2019-07-15

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SV Horn holt Wunschspieler: Florian Sittsam kehrt zum SV Horn zurück.  Der 24-Jährige, dessen Vertrag beim TSV Hartberg am Ende der vergangenen Saison ausgelaufen ist, kommt ablösefrei, wie lange er beim Klub der HPYBET 2. Liga unterschreibt, ist nicht bekannt.  "Es freut uns sehr, dass wir mit Florian Sittsam einen ausdrücklichen Wunschspieler zurück nach Horn holen konnten. Wir sind überzeugt davon, dass er mit all seinen Qualitäten und der Erfahrung von 31 Bundesliga-, sowie 113 2. Liga-Spielen eine große Bereicherung für unsere Mannschaft darstellt", so Reinhard Vyhnalek, Sportdirektor des SV Horn. (14:24)

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Rekord bei Ticketanfragen für EM 2020: Die Nachfrage nach Tickets für die pan-europäische EM-Endrunde 2020 ist groß wie nie! 19,3 Millionen Anfragen für Eintrittskarten habe es in der ersten Verkaufsphase gegeben, teilt die UEFA am Montag mit. Neben dem Finale und den Halbfinals in London seien die Gruppenspiele in München und Amsterdam besonders begehrt. Für das Finale im Wembley-Stadion gab es 1,9 Millionen Kartenwünsche. Die Anzahl der Gesamtanfrage habe die bisherige Bestmarke von der EM 2016 in Frankreich mit elf Millionen deutlich übertroffen, heißt es von der UEFA. Die Verkaufsphase lief vom 12. Juni bis 12. Juli. Dabei wurden 1,5 Millionen Tickets via Los vergeben. (13:56)

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Hamilton jagt Schumi-Rekorde: Lewis Hamilton ist auf dem besten Weg zu seinem sechsten WM-Titel.  Nach seinem siebenten Saisonsieg im zehnten Rennen in Silverstone beträgt sein Vorsprung in der WM bereits 39 Punkte auf seinen Mercedes-Teamkollegen Valtteri Bottas. WM-Stand>>> Sollte Hamilton seinen sechsten Titel einheimsen, würde ihm noch einer auf den Rekord von Michael Schumacher (7) fehlen. "Es ist hart, aber er ist auf einem guten Weg", traut Teamchef Toto Wolff Hamilton den Rekord zu.  (13:32)

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Neuer Klub für Roman Kienast: Roman Kienast hat noch nicht genug! Der 35-Jährige, der zuletzt für den SC Wiener Neustadt in der HPYBET 2. Liga tätig war, wechselt zum SV Stripfing in die Regionalliga. Der Stürmer soll aber nicht nur am Platz mit seiner Erfahrung helfen, sondern laut "Kurier" auch Trainer Erwin Cseh als Assistent zur Seite stehen. Kienast, der 262 Bundesliga-Spiele absolvierte und unter anderem bei Rapid, Sturm und Austria unter Vertrag stand, ist der bisher letzte Spieler, der für einen österreichischen Klub in der Champions League einen Treffer erzielt hat. Am 11. Dezember 2013 erzielte der Wiener beim 4:1 der Austria gegen Zenit St. Petersburg den letzten Treffer der Partie (93.).   (14:44)

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Baumgartlinger muss auf Comeback warten: Julian Baumgartlinger muss warten! Der ÖFB-Teamkapitän hätte eigentlich mit dem Start des Trainingslagers von Bayer Leverkusen in Zell am See/Kaprun nach seiner Verletzung wieder ins Mannschaftstraining einsteigen sollen, doch sein Comeback verzögert sich. Deshalb muss der 31-Jährige weiterhin individuell arbeiten, zumindest Laufeinheiten sind möglich. Im Team-Camp im Juni musste Baumgartlinger für die EM-Quali-Spiele gegen Slowenien und Nordmazedonien passen, weil eine alte Wunde wieder aufklaffte und sich entzündet hatte. "Ich hoffe, dass ich im Laufe des Trainingslagers wieder einsteigen kann. Es ist fast überstanden. Das ist das Wichtigste", wird Baumgartlinger im "kicker" zitiert. "Es ist eine komplexe Geschichte. Es war nichts kaputt. Jetzt bin ich bald über den Berg, so dass ich bald alles machen kann", sagt er. (14:33)

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Wiesberger: "Was kommt, nehme ich als Bonus!": Die Szene ist bereits so etwas wie heimische Golf-Geschichte: Nach dem entscheidenden Putt am dritten Extraloch fährt sich Bernd Wiesberger sichtlich gezeichnet und etwas ungläubig durch die Haare, bei der Siegerehrung strahlt er dafür übers ganze Gesicht. Mit seinem ersten Erfolg auf der prestigeträchtigen Rolex Series der Golf-Profis markiert der Burgenländer bei den Scottish Open am Sonntag sein Karriere-Highlight. Nach einem verletzungsgeplagten 2018er-Jahr läuft es für Wiesberger derzeit ausgezeichnet. Und gerade jetzt warten auf Österreichs Golf-Aushängeschild die 148. Open. (15:52)

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Hannes Wolf muss wieder unters Messer: Hannes Wolf ist beim Trainingslager von RB Leipzig in Seefeld zum Zuschauen verdammt. Der ÖFB-U21-Teamspieler ist nach seinem bei der EM erlittenen Knöchelbruch auf dem Weg zurück.  "Ich bin eigentlich überrascht, wie gut es seit der OP läuft. Mein Bein fühlt sich schon wieder wie ein Fuß an", sagt Wolf bei seiner offiziellen Vorstellung als RB-Profi am Montag. Der Ex-Salzburger konnte im Wasser bereits ein paar Schritte ohne Krücken gehen und betätigt sich am Ergometer. Am 1. August muss Wolf aber erneut unters Messer. Denn wie erst jetzt bekannt wird, erlitt der Offensivspieler auch noch einen Abriss des Syndesmosebandes. Bei dem Eingriff in Berlin wird dann die Feststellschraube entfernt, die das abgerissene Syndesmoseband derzeit am Knochen fixiert. (15:50)

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Stocker will Wacker für Investoren öffnen: Bundesliga-Abstieg, wirtschaftliche Turbulenzen und die (zumindest vorübergehende) Kündigung aller Mitarbeiter. Die letzten Wochen beim FC Wacker Innsbruck als hektisch zu bezeichnen, wäre wohl eine klassische Untertreibung. Präsident Gerhard Stocker bleibt aber weiterhin optimistisch. Er ist von der Struktur und dem neu eingeschlagenen Weg der Innsbrucker überzeugt. Um jedoch auch langfristig wieder nach oben zu kommen, hofft er auf eine Änderung im Verein, wie er im exklusiven Gespräch mit LAOLA1 erklärt: "Mitgliederverein - alles vollkommen in Ordnung. Aber der Profi-Bereich, wo eh immer der Verein die Mehrheitsanteile hat, sollte auch für externe Investoren und Geldgeber geöffnet werden." Außerdem spricht der Tiroler über Adjustierungen der 2. Liga, die Problematik der hohen Stadion-Miete in Innsbruck und die mangelnde Unterstützung seitens der Politik. (17:16)

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Djoker: Wenn die Menge Roger ruft, höre ich Novak: Auch noch einen Tag nach dem epischen Wimbledon-Finale, aus dem letztendlich Novak Djokovic als Sieger hervorging, sprechen viele über den Thriller vom Vortag munter weiter. Einer davon ist mit Sicherheit auch der Serbe selbst. Für Djokovic gestaltete sich das denkwürdige Finale nämlich nicht unbedingt einfacher als für seinen Kontrahenten Federer. Das Publikum war klar auf der Seite des 37-jährigen "Maestro", Djokovic sah sich immer wieder mit Buhrufen konfrontiert. Beeinflusst wurde der "Djoker" durch diese Situationen jedoch nicht. Ganz im Gegenteil: "Wenn die Menge Roger ruft, höre ich Novak", sagt der Serbe Stunden nach dem Spiel und lacht. Ernsthaft erklärt der nun fünffache Wimbledon-Sieger: "Es war mental die härteste Partie, die ich jemals gespielt habe." (16:33)

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Neymar-Exklusiv-Interview aus Auto gestohlen: Gibt es in Kürze ungewollt neue Details zu einem möglichen Wechsel von Starspieler Neymar zum FC Barcelona? Laut einem Reporter wurde am Montag in Brasilien der Kofferaum des Autos eines TV-Teams aufgebrochen und eine Speicherkarte gestohlen, die ein Exklusiv-Interview mit Neymar im Rahmen einer gemeinnützigen Veranstaltung beinhaltet. Das berichtet das brasilianische Medienportal UOL. So sei es möglich, dass Neymar in diesem Interview wichtige Informationen bezüglich seiner Zukunft preisgegeben hat.  Der nicht genannte TV-Sender hofft nun, die Aufnahme zurückzubekommen und das Interview noch ausstrahlen zu können. (18:24)

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Red Bull Salzburg: Run auf CL-Tickets: Der FC Red Bull Salzburg darf sich über einen gelungenen Vorverkaufsstart für die UEFA Champions League freuen. Am Montag um 9 Uhr hat der Verkauf der sogenannten "Blind-Date-Packages" begonnen. Innerhalb weniger Stunden wurden bereits knapp 10.000 Abos für die drei Spiele der Gruppenphase an den Fan gebracht. Dieser für Dauerkartenbesitzer reservierte Vorverkauf läuft noch bis 18. August ( (18:00)

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Vor Ruhetag: Konrad verbessert sich: Auf der 10. und somit letzten Etappe vor dem Ruhetag kann sich der Österreicher Patrick Konrad vom Team Bora bei der Tour de France vom 20. auf den 12. Gesamtrang verbessern. Konrad kommt auf der eher flachen 217 Kilometer langen Etappe von Saint-Flour nach Albi mit der ersten Gruppe als 16. ins Ziel und hat in der Gesamtwertung nun 2:46 Minuten Rückstand auf den Franzosen Julian Alaphilippe, der das Gelbe Trikot des Gesamtführenden verteidigen kann. Neuer Zweiter ist Vorjahressieger Geraint Thomas. Der Brite überholt im Gesamtklassement den Italiener Giulio Ciccone und hat nun 1:12 Minuten Rückstand auf Alaphilippe.    (17:52)

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Holt ManUtd Rekord-Neuzugang?: Nicht mehr lange dürfte es dauern, bis Manchester United den teuersten Verteidiger der Fußballgeschichte präsentiert. Wie die englische "Sun" berichtet, absolviert Leicester-Abwehrspieler Harry Maguire bereits am Montag den Medizincheck am Old Trafford und dürfte wenig später offiziell vorgestellt werden. Die Ablösesumme soll im Bereich von rund 90 Millionen Euro liegen - damit wäre Maguire der teuerste Verteidiger aller Zeiten. Dieser ist zurzeit Liverpool-Abwehrchef Virgil van Dijk, der die Reds im Winter 2018 etwa 85 Millionen Euro kostete.  Der 26-jährige Maguire hat bei den Foxes noch einen Vertrag bis 2023. In der abgelaufenen Premier-League-Saison absolvierte der englische Nationalspieler 31 von 38 Partien. (19:08)

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Prominenter Co-Trainer für die SV Ried?: Besetzt die SV Ried den Posten des Co-Trainers mit einem prominenten Namen? Laut "OÖN" soll Andreas Heraf Kandidat für den Job des Assistenten von Chefcoach Gerald Baumgartner sein. Der 51-Jährige befand sich am Montag in Ried. Heraf war im Frühjahr für elf Spiele Trainer von Liga-Rivale FAC, davor arbeitete er als Technischer Direktor des neuseeländischen Verbands. Von 2008 bis 2017 betreute er diverse ÖFB-Jahrgänge als Junioren-Teamchef. Als neuer Ersatztorhüter anstelle des verletzten Filip Dmitrovic soll Daniel-Edward Daniliuc, der zuletzt beim FAC spielte, fix sein - ebenso wie die Verpflichtung von Reuben Acquah, der im Frühjahr vom LASK an den TSV Hartberg verliehen war. (18:49)

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Ex-Box-Olympiasieger tödlich verunglückt: Die Boxwelt trauert um Pernell Whitaker. Der US-Amerikaner, der sich unter anderem bei den Olympischen Spielen in Los Angeles zum Olympiasieger im Leichtgewicht kürte, wurde am Sonntagabend in Virgina Beach von einem Auto erfasst und erlag wenig später seinen Verletzungen. Whitaker wurde 55 Jahre alt. In seiner Karriere konnte sich Whitaker Weltmeistertitel in vier verschiedenen Gewichtsklassen sichern. Im Jahr 2006 wurde "Sweet Pea" in die International Boxing Hall of Fame aufgenommen.  Am Montag meldete sich unter anderem auch Floyd Mayeather über Instagram zu Wort. Der 42-Jährige sah seinen Kollegen einen Tag vor dessen Unfall bei einer Autogrammstunde. Mayweather verabschiedet sich mit den Worten: "Ruhe in Frieden, Champion. Einer der besten Kämpfer, die es je geschafft haben." (19:45)

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Bundesliga: LAOLA1-Transferliste: Transferzeit in der österreichischen Bundesliga! Das Transferfenster in Österreich ist wieder offen! LAOLA1 bietet einen Überblick über alle Gerüchte und Vollzüge in der höchsten Spielklasse Österreichs: UPDATE vom 14.7.: Rapid wird ein norwegischer Stürmer angeboten. (Alle Infos>>>). (14:30)

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Jäger: Canadi als neue Chance: Letztlich blieb es auch in seinem Heimatland eher eine Randnotiz, dass mit Lukas Jäger im Februar ein weiterer Österreicher sein Debüt in der deutschen Bundesliga gefeiert hat. Denn die ersten beiden Saisonen des Vorarlbergers als Kadermitglied des 1. FC Nürnberg lassen sich kaum schönreden. Nun könnte sich das Blatt wenden. Mit Damir Canadi heuerte sein früherer Förderer, unter dem er schon in der 2. Liga und dann zweieinhalb Jahre in der Bundesliga für den SCR Altach gekickt hat, in Nürnberg an. "Ich denke, das ist sicherlich ein Vorteil. Ich weiß, wie er denkt, was er haben will", erklärt der 25-Jährige und will mit Verspätung beim "Club" durchstarten: "Ich sehe es einfach noch mal als neue Chance. Ich habe zwei schwere Jahre, in denen ich nicht so viel gespielt habe, hinter mir. Jetzt will ich noch mal angreifen." (22:10)

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Ex-SVM-Kicker wechselt zum SC Wiener Neustadt: Der aufgrund eines Zwangsabstieges nun in der Regionalliga Ost spielende SC Wiener Neustadt verpflichtet mit Michael Perlak einen Ex-Bundesliga-Profi. Der 33-Jährige, der zuletzt beim SV Mattersburg unter Vertrag stand, wird somit fortan in der dritthöchsten österreichischen Spielklase auflaufen. Perlaks Vertrag, der zu Saisonende ausgelaufen ist, wurde nicht verlängert, der Österreicher wechselt somit ablösefrei zum Regionalligisten. Unter Ex-Mattersburg-Coach Klaus Schmidt kam Perlak nahezu gar nicht mehr zum Zug - in der vergangenen Saison reichte es lediglich zu 249 Bundesliga-Minuten. Bei den Burgenländern stand der offensive Mittelfeldspieler seit Juli 2014 unter Vertrag. Insgesamt kam Perlak auf 120 Einsätze für den Siebenten der vergangenen Bundesliga-Spielzeit. (21:55)

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West Ham erhöht Druck auf Hütters Frankfurt: Eintracht-Frankfurt-Coach Adi Hütter muss nach dem zu Real Madrid abgewanderten Luka Jovic um seinen nächsten Star-Spieler bangen. So soll Premier-League-Klub West Ham United konkretes Interesse an Stürmer Sebastien Haller zeigen und bereits zwei Angebote abgegeben haben. Wurde das erste Angebot in Höhe von 40 Millionen Euro von den Frankfurtern noch abgelehnt, so liegt Hütter und Co. laut "Daily Mail" nun ein neues in Höhe von 45 Millionen Euro vor. Bei den Londonern würde Haller die Rolle von Neo-China-Legionär Marko Arnautovic einnehmen.  (21:40)

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FK Austria Wien eSports gewinnt NeSL Season 1: Der Meister der ersten Saison der National eSoccer League (NeSL) mit 7 aufregenden Spieltagen steht nun fest. Die Spieler David "Neubi" Neubauer (PS4) und Marcel "Juno16X" Holy führten ihr Team FK Austria Wien eSports mit insgesamt 46 Punkten zum Saisonende zum verdienten Sieg und schrieben dadurch nationale FIFA-Geschichte, denn sie setzten sich nicht nur gegen andere Bundesliga-Clubs durch, sondern mussten auch gegen die heimische Esports-Elite bestehen. (20:33)

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Ajax: de Ligt kurz vor Wechsel zu Juventus: Noch-Ajax-Verteidiger Matthijs de Ligt steht kurz vor einem Wechsel zu Juventus Turin. Wie Manager Marc Overmars im Rahmen des Trainingslagers der Niederländer im Salzburger Bramberg mitteilt, dürfte es nicht mehr lange dauern, ehe der 19-Jährige als Neuzugang präsentiert wird: "Das Ende des Transfers von Matthijs de Ligt ist in Sicht", kommentiert Overmars gegenüber "AD". Zwar gehe es "immer noch um Bankgarantien, da ist Ajax immer sehr streng. Ich hoffe, es geht jetzt schnell, aber sie werden es schaffen. Sie sind Italiener.", erklärt der 46-Jährige weiter. (23:07)

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Fan-Vergleich: Als Rapid allen davonzog: Jeder Mensch, der sich mit dem österreichischen Fußball beschäftigt, weiß: Rapid hat die meisten Fans. Aber war das schon immer so? Nein! Es gab durchaus Zeiten, in denen die Hütteldorfer in Sachen Zuschauerschnitt nicht die Nummer eins in Österreich waren. LAOLA1 hat sich die Entwicklung der beiden Wiener Top-Klubs Austria und Rapid sowie jene des SK Sturm und in Salzburg seit Gründung der Bundesliga 1974 genauer angesehen. Aktuell sind diese vier Klubs jene mit dem höchsten Zuschauerschnitt in Österreich. (23:00)

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Monster-Vertrag für Ben Simmons: Die Philadelphia 76ers lassen erst gar keine Zweifel daran aufkommen, wie sehr sie auf Ben Simmons als Säule für ihre vielversprechende Zukunft bauen. Früher als erwartet schließt die NBA-Franchise mit ihrem Jungstar eine Vertragsverlängerung ab - und zwar zu den maximalen Konditionen von 170 Millionen Dollar für fünf Jahre. Dies berichtet "ESPN". Eigentlich wäre noch bis Mitte Oktober Zeit gewesen, um den Rookie-Deal des Australiers zu verlängern, doch Philadelphias General Manager Elton Brand machte früher Nägel mit Köpfen. Mit dem Nummer-1-Pick des Drafts 2016, in dem auch Österreichs NBA-Export Jakob Pöltl gezogen wurde, sind nun alle geplanten Leistungsträger der 76ers langfristig gebunden - Joel Embiid für fünf Jahre und 150 Millionen Dollar, Tobias Harris für fünf Jahre und 180 Millionen, Al Horford für vier Jahre und 109 Milllionen. In den diesjährigen NBA-Playoffs scheiterte Philadelphia im Conference-Semifinale erst in Spiel 7 denkbar knapp am späteren Champion Toronto. (22:32)

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Kühbauer: "Es wird noch besser": Ein Sieg fürs Selbstvertrauen. In der Generalprobe vor dem Pflichtspiel-Auftakt im Cup bei Allerheiligen hat der SK Rapid Wien gegen den 1. FC Nürnberg nach 0:1-Rückstand noch einen 2:1-Sieg geholt - und das vor 12.600 Zuschauern samt vereinter Fan-Tribüne bei stimmungsvollem Ambiente. "Für die Köpfe der Mannschaft war es wichtig, dass wir gegen Nürnberg, das in dieser Saison sicherlich vorne dabei sein wird, einen Sieg eingefahren haben. Das kann nur gut für uns sein", findet Trainer Didi Kühbauer Gleichzeitig glaubt der 48-Jährige: "Ich gehe davon aus, dass es noch besser wird." (01:34)

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Royer-Doppelpack entscheidet New-York-Derby: Daniel Royer sorgt in der Major League Soccer einmal mehr für positive Schlagzeilen. Der 29-jährige Steirer avanciert beim Liga-Duell zwischen seinen New York Red Bulls und dem New York City FC zum Matchwinner beim 2:1 (1:1)-Heimerfolg. In der 45. Minute verwandelt der ÖFB-Legionär einen Foul-Elfmeter und egalisiert damit die frühe Führung durch Heber aus der 7. Minute. Sein Strafstoß schlägt sehenswert im linken Kreuzeck ein. In der 60. Minute trifft der Offensivspieler erneut - diesmal zum 2:1-Siegtreffer für die Red Bulls. Bei einer Flanke köpft Royer aufs lange Eck und lässt dem gegnerischen Schlussmann keine Chance. Es waren dies bereits die Saisontreffer sechs und sieben für Royer, der über die letzten Jahre bei den Red Bulls zum wahren Führungsspieler herangereift ist. (06:43)

