2020-01-21

Laola1

Neuer Stürmer für den SV Horn: Hat der SV Horn bereits einen Nachfolger für Ercan Kara, der vor einem Wechsel zum SK Rapid stehen soll, präsentiert? Die Niederösterreicher engagieren jedenfalls mit Jan Dolezal einen neuen Stürmer. Der 26-Jährige kommt vom kroatischen Zweitligisten NK Hrvatski Dragovoljac, davor war er für Slaven Belupo und Lokomotiva Zagreb tätig. In 139 Erstliga-Spielen erzielte der Kroate 18 Tore. "Wir freuen uns, mit Jan Dolezal ab sofort einen Spieler in unseren Reihen zu haben, der bereits 139 Spiele in der höchsten kroatischen Liga absolviert hat. Mit seinen Qualitäten wird der universell einsetzbare Offensivspieler sicherlich dazu beitragen, wieder an die zu Saisonbeginn gezeigten Leistungen anzuschließen", erklärt Horns Sportdirektor Reinhard Vyhnalek. Sollte Kara wechseln, müsste Dolezal in große Fußstapfen treten. Kara erzielte in 16 Herbst-Spielen der HPYBEt 2. Liga 13 Treffer. (11:24)

2020-01-19

Laola1

Prosenik wechselt zu Dober-Klub ins Unterhaus: Philipp Prosenik sorgt für eine große Überraschung! Nachdem der Vertrag des 26-jährigen Stürmers mit 2. Liga-Klub FAC aufgelöst wurde, steht nun sein neuer Arbeitgeber fest. Dieser spielt jedoch im Unterhaus und ist Tabellenführer der Burgenland-Liga: ASV Siegendorf. Ein interessanter Schritt im noch nicht sehr fortgeschrittenen Alter, schließlich spielte Prosenik zuletzt für Teams wie Rapid, WAC und zuletzt den FAC. In der Jugend galt er zudem als Riesen-Talent, das bei 1860 München, Chelsea und dem AC Milan lernte. Hinter dem Transfer steckt ein alter Bekannter aus Rapid-Zeiten: Andreas Dober. Der 33-jährige Wiener, der drei Länderspiele für Österreich bestritt, beendete nach dem Aufstieg mit WSG Tirol in die Bundesliga seine Profi-Karriere und wechselte in die 4. Liga. Nun fädelte er laut "BVZ" den Deal ein, Sektionsleiter Harald Mayer ist voller Vorfreude auf den Bundesliga-erfahrenen Prosenik. "Wenn er uns nicht helfen kann, dann wohl niemand mehr", scherzt Mayer über Neuzugang Prosenik. "Wir waren schon lange an ihm dran. Jetzt hat es endlich geklappt. Andi Dober hat den Deal eingefädelt, Präsident Peter Krenmayr hat dann alles eingetütet." (16:24)

2020-01-18

Laola1

Weiteres Talent debütiert bei Rapid-Sieg: Der SK Rapid hat das erste Testspiel in der Frühjahrs-Vorbereitung erfolgreich hinter sich gebracht. Die Hütteldorfer gewinnen im neuen Stadion des SC Wiener Neustadt mit 4:1 (2:1). Gegen den nunmehrigen Regionalliga-Ost-Klub gehen die Hütteldorfer sogar in Rückstand. Die Gastgeber gehen nach 32 Minuten sogar durch Alec Flögel, Sohn von Trainer Thomas Flügel, in Führung, praktisch im Gegenstoß trifft der in der Startelf stehende Lion Schuster zum Ausgleich (32.). Für die erstmalige Führung sorgt Christoph Knasmüllner mit einem direkt verwandelten Freistoß, der über alle hinweg ins Tor geht (44.). Nach der Pause kann der eingewechselte Youngster Melih Ibrahimoglu Werbung in eigener Sache machen (53.). Den 4:1-Endstand erzielt Srdjan Grahovac (71.). Trainer Didi Kühbauer setzt von Anfang an auf vielversprechende Talente. Leo Greiml steht ebenso in der Startelf wie Lion Schuster, Adrian Hajdari und der erst 16-Jährige Yusuf Demir. Unter besonderer Beobachtung stand Marko Bozic, der wie vom Chefbetreuer beim Vorbereitungsstart gegenüber LAOLA1 angekündigt, vermehrt unter die Lupe genommen werden soll. Der 21-jährige Mittelfeldspieler spielte bisher bei Rapid II. (16:12)

Laola1

Robert Beric wecheslt in die MLS: Robert Beric wechselt mit sofortiger Wirkung in die US-amerikanische MLS. Der Slowene verlässt seinen bisherigen Klub AS St. Etienne und schließt sich Chicago Fire an. In Chicago erhält der 28-Jährige einen Vertrag für die kommenden zwei Spielzeiten zusätzlich einer Option für eine mögliche Verlängerung für die Spielzeit im Jahr 2022. Über die genaue Ablöse ist nichts bekannt. Berics Vertrag in St. Etienne lief ursprünglich bis zum Jahr 2022. "Ich bin sehr glücklich in Chicago zu sein. Ich denke, dass das eine ganz neue Ära bei Fire sein wird. Ich freue mich darauf, die Arbeit zu starten und meine neuen Teamkollegen kennenzulernen", wird Beric auf der Homepage seines neuen Klubs zitiert. Beric spielte von Sommer 2013 bis Sommer 2015 in Österreich. Nach einem Jahr bei Sturm Graz wechselte der Slowene zu Rapid Wien, wo ihm in seiner ersten Saison für die Hütteldorfer ganze 27 Treffer in 33 Bundesliga-Spielen gelangen. Im folgenden Sommer verließ Beric Rapid für 7,5 Millionen Euro in Richtung St. Etienne. (19:40)

Laola1

Newcastle biegt Chelsea in letzter Sekunde: Newcastle United feiert am 23. Spieltag der Premier League einen späten 1:0-Heimsieg gegen den FC Chelsea. In Hälfte eins vergibt Ex-Rapid-Stürmer Joelinton die beste Gelegenheit für die heimischen "Magpies" indem er seinen Kopfball nur an die Querlatte setzen kann. Auf Seiten der "Blues" lassen Tammy Abraham und N'Golo Kante die besten Chancen liegen. Im zweiten Durchgang ist es erneut Abraham, der gleich mehrere Möglichkeiten vergibt, das Spiel zu Gunsten seines Teams zu entscheiden. Kurz vor Ende hat Joelinton noch die große Chance, um sein Team in Führung zu schießen, der Brasilianer vergibt jedoch aus kurzer Distanz Wenige Minuten später macht es sein Teamkollege Isaac Hayden bedeutend besser - in der vierten Minute der Nachspielzeit steht der Mittelfeldspieler nach einer Hereingabe von Allan Saint-Maximin goldrichtig und köpft Newcastle wenige Sekunden vor Ende des Spiels ins Glück (90+4.). Chelsea rangiert weiterhin auf dem vierten Platz (39 Pkt.). Newcastle hat nach diesem Punktgewinn einen Vorsprung von sechs Punkten auf die Abstiegszone und rangiert mit 29 Punkten auf Position 12 der Premier League. (20:40)

Laola1

Robert Beric wechselt in die MLS: Robert Beric wechselt mit sofortiger Wirkung in die US-amerikanische MLS. Der Slowene verlässt seinen bisherigen Klub AS St. Etienne und schließt sich Chicago Fire an. In Chicago erhält der 28-Jährige einen Vertrag für die kommenden zwei Spielzeiten zusätzlich einer Option für eine mögliche Verlängerung für die Spielzeit im Jahr 2022. Über die genaue Ablöse ist nichts bekannt. Berics Vertrag in St. Etienne lief ursprünglich bis zum Jahr 2022. "Ich bin sehr glücklich in Chicago zu sein. Ich denke, dass das eine ganz neue Ära bei Fire sein wird. Ich freue mich darauf, die Arbeit zu starten und meine neuen Teamkollegen kennenzulernen", wird Beric auf der Homepage seines neuen Klubs zitiert. Beric spielte von Sommer 2013 bis Sommer 2015 in Österreich. Nach einem Jahr bei Sturm Graz wechselte der Slowene zu Rapid Wien, wo ihm in seiner ersten Saison für die Hütteldorfer ganze 27 Treffer in 33 Bundesliga-Spielen gelangen. Im folgenden Sommer verließ Beric Rapid für 7,5 Millionen Euro in Richtung St. Etienne. (19:40)

2020-01-17

Laola1

Rapid: Kein Ersatz für Badji?: Nach dem Verkauf von Aliou Badji nach Ägypten hat der SK Rapid nicht vor, direkt in einen neuen Stürmer zu investieren.  Ein Ersatz für Badji ist "nicht unbedingt nötig", sagt Trainer Didi Kühbauer im "Kurier". "Natürlich schauen wir uns um, aber wir sind mit Fountas, Kitagawa und unseren Talenten gut aufgestellt." Außerdem sei auch Kelvin Arase eine gute Alternative, wenn mit zwei Stürmern gespielt werden soll.  "Wir würden im Winter nur einen neuen, zusätzlichen Stürmer holen, wenn wirklich alles passt", erklärt Kühbauer.  (08:49)

Laola1

Zieländerung bei Rapid II: Rapid gibt für seine zweite Mannschaft eine neue sportliche Zielrichtung aus. Die Hütteldorfer wollen künftig in der HPYBET 2. Liga mit dabei sein. Dafür muss Rapid II in der Regionalliga Ost zumindet Zweiter werden. Unter Ex-Sportdirektor Fredy Bickel verwehrte man sich früher gegen dieses Ziel. Nun sprechen sich allerdings alle sportlichen Führungskräfte für den Aufstieg aus. "Das wäre für den ganzen Verein hilfreich. Außerdem haben sich die Burschen das nach dem starken Herbst verdient", sagt beispielsweise Talente-Manger Steffen Hofmann im "Kurier". (09:07)

Laola1

Horn-Goalgetter Ercan Kara zu Rapid?: Schlägt der SK Rapid doch auf dem Transfermarkt zu und holt einen neuen Stürmer? Wie der "Kurier" berichtet, ist Ercan Kara ein heißes Thema bei den Hütteldorfern. Die Wiener sollen bereits mit dem SV Horn über einen Wechsel des 24-Jährigen verhandeln, eine Ablöse von 200.000 Euro steht im Raum. Für die Waldviertler wäre dieser Winter die einzige Möglichkeit, Ablöse für den Goalgetter zu kassieren, im Sommer ist der Wiener ablösefrei. Kara ist erst zu Saisonbeginn von Mauerwerk zu den Waldviertlern gewechselt und hat auch in der HPYBET 2. Liga sofort seine Torgefahr unter Beweis gestellt - in 16 Partien gelangen im 13 Treffer, darunter ein Viererpack gegen Kapfenberg. (18:01)

2020-01-16

Laola1

Rapid testet jungen Austrianer: Von Rapid zur Austria und dann wieder zu Rapid? Gut möglich, dass Can Keles diesen Weg geht. Der Mittelfeldspieler war in der Saison 2012/13 im Nachwuchs der Hütteldorfer aktiv, ehe er nach Wien-Favoriten wechselte, wo er die Akademie absolvierte und dann zu den Young Violets hochgezogen wurde. In diesem Herbst hatte Trainer Harald Suchard aber keine Verwendung für den 18-Jährigen, der es ein einziges Mal in die Spieltagskader schaffte, in der HPYBET 2. Liga keine Minute im Einsatz war. Nun absolviert das Jung-Veilchen, das bis zum Sommer auch Nachwuchs-Teamspieler war, ein Probetraining bei Rapid II, könnte die Mannschaft im Kampf um den Aufstieg in die 2. Liga verstärken. (19:27)

Laola1

Bundesliga-Transferliste: Gerüchte und Vollzüge: Das Transferfenster der österreichischen Bundesliga ist wieder geöffnet. Die Klubs können für das Frühjahr aufrüsten, gleichzeitig aber freilich auch Spieler abgeben. Bis inklusive 6. Februar, 17 Uhr, können Neuzugänge angemeldet werden. LAOLA1 bietet einen Überblick über alle Gerüchte und Vollzüge in der höchsten Spielklasse Österreichs: Update (16.1.): Der Wechsel von Aliou Badji von Rapid nach Ägypten ist durch (Alle Infos >>>).  (14:09)

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Badji-Abgang bei Rapid offiziell: Die Zeit von Aliou Badji beim SK Rapid ist nach einem Jahr schon wieder vorbei. Der Wechsel des Stürmers zu El Ahly ist vollzogen. Die Ägypter vermelden am Donnerstag via Twitter die Verpflichtung des Senegalesen, der einen Vertrag über viereinhalb Jahre erhält.  Laut "El Ahly.com" sollen die Hütteldorfer ganze drei Millionen Euro Ablöse gefordert haben, am Ende soll man sich auf zwei Millionen Euro geeinigt haben. Rapid macht zu den Ablösemodalitäten keine Angaben.   Auch für den 22-Jährigen dürfte sich der Wechsel lohnen, er soll rund eine Million Euro pro Jahr verdienen. Badji ist im vergangenen Sommer aus Schweden von Djurgardens IF gekommen, kam in Wien aber nie so richtig an und erzielte in 34 Pflichtspielen neun Tore. (14:08)

2020-01-15

Laola1

Rapid ist sich mit El Ahly einig: Die Zeit von Aliou Badji beim SK Rapid ist nach einem Jahr offenbar schon wieder vorbei. Der Stürmer steht unmittelbar vor einem Wechsel zu El Ahly. Wie der "Kurier" berichtet, wollen die Ägypter den Senegalesen noch vor dem Wochenende als Neuzugang präsentieren. Angeblich sind sich die Hütteldorfer mit El Ahly über eine Ablöse praktisch einig. Der SCR hatte eine siebenstellige Summe, also mehr als eine Million Euro Ablöse gefordert. Für den 22-Jährigen dürfte sich der Wechsel auch lohnen, er soll rund eine Million Euro pro Jahr verdienen. Badji ist im vergangenen Sommer aus Schweden von Djurgardens IF gekommen, kam in Wien aber nie so richtig an und erzielte in 34 Pflichtspielen neun Tore. (17:52)

Laola1

ÖFB-Legionär nach Südkorea: Armin Mujakic avanciert immer mehr zum Weltenbummler. Nach Engagements in Griechenland bei Atromitos Athen und in Belgien bei Lommel SK unterschreibt der Wiener in Südkorea bei Zweitligist Chungnam Asan. Es ist ein Transfer für die Geschichtsbücher, ist der Offensivspieler doch der erste Legionär in der Geschichte des südkoreanischen Zweitligisten. Der 24-Jährige wurde vom SK Rapid ausgebildet, ehe er die Hütteldorfer im Sommer 2018 Richtung Athen verließ. Im vergangenen Sommer wäre der ehemalige ÖFB-Nachwuchsteamspieler übrigens fast bei der Admira gelandet. (18:59)

2020-01-14

Laola1

Zieht es Rapids Badji nach Kairo?: Einst erteilte Aliou Badji einem 5-Millionen-Angebot aus China eine Absage, um sich in Europa bei Rapid zu entwickeln. Nun, knapp zwölf Monate später, könnte der robuste Stürmer seine Zelte in Wien bereits wieder abbrechen. Wie der "Kurier" berichtet, soll die Nummer 1 aus Ägypten, El Ahly, den Senegalesen nach Kairo locken. Die Zukunft von Badji steht aktuell im Wiener Nachthimmel: "Alles ist möglich", äußerte sich Sportdirektor Zoran Barisic zum Jahreswechsel noch. Nach den Negativschlagzeilen, die Badji mit dem "Trikogate" schrieb, und einem unzufriedenstellenden Herbst, scheint eine Trennung nicht unwahrscheinlich. (21:17)

2020-01-13

Laola1

Der SK Rapid holt einen Kapfenberg-Kicker: Samuel Oppong ist zurück in Hütteldorf. Der 21-Jährige verlässt die Kapfenberger SV nach nur einem Jahr und kehrt zu seinem Stammverein zurück. Der Offensivspieler soll mithelfen, die zweite Mannschaft des SK Rapid aus der Regionalliga Ost in die HPYBET 2. Liga zu führen. Oppong wurde von Rapid einst an die Admira Juniors und Blau-Weiß Linz verliehen, ehe er den Grün-Weißen im Sommer 2018 den Rücken kehrte, um auf Zypern für Olympiakos Nikosia zu spielen. Im Sommer wechselte der ehemalige ÖFB-Nachwuchsteamspieler dann nach Kapfenberg. Bei den "Falken" war Oppong zunächst gesetzt, verlor dann aber seinen Platz in der Elf und wurde gegen Ende der Herbstsaison auch noch durch muskuläre Probleme ausgebremst. (10:15)

Laola1

Rapid-Talent wechselt zu Mainz 05: Der SK Rapid verliert ein vielversprechendes Talent, bevor es ein einziges Mal für die Profis auflaufen konnte. Der erst 17-jährige ÖFB-Nachwuchsteamspieler Deniz Pehlivan - nicht verwandt mit dem früheren Rapid-, Salzburg und ÖFB-Teamspieler Yasin Pehlivan - wechselt zu einem deutschen Bundesligisten, genauer gesagt zu Mainz 05. Der variable Offensivspieler - vorrangig am Flügel oder als Stürmer eingesetzt -, der nach seinen Anfängen beim FAC seit 2016 die Rapid-Akademie durchlief, gilt als Riesentalent, dass sich in die Notizblöcke internationaler Top-Klubs gespielt hat. Bereits im Sommer waren Klubs wie Schalke, Köln, Frankfurt oder auch Dortmund hinter dem ÖFB-Juwel her. In der Karnevalsstadt hat Pehlivan dem Vernehmen nach einen Vertrag über dreieinhalb Jahre bis Sommer 2023 unterschrieben und soll dort vorerst einmal in der U19 an die Kampfmannschaft herangeführt werden. Mit Karim Onisiwo und Philipp Mwene stehen zwei ÖFB-Legionäre bereits bei Mainz unter Vertrag. "Deniz hatte einige Angebote, wir sehen jedoch bei Mainz die beste Perspektive für den Spieler, der Verein hat einen klaren Plan mit ihm", erklärt Berater Reza Mostafaie. Generell nehme der deutsche Bundesligist kaum ausländische Spieler in den Nachwuchs auf und stärke die Eigenbauspeiler - dies spreche ebenfalls für die Qualitäten Pehlivans. Seit September spielt er unter Manfred Zsak in der ÖFB-U18-Nationalmannschaft und konnte in vier Spielen bereits zwei Tore erzielen. Davor überzeugte er in der U17, unter anderem in der EM-Quali mit zwei Toren und einem Treffer bei der Endrunde in Irland im vergangenen Mai. (09:59)

Laola1

Ex-Rapid-Goalie wechselt in die MLS: Der ehemalige Rapid-Torhüter Marko Maric wagt das Abenteuer Amerika: Der 24-Jährige wechselt in die MLS zu Houston Dynamo.  Maric, der in Wien geboren wurde und die kroatische Staatsbürgerschaft besitzt, spielte in seiner Jugend bei Rapids U18 der und der zweiten Mannschaft der Hütteldorfer, ehe er 2015 nach Deutschland zur TSG Hoffenheim wechselte. Es folgten Leihen zu Gdansk, Hannover 96 und zuletzt Lilleström. Für die Norweger absolvierte er seit 2017 67 Spiele.  Nun folgt der Wechel nach Übersee. "Seine überragende Torpräsenz und seine Siegermentalität werden unser Team verstärken", sagt Houstons General Manager Matt Jordan.    (19:09)

2020-01-12

Laola1

Badji entschuldigt sich bei Rapid-Fans: Aliou Badji hat sich während der Winterpause den Unmut der Rapid-Fans zugezogen. Der Stürmer hat eine Instagram-Story gepostet, in der er im aktuellen Auswärtstrikot von Bundesliga-Konkurrent FC Red Bull Salzburg zu sehen war. Zum Start in die Vorbereitung hat Sportchef Zoran Barisic ein Gespräch mit dem 22-Jährigen angekündigt. Dieses dürfte nun erfolgt sein. Badji entschuldigt sich nun nämlich - ebenfalls via Instagram - bei den Hütteldorfer Fans. "Vor einigen Tagen habe ich - wie ihr wohl alle mitbekommen habt - einen unüberlegten Moment in meiner Instagram-Story veröffentlicht. Ich bekam dieses Trikot von meinem Freund Patson Daka geschenkt, der, so wie ich, aus Afrika kommt. Trotz aller Freundschaft zu Patson verstehe ich euren Unmut darüber, dass ich das Trikot eines unserer Rivalen getragen habe. Dafür möchte ich mich bei euch und allen im Verein aufrichtig entschuldigen und versichere euch, dass mir so ein Fehltritt nicht mehr passieren wird. Gemeinsam für Rapid - ohne Wenn und Aber. Und vor allem in den richtigen Farben", schreibt Badji. (14:51)

2020-01-11

Laola1

Trimmel bleibt auch bei Abstieg Unioner: Christopher Trimmel bleibt Union Berlin weiterhin treu. Der ÖFB-Legionär verlängert seinen Vertrag vorzeitig bis Sommer 2021. Das neue Arbeitspapier würde dabei auch für die zweite deutsche Bundesliga Gültigkeit besitzen, sollte der Aufsteiger gleich wieder den Gang zurück antreten müssen. "Mit dem Aufstieg mit Union im letzten Jahr habe ich mir einen großen Traum erfüllt. Jetzt ist es schön zu sehen, dass wir auch in der Bundesliga als Mannschaft funktionieren und uns als Team Tag für Tag weiterentwickeln", fühlt sich der 32-Jährige in Berlin rundum wohl. "Christopher kennt den Verein seit Jahren, er führt die Mannschaft sowohl auf, als auch neben dem Platz an und ist eine Identifikationsfigur für viele Unioner. In der Hinrunde hat er alle Spiele in der Bundesliga bestritten und seinen enormen Wert für die Mannschaft gezeigt. Schon bei der letzten Vertragsverlängerung war beiden Parteien die leistungsorientierte Ausrichtung im Vertrag wichtig, nach den guten Leistungen von Christopher in dieser Saison, haben wir uns deshalb bereits jetzt entschieden, den Vertrag zu verlängern", so Oliver Ruhnert, Geschäftsführer Profi-Fußball. Trimmel steht seit 2014, als er von Rapid zu den Unionern kam, im Aufgebot und ist damit der am zweitlängsten dienende Spieler der "Eisernen". Er hält bei 179 Pflichtspielen. (13:36)

2020-01-09

Laola1

Leihe von Louis Schaub vor dem Abschluss?: Ein leihweiser Wechsel von Louis Schaub vom 1. FC Köln zum Hamburger SV soll unmittelbar bevorstehen. Laut Informationen der "Hamburger Morgenpost" soll sich der ÖFB-Teamspieler für einen Wechsel zum Traditionsverein entschieden und anderen Interessenten wie dem VfB Stuttgart oder Rapid abgesagt haben. Einen Haken soll es jedoch noch geben. Während sich Schaub und der HSV beziehungsweise die Hanseaten und Köln bezüglich des Leihgeschäfts einig sind, soll es Köln-intern noch Diskussionen über die im Vertrag verankerte Kaufoption geben. So habe sich der Vorstand der Kölner mit dem HSV auf eine Kaufoption in der Höhe von zwei Millionen Euro geeinigt, was jedoch vom Aufsichtsrat nicht abgesegnet worden sei. Dieser möchte den Betrag bei 2,5 Millionen Euro sehen. Schaub war im Sommer 2018 um 3,5 Millionen Euro von Rapid nach Köln gewechselt. (09:22)

Laola1

Müldür wurde "Porsche geborgt": Für Mert Müldür ging mit dem Jahr 2019 ein erfolgreiches Fußballjahr zu Ende. Obwohl Rapid eine durchwachsene Saison absolvierte, wusste der 20-jährige Defensivmann stets zu überzeugen. Erste Interessenten streckten die Fühler nach Müldür aus, entschieden hat sich der türkische Nationalspieler für ein Engagement bei US Sassuolo. Die Italiener ließen sich seine Dienste im vergangenen Sommer stolze fünf Mio. Euro kosten. Ein knappes halbes Jahr später hat Müldür acht Einsätze in der Serie A auf seinem Konto stehen. In der "Krone" spricht das Abwehrtalent nun über seine ersten Eindrücke. (20:28)

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Rapid-Youngster verändern alles: Oft ist der Funke Hoffnung näher als man glaubt. Auch der SK Rapid hat sich nach einigen Ausflügen auf den Holzweg, wie es der abgelöste Rapid-Präsident Michael Krammer beschrieb, darauf besonnen, nicht so weit in die Ferne zu schweifen, sondern das Heil in der eigenen Nachwuchsarbeit zu suchen. Mit Erfolg - wie spätestens der vergangene Herbst bewies. Mit den richtigen Personen an den Schalthebeln - Zoran Barisic als Sportdirektor und Didi Kühbauer als Trainer - wurde eine Basis geschaffen, um jungen Talenten die Möglichkeit zu geben, ihre Chance bei den Rapid-Profis zu nützen. Diese sorgten für derartigen frischen Wind und konnten reüssieren, so dass die Wiener noch immer davon zehren und den eingeschlagenen Weg ohne Kompromisse weitergehen wollen. Das neue Konzept mit den Rapid-Youngsters verändert alles - im positiven Sinn, auch in der Vorbereitung auf das Frühjahr. Neuzugänge sucht man vorerst bei Rapid II oder darunter, jene aufstrebenden Talente aus dem Herbst bekommen weiterhin ihre Chance und darüber hinaus sollen sogar noch neue Namen in der Kampfmannschaft auftauchen. Sogar die davor unter Fredy Bickel in ein enges Korsett gepresste Kader-Größe soll nach oben ausgeweitet werden. Am liebsten würde Kühbauer alle in Frage kommenden Jungspunde mit ins Trainingslager nehmen, auch diesem Wunsch will Barisic nachkommen - sofern dies möglich ist und sich im Rahmen bewegt. Vor allem aber wurde innerhalb der Mannschaft ein Mechanismus in Gang gesetzt, der dem Kader nach Jahren der Fehlgriffe und Skepsis neues Leben einhaucht. (21:16)

2020-01-08

Laola1

Verlängerungen? Rapid kämpft um Leistungsträger: Transfer-Spekulationen regieren aktuell den Trainingsauftakt in der Bundesliga. Beim SK Rapid bleibt es generell ruhig, auch weil eine mögliche Rückkehr von Louis Schaub mit ziemlicher Sicherheit unrealistisch ist. Trotzdem steht die eine oder andere Weichenstellung an, um sich schon für den Sommer gut zu positionieren. Dabei stehen vor allem Vertragsverlängerungen im Fokus der Hütteldorfer. Denn mit Kapitän Stefan Schwab, Christopher Dibon oder auch Kelvin Arase stehen Leistungsträger der vergangenen Wochen und Monate offiziell vor dem Vertragsende im Sommer. Dazu laufen noch die Verträge der Torhüter Tobias Knoflach und Paul Gartler, Stephan Auer und Manuel Martic aus. Das Tauziehen um Schwab ist bereits seit mehreren Monaten zum entscheidenden Faktor im Hinblick auf die Zukunftsausrichtung des Vereins geworden. Der Captain lässt sich mit seiner Entscheidung weiterhin Zeit, lässt sich nicht drängen und hat auch in der Winterpause noch keine Einigung mit den Grün-Weißen erzielt. "Das Handy war schon an, aber es hat jetzt keine Telefonate von mir in Richtung Rapid oder umgekehrt gegeben. Deshalb war es jetzt einmal wirklich drei Wochen ganz, ganz ruhig. Jetzt ist Trainingsstart und jetzt werden wir natürlich in den nächsten Wochen sehen, wie es sich weiterentwickelt. Aber wir sind im Austausch, so wie es davor auch schon war. Es ist alles in Ordnung soweit", erklärt er LAOLA1. (11:37)

