2019-01-19

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Dibon bei Rapid-Testsieg über FAC früh raus: Der SK Rapid Wien gewinnt auch das zweite Testspiel der Winter-Vorbereitung, das letzte vor der Abreise ins Trainingslager nach Belek: Gegen den Zweitligisten Floridsdorfer AC setzt man sich am Trainingsplatz neben dem Ernst-Happel-Stadion mit 1:0 durch. Das entscheidende Tor gelingt Andrija Pavlovic in der 35. Minute. Pech hat Christopher Dibon, der früh einen Schlag abbekommt und schon nach einer halben Stunde durch den 18-jährigen Leo Greiml ersetzt werden muss. Der nächste Test in Belek folgt am kommenden Freitag (25.1.), Gegner wird der FC Aarau - Klub von Stefan Maierhofer - sein. (16:10)

2019-01-18

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Rapid-Interesse an Brasilianer: Laut einem Bericht des "Kurier" steht Maurides Junior auf der Stürmer-Kandidatenliste des SK Rapid. Der 24-jährige Brasilianer steht aktuell bei ZSKA Sofia unter Vertrag. Der 1,89 Meter große Maurides kam erst Sommer von Belenenses und erzielte in 26 Pflichtspielen 13 Tore für den Tabellen-Zweiten der bulgarischen Liga. Darunter auch drei Treffer in den Europacup-Spielen gegen die Admira. Der Südamerikaner gilt als körperlich stark und technisch beschlagen. Von Rapid gibt es dazu keinen Kommentar. (07:29)

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Floridsdorfer AC holt Okungbowa aus St. Pölten: Der Floridsdorfer AC vermeldet Osarenren Okungbowa vom SKN St. Pölten verpflichtet zu haben. Der 24-jährige zentrale Mittelfeldspieler spielte von 2010 bis 2018 beim SK Rapid Wien, wo er auch zu zwei Bundesliga-Einätzen gekommen ist, ehe er im Sommer 2018 ablösefrei nach St. Pölten wechselte. "Osa ist ein sehr interessanter und talentierter Spieler, der bereits im vergangenen Sommer unser Interesse geweckt hat. Darum freuen wir uns umso mehr, dass er nun für die Rückrunde Teil unserer Mannschaft ist. Wir wollten uns im Winter unbedingt in der Defensive breiter aufstellen und ich bin überzeugt, dass uns Osa zu mehr Stabilität verhelfen kann", sagt Lukas Fischer, Manager Sport des FAC in einer Presseaussendung. (15:35)

2019-01-17

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Rapid-Goalie macht Probetraining: Mit Richard Strebinger, Tobias Knoflach, Christoph Haas und dem nach einer Verletzung wiedergenesenen Paul Gartler stehen derzeit vier fitte Torhüter im Kader des SK Rapid. Letzterer könnte nun verliehen werden. Der U21-Teamgoalie absolviert laut Informationen des "Kurier" derzeit ein Probe-Training bei Odds BK in Norwegen. Für den 21-Jährigen wäre es nicht die erste Leihe: In der vergangenen Saison spielte Gartler, der seit 2013 bei Rapid ist, für den SV Kapfenberg in der 2. Liga.  (06:50)

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Rapid: Fan-Ansturm auf Mailand: Das Sechzehntelfinale der UEFA Europa League zwischen dem SK Rapid Wien und Inter wirft bereits seine Schatten voraus. Der Ansturm auf die Tickets, sowohl für das Hinspiel in Wien (14.2., 18:55 Uhr), als auch das Rückspiel in Mailand (21.2., 21 Uhr), ist riesig. Bei Andy Marek gehen "so viele Anfragen wie noch nie seit der Stadion-Eröffnung gegen Chelsea" ein, sagt Rapids Klubserviceleiter im "Kurier". Der Vorverkauf für das Spiel in Hütteldorf beginnt am Freitag für Abonennten, nach fünf Tagen können auch Mitglieder Tickets erwerben (je zwei pro Käufer). (08:34)

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SK Rapid präsentiert Neuzugänge: Mit Mag. Bernd Kreuzinger und Mag. Klaus-Peter Aumayr stellt der SK Rapid am Donnerstag zwei Neuzugänge für die Geschäftsstelle vor. Aumayr, der als ehemaliger Klubmanager vom FC Blau Weiß Linz nach Wien kommt, wird als Leiter Recht, Personal & Sicherheit in der Direktion tätig sein, Kreuzinger wird als Direktor dieses Bereichs mit Aumayr zusammenarbeiten.  Durch die Verstärkung in dieser Direktion soll auch abseits des sportlichen Bereichs alles reibungslos ablaufen. Bis zum Arbeitsbeginn dauert es jedoch noch ein wenig: Kreuzinger wird seine Arbeit am 11. Februar aufnehmen, Aumayrs Start folgt Mitte Februar.  (11:17)

2019-01-16

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Rapid: Stürmer-Kandidat im Trainingslager: Rapid-Präsident Michael Krammer zeigt sich in einem Gespräch mit dem "Kurier" optimistisch für sein sechstes und letztes Amtsjahr. "Ich tausche mich intensiv mit Trainer Didi Kühbauer aus. Er schildert, dass etwas in Bewegung gekommen ist. Wie in der täglichen Arbeit alle mitziehen und wirklich versuchen, den schlechten Herbst auszubügel, macht mich zuversichtlich", erklärt Krammer, der sich für Veränderungen offen zeigt, in seinem letzten Jahr allerdings nichts über den Haufen werden will. (06:46)

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FAK: Pentz "genießt" Rapid-Wut: In einer unkonstanten Saison bildet Patrick Pentz die Konstante im Tor des FK Austria Wien. Seine positive Art lässt er sich auch durch Rückschläge nicht verderben. "Man muss immer alles genießen. Ich wäre nicht hier, wenn ich nicht immer den Grinser gehabt hätte", sagt Pentz im "Kurier". Was ihm jedoch die Laune verderben würde, wäre eine Niederlage im Derby. Doch hier hatten die Veilchen mit dem 6:1 vor der Winterpause gegen Rapid zuletzt klar das bessere Ende für sich.  Mit Anfeindungen seitens der Rapid-Fankurve kann der 21-Jährige gut leben. "Auch das kann man genießen. Sie schauen ja auf mich runter, auf mein Trikot, da steht mein Name drauf. 6.000 beschimpfen dich, das gibt mir ein gutees Gefühl. Das hast du nicht alle Tage." (07:32)

2019-01-15

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Rapid überrascht im 1. Testspiel: Der SK Rapid Wien hat das erste Testspiel in der Vorbereitung auf das Frühjahr erfolgreich gestaltet. Das Team von Didi Kühbauer setzt sich gegen 2. Liga-Schlusslicht SV Horn im Wiener Prater mit 5:0 (2:0) durch. Andrei Ivan (12.) und Veton Berisha (15.) sorgen mit einem frühen Doppelschlag schnell für klare Verhältnisse. Christoph Knasmüller lässt in der zweiten Halbzeit einen Doppelpack folgen (54., 59.). Mert Müldür setzt den Schlusspunkt per Kopf /84.). Der Trainer sorgt bei der Aufstellung durchaus für Überraschungen. In der Innenverteidigung beginnt der erst 17-jährige ÖFB-U17-Kapitän Leo Greiml, der in dieser Saison zehn Einsätze in der Regionalliga Ost für Rapid II vorzuweisen hat und beim zweiten Platz beim U19-Hallen-Traditionsturnier in Sindelfingen mitwirkte. Auch der 20-jährige Youngster Kelvin Arase, der eigentlich als Kooperationsspiel an Horn verliehen ist, läuft für Rapid auf und wird von Kühbauer unter die Lupe genommen. In der zweiten Halbzeit kommt es zudem zum Comeback von Srdjan Grahovac, dessen Rückholaktion erst am heutigen Dienstag offiziell wurde. Auch der lange Zeit verletzte Ivan Mocinic darf bei einem neuen Anlauf sein Können zeigen. (16:54)

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Doch kein Fortuna-Job für Canadi: Das Theater bei Fortuna Düsseldorf geht in die nächste Runde! Durch das vermeintliche Aus von Trainer Friedhelm Funkel wurde Ex-Rapid-Trainer Damir Canadi mit dem Posten beim deutschen Bundesligisten in Verbindung gebracht. Das dürfte sich für den aktuellen Atromitos-Coach nun erledigt haben, zumindest wenn Düsseldorf den Klassenerhalt schafft. Denn es gibt eine überraschende Wende: Funkel bleibt Trainer und verlängert seinen Vertrag bis 2020 - der Kontrakt gilt aber nur für den Fall des Klassenverbleibs. Das gibt der Verein am Donnerstagnachmittag bekannt. Die Einigung wurde in einem Gespräch mit Klub-Boss Robert Schäfer erzielt. (17:36)

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Ex-Rapidler Atdhe Nuhiu schießt Sheffield weiter: Sheffield Wednesday zittert sich im Wiederholungsspiel in der 3. Runde des FA-Cups zu einem 1:0-Auswärtserfolg beim drittklassigen League-One-Klub Luton Town. Der Zweitligist Sheffield setzt sich durch ein Tor eines alten Bekannten durch: Atdhe Nuhiu sorgt für das Goldtor. Der Ex-Rapidler und Ex-Rieder trifft in der 46. Minute und schießt sein Team in die nächste Runde. Auch der Premier-League-Vertreter Newcastle United muss gegen die Blackburn Rovers lange Zeit zittern. Nach dem 1:1 in der Vorwoche setzt sich der Favorit gegen den Championship-Zweitligisten mit 4:2 nach Verlängerung durch. Die Magpies führen durch Tore von Sean Longstaff in der 1. Minute und Callum Roberts (22.) bereits komfortabel mit 2:0, doch Adam Armstrong (33.) und Darragh Lenihan (45.) gelingt der Ausgleich für Blackburn. Mit 2:2 nach 90 Minuten geht es in die Verlängerung, wo Joselu (105.) und Ayoze Perez (106.) mit einem Doppelschlag für die Entscheidung sorgen. Shrewsbury Town wirft Stoke City mit 3:2 aus dem Bewerb. Moritz Bauer spielt durch, als sein Team eine 2:0-Führung vor eigenem Publikum noch vergibt. (23:28)

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Liga-Herbst belastet SCR-Kapitän Schwab: "Wir müssen was ändern, weil der achte Platz ist einfach zu wenig", fordert Rapid-Leader Stefan Schwab in der "Sportzeitung". Der 28-Jährige muss als Kapitän in diesem so blamablen Bundesliga-Herbst des Rekordmeisters immer wieder Stellung beziehen und die schwachen Leistungen erklären. Gegenüber der "Krone" lässt er nun durchblicken, dass es ihm auch in der Winterpause kaum gelungen ist, den Herbst zu vergessen. "Es hat gedauert, bis ich abschalten konnte", so der Mittelfeldstratege, "jeder hat 2018 Revue passieren lassen."   (08:41)

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Rapids Poker um Vombergar: Andres Vombergar steht beim SK Rapid offenbar hoch im Kurs. Noch ist allerdings unklar, ob sich die Hütteldorfer mit Olimpija Ljubljana über einen Transfer des Argentiniers einig werden. Wie der "Kurier" berichtet, wollten die Slowenen im Dezember noch drei Millionen Euro Ablöse für den 24-Jährigen, mittlerweile würde sich der Ex-Klub von Trainer Zoran Barisic offenbar schon mit zwei Millionen Euro zufriedengeben. Dem Bericht zufolge ist der SCR allerdings nicht bereit, mehr als 1,7 Millionen Euro zu bezahlen. (08:46)

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SK Rapid bestätigt Neuzugang: Der SK Rapid bestätigt die Rückkehr von Srdjan Grahovac zu den Hütteldorfern. Der 26-Jährige, der zuletzt vom FC Astana zum HNK Rijeka verliehen war, unterschreibt nach den erfolgreich absolvierten sportmedizinischen Tests bei den Wienern einen Vertrag bis zum Sommer 2022. Bereits von 2014 bis 2017 stand Grahovac bei Rapid unter Vetrag und absolvierte bereits 86 Spiele in Grün-Weiß. "Gerade für die längerfristige Planung ist diese Verpflichtung enorm wichtig", sagt Sport-Geschäftsführer Fredy Bickel. (10:57)

2019-01-14

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Werder-Update zu Kainz-Transfer: Der Wechsel von Florian Kainz zum 1. FC Köln rückt immer näher. Laut übereinstimmenden deutschen Medienberichten könnte der Transfer des ÖFB-Teamspieler bereits am Dienstag verlautbart werden. Auch sein Noch-Arbeitgeber SV Werder Bremen bestätigt die Gespräche, die jedoch noch nicht finalisiert seien. "Der 1. FC Köln ist ein Kandidat. Wir stehen in Kontakt und führen Gespräche. Stand jetzt ist aber noch nichts fix", erklärt Werders Sportchef Frank Baumann gegenüber "DeichStube". Es wird wohl noch um die Ablöse gepokert. 3,5 Millionen Euro überwies Bremen im Sommer 2016 an Rapid, ungefähr diese Somme soll nun zurück aufs Werder-Konto fließen. Kolportiert wird, dass die Hanseaten drei Millionen Euro verlangen. (19:33)

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Inter Mailand eröffnet Jagd auf Kroos: Bahnt sich noch in der laufenden Transferperiode ein Hammer an? So lautet zumindest der Plan von Serie-A-Klub und Rapids Gegner im Sechzehntelfinale der Europa League Inter Mailand. Laut "Corriere dello Sport" sollen die "Nerazzuri" alle Augen auf Real-Madrid-Spielmacher Toni Kroos geworfen haben. Am nötigen Geld würde es jedenfalls nicht scheitern: Der indonesische Geschäftsmann Erick Thohir soll seinen Klub-Anteil von 31% an einen Investitionsfonds aus Hongkong abgeben. Inter plant demnach eine Investitions-Offensive - mit dem Ziel in Zukunft besser mit Liga-Dominator Juventus konkurrieren zu können. (10:21)

2019-01-13

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Sevilla verliert ohne Wöber bei Abstiegskandidat: Der FC Sevilla mus in der 19. Runde von La Liga eine bittere 0:2-Auswärtspleite bei Athletic Bilbao einstecken. Mann des Tages für die Basken ist Inaki Williams, der mit einem Doppelpack für den Sieg seines akut abstiegsbedrohten Teams sorgt (23., 83.). ÖFB-Verteidiger Max Wöber, der unter der Woche von Ajax Amsterdam nach Sevilla gewechselt ist, stand noch nicht im Aufgebot. Der neue Klub des 20-jährigen Ex-Rapidlers muss damit an der Tabellenspitze abreißen lassen, liegt mit 33 Zählern auf Rang drei. Auf Barcelona (ein Spiel weniger) fehlen sieben, auf Atletico Madrid fünf Punkte. (18:11)

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Rapids EL-Gegner Inter feiert Coppa-Schützenfest: Ohne große Mühe hat Inter sein Heimspiel im Achtelfinale der Coppa Italia gegen Serie-B-Team Benevento Calcio mit 6:2 gewonnen. Die "Nerazzuri", im Sechzehntelfinale der Europa-League-Gegner von Rapid, legen bereits in den Anfangsminuten den Grundstein für den Sieg. Kapitän Mauro Icardi (3./Elfmeter) und Andrea Candreva (7.) treffen früh. Dalbert stellt noch vor der Pause auf 3:0, Lautaro Martinez trifft nach dem Seitenwechsel doppelt (48., 66), Candreva setzt mit seinem zweiten Tor den Schlusspunkt (90.+5). Für den Zweitligist verkürzt erst Roberto Insigne, Bruder von Napoli-Star Lorenzo, zwischenzeitlich auf 1:4 (58.) und später Filippo Bandinelli (74.) auf 2:5. (19:59)

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Auch Salzburg-Nachwuchs in der Halle erfolgreich: Nach dem SK Rapid in Sindelfingen und der Wiener Austria in Göttingen zeigt auch der Nachwuchs des FC Red Bull Salzburg bei einem Indoor-Turnier in der Winterpause auf. Die U17 der "Bullen" holt sich wie im Vorjahr den Titel beim Range Bau Cup 2019 in Berlin mit 24 Teilnehmern. Der erst 15-jährige Ervin Omic holt sich mit zwölf Turniertreffern die Torjäger-Krone, zum besten Tormann wird Salzburg-Keeper Paul Tschernuth gewählt. Trainer Bernhard Seonbuchner über den Turniergewinn: "Wir waren mit unserer Leistung während der beiden Turniertage mehr als zufrieden und konnten verdient den Titel verteidigen, was erstmals in der Turniergeschichte einer Mannschaft gelungen ist. Es hat Spaß gemacht und macht Lust auf die nächsten Aufgaben." (20:47)

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Kainz vor Gang in die 2. Bundesliga: Für Florian Kainz könnte sich bald eine Lösung seiner unbefriedigenden sportlichen Situation bei Werder Bremen ergeben. Wie der "Kicker" berichtet, steht der ÖFB-Teamspieler unmittelbar vor einem Wechsel in die zweite deutsche Bundesliga zum 1. FC Köln. In Köln würde der linke Mittelfeldmann auf Louis Schaub treffen, mit dem er von 2014 bis 2016 die Flügelzange des SK Rapid bildete. In der laufenden Saison kam Kainz nur auf neun Bundesliga-Einsätze, in denen ihm ein Assist gelang. Im Pokal konnte er in zwei Spielen zweimal anschreiben. (22:26)

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Neue Option bei SCR-Stürmersuche: Beim SK Rapid läuft die Suche nach einem neuen Stürmer weiterhin auf Hochtouren. Laut "Krone" sind noch drei Kandidaten auf der Liste. Dazu gehört auch der 24-jährige Argentinier Andres Vombergar von Zoran Barisic' Ex-Klub Olimpija Laibach. Vielleicht öffnet aber auch Rapids Ex-Stürmer Joelinton neue Türen. Der Brasilianer hat sich in Wien so stark enwickelt, dass er bei Hoffenheim zu den absoluten Leistungsträgern zählt. Dadurch sind zuletzt einige deutsche Bundesligisten aktiv auf Sportchef Fredy Bickel zugekommen. (10:23)

2019-01-12

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Admira verpflichtet Verteidiger Schösswendter: Wie bereits angekündigt vermeldet Admira nun die Verpflichtung von Christoph Schösswendter bis Sommer 2021 bekannt. Der 30-jährige Innenverteidiger kommt vom deutschen Zweitligisten Union Berlin in die Südstadt. Schösswendter, der bereits von Jänner 2013 bis Juli 2016 bei der Admira spielte, wechselte im Sommer 2017 von Rapid Wien in die deutsche Hauptstadt. Admira-Manager Shapourzadeh: "Schösswendter ist ein echter Führungsspieler und wird uns als Typ im Kampf um den Klassenerhalt weiterhelfen." (08:48)

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Sicherheitsgipfel: Kraetschmer bremst Krammer ein: Dass wieder Bewegung in die Vorkommnisse beim Wiener Derby am 16. Dezember kommt, veranlasst nun auch den FK Austria Wien in Person von Markus Kraetschmer zu einer Stellungnahme. Der AG-Vorstand gibt gegenüber der "Krone" an, dass der von Rapid-Präsident Michael Krammer bereits angekündigte Sicherheitsgipfel mit seinen Kollegen von Austria, Sturm Graz und Wacker Innsbruck sowie Polizeivertretern keineswegs so fix sei, wie vom grün-weißen Vorstand bereits angegeben. "Es stimmt, dass es nach dem Derby ein persönliches Telefonat zwischen unserem Präsidenten Frank Hensel und Krammer gegeben hat. Dabei hat Hensel die Zusage gemacht, an einem großen Sicherheitsgipfel teilzunehmen, allerdings nur unter der Bedingung, dass alle Bundesliga-Klubs daran teilnehmen", stellt Kraetschmer klar. (10:32)

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Ried-Neuzugang mit Viererpack: Die SV Ried hat sich im Testspiel gegen Regionalligist FC Wels warm geschossen. Die Wikinger setzen sich auswärts mit 6:2 (1:1) durch. Mann des Spiels ist Neuzugang Marco Grüll, der gleich in seinem ersten Spiel ein großes Ausrufezeichen setzt. Der 20-jährige Pongauer, erst am Donnerstag von St. Johann zum 2. Liga-Klub gewechselt, schnürt einen Viererpack. Pecirep sorgt nach dem 0:1 durch Stadlbauer für den Ausgleich (15.), Grülls Führungstreffer zum 2:1 (62.) wird von Rozic (72.) egalisiert. Grüll (73.) und Vojic (75.) sorgen für die Vorentscheidung, Grüll legt in den Schlussminuten noch zwei Treffer drauf (86., 89.). Die Stürmer-Hoffnung absolvierte noch im Herbst ein Probetraining bei Rapid und hinterließ einen guten Eindruck. Zu einer Verpflichtung kam es jedoch nicht, so schlug im Jänner dann die SV Ried zu. (21:16)

2019-01-11

Laola1

Schösswendter kurz vor Unterschrift bei Admira: Christoph Schösswendter steht kurz vor seiner Rückkehr zu Admira Wacker. Wie Werner Peutsch, Reporter von "Sky", berichtet sollen sich der Verteidiger von Union Berlin und Admira Wacker Mödling bereits auf einen Vertrag geeinigt haben. Alles was noch aussteht ist die Unterschrift. Für den 30-jährigen Innenverteidiger würde dies eine Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte bedeuten. Immerhin schnürte er bereits zwischen 2013 und 2016 die Schuhe für die Admira. Nach einem Jahr bei Rapid Wien wechselte der gebürtige Salzburger in die 2. deutsche Bundesliga zu Union Berlin, wo er sich allerdings nie durchsetzen konnte. (16:52)

