2019-05-20

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Raptors gewinnen Overtime-Krimi in Spiel 3: Spiel 3 der Eastern Conference Finals in der NBA wird zu einem wahren Krimi: Die Toronto Raptors gewinnen gegen die Milwaukee Bucks erst nach zweifacher Overtime mit 118:112 und verkürzen in der Serie damit auf 1:2.  Mann des Spiels beim Ex-Klub von Jakob Pöltl ist Kawhi Leonard, der die Raptors mit insgesamt 36 Punkten (acht davon in der zweiten Overtime) anführt. Dabei verletzt sich der Star der Kanadier bereits im ersten Viertel nach einer Landung leicht am Bein. "Das ist Playoff-Basketball. Jeder hat Schmerzen, von daher muss ich einfach weiterkämpfen", sagt Leonard nach der Partie.  (06:29)

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Blues fehlt nur noch ein Sieg: Die St. Louis Blues stehen nach einem 5:0-Sieg bei den San Jose Sharks vor dem Einzug ins Finale der NHL. Matchwinner für die Gäste ist der Kanadier Jaden Schwartz mit drei Toren (24., 43./PP, 57.). Die weiteren Treffer erzielen der Schwede Oskar Sundqvist (6.) und der Russe Vladimir Tarasenko (27.). Die Blues führen in der "best of seven"-Serie nun 3:2. Bereits in der Nacht auf Mittwoch (2.00 MESZ/live auf DAZN) können sie mit einem Heimerfolg erstmals seit 1970 und zum insgesamt vierten Mal die Endspielserie um den Stanley Cup, den sie bisher noch nie gewonnen haben, erreichen. (06:11)

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VIDEO: Bayerns Meisterstück: Der neue, alte Meister in Deutschland heißt FC Bayern München. Die Münchner fixieren am letzten Spieltag mit einem 5:1 gegen Eintracht Frankfurt den siebenten Titelgewinn in Serie. Ribery und Robben sorgen mit jeweils einem Treffer für einen kitschigen Abschied. Auch Alaba darf über ein Tor jubeln. Dortmund muss sich trotz eines 2:0-Auswärtssiegs in Gladbach mit der Vize-Meisterschaft trösten. Der VfL Wolfsburg "zerstört" den FC Augsburg mit 8:1, Leverkusen schnappt sich mit einem 5:1 bei Hertha BSC einen Champions-League-Platz. Alle Highlights der 34. Bundesliga-Runde im VIDEO: (05:56)

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Leitgeb: Kein Kontakt zu Sturm Graz: Die Zeit von Christoph Leitgeb bei Red Bull Salzburg neigt sich nach 12 Jahren dem Ende zu. Beim 2:1-Sieg gegen Sturm Graz kam der 34-Jährige zu seinem vorletzten Einsatz im Dress der "Bullen".  Ob er eventuell im Sommer in Graz landen könnte, steht in den Sternen. "Ich habe mich noch nicht entschieden, ob ich weitermache und von Sturm hat mit mir niemand gesprochen", erklärt Leitgeb.  Der gebürtige Grazer wechselte 2007 von seinem Stammverein nach Salzburg.  (06:51)

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Neuer Mega-Vertrag für Pep Guardiola?: Seit mittlerweile drei Jahren sitzt Pep Guardiola auf der Trainerbank von Manchester City. Geht es nach dem englischen Premier-League-Klub, ändert sich daran in den kommenden Jahren nichts. Zwar hat der 48-Jährige noch einen Vertrag bis Sommer 2021, doch wie die "Sun" berichtet, bietet ihm der Verein an, das Arbeitspapier vorzeitig um drei weitere Jahre, also bis Sommer 2024 zu verlängern. Aktuell verdient der Katalane 15 Millionen Pfund (rund 17 Mio Euro) pro Saison, das neue Angebot soll sich auf jährlich 20 Mio. Pfund (rund 22,8 Mio. Euro) belaufen. (08:28)

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Geheimes LASK-Testspiel gegen Arsenal?: Auf den LASK wartet offenbar ein wahrer Testspiel-Leckerbissen! Wie die "Krone" erfahren haben will, bestreiten die Linzer am Donnerstag ein Testspiel gegen den FC Arsenal. Der Europa-League-Finalist soll die Elf von Trainer Oliver Glasner dafür extra per Charterflugzeug einfliegen lassen. Das Match soll im Trainingszentrum in London-Hertfordshire unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden und auf Bitte der "Gunners" geheim bleiben.  Arsenal trifft im Finale der Europa League am 29. Mai auf den FC Chelsea.  (08:28)

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HSV-Youngster sofort zum FC Bayern: Es hat sich bereits seit Längerem abgezeichnet, nun ist es offiziell: Jann-Fiete Arp wechselt im Sommer vom HSV zum FC Bayern München.  Das bestätigt das 19-jährige Offensiv-Talent am Sonntag via Instagram. "Wir haben überlegt, was für alle am sinnvollsten ist. Man hat gesehen, dass ich wohl einen Tapetenwechsel brauche", erklärt Arp. "Ich hoffe durch die enorme Liebe, die ihr mir gegeben habt, gestärkt zum FC Bayern München gehen zu können, um zu zeigen, dass Hamburger Jungs auch bei den Größten überzeugen und erfolgreich sein können." (08:09)

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Koepka gelingt Titelverteidigung: Golfstar Brooks Koepka hat die 101. PGA Championship gewonnen und seinen Titel damit verteidigt. Der 29 Jahre alte US-Amerikaner spielt am Sonntag (Ortszeit) beim zweiten Major-Turnier des Jahres auf dem Bethpage Black Course in der Nähe von New York eine 74er-Runde und benötigt damit insgesamt 272 Schläge. Der Weltrangliste-Erste Dustin Johnson (USA) kommt Koepka mit einer 69er-Runde (274 Schläge) gefährlich nahe, kann ihn aber letztlich nicht mehr vom ersten Platz verdrängen. Auf Platz drei folgt mit Jordan Spieth ein weiterer US-Amerikaner (278 Schläge). Der aktuelle Masters-Sieger Tiger Woods war bereits nach zwei Tagen bei dem mit elf Millionen Dollar dotierten Turnier auf dem schweren Par-70-Kurs auf Long Island am Cut gescheitert und vorzeitig ausgeschieden. (07:39)

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Bayern, Juve & Co.: So dominant ist RBS in Europa: Der FC Bayern München hat es wieder geschafft! Mit einem 5:1-Sieg gegen Eintracht Frankfurt stehen die Münchner zum siebenten Mal in Folge als deutscher Meister fest. Die Dominanz des Teams von David Alaba gibt es bekanntlich auch in Österreich, wo der FC Red Bull Salzburg in der 29. Runde gegen Austria Wien den Titel fixiert hat - zum sechsten Mal en suite. Die Dominanz der "Bullen" ist in heimischen Gefilden historisch: Kein anderes Team konnte in der Geschichte des österreichischen Fußballs mehr Titel in Folge in der höchsten Spielklasse einsammeln. Doch wie sieht es im europäischen Vergleich aus? LAOLA1 hat nach den anderen, aktuellen Serienmeistern des Kontinents gesucht und zudem herausgefunden, wie viele Titel Salzburg noch fehlen, um europaweit in die Geschichtsbücher zu kommen. (09:32)

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Bickel und El Maestro zu Hannover?: Das Ziel ist klar: Nach dem Abstieg peilt Hannover 96 in der kommenden Saison den sofortigen Wiederaufstieg in die deutsche Bundesliga an. Zu diesem zweck will Klub-Boss Martin Kind einen neuen Sportdirektor verpflichten. "Ziel ist es, im Laufe der Woche eine Entscheidung zu präsentieren", sagt er im "Kicker". Dem Bericht zufolge ist Fredy Bickel einer der Kandidaten. Der Schweizer ist nach seinem Abgang vom SK Rapid zu haben. Auch der ehemalige HSV-Vorstand Dietmar Beiersdorfer wird als eine Möglichkeit genannt. (09:19)

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Europa gewinnt das MSI: Das schnellste „Best of Five“ der LoL Geschichte Das Finale ist gespielt und es gibt einen klaren Sieger. G2 eSports, der europäische Ligagewinner des Spring Splits, konnte sich gegen Team Liquid ganz klar in drei Spielen durchsetzen. Das extrem stark auftretende Team rund um den Star Midlaner „Caps“, der zum MVP des Turniers ernannt wurde, stellt dabei einen neuen League of Legends Rekord auf. (08:45)

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Nach Wechsel-Gerüchten: Real-Star verlängert: Noch im April gab es Gerüchte, wonach Toni Kroos vor einem Abschied bei Real Madrid steht. Nun ist das Gegenteil der Fall: Der Deutsche verlängert seinen Vertrag bei den "Königlichen".  Wie der Klub am Montag bekanntgibt hat Kroos seinen Kontrakt vorzeitig um ein Jahr bis 2023 verlängert.  Der Mittelfeldspieler wechselte im Sommer 2014 für 25 Millionen Euro von Bayern München nach Madrid. Mit den "Königlichen" gewann der 29-Jährige bisher drei Mal die Champions League und ein Mal die spanische Meisterschaft.  (10:31)

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Mbappe heizt Transfer-Spekulationen an: Die Gerüchte um einen Abschied von Kylian Mbappe von Paris St. Germain kursieren schon länger, nun heizt der Franzose die Spekulationen über einen Wechsel aber selbst an.  Mbappe spricht bei einer Preisverleihung, im Rahmen derer er als Spieler der Saison der Ligue 1 ausgezeichnet wurde, von einem "Wendepunkt in meiner Karriere". "Es ist ein wichtiger Moment für mich. Ich habe hier viele Dinge gelernt und ich habe das Gefühl, dass es vielleicht Zeit ist, mehr Verantwortung zu übernehmen. Ich hoffe, dass das vielleicht bei PSG sein wird, darüber würde ich mich sehr freuen. Vielleicht aber auch woanders bei einem neuen Projekt", sagt Mbappe. (10:15)

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Williams holt W-Series-Fahrerin: Williams holt sich weitere weibliche Verstärkung ins Team.  Wie der Formel-1-Rennstall mitteilt, wird Jamie Chadwick, Gesamtführende der 2019 installierten Frauen-Formel "W Series", in den Fahrerkader aufgenommen.  Die 21-jährige Britin soll bei Williams als Entwicklungsfahrerin fungieren und vor allem Zeit im Simulator verbringen. Bei drei europäischen Grands Prix soll Chadwick das Team auch vor Ort begleiten dürfen.  "Ich hatte das Vergnügen, Jamie in Hockenheim (Saisonauftakt der W Series, Anm.) mit eigenen Augen zuzusehen, wo sie gewonnen hat. Jamie ist ein großes Talent. Ich freue mich, mit ihr zu arbeiten", sagt Teamchefin Claire Williams.  (11:29)

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Canadi beim Club: "Fans sollen stolz sein": Für Damir Canadi hat das Abenteuer Deutschland begonnen, am Montag wurde der 49-Jährige offiziell als neuer Trainer des 1. FC Nürnberg präsentiert.  "Ich freue mich auf diesen Verein und diese Aufgabe. Ich bin sehr herzlich aufgenommen worden", sagt der Wiener, zuletzt Trainer bei Atromitos Athen. "Nürnberg hat eine große Historie. Ich kenne den Club schon seit meiner Kindheit." Canadi hat in Nürnberg einen Zweijahres-Vertrag unterschrieben, die Gespräche mit Sport-Vorstand Robert Palikuca seien "sehr gut und überzeugend" gewesen.    (12:26)

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VfB Stuttgart gibt neuen Trainer bekannt: Der VfB Stuttgart gibt noch vor dem Hinspiel der Bundesliga-Relegation gegen Union Berlin (Donnerstag, ab 20:30 Uhr im LAOLA1-Ticker) den Cheftrainer für die kommende Saison bekannt. Tim Walter kommt von Zweitligist Holstein Kiel und unterschreibt einen Zwei-Jahres-Vertrag. Der 43-Jährige führte Kiel in seinem ersten Jahr auf Platz sechs, zuvor war Walter unter anderem im Nachwuchs von Bayern München tätig. Bei den Stuttgartern folgt er Interimstrainer Nico Willig, der seit der Entlassung von Markus Weinzierl im April auf der Betreuerbank sitzt. (12:24)

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Bayern basteln an Transfer-Coup: Auf der Suche nach neuen, jungen Kräften für die offensiven Flügel bastelt der FC Bayern offenbar an einem spektakulären Transfer. Wie der "kicker" berichtet, wollen die Münchner im Sommer Leroy Sane von Manchester City verpflichten. Der 23-jährige Deutsche steht beim englischen Meister zwar noch bis Sommer 2021 unter Vertrag, Trainer Pep Guardiola legt aber angeblich keinen großen Wert mehr auf seine Dienste. Der 19-fache DFB-Teamspieler soll einem Wechsel zum deutschen Rekordmeister offen gegenüberstehen. (12:15)

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So gelingt ÖEHV-Team der Sieg gegen Italien: Es kommt nicht unerwartet: Österreich spielt bei der Eishockey-WM am Montag (20:15 Uhr im LIVE-Ticker) gegen Italien um den Klassenerhalt, der Sieger bleibt in der A-Gruppe. Noch vor kurzem hätte ich hier für das rot-weiß-rote Team keine Bedenken gesehen, die Tendenz der letzten Spiele stimmt aber nachdenklich. Nicht was Italien betrifft wohlgemerkt, das im ganzen Turnierverlauf konstant auftrat. Konstant im Sinne von völlig überfordert, vielleicht nicht ganz wie beim 0:9 zum Auftakt gegen die Schweiz, aber trotzdem grottenschlecht. Ein Torverhältnis von 1:45 spricht Bände. Der erste und einzige WM-Treffer durch den Bozner Angelo Miceli ließ über 342 Minuten auf sich warten. Eine in der Geschichte der A-WM wohl einmalige Bilanz. (12:11)

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Austria empfängt QPR und Manchester Uniteds U23: Die Wiener Austria präsentiert ihren Fahrplan durch den Sommer. Das Highlight der Vorbereitung auf die kommende Saison steigt am 12. Juli, eine Woche vor der ersten Cup-Runde. Die Veilchen empfangen in der heimischen Generali-Arena den englischen Championship-Klub Queens Park Rangers, als Vorspiel duellieren sich die Young Violets mit der U23 von Manchester United. Zudem wurden Testspiele gegen Slavia Prag (2. Juli) und Banik Ostrava (5. Juli) vereinbart. (11:58)

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Bestätigt: LASK testet gegen Arsenal: Auf den LASK wartet ein wahrer Testspiel-Leckerbissen! Wie der Klub am Montag bestätigt, bestreiten die Linzer am Donnerstag ein Testspiel gegen den FC Arsenal. Der LASK folgt damit einer Einladung des 13-fachen englischenMeisters.  "Die Mannschaft hat sich dieses Spiel absolut verdient, wir haben nicht lange gezögert mit einer Zusage und fliegen daher nach London um einen guten Test gegen den Europa-League-Finalisten zu bestreiten!", wird Trainer Oliver Glasner zitiert.  (13:26)

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Zlatko Junuzovic: Sein emotionaler ÖFB-Appell: Mit oder ohne Zlatko Junuzovic? In zwei Wochen startet das ÖFB-Team in die Vorbereitung auf die EM-Qualifikations-Spiele gegen Slowenien und Nordmazedonien, in denen Rot-Weiß-Rot nach den beiden Auftakt-Niederlagen bereits mit dem Rücken zur Wand steht. Kommende Woche wird Franco Foda seinen Kader dafür bekanntgeben. Bei "Sky" kündigte der Teamchef vergangene Woche an, dass er "mit Zladdi ein Telefongespräch führen" werde. Stattgefunden hat dieses Telefonat laut Junuzovic noch nicht. Die Frage ist ohnehin, ob es sich lohnt, mit dem 55-fachen Internationalen über einen Rücktritt vom Rücktritt zu sprechen. "Wenn der Teamchef sich meldet, werde ich abheben und mit ihm reden", erklärt der 31-Jährige, in dem der Gedanke an eine ÖFB-Rückkehr ambivalente Gefühle auszulösen scheint.   (13:21)

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Startschuss für den ATP Cup: Am Montag ist der Startschuss für den neuen ATP Cup gefallen. Die ATP hat offiziell eine Rangliste für den Bewerb gestartet.  Für jedes Land werden die Punkte des bestplatzierten Spielers gewertet, 24 Teams sind bei der Premiere des Bewerbs im Jänner 2020 in Australien dabei. Österreich rangiert dank der Punkte von Dominic Thiem an der fünften Stelle. Dass Österreich nicht wie Thiem in der Weltrangliste Vierter ist liegt am "geschützten Ranking" Großbritanniens nach der Hüftoperation von Andy Murray. Die Briten sind hinter Serbien und Spanien Dritte, dahinter folgen in der ersten Rangliste die Schweiz und Österreich. Bei dem mit 15 Millionen Dollar dotierten ATP Cup werden - vorerst in Gruppenspielen - zwei Einzel und ein Doppel gespielt. Der ATP Cup gilt als Konkurrenz zum reformierten Davis Cup, dessen Endrunde mit 18 Teams im heurigen November in Madrid ausgetragen wird. (14:26)

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"Alles oder Nichts" für ÖEHV-Team: Für Österreichs Eishockey-Nationalteam geht es bei der WM in der Slowakei am Montag (20:15 Uhr im LIVE-Ticker) um Alles oder Nichts. Im abschließenden Gruppenspiel kämpft die ÖEHV-Auswahl gegen Italien um den Klassenerhalt. Der Sieger der Partie erhält das Ticket für die WM 2020 in der Schweiz (8. - 24. Mai in Zürich und Lausanne). "Wir sind sicher nicht Außenseiter, aufgrund der Konstellation ist das aber eine 50:50-Partie. Bis jetzt waren unsere Leistungen besser als ihre. Aber das zählt alles nichts, wenn am Schluss zwei Mannschaften aufeinandertreffen, die null Punkte haben", erklärt Teamchef Roger Bader. (14:07)

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Neuer Interessent für Xaver Schlager: Im Tauziehen um Xaver Schlager mischt ein neuer Verein mit. Wie der "kicker" berichtet, soll Oliver Glasner mit Neo-Klub VfL Wolfsburg am Mittelfeldspieler von Red Bull Salzburg interessiert sein. Neben Schlager sollen die "Wölfe" auch Hoffenheims Nadiem Amiri am Radar haben, doch der 21-jährige Österreicher könnte die kostengünstigere Lösung sein. Schlager hat bei Serienmeister Salzburg noch einen Vertrag bis 2021. Zuletzt gab es auch Gerüchte um einen Wechsel zu RB Leipzig, dieser Transfer könnte aber "verboten" sein bzw. einer Vereinbarung zwischen der UEFA, Leipzig und Salzburg widerprechen. Demnach dürfte angeblich nur ein Spieler pro Transferzeit von Salzburg nach Leipzig transferiert werden. Der Sommer-Transfer von Hannes Wolf wurde bereits am 23. Jänner offiziell bekanntgegeben. (13:49)

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3 Testspieler bei Blau-Weiß Linz: Auch Neo-Coach Goran Djuricin konnte die sportliche Talfahrt bei Blau-Weiß Linz nicht stoppen. Die Oberösterreicher sind neben Vorwärts Steyr und Lafnitz das schlechteste Team der Rückrunde. Erst am Wochenende setzte es daheim gegen die Young Violets ein 0:5-Debakel. Dementsprechend aufgebracht sind die Fans. In den letzten Runden soll es keine Unterstützung mehr geben. Die Kritik richtet sich aber nicht gegen den Coach. Der Verein reagiert per Aussendung: "Wir legen die Hoffnung in ihn, für den Herbst ein Team zusammenzustellen, das den blau-weißen Farben in allen Belangen wieder würdig wird." Laut "OÖN" wird auch eifrig am Kader für die neue Saison gebastelt. Bernhard Fila, Thomas Jackel, Markus Blutsch, Franjo Dramac oder Manuel Krainz haben wohl keine Zukunft in Linz. Ihre Verträge laufen aus und werden scheinbar nicht verlängert. Dafür wird bereits in dieser Woche einigen Testspielern auf die Beine gesehen: Mit Paolino Bertaccini (Arouca), Samuel Gueulette (Gent) oder Luka Sabov (Hellerup) kommen einige Kicker zum Probetraining. (15:23)

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Schweizer Liga bestraft Grasshoppers: Die Schweizer Liga reagiert auf den durch Grasshoppers-Fans veursachten Spielabbruch im Duell zwischen Luzern und den Zürchern, bei dem der Abstieg des Schweizer Rekordmeisters besiegelt wurde. Die Grasshoppers müssen zwei Geisterspiele austragen - also das Heimspiel gegen den FC Sion in der vorletzten Runde und das erste Heimspiel der neuen Saison als Zweitligist. Zudem muss GCZ 30.000 Schweizer Franken (rund 26.500 Euro) Strafe bezahlen. Das abgebrochene Spiel wird mit einem 4:0-Sieg für Luzern gewertet. Die Zürcher legen keinen Protest ein. (14:55)

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Neuer Job für Bachmann-Coach Steve Clarke: Steve Clarke ist am Montag als neuer Trainer der schottischen Nationalmannschaft vorgestellt worden. Wie Schottlands Verband mitteilt, erhält der 55-jährige Ex-Internationale einen Dreijahresvertrag. Clarke wird Nachfolger von Alex McLeish, der nach einer enttäuschenden EM-Qualifikation im Vorjahr entlassen worden war. Clarke betreute bis zum vergangenen Sonntag noch den schottischen Erstligisten Kilmarnock FC, wo auch ÖFB-Legionär Daniel Bachmann seit seiner Leihe vom FC Watford nach Schottland im August 2018 unter Vertrag steht. Kilmarnock beendete die Liga unter der Leitung Clarkes auf dem dritten Rang, der auch zur Teilnahme an der Europa-League-Qualifikation berechtigt. (17:07)