2020-01-07

Laola1

SKN St. Pölten leiht England-Legionär: Spannender Neuzugang für den spusu SKN St. Pölten. Die Niederösterreicher holen leihweise bis zum Sommer England-Legionär Christoph Klarer vom FC Southampton nach Österreich zurück. "Mit der Verpflichtung von Christoph gehen wir unseren eingeschlagenen Weg weiter und haben ein großes österreichisches Defensiv-Talent mit sämtlichen von uns gesuchtenAttributen, das noch dazu aus unserer Region kommt, für uns gewinnen können. Trotz seines jungen Alters hat er sich auch bereits auf der Insel einen Namen gemacht und sich bei Southampton bereits ein gewisses Standing erarbeitet. Daher freuen wir uns, dass er ab sofort unsere Abwehr verstärken wird", erklärt General Manager Andreas Blumauer. Klarer übersiedelte im Sommer 2016 von Rapid in den Nachwuchs von Southampton. Im Herbst bestritt der 19-jährige Innenverteidiger zwölf von 14 möglichen Spielen in der U23 des Premier-League-Vereins. (11:11)

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Kühbauer: "Schaub würde uns gut stehen, aber...": Der SK Rapid ist am Dienstag in die Frühjahrs-Vorbereitung eingestiegen. Beim Auftakt beim Happel-Stadion fehlten nur die Langzeit-Verletzten wie etwa Philipp Schobesberger und Tamas Szanto sowie Filip Stojkovic, der noch länger frei hat, und der zum Bundesheer eingerückte Kelvin Arase. Letzterer soll aber - so hofft Rapid - zumindest im Trainingslager mit dabei sein. Thorsten Schick ist ebenso wie Koya Kitagawa retour, Dalibor Velimirovic ist im Lauftraining und auch Stephan Auer ist schon weiter als gedacht. Das Haupt-Thema war jedoch ein alter Bekannter, der aber (noch) nicht anwesend war: Louis Schaub. Die Aussortierung des 25-jährigen Ex-Rapidlers beim 1. FC Köln hat die Hoffnung vieler Fans, einiger Medien und der kühnsten Optimisten genährt, den verlorenen Sohn bald wieder in Hütteldorf zu sehen. Nehmen würde man ihn laut Rapid-Trainer Didi Kühbauer mit Handkuss, wie er LAOLA1 verrät. "Schaub würde uns gut stehen", grinst Kühbauer, schießt aber nach: "Wenn so renommierte Klubs aus Deutschland hinter ihm her sind, dann ist das doch eher unwahrscheinlich." (17:00)

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Rapid-"Trikotgate": Das blüht Aliou Badji: Der SK Rapid konnte doch in vielerlei Hinsicht zufrieden die Winterpause hinter sich bringen. Trotz Ups and Downs war im Herbst eine Entwicklung zu erkennen, der Blick geht weiter nach oben. "Das Ziel ist es so weiterzumachen, um Salzburg und dem LASK näher zu kommen", kündigt Trainer Didi Kühbauer an. Große Transfer-Überraschungen sind vorerst auch nicht abzusehen. Ein negatives Ereignis sorgte während der Feiertage jedoch für Aufregung, nämlich das "Trikotgate" um Aliou Badji, der im Urlaub im RB-Salzburg-Trikot posierte. Wie gehen Sportdirektor Zoran Barisic, Stefan Schwab und Kühbauer damit um? Der Kapitän hat eine klare Meinung dazu: "Man muss ihm auch die Chance geben, sich zu erklären. Schauen wir mal, was er dazu zu sagen hat. Aber Zoran Barisic hat es richtig angesprochen, das ist nicht in Ordnung. Man sollte auf keinen Fall von Mannschaften, gegen die man wöchentlich oder jedes Jahr spielt und doch eine gewisse Rivalität und Konkurrenz da ist, die T-Shirts tragen." (19:05)

2020-01-06

Laola1

Erste Interessenten für Louis Schaub: Ein erster Interessent für den beim 1. FC Köln ausgebooteten Louis Schaub ist bekannt. Wie die "Bild" berichtet, würde sich der Hamburger SV gerne mit dem 25-Jährigen verstärken. Angedacht ist eine Leihe bis Sommer mit Kaufoption. Die Norddeutschen, die aktuell in der zweiten deutschen Bundesliga auf dem zweiten Rang liegen, hatten den Offensivspieler schon einmal am Radar, als dieser noch beim SK Rapid unter Vertrag stand. Der "kicker" will indes wissen, dass auch der VfB Stuttgart schaub auf der Liste hat. Aktuell ist das Arbeitspapier des 14-fachen ÖFB-Teamspielers in Köln noch bis Sommer 2022 gültig, ihm wurde jedoch nahegelegt, sich einen neuen Arbeitgeber zu suchen. (11:38)

2020-01-05

Laola1

Nach Ausmusterung in Köln bleibt Schaub im Ausland: Wohin führt der Weg von Louis Schaub? Der 25-jährige Offensiv-Spieler ist mit dem Jahreswechsel wie drei seiner Teamkollegen beim 1. FC Köln ausgemustert worden. Der 14-fache ÖFB-Teamspieler (fünf Tore) unterschrieb in Köln im Mai 2018 einen Vertrag bis Sommer 2022. Nachdem Neo-FC-Trainer Markus Gisdol den Spielmacher nicht mehr einsetzen will, sucht Schaubs Berater Thomas Böhm nach einer vernüftigen Alternative. Eine Rückkehr zu Rapid bzw. in die österreichische Bundesliga schließt das Management des ehemaligen Admira- (2001-2007) und Rapid-Spielers (2007-2011) aus. "Es gibt mehrere Interessenten. Trotz der Überzeugung, dass Louis dem 1. FC Köln im Abstiegskampf helfen könnte, suchen wir eine Lösung in dieser Transferperiode", wird Böhm vom "Kurier" zitiert. Weiters lässt Schaubs Manager wissen: "Es wird keinen Schnellschuss geben, sondern einen wohl überlegten Transfer. Es muss sportlich und im Umfeld für Louis passen."   (13:08)

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Rapid triumphiert bei internationalem Top-Turnier: Der SK Rapid startet mit einem riesigen Erfolgserlebnis ins neue Jahr! Die U19-Auswahl fährt beim Mercedes Benz Junior Cup in Sindelfingen bei Stuttgart - der 30. Auflage des tradtionellen, prestigeträchtigen, internationalen Top-Nachwuchsturniers in Deutschland - den Turniersieg ein. Unter der Leitung von Trainer Patrick Jovanovic und Steffen Hofmann setzen sich die SCR-Youngster im Finale mit 4:0 gegen RB Leipzig durch. Mit der jüngsten Auswahl des Turniers blieben die Hütteldorfer in den insgesamt fünf Gruppenspielen ungeschlagen (3:0 gegen Glasgow Rangers, 3:1 gegen RB Leipzig, je 2:2 gegen Eintracht Frankfurt und Manchester United, 1:1 gegen Borussia Mönchengladbach). Im Semifinale setzte sich der rot-weiß-rote Vertreter souverän mit 4:0 gegen die Rangers durch, ebenso hoch gewann man das Finale gegen Leipzig. Kapitän Martin Moormann führte ein ambitioniertes Team voller Talente von Rapid II und aus der Akademie wie zum Beispiel Rapids jüngstem Profi in der Geschichte, Yusuf Demir, an und hatte mit dem erst vor wenigen Tagen verpflichteteten Enes Tepecik (eben erst 15 Jahre alt) den jüngsten Spieler des Turniers in seinen Reihen. Demir, der beim 3:0 gegen die Admira in der 18. Bundesliga-Runde mit 16 Jahren sein Profi-Debüt für Rapid feierte, wurde wie schon im Vorjahr zum besten Spieler des Turniers gewählt. Rapid war zum vierten Mal in den vergangenen fünf Jahren zu Gast beim Prestigeturnier. Schon 2016 konnten sich die Wiener als erstes und bislang einziges österreichisches Team den Turniersieg sichern, 2017 folgte Platz 3 und 2019 Platz 2. (15:54)

2020-01-04

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40-Jähriger schockt Newcastle im FA-Cup: Die Auswärtspartie bei Rochdale AFC hat sich Newcastle United in der dritten Runde des FA-Cup wohl anders vorgestellt! Der Drittligist trotzt dem Klub des Ex-Rapidlers Joelinton ein 1:1 ab und erzwingt ein Wiederholungsspiel. Dabei startet Newcastle durch einen Almiron-Treffer in der 17. Minute gut in die Partie. Weitere Großchancen werden u.a. durch Joelinton liegen gelassen. Zur Halbzeit bringt Rochdale-Coach Barry-Murphy seinen 40-jährigen Sturmtank Aaron Wilbraham. Ein Wechsel, der sich in der Schlussphase bezahlt machen sollte: Der erst 17-jährige Matheson legt ins Zentrum ab, wo der Routinier den Ball super mitnimmt und zur Sensation einschießt. (16:05)

2020-01-02

Laola1

Rapid angelt sich Nachwuchs-Talent: Der SK Rapid sichert sich die Rechte an einem ÖFB-Talent. Enes Tepecik wechselt aus der Akademie St. Pölten in den Nachwuchs der Hütteldorfer und unterschreibt dort einen Vertrag bis Sommer 2022. Der Offensivspieler wird im März 16 Jahre alt, ist aktueller U16-Nationalspieler. "Wir sind sehr stolz, dass sich einer der besten Offensivspieler Österreichs in diesem Jahrgang trotz vieler renommierter Angebote internationaler Vereine für Rapid entschieden hat", jubelt Willi Schuldes, Rapids Nachwuchsleiter. Tepecik erklärt: "Es ist für mich eine große Ehre für so einen großartigen Verein in Zukunft spielen zu dürfen. Mit dem Wechsel ist ein Traum in Erfüllung gegangen und ich freu mich auf die kommenden Aufgaben und Herausforderungen." (14:46)

Laola1

Dancing Stars: Ogris hätte gerne ein Tanz-Derby: Logisch, dass Andreas Ogris auf den Rückhalt der Austria-Fans hofft. Der frühere Publikumsliebling der Veilchen nimmt an der 13. Staffel der ORF-Show Dancing Stars teil und darf beim Seher-Voting vermutlich auf Rückendeckung aus dem violetten Lager bauen. "Vielleicht kann man dem ORF sagen, dass sie auch einmal einen Rapidler dazunehmen, das wäre eine Überlegung wert - ein Rapidler und ein Austrianer in derselben Staffel wäre nicht schlecht", grinst der 55-Jährige im Gespräch mit LAOLA1. Es wäre wohl nicht nur ein Derby auf dem Tanz-Parkett, sondern auch ein Duell der beiden Fan-Lager um mehr Stimmen. Auch ohne grün-weißen Konkurrenten wird die Tanz-Show für Ogris eine riesige Herausforderung. Früher tanzte er als Stürmer durch gegnerische Abwehrreihen, mit einer klassischen Tanz-Vergangenheit kann er indes nicht aufwarten. "Tanzen? Ja! Denn ab einem gewissen Zeitpunkt tanzt man ja alles...", lacht Ogris, "aber solche Tänze sind völliges Neuland für mich. Ich habe niemals eine Tanzschule besucht." (22:17)

2019-12-31

Laola1

Die Jahrestabelle der Bundesliga: Das Jahr ist zu Ende, die Bundesliga in der Winterpause. Zeit für eine kleine statistische Spielerei: Wie haben die Klubs im Kalenderjahr 2019 abgeschnitten? Wenig überraschend liegt Serienmeister Red Bull Salzburg auch hier an der Spitze. Hinter dem LASK bereits auf dem dritten Rang zu finden ist der SK Rapid, wobei nicht unerwähnt bleiben darf, dass die Hüttedlorfer im Frühjahr im unteren Playoff freilich leichtere Gegner hatten als etwa der WAC oder die Austria. Apropos Austria, nur die Admira und St. Pölten waren von jenen Teams, die 32 Partien in der höchsten Spielklasse bestritten haben, noch schlechter unterwegs als die Veilchen. (09:34)

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Jahrzehnt-Rückblick: Pasching schreibt Geschichte!: Richtige Sensationen werden im Fußball immer seltener. Als richtiger Underdog startete im Jahr 2013 der FC Pasching in den ÖFB-Cup, verständlich als damaliger Regionalligst. Nach einem sensationellen Erfolgslauf und Siegen gegen unter anderem Rapid, Salzburg und im Finale gegen Austria Wien krönten sich die Oberösterreicher damals zum großen Champion im heimischen Cup. Eine der größten, wenn nicht sogar die größte Sensation, im österreichischen Fußball in diesem Jahrzehnt. Trainer war damals der heutige Ried- und Ex-Austria-Coach Gerald Baumgartner, der zum richtigen Cup-Spezialisten wurde. LAOLA1-Redakteur Alexander Karper blickt im Gespräch mit dem stellvertretendenden Chefredakteur Harald Prantl im Rahmen des Jahrzehnt-Rückblicks auf das Jahr 2013 zurück und darauf, wie ein kleiner Verein die großen Favoriten ärgern konnte. Außerdem finden sich in der damaligen Elf einige interessante Namen, die heute bei Top-Klubs spielen. (09:28)

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Maximilian Entrup verlässt den SV Lafnitz: Maximilian Entrup verlässt den SV Lafnitz und heuert in der Regionalliga Ost beim FCM Traiskirchen an. Nach Eldis Bajrami und Mustafa Yavuz ist der Ex-Rapidler der dritte Neuzugang mit Bundesliga-Erfahrung in diesem Winter beim Team von Trainer Oliver Lederer, das sich als Tabellen-14. im Abstiegskampf befindet. Entrup hat in der HPYBET 2. Liga einen durchwachsenen Herbst hinter sich. In acht Joker-Einsätzen für den SV Lafnitz erzielte er ein Tor. Insgesamt brachte es der Stürmer in eineinhalb Jahren in der Oststeiermark auf 29 Liga-Spiele und fünf Tore. (13:55)

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Jahrzehnt-Rückblick: Derby-Kessel und seine Folgen: Genau ein Jahr ist es her, dass das 328. Wiener Derby wieder einmal unfreiwillig negative Schlagzeilen schrieb. Stundenlang wurden 1.300 Fans des SK Rapid in Eiseskälte vor dem Stadion eingekesselt, ihre Daten wurden aufgenommen und sie mussten stundenlang ohne Versorgung und ohne Klo ausharren. Es war einer der großen Skandale des zu Ende gehenden Jahrzehnts, welcher eine Vorgeschichte und weitreichende Folgen hatte. LAOLA1-Redakteur Alexander Karper blickt im Gespräch mit dem stellvertretendenden Chefredakteur Harald Prantl im Rahmen des Jahrzehnt-Rückblicks auf den Derby-Kessel zurück und rollt das Vorgeplänkel sowie die noch immer anhaltenden Nachwehen auf. (15:26)

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Blick in Kristallkugel: Rapids Mission 35: Sportler richten ihren Blick immer nach vorne und so schauen auch wir nach dem großen Jahrzehnt-Rückblick in die Zukunft. In der kommenden Dekade stehen zahlreiche Weltmeisterschaften, drei Olympische Sommer- und zwei Winterspiele auf dem Programm. Aber auch sportpolitische Entscheidungen - Stichwort: Nationalstadion - müssen (oder sollten zumindest) getroffen werden. Traditionell schaut LAOLA1 in die Zukunft und hat (un)mögliche Schlagzeilen, die wie jedes Jahr mit einem Augenzwinkern zu verstehen sind. (16:44)

2019-12-30

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Trikot-Gate: Badji handelt sich Barisic-Rüge ein: Dass sich Rapid-Stürmer Aliou Badji im Urlaub in einem Trikot von Red Bull Salzburg selbst ablichtete und das Bild auch noch auf Instagram postete, stößt bei Sportdirektor Zoran Barisic auf wenig Gegenliebe. Gegenüber dem "Kurier" kündigt er eine Aussprache mit dem Senegalesen an: "Ich weiß noch nicht, ob er eine Wette verloren hat, auf dem Weg zu einem Faschingsgschnas war oder welcher Teufel ihn da sonst geritten hat. Das war eine dumme Aktion! Ein Rapid-Spieler hat kein Trikot des Gegners zu tragen." Allerdings ist nicht ausgeschlossen, dass der Stürmer im Winter ohnehin abgegeben wird. Der Sportdirektor bestätigt Anfragen, verschenken werde man ihn aber nicht - immerhin kostete Badji im Februar 1,3 Millionen Euro Ablöse von Djurgarden. (18:12)

2019-12-26

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Newcastle beschenkt ManUnited am Boxing Day: Manchester United darf sich am 19. Spieltag der Premier League über einen klaren 4:1-Heimsieg gegen Newcastle freuen. Dabei erwischen die Gäste den besseren Start in die Partie: Longstaff sorgt nach einem Zuspiel von Ex-Rapidler Joelinton für die zwischenzeitliche Führung der "Magpies" (17.). Diese wird aber nur acht Minuten später von Martial ausgeglichen. Dubravka, der Torhüter der Gäste, sieht beim Schlenzer des Franzosen nicht gut aus. In der 36. Minute profitiert Greenwood von einem kapitalen Schnitzer der Newcastle-Hintermannschaft und dreht das Spiel zugunsten Uniteds. Rashford (41.) baut die Führung noch vor der Pause aus. Auch nach dem Seitenwechsel nehmen die "Red Devils" das Heft in die Hand und kommen durch einen Pogba-Distanzschuss (50.) zur ersten großen Möglichkeit. Nur eine Minute später darf Anthony Martial nach einem katastrophalen Rückpass zum Doppelpack einschieben. In der Folge bleiben zahlreiche Torchancen der Gastgeber ungenützt, während Newcastle in der Offensive keine Mittel findet. Manchester United hievt sich mit 28 Punkten an die siebte Stelle. Newcastle bleibt bei 25 Zählern Zehnter. Spielplann/Ergebnisse>>> Tabelle>>> (20:25)

2019-12-24

Laola1

Jahrzehnt-Rückblick: Cubs-Triumph nach 108 Jahren: Man stelle sich vor, der SK Rapid Wien erobert erst 2116 wieder den österreichischen Meistertitel. Unvorstellbar? Das dürften sich 1919 die Fans der Chicago Cubs auch gedacht haben. Ihr letzter World-Series Triumph gelang 1908, lag also auch "erst" elf Jahre zurück (Rapid wurde letztmals 2008 Meister, falls sich jemand nicht mehr so genau erinnern kann). Dass erst ihre Kindeskinder das Gefühl erleben würden, dass der Traditionsverein einen Titel holt, hätte sich damals wohl niemand gedacht. 2016 war es dann nach 108 Jahren Leidenszeit und vielen, vielen Pleiten, Pech und Pannen in den Jahrzehnten davor wieder so weit - ein emotionaler und erlösender Triumph nach einem World-Series-Thriller gegen die Cleveland Indians, der weit über die Baseball-Gemeinde hinaus Schlagzeilen schrieb und die Sport-Welt bewegte. Moderator Harald Prantl und Peter Altmann erinnern sich im Rahmen der LAOLA1-Rückblicks-Serie an diesen Magic Moment und erklären, was das alles mit dem Hollywood-Klassiker "Zurück in die Zukunft" zu tun hat. (10:59)

2019-12-23

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Jahrzehnt-Rückblick: Derby-Skandal & Hass-Grieche: Ein Skandal erschütterte 2011 die österreichische Bundesliga. Am 22. Mai 2011 wurde selbst für ein Wiener Derby zwischen dem SK Rapid und Austria Wien jegliche Grenze überschritten. Aufgrund einer katastrophalen Saison, Unzufriedenheit auf den Tribünen und der damals noch lebenden Titelchance der Austria rastete ein Teil der Rapid-Fans nach dem 2:0-Führungstreffer der Veilchen im Hanappi-Stadion aus. Das Derby wurde aufgrund eines Platzsturms abgebrochen. Unrühmliche Berühmtheit erlangte der "Hass-Grieche", Fans liefen auf das Spielfeld und wollten die gegnerischen Anhänger attackieren. Zum Glück konnte die Polizei damals noch entscheidend eingreifen. LAOLA1-Redakteur Alexander Karper blickt im Gespräch mit dem stellvertretendenden Chefredakteur Harald Prantl im Rahmen des Jahrzehnt-Rückblicks auf die Ereignisse dieses Skandal-Derbys zurück, wie es soweit kommen konnte und was dieser Platzsturm auslöste. (11:00)

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Rapid-Stürmer zeigt sich im Red-Bull-Trikot: Ein modischer Fauxpas, der bei den Fans des SK Rapid Wien wohl nicht so gut ankommen wird: Aliou Badji zeigt sich auf Instagram im Trikot von Red Bull Salzburg. Der Senegalese postet in seiner Story ein mittlerweile gelöschtes Foto von sich, auf dem er das gut als solches erkennbare, blau-gelbe Auswärtstrikot des Liga-Konkurrenten trägt. Eine Aktion, mit welcher der 22-Jährige sein Standing bei den Anhängern nicht verbessern dürfte. Der Stürmer hat mit drei Toren aus 16 Einsätzen einen überschaubar erfolgreichen Herbst hinter sich. (21:20)

2019-12-22

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Die Meistertitel-Durststrecke der Top-Klubs: Was hat Rapid Wien mit Fußball-Größen wie den FC Liverpool, Arsenal, Olympique Lyon und Schalke 04 gemeinsam? Sie durften allesamt seit einem Jahrzehnt nicht mehr über einen Meistertitel jubeln. Eine Leidenszeit, die bei manchen Vereinen sogar noch länger anhält. LAOLA1 präsentiert die Top-Klubs, die sehnsüchtig nach einem Titel-Triumph lechzen. Als Top-Klub wird jener Verein herangezogen, der sich im letzten Jahrzehnt mindestens fünf Mal unter den Top-4 der jeweiligen Meisterschaft platzieren konnte.   (22:30)

2019-12-20

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Martic vor Abgang beim SK Rapid: Beim SK Rapid steht der Abgang von Manuel Martic bevor.  Der defensive Mittelfeldspieler hat in der aktuellen Saison lediglich ein Bundesligaspiel für die Hütteldorfer bestritten, beim 2:1 gegen Altach im August wurde er für 23 Minuten eingetauscht. Im Herbst spielte Martic auch für Rapid II in der Regionalliga Ost.  "Wir suchen für Martic eine passende Lösung", wird Sportdirektor Zoran Barisic im "Kurier" zitiert. Der Vertrag des 24-Jährigen bei den Grün-Weißen läuft am Ende der Saison aus.  (06:53)

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Millionenregen für Salzburg und Rapid: Die Saison 2018/19 liegt zwar schon einige Zeit zurück, trotzdem schlägt sich diese noch positiv auf den Konten zweier Bundesligisten nieder. Sowohl RB Salzburg als auch der SK Rapid bekommen von der UEFA Millionen ausgeschüttet. Die Mozartstädter dürfen sich laut "Kurier" nach dem Scheitern im CL-Playoff gegen Roter Stern Belgrad und dem darauffolgenden Einzug ins Achtelfinale der Europa League (Anm.: Aus gegen SSC Napoli) über 18,1 Millionen Euro freuen. Rapid, das sich durch die Europa-League-Gruppenphase kämpfte, im internationalen Bewerb überwinterte und erst im Sechzehntelfinale an Inter Mailand scheiterte, darf sich immerhin noch über 8,7 Millionen Euro freuen. Am meisten Geld ausgeschüttet bekam nicht Champions-League-Sieger FC Liverpool sondern der FC Barcelona. (14:45)

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User-Wahl: Das Team der Herbstsaison 2019: Die User haben gewählt! Das LAOLA1-Team der Bundesliga-Herbstsaison 2019 steht fest. Und es ist nicht Tabellenführer Red Bull Salzburg, der den Ton im Aufgebot (restlos) angibt - der LASK ist mit fünf Spielern und Trainer Valerien Ismael das Rückgrat der Elf. Salzburg muss sich mit vier Spielern begnügen. Dass auch der Wolfsberger AC immer wieder für Furore gesorgt hat, drückt sich durch zwei Vertreter aus - womit die Mannschaft komplett ist. Der aktuelle Dritte, Rapid, geht knapp leer aus. (22:27)

2019-12-19

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Rapids Horror-Bilanz: Heim-Ruine statt Festung: Vor nicht ganz zwei Wochen ist wieder ein Wiener Derby ins Land gezogen, wieder gibt es keinen Sieg für den SK Rapid Wien. Das 2:2 gegen die Austria schloss ein Jahr 2019 in Hütteldorf ab, in dem den Fans nicht gerade Heimsiege in Hülle und Fülle beschert wurden. Und zumindest seit der Errichtung des neuen Allianz Stadions ist die Ausbeute gegen den violetten Erzrivalen Austria katastrophal. In sechs Duellen konnte Rapid kein einziges Mal gewinnen, holte drei Remis und musste sich gar drei Mal an der eigenen Wirkungsstätte geschlagen geben. Dies offenbart ein ganz entscheidendes Problem der Hütteldorfer seit dem Einzug ins neue Schmuckkästchen im Sommer 2016: Rapid ist von einer Heimmacht meilenweit entfernt, die angekündigte "grüne Hölle" macht mittlerweile weniger den Gegnern als den Grün-Weißen selbst Angst. Am deutlichsten wird dies klar, wenn man die ersten dreieinhalb Jahre in der neuen Heimat mit den letzten drei Jahren im Gerhard-Hanappi-Stadion vergleicht. Denn prozentuell gesehen verlor Rapid damals weniger als die Hälfte der Bundesliga-Spiele wie bisher im Allianz Stadion. (19:39)

2019-12-18

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Haaland Österreichs Fußballer des Jahres: Erling Haaland ist Österreichs Fußballer des Jahres 2019. Der Salzburg-Stürmer setzt sich in der von der APA durchgeführten Wahl vor den ÖFB-Teamspielern Marcel Sabitzer (RB Leipzig) und David Alaba (Bayern) durch. Der 19-jährige Norweger ist somit der erste ausländische Spieler seit Steffen Hofmann (Rapid) 2009, der diese Auszeichnung erhält. "Für mich ist das eine große Sache", erklärt Haaland, der nach acht Saisontoren in der Champions League von zahlreichen ausländischen Topclubs umworben wird. (06:24)

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Haaland: "Salzburg der perfekte Ort": Als erster Ausländer seit Steffen Hofmann (Rapid) 2009 ist Erling Haaland zu Österreichs Fußballer des Jahres gekürt worden. Das nächste Kapitel in der Erfolgs-Geschichte des Stürmer-Phänomens in Diensten des FC Red Bull Salzburg, hinter dem inzwischen halb Europa her ist. Früher oder später will der Norweger in eine größere Liga wechseln und auch dort Titel gewinnen, wie er im Interview mit der APA betont. Derzeit sei jedoch Salzburg der "perfekte Ort" für ihn. Neben seinen Zukunftsplänen spricht Haaland über die Bedeutung der Champions League und erklärt, warum er sich für seine Entscheidung, nach Salzburg zu wechseln, zehn von zehn möglichen Punkten geben würde. (12:39)