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PGA-Tour: Straka vergibt Chance auf die Top-10: Das ist bitter! Nur knapp eine Stunde nach dem Sieg von Bernd Wiesberger in Schottland hätte Sepp Straka auf der PGA-Tour in den USA für ein weiteres Golf-Highlight eines Österreichers sorgen können. Der 26-jährige Wiener liegt sechs Spielbahnen vor Ende der mit 6 Mio. Dollar dotierten John Deere Classic auf dem Weg zu seinem besten Karriere-Ergebnis, ehe das Unheil seinen Lauf nimmt. Straka muss auf der 13 und der 15 jeweils einen Schlagverlust hinnehmen und kassiert auf der 16 gar ein Doppel-Bogey. Die 71er-Schlussrunde bedeutet für den Austro-Amerikaner schließlich den 26. Endrang (-12) anstelle einer Top-10-Platzierung, seiner Karriere-Bestleistung und der Tourkarte für die PGA-Saison 2020. Straka (70+67+64+71) verbessert sich in der FedExCup-Jahreswertung damit nur von Rang 146 auf den 138. Platz. Die Chance auf die Playoffs (Top-125) ist damit auf ein Minimum geschrumpft. Atzenbrugg-Sieger Dylan Frittelli holt ersten PGA-Tour-Titel Den Sieg und das Preisgeld von 1,08 Mio. Dollar sichert sich der Südafrikaner Dylan Frittelli (66+68+65+64), der im TPC Deere Run von Silvis (US-Bundesstaat Illinois) zwei Schläge vor Russell Henley (USA/-19) triumphiert. Der 29-Jährige aus Johannesburg, der im Juni 2017 mit der Lyoness Open in Atzenbrugg sein erstes Profi-Turnier für sich entschied und mit der Mauritius Open ein zweites Event auf der European Tour gewann, freut sich riesig über seinen Premieren-Titel auf der US PGA-Tour und den größten Erfolg seiner Karriere. (08:01)

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Ajax-Jugendcoach nach Hartberg: Der TSV Hartberg biegt wie alle Bundesligisten in den Endspurt vor dem Saisonstart ein. Noch immer nicht komplett ist jedoch das Trainerteam von Markus Schopp, dies soll sich aber Mitte der Woche ändern. Bisher stehen Schopp Jürgen Säumel und Alex Kontra zur Seite. Verstärkung kommt nun aus den Niederlanden durch einen Heimkehrer. Mit Danijel Zenkovic heuert laut "Kleine Zeitung" ein erst 32-jähriger Österreicher in Hartberg an, der zuletzt als Jugendtrainer bei Top-Klub Ajax Amsterdam engagiert war. Davor war er schon im Sturm-Nachwuchs, in der Akadamie Tirol und im Nachwuchs von RB Salzburg aktiv. (07:24)

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Red Bull stellt Boxenstopp-Rekord auf: Pierre Gasly auf Rang vier, Max Verstappen nach dem Crash mit Sebastian Vettel auf Rang fünf - mit dem Sieg hatte Red Bull Racing beim Grand Prix in Silverstone nichts zu tun. Dennoch sorgte der österreichische Rennstall für einen Rekord. Red Bull absolvierte den Boxenstopp von Gasly in 1,90 Sekunden - so einen schnellen Stopp hat es in der Geschichte der Formel 1 noch nie gegeben. RBR unterbot damit den bisherigen Rekord von Williams um 0,02 Sekunden. Neben dem blitzschnellen Stopp von Gasly dauerten auch jene beiden von Verstappen nur 1,96 und 2,02 Sekunden, womit Red Bull in Silverstone die drei schnellsten Boxenstopps absolvierte. (09:23)

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Bernd Wiesberger schafft "Comeback des Jahres": Was für ein Comeback, was für ein Sieg! Bernd Wiesberger spielt wenige Tage vor dem Beginn der 148. Open Championship in Portrush (Nordirland) in der Form seines Lebens. Nach seinem zweiten Platz bei der Irish Open knackt der Burgenländer eine Woche später mit dem Sieg bei der Scottish Open quasi einen Jackpot. Überglücklich sagt Wiesberger bei der Siegerehrung im Renaissance Club von North Berwick: "Ich habe es immer genossen in Schottland Linksgolf zu spielen und hatte hier auch schon meine Erfolge. Daher ist es besonders nett, hier am Ende des Tages mit der Trophy zu stehen. Es war ein langer Tag, aber irgendwie habe ich es geschafft." (08:56)

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Alar wollte zurück zu Sturm Graz: Deni Alar hat vorerst einmal auf Leihbasis bei Levski Sofia eine neue Heimat gefunden. Die Bulgaren haben eine Kaufoption auf den 29-jährigen Stürmer, den der SK Rapid unbedingt loswerden wollte. Doch Alar hatte scheinbar andere Pläne, als erstmals ins Ausland zu wechseln. Wie die "Kleine Zeitung" berichtet, sollte Alar eigentlich zurück zu Sturm Graz. Sein Abgang als Kapitän ausgerechnet zu Rapid hat aber verbrannte Erde hinterlassen, sowohl die Klubführung als auch die Fans wollten ihn nicht mehr. (08:44)

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Darum ignorierte Hamilton die Team-Anweisung: Lewis Hamilton ist ein emotionaler Mensch. So emotional wie nach seinem Heimsieg beim Grand Prix in Silverstone (Rennbericht) sieht man den fünffachen Weltmeister aber selten. "Heute war einer meiner besten Tage überhaupt", sagte der Mercedes-Pilot nach seinem sechsten Silverstone-Sieg (Rekord) sichtlich gerührt. Hamilton genoss das Bad in der Fan-Menge, trug stolz die britische Flagge umher. "Es hat sich angefühlt wie bei meinem ersten Sieg hier 2008. Ich bin so viele Rennen gefahren, man denkt, dass man sich daran gewöhnen würde, aber es hat sich genauso toll angefühlt wie beim ersten Mal", schwärmt Hamilton. "Die Flagge vor dem Heimpublikum zu hissen ist der speziellste Moment, den ein Athlet haben kann. Man hat so viel Verantwortung, denn man will für sie abliefern. Auch für die Familie, ich hatte 40 Familienmitglieder hier und da willst du abliefern." (08:33)

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Wieder Gewalt nach Algerien-Sieg in Frankreich: In Frankreich sind Freudenfeiern zum Finaleinzug Algeriens beim Afrika-Cup am Sonntagabend erneut in Gewalt umgeschlagen. Landesweit wurden bis Montag in der Früh 282 Verdächtige vorläufig festgenommen, wie das französische Innenministerium mitteilt. 249 der Verdächtigen seien in Polizeigewahrsam gekommen. Der Großteil der Festnahmen stand demnach in Zusammenhang mit dem Fußballspiel. Einige Festnahmen seien zudem nach den Ausschreitungen während des französischen Nationalfeiertags erfolgt. (09:42)

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Sabitzer: Das fehlt RB Leipzig noch: Marcel Sabitzer hat sich für die Verpflichtung von ein, zwei erfahreneren Profis bei RB Leipzig ausgesprochen. "Bei den Bayern oder beim BVB spielen auch ein paar routinierte Spieler. Da wo die sind, wollen wir ja hin", sagt der 25-Jährige in einem Interview der "Leipziger Volkszeitung" und "sportbuzzer.de". Im Kader von Champions-League-Teilnehmer Leipzig steckt nach Meinung des Offensivmanns jede Menge Talent, Tempo und Mentalität. In engen Spielen brauche es aber "einen Tick Erfahrung", meint Sabitzer.  (11:16)

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Griezmann: Messi eine Legende wie LeBron: Antoine Griezmann ist am Sonntag offiziell beim FC Barcelona vorgestellt worden.  Dabei spricht der Franzose auch über seinen zukünftigen Sturm-Partner Lionel Messi. "Messi ist jemand, zu dem jeder Fußballer aufschaut. Ich bin wirklich glücklich, er ist der Größte. Wie LeBron James in der NBA, so ist Messi die Nummer eins im Fußball", sagt Griezmann. "Er wird für meinen Sohn und meine Enkel eine Legende sein und es ist toll, jetzt mit ihm zu spielen." (10:49)

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"Neue" Austria nimmt Formen an: Neue Saison, neues Glück. Wieder einmal startet die Austria mit einem neuen Trainerteam und einer neuen Spielausrichtung in die neue Saison. Nach zuletzt zwei enttäuschenden Jahren soll Neo-Coach Christian Ilzer die Veilchen wieder erfolgreich und attraktiv machen. Seit drei Wochen arbeitet der Steirer an der Umsetzung dieser Vorgaben. „Die Richtung stimmt. Es ist ein guter Drive drinnen“, zieht Ilzer ein kurzes Resümee. Die Auftritte der Violetten in der Vorbereitung machen Hoffnung, dass den Worten auch Taten folgen werden. (11:54)

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Stöger lässt Frist verstreichen: Sucht Kevin Stöger ein neues Abenteuer? Der 25-Jährige hat eine von seinem Klub Fortuna Düsseldorf gesetzte Frist für eine Vertragsverlängerung zum Trainingsbeginn verstreichen lassen. Der Mittelfeldspieler, der wegen eines Kreuzbandrisses wohl erst 2020 sein Comeback geben wird, wäre im kommenden Sommer ablösefrei zu haben. "Ich habe keine Eile und will erst wieder fit werden", erklärt Stöger. Laut "kicker" fasst die Fortuna das Zögern als Indiz für seine Wechselgedanken auf. (11:40)

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Pöltls "ungewohnter" Sommer: Pöltl hat einen harten Sommer hinter sich - und auch noch vor sich. Mit Ausnahme eines zehntägigen Urlaubes auf Zypern hat Österreichs NBA-Profi durchtrainiert. "Es war ein bisschen ein ungewohnter Sommer, das Trainingsprogramm war noch intensiver als in den letzten Jahren", erklärt Pöltl gegenüber der APA. Die Motivation für die Extraschichten: "Ich will beweisen, dass ich einen deutlichen Schritt nach vorne gemacht habe." Dann winkt mit Saisonende möglicherweise ein höher dotierter, langfristiger Vertrag. (11:40)

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Neue Aufgabe für Iker Casillas: Iker Casillas wird nach seinem Herzinfarkt vorerst nicht aufs Spielfeld zurückkehren. Der Torhüter bekommt bei seinem Klub FC Porto eine neue Aufgabe. Der 38-Jährige, der Anfang Mai beim Training eine Herzattacke erlitt, wird künftig Teil des sportlichen Führungspersonals und soll als Schnittstelle zwischen Trainer Sergio Conceicao und der Mannschaft fungieren, "während er sich von seinem Gesundheitsproblem erholt". Das Wort "Rücktritt" fällt allerdings nicht. "Ich werde etwas anderes machen als das, was ich vorher auf dem Platz gemacht habe", sagt Casillas auf dem TV-Kanal seines Klubs. "Ich werde versuchen, die Verbindung zwischen der Mannschaft und dem Verein herzustellen. Ich werde mein Bestes geben, um meine Teamkollegen zu unterstützen", so Casillas. (12:52)

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Nach Panne: VfB-Präsident erklärt Rücktritt: Turbulente Zeiten beim VfB Stuttgart! Nach dem Abstieg in die 2. deutsche Bundesliga kommen die Schwaben nicht zur Ruhe. Präsident Wolfgang Dietrich zieht nun einen Schlussstrich und erklärt seinen Rücktritt. Einen Tag nach der wegen technischer Probleme abgebrochenen Mitgliederversammlung verkündet der 70-Jährige diese Entscheidung am Montag. Den Grad an "Feindseligkeit und Häme", den er auf der Mitgliederversammlung erlebt habe, hätte er "nicht für möglich gehalten." Die Veranstaltung war am Sonntag kurz vor der Abstimmung über eine Abwahl Dietrichs abgebrochen worden, weil das für die Mitglieder eingerichtete WLAN im Stuttgarter Stadion nicht funktionierte. Nachdem Dietrich die Veranstaltung unter Pfiffen abgebrochen hatte, wurde er von Personenschützern aus dem Innenbereich des Stadions begleitet. Dietrich war ursprünglich bis 2020 gewählt, stand aber seit Monaten bei einem Teil der VfB-Anhänger massiv in der Kritik. (12:45)

2019-07-14

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WSG Tirol: Irres Stöger-Gerücht: WSG Swarovski Tirol fiebert dem Auftakt in der Bundesliga entgegen. Der Aufsteiger trifft in der ersten Runde (27. Juli) daheim auf die Wiener Austria. Ausgetragen wird die Begegnung im Tivoli-Stadion. In der Schweiz macht gerade ein irres Gerücht rund um die Tiroler die Runde. Wie der "Blick" berichtet, soll Peter Stöger eine Funktion beim Klub übernehmen. Der Wiener legte nach seiner Trennung von Borussia Dortmund im Sommer 2018 eine einjährige Auszeit ein. Zuletzt wurde Stöger auch mit einem Posten bei der Wiener Austria in Verbindung gebracht. (11:45)

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Serena: "Bin wettbewerbsfähig": Wieder nix! Serena Williams muss weiterhin auf den 24. Grand-Slam-Ttel ihrer Karriere warten. Das 2:6 und 2:6 gegen Simona Halep (ROU) im Wimbeldon-Finale war das dritte Endspiel nacheinander, dass die 37-Jährige bei den bedeutendsten Turnieren verloren hat. Dennoch bleibt Williams überzeugt, die Trophäen bei den vier wichtigsten Turnieren im Tennis abräumen und den Rekord von Court, die Anfang der 1970er 24 Titel sammelte, einholen zu können. "Ich fühle mich noch unglaublich wettbewerbsfähig. Sonst wäre ich nicht mehr da. Hoffentlich kann ich mein Spiel manchmal steigern." (13:04)

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Gratulation! Ex-Ski-Star Julia Mancuso ist Mama: Gratulation an Julia Mancuso und ihren Ehemann Dylan Fish. Das US-Paar, seit Dezember 2016 verheiratet, freut sich über die Geburt ihres Stammhalters. Das gab Mancuso - vierfache Medaillen-Gewinnerin bei Olympia, fünf Medaillen bei WM und sieben Weltcup-Siege - via Instagram bekannt. Die Ex-US-Skirennläuferin, die im Jänner 2018 in Cortina ihren Rücktritt vom alpinen Rennsport verkündete, brachte am Donnerstag einen Sohn zur Welt, dem das Paar den Namen Sonny gab. Vater Dylan Fish ist ein Surfer und Manager des Tavura Island Resorts, einer Bungalow-Anlage auf den Fidschi Inseln. (13:51)

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Ex-Liverpool-Youngster zum SVM?: Spannender Neuzugang für den SV Mattersburg? Beim 1:1 im Test gegen Holstein Kiel lief bei den Burgenländern mit Toni Gomes ein Testspieler mit Liverpool-Vergangenheit auf. "Er hat etwas. Man merkt, wie gut er ausgebildet ist", meint SVM-Coach Franz Ponweiser bei "bgld-fussball.at" über den 20-jährigen Portugiesen. Gomes ist am Flügel beheimatet und wurde von 2014 bis 2018 in der Jugend des FC Liverpool ausgebildet. In der vergangenen Saison spielte er für den portugiesischen Zweitligisten FC Arouca. (15:39)

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LIVE: Federer peilt 9. Wimbledon-Titel an: Roger Federer hat es also mit fast 38 Jahren noch einmal geschafft: Der Schweizer Superstar steht nach einem mitreißenden Viersatz-Sieg im Halbfinale über French-Open-Sieger Rafael Nadal zum 12. Mal im Endspiel von Wimbledon. Für Federer geht es nun am Sonntag (JETZT im LIVE-Ticker) gegen den nächsten der "Big Three" im Tennis: Titelverteidiger Novak Djokovic steht ihm auf dem Weg zum 21. Major-Titel im Weg. Auf LAOLA1 verpasst du keinen Ballwechsel (LIVE-Ticker): (14:56)

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Altach-Remis gegen Southampton: Achtungserfolg für den SCR Altach im letzten Testspiel dieser Sommervorbereitung. Gegen Premier-League-Verein FC Southampton erreichen die Vorarlberger ein 1:1. Den besseren Start erwischt die Elf des österreichischen Trainers Ralph Hasenhüttl. Che Adams bringt die Engländer bereits in der 3. Minute in Führung. Nach idealer Vorarbeit von Ousmane Diakite gelingt Manfred Fischer (26.) jedoch noch vor der Pause der Ausgleich. Nach der Pause kommt mit Innenverteidiger Philipp Schmiedl, der zuletzt für den FC Juniors OÖ gespielt hat, ein Testspieler zum Einsatz. Der 21-Jährige muss jedoch in der Schlussphase verletzungsbedingt den Platz verlassen. (17:05)

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Hamilton-Heimsieg bei Formel-1-Show in Silverstone: Lewis Hamilton feiert beim Grand Prix von Großbritannien in Silverstone einen Heimsieg! Der Brite setzt sich vor Mercedes-Teamkollege Valtteri Bottas und Charles Leclerc im Ferrari durch, wird dabei aber von einer Safety-Car-Phase begünstigt. Zu Beginn des Rennens liefert er sich einen harten Fight mit Polesetter Bottas. Auch zwischen Ferrari und Red Bull setzt es Überholmanöver in Hülle und Fülle, mit dem negativen Highlight einer Kollision zwischen Sebastian Vettel und Max Verstappen: Der deutsche Ferrari-Pilot schießt den Niederländer ab, kassiert dafür eine Zehn-Sekunden-Strafe und kommt weit abseits der Punkteränge ins Ziel. Verstappen betreibt Schadensbegrenzung und wird hinter Teamkollege Pierre Gasly Fünfter. (16:39)

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Challenger Tour: Top-Besetzung im GC Adamstal: Österreichs größtes Turnier für Profi-Golfer 2019 wartet mit einer beachtlichen Besetzung auf. Die EURAM Bank Open im Golfclub Adamstal (18. bis 21. Juli) locken nicht weniger als 155 Profis aus 25 Nationen nach Niederösterreich. Beim Event der European-Challenger Tour stehen bis dato auch neun Österreicher auf der Teilnehmerliste. Veranstalter des mit 185.000. Euro dotierten Turniers ist der von Ex-Rallye Staatsmeister Franz Wittmann geführte Golf Club Adamstal. Der österreichische Golf Verband, Hauptsponsor EURAM Bank, Sportland Niederösterreich und Interwetten unterstüzen die spannenden Golftage in den Bergen nahe Hainfeld. (16:21)

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LIVE: Federer mit Satz-Ausgleich: Roger Federer hat es also mit fast 38 Jahren noch einmal geschafft: Der Schweizer Superstar steht nach einem mitreißenden Viersatz-Sieg im Halbfinale über French-Open-Sieger Rafael Nadal zum 12. Mal im Endspiel von Wimbledon. Für Federer geht es nun am Sonntag (JETZT im LIVE-Ticker) gegen den nächsten der "Big Three" im Tennis: Titelverteidiger Novak Djokovic steht ihm auf dem Weg zum 21. Major-Titel im Weg. Auf LAOLA1 verpasst du keinen Ballwechsel (LIVE-Ticker): (14:56)

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Tour de France: Pöstlberger geht die Puste aus: So nahe war schon lange kein Österreicher mehr an einem großen Erfolg bei der Tour de France. Lukas Pöstlberger versucht sein Glück in der Flucht und attackiert im Finale der 9. Etappe aus einer 14-köpfigen Spitzengruppe heraus. Der 27-jährige Oberösterreicher kommt alleine weg und baut seine Führung auf 40 Sekunden Vorsprung aus. Beim finalen Anstieg wird der Profi des Bora-hansgrohe-Teams aber 15 km vor dem Ziel gestellt und kann in der Folge das Tempo der stärksten Ausreißer nicht mehr mitgehen. "Pösti" geht am Nationalfeiertag der Franzosen die Puste aus und der Giro-Etappensieger von 2017 muss seinen Fluchtgefährten den Vortritt lassen. Der Oberösterreicher wird für seinen Mut nicht belohnt, lässt die Beine hängen und radelt mit über fünf Minuten Rückstand als 13. über die Ziellinie. Der Sieg geht an Südafrikas Meister Daryl Impey vom Team Mitchelton-Scott. Der 34-jährige sprintstarke Allrounder eroberte 2013 als erster Südafrikaner bei der Tour das gelbe Leader-Trikot und triumphiert am Sonntag im Sprint gegen den Belgier Tiesj Benoot (Lotto Soudal). Das Hauptfeld mit allen Assen und wichtigen Trikot-Trägern kommt auf dem 170 km langen Teilstück von Saint Etienne nach Brioude mit über 16 Minuten Verspätung ins Ziel. (17:47)

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LIVE: Federer mit dem Rücken zur Wand: Roger Federer hat es also mit fast 38 Jahren noch einmal geschafft: Der Schweizer Superstar steht nach einem mitreißenden Viersatz-Sieg im Halbfinale über French-Open-Sieger Rafael Nadal zum 12. Mal im Endspiel von Wimbledon. Für Federer geht es nun am Sonntag (JETZT im LIVE-Ticker) gegen den nächsten der "Big Three" im Tennis: Titelverteidiger Novak Djokovic steht ihm auf dem Weg zum 21. Major-Titel im Weg. Auf LAOLA1 verpasst du keinen Ballwechsel (LIVE-Ticker): (14:56)