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Spielmanipulation? 11 Fußballer festgenommen: Elf Fußballer sind in Georgien wegen möglicher Spielmanipulationen festgenommen worden. Sie sollen sich an andere Spieler gewandt haben, um so die Begegnungen zu beeinflussen, wie die Behörden am Montag in Tiflis mitteilen. Wie sich herausstellt, sollen die Festgenommenen einer "organisierten Gruppe" angehören. Demnach sollen mit den Manipulationen insgesamt mehr als umgerechnet 30.000 Euro eingenommen worden sein. Weitere Einzelheiten nennen die Ermittler nicht. Im Falle einer Verurteilung drohen den Akteuren Gefängnisstrafen von bis zu sechs Jahren. (16:36)

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Real: Provokante Bale-Aussage: Dass Gareth Bale unter Zinedine Zidane bei Real Madrid keine Zukunft mehr hat, ist ein offenes Geheimnis. Und auch der Waliser scheint mit den "Königlichen" abgeschlossen zu haben. Während sich die Real-Kicker nach der 0:2-Heimniederlage am letzten Spieltag gegen Betis von den Fans verabschiedeten, verschwand Bale unmittelbar nach Schlusspfiff in den Katakomben des Bernabeu-Stadions. Zuvor musste der Flügelspieler die Begegnung 90 Minuten lang von der Ersatzbank beobachten. Zidane meinte nach dem Match: "Auch wenn ich vier Mal wechseln hätte könnten, hätte ich Bale nicht eingewechselt." Eine klare Ansage. Einfach so, will der 29-Jährige aber nicht aus Madrid flüchten. "Ich habe noch drei Jahre Vertrag. Wenn sie wollen, dass ich gehe, müssen sie mir 17 Millionen Euro pro Saison zahlen. Sonst bleibe ich und spiele halt Golf", soll Bale laut eines Radiosenders in der Kabine gesagt haben.   (16:26)

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Sturm: Holt Salzburg Gideon Mensah zurück?: SK Sturm Graz oder FC Red Bull Salzburg? Für Gideon Mensah war die 1:2-Niederlage im direkten Duell am Sonntag das Wiedersehen mit seinem Stammklub, bei dem er noch bis Sommer 2021 unter Vertrag steht. Sturm würde den Linksverteidiger gerne für eine weitere Saison halten, der Ball liegt jedoch bei Salzburg. "Im Moment weiß ich noch nicht, wie es im Sommer weitergeht. Es geht zwischen Sturm und Salzburg. Red Bull muss entscheiden. Wenn Red Bull ja sagt, ist es für mich okay und ich kehre zurück. Wenn sie sagen, ich soll hier bleiben, ist es für mich genauso okay. Denn hier kann ich jedes Spiel spielen, was für mich wichtig ist, denn ich will jedes Spiel spielen", erklärt der 20-Jährige. (15:54)

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Brighton & Hove findet neuen Cheftrainer: Brighton & Hove Albion ist bei seiner Trainersuche fündig geworden. Der Premier-League-Klub nimmt Graham Potter als neuen Cheftrainer unter Vertrag. Der 43-jährige Engländer ersetzt den langjährigen Erfolgscoach Chris Hughton, der, obwohl die Klasse mit Endrang 17 gehalten werde konnte, letzte Woche von der Klubführung entlassen wurde. Potter erhält bei den "Seagulls" einen Vertrag über vier Jahre. "Wir glauben, dass Graham eine exzellente Besetzung für unseren Klub ist", meint Klubchef Tony Bloom auf der Website des Klubs. Potter betreute in der abgelaufenen Saison Championship-Klub Swansea City, verpasste das erklärte Ziel Wiederaufstieg mit Rang zehn allerdings deutlich.   (17:54)

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SKN: Für Luan ist Saison vorbei: Für Luan ist die Saison bereits vorbei. Der Verteidiger vom SKN St. Pölten wird nach seiner Roten Karte im Spiel gegen den LASK (0:1) vom Strafsenat der Bundesliga wegen Verhinderung einer offensichtlichen Torchance für ein Spiel gesperrt. Daher steht der Brasilianer den "Wölfen" im letzten Meisterschaftsspiel am kommenden Sonntag (25.5.) gegen RB Salzburg nicht zur Verfügung. Der 22-Jährige hatte LASK-Akteur Tetteh in der 53. Minute als letzter Mann mit einem Foul gestoppt. (17:46)

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Fußball Total - Die Highlight-Show: Runde 27 in der 2. Liga und Runde 31 der Bundesliga sind Geschichte, jetzt wird das Geschehen vom Wochenende noch einmal kompakt zusammengefasst! Bei Fußball Total, der Highlight-Show von LAOLA1, bekommst du in 90 Minuten alle Tore und alle Top-Szenen des Wochenendes serviert. Moderatorin Patricia Kaiser begrüßt diesmal Julian Saxer, Fußball-Redakteur von LAOLA1, als Experten im Studio. Die Sendung läuft jeden Montag, um 18:45 Uhr, im linearen TV-Sender von LAOLA1 und ist auf LAOLA1.at und LAOLA1.tv jederzeit abrufbar. (18:45)

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Altach fixiert Tests gegen West Ham & Southampton: Der SCR Altach hat anlässlich seines 90-Jahr-Jubiläums zwei starke Testgegner an Land gezogen. Die Vorarlberger treffen im Rahmen der Vorbereitung auf die kommende Saison am 11. Juli (17:30) auf Marko-Arnautovic-Klub West Ham United. Nur drei Tage später, am 14. Juli (15:00), folgt das Duell mit Southampton, wo Ralph Hasenhüttl als Chefcoach tätig ist. Gespielt wird jeweils in der Cashpoint Arena. Am Samstag (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker) steht für Altach noch das letzte Bundesligaspiel der aktuellen Spielzeit an, dann gastiert das Team von Alex Pastoor bei Rapid Wien.   (18:37)

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Ofner übersteht 1. Quali-Runde: Sebastian Ofner übersteht die erste Qualifikations-Runde für die French Open. Der an Nummer 15 gesetzte Österreicher besiegt Ruben Bemelmans (BEL) 6:2 und 7:6 (5). In der 2. Runde bekommt es Ofner nun mit Yannick Hanfmann (GER) zu tun. Für zwei andere ÖTV-Cracks ist hingegen bereits zum Auftakt in Paris Endstation: Gerald Melzer muss sich Alexej Watutin (RUS) mit 6:2, 1:6 und 5:7 geschlagen geben. Jurij Rodionov zieht gegen Stefano Travaglia (ITA-13) mit 6:1, 3:6 und 6:7 (4) ebenfalls den Kürzeren. (18:24)

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Großbritannien schickt Frankreich runter: Frankreich, seit 2008 stets in der A-Gruppe, steht als erster Absteiger bei der Eishockey-A-WM 2019 fest. Die Franzosen unterliegen Großbritannien im entscheidenden letzten Spiel der Gruppe A mit 3:4 nach Overtime. Somit überholen die vor dem letzten Spieltag noch letztplatzierten Briten die "Equipe Tricolore" am letzten Drücker und halten somit die Klasse. Dabei sieht es über weite Strecken des Spiels so aus, als ob die Franzosen den Sieg bereits in der Tasche hätten. Zwei Treffer von Rech (24., 28.) und Treille (28./PP) bringen Frankreich sogar mit 3:0 in Front. Die Schlussoffensive der Briten mit Toren von Dowd (35.), Hammond (39.) und Farmer (46.) gleichen das Spiel aber wieder aus. Schlussendlich ist es dann Davies, der die Sensation mit seinem Treffer in der dritten Minute der Verlängerung perfekt macht. Seit 2008 sind die Briten erst der zweite Aufsteiger, der den Klassenerhalt geschafft hat. Im Vorjahr war dies Österreich gelungen. Die ÖEHV-Auswahl spielt im Abendspiel (ab 20:15 Uhr im LIVE-Ticker) im direkten Duell mit Italien um den Klassenerhalt. (19:18)

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Dortmund-Legende verstorben: Borussia Dortmund trauert um eines seiner großen Idole der 70er und 80er Jahre: Manni Burgsmüller ist im Alter von 69 Jahren verstorben. Das bestätigt sein langjähriger Klub am Montagabend. Demnach soll sein früher Tod ein natürlicher gewesen sein. Burgsmüller absolvierte 447 Bundesliga-Spiele für Essen, Dortmund, Nürnberg und Bremen. Mit 324 Toren ist er der viertbeste Torschütze der Bundesliga-Geschichte. "Manni Burgsmüller war das Idol einer ganzen Generation. Ich habe ihn sehr gerne Fußballspielen gesehen. Er ist der Bundesliga-Torschützenkönig unseres Vereins. Ein großer Borusse. Die Nachricht von seinem Tod hat mich erschüttert", erklärt BVB-Chef Hans-Joachim Watzke. Seinen einzigen Meistertitel feierte Burgsmüller allerdings erst mit knapp 40 Jahren bei Werder Bremen. (20:46)

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LASK hat neuen Trainer gefunden: Der LASK stellt die Weichen für die Zukunft. Wie Präsident Siegmund Gruber bei "Sky" bekannt gibt, wird der sportliche Berater Jürgen Werner demnächst das Amt des Vize-Präsidenten ausüben. Zudem werden Andreas Protil (Klubmanager) und Barbara Niedermayr (Assistentin der Geschäftsleitung) in Zukunft als Geschäftsführer der LASK GmbH geführt. Auf einen Sportdirektor wollen die Linzer weiterhin verzichten. Diesen Aufgabenbereich soll der neue Trainer gemeinsam mit Jürgen Werner ausüben. Auch in der Trainerfrage gibt es Neuigkeiten. Laut Gruber steht der Nachfolger des zum VfL Wolfsburg wechselnden Oliver Glasner auch schon fest. (21:47)

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GAK-Cheftrainer Enrico Kulovits verlässt Verein: Breaking News vom Aufsteiger in die 2. Liga, dem GAK. Die Grazer geben am Montag überraschenderweise bekannt, dass Aufstiegs-Trainer Enrico Kulovits die "roten Teufel" mit Saisonende verlassen wird. Wie die Steirer bekanntgeben, handelt es sich um persönliche Gründe, die Kulovits zu diesem Schritt bewegen. Erst vor dem Start der Frühjahrssaison im Februar übernahm dieser beim GAK. Der Vertrag wird noch bis zum 30. Juni erfüllt, der letzte Auftritt von Kulovits wird beim Auswärtsspiel am 31. Mai gegen Hertha Wels sein. Ein Nachfolger steht noch nicht fest. Der GAK befindet sich auf der Suche, will aber bald einen Nachfolger präsentieren. (21:45)

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Italien besiegelt ÖEHV-Abstieg: Österreich verliert das alles entscheidende letzte Gruppenspiel bei der Eishockey-WM in Bratislava gegen Italien mit 3:4 nach Penaltyschießen und muss somit den Abstieg hinnehmen. Die Italiener können in der 10. Minute als erste anschreiben, Anthony Bardaro bringt sein Team in Führung (10.). Das ÖEHV-Team kann jedoch fast postwendend ausgleichen, Manuel Ganahl staubt die Scheibe aus spitzem Winkel ab (12.). Kurz vor Ende des ersten Drittels geht Österreich dann auch erstmals in Front, Michael Raffl vollendet einen schönen Angriff spektakulär im Fallen (17.). Im Mittelabschnitt können die Italiener eine Schwächephase des ÖEHV ausnützen, drehen die Partie durch zwei Treffer von Simon Kostner (35.) und Marco Rosa (40.). Dem ÖEHV-Team gelingt jedoch ein perfekter Start ins Schlussdrittel, Michael Raffl besorgt den erneuten Ausgleich (42.). Allerdings fallen sowohl im letzten Drittel als auch in der darauffolgenden Verlängerung keine Treffer mehr, was die Partie bis in das Penaltyschießen gehen lässt. Dort zieht das ÖEHV-Team schlussendlich mit 2:3 den Kürzeren. Italien (2) schließt die Gruppe B auf Rang sieben ab. Österreich (1) bleibt ohne Sieg und muss als Gruppenletzter wieder absteigen. (22:40)

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Irres Lazio-Remis gegen Bologna: Lazio Rom und FC Bologna liefern zum Abschluss der 37. Runde der Serie A einen irren Schlagabtausch und trennen sich mit 3:3. Correa bringt den frischgebackenen Coppa-Italia-Sieger mit einem Traumtor in Führung (13.), doch die Gäste drehen die Partie kurz nach der Pause mit einem Doppelschlag durch Poli (50.) und Destro (51.). Bastos gelingt in der 59. Minute der Ausgleich, aber Bologna geht durch Orsolini (63.) erneut in Führung. In der Schlussphase fixiert Milinkovic-Savic den Endstand (80.). Lazio ist mit 59 Punkten Achter, Bologna (41 Pkt.) ist Zwölfter. (22:28)

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Raffl-Kritik: "Geglaubt, sind besser als wir sind": Das österreichische Eishockey-Nationalteam muss wieder einmal den Abstieg hinnehmen. Nur selten zuvor war der verpasste Klasenerhalt bei der A-WM so schmerzhaft wie diesmal. Als Favorit ging man in das letzte Entscheidungsspiel gegen Italien, um sich dann schlussendlich doch im Penaltyschießen mit 3:4 geschlagen zu geben (Spielbericht >>>). "Wir haben gewusst, es geht um ein Spiel, da kann viel passieren. Ich denke, wir haben größtenteils schon dominiert", meint NHL-Crack Michael Raffl nach dem Spiel vor dem "ORF"-Mikrofon. Allerdings verlor das Team von Roger Bader im zweiten Drittel etwas den Faden, musste den Rückstand hinnehmen. "Wir waren hinten leider offen, haben nicht das gespielt, was wir eigentlich spielen müssen", sagt Raffl. (23:30)

2019-05-19

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Russland lässt auch der Schweiz keine Chance: Russland setzt seinen Siegeszug bei der Eishockey-A-WM fort. Die "Sbornaja" setzt sich in Bratislava gegen die Schweiz mit 3:0 durch und ist als einzige Mannschaft weiter ungeschlagen. Der WM-Favorit fügt Vizeweltmeister Schweiz damit die zweite Niederlage hintereinander zu. Artjom Anisimow (4.) und Nikita Kutscherow mit zwei Treffern (27./PP, 56) treffen für den weiter makellosen Turnierfavoriten. Kutscherow (Tampa Bay Lightning), in der NHL bester Scorer des Grunddurchgangs, führt mit sechs Toren und acht Assists nun auch die Punktewertung der WM an. Das bereits fix qualifizierte Finnland feiert in der Gruppe A einen 3:0-Sieg gegen Frankreich. Damit stehen in der Gruppe A mit Finnland, USA, Kanada und Deutschland die vier Aufsteiger fest, in der Gruppe B sind Russland, Tschechien und die Schweiz qualifiziert. Der letzte Platz im Viertelfinale wird zwischen Schweden und Lettland ausgespielt, dem Titelverteidiger aus Skandinavien reicht am Montag schon ein Punkt im direkten Duell. Ebenfalls am Montag wird die Abstiegsfrage geklärt. In Kosice kommt es um 16:15 Uhr zum direkten Duell von Frankreich mit Großbritannien um den Klassenerhalt, in Bratislava folgt um 20:15 Uhr das entscheidende Spiel zwischen Österreich und Italien (LIVE-Ticker >>>). (22:53)

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Fernando Alonso verpasst das Indy 500: Das war nix! Fernando Alonso ist beim Indy 500 2019 zum Zuschauen verdammt. Nachdem der Spanier die direkte Qualifikation der schnellsten 30 Fahrer mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von rund 227 Meilen pro Stunde (366 km/h) in seinem besten Versuch verpasst hatte, scheitert der zweifache Formel-1-Weltmeister auch in der letzten Chance der langsamsten sechs Fahrer, die unter sich die letzten drei Startplätze ausmachten. Die sechs Piloten fahren jeweils vier Runden, Alonso kommt auf einen Schnitt von 227,353 Meilen pro Stunde. Vor dem letzten Fahrer liegt Alonso mit diesem Wert auf dem dritten und letzten Qualfikationsplatz, aber der 23-jährige Kyle Kaiser kickt den Spanier schließlich mit einem um 0,019 Meilen pro Stunde schnellerem Schnitt aus dem Starterfeld. Besonders peinlich: Während McLaren viele Ressourcen in das Indy-Gastspiel pumpte, tritt Kaisers kleines Team Juncos nicht einmal mit einem Hauptsponsor am Auto auf. Der Sieg beim Indy 500 gilt für Alonso nach Erfolgen beim Grand Prix von Monaco und den 24 Stunden von Le Mans als größtes Ziel, um die "Triple Crown" des Motorsports zu komplettieren. (23:50)

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Warriors vor 5. Finaleinzug in Serie: Den Golden State Warriors fehlt nur noch ein Sieg, um zum fünften Mal in Serie die NBA_Finalserie zu erreichen. Der Titelverteidiger aus Oakland feiert am Samstagabend einen 110:99-Erfolg bei den Portland Trail Blazers und führt damit im "best of seven" schon 3:0. Spiel vier steigt in der Nacht auf Dienstag erneut in Portland. Warriors-Topscorer ist erneut Stephen Curry mit 36 Punkten (21 in der zweiten Hälfte), doch der Matchwinner der Gäste heißt diesmal Draymond Green. Der 29-jährige Power Forward verbucht mit 20 Zählern, 13 Rebounds und 12 Assists sein bereits drittes Triple-Double in den laufenden Play-offs und schafft zudem noch vier Ballgewinne (Steals). (09:06)

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ÖEHV-Team muss zum "Zahnarzt": Noch eine Pflichtaufgabe vor dem Schicksalsspiel: 24 Stunden vor dem Spiel gegen Italien muss das ÖEHV-Team noch gegen Tschechien (Sonntag, ab 16:15 Uhr im LIVE-Ticker) ran. Wie gegen Schweden kann es nur darum gehen, Verletzungen zu vermeiden und nicht zu viele Kräfte zu vergeuden. Der Tradeoff dafür dürfte wieder eine hohe Niederlage sein. Teamchef Roger Bader kündigte schon an, einige Spieler zu schonen – das hört sich aber leichter gesagt als getan an. Nach den Verletzungen von David Kickert und Raphael Wolf stehen ihm nur mehr 23 Spieler zur Verfügung. Logisch, dass Lukas Herzog im Tor stehen wird und Benjamin Baumgartner und Alexander Cijan mit dabei sein werden. Verteidiger gibt es ohnehin nur mehr sieben, von den Stürmern würden mehr als nur zwei nach Pausen dürsten, der völlig ausgebrannt wirkende Dominic Zwerger wäre aber der logischte Kandidat. (10:11)

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Das macht Wacker Innsbruck noch Hoffnung: Hängende Schultern, Blicke ins Leere und Ratlosigkeit in den Gesichtern. Während die Admira den Klassenerhalt ausgiebig feierte, war die Stimmung beim FC Wacker Innsbruck am Boden. Mit einem Sieg gegen die Südstädter hätte man den Ligaverbleib in der eigenen Hand gehabt. Nun braucht es gegen den SV Mattersburg unbedingt einen Sieg, dazu muss Hartberg gegen die Admira Punkte liegen lassen. Alles andere als eine ideale Ausgangsposition, schließlich haben die Tiroler gegen den SVM in dieser Saison in drei Spielen noch keinen Punkt geholt. (09:49)

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Koepka vor Titelverteidigung: Brooks Koepka steht bei der 101. PGA Championship vor der erfolgreichen Titelverteidigung. Der US-Golfstar führt nach einer Par-70-Runde vor dem Schlusstag des mit elf Millionen US-Dollar dotierten Marjor-Turniers mit sieben Schlägen vor seinen Landsmännern Dustin Johnson und Luke List, die sich mit dem Thailänder Janewattananond Jazz Platz zwei teilen. "Ich werde definitiv nicht nachlassen, das verspreche ich euch", will sich Koepka nicht auf dem größten Vorsprung der PGA-Championship-Geschichte ausruhen. (09:39)

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Alonso muss um Indy 500 zittern: Fernando Alonso hat die direkte Qualifikation zum diesjährigen 500-Meilen-Rennen von Indianapolis verpasst. Der zweifache Formel 1-Weltmeister schafft mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von rund 227 Meilen pro Stunde (366 km/h) in seinem besten Qualifikationsversuch den Sprung unter die Top 30 nicht. "Uns fehlte die Geschwindigkeit. Ich hoffe, am Sonntag haben wir eine weitere Chance, uns für das Rennen zu qualifizieren. Wenn wir es nicht schaffen, dann weil wir es nicht verdient haben", erklärt der enttäuschte Spanier bei "NBC Sport"s. Für die sechs langsamsten Fahrer geht es noch um die restlichen drei Plätze des 33er-Starterfeldes für die 103. Auflage des Rennklassikers am kommenden Sonntag. (10:57)

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Hinti: "Kein Mitspracherecht": Martin Hinteregger hofft weiterhin stark auf einen Verbleib bei Eintracht Frankfurt. "Ich fühle mich richtig wohl und würde mich riesig freuen, wenn der Tag x kommt, an dem ich verkünden kann, dass ich die nächsten paar Jahre hier in Frankfurt sein darf", erklärt der ÖFB-Teamspieler nach dem 1:5 bei den Bayern (Meisterfeier) am letzten Spieltag. Der 26-Jährige war im Winter vom FC Augsburg an die Eintracht verliehen worden, er hatte bei seinem Stammverein Kritik an Trainer Manuel Baum geübt, der inzwischen nicht mehr im Amt ist. Nun würde der Verteidiger trotzdem gerne in Frankfurt bleiben. "Ich habe kein Mitspracherecht. Ich kann nur abwarten, was passiert", sagt Hinteregger. Die Eintracht würde ihn gerne fest verpflichten, doch der Wert des Verteidigers ist im vergangenen halben Jahr nach starken Leistungen in der Bundesliga und vor allem der Europa League deutlich angestiegen. "Es war ein turbulentes Jahr, aber mit sehr schönem Ende." Die von Adi Hütter trainierten Frankfurter erreichten die Europa-League-Quali. (10:39)