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Bundesliga-Start ins Frühjahr am Valentinstag: Ob diese Nachricht in vielen Haushalten Begeisterungsstürme auslösen wird? Die österreichische Fußball-Bundesliga startet ausgerechnet am Valentinstag in die kommende Frühjahrs-Saison. Begonnen wird noch dazu mit einem absouten Spitzenspiel: Tabellenführer und Meister FC Red Bull Salzburg empfängt am Freitag, 14. Februar 2020, um 19 Uhr den zweitplatzierten LASK. Die Linzer könnten die Bullen mit einem Sieg von der Spitze stoßen. Am Samstag (15. Februar 2020) stehen jeweils um 17 Uhr die Partien WAC gegen Hartberg und Altach gegen Austria Wien auf dem Programm. Am Sonntag spielen um 14:30 Uhr Sturm gegen Mattersburg und St. Pölten gegen Admira. Rapid und WSG Tirol beschließen um 17 Uhr die 19. Runde. Dsa komplette Programm der noch ausstehenden Runden im Grunddurchgang im Frühjahr: (16:06)

2019-12-14

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Rapid-Zukunft? Christopher Dibon will Klarheit: Die bisherige Rapid-Zeit von Christopher Dibon war aufgrund von viel Verletzungspech durchwachsen. Jetzt, wo es allerdings um einen neuen Vertrag geht, ist der mittlerweile 29-jährige Innenverteidiger so fit wie schon lange nicht mehr und stand in allen 17 Bundesliga-Spielen in der Startelf. "Ich habe mit der Hüft-OP im Sommer 2017 ein Jahr ohne Spiele und mit viel Arbeit in Kauf genommen. In mir steckt der Wunsch, dass die Leute nicht mehr an meine Verletzungen denken. Das soll raus aus den Köpfen", meint Dibon im "Kurier". Die Operation sieht er als Karriere-Retter, da viele Verletzungen durch die Hüft-Probleme entstanden sein sollen. Sonstige Umstellungen? Da sich seine Frau seit einem Jahr vegan ernährt, isst Dibon mit und versucht, weniger tierische Produkte zu sich zu nehmen. Zudem betreibt er Yoga, "um geschmeidiger zu werden." Sieht er seine Zukunft bei Rapid? "Ich spiele irrsinnig gerne bei Rapid. Ich weiß, was ich am Verein habe und ich denke, das ist auch umgekehrt so. Ich glaube, dass beide Seiten mit einer guten Lösung zueinanderfinden werden." Doch davor will Dibon noch Klarheit. (15:07)

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Rapid springt mit Blitzstart locker auf Rang drei: Der SK Rapid Wien hat die Chance, in der 18. und letzten Bundesliga-Runde des Jahres 2019 auf Platz drei vorzustoßen, genutzt. Die Hütteldorfer feiern in der Südstadt bei der Admira einen nie gefährdeten 3:0-Sieg. Gleich der erste Schuss aufs Tor bringt Rapid in Führung. Knasmüller bedient Murg, der mit einem Flachschuss ins lange Eck trifft (2.). Nur fünf Minuten später ist es wieder Knasmüllner, der mit einem starken Zuspiel die Admira-Defensive durcheinander bringt, Fountas ist alleine vor Leitner und bleibt eiskalt. Die Admira ist zwar bemüht, wird aber nur durch einen Kadlec-Kopfball einmal gefährlich (24.). Die Entscheidung fällt nach knapp einer Stunde: Murg fängt einen Querpass im Mittelfeld ab, treibt die Kugel über den halben Platz, bedient erneut Fountas, der sein elftes Saisontor erzielt (57.). (18:51)

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VIDEO: Rapids rasanter Blitzstart bei der Admira: Der SK Rapid feiert in der 18. Bundesliga-Runde einen ungefährdeten 3:0-Auswärtssieg bei der Admira und springt zumindest vorerst auf Rang drei der Tabelle. Ein Blitzstart nach Maß erleichtert die Aufgabe in der Südstadt. Thomas Murg (3.) und der frischgebackene "Papa" Taxiarchis Fountas (7.) bringen die Hütteldorfer in der Fremde auf Kurs. Fountas ist es auch, der in der 57. Minute für die endgültige Entscheidung sorgt. Es ist bereits der siebente Sieg im neunten Auswärtsspiel für die Wiener. Die Highlights der Partie als VIDEO: (20:04)

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Rapid zufrieden mit versöhnlichem Jahresabschluss: Gewohntes Bild für die mitgereisten Rapid-Fans in der Südstadt. Ihre Mannschaft bejubelt am Ende einen hochverdienten 3:0-Sieg (Spielbericht >>>) bei der Admira und feiert damit den siebenten Erfolg im neunten Auswärtsspiel im Herbst 2019. Zum Jahresabschluss zeigte die Elf von Trainer Didi Kühbauer noch einmal ihre Stärken - und diese liegen vor allem im schnellen Umschaltspiel. Die ersten beiden Tore fielen nach Ballverlusten der Gastgeber. Sieben Minuten waren da erst gespielt, zweimal wirbelte Rapid die Admira über deren linke Abwehrseite durcheinander. "Ob links oder rechts ist am Ende egal", so Kühbauer nach dem Match bei "Sky". "Wir wollten gut in das Spiel kommen und das ist uns mit dem Doppelschlag natürlich gut gelungen. Dann war das Spiel schon in einer richtigen Richtung", schiebt er hinterher. (21:29)

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Mit 16! Demir nach Rapid-Debüt neuer Rekordspieler: Es läuft die 82. Minute bei Rapids 3:0-Sieg (Spielbericht >>>) in der Südstadt bei der Admira. Die Partie ist längst entschieden, als Didi Kühbauer mit einem Spielertausch für großen Jubel unter dem grün-weißen Anhang sorgt. Aus dem Spiel geht Thomas Murg, der zum 1:0 trifft und das 3:0 vorbereitet. Bejubelt wird aber der Spieler, der den Rasen betritt - zum ersten Mal in einem Bundesligaspiel. Das erst 16-jährige Supertalent Yusuf Demir. Genauer gesagt 16 Jahre, 6 Monate und 12 Tage. Damit löst Demir den bisher jüngsten Debütanten im grün-weißen Trikot ab. Veli Kavlak war bei seiner Premiere sechs Tage älter als Demir. Deshalb beschenkte Kühbauer den Youngster im letzten Spiel, in dem er sich den Rekord sichern konnte. (22:24)

2019-12-13

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Rapid mit "gelöstem" Jung-Papa Fountas auf Rang 3?: Der SK Rapid Wien hat am Samstag (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker) die Chance, in der 18. und letzten Bundesliga-Runde des Jahres 2019 auf Platz drei vorzustoßen. Die Hütteldorfer benötigen dafür einen Sieg bei der zehntplatzierten Admira in der BSFZ Arena. Momentan fehlt ein Zähler auf den Dritten WAC, der erst am Sonntag bei der Wiener Austria zu Gast ist. Hinter den Hütteldorfern lauern nur zwei Zähler zurück Sturm Graz und Hartberg. Die Admiraner sind als Gegner positiv in Erinnerung, die jüngsten sechs direkten Duelle endeten mit einem Rapid-Sieg, darunter das 5:0 am 15. September im Allianz Stadion, wo Philipp Schobesberger (45.+2), Mateo Barac (54.), Maximilian Ullmann (64.), Aliou Badji (65.) und Dejan Ljubicic (81.) trafen. (20:51)

2019-12-11

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Rapid: Weihnachtsdorf statt -gala für Fans: Der SK Rapid geht in der Weihnachtszeit neue Wege! Die obligatorische Weihnachts-Gala, die seit vielen Jahren groß aufgezogen wurde und immer einen Riesenandrang mit sich brachte, wird in dieser Form heuer nicht mehr stattfinden. Die Hütteldorfer begründen dies mit dem begrenzten Platzangebot und der Tatsache, dass viele Fans dadurch nicht dabei sein konnten. Allerdings müssen grün-weiße Sympathisanten nicht auf einen besinnlichen Jahresausklang verzichten. Am Sonntag, den 15.12.2019, öffnet das Allianz Stadion von 15 Uhr bis 20 Uhr für alle Fans bei freiem Eintritt die Tore und lädt zur Veranstaltung "Weihnachten im Stadion", welche in der Röhre und auf der Haupttribüne stattfindet, auf dem Spielfeld wird eine Bühne aufgebaut. Dabei wird das Stadion in ein Weihnachtsdorf verwandelt mit Hütten mit Speisen und Getränken, Attraktionen für die gesamte Familie (Künstler, Akrobaten, Kekse backen,...). Zudem sind karitative Einrichtungen vor Ort, im Sinne der guten Sache vor Weihnachten. Das Rahmenprogramm soll mit dem Highlight abgerundet werden, dass die Kampfmannschaft - einen Tag nach dem letzten Spiel der Winter-Saison bei der Admira - zusammen mit den Gästen live Weihnachtslieder singen wird. (14:09)

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Rapid: Weihnachtsdorf statt Gala für Fans: Der SK Rapid geht in der Weihnachtszeit neue Wege! Die obligatorische Weihnachts-Gala, die seit vielen Jahren groß aufgezogen wurde und immer einen Riesenandrang mit sich brachte, wird in dieser Form heuer nicht mehr stattfinden. Die Hütteldorfer begründen dies mit dem begrenzten Platzangebot und der Tatsache, dass viele Fans dadurch nicht dabei sein konnten. Allerdings müssen grün-weiße Sympathisanten nicht auf einen besinnlichen Jahresausklang verzichten. Am Sonntag, den 15.12.2019, öffnet das Allianz Stadion von 15 Uhr bis 20 Uhr für alle Fans bei freiem Eintritt die Tore und lädt zur Veranstaltung "Weihnachten im Stadion", welche in der Röhre und auf der Haupttribüne stattfindet, auf dem Spielfeld wird eine Bühne aufgebaut. Dabei wird das Stadion in ein Weihnachtsdorf verwandelt mit Hütten mit Speisen und Getränken, Attraktionen für die gesamte Familie (Künstler, Akrobaten, Kekse backen,...). Zudem sind karitative Einrichtungen vor Ort, im Sinne der guten Sache vor Weihnachten. Das Rahmenprogramm soll mit dem Highlight abgerundet werden, dass die Kampfmannschaft - einen Tag nach dem letzten Spiel der Winter-Saison bei der Admira - zusammen mit den Gästen live Weihnachtslieder singen wird. (14:09)

2019-12-10

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Champions League: Holt Salzburg 12. Sieg für ÖFB?: Gelingt es Meister Red Bull Salzburg heute Abend, im Spiel des Jahres gegen Titelverteidiger FC Liverpool (ab 18:55 Uhr im LIVE-Ticker und bei DAZN sowie in Konferenz auf Sky) das Dutzend voll zu machen?  Ein Sieg der Bullen würde aller Voraussicht nach nicht nur die Qualifikation für das Achtelfinale der UEFA Champions League bedeuten (Szenarien), sondern wäre auch der zwölfte volle Erfolg eines österreichischen Teams in der europäischen Königsklasse. Der erste Sieg gelang einst Austria Salzburg vor mehr als 25 Jahren in Athen. Danach holte Sturm Graz in der glorreichen Ära unter Trainer Ivica Osim sieben Siege, Austria Wien war einmal erfolgreich und Red Bull Salzburg kann bei der erstmaligen Teilnahme immerhin auf bereits zwei Siege (beide gegen Genk) verweisen. Rapid ist bei zwei Unentschieden (1:1 gegen Fenerbahce und Juventus Turin) noch ohne Sieg in der Champions League.   (12:17)

2019-12-09

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Derby: Darum wurde Kühbauer in der Kabine laut: Wer beim 330. Wiener Derby zwischen dem SK Rapid und Austria Wien erst vier Minuten nach Anpfiff seinen Platz im Stadion oder vor dem TV eingenommen hatte, hat einiges verpasst. Mega-Pressing von Rapid in den ersten zweieinhalb Minuten mit einer Vielzahl von Balleroberungen am gegnerischen Strafraum, praktisch mit der ersten Befreiung das 1:0 für Austria und mit dem Wiederanpfiff das 1:1 für Rapid. Danach spielten bis zur Pause nur die Gäste aus Favoriten. Das schnelle 0:1 hätte jedoch bereits als Warnung für Rapid gelten müssen. "Das ist halt die Gefahr vom Pressing. Wenn du dann ein bisschen zu spät bist, nicht komplett durchattackierst, dann kann es eben sein, dass sowas dabei rauskommt", ärgerte sich Torhüter Richard Strebinger gegenüber LAOLA1. Trotz der postwendenden Antwort fanden die Hütteldorfer nur schwer ins Spiel. "Natürlich war der Ausgleich super, aber es hat sich einfach gezogen bis zur Halbzeit", so der Keeper, der einige Hochkaräter entschärfen musste, um nicht mit einem höheren Rückstand als einem 1:2 in die Kabine zu gehen. In den Katakomben des Allianz-Stadions wurde Trainer Didi Kühbauer dann etwas lauter - das zeigte Wirkung. (08:30)

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Reichskriegsfahne - Staatsanwaltschaft prüft: Nachdem beim Wiener Fußball-Derby Rapid gegen Austria am Sonntag bei der Austria eine verfälschte Reichskriegsflagge im Stadion angebracht war, ist nun die Staatsanwaltschaft am Zug. Laut Polizei ist der Banner nicht strafbar. Dennoch habe man eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft Wien eingebracht, sagt Polizeisprecher Paul Eidenberger am Montag der APA. Die Flagge war im Auswärtssektor des Allianz Stadions zu sehen und wurde noch während des Spiels entfernt. Sie wird dem bei der Austria mit Hausverbot belegtem Fanclub "Unsterblich" zugerechnet. Dieser wurde wegen seiner Nähe zum Neonazismus 2013 aus der Generali Arena verbannt. Die Austria betont auf Twitter, dass es sich hierbei um keine Austria-Fans handle und der Banner in "keinster Weise mit unseren Werten" vereinbar sei. (11:25)

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FAK-Shootingstar Pichler: No Academy, no Problem: Ein Derby ist für einen Spieler der beiden Wiener Erzrivalen Austria und Rapid noch immer etwas ganz Spezielles. "Unglaublich, man merkt schon den ganzen Tag, dass eine andere Stimmung herrscht, dass beide Fan-Gruppierungen richtig heiß sind. Da geht es um alles und beide Teams schenken sich keinen Zentimeter. Das ist richtig geil und ich hoffe, das werde ich noch öfter erleben", strahlte Benedikt Pichler nach dem 2:2 im Allianz-Stadion vor dem LAOLA1-Mikrofon. Der 22-Jährige steht sinnbildlich für den leichten Aufschwung bei den Veilchen in den vergangenen Wochen. Bundesliga-Debüt in der Schlussphase gegen die Admira mit zwei vergebenen Großchancen, beim Startelf-Debüt gegen Hartberg beim 5:0 an vier Toren beteiligt und nun sein erstes Derby-Tor - die vergangenen Wochen verliefen für den offensiven Außenbahnspieler wie im Traum. Auch Manprit Sarkaria ist in diesem Atemzug zu nennen. Der 23-jährige Gegenpart von Pichler auf der anderen Seite erzielte sein erstes Bundesliga-Tor und bereitete den Treffer von Pichler auch noch vor. "Das ist ein schönes Gefühl, ich werde den Moment nie vergessen." Doch beide stellen unisono klar: "Aber es wäre mir lieber gewesen, wir hätten gewonnen." (16:24)

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Wiener Landesgericht spricht Inter-Fans frei: Vier Männer sollen beim Europa-League-Spiel im Allianz-Stadion zwischen Rapid Wien und Inter Mailand am 14. Februar 2019 "Sieg Heil" gerufen und den Hitlergruß gezeigt haben. Die Staatsanwaltschaft hatte die vier im Alter zwischen 31 und 35 Jahren am Montag vor dem Wiener Landesgericht angeklagt. Den Geschworenen reichte die Beweislage allerdings nicht aus. Nach einer ausgesprochen kurzen Beratungszeit wurden die Inter Mailand-Fans, die eigens zur Verhandlung nach Wien gereist waren, einstimmig von der Anklage freigesprochen. (14:57)

2019-12-08

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So siehst du das 330. Wiener Derby LIVE: It's Derby Time! Der SK Rapid Wien empfängt am Sonntag die Wiener Austria zum 330. Wiener Derby. Du kannst um 17 Uhr nicht im Allianz Stadion sein, um das Duell der Stadtrivalen vor Ort zu verfolgen? Kein Problem! Mit unserem LIVE-Ticker bist du auch am Chistkindlmarkt immer up to date. Mit Sky und A1now gibt's die Premiere für Neo-Rapid-Präsident Martin Bruckner auch im TV und via LIVE-Stream zum Mitfiebern. (13:38)

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Wr. Derby: Die Aufstellungen von Rapid und Austria: In rund einer Stunde geht das 330. Wiener Derby über die Bühne. In der 17. Runde der österreichischen Bundesliga empfängt der SK Rapid die Wiener Austria. Ab 17 Uhr im LIVE-Ticker >>> Startelf Rapid: Strebinger; Dibon, Barac, Sonnleitner; Grahovac, Ljubicic; Arase, Schwab, Ullmann; Badji, Knasmüllner. Startelf Austria: Lucic; Klein, Palmer-Brown, Madl, Martschinko; Ebner; Pichler, Grünwald, Sarkaria; Fitz, Monschein. Mit Sky und A1now gibt's die Premiere für Neo-Rapid-Präsident Martin Bruckner auch im TV und via LIVE-Stream zum Mitfiebern. (15:40)

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Rapid-Fans schießen gegen "Legende" Krankl: Das 330. Wiener Derby spaltet die Bundeshauptstadt wieder einmal in zwei Teile. Doch auch innerhalb der grün-weißen Familie brodelt es. Die Präsidentschaftswahl ist zwar geschlagen und mit Martin Bruckner gibt es einen neuen SK-Rapid-Wien-Boss, doch die Nachwehen sind noch immer zu spüren. So schießt der harte Kern der SCR-Fans während des Duells mit dem Erzrivalen FK Austria Wien gegen Jahrhundert-Rapidler Hans Krankl. Dieser hatte die Entscheidung pro Bruckner zuletzt noch einmal scharf kritisiert. Auf einem Transparent im Block West lassen die Supporter wissen: "Ob Bruckner oder Schmid - nichts ist größer als Rapid. Nur ein Ego sticht hervor, das des werten Goleador." (17:58)

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VIDEO: SCR-Comeback im Wr. Derby: Der SK Rapid und die Wiener Austria trennen sich im 330. Derby in der 17. Bundesliga-Runde mit einem 2:2. Manprit Sarkaria sorgt bereits in der dritten Minute für die Führung der Violetten, die Stefan Schwab nur eine Minute später ausgleicht. In der 39. Minute jubelt Benedikt Pichler nach einem Flugkopfball über die neuerliche Führung. In der 70. Minute gelingt Dejan Ljubicic der verdiente Ausgleich. Die Highlights der Partie als VIDEO: (19:49)

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Spektakuläres 330. Wiener Derby endet ohne Sieger: Der SK Rapid kann auch im 330. Wiener Derby die Wiener Austria nicht im Allianz Stadion bezwingen. Das ewige Duell am 17. Bundesliga-Spieltag endet mit 2:2. Es geht von Beginn an richtig rund: Der herausragende Manprit Sarkaria bringt die Austria nach drei Minuten im Konter in Führung, Rapid findet in Form eines schön platzierten Schwab-Fernschusses aber sofort die richtige Antwort (4.). Am Drücker bleiben daraufhin die Gäste, die starke violette Leistung im ersten Druchgang belohnt Benedikt Pichler mit einem Flugkopfball zum 2:1 (39.). Im zweiten Durchgang wird die Partie nochmal hitziger. Rapid wird stärker, hat aber Glück, dass Aliou Badji nach einem Tritt gegen den Knöchel des am Boden liegenden Palmer-Brown nicht ausgeschlossen wird. Der verdiente Ausgleich gelingt schließlich Dejan Ljubicic aus der Distanz (69.). (18:51)

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Austria-Fans hissen Nazi-Flagge im Derby: Eklat im Rahmen des 330. Wiener Derby zwischen dem SK Rapid und der Wiener Austria (Spielbericht>>>). Im Fan-Sektor der Wiener Austria ist in der ersten Hälfte des Spiels eine Flagge aufgehängt, die vom Design frappierend an die in Österreich unter das Wiederbetägigungsverbot fallende Reichskriegsflagge erinnert, wie mehrere auf "Twitter" verbreitete Bilder zeigen. Einzig die Grundfarbe wurde von rot auf violett verändert, das Hakenkreuz durch das Emblem der Wiener Austria getauscht und im linken ist anstatt des Tatzenkreuzes das Wappen von Wien zu sehen. Zudem ist auf der Flagge "Unsterblich" zu lesen. "Unsterblich Wien" ist eine offiziell von der Wiener Austria ausgeschlossene Gruppe, die in der Vergangenheit immer wieder mit rechtsextremen Aktionen auffiel. Die Flagge wurde noch während des Spiels entfernt. (19:55)

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FAK-Held Lucic: "Das war CL gegen Regionalliga": Das 330. Wiener Derby wird in Erinnerung bleiben! Das 2:2 im Duell der Erzrivalen SK Rapid und Austria Wien war durchaus attraktiv - wenn die Gefühle nach dem Schlusspfiff doch gemischt waren. Denn während die Gäste die erste Halbzeit dominierten, schrammten die Veilchen im zweiten Durchgang nur haarscharf an einer Niederlage vorbei. Austria-Keeper Ivan Lucic avancierte zum Held der Schlussminuten, spuckte aber vor allem im Bezug auf die ersten 45 Minuten gegenüber LAOLA1 große Töne: "In der ersten Halbzeit war es in meinen Augen Champions League gegen Regionalliga. Ein drittes, viertes Tor von uns und tschüss baba…" (21:24)

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Rapid-Fans provozieren Austria: Die beste Nachricht gleich zum Beginn: Beim 330. Wiener Derby zwischen dem SK Rapid Wien und FK Austria Wien blieb es ruhig, große Zwischenfälle blieben diesmal zum Glück aus. Gleich zum Auftakt gab es eine imposante Choreographie in grün-weiß gehalten, welche sich über alle Tribünen zog und zum Abschluss des 120-jährigen Jubiläumsjahrs noch einmal alle Rapid-Wappen der Geschichte abbildete. Gegenseitige Provokationen ließen sich jedoch beide Seiten nicht nehmen, seien es Schmähgesänge oder auch das eine oder andere Transparent - alles jedoch im friedlichen Rahmen. Vor allem zeigten die Rapid-Fans Schadenfreude an der derzeit tristen Situation des violetten Erzrivalen, der nicht nur in der Tabelle hinterherhinkt und so wie die Grün-Weißen im Vorjahr die Meister-Gruppe verpassen könnte, sondern spielten vor allem auf die finanziellen Probleme am Verteilerkreis an. Auf einem Transparent, das kurze Zeit die ganze Tribüne zierte, war zu lesen: "Während Kraetschmer den Verein ruiniert und die violette Szene weiter kassiert, ist jedem Wiener endgültig klar, in unserer Stadt krepiert der FAK." (22:44)

2019-12-07

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LASK: In der Fremde unschlagbar: Neun Auswärtspartien, neun Siege! Keiner fühlt sich in der Fremde so wohl wie der LASK. Nach beeindruckenden Erfolgen bei der Wiener Austria (3:0), Rapid (2:1) und Sturm Graz (2:0), schlagen die Stahlstäder auch in der Lavanttal-Arena beim Wolfsberger AC zu. Die Ismael-Elf entschied mit einem souveränen 3:1-Erfolg das "Eurofighter-Duell" für sich. Somit zeigt sich, dass die 0:4-Abreibung gegen Rapid in der vergangenen Runde nur eine Eintagsfliege war. Beeindruckend: Die Linzer beweisen sich auch im 19. Bundesliga-Auswärtsspiel als treffsicher.   (20:50)

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Das Wiener Derby der Youngster: Das 330. Wiener Derby am Sonntag (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker) zwischen Rapid und der Austria steht unter interessanten Vorzeichen. Während die tabellarischen Kämpfe der Erzrivalen an unterschiedlichen Fronten stattfinden, gehen beide Klubs mit klaren Erfolgserlebnissen vom letzten Wochenende ins Duell im Allianz Stadion. Besonders das 5:0 der "Veilchen" über Hartberg ließ neue Hoffnung in Favoriten aufleben, deren Saat auf jungem Boden keimt: Mit Benedikt Pichler, der in seinem zweiten Bundesliga-Spiel mit einem Tor und einem Assist glänzte, Manprit Sarkaria und Dominik Fitz, der zurück in die Startelf kam, waren drei Youngster mitverantwortlich für einen möglichen ersten Schritt zur violetten Trendwende. Während sich Pichler überhaupt erst an die Bundesliga herantastet, hat Fitz 63, Sarkaria fünf Einsatzminuten in Wiener Derbys zu Buche stehen. Am Sonntag scheint die Möglichkeit durchaus gegeben, dass alle drei in der Austria-Startelf aufscheinen könnten. (22:52)

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Rapid vs. Austria: Das Wiener Derby der Youngsters: Das 330. Wiener Derby am Sonntag (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker) zwischen Rapid und der Austria steht unter interessanten Vorzeichen. Während die tabellarischen Kämpfe der Erzrivalen an unterschiedlichen Fronten stattfinden, gehen beide Klubs mit klaren Erfolgserlebnissen vom letzten Wochenende ins Duell im Allianz Stadion. Besonders das 5:0 der "Veilchen" über Hartberg ließ neue Hoffnung in Favoriten aufleben, deren Saat auf jungem Boden keimt: Mit Benedikt Pichler, der in seinem zweiten Bundesliga-Spiel mit einem Tor und einem Assist glänzte, Manprit Sarkaria und Dominik Fitz, der zurück in die Startelf kam, waren drei Youngsters mitverantwortlich für einen möglichen ersten Schritt zur violetten Trendwende. Während sich Pichler überhaupt erst an die Bundesliga herantastet, hat Fitz 63, Sarkaria fünf Einsatzminuten in Wiener Derbys zu Buche stehen. Am Sonntag scheint die Möglichkeit durchaus gegeben, dass alle drei in der Austria-Startelf aufscheinen könnten. (22:52)

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Bruckner: "Wiener Derby ist Spiel der Spiele": Martin Bruckner darf am Sonntag seinen Einstand in der Präsidentenloge im Allianz Stadion zu einem ganz besonderen Anlass geben: Dem 330. Wiener Derby zwischen dem SK Rapid und der Wiener Austria (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker). "Ich freue mich riesig auf dieses Match, es ist einfach das Spiel der Spiele. Ein Sieg wäre ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk", erklärt der Neo-Rapid-Präsident gegenüber der "APA". Für Rapid geht es um den ersten Derby-Sieg im Allianz Stadion. Bruckner ist diesbezüglich zuversichtlich: "Wir haben es trotz der vielen Ausfälle geschafft, uns oben festzusetzen. Platz drei ist in Schlagdistanz." (11:53)