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Austrian Bowl XXXV steht fest: Zum achten Mal in den letzten zehn Jahren und wie auch in den letzten beiden Saisonen wird das Finale der AFL, die Austrian Bowl XXXV in St. Pölten am 27. Juli, zwischen den Raiders Tirol und den Vienna Vikings ausgetragen. Am Tag nach dem Finaleinzug des bis dato ungeschlagenen Titelverteidigers zittern sich die Wiener mit einem 28:21 über die Prague Black Panthers ins Endspiel. Die Vikings legen einen schlechten Start hin und sind zur Pause 14:21 im Rückstand. Danach lassen die Gastgeber aber keine Punkte mehr zu und drehen das Spiel im strömenden Regen zu ihren Gunsten. "Es war wirklich ein toughes Spiel. Die Panthers hatten einen sehr guten Gameplan. Die Burschen haben bis zum Ende gekämpft und sich im Verlauf des Spiels gesteigert", sagt Vikings-Coach Chris Calaycay. Für die Tiroler geht es nach Siegen in Central Europan Football League (CEFL) und European Club Team Competition (ECTC) um den dritten Titel in dieser Saison. Die Vikings wollen Revanche für das ECTC-Finale nehmen, in dem sie unterlagen. (19:12)

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Vetel nach Crash mit Verstappen: "Mein Fehler!": In einem actiongeladenen Grand Prix von Großbritannien in Silverstone (Rennbericht>>>), der mit jeder Menge Überholmanövern zu überzeugen wusste, gab es auch ein negatives Highlight: Die Kollision zwischen Sebastian Vettel und Max Verstappen. Der Ferrari-Pilot wollte ein kontern, nachdem der Red-Bull-Fahrer vorbeizog, verschätzte sich beim Anbremsen aber und sah eine Lücke, die gar nicht da war. Der Deutsche krachte dem Niederländer ins Heck, beide rutschten ins Kiesbett. Während Verstappen den Schaden wie durch ein Wunder zumindest mit Rang fünf in Grenzen halten konnte, war das Rennen für Vettel so gut wie vorbei. Der vierfache Weltmeister rutschte ans Ende des Feldes zurück und musste auch noch die volle Schuld für den Zwischenfall auf sich nehmen, was von den Stewards mit einer Zehn-Sekunden-Strafe belegt wurde - im Ziel nur Rang 16. (20:10)

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Djokovic gewinnt irres Finale: Novak Djokovic verteidigt in einem völlig irren Wimbledon-Finale seinen Vorjahres-Titel und triumphiert am Sonntag nach Abwehr von zwei Matchbällen zum insgesamt bereits fünften Mal im Rasen-Mekka. Der Weltranglisten-Erste aus Serbien zwingt den achtfachen Sieger Roger Federer erst nach fünf hartumkämpften Sätzen mit 7:6(5), 1:6, 7:6(4), 4:6, 13:12 (3) in die Knie. Bei 7:8 und 40:15 bei Aufschlag Federer wehrt Djokovic als Rückschläger mit vier Punkten in Folge zwei Matchbälle ab. Djokovic gewann damit vier der letzten fünf Grand-Slam-Turniere. Insgesamt hat der 32-jährige Belgrader nun schon 16 Major-Titel auf dem Konto und damit nur mehr zwei bzw. vier weniger als Rafael Nadal und Rekordhalter Federer. (20:07)

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Rapid schlägt Nürnberg bei Canadi-Rückkehr: Der SK Rapid Wien kann mit dem Selbstvertrauen eines Test-Sieges gegen den 1. FC Nürnberg in die Pflichtspiele gehen. Die Hütteldorfer schlagen den deutschen Bundesliga-Absteiger im verregneten Allianz Stadion 2:1. Bei der Rückkehr von Ex-Trainer Damir Canadi, der mit Georg Margreitter, Nikola Dovedan und Lukas Jäger drei ÖFB-Legionäre in der Startformation einsetzt, bringt Margreitter den "Club" nach einem Eckball per Kopf in Führung (16.). Rapid, das auch im diesem Test mit einer 3-5-2-Formation auftritt, gleicht in der 34. Minute mit einem idealen Freistoß von Thomas Murg aus. In der "Rapid-Viertelstunde" sorgt Christoph Knasmüllner nach guter Vorarbeit von Mert Müldür noch für den Heimsieg der Gastgeber (80.). (20:41)

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Djokovic macht Boden gut: Novak Djokovic macht mit seinem fünften Wimbledon-Sieg wieder Boden auf Grand-Slam-Rekordsieger Roger Federer und Rafael Nadal gut. Mit mittlerweile 16 Major-Titeln hat der 32-jährige Serbe nur mehr zwei Erfolge Rückstand auf den spanischen Sandplatz-König, der auf insgesamt 18 Titel kommt. Rekordhalter ist weiterhin Final-Verlierer Federer, der aktuell bei 20 Grand-Slam-Siegen hält. Hier findest du die Grand-Slam-Rekordgewinner auf einen Blick: (20:27)

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Barisic hat Rapid-Neuzugänge "in beiden Augen": Der SK Rapid Wien steht eine Woche vor dem Pflichtspiel-Auftakt in die neue Saison 2019/20, die mit dem ÖFB-Cup-Auswärtsspiel beim SV Allerheiligen beginnen wird. Mit dem 2:1 gegen Nürnberg beweisen die Hütteldorfer, dass das zweite eingeübte System - ein 3-5-2 - schon brauchbar einstudiert ist (Spielbericht>>>). Mit den Abgängen von Boli Bolingoli am linken Flügel und Andrija Pavlovic im Sturm haben sich in den letzten Wochen aber zwei unerwartete Baustellen aufgemacht, die Zoran Barisic wohl noch füllen muss, um einen Kader mit Hand und Fuß in die Spielzeit zu schicken. Im Rahmen des Testspiels gegen den deutschen Bundesliga-Absteiger gibt der Rapid-Sportdirektor gegenüber dem ORF auch an, dass er in fortgeschrittenen Verhandlungen steht: "Grundsätzlich sage ich, die Mannschaft, die wir jetzt haben, ist gut. Aber natürlich werden wir schauen, auf der einen oder anderen Position noch jemanden dazuzuholen. Ich habe auch schon jemanden nicht nur in einem, sondern in beiden Augen." Die Gespräche seien schon "sehr weit" und werden "immer konkreter", aber Barisic werde sich in der Öffentlichkeit nicht durch die Nennung von Namen unter Druck setzen. (22:36)

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Meilenstein für Bernd Wiesberger bei Scottish Open: Bernd Wiesberger feiert den größten Erfolg seiner Karriere! Der 33-jährige Burgenländer gewinnt die Scottish Open in North Berwick und sichert sich mit 1,034 Millionen Euro das mit Abstand größte Preisgeld seiner Laufbahn. Es ist der insgesamt sechste Erfolg auf der European Tour für ihn. Wiesberger kommt am Schlusstag mit 69 Schlägen noch ins Stechen und setzt sich dort gegen den Franzosen Benjamin Hebert durch. Die Entscheidung fällt erst am dritten Extraloch. Damit übernimmt auch erstmals in der Geschichte ein Österreicher die Führung in der Jahreswertung der European Tour. Wiesberger gewann bereits das Made in Denmark und kam zuletzt bei den Irish Open auf den zweiten Platz. Das bisher höchste Preisgeld gab es für die Turniersiege in Dänemark 2019 und zuvor beim Open de France 2015 mit je 500.000 Euro. (22:11)

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Senegal und Algerien im Finale: Das Finale beim Afrika Cup 2019 am Freitagabend (21:00 Uhr) lautet Senegal gegen Algerien. Die senegalesische Nationalmannschaft um Superstar Sadio Mane gewinnt am Sonntag in Kairo das Halbfinale gegen Tunesien durch ein Eigentor in der Verlängerung 1:0 (0:0, 1:0). In einer dramatischen Begegnung verpasst Tunesiens Tormann Hassen Mouez eine Flanke, Abwehrspieler Dylan Bronn kann nicht mehr ausweichen, von seinem Körper prallt der Ball ins Tor (101. Minute). (23:07)

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Das "beste Finale aller Zeiten"?: Was bitteschön war das für ein Wimbledon-Finale? Der knapp fünf Stunden währende Fight zwischen Novak Djokovic und Roger Federer wird in die Tennis-Geschichte eingehen. "Das war das beste Finale aller Zeiten", meinte nicht nur Sky-Experte Patrick Kühnen nach dem unglaublichen 7:6(5), 1:6, 7:6(4), 4:6, 13:12(3)-Sieg von Djokovic, der im fünften Satz zwei Matchbälle bei Aufschlag Federer abwehren musste. "Es war alles dabei, was Tennis zu bieten hat. Die beiden haben sensationelles Tennis gespielt. Besser geht es nicht!", schwärmte Kühnen wenige Minuten nach dem verwandelten Matchball von Djokovic, der dabei von einem der seltenen Schlagfehler seines Kontrahenten profitierte. (22:59)

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Vettel nach Crash mit Verstappen: "Mein Fehler!": In einem actiongeladenen Grand Prix von Großbritannien in Silverstone (Rennbericht>>>), der mit jeder Menge Überholmanövern zu überzeugen wusste, gab es auch ein negatives Highlight: Die Kollision zwischen Sebastian Vettel und Max Verstappen. Der Ferrari-Pilot wollte kontern, nachdem der Red-Bull-Fahrer vorbeizog, verschätzte sich beim Anbremsen aber und sah eine Lücke, die gar nicht da war. Der Deutsche krachte dem Niederländer ins Heck, beide rutschten ins Kiesbett. Während Verstappen den Schaden wie durch ein Wunder zumindest mit Rang fünf in Grenzen halten konnte, war das Rennen für Vettel so gut wie vorbei. Der vierfache Weltmeister rutschte ans Ende des Feldes zurück und musste auch noch die volle Schuld für den Zwischenfall auf sich nehmen, was von den Stewards mit einer Zehn-Sekunden-Strafe bestätigt wurde - im Ziel nur Rang 16. (20:10)

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Das Projekt des Damir Canadi: "Der FCN steigt wieder auf! Der FCN steigt wieder auf!" Gemeinsam intonierten Rapid- und Nürnberg-Fans beim grün-weißen 2:1-Sieg im Testspiel der beiden befreundeten Vereine die Erwartungshaltung an den 1. FC Nürnberg in dieser Saison. Nach dem Abstieg aus der deutschen Bundesliga soll der direkte Wiederaufstieg gelingen. Möglich machen soll dies mit Damir Canadi ein österreichischer Trainer, der über zwei Jahre nach seinem unfreiwilligen Abschied als gefragter Mann nach Hütteldorf zurückkehrte. Zwei erfolgreichen Jahren in Griechenland bei Atromitos sei Dank. "Es war ein Ziel von mir, einmal die Chance zu bekommen, in Deutschland zu arbeiten. Der 1. FC Nürnberg hat mir die Chance gegeben, mich hier zu etablieren, ein neues Land und eine neue Liga kennenzulernen. Auch wenn es eine 2. Lga ist, weiß jeder, dass die 2. Liga in Deutschland eine sehr spannende und interessante Liga ist", erklärt der 49-Jährige. (23:39)

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Historischer Champion in der Formel E: Jean-Eric Vergne schreibt in der Formel E ein kleines Stück Geschichte: Dem Franzosen gelingt in der fünften Saison der Elektro-Rennserie als erstem Fahrer die Titelverteidigung. Dem ehemaligen Formel-1-Piloten vom Team DS Techeetah reicht beim Finale in New York ein siebter Rang, um erneut am oberen Ende der Abrechnung zu stehen. Er setzt sich letztlich mit 27 Punkten Vorsprung auf Sebastien Buemi (SUI/Nissan e.Dams) und 38 Zählern auf Lucas di Grassi (BRA/Audi) durch. Der Sieg beim letzten Lauf der Saison geht an den Niederländer Robin Frijns (Virgin), der in der Gesamtwertung den vierten Rang belegt. Um Vergne den Titel noch streitig zu machen, hätten seine letzten Rivalen Di Grassi und Mitch Evans (NZL/Jaguar, letztlich Gesamtrang 5) jeweils einen Sieg gebraucht. Die beiden Herausforderer schießen sich aber in der letzten Runde im Kampf um einen besseren Mittelfeld-Platz aus dem Rennen. Auch die Team-Wertung geht an Techeetah, der zweite Pilot Andre Lotterer (GER/86 Punkte) wird Achter der Endabrechnung. Die sechste Saison startet am 22. November mit dem Auftakt im saudiarabischen Deriyya. Dann werden auch Mercedes und Porsche jeweils ein eigenes Team an den Start schicken. (23:18)

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Neuer Name in Rapids Stürmersuche: Nach den Abgängen von Deni Alar und Andrija Pavlovic läuft bei Rapid die Suche nach einem neuen Stürmer auf Hochtouren. Wie Ex-Krone-Journalist Peter Linden berichtet, soll den Hütteldorfern Björn Johnson von AZ Alkmaar angeboten worden sein. Der 27-Jährige, der zuvor bei ADO Den Haag und in Schottland bei Hearts of Midlothian spielte, erzielte 25 Tore in 56 Spielen der niederländischen Eredivsie. Seit zwei Jahren ist der 1,95 Meter große Angreifer auch norwegischer Nationalteamspieler (13 Spiele/5 Tore). Obwohl Jonsons Vertrag in Alkmaar noch drei Jahre läuft, plant der neue Trainer Arne Slot nicht mehr mit ihm. Ob Rapid tatsächlich zuschlägt, bleibt jedoch fraglich, da Johnson ein ähnlicher Spielertyp wie Aliou Badji ist. (09:23)

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PGA-Tour: Sepp Straka schnuppert an den Top-10: Neben dem Führenden Bernd Wiesberger in Schottland könnte mit Sepp Straka ein weiterer österreichischer Profi-Golfer heute ein Top-Ergebnis einfahren. Der 26-jährige Wiener liegt auf der PGA-Tour bei der mit 6 Mio. Dollar dotierten John Deere Classic in Silvis (Illinois) nach drei Runden (70+67+64) auf dem 12. Rang (-12). Der austro-amerikanische Tour-Rookie klettert das Klassement um 29 Plätze nach oben und ist drauf und dran sein bislang bestes Resultat auf der US PGA-Tour (Rang 11 vor 14 Tagen) zu erobern. Zudem kann sich Straka mit einem Top-10-Platz in der FedExCup-Wertung in die Top-125 verbessern und sich damit die besten Voraussetzungen schaffen, die Tourkarte für 2020 zu erobern. Die ersten 125 der Jahreswertung sichern sich die Teilnahme an den Playoffs und haben die Spielberechtigung sicher. Straka liegt als 12. in Illionois im FedExCup aktuell auf dem 128 Rang. Die Führung teilen sich vor der Schlussrunde auf dem TPC Deere Run Cameron Tringale und Andrew Landry (USA/-16) vor den US-Landsleuten Bill Haas und Adam Schenk (beide -15). (09:13)

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Neymar provoziert PSG: Seit Wochen kursieren die Gerüchte, wonach Superstar Neymar Paris St. Germain verlassen und zum FC Barcelona zurückkehren will. Nachdem der 27-Jährige zuletzt unentschuldigt dem PSG-Training fern blieb und dadurch das ohnehin schon angespannte Verhältnis zur Vereinsführung fast schon einen Tiefpunkt erreichte, schüttet der Brasilianer nun auch noch selbst Öl ins Wechselfeuer. Neymar nennt im Interview mit "Oh my Goal" das 6:1 von Barcelona im Viertelfinal-Rückspiel der Champions League 2017 gegen PSG als einen bemerkenswerten Moment seiner Karriere. "Das Gefühl, als wir das sechste Tor erzielt haben, war einmalig, spektakulär. Als wir in die Kabine kamen, waren alle total verrückt, überglücklich." (10:24)

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Hat Roger Federer eine Chance?: Sind aller guten Dinge drei? Zum bereits dritten Mal treffen am Sonntag (ab 15 Uhr im LIVE-Ticker) Roger Federer und Novak Djokovic im Finale von Wimbledon aufeinander. Sowohl 2014 als auch 2015 hatte allerdings nicht Rasen-Gott Federer, sondern der serbische Weltranglisten-Erste das bessere Ende für sich. Der Titelverteidiger hat mit 25:22 auch im Head-to-Head die Nase vorne und gewann zudem die letzten drei Begegnungen mit dem Maestro relativ deutlich. Von den vergangenen zehn Duellen konnte Federer überhaupt nur zwei für sich entscheiden.  (10:00)

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Lando Norris: Frisch, frech und der Anti-Hamilton: Grand Prix von Silverstone. Offizielle Pressekonferenz der FIA. Lando Norris schlägt die Hände vors Gesicht, legt sich mit dem Kopf auf den Tisch und kann sich vor Lachen kaum noch halten. Erst nach Minuten kriegt sich der McLaren-Youngster wieder ein, nachdem ihm Daniel Ricciardo eine Frage zu seiner Schambehaarung zugeflüstert hatte. Die Szene im Video>>> Mit seinem herrlichen Lachkrampf vor laufenden Kameras sorgte Norris nicht für Unterhaltung bei der oft förmlichen Pressekonferenz, sondern sammelte auch viele Sympathiepunkte.  Lando Norris ist frisch und frech - und Lando Norris ist schnell. Neben Max Verstappen und Charles Leclerc, die bereits als die kommenden Weltmeister gelten, ist der 19-Jährige einer jener Piloten, der ebenfalls zum Star der "next generation" werden kann.  (09:41)

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Harnik droht harte Bremen-Zeit: Martin Harnik droht bei Werder Bremen eine harte Zeit. Denn die Prespektive auf viel Einsatz-Zeit ist gering, wie Trainer Florian Kohfeldt im "kicker" ehrlich zugibt: "Momentan ist er von einem Startelfplatz relativ weit weg." Wie Harnik auf diese Situation reagiert, ist unklar: "Wir werden jetzt mit Martin noch einmal grundsätzlich seine Rolle besprechen. Er hat aufgrund seiner Vita den berechtigten Anspruch, Stammspieler zu sein. Das war die Situation, als er vergangenen Sommer gekommen ist. Deshalb ist es nur fair und ehrlich, jetzt mit ihm darüber zu reden", so der Bremen-Coach. Bereits in der Sommerpause gab es ein Gespräch zwischen dem ÖFB-Legionär und dem Coach. Damals war klar, dass der 32-Jährige bleiben soll.   (11:13)

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Bundesliga: LAOLA1-Transferliste: Transferzeit in der österreichischen Bundesliga! Das Transferfenster in Österreich ist wieder offen! LAOLA1 bietet einen Überblick über alle Gerüchte und Vollzüge in der höchsten Spielklasse Österreichs: UPDATE vom 14.7.: Rapid wird ein norwegischer Stürmer angeboten. (Alle Infos>>>). (10:30)

2019-07-13

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Hasenhüttel freut Arnautovic-Wechsel: Der Wechsel von Marko Arnautovic von West Ham nach China zu Shanghai SIPG sorgt für viele Diskussionen.  Einer, der gegen den Transfer nichts einzuwenden hat, ist Southampton-Trainer Ralph Hasenhüttl. "Ich denke, Reisende soll man nie aufhalten, bin nicht so traurig darüber, dass Marko jetzt in China spielt. Weil er hat ja letzte Saison gegen uns zwei Tore erzielt", merkt der Österreicher gegenüber der "Krone" an.  Southampton bereitet sich aktuell in Schruns auf die kommende Premier-League-Saison vor. Auch ohne Arnautovic im gegnerischen Team wartet auf die "Saints" wieder eine schwere Saison.  (09:16)

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Kühbauer kein "Rauswerfer": Der SK Rapid Wien geht in die erste volle Saison unter Trainer Didi Kühbauer. Bei den Hütteldorfern wird allerdings noch am Kader für die kommende Spielzeit gebastelt.  Seit Kühbauers Amtsantritt im Oktober letzten Jahres haben zwölf Spieler den Verein verlassen, im Gegenzug sind vier gekommen. Ist Kühbauer also ein "Rauswerfer"? "Überhaupt nicht. Einige sind gegangen, einige wurden verliehen. Aber die Entscheidung, ob ein Spieler in unser System und die Mannschaft passt oder nicht, treffe ich mit dem Trainerstab und Sportdirektor Barisic", sagt Kühbauer im "Kurier"-Interview.  "Alle Spieler haben ihre Qualitäten, aber wir müssen entscheiden, ob es die Qualitäten sind, die wir wollen und die für uns notwendig sind." (08:47)

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VSV krallt sich DEL-Verteidiger: Der VSV verstärkt seine Abwehr mit dem langjährigen DEL-Verteidiger Kevin Schmidt. Der 33-jährige Deutsch-Kanadier kommt von den Iserlohn Roosters und unterschreibt für zwei Jahre in der Draustadt. Schmidt verbrachte acht seiner neun Europa-Saisonen in Deutschland, lediglich in der Spielzeit 2016/17 legte er ein EBEL-Intermezzo bei Dornbirn ein (Bild). Für die Bulldogs scorte er damals in 54 Spielen 41 mal (7 Tore/34 Assists). Vergangene Saison in Iserlohn waren es in 38 Partien 17 Punkte (4/13). (10:26)

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Mehrere Optionen für Robert Zulj: Nach dem Aufstieg mit Union Berlin in die deutsche Bundesliga ist Robert Zulj wieder zurück bei Hoffenheim. Die Leihe ist ausgelaufen, bei der TSG steht der 27-Jährige noch ein Jahr lang unter Vertrag steht. Bereits Anfang Juni signalisierte Union, dass eine fixe Verpflichtung des Offensivspielers "innerhalb unserer Vorstellungskraft" liegt. Zu einer Einigung ist es bis dato aber nicht gekommen, weshalb Zulj vorerst wieder in Hoffenheim trainiert.  "Ich bin fit und gesund. Die Vorbereitung ist im vollen Gange, das Niveau in Hoffenheim ist wie immer sehr gut", berichtet Zulj den "Oberösterreichischen Nachrichten". "Es gibt die Möglichkeit, hier zu bleiben. Mein Berater ist aber auch in Gesprächen mit anderen Vereinen. Unter anderem Union." (10:21)