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So steht es um einen Strebinger-Transfer: Mit dem Start der Transferzeit schrillen beim SK Rapid prinzipiell die Alarmglocken. Im durchwachsenen Herbst konnten aber nicht viele Spieler Werbung in eigener Sache machen, Richard Strebinger schon. Der Torhüter bewahrte die Hütteldorfer vor noch mehr Unheil, zählt mittlerweile zum Kreis des ÖFB-Teams und weckt dank seiner starken Leistungen Begehrlichkeiten. Obwohl der 25-Jährige erst vor einem Jahr seinen Vertrag bis 2022 verlängerte, stellte sich nach der Hinrunde die Frage, wie lange Strebinger noch in Österreich spielen wird. Winter- oder erst Sommertransfer? Sein deutscher Berater, langjähriger Freund und Ex-Profi-Keeper Stefan Brasas klärt im Gespräch mit LAOLA1 auf: "Nein, im Winter passiert nichts, da ist nichts geplant." (18:25)

Laola1

Ein Argentinier für Rapid Wien?: Auf der Suche nach einem neuen Mittelstürmer wirft der SK Rapid offenbar einen Blick nach Slowenien. Wie der "Kurier" berichtet, ist Andres Vombergar ein Kandidat bei den Hütteldorfer. Der Argentinier steht noch bis Sommer 2020 bei Olimpija Ljubljana unter Vertrag, wurde bis vor kurzem also von Zoran Barisic, ehemaliger Rapid-Coach und guter Freund des nunmehrigen Trainers Didi Kühbauer trainiert. Der 24-Jährige, der als kopfballstarke Kämpfernatur gilt, spielt seit dem Sommer 2017, als er von Fenix de Pilar nach Europa gekommen ist, in Slowenien. (21:04)

2019-01-10

Laola1

Rapid holt Legionär zurück: Während die Fans des SK Rapid auf die Verpflichtung eines Stürmers warten, fädeln die Hütteldorfer eine Rückhol-Aktion auf einer anderen Position ein. Laut übereinstimmenden Medienberichten steht Srdjan Grahovac unmittelbar vor einer erneuten Unterschrift bei den Grün-Weißen. Der defensive Mittelfeldspieler spielte bereits von 2014 bis 2017 bei Rapid, ehe er zunächst zum FC Astana verliehen und anschließend um etwa 800.000 Euro zu den Kasachen verkauft wurde. Nach einer Leihe zum HNK Rijeka soll Grahovac nun laut "Krone" seinen Vertrag aufgelöst haben und ablösefrei nach Wien wechseln. (07:28)

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Wöber: Über 1 Million für Rapid?: Dass Maximilian Wöber vor allem in Spanien begehrt ist, wurde an dieser Stelle bereits berichtet. Heißester Kandidat ist der FC Sevilla. Nicht nur der Spieler und sein Berater werden auf den Transfer hoffen, sondern auch Wöbers Ex-Klub Rapid. Die Hütteldorfer würden nämlich im Falle des Weiterverkaufs ein Geldsegen erwarten. Schon damals handelten sie den Verkaufswert von 5 auf 7,5 Millionen Euro für den ÖFB-U21-Spieler hoch - plus 10 Prozent Beteiligung bei einem Weiterverkauf, wie der "Kurier" berichtet. Da mit einer Ablöse von 10 bis 12 Millionen Euro für den 20-jährigen Wiener spekuliert wird, würde Rapid mindestens mit einer Million rechnen können. Zusätzlich wäre dann auch noch die vorgeschriebenen 300.000 Euro Ausbildungsentschädigung an die Grün-Weißen zu überweisen. (08:03)

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Rapid-Präsident Krammer trifft Polizei-Präsident: Über Weihnachten und den Jahreswechsel ist es ruhiger geworden, ganz vergessen sind die Vorfälle beim Wiener Derby Mitte Dezember jedoch noch lange nicht. Der Polizei-Einsatz, bei dem rund 1.300 Rapid-Fans eingekesselt wurden, sorgt weiter für Diskussionen und Aufklärungsbedarf. Am Donnerstagnachmittag kommt es laut "orf.at" zum angekündigten Treffen zwischen Rapid-Präsident Michael Krammer und Polizeipräsident Gerhard Pürstl. An einem nicht bekannten Ort soll es eine Aussprache geben, um die Wogen zu glätten. Allerdings werden die Sichtweisen aller Voraussicht nach weiterhin weit auseinander gehen. Rapid meinte schließlich, dass der Einsatz völlig unangemessen und überzogen gewesen sei. Die Rapid-Fans wollen die Causa nicht auf sich ruhen lassen, sondern dagegen vorgehen. (10:33)

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SV Ried holt Rapid-Testspieler: Was am Mittwoch bereits durchsickerte, ist seit Donnerstag offiziell: Der 20-jährige Stürmer Marco Grüll vom Regionalligisten TSV St. Johann wechselt mit sofortiger Wirkung zur SV Ried. Interessant ist dabei die Tatsache, dass der Youngster im Herbst sogar das Interesse des SK Rapid auf sich zog und sogar im Probetraining vorspielen durfte. Laut Sportchef Fredy Bickel hinterließ er auch einen guten Eindruck, zur Verpflichtung kam es jedoch nicht. Grüll machte mit 19 Toren in 17 Regionalliga-Spielen auf sich aufmerksam, bei der SV Ried unterschreibt er einen Vertrag bis Mai 2021. Der sportliche Leiter und Cheftrainer der SV Ried, Gerald Baumgartner freut sich über den Transfer: "Er ist ein sehr dynamischer, schneller Spieler. (...) Marco Grüll hat das Potenzial und die Mentalität, dass er bei uns den nächsten Schritt machen kann", erklärt Baumgartner und betont: "Ried ist ein guter Boden für junge Spieler, um sich weiterzuentwickeln." (15:33)

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SCR-Fanvertretung nach Derby: "Das wäre Untergang": Ein Jahreswechsel breitet seinen Mantel nicht über alle Angelegenheiten. Vieles wird vergessen, vieles ist mit dem Start ins Jahr 2019 schon wieder "verjährt". Nicht so die Vorfälle beim 328. Wiener Derby, als 1.300 Fans des SK Rapid von der Polizei bis zu sieben Stunden eingekesselt wurden und das 6:1 der Austria nicht im Stadion miterlebten. Die Causa löste einen medialen Aufschrei aus, auch international wurde dieser Zwischenfall zum Thema gemacht. Die Meinungen, speziell die Verhältnismäßigkeit des Polizei-Einsatzes betreffend, gehen weit auseinander - vor allem zwischen Rapid und der Polizei. Mit der "Rechtshilfe Rapid" hat sich eine Solidargemeinschaft die Aufgabe auf die Fahnen geheftet, den Vorfall lückenlos aufzuarbeiten. RHR-Sprecher Helmut Mitter kündigt bei LAOLA1 Klagen an, spricht darüber, dass eine lückenlose Aufarbeitung im Sinne beider Parteien sei und davon, dass Rache als Motiv der Polizei "der Untergang" wäre. In den nachfolgenden Punkten wird die Meinung der Fan-Vertretung dargestellt und der Status quo bei der Aufarbeitung, das eigentliche Ziel und Anliegen sowie mögliche Konsequenzen für die Zukunft vermittelt. (17:09)

Laola1

Keine Fanmärsche mehr in Wien: Das Treffen zwischen Rapid-Präsident Michael Krammer und dem Wiener Polizei-Präsident Gerhard Pürstl am Donnerstag hat laut "Wien heute" zu einem Ergebnis geführt. Die Wiener Polizei will ab sofort keine Fanmärsche des Auswärtsteams in das Stadion des jeweiligen Gegner mehr genehmigen. Das Meeting fand in Folge der Vorfälle rund um das Derby im Dezember statt, als die Exekutive rund 1.300 Rapid-Fans stundenlang eingekesselt hatte und sich daraufhin jede Menge Kritik gefallen lassen musste. (20:43)

Laola1

Krammer: So lief Polizei-Treffen: Rapid-Präsident Michael Krammer hat sich am Donnerstag mit Wiens Polizei-Präsident Gerhard Pürstl getroffen, um die Vorkommnisse rund um das Wiener Derby im Dezember aufzuarbeiten. Krammer berichtet: "Wir konnten ein durchaus konstruktives Gespräch abhalten, bei dem klar die jeweiligen Sichtweisen dieser Vorkommnisse dargelegt wurden." "Aus meiner Sicht bleibt es dabei, dass die Vorgangsweise absolut unverhältnismäßig war, aber wurde hier zugesichert, dass dies durch zuständige Gremien wie die Volksanwaltschaft in den nächsten Wochen noch eingehend evaluiert wird." (23:18)

2019-01-09

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Rapid: Weitblick statt Traurigkeit: Der SK Rapid hat Zeit. Viel Zeit. Denn auch in Hütteldorf werden die Grundrechenarten beherrscht. Und mehr braucht es nicht, um die Situation realistisch einschätzen zu können. Sechs Punkte fehlen dem SCR auf den Strich, der in der neuen Zwölfer-Liga bisher für so viel Spannung und Nervosität gesorgt hat. Und dazwischen liegt auch noch der TSV Hartberg mit drei Punkten Vorsprung auf die Grün-Weißen. (23:02)

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Wöber vor Wechsel nach Spanien: Maximilian Wöber ist offenbar drauf und dran, Ajax Amsterdam zu verlassen. Wie die "Marca" berichtet, steht der ÖFB-Legionär kurz vor einem Wechsel in Spaniens La Liga, und zwar zum FC Sevilla. Die Andalusier sollen bereit sein, eine Ablöse zwischen zehn und zwölf Millionen Euro für den 20-Jährigen zu bezahlen. Der Abwehrspieler steht in den Niederlanden eigentlich noch bis Sommer 2021 unter Vertrag und kam im Sommer 2017 für 7,5 Millionen Euro vom SK Rapid in die Eredivisie. (12:00)

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Wöber-Wechsel zu Sevilla: "Chancen 50:50": Ajax Amsterdam verhandelt mit dem FC Sevilla tatsächlich über einen Wechsel von Maximilian Wöber.  "Es gibt Gespräche mit dem FC Sevilla und sie laufen gut. Die Wahrscheinlichkeit für einen Wechsel ist derzeit 50:50", bestätigt Wöbers Agentur am Mittwochabend gegenüber "Spox".  Laut spanischen Medienberichten sollen die Andalusier bereit sein, eine Ablöse zwischen zehn und zwölf Millionen Euro für den 20-Jährigen zu bezahlen. Der Abwehrspieler kam im Sommer 2017 für 7,5 Millionen Euro vom SK Rapid zu Ajax und steht dort noch bis Sommer 2021 unter Vertrag.  (19:37)

2019-01-08

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Pics: Buli-Klubs starten Vorbereitung: Zurück aus dem Urlaub! Die zwölf Bundesliga-Klubs starten die Vorbereitung auf das Frühjahr. Für die Kicker heißt es ab jetzt wieder Schwitzen. Den Anfang machten am Montag, 7. Jänner die Vereine Austria, Hartberg, Mattersburg, Wacker Innsbruck und Altach. Einen Tag später folgten Rapid, St. Pölten und der WAC. Tipico Sportwetten – Jetzt 100 € Neukundenbonus sichern! Die Meisterschaft wird mit dem Duell LASK gegen Austria, am 22. Februar eröffnet. Hier gibt es die besten Bilder vom Trainingsauftakt: (17:38)

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FAK und SCR im selben Flugzeug: Es war ein Thema, das die Spieler des FK Austria Wien und des SK Rapid Wien am Dienstag unisono beschäftigt hat. Sowohl bei den Leistungstests in der Generali Arena als auch in der Kabine des Happel-Stadions wurde darüber diskutiert. Wenn die Erzrivalen am 23. Jänner in Wien-Schwechat ins Flugzeug steigen, um zu ihren Trainingscamps nach Antalya bzw. Belek zu fliegen, werden sie das im selben Flieger tun. "Wir müssen es so nehmen, wie es ist. Nach dem letzten Spiel ist es für sie schön, für uns nicht so angenehm", sagt SCR-Kapitän Stefan Schwab angesichts der 1:6-Niederlage der Grün-Weißen im vergangenen Derby. (17:38)

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Rapid-Wunschstürmer vom Markt: Der SK Rapid verliert den Transferpoker um Vakoun Issouf Bayo. Das 21-jährige Talent aus der Elfenbeinküste wechselt vom slowakischen Erstligisten Dunajska Streda zu Celtic Glasgow. Bayo unterschreibt beim schottischen Traditionsverein einen Vertrag über vier Jahre. Dass der Stürmer nicht nach Hütteldorf kommt, hat sich schon die vergangenen Tage abgezeichnet. Als "verschwindend klein" bezeichnete Sportchef Fredy Bickel die Chance einer Verpflichtung beim Trainingsauftakt der Rapidler. (18:49)

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SKN-Bonus dank Rapid-Aufstieg: Der Aufstieg ins Sechzehntelfinale der UEFA Europa League (live auf DAZN) brachte nicht nur dem SK Rapid finanzielle Mehreinnahmen. Auch der SKN St. Pölten durfte sich über den Aufstieg der Hütteldorfer in die Runde der letzten 32 freuen. Ein Teil der Ablöse von Trainer Didi Kühbauer war nämlich an den Aufstieg von Rapid in der Europa League gekoppelt, berichtet "meinfussball.at". "Das hat unserer Kasse gutgetan", freut sich St. Pöltens General-Manager Andreas Blumauer. (12:50)

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Stürmer: Bickel in der Warteschleife: Bei Regen und eher ungemütlichen Temperaturen hat der SK Rapid die Vorbereitung auf das Frühjahr 2019 aufgenommen. Irgendwie sinnbildlich für die aktuelle Situation der Hütteldorfer. Ein Mann wurde dabei schmerzlich vermisst – der neue Stürmer. „Es stört mich, dass es nicht so geklappt hat“, sagt Fredy Bickel. Sein Plan war es, zum Start schon einen neuen Angreifer zu präsentieren. Doch der Schweizer hängt irgendwie in der Warteschleife. Zunächst waren da die Feiertage, die ihm einen Strich durch die Rechnung gemacht haben. „Für mich war überraschend, dass man zwischen Weihnachten und Neujahr eigentlich nirgendwo weitergekommen ist. Anscheinend machen sie da überall Ferien…“, ärgert sich Rapids Sportchef. (16:26)

2019-01-07

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Rapid: Schon 3 Stürmerkandidaten: Bei der SK Rapid geht die Stürmersuche in die nächste Runde. Mit dem offiziellen Start des Transferfensters steht Sportchef Fredy Bickel unter Druck. Bis zum Trainingsstart am Dienstag wird auch noch keine offensive Neuverpflichtung in Wien-Hütteldorf landen. Es soll jedoch mittlerweile drei Stürmer-Kandidaten geben. Einer davon ist der bereits genannte 18-Tore-Stürmer Vakoun Issouf Bayo von Dunajska Streda. Die "Krone" bringt zwei weitere Anwärter ins Spiel, ohne Namen zu nennen. Bayo gilt als Wunschziel, obwohl es starke Konkurrenz gibt. Celtic Glasgow soll weiterhin 2 Millionen Euro bieten, wo Rapid nicht mithalten kann. "Mit den Schotten gehen wir nicht mit, wir haben weniger geboten", gibt Bickel zu. Dass soll die Chancen aber nicht schmälern, der Schweizer hofft darauf, dass Bayo Österreich für seine Entwicklung als besseren Schritt sieht. (07:21)

2019-01-06

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Rapid schießt auch Liverpool ab: Der SK Rapid setzt seinen Erfolgslauf auch am zweiten Tag des Mercedes-Benz-Junior-Cup in Sindelfingen fort. Beim topbesetzten, trafitionellen Nachwuchsturnier sorgt die grün-weiße U19-Auswahl unter Trainer Muhammet Akagündüz weiterhin für Aufsehen. Die Wiener schlagen nach den Samstags-Siegen gegen den FC Bayern, Hertha BSC, VfB Stuttgart und einer Niederlage gegen die Glasgow Rangers im zweiten Spiel der Zwischenrunde auch den FC Liverpool klar mit 4:2. Damit zieht Rapid als Gruppensieger (12 Punkte, +10 Tordifferenz) vor Liverpool, Stuttgart und Hertha, in das ohnehin schon vorher fixierte Semifinale ein, wo der Gegner der Partie Schalke 04 gegen die Glasgow Rangers wartet. Gegen Liverpool geigt Daniel Markl groß auf. Nach der Führung durch Ibrahimoglu und dem 1:1 durch die Reds trifft der Youngster mit einem Doppelpack zum 2:1 und 3:1. Nach Liverpools Anschlusstreffer zum 2:3 macht Markl sogar noch seinen Triple-Pack zum 4:2-Endstand perfekt. (11:18)

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Rapid schießt sich ins Finale: Der SK Rapid setzt seinen Erfolgslauf auch am zweiten Tag des Mercedes-Benz-Junior-Cups im deutschen Sindelfingen in der Nähe von Stuttgart fort. Beim topbesetzten, traditionellen Nachwuchsturnier sorgt die grün-weiße U19-Auswahl unter Trainer Muhammet Akagündüz weiterhin für Aufsehen und steht sensationell im Finale. Im Semifinale setzen sich die Grün-Weißen mit 4:3 gegen die Glasgow Rangers durch, gegen die es in der Gruppenphase mit 0:1 noch die bisher einzige Turnier-Niederlage setzte. Rapid führt durch Tore von Lion Schuster, dem 15-jährigen Shootingstar Yusuf Demir und Melih Ibrahimoglu bereits früh mit 3:0, doch die Rangers kommen auf 2:3 heran. Rapids Top-Torschütze Daniel Markl macht das 4:2. Nach dem 3:4-Anschlusstreffer rettet Torhüter Nikolas Polster mehrmals in höchster Not. Im Endspiel wartet nun der Sieger der Partie FC Bayern München gegen den FC Liverpool - beide Teams besiegten die Hütteldorfer bereits im Verlauf dieses Turniers.   (11:18)

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Rapids Nachwuchs Zweiter bei Top-Turnier: Der ganz große Erfolg bleibt dem SK Rapid beim Mercedes-Benz-Junior-Cup im deutschen Sindelfingen in der Nähe von Stuttgart verwehrt. Trotzdem ist Platz zwei nach einem eindrucksvollen Erfolgslauf beim international topbesetzten, traditionellen Nachwuchsturnier im Glaspalast ein absolutes Ausrufezeichen für den Sieger von 2016. Die grün-weiße U19-Auswahl unter Trainer Muhammet Akagündüz verliert das Finale gegen den FC Liverpool nach 1:0-Führung noch knapp mit 2:3. Mustafa Kocygit bringt die Hütteldorfer in Führung, doch mit einem Doppelschlag drehen die "Reds" die Partie. Nach dem 1:3 kommt der Anschlusstreffer des erst 15-jährigen Shootingstars Yusuf Derim zu spät. Im Turnierverlauf beeindruckten die SCR-Youngster jedoch mit Siegen gegen den FC Bayern, Hertha BSC, VfB Stuttgart, Liverpool und die Glasgow Rangers. Niederlagen gab es nur im ersten Spiel gegen die Rangers 0:1 und im Finale. (14:54)

2019-01-05

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Rapid "putzt" den FC Bayern weg: Das Jahr 2019 beginnt für den SK Rapid mit Erfolgsmeldungen. Eine U19-Auswahl glänzt zum Auftakt des traditionellen Mercedes-Benz-Junioren-Cups in Sindelfingen in der Nähe von Stuttgart mit zwei Siegen gegen den Nachwuchs von zwei deutschen Bundesligisten. Dabei "putzt" Rapid vor allem den FC Bayern im zweiten Spiel der Gruppe A mit 4:0 vom Kunstrasen-Kleinfeld. Bereits zuvor startete die grün-weiße Auswahl unter der Leitung von Muhammed Akagündüz mit einem 3:0-Erfolg gegen Hertha BSC ins Turnier. Die Hütteldorfer konnten das internationale Top-Nachwuchsturnier 2016 sogar für sich entscheiden. Neben Rapid, Bayern und Hertha sind auch Liverpool, Schalke, Stuttgart, Glasgow Rangers und Atlanta United am Start. Der Aufstieg in die Zwischenrunde ist Rapid kaum mehr zu nehmen. (13:47)

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Schmids ÖFB-Vorgänger bei Werder: Romano Schmid setzt die Österreicher-Tradition beim SV Werder Bremen fort. Der ÖFB-U19-Teamspieler, der bei Sturm Graz ausgebildet wurde, wechselte vor wenigen Tagen von RB Salzburg an die Weser, wo er einen Vertrag bis Sommer 2023 unterschrieb. Obwohl er wohl für die kommenden 18 Monate verliehen werden soll, wahrscheinlich in die Niederlande, gehört er dem deutschen Bundesligisten. Der 18-Jährige schreibt damit ein weiteres rot-weiß-rotes Kapitel bei den Hanseaten, die in den vergangenen Jahrzehnten viele gute Erfahrungen mit ÖFB-Legionären gemacht haben. Allen voran mit Andreas Herzog, der 1993 großen Anteil am Meistertitel hatte. Aber auch Bruno Pezzey, Heimo Pfeifenberger, Martin Harnik, Sebastian Prödl, Marko Arnautovic, Zlatko Junuzovic oder Florian Grillitsch hinterließen an der Weser ihre Spuren. Aktuell stehen neben Schmid auch Florian Kainz, Martin Harnik und Marco Friedl bei Werder unter Vertrag. Der allererste Bremen-Legionär war Gerhard Steinkogler, und auch der jetzige Rapid-Goalie Richard Strebinger lief in der deutschen Bundesliga für die Norddeutschen auf. Die LAOLA1-Zeitreise zeigt in folgender Diashow Impressionen aller Österreicher, die das Werder-Trikot trugen: (18:28)