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Hartberg stoppt St. Pöltens Erfolgslauf: Der TSV Hartberg hat die 0:5-Pleite gegen die Wiener Austria in der Vorwoche gut weggesteckt und feiert im Heimspiel gegen den zuletzt erstarkten SKN St. Pölten einen 3:2-Erfolg. Damit beenden die Steirer den Erfolgslauf der Niederösterreicher, die zuletzt vier Spiele lang ungeschlagen blieben und neben Remis gegen Mattersburg und Salzburg auch Siege gegen WSG Tirol und Rapid einfahren konnten. Diesmal gab es jedoch nichts zu holen. Die Hartberger starten gut ins Spiel, da es einen umstrittenen Elfmeterpfiff gibt. Daniel Drescher soll Lukas Ried im Strafraum gefoult haben, Dario Tadic verwandelt souverän rechts unten ins Eck. Bis dahin hatte der SKN mehr vom Spiel. Pak findet nach dem 0:1 eine gute Chance vor, ehe Dossou für das 2:0 sorgt. Der quirlige Offensivspieler schießt ein, nachdem Riegler zwei Mal stark gehalten hatte, beim dritten Versuch ist der Ball aber im Tor (38.). In der zweiten Hälfte findet Hartberg mehr Zugriff auf die Partie. Hoffnung keimt noch einmal auf, als Schütz per Elfmeter auf 1:2 verkürzt (76.). Cancola hatte davor Gartler im Strafraum gelegt, Swete ist beim Strafstoß dran, befördert den Ball jedoch mit der Ferse selbst ins Tor. Wenig später sieht Luan für für ein böses Foul von hinten an Rep die Rote Karte (80.). Praktisch mit der nächsten Aktion entscheidet Hartberg die Partie endgültig: Rotter trifft nach Stanglpass von der linken Seite ohne Probleme zum 3:1 (81.). Der Anschlusstreffer von Pak in der 93. Minute kommt zu spät. (18:50)

2019-12-06

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Austria: Ilzer antwortet der Polster-Einladung: Vor dem 330. Wiener Derby zwischen Rapid und der Austria am Sonntag (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker) gehörten die violetten Schlagzeilen unter der Woche nicht nur dem 5:0-Sieg über Hartberg. Die Ankündigung von Peter Stöger, dass kein Geld für ein Trainingslager in der Fremde da ist (HIER nachlesen>>>), beschäftigt die Veilchen ebenfalls. "Manchmal muss man ein bisschen kreativ sein", meint Christian Ilzer. "Wir haben auch in Wien gute Bedingungen - Kunstrasen, beheizter Rasen-Platz, ein Stadion, wo man viele Dinge machen kann, die es braucht, um eine Mannschaft top vorzubereiten", ist der Austria-Trainer nicht verzweifelt. "Es geht vielleicht um den Kontrast, dass man aus diesem 'Gefrierschrank Österreich', der im Jänner meist herrscht, wegkommt. Der Verein ist bemüht, dass man noch etwas auf die Beine stellt. Ansonsten werden wir uns hier top vorbereiten. Es ist ja nicht gesagt, dass ein Trainingslager im Süden automatisch für Erfolg sorgt." (10:33)

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Peter Pacult heuert beim FAC an: Peter Pacult kehrt zu seinem Stammverein FAC zurück. Allerdings nicht in einer sportlich operativen Rolle, sondern als Funktionär. Der 60-Jährige gehört mit sofortiger Wirkung dem Aufsichtsrat der FAC Wien GmbH an. Bei den Floridsdorfern freut man sich, mit Rapids letztem Meistertrainer "eine starke Persönlichkeit mit ausgeprägter Fußball-Kompetenz" gewonnen zu haben. "Mit Peter haben wir nun den richtigen Mann für diese Position im Aufsichtsrat gefunden. Er wird dem operativen Team im sportlichen Bereich zur Seite stehen und seine langjährigen Erfahrungen einbringen", erklärt FAC-Generalsekretär Herbert Tomasetig. Pacult selbst meint: "Es freut und ehrt mich, dass ich nun zu dem Verein, bei dem ich meine Wurzeln habe, zurückkehren kann. Ich bin beim FAC großgeworden und dementsprechend liegt mir der gesamte Verein sehr am Herzen. In meiner neuen Funktion als Aufsichtsrat werde ich mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln versuchen, den Verein im sportlichen Bereich zu unterstützen und zu beraten." (11:36)

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Blau-Weiß Linz trennt sich von "Gogo" Djuricin: Nach der Ankündigung des Vorstands bei Blau-Weiß Linz, die Ämter in Kürze niederzulegen (HIER nachlesen>>>), bringt der Freitag eine weitere Weichenstellung beim Tabellen-Zwölften der HPYBET 2. Liga. Die Stahlstädter werden ohne Goran Djuricin in die Winterpause gehen. Nach zuletzt nur einem Sieg in neun Liga-Spielen wird der ehemalige Rapid-Trainer, dessen Vertrag noch bis Sommer 2021 gelaufen läuft, beurlaubt. "Er hat immer alles gegeben, doch leider konnten wir die sportliche Talfahrt bis zur Winterpause einfach nicht stoppen", sagt Sportdirektor Tino Wawra. Die Entwicklung der letzten Wochen hätte dem Verein keine Wahl gelassen. "Ich möchte aber an dieser Stelle auch ausdrücklich festhalten, dass natürlich auch an der Mannschaft in den letzten Wochen die Turbulenzen des Klubs nicht spurlos vorüber gegangen sind und dafür kann der Trainer beim besten Willen nicht verantwortlich gemacht werden", sagt der Sportdirektor auch. Djuricin meint: "Wir hatten Phasen, wo es richtig gut gelaufen ist. Es ist dann leider zustande gekommen, dass wir eine Menge an Toren bekommen haben - die meisten in der Liga - so etwas habe ich bislang als Trainer auch noch nicht erlebt und das ist auch ein Lernprozess für mich." Zuletzt verloren die Oberösterreicher gegen Liefering mit 2:4 und 1:5. Wer Nachfolger von Djuricin wird, soll sich nach der Mitgliederversammlung in der Winterpause entscheiden.   (14:30)

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Hartberg vor erstarkten St. Pöltenern gewarnt: Nach der 5:0-Klatsche bei der Wiener Austria am vergangenen Wochenende will sich der TSV Hartberg am Samstag (ab 17:00 Uhr im Live-Ticker) zuhause gegen St. Pölten wieder in "Normalform" präsentieren. Das heißt für Trainer Markus Schopp: "Nicht von einer Euphorie anstecken lassen, diszipliniert, kompakt und nicht nachlässig agieren." Das wird gegen den erstarkten SKN auch nötig sein, will man Platz sechs bis ins Frühjahr verteidigen. Mit dem klaren Erfolg kam die Austria bis auf fünf Punkte an die Hartberger heran, das Restprogramm der Steirer hat es mit u.a. Salzburg, WAC, Rapid und LASK in sich.   (14:20)

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Wird Baby-Glück zu Rapid-Pech im Derby?: Der 8. Dezember 2019 soll zu einem besonderen Tag für die Fans des SK Rapid Wien werden - ein Sieg im 330. Wiener Derby gegen die Austria wäre der erste im neuen Allianz Stadion. Für Taxiarchis Fountas sollte dieses Datum aus ihrer Sicht aufgrund einiger Derby-Tore zum besonderen Tag werden, es könnte jedoch ganz anders kommen: Jener 8.12. könnte sich auch als Tag der Geburt seines ersten Kindes in das Leben des 24-jährigen Griechen brennen. In diesem Fall würde Rapids treffsicherster Stürmer (neun Tore) das Derby auslassen. "Ich hoffe nicht, dass es am Sonntag passiert. Aber das erste Kind, man weiß ganz genau - da will jeder Papa dabei sein. Natürlich muss man das dann respektieren, wenn es so wäre. Aber ich werde Taxi noch zureden und er soll seiner Frau zureden, dass sie sich Zeit lassen soll", scherzt Didi Kühbauer. Der Rapid-Trainer erinnert sich noch an die Ankunft seiner ersten Tochter: "Ich war nicht dabei, weil ich gerade auf der Autobahn war. Meine Frau hat mir vorher gesagt, wenn da irgendwas platzt, dann hat man noch Zeit. Dann war es nicht so." (16:29)

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Fix! Landthaler neuer Bundesliga-Vorstand: Jetzt ist es offiziell: Raphael Landthaler wechselt vom SK Rapid zur Bundesliga. Der langjährige Direktor Finanzen und Organisationsentwicklung der Hütteldorfer wird fortan dem Vorstand der Bundesliga angehören. Damit wird er Nachfolger von Reinhard Herovits, der sich vergangenen Sommer aus seiner Funktion als Bundesliga-Vorstand zurückgezogen hatte. Damit ist der Posten neben Christian Ebenbauer nun wieder besetzt. "Vorab möchte ich mich bei der Geschäftsführung des SK Rapid bedanken. Nun freue ich mich auf meine neue Aufgabe und die Zusammenarbeit mit dem SK Rapid und allen weiteren Klubs der Österreichischen Bundesliga", wird Landthaler in einer Aussendung seines ehemaligen Arbeitgebers zitiert. (19:02)

2019-12-05

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Verlängerung? Das will Schwab von Rapid wissen: Beim SK Rapid genießt das 330. Wiener Derby vollste Aufmerksamkeit. Erst danach stehen wieder andere Dinge im Fokus, Vertragsverlängerungen zum Beispiel. Dabei steht jene von Kapitän Stefan Schwab schon seit längerer Zeit im Blickpunkt. Doch auch Shootingstar Kelvin Arase und Christopher Dibon sollen eine Zukunft in Grün-Weiß haben, wenn es nach Geschäftsführer Sport Zoran Barisic geht. "Wir wollen mit allen drei Spielern verlängern. Die Gespräche laufen doch schon längst. Aber es gehören zwei Seiten dazu. Daher gibt's jetzt noch keinen Vollzug", so der Sportdirektor gegenüber der "Krone". Fakt ist aber auch, dass Schwab vorerst nur mit Rapid verhandelt, auch wenn Barisic mit Interessenten für den 29-Jährigen rechnet. Dieser will sich jedoch nicht drängen lassen, da in diesem Alter die Entscheidung gut reifen muss. "Jeder weiß, wie ich zu Rapid stehe", beruhigt er. Gleichzeitig will er von Rapid aber schon auch Antworten auf Fragen erhalten, die ihm in Hinblick auf seine Entscheidung wichtig sind: "Ich will wissen, was Rapid plant, ob wir angreifen. Ich muss an das Projekt glauben." (06:32)

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Bilanz: Highlights des Wiener-Derby-Jahrzehnts: Das 330. Wiener Derby im Allianz-Stadion stellt einen Schlusspunkt dar! Es ist das letzte Duell der beiden Erzrivalen SK Rapid Wien gegen FK Austria Wien in diesem Jahrzehnt - eine Geschichte voller Höhen, Tiefen, Skandale und Aufreger. Zeit, eine Bilanz über die Zeitspanne von 2010 bis 2020 zu ziehen und die vergangenen zehn Jahre Revue passieren zu lassen. Welche Spieler trafen am öftesten? Welcher Trainer hat die beste Derby-Bilanz? Wie viele Zuschauer strömten in die Stadien und wer gewann wo die meisten Spiele? LAOLA1 verschafft einen Überblick über ein aufregendes Jahrzehnt des Wiener Derbys: (12:00)

2019-12-04

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Zweitligist kickt Sassuolo aus Coppa Italia: Für Sassuolo Calcio setzt es im Sechzehntelfinale der Coppa Italia eine bittere 1:2-Heimpleite gegen den Zweitligisten AC Perugia. Die Gäste stellen durch einen Doppelschlag von Mazzocchi (10.) und Nicolussi (17.) die Weichen früh in Richtung Achtelfinale. Nach der Pause verpassen es die Gastgeber eine Blamage abzuwenden und kommen lediglich zum Anschlusstreffer durch Bourabia (82.). Ex-Rapidler Mert Müldür steht bei den Gastgebern über die volle Spielzeit als Rechtsverteidiger auf dem Platz.   (22:53)

Laola1

Rapidler wird neuer Bundesliga-Vorstand: Die Bundesliga stellt sich neu auf. Nachdem sich Reinhard Herovits im Sommer aus seiner Funktion als Vorstand der Bundesliga zurückgezogen hat, ist ein Platz an der Seite von Christian Ebenbauer als zweiter Liga-Vorstand freigeworden. Wie der "Kurier" berichtet, dürfte der Nachfolger bereits feststehen: Demnach wird der bisherige Rapid-Finanzchef Raphael Landthaler diesen ab dem 1. Februar 2020 übernehmen. Der 44-Jährige galt als Wunschkandidat, da er Erfahrungen mit großen Klubs mitbringt. Im Jahr 2000 gründete er den SKN St. Pölten mit und verschrieb sich mittlerweile seit 2010 dem SK Rapid, wo er als Finanzchef unter anderem die Ausgliederung der Rapid GesmbH und den Stadionbau durchrechnete. Zudem genoss er hohes Ansehen, da er Rapid bei der Vereinigung der europäischen Klubs ECA vertrat und dort bei der Gestaltung der ab 2024 geplanten "Europa League 2" mithalf. Eine Bestätigung steht jedoch noch aus. Landthaler selbst: "Aktuell möchte ich einen möglichen Wechsel nicht kommentieren." Die Entscheidung soll aber unabhängig von der Wahl des Rapid-Präsidenten gefallen sein, da seine Bewerbung bereits im September erfolgte. (07:34)

2019-12-03

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Vertrags-Poker um Rapids Arase?: Seit seiner Rückkehr aus Ried kam Kelvin Arase in allen zwölf Pflichtspielen für den SK Rapid Wien zum Einsatz. Beim 4:0-Auswärts-Erfolg beim LASK agierte der 20-Jährige, der eigentlich gelernter Stürmer ist, erstmals als rechter Außenverteidiger und heimste auch auf dieser Position viel Lob ein. "Hub ab vor diesem Burschen. Er hat ein riesiges Herz, gibt immer alles und hat das super gemacht", ist nicht nur Coach Didi Kühbauer im "Kurier" vom grün-weißen Aufsteiger der bisherigen Saison begeistert. "Man darf nicht vergessen: Kelvin ist vor einem halben Jahr noch in der Ostliga herumgehüpft." (08:05)

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Austria-Duo fällt verletzt aus: Die Wiener Austria muss auf Maximilian Sax und Aleksandar Borkovic verzichten. Wie die um einen Meistergruppenplatz kämpfenden Violetten am Dienstag bekannt geben, wird das Duo für die letzten beiden Spielen im Kalenderjahr 2019 gegen Rapid (Sonntag, 17 Uhr, im LAOLA1-Liveticker) und den Wolfsberger AC (Sonntag, 15.12.) nicht zur Verfügung stehen. Während Borkovic mit einem Ermüdungsbruch im Mittelfußknochen vier bis sechs Wochen ausfallen wird, kämpft Sax hat Leistenbeschwerden. Beide zählten in den vergangenen Wochen zur Stammelf, fehlten aber bereits am vergangenen Samstag beim 5:0-Heimsieg gegen Hartberg. (12:44)

2019-12-02

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LASK-Rapid: Strebinger mit Fischen beworfen: Die 0:4-Pleite gegen den SK Rapid hat einige so genannte LASK-Fans zu völlig unangebrachten Handlungen veranlasst. Wie die "Krone" berichtet, soll es gegen den Ex-Linzer Maximilian Ullmann Schimpftiraden und Bierduschen gegeben haben. Taxi Fountas wurde nach dem 2:0 mit Bechern und Feuerzeugen beworfen.  Und Richard Strebinger berichtet: "Auf mich sind sogar zwei Fische geflogen, ich glaube, es waren Forellen. Ich hätte sie ja mitgenommen, aber ich ernähre mich schon länger vegan", nimmt es der Rapid-Torhüter mit Humor.  Pikant: In der Pause hatte LASK-Präsident Siegmund Gruber seinem neuen Kollegen bei Rapid - Martin Bruckner - bei "Sky" unterstellt, "den Ultras den roten Teppich auszurollen".  (07:40)

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LASK reagiert auf Fisch-Wurf: Es war der Aufreger der 16. Bundesliga-Runde: SCR-Tormann Richard Strebinger wird im Schlager zwischen LASK und Rapid mit Fischen beworfen. Während der grün-weiße Schlussmann nach Spielende mit Humor reagiert (Alle Infos), verurteilen die Verantwortlichen der Linzer das Verhalten der Fans aufs Schärfste. Denn neben dem "Fisch-Gate" soll auch Ex-LASK-Akteur Maximilian Ullmann eine Bierdusche erhalten haben, Taxi Fountas wurde nach dem 2:0 mit Bechern und Feuerzeugen beworfen. "Das Werfen von Bechern, Feuerzeugen, Fahnenstangen und Fischen ist mit den Werten unseres Klubs unvereinbar und in keinster Weise zu tolerieren. Wir möchten uns aufrichtig und in aller Form bei den Spielern des SK Rapid Wien für die Vorfälle entschuldigen", heißt es in einer Stellungnahme des Klubs bei "90minuten.at". Die Ermittlungen gegen die Übeltäter laufen. "Wir können auf diesem Wege mitteilen, dass wir bereits Montagfrüh mit der Ausforschung der Täter begonnen haben. Nach erfolgter Ermittlung der werfenden Personen werden wir in der gewohnten Härte gegen diese Verfehlungen vorgehen und Strafen aussprechen. Unser Verein hat bereits in der jüngeren Vergangenheit deutlich gemacht, dass ein derartiges Verhalten nicht toleriert wird", so der LASK. (14:14)

Laola1

BVB: Steht Sancho-Abgang im Winter fest?: Steht der Abschied von Borussia Dortmunds Jadon Sancho im Winter bereits fest? Wie der Premier-League-Experte und ehemalige Rapid-Stürmer Jan Aage Fjörtoft berichtet, will der 19-jährige Engländer den BVB bereits im Jänner verlassen. Und Fjörtoft will von einer "sehr guten Quelle aus Deutschland" erfahren haben, dass der FC Liverpool der Favorit auf den Zuschlag ist. Der Offensiv-Akteuer wechselte 2017 von Manchester City nach Deutschland. Sein Vertrag in Dortmund läuft noch bis 2022. Zuletzt sorgte Sancho aber mit einigen Disziplinlosigkeiten für Unmut. (15:05)

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LASK: Saftige Strafe nach Rot für Thomas Goiginger: Die 0:4-Heimniederlage des LASK gegen Rapid hat für viele Diskussionen gesorgt. Die aufgeheizte Stimmung hat sich auch auf Thomas Goiginger übertragen, der wegen Schiedsrichter-Beleidigung die Rote Karte sah. Am Montag hat der Bundesliga-Strafsenat wie gewohnt das Urteil gefällt, und die Strafe ist saftig. Der ÖFB-Teamspieler erhält drei Spiele Sperre (davon ein Spiel bedingt) wegen Beleidigung. Somit fehlt Goiginger in den kommenden zwei Liga-Spielen gegen den WAC (a) und Sturm Graz (h) und kommt vor der Winterpause nicht mehr zum Einsatz. Der 26-Jährige steuerte in dieser Saison bereits 15 Scorerpunkte (9 Tore, 6 Assists) in 26 Pflichtspielen bei. In der HPYBET 2. Liga sah Kapfenbergs Matija Horvat beim 0:2 gegen Vorwärts Steyr die Rote Karte. Er kassiert ein Spiel Sperre wegen Verhinderung einer Torchance. (18:51)

2019-12-01

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Schwab-Zukunft: "Leidiges Thema": Nach dem überraschenden 4:0-Triumph beim LASK in der 16. Bundesliga-Runde (>>>Spielbericht) äußert sich Kapitän Stefan Schwab auch über seine Zukunft.  Auf die Frage des Sky-Reporters, ob es von ihm jetzt ein "Ich-bleib-bei-Rapid-Update" geben werde, antwortet Schwab: "Nein, wir haben jetzt noch zwei Spiele und dann gehen wir in die Winterpause. Dann werden wir einmal durchschnaufen." Der 29-jährige Salzburger wollte die kursierenden Wechsel-Gerüchte nicht kommenteiren. "Es ist jetzt wichtig, dass wir Leistungen am Platz bringen, dass ich Leistungen am Platz bringe und dann wird alles von alleine kommen. Wir brauchen jetzt nicht jede Woche darüber zu reden. Es ist ein leidiges Thema, aber nichtsdestotrotz bin ich Kapitän bei Rapid und gebe alles für den Verein." Er wolle so bis zum Winter weitermachen, "und im Hintergrund laufen Gespräche" über eine mögliche Verlängerung des laufenden Vertrags.  (20:07)

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Rapid lässt den LASK nicht an die Tabellenspitze: Im Topspiel der 16. Bundesliga-Runde feiert der SK Rapid Wien einen 4:0-Erfolg beim LASK und verhindert somit dessen Vorstoß an die Tabellenspitze. Die Hausherren starten gut und kommen bereits in der dritten Spielminute zur ersten Torchance, Richard Strebinger kann aber gleich zweimal parieren. Nach 20 Minuten wird Rapid stärker und kommt durch Fountas zur ersten guten Möglichkeit. Etwas später schalten die Hütteldorfer nach einem Einwurf schnell und gehen durch Christoph Knasmüllner in Führung (34.). Im Anschluss schalten die Linzer einen Gang hoch und treffen in Person von Frieser die Latte. Nach der Pause zeigt sich weiterhin ein ausgeglichenes Bild, Rapid lauert zusehends auf Konter. Im Minute 57 trifft auch Michorl nur die Latte, die fehlende Abschlussgenauigkeit soll sich noch rächen. Taxiarchis Fountas vollendet einen Konter zum zweiten Rapid-Tor (67.). Der LASK kann in der Schlussphase nicht mehr entscheidend zulegen und muss seit langer Zeit wieder einmal als Verlierer vom Platz. Gegen Ende wird es noch richtig bitter: Goiginger sieht für Schiedsrichterbeschimpfung glatt Rot, im Anschluss verlängert Filipovic eine Freistoßflanke ins eigene Tor (84.), Aliou Badji sorgt für im Konter für den Schlusspunkt (90.+3). (18:53)

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Schwab-Transfer in Winterpause?: Nach dem überraschenden 4:0-Triumph beim LASK in der 16. Bundesliga-Runde (>>>Spielbericht) gibt es für die Rapid-Fans auch einen Grund für leichte Sorgenfalten. Es kündigt sich nämlich der Abgang von Kapitän Stefan Schwab in der Winterpause an. Auf die Frage des Sky-Reporters, ob es von ihm jetzt ein "Ich-bleib-bei-Rapid-Update" geben werde, antwortet Schwab nämlich: "Nein, wir  haben jetzt noch zwei Spiele und dann gehen wir in die Winterpause. Dann werden wir einmal durchschnaufen." Der 29-jährige Salzburger wollte die kursierenden Wechselgerüchte nicht nur nicht dementieren, sondern bestätigte auch, dass es aktuell Gespräche mit anderen Vereinen gebe. (20:07)

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VIDEO: Rapid schießt den LASK ab: Der SK Rapid feiert in der 16. Bundesliga-Runde einen überaschend hohen 4:0-Erfolg beim Tabellen-Zweiten LASK (>>>Spielbericht). Christoph Knasmüller bringt die Hütteldorfer in der ersten Halbzeit mit 1:0 in Führung. Nach Seitenwechsel sorgt Taxiarchis Fountas aus einem schnellen Konter für die Vorentscheidung. Ein Eigentor von Filipovic (84.) und ein neuerliches Konter-Tor durch Aliou Badji besiegeln das Heim-Debakel für die Oberösterreicher. Die Highlights der Partie als VIDEO: (20:04)

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LASK: "Waren das bessere Team": Mit einem 4:0-Erfolg beim LASK haben wohl nicht einmal die optimistischsten Rapid-Fans in der 16. Bundesliga-Runde gerechnet. "Es ist heute ein unglaublicher Sieg von meiner Mannschaft, die taktisch sehr diszipliniert gespielt und den Ball gut nach vorne gespielt hat", freute sich Coach Didi Kühbauer im "Sky"-Interview für den etwas unerwarteten Triumph und die erfolgreiche Revanche für die unglückliche Last-Minute-Niederlage in der fünften Bundesliga-Runde. "Der LASK ist sauschwer zu spielen. Es war ein sehr, sehr hartes Spiel für uns. Der LASK hat uns alles abverlangt", sagte Kühbauer über die Linzer, die für viele Zuseher wahrscheinlich sogar das bessere Team an diesem Sonntagnachmittag waren. (22:21)

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Rapid baut auf Auswärts-Bilanz: Der LASK trifft zum Abschluss der 16. Bundesliga-Runde daheim auf Rapid (17:00 Uhr LIVE im LAOLA1-Ticker). Obwohl die Hütteldorfer die letzten drei Liga-Duelle gegen die Linzer verloren haben, sind die Wiener zuversichtlich. "Wir fahren hin, um Punkte mitzunehmen, aber dafür müssen wir alles abrufen", erklärt Trainer Dietmar Kühbauer. Optimismus schöpft auch Stefan Schwab aus Rapids Bilanz in der Fremde - in sieben Auftritten auf fremden Plätzen gab es fünf Siege, ein Remis und eine Niederlage. "Wir wollen auswärts so auftreten wie in den letzten Wochen und brauchen uns nicht verstecken", meint der SCR-Kapitän. Die Grün-Weißen müssen jedoch auf sieben verletzte Profis verzichten. "Aber wir haben immer noch genügend Spieler, die auf das Match heiß sind", stellt Kühbauer klar. (13:12)

2019-11-29

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Salzburg mit Millionen-Gewinn: Red Bull Salzburg hat im Geschäftsjahr vom 1. Juli 2018 bis 30. Juni 2019 einen Umsatz von knapp über 119 Millionen Euro und ein positives Jahresergebnis nach Steuern, also einen Gewinn, von 23,726 Mio. Euro erzielt. An diese Beträge kommt kein anderer österreichischer Klub heran, wie aus den von der Bundesliga am Freitag veröffentlichten Zahlen herauszulesen ist. Rapid brachte es in der Vorsaison laut Bundesliga auf ein Budget von 50,745 Mio. Euro und einen Gewinn von 180.000 Euro, dahinter kam die Austria mit einem 38,763-Mio.-Etat und einem 2,286-Mio.-Gewinn. Auf den weiteren Plätzen folgten Sturm Graz (18,94 Mio./89.000) und der LASK (15,303 Mio./1,252 Mio.). (16:29)

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LASK mit Kater gegen Rapid?: Vor dem Heimspiel am Sonntag gegen Rapid (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker) befindet sich der LASK auf der Erfolgswelle. In der Bundesliga wurden die vergangenen sieben Partien allesamt gewonnen, die jüngsten vier davon ohne Gegentor. Zum Drüberstreuen fixierten die Linzer am Donnerstag mit dem 2:1 bei Rosenborg Trondheim vorzeitig den Einzug ins Sechzehntelfinale der Europa League. In dieser Tonart soll es gegen Rapid weitergehen. "Das Momentum ist auf unserer Seite, und das wollen und müssen wir behalten", sagt Trainer Valerien Ismael. Gefeiert wurde das Weiterkommen in der Europa League kurz, aber intensiv. Am Freitag begann "die Vorbereitung auf das nächste Topspiel", wie es Ismael formuliert. "Vielleicht ist es gar nicht so schlecht, dass wir sofort unter Spannung bleiben, dass wir schnell den Fokus wieder finden." (14:12)

