2020-07-07

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Stefan Schwab: Drei englische Interessenten: Seit Montag ist Stefan Schwab arbeitslos. Der Vertrag des Salzburgers mit dem SK Rapid ist ausgelaufen. Die Bemühungen der Hütteldorfer, ihren Kapitän zur Unterschrift unter ein neues Arbeitspapier zu bewegen, waren bislang erfolglos. Dass der 29-Jährige seine Optionen im Ausland prüft, ist ein offenes Geheimnis. Nun scheinen sich in Englands zweiter Liga gleich mehrere Möglichkeiten aufzutun. Wie die "Daily Mail" berichtet, buhlen vor allem die Championship-Klubs Bristol City und Queens Park Rangers um den Mittelfeldspieler, auch Blackburn soll Interesse haben. (08:57)

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Großsponsor steigt bei Rapid aus: Die strategischen Planungen des SK Rapid gestalten sich weiterhin schwierig. Nach dem Skandal-Transparent und seinen Folgen inklusive Strafe seitens der Ethikkommission reagierte bereits Hauptsponsor Wien Energie und wollte die Situation ganz genau prüfen. Abseits dieser Diskussion zieht nun ein weiterer Großsponsor Konsequenzen. Wie der "Kurier" berichtet, steigt "Cashback World" (frühe Lyoness) nach fünf Jahren bei den Hütteldorfern aus. Dabei handelt es sich um einen der größten Geldgeber der Grün-Weißen in den vergangenen Jahren. 2015 wurde groß angekündigt, pro Saison 1,8 Millionen Euro zu überweisen. Dabei soll die letzte Halbjahresrate noch ausstehen, eine Anfrage der Tageszeitung zu den Gründen des Ausstiegs blieb vorerst unbeantwortet. Geschäftsführer Wirtschaft Christoph Peschek hatte im Februar noch Gespräche bestätigt und im Falle des Ausstiegs von "Cashback World" gute Verhandlungen mit einem Ersatz-Sponsor angekündigt - allerdings brach dann die Corona-Krise aus. Überraschend kommt dies für einen Verantwortungsträger Rapids nicht, da derzeit jedes Unternehmen froh sein würde, wenn man in Zeiten wie diesen einen Sponsoring-Vertrag beenden könnte. Bisher "bezahlte" der Hauptsponsor den prominentesten Werbeplatz auf der Brust des Kapitäns - das war Stefan Schwab, dessen Vertrag am Montag endete. (08:51)

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Barisic: "Gezielte Verstärkungen unmöglich": Die finanzielle Lage beim SK Rapid bleibt aufgrund der Corona-Krise angespannt. Daran ändert auch die Vizemeisterschaft nichts, vor allem da die Hütteldorfer durch das Erreichen von Platz zwei noch nicht fix mit Champions- oder Europa-League-Millionen planen dürfen, sondern dafür erst eine Runde in der CL-Qualifikation überstehen müssen. Dieser Umstand nimmt auch auf die grün-weißen Transferplanungen Einfluss. Corona habe dabei einen Strich durch die Rechnung gemacht, wie Zoran Barisic gegenüber der "Krone" erklärt: "Wir können uns nicht wie eigentlich geplant gezielt verstärken, sondern nur sensibel reagieren, falls wer geht." (08:28)

2020-07-06

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Überblick: Die Transfers der Bundesliga: Der Transfermarkt nimmt wieder Fahrt auf. Auch in Österreich basteln die Vereine an ihren Kadern für die kommende Saison.  LAOLA1 bietet einen Überblick über alle Transfers und Gerüchte in der höchsten Spielklasse Österreichs: UPDATE (5.7.): Ismael verkündet einen Abgang beim LASK (Alle Infos >>>). Ljubicic vor Abgang bei Rapid (Alle Infos >>>). (09:40)