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Schwimm-WM: Brandl verpasst zum Auftakt Top 30: Die Schwimm-Weltmeisterschaft im südkoreanischen Gwangju beginnt für die OSV-Delegation mit einem 32. Platz von David Brandl. Dem 32-jährigen Linzer fehlen über die 5 km im Freiwasser mit einer Zeit von 53:50,10 Minuten am Ende 28 Sekunden auf den ungarischen Sieger Kristof Rasovszky. Silber geht an Logan Fontain (FRA), Bronze an Eric Hedlin (CAN).  "Die erste Runde war sehr kräfteraubend, was komisch war. Die zweite Runde dann viel ökonomischer und auch schneller. Am Ende wollte ich nicht mehr mein letztes Hemd riskieren, weil ich es nicht entscheidend nach vorne geschafft hätte. Es war aber alles in allem ein gutes Rennen. Ich bin nicht unzufrieden", sagt Brandl unmittelbar nach dem Rennen. (09:59)

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Sturm-Fehlkauf vor Abgang: Beim SK Sturm kündigt sich der Abgang von Filipe Ferreira an.  Der Portugiese steht laut "A Bola" vor einer Rückkehr in seine Heimat, wo er beim Erstligisten CD Tondela unterschreiben soll.  Ferreira wechselte im Sommer 2018 von Pacos de Ferreira nach Graz, im Jänner wurde er dann an CD Nacional verliehen. Eine optionale Kaufoption ließ der portugiesische Zweitligist jedoch verstreichen. Insgesamt absolvierte der Verteidiger für Sturm in der abgelaufenen Saison nur sechs Spiele.  Sein Vertrag in Graz läuft noch bis Sommer 2020 (09:47)

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Bundesliga: LAOLA1-Transferliste: Transferzeit in der österreichischen Bundesliga! Das Transferfenster in Österreich ist wieder offen! LAOLA1 bietet einen Überblick über alle Gerüchte und Vollzüge in der höchsten Spielklasse Österreichs: UPDATE vom 13.7.: Sturm-Fehlkauf vor Abgang (Alle Infos>>>) (09:47)

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Straka kommt in Illinois weiter: Golfprofi Sepp Straka schafft bei dem zur PGA-Tour zählenden John Deere Classic in Illinois den Cut. Der gebürtige Wiener spult am Freitag eine 67er-Runde ab (vier unter Par) und springt damit auf den geteilten 41. Rang. Eine noch bessere Runde vergibt er auf den letzten sieben Löchern, auf denen er zwar zwei Birdies erzielt, allerdings auch vier Bogeys.  Nach zwei Runden in Führung liegt Jhonattan Vegas aus Venezuela mit insgesamt 129 Strikes. Straka hält vor dem dritten Tag bei 137 Schlägen. (10:50)

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Ex-Hartberger wechselt nach Schottland: Nach dem Abgang vom TSV Hartberg hat Christian Ilic einen neuen Verein gefunden. Den in Friesach geborenen Kroaten zieht es nach Schottland, wo er bei Motherwell FC einen Einjahresvertrag unterschreibt.  Ilic wechselte 2014 vom SC Weiz nach Hartberg. Für die Oststeirer absolvierte er ligaübergreifend insgesamt 96 Spiele und erzielte dabei sieben Tore. In der abgelaufenen Bundesliga-Saison kam der Verteidiger 17 Mal zum Einsatz, gegen den LASK und die Admira verbuchte er jeweils einen Treffer.  (10:44)

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Traumjob NHL-Scout? Nicht immer!: Zu Eishockeyspielen zu fahren und dafür bezahlt zu werden - hört sich doch wie ein Traumjob für jeden Eishockeyfan an. Ist es auch, aber ein Blick auf die Anforderungen kann das Ganze schon wieder relativieren. Nehmen wir als Beispiel einen Fulltime NHL-Scout, der in Schweden lebt. Fulltime heißt, dass er mit diesem Job seine Brötchen verdient, also nicht nach seinem normalen Beruf noch abends zu Spielen hetzen muss. Das heißt auch, dass er natürlich für kein anderes NHL-Team arbeiten darf (Konkurrenzklausel), eigentlich auch keinen europäischen Teams mit Rat und Tat zur Seite stehen darf - das wird aber mitunter umgangen. Er bekommt ein Jahres-Honorar (keine Anstellung, er ist ein "Independent Contractor", muss sich also selbst um Steuern und Sozialversicherung kümmern), alle Spesen werden ihm aber ersetzt. Die meisten Teams kommen für die Ausgaben (Flüge, Hotels, Zugfahrten, eventuell Tickets) 1:1 auf, andere haben eine bis zu einer gewissen Höchstgrenze festgelegte Spesenpauschale. (11:41)

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Strafe! US Palermo muss in Serie D: Harter Schlag für den US Palermo! Die Sizilianer werden vom italienischen Fußballverband (FIGC) in die viertklassige Serie D verbannt. Grund dafür sind diverse administrative Vergehen, wie etwa Bilanzfälschungen in den Saisonen 2014/15 und 2016/17. Palermo landete sportlich in der vergangenen Spielzeit auf dem dritten Rang der Serie B, nach einem Punkteabzug beendeten sie die Saison allerdings auf Platz elf. Im Mai wurde vom FIGC entschieden, dass Palermo in die Serie C zwangsabsteigen muss. Dagegen erhob der Verein Einspruch, der nicht nur abgewiesen wurde, sondern die Strafe sogar noch verschärfte. (11:37)

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Tour de France: Kritik wegen "Plastikregen": Drei Wochen Tour de France bedeutet nicht nur ein Rad-Spektakel der Extraklasse, sondern auch Müllproduktion im Übermaß. Titelverteidiger Geraint Thomas bekam von den Kommissären eine Strafe über 200 Schweizer Franken (180 Euro) aufgebrummt, weil er seine Trinkflasche außerhalb der Abfallzonen entsorgt hatte. Angesichts der 15 Millionen Werbeartikel, die während der 21. Etappen von der Werbekarawane ins Publikum geworfen werden, nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. (13:17)

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Ferrari-Bestzeit im 3. Silverstone-Training: Nach Red Bull im ersten und Mercedes im zweiten geht die Bestzeit im dritten Training zum Grand Prix von Großbritannien (So., ab 15:10 Uhr im LIVE-Ticker) an Ferrari.  Charles Leclerc fährt bei regnerischem Wetter in Silverstone in 1:25,905 die schnellste Runde und bleibt nur hauchdünn mit 0,026 Sekunden Vorsprung vor seinem Teamkollegen Sebastian Vettel. Lokalmatador Lewis Hamilton hat als Dritter nur 0,049 Sekunden Rückstand.  Dahinter landen die beiden Red Bulls von Pierre Gasly (+0,213) und Max Verstappen (+0,535), Valtteri Bottas im zweiten Mercedes wird Sechster (+0,551). (13:13)

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Griezmann: "Werde das Barca-Trikot verteidigen": Während Atletico Madrid und Barcelona noch um die Ablösesumme für Antoine Griezmann streiten, feiert die Presse in Katalonien den Mega-Transfer des Stürmers.  "Ahora si!" (Jetzt ja!) titelt die klubnahe Zeitung "Sport" am Samstag in großen Lettern neben einem Bild Griezmanns im Trikot der Blaugrana. "Griezmann endlich verpflichtet!", jubelt das ebenfalls in Barcelona ansässige Blatt "Mundo Deportivo". Barca postete indes ein Video, in dem der 28-Jährige sagt: "Es ist Zeit für eine neue Herausforderung, für eine neue Destination. Endlich vereinen sich unsere Wege. Ich werde das Trikot von Barca mit allem Engagement verteidigen. Es ist unsere Zeit. Es ist unser Weg." Griezmann wird am Sonntagabend seinen Vertrag unterzeichnen und im Anschluss offiziell in Barcelona präsentiert. Am Montag soll er bereits ins Training beim spanischen Meister einsteigen. (12:36)

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Emotionaler Abschied von totem Pitcher: Die Los Angeles Angels erweisen ihrem vor kurzem verstorbenen Pitcher Tyler Skaggs beim ersten Heimspiel nach seinem Tod die letzte Ehre. Beim 13:0-Sieg über die Seattle Mariners in der MLB tragen die Angels-Spieler am Freitag das Trikot von Skaggs mit der Nummer 45. Nach der Partie gehen sie nacheinander zum Wurfhügel und legen die Jerseys darauf nieder. Skaggs Mutter wirft davor ehrenhalber den ersten Ball der Partie. Der Werfer war Anfang Juli im Alter von 27 Jahren gestorben, er war laut Medienberichten regungslos in einem Hotelzimmer in Texas gefunden worden. (12:32)

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Hasenhüttl freut Arnautovic-Wechsel: Der Wechsel von Marko Arnautovic von West Ham nach China zu Shanghai SIPG sorgt für viele Diskussionen.  Einer, der gegen den Transfer nichts einzuwenden hat, ist Southampton-Trainer Ralph Hasenhüttl. "Ich denke, Reisende soll man nie aufhalten, bin nicht so traurig darüber, dass Marko jetzt in China spielt. Weil er hat ja letzte Saison gegen uns zwei Tore erzielt", merkt der Österreicher gegenüber der "Krone" an.  Southampton bereitet sich aktuell in Schruns auf die kommende Premier-League-Saison vor. Auch ohne Arnautovic im gegnerischen Team wartet auf die "Saints" wieder eine schwere Saison.  (09:16)

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Rad-Talent von Holzstück aufgespießt: Ein folgenschwerer Unfall ereignet sich am Freitag bei der Bahnrad-Europameisterschaft der U23 und Junioren in Gent. Der Italiener Lorenzo Gobbo wird nach einem Sturz von einem etwa 40 Zentimeter langem Holzstück, das er vermutlich mit einem Pedal unglücklich aus der Bahn schlägt, durchbohrt. Es verletzt unter anderem seine Lunge und einen Oberschenkel. Der 17-Jährige muss danach sofort notoperiert werden, mittlerweile sei sein Zustand aber wieder stabil. Das bestätigt Frank Glorieux, Direktor des flämischen Radsportverbandes, am Samstag der Zeitung "Het Nieuwsblad". Lebensgefahr bestehe nicht mehr. Gobbo muss zur Beobachtung aber zwei bis drei Tage im Krankenhaus bleiben. (14:16)

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Schwimm-WM: Alexandri zum WM-Start in Top Ten: Die Schwimm-Weltmeisterschaft im südkoreanischen Gwangju beginnt für die OSV-Delegation mit einem 32. Platz von David Brandl. Dem 32-jährigen Linzer fehlen über die 5 km im Freiwasser mit einer Zeit von 53:50,10 Minuten am Ende 28 Sekunden auf den ungarischen Sieger Kristof Rasovszky. Silber geht an Logan Fontain (FRA), Bronze an Eric Hedlin (CAN). Besser ergeht es Synchronschwimmerin Vasiliki Alexandri, die in der Solo-Technik-Kür mit 85,6098 Punkten Rang acht belegt. Auf diesem Platz lag sie bereits nach dem technischen Programm. (13:45)

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Novak rutscht in Baastad-Hauptbewerb: Während in Wimbledon an diesem Wochenende die Sieger ermittelt werden (Frauen-Finale ab 15:00 Uhr im LIVE-Ticker), erhält Dennis Novak erfreuliche Nachrichten. Der 25-jährige Niederösterreicher muss beim ATP-250-Turnier im schwedischen Baastad (ab 15.7.) nicht durch die Qualifikation. Nach einer Absage steht Novak, momentan Nummer 104 der Weltrangliste, direkt im Hauptbewerb. Es ist das erste Mal für ihn, dass er nicht dank einer Wildcard oder nach einer erfolgreichen Qualifikation im Hauptfeld eines ATP-Turniers steht. (13:33)

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Hamilton verliert Pole-Krimi in Silverstone: Mercedes nimmt den Grand Prix von Großbritannien in Silverstone von den Plätzen eins und zwei aus in Angriff! Valtteri Bottas sichert sich in 1:25,093 Minuten die Pole Position, Lokalmatador Lewis Hamilton muss sich nach einem Fehler bei seinem ersten schnellen Versuch um gerade einmal 0,006 Sekunden geschlagen geben.  Charles Leclerc im Ferrari landet nur 0,079  Sekunden dahinter auf Rang drei. Das Red-Bull-Duo Max Verstappen (+0,183) und Pierre Gasly (+0,497) folgt auf den Plätzen vier und fünf. Sebastian Vettel muss sich mit Startplatz sechs (+0,694) begnügen, der Ferrari-Star kämpfte erneut mit Problemen bei seinem Auto.  (16:08)

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Halep verpatzt Williams-Rekord: Serena Williams muss weiter auf ihren 24. Grand-Slam-Titel warten! Die bald 38-jährige US-Amerikanerin verliert am Samstag im Finale von Wimbledon nach nur knapp einer Stunde mit 2:6 und 2:6 gegen Simona Halep. Für die 27-jährige Rumänin, die im elften Duell mit Williams ihren erst zweiten Sieg feiert, ist es nach ihrem French-Open-Triumph 2018 der zweite Major-Titel ihrer Karriere. Williams fehlt weiterhin nur mehr ein Grand-Slam-Triumph, um mit Rekordhalterin Margaret Court gleichziehen zu können. (16:06)

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Wacker Innsbruck verkauft fiktive Tickets: Beim FC Wacker Innsbruck hatte der Bundesliga-Abstieg bekanntlich weitreichende wirtschaftliche Folgen. Das Budget sank von sieben Millionen Euro auf drei Millionen Euro. Das Ziel des zehnfachen österreichischen Meisters sind jedoch vier Millionen Euro. Um die fehlende Million aufzutreiben, haben die Innsbrucker nun eine kreative Challenge gestartet. Im sogenannten "Spiel gegen die Zeit" veranstaltet der FC Wacker ein fiktives Heimspiel, Gegner ist "die Zeit". Alle vier Tribünen sind geöffnet und bekommen jeweils ein spezielles Motto zugeteilt. Jedes Motto steht für einen guten Beweggrund, sich Tickets für das Spiel gegen die Zeit zu sichern. Die Nord wird zur „Nostalgie-Tribüne“. Die West wird zur „Champions Tribüne“. Die Ost wird zur „Artenschutz-Tribüne“. Die Süd wird zur „Gäste-Tribüne“. HIER kommst Du zu einem Ticket>>> (15:29)

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NHL-Verträge für Top-Draftpicks 2019: Wenig überraschend dürften Jack Hughes und Kaapo Kakko direkt in ihrem Draftjahr in die NHL einsteigen. Die beiden Top-Draftpicks 2019 unterschreiben bei ihren Teams den Einstiegsvertrag über drei Jahre. Hughes kassiert bei den New Jersey Devils genauso wie Kakko bei den New York Rangers, 925.000 US-Dollar pro Saison. Dazu kommen noch diverse Leistungsboni. Hughes kommt aus dem Nachwuchs-Förderprogramm des US-amerikanischen Eishockeyverbandes, während Kakko bereits in Finnlands Liiga bei TPS für Furore sorgte. Die beiden 18-Jährigen nahmen in diesem Jahr für ihre Nationen auch an der Weltmeisterschaft in der Slowakei teil, wobei Kakko mit Finnland Gold gewann. (16:57)

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Federer peilt 9. Wimbledon-Titel an: Roger Federer hat es also mit fast 38 Jahren noch einmal geschafft: Der Schweizer Superstar steht nach einem mitreißenden Viersatz-Sieg im Halbfinale über French-Open-Sieger Rafael Nadal zum 12. Mal im Endspiel von Wimbledon. Für Federer geht es nun am Sonntag (ab 15 Uhr im LIVE-Ticker) gegen den nächsten der "Big Three" im Tennis: Titelverteidiger Novak Djokovic steht ihm auf dem Weg zum 21. Major-Titel im Weg. (18:21)

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Fix! Abgang von Sturm-Fehlkauf: Der SK Sturm Graz trennt sich offiziell von Fehlkauf Filipe Ferreira. In einer Aussendung bestätigen die Grazer, dass man sich mit dem 28-jährigen Linksverteidiger auf eine Vertragsauflösung geeinigt hat und er in seine portugiesische Heimat zurückkehren wird. Medienberichten zufolge soll Erstligist CD Tondela interessiert sein. Ferreira wechselte im Sommer 2018 von Pacos de Ferreira nach Graz, im Jänner wurde er dann an CD Nacional verliehen. Eine Kaufoption ließ der portugiesische Zweitligist jedoch verstreichen. Insgesamt absolvierte der Verteidiger für Sturm in der abgelaufenen Saison nur sechs Spiele. (17:45)

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Alaphilippe wieder Tour-Führender: Der Franzose Julian Alaphilippe holt sich bei der Tour de France das Gelbe Trikot von Giulio Ciccone zurück. Alaphilippe belegt am Samstag auf der schwierigen Mittelgebirgsetappe mit sieben kleineren Bergwertungen von Macon nach Saint-Etienne (200 km) hinter Ausreißer Thomas de Gendt Rang zwei. Der bisher sechs Sekunden vor ihm führende Ciccone büßt mehr als 20 Sekunden auf Alaphilippe ein. (17:38)

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Schock-Diagnose für Star-Trainer: Die Serie A wird von einer Schock-Diagnose erschüttert. Sinisa Mihajlovic, aktuell Trainer vom FC Bologna, ist an Leukämie erkrankt. Das gibt der Coach auf einer Pressekonferenz bekannt. "Es ist aggressiv, aber es ist besiegbar. Ich kann es nicht erwarten, ins Spital zu gehen und den Kampf zu beginnen", so der 50-Jährige. Trotz der Krankheit wird Mihajlovic vorerst weiterhin Cheftrainer beim FC Bologna bleiben. Der Serbe legte eine erfolgreiche Spielerkarriere unter anderem bei Lazio Rom und Inter Mailand hin, als Coach war er auch schon für den AC Milan tätig. (17:31)

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Klarer FAK-Sieg bei Landesligist: Austria Wien gewinnt im Rahmen des 50-Jahr-Jubiläums des SV Gaflenz ein Testspiel gegen den Landesligisten mit 5:0. Nur 22 Stunden nach dem Testsieg gegen die Queens Park Rangers bringt Stümer Christoph Monschein den Bundesligisten mit einem Hattrick in der ersten Halbzeit auf die Siegerstraße. Im zweiten Durchgang legen noch Manprit Sarkaria und Dominik Fitz nach. Europa-League-Teilnehmer Wolfsberger AC setzt sich gegen Ligue-1-Verein Girondins Bordeaux mit 3:1 durch, für die Kärntner treffen Liendl, Weissman und Schmerböck in der ersten Halbzeit.   (19:13)

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Erster Austrian-Bowl-Teilnehmer steht fest: Der erste Teilnehmer an Austrian Bowl XXXV am 27. Juli in St. Pölten steht fest - und der Favorit setzt sich im ersten AFL-Halbfinale durch. Die in dieser Saison bis dato ungeschlagenen Raiders Tirol haben aber weit mehr Mühe mit den Danube Dragons als erwartet und behalten mit 49:43 die Oberhand. Großen Anteil daran, dass nach dem deutlicheren 34:14 im Grunddurchgang der zweite Sieg gegen die Wiener folgt, hat Sandro Platzgummer mit drei Touchdowns. Die Raiders haben damit nach Erfolgen in der European Club Team Competition (ECTC) und der Central European Football League (CEFL) das Titel-Maximum und Triple im Auge. Der Gegner für das Endspiel in der NV Arena wird am Sonntag auf der Hohen Warte in Wien zwischen den Vienna Vikings und den Prague Black Panthers ermittelt (16:00 Uhr). (19:12)

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Aufstiegsfavorit? Lustenau sieht sich als Underdog: Die Premierensaison der HPYBET 2. Liga schloss Austria Lustenau als Tabellendritter ab, konnte mit den beiden Spitzenteams aus Wattens und Ried aber nicht mithalten. Die Vorarlberger haben den Kader kräftig aufgerüstet, sorgten mit dem neuen Schweizer Investor Ahmet Schaefer für Aufsehen und planen ein neues Stadion. Das sorgt für mächtig Aufbruchsstimmung rund um die Austria. Doch wie geht man beim Klub mit dieser Erwartungshaltung um? Im großen LAOLA1-Interview spricht Sportdirektor Christian Werner über das Engagement von Schaefer, den Druck als Aufstiegsmitfavorit und die Zukunftsplaung der Austria. (18:33)

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Mercedes' unerwartete Rückkehr nach vorn: Mercedes eins. Mercedes zwei. Sieht man vom vergangenen Grand Prix von Österreich in Spielberg ab, als die "Silberpfeile" ausnahmsweise - und durch die Hitze beeinträchtigt - die dritte Geige spielten, keine ungewöhnliche Ausgangslage in dieser Formel-1-Saison. Auch der Grand Prix von Großbritannien in Silverstone (So., ab 15:10 Uhr im LIVE-Ticker) wird mit dieser Konstellation an der Spitze gestartet. Der 64. "Front-Row-Lockout" in der Geschichte der Sterne. Aber Mercedes musste sich diesmal ganz schön strecken, um an die perfekte Ausgangslage für das Rennen zu gelangen. 79 Tausendstelsekunden trennten Polesetter Valtteri Bottas - die zehnte Pole seiner Karriere, die vierte in dieser Saison - von Charles Leclerc im Ferrari. Ein langer Wimpernschlag. (19:51)