2019-01-04

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Prokopic wechselt ins Ausland: Nach den Gerüchten und der fixierten Vertragsauflösung mit dem SCR Altach gibt es weitere Neuigkeiten von Boris Prokopic. Der 30-jährige Mittelfeldspieler einigte sich nämlich mit den Vorarlbergern, wohlwissend, dass für ihn dadurch ein Auslands-Transfer möglich gemacht wird. Nun steht auch der neue Arbeitgeber fest, der FC Vaduz. Wie die Lichtensteiner bekanntgeben, unterschreibt Prokopic einen Vertrag für eineinhalb Jahre bis Sommer 2020. Dort trifft er auf einen ehemaligen Rapid-Kollegen: Christopher Drazan. (21:02)

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Bickel-Nein zu einem Rapid-Kandidaten: Vakoun Issouf Bayo und Franck Boli: Zwei konkrete Namen sind bei der Suche des SK Rapid Wien nach einem neuen Stürmer im Winter-Transferfenster zuletzt konkret genannt worden. Während beim erstgenannten Ivorer von Dunajska Streda die finanzielle Hürde einer Preisvorstellung von rund 2,5 Millionen Euro und die Nebenbuhlerschaft von Celtic Glasgow Probleme darstellen, kommt für dessen Landsmann Boli gleich von Fredy Bickel selbst eine Absage gegenüber dem "Kurier". "Wir kennen ihn, haben ihn im Unterschied zu Bayo aber nicht vor Ort beobachtet. Es gab weder Gespräche, noch Verhandlungen. Boli befindet sich nicht auf der Kandidatenliste von Rapid", so der Sportdirektor über den Stürmer des norwegischen Erstligisten Stabaek IF. Auf die Nachfrage zu Bayo sagt der Schweizer kurz: "Bayo ist ein interessanter Spieler. Wir haben ihn genau beobachtet." (07:51)

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Prokopic vor Abschied aus Altach?: Verlässt Boris Prokopic den SCR Altach? Laut "VN" hat der 30-Jährige diesbezüglich ein erstes Gespräch mit Sportchef Georg Zellhofer geführt. Der Ex-Rapidler ist seit Jänner 2013 bei den Vorarlbergern aktiv, kam im Herbst jedoch nur unregelmäßig zum Einsatz und absolvierte nur sechs Bundesliga-Spiele. In den eineinhalb Jahren vorher hatte Prokopic mit langwierigen Verletzungsproblemen zu kämpfen. Insgesamt bestritt der Routinier bislang 123 Pflichtspiele für den SCRA, in denen er 16 Tore erzielte und 14 Assists lieferte. (09:15)

2019-01-03

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Neues Stürmer-Gerücht bei Rapid: Neues Stürmer-Gerücht rund um den SK Rapid Wien. Nach Franck Boli sollen die Hütteldorfer nun an Vakoun Issouf Bayo von Dunajska Streda interessiert sein. Der 21-Jährige steht bei Celtic Glasgow hoch im Kurs, Dunajska Streda hat ein Angebot bestätigt. Diverse schottische Medien berichten jedoch von einem Konkurrenzangebot durch Rapid. Celtic hätte knapp zwei Millionen Euro für Bayo geboten, sein slowakischer Arbeitgeber würde jedoch 2,5 Millionen Euro verlangen. Auch das Angebot von Rapid soll den Berichten zufolge unter dem vom Dunajska Streda ausgerufenen Preis liegen. (09:23)

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Ex-Keeper Novota empfiehlt Bayo Rapid-Transfer: Geht es nach Ex-Rapid-Keeper Jan Novota, dann wäre ein Engagement von Vakoun Issouf Bayo zu Rapid eine gute Entscheidung (Alle Infos zum Transfer-Gerücht). Novota kennt den Ivorer gut, bei Bayos derzeitigem Verein Dunajska Streda ist Novota Tormanntrainer im Nachwuchs. Im "Kurier" erklärt Novota: "Ich glaube, dass Bayo sehr gut zu Rapid passen würde und dieser Klub der richtige Schritt für ihn wäre." Bayo erzielte in der slowakischen Liga in 23 Pflichtspielen 18 Tore und bereitete sieben weitere vor. Auch vier Einsätze für die Nationalmannschaft der Elfenbeinküste kann der 21-jährige Bayo bereits vorweisen. (14:55)

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So feiert der SK Rapid das 120-Jahr-Jubiläum: Wirklich zum Feiern zumute, war beim SK Rapid in der abgelaufenen Saison kaum jemand - zumindest in der Bundesliga. Trotz allem steht den Grün-Weißen ein großes Jubiläum bevor. Am 8. Jänner wird der Verein 120 Jahre alt, im Jahr 1899 wurde der 1. Wiener Arbeiter Fußball-Club zum SK Rapid. Am Montag startet somit nicht nur die Frühjahrsvorbereitung der Profis sondern auch das feierliche Programm mit unterschiedlichen Aktivitäten zum 120. Geburtstag. Weitere Projekte folgen im Laufe des Jahres. (17:54)

2019-01-02

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Canadi als Trainer nach England?: Bekommt Österreich nach Ralph Hasenhüttl einen zweiten Trainer-Legionär in England? Wie griechische Medien berichten, soll Damir Canadi als Coach bei Championship-Verein Nottingham Forest im Gespräch sein. Derzeit betreut der frühere Rapid-Trainer Atromitos Athen und belegt in der griechischen Super League den dritten Rang. Canadi selbst will dieses Gerücht in der "Krone" nicht kommentieren: "Ich war immer für alles offen, fühle mich aber in Athen sehr wohl." (07:48)

2018-12-28

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Keine Prämien für Rapid-Spieler: Ihre schwachen Ergebnisse in dieser Bundesliga-Saison machen sich auch auf den Konten der Spieler des SK Rapid Wien bemerkbar. Den grün-weißen Kickern werden seit Monaten nach Punktgewinnen keine Prämien ausbezahlt und ohne Qualifikation für die Meisterrunde wird dies auch in der restlichen Saison so bleiben. Der Verein bestätigt diesbezügliche Recherchen des "Kurier". Grund ist, dass Sportchef Fredy Bickel ein von seinem Vorgänger Andreas Müller eingeführtes System fortführt, dass die zum Fixgehalt ausbezahlten Prämien stärker an den sportlichen Erfolg koppelt. Während also beispielsweise dank der Erfolge in der Europa League weiter Europacup-Prämien ausbezahlt werden, reicht der derzeitige achte Tabellenplatz nicht für eine Aufbesserung des Einkommens. (09:15)

Laola1

Rapid an Stürmer interessiert?: Neues Stürmer-Gerücht rund um den SK Rapid Wien. Die Hütteldorfer sollen an Franck Boli, dem Torschützenkönig der norwegischen Eliteserien, interessiert sein. Dies berichtet der frühere Krone-Journalist Peter Linden in seinem Blog. Der 25-Jährige von der Elfenbeinküste erzielte in der abgelaufenen Saison in 29 Liga-Spielen 17 Tore und steuerte drei Assists bei - eine gute Ausbeute angesichts des enttäuschenden 14. Tabellenplatzes seines Arbeitgebers Stabaek, der erst in der Relegation des Klassenerhalt schaffte. Bolis Vertrag bei Stabaek läuft noch bis Sommer 2021. (11:06)

2018-12-27

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Geisterspiele für Inter nach Rassismus-Eklat: Der wichtige 1:0-Heimsieg von Inter gegen die SSC Napoli (Spielbericht) rückt immer mehr in den Hintergrund. Viel mehr steht ein für Inter unangenehmer Fan-Eklat im Zentrum des Interesses. Fans von Rapids Europa-League-Gegner fielen durch rassistische Gesänge auf und beleidigten Napoli-Verteidiger Kalidou Koulibaly mit Affenlauten. Nun kennt der Klub seine Strafe. Die Disziplinarkammer der italienischen Serie A verhängt zwei Geisterspiele gegen den Traditionsklub. Zudem muss in einer weiteren Partie die "Curva Nord", Inters Fankurve im San Siro, leer bleiben.   (18:08)

2018-12-26

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Rapidler über Aufstieg: Joelinton sang CL-Hymne: Vieles lernt man erst zu schätzen, wenn man es nicht mehr hat. Diese Redewendung könnte durchaus auf den SK Rapid umgemünzt werden. Ein Blick auf die deutsche Bundesliga genügt, um bei den Grün-Weißen Wehmut aufkommen zu lassen. Plötzlich blühte ein Spieler im blau-weißen Trikot der TSG Hoffenheim auf, avancierte zum Stammspieler und Shootingstar, sammelte fleißig Scorerpunkte und strafte aller Kritiker vergangener Tage Lügen - die Rede ist von Joelinton Cassio Apolinário de Lira, kurz Joelinton. Eigentlich wäre der 22-jährige Stürmer gerne bei Rapid geblieben, dort, wo er aufgrund seiner schwachen Torausbeute oft ins falsche Licht gerückt wurde. Doch eine von Ex-Sportchef Andreas Müller ausgehandelte und für Rapid unleistbare Kaufoption nach der Leihe machten die Rückkehr perfekt. Im Nachhinein ein Glücksfall für den Brasilianer und Hoffenheim, während Rapid durch die Finger schaut. LAOLA1 hörte sich bei Spielern und dem Trainer von damals um, die genau wussten, dass Joelinton weit mehr ist als jener viel kritisierte Chancenvernebler aus Rapid-Zeiten. (15:47)

2018-12-23

Laola1

Ex-Rapidler berichtet aus dem Polizeikessel: Unter den 1.338 Rapid-Fans, die ihm Rahmen des 328. Wiener Derbys von der Polizei eingekesselt wurden, befand sich mit Thomas Prager auch ein Ex-Spieler des SK Rapid. Der 33-Jährige, der laut eigener Angabe zum ersten Mal bei einem Fanmarsch dabei war, berichtet eine Woche nach dem Zwischenfall auf Facebook ausführlich von seinen Erlebnissen und kontert einige Punkte, die in der breiten Diskussion nach dem Skandal geäußert wurden. Von Verpflegung sei keine Spur gewesen, auch die siebenstündige Dauer der Identitätskontrollen sei durch das langsame Vorgehen der Exekutive und nicht wegen der möglichen Weigerung Kontrollierter zustande gekommen. (23:09)

2018-12-22

Laola1

Derby: Nicht ohne Auswärtsfans: Die Aufarbeitung der Vorkommnisse beim jüngsten Wiener Derby halten an, in einem Punkt sich sich Rapid und Austria jedoch einig: Ein direktes Duell ohne Auswärts-Fans im Stadion ist für beide Stadtrivalen undenkbar. "Einem Ausschluss von allen Fans eines Vereins können wir nichts abgewinnen. Wir wollen stimmungsvolle Fußballfeste, und da gehören die Anhänger beider Klubs dazu. Zudem ist es auch für die Sicherheit besser, wenn die Fans gemeinsam im Stadion sind als außerhalb", erklärt Rapids Geschäftsführer Christoph Peschek im "Kurier". Austrias AG-Vorstand Markus Kraetschmer stimmt zu: "Sicherheitsexperten raten sogar zu Gästefans in eigenen Sektoren, weil sie sich sonst Karten für die normalen Sektoren kaufen." (09:55)

2018-12-21

Laola1

SCR-Sportchef Bickel: Das hat nicht viel gebracht: Rapids Sportchef Fredy Bickel muss sich nach diesem Herbst für die sportlichen Auftritte immer wieder rechtfertigen. Eine alles andere als einfache Situation für den Schweizer, der in der Kritik steht, seinen Vertrag jedoch verlängern wird. Auch Trainer Didi Kühbauer brachte nicht jene Ergebnisse, die man sich erhoffte. Deshalb gibt Bickel bei unserem Partner-Portal "90minuten.at" auch zu: "Im Nachhinein kann man sagen: Es hat nicht viel gebracht, dass er die Liga gekannt hat. Aber in diesem Moment war es für mich entscheidend, dass der Trainer die Liga und die Spieler kennt. Für mich war das alternativlos und an den fehlenden Resultaten trägt Didi keine Schuld." (23:17)

2018-12-20

Laola1

Routinier verlängert bei Rapid: Der SK Rapid Wien verlängert den am Saisonende auslaufenden Vertrag mit Mario Sonnleitner um zwei Jahre bis Sommer 2021. "Ich bin sehr stolz, weiter die grün-weißen Farben tragen zu dürfen. Ich habe mit dem SK Rapid schon sehr viel erlebt, bin zu einem echten Erz-Rapidler geworden. Ich freue mich sehr auf die kommenden Aufgaben und werde alles geben, dazu beizutragen, dass wir rasch wieder erfolgreich sind", erklärt der 32-Jährige, der seit Sommer 2010 in Hütteldorf engagiert ist und weiter einem Titel nachläuft: "Ich möchte das mir gegebene Vertrauen, für das ich mich bei der sportlichen Leitung um Fredy Bickel und Trainer Dietmar Kühbauer bedanken möchte, mit guten Leistungen zurückgeben. Mein oberstes Ziel bleibt es, mit Rapid einen Titel feiern zu können." (12:14)

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Bayern-Fans solidarisch mit Rapid: Der höchstumstrittene Polizei-Einsatz rund um das Wiener Derby, bei dem Anhänger des SK Rapid stundenlang von Beamten der Exekutive eingekesselt wurden, sorgt auch international für Aufsehen. So zeigen sich etwa Anhänger des FC Bayern im Zuge des Heimspiels gegen RB Leipzig (VIDEO vom 1:0-Sieg) solidarisch mit den Fans der Hütteldorfer. Während des Spiels wurde ein Spruchband mit folgendem Text gezeigt: "Freie Bürger? Nein, Fußball-Fans! Freiheit für Rapid!" (12:49)

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Sturm-Fans zu Rapid: "Skandalös": Nachdem sich die Fans des FC Bayern München solidarisch mit den Anhängern des SK Rapid Wien zeigen, melden sich auch die Fans des SK Sturm Graz zu den Derby-Vorfällen zu Wort. Zwar könne man das Bewerfen von Autos auf der Autobahn mit Schneebällen nicht gutheißen und wolle den sich seit Jahren zuspitzenden Konflikt zwischen Polizei und grün-weißer Fanszene nicht aus der Ferne bewerten, "nach reiflicher Überlegung" wolle man das Geschehen vom Sonntag jedoch nicht unkommentiert lassen. "Der Polizeieinsatz des vergangenen Wochenendes ist derart fragwürdig und für alle Fußballfans von Relevanz, dass wir uns äußern wollen und müssen. Diese skandalöse und schikanöse Behandlung von 1.338 Menschen, die das rechtsstaatliche Prinzip und den damit einhergehenden Grundsatz der Verhältnismäßigkeit mit Füßen tritt, sucht selbst bei Einsätzen der berüchtigten Wiener Polizei ihresgleichen", heißt es in der Aussendung des "Kollektiv 1909". (14:19)

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Pacult erneuert Kritik an Bickel: Das verbale Duell zwischen Ex-Rapid-Trainer Peter Pacult und Rapid-Sportchef Fredy Bickel geht in die nächste Runde. Diesmal ist Pacult am Zug, der seine Kritik am Schweizer erneuert. In der "Krone" steht er zu seiner ursprünglichen Kritik, dass Bickel in drei Transfer-Perioden keinen Spieler geholt hätte, der Rapid langfristig weiterhilft: "Er hat sich dann in einem Interview gewehrt und gegen mich geschossen. Das muss man so akzeptieren. Aber wie er geschossen hat, war ein bisschen zu persönlich. Es ist doch ganz klar, dass man als ehemaliger Rapid-Trainer und -Spieler den Namen des Sportdirektors nennen darf, wenn die Transferpersiode nicht so gelaufen ist - und man sieht ja, was rausgekommen ist." (13:33)

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Kickl: "Chaotentum" bei Rapid: Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) hat am Donnerstag die Vorgehensweise der Polizei im Wiener Derby als ausgewogen und notwendig verteidigt. Der Einsatz sei zum Erhalt der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, der Abwehr von gefährlichen Angriffen auf Leib und Leben sowie der Aufklärung von Straftaten durchgeführt worden. Den SK Rapid und dessen organisierte Fanszene attackierte Kickl indes scharf. (18:53)

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Rapid: FPÖ-Abgeordneter lügt: Die Einkesselung der Fans beim Wiener Derby sorgt beinahe im Stundentakt für neue Entwicklungen. Während Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) "Chaotentum" bei den Rapid-Fans ortete, zeigten sich Fans von Sturm Graz und sogar dem FC Bayern München mit dem Anhang der Hütteldorfer solidarisch. Nun schlägt der SK Rapid selbst zurück: Eine Behauptung des FPÖ-Bundesrat-Abgeordneten Georg Schuster lassen die Grün-Weißen nicht auf sich sitzen. Dieser verlautbarte laut Rapid "mittels Verlesung einer Mail, dass Präsident Michael Krammer und Klubservice-Leiter Andy Marek (sinngemäß und im Zusammenhang mit der Anhaltung von 1.338 Rapidfans) am Sonntag im #Rapidkessel gegenüber einem Exekutivbeamten behauptet hätten, dass sie das Vorgehen der Polizei verstehen würden". "Eine dreiste Lüge", wie die Hütteldorfer auf die verlesene Behauptung des anonymen Beamten reagieren. Rapid wird nun rechtliche Schritte einleiten. (19:38)

Laola1

Liga: Derby nur noch im Happel?: Die Ereignisse rund um das 328. Wiener Derby gingen auch an Bundesliga-Vorstand Christian Ebenbauer nicht spurlos vorüber. "Es ist bedauerlich, dass ein sportliches Ereignis wie das Wiener Derby in den Hintergrund rückt und wieder einmal nicht über den Sport gesprochen wird", sagt Ebenbauer in der LAOLA1-Sendung "Fußball Total - der Talk". Im folgenden Video erklärt er, was aus Sicht der Bundesliga nach den Problemen zwischen den Rapid-Fans und der Polizei die wichtigen nächsten Schritte sind und äußert sich zur Frage, ob das Wiener Derby künftig doch nur noch im Ernst-Happel-Stadion gespielt werden soll. (23:06)

2018-12-19

Laola1

Rapid-Stürmer vor Abgang?: Das Gesicht des SK Rapid könnte sich schon in der Winterpause verändern. Nicht nur wie Sportchef Fredy Bickel bereits ankündigte in puncto Zugängen, sondern auch was Abgänge betrifft. Ein Kandidat für eine Wechsel soll Stürmer Jeremy Guillemenot sein. Der 20-jährige Schweizer spielte bisher bei Rapid keine Rolle und kam nur zu fünf Pflichtspieleinsätzen. Nun soll in seiner Heimat der FC St. Gallen Interesse zeigen. "Ein sehr spannender Spieler. Ein talentierter Schweizer Stürmer, der noch nicht fertig ausgebildet ist und bei dem man nicht weiß, wohin die Reise geht", wird Sportdirektor Alain Sutter in einem Interview mit dem "Tagblatt" zitiert. (15:14)

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Zuschauer: Acht Klubs mit Plus: Insgesamt 687.290 Zuschauer sind in diesem Herbst in die Bundesliga-Stadien gekommen.  Die meisten Zuschauer kamen wie in den Jahren davor zu den Heimspielen des SK Rapid Wien. Mit durchschnittlich 17.367 Besuchern führen die Grün-Weißen die Zuschauer-Tabelle nach der Herbstsaison an. Im Vergleich zum Herbst 2017/18 ist das allerdings ein Rückgang von 11,6 Prozent. Hinter Rapid rangiert der SK Sturm Graz mit durchschnittlich 10.672 Besuchern pro Spiel (+3,2 Prozent). Dritter ist der FK Austria Wien mit 10.501 Besuchern (+29,5%). Die wenigsten Fans kamen zum SV Mattersburg, nämlich im Durchschnitt nur noch 2.039. Das bedeutet ein sattes Minus von 55,5 Prozent im Vergleich zurm Vorjahres-Herbst. (18:46)

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Rasen-Problem: Rapid investiert: Der SK Rapid Wien nimmt sich während der Winterpause seines Problems mit dem Rasen im Allianz Stadion an. Wie der "Kurier" berichtet, soll mithilfe einer Spezialmaschine aus Barcelona names "Air2G2" Luft unter die Oberfläche gepumpt werden, um den dichten Unterbau aufzulockern. Zusätzlich werden zu den beiden schon vorhandenen Lichtbalken sechs neue Geräte zur UV-Belichtung gekauft. So kann das Rasenwachstum auf acht Stellen gleichzeitig angeregt werden. "Diese Investitionen machen mehrere Hunderttausend Euro aus und die Greenkeeper arbeiten im Winter durch. Wir tun alles, um im Februar wieder einen richtig guten Rasen zu haben", sagt Rapid-Geschäftsführer Christoph Peschek. (19:48)