2019-11-27

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Krankl greift neuen Rapid-Boss Bruckner an: Der Wahlkampf hat in Hütteldorf seine Spuren hinterlassen. Er wolle "die Gräben zuschütten", war eine der ersten Ansagen, die Martin Bruckner nach seiner Wahl zum neuen Präsidenten des SK Rapid Wien getroffen hat. Dass da jede Menge Arbeit auf den neuen starken Mann des SCR wartet, beweist die aktuelle Kolumne von Hans Krankl in der Tageszeitung "Österreich". Unter dem Titel "Bruckner ist nicht der richtige Mann für Rapid" greift der "Jahrhundert-Rapidler" Bruckner an. Er sei "richtig enttäuscht" sagt Krankl nach der Wahl. (08:07)

2019-11-26

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Geldstrafe für Wiener Austria: Die Wiener Austria wird nach den Fan-Krawallen beim Bundesliga-Auswärtsspiel gegen den LASK mit einer moderaten Strafe belegt. Der Strafsenat der Liga verurteilt die Favoritner am Dienstag zu einer Zahlung von 19.300 Euro, wobei 7.300 Euro bedingt nachgesehen werden. Daran geknüpft ist die Auflage, die Anzahl der Auswärtsordner bis zum Ende des Grunddurchgangs der Saison zu verdoppeln. Einige Austria-Fans hatten beim Spiel der 13. Runde in Pasching mit dem Gebrauch von Pyrotechnik eine rund zehnminütige Spielunterbrechung provoziert. Der Club kündigte danach ein hartes Durchgreifen an. Um die Auflage der Liga umzusetzen, muss die Austria bei den ausstehenden drei Auswärtspartien des Grunddurchgangs - bei Rapid, Altach und Sturm Graz - einen Ordner pro 50 Fans abstellen. Regulär ist ein Ordner pro 100 vorgesehen. Darüber hinaus soll laut Liga-Angaben ein Verhaltenskodex für Anhänger erstellt werden. (18:00)

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SCR: Das sind Neo-Präsident Bruckners erste Ziele: Die Wahl um Rapid ist geschlagen! Der neue Präsident des SK Rapid Wien heißt Martin Bruckner. Der 54-jährige Vorstand der Allianz Investmentbank setzt sich in der Kampfabstimmung bei der Ordentlichen Hauptversammlung mit 1.059 zu 926 Stimmen (53,35:46,65 Prozent) gegen Gegenkandidat und Immo-United-Boss Roland Schmid durch. Bruckner und seine "Liste Leitbild" positionieren sich klar für Kontinuität und konnten damit die Mehrheit der 2.005 stimmberechtigen Mitglieder überzeugen. Der neue Rapid-Präsident hat in seinem Konzept betont, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen und stärkte den Geschäftsführern Christoph Peschek und Zoran Barisic sowie Trainer Didi Kühbauer den Rücken. "Ich werde für alle Rapid-Mitglieder da sein. Wir werden unseren Weg mit unserem Programm weitergehen. Wir werden sportlich mit Zoran Barisic und Didi Kühbauer weiterarbeiten und die in unserem Konzept erwähnten Veränderungen Schritt für Schritt durchsetzen. Wir werden auch auf die Liste Grün-Weiß zugehen und deren Ideen mitnehmen - denn wir sind alle Rapidler, stehen unter einem Wappen. Nach der Wahl wird es gut tun, auf ein Bier zu gehen und alles auszudiskutieren", richtet Bruckner bei der Pressekonferenz die ersten Worte an die Öffentlichkeit. (00:18)

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Sturm: Huspek wünscht sich Klarheit: Philipp Huspek erzielte am Wochenende das 1:1 von Sturm Graz im Schlager bei Rapid - und zahlte damit das in ihn gesetzte Vertrauen zurück. Denn der 28-Jährige stand erstmals seit dem 25. August wieder in der Startelf der "Blackies". Im Sommer läuft sein Vertrag aus. Gespräche über eine mögliche Verlängerung haben bisher noch nicht stattgefunden. Huspek wünscht sich aber bald Klarheit. "Ich bin jetzt vier Jahre bei Sturm und sehr gerne hier. Aufgrund der familiären Situation muss ich jetzt früher planen. Wir haben endlich einen Platz in der Kinderkrippe gefunden. Ich hoffe, dass man bald mit mir spricht", gesteht der Offensivmann in der "Kleinen Zeitung". (09:32)

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Was die Bruckner-Wahl für den SK Rapid bedeutet: Grüner Rauch stieg um 22:43 Uhr aus dem Allianz-Stadion auf. „Habemus, Präsident“, so der Tenor. Martin Bruckner ist also der neue starke Mann beim SK Rapid, der in die Fußstapfen seines Vorgängers Michael Krammer tritt – und auf den einiges an Arbeit wartet. Zeit, den Wahlsieg ausgiebig beim angekündigten, wohlverdienten Bier zu feiern, ist nicht vorhanden. Denn die methaphorisch aufgestiegenen Rauchschwaden hätten auch ein Hinweis auf die während des Wahlkampfs eingebrochenen Brücken sein können. Das mediale Balzverhalten beider Kandidaten um die Wählergunst hat dem Verein alles andere als gut getan. Es hat den Verein gespalten und wieder einmal unerwartet Unruhe erzeugt, obwohl man bei Rapid froh sein könnte, wenn es im Pulverfass Hütteldorf einmal ein paar Wochen zum Durchschnaufen gibt. Die Premiere in der 120-jährigen Klubgeschichte – noch nie zuvor gab es eine Kampfabstimmung um den Präsidenten – hat offenbart, wie unterschiedlich die Mitglieder die aktuelle Situation bewerten, wie groß einerseits die Angst vor Veränderung und wie groß andererseits die Unzufriedenheit mit dem sportlichen Abschneiden der letzten Jahre ist. (12:00)

2019-11-25

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Warum Willfurth für Bruckner als SCR-Präsident ist: Der Wahlkampf in Hütteldorf geht ins Finale. Erstmals in der 120-jährigen Geschichte wählt der SK Rapid heute einen Präsidenten in einer Kampfabstimmung. Martin Bruckner oder Roland Schmid lautet die Frage an die Mitglieder. Während die "Liste Leitbild" mit drei bisherigen Präsidiums-Mitgliedern auf Kontinuität setzt, plant die "Liste Grün Weiß" große Veränderungen. Im Team von Selfmade-Millionär Schmid befindet sich kein bisheriges Präsidiums-Mitglied des SCR, dafür machen jede Menge Legenden wie Hans Krankl, Michael Konsel oder Ex-Trainer Ernst Dokupil für den Rapid-Sponsor und Inhaber der Firma "IMMOunited" Stimmung. Sein Gegenüber Bruckner holt bei einer erfolgreichen Wahl Ex-Spieler Gerry Willfurth ins Präsidium. Der 57-Jährige aus Wiener Neustadt absolvierte insgesamt 317 Bundesliga-Partien - 204 davon für Rapid - und erzielte dabei 56 Tore. Der Mittelfeldspieler gewann mit den Grün-Weißen in den 1980er-Jahren vier Meistertitel und vier Cup-Trophäen. Im LAOLA1-Interview erklärt Gerry Willfurth, wie er sich seinen Präsidiums-Job vorstellt und wo sich Martin Bruckner klar von Michael Krammer unterscheidet. (11:46)

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Heiße Fragen an Bruckner und Schmid vor Rapid-Wahl: Die Wahl des neuen Präsidenten des SK Rapid rückt immer näher! Während sich Michael Krammer nach zwei Amtsperioden zurückzieht, rittern Martin Bruckner und Roland Schmid um seine Nachfolge, um die Hütteldorfer in eine erfolgreiche Zukunft zu führen. Auf sehr unterschiedliche Weise - wie die Programme der beiden vom Wahlkomitee zugelassenen Listen versprechen. Der Wahlkampf eskalierte zuletzt ein wenig mit Vorwürfen, Schuldzuweisungen, Verteidigungen, der Fokus auf das Wesentliche wurde ein bisschen verloren. Bei LAOLA1 antworten Martin Bruckner (Liste Leitbild) und Roland Schmid (Team Grün-Weiß) auf die heißesten Fragen vor der Wahl. HIER geht's zum VIDEO: (16:04)

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LIVE: Rapids Präsidenten-Wahl: Für den SK Rapid Wien steht ein Abend der Entscheidungen an! Im Zuge der Ordentlichen Hauptversammlung wählen die Mitglieder den Nachfolger von Michael Krammer und damit den neuen Präsidenten für zumindest die kommenden drei Jahre bis 2022. Die Entscheidung fällt zwischen Martin Bruckner (Liste Leitbild) und Roland Schmid (Liste Grün-Weiß). Was bei der Ordentlichen Hauptversammlung abläuft? Im LAOLA1-Liveticker seid ihr von Anfang an LIVE dabei - unter anderem erfahrt ihr, was die Präsidentschafts-Kandidaten versprechen, was die sportliche Führung über den Status quo berichtet und wer neuer Präsident wird. HIER geht es zum LIVE-Ticker (mit einem Klick auf den "Aktualisieren"-Button seid ihr immer auf dem neuesten Stand): (19:08)

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Andy Marek hört bei Rapid auf: Bei der Ordentlichen Hauptversammlung des SK Rapid Wien platzt eine Bombe! Stadionsprecher und Klubserviceleiter Andy Marek verkündet mit eigenen Worten seinen Rückzug bei den Hütteldorfern. Der Niederösterreicher wird den Verein mit Februar 2020 endgültig verlassen. Rapids "Voice" war 27,5 Jahre im Amt. Früher als Stadionsprecher, später baute er sich seine eigene Abteilung, das Klubservice des SK Rapid, auf. Der Rückzug, den Marek bewusst vor der Präsidentenwahl bekanntgibt, hat vor allem gesundheitliche Ursachen. Ende September habe er eine heftige Diagnose erhalten und sich Anfang November einer Operation unterzogen. Zwar sollte er wieder ganz gesund werden, Rapid könne er jedoch laut eigenen Aussagen nur mit hundert Prozent dienen. "Ich habe immer hundert Prozent gegeben. Aber ich schaffe das leider nicht mehr", so Marek, der mit Tränen in den Augen betont, dass der Körper nicht mehr mitmacht. Von den anwesenden Mitgliedern wird er mit Standing Ovations bereits jetzt verabschiedet. Zum letzten Mal zum Mikrofon greifen wird er am 15. Februar im Heimspiel gegen WSG Tirol. Somit stehen sowohl in seinen Funktionen als auch in der Zusammenarbeit mit den Fans neue Herausforderungen für den SK Rapid bevor. Alle Infos und mehr zur Hauptversammlung und der Präsidentenwahl gibt es HIER im Liveticker. (19:55)

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LIVE: Bruckner ist SCR-Präsident: Für den SK Rapid Wien steht ein Abend der Entscheidungen an! Im Zuge der Ordentlichen Hauptversammlung wählen die Mitglieder den Nachfolger von Michael Krammer und damit den neuen Präsidenten für zumindest die kommenden drei Jahre bis 2022. Die Entscheidung fällt zwischen Martin Bruckner (Liste Leitbild) und Roland Schmid (Liste Grün-Weiß). Was bei der Ordentlichen Hauptversammlung abläuft? Im LAOLA1-Liveticker seid ihr von Anfang an LIVE dabei - unter anderem erfahrt ihr, was die Präsidentschafts-Kandidaten versprechen, was die sportliche Führung über den Status quo berichtet und wer neuer Präsident wird. HIER geht es zum LIVE-Ticker (mit einem Klick auf den "Aktualisieren"-Button seid ihr immer auf dem neuesten Stand): (19:08)

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Bruckner ist neuer Rapid-Präsident!: Die Wahl um Rapid ist geschlagen! Der neue Präsident des SK Rapid Wien heißt Martin Bruckner. Der 54-jährige Vorstand der Allianz Investmentbank setzt sich in der Kampfabstimmung bei der Ordentlichen Hauptversammlung mit 1.059 zu 926 Stimmen (53,35:46,65 Prozent) gegen Gegenkandidat und Immo-United-Boss Roland Schmid durch. Bruckner und seine "Liste Leitbild" positionieren sich klar für Kontinuität und konnten damit die Mehrheit der 2.005 stimmberechtigen Mitglieder überzeugen. Der neue Rapid-Präsident hat in seinem Konzept betont, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen und stärkte den Geschäftsführern Christoph Peschek und Zoran Barisic sowie Trainer Didi Kühbauer den Rücken. (22:55)

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Ticker: So verlief Rapid-Wahl!: Für den SK Rapid Wien steht ein Abend der Entscheidungen an! Im Zuge der Ordentlichen Hauptversammlung wählen die Mitglieder den Nachfolger von Michael Krammer und damit den neuen Präsidenten für zumindest die kommenden drei Jahre bis 2022. Die Entscheidung fällt zwischen Martin Bruckner (Liste Leitbild) und Roland Schmid (Liste Grün-Weiß). Was bei der Ordentlichen Hauptversammlung abläuft? Im LAOLA1-Liveticker seid ihr von Anfang an LIVE dabei - unter anderem erfahrt ihr, was die Präsidentschafts-Kandidaten versprechen, was die sportliche Führung über den Status quo berichtet und wer neuer Präsident wird. HIER geht es zum LIVE-Ticker (mit einem Klick auf den "Aktualisieren"-Button seid ihr immer auf dem neuesten Stand): (19:08)

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Schwab: "Gut, dass Wahlkampf vorbei ist": Auf den SK Rapid wartet ein extrem wichtiger Tag! Die Präsidentenwahl am Montag warf schon länger ihre Schatten voraus, erstmals in der 120-jährigen Geschichte brach ein Wahlkampf aus, den man in vielerlei Hinsicht unterschätzt hat und der nicht unbedingt positive Auswirkungen auf den Verein hatte. Das Duell mit Sturm Graz hätte im Falle eines Sieges noch einmal positiven Wind in die aktuelle Situation bringen können, am Ende schaute nur ein 1:1 Unentschieden heraus. Bereits im Vorfeld wurde spekuliert, ob die Partie möglicherweise Auswirkungen auf die Wahl haben könnte - für Kontinuität unter Martin Bruckner oder Veränderung unter Roland Schmid. Wie Kapitän Stefan Schwab gegenüber LAOLA1 zugibt, hat man auch innerhalb der Mannschaft natürlich alles mitgekriegt. "Sicher ist es bei uns in der Kabine in den letzten Wochen auch ein Thema gewesen. Im Moment war es rundherum jetzt nicht so, dass alles ein Miteinander war. Aber das war halt ein Wahlkampf und deshalb ist es gut, dass er vorbei ist."   (08:42)

2019-11-24

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LIVE: So spielen Rapid und Sturm: Es ist eines der emotionalsten Duelle der Bundesliga - SK Rapid Wien gegen SK Sturm Graz (alle Infos im LIVE-Ticker >>>). Diese Aufstellungen schicken die beiden Trainer auf das Feld: Rapid beginnt in folgender Formation: Strebinger; Stojkovic, Dibon, Barac, Ullmann; Ljubicic, Schwab; Murg, Knasmüllner, Arase; Fountas. Sturm setzt auf folgende Startelf: Siebenhandl; Sakic, Avlonitis, Donkor, Spendlhofer, Hierländer; Huspek, Dominguez, Kiteishvili, Despodov; Balaj. (16:12)

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So verabschieden Rapid-Fans Präsident Krammer: Der SK Rapid steuert in eine Zukunft ohne Michael Krammer. Bei der Ordentlichen Hauptversammlung am Montag wird sein Nachfolger bestimmt - entweder Martin Bruckner oder Roland Schmid. Das Heimspiel gegen Sturm Graz ist somit der letzte Auftritt des 59-jährigen Unternehmers bei einem Rapid-Spiel in offizieller Funktion. In seiner Ansprache auf dem Spielfeld bedankt er sich für sechs schöne Jahre. Die Rapid-Fans waren ihm in der Vergangenheit nicht immer wohlgesonnen. Misstöne gab es bei seinem Abschied aber keine - im Stadion war nur Applaus zu vernehmen. In den Mittelpunkt seines Wirkens stellten die Supporter dabei seinen wohl größten Meilenstein. (17:37)

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Sturm holt einen Punkt in Hütteldorf: Der SK Rapid kann auch im vierten Heimspiel in Folge nicht gewinnen. Im Schlagerspiel der 15. Bundesliga-Runde trennen sich die Hütteldorfer vom SK Sturm mit einem 1:1-Unentschieden. Eine zerfahrene erste Halbzeit sieht nur ein Tor: Nach einem Corner von Thomas Murg verlängert Stefan Schwab auf Christopher Dibon, der freistehend einköpft (29.). In Durchgang zwei nimmt die Partie etwas mehr Fahrt auf und Sturm kommt zum Ausgleich: Kiril Despodov findet über rechts Philipp Huspek, der die Kugel nur mehr über die Linie drücken muss (54.). Danach will keiner mehr riskieren, auf Sieg zu spielen. Die Punkteteilung ist am Ende einer intensiv geführten Kampfpartie gerecht. (18:52)

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VIDEO: Rapid verspielt Führung: Dem SK Rapid gelingt auch in der 15. Bundesliga-Runde kein Heimsieg. Die Hütteldorfer kommen vor fast 20.000 Fans gegen den SK Sturm nur zu einem 1:1. Nach einer Standardsituation bringt Christopher Dibon die Wiener in der 28. Minute in Führung. Philipp Huspek kann dann jedoch in der 54. Minute ausgleichen, der eingewechselte Stephan Auer sieht dabei gar nicht gut aus. Die Highlights der Partie als VIDEO: (19:51)

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Kühbauer sauer auf Trainerkollege El Maestro: SK-Rapid-Trainer Didi Kühbauer war fassungslos. Dass die Grün-Weißen das Heimspiel gegen Sturm Graz wieder nicht gewinnen konnten und es am Ende nur zu einem 1:1 reichte, spielte dabei nur eine untergeordnete Rolle. Viel mehr sprach der 48-Jährige von einer Horror-Woche, die gegen die Blackies auch noch einen negativen Abschluss fand. Denn Rapid verlor innerhalb einer Woche fünf Spieler aufgrund von Verletzungen. Gegen Sturm mussten Filip Stojkovic, Mateo Barac und Stephan Auer verletzt vom Feld, vor wenigen Tagen erhielt man die Hiobsbotschaft mit dem Kreuzbandriss von Philipp Schobesberger und dem Seitenbandriss von Dalibor Velimirovic. "Das ist wirklich ein Herbst - so etwas habe ich noch nie erlebt, weder als Spieler noch als Trainer. Wir haben mittlerweile neun verletzte Spieler (zusätzlich noch Koya Kitagawa, Thorsten Schick, Tamas Szanto, Maximilian Hofmann), das ist wirklich unglaublich", klagte Kühbauer. Gleichzeitig nützte er die Plattform, um gegen jene Personen zu schießen, die den Hütteldorfern vorwarfen, so brutal zu Werke gehen - einer davon saß mit Sturm-Coach Nestor El Maestro an seiner Seite. "Weil wir eigentlich so eine brutale Mannschaft sind", startete Kühbauer seinen Seitenhieb, während nur er Verletzte zu verzeichnen hatte. (21:24)

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Sturm: "Man steckt sich gegenseitig an": Unzufrieden war Sturm Graz mit dem 1:1 beim SK Rapid keineswegs. Sowohl der Trainer als auch die Spieler analysierten die Partie trocken. Torschütze Philipp Huspek sprach nach dem Schlusspfiff gegenüber LAOLA1 von einer Schnittpartie, die in beide Richtungen hätte gehen können. Einen richtigen Angriff auf den Sieg gab es auch in der Schlussphase eigentlich von keinem der zwei Kontrahenten. Sturm-Coach Nestor El Maestro, der von Gegenüber Didi Kühbauer kritisiert wurde, betont, dass man sehr wohl gewinnen wollte. Allerdings siegte die Vernunft. "Gegen Gegner von weiter unten in der Tabelle nimmt man mehr Risiko", gab der Chefbetreuer zu. "Beide Mannschaften haben bis zur letzten Minute offensiv gespielt, aber nicht wild. Die Konstellation ist so, dass zwei große Mannschaften und Tabellennachbarn aufeinander treffen. Im Hinterkopf war, dass es nicht das Ende der Welt ist, hier unentschieden zu spielen." (22:45)

2019-11-22

Laola1

Krammers größter Fehler und Appell für die Zukunft: Im November 2013 wurde Michael Krammer beim SK Rapid Wien ins Amt des Präsidenten gehoben. Sechs Jahre später überschattet der turbulente und so nicht eingeplante Wahlkampf um seine Nachfolge seinen schon beim Antritt angekündigten Abschied im Jahr 2019. Der Mobilfunk-Experte blickt mit gemischten Gefühlen auf seine Amtszeit zurück, die am Montag mit der Ordentlichen Hauptversammlung endet. Weil es in all dem Trubel der Wahl untergehen würde, zog er schon ein paar Tage davor Bilanz, gab seinen größten Fehler zu und hatte einen ganz klaren Appell an seinen Nachfolger in spe, was Rapid in Zukunft braucht. (09:18)

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Schobesberger erneut schwer verletzt: Schock für den SK Rapid: Philipp Schobesberger hat sich beim Training am Mittwoch erneut schwer verletzt.  Der Offensivspieler erlitt ohne Fremdeinwirkung einen Kreuzbandriss im rechten Knie, wie die Hütteldorfer am Freitag bei einer Pressekonferenz bekanntgeben. Schobesberger fällt damit für den Rest der Saison aus.  Der 26-Jährige fehlte bereits in der Saison 2016/17 aufgrund eines Knochenödems lange Zeit, in der darauffolgenden Saison musste er sich einer Hüft-OP unterziehen. Zuletzt laborierte der Oberösterreicher an einer Bauchmuskelzerrung.  (12:34)

Laola1

Das muss man zur Rapid-Präsidentenwahl wissen: Der Tag der Entscheidung naht! Am Montag wird bei der Ordentlichen Hauptversammlung der neue Präsident des SK Rapid Wien und damit Nachfolger von Michael Krammer nach sechsjähriger Amtszeit gewählt. Martin Bruckner gegen Roland Schmid heißt das Duell, die nun anstehende Kampfabstimmung gab es in dieser Form in der Geschichte der Hütteldorfer noch nie. Wie wird gewählt? Wer darf wählen? Wie groß ist das Interesse? Wieso ist die Wahl für Rapid komplettes Neuland? LAOLA1 beantwortet die 10 wichtigsten Fragen, die man zur Präsidentenwahl wissen muss. (14:08)

Laola1

Rapid möchte einen Sieg vor Präsidenten-Wahl: Wahlkampf pur in Hütteldorf. Am Monntag wird bei der Ordentlichen Hauptversammlung der neue Rapid-Präsident gewählt (Alle Infos >>>). Die Nachfolge von Michael Krammer wird entweder Martin Bruckner oder Roland Schmid antreten. Doch bevor die Präsidentschaftsfrage geklärt wird, steht den Grün-Weißen am Sonntag (17 Uhr im LIVE-Ticker) das Schlagerspiel der 15. Bundesliga-Runde gegen Sturm Graz bevor. Dort möchte Rapid, die einen Zähler vor den Steirern auf Rang vier liegen, wieder für sprtliche Schlagzeilen abseits des ganzen Trubels sorgen. (16:31)

Laola1

Keine Jobgarantie für Zoran Barisic bei Rapid?: Der Präsidentschafts-Wahlkampf dominiert weiterhin die Schlagzeilen, obwohl der SK Rapid am Sonntag gegen Sturm Graz ein richtungsweisendes Spiel vor der Brust hat. Bei einem Medientermin von Kandidat Roland Schmid wurde einmal mehr die Rolle von Geschäftsführer Sport Zoran Barisic in den Blickpunkt gerückt. Demnach gäbe es keine Jobgarantie für den SCR-Rückkehrer. "Jetzt eine Jobgarantie auszusprechen, macht absolut null Sinn. Barisic wird ein wesentlicher Teil von dem Team sein, mit dem wir gemeinsam das sportliche Konzept erarbeiten. Wir werden dann sehen, wo wir stehen und wer den Weg geht. Aus jetziger Sicht ist das Zoran Barisic", so Schmid. Das ganze Hin und Her hat eine Vorgeschichte, denn das eigentlich geplante Team mit dem nunmehrigen Kontrahenten Martin Bruckner scheiterte daran, dass Schmid gegen Barisic war, während Bruckner als Unterstützer des Sportdirektors gilt. Nach der Fusion mit Robert Grüneis wollte Schmid keine Diskussionen über Barisic aufkommen lassen, eine Jobgarantie gibt es aber bis heute nicht. Den sportlichen Leiter lässt dies vorerst kalt: "Das belastet mich nicht, weil es im Fußball keine Garantien gibt und Verträge oft frühzeitig beendet werden. Ich konzentriere mich auf meine Arbeit.“ (16:55)

2019-11-21

Laola1

Disput bei Sturm im Training: Am Sonntag gastiert der SK Sturm Graz zum Abschluss der 15. Bundesliga-Runde bei SK Rapid (17 Uhr LIVE im LAOLA1-Ticker). Ein heißes Duell ist vorprogrammiert. Heiß ging es auch kurz beim Training der Grazer zu. Wie die "Kleine Zeitung" berichtet, kam es in der Einheit zu einem Disput zwischen Kiril Despodov und Tobias Koch. Der Bulgare war mit dem Zweikampf-Verhalten des 18-Jährigen nicht einverstanden, Koch war ihm scheinbar zu intensiv bei der Sache. Es wurde gestoßen, gerangelt, es kam zu kleinen Drohgebärden. Kurz danach ging es aber weiter. Trainer Nestor El Maestro führte in Folge mit beiden Beteiligten kurze Einzelgespräche. (11:49)

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Krammer rügt Ex-Meister-Trainer: Am Montag geht die sechsjährige Amtszeit von Michael Krammer als Präsident des SK Rapid Wien zu Ende. Bei einem Medientermin hat er nun Abschied genommen, Bilanz gezogen, seine Meinung zum aktuellen Wahlkampf abgegeben und gleichzeitig auch die Kritik an seiner Person und seiner Amtszeit nicht einfach so hingenommen. Im Fokus standen vor allem die Vorwürfe von Ex-Meister-Trainer Ernst Dokupil, der Krammer indirekt vorwarf, den SCR in den vergangenen sechs Jahren kaputt gemacht zu haben. "Seit Michael Krammer als Präsident das Sagen hat, geht es sportlich bergab", wurde Dokupil in der "Krone" zitiert. Kritik, die der scheidende Rapid-Präsident nicht auf sich sitzen lässt, er schießt zurück. (13:15)

Laola1

Krammer-Kritik: "So ein Wahlkampf nützt SCR nicht": Die Zeit als Präsident des SK Rapid Wien geht für Michael Krammer am Montag zu Ende. Martin Bruckner oder Roland Schmid werden mit ihren Listen die Nachfolge antreten - wer, das entscheidet die Wahl im Zuge der Ordentlichen Hauptversammlung. Dass zwei Listen gegeneinander antreten, ist ein Novum in der 120-jährigen Geschichte des Klubs und sorgt für Pro und Contra. Krammer kann dem aktuellen Wahlkampf - vor allem wie dieser gelaufen ist - nichts Gutes abgewinnen.. "Aus meiner Sicht sehe ich nichts Positives", stellt der 59-jährige Unternehmer klar und bemüht mehrmals einen Spruch des Wiener Altbürgermeisters Michael Häupl, der meinte: "Wahlkampf sind Zeiten fokussierter Unintelligenz." (14:39)