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Norweger verteidigen Major-Titel in Gstaad: Die norwegischen Beach-Volleyball-Asse Anders Mol und Christian Sörum haben wie im Vorjahr das Major-Turnier in Gstaad gewonnen. Die WM-Dritten von Hamburg gewannen am Samstag das Finale gegen die niederländischen Ex-Weltmeister Alexander Brouwer und Robert Meeuwsen klar mit 2:0 (17,15). Clemens Doppler/Alexander Horst waren in der Schweiz bereits in der ersten K.o.-Runde ausgeschieden. Das nächste Major-Event findet auf der Wiener Donauinsel vom 31. Juli bis 4. August statt, auch hier gehen Mol/Sörum als Titelverteidiger ins Turnier. (20:37)

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Bernd Wiesberger auf Sieg-Kurs: Bernd Wiesberger liegt bei den Scottish Open in North Berwick weiter auf Siegkurs. Der Burgenländer verteidigt seine Führung auf der dritten Runde am Samstag und führt das Feld mit 193 Schlägen an. Wiesberger gelingt sogar Historisches: Noch nie zuvor in der Turniergeschichte hatte ein Spieler vor der Schlussrunde 20 unter Par auf dem Konto. Wiesberger hat einen Vorsprung von zwei Schlägen auf den Südafrikaner Erik van Rooyen (195). Der Franzose Romain Langasque und der Italiener Nino Bertasio teilen sich den dritten Rang (je 197). Nach der ersten 61er-Runde seiner Karriere, die ihm am Freitag auch einen Platzrekord auf dem Par-71-Kurs in Schottland brachte, bleibt Wiesberger diesmal sechs Schläge unter Par. (21:34)

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Was hat Ferrari in Silverstone vor?: Bis zum Qualifying lief das Grand-Prix-Wochenende in Silverstone für Ferrari eigentlich perfekt. Die Scuderia präsentierte sich Mercedes in der Zeitenjagd der freien Trainings einmal mehr ebenbürtig, ein bekanntes Bild dieser Saison - die Italiener als "Trainingsweltmeister". Charles Leclerc setzte im dritten freien Training die schnellste Zeit und war auch im Kampf um die Pole Position lange Zeit der schnellste Mann im Feld. Ausgerechnet in Q3 verlor Ferrari aber die entscheidenden Tausendstelsekunden gegen die "Silberpfeile", Leclerc musste sich um 79 Tausendstel hinter Valtteri Bottas einreihen und ließ auch Lewis Hamilton gezwungenermaßen den Vortritt, nur die zweite Startreihe für den Monegassen. Und Sebastian Vettel war noch weiter vom Optimum entfernt. Der Deutsche kämpfte das ganze Qualifying über, entging einer Eliminierung in Q2 erst in seiner letzten Runde und kam am Ende nicht über Rang sechs hinaus, auch hinter den beiden Red Bull von Max Verstappen und Pierre Gasly. (22:41)

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Final-Thriller im Wimbledon-Doppel: Die beiden Kolumbianer Juan Sebastian Cabal/Robert Farah gewinnen am Sonntag nach einem unglaublichen Final-Krimi den Doppel-Bewerb von Wimbledon. Das als Nummer zwei gesetzte Duo zwingt im Endspiel in einem fast fünf Stunden dauernden Fünf-Satz-Krimi die auf Position elf eingestuften Franzosen Nicolas Mahut/Edouard Roger-Vasselin mit 6:7(7), 7:6(5), 7:6(6), 6:7(7), 6:3 in die Knie. Für Cabal/Farah ist es bereits der vierte Turniersieg in dieser Saison. Im Achtelfinale eliminierten sie den Vorarlberger Philipp Oswald und seinen tschechischen Partner Roman Jebavy. Mahut spielte bei den French Open noch mit dem Niederösterreicher Jürgen Melzer. (22:32)

2019-07-12

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Griezmann-Wechsel zu Barca endlich perfekt: Nach langem Hin und Her ist der Transfer von Antoine Griezmann von Atletico Madrid zum FC Barcelona endlich perfekt!  Das verkünden die Katalanen am Freitagnachmittag. Zwei Monate, nachdem der Franzose seinen Abschied von Atletico bekanntgab, hat Griezmann bei den Katalanen einen Fünfjahres-Vertrag bis 2024 mit einer Ausstiegsklausel in Höhe von 800 Millionen Euro unterschreiben. Barca blättert für den Stürmer eine Ablöse von 120 Millionen Euro hin. (15:15)

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Kickl-Unverständnis zu Rapid-Urteil: Das Urteil in der Maßnahmen-Beschwerde einiger betroffener Rapid-Fans gegen das polizeiliche Vorgehen beim Derby im Dezember (Alle Infos>>>) kennt keinen klaren Sieger. So kommt auch die Exekutive im Richterspruch nicht ungeschoren davon: Die Identitäts-Feststellungen hätten zu lange gedauert. Der Beschwerde wird in weiten Teilen stattgegeben, die grundsätzliche Rechtmäßigkeit der Maßnahme wird vom Wiener Verwaltungsgericht aber nicht angezweifelt. Ex-Innenminister Herbert Kickl von der FPÖ, zum damaligen Zeitpunkt noch im Amt, reagiert mit Unverständnis auf das Urteil: "So stärkt die Justiz Personen den Rücken, die den Besuch im Stadion für Randale in Wort und Tat missbrauchen." (15:14)

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JETZT LIVE: Federer vs. Nadal: Zum bereits 40. Mal kommt es am Freitag im Halbfinale von Wimbledon (JETZT im LIVE-Ticker) zum großen Klassiker-Duell zwischen Roger Federer und Rafael Nadal. "Es ist eine einmalige Situation. Es ist aufregend, diese Gelegenheit wieder zu haben", sagte der 33-jährige Nadal, der in Wimbledon zuletzt vor elf Jahren auf seinen Langzeitrivalen traf. Damals lieferten sich beiden eines der größten und packendsten Endspiele der Tennis-Geschichte. Vom "Giganten-Halbfinale" und "Blockbuster-Halbfinale", schrieb der "Daily Mirror". "Es bedeutet mir viel und ihm wahrscheinlich auch", sagte Nadal. Bei uns verpasst ihr keinen einzigen Ballwechsel (JETZT im LIVE-Ticker): (17:12)

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Derby-Urteil: Beide Seiten nicht zufrieden: Die Maßnahmen-Beschwerde einiger Rapid-Fans gegen das Vorgehen der Polizei vor dem Derby im Dezember, als 1.338 Fans von der Exekutive zwecks Identitäts-Feststellungen sieben Stunden festgehalten wurden, wurde vor dem Wiener Verwaltungsgericht teilweise stattgegeben (Alle Infos>>>). Ein wichtiger Teil der Beschwerde - nämlich jener, ob die Maßnahmen überhaupt gerechtfertigt waren - gehen zugunsten der Exekutive aus. Trotz der Bestätigung, dass die Dauer der Maßnahmen unverhältnismäßig war, zeigt sich die Rechtshilfe Rapid daher nicht restlos glücklich mit dem Urteil. "Obwohl uns dieser Erfolg freut, sind die äußerst milden Urteile dennoch etwas enttäuschend", heißt es in einer Aussendung der Solidargemeinschaft (HIER nachlesen>>>). (17:11)

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Djokovic erster Wimbledon-Finalist: Titelverteidiger Novak Djokovic steht auch in diesem Jahr im Endspiel von Wimbledon.  Der Weltranglisten-Erste aus Serbien besiegt am Freitagnachmittag im Halbfinale den an 23 gesetzten Spanier Roberto Bautista Agut nach knapp drei Stunden Spielzeit mit 6:2, 4:6, 6:3, 6:2. Im Head-to-Head erhöht Djokovic damit auf 8:3. Im Kampf um seinen 5. Wimbledon-Titel trifft er nun am Sonntag entweder auf Roger Federer oder Rafael Nadal, die im Anschluss aufeinandertreffen (LIVE-Ticker). (16:59)

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Griezmann: Atletico klagt Barca!: Der Transfer von Antoine Griezmann von Atletico Madrid zum FC Barcelona scheint zur Never-Ending-Story zu werden. Am Freitagnachmittag haben die Katalanen den Transfer offiziell verkündet, 120 Millionen Euro fließen dafür zu Atletico (Alle Infos>>>). Nicht genug, geht es nach den "Rojiblancos". Die geben nun in einem Statement bekannt, dass sie Barcelona verklagen werden und weitere 80 Millionen Euro fordern. Atletico schreibt, dass es offensichtlich sei, dass sich Barca und Griezmann bereits vor dem 1. Juli geeinigt haben. Mit diesem Stichtag ist die Ausstiegsklausel des Franzosen von 200 auf 120 Millionen Euro gefallen. (16:51)

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Mercedes im 2. Training knapp vor Ferrari: Nach der Bestzeit von Pierre Gasly im ersten Training zum Grand Prix von Großbritannien in Silverstone (So., ab 15:10 Uhr im LIVE-Ticker) hat im zweiten Training wieder Mercedes die Nase vorne.  Valtteri Bottas fährt in 1:26,732 Minuten die schnellste Runde und setzt sich hauchdünn mit 0,069 Sekunden Vorsprung vor seinem Teamkollegen und Lokalmatador Lewis Hamilton durch.  Dahinter landet das Ferrari-Duo Charles Leclerc (+0,197) und Sebastian Vettel (+0,448), gefolgt von Gasly im Red Bull (+0,517).  Sowohl Vettel und Leclerc als auch Hamilton kommen auf dem neuen, rutschigen Asphalt und bei viel Wind von der Strecke ab.  (16:37)

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Neuer Trainer für FC Liefering: Der FC Liefering gibt während der Vorbereitung einen neuen Cheftrainer bekannt. Wunsch-Kandidat Bo Svensson wird ab Montag die "Jungbullen" trainieren. Nach langen Verhandlungen ist es gelungen, mit Svenssons Ex-Klub Mainz 05 eine Einigung zu erzielen, sodass der 39-jährige Däne bereits jetzt das Amt des Cheftrainers bekleiden kann. Michael Feichtenbeiner und Fabio Ingolitsch werden Svensson, der einen Vertrag bis Sommer 2023 unterschreibt, wie für diesen Fall geplant, als Co-Trainer unterstützen. (16:33)

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Groenewegen gewinnt Etappe 7: Dylan Groenewegen kann am Freitag die siebente Etappe der Tour de France für sich entscheiden. Auf dem 230 km langen Teilstück von Belfort nach Chalon-sur-Saone setzt sich der Niederländer im Massensprint am Freitag knapp vor dem Australier Caleb Ewan und Ex-Weltmeister Peter Sagan aus der Slowakei durch. In der Gesamtwertung verteidigt der Italiener Giulio Ciccone das Gelbe Trikot vor Lokalmatador Julian Alaphilippe. (18:22)

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Zidane fehlt bei Real-Vorbereitung: Real Madrid muss in der Sommer-Vorbereitung bis auf weiteres auf Cheftrainer Zinedine Zidane verzichten. Der Franzose fehlt im Trainingslager in Kanada am Freitag aus "persönlichen Gründen". Assistent David Bettoni werde die Mannschaft weiter betreuen. Real brach erst am Dienstag nach Montreal auf. Die Sport-Tageszeitung "As" beruft sich auf Club-Quellen, wonach Zidane bald wieder beim Team weilen würde. Das erste Vorbereitungsspiel ist für 20. Juli gegen Bayern München im texanischen Houston angesetzt. (17:58)

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Austria-Talent schwer verletzt: Die Young Violets Austria Wien müssen den 2:1-Sieg im Testspiel gegen die U23 von Manchester United teuer bezahlen. Innenverteidiger Matteo Meisl erlitt nach einem Zweikampf einen Knöchelbruch und einen Symdesmoseband-Riss. Der 18-Jährige fehlt damit monatelang und verpasst viele Spiele in der HPYBET 2. Liga.  Trainer Harald Suchard ist nach dem Spiel spürbar geschockt: "Das ist ganz bitter. Das sind Dinge, die einen an und für sich sehr schönen Tag doch sehr trüben." Meisl wechselte vor einem Jahr von Red-Bull-Akademie zu den "Jungveilchen" und absolvierte in der abgelaufenen zehn Liga-Spiele. (19:15)

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Williams will Geschichte schreiben: Mehr als zwei Jahrzehnte nach ihrem Debüt und 17 Jahre nach dem Premieren-Erfolg kann Ausnahme-Tennisspielerin Serena Williams in Wimbledon für einen weiteren Meilenstein sorgen. Gewinnt die Favoritin am Samstag (ab 15 Uhr im LIVE-Ticker) das Finale gegen die Rumänin Simona Halep, würde sie mit dem 24. Grand-Slam-Titel den Allzeit-Rekord der Australierin Margaret Court einstellen. Zwölf Monate nach dem verlorenen Wimbledon-Endspiel gegen die Deutsche Angelique Kerber ist Williams die klare Favoritin. (20:14)

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Ex-Austria-Spieler zum SV Horn: Der Kader-Umbruch beim SV Horn geht munter weiter. Die Niederösterreicher geben die Verpflichtung von Thomas Salamon bekannt. Der 30-jährige Linksverteidiger spielte zuletzt bei Austria Wien, sein Vertrag wurde im Sommer jedoch nicht verlängert. In der abgelaufenen Spielzeit kam er auf vier Bundesliga-Einsätze für die Veilchen, sechs Mal spielte er für die Young Violets in der HPYBET 2. Liga. Insgesamt hat Salamon 152 Spiele in der höchsten Spielklasse in den Beinen. "Mit der Verpflichtung von Thomas Salamon ist es uns gelungen, einen spielstarken Routinier in unsere Mannschaft zu holen, der sowohl in der Defensive als auch in der Offensive unser Spiel beleben wird. Außerdem wird er mit der Erfahrung von 150 Bundesligaspielen als Führungsspieler wesentlich zur Weiterentwicklung unserer relativ jungen Mannschaft beitragen.“, so Reinhard Vyhnalek, Sportdirektor des SV Horn. (19:46)

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Wiesberger stürmt an die Spitze: Mit der besten Runde des Tages setzt sich Bernd Wiesberger am Freitag bei den Scottish Open in North Berwick nach dem zweiten Tag an die Spitze. Der Burgenländer, der am Vortag noch Platz 29 einnahm, legt auf dem Par-71-Kurs eine famose 61er-Runde hin. Mit gesamt 128 Schlägen liegt er nun ex aequo mit dem Engländer Lee Slattery und dem Südafrikaner Erik van Rooyen in Front. Elf Birdies bei nur einem Bogey bedeuten am Ende eine Runde mit zehn unter Par. (21:19)

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RBS und FAK mit Prestigeerfolgen: Austria Wien und Red Bull Salzburg feiern in der Vorbereitung Testsiege gegen zwei namhafte Gegner. Die "Bullen" setzen sich gegen Feyenoord Rotterdam, niederländischer Meister 2016/17, mit 3:1 durch. Dabei glänzen vor allem die beiden Jung-Stürmer Patson Daka und Erling Braut Haland. Haland bringt das Team von Trainer Jesse Marsch in Führung (64.), Daka legt mit einem Doppelpack nach (77./80.), auf Seiten von Feyenoord trifft Burger (83.). Auch die Austria gewinnt gegen die englischen Zweitligisten Queens Park Rangers mit 3:1. Bright Edomwonyi trifft zur Führung (24.), Furlong gleicht für das britische Tradionsteam zwischenzeitlich aus (45.). Doch erneut Edomwonyi (50.) und Sterling Yateke (64.) sorgen für den Sieg. (21:04)

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Federer gewinnt gegen Nadal: Roger Federer gewinnt das 40. Duell gegen Langzeitrivale Rafael Nadal mit 7:6 (3), 1:6, 6:3, 6:4 und zieht ins Finale von Wimbledon ein, wo er es am Sonntag im Kampf um seinen bereits neunten Titel mit dem Weltranglisten-Ersten und Vorjahres-Sieger Novak Djokovic zu tun bekommt. Im Head-to-Head verkürzt der bald 38-jährige Schweizer gegen den fast fünf Jahre jüngeren Spanier auf 16:24. Für Federer geht es am Sonntag (15 Uhr) um seinen bereits 21. Grand-Slam-Titel seiner Karriere. (20:43)

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Fix! Juventus verpflichtet Verteidiger: Die Gerüchte gibt es bereits seit einigen Monaten, nun ist der Transfer auch offiziell: Juventus Turin verpflichtet Cristian Romero für 26 Millionen Euro. Der 21-jährigen Argentinier wird in der kommenden Saison aber weiterhin bei seinem bisherigen Verein FC Genoa bleiben, ehe es endgültig zur "Alten Dame" geht. Vor einem Jahr musste Genoa nur 1,65 Millionen Euro an seinen Jugendklub Belgrano überweisen. In der abgelaufenen Spielzeit absolvierte Romero 27 Spiele in der Serie A, dabei traf der Innenverteidiger zweimal. (20:36)

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Unerwartete Spannung in "Silly Season": Sommerzeit ist in der Formel 1 traditionell "Transferzeit". In der sogenannten "Silly Season" dreht sich alles um mögliche Wechsel und die Fahrerpaarungen für die Saison 2020. In diesem Jahr schien die "Silly Season" eine langweilige zu werden, immerhin haben mit Lewis Hamilton, Sebastian Vettel und Max Verstappen die drei Top-Piloten noch über diese Saison hinaus laufende Verträge.  Die nächsten Wochen und Monate könnten dank einer Ausstiegsklausel von Verstappen und einem unzufriedenen Vettel allerdings spannender werden, als ursprünglich gedacht. Auch Lucas Auer und Mick Schumacher könnten ihre Chance in der Königsklasse bekommen.  Wer bleibt, wer wechselt, die heißesten Gerüchte - LAOLA1 hat den Überblick: (22:36)

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NBA: Mega-Trade um Superstar Russell Westbrook: Mega-Trade in der NBA! Superstar Russell Westbrook spielt in Zukunft für die Houston Rockets. Sein bisheriger Arbeitgeber, die Oklahoma City Thunder, erhalten im Tausch dafür Routinier Chris Paul, Erstrunden-Picks 2024 und 2026 (Positionen 1-4 geschützt) sowie in den Jahren 2021 und 2025 die Möglichkeit, die Draft-Picks zu tauschen. "Wir sind aufgeregt, Russell Westbrook zu haben. Ich habe ihn für Oklahoma City spielen sehen, er ist so athletisch. Gleichzeitig hatte unsere Franchise zwei Jahren mit den meisten Siegen in unserer Historie, und das wäre ohne Chris Paul nicht möglich gewesen. Chris ist unglaublich, wir werden ihn schmerzlich vermissen", erklärt Rockets-Owner Tilman Fertitta. In Houston ist Westbrook mit seinem früheren Thunder-Kollegen James Harden wiedervereint. Die beiden Superstars spielten 2009 bis 2012 für die Thunder, ehe Harden nach Houston wechselte. (06:55)

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Patrik Eler löst Vertrag auf: Patrik Eler ist wieder zu haben. Der slowenische Stürmer hat seinen ursprünglich noch bis 2020 laufenden Vertrag beim Zweitligisten AS Nancy laut französischen Medienberichten aufgelöst. Der 28-Jährige war in der vergangenen Saison zwei Mal nach Österreich ausgeliehen - im Herbst wenig erfolgreich an den FC Wacker Innsbruck, im Frühjahr an die SV Ried. Für die Innviertler erzielte er in 13 Spielen in der HPYBET 2. Liga acht Tore. Vor seinem Wechsel nach Nancy im Sommer 2017 spielte Eler drei Jahre lang für Austria Klagenfurt und eine Saison für den FC Wacker, für den er in der 2. Liga damals 24 Treffer erzielt hat. Für Nancy bestritt der Goalgetter nur acht Liga-Spiele (1 Tor). (07:54)

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Comedian Pocher ersteigert Becker-Pokale: Bei der Zwangsversteigerung von Boris Beckers Trophäen und Erinnerungsstücken hat nach eigenen Aussagen auch Comedian Oliver Pocher abgestaubt. Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, darf der 41-Jährige nun den Vize-Cup für die Tennis-WM 1994 sowie einen weiteren Pokal Beckers sein Eigen nennen. Insgesamt soll die Zwangsversteigerung, die aufgrund von großen finanziellen Schulden Beckers angesetzt wurde, dem dreifachen Wimbledon-Sieger rund 765.000 Euro eingebracht haben. Pocher waren die beiden Trophäen 25.000 Euro wert. (09:20)

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Schlager: "Bin kein Ronaldinho": Xaver Schlager ist in dieser Woche ins Training seines neuen Arbeitgebers VfL Wolfsburg eingestiegen und zeigt sich von den ersten Eindrücken sehr angetan. "Es herrschte ein sehr hohes Niveau in der Einheit. Ich habe schon gemerkt, dass richtig coole Typen im Team sind. Das Training ist natürlich insgesamt etwas anders, aber das war auch sehr spannend für mich", erklärt der ÖFB-Teamspieler auf der Vereins-Homepage. Was die "Wölfe" von ihm erwarten dürfen, beschreibt der 21-Jährige wiefolgt: "Edeltechniker bin ich keiner, ich komme eher übers Laufen und Kämpfen. Ein Ronaldinho bin ich nicht ganz." (09:17)