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Wattens zieht mit Ried gleich: Der Titelkampf in der HPYBET 2. Liga verspricht für die letzten Runden Hochspannung! WSG Wattens nützt den Patzer von Tabellenführer SV Ried aus und feiert zum Abschluss des 27. Spieltags einen 3:1-Heimsieg gegen SKU Amstetten. Damit liegen die Tiroler punktegleich mit den "Wikingern" auf Rang zwei. Gefeierter Held der Silberberger-Elf ist Stürmer Milan Jurdik, der im Alleingang für die drei Punkte sorgt. Der Tscheche bringt die Hausherren in der 18. Minute in Führung, nach dem Ausgleich von Schagerl fixiert der 27-Jährige mit einem Doppelpack (58., 67.) den Endstand. (12:20)

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Canet baut WM-Führung aus - McPhee siegt: John McPhee triumphiert beim Moto3-Rennen in Le Mans. Der schottische Pole-Setter setzt sich auf seiner Honda in einem dramatischen Rennen vor Lorenzo Dalla Porta durch und feiert nach Brünn 2016 seinen zweiten GP-Sieg. Dritter wird WM-Leader Aron Canet, der sich in der letzten Runde mit einem harten Manöver an Kaito Toba vorbeidrängt und seine WM-Führung ausbaut. Für den Japaner bleibt hinter Gabriel Rodrigo (ARG) und Andrea Migno (ITA) nur Platz sechs. Nach dem Rennen entschuldigt sich Canet, der von Startplatz 14 ins Rennen gestartet war, im Interview bei Toba und widmet seinen dritten Platz dem am Samstag verstorbenen Vater seines Teamchefs Max Biaggi. In der WM führt Canet mit 74 Punkten vor Dalla Porta (60) und Niccolo Antonelli (57). Der Italiener lag vor dem Rennen nur einen Punkt hinter Canet, verliert aber nach einem Sturz den Anschluss in der WM.   (12:18)

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Nächstes "Finale" für Austria: Auf die Wiener Austria wartet heute in der 31. Runde der Bundesliga im Heimspiel gegen den Wolfsberger AC (17 Uhr LIVE im LAOLA1-Ticker) das nächste "Finale". Nur bei einem Sieg bleibt die Chance auf den dritten Tabellenplatz am Leben. "Es weiß jeder, was auf dem Spiel steht. Es ist wieder eines dieser berühmten Endspiele", betont Trainer Robert Ibertsberger. Aktuell beträgt der Rückstand auf den drittplatzierten WAC vier Punkte. Für die Gäste aus Kärnten ist die Partie in Favoriten somit der erste Matchball. "Wir werden definitiv versuchen, nach Wien zu fahren und zu gewinnen. Und dafür müssen wir eine Mörderleistung abrufen. Die braucht es gegen die Austria, 95 Prozent werden nicht reichen", stellt WAC-Coach Christian Ilzer klar, dass man sich nicht auf irgendwelche Rechenspiele einlassen wolle.   (11:53)

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2. Liga: Video-Highlights der 27. Runde: Die SV Ried hat am 27. Spieltag der HPYBET 2. Liga Zähler liegen gelassen. Die Innviertler müssen sich im schweren Auswärtsspiel bei der Lustenauer Austria am Freitagabend mit einem 0:0 begnügen. Das Remis eröffnet der WSG Wattens die Chance, an Punkten mit Ried gleichzuziehen. Dafür müssten die Tiroler am Sonntag zu Hause gegen Amstetten siegen. Am anderen Ende der Tabelle feiern die Young Violets einen 5:0-Kantersieg bei Blau Weiß Linz und schieben sich damit näher an den 13. Lafnitz heran. Die Steirer unterliegen bei Austria Klagenfurt mit 0:2. Der Vorletzte Horn holt bei Wacker Innsbruck II mit einem 1:1 einen Punkt. Aussichtslos scheint die Lage für Vorwärts Steyr. Nach dem 1:4 bei den FC Juniors OÖ fehlen weiter acht Zähler auf den ersten Nicht-Abstiegsrang. Wiener Neustadt und Kapfenberg trennen sich mit einem 0:0. Der FAC schlug Liefering im ersten Spiel nach der Trennung von Trainer Andreas Heraf mit 3:0. Wattens nützt am Sonntag den Patzer der Wikinger und schließt mit einem 3:1 gegen Amstetten zum Tabellenführer auf.   (13:33)

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Alex Marquez beendet spanische Durststrecke: Alex Marquez sorgt in Le Mans für den ersten spanischen Sieg in einem Moto2-Rennen seit 25 Rennen. Der Spanier setzt sich am Sonntag gegen seine Landsmänner Jorge Navarro und Augusto Fernandez durch. KTM-Pilot Brad Binder (RSA) wird vor Xavi Vierge (ESP) Vierter. Für Marquez ist es der erste Sieg seit Motegi 2017, der achte insgesamt. Auch im Moto2-Rennen gibt es wieder viele Stürze, so erwischt es mit Lorenzo Baldassarri (ITA) auch den WM-Führenden. (13:21)

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Wechsel? ÖFB-Team? Das sagt Kalajdzic: Den Ball außerhalb des Strafraums bekommen, hineingezogen, Verteidiger-Routinier Matthias Maak düpiert und den Ball aus spitzem Winkel mit links gnadenlos unter die Latte gehämmert. Sasa Kalajdzic hat beim 3:2-Sieg seiner Admira gegen Wacker Innsbruck einmal mehr gezeigt, welch ungeheures Potenzial in ihm schlummert. Letztlich war es genau sein Treffer, der den Klassenerhalt für die Südstädter fixiert hat. Wie enorm wichtig der 21-Jährige für die Mannschaft ist, zeigt ein Blick in die Statistiken. Den Großteil des Herbstes verpasste er verletzungsbedingt, zunächst setzte dem Stürmer ein Mittelfußbruch zu, danach riss er sich auch noch das Syndesmoseband. Die Folge: Die Admira musste als Tabellenletzter in die Winterpause gehen. (13:02)

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ÖEHV-Team gegen ganze Halle in Bratislava: Vorletztes Spiel für das ÖEHV-Nationalteam bei der Eishockey-WM in Bratislava! Gegen Tschechien (ab 16:15 Uhr im LIVE-Ticker) dürfte es aber keine angenehme Angelegenheit werden, wofür drei Faktoren sprechen. Erstens die spielerische Übermacht des Gegners, der zum Auftakt etwa Weltmeister Schweden - seinerseits mit 9:1 über Österreich hinweggefegt - 5:2 geschlagen hat, andererseits die Tatsache, dass ÖEHV-Teamchef Roger Bader Spieler für das Entscheidungsspiel um den Klassenerhalt am Montagabend gegen Italien schonen wird. Drittens war die Ondrej Nepela Arena in Bratislava bislang bei jedem Spiel der Tschechen fest in Hand ihrer Fans, daran ändert auch die Nähe der slowakischen Hauptstadt zu Wien bzw. Österreich nichts. Hoffnung gibt die Tatsache, dass Tschechien bereits fix im Viertelfinale steht und nicht das letzte Tempo gehen muss, dennoch erscheint unwahrscheinlich, dass nicht auch das 14. Duell der Geschichte zugunsten des nördlichen Nachbarlandes endet. (13:00)

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Kompany wird Trainer und Kollege von Zulj: Bei Manchester City endet eine Ära. Einen Tag nach dem Ende der erfolgreichsten Saison in der Vereinsgeschichte gibt Kapitän Vincent Kompany seinen Abschied bekannt. Bei seiner neuen Tätigkeit wird er Österreich-Bezug haben: Der Belgier wird Spielertrainer bei seinem RSC Anderlecht und damit gleichzeitig "Chef" und Kollege von ÖFB-Legionär Peter Zulj. Anderlecht ist Jugendklub des 33-jährigen Kompany, dort gab er 2003 mit 17 Jahren sein Profi-Debüt. "Es ist die leidenschaftlichste und zugleich vernünftigste Entscheidung, die ich je getroffen habe", schreibt Kompany, der einen Dreijahres-Vertrag erhält, auf Facebook. Anderlecht hat sich vor einem Monat von Coach Fred Rutten getrennt und wird seither interimistisch von Karim Belhocine betreut, der Zulj regelmäßig auf die Bank setzt. Der Klub aus Brüssel droht als Sechster des oberen Playoffs den Europacup zu verpassen.   (12:47)

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Real-Blamage zum Abschluss: Sinnbildlich für die Seuchensaison endet für Real Madrid das letzte Meisterschafts-Spiel. Die "Königlichen" kassieren am 38. Spieltag von La Liga eine 0:2-Heimniederlage gegen Real Betis. Nachdem Benzema in der ersten Hälfte nur die Stange trifft (34.), nimmt das Unheil für Real nach dem Seitenwechsel seinen Lauf. Nach Zuspiel von Guardado bringt Loren die Gäste in Führung (61.), Jese sorgt in der Schlussphase für den Endstand (75.). Die Zidane-Elf (68 Punkte) beendet die Saison mit 12 Niederlagen am dritten Tabellenplatz. Real Betis (50) ist Zwölfter. (13:58)

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Sturm gegen Salzburg um "Europacup-Finale": Vier Spiele, null Punkte: Die Merkur Arena ist für den SK Sturm Graz in der Meistergruppe der Bundesliga mehr Fluch als Trumpf gewesen. Am Sonntag (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker) bietet sich für die Steirer eine letzte Möglichkeit, vor eigenem Publikum anzuschreiben. Gelingen muss dies im Rennen um Rang drei ausgerechnet gegen Meister FC Red Bull Salzburg, wo Christoph Leitgeb zum vorletzten Mal im "Bullen"-Dress spielen wird. Der viertplatzierten Truppe von Coach Roman Mählich fehlen vier Punkte auf den WAC, der bei der fünftplatzierten und mit Sturm punktegleichen Austria gastiert. Die Grazer sind also auf dem Weg zu einem Europa-League-Fixplatz in der kommenden Saison auf Schützenhilfe der Wiener angewiesen. Der Blick der Grazer, die sich ein "Endspiel" beim WAC erarbeiten wollen, ist aber nur auf die eigene Aufgabe gerichtet, die ohnehin größer nicht sein könnte. (13:41)

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Nächstes "Endspiel" für Austria: Auf die Wiener Austria wartet heute in der 31. Runde der Bundesliga im Heimspiel gegen den Wolfsberger AC (17 Uhr LIVE im LAOLA1-Ticker) das nächste "Finale". Nur bei einem Sieg bleibt die Chance auf den dritten Tabellenplatz am Leben. "Es weiß jeder, was auf dem Spiel steht. Es ist wieder eines dieser berühmten Endspiele", betont Trainer Robert Ibertsberger. Aktuell beträgt der Rückstand auf den drittplatzierten WAC vier Punkte. Für die Gäste aus Kärnten ist die Partie in Favoriten somit der erste Matchball. "Wir werden definitiv versuchen, nach Wien zu fahren und zu gewinnen. Und dafür müssen wir eine Mörderleistung abrufen. Die braucht es gegen die Austria, 95 Prozent werden nicht reichen", stellt WAC-Coach Christian Ilzer klar, dass man sich nicht auf irgendwelche Rechenspiele einlassen wolle.   (11:53)

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Michael Gregoritsch auf Werders Wunschliste: Auf der Suche nach einem Ersatzmann für Max Kruse, der den Klub ablösefrei verlässt, schielt der SV Werder offenbar auf einen ÖFB-Teamspieler. Wie der "Weser Kurier" berichtet, steht Michael Gregoritsch auf der Wunschliste der Bremer weit oben. Der 25-Jährige hat beim FC Augsburg noch einen bis Sommer 2022 laufenden Vertrag. Zuletzt äußerte sich FCA-Coach Martin Schmidt zuversichtlich, auch in der kommenden Saison mit dem Steirer planen zu können: "Er hat einen langfristigen Vertrag. Deshalb mache ich mir keine Sorgen." (15:19)

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Pliskova triumphiert in Rom: Die Siegerin des WTA-Premier in Rom heißt Karolina Pliskova. Die Tschechin gewinnt das Endspiel des mit 3,452 Millionen Dollar dotierten Sandplatz-Events gegen die Britin Johanna Konta mit 6:3 und 6:4. Für Pliskova ist es der 13. Erfolg auf der WTA-Tour. Damit wird sich die 27-Jährige in der WTA-Rangliste auf den zweiten Platz verbessern. Auch für Konta hat sich Rom ausgezahlt. Die 26-Jährige wird im Ranking einen Sprung an die 26. Stelle machen und somit bei den French Open gesetzt sein. (15:12)

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Fix! Canadi neuer Nürnberg-Coach: Damir Canadi arbeitet künftig als Trainer in der zweiten deutschen Bundesliga. Der 1. FC Nürnberg gibt bekannt, dass der Wiener einen Zweijahres-Vertrag unterschrieben hat. Der 49-Jährige, der zuletzt in Griechenland bei Atromitos Athen gearbeitet hat, übernimmt also den Absteiger aus der deutschen Bundesliga. Canadi erklärt: "Seit ich Trainer bin, ist die deutsche Bundesliga mein Ziel. Und der Club ist nicht nur aufgrund seiner Tradition ein großer Verein, der in die Bundesliga gehört. Also packen wir es an, damit wir gemeinsam wieder erfolgreich sind." (15:09)

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Dritter Saisonsieg für Marquez in Le Mans: Jubeltag für Familie Marquez in Le Mans: Nach dem Moto2-Sieg von Alex feiert Marc in der MotoGP seinen dritten Saisonsieg. Der amtierende Weltmeister setzt sich klar vor den beiden italienischen Ducati-Piloten Andrea Dovizioso und Danilo Petrucci durch. Auf Rang vier folgt mit Jack Miller (AUS) ein weiterer Ducati-Fahrer des Pramac-Kundenteams vor Valentino Rossi (ITA/Yamaha). Damit baut Marquez seine Gesamtführung aus, er hat mit 95 Zählern acht Punkte Guthaben auf den neuen Zweiten Dovizioso. Dritter ist Alex Rins (ESP/Suzuki), der nur Zehnter wird, mit den sechs Punkten aber Valentino Rossi noch um drei Punkte hinter sich hält. Petrucci (57) hat als Fünfter schon etwas Respektabstand. (14:50)

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Zweiter! Philipp Eng übernimmt DTM-Gesamtführung: Tolles DTM-Wochenende für Philipp Eng in Zolder! Nach seinem ersten Sieg am Samstag fährt der BMW-Pilot im zweiten Rennen am Sonntag auf den zweiten Platz und übernimmt damit auch die Führung in der Gesamtwertung. Vom dritten Platz gestartet schiebt sich der Salzburger in den ersten Kurven auf Rang zwei vor, durch einen Fehler fällt er aber auf den fünften Rang zurück. Eng schafft es zurück auf Platz drei, beim Restart nach einer Safety-Car-Phase schaltet der 29-Jährige schnell und gewinnt eine weitere Position. Sieger Rene Rast im Audi (zweiter Saisonsieg) ist an diesem Tag aber zu stark. Das Podest wird durch Jamie Green (Audi) komplettiert, der dem südafrikanischen Rookie Sheldon van der Linde (BMW), der von der Pole gestartet ist, in der letzten Runde diesen Erfolg wegschnappt. Ferdinand Habsburg muss seinen Aston Martin vorzeitig in der Box abstellen. Eng führt in der Gesamtwertung nach vier von 18 Rennen mit 59 Punkten fünf Zähler vor Rast 16 vor BMW-Kollege Marco Wittmann. (14:39)

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Riegler entscheidet seine Zukunft: Zuletzt sorgte das angebliche Interesse des SK Rapid Wien an Christoph Riegler für Schlagzeilen. Nun ist klar, dass der 27-Jährige im Sommer nicht nach Hütteldorf wechseln wird. Der Tormann hat seinen ursprünglich noch bis Sommer 2020 laufenden Vertrag beim SKN St. Pölten nämlich vorzeitig bis Sommer 2022 verlängert. "Ich fühle mich einfach wohl, der Verein hat sich sehr bemüht um mich und ich glaube, dass in der Mannschaft noch mehr steckt, als wir im Frühjahr gezeigt haben. Ich freue mich auf weitere erfolgreiche Saisonen", erklärt der Niederösterreicher. (15:58)

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Brasilianer übernehmen Ruder in Lyon: Olympique Lyon hat für die kommende Fußball-Saison die beiden Brasilianer Sylvinho als Trainer und Juninho als Sportdirektor verpflichtet. Sylvinho, der in seiner Karriere unter anderem für Arsenal, den FC Barcelona und Manchester City spielte, ersetzt den bisherigen Coach Bruno Genesio. Der Franzose hatte bereits Mitte April seinen Rücktritt nach dreieinhalb Jahren im Amt angekündigt. Die Wahl Sylvinhos, der seinen Vertrag als Co-Trainer der brasilianischen Nationalmannschaft auflöste, fiel auf Empfehlung von Juninho, dem neuen Sportchef. Juninho steht für die erfolgreichste Zeit von Lyon. Der 44-Jährige spielte von 2001 bis 2009 für den Verein und gewann dabei sieben Mal die Meisterschaft. (15:44)

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Trotz Pleite! Paderborn steigt auf: Der SC Paderbon spielt in der kommenden Saison wieder Bundesliga! Damit gelingt dem Team von Steffen Baumgart der Durchmarsch, erst im vergangenen Sommer gelang der Aufstieg aus der 3. Liga. Dabei mussten die Paderborner aber mächtig zittern, verliert man das letzte Spiel der Saison noch mit 1:3 gegen Dynamo Dresden. Doch Aufstiegskonkurrent Union Berlin muss ebenfalls bei einem 2:2-Remis gegen VfL Bochum Punkte liegen lassen, womit die "Eisernen" Paderborn den Aufstieg aufgrund der besseren Tordifferenz ermöglichen. Die Berliner hingegen müssen in die Relegation, dort wartet der VfB Stuttgart als Gegner. (17:26)

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Turin patzt im Kampf um Europa: Der FC Turin erleidet einen Dämpfer im Kampf um ein Europacup-Ticket. Die Turiner verlieren am 37. und vorletzten Spieltag der Serie A bei Abstiegskandidat FC Empoli mit 1:4. Acquah bringt die Hausherren in Führung (27.), nach der Pause gelingt Iago Falque aber zunächst der Ausgleich (56.). Doch danach fixieren Brighi (65.), di Lorenzo (70.) und Caputo (88.) den Heimsieg. Dem siebtplatzierten Turin (60 Punkte) fehlen damit zwei Punkte auf den AC Milan, der noch dazu ein Spiel weniger ausgetragen hat. Auf Roma (5.) beträgt der Rückstand drei Zähler. Empoli hält bei 38 Punkten und verlässt als 17. die Abstiegszone. (17:05)

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Cup-Titel für Marcel Kollers FC Basel: Versöhnlicher Saison-Abschluss für den FC Basel, der in der Schweizer Meisterschaft den Young Boys Bern um 23 Punkte unterlag: Der Klub von Marcel Koller sichert sich den Cup-Titel. Möglich macht das ein 2:1-Finalerfolg über den FC Thun, ausgerechnet in Bern. Es ist der insgesamt 13. Cup-Erfolg für den 20-fachen Meister. Damit kann auch Ex-ÖFB-Teamchef Koller sein erstes Jahr beim Verein positiv abschließen. Albian Ajeti (23.) und Fabian Frei (77.) treffen im Endspiel vor 20.500 Zuschauern, die Verkürzung durch Dejan Sorgic (82.) ändert nichts mehr. Am Mittwoch treffen Thun und Basel in der vorletzten Runde der Super League noch einmal aufeinander. Während der zweite Platz des FCB einzementiert ist, ist für die aktuell viertplatzierten Thuner zwischen Rang drei und acht noch alles drin, die sechs Teams in diesem Tabellenbereich trennen nur vier Punkte. Der Dritte und Vierte spielen Europa-League-Qualifikation. (16:43)

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Riesenpech für Kevin Stöger: Ganz bittere Nachrichten für Kevin Stöger. Der ÖFB-Legionär hat sich in den Schlussminuten des letzten Saisonspiels von Fortuna Düsseldorf einen Kreuzbandriss im linken Knie zugezogen und fällt lange aus. Der 25-Jährige hat eine ganz starke erste Saison in der deutschen Bundesliga hinter sich, wurde zum unumstrittenen Stammspieler und hat in 25 Pflichtspielen ein Tor und sieben Assists verbucht. Zuletzt wurde der Oberösterreicher, den den Sprung in den ÖFB-Teamkader geschafft hat, mit einem Wechsel zur AS Roma in Verbindung gebracht. (16:40)

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Österreich unterliegt auch Tschechien deutlich: Für Österreich gibt es im sechsten Spiel bei der Eishockey-Weltmeisterschaft in der Slowakei auch gegen Tschechien erwartungsgemäß nichts zu holen. Das ÖEHV-Team, bei dem Peter Schneider, Konstantin Komarek und Michael Raffl geschont werden und Dominique Heinrich kurz vor Spielbeginn verletzt ausfällt, unterliegt dem stark aufgestellten sechsfachen Weltmeister deutlich mit 0:8 (0:2,0:3,0:3). Damit kommt es am Montag (ab 20:15 Uhr im LIVE-Ticker) zum direkten Duell mit Italien um den Klassenerhalt. Tschechien hingegen qualifizierte sich bereits vor dieser Partie für das Viertelfinale. (18:26)

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Barcelona patzt zum Saison-Abschluss: Meister FC Barcelona kommt zum Abschluss von La Liga nicht über ein 2:2-Remis gegen den SD Eibar hinaus. Ausgerechnet Barca-Leihgabe Marc Cucurella bringt den Außenseiter in der 20. Minute in Führung, doch ein Doppelschlag von Superstar Lionel Messi innerhalb einer Minute dreht das Spiel (31./32.). Pablo de Blasis nützt einen Ter-Stegen-Ausflug und sorgt mit einem schönen Volley für den Endstand (45.). Barcelona beendet die Saison mit elf Punkten Vorsprung auf Verfolger Atletico Madrid, Eibar wird Zwölfter. Messi gewinnt mit 36 Treffern zudem die Torschützenwertung, er verweist Teamkollege Luis Suarez und Real Madrids Karim Benzema (je 21 Tore) auf die Plätze. (18:08)