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Verbrannte Erde? Rapid-Präsident Krammer kontert: Im Wahlkampf um den neuen Präsidenten des SK Rapid Wien sind so einige Themen auf den Tisch gekommen, die dem scheidenden Klub-Boss Michael Krammer alles andere als gefallen. Dem 59-jährigen Unternehmer ist auch vorgeworfen worden, verbrannte Erde zu hinterlassen, da das Verhältnis zur Bundesliga angespannt sei und auch die Zusammenarbeit mit anderen Klubs, der Polizei und anderen Institutionen schon einmal deutlich besser war. Vorwürfe, die Krammer nicht nachvollziehen kann. Dafür nennt er Beispiele und verpackt diese in Gegenfragen, die sich jeder selbst beantworten könne. (18:42)

2019-11-20

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Wie Rapids Talente-Konzept fruchtet: Die Entwicklung beim SK Rapid ist in Zeiten des Präsidentschafts-Wahlkampfs eines der Hauptthemen. Nicht alles ist Gold, was glänzt, nicht alles hat positive Auswirkungen. Definitiv auf einem guten Weg sind die Hütteldorfer allerdings momentan was das Nachrücken junger Talente in die Kampfmannschaft betrifft. Kelvin Arase, Dalibor Velimirovic, Leo Greiml, Nicholas Wunsch, Melih Ibrahimoglu, Dragoljub Savic, Lion Schuster oder Yusuf Demir sind derzeit das beste Signal, dass man es bei den Grün-Weißen binnen kürzester Zeit bis in die Kampfmannschaft schaffen kann, die Durchgängigkeit ist wieder mehr gegeben als noch Jahre zuvor – dank oft kritisiertem Konzept. Nachwuchsleiter Willi Schuldes hat ebenso seinen Anteil daran wie Didi Kühbauer. So richtig in Fahrt kam der Youngster-Boom aber erst durch die Rückkehr von Zoran Barisic. „Ja, aber Selbstlob stinkt, ich bin nur ein kleiner Teil des Ganzen, bin umgeben von lauter guten Mitarbeitern und ich glaube, die Richtung, die wir vorgegeben haben, ist ganz klar erkennbar und stimmt auch. Wir haben die Reset-Taste gedrückt im Sommer“, gibt der Sportliche Leiter im Gespräch mit LAOLA1 zu, verweist aber auch darauf, dass immer der Trainer der Kampfmannschaft entscheidend sei. „Wir wussten und wissen nach wie vor, dass es sehr hart sein wird in nächster Zeit. Aber wir haben den Entwicklungsprozess in Gang gesetzt und an dem werden wir festhalten. Und ich bin wirklich überzeugt davon, dass wir als Rapid dann in Zukunft auch ernten werden.“ (22:03)

Laola1

Rapid: Wollte Dokupil Nachwuchs zusperren?: Der frühere Rapid-Erfolgscoach Ernst Dokupil ist eine von sieben Vereins-Legenden, die als offizieller Unterstützer Kandidat Roland Schmid in das Amt des neuen Vereins-Präsidenten heben wollen. Der 72-Jährige ist auch selbst ein möglicher Kandidat für einen Platz im Präsidium, falls Schmid von den Mitgliedern am kommenden Montag wirklich gewählt werden sollte. Allerdings ist der Meister-Coach von 1996, der die Hütteldorfer im selben Jahr sogar ins Europacup-Finale führte, nicht unumstritten. Sein damalige Präsident Günter Kaltenbrunner erinnert sich im "Kurier", dass Dokupil damals forderte, den Nachwuchs aus Kostengründen aufzugeben. (10:23)

2019-11-19

Laola1

Erfolgscoach im Rapid-Präsidium?: Mitte der 1990er-Jahre führte Coach Ernst Dokupil den SK Rapid aus eine der tiefsten Krisen in der Vereinsgeschichte. 1995 feierten die Wiener unter dem heute 72-Jährigen den letzten Cup-Sieg, zudem holten sie 1996 den Meistertitel und standen im selben Jahr im Endspiel des Europacups der Cupsieger. Dokupil ist mit sechs weiteren Vereins-Legenden offizieller Unterstützer von Roland Schmid im Präsidenten-Wahlkampf des Rekordmeisters. "Er steht für Veränderung. Und alles bei Rapid schreit nach Veränderung. In den letzten vier bis fünf Jahren wurden so viele sportliche Fehlentscheidungen getroffen, dass es so nicht weitergehen darf", erklärt Dokupil in der Gratiszeitung "Heute" seine Bewegungsgründe. (07:52)

2019-11-17

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SCR reagiert auf Schmid-Kritik an Geschäftsbericht: Der Kampf um die Präsidentschaft beim SK Rapid Wien entwickelt sich immer mehr zum Schlagabtausch. Nachdem sich Kandidat Roland Schmid aufgrund der Veröffentlichung des Geschäftsberichts Sorgen machte und dem Verein unterstellte, die Zahlen und Fakten schöner darzustellen als sie eigentlich wären, reagieren die Hütteldorfer per Aussendung auf die Kritik. Der Geschäftsführer Wirtschaft Christoph Peschek meint: "Der SK Rapid steht wirtschaftlich auf gesunden Beinen, wir haben aus ökonomischer Sicht jedes Geschäftsjahr seit dem Antritt des Präsidiums um Michael Krammer im November 2013 positiv abschließen können. Als Sportklub Rapid geht es uns nicht um Rekordgewinne, da wir keine Dividenden auszahlen müssen, sondern um größtmögliche Mittel bzw. bestmögliche Rahmenbedingungen für den sportlichen Bereich."Dabei betont er, dass der Wahlkampf nicht zur Schlammschlacht ausarten soll. Auch Noch-Präsident Michael Krammer wird mit den Worten zitiert: "Es darf nicht sein, dass dem SK Rapid in der Öffentlichkeit Schaden zugefügt wird und die wirtschaftliche Situation wesentlich schlechter dargestellt wird als sie ist." (13:19)

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ÖFB-Team: Foda nominiert Rapidler nach: Das österreichische Nationalteam geht nach der erfolgreichen Qualifikation für die EURO 2020 mit einem veränderten Kader ins Abschluss-Spiel gegen Lettland (Di., 20:45 Uhr in Riga). Nach dem Verzicht auf sechs Leistungsträger - David Alaba, Marko Arnautovic, Marcel Sabitzer, Stefan Lainer, Konrad Laimer und Aleksandar Dragovic wurden nach dem 2:1-Heimsieg gegen Nordmazedonien aus dem Kader entlassen - holt Teamchef Franco Foda überraschende Verstärkung. Im Flieger nach Lettland wird demnach Rapid-Verteidiger Maximilian Ullmann sitzen. Der 23-jährige Außenverteidiger, der im Sommer vom LASK nach Hütteldorf wechselte, steht erstmals im Aufgebot des A-Teams und ersetzt Andreas Ulmer, der vorzeitig abreist. Weitere Verstärkung kommt aus der U21-Nationalmannschaft. RB-Salzburg-Verteidiger Maximilian Wöber wird ins A-Team hochgezogen, nachdem er Werner Gregoritsch für die U21-EM-Qualifikationsspiele gegen die Türkei (3:0) und England (1:5) als Kapitän zur Verfügung stand. Das Sonntags-Training wurde nach den Feierlichkeiten nach der EURO-2020-Qualifikation kurzerhand abgesagt, am Montag treten die Kicker die Auswärtsreise nach Lettland an. (15:23)

2019-11-16

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Rapid-Zukunft: Schmid ist besorgt: Der neue Rapid-Geschäftsbericht wird bei Roland Schmid, der bei der ordentlichen Hauptversammlung am 25.11. als Nachfolge-Kandidat von Präsident Michael Krammer antritt, nicht gerade euphorisch aufgenommen. Er und sein Vize Christoph Marek sprechen von "nüchternen Zahlen, die schön verpackt wurden." Schmid/Marek sehen die grün-weiße Zukunft mit gewissen Sorgenfalten: "Unter diesen Umständen ist man nicht nur zum sportlichen Erfolg verdammt, sondern auch zu einem starken Umdenken in wirtschaftlichen Fragen. Ohne neue Einnahmequellen und ohne zusätzliche Sponsoreneinnahmen wird man sich eine bestmögliche Akademie nicht leisten können." Finanz-Experte und Legal-Tech-Unternehmer Max Kindler ergänzt: "Eine Wahlwerbung sieht anders aus. Eigentlich müssten die Alarm-Glocken läuten!" (17:44)

2019-11-15

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Barisic und Peschek kontern Kritik: Die Äußerungen von Roland Schmid im Präsidentschaftswahlkampf lassen im Rapid-Umfeld einiges an Reibung entstehen. Die beiden Geschäftsführer Zoran Barisic und Christoph Peschek geloben zwar Neutralität, scheinen aktuell aber nicht auf Linie mit dem Kandidaten, der zuletzt auch Coach Dietmar Kühbauer öffentlich anzählte. "Ich sehe schon eine positive Entwicklung", verteidigte Barisic den Trainer. Schmid hatte gemeint, dass er unter Kühbauer die sportliche Entwicklung vermisse. Der verdiente Ex-Spieler, mit Rapid unter anderem Meister 1995/96, war im Oktober 2018 als Nachfolger von Goran Djuricin engagiert worden. (06:39)

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Rapid siegt im Testspiel gegen Ex-Trainer Djuricin: Trotz Länderspielpause war Rapid am Fußballplatz gegen BW Linz aus der HPYBET 2. Liga aktiv. Beim Wiedersehen mit Ex-Coach Goran Djuricin behalten die Hütteldorfer mit einem 2:1-Erfolg die Oberhand. In einem torlosen ersten Abschnitt wird Mario Sonleitner als Vorsichtsmaßnahme vorzeitig ausgetauscht. Nach dem Seitenwechsel starten die Grün-Weißen via Doppelschlag durch Murg (51.) und Fountas (56.) optimal aus der Kabine. Ex-Rapidler Kostic sorgt nur 60 Sekunden später für den Anschlusstreffer. In der Schlussphase findet die Kühbauer-Elf keine Top-Chancen mehr vor. Rapid-Schlussmann Knoflach hält in der 78. Spielminute per Glanzparade den Testspielsieg fest. (15:58)

2019-11-14

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Top-Referee leitet Österreich gegen Nordmazedonien: Von der Anfield Road ins Ernst-Happel-Stadion nach Wien. Am Mittwoch wurde der Schiedsrichter für das EM-Qualifikationsspiel Österreich gegen Nordmazedonien bekannt gegeben. Der Engländer Michael Oliver wird die Partie am Samstag (20:45 Uhr im LIVE-Ticker) leiten. Zuletzt pfiff Oliver den Premier-League-Schlager zwischen Liverpool und Manchester City (Endstand 3:1), bei dem er der Guardiola-Truppe zwei Elfmeter versagte. Nach Spielende rauschte der City-Coach zum Unparteiischen und ließ seinen Frust freien Lauf. Bessere Erinnerungen an den Engländer hat Red Bull Salzburg, bei dessen 1:0-Auswärtssieg bei Partizani Tirana in der CL-Quali im Juli 2016 Oliver im Einsatz war. Zudem fungiert er bei Rapids 1:2-Niederlage bei FCSB in Bukarest im August 2018 als Unparteiischer.  (18:44)

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"Eigentor!" Rapid-Legenden kontern Edlinger: Rapids Ehrenpräsident Rudolf Edlinger hat mit seinen Aussagen zur Präsidentschafts-Wahl und der derzeiten Lage der Hütteldorfer (Hier nachlesen) für ordentlich Gesprächsstoff gesorgt.  Grund genug für die Rapid-Legenden Ernst Dokupil, Herbert Feurer, Kurt Garger, Christian Keglevits, Michael Konsel, Hans Krankl und Peter Pacult - die Kandidat Roland Schmid unterstützen -, sich in einer gemeinsamen Aussendung zu Edlingers Aussagen zu äußern.  "Rudolf Edlinger hat sich um den Verein SK Rapid verdient gemacht, seine Aussagen zum Team Grün Weiß sind Wahlkampf, nicht aber Fairplay", meinen die Legenden unisono. (17:33)

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Rekordumsatz! Rapid schließt 2018/19 mit Erfolg ab: Der SK Rapid Wien kann das siebte Jahr in Folge positive Wirtschaftszahlen verzeichnen. Wie die Hütteldorfer am Donnerstag veröffentlichen, wurde im Geschäftsjahr 2018/19 ein Rekordumsatz von 50,7 Millionen Euro erwirtschaftet. Das Eigenkapital wurde demnach auf 15,1 Millionen erhöht, was ebenfall als Rekord ausgewiesen wurde. Der Gewinn fiel nur knapp aus und lag bei 179.989 Euro. Besonders positiv hätten sich die Bereiche Sponsoring und Hospitality entwickelt, erklärt Geschäftsführer Christoph Peschek. Erstmals seien mehr als 10 Millionen Euro über Sponsoring eingenommen worden. Knapp negativ sei die Transferbilanz gewesen, hier steht laut dem Geschäftsbericht ein Minus von rund 346.000 Euro zu Buche. (14:49)

2019-11-12

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Tojner-Millionen für Rapid: Keine Zusage!: Im Wahlkampf um das Präsidenten-Amt beim SK Rapid gibt es Themen, die ganz klar im Fokus stehen. Eines davon ist das Trainingszentrum im Wiener Prater, wo wohl nur eine abgespeckte Version erbaut wird, jedoch von der U15 bis zur Kampfmannschaft alle Teams untergebracht sein sollen. Offen ist hingegen noch, ob die von Unternehmer Michael Tojner angekündigten fünf Millionen in den Bau einfließen, denn diese wurden vom Milliardär im Falle eines Wahlsieges Robert Grüneis in Aussicht gestellt - bevor dessen Liste mit jener des nunmehrigen Kandidaten Roland Schmid fusionierte. Schmid meinte, dass Tojner die "Liste Grün-Weiß" mit einem normalen Sponsoring unterstützen werde und die Zusage bestehen bleibe. In einem offenen Brief zwei Wochen vor der Wahl, welchen der "Kurier" zitiert, ist davon allerdings keine Rede mehr. Tojner gibt weder eine Wahlempfehlung ab, noch nennt er Namen und lässt offen, ob die Millionen fließen werden oder nicht. "Wirtschaftliche Interessen" würde Tojner bei Rapid nicht verfolgen, beim Trainingszentrum schwebe ihm wenn dann ein "Partnerschaftsmodell" mit "gesamthaften Ansatz" vor. Das "würde über reines Sponsoring hinausgehen", es würde "aber nicht bedeuten, dass sich jemand bei Rapid beteiligt oder dass Rapid große, wirtschaftliche Vorteile weggibt". Ein nicht unwesentliches Detail am Rande: Schmid erklärte im Rapid-Fanmagazin "Forza Rapid", dass die Teilung der Listen Schmid-Grüneis - weit vor der nunmehrigen Fusion - mit Tojner zusammenhing, da Schmid diesen nicht im Präsidium sehen wollte. "Mir war das, auch politisch, für Rapid damals zu heikel." (07:58)

2019-11-11

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Bruckner - Schmid: Geteilte Meinung bei Ultras: Der Countdown läuft! Wer wird Nachfolger von Michael Krammer als Präsident des SK Rapid Wien? Am 25. November wird bei der Ordentlichen Hauptversammlung der Grün-Weißen der neue starke Mann gewählt – erstmals kommt es in der 120-jährigen Rapid-Geschichte zu einer Kampfabstimmung, da das Wahlkomitee zwei Listen zur Abstimmung zuließ. Zur Auswahl stehen Martin Bruckner und Roland Schmid. Während Bruckner, der bei Rapid seit 2013 als Finanzreferent tätig ist, auf eine "evolutionäre Weiterentwicklung" des eingeschlagenen Wegs setzen will (alle Infos), möchte Schmid – bisher ohne Funktion beim Verein - doch einiges verändern (seine Pläne). Nachdem die beiden  Kontrahenten bei „Talk und Tore“ auf „Sky“ ihre Pläne und Visionen vorstellen, kommt auch die Wahlempfehlung der Ultras– die sich für Bruckner aussprechen (Infos)  – zur Sprache. „Ich habe mich sehr darüber gefreut. Sie haben unsere Unterlagen sehr genau studiert und es ist auch ein Beweis, dass es ihnen gefällt“, meint Bruckner, der aber versichert, dass „es nicht abgestimmt“ war. (22:40)

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Bruckner - Schmid: Wahlkampf bei Sky Sport Austria: Die Fußball-Diskussionssendung "Talk & Tore" bei Sky Sport Austria 1 HD verspricht heute Abend (ab 20:15 Uhr) einiges an Brisanz: Mit Martin Bruckner und Roland Schmid treffen die beiden Kandidaten auf das Präsidentenamt bei Rapid aufeinander. Zwei Wochen vor der Präsidentenwahl am 25. November sind Bruckner und Schmid zu Gast bei Moderator Thomas Trukesitz. Der Nachfolger von Michael Krammer wird erstmals in der 120-jährigen Rapid-Geschichte in einer Kampfabstimmung gewählt, nachdem das Wahlkomitee beide Listen zur Abstimmung zuließ. Der Fußballtalk auf Sky bietet den beiden Kandidaten eine exklusive Plattform, um kurz vor der Wahl ihr Konzept für die Zukunft des SK Rapid vorzustellen und miteinander zu diskutieren. (10:18)

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Schmid: "Keine Verbesserung unter Kühbauer": Der Präsidentschafts-Wahlkampf beim SK Rapid geht in die heiße Phase. Kandidat Roland Schmid äußert sich im Zuge dessen nun kritisch über die sportliche Situation der Hütteldorfer. Rapid fehle der Erfolg, sagt Schmid im Interview mit "90minuten.at", "und das nicht erst seit elf Jahren, sondern wenn man die Cup-Spiele auch dazu rechnet, seit 24 Jahren". Die Meinung gegenüber Zoran Barisic hat dieser geändert. Der Sportdirektor mache gute Arbeit und brauche noch Zeit, meint der Präsidentschafts-Kandidat, und verweist stattdessen auf Trainer Didi Kühbauer. "Wir haben Didi Kühbauer jetzt seit vorigem Jahr und ich erkenne im sportlichen Bereich unter ihm keine nachhaltige Verbesserung." (11:20)

2019-11-09

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Kühbauer wechselt den Stürmer: Eine Woche nach der blamablen 0:1-Pleite gegen St. Pölten wartet auf den SK Rapid Wien am Samstag (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker) das Auswärtsspiel beim SCR Altach.  "Gegen St. Pölten haben wir nicht die beste Leistung geboten, und somit benötigen wir in Altach nun ein besseres Spiel, um wieder zu drei Punkten zu kommen. Dieses wollen und werden wir auch machen", verspricht Trainer Didi Kühbauer, dessen Team im ersten Saisonduell einen schmeichelhaften 2:1-Heimerfolg feierte. "Wir wissen, dass wir genügend Qualität haben und eine gute Mannschaft sind, darum ist ein Sieg am Samstag klar unser Ziel." Allerdings wartet Rapid schon seit dem 3:1 am 10. Mai 2015 auf einen vollen Erfolg in Altach. In den folgenden acht Ländle-Gastspielen setzte es drei Niederlagen für die Grün-Weißen, die bisher letzte am 18. Dezember 2016 (1:3). Die jüngsten vier Duelle in der Cashpoint Arena zwischen Altach und Rapid endeten allesamt unentschieden. Was die Hütteldorfer positiv stimmt: Mit Philipp Schobesberger, der zuletzt auch wegen einer Bauchmuskelzerrung fehlte, kommt wieder eine Offensivkraft als Option in den Kader zurück. Coach Didi Kühbauer wechselt auf zwei Positionen: Statt Max Hofmann startet Mario Sonnleitner von Beginn und feiert damit sein Saisondebüt, im Sturm ersetzt Kelvin Arase Aliou Badji.  Die Aufstellung von Rapid: Strebinger; Sonnleitner, Dibon, Barac; Ljubicic; Stojkovic, Schwab, Murg, Ullmann; Knasmüllner, Arase Der SCR Altach muss ohne Stamm-Keeper Kobras auskommen, der krankheitsbedingt fehltDie Aufstellung Altachs: Durakovic; Zwischenbrugger, Maak, Anderson; Karic, Nussbaumer, Tartarotti, Thurnwald; Fischer; Berisha, Gebauer (16:20)

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VIDEO: Traumstart reicht Rapid: Der SK Rapid feiert in der 14. Bundesliga-Runde einen souveränen 3:0-Auswärtssieg beim SCR Altach (>>>Spielbericht). Die Hütteldorfer erwischen einen idealen Start in die Partie und führen nach zwölf Minuten bereits mit 2:0 - zunächst verwandelt Stefan Schwab einen Elfmeter (11.), dann trifft Thomas Murg (12.). In der 35. Minute macht Kelvin Arase dann endgültig alles klar. Nach der Pause werden die Vorarlberger zwar stärker, doch SCR-Goalie Richard Strebinger kann sich mehrmals auszeichnen. Die Highlights der Partie als VIDEO: (19:50)

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1. Heimsieg 2019! St. Pölten setzt Aufschwung fort: Der spusu SKN St. Pölten setzt seinen Aufschwung fort. Die Niederösterreicher feiern in der 14. Bundesliga-Runde einen klaren 5:1-Heimsieg gegen WSG Tirol. Für die "Wölfe" ist es nach dem 1:0-Erfolg bei Rapid aus der Vorwoche der zweite Sieg in Folge und der erste Liga-Heimsieg im Kalenderjahr 2019 (!). Den Grundstein für den Sieg legt die Mannschaft von Trainer Alexander Schmidt in der Anfangsphase. Balic bringt die Hausherren mit einem Flachschuss ins Eck schnell in Führung (2.) und erhöht nur wenig später (8.). Spätestens nachdem Pak in der 22. Minute bereits das 3:0 erzielt, ist die Partie entschieden. Prantner kann mit einem Freistoß verkürzen (33.), nach der Pause fixieren Luxbacher per Elfmeter (58.) und Pak (86.) den Endstand. (18:50)

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Klarer Sieg: Rapid bricht Altach-Auswärtsfluch: Der Bann ist gebrochen! Erstmals seit 10. Mai 2015 kann der SK Rapid Wien auswärts beim SCR Altach wieder ein Spiel gewinnen. In der 14. Bundesliga-Runde feiern die Hütteldorfer einen ungefährdeten 3:0-Auswärtssieg im Ländle. Dabei sind es vor allem die Altacher selbst, die für die Heimniederlage verantwortlich sind - alle drei Treffer Rapids resultieren aus vorangegangenen Fehlern im Defensiv-Verhalten der Vorarlberger. Zuerst verwandelt Schwab einen zurecht gegebenen Elfmeter (11.), nur 69 Sekunden später erhöht Thomas Murg nach schöner Vorarbeit von Christoph Knasmüllner zum 2:0. Kelvin Arase, der diesmal von Beginn an das Vertrauen von Didi Kühbauer bekommt, sorgt in der 35. Minute nach schönem Murg-Solo für die Vorentscheidung. Altach-Coach Pastoor erkennt das Problem und nimmt nach dem dritten Gegentreffer einen Wechsel in der Verteidigung vor. Danach ist das Spiel deutlich ausgeglichener, in der zweiten Halbzeit ist Altach einem Treffer näher - mehrmals kann Keeper Richard Strebinger aber die Null halten. (18:47)

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15-Jähriger stellt neuen Rekord auf: Während die Rapid-Fans weiter auf den ersten Profi-Einsatz von Super-Talent Yusuf Demir warten müssen, schreibt ein noch jüngerer Namensvetter des 16-Jährigen in der Türkei Geschichte. Emre Demir, 15-jähriger Mittelfeldspieler von Kayserispor, macht sich beim 1:2 seiner Mannschaft bei Genclerbirligi mit 15 Jahren und 299 Tagen zum jüngsten Torschützen, den die türkische Süper Lig je gesehen hat. Er kommt in der 68. Minute auf den Platz und trifft nur drei Minuten später zum zwischenzeitlichen, aber vergeblichen Ausgleich. Mit dieser Marke macht sich das türkische Talent auch zum jüngsten Torschützen in allen europäischen Ligen in dieser Saison. Sein Profi-Debüt für Kayserispor feierte Demir schon gegen Ende der vergangenen Saison, knapp vier Monate nach seinem 15. Geburtstag. (21:40)

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Pastoor übt scharfe Kritik an Verteidiger Maak: Der SCR Altach ist nach der klaren 0:3-Heimniederlage gegen den SK Rapid (Spielbericht >>>) wieder am Boden der Form-Tatsachen angekommen. Nach dem deutlichen 4:0-Auswärtssieg gegen die WSG Tirol am vergangenen Wochenende setzte es am Samstag also wieder eine Niederlage - die zehnte im 14. Ligaspiel. Ausschlaggebend dafür war ein Totalausfall der eigenen Defensive, die im Prinzip für alle drei Gegentore verantwortlich war. Coach Alex Pastoor muss nach dem Spiel nicht lange überlegen, um den "Schuldigen" auszumachen: Innenverteidiger Matthias Maak, der mit zwei Fehlern zwei Tore verschuldete. Im "Sky"-Interview spart der Niederländer nicht mit Kritik am bereits in der 36. Minute ausgewechselten 27-Jährigen: "Ich kann natürlich einen sehr schlechten Schmäh machen, dass es 36 Minuten zu spät war. Man kann Fehler machen, aber nicht auf diese Art und Weise - das geht einfach nicht", ist Pastoor verärgert. (21:36)

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Viel Lob für Rapids Stürmer-Youngster Arase: Er kam, sah und machte kräftig auf sich aufmerksam. Wer weiß, wie das Spiel zwischen dem SK Rapid und dem SCR Altach (Spielbericht >>>) ausgegangen wäre, wenn ein gewisser 20-jähriger Österreicher nicht von Beginn an gespielt hätte. Schlussendlich gewannen die Hütteldorfer mit 3:0 und beendeten damit die 1644 Tage andauernde Durststrecke im "Ländle". Maßgeblich dafür verantwortlich war Stürmer Kelvin Arase, der an allen drei Rapid-Toren beteiligt war. So holte Arase den Elfmeter zum 1:0 heraus, erkämpfte beim 2:0 den Ball am gegnerischen Strafraum und blieb in der 35. Minute vor Altach-Keeper Durakovic supercool. Der 20-Jährige bedankte sich somit mehr als nur gut bei seinem Coach Didi Kühbauer, der den Stürmer zum ersten Mal in der Startelf brachte. Kühbauer war nach dem Spiel im "Sky"-Interview voll des Lobes für den U21-Teamspieler: "Alles, was er in sich stecken hat, das wirft er rein. Das ist eine Eigenschaft, die jeder haben sollte, aber bei ihm ist es so, dass er das wirklich auch beim Training immer lebt, also hat er sich diese Chance verdient und er hat es heute sehr sehr gut gemacht." (21:03)