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Gewalt in Frankreich nach Afrika-Cup: Eine Tote: In der Nacht von Donnerstag auf Freitag kam es wegen des Halbfinal-Einzugs Algeriens beim Afrika-Cup 2019 zu zahlreichen Ausschreitungen in mehreren französischen Städten. Das Chaos auf den Straßen hat auch eine Tote gefordert. In Montpellier soll ein algerischer Fan die Kontrolle über sein Auto verloren und eine Familie überfahren haben. Eine 42-jährige Frau soll ums Leben gekommen sein, zwei Kinder wurden verletzt, wie der TV-Sender Franceinfo berichtet. Der 21-jährige Fahrer sei von der Polizei festgenommen worden. Das Fahrzeug krachte auf einem Gehweg in die Gruppe. (10:09)

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"Big Three": Die GOAT-Frage: Am Freitag stehen beim Grand-Slam-Turnier in Wimbledon die Herren-Halbfinali auf dem Programm (ab 14 Uhr im LIVE-Ticker). Drei der vier verbliebenen Spieler sind alles andere als eine große Überraschung: Roger Federer, Rafael Nadal und Novak Djokovic haben es wieder mal allesamt in die Vorschluss-Runde eines Majors geschafft. (09:48)

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Hamilton reagiert auf Horner-Sager: Red-Bull-Teamchef Christian Horner sorgte zuletzt mit seiner Aussage, Max Verstappen sei aktuell der beste Fahrer in der Formel 1, für Diskussionen.  Darauf angesprochen meint Fünffach-Weltmeister Lewis Hamilton: "Ich vergleiche mich mit niemandem, das brauche ich nicht." In Richtung Horner sagt er aber: "Ab und zu brauchen manche Leute eben Aufmerksamkeit." Das ändere jedoch nichts daran, dass Verstappens Sieg in Spielberg "fantastisch" gewesen sei. "Ich denke, Max macht wirklich einen guten Job und es ist toll, ihm zuzusehen", erkennt der Mercedes-Pilot lobend an.  (09:26)

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Borussia Dortmund präsentiert neues Trikot: Unter dem Motto "Men of Steel" präsentiert Deutschlands Vizemeister Borussia Dortmund sein neues Auswärtstrikot.  Das von Ausrüster "PUMA" entwickelte Trikot ist inspiriert vom Stahl, das Dortmund seit Mitte des 19. Jahrhunderts für über ein Jahrhundert lang geprägt hat.  Damit bleibt der BVB beim Auswärtstrikot der Farbe schwarz treu, auch im vergangenen Jahr spielten die Borussen auswärts mit schwarzen Farben. Neu ist die schwarz-graue Stahl-Grafik auf der Vorderseite. Borussia Dortmund trifft zum Auftakt der neuen Bundesliga-Saison zuhause auf den FC Augsburg. Am 19. Dezember 2019 feiert der BVB seinen 110. Geburtstag. (11:01)

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Arnautovic kritisiert Medien scharf: Wenige Stunden nach seiner Vorstellung bei seinem neuen Klub Shanghai SIPG stand für Marko Arnautovic die erste Pressekonferenz für seinen neuen Arbeitgeber auf dem Programm. In dieser spart der Neo-China-Legionär nicht mit Kritik an europäischen Medien: "Die Medien erzählen viel. Die Medien sind aber nicht Teil des Teams. Sie trainieren nicht mit mir und spielen nicht mit mir, aber in Europa schreiben sie eine Menge über mich. Ich weiß nicht wie es in China ist, aber in Europa schreiben sie viel über mich. Es ist einfach. Ich bin jemand, der alles für sein Team gibt. Ich verteidige mein Team und meinen ganzen Klub", erklärt der 30-Jährige. (12:20)

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Derby-Prozess: Urteil um Einkesselung da: Das Urteil im Prozess rund um die Maßnahmen-Beschwerde einiger Rapid-Fans gegen die Einkesselung, die von der Polizei gegen rund 1.300 Fans vor dem Derby am 16. Dezember 2018 in Favoriten vorgenommen wurde, ist da. Der Maßnahmen-Beschwerde wird laut Rechtsanwalt Christian Podoschek in 35 von 47 Beschwerdepunkten stattgegeben. Laut "Heute" habe die Polizei die Fans laut Richter etwa zu lange festgehalten, die Identitätsfestellungen hätten schneller vonstatten gehen können. Vier bis fünf Stunden seien angemessen gewesen, die letzten Feststellungen waren nach rund sieben Stunden durchgeführt. An der grundsätzlichen Rechtmäßigkeit scheint es aber keinen groben Zweifel zu geben. In der Urteilsbegründung führt der Richter unter anderem an, dass es sich beim Fan-Marsch um keine angemeldete Versammlung gehandelt und eine Auflösung durch die Polizei nicht möglich gewesen wäre, und verweist auf den Gebrauch von Pyrotechnik und Aggressivität gegenüber Polizisten bereits zu Beginn des Marschs am Reumannplatz. (12:00)

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Kult-Stürmer Peter Crouch beendet seine Karriere: Mit Peter Crouch verkündet ein Kult-Stürmer am Freitag sein Karriereende. Wie der 38-Jährige auf "Twitter" bekanntgibt, ist nach 21 Jahren Profifußball endgültig Schluss. Zuletzt stand Crouch seit Jänner 2019 beim FC Burnley unter Vertrag, absolvierte dort jedoch nur ein Spiel.  Die Karriere des 2,01-m-Riesen lässt sich sehen: In 467 Premier-League-Spielen gelangen Crouch bemerkenswerte 106 Treffer sowie 57 Assists. "Unser wunderschöner Sport hat mir alles gegeben. Wenn mir jemand mit 17 gesagt hätte, dass ich bei Weltmeisterschaften spielen werde, ins Champions-League-Finale einziehen werde, den FA Cup gewinnen werde und über 100 Premier-League-Tore erzielen werde, wäre ich ihm ausgewichen", schreibt Crouch. (12:45)

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Räikkönen sorgt für Rote Flagge in Silverstone: Das erste Training zum Grand Prix von Großbritannien in Silverstone (So., ab 15:10 Uhr im LIVE-Ticker) muss nach rund einer Stunde unterbrochen werden.  Kimi Räikkönen sorgt für eine Rote Flagge, nachdem sein Alfa Romeo mit komischen Geräuschen und Rauch am Heck ausrollt. "Irgendwas ist gebrochen", vermutet Räikkönen am Funk. Das Training ist für einige Minuten unterbrochen, bis das Auto abtransportiert wird. Der "Iceman" selbst hilft nicht etwa mit beim Wegschieben seines Boliden, sondern sitzt ganz lässig oben drauf. (12:39)

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KSV engagiert Ex-Rapid-Talent: Der Kapfenberger SV gibt die Verpflichtung von Samuel Oppong bekannt. Der Mittelfeldspieler unterschreibt bei den Obersteirern einen Zweijahres-Vertrag plus Option. Der 21-Jährige stand in der vergangenen Saison bei Olympiakos Nikosia unter Vertrag, wo er jedoch keinen Pflichtspiel-Einsatz absolviert hat. Ausgebildet wurde der frühere ÖFB-Junioren-Teamspieler bei Rapid. Die Hütteldorfer haben Oppong 2016/17 an die zweite Mannschaft der Admira und 2017/18 an den FC Blau-Weiß Linz verliehen. Für die Oberösterreicher absolvierte der gebürtige Ghanaer 22 Zweitliga-Spiele. (12:31)

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Ben Hermans gewinnt erneut die Ö-Rundfahrt: Der neue alte Sieger der Österreich-Radrundfahrt heißt Ben Hermans! Der Belgier aus dem Team Israel Cycling Academy kommt auf der Schlussetappe mit Bergankunft am Kitzbüheler Horn als Siebenter ins Ziel und verteidigt damit seinen Vorsprung erfolgreich. Damit kann Hermans seinen Titelgewinn wiederholen - auch im Vorjahr krönte sich der 33-Jährige zum Sieger. Bester Österreicher im Gesamtklassement wird Riccardo Zoidl als Siebenter. (14:26)

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Die neuen Trikots der Bundesliga 2019/20: Der SK Rapid Wien hat sein neues Heim-Trikot vorgestellt und wird mit grün-weißen Querstreifen in die Bundesliga-Saison 2019/20 gehen (HIER nachlesen>>>). Die Hütteldorfer sind aber bei weitem nicht der einzige Verein der obersten Spielklasse, der mit neuer Dienstkleidung in die nächste Spielzeit geht. Meister Red Bull Salzburg kommt erstmals in seiner Geschichte in rot-weißen Längsstreifen auf den Platz, beim LASK werden diese in schwarz-weiß nur leicht angedeutet - auch prominent: Der neue Sponsor "BWT", der rosa mit in die Sache bringt. Dazu gibt es auch zwei neue Auswärts-Trikots beim Vize-Meister. Auch der SK Sturm Graz setzt beim Heim-Trikot auf Längsstreifen und kommt auswärts als "Blackies" ganz in schwarz daher. Der Wolfsberger AC baut feine rot-grüne Diagonalstreifen in sein Outfit ein, die Wiener Austria behält ihr Heim-Trikot und wechselt nur die Auswärts-Wäsche zu schlichtem Weiß. Die Admira bringt je ein neues rotes und schwarzes Trikot heraus - mit einer gravierenden Änderung: Das dunkle Dress wird ab sofort daheim angezogen. Der SCR Altach spielt daheim in weiß, auswärts in dunkelrot. Designtechnisch wird hier mit feinen Streifen auf einer Seite gearbeitet. Der TSV Hartberg hat ebenfalls ein neues Trikot, das weiterhin gänzlich in blau gehalten ist. LAOLA1 hat die Bilder der neuen Trikots: (14:14)

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LIVE: Djokovic um Final-Einzug in Wimbledon: Als klarer Favorit geht Novak Djokovic in das erste Herren-Halbfinale von Wimbledon (ab 14 Uhr im LIVE-Ticker) gegen den Spanier Roberto Bautista Agut. Der Titelverteidiger präsentierte sich im Rasen-Mekka bislang souverän und führt auch 7:3 im Head-to-Head gegen den 31-jährigen Spanier, der allerdings die beiden Duelle in dieser Saison jeweils in drei knappen Sätzen für sich entscheiden konnte. Bei uns verpasst ihr keinen einzigen Ballwechsel aus Wimbledon - LIVE-Ticker:  (13:55)

2019-07-11

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Zwei Neuzugänge beim Floridsdorfer AC: Der Floridsdorfer AC bedient sich für die neue Saison 2019/20 in der HPYBET 2. Liga gleich doppelt in der Regionalliga. Mit Felix Höpler und Aleksandar Skrbic werden zwei Neuzugänge präsentiert. Beiden haben gemeinsam, dass sie aus der Jugend des SK Rapid Wien stammten, ehe sich ihre Wege trennten. Höpler (im Bild links) - 20-jähriger zentraler Mittelfeldspieler - wechselte im vergangenen Sommer über den damaligen Landesligisten SV Stripfing zum FC Marchfeld Donauauen. Er bestritt bereits die bisherige Vorbereitung mit dem FAC und erzielte in zwei von drei Testspielen einen Treffer. Skrbic (im Bild rechts) - ebenfalls 20 Jahre alt und Innenverteidiger - spielte die vergangenen eineinhalb Saisonen leihweise beim FC Stadlau. Auch er hat schon zwei Tests mit dem FAC in den Beinen. "Aleksandar und Felix sind aufgrund ihrer fußballerischen Ausbildung in der Jugend zwei sehr interessante Spieler, die beide über den Amateur-Weg die ersten Schritte im Erwachsenen-Fußball gemacht haben. Ich bin überzeugt, dass beide ihr Potenzial bei uns noch weiter ausschöpfen können und freue mich, dass wir mit den beiden einen großen Schritt in Richtung Kader-Finalisierung getan haben", erklärt FAC-Manager Lukas Fischer (Bildmitte). (11:05)

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Lindner in "konkreten Gesprächen": Heinz Lindner befindet sich nach wie vor auf der Suche nach einem neuen Arbeitgeber. Derzeit hält sich Österreichs Nummer eins in Linz mit Ex-Nationalteam-Tormanntrainer Pepi Schicklgruber fit. "Ich mache mir keine Sorgen, dass ich überbleibe. Bis jetzt war einfach noch nicht das Richtige dabei. Mit 28 Jahren bin ich im besten Torhüter-Alter, der nächste Karriereschritt soll wohlüberlegt sein. Ich werde keine voreilige Entscheidung treffen", erklärt der bisherige Grasshoppers-Keeper in den "OÖN" bezüglich seiner offenen Zukunft. Gerüchte gibt es mit dem FC Basel, Real Valladolid oder einer möglichen Rückkehr zu Ex-Klub Eintracht Frankfurt einige. Lindner dazu: "Eines kann ich verraten: Mit einem dieser Vereine finden konkrete Gespräche statt. Vielleicht gibt es bis zur kommenden Woche schon eine Entscheidung." (11:03)

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Die neuen Fußball-Regeln ab der Saison 2019/20: Während sich die Profis auf die neue Saison vorbereiten, müssen sich auch Schiedsrichter, Fans und Experten für die neue Spielzeit rüsten. Wichtig, es gibt neue Regeln! Bei der 133. Jahres-Versammlung des IFAB (International Football Association Board) sind Änderungen und Anpassungen der Spielregeln beschlossen worden, die ab der Saison 2019/20 gelten. Die Regel-Experten des ÖFB informieren ihre Mitglieder über die wesentlichsten Änderungen. Dabei handelt sich jedoch nur um die wichtigsten Auszüge, die gesamten IFAB-Spielregeln sind auf www.theifab.com abrufbar. (10:55)

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Arsenal-Kapitän verweigert USA-Reise: Laurent Koscielny sorgt für ordentlich Stunk bei Arsenal. Wie die Londoner mitteilen, verweigert der Kapitän des Teams die geplante Reise der Mannschaft in die USA, ist nicht bereit mitzufliegen. Der Verein sei "sehr enttäuscht" vom Verhalten des Franzosen. Der Hintergrund der Weigerung dürfte ein Transferwunsch des Innenverteidigers sein. Der 33-Jährige soll den Premier-League-Klub mehrfach darum gebeten haben, seinen noch ein Jahr laufenden Vertrag vorzeitig aufzulösen, er will ablösefrei in die Ligue 1 wechseln. (12:18)

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Neuer MotoGP-Pilot bei Tech3-KTM: Tech3, seit dieser Saison Kunden-Team von KTM in der MotoGP, gibt schon früh einen Wechsel bei seinen Fahrern in der Saison 2020 bekannt. Brad Binder, 2016 auf KTM Moto3-Weltmeister und aktuell in der Moto2 unterwegs, ersetzt den Malaysier Hafizh Syahrin und wird Teamkollege des Portugiesen Miguel Oliveira, dessen Verbleib beim Team bereits feststand. 2017 und 2018 waren Oliveira und Binder bereits gemeinsam für KTM in der zweithöchsten Kategorie unterwegs. Die letzten beiden Moto2-Läufe in Assen und am Sachsenring beendete Binder, in der Gesamtwertung auf Rang acht, jeweils als Zweiter. Der 23-Jährige wird der erste Südafrikaner seit rund 40 Jahren in der Motorrad-Königsklasse. Der weitere Verbleib von Syahrin ist noch nicht geklärt. (12:14)

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Sbornaja wechselt den Teamchef: Seit 2014 wartet Russland vergeblich auf einen WM-Titel im Eishockey. Auch der Anlauf 2019 in der Slowakei verlief erfolglos und wurde im Halbfinale vom späteren Überraschungs-Weltmeister Finnland gestoppt. Die "Sbornaja" musste sich mit Bronze begnügen, gewann das Spiel gegen Tschechien mit 3:2. Um dem Vorhaben 2020 in der Schweiz mehr Erfolg zu versprechen, entscheiden sich die Russen zu einem Teamchef-Wechsel. Anstelle von Ilya Vobyorov wird künftig sein bisheriger Assistent Alexei Kudashov die Agenden innehaben. Damit nicht genug, übernimmt der 47-Jährige auch Vorobyovs anderen Job als Head Coach beim KHL-Klub SKA St. Petersburg, wo Kudashov ebenfalls als Assistent tätig war. Der 44-jährige Vorobyov war ab 2014 Assistent bei der russischen Nationalmannschaft und übernahm den Cheftrainer-Posten vor der WM 2018. (11:57)

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Mehr Masse als Klasse? Österreichs neue Legionäre: Dass Österreich im Fußball längst ein Exportland ist, ist keine Neuigkeit - vor allem in Deutschland ist rot-weiß-rote Wertarbeit in Sachen rundes Leder gefragt. Dieser Trend ist ungebrochen. Die Transferzeit läuft noch rund eineinhalb Monate, aber dieses Zwischenfazit lässt sich bereits ziehen. Gleich 20 neue Legionäre versuchen sich in der kommenden Saison in diversen Ligen, viele davon im Nachbarland. So ehrlich muss man jedoch auch sein: Die Zahl der absoluten Top-Transfers von ÖFB-Kickern ist bislang noch eher bescheiden und wird, wie nicht anders zu erwarten, von Serienmeister Salzburg dominiert. Ansonsten? Das Urteil "Mehr Masse als Klasse" ist vielleicht ein wenig zu streng, aber die Zahl der Neo-Legionäre, die als Leihspieler oder mangels Ablöse für ihre neuen Vereine nur ein geringes Risiko darstellen, ist nicht gerade gering. Dies ändert nichts daran, dass das Ausland für so manchen "Glücksritter" ein attraktives Sprungbrett darstellen kann - Goalie Martin Fraisl arbeitete sich beispielsweise via Rumänien in die 2. deutsche Bundesliga hoch. LAOLA1 fasst die bisherigen Transfer-Bewegungen österreichischer Spieler ins Ausland zusammen und bietet zudem einen Überblick der bisher gewechselten Legionäre: (11:36)

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John Daly: Ohne Golf-Cart keine British Open: John Daly sorgt wieder einmal für jede Menge Gesprächsstoff und bangte zudem um sein Leben. Der wegen seiner unkonventionellen Spielweise und des extravaganten Lebensstils bekannte US-Golfer stellte bei der R&A (The Royal and Ancient Golf Club of St. Andrews) einen Antrag, um die Open Championship (18. bis 21. Juli in Portrush, Nordirland) mit einem Cart zu bewältigen. Die Absage folgt prompt, eine Reaktion von Daly lässt ebenfalls nicht lange auf sich warten. Der 53-jährige Kalifornier gibt via Social Media vorerst bekannt, dass er das 3. Major des Jahres zu Fuß absolvieren will. Nach Absprache mit dem Arzt: PGA-Tour anstelle der Open In Absprache mit seinem Arzt verzichtet Daly, der die Open Championship 1995 für sich entscheiden konnte, wegen der Athrose im linken Knie dann aber doch auf einen Start in Nordirland. "Long John" Daly wird also nicht bei der 148. Auflage der Open dabeisein, verspricht aber gleichzeitig auf der PGA-Tour die Barbasol Championship im US-Bundesstaat Kentuky zu spielen. (12:44)

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Mario Kempes - Comeback auf der Hohen Warte: Zum runden Geburtstag scheut der First Vienna Football Club 1894 keine Kosten und Mühen. Auch Mario Kempes - Weltmeister mit Argentinien 1978 - feiert sein Comeback auf der Hohen Warte. Am 22. August, anlässlich des 125-Jahre-Jubiläums der Vienna, wird der 64-Jährige ehemalige Weltklasse-Stürmer mit zahlreichen anderen Legenden auf seinen ehemaligen Verein anstoßen. Beim Geburtstags-Spiel gegen Union Berlin hält Kempes seinem Ex-Verein am Mittwoch, den 17. Juli (Anpfiff 19 Uhr auf der Hohen Warte) die Daumen - aus den Vereinigten Staaten, seiner neuen Wahlheimat. Kempes schickt Botschaft via soziale Medien und Homepage Eine dementsprechende Grußbotschaft veröffentlichte der Argentinier auf seinen sozialen Medien und auf seiner Website (www.marioakempes.com). "Ich freue mich sehr, mit meinen ehemaligen Kollegen und Freunden den 125. Geburtstag der Vienna zu feiern", postete Kempes auf Facebook, Instagram und Twitter. "Es passiert nicht alle Tage, dass ein Weltmeister nach Döbling kommt. Es freut mich besonders, dass Mario uns gegen Berlin die Daumen hält und am 22. August mit uns feiert", betont Vienna-Vize-Präsident Kurt Svoboda. (14:30)

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Arnautovic bekommt die Kultnummer: Mit viel Getöse und der prestigeträchtigen Nummer 7 ist Marko Arnautovic bei seinem neuen Club Shanghai SIPG vorgestellt worden. Vor einigen Fans im Stadion zeigte der Fußball-Nationalspieler seine Gaberl-Künste und absolvierte danach seinen ersten Medienauftritt. "Ich habe in verschiedenen Ländern und Ligen gespielt. Nun möchte ich den asiatischen Fußballstil kennenlernen", sagte Arnautovic. (14:19)