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Fünf Österreicher in French-Open-Qualifikation: Gleich fünf Österreicher versuchen ab Montag ihr Glück, Dominic Thiem - dem einzigen heimischen Vertreter, der als Nummer vier gesetzt ist - ins Hauptfeld der French Open zu folgen. Mit Gerald Melzer und Lucas Miedler sind zwei Akteure noch spät ins Feld gerutscht. Der als Nummer 11 gesetzte Dennis Novak, der sich nach seinem Challenger-Halbfinale in Heilbronn ab Montag auf Platz 114 im ATP-Ranking und so gut wie nie wiederfinden wird, bekommt es zum Auftakt mit dem Slowenen Blaz Rola zu tun. Sebastian Ofner ist als Nummer 15 der Qualifikation gegen den Belgier Ruben Bemelmans gelost worden. Jurij Rodionov trifft auf den als Nummer 13 gereihten Italiener Stefano Travaglia. Gerald Melzer spielt gegen den Russen Alexey Vatutin und Miedler trifft in seiner zweiten Major-Qualifikation nach den US Open 2018 mit Jevgeny Karlovskiy ebenfalls auf einen Russen. Für eine erfolgreiche Qualifikation sind drei Siege nötig, der Hauptbewerb beginnt am kommenden Sonntag. (18:07)

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LASK-Fans pfeifen eigenen Goalie aus: Teile der LASK-Fans sorgen beim Gastspiel der Linzer beim SKN St. Pölten in der 31. Bundesliga-Runde für Aufregung. Einige Auswärtsfans pfeifen ihren eigenen Tormann Thomas Gebauer bei jedem Ballkontakt aus. Der 36-Jährige absolviert nach seinem Wechsel von der SV Ried zu den Athletikern im vergangenen Sommer sein erstes Pflichtspiel für den LASK. Gebauer gilt als Ried-Legende, war zwölf Jahre für die Innviertler, einer der größten Rivalen des LASK, tätig. Sein Transfer war schon im Sommer von Protesten überschattet worden. Einige LASK-Fans wiederum applaudieren dem Routinier. (18:05)

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Roglic gewinnt auch zweites Giro-Zeitfahren: Der Slowene Primoz Roglic gewinnt auch das zweite Zeitfahren des 102. Giro d'Italia auf der neunten Etappe. Der ehemalige Skispringer entscheidet die 34,8 km lange Prüfung nach San Marino für sich. Einzig Victor Campenaerts, seit Mitte April Inhaber des Stunden-Weltrekords, hält einigermaßen mit. Der Belgier verliert elf Sekunden auf den entfesselten Roglic. Der Rest büßt eine Minute und mehr ein. Das Leader-Trikot bleibt allerdings auf den Schultern des Italieners Valerio Conti. Zumindest bis zu den Bergen kann der Römer damit rechnen, die "Maglia rosa" zu behalten. 1:44 Minuten liegt er gesamt noch vor dem zweitplatzierten Roglic. Der hatte schon zum Giro-Start das 8,2-km-Zeitfahren in Bologna gewonnen. (19:03)

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Nadal holt in Rom ersten Titel 2019: Unmittelbar vor den French Open hat Rafael Nadal seinen Titel-Bann 2019 gebrochen! Beim ATP-1000 in Rom triumphiert der Spanier erstmals in diesem Kalenderjahr. Er gewinnt das Endspiel gegen den Weltranglisten-Ersten Novak Djokovic 6:0,4:6,6:1 und feiert im 54. Aufeinandertreffen mit dem Serben Sieg Nummer 26. Erstmals überhaupt in dieser langjährigen Rivalität endet ein Satz zu null. Mit 34 Titeln auf 1000er-Ebene macht sich Nadal zum Leader dieser Rangliste vor Djokovic (33) und Roger Federer (28). Für Nadal ist es der 81. Titel insgesamt und der neunte in der italienischen Hauptstadt. (18:58)

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St. Pölten verliert in Unterzahl erneut: Der spusu SKN St. Pölten verliert in der 31. Bundesliga-Runde mit einem Spieler weniger mit 0:1 gegen den LASK und ist somit aus dem Rennen um die Europacup-Plätze. Die Gäste dominieren die Anfangsphase und kommen schon in der zweiten Spielminute zu einer Topchance durch Joao Klauss. Danach wird St. Pölten immer stärker, kann aber nicht wirklich gefährlich werden. Nach der Pause vergibt Rene Gartler einen Sitzer (48.), ehe Luan für ein Foul als letzter Mann mit Rot vom Platz fliegt (53.). In Überzahl erhöhen die Linzer die Schlagzahl und erzielen in Minute 67 die Führung durch James Holland. Der SKN kann nicht mehr zurückschlagen, verliert somit zum vierten Mal in Folge und bleibt Letzter in der Meistergruppe. (18:52)

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Austria wahrt Chance auf EL-Fixplatz: Der Wiener Austria gelingen am 31. Spieltag der Bundesliga Big Points im Kampf um den Europa-League-Fixplatz! Gegen den Wolfsberger AC gewinnen die "Veilchen" zuhause mit 2:0 und verlegen die Entscheidung um den dritten Tabellenrang somit auf den letzten Spieltag. Nach einer ereignisarmen ersten Halbzeit ist es Bright Edomwonyi, der den Gastgeber nach perfekter Cuevas-Flanke in der 55. Minute in Front bringt. Danach schwächt Jeggo mit einer völlig überflüssigen Gelb-Roten Karte sein Team selbst (60.). Der 19-jährige Verteidiger Alexander Borkovic trifft nach Grünwald-Eckball in der 67. Minute jedoch zum erlösenden 2:0. In der Tabelle rückt die Austria damit bis auf einen Punkt auf den WAC heran und kann im Falle eines Sieges am letzten Spieltag gegen den LASK und einem gleichzeitigen Punktverlust des WAC gegen Sturm die direkte Qualifikation für die Europa-League-Gruppenphase fixieren. (18:50)

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Rückschlag für Sturm im Kampf um Europa: Red Bull Salzburg feiert am 31. Spieltag der österreichischen Bundesliga einen 2:1-Auswärtssieg bei Sturm Graz. Salzburg gelingt ein Start nach Maß. Smail Prevljak dribbelt sich nach einem Aufbaufehler Sturms durch die ganze Abwehr der Grazer, kommt dann aber zu Fall, Patson Daka ist jedoch aufmerksam und kann die Kugel eiskalt einschieben (10.). Die Grazer bäumen sich danach aber auf, machen richtig Druck und belohnen sich dann anschließend auch mit dem Treffer von Otar Kiteishvilli, der einen Tormann-Fehler von Alexander Walke eiskalt ausnützt (27.). Salzburg kommt verbessert aus der Kabine und geht in der 65. Minute auch wieder in Führung - Dominik Szoboszlai, der gerade einmal 43 Sekunden auf dem Platz steht, staubt nach einem Wolf-Pass trocken ab. Sturm drückt gegen Ende nochmal gewaltig auf den Ausgleich, u.a. trifft Juan Dominguez die Stange, kann sich jedoch nicht für seinen Aufwand belohnen. Somit kann Sturm (25) Platz drei, der auch ein Fixplatz für die Europa League ist, abhaken - vier Punkte Rückstand auf den WAC sind vor dem letzten Spieltag nicht mehr aufzuholen. Die Grazer rutschen sogar auf den fünften Tabellenplatz ab, haben nun auch drei Punkte Rückstand auf die viertplatzierte Wiener Austria, würden bei Punktegleichheit aber vorgereiht. Die Bullen, die ohnehin schon als Meister feststanden, schrauben ihr Punktekonto vor dem letzten Spieltag auf 49 Zähler hoch. (18:48)

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Meister-Serie von Hypo NÖ nach 42 Jahren zu Ende: Es ist eine kleine Sensation: Erstmals seit seiner Titel-Premiere 1977 oder 42 Jahren(!) in Folge heißt der österreichische Meister im Damen-Handball nicht Hypo Niederösterreich. WAT Atzgersdorf verliert das Final-Rückspiel zwar 21:23, dank des 22:18 daheim hatten die Wienerinnen bei ihrer ersten Final-Teilnahme überhaupt aber genug Polster, um die jahrzehntelange Regentschaft der Niederösterreicherinnen zu beenden. Es war die einzige Saison-Niederlage für Hypo: Im Grunddurchgang blieb man ungeschlagen und wurde auch erstmals seit 2016 wieder Cup-Sieger. Bereits damals riss die Serie im Pokal, die 28 Jahre (seit 1988) Bestand hatte. Schon seit einer Woche steht übrigens fest, dass kommende Saison auch ein Kärntner Team der höchsten Spielklasse angehören wird: Der SC Ferlach/Feldkirchen holte den Titel in der zweiten Liga. (20:19)

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Siege für Wiener AFL-Klubs: Die Wiener AFL-Klubs, Vienna Vikings und Danube Dragons, halten den Rückstand auf den makellosen Leader Tirol Raiders in der sechsten Woche konstant. Die Vienna Vikings gewinnen das Duell der Hauptstädte bei den Prague Black Panthers 28:3. Vor allem die Wiener Defensive brilliert, gingen die Black Panthers doch mit durchschnittlichen 35,4 Punkten pro Partie ins Spiel. Zudem setzt bei den Pragern kein Trainer-Effekt ein, nachdem Head Coach Daniel Levy zuletzt entlassen wurde. Die Danube Dragons erfüllen ihre Pflichtaufgabe daheim gegen Aufsteiger Amstetten Thunder mit einem 45:10-Erfolg. Dragons und Vikings halten bei jeweils vier Siegen und zwei Niederlagen, auch die Rangers Mödling halten bei dieser Bilanz. Die Südstädter verloren bereits am Samstag 14:54 bei den weiterhin makellosen Tirol Raiders. Die Graz Giants gewannen bei den Steelsharks Traun 46:13 und zogen mit den Prague Black Panthers (je 3-3) gleich. (20:04)

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Ibertsberger rechnet sich Chancen auf Verbleib aus: Geht es nach Robert Ibertsberger, dann sollte der Cheftrainer der Wiener Austria für die kommende Saison Robert Ibertsberger heißen. Nach dem 2:0-Heimsieg gegen den WAC (Spielbericht >>>), der die Chance der "Veilchen" auf den dritten Tabellenrang und den damit verbundenen Europa-League-Fixplatz aufrecht erhielt, macht Trainer Ibertsberger mit einer Kampfansage auf sich aufmerksam. "Ich habe diese Situation auch letztes Jahr schon gehabt. Heuer ist die Situation sehr ähnlich, dass es eigentlich sehr lange dauert mit der Entscheidung. Ich glaube aber schon, dass ich eine gute Performance bis jetzt abgeliefert habe und gehe schon davon aus, dass die Kollegen bei der Austria Wien zum Nachdenken kommen und die Akte Ibertsberger vielleicht doch wieder mehr im Rennen ist", sagt der 42-Jährige am "Sky"-Mikrofon. (19:59)

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VIDEO: Traumtor von James Holland: Der spusu SKN St. Pölten verabschiedet sich aus dem Rennen um die Europacup-Plätze. Die Niederösterreicher kassieren in der 31. Bundesliga-Runde eine 0:1-Heimniederlage gegen den LASK. James Holland erzielt in der 67. Minute den einzigen Treffer der Partien - es ist ein echtes Traumtor. Bei den "Wölfen" sieht Luan in der 53. Minute die Rote Karte. Die Highlights der Partie als VIDEO: (19:55)

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VIDEO: Big Points für die Austria: Die Wiener Austria wahrt in der 31. Bundesliga-Runde ihre Chance auf Platz drei, indem sie den Wolfsberger AC daheim mit 2:0 besiegt. Bright Edomwonyi (55.) und Alexandar Borkovic (67.) erzielen die Tore der Veilchen, bei denen James Jeggo schon nach einer Stunde mit Gelb-Rot vom Feld muss. Die Highlights des Spiels als VIDEO: (19:55)

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Milan hält Champions-League-Chance am Leben: Der AC Milan hält mit einem wichtigen 2:0-Sieg in der 37. Runde der Serie A gegen Absteiger Frosinone die Chance auf einen Champions-League-Platz am Leben. Nach einer torlosen ersten Halbzeit vergibt Camilla Ciano einen Elfmeter für Frosinone, anschließend trifft Krzysztof Piatek mit seinem 22. Saisontor zur Mailänder Führung. Neun Minuten später zirkelt Suso einen Freistoß traumhaft ins Kreuzeck. Damit zieht Milan vorübergehend wieder auf Platz vier vor, kann allerdings von Atalanta (gegen Juventus) wieder abgefangen werden.  (19:53)

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Sturm nach Pleite: "Passt zu unserer Saison!": Sturms fürchterliche Heimserie ist um ein Kapitel reicher. Fünf Meistergruppenspiele in der heimischen Merkur Arena - fünf Pleiten. Wenn man den Grunddurchgang hinzuzählt, gesellen sich bloß vier mickrige Siege im eigenen Stadion hinzu. Eigentlich eine Saison zum Vergessen, wäre da am letzten Spieltag nicht noch die Chance, sich für das europäische Geschäft zu qualifizieren - und das trotz der jüngsten Pleite gegen Salzburg (Spielbericht >>>). Ein Spiel, in welchem man über weite Strecken ebenbürtig, wenn nicht sogar etwas besser als der österreichische Meister agierte. Was bleibt, ist Frust. "Wenn man ein Spiel verliert, wo man vielleicht den Punkt oder sogar etwas mehr mitnehmen hätte können, ist man sauer", meint Kapitän Stefan Hierländer nach dem Spiel bei "Sky". Die Tabelle >>> Der Spielplan >>>   (21:34)

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FAK: "...dann sind alle zufrieden": Selten war die Erleichterung bei der Wiener Austria nach einem Sieg in dieser Saison größer. Nachvollziehbar, denn gleichzeitig stand in dieser Saison selten so viel auf dem Spiel, wie am Sonntag gegen den WAC. Denn im Falle eines Punktverlustes wäre eine potenzielle direkte Qualifikation für die Europa-League-Gruppenphase für die "Veilchen" nicht mehr im Bereich des Möglichen gewesen. Und diese, das betonen Spieler sowie Verantwortliche immer wieder, hat in Wien-Favoriten einen sehr hohen Stellenwert. Dementsprechend glücklich zeigt sich das Team nach dem 2:0-Sieg gegen die Kärntner, auch wenn allen bewusst ist, dass damit noch lange nicht alles getan ist.  "Es ist schon eine Erleichterung. Das war ja quasi ein Pflichtsieg, von dem sprechen wir eh schon länger. Das ist uns heute geglückt. Ich denke, auch verdient, obwohl wir uns dann wieder selbst geschwächt haben mit einer Roten Karte. Ich denke, das 2:0 geht voll in Ordnung. Es ist noch alles möglich und das war unser Ziel", sagt Alexander Grünwald nach dem Spiel im "Sky"-Interview. Die Tabelle >>> Der Spielplan >>> (21:28)

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31. Runde: VIDEO-Highlights der Bundesliga: Die Austria wahrt in der 31. Bundesliga-Runde mit einem 2:0-Heimsieg gegen den WAC ihre Chance auf Rang drei (Highlight-Video >>>). Der SK Sturm erleidet mit einer 1:2-Heimniederlage gegen RB Salzburg einen Rückschlag (Highlight-Video >>>). Der SKN St. Pölten verabschiedet sich mit einem 0:1 daheim gegen den LASK aus dem Europacup-Rennen (Highlight-Video >>>). Die Admira fixiert den Klassenerhalt: Die Südstädter gewinnen das Keller-Duell gegen Wacker Innsbruck mit 3:2 (Highlight-Video >>>). Der SV Mattersburg besiegt Rapid mit 1:0 (Highlight-Video >>>) und wird damit die Qualifikationsgruppe hinter den Hütteldorfern auf Platz zwei beenden. Altach schlägt Hartberg mit 3:1 (Highlight-Video >>>). Alle Highlights als VIDEO: (21:13)

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VIDEO: Bitterer Abend für Sturm: Der SK Sturm erleidet in der 31. Bundesliga-Runde im Kampf um die Europacup-Plätze einen Rückschlag, kann Rang drei nicht mehr erreichen. Die Grazer kassieren daheim gegen den FC Red Bull Salzburg eine 1:2-Niederlage. Patson Daka bringt den Meister schon nach zehn Minuten in Führung, Otar Kiteishvili gleicht zwar aus (27.), doch Joker Dominik Szoboszlai sticht 44 Sekunden nach seiner Einwechslung (65.). In der Schlussphase vergeben die Steirer tolle Chancen. Die Highlights des Spiels als VIDEO: (20:59)

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Inter und Atalanta müssen weiter bangen: Sowohl Inter Mailand als auch Atalanta Bergamo verpassen am vorletzten Spieltag der Serie A eine Vorentscheidung im Kampf um einen Champions-League-Fixplatz. Während Atalanta auswärts gegen Meister Juventus Turin zumindest ein 1:1 herausholt, geht Inter auswärts beim SSC Napoli mit 1:4 unter und fällt damit hinter Atalanta auf Platz vier zurück. Im letzten Heimspiel Juves unter dem scheidenden Cheftrainer Massimo Allegri geht Bergamo in der 33. Minute durch Ilicic in Führung. Lange sieht es dann nach einem Sieg Atalantas aus, der ihnen einen Champions-League-Platz immer näher gebracht hätte, in der 80. Minute trifft Mandzukic jedoch aus spitzem Winkel zum Ausgleich. Atalanta hat eine erfolgreiche Champions-League-Qualifikation am letzten Spieltag jedoch weiterhin in der eigenen Hand - im Falle eines Sieges würde Atalanta fix in der "Königsklasse" spielen. (22:33)

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Donezk sichert sich ukrainisches Double: Shakhtar Donezk dominiert weiter den ukrainischen Fußball! Die Mannschaft von Trainer Paulo Fonseca sichert sich am Sonntag mit einem 1:0-Erfolg bei Sorya Luhansk den zwölften nationalen Meistertitel und somit auch das ukrainische Double. Bereits am Mittwoch feierte der Champions-League-Teilnehmer den Triumph im Cupbewerb, den sich der Klub bereits zum 13. Mal holte. In der Meisterschaft hat der Klub drei Runden vor Schluss elf Punkte mehr als sein Hauptrivale Dynamo Kiew und kann daher nicht mehr von der Spitze verdrängt werden. (22:13)

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Galatasaray kürt sich zum türkischen Meister: Galatasaray Istanbul hat sich zum 22. Mal den Titel in der türkischen Meisterschaft gesichert. Der Traditionsklub setzt sich am Sonntag im direkten Duell mit Verfolger Basaksehir Istanbul 2:1 durch und ist einen Spieltag vor Saisonende nicht mehr vom Spitzenplatz zu verdrängen. Basaksehir hätte mit einem Erfolg selbst den ersten Titel der noch jungen Klub-Geschichte perfekt machen können. Nach 33 Spieltagen hat Galatasaray drei Punkte Vorsprung auf Basaksehir, das die Liga lange Zeit angeführt hatte. Durch den nach dem 1:1 im Hinspiel nun gewonnenen direkten Vergleich kann der türkische Rekordchampion auch bei einer Niederlage nicht mehr eingeholt werden. Galatasaray sichert sich auch das direkte Ticket für die Champions League. Das aus dem Lager des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan unterstützte Basaksehir spielt nächste Saison hingegen in der Qualifikation zur "Königsklasse". (21:58)

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ÖEHV-Team tut 0:8 gegen Tschechien trotzdem weh: Ja, gegen Tschechien ging es im sechsten und vorletzten Spiel der Eishockey-WM in Bratislava für das ÖEHV-Nationalteam nur um die Höhe der programmierten Niederlage. Der Auftritt beim 0:8 am Sonntag tat aber allen Beteiligten auf österreichischer Seite trotz der geringen Erwartungshaltung trotzdem weh. Mit einem ausgedünnten Kader - Michael Raffl, Konstantin Komarek und Peter Schneider wurden geschont, Dominique Heinrich verletzte sich kurz vor dem Spiel und David Kickert ist ohnehin seit Freitag out - und der Mission, Körner für den Klassenerhalts-Showdown gegen Italien (Mo., ab 20:15 Uhr im LIVE-Ticker) zu sparen, konnte der sechsfache Weltmeister aus dem nördlichen Nachbarland fast tun und lassen, was er wollte. Nach braver Leistung in den ersten Momenten wurde das ÖEHV-Team mit 39:16 Schüssen ausgestochen, einige Undiszipliniertheiten im zweiten Drittel gaben den NHL-erfahrenen Tschechen auch Gelegenheit, zur Mitte der Partie zweimal in Fünf-gegen-Drei-Überzahl anzuschreiben. Jener Moment, in dem der Score deutlich wurde. So ging auch der Plan, 28 Stunden vorher Kräfte für das wichtigste Spiel des Turniers zu schonen, nicht ganz auf: "Es war 'zach' heute, wir haben mit drei Centern und vier Flügelpaaren spielen müssen. Das ist auf die Substanz gegangen", gab Alexander Rauchenwald im "ORF"-Interview nach der Partie zu. (21:57)

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Zulj-Klub Anderlecht verpasst Europacup: Peter Zulj und Neo-Spielertrainer Vincent Kompany werden in der kommenden Saison nicht auf internationaler Ebene spielen.  Das Team des ÖFB-Legionärs verliert das letzte Spiel im Europa-League-Playoff bei KAA Gent mit 1:2 und ist damit Letzter der Playoff-Tabelle mit sechs Teams. Zulj stand beim abschließenden Spiel nicht im Kader. Dass Anderlecht im Europacup nicht vertreten ist, hat Seltenheitswert: Zuletzt verpassten die Belgier vor 56 Jahren die Qualifikation für einen internationalen Bewerb. Meister Racing Genk steht hingegen in der Champions-League-Gruppenphase, Brügge spielt in der Qualifikation. (21:56)

2019-05-18

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SVM im Playoff-Rausch: "Haben Herz gezeigt": Aufatmen in Mattersburg! Die Burgenländer halten mit einem 1:0-Heimsieg gegen Rapid Wien (Spielbericht >>>) die große Chance am Leben, nächstes Jahr international vertreten zu sein. Die Absicherung des zweiten Rangs im unteren Playoff bedeutet, dass man sich in gut anderthalb Wochen erneut mit Rapid messen darf. Der Weg dorthin gestaltete sich allerdings alles andere als einfach. Selten zuvor mussten die Mattersburger so hart für einen Dreier kämpfen. Trainer Klaus Schmidt ist sich nach dem Heimsieg bei "Sky" sicher: "Es war ein Arbeitssieg, das muss man ganz klar so sagen. Die Mannschaft, die das Spiel bestimmt hat, hat verloren." (22:05)