Laola1

Rapid will Sicherheits-Gipfel: Nach den Vorkommnissen beim Wiener Derby am vergangenen Sonntag hat Rapid-Präsident Michael Krammer die Idee eines "Sicherheits-Gipfels" geboren. Daran sollen neben seiner Person auch die Präsidenten von Austria Wien und Sturm Graz, Bundesliga-Chef Gerhard Stocker sowie Wiens Polizeipräsident Gerhard Pürstl teilnehmen. Es gehe um "die Lehren für die Zukunft", sagt Krammer. Man werde zeitnah mit den genannten Personen bezüglich eines Termins in Kontakt treten, heißt es in einer Aussendung des Vereins am Mittwoch. Dort betont Krammer auch, dass man das Vorgehen der Polizei am Sonntag weiter "für unangemessen und vollkommen überzogen" halte, aber "kein Öl mehr ins Feuer gießen" wolle: "Es geht dabei nicht um Schuldzuweisungen. Am Ende geht es nur um eine gute Lösung und Vorgangsweise für den Fußball in Wien und in Österreich." (19:34)

2018-12-18

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Salzburg und Rapid jagen Holland: Der europäische Herbst 2018/19 ist geschlagen – und was es für einer war! Österreich, vertreten durch Rapid und Salzburg, konnte erstmals seit 14 Jahren zwei Mannschaften bis ins Frühjahr bringen und überragende 3,8 Punkte aufs Fünfjahreswertungs-Konto buchen. Resultat der tollen Performance der rot-weiß-roten Eurofighter ist, dass Österreich weiterhin die Chance hat, zum zweiten Mal in Folge den enorm wichtigen elften Platz der Fünfjahreswertung zu erreichen. Einzig die Niederlande muss überholt werden, damit auch dem Bundesliga-Meister 2020 ein CL-Ticket so gut wie sicher ist. LAOLA1 analysiert, was es für die Aufholjagd benötigt und wie es um mögliche Verfolger aussieht: (10:51)

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Frühjahrs-Auftakt terminisiert: Die Bundesliga startet mit einem Freitagspiel am 22. Februar in die Frühjahrssaison. Die 19. Runde wird mit der Partie LASK gegen Austria Wien eröffnet. Anpfiff in der TGW-Arena in Pasching ist um 19:30 Uhr. Am Samstag folgen die Begegnungen WAC-Altach und Admira-Wacker Innsbruck (jeweils 17:00 Uhr).Am Sonntag (24.2.) treffen zunächst Mattersburg und Sturm sowie Hartberg und St. Pölten (jeweils 14:30 Uhr) aufeinander, ehe um 17.00 Uhr der Schlager Rapid gegen RB Salzburg über die Bühne geht. (12:33)

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EL: Hier siehst du Rapid und Salzburg LIVE!: Die Europa-League-Sechzehntelfinal-Paarungen für Salzburg und Rapid stehen fest. Rapid startet am 14. Februar (18:55) zuhause gegen Inter Mailand. Quote Das Rückspiel folgt am 21. Februar (21:00) im San Siro. Die Salzburger müssen am 14. Februar (21:00) erst nach Brügge. Quote Eine Woche später, am 21. Februar (18:55), will man zuhause alles klar machen. Alle Matches der österreichischen Vertreter siehst du LIVE auf DAZN. Nicht nur das, denn auch alle anderen Sechzehntelfinal-Partien werden ausnahmslos auf DAZN übertragen, sowohl als Einzelspiele, als auch in der Konferenz.   (13:59)

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Erstmals 2. WM-Runde! Premiere für "Little John": Erfolgserlebnis für Rowby-John Rodriguez! Der 24-jährige Wiener steht bei seiner vierten Teilnahme erstmals in der zweiten Runde der PDC World Darts Championship im "Ally Pally". "Little John" gewinnt sein Erstrunden-Match gegen den Engländer Ricky Evans, Nummer 42 der Order of Merit, mit 3:1. Rodriguez zeigt gegen "Rapid" besonders zu Beginn eine konzentrierte Leistung, ein 40er-Schnitt mit dem ersten Dart ist Mitgrund dafür, dass er im ersten Satz kein Break zulässt. (15:43)

2018-12-17

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Diese Auswirkungen hat das Derby für FAK und SCR: Der historische 6:1-Sieg der Austria im Derby (Spielbericht) hat nicht nur die Vorherrschaft in Wien klar geregelt, es hat auch direkten Einfluss auf die letzten vier Spiele des Grunddurchgangs im Frühjahr. Während die Austria einen großen Schritt in Richtung Meister-Playoff gemacht hat, muss sich Rapid nun allmählich mit der Teilnahme am unteren Playoff abfinden. Und auch für die Trainer der Erzrivalen war es ein besonderes Match. Thomas Letsch gelang mit dem Sieg ein Befreiungsschlag, während das erste Derby für Didi Kühbauer als Rapid-Trainer wohl für immer in Erinnerung bleiben wird - allerdings in keiner allzu guten. (17:27)

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Polizei veröffentlicht Videos von Derby-Vorfällen: Die Wiener Polizei erntet nach den Vorfällen rund um das 328. Wiener Derby zwischen Austria Wien und Rapid Wien (Spielbericht >>>) eine Menge Kritik Das LPD Wien versucht sein Vorgehen zu erklären und veröffentlichte am Montagnachmittag Teile des chronologischen Einsatzprotokolls und Auszüge aus polizeilichen Videoaufnahmen auf dem polizeieigenen Twitter-Acount. Bereits am Abend nach den Wiener Derby veröffentliche die Polizei ein offzielles Statement zu den Vorfällen. (17:38)

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Diese Sperre erhält Ljubicic: Dejan Ljubicic von SK Rapid Wien wird nach seiner Roten Karte im Wiener Derby vom Strafsenat der Bundesliga wegen der Verhinderung einer offensichtlichen Torchance für ein Spiel gesperrt. Der 21-Jährige zog in der 33. Minute gegen Austrias Bright Edomwonyi die Notbremse. Co-Trainer Manfred Nastl, der kurz nach dem Ausschluss auf die Tribüne verbannt wurde, erhält wegen Schiedsrichterkritik und der Nichtbefolgung einer Verbandsanordnung eine Ermahnung. (18:18)

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SCR- und RBS-Spiele terminisiert: Die UEFA gibt die Anpfiff-Zeiten für die Hinspiele im Sechzehntelfinale der Europa League bekannt: Meister Salzburg bestreitet gegen Club Brügge das Hinspiel am 14. Februar, um 21:00 Uhr, im 29.062 Zuschauer fassenden Stade Jan Breydel. Das Rückspiel steigt am 21. Februar um 18:55 Uhr in Wals-Siezenheim. Rapid hat im ersten Duell mit Inter Mailand am 14. Februar zunächst Heimrecht. Ankick im Allianz-Stadion ist um 18:55 Uhr. Eine Woche später erfolgt um 21:00 Uhr das Rückspiel. (21:07)

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Weihnachtsfeiern bei Rapid, Austria und Sturm: Knapp 24 Stunden nach dem bitteren Derby-Debakel veranstaltete der SK Rapid Wien am Montagabend seine traditionelle Weihnachtsfeier. Die Wiener Austria sowie Sturm Graz ließen bereits letzte Woche am Dienstag in einem besinnlichen Event das Jahr 2018 Revue passieren. LAOLA1 hat für dich die besten Bilder der Feiern in Wien und Graz zusammengestellt: (21:51)

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Rapid kritisiert Festhaltung der eigenen Fans: Das Vorgehen der Exekutive, den Rapid-Fanmarsch vor dem Wiener Derby einzukesseln und zum Zwecke der Identitätsfeststellungen stundenlang festzuhalten, veranlasst den SK Rapid Wien zu einer offiziellen Stellungnahme, in welcher die Methode scharf kritisiert wird. "Egal ob ein Gegenstand oder mehrere, so eine Aktion ist natürlich ohne Wenn und Aber zu verurteilen", sagt Präsident Michael Krammer in Bezug auf die offiziell kommunizierte Ursache für die Anhaltung. Er habe sich ab 18:30 Uhr vor Ort selbst ein Bild gemacht und blieb "fassungslos" zurück: "Ich habe als ehemaliger Offizier des Bundesheers großes Verständnis für rechtsstaatliche Prinzipien. Was ich am Sonntagabend erlebt habe, hätte ich aber im Rechtstaat Österreich nicht für möglich gehalten. Hier war keinerlei Verhältnismäßigkeit gegeben, Menschen über Stunden bei Minusgraden einer solchen Situation auszusetzen, halte ich für skandalös." (10:35)

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Europa League: Inter Mailand! Traumlos für Rapid: Traumlos für den SK Rapid Wien! Die Grün-Weißen treffen im Sechzehntelfinale der Europa League auf niemand geringeren als den italienischen Traditionsklub Inter Mailand. Das ergibt die Auslosung in Nyon. Nach dem "Zuckerl" Aufstieg durch den 1:0-Heimerfolg im Gruppen-Endspiel gegen die Glasgow Rangers wartet nun ein richtiger Kracher auf die Hütteldorfer, die am Sonntag noch mit 1:6 im Wiener Derby gegen die Austria untergegangen waren. Spieltermine sind der 14. und 21. Februar. Rapid bestreitet als ungesetztes Team das Hinspiel im Weststadion, das Rückspiel findet auswärts im San Siro statt. Die Nerazzuri liegen unter Trainer Luciano Spaletti auf Platz 3 in der italienischen Serie A. Rapid steht als Achter der Bundesliga knapp davor das Meisterplayoff der Top 6 zu verpassen. (13:18)

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Das sagt Inter zum Los Rapid: Inter Mailand zeigt sich mit dem Los SK Rapid im Sechzehntelfinale der UEFA Europa Leauge zufrieden. Vize-Präsident Javier Zanetti spricht davon, dass die Auslosung "gut gelaufen" sei. "Wir wissen, dass es keine einfachen Spiele in Europa gibt. Wir wollen aber eine große Rolle in diesem Bewerb spielen", so der ehemalige Verteidiger der "Nerazzurri". "Wir müssen erst sehen, wo wir im Februar stehen. Die Nähe ist gut für uns. Wenn wir keine weite Reise haben, ist das viel einfacher", freut sich Zanetti über den kurzen Weg nach Wien.   (16:30)

2018-12-16

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Ausschreitungen vor Wr. Derby: Der Auswärtssektor beim 328. Wiener Derby ist zu Spielbeginn leer. Wie die Polizei auf "Twitter" vermeldet, haben Anhänger des SK Rapid am Fußweg zwischen Laaerberg Straße und Generali Arena pyrotechnische Gegenstände, Schneebälle und Dosen auf die Fahrbahn der Südosttangente geworfen. "Die Täter sind ausgeforscht worden", sagt Polizeisprecher Harald Sörös zur APA. Durch diese Vorfälle musste der Verkehr von 15:05 Uhr bis 15:15 Uhr gesperrt werden. Wie die "Rechtshilfe Rapid" via Twitter meldet, nahm die Polizei daraufhin bei den rund 1.500 Personen Identitäsfeststellungen vor, weshalb es zur zeitlichen Verzögerung kam bzw. noch immer kommt. (17:08)

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Out of the Box - der LIVE-Derbytalk: Schon etwas geplant, wenn am Sonntag ab 17 Uhr das 328. Wiener Derby zwischen dem FK Austria Wien und dem SK Rapid Wien über die Bühne geht? Live vor Ort in der Generali-Arena in Wien-Favoriten? Oder doch zu Hause, wo es wärmer ist? Für alle Daheimgebliebenen hat sich LAOLA1 etwas überlegt. Im bereits international und in der Champions League erprobten Format "Out of the Box - der LIVE-Derbytalk" kommt es zu einer Premiere. Erstmals steht ein Spiel der österreichischen Bundesliga im Blickpunkt, und dann gleich das Derby. Wer ist die Nummer 1 in Wien? Kommentator Johannes Kristoferitsch und Rapid-Experte Alexander Karper begleiten euch am Sonntag, den 16. Dezember ab 17 Uhr, durch die Partie. Einfach auf LAOLA1.at bzw. LAOLA1.tv gehen oder den linearen TV-Sender von LAOLA1 einschalten und ihr seid mittendrin im Geschehen. Außerdem findet ihr auch unter dem Hashtag #DerbyTalk alles, was wichtig ist. (16:45)

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Austria deklassiert Rapid im 328. Wiener Derby: Die Wiener Austria feiert zum Abschluss der 18. Bundesliga-Runde im 328. Wiener Derby einen historischen 6:1-Heimsieg gegen den SK Rapid Wien. Die Austria geht durch ein Kopfballtor von Schoissengeyr nach 22 Minuten in Führung, Rapids Potzmann kann sieben Minuten später ausgleichen. Ab der 33. Minute nimmt der Hütteldorfer Albtraum seinen Lauf: Ljubicic zieht gegen Edomwonyi die Notbremse und sieht zurecht Rot, der anschließende Freistoß landet über Umwege bei Jeggo und im Tor. Nur 85 Sekunden später kann Monschein auf 3:1 stellen, Florian Klein bringt die Austria noch vor der Pause mit 4:1 in Führung. Nach dem Seitenwechsel trifft Barac nach Prokop-Pass sogar noch ins eigene Tor, der eingewechselte Turgeman besorgt den Endstand (78.). Es ist damit der höchste Sieg eines Teams im Wiener Derby in der Geschichte der Bundesliga. (18:50)

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Polizei hält Rapid-Fans fest: Der Auswärtssektor beim 328. Wiener Derby bleibt beim 6:1-Triumph der Wiener Austria über Rapid leer (Spielbericht). Wie die Polizei auf "Twitter" vermeldet, sollen Anhänger des SK Rapid am Fußweg zwischen Laaerberg Straße und Generali Arena pyrotechnische Gegenstände, Schneebälle und Dosen auf die Fahrbahn der Südosttangente geworfen haben. "Die Täter sind ausgeforscht worden", sagt Polizeisprecher Harald Sörös zur APA. Durch diese Vorfälle musste laut Polizei der Verkehr von 15:05 Uhr bis 15:15 Uhr gesperrt werden. Wie die "Rechtshilfe Rapid" via Twitter meldet, nahm die Polizei bei den rund 1.500 Personen Identitäsfeststellungen vor. (20:00)

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VIDEO: Austria feiert Rekordsieg: Die Bundesliga geht mit einem historischen Wiener Derby in die Winterpause: Die Austria feiert in der 18. Bundesliga-Runde zuhause gegen Rapid mit einem 6:1-Triumph den höchsten Derby-Sieg der Bundesliga-Geschichte (seit 1974/1975). Schoissengeyr (22.), Jeggo (35.), Monschein (37.), Klein (41.), Barac (57./Eigentor) und Turgeman sorgen für den historischen Erfolg. Rapid darf nur kurzzeitig dank Potzmann (29.) hoffen. Die Highlights der Partie auf VIDEO:   (19:53)

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Derby: Polizei reagiert auf Vorwürfe: Die Wiener Polizei reagiert in einer Presseaussendung auf die Vorfälle rund um das 328. Wiener Derby. Die LPD Wien hält fest, dass - im Gegensatz zur Darstellung der "Rechthilfe Rapid" - verschiedene Wurfgeschosse (Pyrotechnik, Getränkeflaschen und -dosen sowie Schneebälle) dazu führten, dass die Autobahn in der Nähe der Generali Arena gesperrt werden musste. "Durch diese Vorgehensweise ist der strafrechtliche Tatbestand der Gemeingefährdung erfüllt, da eine Gefahr für das Leben oder das Eigentum einer größeren Zahl von Menschen herbeigeführt wurde", so die Polizei. (23:10)

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Dunkle Stunden für den SK Rapid beim Derby: Es hätte ein versöhnlicher Bundesliga-Abschluss des turbulenten Jahres 2018 für den SK Rapid und seine Fans werden sollen. Mit einem Sieg im ersten Derby in der neuen Generali Arena wollte Rapid den Weihnachtsfrieden herstellen und vieles schöner aussehen lassen, als es in Wirklichkeit ist. Doch für den grün-weißen Teil Wiens sollte es ein Tag zum Vergessen werden. Alles, was irgendwie hätte schief gehen können, ging auch schief. Und so mussten die Rapidler den Gang in die Winterpause mit einem 1:6-Debakel (Spielbericht) antreten. (23:29)

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FAK: "Überragend und unglaublich": Die Wiener Austria gestaltete das erste Wiener Derby in der runderneuerten Generali Arena zu einem totalen Triumphzug. Die Veilchen fertigten Erzrivale Rapid in der 328. Auflage des ewig jungen Duells mit 6:1 (Spielbericht) ab. Es war der höchste Derby-Erfolg eines Wiener Klubs in der Bundesliga-Geschichte, der höchste FAK-Erfolg seit einem 6:0-Sieg am 11. Oktober 1969. Zudem beendeten die Violetten die zuvor sieben Spiele andauernde Heimmisere gegen die Grün-Weißen – und das in beeindruckender Manier. (23:28)

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Europa League: So läuft Lostag für Rapid und RBS: Montag ist Lostag! Nach dem Abschluss der Herbstsaison in der Bundesliga wartet sowohl der SK Rapid Wien als auch RB Salzburg auf einen Gegner für das Sechzehntelfinale der Europa League. Alle Blicke sind auf Nyon gerichtet, wo die Auslosung stattfindet (ab 13 Uhr im LIVE-Ticker). Während Salzburg den Herbst ungeschlagen überstand und den Bullen als gesetzte Mannschaft ein einfacheres Los winkt, muss sich Rapid nur einen Tag nach dem 1:6-Debakel im Wiener Derby gegen die Austria auf einen großen Namen gefasst machen. Welche Gegner drohen? Wie läuft die Auslosung ab? Welche Sonderregelungen gibt es? Und wie geht es nach dem Sechzehntelfinale weiter? LAOLA1 gibt die Antworten: (23:32)

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LAOLA1-Premiere bei Wiener Derby: Schon etwas geplant, wenn am Sonntag ab 17 Uhr das 328. Wiener Derby zwischen dem FK Austria Wien und dem SK Rapid Wien über die Bühne geht? Live vor Ort in der Generali-Arena in Wien-Favoriten? Oder doch zu Hause, wo es wärmer ist? Für alle Daheimgebliebenen hat sich LAOLA1 etwas überlegt. Im bereits international und in der Champions League erprobten Format "Out of the Box - der LIVE-Derbytalk" kommt es zu einer Premiere. Erstmals steht ein Spiel der österreichischen Bundesliga im Blickpunkt, und dann gleich das Derby. Wer ist die Nummer 1 in Wien? Kommentator Johannes Kristoferitsch und Rapid-Experte Alexander Karper begleiten euch am Sonntag, den 16. Dezember ab 17 Uhr, durch die Partie. Einfach auf LAOLA1.at bzw. LAOLA1.tv gehen oder den linearen TV-Sender von LAOLA1 einschalten und ihr seid mittendrin im Geschehen. Außerdem findet ihr auch unter dem Hashtag #DerbyTalk alles, was wichtig ist. (10:19)

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Austria empfängt Rapid im 328. Wiener Derby: Die Wiener Austria empfängt den SK Rapid Wien am Sonntag (17 Uhr) zur 328. Ausgabe des Wiener Derbys. (LIVE-Ticker >>>) Die Austria ist nach der blamablen Vorstellung gegen Mattersburg in der Vorwoche auf Wiedergutmachung aus. Der Dauerrivale aus Hütteldorf kommt hingegen mit einem riesigen Erfolgserlebnis gegen die Glasgow Rangers im Rücken. Beide Wiener Traditionsklubs stecken im letzten Spiel vor der Winterpause noch voll im Kampf um die Top-6. Die Austria (24) steht als Sechster knapp über dem Strich. Rapid (20) hinkt als Achter hinterher. "Wir wollen einen nicht so gelungenen Herbst - das muss man schon sagen - mit einem Erfolgserlebnis im Derby abschließen", sagt Austria-Coach Thomas Letsch bei einer Pressekonferenz am Freitag. (12:58)

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328. Wiener Derby: So spielen FAK und Rapid: Die Wiener Austria empfängt den SK Rapid Wien am Sonntag (17 Uhr) zur 328. Ausgabe des Wiener Derbys. (LIVE-Ticker >>>) Die Austria ist nach der blamablen Vorstellung gegen Mattersburg in der Vorwoche auf Wiedergutmachung aus. Der Dauerrivale aus Hütteldorf kommt hingegen mit einem riesigen Erfolgserlebnis gegen die Glasgow Rangers im Rücken. Beide Wiener Traditionsklubs stecken im letzten Spiel vor der Winterpause noch voll im Kampf um die Top-6. Die Austria (24) steht als Sechster knapp über dem Strich. Rapid (20) hinkt als Achter hinterher. Aufstellung FK Austria Wien: Pentz; Klein, Madl, Schoissengeyr, Ebner; Jeggo; Sax, Prokop, Matic; Edomwonyi, Monschein. Aufstellung SK Rapid Wien: Strebinger; Müldür, Dibon, Barac, Potzmann; Ljubicic, Schwab; Murg, Knasmüllner, Schobesberger; Alar. (15:55)

2018-12-15

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Ex-Rapidler Joelinton gegen Gladbach im Pech: Borussia Mönchengladbach lässt in der 15. Runde der deutschen Bundesliga mit einem 0:0 bei Hoffenheim Punkte liegen. Die Fohlen, weiterhin Zweiter vor dem FC Bayern, haben mit den Hausherren ihre Mühe, am Ende gibt es in einer offenen Partie keinen Sieger. Ein sehenswerter Treffer von Ex-Rapid-Stürmer Joelinton ins Kreuzeck wird nach Videostudium zurecht wegen einer Abseitsstellung aberkannt (33.). Auch in der zweiten Halbzeit hat der Brasilianer Pech, als sein Lupfer über Keeper Sommer hinweg von der Stange zurück ins Spiel springt. Auch ein Tor der Gladbacher zählt nicht. Nach Pass von Stindl in den Lauf von Hazard lässt der Belgier im Strafraum Torhüter Baumann aussteigen und schiebt den Ball ins leere Tor. Spät aber doch geht die Fahne hoch, Hazard startete aus Abseitsposition. (17:24)