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Topquoten für Spielberg-Auftakt im ORF: Der Große Preis von Österreich zum Auftakt der Formel-1-Saison 2020 hat ORF1 trotz Badewetter wieder Topquoten beschert. Die Übertragung vom Rennen am Sonntag, kurz nach 15.00 Uhr, verfolgten laut ORF-Angaben durchschnittlich 609.000 Zuseher, was einem Marktanteil von 46 Prozent entspricht. Im Vorjahr hatte der ORF 652.000 Grand-Prix-Seher und 47 Prozent Marktanteil vermeldet. Von solchen Werten sind die Übertragungen der Fußball-Bundesliga, zu denen der ORF im Zuge einer Sonderregelung wegen der Corona-"Geisterspiele" kam, weit entfernt. Auch am Sonntag konnte ORF1 die Zuschauer nach der Formel-1-Übertragung nicht halten: Die erste Hälfte des Spiels WAC gegen Quotenmagnet Rapid sahen laut offiziellen Angaben 211.000, der Marktanteil lag bei 17 Prozent. Am Vortag lockte der Abstiegskrimi WSG Tirol gegen FC Admira in der zweiten Halbzeit durchschnittlich 203.000 an, bei einem Marktanteil von 18 Prozent. (10:56)

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Wie geht es mit Torschützenkönig Weissman weiter?: Zum dritten Mal in Folge krönt sich ein Stürmer aus Israel zum Torschützenkönig der österreichischen Bundesliga. Beim 3:1-Erfolg gegen Rapid knackte Shon Weissman auch noch die Marke von 30 Toren - als erster Goalgetter seit Jonatan Soriano, der 2013/14 und 2014/15 jeweils 31 Mal netzte. Der WAC-Stürmer folgt damit seinem Landsmann Munas Dabbur nach, der frühere Salzburg-Torjäger hat sowohl 2017/18 als auch 2018/19 die meisten Tore in der höchsten Spielklasse erzielt. Das Highlight schlechthin von Weissman in dieser Saison war sein Fallrückzieher-Tor gegen Sturm (hier im VIDEO ansehen!). Weissman beendet damit die Dominanz von Salzburg- bzw. Austria-Wien-Stürmern. Beginnend mit der Spielzeit 2006/07 war Rapid-Star Steffen Hofmann in der Saison 2009/10 der einzige Torschützenkönig, der nicht den "Bullen" oder "Veilchen" zuzuordnen war. (13:13)

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Fußball Total - Die Highlight-Show: Die Bundesliga-Saison ist zu Ende. Der Wolfsberger AC holt sich in der 32. Runde mit einem Heimsieg über Rapid noch den dritten Platz. WSG Tirol muss sich nach nur einem Jahr wieder aus der obersten Spielklasse verabschieden. Bei Fußball Total, der Highlight-Show von LAOLA1, bekommst du wie immer alle Tore und alle Top-Szenen serviert. Moderator und Chefredakteur Peter Rietzler führt durch die Sendung, bei der du garantiert nichts verpasst. Die Sendung läuft jeden Montag, um 18:45 Uhr, sowie während der englischen Runden am Donnerstag bzw. Freitag im linearen TV-Sender von LAOLA1 und ist auf LAOLA1.at jederzeit abrufbar. (18:46)

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Neuer Verein für Stefan Stangl: Stefan Stangl wird in der kommenden Saison in der 3. Deutschen Liga sein Glück versuchen. Der ehemalige Rapid- und Salzburg-Spieler heuert bei Aufsteiger Türkgücü München an. "Wir freuen uns riesig, dass wir die Verpflichtung von Stefan realisieren konnten. Er bringt jede Menge Qualität mit und wir versprechen uns von seiner Verpflichtung einiges. Mit seiner Erfahrung und Klasse soll er mithelfen, dass wir unsere sportlichen Ziele erreichen”, wird Türkgücü-Kaderplaner Roman Plesche in einer Aussendung zitiert. In der vergangenen Saison stand der 28-jährige Stangl beim SKN St. Pölten unter Vertrag, spielte nach der Corona-Pause aber keine Rolle mehr bei den Niederösterreichern. Trainer bei Türkücu ist Ex-St.-Pölten-Trainer Alexander Schmidt, der die Verpflichtung Stangls forcierte. (21:02)