Laola1

Party! Kalajdzic erteilt Trainingsverbot: „Wenn einer morgen zum Training kommt, bekommt er Ärger mit mir!“ Nach dem 3:2-Sieg (Spielbericht>>>) der Admira gegen Abstiegskonkurrent Wacker Innsbruck und dem damit verbundenen Klassenerhalt hat Sasa Kalajdzic natürlich allen Grund zum Lachen. Gegenüber LAOLA1 kündigt er schon an, dass die Nacht zum Tag gemacht werden wird. „Spaß beiseite, einfach nur Erleichterung, es war extrem wichtig und ich glaube, wir haben uns das Feiern schon verdient“, so der Torschütze zum letztlich entscheidenden dritten Tor der Südstädter weiter. (21:44)

Laola1

Benfica holt sich Meister-Titel zurück: Auch in der Saison 2018/19 führt kein Weg in Portugals Primeira Liga an Benfica Lissabon vorbei. Die "Aguias" holen den Meister-Titel nach einem Jahr Unterbrechung zum fünften Mal in den letzten sechs Jahren in die Haupstadt zurück, indem der Rekordmeister am letzten Spieltag CD Santa Clara mit 4:1 abschießt. Für die Tore sorgen Haris Seferovic (16., 56.), Supertalent Joao Felix (23.) und Rafa Silva (39.). Vorjahres-Meister FC Porto, der auf eine Benfica-Pleite hoffen musste, hilft auch ein 2:1-Erfolg über Sporting Lissabon nicht. Porto beendet die Saison mit zwei Punkten Rückstand auf Benfica. Benfica krönt damit ein starkes Frühjahr, in dem von 20 Meisterschaftsspielen nur eines verloren ging, eines remis endete und die restlichen 18 gewonnen werden konnten. (21:42)

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Rapid-Ärger: "Haben keine Messis oder Ronaldos": Drei Spiele, zwei Niederlagen und bloß ein Remis (zumindest nach regulärer Spielzeit) - Rapids Auswärtsbilanz gegen den SV Mattersburg in der aktuellen Spielzeit spricht Bände. Bis auf die 2. Runde des ÖFB-Cups, wo man immerhin noch nach Elfmeterschießen aufsteigen konnte, musste man im Pappelstadion immer den Kürzeren ziehen. Wenn man sich zumindest nur das heutige Spiel (Spielbericht >>>) vor Augen führt, fällt auf, dass man sich nicht etwa der Qualität Mattersburgs beugen musste, sondern die Schuld viel mehr im eigenen Lager zu suchen hat. "Es war kein schlechtes Spiel von uns, ich bin trotzdem heiß, weil es wirklich nur an uns gelegen ist heute", meint Thomas Murg nach dem Spiel bei "Sky". Trainer Dietmar Kühbauer pflichtet seinem Schützling bei: "Das war eine unnötige Niederlage." (21:02)

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6 Teams im WM-Viertelfinale: Sechs Teams stehen seit Samstag im Viertelfinale der Eishockey-WM in der Slowakei. In der Gruppe A in Kosice haben Finnland, Kanada und Deutschland den Platz in der K.o.-Runde fix, in der Gruppe B in Bratislava stehen Russland, Tschechien und die Schweiz als Aufsteiger fest. In Bratislava verliert Italien auch das sechste Spiel und geht punktelos in das Abstiegsduell mit Österreich. Die Italiener verloren am Samstag gegen Norwegen mit 1:7, haben aber zumindest das erste Tor erzielt. Angelos Miceli brach nach fünf Stunden und 42 Minuten den Bann und ließ sein Team erstmals bei dieser WM jubeln. Ein Schuss von Armin Helfer war dem Stürmer an den Fuß gesprungen und von dort zum 1:2 ins Tor. Die Norweger legten aber noch fünf Treffer nach. (23:13)

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Olympique Lyon jubelt doppelt: Was für ein Tag der Fußball-Feste bei Olympique Lyon! Zunächst sichert sich das Damen-Team der Franzosen in Budapest mit einem 4:1-Erfolg über den FC Barcelona zum vierten Mal in Folge den Titel der Fußball-Frauen-Champions-League, dann fixiert die Herren-Mannschaft mit einem 4:0-Erfolg über SM Caen am vorletzten Spieltag den dritten Platz der Ligue 1. Damit ist "OL" zumindest ein Platz in der Qualifikation zur Champions League sicher, bei einem Europa-League-Sieg des FC Chelsea steht Lyon fix in der Gruppenphase. (23:08)

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Roma-Rückschlag im Kampf um die Champions League: Die AS Roma muss sich am 37. Spieltag der Serie A mit einem torlosen Unentschieden bei US Sassuolo begnügen. Keines der beiden Teams kann im ersten Durchgang die nötigen Akzente setzen. Erst in der zweiten Halbzeit gestaltet sich das Spiel etwas offener. Die Römer sind dem Treffer dennoch etwas näher, Edin Dzeko (60.) und Justin Kluivert (75.) scheitern unter anderem am Pfosten. Die AS Roma (63) steht eine Runde vor Schluss auf dem fünften Tabellenplatz, der aktuell viertplatzierte Atalanta Bergamo, das zudem auch noch ein Spiel mehr zu absolvieren hat, steht zurzeit zwei Punkte vor den Römern. Mit dem AC Milan (62) und dem FC Turin (60), die auch beide noch ein Spiel mehr als die Roma zu spielen haben, droht zudem auch noch Gefahr von hinten, ganz aus dem europäischen Geschäft verdrängt zu werden. Sassuolo steht auf Tabellenrang zehn (43).   (22:51)

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Djokovic folgt Nadal ins Finale: Das Traumfinale beim ATP-1000-Turnier in Rom ist perfekt! Nach dem Halbfinal-Sieg von Rafael Nadal über Stefanos Tsitsipas gewinnt auch der Weltranglisten-Erste Novak Djokovic gegen den Argentinier Diego Schwartzman. Der Serbe muss beim 6:3, 6:7 (2), 6:3-Erfolg über den Überraschungsmann allerdings etwas Überstunden machen. Erst nach 2:30 Stunden steht der Final-Einzug von Djokovic fest. Im Head-to-Head führt Dokovic gegen Nadal mit 28:25. Auf Sand liegt allerdings Nadal mit 16:7 voran. (22:49)

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Böse Attacke auf Arnold Schwarzenegger: Schock für Arnold Schwarzenegger! Der Hollywood-Star wird am Samstag in Johannesburg in Südafrika bei einem von ihm organisierten Sportevent von einem unbekannten Mann attackiert. Der Täter tritt dem 71-Jährigen von hinten mit dem Fuß in den Rücken. Schwarzenegger schrieb danach auf Twitter, er danke allen, die sich Sorgen um ihn gemacht hätten. "Es gibt aber keinen Grund zur Beunruhigung", beruhigt der gebürtige Steirer seine Fans. Er habe zuerst geglaubt, er sei bei dem um ihn herrschenden Gedränge angerempelt worden, berichtete Schwarzenegger. Erst als er ein Video von dem Vorfall gesehen habe, habe er begriffen, dass er einen Fußtritt abbekommen habe. Er sei froh, dass dieser "Idiot" sein Snapchat nicht unterbrochen habe. Schwarzenegger will keine Anzeige gegen den Angreifer erstatten. (22:41)

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Woods scheitert bei PGA Championship am Cut: Enttäuschung für Tiger Woods: Der Masters-Sieger scheitert beim PGA Championship am Cut und muss das zweite Major-Turnier des Jahres vorzeitig beenden. Der 43-Jährige benötigt im Golfklub "Bethpage Black" auf Long Island einen Schlag zu viel. Bereits am ersten Tag war er mit einer 72er-Runde (2 über Par) in Bedrängnis geraten, am 2. Tag rutscht er mit einer 73er-Runde unter die Cut-Linie. Vor 17 Jahren, in der besten Zeit seiner Karriere, konnte Woods auf diesem Platz die US Open für sich entscheiden. (08:08)

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NHL-Playoffs: Blues gleichen gegen Sharks aus: Alles offen im Finale der Western Conference der NHL: Die Saint Louis Blues gleichen mit einem 2:1-Heimsieg gegen die San Jose Sharks in der "best of 7"-Serie auf 2:2 aus. St. Louis darf bereits nach 35 Sekunden über die Führung durch den Russen Ivan Barbaschew jubeln. Der Kanadier Tyler Bozak erhöht im Powerplay noch vor dem Ende des ersten Drittels auf 2:0 (18.). Den Sharks gelingt danach nur noch der Anschlusstreffer durch den Tschechen Tomas Hertl (47./PP), da der kanadische Goalie Jordan Binnington mit 29 "saves" eine starker Rückhalt für die Blues ist. Das fünfte Match der "best of seven"-Serie findet am Sonntag (ab 21.00 MESZ/live DAZN) in San Jose statt. (07:57)

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"Greek Freak" führt Bucks zum 2:0 in NBA-Playoffs: Die Milwaukee Bucks setzen Erfolgslauf in den NBA-Playoffs auch gegen die Toronto Raptors fort. NBA-Grunddurchgangsgewinner feiert einen ungefährdeten 125:103-Heimerfolg. Mit dem sechsten Playoff-Sieg in Serie stellen die Bucks auf 2:0 in der "best of 7"-Serie der Eastern Confernce. Angeführt vom griechischen Superstar Giannis "The Greek Freak" Antetokounmpo, der auf 30 Punkte und 17 Rebounds kommt, liegen Milwaukee von Beginn weg ständig in Front. (07:49)

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Race to Europe! Die Szenarien: Vorletzter Aufruf für das Boarding nach Europa! Am Sonntag steigt die 31. Runde der Bundesliga (ab 17 Uhr LIVE im LAOLA1-Ticker). Während Meister- und Vizemeister-Frage längst geklärt und somit auch die Champions-League-Plätze vergeben sind, rittern weiterhin vier Mannschaften der Meistergruppe um drei Tickets für den Europacup. Die besten Karten auf Rang drei und dem damit verbundenen fixen Einzug in die Gruppenphase der Europa League hat der Wolfsberger AC. (09:25)

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Djokovic kämpft sich ins Rom-Semifinale: Das Semifinale beim ATP 1000 in Rom ist komplett: Nach Rafael Nadal zieht mit Novak Djokovic auch der zweite Top-Favorit in die Runde der besten Vier ein. Der serbische Weltranglisten-Erste muss gegen Juan-Martin Del Potro allerdings hart kämpfen, ehe er mit 4:5, 7:6 (6) und 6:4 doch noch als Sieger vom Platz geht. Im ersten Satz kann Djokovic sechs Breakbälle nicht nützen, im zweiten gibt er eine 5:2-Führung nochmals aus der Hand. Del Potro rettet sich ins Tie-Break und hat dort bei 6:4 sogar zwei Matchbälle, die er allerdings nicht nutzen kann. Djokovic gelingen vier Punkte in Folge und damit der Satzausgleich. Im dritten Staz gibt Djokovic ein Break zum 3:2 nocht mehr aus der Hand und jubelt kurz nach 1:00 Uhr früh über den Semifinaleinzug. (08:38)

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Wer wird neuer Juve-Trainer?: Einen Tag nachdem Juventus das Aus von Coach Massimiliano Allegri verkündet hat (Alle Infos >>>), spekulieren Italiens Medien über den möglichen Nachfolger des fünffachen Meistertrainers. Als Favorit gilt der aktuelle Chelsea-Coach Maurizio Sarri, der bei den "Blues" nicht mehr sonderlich hoch im Kurs steht, in der Serie A aber einen ausgezeichneten Ruf genießt, hat er die Turiner in der Vorsaison doch mit Napoli im Titelkampf lange gefordert. Auch eine Rückkehr von Antonio Conte, der Allegris Vorgänger bei der "alten Dame" war, soll ein Thema sein. (10:16)

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Pacers-Star wegen Drogen lange gesperrt: Die NBA greift durch: Tyreke Evans wird für zwei Jahre gesperrt. Grund für die lange Sperre ist ein positiver Drogentest beim Spieler der Indiana Pacers. Der 29-Jährige war im April noch mit den Pacers im Playoff-Einsatz. In der Saison 2018/19 absolvierte er insgesamt 69 Spiele für die Pacers und brachte es auf einen Punkteschnitt von 10,2. "Wir nehmen diese Angelegenheit ernst und werden Tyreke kontaktieren, um unsere Unterstützung anzubieten", heißt es in einer kurzen Stellungnahme des Klubs. Evans Vertrag ist mit Saisonende ausgelaufen, er wäre Free Agent geworden. (10:00)

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LIVE: Nadal vs. Tsitsipas im Semifinale von Rom: Halbfinal-Tag beim ATP 1000 in Madrid. Das erste Semifinale bei den Herren bestreiten Rafael Nadal und Stefanos Tsistipas - ab 14:30 Uhr im LIVE-Ticker>>> Es ist dies die Neuauflage des Halbfinales von Madrid. Vor einer Woche musste sich Nadal bei seinem Heimturnier dem Griechen überraschend 4:6, 6:2, 3:6 geschlagen geben. In Rom präsentiert sich der Spanier allerdings in Top-Form: Am Weg ins Semifinale gab er in drei Spielen nur sechs Games ab. Für Nadal ist es bereits sein 71. Semifinale bei einem ATP-1000-Turnier, dabei kämpft er um seine 50. Final-Teilnahme bei einem Masters-Turnier. (11:17)

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Schnappt sich Hütter Werder-Star Kruse?: Der Abgang von Max Kruse im Sommer ist beschlossene Sache. Der 31-Jährige konnte sich mit Werder Bremen nicht auf eine Verlängerung seines im Sommer auslaufenden Vertrags einigen. Wie die "Deichstube" berichtet, könnte der Offensivspieler nun zu Eintracht Frankfurt wechseln. Trainer Adi Hütter gilt als Fan des 14-fachen Internationalen, allerdings sollen die hohen Gehaltsforderungen Kruses noch für Probleme sorgen. Zuletzt wurde der Angreifer, der drei Jahre lang in Bremen war, auch mit einem Wechsel zur AS Roma in Verbindung gebracht. (11:03)

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Neureuther kehrt in den Ski-Weltcup zurück: Das wird alle Fans von Felix Neureuther freuen: Der Deutsche wird auch nach seinem Rücktritt vom aktiven Rennsport weiterhin im Ski-Weltcup dabei sein! Wie die deutsche Bild-Zeitung berichtet, wird der 35-Jährige wie erwartet als TV-Experte tätig. Demnach soll Neureuther für die ARD Rennen kommentieren. Ein logischer Schritt, fühlte sich Neureuther doch schon während seiner Karriere vor der Kamera wohl und sorgte für einige TV-Highlights. Offiziell bestätigt ist das Engagement des Siegers von 13 Weltcuprennen bisher allerdings nicht. (10:45)

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Tormannwechsel beim SK Rapid?: Der SK Rapid hat Platz eins in der Qualifikationsgruppe der österreichischen Bundesliga bereits fixiert, kann das Auswärtsspiel beim SV Mattersburg in der 31. Runde (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker >>>) also etwas lockerer angehen. Welche Elf Trainer Didi Kühbauer im Pappelstadion aufs Feld schicken wird, ist dementsprechend völlig offen. Die "Krone" spekuliert damit, dass Trainer Didi Kühbauer im Tor einen Wechsel vornehmen, also Tobias Knoflach zu seinem zu seinem dritten Einsatz in der laufenden Bundesliga-Saison verhelfen könnte. Demnach würde Richard Strebinger auf der Bank sitzen. (12:27)

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So läuft der deutsche Titelkampf im TV: Showdown in der deutschen Bundesliga: Am 34. und letzten Spieltag fällt heute zwischen Bayern München und Borussia Dortmund die Entscheidung um den Meistertitel. Anstoß ist jeweils um 15:30 Uhr - LIVE-Ticker>>> Bayern hat vor dem letzten Spieltag zwei Punkte Vorsprung auf Dortmund und die klar bessere Tor-Differenz (Tabelle>>>). Den Münchner reicht damit gegen Eintracht Frankfurt ein Punkt zum Titel. Dortmund muss bei Mönchengladbach gewinnen und auf Schützenhilfe von Adi Hütter und Eintracht Frankfurt hoffen. (11:45)

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ÖEHV-Torhüter: Vom Luxusproblem zum Fragezeichen: Von allen Bereichen des ÖEHV-Nationalteams schien jener der Torhüter zu Beginn der Eishockey-WM in Bratislava der zu sein, der die wenigsten Sorgen bereiten dürfte. Vor den letzten zwei Partien, gegen Tschechien und der Klassenerhalts-Showdown gegen Italien, hat sich das Blatt für Roger Bader aber unerfreulich gewendet. Wo sich vorher Bernhard Starkbaum und David Kickert um den Status als "Einser" duellierten, bleibt im Finish nur mehr Starkbaum - mit Lukas Herzog als Option - über. Kickert, der eigentlich gegen Norwegen (3:5 - HIER nachlesen>>>) starten hätte sollen, zog sich eine Muskelverletzung am Bein zu und fiel kurzfristig aus. Für ihn dürfte die WM vorzeitig beendet sein, nach den ersten Vorstellungen noch bitterer für "Kicks". (11:41)

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LIVE: Titelduell zwischen Bayern und Dortmund: Großes Titelfinale in der deutschen Bundesliga! Das Duell zwischen dem FC Bayern München und Borussia Dortmund wird erst am letzten Spieltag entschieden. Bayern geht mit zwei Punkten Vorsprung und der klar besseren Tor-Differenz als Favorit ins Finale. Tabelle>>> Die Münchner haben Eintracht Frankfurt zu Gast. Borussia Dortmund muss bei Borussia Mönchengladbach antreten. Beide Partien beginnen um 15:30 Uhr - LIVE-Ticker>>> Ein Punkt wird Bayern zum siebenten Meistertitel in Folge reichen. Dortmund muss bei Gladbach siegen und auf Schützenhilfe von Frankfurt hoffen. (13:02)

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Wacker in der Südstadt mit dem Rücken zur Wand: Der FC Wacker steht in der 31. Runde der österreichischen Bundesliga vor einem Entscheidungsspiel. Die Tiroler sind auswärts gegen die Admira (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker >>>) unter Druck, könnten unter Umständen nach dem Spiel bereits als Absteiger feststehen. Aktuell beträgt der Rückstand auf die Admira und Hartberg zwei Partien vor Saisonende zwei Punkte. Die Steirer müssen auswärts gegen den SCR Altach antreten (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker >>>). (13:02)

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FC Bayern winkt Milliarden-Deal: Noch im März hatten der FC Bayern und Automobilhersteller BMW eine strategische Partnerschaft bestätigt und eine Absichtserklärung unterzeichnet. Wie die "FAZ" berichtet, ist der Deal nun geplatzt. "Wir haben die Gespräche beendet und werden nicht Sponsor des FC Bayern", bestätigt ein Sprecher des Unternehmens der deutschen Zeitung. Grund dafür soll sein, dass Audi, aktuell Partner des deutschen Rekordmeisters, seinen bis 2025 laufenden Vertrag nicht vorzeitig auflösen will. Vielmehr will Audi die Zusammenarbeit sogar verlängern. (14:30)

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Atletico im Rennen um Joao Felix: Joao Felix hat sich in der zu Ende gehenden Saison zu einem der begehrtesten Talente Europas gemausert. Der 19-Jährige sorgte im Trikot von Benfica mit 19 Toren und elf Assists in 42 Pflichtspielen für mehrere Ausrufezeichen. Wie "Marca" berichtet, steigt nun auch Atletico ins Rennen um den Offensivspieler ein. Die Madrilenen wollen den Portugiesen als Nachfolger von Antoine Griezmann, der im Sommer wohl an den FC Barcelona verkauft wird, und könnten die Ablösesumme von 120 Millionen Euro durch den Verkauf des Franzosen auch stemmen. (14:01)

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Eishockey-WM: Erste Viertelfinalisten stehen fest: Mit Russland, Finnland und Deutschland stehen die ersten drei Viertelfinalisten der Eishockey-WM in der Slowakei fest. Russland jubelt mit dem 3:1 gegen Lettland über den fünften Sieg im fünften Spiel. Die USA feiern indes einen 7:1-Sieg gegen Dänemark und sorgen damit dafür, dass die Finnen nicht mehr aus den Aufstiegsrängen zu verdrängen sind. Auch Deutschland steht durch die dänische Niederlage in der nächsten Runde. (15:37)

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Marquez stellt in Le Mans Rossi-Rekord ein: Marc Marquez schnappt sich wieder einen Rekord. Der Spanier sichert sich in Le Mans zum 55. Mal die Pole Position in der MotoGP - damit stellt er die Bestmarke von Valentino Rossi ein. Marquez lässt bei schwierigen Bedingungen Danilo Petrucci und Jack Miller hinter sich. Die schnellste Zeit fährt Marquez bereits am Beginn des Qualifyings. Bei stärker werdendem Regen stürzt er in der Folge, bleibt aber unverletzt und kann auch weiterfahren. Zeitenverbesserungen gelingen in der Schlussphase aber nicht mehr. Valentino Rossi muss bereits in Q1 ran. Er entscheidet sich im Gegensatz zum Rest des Feldes für Slicks, bringt auch eine schnelle Runde hin und steigt souverän in Q2 auf. (15:35)

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Salzburger feiert Premierensieg in der DTM: Premierensieg für Philipp Eng! Der Salzburger feiert in Zolder (NED) seinen ersten Sieg im Deutschen Tourenwagen Masters (DTM). Eng setzt sich im ersten von zwei Läufen an diesem Wochenende vor seinem BMW-Teamkollegen Joel Eriksson und Audi-Pilot Nico Müller durch. "Ich bin der glücklichste Mensch, ich kann es nicht beschreiben", so der 29-Jährige nach seinem Sieg. Nach Rang 7 im Qualifying profitiert Eng von einer Safety-Car-Phase in Runde 15. Darauf weist er auch im Moment des Triumphs fair hin: "Wir hatten natürlich Glück mit der Safety-Car-Phase. Aber der Faktor Glück spielt im Motorsport oft eine Rolle und ich konnte es zum Ende bringen." (14:50)