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Das ist Rapids neues Heim-Trikot: Der SK Rapid Wien hat sein neues Heim-Trikot vorgestellt. Die Grün-Weißen gehen anlässlich des 120-jährigen Vereins-Jubiläums mit einer quergestreiften Variante in die Saison 2019/20. Das neue Trikot ersetzt das grün-weiß längsgestreifte Trikot, das von 2016 bis 2018 als Auswärts-Shirt in Gebrauch war und in der vergangenen Saison bei Heimspielen verwendet wurde. Auswärts bleibt Rapid bei Rot-Blau. Die Präsentation der neuen Spielkleidung läuft aber nicht ganz ohne Panne ab: Der Live-Stream der Präsentation geht kurz vor Ende des Zehn-Sekunden-Countdowns in die Knie. (13:45)

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Halep ist erste Wimbledon-Finalistin: Simona Halep schafft erstmals den Sprung ins Wimbledon-Endspiel! Die Halbfinalistin von 2014 besiegt am Donnerstag die Ukrainerin Elina Svitolina, die erstmals in einem Grand-Slam-Halbfinale stand, klar in zwei Sätzen mit 6:1, 6:3. Im Kampf um ihren zweiten Grand-Slam-Titel nach den French Open 2018 bekommt es die an sieben gesetzte Rumänin nun entweder mit US-Superstar Serena Williams oder der Tschechin Barbora Strycova zu tun. Die beiden Damen treffen im Anschluss aufeinander. (15:29)

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CL-Teilnahme bringt Salzburg Millionen: Durch die erstmalige Qualifikation für die Gruppenphase der Champions League darf sich Red Bull Salzburg über eine saftige Finanzspritze der UEFA freuen.  Wie aus den vom europäischen Fußballverband veröffentlichten Zahlen hervorgeht, kann Österreichs Meister mit zumindest 15,25 Millionen Euro Startgeld rechnen. Für jeden Sieg in der CL-Gruppenphase gibt es 2,7 Millionen Euro, für ein Unentschieden noch 900.000 Euro. In der K.o.-Phase steigern sich die Prämien von Runde zu Runde weiter. Ein Einzug ins Achtelfinale würde etwa noch einmal 9,5 Mio. Euro bringen. (16:22)

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Salzburg-Verträge für zwei Youngster: Der FC Red Bull Salzburg arbeitet weiter unaufhaltsam an der Mannschaft von morgen: Nach einigen jugendlichen Neuzugängen geben die "Bullen" nun bekannt, zwei Eigenbau-Spieler mit Profi-Verträgen auszustatten. Chukwubuike Junior Adamu fiel in der letzten Saison mit guten Leistungen für die Akademie-U18 auf und bestritt im Frühjahr auch schon 16 Spiele (fünf Tore) für den FC Liefering. Der ÖFB-U18-Teamstürmer erhält einen Vierjahres-Vertrag. Luka Sucic hatte ebenfalls seinen Anteil am Gewinn der Jugendliga durch die U18 des Vereins, der 16-jährige kroatische Mittelfeldspieler unterschreibt für drei Jahre. Beide kommen vorerst bzw. weiterhin als Kooperationsspieler beim FC Liefering zum Zug. (16:11)

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Altach holt 17-jährigen Goalie: Der SCR Altach gibt die Verpflichtung von Torhüter Jakob Odehnal bekannt.  Der 17-Jährige, der bereits in den vergangenen Wochen mit dem Team von Chefcoach Alex Pastoor trainierte, kommt vom Wiener Stadtligisten FV Austria XIII II und unterschreibt bis Sommer 2021 im Ländle. Per Option kann die Vertragslaufzeit um eine weitere Saison ausgedehnt werden.  Odehnal ist dreifacher österreichischer U18-Nationalspieler und wird beim SCRA vorerst Einsatzzeit bei den Juniors sammeln. (16:02)

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Alle ÖVV-Duos in Gstaad ausgeschieden: Für Österreichs Beachvolleyballer ist das Major-Turnier in Gstaad bereits frühzeitig zu Ende.  Mit Clemens Doppler und Alexander Horst scheidet am Donnerstag auch das letzte rot-weiß-rote Duo in der Schweiz aus. Die Vizeweltmeister von 2017 müssen sich im Kampf um den Einzug ins Achtelfinale in der Zwischenrunde den Tschechen Ondrej Perusic/David Schweiner mit 12:21, 18:21 geschlagen gben.  Vor dem Heim-Major in Wien (ab 31. Juli) haben Doppler/Horst, die bei der WM in Hamburg ebenfalls bereits in der Runde der letzten 32 gescheitert waren, kommende Woche noch das Vierstern-Turnier der World Tour im portugiesischen Espinho auf dem Plan. (15:55)

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LIVE: Williams um Final-Einzug: Serena Williams trifft in Wimbledon am Donnerstag im Halbfinale auf die Tschechin Barbora Strycova (JETZT m LIVE-Ticker). "Ich glaube an mich selbst", bekräftigte Williams, die mit ihrem 24. Grand-Slam-Titel den Rekord der Australierin Margaret Court einstellen könnte. Das zweite Semifinale gewann zuvor die ehemalige Weltranglisten-Leaderin Simona Halep aus Rumänien gegen Elina Svitolina. Bei uns verpasst ihr keinen einzigen Ballwechsel aus Wimbledon (JETZT m LIVE-Ticker): (15:50)

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Ö-Rundfahrt: Deutscher siegt in Kitzbühel: Die 5. Etappe der Österreich-Rundfahrt von Bruck an der Glocknerstraße nach Kitzbühel (161,9 km) liefert Bilder, die Radsportfans nicht so gerne sehen. Schwer Stürze bei Bergabfahrten und in der Hektik bei der Vorbereitung des Zielsprints bereiten vielen Profis Schürfwunden und Schmerzen. Unter anderem kommen der Italiener Giovanni Visconti und der Österreicher Sebastian Schönberger zu Fall. Am Ende setzt sich in Kitzbühel ein Duo aus Deutschland durch. Jannik Stimle (Team Vorarlberg) siegt vor seinem Landsmann Jonas Koch (CCC Team). Platz drei geht an den Tiroler Lokalmatador Patrick Gamper (Tirol KTM Cycling Team). Die Gesamtwertung bleibt vor der Schlussetappe mit dem finalen Anstieg auf das Alpenhaus am Kitzbühler Horn unverändert. Der belgische Ö-Tour-Titelverteidiger Ben Hermans führt acht Sekunden vor Ben O'Connor aus Australien. Der Österreicher Riccardo Zoidl liegt mit 1:10 Minuten Rückstand auf dem 6. Rang. (15:46)

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107 Festnahmen nach Massenschlägerei in Bratislava: Nach einer Massenschlägerei zwischen polnischen, bulgarischen und niederländischen Rowdys im Zentrum von Bratislava hat die slowakische Polizei in der Nacht auf Donnerstag 107 Personen festgenommen. Laut Polizei begegneten sich rivalisierende Fangruppen am Mittwochabend außerhalb der von der Polizei kontrollierten Zonen und gingen sofort aufeinander los. In slowakischen Medien veröffentlichte Amateurvideos zeigen, wie die Hooligans in der Fußgängerzone Tische, Stühle und Gläser aufeinander werfen und Feuerwerkskörper zünden. Die bei Touristen beliebte und von Gastronomielokalen gesäumte Straße "Venturska" gleicht anschließend einem Schlachtfeld. Neun an der Schlägerei Beteiligte müssen nach Polizeiangaben im Krankenhaus behandelt werden, mehrere Dutzend weitere werden vor Ort von Sanitätern versorgt. (17:18)

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Williams stürmt ins Endspiel: Das Wimbledon-Finale 2019 der Damen lautet Serena Williams gegen Simona Halep. US-Superstar Williams schießt im Halbfinale die ungesetzte Tschechin Barbora Strycova mit 6:1, 6:2 vom Center Court. Die 37-jährige Williams kann am Samstag mit ihrem 24. Grand-Slam-Titel den Allzeit-Rekord der Australierin Margaret Court einstellen. Das zweite Semifinale gewann zuvor die ehemalige Weltranglisten-Leaderin Halep aus Rumänien gegen Elina Svitolina. Im Head-to-Head liegt Williams gegen Halep mit 9:1 in Front. (17:04)

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Schlierenzauer will "Potenzial wieder zeigen": Österreichs Skispringer haben dieser Tage am Innsbrucker Bergisel den letzten gemeinsamen Trainingskurs vor Beginn des Sommer-Grand-Prix absolviert. Gregor Schlierenzauer arbeitet mit Unterstützung seines neuen Beraters Werner Schuster daran, wieder zurück an die Spitze zu gelangen. "Ich möchte meine Sprünge und mein Potenzial wieder finden und zeigen", sagt Schlierenzauer.  Schuster, den er als eine Schlüsselfigur in seiner Karriere bezeichnete, sei Ansprechpartner im Hintergrund. "Werner ist mein Berater in vielen Bereichen", erläutert Schlierenzauer und betonte, dass nach wie vor alles bei ÖSV-Cheftrainer Andreas Felder zusammenlaufe. (16:59)

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Bundesliga: LAOLA1-Transferliste: Transferzeit in der österreichischen Bundesliga! Das Transferfenster in Österreich ist wieder offen! LAOLA1 bietet einen Überblick über alle Gerüchte und Vollzüge in der höchsten Spielklasse Österreichs: UPDATE vom 11.7.: Altach holt 17-jährigen Goalie (Alle Infos>>>). Salzburg hat einen Galatasaray-Spieler an der Angel (Alle Infos >>>)! Florian Buchacher kehrt nach Wattens zurück (Alle Infos >>>). Sturm geht der Wunsch-Stürmer durch die Lappen (Alle Infos >>>). (16:45)

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Führungswechsel bei der Tour de France: Die diesjährige Tour de France hat einen neuen Mann in Gelb! Ausreißer Giulio Ciccone hat am Donnerstag nach der ersten schweren Bergankunft die Gesamtführung übernommen. Der Italiener liegt nach 160,5 km zwischen Mülhausen und der steilen Bergankunft in La Planche des Belles Filles nun sechs Sekunden vor dem bisherigen Spitzenreiter Julian Alaphilippe aus Frankreich. Den Tagessieg holt sich der Belgier Dylan Teuns knapp vor Ciccone. Die Favoriten um Vorjahressieger Geraint Thomas kommen nach dem enorm steilen Schlussanstieg der 6. Etappe wie Alaphilippe mit rund 1:45 Minuten Rückstand ins Ziel. Der Niederösterreicher Patrick Konrad büßt eine weitere Minute ein und liegt nun als bester Österreicher in der Gesamtwertung mehr als zwei Minuten hinter der Spitze. (18:34)

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FIFA verschärft Strafen bei Rassismus: Der Fußball-Weltverband FIFA verschärft die Strafen für rassistisches oder diskriminierendes Verhalten! Das neue Disziplinarreglement, das am 15. Juli in Kraft tritt, sieht schon als erste Sanktion bei entsprechenden Vergehen der Zuschauer einen Teilausschluss sowie eine Strafe in Höhe von mindestens 20.000 Schweizer Franken (17.965 Euro) vor. Wiederholungstäter können unter anderem mit Punktabzügen oder sogar Wettbewerbsausschlüssen bestraft werden. Fallen Spieler auf dem Rasen negativ auf, kann eine Suspendierung für "mindestens zehn" Spiele ausgesprochen werden. (17:41)

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Gorgon: Sicherheit statt Poker: Es läuft bei Alexander Gorgon – sowohl sportlich als auch privat. Am 22. Mai sicherte sich der Wiener mit seinem Klub HNK Rijeka durch ein 3:1 im Finale gegen Meister Dinamo Zagreb den kroatischen Cuptitel. Nur wenige Tage später verlängerte der 30-Jährige seinen auslaufenden Vertrag um gleich vier Jahre bis 2023. Da das Beste bekanntlich zum Schluss kommt, wurde am 8. Juni auch noch kirchlich geheiratet. "Es war ein wunderschöner Tag – alles ist perfekt gelaufen", berichtet Gorgon. Im LAOLA1-Interview spricht Gorgon über die Beweggründe für seine Vertragsverlängerung, Angebote anderer Vereine und eine mögliche Rückkehr nach Österreich: (19:01)

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Altach unterliegt West Ham nur knapp: Der SCR Altach muss sich Premier-League-Klub West Ham United im Testspiel nur knapp mit 2:3 geschlagen geben.  Carlos Sanchez bringt den Ex-Klub von Marko Arnautovic in der 6. Minute in Führung, Antonio legt aus abseitsverdächtiger Position nach (25.). Altach gelingt im heimischen Stadion durch Manfred Fischer (31.) und Christian Gebauer (48.) der Ausgleich, ehe Diop den Siegtreffer für die Engländer erzielt (58.). Während es für die Altacher der vorletzte Test in diesem Sommer ist, steht West Ham erst am Beginn der Vorbereitung für die kommende Saison. Die „Hammers“ agieren eiskalt und machen aus vier Tormöglichkeiten drei Treffer. (20:12)

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Guter Start von Wiesberger in Schottland: Bernd Wiesberger ist am Donnerstag gut in die Scottish Open in North Berwick gestartet. Der Burgenländer liegt nach dem ersten Tag auf dem Par-71-Kurs mit einer 67er-Runde auf den geteilten 30. Rang. Einen Schlag mehr benötigt der Steirer Matthias Schwab, der den 55. Platz einnimmt. In Führung liegen Romain Wattel (FRA), Matt Kuchar (USA), Nino Bertasion (ITA) und Edoardo Molinari (ITA), alle vier gleichauf mit 63 Schlägen (8 unter Par). (19:59)

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Griezmann und Barca: Eine Odyssee: Als Antoine Griezmann am 14. Mai seinen Abschied von Atletico Madrid angekündigt hat, schien der Wechsel zum FC Barcelona bereits perfekt zu sein.   Jetzt, zwei Monate später, ist Griezmann offiziell immer noch kein Barca-Spieler, der Transfer ist zur Odyssee geworden.  Denn Barca kann die 120 Millionen Euro an Ablöse für den Stürmer offenbar nicht zahlen. Die Katalanen wollten deshalb mit Atletico eine Ratenzahlung vereinbaren, die "Rojiblancos" verweigerten dies allerdings. Atletico schaltete auf stur, weil der Klub das Vorgehen von Barca und Griezmann, die sich angeblich bereits im März über einen Wechsel geeinigt haben sollen, nicht sehr sportlich fanden. (19:44)

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"Blockbuster-Halbfinale" Federer-Nadal: Zum bereits 40. Mal kommt es am Freitag im Halbfinale von Wimbledon (ab circa 16 Uhr im LIVE-Ticker) zum großen Klassiker-Duell zwischen Roger Federer und Rafael Nadal. "Es ist eine einmalige Situation. Es ist aufregend, diese Gelegenheit wieder zu haben", sagte der 33-jährige Nadal, der in Wimbledon zuletzt vor elf Jahren auf seinen Langzeitrivalen traf. Damals lieferten sich beiden eines der größten und packendsten Endspiele der Tennis-Geschichte. Vom "Giganten-Halbfinale" und "Blockbuster-Halbfinale", schrieb der "Daily Mirror". "Es bedeutet mir viel und ihm wahrscheinlich auch", sagte Nadal. (21:19)

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Djokovic eröffnet Halbfinal-Tag: Als klarer Favorit geht Novak Djokovic am Freitag in das erste Herren-Halbfinale von Wimbledon (ab 14 Uhr im LIVE-Ticker) gegen den Spanier Roberto Bautista Agut. Der Titelverteidiger präsentierte sich im Rasen-Mekka bislang souverän und führt auch 7:3 im Head-to-Head gegen den 31-jährigen Spanier, der allerdings die beiden Duelle in dieser Saison jeweils in drei knappen Sätzen für sich entscheiden konnte. Bei uns verpasst ihr keinen einzigen Ballwechsel aus Wimbledon (ab 14 Uhr im LIVE-Ticker):  (20:49)

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EL-Quali: Sturm wohl gegen Norweger: Der SK Sturm bekommt es in der zweiten Qualifikationsrunde der Europa League wohl mit dem FK Haugesund zu tun.  Die Norweger gewinnen das Hinspiel der ersten Quali-Runde auswärts in Belfast gegen Cliftonville mit 1:0 und sichert sich damit eine gute Ausgangsposition für das (Heim-)Rückspiel in einer Woche. Christian Grindheim gelingt in der 42. Minute das Goldtor.  Sturm startet am 25. Juli auswärts gegen den Sieger des Duells zwischen Haugesund und Cliftonville in die Europacup-Saison. Die Grazer müssen beim Heimspiel am 1. August ihre Strafe von einem Geisterspiel nach dem Becherwurf-Skandal im Vorjahr absitzen.  (22:52)

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Afrika Cup: Halbfinale komplett: Algerien und Tunesien komplettieren am Donnerstagabend das Halbfinale des Afrika-Cups. Algerien zittert sich mit einem 4:3-Erfolg im Elfmeterschießen über die Elfenbeinküste weiter. Nach regulärer Spielzeit und Verlängerung stand es 1:1, womit die Algerier im fünften Spiel das erste Gegentor im Turnierverlauf einstecken müssen. Danach holt Tunesien einen 3:0-Sieg gegen Außenseiter Madagaskar. Im Halbfinale trifft Algerien nun am Sonntag auf Nigeria. Tunesien bekommt es mit dem Senegal zu tun. (22:52)

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Entwarnung nach Stürzen bei Ö-Tour: Entwarnung bei Giovanni Visconti und Laurens ten Dam nach ihren Stürzen auf der fünften Etappe der Österreich-Rundfahrt. Sowohl der Italiener als auch der Niederländer sind ohne schlimmere Verletzungen davongekommen. Bei ten Dam, der gegen eine Leitplanke geprallt war, wurden im Spital Brüche und eine Gehirnerschütterung ausgeschlossen. Der Teamkollege von Riccardo Zoidl habe aber größere Abschürfungen und eine Hüftprellung links erlitten, erklärt CCC-Teamarzt Piotr Kosielski. Auch bei Visconti gibt es Entwarnung. Der Verdacht auf eine Wirbelsäulenverletzung habe sich zum Glück nicht bestätigt, sagt dessen Neri-Sottoli-Teamkollege Sebastian Schönberger, der auch in diesen Sturz im Finish verwickelt war. Der Oberösterreicher plant, die Rundfahrt am Freitag fortzusetzen. (21:52)

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Mateschitz gibt das CL-Ziel vor: Erstmals geht der Traum von Dietrich Mateschitz in Erfüllung, der FC Red Bull Salzburg nimmt an der Gruppenphase der UEFA Champions League teil. In den "OÖN" erklärt der Red-Bull-Gründer, was das Ziel der "Bullen" in der Königsklasse ist: "Wenn wir Platz drei erreichen und damit in der Europa League weiterspielen, wäre es perfekt." Dass zahlreiche Leistungsträger des Österreichischen Serienmeisters in diesem Sommer abgewandert sind, kann der 75-Jährige verstehen: "Wenn Hollywood ruft, gehen sie dorthin." Letztendlich sei es aber freilich auch in dieser Saison das Ziel, "in der Meisterschaft wieder ganz vorne zu stehen". (07:17)

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WSC-Motor sagt der SV Ried ab: Mit 13 Toren und vier Assists in 28 Spielen hat Jokov Josic in der vergangenen Saison in der Regionalliga Ost für Aufsehen gesorgt. Der Mittelfeld-Motor des Wiener Sport-Club wurde in diesem Sommer auch entsprechend umworben. Wie die "Krone" berichtet, hat der 23-Jährige aber Angebote von der SV Ried und vom Schweizer Zweitligist Winterthur abgelehnt und sich für eine Vertragsverlängerung in Dornbach entschieden. "Das hat den ganzen Verein gefreut und mich besonders, dass ein Spieler seiner Qualität uns weiterhin in der Ostliga erhalten bleibt", jubelt WSC-Coach Robert Weinstabl. (07:01)

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Deni Alar: "Fehler im letzten Sommer": Die Ereignisse des vergangenen Sommers sind hinlänglich bekannt: Nach einer richtig starken Saison wollten der SK Sturm und Deni Alar einen neuen Vertrag aushandeln, der Goalgetter und sein Arbeitgeber konnten sich aber nicht auf einen neuen Deal einigen. Daraufhin nützte der SK Rapid die Ausstiegsklausel, lotste den Steirer zurück nach Wien. "Ich hätte mir damals länger Zeit lassen sollen, aber Sturm wollte eine schnelle Entscheidung. Das war im Nachhinein ein Fehler von mir", gibt Alar in der "Krone" zu. Er hatte zu dieser Zeit auch ein Angebot aus Italien vorliegen. (06:26)

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RBS-Goalies: Lösung gefunden?: Seit sich Alexander Walke im Urlaub verletzt hat, stellt sich beim FC Red Bull Salzburg die Tormann-Frage. Dass Cican Stankovic als Nummer eins in die neue Saison geht, ist klar, wer allerdings als Nummer zwei fungieren wird, war lange Zeit Thema heißer Diskussionen in der Mozartstadt. Nun zeichnet sich offenbar eine Lösung ab. Wie die "Krone" berichtet, soll Carlos Miguel Coronel die Rolle des Ersatz-Goalies einnehmen. Allerdings sind zwei Hürden zu meistern: MLS-Klub Philadelphia Union hat den Brasilianer noch bis Jahresende ausgeliehen, müsste also einer vorzeitigen Auflösung des Leihvertrags zustimmen. Zudem muss der 22-Jährige wohl seinen ebenfalls im Winter auslaufenden Vertrag mit den Salzburgern verlängern. (08:16)