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Ronaldo entscheidet umkämpftes Turiner Derby: Das erste "Derby della Mole" der laufenden Saison geht an Juventus! Der souveräne Tabellenführer gewinnt in der 16. Serie-A-Runde mit 1:0 beim Stadtrivalen FC Turin. Nach einer Viertelstunde packt der angeschlagene Torino-Keeper Sirigu eine Riesenparade gegen einen Ronaldo-Volley aus, muss aber wenig später wegen Hüftproblemen ausgewechselt werden. Bis zur Pause sind die Gastgeber das bessere Team, lassen wenig zu und kommen mehrfach gefährlich in den Juve-Sechzehner. Auch nach dem Seitenwechsel sind die "Bianconeri" unter Druck. In der 54. Minute wird Torino ein Elfmeter verwehrt - Zaza wird klar von Alex Sandro zu Boden gerissen. Videorichter Mazzoleni, der Rapids Europa-League-Duell gegen die Glasgow Rangers leitete, greift nicht ein. Den Elfmeter gibt es dann auf der anderen Seite: Nach einem schwachen Rückpass von Zaza schaltet Mario Mandzukic am schnellsten und provoziert den Strafstoß. Diesen verwertet Cristiano Ronaldo (70.) wuchtig, für eine Provokation gegen den Keeper sieht er noch Gelb. Es ist das insgesamt 5000. Juve-Tor der Serie-A-Geschichte. (22:30)

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LAOLA1-Premiere bei Wiener Derby: Schon etwas geplant, wenn am Sonntag ab 17 Uhr das 328. Wiener Derby zwischen dem FK Austria Wien und dem SK Rapid Wien über die Bühne geht? Live vor Ort in der Generali-Arena in Wien-Favoriten? Oder doch zu Hause, wo es wärmer ist? Für alle Daheimgebliebenen hat sich LAOLA1 etwas überlegt. Im bereits international und in der Champions League erprobten Format "Out of the Box - der LIVE-Derbytalk" kommt es zu einer Premiere. Erstmals steht ein Spiel der österreichischen Bundesliga im Blickpunkt, und dann gleich das Derby. Wer ist die Nummer 1 in Wien? Kommentator Johannes Kristoferitsch und Rapid-Experte Alexander Karper begleiten euch am Sonntag, den 16. Dezember ab 17 Uhr durch die Partie. Einfach auf LAOLA1.at bzw. LAOLA1.tv oder dem linearen TV-Sender von LAOLA1 einschalten und ihr seid mittendrin im Geschehen. Außerdem findet ihr auch unter dem Hashtag #DerbyTalk alles, was wichtig ist. (10:19)

2018-12-14

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Rapid nach EL-Aufstieg: Bitte nur keine Spanier!: Es war nach längerer Zeit wieder einmal eine dieser denkwürdigen Nächte in Wien-Hütteldorf. Der SK Rapid schaffte mit dem 1:0-Heimerfolg gegen die Glasgow Rangers dank Goldtorschütze Dejan Ljubicic zum zweiten Mal nach 2015/16 den Aufstieg ins Sechzehntelfinale der Europa League. Vor drei Jahren endete damals aber die Reise abrupt, mit einem 0:6 in Valencia und einem 0:4 daheim. Diesmal will man sich besser präsentieren. Deshalb meint Kapitän Stefan Schwab angesprochen auf ein Wunschlos: "Ganz wichtig ist: Keine Spanier!" (13:17)

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FAK: Warum Derby besser wird: In der Bundesliga-Tabelle liegt die Austria vier Punkte und drei Plätze vor dem SK Rapid. Das Momentum spricht vor dem 328. Wiener Derby am Sonntag aber nicht unbedingt für die Veilchen. Zu sehr liegt vielen Anhängern noch der dürftige Auftritt der Mannschaft bei der 1:2-Niederlage vergangene Woche in Mattersburg im Magen. In einem Stadtderby werden oft zusätzliche Kräfte frei - darauf hoffen auch die Verantwortlichen. "Man merkt die Vorfreude in der Mannschaft. Für uns ist es eine Riesenchance, einen nicht so gelungenen Herbst mit einem Erfolgserlebnis abzuschließen", sagt Trainer Thomas Letsch. (13:51)

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Rapid-Sportchef Bickel kündigt Winter-Transfers an: Der Aufstieg in der Europa League lässt beim SK Rapid die Kassen klingeln. 5,82 Millionen Euro rein aus UEFA-Geldern konnten eingenommen werden, wie Geschäftsführer Wirtschaft Christoph Peschek am Freitag bekanntgibt. Den genauen Nettogewinn will man noch nicht bekanntgeben, bzw. kann man diesen aufgrund des Marktpool- und Koeffizienten-Anteils noch nicht ganz genau abschätzen. Fakt ist, dass mit dem Geld auch neuer Spielraum für Wintertransfers vorhanden ist. "Die Freigabe haben wir", bestätigt Sportchef Fredy Bickel und kündigt an: "Ich gehe von ein bis zwei Neuverpflichtungen aus!" (14:30)

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Rapid stellt Scouting neu auf: Der SK Rapid nützt die Euphorie nach dem Aufstieg ins Sechzehntelfinale der Europa League für Ankündigungen. So soll in Zukunft das Scouting der Hütteldorfer auf professionellere Beine gestellt werden, dem Nachholbedarf sind sich die Hütteldorfer bewusst. Wie Sportchef Fredy Bickel mitteilt, wird sich der bisherige Chefanalyst Maurizio Zoccola zukünftig um den Ausbau des Scoutings kümmern und vorgeben, welcher Weg künftig gegangen wird. Der Schwerpunkt liegt darauf, Nachwuchsspieler aus Österreich aber auch aus dem Ausland besser zu fördern und sich in Bezug auf Datenerfassung, Spielerverfolgung, Leistungsdaten und anderen Tools zu verbessern. (14:00)

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LAOLA1 WhatsApp - Mein Verein: Du bist Fan vom SK Rapid Wien, FK Austria Wien, FC Red Bull Salzburg oder vom SK Sturm Graz? Du willst alle News zu deinem Lieblingsverein brandaktuell und direkt auf dein Handy? Dann bist du bei LAOLA1 WhatsApp - Mein Verein genau richtig!  Wähle einfach deinen Herzensklub aus und folge den untenstehenden Anweisungen zum Anmelden. In Zukunft wirst du daraufhin von uns mit allen relevanten Infos zum jeweiligen Verein versorgt: Spielberichte, Transfermeldungen, Gerüchte, Bilder aus dem Stadion und vieles mehr! (15:35)

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Derby-Evolution in Favoriten: Seit dieser Saison verfügt die Wiener Austria mit der runderneuerten Generali-Arena über ein wahres Schmuckkästchen. Am Sonntag (17:00 Uhr im LAOLA1-Ticker und im Derby-LIVE-TALK) steigt in der neuen (alten) Heimstätte der Veilchen zum ersten Mal ein Wiener Derby. Als wäre das Duell Austria gegen Rapid nicht schon brisant genug, kommt diesmal die sportlich prekäre Situation der Traditionsklubs hinzu. Sowohl Violett als auch Grün-Weiß benötigen im Kampf um das Meister-Playoff unbedingt einen vollen Erfolg. (22:48)

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Diese Gegner drohen RBS & SCR: Mit dem FC Salzburg und dem SK Rapid Wien haben beide österreichische Vertreter den Sprung in das Sechzehntelfinale der UEFA Europa League geschafft. Die "Bullen" legten durch das 2:1 bei Celtic zum dritten Mal eine perfekte Gruppenphase hin und überwintern als Gruppensieger, Rapid steht durch das 1:0 gegen die Rangers als einer der Gruppen-Zweiten in der KO-Phase. Diese wird am kommenden Montag um 13 Uhr in der UEFA-Zentrale in Nyon ausgelost. Die Gruppensieger werden jeweils einem Gruppenzweiten zugelost, wobei ein Duell zweier Teams aus demselben Land sowie aus derselben Gruppe nicht möglich ist. Spieltermine für das Sechzehntelfinale sind der 14. und 21. Februar 2019. Diese Gegner drohen den österreichischen Klubs: (07:38)

2018-12-13

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LASK: Mehr Urlaub für Rapid-Sieg: Der LASK empfängt zum Abschluss der Herbstsaison in der 18. Runde der Bundesliga daheim den SV Mattersburg (Sa., 17:00 Uhr LIVE im LAOLA1-Ticker). Für Erfolgscoach Oliver Glasner steht schon vor den letzten 90 Minuten im Kalenderjahr 2018 das Highlight der abgelaufenen Monate fest: Der 1:0-Auswärtssieg bei SK Rapid Wien - der erste Erfolg in Wien für den 44-Jährigen überhaupt. Und für diesen "Meilenstein" erhalten seine Spieler eine verspätete Belohnung. "Unser Trainingsbeginn erfolgt erst am 14. Jänner", gibt Glasner am Donnerstag den um einige Tage verlängerten Urlaub bekannt. (14:55)

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Europa League LIVE: Rapid gegen Glasgow Rangers: Showdown für den SK Rapid Wien in der Europa League! Den Hütteldorfern könnte im siebenten Anlauf zum zweiten Mal der Sprung von der Gruppenphase ins Sechzehntelfinale gelingen. Dazu benötigt die Kühbauer-Elf gegen die Glasgow Rangers (ab 18:55 Uhr im LIVE-Ticker, bei DAZN und Puls4) vor 23.850 Zuschauern im Allianz Stadion einen Punkt (Wett-Quoten). "Wir haben die Möglichkeit, weiterzukommen, was uns bei der Auslosung keiner zugetraut hätte, und wir haben es selbst in der Hand", weiß Kühbauer.    (14:43)

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Das steht für Rapid gegen Rangers auf dem Spiel: Die Bescherung naht, auch für den SK Rapid. Ob der Aufstieg in der Europa League unter den Weihnachtsbaum gelegt wird, hängt vom "Endspiel" gegen die Glasgow Rangers (ab 18:55 Uhr im LIVE-Ticker, bei DAZN und Puls4) vor 23.850 Zuschauern im Allianz Stadion ab (Wett-Quoten). Für Rapid steht viel auf dem Spiel. Den Hütteldorfern winkt nicht nur ein Millionen-Regen, es geht auch um die Zukunft und wie es im Frühjahr weitergeht. LAOLA1 hat die Antworten auf die wichtigsten Fragen vor dem EL-Kracher: (13:43)

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Krawalle und Chaos vor Rapid gegen Rangers: Die Hoffnung auf ein ruhiges Aufeinandertreffen zwischen dem SK Rapid und den Glasgow Rangers im Gruppen-"Endspiel" der Europa League ist schon vor der Partie hinüber. Bereits über eine Stunde vor dem Anpfiff kommt es vor den Eingängen zur Südtribüne, wo der Block West beheimatet ist, zu unschönen Szenen. Als Rangers-Fans Gesänge anstimmen und sich vor der Tribüne lautstark bemerkbar machen, kommt es zu Auseinandersetzungen. Flaschen fliegen ebenso wie Fäuste. Die Unbeteiligten werden zur Seite genommen und geschützt. Das alles könnte aber nur ein Vorgeplänkel sein, was noch alles kommt. (18:20)

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So spielt Rapid gegen die Glasgow Rangers: Im "Alles-oder-Nichts-Spiel" des SK Rapid Wien gegen die Glasgow Rangers (ab 18:55 Uhr im LIVE-Ticker, bei DAZN und Puls4) geht es für die Hütteldorfer um den Aufstieg ins Sechzehntelfinale der Europa League. Einen einzigen Punkt braucht Rapid zum Weiterkommen, Chefcoach Didi Kühbauer setzt gegen die Schotten deshalb auf defensive Stabilität: Rapid-Aufstellung: Strebinger; Müldür, Hofmann, Barac, Auer; Martic, Schwab; Ivan, Murg, Bolingoli; Berisha Rangers-Aufstellung: McGregor; Tavernier, McAuley, Goldson, Barisic; Jack, McCrorie, Arfield, Coulibaly; Middleton; Morelos "Wir haben die Möglichkeit, weiterzukommen, was uns bei der Auslosung keiner zugetraut hätte, und wir haben es selbst in der Hand", weiß Kühbauer.    (18:04)

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Rapid steigt nach Sieg gegen Rangers auf: Rapid hat es geschafft! Mit einem 1:0-Heimsieg in der letzten Runde der Gruppenphase der Europa League gegen die Glasgow Rangers stehen die Hütteldorfer als Gruppenzweiter hinter Villarreal im Sechszehntel-Finale. In einer kampfbetonten Partie, die auf schwer bespielbaren Rasen kaum Kombinationen zulässt, haben die Gäste im ersten Durchgang die beste Chance. Goldson wuchtet einen Kopfball an den Querbalken. Zunächst riskieren beide Teams nicht viel, nach der Pause nimmt das Spiel dann aber an Fahrt auf. Weiterhin entsteht Gefahr fast nur nach Standards. In einer heißen Schlussphase erhöht die Gerrard-Truppe nochmals die Schlagzahl, doch nach einem schwachen Abschlag von McGregor schließt der eingewechselte Dejan Ljubicic (84.) eine starke Kombination zur Entscheidung ab. (20:47)

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Aufstiegs-Held Ljubicic folgte Kühbauer nicht: Der SK Rapid hat es tatsächlich geschafft! National pfui, international hui - so die Herbstbilanz. Der 1:0-Heimsieg im Gruppen-"Endspiel" gegen die Glasgow Rangers ließ alle Dämme brechen. Spieler und Betreuer lagen sich in den Armen, die Fans konnten ihr Glück nicht fassen. Bereits ein Remis hätte ja zum Aufstieg ins Sechzehntelfinale gereicht, am Ende machte Dejan Ljubicic mit seinem Goldtor den Abend aber noch schöner. Und alles passierte nur, weil sich der 21-Jährige nicht an die Anweisungen von Trainer Didi Kühbauer hielt. (23:50)

2018-12-12

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Weihnachtsfeiern bei Austria und Sturm: Während sich SK Rapid Wien (Do., 18:55 Uhr LIVE gegen Glasgow Rangers) und FC Red Bull Salzburg (Do., 21 Uhr LIVE gegen Celtic Glasgow) auf das letzte Gruppenspiel der UEFA Europa League vorbereiten, nützen zwei andere Bundesliga-Klubs die Zeit, um ihre Weihnachstfeiern abzuhalten: Sowohl die Wiener Austria, als auch Sturm Graz ließen am Dienstagabend in einem besinnlichen Event das Kalenderjahr 2018 Revue passieren. Hier kannst du dir die besten Bilder ansehen: (11:16)

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Jeggo: "Müssen im Derby Zeichen setzen": Am kommenden Sonntag steigt das 328. Wiener Derby. Gleichzeitig ist es das erste Duell zwischen Austria und Rapid in der neuen Generali-Arena. "Wir müssen im ersten Derby in unserem neuen Stadion ein Zeichen setzen. Rapid kann nicht zu uns kommen und mit Zählern heimfahren", sagt James "Jimmy" Jeggo, der beim ersten Saisonderby am 16. September in Hütteldorf (1:0) erstmals nach seiner Verletzung (Riss des Syndesmosebandes) auf der Ersatzbank saß. Seither kam der Australier in allen zwölf Pflichtspielen zum Einsatz. (12:39)

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Abschlusstraining verlegt! Rapid schont Rasen: Beim SK Rapid macht sich die Vorfreude auf das letzte Europa-League-Gruppenspiel im Jahr 2018 bemerkbar. Am Donnerstag (ab 18:55 Uhr im LIVE-Ticker) geht es für die Grün-Weißen gegen die Glasgow Rangers um den Aufstieg. Bereits ein Remis würde zum Überwintern im Europacup reichen. Unüblich verläuft die Vorbereitung: Sowohl Rapid als auch die Schotten bestreiten ihr Abschlusstraining nicht wie gewohnt am Hauptfeld im Allianz Stadion sondern "nur" auf dem Trainingsplatz neben der Rapid-Heimstätte. Der Grund dafür ist wenig überraschend, der ramponierte Rasen, der nach dem 0:0 gegen Sturm Graz von den eigenen Spielern heftig kritisiert wurde. Mit dieser Maßnahme will man dafür sorgen, dass sich der Rasen am Matchtag in einem guten Zustand präsentiert. (15:32)

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Rapid-Aufstieg? Kein Kunststückl, aber Wunderguru: In Hütteldorf macht sich ein Gefühl breit, dass schon lange nicht mehr zu spüren war. Trotz anhaltender Krise in der Bundesliga kommt beim SK Rapid vor dem „Endspiel“ in der Europa-League-Gruppenphase (ab 18:55 Uhr im LIVE-Ticker und bei DAZN) gegen die Glasgow Rangers (Wett-Quoten) die Kämpfernatur durch. Keine Spur mehr vom „Anhängsel“ Europacup, die Marschroute geht klar in Richtung Weiterkommen. Ein Remis würde gegen die Schotten bereits reichen. „Ich denke, ein volles Stadion und die Möglichkeit weiterzukommen, sind Ansporn genug“, spricht Trainer Didi Kühbauer im Vorfeld über die Bedeutung des Spiels für jeden Einzelnen. „Ich glaube, da muss der Trainer nicht allzu viel Motivation oder ein Kunststückl auspacken. Die Spieler wissen ganz genau, dass wir etwas Gutes erreichen können.“ (16:50)

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12.000 Rangers-Fans stürmen Wien: Wien ereilt ein Ansturm von Fans der Glasgow Rangers: Schottische Medien schreiben nach Rücksprache mit Klubverantwortlichen von bis zu 12.000 Anhängern, die zum Europa-League-Match gegen Rapid (18:55 Uhr LIVE auf DAZN und im Ticker) kommen werden Quoten. "Nur" 2.500 davon haben allerdings eine Karte für das restlos ausverkaufte Spiel inne: 1.600 im Gästesektor, 200 auf der Längsseite und 300 im VIP-Bereich. Die restlichen rund 400 Schotten schlugen beim Abo-Verkauf vor dem Heimspiel gegen Villarreal zu, ehe Rapid den Verkauf nach Schottland stoppte. (18:16)

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Stephan Palla unterschreibt in Thailand: Neues Abenteuer für den ehemaligen Bundesliga-Kicker Stephan Palla. Der 29-Jährige unterschreibt einen Vertrag beim amtierenden thailändischen Meister Buriram United. Der Linksverteidiger, der in der Bundesliga für Rapid, die Admira und den WAC insgesamt 132 Partien bestritten hat, tritt also mit seinem neuen Arbeitgeber auch in der asiatischen Champions League an. Palla hat Anfang Juli beim SKN St. Pölten unterschrieben, nur 17 Tage später war das Engagement aber bereits wieder beendet. Seitdem war er vertragslos. Auf seinen ersten Einsatz in Thailand muss er aber noch ein wenig warten. Aktuell ist Pause in der Thai League. Erst ab Februar wird die neue Saison gespielt. Der Wechsel in den südostasiatischen Raum ist für Palla fast ein logischer. Seit 2015 spielt er für das philippinische Nationalteam und kommt bisher auf zehn Einsätze.   (19:39)

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So denkt Steven Gerrard über Rapid: Am Mittwoch betrat eine Fußball-Legende das Allianz Stadion in Wien. Was Steffen Hofmann für den SK Rapid war, war Steven Gerrard für den FC Liverpool und den englischen Fußball. Diesmal ist er in neuer Mission in der österreichischen Bundeshauptstadt. In seiner ersten Funktion als Profi-Cheftrainer nach seinen Anfängen im Nachwuchs der "Reds" und in der Youth League soll mit den Glasgow Rangers im "Endspiel" der Gruppe G der Europa League gegen Rapid (ab 18:55 Uhr im LIVE-Ticker, bei DAZN und Puls4) der Aufstieg ins Sechzehntelfinale gelingen (Wett-Quoten). (23:06)

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Rapid: Acht Millionen für Strebinger?: Dass Richard Strebinger nach seinen konstant guten Leistungen die heißeste Transfer-Aktie des SK Rapid Wien ist, ist kein Geheimnis. Ein Abgang des Torhüters könnte den Transfer-Rekord der Hütteldorfer brechen. Die Ausstiegsklausel im bis 2022 laufenden Vertrag des ÖFB-Teamspielers soll höher sein als die 7,5 Millionen Euro, die Rapid als bisherige Rekord-Ablöse von Ajax für Maximilian Wöber kassiert hat. Der "Kurier" mutmaßt, dass sie bei rund acht Millionen Euro liegt. Ob er schon daran gedacht habe, Wöber als teuersten Rapidler abzulösen? "Eigentlich ist es unglaublich, welche Summen im Fußball bezahlt werden", meint Strebinger dazu im Interview mit dem "Kurier", "ich kann versichern: Das Geld wird nicht das Entscheidende sein. Ich wüsste derzeit gar nicht, was ich mit mehr Gehalt machen würde. Falls das Interesse konkret wird, muss für alle alles passen." (08:14)