2020-07-05

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Rapid-Kapitän Stefan Schwab meldet sich beim AMS: Nach wie vor steht nicht fest, für welchen Verein Stefan Schwab in der kommenden Saison Fußball spielen wird. Aus Versicherungsgründen steht für den Rapid-Kapitän daher am Tag nach dem Meisterschaftsende der Gang zum Arbeitsamt an. "Am Montag muss ich mich beim AMS melden", erklärt der Mittelfeldspieler in der "Krone" und meint weiter: "Sorgen mache ich mir keine. Es gibt Angebote, bei denen ich deutlich mehr verdienen würde als bei Rapid. Aber es gehört mehr dazu als das Finanzielle." Seit ein paar Tagen laufen wieder Verhandlungen mit dem Hütteldorfer Sportchef Zoran Barisic, dem die aktuelle Situation jedoch keinen allzu großen finanziellen Spielraum lässt. Schwab hofft auf eine Einigung: "Rapid ist einfach geil, meine erste Option. Viele verstehen die Corona-Auswirkungen auf die Klubs nicht. Es ist schwierig, mir das vorzulegen, was ich mir verdient hätte." (13:54)

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FAC-Kicker geht nach Deutschland: FAC-Kicker Osarenren Okungbowa wird in der kommenden Saison in der 3. deutschen Liga spielen. Der 26-Jährige wechselt von den Floridsdorfern zu Aufsteiger VfB Lübeck, der vom österreichischen Trainer Rolf Landerl betreut wird. Okungbowa unterschreibt bis Sommer 2021. "Ich hatte sehr gute Gespräche mit Trainer Rolf Landerl. Diese machten es mir leicht, erstmals den Schritt weg aus der Heimat ins Ausland zu gehen. Ich freue mich auf die Herausforderung im hohen Norden", erklärt der zukünftige ÖFB-Legionär. In der laufenden Saison der HPYBET 2. Liga hält der frühere Rapidler (zwei Bundesliga-Spiele) bei 22 Einsätzen (1 Tor, 2 Assists). Nach diversen Verletzungsproblemen soll nun der Durchbruch gelingen. "Durch Verletzungen ist er eher ein Spätzünder. Er ist multifunktional als Sechser oder Innenverteidiger einsetzbar, sehr athletisch und zweikampfstark. Er bringt die nötige Ruhe am Ball mit", meint Lübecks Sportdirektor Rocco Leeser. Auch wenn die Saison in der 2. Liga noch bis Ende Juli läuft, wird Okungbowa bereits Mitte Juli in Lübeck ins Training einsteigen. Am Sonntag (ab 20:25 Uhr iM LIVESTREAM) bestreitet der FAC das Gastspiel beim SKU Amstetten. (15:07)

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Newcastles Punkte-Serie hält an: Zum sechsten Mal in Folge gibt es für Newcastle United in der Premier League keine Niederlage: Am 33. Spieltag reicht es gegen Nachzügler West Ham daheim aber nur zu einem 2:2. Die "Hammers" gehen auch zweimal in Front: Antonio profitiert von einer desorientierten Abwehr (4.), Soucek staubt nach einem Lattentreffer ab (65.). Newcastle kommt zweimal zurück, erst durch Almiron, der vom Fünfer trifft (17.), dann durch Shelvey, der eine Kombination abschließt (67.). Valentino Lazaro wird nach 70 Minuten eingewechselt, Ex-Rapidler Joelinton geht nach 81 Minuten vom Platz. Das Unentschieden hilft keinem Team so wirklich weiter: Newcastle steckt auf Rang zwölf und darf mit 43 Punkten weder ernsthafte Ambitionen nach vorne anmelden, noch muss man sich vor dem Abstieg fürchten. Ganz anders die Situation für West Ham, als 16. stehen nur vier Punkte Vorsprung auf die Abstiegsränge am Konto und Aston Villa (18.) könnte mit einer Überraschung beim FC Liverpool noch Punkte in dieser Runde gutmachen. (17:11)

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So steht es um die Rapid-Finanzen: Die Situation ist haarig. Dass die finanzielle Situation des SK Rapid durch die Corona-Krise und die Geisterspiele in der Bundesliga zumindest prekär ist, ist ein offenes Geheimnis. "Wir haben eine ganz besondere Situation in Österreich, haben im Schnitt 20.000 Zuschauer. Wir planen natürlich mit diesen Einnahmen, deshalb trifft uns der Ausfall der Einnahmen stark", erklärt Klub-Boss Martin Bruckner gegenüber "Sky". Der Ausweg? "Wir hoffen auf einen Ersatz durch die Politik, weil wir können nichts dafür, dass wir keine Zuschauer im Stadion haben dürfen. Ich gehe davon aus, dass dieser Ersatz kommen wird. Wir sind ein wichtiger Faktor in der Wirtschaft und in der Integration in Österreich. Ich denke, es gibt keinen Grund, zu sagen, der Fußball kriegt nicht die Förderung, die andere Sektoren bekommen", wirbt der Rapid-Präsident um Hilfe von der öffentlichen Hand. (16:54)