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Schobesberger vor Comeback bei Rapid: Eine Woche nach der blamablen 0:1-Pleite gegen St. Pölten wartet auf den SK Rapid Wien am Samstag (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker) das Auswärtsspiel beim SCR Altach.  "Gegen St. Pölten haben wir nicht die beste Leistung geboten, und somit benötigen wir in Altach nun ein besseres Spiel, um wieder zu drei Punkten zu kommen. Dieses wollen und werden wir auch machen", verspricht Trainer Didi Kühbauer, dessen Team im ersten Saisonduell einen schmeichelhaften 2:1-Heimerfolg feierte. "Wir wissen, dass wir genügend Qualität haben und eine gute Mannschaft sind, darum ist ein Sieg am Samstag klar unser Ziel." Allerdings wartet Rapid schon seit dem 3:1 am 10. Mai 2015 auf einen vollen Erfolg in Altach. In den folgenden acht Ländle-Gastspielen setzte es drei Niederlagen für die Grün-Weißen, die bisher letzte am 18. Dezember 2016 (1:3). Die jüngsten vier Duelle in der Cashpoint Arena zwischen Altach und Rapid endeten allesamt unentschieden. "Es gilt nun, geschlossen und kompakt aufzutreten, denn Altach ist weit besser, als es die Tabelle vermuten lässt", warnt Kühbauer davor, die Vorarlberger zu unterschätzen. "Aber jedes Spiel beginnt von Null und darum lassen wir uns hier auch nicht täuschen." Was die Hütteldorfer noch positiv stimmt: Mit Philipp Schobesberger, der zuletzt auch wegen einer Bauchmuskelzerrung fehlte, kommt wieder eine Offensivkraft als Option in den Kader zurück. (12:48)

2019-11-08

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SKN fordert in "Fight auf Augenhöhe" WSG Tirol: Nach dem überraschenden 1:0-Erfolg über Rapid geht der SKN St. Pölten am Samstag (ab Uhr 17:00 live auf Sky und im Live-Ticker) mit einer ordentlichen Portion Selbstvertrauen in das Kellerduell mit der WSG Tirol.  Weniger selbstbewusst dürften die Gäste ihre Reise nach Niederösterreich antreten. Die Tiroler erlebten am vergangenen Spieltag mit der 0:4-Heimpleite gegen Altach ihre bisher bitterste Bundesliga-Partie. Für den SKN gilt es außerdem das Ende der Heim-Negativserie herbeizuführen. Seit dem 8. Dezember 2018 ist die Schmidt-Elf in der NV Arena bereits ohne Sieg. (11:07)

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Rapid-Präsident: Ultras geben Wahlempfehlung ab: Knapp zwei Wochen vor der Präsidiums-Wahl beim SK Rapid melden sich die Ultras zum Wahlkampf zu Wort.  In einer ausführlichen Stellungnahme legt die aktive Fanszene ihre Meinung zu den beiden Kandidaten Martin Bruckner und Roland Schmid sowie deren Konzepten dar. Die Conclusio: "Für uns sind (...) Martin Bruckner und sein Team am 25. November die bessere Wahl." "Wir möchten dennoch betonen, dass wir auch mit der Liste Schmid/Grüneis eine gute Gesprächsbasis haben. Die vielen überraschenden Wendungen der letzten Wochen haben jedoch dazu geführt, dass wir den Protagonisten nicht vertrauen", heißt es weiter. "In einem Wahlkampf strahlen oft jene, die sich besser inszenieren können, die über gute Berater und bessere Marketingstrategien verfügen. Das soll bei Rapid jedoch nicht wahlentscheidend sein. Die vage Aussicht auf zukünftigen sportlichen Erfolg, der uns an jeder Ecke versprochen wird, darf nicht dazu führen, dass Grundprinzipien unseres Vereins über Bord geworfen werden. Der Blick auf das Wesentliche sollte auch in dieser sportlich oft trostlosen Situation nicht verloren gehen! Wir warnen hiermit davor, den Verlockungen einzelner zu erliegen." (15:16)

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Rapid will Auswäts-Unserie gegen Altach beenden: Vor 1643 Tagen konnte der SK Rapid Wien zuletzt im "Ländle" gegen den SCR Altach einen vollen Erfolg feiern. Die Hütteldorfer warten seit Mai 2015 auf einen Auswärtssieg bei den Vorarlbergern. Am Samstag (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker) hat die Elf von Coach Didi Kühbauer eine neue Chance diese Unserie zu beenden. Eigentlich würden die Vorzeichen für Rapid gut stehen, doch die zuletzt strauchelnde Mannschaft von Trainer Alex Pastoor konnte am vergangenen Wochenende nach langer Zeit wieder einmal voll überzeugen - die Altacher bezwangen den Aufsteiger WSG Tirol auswärts klar mit 4:0. "Jetzt heißt es nachzulegen, auch wenn wir wissen, dass Rapid eine harte Nuss ist", erklärt Flügelstürmer Christian Gebauer bei der Abschluss-Pressekonferenz am Freitagnachmittag. (16:01)

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Kaltenborn: Das wären ihre Rapid-Aufgaben: Sollte Martin Bruckner am 25. November die Präsidenten-Wahl beim SK Rapid gewinnen, würde künftig auch eine ehemalige Formel-1-Teamchefin im Präsidium der Hütteldorfer sitzen. Monisha Kaltenborn, die bis 2017 beim Rennstall Sauber das Sagen hatte, gehört zu Bruckners Team. "Die Formel 1 und Fußball sind beides Teamsportarten. Daher ist eine Verbindung nichts Ungewöhnliches", sagt Kaltenborn im Gespräch mit LAOLA1-Kolumnist Gerhard Kuntschik. Die 48-Jährige sieht Sponsorenkontakte und Lobbying als ihre künftigen Aufgaben, wenn die Liste Bruckner die Wahl gewinnt. "Fußball ist für mich ja kein völliges Neuland", ergänzt sie, "denn ich war schon als Kind bei Rapid zuschauen. Und wir hatten ja auch in der Formel 1 Bezug zum Fußball." Damit spielt sie auf die vorübergehende Partnerschaft des Sauber-Rennstalls mit dem FC Chelsea an. (22:18)

Laola1

Rapid/Bruckner: "Krammer 2.0? Das stimmt ja nicht": Zeit für Inhalte! Das personelle Geplänkel der vergangenen Wochen hat viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen, doch nun stehen die Präsidentschafts-Kandidaten des SK Rapid Wien in der Pflicht. Der Wahlkampf ist eröffnet. Nachdem die zwei vom Wahlkomitee zur Wahl zugelassenen Listen ihre Konzepte vorgelegt haben, vermittelte Roland Schmid bereits seine Vorstellungen. Ihm in den Weg stellt sich das aktuelle Präsidiumsmitglied Martin Bruckner, der von der großen Revolution des Gegenkandidaten wenig hält und lieber auf "evolitionäre Weiterentwicklung" setzen will. Der Vorstand der Allianz Investmentbank AG stattete LAOLA1 einen Besuch ab und nahm zu den brennendesten Fragen Stellung. (10:20)

2019-11-04

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Rapids Präsidenten-Wahl: Beide Listen zugelassen: Am 25. November wird die Entscheidung über das neue Präsidium des SK Rapid Wien und die Nachfolge von Michael Krammer fallen. Bei der Ordentlichen Hauptversammlung der Hütteldorfer entscheiden die Mitglieder über die zukünftigen Personalien an der Spitze des Vereins. Jetzt steht fest, dass sie dabei die Auswahl zwischen zwei Möglichkeiten haben werden: Das sechsköpfige Wahl-Komitee hat sich entschieden, beide Listen - jene mit Martin Bruckner und jene mit Roland Schmid an der Spitze - zur Wahl zuzulassen und keine weitere Vereinigung anzustreben. Ursprünglich war es im Sinne des Gremiums und der Statuten, sich auf einen Wahl-Vorschlag zu einigen, über den bei der Hauptversammlung entschieden werden sollte. Eine Vereinigung der bisherigen Listen unter "Einbezug aller Stärken" wäre demnach angestrebt worden. Eine "Stichwahl" zwischen zwei oder mehr Listen war lediglich die Alternative, sollte keine Einigung auf eine Liste zustande kommen. Da die Konzepte - die im Detail in Kürze veröffentlicht werden sollen - von Bruckners und Schmids Listen zu weit auseinander liegen, schien eine weitere Vereinigung aber nicht mehr möglich. Zuletzt sprachen sich nicht nur einige Rapid-Legenden in einem offenen Brief (HIER nachlesen>>>), sondern wenig später auch Kandidat Martin Bruckner selbst (HIER nachlesen>>>) für eine Zulassung beider Listen aus. (15:20)

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Roland Schmid: Seine Pläne mit Rapid: Der Wahlkampf um die kommende Präsidentschaft beim SK Rapid geht in die heiße Phase, am 25. November wird bei der Ordentlichen Hauptversammlung über das neue Präsidium der Hütteldorfer entschieden. Infos zur Zulassung beider Listen >>> Das "Team Schmid" rund um IMMOunited-Inhaber Roland Schmid wagt sich nun aus der Deckung und präsentiert sein Konzept, das unter dem Titel "GrünWeiße Weichenstellung JETZT!" läuft, der Öffentlichkeit. Vor allem die Nachwuchsarbeit nimmt einen gewichtigen Teil der sportlichen Pläne ein. Es wird eine "Verschiebung der Wertigkeiten" gefordert. Die Akademie soll den Profis gleichgestellt werden, der sportliche Nachwuchs soll Vorrang vor externen Transfers genießen. (15:40)

2019-11-02

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Dobras glänzt in der A-League: Kristijan Dobras darf sich über seine ersten Scorerpunkte in Austrialien freuen. Dem ÖFB-Legionär gelingen in der vierten Runde der australischen A-League ein Tor und ein Assist. In der sechsten Spielminute liefert der Profi von Melbourne Victory die Vorlage zum Führungstreffer von Ola Toivonen, nur eine Minute später trifft der ehemalige Bundesliga-Kicker (u.a. Rapid, Sturm, Altach) selbst, diesmal legt ihm sein schwedischer Kollege das Tor auf. Am Ende verliert Melbourne die Partie gegen Western United aber noch mit 2:3. (14:55)

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Heimblamage für Rapid gegen Schlusslicht SKN: Rapid muss in der 13. Runde der Bundesliga eine peinliche 0:1-Heimniederlage gegen Schlusslicht SKN St. Pölten hinnehmen.  In einer ganz schwachen Partie ist es ein Tor von Husein Balic in der 74. Minute, das die Entscheidung bringt. Einen Ambichl-Freistoß klärt Schwab zu kurz und der ehemalige U21-Teamspieler zieht direkt ab und trifft sehenswert ins lange Eck. Es ist erst der zweite Saisonsieg für die Niederösterreicher. Für Rapid die zweite Niederlage in Folge, seit nunmehr drei Spielen gelang kein Sieg. Besonders im eigenen Stadion schwächeln die Hütteldorfer enorm, konnten keines der letzten drei Heimspiele gewinnen. (18:51)

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SKN stichelt gegen Rapid: "Schmidt bleibt bei uns": Die Geschichte ist bekannt: Im September des Vorjahres gewinnt Didi Kühbauer als Coach des SKN St. Pölten beim SK Rapid mit 2:0, kostet Goran Djuricin seinen Job in Hütteldorf und ist nur wenige Tage später selbst Trainer des SCR. Nun hat sich zumindest ein Teil davon wiederholt, dem SKN gelang erneut ein Auswärtssieg im Allianz Stadion (Spielbericht>>>). Alexander Schmidt, der aktuelle Trainer der Niederösterreicher, wird dieses Mal aber wohl nicht zum SK Rapid übersiedeln. "Um etwaigen Gerüchten gleich einmal vorzubeugen: Alex Schmidt bleibt trotz eines Sieges im Allianz Stadion unser Trainer und wechselt nicht zu Rapid!", sticheln die St. Pöltner auf Twitter gegen Rapid. (20:17)

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VIDEO: Rapid daheim am Boden: Der SKN St. Pölten feiert in der 13. Bundesliga-Runde einen überraschenden 1:0-Auswärtssieg beim SK Rapid und gibt damit die Rote Laterne ab. Husein Balic sorgt in der 74. Spielminute mit einem scharfen Schuss genau ins Eck für den einzigen Treffer der Partie. Vor allem in der ersten Hälfte gibt es sehr viele strittige Szenen, Referee Manuel Schüttengruber erwischt keinen guten Tag und übersieht gleich mehrere Elfmeter. Die Highlights der Partie als VIDEO: (19:52)

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Umworbener Balic mit klarer Zukunftsaussage: Er war der Mann des Tages für den SKN St. Pölten beim so wichtigen 1:0-Auswärtssieg beim SK Rapid (Spielbericht >>>). Husein Balic entschied mit einem präzisen Schuss ins lange Eck die Partie in Wien-Hütteldorf zugunsten der Niederösterreicher. Ausgerechnet gegen Rapid, dem Klub, den bereits seit einiger Zeit gesteigertes Interesse am 23-jährigen Flügelflitzer nachgesagt wird. Nach der Partie stellt der ehemalige U21-Teamspieler Österreichs aber am "Sky"-Mikrofon klar, wie seine Zukunft aussieht. "Ich bin hier bis Sommer 2020 und alles andere interessiert mich nicht", so Balic. (20:32)

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Nach Heimblamage: Frust und Selbstkritik bei Rapid: Der Ärger über die gezeigte Leistung war Didi Kühbauer nach der 0:1-Heimpleite (Spielbericht >>>) seines SK Rapids gegen das bisherige Schlusslicht SKN St. Pölten förmlich ins Gesicht geschrieben. Besonders in der Offensive zeigten sich die Hütteldorfer im Heimspiel der 13. Bundesliga-Runde erschreckend ideenlos. Sie fanden einfach kein Mittel gegen geschickt verteidigende Niederösterreicher. "Zweikämpfe gehören zum Spiel dazu und ich glaube nicht, dass das bei uns heute in der Offensive der Fall war", kritisiert der SCR-Coach im "Sky"-Interview seine Spieler. Trotzdem will er sich den zuletzt gezeigten Aufwärtstrend nicht wegreden lassen. (21:52)

2019-11-01

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Rapid-Wahl: Kandidat Bruckner will zwei Listen: Nach der Fusion der Listen von Roland Schmid und Robert Grüneis (HIER nachlesen>>>) gibt es noch zwei Listen, die im Rennen der Präsidentschafts-Wahl beim SK Rapid Wien sind. Geht es nach Kandidat Martin Bruckner, wird es auch dabei bleiben. Der Präsidentschafts-Anwärter äußert sich in einer Aussendung zu der momentanen Situation und will beide Listen zur Wahl durch die Mitglieder zugelassen sehen. "Aufgrund der Entwicklungen der letzten Tage ist unserer Meinung nach eine Zusammenführung der verschiedenen Listen nicht mehr sinnvoll möglich", so Bruckner. Ziel des sechsköpfigen Wahl-Komitees ist es eigentlich, die vorhandenen Ideen nach Möglichkeit zu einer einzigen Liste zusammenzuführen, um den Mitgliedern diesen Wahl-Vorschlag zu unterbreiten. Eine Stichwahl zwischen zwei oder mehr Listen ist laut Statuten nur dann vorgesehen, wenn keine Einigung auf eine einzelne Liste vorgenommen werden kann. (12:18)

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Kühbauer: "X gegen St. Pölten wäre zu wenig!": Nach zwei sieglosen Spielen gegen den WAC (1:1) und Salzburg (2:3) steht Rapid am Samstag (ab 17:00 Uhr live auf Sky und im LAOLA1-Live-Ticker) im Heimspiel gegen Schlusslicht SKN St. Pölten vor einer Pflichtaufgabe.  Erst ein Sieg ist den Niederösterreichern in der aktuellen Spielzeit gelungen. Nach dem Cup-Aufstieg gegen Ried schöpft die Mannschaft von Trainer Schmidt aber Hoffnung auf eine Sensation.  Das bisher letzte Duell am 29. September 2018 im Wiener Allianz Stadion brachte sogar einen 2:0-Sieg der St.Pöltner. Damals hieß der SKN-Chefcoach aber noch Kühbauer, der dann zwei Tage später bereits als neuer Rapid-Trainer präsentiert wurde. (13:00)

2019-10-31

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Offener Brief der Rapid-Legenden zur Präsi-Wahl: Die Präsidentschafts-Wahl beim SK Rapid wirft ihre Schatten voraus und sorgt vielerorts für Diskussionen. Seit kurzem ist bekannt, dass aus den anfänglich drei Listen jene von Roland Schmid und Robert Grüneis fusionierten und nun noch im Rennen gegen jene von Martin Bruckner ist. Offen ist jedoch noch, ob überhaupt beide Listen zur "Wahl" am 25. November zugelassen werden - dies entscheidend nämlich das sechsköpfige Wahlkomitee. Rapid-Legenden wittern eine Farce und nahmen dies zum Anlass, einen offenen Brief zu veröffentlichen. Dabei handelt es sich um Ernst Dokupil, Herbert Feurer, Kurt Garger, Christian Keglevits, Michael Konsel, Hans Krankl und Peter Pacult. Diese sieben verdienstvollen Rapidler haben sich zusammengetan und stellen im Hinblick auf die Wahl Forderungen. "Lasst die Mitglieder frei wählen. Es kann nicht sein, dass nur eine Liste zugelassen wird. Wir wollen Fairplay im Rapid-Präsidentschafts-Wahlkampf", fordern die Rapid-Meistermacher Ernst Dokupil und Peter Pacult sowie die Ex-Internationalen Kurt Garger, Herbert Feurer, Christian Keglevits, Michael Konsel und Hans Krankl. Zusammen haben sie 1.445 Pflichtspiele für den Sportklub Rapid absolviert, dazu noch 555 Spiele als Trainer. Macht in Summe 2.000 – dazu Titel wie „Rapidler des Jahrhunderts“, „Rapid-Goalie des Jahrhunderts“, usw. (08:40)

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Selmen Sassi - Der 2. ÖFB-Trainer bei Southampton: Dass Ralph Hasenhüttl Chefcoach des Southampton FC ist, weiß jeder, der sich ein wenig für Fußball interessiert. Dass mit Selmen Sassi allerdings noch ein weiterer Österreicher als Trainer beim Klub aus der Premier League arbeitet, ist nur Insidern bekannt. 2015 entschied sich der mittlerweile 30-Jährige, den SK Rapid zu verlassen, um auf der Insel zu arbeiten. "Ich habe eine Woche lang vor dem Arsenal-Trainingscenter gewartet, um Arsene Wenger nach einem Job zu fragen", berichtet der Wiener im Gespräch mit LAOLA1. Der Plan ist nicht aufgegangen, dann landete Sassi bei den "Saints". Im Interview berichtet er über die Bedingungen in England, die Unterschiede zur Nachwuchsarbeit in Österreich und seine möglichen nächsten Karriereschritte. (10:50)

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Neuer Job für Ex-Rapid-Trainer Büskens: Der ehemalige Rapid-Trainer Mike Büskens hat eine neue Aufgabe. Er wird sich künftig beim deutschen Bundesligisten FC Schalke 04 als Koordinator um verliehene Spieler und internationale Aktivitäten kümmern. Das gibt der Klub der ÖFB-Legionäre Alessandro Schöpf und Guido Burgstaller am Donnerstag bekannt. Im vergangenen Frühjahr fungierte der 51-Jährige als Co-Trainer von Huub Stevens und rettete mit ihm gemeinsam die Schalker vor dem Abstieg. Sein neues Arbeitspapier bei dem Klub, mit dem er als Spieler 1997 den UEFA Cup gewann, läuft bis 2022. (15:51)

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Ziel dank Konzept: So will Rapid II in 2. Liga!: Der SK Rapid steuert in eine bessere Zukunft. Kein Wunder nach den Erlebnissen der vergangenen Jahre mögen Kritiker wohl sagen. In der Bundesliga hat sich die Mannschaft unter Trainer Didi Kühbauer stabilisiert, das obere Playoff sollte in diesem Jahr kein Problem darstellen. Aus dem eigenen Nachwuchs kommt nach zwischenzeitlicher Durststrecke wieder eine Vielzahl an Talenten nach. Dies ist sowohl dem Coach als auch dem Geschäftsführer Sport Zoran Barisic geschuldet, der die Entwicklung der Jungen stärker forciert als dies in der Vergangenheit der Fall war. Doch es sind nicht nur die Profis, die dem Verein neue Zuversicht geben. Auch bei Rapid II, woher die Talente wie Dalibor Velimirovic, Yusuf Demir, Nicholas Wunsch und Co. in die Kampfmannschaft drängen, will man wieder hoch hinaus. Platz zwei in der Regionalliga dank viel Qualität in den eigenen Reihen. Deshalb stellte LAOLA1 dem Geschäftsführer Sport, Zoran Barisic, und Willi Schuldes, dem sportlichen Leiter von Rapid II, Akademie und Nachwuchs, die Frage aller Fragen: Will und kann Rapid II in dieser Saison in die HPYBET 2. Liga aufsteigen? "Wenn wir die Voraussetzungen erfüllen, dass wir Meister werden oder unter den ersten zwei sind, werden wir natürlich aufsteigen", nimmt der 51-jährige Schuldes den Aufstieg ins Visier. "Wir wollen, mit unserer Art Fußball zu spielen, so viele Spiele wie möglich gewinnen. Wenn sich das dann ausgeht, nehmen wir den Aufstieg natürlich mit." Auch Barisic hegt den Wunsch des Aufstiegs. "Will und kann trifft es gut", meint der Rapid-Rückkehrer. "Wir werden es den Jungs nicht verwehren, wenn sie aufsteigen - im Gegenteil. Wenn sie es sich zum Ziel machen, umso besser. Es ist kein Muss, aber ein Wunsch, in den kommenden Jahren in die 2. Liga aufzusteigen." (15:46)

2019-10-29

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"Chance der Karriere" für Salzburg-Goalie Coronel: Das Verletzungs-Pech eines Spielers kann im Fußball mitunter das Glück eines anderen bedeuten. Bei Red Bull Salzburg ist der Ausfall von Cican Stankovic der Anlass für die erste Chance von Carlos Miguel Coronel. Der 22-Jährige wechselte schon im Jänner 2017 von RB Brasil in die Mozartstadt, kam aber vor den jüngsten zwei Einsätzen gegen Napoli in der Champions League (ab der 33. Minute) und gegen Rapid nur in der bedeutungslosen 36. Runde 2017/18 (0:4 bei der Wiener Austria) zum Einsatz. Für den FC Liefering, wohin der Brasilianer schon in den eineinhalb Jahren vor seinem fixen Salzburg-Wechsel verliehen war, stand Coronel aber 67 Mal im Tor. In den "Salzburger Nachrichten" ist sich Coronel der "größten Chance seiner Karriere" wohl bewusst. "Nach so langer Zeit kann ich mit ruhigem Gewissen sagen: Ich bin bereit. Ich bin zum Glück immer dran geblieben und habe weiter trainert, auch wenn das nicht immer leicht war. Aber im Fußball passiert alles so schnell." Wie lange Coronel diese Chance nutzen kann, ist offen. Stankovic selbst sieht seinen Status als Nummer eins, sobald er wieder zurückkehrt, vorerst nicht in Gefahr. Und Alexander Walke ist nach dem Fußwurzelbruch wieder im Training, laut "SN" ist das für Jesse Marsch aber noch kein alleiniger Grund, den 36-jährigen Routinier schnellstmöglich einzusetzen. (09:52)

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Fix! Rapid-Listen fusionieren mit Schmid an Spitze: Beim SK Rapid kommt neuer Schwung in den Präsidentschafts-Wahlkampf. Was bereits gemunkelt wurde, ist nun seit wenigen Minuten fixiert. Wie LAOLA1 aus gut informierten Kreisen bestätigt wurde, fusionieren die beiden Listen von Roland Schmid und Robert Grüneis und rechnen dadurch mit einer Zulassung zur Wahl. Damit wird der Wunsch des Wahlkomitees erfüllt, welches darauf abzielte, die Anzahl der Listen zu reduzieren, um eine Kampf-Abstimmung zu vermeiden. Mit Schmidt und Grüneis nähern sich just jene Personen an, die sich eigentlich nach einer gemeinsam geplanten Liste voneinander abgewandt hatten, da Grüneis dann doch eine eigene Liste anführte. Tatsache ist auch, dass der Unternehmer Roland Schmid nun die neu fusionierte Liste als Präsident anführen soll, Grüneis soll normales Präsidiums-Mitglied werden, den Vize-Posten soll jedoch Christoph Marek (Vorstand Allianz) übernehmen. Schmid nimmt von seiner Liste noch Axel Anderl und Barbara Forsthuber mit, aus der Grüneis-Liste stehen AK-Präsidentin Renate Anderl, Ex-Handballer Conny Wilczynski und Max Kindler am Zettel. Mit seiner eigenen Liste waren Schmid keine großen Chancen eingeräumt worden, sogar der Rückzug soll ihm nahegelegt worden sein. Durch die Fusion scheinen die Chancen nun aber rasant zu steigen. (17:15)

2019-10-28

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Zwei Rapid-Listen für Präsidenten-Wahl vor Fusion: Aus den drei Listen, die zur Präsidentschafts-Wahl beim SK Rapid Wien antreten wollen, werden wohl in Kürze zumindest nur mehr zwei werden. Wie "90minuten.at" aus gut informierten Kreisen berichtet, steht die Fusionierung der Listen von Robert Grüneis (Bild rechts neben Stefan Schwab) und Roland Schmid (Bild links) bevor. Diese fusionierte Liste soll unter der Leitung von Roland Schmid ("IMMOunited") stehen. Damit schließt sich ein getrennter Kreis wieder, denn ursprünglich sollte Grüneis als Vize-Präsident unter Schmid kandidieren, der Energie-Unternehmer (ehemals "Wien Energie", aktuell Geschäftsführer von "Aspern Smart City Research") startete aber eine eigene Liste, was zu Unstimmigkeiten zwischen den beiden führte. Damit würde diese neue Liste "Schmid-Grüneis" gegen jene von Martin Bruckner antreten. Während dessen Philosophie grundsätzlich für Kontinuität des bisherigen Weges steht, haben sich Schmid und Grüneis für Veränderung stark gemacht - wenngleich bis zur bevorstehenden Fusion auf unterschiedlichen Wegen. (14:58)

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Strafe für WAC-Co bekannt: Mohamed Sahli ist vom Strafsenat der Bundesliga am Montag zu einer Geldstrafe in der Höhe von 2.000 Euro verdonnert worden. Vorerst muss der Co-Trainer des WAC aber nur die Hälfte zahlen, da 1.000 Euro bedingt auf sechs Monate ausgesprochen wurden. Der 41-Jährige hatte beim 1:1 in Wien gegen Rapid in der 11. Runde am 20. Oktober wegen der Beleidigung eines Spieloffiziellen die Rote Karte gesehen. Sahli regte sich über ein nicht gegebenes Foul von Rapid unmittelbar vor dem 1:0 der Hausherren auf. (20:45)