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Welchen Rangers-Star Rapid provozieren sollte: "Schottische Wochen" für Österreichs Fußball. Der SK Rapid Wien fightet am Donnerstag (18:55 Uhr LIVE) gegen die Glasgow Rangers um den Aufstieg in die K.o.-Phase der UEFA Europa League. Der FC Red Bull Salzburg hat selbige bereits erreicht und möchte bei Celtic Glasgow (21 Uhr LIVE) die Kür folgen lassen. Und auch in der schottischen Liga ist Rot-Weiß-Rot in Mode. Torhüter Daniel Bachmann ist inzwischen zur Nummer eins von Kilmarnock avanciert und mischt mit dem Underdog munter im in dieser Saison außergewöhnlich spannenden Titelrennen mit. In seinen ersten vier Pflichtspielen blieb der ÖFB-Goalie ohne Gegentor, ehe am vergangenen Wochenende "Goliath" Celtic den aufmuckenden "David" mit einem 5:1-Kantersieg in die Schranken wies. Im LAOLA1-Interview spricht Bachmann über die ersten "Leicester-Vergleiche" bezüglich Kilmarnock und erläutert als Schottland-Insider die Chancen von Rapid und Salzburg - so verrät er etwa, welchen Rangers-Star Rapid provozieren sollte. (09:33)

2018-12-11

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Rapid: Bickel sucht Stürmer: 16 Tore hat der SK Rapid Wien in der laufenden Meisterschaft erst erzielt - weniger als jeder andere Bundesligist. Kein Wunder, dass Sportchef Fredy Bickel laut darüber nachdenkt, am Transfermarkt auf diese Harmlosigkeit vor dem gegnerischen Tor zu reagieren. "Ich werde mich für die kommende Saison um einen Stürmer umschauen", kündigt der Schweizer, der mit Abgängen im Sommer rechnet, in der "Krone" an. "Wir brauchen einen richtigen Knipser. Das heißt aber nicht, dass wir ihn nicht schon haben", gibt der 53-Jährige die Hoffnung nicht ganz auf, dass der dringend benötigte Goalgetter bereits dem aktuellen Kader angehört. (08:37)

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Große Sicherheitsmaßnahmen beim Wr. Derby: Das 328. Wiener Derby (So., 17:00 Uhr) wirft seinen Schatten voraus. Die Austria geht im ersten Duell mit Rapid in der neuen Generali-Arena auf Nummer sicher und wird neben dem normalen Polizeiaufgebot noch weitere Sicherheits-Maßnahmen aufbieten. Neben den Beamten beim Fanmarsch und im Stadion-Umfeld werden laut "Krone" rund 100 von der Austria bezahlte Polizisten im Innenraum des Stadions anwesend sein. 400 Ordner sollen für einen friedlichen Ablauf sorgen. Dank Tretgittern gibt es eine 30-Meter-Pufferzone zwischen Rapid- und Austria-Fans. Zudem bewacht eine Hundestaffel die Generali-Arena in den Nächten vor dem Derby, um Vandalismus und das Deponieren von Gegenständen zu verhindern. (10:22)

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Louis Schaub werden Weisheitszähne entfernt: Der 1. FC Köln wird im Jahr 2018 wohl nicht mehr auf Louis Schaub zurückgreifen können. Der ÖFB-Teamspieler zog sich beim 4:0-Sieg über Greuther Fürth eine Muskelverletzung zu, deren Ursache wohl eine Kieferentzündung ist. Dem Ex-Rapidler werden deshalb vier Weisheitszähne entfernt. Schaub musste deswegen bereits vergangenes Wochenende gegen Regensburg passen. "Wir hoffen, dass der Entzündungsherd damit beseitigt sein wird. Aber das dauert eben", sagt Köln-Trainer Markus Anfang gegenüber dem "Kicker". So ganz will der Coach des Tabellenzweiten der 2. Bundesliga Schaubs Rückkehr in diesem Jahr allerdings noch nicht ausschließen. Ein Einsatz des Spielmachers im letzten Spiel des Jahres gegen Bochum sei im Bereich des Machbaren: "Wir hoffen, dass es reichen könnte. Aber jeder, der mal Weisheitszähne gezogen bekommen hat, weiß, was das bedeutet." (12:30)

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Rapid: So harmlos wie zuletzt unter Matthäus: Das gab es zumindest in den vergangenen 25 Jahren noch nie! Der SK Rapid hat nach 17 Bundesliga-Runden die wenigsten geschossenen Tore aller Teams vorzuweisen - und das nach der Liga-Reform-Aufstockung auf zwölf Teams. Lediglich 16 Mal konnten die Grün-Weißen in der laufenden Saison in der heimischen Liga einnetzen - das ist der Liga-Tiefstwert. Nur 16 Tore nach 17 Runden hatte Rapid nur einmal und zwar 2001/02 auf dem Konto, war damit aber nicht das schlechteste Team - damals unter der Führung von Lothar Matthäus, der von Ernst Dokupil bzw. Peter Persidis übernommen hatte. (15:51)

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Bickel wird Rapid-Vertrag verlängern: Der Geschäftsführer Sport des SK Rapid Wien wird auch über den Sommer 2019 hinaus Fredy Bickel heißen. Der Schweizer hat seine lange ausständige Entscheidung hinsichtlich einer Zukunft in Wien-Hütteldorf gefällt. Wie die Grün-Weißen in einer Aussendung bestätigen, ist diese "Grundsatzentscheidung" im Rahmen einer Präsidiumssitzung am Montagabend gefällt worden. Angestrebt ist eine Zusammenarbeit zumindest bis Sommer 2021, offiziell unterschrieben soll das Arbeitspapier noch in diesem Jahr werden. (16:23)

2018-12-10

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Ümit Korkmaz wieder auf Vereinssuche: Ümit Korkmaz ist wieder auf Vereinssuche: Der ehemalige Rapid-Publikumsliebling verlässt den FC Mauerwerk, ehemals Karabakh Wien, nach eineinhalb Jahren wieder. "Nach einem guten Gespräch - und aus beiderseitigem Interesse", wie Trainer Hans Kleer in der "Krone" zitiert wird. Der 33-jährige Flügelflitzer hat in dieser Saison keines seiner neun Spiele über die volle Distanz bestritten und stand bei der sechs Spiele andauernden Siegesserie seit Mitte Oktober gar nicht mehr im Kader. Er steht bei sechs Assists, nach sechs Toren im ersten Jahr gelang Korkmaz in dieser Saison allerdings noch kein Treffer. Mauerwerk ist mit zwei Punkten Vorsprung auf Ebreichsdorf und derer sechs auf Leobendorf Tabellenführer der Regionalliga Ost. (09:58)

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Zweck heiligt Mählichs Mittel: "Hinten muss dicht sein!" Sandi Lovric bringt die Herangehensweise des SK Sturm Graz in der Frühphase der Amtszeit von Trainer Roman Mählich auf den Punkt. Die unterschiedliche Ausrichtung im Vergleich zu Vorgänger Heiko Vogel ist sowohl auf dem Feld als auch am Punkte-Konto erkennbar. Die Nullnummer beim SK Rapid Wien war alles, nur kein Augenschmaus. Die Devise, dass der Zweck die Mittel heiligt, bleibt jedoch aufrecht: Auch im dritten Spiel unter Mählich kassierten die Steirer kein Gegentor. (12:41)

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Villarreal trennt sich von Trainer Calleja: Der abstiegsgefährdete spanische La-Liga-Verein Villarreal trennt sich von seinemTrainer Javi Calleja. Dies teilt der Europa-League-Gruppengegner von Rapid am Montag auf seiner Homepage mit und dankt dem 40-Jährigen gleichzeitig "für seine Arbeit, sein Engagement und seine Professionalität". Der Nachfolger soll "in den kommenden Stunden" bekanntgegeben werden. Calleja, der von 1999 bis 2006 selbst für Villarreal spielte, war seit September 2017 Chef-Coach des ostspanischen Vereins. (12:25)

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Barisic-Engagement in Ljubljana vor dem Ende: Nur eine Niederlage aus 15 Spielen, und trotzdem soll das Engagement von Zoran Barisic beim slowenischen Traditionsverein NK Olimpija Ljubljana schon wieder vorbei sein. Die seit einiger Zeit in der Luft liegende Trennung wird am Dienstag offiziell, wie das slowenische Portal "SiolNET" unter Bezug auf "zuverlässige Quellen" berichtet. Vereinspräsident Milan Mandaric habe sich demnach mit dem ehemaligen Rapid-Coach auf eine einvernehmliche Auflösung des Vertrags geeinigt. (14:01)

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Kompletterneuerung des Rapid-Rasens?: Seit zweieinhalb Jahren spielt der SK Rapid Wien im Allianz Stadion. Ein fast über den gesamten Zeitraum mitgeschlepptes Problem: Der schlechte Zustand des Rasens. Nachdem das Grün im Sommer nach einem Pilzbefall ausgetauscht werden musste, lieferte das Spielfeld nach dem 0:0 gegen Sturm Graz wieder Anlass zur Kritik - sogar von Rapid-Torhüter Richard Strebinger bei LAOLA1. Jetzt werden drastische Maßnahmen geprüft: Eine Erneuerung des kompletten Unterbaus. Anders sei dem ramponierten Rasen nicht entgegenzukommen, wie Fredy Bickel gegenüber der APA äußert: "Die ärmsten Hunde sind derzeit nicht unsere Spieler oder Trainer, sondern unsere Platzwarte. Sie arbeiten rund um die Uhr, aber das Problem liegt eben nicht an der Oberfläche, sondern am Unterbau." (14:54)

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Javi Garcia Plaza wird neuer Coach bei Villarreal: Rapids Europa-League-Gegner Villarreal hat nur wenige Stunden nach der Entlassung von Javi Calleja einen Nachfolger für den Cheftrainerposten parat. Luis Garcia Plaza, der zuletzt beim chinesischen Erstligisten Beijing Renhe tätig war und in der Vergangenheit auch La-Liga-Klubs wie UD Levante und Getafe betreut hat, wird mit einem Vertrag bis Saisonende bei "Los Submarinos" ausgestattet. Villarreal enttäuschte bislang in dieser La-Liga-Saison. Nach 15 Runden schaut nichts besseres als Tabellenplatz 17 heraus. In der Europa League hingegen, stehen die Zeichen auf Aufstieg. Die Spanier liegen eine Runde vor Schluss an der Spitze der Gruppe G (Punktegleich mit Rapid). (18:23)

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Fußball Total - Die Highlight-Show: Die 2. Liga steckt bereits in der Winterpause, doch in der Bundesliga bleibt es weiter spannend. Die 17. Runde ist mittlerweile Geschichte. Jetzt wird das Geschehen vom Wochenende noch einmal kompakt zusammengefasst! Bei "Fußball Total, die Highlight-Show" von LAOLA1, bekommst du in 60 Minuten alle Tore und alle Top-Szenen des Wochenendes serviert. Moderatorin Patricia Kaiser begrüßt diesmal niemand geringeren als Ex-Rapid-Trainer Goran "Gogo" Djuricin als Experten im Studio. Der 44-jährige Wiener war für LAOLA1 schon als Co-Kommentator in der 2. Liga tätig und gibt nun sein Debüt bei "Fußball Total". Die Sendung läuft jeden Montag um 18:45 Uhr im linearen TV-Sender von LAOLA1 und ist auf LAOLA1.at und LAOLA1.tv jederzeit abrufbar. (18:47)

2018-12-09

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Sturm-Punktgewinn im Schlager bei Rapid: Rapid und Sturm Graz trennen sich zum Abschluss der 17. Bundesligarunde im Schlager 0:0. Die Partie ist zwar von Beginn an intensiv und umkämpft, aber auch geprägt von vielen Ungenauigkeiten auf beiden Seiten. Jedes Team kann phasenweise kontrollieren, sich aber nicht entscheidend durchsetzen. So kann auch für jede Seite eine Großchance verzeichnet werden. Zunächst trifft Teamspieler Peter Zulj für die Grazer nach einem schönen Konter nur die Stange (62.). Auf der Gegenseite rettet Stefan Hierländer für seinen geschlagenen Keeper gegen einen Müldür-Schuss auf der Linie.   (18:53)

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VIDEO: Zulj trifft nur die Stange: Das Schlagerspiel der 17. Bundesliga-Runde zwischen dem SK Rapid und Sturm Graz findet keinen Sieger und endet mit einem torlosen Unentschieden. In der zweiten Halbzeit haben die Steirer bei einem Stangenschuss von Peter Zulj Pech. Kurz danach rettet Hierländer gegen Rapid-Verteidiger Müldür auf der Linie. Die Highlights der Partie auf VIDEO:   (20:03)

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17. Runde: VIDEO-Highlights der Bundesliga: Die Bundesliga hatte am 17. Spieltag spannende Spiele und auch sehenswerte Treffer zu bieten. Die Admira schrammt gegen RB Salzburg an einer Sensation vorbei und holt ein 2:2 (Highlights). Auch das Duell WAC gegen LASK endet remis. In der Lavantal-Arena gibt es ein 1:1  (Highlights). Der SKN St. Pölten feiert einen 2:1-Heimsieg gegen SCR Altach (Highlights). Am Sonntag setzt sich der SV Mattersburg gegen die Wiener Austria mit 2:1 durch (Highlights). TSV Hartberg und Wacker Innsbruck trennen sich 2:2 (Highlights). Keinen Sieger gibt es auch im Schlager zwischen Rapid und Sturm (Highlights). Spielplan/Ergebnisse >>> Tabelle >>> (22:38)

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Strebinger-Kritik am Rasen: "Wie in Landesliga": Sportlich war das 0:0 im eigentlichen Spitzenspiel zwischen dem SK Rapid und Sturm Graz fußballerische Magerkost. Während Sturm zumindest einen Stangenschuss von Peter Zulj und im Nachschuss eine Riesenchance von Stefan Hierländer vorzuweisen hatte, gelangen den Grün-Weißen kaum gefährliche Aktionen. Dafür gab es nach dem Schlusspfiff aber heftige Kritik - und zwar am Rasen im Allianz Stadion. Allen voran Torhüter Richard Strebinger ließ gegenüber LAOLA1 kein gutes Haar am heimischen Grün: "Das muss irgendwann einmal gesagt werden: Wenn man den Platz einfach nicht im Griff hat, dann verstehe ich das nicht. Dann muss man halt auch einmal ein bisschen ins Budget reinfahren und eine gescheite Wiesen herstellen. Weil da kann ich auch in der Landesliga spielen, da habe ich den gleichen Platz. Das sind keine professionellen Bedingungen", ärgerte sich der ÖFB-Teamtorhüter. (22:46)

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Sturms Hierländer hadert: "Das ist eine Kunst": Der SK Sturm Graz war nach dem 0:0 bei Rapid hin- und hergerissen. Auf der einen Seite hielt man einen direkten Konkurrenten um die Top 6 auf Distanz und konnte somit zufrieden sein, auf der anderen Seite hatten die Steirer die besseren Chancen. Vor allem Stefan Hierländer wird schlecht schlafen, der Sturm-Kapitän ließ den Torerfolg vor Augen eine Riesenchance auf die Führung aus: "Ich weiß nicht, das Tor ist ziemlich groß und da ist es schon eine Kunst, den Kopf (Anm.: von Stephan Auer) zu treffen. Aber es gibt ein Sprichwort: 'Hat man Scheiße am Schuh, hat man Scheiße am Schuh.'" (23:25)

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Austria will Punkte statt schönem Spiel: Während sich mit Rapid und Sturm in der 17. Runde zwei direkte Bundesliga-Konkurrenten im "Kampf gegen den Strich" gegenseitig Punkte wegnehmen werden, bietet sich für die Wiener Austria beim SV Mattersburg (ab 14:30 Uhr im LIVE-Ticker) die Gelegenheit, einen sehr wichtigen Schritt zu machen. Für Thomas Letsch steht in den verbleibenden sechs Runden vor der Aufteilung der Zweck vor den Mitteln: "Über allem stehen jetzt die Punkte", erteilt der Trainer dem schönen Spiel eine Absage. "Je näher die 22. Runde kommt, umso mehr schaut man auf die Tabelle." Natürlich sei spielerischer Fußball ein Ideal, aber "solange wir die Tore machen und hinten nichts zulassen, ist es für mich okay", so die Prioritäten von Letsch. "Wir gehen eher davon aus, dass der Platz nicht in Top-Zustand sein wird. Da können wir hinten nicht klein-klein spielen." (10:04)

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Rapid-Sturm: Nur keine Fehler!: Für Rapid wird mit dem Heimmatch gegen Sturm Graz zum Abschluss der 17. Bundesliga-Runde (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker) das heiße Jahresfinish eingeläutet. Nach dem Duell mit den Steirern geht es daheim gegen die Glasgow Rangers um den Aufstieg ins Europa-League-Sechzehntelfinale, ehe zum Jahresabschluss das Auswärtsderby gegen die Austria wartet. Vorerst aber gilt die ganze Konzentration dem Kräftemessen mit Sturm. Mit einem Sieg über die "Blackies" würden die Hütteldorfer dem angestrebten Platz unter den Top sechs zumindest nahe kommen. Sturm als Sechster und Hartberg als Siebenter liegen jeweils drei Punkte vor dem Tabellenachten, wobei die Grazer das um fünf Treffer bessere Torverhältnis aufweisen. (12:20)

2018-12-07

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Schrammel blendet Vogel-Zeit aus: Nach seinem Wechsel vom SK Rapid zum SK Sturm hatte Thomas Schrammel keine einfache Zeit. Unter Trainer Heiko Vogel spielte der Linksverteidiger zu Beginn des Frühjahrs 2018 eine Rolle, Anfang dieser Saison schien der Deutsche aber fast überhaupt keine Verwendung mehr für den 31-Jährigen zu haben - obwohl auf der linken Außenposition Sturm durchaus seine Probleme hatte. Erst in den letzten beiden Spielen seiner Amtszeit setzte Vogel Schrammel wieder über 90 Minuten ein. Für Neo-Trainer Roman Mählich führt in seinem 3-4-3-System bislang kein Weg am Burgenländer vorbei. (13:48)

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Kühbauer: Mählich lief mir nur nach: Beim Duell Rapid gegen Sturm am Sonntag (17 Uhr im LIVE-Ticker) treffen auf den Trainerbänken zwei ehemalige Weggefährten als Spieler aufeinander. Didi Kühbauer bei Rapid und Roman Mählich bei Sturm genießen aufgrund ihrer Verdienste für den Verein hohes Ansehen bei ihren Klubs. Gemeinsam liefen beide auch für das ÖFB-Nationalteam auf. Wenn er sich an die Duelle als Spieler zurückerinnert, ist für Kühbauer eines klar: "Er ist mir sehr oft nachgelaufen." (14:21)

Laola1

Kühbauer vs. Mählich: Duelle und Berührungspunkte: Wenn am Sonntag (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker) der SK Rapid auf Sturm Graz trifft, steht nicht nur die prekäre Situation der beiden Klubs im Blickpunkt. Es kommt auch zum Duell zweier Klub-Ikonen und Identifikationsfiguren der 90er Jahre, die nun das Zepter bei ihrem jeweiligen Herzensklub in Händen halten. Als Profis waren sie als "Kampfsäue" bekannt, die mit Einsatz, Wille, purer Entschlossenheit und auch spielerischer Finesse punkteten. Als Trainer müssen sie sich bei Klubs dieser Größenordnung erst beweisen. Duelle und Berührungspunkte gab es zwischen Didi Kühbauer und Roman Mählich schon in der Vergangenheit einige. Einige interessante Parallelen und gemeinsame Wege gehörten ebenfalls dazu. (15:20)

Laola1

Kühbauer über Alars Torflaute: "Gehört dazu": Es ist nicht der Fußball-Herbst des Deni Alar. Der Rapid-Stürmer sucht seine Torquote aus Grazer Tagen vergebens, dabei wäre der Steirer gerade nach dem Ausfall von Andrija Pavlovic fürs Toreschießen bei den Grün-Weißen vorgesehen. "Natürlich wären für ihn und uns Tore wichtig", sagt Trainer Dietmar Kühbauer vor dem Duell mit Alars Ex-Klub Sturm Graz am Sonntag (17 Uhr im LIVE-Ticker). Im schwarz-weißen Dress trug Alar eine beeindruckende Torgefahr vor sich her, er traf in jedem zweiten seiner 82 Spiele. Seit seiner Rückkehr im Sommer zu Rapid kommt der zweifache ÖFB-Teamspieler auf fünf Tore in 24 Auftritten. (16:55)

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Admira will neue Verteilung der TV-Gelder: Angeführt von der Admira wollen die kleineren Bundesliga-Klubs bei einer Sitzung um 11 Uhr eine neue Verteilung der TV-Gelder durchsetzen. Eine zentrale Forderung dabei: Der Österreicher-Topf, sowie der Zuschauerbonus sollen wegfallen. Dafür will die Admira den Sockelbetrag, den jeder Klub von der Bundesliga erhält, auf 1,92 Millionen Euro erhöhen. Je nach Tabellenplatz soll sich dieser Betrag um elf Prozent erhöhen oder verringern. Sprich der Meister würde 2,13 Millionen, der Absteiger 1,7 Millionen Euro erhalten. Widerstand kommt von Rapid. (08:19)

2018-12-06

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ÖFB-Legionär Kainz kämpft um Platz in Bremen: Florian Kainz kämpft bei seinem Klub Werder Bremen, wieder einmal, um mehr Einsatzzeit. Seit 2016 kickt der ehemalige Sturm- und Rapid-Profi mittlerweile bei den Bremern, zur unumstrittenen Stammkraft hat es der Linksaußen bisher aber noch nicht gebracht. Immer, wenn er sich in der ersten Elf festzuspielen scheint, wirft ihn etwas wieder aus der Bahn. Dieses Mal scheint es aber kein einfacher Weg zurück in die Startelf zu werden. Zuletzt stand der ÖFB-Teamspieler dreimal in Folge nicht im Kader. (14:35)