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Überblick: Die Transfers der Bundesliga: Der Transfermarkt nimmt wieder Fahrt auf. Auch in Österreich basteln die Vereine an ihren Kadern für die kommende Saison.  LAOLA1 bietet einen Überblick über alle Transfers und Gerüchte in der höchsten Spielklasse Österreichs: UPDATE (5.7.): Ismael verkündet einen Abgang beim LASK (Alle Infos >>>). Ljubicic vor Abgang bei Rapid (Alle Infos >>>). (17:50)

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Ljubicic vor Rapid-Abgang: Eigentlich hätte Dejan Ljubicic den SK Rapid schon im Winter verlassen sollen, doch der Medizin-Check von Chicago Fire - es wurde fälschlicherweise eine Knieverletzung diagnostiziert - ließ den Wechsel in die USA in letzter Minute doch noch platzen. In diesem Sommer deutet aber alles auf einen Abgang des 22-Jährigen hin. Der Vertrag des Defensiv-Allrounders, der ein sehr starkes Frühjahr hingelegt hat, läuft noch für eine Saison, Rapid braucht dringend Geld (So steht's um die SCR Finanzen >>>) und es gibt offenbar einige Interessenten. "Es könnte in die deutsche Bundesliga oder nach England gehen", sagt Sascha Empacher, Berater des ehemaligen U21-Teamspielers, dem "Kurier". (17:36)

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WAC stürmt gegen Rapid in die Europa League: Der Wolfsberger AC schnappt sich den dritten Platz und somit das Ticket zur Europa-League-Gruppenphase! Zum Abschluss der 32. Runde bezwingen die Lavanttaler den SK Rapid mit 3:1 und überholen somit den LASK, der daheim gegen Salzburg verliert. Bereits nach elf Minuten klopft Shon Weissman am Rapid-Tor an, muss sich aber Torhüter Paul Gartler mit seinem wuchtigen Kopfball geschlagen geben. Danach sorgt ein Missverständnis für den Führungstreffer der Wölfe: Dalibor Velimirovic überrascht seinen herauseilenden Keeper mit einem Rückpass, wodurch Marc Andre Schmerböck den Ball nur noch über die Linie drücken muss (22.). Zehn Minuten später baut Christopher Wernitznig nach einer feinen Hereingabe von Michael Liendl die Führung per Kopf aus (33.). Die Elf von Ferdinand Feldhofer hat anschließend alles unter Kontrolle. (18:51)

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Nächste Botschaft der Sturm-Fans: Wie vor einer Woche gegen Rapid präsentieren die Fans des SK Sturm Graz auch beim abschließenden Heimspiel gegen Hartberg eine Forderung an die Vereinsführung. "Faule Äpfel aussortieren, Owizahrer abmontieren. Sonst bleibt's, wie's is und nix passiert, weitere Misserfolge garantiert." Die schwarz-weiße Anhängerschaft fordert also einen massiven Umbruch in der Sommerpause - ob hier nur der sportliche Bereich gemeint ist oder weitere Vereins-Angestellte, sei dahingestellt. Auf Spieler-Seite hat sich Kiril Despodov bereits verabschiedet. Auch Juan Dominzuez, Isaac Donkor, und Thomas Schrammel werden die "Blackies" verlassen. Es ist anzunehmen, dass weitere Abgänge folgen werden. (18:38)

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VIDEO: Böser Schnitzer von Rapid: Der SK Rapid Wien konnte sich nicht aufraffen, den EL-Traum des Wolfsberger AC platzen zu lassen. Die Kärntner feiern einen 3:1-Heimsieg und erreichen damit ein weiteres Mal die Gruppenphase. Schmerböck (23.) nach einem katastrophalen Fehler der Rapid-Abwehr, Wernitznig (34.) und Weissman (72.) sorgen für den Sieg, Kitagawa (74.) verkürzt für die Hütteldorfer. Die besten Szenen dieser Partie siehst du im folgenden VIDEO: (19:56)