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Ex-Rapidler in die Premier League?: Eigentlich waren die Transfergerüchte mit der Vertragsverlängerung Ende November 2018 erledigt. Doch nun scheint es so, als könnte es in diesem Sommer doch noch zu einem Wechsel von Joelinton kommen. Wie der "kicker" berichtet, arbeiten die Wolverhampton Wanderers intensiv an einer Verpflichtung des Brasilianers, dessen Arbeitspapier mit der TSG Hoffenheim bis Sommer 2022 läuft. Der deutsche Bundesliga-Klub hat keine Not, den 22-Jährigen zu verkaufen, könnte bei einem entsprechend hohen Angebot allerdings schwach werden. (07:48)

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Higuain als Arnautovic-Ersatz?: Die Suche nach einem Ersatz für Marko Arnautovic gestaltet sich für West Ham schwierig. Wunschkandidat Maxi Gomez tendiert offenbar eher zu einem Wechsel nach Valencia. Nun bemühen sich die "Hammers" um einen prominenten Mann, die Realisierung des Transfers könnte allerdings schwierig werden. Wie "Sky Italia" berichtet, wollen die Londoner Gonzalo Higuain für ein Jahr von Juventus Turin ausleihen. Italiens Serienmeister will den 31-jährigen Argentinier aber lieber verkaufen, verlangt angeblich rund 40 Millionen Euro. (09:20)

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Admira-Youngster zu Kapfenberg: Der Kapfenberger SV präsentiert einen Neuzugang für die kommende Saison in der HPYBET 2. Liga. Dominik Kotzegger kommt leihweise von Admira Wacker zu den "Falken". Der 19-Jährige war zuletzt in der Regionalligs Ost für die Admira Juniors tätig, dort aber keine Stammkraft - er absolvierte vergangene Saison 13 Partien in der dritthöchsten Spielklasse, acht davon in der Startelf. Der Linksverteidiger hat in der Jugend des SC Bruck/Mur und des GAK gespielt. (08:58)

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VSV-Betreuerstab formiert sich: Weichenstellungen im Trainerstab des Villacher SV: Nach der Besetzung des Head-Coach-Postens mit Jyrki Aho ist auch bekannt, wer Co-Trainer und Tormann-Trainer unter dem Finnen werden. Mit Sakari Lindfors wird Aho ein Landsmann als Assistent zur Seite stehen. Der 53-jährige Finne war seit 2002 als Tormann-Trainer bei HIFK in Finnland, bei Torpedo Nizhny Novgorod, Lada Togliatti und Kunlun Red Star in der KHL sowie bei der Nationalmannschaft Chinas tätig. Bei Kunlun Red Star gab es auch eine erste Zusammenarbeit mit Aho für den ehemaligen Goalie, der es auf 13 WM-Einsätze für sein Heimatland brachte. Die Nachfolge von Markus Kerschbaumer wird intern geklärt: Mit Manuel Skacal rückt ein 28-Jähriger auf, der in den letzten sechs Jahren als Tormann-Trainer bei U18 und U20 des VSV sowie als Assistent des zu Red Bull Salzburg abgewanderten "Kersche" tätig war. "Es zeugt von großem Vertrauen seitens des VSV, diese Aufgabe in meine Hände zu legen", freut sich Skacal. Auch für den zum Erzrivalen KAC abgewanderten Hallensprecher Joschi Peharz (LAOLA1 berichtete>>>) gibt es mit Harald Wieser einen Nachfolger. Der 47-Jährige arbeitet selbst immer wieder mit Peharz zusammen und war etwa als Moderator beim Ironman am Wochenende beschäftigt. (08:57)

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Trimmel: "Wir halten locker mit": Für Christopher Trimmel, ÖFB-Legionär beim deutschen Bundesliga-Aufsteiger Union Berlin, ist die hohe Zahl an österreichischen Spielern in Deutschland ein Zeichen für die gute Arbeit in seinem Heimatland. "Wenn ein, zwei Spieler in die Bundesliga wechseln, kommt das vor, aber wir sind sehr viele. Es wird also meiner Meinung nach sehr viel richtig gemacht, sonst gebe es diese Entwicklung nicht", erklärt der 32-Jährige im Interview mit "90minuten.at" und erinnert sich: "Als ich vor fünf Jahren zu Union Berlin wechselte, bin ich einerseits kritisiert worden, dass ich von Rapid weggehe, weil die international spielen und Union nicht. Ich war aber davon überzeugt, dass es der richtige Schritt ist. Auch in Deutschland habe ich Kritik geerntet. Ich hatte noch nicht einmal ein Training gemacht und mein damaliger Konkurrent hat ein Interview gegeben, dass er keine Angst vor mir hat, mich überhaupt nicht kennt, und dann hat er gefragt, wie viele Österreicher sich in Deutschland durchgesetzt haben." (10:33)

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Seltsame Posse um Haas-Hauptsponsor: Mit "Rich Energy" zog Haas F1 vor Beginn der Saison 2019 den "Paradiesvogel" unter den Hauptsponsoren an Land. Unmittelbar vor dem Grand Prix von Großbritannien (So., ab 15:10 Uhr im LIVE-Ticker) könnte die Beziehung zu einem jähen Ende kommen. Auf Twitter gibt der Energydrink-Hersteller bekannt, den Vertrag mit dem US-Team mit sofortiger Wirkung aufzulösen. Die offizielle Begründung: Mangelnde Leistungen. So sei der Sponsor mit dem Ziel in die "Königsklasse" eingestiegen, Branchenprimus Red Bull herauszufordern, stattdessen musste sich Haas in Spielberg gegen die hintersten Plätze erwehren. Außerdem seien die "Spielregeln" der Formel 1 mit ihrer "politischen Korrektheit" ein Hemmschuh für das eigene Business-Modell. Der eigentliche Grund könnte aber tiefer stecken, denn "Rich Energy" steckt in groben Schwierigkeiten: Das Unternehmen verlor einen Copyright-Prozess gegen den Rad-Hersteller "Whyte Bikes", dessen Logo annähernd ident mit jenem des Brausebrauers ist. Mit 18. Juli ist die weitere Nutzung des Logos untersagt, "Rich Energy" muss deswegen etwa Millionen an vorproduzierten Dosen einstampfen. Auch finanziell dürfte das Urteil ein schwerer Schlag sein. (09:38)

2019-07-10

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Unfall-Schock bei Young Violets: Unfall-Schock bei den Young Violets. Lukas Prokop wurde im Rahmen des Trainingslagers in Windischgarsten von einem Auto angefahren, als er mit dem Rad unterwegs war. In Folge der Kollision flog er über die Motorhaube. Der 20-Jährige hat jedoch Glück im Unglück, wie er in der "Krone" meint: "Der Schock war riesengroß. Jetzt bin ich einfach nur erleichtert, dass die Folgen nicht so schwer sind." Der Linksverteidiger kommt glimpflich davon, wie Untersuchungen im Krankenhaus ergeben. "Lukas hat zahlreiche ärztliche Checks gemacht. Zum Glück ist nichts gebrochen. Es sind 'nur' muskuläre Prellungen. Die gesamte Mannschaft war am Anfang natürlich besorgt. Schließlich ist er für die kommende Saison in der 2. Liga ein wichtiger Bestandteil", erklärt Trainer Harald Suchard. (07:12)

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Sonnleitner: "Warum nicht Meister?": Mario Sonnleitner spielt seit Sommer 2010 beim SK Rapid Wien, geht also in sein zehntes Jahr in Hütteldorf. "Es kann einfach nicht sein, dass ich hier keinen Titel hole", erklärt der 32-Jährige in der "Krone" und möchte nach der kommenden Saison endlich einen Grund zum Feiern haben: "Für uns gibt es nur die Liga und den Cup, während andere in Europa spielen. Warum sollten wir nicht Meister werden? Aber da müsste alles passen." Der Innenverteidiger ist von der Qualität im grün-weißen Kader überzeugt. Die habe man bereits im Frühjahr gesehen, diesen Flow müsse man mitnehmen. (06:54)

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Janko und Fuchs verteidigen Arnautovic: Auf Marko Arnautovic kommen nach seinem China-Wechsel Reise-Strapazen zu, wenn er in Zukunft zum Nationalteam reist. Marc Janko kennt diese Belastungen, schließlich musste er in seiner Zeit als Legionär in Sydney sogar eine noch größere Distanz bewältigen. "In der Nachbetrachtung waren diese Reisen schon irrsinnige Strapazen. Ich bin gespannt, welche Flugrichtung Marko mehr Probleme bereiten wird. Für mich war der Flug retour nach Australien jedes Mal noch anstrengender als der Hinflug", erinnert sich der kürzlich zurückgetretene Stürmer im "Kurier". Janko versuchte damals, schon vor dem Ablug nach der Ortszeit am Zielort zu leben und dann im Flugzeug zu schlafen. "Was ich so mitbekommen habe im Nationalteam, kann der Marko überall schlafen", scherzt der 36-Jährige. (07:51)

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Wolfsburg: Glasner kein "WhatsApp-Coach": Oliver Glasner legt auch beim VfL Wolfsburg Wert auf direkte Kommunikation. Organisatorische Dinge werden zwar mit Hilfe von digitalen Hilfsmitteln erledigt, ansonsten sind ihm persönliche Gespräche wichtig. "Ich habe es schon erlebt, dass ein Spieler vom Training weggefahren ist und mir eine WhatsApp geschrieben hat. Ich habe ihn dann direkt angerufen und gefragt, warum er nicht fünf Minuten vorher persönlich zu mir gekommen ist", erklärt der Oberösterreicher im Interview mit der "Sportbild". "Viele junge Menschen müssen erst wieder lernen, mit anderen Leuten Face to Face zu sprechen. Sie sind es einfach nicht mehr gewohnt", erklärt der 44-Jährige. (08:55)

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Neuer Goalgetter für SV Horn: Der SV Horn setzt seine Einkaufstour fort. Mit Ercan Kara präsentiert der Klub aus der HPYBET 2. Liga den nächsten Neuzugang. Der 23-Jährige soll künftig für Tore bei den Waldviertlern sorgen. Der Stürmer hat sich in den vergangenen drei Jahren beim FC Karabakh bzw. bei Mauerwerk einen Namen gemacht, wurde 2016/17 in der Wiener Liga und 2017/18 sowie 2018/19 in der Regionalliga Ost Torschützenkönig. In den vergangenen 90 Pflichtspielen hat er 84 Tore erzielt. (08:29)

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Liquid gewinnt Intel Grand Slam in Köln: Vom 5. bis 7. Juli fand in Köln die diesjährige ESL One statt. Insgesamt 16 Teams kämpften an diesem Wochenende in Counter Strike: Global Offensive um ein Preisgeld von $ 300.000. Doch ein Team war besonders heiß auf diesen Turniersieg: Team Liquid. Ihnen winkte nämlich bei einem erfolgreichen ersten Platz nicht nur das Preisgeld der ESL One, sondern auch der Intel Grand Slam und somit $ 1.000.000 in Goldbarren. (11:23)

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Werder hakt Gregoritsch-Wechsel ab: Nur der nächste Schachzug im Match um Michael Gregoritsch oder die endgültige Aufgabe des SV Werder? Im "kicker" hakt Bremen-Manager Frank Baumann den Wechsel des 25-Jährigen vom FC Augsburg an die Weser ab. "Ein Transfer in dieser Größenordnung ist für uns, unabhängig von Namen, in diesem Jahr komplett unrealistisch", sagt Baumann. Zehn Millionen Euro verlangen die Augsburger für den Steirer, diese Summe kann Werder offenbar nicht einmal annähernd stemmen. Da hilft es auch nichts, dass der Stürmer nach Bremen will. (11:20)

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Bundesliga: LAOLA1-Transferliste: Transferzeit in der österreichischen Bundesliga! Das Transferfenster in Österreich ist wieder offen! LAOLA1 bietet einen Überblick über alle Gerüchte und Vollzüge in der höchsten Spielklasse Österreichs: UPDATE vom 10.7.: Sturm geht der Wunsch-Stürmer durch die Lappen (Alle Infos >>>). (11:16)

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Sturm entgeht Wunsch-Stürmer: Rückschlag für Sturm Graz auf der Suche nach einem neuen Angreifer: Wunsch-Stürmer Charlison Benschop kommt nicht zu den "Blackies". Der 29-Jährige unterschreibt stattdessen einen Zweijahres-Vertrag beim FC Groningen. Zuletzt kickte der Niederländer beim FC Ingolstadt. Davor war Benschop auch schon in der Eredivisie bei RKC Waalwijk, AZ Alkmaar und De Graafschap tätig. In 90 Liga-Spielen erzielte er 15 Tore. Der Nationalstürmer der Karibikinsel Curacao weilte Ende Juni bereits zwei Tage in Graz, doch die beiden Parteien konnte sich auf keinen Vertrag einigen. (11:14)

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So baut Jesse Marsch Salzburg um: Der König ist tot, lang lebe der König! Beim FC Red Bull Salzburg regiert seit dem Abgang von Trainer Marco Rose zu Gladbach neuerdings Jesse Marsch. Der 45-jährige US-Amerikaner muss das schwierige Erbe des deutschen Erfolgstrainers antreten - noch dazu mit vielen Spieler-Abgängen und der Premiere in der Champions League. Im exklusiven Interview mit LAOLA1 erklärt Marsch, was ihn von Rose unterscheidet, warum ein System mit Dreierkette für ihn denkbar ist und ob ihn die vielen Abgänge der Stammspieler überrascht haben. (10:54)

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Rapinoe legt gegen Trump nach: Megan Rapinoe schließt einen Besuch der amerikanischen Fußball-Weltmeisterinnen bei Präsident Donald Trump weiterhin aus. "Ich würde nicht gehen und jede Mannschaftskollegin, mit der ich explizit darüber gesprochen habe, würde auch nicht gehen", erklärt Rapinoe im US-Sender CNN. Sie glaubt nicht, dass "irgendjemand in der Mannschaft" ein Interesse daran hat, sich "von dieser Regierung vereinnahmen und korrumpieren zu lassen", macht sie deutlich. Ob es überhaupt eine Einladung ins Weiße Haus geben wird, ist allerdings nach wie vor unklar. (10:39)

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Murray für Einzel pessimistisch: Andy Murray steht in Wimbledon im Mixed-Bewerb mit Serena Williams in der dritten Runde (Alle Infos >>>). Im Doppel ist die ehemalige Nummer eins der Welt hingegen schon ausgeschieden. Im Einzel ist der Schotte, der sich Anfang dieses Jahres einer Hüft-Operation unterziehen musste, erst gar nicht angetreten. Ein Comeback im Einzel bei den US-Open sei ebenfalls "unwahrscheinlich". "Wieder stark genug für Partien über fünf Sätze zu sein, das ist leider noch ein gutes Stück entfernt", gesteht Murray. Zusatz: "Ich würde es lieben zu spielen, aber ich möchte nicht noch eine große Operation in ein paar Jahren durchmachen müssen. Ich muss sichergehen, dass die, die ich hatte, so lange wie möglich Wirkung zeigt."   (10:21)

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Schnappt sich Barca Hagis Sohn?: Ianis Hagi ist eine der heißeren Transferaktien dieses Sommers. Der 20-jährige Rumäne steht aktuell noch in seiner Heimat beim FC Viitorul unter Vertrag, ist nach seinen starken Auftritten bei der U21-EM aber bereit für den nächsten Schritt. In diesem Sommer wurden schon Ajax Amsterdam und Borussia Dortmund mit dem Mittelfeldspieler in Verbindung gebracht, zuletzt sah es aber ganz danach aus, als würde Spartak Moskau das Rennen machen. Der Youngster will nämlich zu einem Klub wechseln, wo er realistische Chancen auf regelmäßige Einsätze hat. Nun scheint der FC Barcelona in das Rennen um den Sohn der Legende Gheorghe Hagi einzusteigen. (09:19)

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Union gastiert bei Viennas Geburtstagsparty: Der First Vienna Football Club 1894 rüstet für seine Geburtstags-Party. Österreichs ältester Fußballverein begeht 2019 nicht irgendein Jubiläum - die Vienna wird 125 Jahre alt! In einer Woche - am Mittwoch, 17. Juli (ab 19 Uhr) - steigt in der Kult-Spielstätte Hohe Warte die erste große Feierlichkeit. Es kommt zu einem mit Spannung erwarteten Freundschaftsspiel zweier Aufsteiger mit Tradition. Union Berlin bereitet sich gerade auf die allererste Saison in der deutschen Bundesliga vor, Aufsteiger Vienna startet in einem Monat die neue Saison in der Wiener Stadtliga  - am 17. August erfolgt der Auftakt beim FavAC.  Mit Christopher Trimmel, Robert Zulj und Neuerwerbung Florian Flecker kommen gleich drei österreichische Pofis mit Union nach Döbling. Die Vienna-Routiniers Ex-Nationalspieler Markus Katzer und Ümit Korkmaz freuen sich auf das Duell mit Union Berlin-Kapitän Christopher Trimmel, mit dem sie einst gemeinsam bei Rapid gespielt haben. Rechtzeitig Tickets gegen Union Berlin sichern Über 3.000 Karten sind bereits abgesetzt. Wer bei Viennas Geburtstags-Party gegen Union Berlin dabei sein will, kann sich unter www.1894.at/tickets Eintittskarten für das emotionale Treffen mit den Berlinern besorgen. (11:50)

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Eriksen muss auf Pogba warten: Christian Eriksen hat in den vergangenen Wochen mehrfach betont, bereit für eine neue Herausforderung zu sein. Noch ist bei Tottenham aber kein konkretes Angebot für den Dänen eingegangen. Der 27-Jährige hängt nicht zuletzt wegen Paul Pogba in der Luft. Denn Juventus Turin und Real Madrid gelten als mögliche Abnehmer für beide Spieler, werden sich aber jeweils nur einen von ihnen leisten können - und Weltmeister Pogba genießt sowohl in Turin als auch in Madrid Priorität. Also wird Eriksen, der noch bis 2020 in London unter Vertrag steht, laut "Sky Sports" am Freitag wieder das Training mit seinem aktuellen Arbeitgeber aufnehmen. (12:31)

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Arnautovic in China eingetroffen: Marko Arnautovic ist am Mittwochvormittag in Shanghai eingetroffen. Der 30-Jährige wird am Flughafen Shanghai Pudong International von einer Delegation seines Klubs Shanghai SIPG abgeholt. Sun Xiang, 2008/09 bei der Wiener Austria unter Vertrag und nun in einer führenden Position im Management von SIPG tätig, überreicht Arnautovic einen roten Fanschal. Der ÖFB-Star lässt sich danach mit den Fans ablichten. Arnautovic war am Montag um rund 25 Millionen Euro von West Ham United nach China gewechselt. (12:26)

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LIVE: Djokovic eröffnet Viertelfinal-Tag: Der Weltranglisten-Erste und Titelverteidiger Novak Djokovic eröffnet am Mittwoch den Viertelfinal-Tag der Herren in Wimbledon am Center Court. Der serbische Superstar bekommt es (JETZT im LIVE-Ticker) mit David Goffin zu tun und will gegen den vom Schweden Thomas Johansson betreuten Belgier nichts dem Zufall überlassen. "Ich muss für diese Partie einiges analysieren, denn ich denke, Davids Spiel passt sehr gut für Rasen", meint der 32-Jährige. "Er ist einer der Schnellsten auf der Tour, sein vielleicht größtes Plus ist seine Beinarbeit." Djokovic gab an, recht viel mit Goffin zu trainieren, er möchte den 28-Jährigen ein wenig aus der Komfortzone holen. "Aber ich bin mir sicher, das will er bei mir auch." Hier verpasst ihr keinen einzigen Ballwechsel aus Wimbledon (im LIVE-Ticker): (14:00)

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Buchacher zurück in Wattens: Florian Buchacher kehrt nach Wattens zurück. Der 31-Jährige wechselt ablösefrei von Absteiger FC Wacker Innsbruck zu Aufsteiger WSG Swarovski Tirol. Erst vor einem Jahr verließ der Linksverteidiger die Wattener in Richtung Innsbruck, absolvierte dort im Herbst aber nur fünf Einsätze, zwei davon in der Startelf, und brach sich im Winter beim Skifahren den Mittelfuß, weshalb er monatelang pausieren musste. Der Abwehrspieler freut sich: "Ich bin extrem glücklich, dass ich wieder zur WSG zurückkommen kann, das ist keine Selbstverständlichkeit für mich. An dieser Stelle möchte ich mich bei den Sportverantwortlichen bedanken. Mein persönliches Ziel ist es, die Rolle von damals wieder einzunehmen." (13:28)

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Ried-Talent wechselt nach Ingolstadt: Der ÖFB hat einen neuen Nachwuchs-Legionär. Gabriel Zringast wechselt aus der Akademie der SV Ried in die Nachwuchsabteilung des deutschen Drittligisten FC Ingolstadt. Der Offensivspieler ist 2016 zu den Innviertlern gekommen, war davor in Langenrohr und Tulln aktiv. Rieds Nachwuchs-Chef Thomas Weissenböck erklärt: "Gabriel Zirngast war in seinem Jahrgang ein sehr hoffnungsvolles Talent, seine Dynamik mit dem Ball war überdurchschnittlich. Leider wurde er durch eine Kreuzbandverletzung etwas zurückgeworfen. Nachdem er jetzt wieder völlig fit war und seine Leistungen wieder stabil waren, kam das Angebot aus Ingolstadt. Wir verlieren nicht gerne Spieler, die die Perspektive haben, in unserer Kampfmannschaft zu spielen. Es zeigt aber auch, dass wir in der Spielersichtung und der Spielerentwicklung auf einem guten Weg sind." (13:19)