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Atletico patzt gegen Nachzügler: Atletico Madrid bekleckert sich in der letzten Runde von La Liga nicht mit Ruhm. Der als Tabellenzweiter feststehende Vizemeister kommt zum Saison-Abschluss gegen Nachzügler Levante nicht über ein 2:2 hinaus. Dabei führt Levante bereits mit 2:0. Erick Cabaco (6.) und Roger Marti (36.) sorgen für eine klare Führung nach der ersten Halbzeit. Im zweiten Durchgang kassiert Angel Correa früh eine Rote Karte. Nach Videobeweis wird ein Tritt gegen Gegenspieler Chema Rodriguez festgestellt. Atletico spielt danach in Unterzahl und kommt doch noch zum Ausgleich. Rodri (68.) und Sergio Camello (79.) machen das 2:2 möglich. (16:34)

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ÖEHV trifft Tormann-Entscheidung: Das Rätsel ist gelöst. Lukas Herzog wird beim Spiel des österreichischen Nationalteams gegen Tschechien (Sonntag, ab 16:15 Uhr, im LIVE-Ticker >>>) im Tor stehen. Das gibt Teamchef Roger Bader am Samstag bekannt. Der 26-Jährige wird somit sein Debüt bei den Eishockey-Weltmeisterschaften 2019 in der Slowakei geben. Wer dann im entscheidenden Spiel um den Klassenerhalt gegen Italien (Montag, ab 20:15 Uhr) im Tor stehen wird, ist noch offen. (16:03)

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LIVE: Marach im Doppel-Halbfinale: Oliver Marach und Mate Pavic kämpfen heute bei dem mit 7,2 Millionen Euro dotierten ATP-1000-Turnier in Rom um den Einzug ins Endspiel. Der 38-jährige Steirer und sein kroatischer Partner treffen im Halbfinale (ab 18 Uhr im LIVE-Ticker) auf den Südafrikaner Raven Klaasen und den Neuseeländer Michael Venus. Für Marach geht es um sein erst zweites Endspiel der ATP-1000-Kategorie. 2018 verlor er mit Pavic im Monte-Carlo-Finale gegen die Bryan-Brüder. Bei uns verpasst du keinen einzigen Ballwechsel dieser Partie - ab 18 Uhr im LIVE-Ticker>>> (15:59)

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Rapid-Startelf: Strebinger zurück im Rapid-Tor: Der SK Rapid hat Platz eins in der Qualifikationsgruppe der österreichischen Bundesliga bereits fixiert, kann das Auswärtsspiel beim SV Mattersburg in der 31. Runde (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker >>>) also etwas lockerer angehen. Welche Elf Trainer Didi Kühbauer im Pappelstadion aufs Feld schicken wird, steht nun fest. Folgende elf Spieler schickt der Chefcoach auf den Platz. Aufstellung Rapid: Strebinger; Müldür, Sonnleitner, Dibon, Bolingoli; Grahovac, Schwab; Murg, Knasmüllner, Schobesberger, Badji. Damit kommt es im Tor zur Rückkehr von Richard Strebinger. Vergangene Woche gegen Wacker Innsbruck stand ja überraschenderweise Tobias Knoflach zwischen den Pfosten. Die "Krone" spekulierte daraufhin damit, dass Kühbauer im Tor einen Wechsel vornehmen, also Tobias Knoflach zu seinem zu seinem dritten Einsatz in der laufenden Bundesliga-Saison verhelfen könnte. Nun gibt es allerdings doch erneut zu einer Rochade im Rapid-Tor. (15:58)

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Schwarzer ÖFB-Tag bei Hoffenheim: Hoffenheim wird in der kommenden Saison nicht europäisch vertreten sein. Die TSG verspielt am 34. und letzten Spieltag der deutschen Bundesliga mit einer 2:4-Niederlage in Mainz alle Chancen auf die Europa League. Eingeleitet von ÖFB-Youngster Christoph Baumgartner und Demirbay kommt der Ball zu Belfodil (12.), der ins rechte Kreuzeck trifft. Kramaric (34.) erhöht noch vor der Pause auf 2:0. Negativer Höhepunkt aus rot-weiß-roter Sicht: Baumgartner, der in der 18. Minute früh Gelb wegen Foulsspiels sieht, fliegt in der 41. Minute aufgrund einer dummen Aktion mit Gelb-Rot vom Platz. Mainz-Torhüter Zentner hat den Ball bereits fix, Baumgartner zieht noch durch und trifft ihn am Schienbein. In der zweiten Hälfte kippt die Partie zugunsten der in Überzahl spielenden Mainzer. Brosinski gelingt durch einen Elfmeter nach Foul von Florian Grillitsch an Latza und VAR-Beweis das 1:2 (66.). Der vermeintliche Ausgleich von Boetius (75.) wird nach Videobeweis wegen Handspiels aberkannt. In der 83. Minute stellt der Mittelfeldspieler dann aber auf 2:2. Die Entscheidung fällt erst in der Nachspielzeit. Erst stellt abermals Boetius (90.) auf 3:2, den Schlusspunkt markiert Marteta in der 93. Minute. (17:28)

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Düsseldorf landet noch auf Rang 10: Fortuna Düsseldorf feiert zum Saison-Abschluss der Deutschen Bundesliga einen 2:0-Heimsieg über Hannover 96 und landet damit noch in den Top 10. Rouwen Hennings (56.) und Kenan Karaman (60.) sorgen mit einem Doppelschlag nach Seitenwechsel für die Entscheidung zu Gunsten der Gastgeber. Der Anschlusstreffer durch Nicolas Müller fällt zu spät (78.). Die Fortuna überholt dank dem Erfolg Hertha BSC Berlin und beendet die Saison auf Rang zehn. Hannover 96 muss sich hingegen aus der obersten Spielklasse verabschieden. Mit 21 Punkten schaut am Ende nur Rang 17 heraus. Auf den Relegationsplatz fehlen sieben Punkte. (17:24)

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Wolfsburg mit 8:1-Gala in den Europacup: Oliver Glasner wird den VfL Wolfsburg in der kommenden Saison in der UEFA Europa League betreuen. Der VW-Klub fixiert in der 34. und letzten Runde der deutschen Bundesliga mit einem souveränen 8:1-Kantersieg daheim gegen den FC Augsburg den internationalen Startplatz und beendet die Saison auf dem sechsten Rang. Matchwinner ist Wout Weghorst - der Niederländer schnürt einen Dreierpack (21., 37., 55.) und beendet die Saison mit 17 Toren am Konto. Zudem jubeln Robin Knoche (41.), Daniel Ginczek (57.), Elvis Rexhbecaj (60.) und Josip Brekalo (85.) über Tore. Ein Eigentor von Kevin Danso sorgt für den Schlusspunkt (89.). Julian Schieber gelingt der Ehrentreffer (82.). (17:23)

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Dortmund-Sieg in Gladbach reicht nicht zum Titel: Borussia Dortmund muss sich mit dem Vizemeistertitel in der deutschen Bundesliga begnügen. Der BVB erledigt seine Pflicht am 34. und letzten Spieltag mit einem 2:0-Auswärtssieg bei Borussia Mönchengladbach, schaut aber am Ende aufgrund des Bayern-Siegs gegen Frankfurt durch die Finger. Gladbach ist in der ersten Halbzeit die aktivere Mannschaft. Ibrahima Traore trifft die Latte (12.), Jonas Hofmann lässt mit einem Schuss knapp neben die Stange (14.) eine weitere Top-Chance aus. Die BVB-Führung ist umstritten: Marco Reus kratzt den Ball von der Grundlinie und flankt zur Mitte, wo Jadon Sancho verwertet (45.). Nach VAR wird der Treffer gegeben, obwohl unklar ist, ob der Ball bei Reus nicht vollständig die Linie überquert hatte. Nach der Pause wendet sich das Blatt, dominieren die Schwarz-Gelben das Geschehen. Reus selbst trifft zum 2:0-Endstand (54.). Gladbach verpasst damit die Champions League und spielt kommende Saison in der Europa League. (17:22)

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Bayer ballert sich als Letzter in die UCL: Bayer Leverkusen darf sich über die Rückkehr in die Champions League freuen. Nach einem 5:1-Auswärtserfolg am letzten Spieltag der Bundesliga bei Hertha Berlin nehmen die Leverkusener Platz vier ein und stehen damit erstmals seit der Saison 2016/17 wieder in der Gruppenphase der Königsklasse. Kai Havertz bringt die "Werkself" nach 28 Minuten auf Kurs. Nachdem ÖFB-Legionär Valentino Lazaro mit seinem dritten Saisontor den Ausgleich aus kurzer Distanz erzielt (34.), dreht Lucas Alario quasi im Gegenzug die Partie wieder um (38.). Ein Traumtor von Julian Brandt (54.) und noch zweimal Alario (72., 88.) machen alles klar. (17:21)

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Freiburg-Gala zum Abschluss: Der SC Freiburg feiert in der 34. und letzten Runde der deutschen Bundesliga einen 5:1-Kantersieg gegen Absteiger 1. FC Nürnberg. Terrazzino bringt die Hausherren bereits in der 7. Minute in Führung, Waldschmidt erhöht nach vor der Pause auf 2:0 (34.). Nach dem Seitenwechsel stellt die Elf von Trainer Streich durch Treffer von Petersen (54., 56.) und Grifo (61.) innerhalb von sieben Minuten auf 5:0. Löwen gelingt in Minute 69 noch der Ehrentreffer (69.). Freiburg beendet die Saison mit 36 Punkten am 13. Platz, Nünberg (19 Pkt.) muss als Tabellenletzter nach nur einem Jahr wieder in der 2. dt. Liga absteigen. Margreitter spielt beim Club durch. (17:20)

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Alaba schießt Bayern zum Titel: Der FC Bayern München holt zum siebenten Mal in Folge und zum 29. Mal insgesamt den Meistertitel in der Deutschen Bundesliga. Zum Saisonabschluss feiert der Rekordmeister einen 5:1-Heimsieg über Eintracht Frankfurt. Kingsley Coman bringt die Gastgeber schon in der 4. Minute in Führung. Noch vor der Pause wird ein Gnabry-Treffer vom Video-Schiedsrichter wegen Abseits aberkannt. Nach Seitenwechsel schockt Sebastian Haller mit seinem Ausgleichstreffer die Bayern-Fans (50.) Nur drei Minuten später bringt ÖFB-Teamspieler David Alaba per Abstauber-Tor die Bayern aber wieder in Front. Renato Sanches erzielt aus einem schönen Solo die Vorentscheidung (58.). Für den emotionalen Höhepunkt sorgen aber schließlich die eingewechselten Franck Ribery und Arjen Robben, die nach dieser Saison nach zwölf bzw. zehn Jahren den Verein verlassen. Zunächst trifft Ribery nach einem Traum-Solo mit einem Heber über Goalie Trapp (72.), kurze Zeit später erhöht Robben nach Alaba-Assist auf 5:1 (78.). Die Bayern beenden die Saison damit mit 78 Punkten mit zwei Punkten Vorsprung auf Borussia Dortmund. Die von Adi Hütter gecoachten Frankfurter können sich mit Platz sieben trösten, dank dem die Hessen auch in der kommenden Saison wieder in der Europa League vertreten sein werden. (17:19)

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VfB-Nullnummer in Relegations-Generalprobe: Der VfB Stuttgart muss ohne Erfolgserlebnis zum Kampf um den Klassenerhalt antreten. Beim letzten Spiel vor der anstehenden Relegation am 23. und 27. Mai kommen die Schwaben nicht über ein 0:0 beim FC Schalke 04 hinaus. Dabei beginnt die Partie für den VfB vielversprechend. Daniel Didavi vergibt nach 30 Minuten die größte Chance für den VfB, auf der Gegenseite köpft ÖFB-Legionär Guido Burgstaller am leeren Tor vorbei (43.). Danach wird der freundschaftliche Charakter der Partie, in der es für beide Mannschaften um nichts mehr geht, immer offensichtlicher. Am Ende ist es ein gerechtes 0:0. (17:19)

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Valencia spielt erneut Champions League: Der FC Valencia hat seine Rolle als vierte Kraft in Spanien wiederhergestellt. Die "Fledermäuse" besiegen am letzten Spieltag von La Liga Real Valladolid mit 2:0, fixieren damit Rang vier und nehmen zum zweiten Mal hintereinander an der UEFA Champions League teil. Für die Treffer der Valencianer sorgen zunächst Carlos Soler (36.) und in Halbzeit zwei Rodrigo Moreno (52.). Für Real Valladolid endet die Saison bestenfalls auf Rang 16. (18:16)

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Gelungene Revanche für Nadal: Rafael Nadal steht in Rom zum bereits 50. Mal in seiner Karriere im Endspiel eines ATP-1000-Turniers. Der spanische Superstar besiegt am Samstagnachmittag im Halbfinale den Griechen Stefanos Tsitsipas mit 6:3, 6:4 und revanchiert sich damit erfolgreich für die vor einer Woche im Halbfinale von Madrid erlittene Niederlage gegen den Youngster. Im Kampf um den Titel bekommt es Nadal am Sonntag nun entweder mit dem Weltranglisten-Ersten Novak Djokovic oder dem Argentinier Diego Schwartzman zu tun (ab 20 Uhr im LIVE-Ticker). (17:43)

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Werder-Sieg gegen Leipzig: Der SV Werder beendet die Saison 2018/19 der deutschen Bundesliga mit einem vollen Erfolg. Die Bremer feiern am 34. Spieltag einen 2:1-Heimsieg gegen RB Leipzig. Für einen internationalen Startplatz reicht das aber nicht, die Norddeutschen landen letztendlich auf dem achten Rang. Milot Rashica sorgt in der 35. Minute per Elfmeter für den ersten Treffer der Partie. Leipzigs Bruma schießt in der 54. Minute einen Elfmeter über das Tor. Nordi Mukiele gelingt der Ausgleich (86.), doch zwei Minuten später sorgt Claudio Pizarro für den Sieg der Gastgeber. Die Leipziger, die noch das DFB-Pokalfinale gegen die Bayern austragen, standen schon vor der Partie als Dritter fest. (17:22)

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Lewandowski überflügelt Legenden: Nächster Meilenstein in der großartigen Karriere des Robert Lewandowski. Der polnische Top-Torjäger des FC Bayern sichert sich mit 22 Bundesliga-Treffern zum zweiten Mal in Folge die Torjäger-Krone der deutschen Bundesliga, insgesamt ist es der vierte Torschützenkönig-Titel des 30-Jährigen. Damit lässt Lewandowski mit Karl-Heinz Rummenigge und Ulf Kirsten zwei der besten DFB-Stürmer aller Zeiten hinter sich. Nur mehr Gerd Müller holte mit sieben Auszeichnungen öfter die Torjäger-Krone. In der Liste der erfolgreichsten Torschützen der Bundesliga befindet sich Lewandowski mit 202 Treffern als bester Ausländer auf Rang fünf. (18:59)

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Mattersburg fixiert Playoff-Teilnahme: Der SV Mattersburg feiert am 31. Spieltag der Bundesliga einen 1:0-Heimsieg gegen den SK Rapid. Die Burgenländer zeigen sich im ersten Durchgang sehr effektiv, gehen mit der ersten Chance in Führung - Martin Pusic zirkelt die Hereingabe von Andreas Gruber in das lange Eck (8.). Rapid findet in der ersten Hälfte zwar mehr Ballbesitz und auch ein Chancenplus vor, geht im Verwerten seiner Chancen aber eher fahrlässig um. Rapid kommt zwar bissig aus der Kabine, kommt auch wieder zu einer Vielzahl an Möglichkeiten, scheitert aber entweder an der disziplinierten Verteidigung Mattersburgs oder dem eigenen Unvermögen. Mattersburg, weiterhin auf Rang zwei (28), fixiert mit diesem Dreier die Teilnahme an den Playoffs, wo es zu einem erneuten Aufeinandertreffen mit Rapid kommt. Ein Spiel vor Ende der regulären Saison steht der SVM weiterhin drei Punkte vor Altach, hat allerdings Rang zwei bereits fix, weil die eigenen Punkte vor der Qualifikationsrunde abgerundet wurden. Die Hütteldorfer, die bereits seit letzter Woche nicht mehr von der Tabellenspitze der Qualifikationsgruppe verdrängt werden können, stehen weiter auf Platz eins (32). (18:55)

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Admira gelingt gegen Innsbruck der Klassenerhalt: Freudentaumel in Maria Enzersdorf! Die Admira feiert dank Pusch, Schmidt und Kalajdzic am 31. Spieltag gegen den FC Wacker Innsbruck einen 3:2-Erfolg und fixiert den vorzeitigen Klassenerhalt. Die Südstädter sind die spielbestimmende Mannschaft und gehen durch Pusch verdient in Führung (29.). Schmidt sorgt nach schönem Zuspiel von Pusch für den zweiten Treffer (43.). Im zweiten Abschnitt sind die Spielanteile ausgeglichener. Während Rakowitz die Innsbrucker per Kopf kurz hoffen lässt (61.), nützt Kalajdzic einen Kerschbaum-Fehlpass aus und trifft zum 3:1 (64.). Der Anschlusstreffer von Dieng kommt zu spät (90+4). Der Admira (22 Punkte) bleibt somit ein Showdown um den Abstieg am letzten Spieltag erspart. Für Wacker Innsbruck (17) zählt dagegen nur ein Heimsieg gegen Mattersburg sowie Schützenhilfe von Seiten der Admira, die beim TSV Hartberg (19) gastieren. (18:53)

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Altach gewinnt gegen Hartberg: Der SCR Altach feiert am Samstagnachmittag in der 31. Bundesliga-Runde einen 3:1-Heimsieg über den TSV Hartberg. Emanuel Schreiner bringt die Vorarlberger nach einem schönen Berisha-Pass bereits in der 13. Minute in Führung. Hartberg kann sich nach Seitenwechsel zwar steigern, die Tore machen aber erneut die Altacher: Heil verliert den Ball in der Vorwärtsbewegung, Fischer schließt den schnellen Konter zur Vorentscheidung ab (71.). Gebauer erhöht (83.). Den Ehrentreffer erzielt Kovacevic (90.) Der Tabellen-Dritte Altach liegt vor der letzten Runde drei Punkte hinter Mattersburg, hat aufgrund der Punkte-Abrundung aber keine Chance mehr auf Platz zwei. Hartberg hat zwei Punkte Vorsprung auf den Tabellen-Letzten Wacker Innsbruck. (18:52)

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Manchester City erster englischer Triple-Sieger: Unter den vier englischen Final-Teilnehmern der UEFA-Bewerbe ist Manchester City zwar nicht vertreten, im englischen Klub-Fußball sind die "Citizens" aber nicht zu schlagen. Die "Skyblues" holen sich nach Meisterschaft und Liga-Cup auch den FA Cup, indem sie Watford 6:0 im mit 90.000 Zusehern gefüllten Wembley wegschießen. David Silva (26.), Raheem Sterling (38., 81., 87.), Kevin de Bruyne (61.) und Gabriel Jesus (68.) erzielen die Treffer in einer mehr als einseitigen Partie. Einen Unterschied von sechs Toren in einem FA-Cup-Endspiel hat es bisher das letzte und einzige Mal 1903 im Duell Derby County gegen Bury gegeben. Damit sind die "Citizens" der allererste englische Triplesieger. Zuvor ist es noch keinem Team von der Insel gelungen, die Meisterschaft, den Liga-Cup und den FA-Cup innerhalb von einer Saison zu gewinnen. (20:16)

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Marach/Pavic verpassen Finale: Oliver Marach und Mate Pavic verpassen bei dem mit 7,2 Millionen Euro dotierten ATP-1000-Turnier in Rom den Einzug ins Endspiel. Der 38-jährige Steirer und sein kroatischer Partner verlieren im Halbfinale gegen den Südafrikaner Raven Klaasen und den Neuseeländer Michael Venus hauchdünn mit 6:7 (4), 6:4, 7:10 im Match-Tiebreak. Marach verpasst damit sein erst zweites Endspiel der ATP-1000-Kategorie. 2018 verlor er mit Pavic im Monte-Carlo-Finale gegen die Bryan-Brüder. (20:10)

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VIDEO: Kalajdzic-Traumtor bei Admira-Sieg: Große Freude bei der Admira. Die Südstädter gewinnen in der 31. Runde das Keller-Duell gegen Wacker Innsbruck mit 3:2 (Spielbericht >>>) und fixieren damit den Klassenerhalt. Nach den Toren von Pusch und Schmidt bzw. Rakowitz sorgt Kalajdzic mit einem sehenswerten Treffer für die Vorentscheidung. Die besten Szenen der Partie siehst du im folgenden Video: (20:05)

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VIDEO: Pusic schießt Rapid ab: Der SV Mattersburg besiegt am 31. Spieltag den SK Rapid Wien mit 1:0 (Spielbericht >>>) und fixiert damit das Playoff gegen die Grün-Weißen. Für den entscheidenden Treffer sorgt Martin Pusic in der ersten Halbzeit. Der Stürmer verlängert einen Gruber-Stanglpass mit dem linken Fuß (8.). Die besten Szenen der Partie siehst du im folgenden Video: (19:58)

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VIDEO: Altach kontert Hartberg aus: Der SCR Altach holt gegen Hartberg in der 31. Bundesliga-Runde einen klaren 3:1-Heimsieg. Emanuel Schreiner bringt die Vorarlberger in der 13. Minute in Führung. Nach Seitenwechsel sorgen zwei schön gespielte Konterstöße durch Manfred Fischer (71.) und Christian Gebauer (82.) für klare Verhältnisse. Hartberg gelingt durch Kresimir Kovacevic nur mehr der Ehrentreffer (94.). Die besten Szenen der Partie siehst du im folgenden Video: (19:58)