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Kann Rapid eine Religion sein?: Wie gläubig sind eigentlich Fußballer? Beim SK Rapid wird dieses Thema auf in Österreich zumindest einzigartige Weise behandelt. Mit einem eigenen Andachtsraum im Allianz Stadion ging man neue Wege, mit Christoph Pelczar hat man sogar einen eigenen "Rapid-Pfarrer". Dieser setzte nun seine Idee eines eigenen Buches mit dem Namen "Glaube. Liebe. Rapid." um, in welchem Rapid-Spieler persönliche Einblicke über ihr Verhältnis zu Gott, persönliche wichtige Werte und Kraftquellen geben. Eine der Hauptfragen beim Medientermin am Stephansplatz war natürlich: Kann Rapid eine Religion sein, wie von vielen Fans oft skandiert wird? (22:17)

2018-12-05

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Rapid: Entwarnung bei Marvin Potzmann: Rapid gibt Entwarnung bei Marvin Potzmann. Der 24-jährige Defensivspieler wurde beim 1:0-Auswärtssieg gegen Wacker Innsbruck bereits in Minute 38 ausgewechselt - eine Vorsichtsmaßnahme. "Potzmann hat schon länger Probleme mit der Patellasehne. Gegen Wacker haben wir nach einem Stich in seinem Knie sofort reagiert", erklärt Sportchef Fredy Bickel im "Kurier". Weitere Untersuchungen ergaben keine akute Verletzung, trotzdem wackelt ein Einsatz gegen Sturm Graz am Sonntag. "Ob es sich bis Sonntag ausgeht, ist noch nicht abzuschätzen", so Bickel. Insgesamt kann Potzmann unter Neo-Trainer Didi Kühbauer noch nicht so auftrumpfen wie davor, agiert teilweise fehlerhafter als noch unter Vorgänger Goran Djuricin. Im Sommer wurden die Leistungen des Ex-Sturm-Spielers und flexiblen Außenverteidigers noch vom Trainerteam als die im Durchschnitt besten von allen Feldspielern eingestuft. (07:09)

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Köln bangt um verletzten Schaub: Der 1. FC Köln muss in der 16. Runde der zweiten Deutschen Liga am Freitag bei Jahn Regensburg um den Einsatz von Louis Schaub bangen. Der 23-jährige ÖFB-Teamspieler plagt sich mit einer Verletzung im Leisten- und Adduktorenbereich herum. Mit neun Assists ist der ehemalige Rapidler der Top-Vorbereiter der 2. Liga und dementsprechend wertvoll für die Geißböcke, die wahrscheinlich auch auf die angeschlagenen Defensiv-Spieler Benon Schmitz und Marco Höger verzichten müssen. Köln liegt als Zweiter nur einen Punkt hinter Spitzenreiter Hamburg. Regensburg ist zwar nur auf Position zehn zu finden, allerdings sind die Bayern seit zehn Spielen in Folge ungeschlagen. (18:51)

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Rangers verlieren Tabellen-Führung: Rapids Europa-League-Gegner Glasgow Rangers hat am Mittwoch die Tabellenführung in der schottischen Liga verloren. Die Truppe von Coach Steven Gerrard kassiert gegen Aberdeen eine überraschende 0:1-Heimniederlage und liegt nun einen Punkt hinter Kilmarnock, das daheim gegen Livingston 2:0 gewinnt. Beim neuen Spitzenreiter steht zum vierten Mal in Folge Daniel Bachmann im Tor. Mit dem Ex-ÖFB-Teamgoalie holte Kilmarnock zehn von zwölf möglichen Punkten und blieb dabei ohne Gegentor. Nach Verlustpunkten gerechnet fehlen dem Team des 24-jährigen Österreichers allerdings zwei Zähler auf die Rangers und fünf Punkte auf Celtic. (23:32)

2018-12-04

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FIFA: WM-Geld für ÖFB-Vereine: Mit Red Bull Salzburg, Austria und Rapid haben drei Mannschaften der österreichischen Bundesliga von der WM 2018 in Russland finanziell profitiert. Der Großteil der wegen der Spielerabstellung vom Weltverband (FIFA) an den ÖFB ausgeschütteten Ausgleichszahlungen von 841.217,50 Dollar (742.338 Euro) gingen mit 645.240 Dollar (569.396 Euro) an die in der Liga klar voranliegenden "Bullen". Die Austria wurde mit 116.737,50 Dollar (103.015 Euro) entschädigt, der Lokalrivale Rapid durfte sich über 79.240 Dollar (69.925 Euro) freuen. Die FIFA schüttete laut Mitteilung vom Dienstag insgesamt 209 Millionen Dollar (184,43 Mio. Euro) an 416 Clubs aus 63 Ländern aus. Fast 158 Millionen Dollar gingen dabei an die UEFA-Verbände. Das meiste Geld erhielt mit ziemlich genau fünf Millionen Dollar Englands Meister Manchester City. Real Madrid (etwas mehr als 4,8 Mio.) folgte dahinter. (15:09)

2018-12-03

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Rapid-Duell mit Rangers ausverkauft: Der SK Rapid kann sich im alles entschiedenden letzten Gruppenspiel der UEFA Europa League gegen die Rangers über ein volles Haus freuen. Wie die Hütteldorfer am Montag mitteilen, ist die Partie am Donnerstag (13. Dezember) um 18:55 Uhr mit rund 24.000 verkauften Karten restlos ausverkauft. Aus Glasgow werden rund 2.000 Fans der Rangers erwartet. Rapid braucht gegen die Schotten einen Punkt, um den Aufstieg ins Sechzehntelfinale zu schaffen. Die Rangers hingegen müssen gewinnen, um noch aufzusteigen. (14:13)

2018-12-02

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Last-Minute-Sieg für Rapid Wien: In einem intensiven Spiel gewinnt Rapid gegen Wacker Innsbruck in der 15. Bundesliga-Runde am Sonntag dank eines Last-Minute-Tores mit 1:0. In der ersten Hälfte vergeben Maak und Schwab jeweils nach einem Eckball die größten Gelegenheiten. Im zweiten Durchgang ist Wacker lange dem Sieg näher, doch in der 93. Minute nützt Veton Berisha eine Unachtsamkeit in der Innsbrucker Defensive und erzielt das Goldtor. Rapid bleibt zwar auf Platz acht, holt aber wichtige drei Zähler im Kampf um das obere Playoff. Wacker verliert zum zweiten Mal in Folge und ist Zehnter. (16:23)

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VIDEO: Berisha erlöst Rapid spät: Vier Tage nach dem späten 2:1-Sieg in der Europa-League gegen Spartak Moskaus feiert Rapid erneut einen Last-Minute-Erfolg. Die Hütteldorfer gewinnen in der 16. Bundesliga-Runde bei Wacker Innsbruck mit 1:0 (Spielbericht). Das Goldtor erzielt Joker Veton Berisha in der Nachspielzeit. Die Highlights der Partie auf VIDEO: (17:24)

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FC Barcelona zurück in der Spur: Der FC Barcelona feiert in der 14. Runde von La Liga einen 2:0-Heimsieg gegen Rapids Europa-League-Gegner Villarreal. Die Katalanen dominieren zwar die Partie, ihre Angriffe sind aber oft nicht zielstrebig genug. Gefährlich wird es nur selten, da es das Team um Superstar Lionel Messi kaum schafft, den letzten Pass vernünftig zu spielen. Verteidiger Gerard Pique bringt Barca nach einem Corner in Führung (36.), Carles Alena macht nach einem Traumpass von Messi alles klar (87.). Damit übernimmt Barca die Tabellenführung (28 Punkte). Sevilla kann im Abendspiel aber wieder an Messi und Co. vorbeiziehen. (20:24)

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Das ist Mählichs Erfolgs-Rezept: Zwei Spiele, zwei Siege - Roman Mählich legt als Trainer von Sturm Graz einen wahren Traumstart hin. Bei seiner Heimpremiere feierte sein Team einen überzeugenden 3:0-Erfolg gegen den Wolfsberger AC (Spielbericht>>>) und klettert damit auf Rang sechs und in das obere Playoff. Zudem feiern die "Blackies" den ersten Heimsieg seit dem ersten Spieltag. Mählich selbst will bei "Sky" den Ball aber noch flach halten: "Wir haben jetzt erst zwei Spiele gespielt, das ist noch nichts und wir haben nichts erreicht." "Ich bin stolz, wie wir das hinbekommen haben, aber es geht schon wieder weiter. Nächste Woche in Wien gibt es ein mindestens genau so schweres Spiel wieder", richtet der Neo-Coach seinen Blick schon auf das kommende Spiel gegen Rapid. (20:50)

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16. Runde: VIDEO-Highlights der Bundesliga: Die Bundesliga hatte am 16. Spieltag spannende Spiele und auch sehenswerte Treffer zu bieten. Die Wiener Austria beendet ihren Heimfluch und besiegt den SKN St. Pölten mit 2:0 (Highlights). Für ein echtes Spektakel sorgen der LASK und Hartberg beim 3:3 in Pasching (Highlights). Der SV Mattersburg und die Admira trennen sich 2:2 (Highlights). Rapid feiert gegen Wacker einen ganz späten 1:0-Auswärtssieg (Highlights). Salzburg holt einen 1:0-Arbeitssieg gegen Altach (Highlights). Sturm gewinnt beim Heim-Debüt von Trainer Mählich klar mit 3:0 gegen den WAC (Highlights). Spielplan/Ergebnisse >>> Tabelle >>> (21:53)

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Kühbauer erleichtert: "Dieser Sieg gibt uns Berge": Ist es das goldene Tor durch Veton Berisha in der 93. Minute, das Rapid am Ende des Grunddurchgangs den Platz im oberen Playoff rettet? Fakt ist, das Team von Didi Kühbauer liegt nach dem hauchdünnen 1:0-Auswärtssieg Rapids über Innsbruck (Spielbericht >>>) nur noch drei Punkte hinter Platz sechs, der den Aufstieg in die Meister-Runde bedeuten würde. Den Hütteldorfern bringt dieser Sieg dabei wohl mehr als nur drei Punkte in der Tabelle. "Dieser Sieg gibt uns Berge", erklärt ein erleichterter Didi Kühbauer im "Sky"-Interview nach dem Spiel. Der unbändige Siegeswille, so hat es den Anschein, ist nach Hütteldorf zurückgekehrt.  (22:59)

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Drescher: "Wir müssen nicht über den Strich!": Der Höhenflug im Spätsommer unter Didi Kühbauer? Längst vorbei. Es läuft nicht mehr so richtig rund beim SKN St. Pölten. Lediglich sechs Punkte haben die Niederösterreicher in den sieben Partien seit dem Abgang des nunmehrigen Rapid-Trainers gesammelt - fünf davon in den sechs Spielen unter Neo-Coach Ranko Popovic. Noch zehren die "Wölfe" von ihrer Punkteausbeute zu Saisonbeginn, doch die Reserven schwinden. Aktuell sind die Niederösterreicher Dritter, sollte der WAC in Graz punkten, ändert sich das. Und der Vorsprung auf Platz sieben war auch schon mal wesentlich komfortabler. (09:32)

2018-12-01

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Punkteteilung zwischen Hoffenheim und Schalke: Die TSG Hoffenheim und Schalke 04 trennen sich im Samstagabendspiel der 13. Runde der deutschen Bundesliga mit 1:1. In einer munteren ersten Hälfte, in der Schalke die Hausherren das Spiel machen lässt und sich selbst auf Konter beschränkt, hat Joelinton die beste Möglichkeit. Der Ex-Rapidler scheitert an einem starken Ralf Fährmann. Nach einer knappen Stunde gibt es dann Handelfmeter für die TSG, dem jedoch ein Foul außerhalb des Strafraums vorangegangen war. Die Videoassistenten bestätigen die Entscheidung - Andrej Kramaric (59.) netzt vom Punkt ein. Auf der Gegenseite reicht ein minimaler Kontakt zwischen Ermin Bicakcic und Daniel Caligiuri für einen Strafstoß, mit dem Nabil Bentaleb (73.) ausgleicht. (20:25)

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Unfassbar! Ligapartie bei minus 14,9 Grad: "Es ist uns schwer gefallen zu spielen, wir konnten wegen der Kälte unsere Beine kaum spüren", hatte Rapid-Kapitän Stefan Schwab nach dem 2:1-Sieg in der Europa League vergangenen Donnerstag in Moskau gesagt.  Während bei der Partie der Hütteldorfer das Thermometer "nur" zwölf Grad unter Null angezeigt hat, mussten zwei Teams in Russland nun bei fast minus 15 Grad antreten. Exakt minus 14,9 Grad hat es bei dem Spiel zwischen Jenissej Krasnojarsk und dem von Ex-Austrianer Raschid Rachimow trainierten Achmat Grosny. (23:20)

2018-11-30

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Österreich fällt in 5-Jahres-Wertung zurück: Trotz der beiden Siege von RB Salzburg und Rapid Wien am Donnerstag am fünften Spieltag der Europa League fällt Österreich in der aktuellen UEFA-5-Jahreswertung um einen Platz zurück und ist nun Zwölfter. Grund dafür ist der 2:0-Erfolg von Ajax Amsterdam beim AEK Athen, wodurch die Truppe von Ex-Rapidler Maximilian Wöber den Aufstieg ins Achtelfinale der Champions League fixierte. Dank diesem bekommt der niederländische Traditionsverein neben den zwei Sieg-Punkten gleich fünf Bonus-Punkte gutgeschrieben. (09:42)

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Rapids Comeback-Spezialist Schobesberger: Gerade noch verletzt und bereits Rapids Europacup-Held: Philipp Schobesberger glänzte beim 2:1-Auswärtssieg gegen Spartak Moskau in der UEFA Europa League am Donnerstag mit einer Vorlage und dem Siegtor. Der Rückkehrer legte bei Grün-Weiß ein Comeback von Null auf Hundert hin. Nicht zum ersten Mal und für Dietmar Kühbauer nicht überraschend. Philipp Schobesberger ist anders als seine Mannschaftskollegen. So sagt es sein Trainer (10:03)

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Oliver Glasner hat vor Hartberg "großen Respekt": Der LASK zeigt sich vor dem am Samstag, um 17 Uhr stattfindenden Bundesligaspiel gegen TSV Hartberg gewarnt. (LIVE-Ticker >>>) Bei den Linzern läuft es zurzeit eigentlich prächtig. Man ist seit bereits sechs Pflichtspielen in Folge ungeschlagen. Zuletzt triumphierte man sogar in Hütteldorf gegen Rapid mit 1:0. Trotz dem Lauf der letzten Wochen warnt LASK-Coach Oliver Glasner nicht überheblich zu werden. Vor allem auch deshalb, weil der kommende Gegner aus Hartberg in dieser Saison schon mehr als nur einmal zu überzeugen wusste: "Wir haben großen Respekt vor ihren Leistungen. Es ist beeindruckend, wie sie Fußball spielen, wie sie kontern - sehr, sehr gefährlich." (12:36)

2018-11-29

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Kühbauer überrascht mit Rapid-Elf in Moskau: Der SK Rapid steht beim richtungsweisenden Auswärtsspiel in der Europa League bei Spartak Moskau (ab 16:50 Uhr auf DAZN und im LIVE-Ticker) vor einer weiteren Prüfung. Zumindest ein Remis müssen die Hütteldorfer erreichen, wollen sie am letzten Spieltag noch ein Endspiel gegen die Glasgow Rangers um den Aufstieg haben. Trainer Didi Kühbauer überrascht mit seiner Elf, die beginnt: Strebinger; Müldür, Hofmann, Barac, Potzmann; Martic, Ljubicic; Berisha, Knasmüllner, Bolingoli; Alar. Der etatmäßige Kapitän Stefan Schwab sitzt nur auf der Bank, Mario Sonnleitner, der im Vorfeld der Partie Zweifel an der Qualität des derzeitigen Rapid-Kaders äußerte, steht gar nicht in selbigem - bei ihm hat sich laut Rapid die Grippe zurückgemeldet. Die Variante mit Bolingoli als Flügelspieler im Mittelfeld vor Potzmann ist neu. (15:40)

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LASK-Stürmer bis Jahresende out: Schlechte Nachrichten für den LASK: Die Linzer müssen wohl bis Jahresende ohne Stürmer Yusuf Otubanjo auskommen. Der 26-jährige Nigerianer laboriert an einem starken Bluterguss im Oberschenkel. "Es schaut so aus, wie wenn er im Herbst keine Partie mehr für uns bestreiten wird", sagt Trainer Oliver Glasner vor dem Heimspiel gegen Hartberg am Samstag (17 Uhr im LIVE-Ticker). Otubanjo hatte wegen der Blessur zuletzt bereits den 1:0-Sieg am Sonntag bei Rapid verpasst. Vor seiner Verletzungspause war er im Sturmzentrum des Tabellenzweiten gesetzt. (15:27)

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Rapid triumphiert in Moskau: Der SK Rapid kann in der Europa League am letzten Spieltag zuhause gegen die Glasgow Rangers aus eigener Kraft den Sprung ins Sechzehntel-Finale schaffen. Die Hütteldorfer feiern am fünften Spieltag bei Spartak Moskau einen 2:1-Auswärtssieg. Der Brasilianer Ze Luis bringt die Russen aus einem schnellen Konter in Führung (20.). Rapid, schon zuvor mindestens ebenbürtig, lässt sich davon aber nicht entmutigen und kommt durch Mert Müldür, der nach einem Eckball mit dem Kopf zur Stelle ist, im Finish zum verdienten Ausgleich (80.). In der Nachspielzeit sorgt Philipp Schobesberger sogar noch für den Siegtreffer der Wiener. (18:44)

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Kühbauer und die Rückkehr des "Rapid-Geistes": Bei Rapid ist die Erleichterung nach dem harterkämpften, aber nicht unverdienten 2:1-Sieg (Spielbericht) bei Spartak Moskau verständlicherweise groß. Die Kühbauer-Elf hat allen Widrigkeiten getrotzt und im Eiskasten von Moskau die Ruhe bewahrt. Nicht die Temperaturen von zwölf Grad unter Null, nicht der unglückliche Rückstand nach starker Anfangsphase und auch nicht die zahlreichen Ausfälle konnten die Hütteldorfer beirren. Für Trainer Kühbauer, der mit Schwab und Schobesberger den Sieg eingetauscht hat, hat ein Faktor für den Erfolg gesorgt, den man lange vermisst hat in Wien-Hütteldorf: Der "Rapid-Geist". (20:30)

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Rapid braucht einen Punkt für EL-Aufstieg: Vor dem sechsten und letzten Spieltag der UEFA Europa League ist klar: Der SK Rapid Wien braucht im ausstehenden Heimspiel gegen die Glasgow Rangers (13.12., ab 18:55 Uhr LIVE auf DAZN und im LAOLA1-Ticker) zumindest ein Unentschieden. Die Rangers trennen sich vom FC Villarreal 0:0. Eine entscheidende Szene ist der Ausschluss von Rangers-Stürmer Candeias, der noch vor der Pause mit Gelb-Rot (36., 45.) fliegt und in Wien gesperrt sein wird. Villarreal kann die numerische Überlegenheit nach Seitenwechsel aber nicht ummünzen, während die Schotten in der Schlussphase auch den Weg nach vorne suchen und ihre Möglichkeiten auf den Sieg haben. Middleton (77.) trifft etwa aus Abseitsposition. (22:56)

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Ex-Austrianer warnt den SK Rapid: Der SK Rapid muss sich am heutigen Donnerstag auf eine Kälteschlacht bei Spartak Moskau einstellen (ab 16:50 Uhr auf DAZN und im LIVE-Ticker). Ausgerechnet ein Ex-Austrianer warnt die Hütteldorfer vor dem Auswärtsduell. Er muss es ja wissen, Rashid Rachimov trainierte in Russland bereits Lok Moskau, Perm und nun bereits zum zweiten Mal Grozny. In der "Krone" meint die FAK-Ikone: "Der neue Trainer sorgt für eine Euphorie, neue Emotionen. Sie müssen gewinnen, agieren mit vielen kurzen Pässen. Aber wenn der Gegner kompakt steht und kontert, haben sei Probleme. Zu offensiv auftreten wäre tödlich." (07:06)

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Sonnleitner äußert Zweifel am Rapid-Kader: Der SK Rapid steht beim richtungsweisenden Auswärtsspiel in der Europa League bei Spartak Moskau (ab 16:50 Uhr auf DAZN und im LIVE-Ticker) vor einer weiteren Prüfung. Zumindest ein Remis müssen die Hütteldorfer erreichen, wollen sie am letzten Spieltag noch ein Endspiel gegen die Glasgow Rangers um den Aufstieg haben. Abwehr-Routinier Mario Sonnleitner äußert im Vorfeld der Partie jedoch Zweifel an der Qualität des derzeitigen Rapid-Kaders. Zudem kritisiert der 32-jährige Steirer die fehlende Konstanz und Kontinuität im Verein. "Mit Doppelbelastung und Verletzungen ist die Qualität dann auch nicht so gut, wie viele vielleicht glauben", meint Sonnleitner. (09:43)

2018-11-28

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Spartak-Coach: Rapid ähnlich wie Deutsche: Wenn der SK Rapid am Donnerstag (ab 16:50 Uhr auf DAZN und im LIVE-Ticker) in der UEFA Europa League bei Spartak Moskau gastiert, ist es das Treffen zweier Krisen-Klubs. Wie die Hütteldorfer hinken auch die Russen ihren Erwartungen in der Meisterschaft hinterher. Am Wochenende steht für den russischen Rekordmeister das Derby gegen Lok auf dem Programm. Doch Trainer Oleg Kononow versichert, man werde die Gäste aus Wien "ernst nehmen". (18:51)