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WAC-Kapitän Liendl: "Sind eine Spitzenmannschaft": Im Lavanttal wird erneut Fußball-Geschichte geschrieben! Mit einem souveränen 3:1-Heimsieg über Vizemeister Rapid Wien (Spielbericht >>>) sichert sich der Wolfsberger AC dank des Patzers vom LASK gegen RB Salzburg den dritten Rang. Somit lösen die Schützlinge von Ferdinand Feldhofer wie in der Vorsaison das Ticket zur Gruppenphase der Europa League. "Unglaublich, überglücklich", lauten die ersten Worte des überwältigten WAC-Cheftrainers im "Sky"-Interview. "Ich spür bereits, wie der Trubel der letzten Wochen nachlässt." (21:00)

2020-07-04

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Nächstes Tor für Ex-Rapidler in Serie A: Ex-Rapidler Mert Müldür legt nach seinem Debüt-Tor am Mittwoch gegen die Fiorentina in der 30. Runde der Serie A beim Sieg Sassuolos gegen Lecce nach. Der Rechtsverteidiger setzt nach einem schönen Solo von der rechten Seite in der 83. Minute den Schlusspunkt beim 4:2-Sieg. Caputo (5.), Berardi (63., Elfmeter) und Boga (78.) erzielen die restlichen Treffer für Sassuolo, Lucioni (27.) und Mancosu (67., Elfmeter) treffen für Lecce. Sassuolo ist mit 40 Punkten Neunter. Lecce ist hingegen akut abstiegsgefährdet und steht mit 25 Punkten aus 30 Spielen auf Rang 18. (21:32)

2020-07-03

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Kühbauer: Nicht ohne Schwab: Der SK Rapid hat mit dem Vizemeistertitel Euphorie ausgelöst. Das Auswärtsspiel am Sonntag beim Wolfsberger AC wird zur Kür. Die Anspannung lässt nach - zumindest bei den Spielern. Denn in der Führungsetage beginnt erst jetzt das große Zittern. Schließlich geht es um die Zukunft und Personalien wie Kapitän Stefan Schwab oder Top-Torschütze Taxiarchis Fountas. Trainer Dietmar Kühbauer stellt unmissverständlich klar, dass die Verlängerung mit Schwab oberste Priorität hat: "Er ist für uns enorm wichtig. Ich kann es mir ohne ihn nicht vorstellen." Der dringlichste Kühbauer-Wunsch wird zur großen Aufgabe für Sportdirektor Zoran Barisic. Dieser hält im "Kurier" fest: "Ich bin in engem Kontakt. Auch wenn Corona vieles verändert, vertrauen wir einander voll. Wir bemühen uns um eine Lösung." Dabei bringt die Tageszeitung eine mögliche neue Variante ins Spiel. Da sich die Transferzeit in den Herbst verlagert, könnte der Wunschspieler möglicherweise erst einmal verlängert werden und im Fall des Verpassens einer Europacup-Gruppenphase doch noch abgegeben werden. Nach aktuellem Stand ist Schwab nämlich ab Montag vertragslos. Mit 20 Toren zur Lebensversicherung wurde in dieser Saison auch der ablösefrei geholte Fountas. Den Griechen zu halten wird ebenso schwer, da bereits Kaliber wie der VfB Stuttgart hinter dem Stürmer her sind. (09:20)

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Skandal-Banner: Ethikkomitee verurteilt SK Rapid: Das Skandal-Transparent der Rapid-Fans vor dem Heimspiel gegen den TSV Hartberg hat viel Wirbel ausgelöst. Vor allem noch mehr durch die Reaktionen der Vereinsführung und das nicht sofortige Handeln in dieser Situation. Deshalb schritt das Ethikkomitee ein, das unter dem Vorsitz von Dr. Wolfgang Pöschl und den weiteren Mitgliedern emer. Univ.-Prof. Dr. Gerhard Luf, Dir. Gerhard Marischka und Dr. Johann Rzeszut in Anwesenheit von Vertretern des SK Rapid Wien am Freitag tagte. Das Urteil: Rapid wird zu einer Geldstrafe in Höhe von 20.000 Euro verurteilt - davon werden 15.000 bis 30. Juni 2021 bedingt nachgesehen. Das Ethikkomitee begründet seine Entscheidung insbesondere damit, dass es die Vereinsverantwortlichen des SK Rapid Wien unterlassen haben, das im Widerspruch zu den im Leitbild der Bundesliga festgelegten Werte stehende Spruchband unmittelbar nach Kenntnisnahme zu beseitigen. Bei der Bemessung der Geldbuße war zu berücksichtigen, dass der SK Rapid Wien sich öffentlich von dem Inhalt des Spruchbandes distanziert und bereits Maßnahmen zur Verhinderung derartiger Vorkommnisse für die Zukunft in die Wege geleitet hat. (15:02)