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40 Jahre! Pizarro hängt noch eine Saison dran: Die Legende geht weiter! Claudio Pizarro hat mit 40 Jahren noch nicht genug und hängt eine weitere Saison bei Werder Bremen dran. Das verrät der Stürmer aus Peru im Rahmen der letzten Bundesliga-Partie gegen RB Leipzig (Spielbericht), in der er seine Werderaner mit seinem siebten Saisontor zum Sieg schoss. "Ich bin sehr zufrieden, dass es jetzt eine Entscheidung gibt. Wir werden noch ein Jahr zusammen weitergehen. Ich freue mich sehr auf das nächste Jahr mit euch und darauf, für Werder zu spielen", erklärt Pizarro per Videobotschaft. Pizarro kam erstmals 1999 zu Werder und verließ die Bremer im Sommer 2001 Richtung Bayern München. 2008 kehrte er für weitere drei Jahre an die Weser zurück. Ein drittes Engagement führte den Oldie von 2015 bis 2017 zurück zu Grün-Weiß, ehe er im vergangen Sommer für eine vierte Amtszeit den Weg in den hohen Norden Deutschlands zurückfand. (19:55)

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Ewan gewinnt längste Giro-Etappe: Der Australier Caleb Ewan gewinnt am Samstag die 8. Etappe des Giro d'Italia. Er setzt sich nach 239 mehrheitlich flachen Kilometern von Tortoreto Lido nach Pesaro mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 41,7 km/h im Sprint vor dem Italiener Elia Viviani von Deceuninck und dem deutschen Bora-Profi Pascal Ackermann durch. Der Italiener Valerio Conti bleibt Gesamtführender. Der Fahrer vom Team UAE hat auf den Spanier Joaquin Rojas weiter einen Vorsprung von 1:32 Minuten. Es kam immer wieder zu Ausreißversuchen, doch die Sprinterteams hielten das Feld immer wieder zusammen. Im Finale zog Ewan aus dem Windschatten von Ackermann vorbei und holte seinen zweiten Giro-Tagessieg nach 2017. Auf das längste Teilstück dieser Tour folgt bei der 102. Italien-Rundfahrt am Sonntag ein Zeitfahren nach San Marino. Der Slowene Primoz Roglic dürfte am Sonntag als starker Zeitfahrer gute Chancen haben, den Abstand zu seinen größten Rivalen weiter auszubauen. Der Ex-Skispringer hatte bereits zum Auftakt den Kampf gegen die Uhr klar für sich entschieden. Aktuell liegt Roglic 35 Sekunden vor dem britischen Vuelta-Gewinner Simon Yates und 39 Sekunden vor Italiens Altstar Vincenzo Nibali. (19:48)

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FAK? Zwierschitz verlässt Admira: Die Admira wird auch kommende Saison an der Bundesliga teilnehmen - das steht nach einem Heimsieg gegen Wacker Innsbruck fest (Spielbericht). Nicht mehr mit von der Partie wird in der kommenden Saison jedoch Stephan Zwierschitz sein. Der 28-Jährige verkündet nach dem letzten Heimspiel der Südstädter seinen Abgang von der Admira. Wohin es den torgefährlichen Abwehrspieler zieht, soll bereits feststehen -  nämlich nach Wien-Favoriten zur Austria. Bei "Sky" will Zwierschitz dieses Gerücht weder bestätigen noch dementieren. Zwierschitz übersiedelte im Sommer 2013 vom SKN St. Pölten in die Südstadt und agiert mittlerweile als Ersatzkapitän. (19:40)

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31. Runde: VIDEO-Highlights der Bundesliga: Die Admira fixiert in der 31. Bundesliga-Runde den Klassenerhalt: Die Südstädter gewinnen das Keller-Duell gegen Wacker Innsbruck mit 3:2 (Highlight-Video >>>). Der SV Mattersburg besiegt Rapid mit 1:0 (Highlight-Video >>>) und wird damit die Qualifikationsgruppe hinter den Hütteldorfern auf Platz zwei beenden. Altach schlägt Hartberg mit 3:1 (Highlight-Video >>>). Alle Highlights als VIDEO: (21:28)

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Rapid-Ärger über eigenes Unvermögen: Drei Spiele, zwei Niederlagen und bloß ein Remis (zumindest nach regulärer Spielzeit) - Rapids Auswärtsbilanz gegen den SV Mattersburg in der aktuellen Spielzeit spricht Bände. Bis auf die 2. Runde des ÖFB-Cups, wo man immerhin noch nach Elfmeterschießen aufsteigen konnte, musste man im Pappelstadion immer den Kürzeren ziehen. Wenn man sich zumindest nur das heutige Spiel (Spielbericht >>>) vor Augen führt, fällt auf, dass man sich nicht etwa der Qualität Mattersburgs beugen musste, sondern die Schuld viel mehr im eigenen Lager zu suchen hat. "Es war kein schlechtes Spiel von uns, ich bin trotzdem heiß, weil es wirklich nur an uns gelegen ist heute", meint Thomas Murg nach dem Spiel bei "Sky". Trainer Dietmar Kühbauer pflichtet seinem Schützling bei: "Das war eine unnötige Niederlage." (21:02)

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Schopp: "Haben den Klassenerhalt in den Händen": Darüber, dass der TSV Hartberg als heißester Abstiegskandidat gilt, waren sich vor dieser Bundesliga-Saison alle Experten einig. Und tatsächlich, eine Runde vor Schluss rangieren die Oststeirer auf dem Vorletzten-Tabellenrang und sind mit zwei Punkten Vorsprung und bei einem um drei Treffer besseren Torverhältnis als Schlusslicht Wacker Innsbruck noch lange nicht gerettet. Während es die Hartberger am letzten Spieltag zuhause mit der Admira zu tun bekommt, besucht der SV Mattersburg zum Abschluss Wacker am Tivoli. "Der entscheidende Punkt ist, dass wir zwei Punkte mehr als Innsbruck haben. Es liegt in unseren Händen, das ist sehr angenehm", freut sich TSV-Coach Markus Schopp über die bessere Ausgangslage seines Teams. (21:00)

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Tränen überschatten Meistertitel des FC Bayern: Uli Hoeneß ist als eisenharter Präsident des FC Bayern München bekannt. Nach dem 7. Meistertitel in Folge saß der Klub-Boss aber mit Tränen in den Augen auf der Tribüne, an seiner Seite der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge. Da war er jedoch nicht der einzige. Tränen überschatteten die groß aufgezogene Meisterparty nach dem 5:1-Heimsieg gegen Eintracht Frankfurt. Tränen, die vor allem aufgrund der prominenten Abgänge vergossen wurden. Rafinha verabschiedete sich, und Franck Ribery und Arjen Robben sorgten mit Treffern zum Abschied für den emotionalen Höhepunkt. Schon bei der Einwechslung von Ribery drückte es Hoeneß, bei seinem Tor war es dann um ihn geschehen. "Mehr übermannt hat mich dann, wie er auch noch das Tor geschossen hat. Die Einwechslung war schon emotonal, aber dass er an so einem Tag dann noch so ein unglaubliches Tor schießt -  da konnte ich meine Tränen einfach nicht mehr halten", meint der Bayern-Präsident bei "Sky". (20:46)

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Gmunden vor Finaleinzug: Die Swans Gmunden stehen vor dem Einzug ins Finale der ABL. Die Oberösterreicher gewinnen das zweite Spiel der "best of five"-Halbfinalserie bei den Oberwart Gunners mit 71:58 (32:21). Titelverteidiger Kapfenberg stellt hingegen mit einem 89:82-(51:35)-Heimsieg gegen die Dukes Klosterneuburg auf 1:1. Gmunden war als leichter Außenseiter ins Halbfinale gestartet. Nun können die Swans am Dienstag (19.00 Uhr) zu Hause den Aufstieg fixieren. Es wäre der elfte Finaleinzug der Klubgeschichte. Den Meistertitel holte der Vizemeister der vergangenen Saison zuletzt 2010. (22:33)

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Guardiola: "Triple schwieriger als CL-Titel": Pep Guadiola hat nun auch in England Geschichte geschrieben. Der Katalane führte Manchester City zum FA-Cup-Sieg gegen Watford (Spielbericht) und machte die "Citizens" damit zum ersten Gewinner des englischen Triples aus Meisterschaft, Liga-Cup und FA Cup. "Es ist eine der besten Saisons in meiner Karriere als Trainer", jubelt Guardiola laut "Manchester Evening News" nach dem Kantersieg im Wembley. Im Siegestaumel wagt der 48-Jährige einen mutigen Vergleich: "Ich liebe die Champions League, aber das hier (das englische Triple, Anm.) zu erreichen, ist schwieriger als die Champions League zu gewinnen." (22:29)

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Kovac von Verbleib als Bayern-Trainer überzeugt: Niko Kovac geht davon aus, auch in der kommenden Saison als Trainer beim FC Bayern zu arbeiten. "Ich bin davon überzeugt, dass es weiter geht", sagt der Coach im Interview mit "Sky". Medienberichten zufolge soll Kovac bereits vor dem Aus gestanden haben. Der Kroate will davon aber nichts wissen. "Also ich habe im Hintergrund schon auch andere Informationen", bestätigt Kovac. "Die Informationen muss ich jetzt nicht preisgeben, aber Sie können mir glauben, dass das Informationen aus erster, nicht aus zweiter Hand sind." Auf die Frage, ob Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß ihm gesagt hätten, dass er auf jeden Fall Trainer nächste Saison sein würde, entgegnete der Trainer: "Ja, das lassen wir mal so stehen." Wenige Worte, aber vielsagende Worte des Meistertrainers. Gefreut hat sich Kovac über die Unterstützung der Fans. "Natürlich berührt das einen. Ich bin ein Mensch aus Fleisch und Blut, so was geht einem nahe. Das Publikum hat ein gutes Gespür dafür, was wir geleistet haben. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bei allen bedanken." (22:14)

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LIVE: Tsitsipas fordert Novak Djokovic: Novak Djokovic oder Stefanos Tsitsipas? Wer holt sich heute (JETZT im LIVE-Ticker) den Titel beim ATP-1000-Turnier in Madrid? Das Head-to-Head spricht für den 20-jährigen Außenseiter, der das bislang einzige Duell mit dem Weltranglisten-Ersten im vergangenen Jahr in Montreal auf Hartplatz in drei Sätzen für sich entscheiden konnte.  Für Tsitsipas, der im Halbfinale Rafael Nadal schlug, wäre es der erste Titel auf ATP-1000-Ebene und damit der größte Erfolg seiner noch jungen Karriere. Djokovic zeigte sich im Halbfinale gegen Dominic Thiem allerdings in Topform. Bei uns verpasst ihr keinen Ballwechsel dieser Partie (JETZT im LIVE-Ticker): (18:00)

2019-05-17

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Was 1:9 für "Wochenende der Wahrheit" bedeutet: Dass es sich bei dem Spiel gegen Schweden um eine jener Partien der Eishockey-WM handeln würde, bei denen es für das ÖEHV-Nationalteam nur darum geht, sich achtbar zu schlagen - das war immer klar. Trotzdem wurde den rot-weiß-roten Fans in Bratislava nach wenigen Minuten Angst und Bange, denn der Weltmeister machte keine Gefangenen. 7:32 Minuten gespielt, die Anzeigetafel zeigte ein 0:4. Jeder Schuss ein Treffer. Der Klassen-Unterschied zwischen den Mannschaften auf gnadenlose Weise zur Schau gestellt, Roger Baders Mantra von Österreich als A-Nation, die nach einem Jahr noch gar keine sein kann, auf dem Eis manifestiert. Das erste Drittel sollte in seinem gnadenlosen Tempo aber nicht stellvertretend für die gesamten 60 Minuten stehen, etwas Anpassung des ÖEHV-Teams und etwas mehr Nachsicht der "Tre Kronor" ließen am Ende ein 1:9 stehen. Kein schmeichelhaftes, aber ebenso kein gänzlich unerwartetes Ergebnis. (00:39)

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Bruins im Finale des Stanley Cups: Boston steht erstmals seit 2013 im Finale des Stanley Cups. Die Bruins setzen sich in den Eastern Conference Finals in der Best-of-Seven-Serie gegen die Hurricanes souverän mit 4:0 durch. Die finale Partie der Serie in Raleigh ist eine klare Angelegenheit, die Gäste gewinnen mit 4:0. Nach einem torlosen ersten Drittel treffen David Pastrnak (25./PPG) und Patrice Bergeron (39./PPG) im zweiten Durchgang. Letzterer sorgt in der 51. Spielminute für den dritten Treffer, Brad Marchand setzt den Schlusspunkt (58.). (06:31)

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Curry führt Golden State zum Comeback-Sieg: Golden State geht in den Conference Finals der NBA mit 2:0 in Führung. Der Titelverteidiger gewinnt das Heimspiel gegen Portland mit 114:111. Dabei sehen die Trail Blazers lange Zeit wie der sichere Sieger aus. Die Gäste liegen im dritten Viertel bereits 17 Punkte in Führung, doch ein 13:0-Lauf bringt die "Dubs" wieder heran. Im finalen Viertel baut Portland den Vorsprung abermals auf acht Zähler aus, letztendlich jubelt aber doch das Heimteam. "Wir haben dieses Spiel gestohlen. Portland war klar besser als wir", muss Warriors-Coach Steve Kerr nach dem Spiel gestehen. (06:19)

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RBS-Profi fix zu Holstein Kiel?: Mathias Honsak konnte in seiner ersten Saison als ÖFB-Legionär überzeugen. Der vom FC Red Bull Salzburg an Holstein Kiel ausgeliehene Wiener hat in der zweiten deutschen Bundesliga in 24 Partien vier Tore und fünf Assists verbucht. Wäre er nicht zwischendurch mit einem Armbruch ausgefallen, fiele die Bilanz wohl noch besser aus. Eigentlich steht für den 22-Jährigen nun die Rückkehr zu den "Bullen" an, dort hat er noch bis Sommer 2020 Vertrag. Wie der "Kurier" berichtet, möchten die Kieler Honsak im Sommer aber fix verpflichten. (07:30)

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Der LASK hofft noch auf Ilzer: Durch den sensationellen Aufstieg mit dem TSV Hartberg und seiner starken Bundesliga-Premieren-Saison mit dem Wolfsberger AC ist Christian Ilzer zu einem der begehrtesten Trainer des Landes geworden. Wo der 41-Jährige in der kommenden Spielzeit auf der Bank sitzt, ist nach wie vor unklar. Zuletzt wurde berichtet, dass der Steirer zu einem Engagement bei der Wiener Austria tendiert. Doch bei den Veilchen sind die Würfen noch nicht gefallen, auch Nestor El Maestro ist noch im Rennen um den Trainerjob. Es ist davon auszugehen, dass Sportchef Ralf Muhr und Vorstand Markus Kraetschmer dem Aufsichtsrat beide Optionen präsentieren werden, dieser dann eine Entscheidung fällt. (06:47)

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Wirbel bei AS Roma über De-Rossi-Abschied: Daniele de Rossi gilt nicht nur bei der AS Roma, sondern in ganz Italien und im Weltfußball als Urgestein und vor allem loyale Identifikationsfigur der Römer. Der Weltmeister von 2006 spielte in seiner 18-jährigen Profikarriere ausschließlich für die Roma. Derzeit hält er bei 615 Pflichtspielen und 63 Toren für die "Giallorossi". Demensprechend wirbelt sein Abschied viel Staub auf, weil ihm die Klubführung keinen neuen Vertrag vorlegen wollte. De Rossi selbst machte kein Hehl aus seinem Ärger. "Ich hätte mir einen neuen Vertrag angeboten", meint der 35-Jährige. Die Fans gehen auf die Barrikaden, Unterstützung bekommt der Mittelfeldabräumer etwa von Trainer Claudio Ranieri, der die Römer ebenfalls im Sommer verlassen wird. (08:23)

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Start ins "Mini-Turnier gegen den Abstieg": Heute, ab 16:15 Uhr (im LIVE-Ticker >>>) geht das ÖEHV-Nationalteam bei der Eishockey-WM in Bratislava erstmals nicht als krasser Außenseiter auf das Eis der Ondrej Nepela Arena. Norwegen ist zwar leichter Favorit, nach vier teils kräftigen Niederlagen aber so wie die ÖEHV-Auswahl auch noch ohne Punkt. Norwegen ist seit 2006 Stammgast in der A-WM mit drei Viertelfinal-Teilnahmen als Höhepunkte. Heuer ist die Chance auf den Aufstieg längst dahin, Klassenerhalt heißt nun das Ziel. Teamchef Petter Thoresen hat dafür NHL-Stürmer Andreas Martinsen (Chicago Blackhawks) und zwölf Spieler aus europäischen Top-Ligen, davon acht aus der schwedischen SHL, zur Verfügung. (08:17)

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BW Linz: Alan vor Abgang: Mit neun Toren und sechs Assists in 26 Spielen hat Alan in der HPYBET 2. Liga eine gute Saison hingelegt. Vor allem der Herbst war mit 14 Scorerpunkten richtig stark, im Frühjahr ließ der Brasilianer dann nach. Dennoch würde der FC Blau-Weiß Linz den 22-Jährigen über den Sommer hinaus gerne halten. Wie die "OÖN" berichten, wird sich dieser Wunsch aber nicht erfüllen. Volta Redonda, jener brasilianische Klub, bei dem der Offensivspieler noch unter Vertrag steht, will den Youngster im Sommer nämlich verkaufen. (08:04)

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100.000 feiern Ajax-Meistertitel: Ajax Amsterdam ist zum 34. Mal niederländischer Fußball-Meister! Nach dem Triumphzug in der Champions League inklusive bitterem Ende im Semifinale gegen Tottenham Hotspur hat es zumindest in der Meisterschaft geklappt. Ein 3:1 am letzten Spieltag gegen De Graafschap entschied das Rennen gegen PSV Eindhoven endgültig. Für Ajax ist es das erste Double seit 2002. Dieses galt es gebührend zu feiern. Mehr als 100.000 Fans säumten am Donnerstagabend die Straßen und Plätze der Amsterdamer Innenstadt. Die ausgelassene Party sorgte für eindrucksvolle Bilder. Doch auch im Moment der Jubelstimmung vergaß Ajax nicht auf einen ehemaligen Kollegen, dem sie diesen Titel widmeten. (09:25)

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Salzburgs Pläne und neue Leader: Es war eine überaus erfolgreiche Saison, die der FC Red Bull Salzburg erlebt hat - Einzug ins Achtelfinale der UEFA Europa League, Cupsieg, Meistertitel und die erstmalige Qualifikation für die Gruppenphase der UEFA Champions League. Kein Wunder, dass ein gut gelaunter Christoph Freund zur 8. Ausgabe von "Fußball Total - der Talk" erscheint. Unter der Leitung von Moderator Peter Rietzler diskutiert Salzburgs Sportdirektor Christoph Freund mit Michael Unverdorben, Salzburg-Experte bei den "Salzburger Nachrichten", und Harald Prantl, stellvertretender Chefredakteur von LAOLA1. Zu besprechen gibt es jede Menge. (09:21)

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Werders Plan mit Romano Schmid: Bis zum Sommer ist Romano Schmid von Werder Bremen an den Wolfsberger AC ausgeliehen. Wie es für den 19-Jährigen danach weitergeht, ist noch unklar. Gegenüber der "Deichstube" verrät Werder-Manager Frank Baumann nun, dass eine Rückkehr zu den Norddeutschen für die kommende Saison kein Thema ist, vielmehr soll der Steirer abermals verliehen werden. Man sei auf der Suche nach einem "Zwischenschritt", so Baumann. Grundsätzlich habe sich das ÖFB-Talent in Wolfsberg gut entwickelt, lässt er wissen. (09:20)

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Top-Klubs pokern um Wilfried Zaha: Wilfried Zaha ist bereit für den nächsten Schritt. Wie der "Telegraph" berichtet, hat der 26-Jährige seinem Verein Crystal Palace mitgeteilt, dass er im Sommer wechseln möchte. Doch das wird für interessierte Klubs ein kostspieliges Unterfangen. Der Stürmer hat seinen Vertrag erst im vergangenen Sommer bis 2023 verlängert, sein Arbeitgeber ruft eine Ablösesumme von 100 Millionen Pfund (rund 115 Mio. Euro) auf. Es wird aber damit spekuliert, dass sich Crystal Palace auch mit 70 Mio. Pfund (rund 80 Mio. Euro) zufriedengeben würde. (08:48)

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Das ist ÖEHV-Gegner Norwegen: Alles wie erwartet: Norwegen, Österreich und Italien - alle drei bis jetzt punktelos - spielen untereinander den Absteiger in der Gruppe B der Eishockey-WM in Bratislava aus. Das erste Spiel dieses "Turniers im Turniers": Österreich gegen Norwegen (ab 16:15 Uhr im LIVE-Ticker). Waren die Norweger vor einigen Jahren noch eine Viertelfinal-Nation, ist es mittlerweile nicht mehr vermessen, auf "Reichweite" für das ÖEHV-Nationalteam zu hoffen. Ein Blick auf die Parallelen und Unterschiede zwischen diesen beiden Teams von LAOLA1-Experte Bernd Freimüller: (10:37)

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GAK: Ex-LASK-Profi ante portas: Der GAK verstärkt sich für die kommende Saison in der HPYBET 2. Liga offenbar mit einem routinierten Mann. Mario Reiter wird sich wohl dem steirischen Aufsteiger anschließen, das hat Franz Grad, Klub-Boss bei Reiters aktuellem Arbeitgeber Oedt, der "Krone" verraten. Der 32-Jährige hat 112 Bundesliga-Spiele für Pasching, Wiener Neustadt und die SV Ried in den Beinen, vor seinem Wechsel nach Oedt war er bis Jänner 2017 beim LASK engagiert. Reiter stand im März 2010 unter Teamchef Didi Constantini auch im Kader des ÖFB-Teams, kam aber nicht zum Einsatz. (10:24)

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Großschartner bei Tour of California weiter Top 10: Der Oberösterreicher Felix Großschartner hat auch nach der fünften Etappe der Kalifornien-Rundfahrt den neunten Gesamtrang inne. Der 25-jährige Radprofi vom Team Bora kam am Donnerstag nach 218,5 km von Pismo Beach nach Ventura als 13. mit dem Spitzenfeld ins Ziel. Sein Rückstand auf US-Spitzenreiter Tejay van Garderen beträgt unverändert 35 Sekunden. Den Tagessieg auf der längsten Etappe holte sich der Spanier Ivan Garcia Cortina. Hermann Pernsteiner (Gesamt-21.) und Riccardo Zoidl (Gesamt-26.) verloren jeweils 28 Sekunden. Zwei Teilstücke sind noch ausständig. Das World-Tour-Rennen endet am Samstag in Pasadena. (10:03)