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Rapid: Transfer-Zeugnis für Sportchef Fredy Bickel: Fast genau zwei Jahre Fredy Bickel mittlerweile als Geschäftsführer Sport beim SK Rapid im Amt. Für einen Sportchef keine lange Zeit, trotzdem könnte diese im Sommer bereits enden. Denn noch ist nicht klar, ob sich der Schweizer selbst für ein Weitermachen entscheidet und ob der Verein überhaupt mit ihm weitermachen will. Bei der Präsidiumssitzung in zwölf Tagen soll das Thema erstmals angegangen werden. Dabei wird nicht nur die Transferpolitik, sondern Bickels Werk analysiert werden. Dazu zählt die interne und externe Kommunikation, die Führung des sportlichen Bereichs, die Schnittstellen zwischen Profis und Nachwuchs und vieles mehr, dabei gibt es mit Sicherheit Pros und Contras für Bickels Zukunft bei Rapid. Das Hauptinteresse der Öffentlichkeit gilt jedoch den Transfers und der Kaderplanung, die LAOLA1 in dieser Analyse näher beleuchten will. (23:00)

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Weiterer Ausfall beim SK Rapid: Der SK Rapid reist am Mittwoch mit neuen Sorgen zum Auswärtsspiel in der Europa League gegen Spartak Moskau (ab 16:50 Uhr auf DAZN und im LIVE-Ticker). Gleich drei Spieler, die am Sonntag noch gegen den LASK aufgelaufen waren, fehlen in Russland. Die Ausfälle von Christopher Dibon und Andrija Pavlovic waren schon bekannt, nun gesellte sich auch Thomas Murg dazu. Der Mittelfeldspieler ist erkrankt und kann nicht im richtungsweisenden Duell auflaufen. Rapid benötigt zumindest ein Unentschieden, um die Chance aufs Überwintern in der Europa League zu wahren. (09:40)

2018-11-27

Laola1

Altach-Boss kündigt Rückzug an: Nach Rapid-Boss Michael Krammer hört auch beim SCR Altach der Präsident im kommenden Jahr auf. Karlheinz Kopf wird sich am 22. März 2019 bei einer außerordentlichen Jahreshauptversammlung aus dem operativen Geschäft zurückziehen.  Laut Altach-Geschäftsführer Christoph Längle sei der Entschluss des 61-Jährigen bereits seit einiger Zeit festgestanden. "Die Sache war im Klub bekannt, in einem ganz kleinen Kreis",  so Längle. Ursprünglich hätte Kopf seine Entscheidung bei einer Generalversammlung am 9. Dezember mitteilen wollen, ein Protest der Altacher Fan-Szene am Wochenende habe ihn aber dazu bewogen, die Bekanntgabe vorzuziehen. (11:56)

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Rapid-Präsident Krammer: Nachfolger? Pläne 2019?: Es war ein Paukenschlag! Für die meisten kam der angekündigte Rückzug von Präsident Michael Krammer aus persönlichen Gründen nach der zweiten Amtsperiode im November 2019 überraschend. Obwohl der 58-jährige Niederösterreicher noch ein Jahr vor sich hat, nehmen es viele als Abschied vom SK Rapid wahr. Doch der Unternehmer bremst: "Ich bin nicht zurückgetreten, ich habe nur angekündigt, dass ich 2019 nicht mehr antreten werde. Das ist keine Abschieds-, sondern eine Auftakt-Pressekonferenz für das letzte Jahr." Noch hat Krammer einiges vor, und trotzdem sind Themen wie Nachfolge und Übergabe mit Vorausblick zu planen. (11:56)

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Sportchef Fredy Bickel dachte an Rapid-Rücktritt: Die Ankündigung von Präsident Michael Krammer, seine Amtszeit mit November 2019 zu beenden und nicht mehr zu kandidieren, hat auch Auswirkungen auf weitere Entscheidungen beim SK Rapid. Vor allem Sportchef Fredy Bickel, dessen Vertrag im Sommer 2019 ausläuft, betonte in den vergangenen Wochen - auch gegenüber LAOLA1 - dass er seine Zukunft unter anderem auch von jener des scheidenden Klub-Bosses abhängig macht. Bei der Ordentlichen Hauptversammlung bekam der Schweizer am meisten den Unmut der Fans zu spüren. "Es war logisch, dass Kritik kommen wird. Die war bestimmt auch berechtigt nach den Resultaten in den letzten Monaten", so Bickel. Ob diese und Krammers Ausstieg Auswirkungen auf seine Zukunft beim Verein haben, ist noch nicht endgültig geklärt. (16:25)

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LASK-Boss stichelt gegen Rapid: Wer den Schaden hat... Während Rapid in einer hartnäckigen Krise steckt, ist beim LASK derzeit alles eitel Wonne - dies war schon vor dem direkten Duell am Sonntag, das mit einem 1:0-Sieg der Linzer endete, so. Entsprechend streute LASK-Präsident Siegmund Gruber laut "Krone" bereits vor dem Ankick Salz in die grün-weiße Wunde. "Keinen Spieler von uns würde ich gegen die ganze Mannschaft von Rapid tauschen - weil Charakter kann man nicht kaufen", wird das Vereins-Oberhaupt zitiert. (09:20)

2018-11-26

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Rapid: "Wäre schlimm, nur das Schlechte zu sehen": Es hätte die lang erhoffte Befreiung für den SK Rapid werden sollen. Nach der zweiten Länderspielpause unter Trainer Didi Kühbauer waren alle Beteiligten zuversichtlich, dass der Zeitpunkt für die Aufholjagd in der Bundesliga gekommen war. Nach nur 45 Minuten folgte jedoch Schritt für Schritt die neuerliche Ernüchterung. Das 0:1 gegen den LASK sorgte für Verzweiflung. Hängende Köpfe, wohin man blickte. Oft gehörte Vorwürfe tauchten wieder auf, und trotzdem will Kühbauer nicht nur das Schlechte sehen. (00:08)

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Union-Kapitän Trimmel offen für SCR-Rückkehr: Seit mittlerweile vier Jahren kickt Ex-Rapidler Christopher Trimmel bei Union Berlin. Vor Beginn dieser Saison wird er zum Kapitän der "Eisernen" und übernimmt auf und neben dem Platz viel Verantwortung. Sportlich läuft es rund für die Köpenicker. Als einziges Team der zweiten deutschen Bundesliga sind sie noch ungeschlagen. Jetzt geht es für den Tabellendritten im Spitzenspiel zum HSV (20:30 Uhr). Wie er sein Kapitäns-Amt interpretiert, was er über Ex-Klub Rapid denkt und mit welchen ehemaligen Kollegen er Kontakt hat, verrät "Trimbo" im LAOLA1-Interview. (11:46)

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Der LASK "weiß, wie gut er ist": 18 Jahre lang musste der LASK darauf warten. Genauer gesagt am 27. Mai 2000 gelang den Linzern der letzte Auswärtssieg beim SK Rapid, Jürgen Panis erzielte damals in der letzten Meisterschaftsrunde den 1:0-Siegtreffer in Hütteldorf. Mit demselben Ergebnis wurde die lange Durststrecke in der Fremde dank James Holland am Sonntag beendet. "Ich persönlich habe über 44 Jahre darauf warten müssen", scherzte Trainer Oliver Glasner. "Deswegen großer Dank an die Spieler, dass sie diese Scharte ausgewetzt haben und ich in Zukunft nicht mehr Fragen dazu beantworten muss." Ein weiteres Ziel, das die Oberösterreicher abhaken können - wie so viele in den vergangenen Jahren. Denn der Weg zeigt steil nach oben. Zufall? Von wegen. (17:12)

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Rapid-Präsident Krammer hört 2019 auf: Die Entscheidung ist gefallen! Rapid-Präsident Michael Krammer wird nach zwei Amtsperioden im November 2019 nicht mehr für das Amt kandidieren. Das gibt der Unternehmer im Rahmen der Ordentlichen Hauptversammlung des SK Rapid bekannt. Persönliche Gründe führten zu der für ihn schwierigen aber nachvollziehbaren Entscheidung, er wird das Versprechen an seine Frau nach sechs Jahren einhalten. Trotzdem kündigt Krammer an: "Bis dahin werden wir gemeinsam alles tun, um aus der Scheißgasse herauszukommen." (20:07)

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Auch HSV kann Union nicht biegen: Union Berlin bleibt weiterhin ungeschlagen! Die Köpenicker holen zum Abschluss der 14. Runde der 2. deutschen Liga im Spitzenspiel beim HSV ein 2:2. Die Elf von ÖFB-Legionär Christopher Trimmer - der für eine Rapid-Rückkehr offen ist - geht zunächst nach zwölf Minute durch Mees in Führung. Nach der Pause übernehmen die Hamburger aber das Kommando und können die Partie durch Tore von Hunt (58.) und Holtby (65.) drehen. Als alles schon nach der ersten Saison-Niederlage für Berlin aussieht, gelingt Abdullahi noch der Ausgleich (90.). (22:30)

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Rapids Trainingszentrum nun fix!: Endlich ist es fix! Nach langem Hin und Her gibt der SK Rapid im Rahmen der Ordentlichen Hauptversammlung bekannt, dass die Umsetzung eines Trainingszentrums beschlossene Sache ist. Das fehlende Puzzle-Teil in der Nachwuchsarbeit soll ab 2021 in Betrieb gehen und insgesamt (samt Verbesserungen in Hütteldorf) 25 Millionen Euro kosten. Als Standort dient der Wiener Prater, wo alle Hürden genommen wurden und die vorhandenen Trainingsplätze beim Happel-Stadion mit neuen neben dem Dusika-Stadion inklusive Funktionsgebäude ergänzt werden. (22:15)

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Unmut und Buhrufe für Krammer, Bickel und Team: Die aktuelle Krise des SK Rapid hat wie erwartet auch Auswirkungen auf die Ordentliche Hauptversammlung am Montagabend. Während Trainer Didi Kühbauer und die 92-jährige Klublegende Alfred Körner mit Standing Ovations begrüßt werden, ist die Stimmung bei Präsident Michael Krammers Rückzugserklärung für 2019 und Wirtschafts-Geschäftsführer Christoph Peschek verhalten. Mehr Unmut gibt es im Anschluss beim Vortrag von Sportchef Fredy Bickel sowie bei der anschließenden Fragerunde, wo Krammer mit Buhrufen bedacht und die Mannschaft kritisiert wird. (22:13)

2018-11-25

Laola1

15. Runde: VIDEO-Highlights der Bundesliga: Die Bundesliga hatte am 15. Spieltag wieder spannende Spiele und auch sehenswerte Treffer zu bieten. Etwas weniger Spannung als erhofft gab es in Hartberg, wo der FC Red Bull Salzburg - zumindest nach der Pause - seiner Favoritenrolle gerecht wird und 4:0 gewinnt (Highlights). Dank eines tollen Freistoß-Treffers von Max Sax ringt die Austria die Admira mit 2:1 nieder (Highlights). Der Wolfsberger AC gibt gegen den SV Mattersburg eine 2:0-Führung aus der Hand. Endstand 2:2 (Highlights). Roman Mählich kann am Sonntag sein Trainerdebüt bei Sturm erfolgreich gestalten - die Grazer gewinnen bei Altach 2:0 (Highlights). Auch SKN-Coach Ranko Popovic darf über den ersten Sieg seiner Ära jubeln: St. Pölten besiegt Wacker mit 2:0 (Highlights). Zum Abschluss gewinnt der LASK bei Rapid mit 1:0 und feiert den ersten Auswärtssieg seit dem Wiederaufstieg (Highlights). Spielplan/Ergebnisse >>> Tabelle >>> (22:42)

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Rapid will gegen LASK Schritt aus Krise machen: Es könnte einen leichteren Gegner für den SK Rapid Wien nach der Länderspielpause geben als den LASK. Die Linzer liegen mit zehn Punkten Vorsprung auf Rapid auf dem zweiten Tabellenrang und wollen die Hütteldorfer ausgerechnet im Allianz Stadion weiter in die Krise schießen (Sonntag, ab 17 Uhr im LIVE-Ticker). Die Rapid-Verantwortlichen sind sich deswegen der Wichtigkeit des Spiels bewusst. Geschäftsführer Sport Fredy Bickel erklärt: "Das Spiel am Sonntag ist unheimlich wichtig." LASK-Trainer Oliver Glasner lässt die Favoritenfrage kalt: "Darüber habe ich nicht nachgedacht, es ist eigentlich wurscht. Ich weiß nicht, wer, wann, wo Favorit ist." (08:22)

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So spielt Rapid gegen den LASK: Es könnte einen leichteren Gegner für den SK Rapid Wien nach der Länderspielpause geben als den LASK. Die Linzer liegen mit zehn Punkten Vorsprung auf Rapid auf dem zweiten Tabellenrang und wollen die Hütteldorfer ausgerechnet im Allianz Stadion weiter in die Krise schießen (Sonntag, ab 17 Uhr im LIVE-Ticker). Die Rapid-Verantwortlichen sind sich deswegen der Wichtigkeit des Spiels bewusst. Geschäftsführer Sport Fredy Bickel erklärt: "Das Spiel am Sonntag ist unheimlich wichtig." LASK-Trainer Oliver Glasner lässt die Favoritenfrage kalt: "Darüber habe ich nicht nachgedacht, es ist eigentlich wurscht. Ich weiß nicht, wer, wann, wo Favorit ist." (16:10)

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Verdienter LASK-Sieg bei Rapid: Rapid Wien kommt weiter nicht aus der Krise und verliert in der 15. Bundesliga-Runde zuhause gegen LASK mit 0:1. In einer highlightarmen ersten Halbzeit hat Andrija Pavlovic die beste Chance, doch LASK-Keeper Schlager kann gerade noch klären. In der 54. Minute sorgt James Holland nach schöner Frieser-Vorlage für das Goldtor, es ist bereits der zweite Saisontreffer für den Australier. In weiterer Folge lassen Joao Victor und Samuel Tetteh noch Topchancen für die Linzer aus. Der LASK bleibt mit dem Sieg auf Platz zwei und hat zwölf Punkte Rückstand auf Leader RB Salzburg. Rapid ist Achter, fünf Punkte fehlen auf Platz sechs und die Meistergruppe. (18:49)

Laola1

Zwei Verletzte bei Rapid Wien: Rapid Wien verliert gegen den LASK nicht nur das Spiel (zum Spielbericht>>>), sondern auch zwei Leistungsträger verletzungsbedingt. Stürmer Andrija Pavlovic muss bereits in der 33. Minute mit einer Zerrung im Adduktorenbereich vom Feld, in der Halbzeit bleibt zudem Innenverteidiger Christopher Dibon in der Kabine. Er hat mit muskulären Problemen zu kämpfen. Bei "Sky" schließt SCR-Trainer Didi Kühbauer einen Einsatz der beiden am Donnerstag in der Europa League gegen Spartak Moskau (16:50 Uhr LIVE auf DAZN und im LAOLA1-Ticker) bereits aus. Wie lange beide genau fehlen werden, kann er jedoch noch nicht sagen. Gegen den LASK waren Veton Berisha und Mateo Barac die Ersatzmänner. (19:35)

Laola1

VIDEO: Ex-Veilchen erlegt Rapid: Der LASK darf zum Abschluss der 15. Bundesliga-Runde erstmals seit dem Wiederaufstieg in Hütteldorf jubeln. Die Linzer feiern bei Rapid einen verdienten 1:0-Auswärtssieg. Das Goldtor erzielt Ex-Austrianer James Holland in der 54. Minute. Der Erfolg der Stahlstädter hätte durchaus höher ausfallen können, doch Joao Victor, Goiginger und Tetteh vergeben große Möglichkeiten. Die Highlights der Partie auf VIDEO: (19:49)

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Wie Glasner James Holland zum Goalgetter machte: Oliver Glasner macht Spieler besser. Diese Meinung hört man nicht nur von einem Akteur, wenn man sich im LASK-Lager umhört. Bei einem ist diese Steigerung vor allem in einer Hinsicht beachtlich, beim 1:0-Auswärtserfolg bei Rapid war dessen neue Stärke Gold wert. Die Rede ist von James Holland. Fünf Bundesliga-Saisonen lief er bei der Austria bzw. beim LASK seiner Tor-Premiere hinterher, war die Harmlosigkeit in Person. Doch Glasner machte ihn in seinem System nun sogar zum Goalgetter. (21:35)

2018-11-23

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Europa League 2: Beschluss erwartet: Anfang Dezember soll der dritte Europacup-Bewerb der UEFA beschlossen werden. "Der UEFA-Beschluss wird am 3. Dezember erwartet", sagte Raphael Landthaler. Er leitet beim SK Rapid die Abteilung "Finanzen und Organisationsentwicklung", daneben gehört er auch jener Taskforce der European Club Association (ECA) an, die sich seit rund einem Jahr mit Änderungen der internationalen Bewerbe beschäftigt. Zukünftig sollen je 32 Teams in der Champions League, Europa League (Anm.: bisher sind es da 48) und jenem Bewerb, der vorerst unter dem Arbeitstitel "Europa League 2" geführt wird, in der Gruppenphase vertreten sein (16:52)

2018-11-22

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Gogo Djuricin: "Das habe ich unterschätzt": 55 Tage ist es her, dass der zum Albtraum gewordene anfängliche Traum von Goran Djuricin beim SK Rapid ein Ende fand. Beim Besuch in seinem Heimat-Grätzel Kaisermühlen wirkt er erholt, lebensfroh und voller Tatendrang. Fast acht Wochen danach hat er das Kapitel auch für sich persönlich abgeschlossen, nach langer Reflexion, Leere und Enttäuschung. Bevor "Gogo" am Sonntag beim 2. Liga-Spiel FC Juniors OÖ gegen SV Ried (ab 10:30 Uhr im LIVE-Stream) seine Premiere als LAOLA1-Experte feiert, sprach er im exklusiven, zweiteiligen Interview (hier geht's zu Teil 1) offen und ehrlich über die brennendsten Themen während seiner Rapid-Zeit, die Anfeindungen, das Fan-Problem, die Folgen und seine Zukunft. (21:23)

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Djuricin über Rapid & Fans: "Das muss man stoppen": 55 Tage ist es her, dass der zum Albtraum gewordene anfängliche Traum von Goran Djuricin beim SK Rapid ein Ende fand. Beim Besuch in seinem Heimat-Grätzel Kaisermühlen wirkt er erholt, lebensfroh und voller Tatendrang. Fast acht Wochen danach hat er das Kapitel auch für sich persönlich abgeschlossen, nach langer Reflexion, Leere und Enttäuschung. Bevor "Gogo" am Sonntag beim 2. Liga-Spiel FC Juniors OÖ gegen SV Ried (ab 10:30 Uhr im LIVE-Stream) seine Premiere als LAOLA1-Experte feiert, sprach er im exklusiven, zweiteiligen Interview offen und ehrlich über die brennendsten Themen während seiner Rapid-Zeit, die Anfeindungen, das Fan-Problem, die Folgen und seine Zukunft. (21:21)

2018-11-21

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Kühbauer schickt Mocinic heim: Er bleibt der große Pechvogel beim SK Rapid: Ivan Mocinic, seit Jänner 2017 wegen einem Knorpelschaden nicht mehr bei den Profis im Einsatz, muss einen neuerlichen Rückschlag hinnehmen. Der 25-jährige Kroate, der zuletzt schon schmerzfrei einige Spiele bei Rapid II absovlieren konnte, verdrehte sich im Training das Knie und zog sich eine Bänderdehnung zu, zumindest ist nichts gerissen. Coach Didi Kühbauer erklärt die Situation im "Kurier": "Ich habe Ivan als vorbildlichen Profi kennengelernt, der vom Pech verfolgt ist. Er muss den Kopf wieder frei kriegen, deswegen hab' ich ihn heimgeschickt." (07:20)

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Hoffenheim belohnt Joelinton: Nach zwei Jahren leihweise beim SK Rapid Wien hat Joelinton nach seiner Rückkehr zur TSG Hoffenheim voll eingeschlagen. Der Brasilianer hat nach 17 Pflichtspielen acht Tore und sieben Assists zu Buche stehen. Nun belohnt sein Arbeitgeber mit der vorzeitigen Verlängerung seines Vertrags, zu wesentlich besseren Bezügen, bis Sommer 2022. "Ich lebe meinen Traum", jubelt der 22-Jährige. Der neue Vertrag sei "nicht nur Anerkennung, sondern auch Ansporn". Er kündigt an: "Mein nächstes großes Ziel ist es, für mein Land zu spielen." (19:15)

2018-11-20

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Goran Djuricin neuer LAOLA1-Experte für 2. Liga: Der Sensations-Transfer ist perfekt! Nach dem Ende des Engagements beim SK Rapid Wien nützt Trainer Goran Djuricin seine vorübergehende Auszeit, um sein Wissen bei LAOLA1 einzubringen. Der 44-jährige Wiener übernimmt nur wenige Wochen nach seiner Ablöse durch Didi Kühbauer die Rolle als einer der Experten und Co-Kommentatoren für die 2. Liga. Erstmals im Einsatz sein wird Djuricin bereits am kommenden Sonntag, den 25. November um 10:30 Uhr, beim LAOLA1-Top-Spiel FC Juniors OÖ gegen die SV Ried (>>>LIVE-Stream). (12:13)