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Verwirrung um Salzburgs "Elfmetermacher": Es kommt wohl wenig überraschend, dass es in einer Mannschaft wie der des FC Red Bull Salzburg mit so vielen starken Charakteren zu Diskussionen um den richtigen Elfmeterschützen kommen kann. Etwas überraschender ist da schon, dass sich in der 31. Minute des Schlagerspiels der "Bullen" gegen den SK Rapid (Spielbericht>>>) Dominik Szoboszlai und Hee-chan Hwang ein kleines Gefecht darum lieferten, den Ball aus elf Metern im Hütteldorfer Tor zu versenken, und Erling Haaland, der den Strafstoß immerhin rausholte und absoluter Top-Scorer der "Bullen" ist, außen vor blieb. "Normalerweise spreche ich mit der Mannschaft darüber, wer der Elfmeterschütze ist. Dieses Mal habe ich das nicht gemacht. Normalerweise ist es Erling (Haaland, Anm.) oder Taki (Minamino, Anm.)", war auch Coach Jesse Marsch nach der Partie, in der am Ende für die Salzburger alles gut ging, etwas verwundert. (09:26)

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Wöber: "Weiß, was ich an Rapid habe": Das Wiedersehen von Max Wöber mit seinem Ex- und Ausbildungs-Verein SK Rapid wurde mit viel Spannung erwartet. Am Sonntag, am zwölften Spieltag der Bundesliga war es soweit: Der 21-jährige Wiener traf mit seinem neuen Klub Red Bull Salzburg auf seine alte, grün-weiße Liebe - und es blieb erstaunlich ruhig. Ein einzeiliger Gesang weit unter der Gürtellinie aus der Rapid-Kurve in Hälfte zwei blieb die Ausnahme, nicht einmal mit Pfiffen wurde Wöber bedacht - keine Selbstverständlichkeit nach den Vorfällen der letzten Wochen. "Es ist natürlich was besonderes, es ist natürlich mein Verein", erklärt der ÖFB-Teamspieler, der von seinem zwölften bis zu seinem 19. Lebensjahr bei den Hütteldorfern unter Vertrag stand, nach dem 3:2-Sieg seiner "Bullen" (Spielbericht>>>). (11:43)

2019-10-27

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Rapid: "Werden physisch spielen": Zum Abschluss der 12. Bundesliga-Runde kommt es heute zum Schlager RB Salzburg gegen SK Rapid (17:00 Uhr LIVE im LAOLA1-Ticker). Die Wiener sind seit sechs Meisterschaftsspielen ungeschlagen und haben die vier jüngsten Auswärtspartien gewonnen. Dementsprechend herrscht Zuversicht beim SCR beim bisher ungeschlagenen Meister zu bestehen. "Salzburg hat eine unglaublich hohe Qualität, aber wir werden nicht vor Ehrfurcht erstarren", erklärt Trainer Dietmar Kühbauer. Der SCR-Coach will von seiner Elf wieder großen Einsatz sehen. "Wir werden physisch spielen, aber ich wehre mich dagegen, dass wir unfair spielen", betont Kühbauer in Anspielung auf die angeblich harte Gangart gegen den WAC. Laut Kapitän Stefan Schwab wurde die Thematik des Rapid-Einsteigens zuletzt hochgeschaukelt. "Früher ist uns oft vorgeworfen worden, zu wenig Leidenschaft zu zeigen, jetzt spielen wir auf einmal zu hart." (11:58)

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Salzburg mit Last-Minute-Sieg gegen Rapid: Nichts für schwache Nerven! Zlatko Junuzovic schießt RB Salzburg in der Nachspielzeit zu einem 3:2-Sieg im Schlager der 12. Runde gegen Rapid Wien. Das erste Raunen im Wals-Siezenheim ertönt bereits nach fünf Minuten, als Strebinger eine gefährliche Kristensen-Flanke an die Querlatte lenkt. Salzburg ist drückend überlegen und geht nach Strebinger-Foul an Haaland durch einen Strafstoß von Szoboszlai in Front (31.). Lediglich 120 Sekunden später holt Haaland den nächsten Elfmeter raus, als Barac den Jungstar zu Boden grätscht. Hwang nimmt das Geschenk nicht an und fabriziert einen schlechten Elfer, den Strebinger abwehren kann. Nach zwei rausgeholten Elfmeter, macht es der Norweger aus dem Spiel heraus, als er sich mit einem Doppelpass in den Strafraum begibt und souverän einnetzt. Den sicher geglaubten 2:0-Pausenstand kann Knasmüllner in der Nachspielzeit per Kopf verkürzen. (18:51)

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VIDEO: Junuzovic trifft ins Rapid-Herz: Meister Red Bull Salzburg zwingt am Sonntag in der 12. Runde der österreichischen Bundesliga Rekordmeister Rapid in letzter Minute mit 3:2 in die Knie. Match-Winner ist Zlatko Junuzovic, der in der 94. Minute einen sehenswerten Freistoß im grün-weißen Netz versenkt. Zuvor beweisen die Hütteldorfer bei der 0:2-Aufholjagd Köpfchen. Spielplan/Ergebnisse >>> Tabelle >>> Die Highlights der Partie kannst du dir in folgendem Video ansehen:   (20:09)

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Junuzovic: "Fußball ist geil!": Vor wenigen Jahren galt Zlatko Junuzovic noch als einer der gefährlichsten Freistoßschützen Europas. In der Saison 2014/15 verwandelte der heute 32-Jährige im Dress von Werder Bremen gleich fünf ruhende Bälle innerhalb einer Bundesliga-Spielzeit direkt in den gegnerischen Kasten. Mittlerweile trägt der Ex-ÖFB-Teamspieler das Trikot des FC Red Bull Salzburg, das Freistoß-Schießen hat der Mittelfeldspieler aber nicht verlernt: In Minute 94 des Bundesliga-Schlagers zwischen Salzburg und Rapid (Spielbericht>>>) zirkelte Junuzovic einen Standard von der Strafraumgrenze wunderschön ins Tormanneck und brachte dem zuletzt leicht strauchelnden Serienmeister drei ganz wichtige Punkte ein. "Es war schon geil: Auf die Bank zuzulaufen, jeder hüpft, jeder schreit. Fußball ist schon geil!", freut sich der Siegtorschütze. (21:15)

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Kühbauer nach Salzburg-Pleite: "Zu blauäugig": Der Bundesliga-Schlager zwischen dem FC Red Bull Salzburg und dem SK Rapid (Spielbericht>>>) hielt wieder einmal, was er versprach. Bis zur letzten Minute war das Duell in der ausverkauften Red Bull Arena offen, am Ende gingen allerdings wieder die „Bullen“ als Sieger vom Feld – und das bereits zum dritten Mal in dieser Saison. Fast hätte Rapid trotz eines zwischenzeitlichen 0:2-Rückstands einen Punkt beim Serienmeister mitgenommen, ein Freistoßtreffer von Zlatko Junuzovic in der 94. Minute zerstörte allerdings alle grün-weißen Hoffnungen. „Speziell in der Nachspielzeit war es so, dass ich das Ergebnis gerne genommen hätte. Ich glaube, dass wir vielleicht ein bisschen zu blauäugig waren und versucht haben, noch das dritte Tor zu erzielen. Aber das ist sicher nicht von meiner Seite gekommen“, ärgert sich Didi Kühbauer bei der Pressekonferenz nach dem Spiel. (22:51)

2019-10-26

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Demir-Debüt bei Rapid gegen RB Salzburg?: Kommt es im Schlager der 12. Bundesliga-Runde zwischen RB Salzburg und dem SK Rapid zu einem unerwarteten Schachzug von Trainer Didi Kühbauer? Der Chefbetreuer, der nicht zurückscheut, junge Spieler ins kalte Wasser zu werfen, könnte diesmal erneut alle überraschen. Der Grund für die Vermutungen ist ein Instagram-Posting von Rapids "Wunderkind" Yusuf Demir. In diesem präsentiert der erst 16-Jährige seine neuen Fußballschuhe vom SCR-Ausrüster und rundet das Posting mit den Worten "Ready for tomorrow" ab. Dies lässt darauf schließen, dass der Offensivspieler, der seit längerem von internationalen Top-Klubs umgarnt wird und zuletzt mit Traumtoren in der ÖFB-U17 überzeugte, gegen den Meister im Kader steht. Dies ist auch dadurch vorstellbar, da mit Philipp Schobesbeger ein Offensivakteur aufgrund von Bauchmuskelproblemen rund ein Monat ausfällt. Demir zählt bereits seit längerem zum erweiterten Profi-Kader der Hütteldorfer, kam aber bisher nur in der Regionalliga zum Einsatz. Nun könnte ihm seine vorerst größte Stunde schlagen. Schon in dieser Saison scheute Kühbauer nicht vor der Unerfahrenheit seiner Akteure zurück. So debütierte Dalibor Velimirovic etwa im Wiener Derby beim 3:1-Sieg gegen die Austria. Lion Schuster kam ausgerechnet im Cup-Duell der 2. Runde mit Salzburg nach dem Ausschluss von Kapitän Stefan Schwab auf dessen Position zum Einsatz. (16:54)

2019-10-25

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Rapid-Star rund einen Monat out: Der SK Rapid muss wieder einmal einen Verletzten beklagen. Die Hütteldorfer müssen rund einen Monat ohne Philipp Schobesberger auskommen. Nach einem guten Saisonstart mit zwei Toren und vier Assists bremsten zuletzt Schmerzen weitere Top-Leistungen des Offensivspielers. Nach dem 3:2 in Mattersburg wurde das Problem laut "Kurier" lokalisiert, es handelt sich um einen beleidigten Bauchmuskel, der zum Ausfall führt. Die Zeit wird Schobesberger jedoch nützen, sich alle vier Backenzähne herausoperieren zu lassen. Die Weisheitszähne verursachten immer wieder Schmerzen und könnten auch eine Verletzungsursache gewesen sein. Für den 25-jährigen Angreifer ist es eine weitere Verletzungspause nach einem langwierigen Knochenödem und einer Hüft-OP in den vergangenen drei Saisonen. Ebenfalls noch out sind Tamas Szanto, Srdjan Grahovac, Thorsten Schick und Koya Kitagawa. (07:13)

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Salzburg erwartet gegen Rapid ein intensives Spiel: Schlagerspiel in der 12. Runde! Meister und CL-Starter Red Bull Salzburg empfängt am Sonntag (17 Uhr im LIVE-Ticker) Rapid Wien. Obwohl die Grün-Weißen in den letzten drei Begegnungen mit den Mozartstädtern eine engagierte Leistung zeigten, stand man stets mit leeren Händen da. Im jüngsten Duell im ÖFB-Cup ließen sich die Hütteldorfer erst in der Nachspielzeit bezwingen, als Minamino den Todesstoß setzte. Während elf Salzburger die Partie beendeten, waren es auf Seiten der Wiener neun.  RBS-Coach Jesse Marsch rechnet auch diesmal mit einer harten Gangart der Kühbauer-Elf. "Ich erwarte ein kampfbetontes, körperbetontes Spiel. Für meine Mannschaft wird es wichtig sein, die Disziplin zu wahren und die Konzentration voll auf das Spiel zu legen, nicht auf andere Sachen", gab Marsch zu Protokoll. (17:15)

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Nach Kollaps: Farkas erhält viel Unterstützung: Es war eine Schockmeldung für alle Fans des österreichischen Serienmeisters Red Bull Salzburg. Verteidiger Patrick Farkas war am Montag vor dem Training der "Bullen" kollabiert und ins Krankenhaus eingeliefert worden. Genaue Angaben zur Erkrankung des 27-Jährigen macht sein Klub nicht. Sein Trainer Jesse Marsch hoffe aber auf die baldige Rückkehr von Farkas: "Er hat alle Unterstützung von uns." Unterstützung erhält der erkrankte Profi nun sogar von Rapid-Trainer Didi Kühbauer, der Farkas eine Botschaft geschickt hat. (20:05)

2019-10-24

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PSV: Der Rapid-Flop im "Familien-Betrieb": Am Donnerstag wird es für den LASK wieder in der Europa League ernst. Die Linzer gastieren am 3. Spieltag der Europa League bei PSV Eindhoven (18:55 Uhr LIVE auf DAZN und im LAOLA1-Ticker). Das Duell mit den Stahlstädtern ist für den niederländischen Traditionsklub aber keinesfalls der erste Berührungspunkt mit dem rot-weiß-roten Fußball. Vor fünf Jahren kam es in der Europa-League-Quali zum Kräftemessen mit dem SKN St. Pölten. Damals lieferte der jetzigen WAC-Akteur  Marcel Ritzmaier (Hier geht’s zum Interview) den Assist zum 1:0 beim 3:2-Hinspiel-Erfolg des PSV. Zusätzlich gab es noch Begegnungen gegen die SV Ried (2), Austria Wien (1) und Rapid Wien (8). In insgesamt 14 Partien gegen einen Verein aus Österreich setzte es nur zwei Niederlagen. Beide gegen die Hütteldorfer und vor sehr langer Zeit. Am 21. September 1955 gab es in der 1. Runde des Meistercups ein 1:6-Debakel in Wien, am 21. Oktober 1981 gewannen die Grün-Weißen in der 1. Runde des UEFA-Cups ebenfalls in der Bundeshauptstadt mit 1:0. (15:06)

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94. Minute kostet Glasners Wolfsburger zwei Punkte: Auch nach dem dritten Spieltag der UEFA Europa League bleibt der VfL Wolfsburg unter Oliver Glasner unbesiegt: Die Autostädter müssen beim KAA Gent in Belgien aber mit einem 2:2 leben. Wout Weghorst sorgt schon in der dritten Minute für die Führung der Gäste, das Premierentor des Ex-LASK-Stürmers Joao Victor (24.) sorgt für einen komfortablen Vorsprung. Durch Roman Yaremchuk (41.) erfolgt aber noch vor der Pause die Verkürzung. Der Ukrainer trifft in der 94. Minute ins Herz der Deutschen, er gleicht im letzten Moment aus. Ex-Rapid-Stürmer Giorgi Kvilitaia wird bei den Gastgebern in der 74. Minute eingewechselt. Wolfsburg führt die Gruppe I zur Halbzeit mit fünf Punkten gleichauf mit Gent an, die Deutschen sind wegen eines Gegentors weniger knapp voran. AS St. Etienne und Oleksandriya trennen sich 1:1, damit halten beide Teams bei zwei Zählern. (20:59)

2019-10-23

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So erlebte Terrence Boyd den Halle-Anschlag: Vor gut zwei Wochen erschütterte ein rechtsextremer Terroranschlag die deutsche Stadt Halle. Mittendrin Terrence Boyd.  Der Ex-Rapidler steht aktuell beim Drittligisten Hallescher HC unter Vertrag und hat den Anschlag in der Hallenser Innenstadt in unmittelbarer Nähe miterlebt.  Der 28-Jährige hatte zum Zeitpunkt des Attentats, bei dem zwei Menschen getötet wurden, für ein Interview in einem Cafe in der Nähe des Tatorts gesessen. "Ich hätte es niemals für möglich gehalten, dass ich mal in solch eine Situation gerate", betont Boyd in einem Interview mit der "Sport Bild". "Aber als der Gastronom reinkam und sagte 'Weg von den Fenstern! Draußen ist ein Amokläufer!' kam natürlich sofort Angst auf." (12:38)

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Rapid-GF Peschek verteidigt Andy Marek: Die verbale Auseinandersetzung zwischen WAC-Trainer Gerhard Struber und Rapid-Stadionsprecher Andy Marek ließ die Wogen hoch gehen. "Hoit de Pappn"-Gate hat medial für Aufregung gesorgt, der Klubserviceleiter hat mittlerweile bereits zu seinem Sager aus der Emotion heraus Stellung bezogen (HIER geht's zur Story!). Doch wie wird das Verhalten des langjährigen, verdienstvollen Rapid-Mitarbeiters im Verein gesehen? Geschäftsführer Wirtschaft Christoph Peschek nimmt Rapids "The Voice" in Schutz und spielt den Vorfall herunter: "Zunächst muss man immer mal wissen: Wie kommt es überhaupt zu so einer Reaktion? Wer Andy Marek kennt, weiß, dass er ein charakterlich einwandfreier, toller Mensch, ein Vollblut-Rapidler, aber auch Profi ist. Wenn jetzt einmal in der Emotion Worte fallen, dann weiß man, dass es bei ihm eine Reaktion auf etwas ist. Jetzt bin ich der Meinung: Fußball ist Emotion, wir wollen kein steriles Kunstprodukt, sondern authentischen Fußball - da ist Leidenschaft, Emotion dabei. Demzufolge sind wir und auch ich keiner, der jedes Wort auf die Goldwaage legt. Gerade im Fußballstadion weiß man, das was man gemeinhin als etwas derber sehen würde, passiert einmal in der Emotion. Man soll nicht päpstlicher als der Papst sein", argumentiert Peschek. (12:30)

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ÖFB-U17 steigt als Gruppensieger in EM-Quali auf: Makellose Vorstellung der ÖFB-U17 im Rahmen der EM-Qualifikation zur EURO 2020: Österreich steigt nach einem 1:0 über Norwegen als Gruppensieger in die Eliterunde auf, wo die EM-Tickets für Estland vergeben werden. Rapids Top-Talent Yusuf Demir sorgt nach 70 Minuten nach einem schönen Solo für das entscheidende Goldtor, mit dem Rot-Weiß-Rot mit dem Punktemaximum von neun Punkten aus drei Spielen und 11:1 Toren aufsteigt. Auch die zweitplatzierten Norweger (6 Punkte) werden in der Eliterunde vertreten sein. Österreich schlug Malta zum Auftakt 6:0, Bulgarien wurde 4:1 besiegt. Die 13 Gruppensieger, die 13 Gruppenzweiten sowie die fünf besten Gruppendritten qualifizieren sich für die zweite Runde, in welcher acht Vierergruppen ausgetragen werden. Die acht Sieger dieser Eliterunde sowie die sieben besten Gruppenzweiten qualifizieren sich schließlich für die Endrunde, welche Ende Mai bis Anfang Juni 2020 in Estland ausgetragen wird. (20:15)

2019-10-22

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SK Rapid unterstützt Sturm Graz in Stadion-Frage: Der SK Sturm Graz sehnt sich nach einer eigenen Spielstätte. Die "Blackies", die momentan nur Mieter in der Liebenauer Merkur Arena sind, würden das Stadion gerne pachten und sprechen sich darüber hinaus für ein eigenes GAK-Stadion aus, nachdem die Ansprüche des Stadtrivalen nach dem Aufstieg in die HPYBET 2. Liga zuletzt gestiegen sind. Aus diesem Grund initiierte der Bundesligist in den letzten Tagen die Kampagne "Jedem seine Heimat", unter der das Anliegen jede Menge Zuspruch erfährt, zuletzt etwa schon von Wacker Innsbruck (HIER nachlesen>>>). Jetzt gibt es diese Unterstützung auch von Seiten des SK Rapid Wien, der das entsprechende Facebook-Posting teilt: "Weil gerade wir wissen, wie wichtig für einen Traditionsklub ein eigenes Zuhause ist, weisen wir gerne auf das Anliegen der 'Schwoazen' aus der grünen Mark hin! #JedemseineHeimat auch im Fußball! #traditionverbindet", gibt es die grün-weißen Grüße in die grüne Mark. Von der Politik gab es bislang eine ablehnende Haltung zu einer möglichen Zwei-Stadien-Lösung. (20:27)

2019-10-21

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Harkam schämt sich für Leistung bei Rapid-WAC: Physis war über weite Strecken des Spitzenspiels der elften Bundesliga-Runde zwischen dem SK Rapid Wien und dem Wolfsberger AC (1:1) die dominante Komponente. Das sorgte nach der Partie für Diskussionen, auch über Schiedsrichter Alexander Harkam, der bei konsequenterer Linie Platzverweise hätte aussprechen müssen und bei zwei spielentscheidenden Szenen ebenfalls im Fokus stand (HIER nachlesen>>>). Während sich der 37-Jährige unmittelbar nach dem Spiel nicht äußern wollte, geht er mit seiner eigenen Leistung am Tag danach gegenüber der "Kleinen Zeitung" hart ins Gericht: "Meine Leistung war beschämend", meint der Steirer nach einer Nacht mit wenig Schlaf. "Ich stelle mir die Frage, wo der Moment war, in dem mir das Spiel entglitten ist." Im Resümee könne er sich nicht erklären, warum er zu Beginn der härtesten Phase - etwa nach einer Viertelstunde des Spiels - nicht mehr Gelbe Karten verteilte. Auch der mögliche Elfmeter nach Schmitz-Attacke an Rapids Stojkovic sei eine klare Angelegenheit, dazu sehe das Treten von Mateo Barac gegen Romano Schmid vor dem Freistoß zum Ausgleich nach "eher Rot" aus. Die Aggressivität im Spiel habe den routinierten Spielleiter auch generell überrascht. (19:54)

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Hart, härter, Hütteldorf? Streit um Rapids Physis: Das geflügelte Wort der "englischen Härte" - es hat in Wien-Hütteldorf Einzug gehalten. Beim 1:1 des SK Rapid Wien gegen den Wolfsberger AC (Spielbericht>>>) war die Gangart am Platz jener Aspekt, der in den Nachbesprechungen immer wieder zur Ansprache kam. 21:11 Fouls, 6:4 gelbe Karten, am Rande des Geschehens auch noch ein Ausschluss gegen WAC-Co-Trainer Mohamed Sahli, eine Gelbe gegen Gerhard Struber und das Wortgefecht zwischen dem Wolfsberger Cheftrainer und Rapid-Stadionsprecher Andy Marek (HIER die Hintergründe>>>) - die Wogen am und neben dem Platz gingen zeitweise ordentlich in die Höhe. Eine flotte Anfangsphase des Spiels wurde durch härtere Momente beendet, physischer Kampf wurde die dominante Komponente des Spitzenspiels der 11. Bundesliga-Runde. (00:31)

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Rapids zäher Kampf um die Top drei: Die 11. Runde der Bundesliga ist Geschichte und damit ist die Hälfte des Grunddurchgangs absolviert. Red Bull Salzburg, der LASK, der Wolfsberger AC – die Top drei unterscheiden sich im Herbst 2019 nicht von jenen, die am Ende der letzten Saison die Endtabelle der Meisterschaft anführten. Die drei "Euro-Fighter" bringen auch in der Liga ansprechende Leistungen und sind momentan die "Teams to beat" – brav von Rang eins bis drei durch je drei Punkte getrennt. Weitere zwei Punkte hinter dem WAC rangiert der SK Rapid Wien. Durch das 1:1 gegen die Kärntner (Spielbericht>>>) verpassen die Hütteldorfer zwar den anvisierten Sprung unter die ersten drei, insgesamt ist die Ausgangsposition aber keine, die in Hütteldorf große Unzufriedenheit hervorruft. (11:08)

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Auszeichnung für ÖFB-Legionär Louis Schaub: Ein Spieltag ganz nach dem Geschmack von Louis Schaub! Nachdem der ÖFB-Legionär mit seinem ersten Tor in der deutschen Bundesliga einen wichtigen Teil zum Kölner-Heimsieg gegen Paderborn (Endstand 3:0) beigetragen hat, folgt eine rühmliche Auszeichnung. Das Fachmagazin "kicker" wählte den ehemaligen Rapidler mit den Worten "Taktgeber" und "Laufwunder" in die Elf des Tages und ergänzte: "Kölns Zehner war extrem viel unterwegs, setzte immer wieder gut nach. Louis Schaub verteilte mit seiner überragenden Technick geschickt die Bälle und erzielte das 2:0." Für Schaub ist es die erstmalige Nominierung. (10:34)

2019-10-20

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Fix! Stefan Stangl ist zurück in der Bundesliga: Stefan Stangl gibt sein Bundesliga-Comeback. Nach Stationen bei Sturm Graz, Rapid Wien, Red Bull Salzburg, und Austria Wien hat der 28-Jährige jetzt einen neuen Vertrag unterschrieben: In Zukunft wird der nach seinem jüngsten Engagement bei Slovan Bratislava zuletzt vereinslose Außenverteidiger für den SKN St. Pölten auflaufen. Nach dem Stangl bereits in den letzten Wochen als Testspieler am Trainingsbetrieb teilnahm, konnten sich beide Parteien jetzt auf einen Vertrag bis Juli 2021 einigen. Der ehemalige ÖFB-Teamspieler steigt ab November in das Mannschaftstraining ein. Durch St. Pöltens Transfersperre kann eine Anmeldung am Spielbetrieb allerdings erst im Jänner 2020 erfolgen. General Manager Andreas Blumauer freut sich über seine Neuverpflichtung: "Stefan ist ein sehr erfahrener Verteidiger, der seine Qualitäten bereits mehrfach unter Beweis gestellt hat. Wir sind sehr glücklich, dass es uns gelungen ist, unser Team qualitativ zu verstärken und dass Stefan darauf vertraut, mit uns in eine erfolgreiche Zukunft zu gehen." (14:44)

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Hart umkämpftes Remis im Topspiel Rapid gegen WAC: Kein Sieger im Bundesliga-Topspiel der elften Runde zwischen dem SK Rapid und dem Wolfsberger AC. Eine umkämpfte Begegnung im Allianz Stadion endet mit einem 1:1-Remis. Für die Führung der Hütteldorfer sorgt einmal mehr Taxiarchis Fountas, der nach einem Knasmüllner-Abschluss an die Innenstange am Fünfer zu seinem achten Saisontor abschließt (31.). Der Grieche hat allerdings Glück, dass er zu diesem Zeitpunkt noch am Platz steht, nachdem er bereits gelbverwarnt Rnic hart foult. Rapid vergibt in der Folge einige Möglichkeiten auf eine höhere Führung, den Treffer erzielt aber der WAC: Liendl trägt einmal mehr eine Freistoß-Flanke perfekt herein, Mario Leitgeb verwertet einmal mehr per Kopf (64.). Die Partie wird über 90 Minuten extrem hart geführt, Schiedsrichter Harkam verteilt insgesamt elf Gelbe Karten. Zudem wird WAC-Co Mohamed Sahli auf die Tribüne geschickt. (18:52)

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"Hoit de Pappn!" Eklat um Rapid-Stadionsprecher: Man muss kein ausgebildeter Lippenleser zu sein, um auf den TV-Bildern zu erkennen, welche Worte Rapid-Stadionsprecher Andy Marek WAC-Coach Gerhard Struber bei der Härteschlacht zwischen den Kärntnern und den Hütteldorfern (Spielbericht>>>) entgegenwarf: "Hoit de Pappn", zischt Marek Struber entgegen, nachdem dieser sich beim vierten Offiziellen Manuel Schüttengruber über in Richtung der WAC-Bank fliegende Gegenstände von der Rapid-Tribüne beschwert. In Folge kassierte auch noch Struber wegen seiner Beschwerde samt Vogelzeigen die Gelbe Karte. Der Wolfsberger Betreuer äußerte sich nach der Partie gegenüber "Sky" nicht zu dem Wortduell mit Marek, der auch bei den Länderspielen des ÖFB in Wien den Stadionsprecher gibt. (19:43)

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Leitgeb trifft ins Rapid-Herz: Der SK Rapid Wien kommt in der 11. Runde der Bundesliga gegen den Wolfsberger AC nicht über ein 1:1-Remis (>>> Spielbericht) hinaus. Taxiarchis Fountas bringt die Hütteldorfer in der 31. Minute per Abstauber in Führung. Nach Seitenwechsel erzielt Mario Leitgeb per Kopf nach einer Freistoß-Flanke den Ausgleich (64.). Zuvor hatten die Kärntner bei einem nicht gegebenen Elfer-Foul an Stojkovic Glück. Spielplan/Ergebnisse >>> Tabelle >>> Die Highlights der Partie kannst du dir in folgendem Video ansehen: (20:20)