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Auch Man City will Griezmann: Mit seiner Ankündigung, im Sommer Atletico Madrid verlassen zu wollen, ist Antoine Griezmann zu einer der heißesten Transfer-Aktien dieses Sommers geworden. Bisher galt der FC Barcelona als klarer Favorit auf die Verpflichtung des Franzosen, doch nun scheinen die Katalanen ernstzunehmende Konkurrenz zu bekommen. Wie "Sport" berichtet, soll Manchester City bereit sein, die festgeschriebene Ablösesumme in der Höhe von 120 Millionen Euro zu bezahlen. Der 28-jährige Weltmeister spielt seit Sommer 2014 für die Madrilenen. (11:33)

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Seidl/Waller überraschen in Brasilien: Robin Seidl und Philipp Waller sorgen beim World-Tour-Turnier in Itapema (BRA) für eine Überraschung. Das ÖVV-Duo sichert sich mit dem Gruppensieg den direkten Achtelfinal-Einzug. Nach einem 30:28, 21:18-Auftaktsieg gegen Andre/George (BRA) gewinnen Seidl/Waller ihr zweites Spiel gegen das lettische Top-Duo Samoilovs/Smedins überraschend klar mit 21:15, 21:15. Österreichs Nummer 1 muss hingegen um den Aufstieg kämpfen. Clemens Doppler und Alex Horst verlieren ihr erstes Spiel gegen Priddy/Brunner (USA) mit 27:29, 21:14, 15:11. (11:19)

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Gladbach-Spieler von Rose-Verpflichtung überrascht: Dieter Hecking bestreitet am Samstag gegen Dortmund (15:30 Uhr im LIVE-Ticker) sein vorerst letztes Spiel als Trainer von Borussia Mönchengladbach. In der kommenden Saison übernimmt Salzburg-Trainer Marco Rose das Ruder bei den "Fohlen".  Für die Spieler kam der Wechsel auf der Trainerbank überraschend. "Jeder von uns war überrascht, weil es aus dem Nichts kam. Normalerweise liest man vor so einer Entscheidung in den Medien entsprechende Spekulationen, aber wir haben bis zur Verkündung nichts mitbekommen", erzählt Mittelfeldspieler Jonas Hofmann gegenüber "Goal".  Ob es die richtige Entscheidung war, künftig auf Rose zu setzen, will Hofmann nicht bewerten. "Max (Eberl) meinte zu uns, dass wir mit einem neuen Trainer einen neuen Weg gehen und neu einschlagen wollen. Nach der nächsten Saison kann man, denke ich, ein erstes Zwischenfazit ziehen." (11:19)

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Icardi soll mit Juve einig sein: In der italienischen Serie A bahnt sich im Sommer ein spektakulärer Transfer an. Der Wechsel von Mauro Icardi zu Juventus wird immer konkreter. Wie die "Gazzetta dello Sport" berichtet, hat sich der Argentinier bereits vor einigen Wochen mit den Turinern auf einen Fünfjahres-Vertrag, der ihm pro Saison exklusive Boni acht Millionen Euro einbringt, geeinigt. Allerdings findet zwischen Inter Mailand, wo der 26-Jährige noch bis 2021 unter Vertrag steht, und der "Alten Dame" noch ein Tauziehen bezüglich der Ablöse statt. (10:58)

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Doping in Russland: Neue "verdächtige Athleten": Kaum ein Tag ohne neue Doping-Medlung.  Laut der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) hat die Auswertung von 2.262 Proben aus einem Moskauer Labor mehrere neue Fälle "verdächtiger Athleten" ans Licht gebracht. "Ich kann bestätigen, dass wir begonnen haben, mehrere eindeutige Fälle in enger Zusammenarbeit mit den internationalen Verbänden zu verfolgen", erklärt WADA-Chefermittler Günter Younger. Er kündigt an, dass "alle Athleten, die als Verdächtige identifiziert worden sind, einer vollständigen Untersuchung" unterzogen würden. (10:55)

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Kovac-Aus bei Bayern schon fix?: Dass die Zukunft von Niko Kovac als Trainer des FC Bayern am seidenen Faden hängt, ist seit geraumer Zeit Gesprächsthema in Deutschland. "Spox" will nun erfahren haben, dass der Kroate die Münchner unabhängig vom Ausgang des Meisterschafts- und Pokal-Finales definitiv im Sommer verlassen muss, das sei bereits beschlossene Sache. Mark van Bommel, ehemaliger FCB-Profi und aktuelle Trainer von PSV Eindhoven, soll Top-Kandidat auf die Nachfolge sein. Doch auch Ajax-Erfolgscoach Erik ten Hag ist angeblich im Rennen. (12:24)

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Fix: Hinterseer verlässt Bochum: Wo spielt Lukas Hinterseer in der kommenden Saison? Diese Frage ist nun zumindest teilweise geklärt: Der ÖFB-Teamstürmer wird den VfL Bochum definitiv verlassen.  Das teilt der deutsche Zweitligist am Freitag mit. Hinterseer wird beim letzten Saisonspiel gegen Union Berlin am Sonntag gemeinsam mit sieben weiteren Spielern verabschiedet.  Der Tiroler wechselte 2017/18 vom FC Ingolstadt nach Bochum, wo sein Vertrag nun ausläuft. Der VfL strebte eine Verlängerung des Kontrakts an, dieses Angebot scheint Hinterseer abgelehnt zu haben.  (12:24)

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Ära endet: Leitgeb verlässt Salzburg: Bei Red Bull Salzburg endet mit der Saison 2018/19 eine Ära: Christoph Leitgeb wird die "Bullen" nach 12 Jahren und 15 Titeln verlassen.  Der mittlerweile 34-jährige Steirer, der im Sommer 2007 von Sturm nach Salzburg wechselte, absolvierte seither 324 Einsätze für die Mozartstädter und erzielte dabei 21 Tore und 53 Assists. Er wurde neun Mal Meister und gewann sechs mal den Cup.  "Als ich damals zum FC Red Bull Salzburg gewechselt bin, hätte ich mir niemals gedacht, dass ich so lange hierbleiben werde. Ich schaue auf zwölf Jahre mit vielen tollen Erinnerungen, Erfahrungen und Erfolgen zurück und bin sehr stolz, dass ich so lange Teil dieses besonderen Klubs sein durfte", sagt Leitgeb. (13:24)

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Fix! Allegri verlässt Juventus: Die Ära Massimiliano Allegri bei Juventus endet im Sommer. Wie die Turiner bekanntgeben, wird der 51-Jährige in der kommenden Saison nicht mehr auf der Trainerbank sitzen. Am Samstag werden Klub-Boss Andrea Agnelli und der scheidende Trainer bei einer Pressekonferenz diese Entscheidung erörtern. Allegri ist im Sommer 2014 zur "alten Dame" gekommen, hat den Verein daraufhin fünf Mal in Folge zur Meisterschaft, vier Mal zum Sieg in der Coppa Italia sowie zwei Mal ins Endspiel der UEFA Champions League geführt. (13:08)

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Osaka muss in Rom aufgeben: Das Viertelfinale des WTA-Premier-Turniers in Rom geht ohne die Weltranglisten-Erste in Szene. Naomi Osaka, die am Donnerstag wie andere Spielerinnen zweimal hatte antreten müssen, klagt über Schmerzen in der rechten Hand und gibt noch vor dem Spiel auf. Damit zieht Madrid-Siegerin Kiki Bertens (NED-6) kampflos ins Halbfinale ein, in dem sie auf die Britin Johanna Konta oder die Tschechin Marketa Vondrousova trifft. Osaka hatte sich mit den beiden Zwei-Satz-Siegen am Vortag über Dominika Cibulkova (SVK) und Mihaela Buzarnescu (ROU) aber zumindest die Top-Position im Ranking und damit die Topsetzung bei den am Sonntag in einer Woche beginnenden French Open in Paris gesichert. (12:45)

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Verletzung! Federer gibt in Rom auf: Das Masters-1000-Turnier in Rom hat sein nächstes Opfer gefordert. Roger Federer kann wegen einer Verletzung nicht zum Viertelfinale antreten. Der 37-Jährige Schweizer hatte am Vortag zwei Einzel bestreiten müssen und sich dabei eine Verletzung am rechten Bein zugezogen. "Ich fühle mich nicht hundertprozentig fit und nach einer Besprechung mit meinem Team, habe ich beschlossen, dass ich nicht antrete", so Federer. Der Grieche Stefanos Tsitsipas steigt somit kampflos ins Halbfinale auf. (14:22)

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HSV trifft Trainer-Entscheidung: Was sich bereits abgezeichnet hat, ist nun offiziell: Der HSV geht nach dem verpassten sofortigen Wiederaufstieg in die deutsche Bundesliga mit einem neuen Trainer in die kommende Saison. Trotz wochenlanger Bekenntnisse geben die Hamburger am Freitag bekannt, dass man sich mit Saisonende von Chefcoach Hannes Wolf trennen werde. Als einer der möglichen Nachfolgekandidaten gilt Peter Stöger (Alle Infos!), ebenso wie Dieter Hecking (wird bei Borussia Mönchengladbach von Marco Rose abgelöst), Alexander Zorniger (zuletzt Bröndby IF) und Dimitrios Grammozis (Darmstadt 98).  (14:22)

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Biathlon-Star beendet mit 25 Jahren die Karriere: Paukenschlag im Biathlon-Zirkus! Doppel-Olympiasiegerin Laura Dahlmeier gibt im Alter von nur 25 Jahren ihr Karriereende bekannt.  "Meine Entscheidung fällt mir wirklich nicht leicht und mein endgültiger Entschluss durfte nun schon länger reifen. Aber ich merke, dass jetzt der richtige Zeitpunkt für mich gekommen ist", erklärt Dahlmeier auf ihrer Website. Die Entscheidung sei ihr sehr schwer gefallen. Aber sie habe keine sportlichen Ziele mehr.  (13:58)

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Das sind Barisics Rapid-Pläne als Sportdirektor: Zoran Barisic ist "back in business" beim SK Rapid. Es wirkt fast, als wäre er nicht weg gewesen. Vom zwischenzeitlichen Bruch ist keine Spur. Drei Jahre nach seiner Entlassung als Cheftrainer sitzt er als neuer Geschäftsführer Sport wieder neben Präsident Michael Krammer und Geschäftsführer Wirtschaft Christoph Peschek. Noch einmal zu Rapid zurückzukehren, war immer das Ziel des 48-jährigen Wieners. "Es freut mich, wieder zurück zu sein und dass ich wieder bei Rapid arbeiten darf. Als es vor drei Jahren zu Ende gegangen ist, war es mein Ziel, irgendwann wieder zurückzukehren zu meinem Herzensklub. Dass das allerdings so rasch passiert, und in dieser Position, hätte ich mir nicht gedacht." Barisic bringt seine Verbundenheit zu Rapid noch bildlicher zum Ausdruck: "Ich bin mit Rapid verwurzelt, Rapid ist scheinbar wie ein Organ von mir. Wir haben große Herausforderungen zu bewältigen und ich freue mich ungemein, wenn es los geht." Ab Montag ist Barisic, der bei Rapid davor schon als Spieler, Amateure-Trainer, Co-Trainer und Chefcoach tätig war, offiziell in Amt und Würden. (13:54)

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Eishockey WM LIVE: Österreich vs. Norwegen: Heute, ab 16:15 Uhr (im LIVE-Ticker >>>) geht das ÖEHV-Nationalteam bei der Eishockey-WM in Bratislava erstmals nicht als krasser Außenseiter auf das Eis der Ondrej Nepela Arena. Norwegen ist zwar leichter Favorit, nach vier teils kräftigen Niederlagen aber so wie die ÖEHV-Auswahl auch noch ohne Punkt. Norwegen ist seit 2006 Stammgast in der A-WM mit drei Viertelfinal-Teilnahmen als Höhepunkte. Heuer ist die Chance auf den Aufstieg längst dahin, Klassenerhalt heißt nun das Ziel. Teamchef Petter Thoresen hat dafür NHL-Stürmer Andreas Martinsen (Chicago Blackhawks) und zwölf Spieler aus europäischen Top-Ligen, davon acht aus der schwedischen SHL, zur Verfügung. (15:30)

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Altach verlängert mit Verteidiger: Der SCR Altach treibt seine Kaderplanung für die kommende Saison voran und gibt eine Vertragsverlängerung bekannt. Emanuel Schreiner verlängert seinen Kontrakt vorzeitig um zwei Jahre bis Sommer 2021. "Ich habe mittlerweile mehr als die Hälfte meiner Profikarriere beim SCRA verbracht. Damit ist der Verein für mich eine absolute Herzensangelegenheit und ich bin froh, dass der gemeinsame Weg weitergeht", sagt Schreiner, der 2013 von der SV Ried zu den Vorarlbergern wechselte.  Aktuell spielt der Linksverteidiger seine sechste Saison bei Altach und kommt insgesamt auf 167 Einsätze.  (16:34)

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Max Kruse verlässt Werder Bremen: Max Kruse und der SV Werder Bremen gehen nach dem Ende der Saison getrennte Wege.  Das gibt Werders Geschäftsführer Frank Baumann am Freitag bekannt. "Wir haben immer betont, dass wir die Zusammenarbeit mit Max gerne fortgeführt hätten. Er hat sich jedoch dazu entschieden, nach drei Jahren eine neue Herausforderung suchen zu wollen. Diesen Wunsche respektieren wir", erklärt Baumann.  "Ich habe mit großer Freude drei Jahre lang für den Verein gespielt und zuletzt stolz die Mannschaft als Kapitän geführt - das wird mir für immer in wertvoller Erinnerung bleiben", so der Stürmer über seinen Abschied. Kruse kehrte im Sommer 2016 vom VfL Wolfsburg zu Werder Bremen zurück. Mit den Norddeutschen verbindet Kruse viel: Werder Bremen war die erste Station des Deutschen im Profifußball. Als damals 19-Jähriger wechselte Kruse im Jahr 2007 an die Weser. (16:33)

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Doppler/Horst in Itapema früh gescheitert: Für Clemens Doppler und Alexaner Horst war Brasilien keine Reise wert. Österreichs Nummer-1-Duo scheitert beim World-Tour-Turnier in Itapema vorzeitig. Nach einer knappen Auftaktniederlage gegen Brunner/Priddy (USA) unterliegen Doppler/Horst im Duell um den Aufstieg in die Zwischenrunde den Letten Plavins/Tocs klar mit 16:21, 14:21. Wie schon beim Turnier in Den Haag im Jänner landen Doppler/Horst damit auf Rang 25. Für das Ziel Olympia-Quali ein Rückschlag: Itapema ist als 4-Sterne-Turnier in der zweithöchsten Tour-Kategorie eingereiht. Dadurch gehen wichtige Punkte in der Olympia-Rangliste verloren. (16:32)

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Hütters Eintracht bindet Leistungsträger: Einen Tag vor dem letzten Bundesliga-Spieltag der Saison 2018/19 verkündet Bundesligist Eintracht Frankfurt die Verpflichtung von Dauerbrenner Filip Kostic. Das Team von Cheftrainer Adi Hütter zieht die Kaufoption für den 26-Jährigen vom HSV vorzeitig - ursprünglich wäre Kostic noch ein weiteres Jahr an die Eintracht ausgeliehen gewesen. Über die Höhe der Ablöse ist nichts bekannt, im Falle einer Verpflichtung nach dem regulären Ende der Leihe hätte der HSV 6,5 Millionen Euro kassiert. „Für uns war Filip ein echter Glücksgriff. Mit seiner Dynamik, Zielstrebigkeit und Flexibilität hat er einen großen Anteil am positiven Verlauf der Saison", erklärt Sportvorstand Fredi Bobic. Dieser holte Kostic bereits im Jahr 2014 vom FC Groningen zum VfB Stuttgart, ehe der Flügelspieler zum HSV wechselte. (16:07)

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Kühbauer über Barisic: "Wird Reibereien geben": Endlich vereint! Das Schicksal führte Zoran Barisic und Didi Kühbauer schon als Spieler beim SK Rapid zusammen, als Trainer standen sie sich als Gegner gegenüber. Doch nun dürfen sie zusammen für den Erfolg ihres Herzensklubs sorgen. Eine ungewohnte Situation, schließlich ist Barisic nun der Vorgesetzte seines besten Freundes. Trotzdem sind beide bemüht, ihr einwandfreies privates Verhältnis in den Hintergrund zu kehren und ihre beruflichen Ziele in den Mittelpunkt zu stellen. "Wir müssen ein Ziel verfolgen und an einem Strang ziehen. Die Freundschaft wird immer bestehen, egal wie es läuft", gibt Kühbauer zu. Gleichzeitig verspricht er aber auch, dass es durchaus hitzig werden könnte - Freundschaft hin oder her. (16:00)

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Darum war Zoran Barisic Rapids 1. Sportchef-Wahl: Der SK Rapid hat sich entschieden. Die Wochen des Umbruchs gehen weiter. Neuer Trainer, neuer Sportdirektor mit Zoran Barisic und schon bald wird auch ein neues Präsidium den Verein führen. Bei der Funktion des Geschäftsführers Sport war schnell klar, dass "Zoki" bei den Verantwortlichen einen Stein im Brett hat. Möglicherweise als Wiedergutmachung für sein Aus als Trainer, jedoch vor allem, da man überzeugt ist, dass Barisic seinen schon damals etablierten Weg noch einmal bei den Grün-Weißen erfolgreich gestalten kann. "Aus allen Gründen und Anforderungen ist die Wahl ganz klar auf Barisic gefallen. Warum? Weil er ein ausgewiesener Fußball-Fachmann mit UEFA-Pro-Lizenz ist. Er ist ein Rapid-Kenner wie kaum ein anderer, hat den Verein in all seinen Perspektiven kennengelernt. Auch als Cheftrainer und schon davor hat er das große Ganze gesehen und strategisch gehandelt. Außerdem wird es keine Anlaufschwierigkeiten geben, er kennt Rapid und dieses Umfeld. Mit Trainer Didi Kühbauer hat er jemanden, der glaubwürdig dafür einsteht, die Wiederkennung Rapids hier zu implementieren", lautet Krammers Statement, warum man sich für die Rückkehr des verlorenen Sohnes entschieden hat. (17:36)

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Sturm Graz präsentiert neue "Wäsch": Der SK Sturm Graz präsentiert am Freitag das neue Trikot für die Saison 2019/20. Dabei gehen die "Blackies" traditionelle Wege und vertrauen auf die klassischen Farben. Schnell fällt auf: Im Vergleich zur laufenden Saison zieren das neue Heimtrikot künftig statt wie bisher nur einem nun zwei schwarze Streifen. "Es sind die Farben unseres Wappens. Gemeinsam mit dem Namen Sturm sowie der Heimat Graz sind sie das Fundament unserer Identität und stehen unwiderruflich fest", heißt es in einer Presseaussendung. Das neue Heimtrikot soll Innovation und gleichzeitig Tradition vermitteln. Das Auswärtstrikot ist gänzlich in schwarz gehalten, das dritte Trikot in blau. Die Trikots der Marke Lotto sind ab sofort um 79,99 Euro im Fanshop des SK Sturm Graz zu erwerben. (17:31)

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Bayern oder Dortmund? Fernduell im Liga-Showdown: So spannend war es schon lange nicht mehr! Zum ersten Mal seit 2009 wird die deutsche Bundesliga erst am letzten Spieltag entschieden. Während Bayern München die Trümpfe in der eigenen Hand hat und sich bereits mit einem Unentschieden zuhause gegen Eintracht Frankfurt (Quote) zum Meister küren kann, wittert Verfolger Borussia Dortmund die große Chance. Um jedoch für den Meistertitel in Frage zu kommen, müssen die Dortmunder jedoch erst das Borussia-Duell gegen Mönchengladbach gewinnen (Quote).  Im Falle eines Sieges hofft der BVB auf Nervenflattern beim Konkurrenten aus München. Sollte der BVB es tatsächlich schaffen, würde der deutsche Meister zum ersten Mal seit der Saison 2012/13 nicht Bayern München heißen. (16:58)

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Keine Punkte für Österreich gegen Norwegen: Nichts wird es mit dem erhofften Punktgewinn von Österreich bei der A-Weltmeisterschaft in Bratislava gegen Norwegen. Das ÖEHV-Team unterliegt den Skandinaviern nach einem hartem Kampf knapp mit 3:5 (0:1,1:1,2:3). Es ist bereits die fünfte Niederlage im fünften Spiel für das Team von Roger Bader, das phasenweise das Tempo vorgibt und sich hochkarätige Chancen herausspielt. Eine davon münzt Peter Schneider in ein Tor um (23./PP2). Den zweiten Treffer steuert Konstantin Komarek bei (50.), der dritte Treffer in der letzten Spielminute durch Heinrich (60.) bringt Österreich noch einmal heran, ein Empty-Net-Treffer der Norweger kurz darauf sorgt jedoch für den 3:5-Endstand. (18:35)

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Ottakring-Böllerwerfer verurteilt: Jener 18-Jährige, der im Juli 2018 in Wien-Ottakring mit einem Böllerwurf beim WM-Viertelfinalsieg der kroatischen Nationalmannschaft drei Frauen teils schwer verletzte, wird am Freitag am Wiener Straflandesgericht zu 15 Monaten bedingter Haft verurteilt worden.  Der damals 17-Jährige warf im Rahmen eines Public Viewings einen gezündeten Böller in die Menschenmenge. Dabei verloren zwei Frauen durch Risse im Trommelfell zum Teil ihr Gehör, eine dritte hatte ebenfalls einen Trommelfellriss sowie nun durch Verletzungen der Horn- und Netzhaut ein mäßig eingeschränktes Gesichtsfeld. Zwei Opfer fielen damals in Ohnmacht. Der Beschuldigte gab an, dass er den Böller nicht in die Menschenmenge werfen wollte. (18:18)