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Abstieg: "MaierHoffer" - wer rettet sich ans Ufer?: Wenn man an die folgenden zwei Spieler denkt, hat man ein idyllisches Gewässer im Morgengrauen vor Augen, beide mit Angel-Equipment ausgestattet, mit dem Ziel einen ganz dicken Brocken an Land zu ziehen. So war es zumindest einmal. Denn die See ist rauer geworden, Wellen spiegeln die Ups and Downs, mit denen die beiden Protagonisten zu kämpfen haben. Statt einen deliziösen Abendschmaus aus den Fluten zu fischen, droht ein Raubfisch - symbolisch gesehen - einen der beiden Hobbysportler zu verschlingen. Aus der Verbundenheit und engen Freundschaft vergangener Tage wird zumindest für 90 Minuten ein zukünftsträchtiges Duell auf Biegen und Brechen. 70 Jahre haben beide Spieler zusammengerechnet auf dem Buckel, historische 50 Treffer erzielten sie in einer Saison zusammen. Dass sich Stefan Maierhofer und Erwin "Jimmy" Hoffer irgendwann einmal im Abstiegs-Krimi zwischen WSG Tirol und Admira Wacker als Gegner gegenüberstehen, hätten sich wohl beide nicht gedacht. Was sie darüber denken, wissen vor dem Duell nur die beiden Ex-Rapid-Stürmer, denn beide Vereine lassen die Rollbalken herunter. Keine Interviews, keine Statements, volle Konzentration auf das richtungsweisende und entscheidende Duell um den Klassenerhalt am Samstag (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker). Heißblütig sind beide noch, der sportliche Erfolg noch immer das höchste Gut in ihrer Karriere. Doch ihre Wege haben sich zwischenzeitlich getrennt, sind unterschiedlich verlaufen und auch ihre aktuelle Rollen in ihren Teams sind nicht vergleichbar. Das Wiedersehen von "MaierHoffer" wird also von der Frage überschattet: Wer rettet sich ans Ufer? (22:58)

2020-07-02

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Kostet Sexismus-Skandal Rapid den Sponsor?: Der Skandal um das sexistische Transparent im Spiel gegen Hartberg könnte für den SK Rapid noch weitreichende Folgen haben.  In einem Schreiben an die Hütteldorfer vom 23. Juni, das der APA vorliegt, stellt Hauptsponsor Wien Energie klar, dass die Situation in den kommenden Monaten "sehr genau" beobachtet werde. Man sehe sich gezwungen, "im Anlassfall entsprechende Schritte einzuleiten". Vor dem Heimspiel gegen Hartberg am 21. Juni sorgte ein vor dem verwaisten Block West aufgehängtes Transparent mit sexistischem Inhalt für Aufregung. Es wurde erst rund 15 Minuten vor Spielbeginn entfernt. (14:43)

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Fußball Total - Die Highlight-Show: Die Bundesliga-Saison neigt sich dem Ende zu - nach Meister Salzburg ist nun auch Vizemeister Rapid fix. Das hat die 31. und vorletzte Runde gebracht. Dazu zeichnet sich im Abstiegskampf ein dramatisches Bild ab, das in einem Showdown enden wird. Bei Fußball Total, der Highlight-Show von LAOLA1, bekommst du wie immer alle Tore und alle Top-Szenen serviert. Moderator und Chefredakteur Peter Rietzler führt durch die Sendung, bei der du garantiert nichts verpasst. Die Sendung läuft jeden Montag, um 18:45 Uhr, sowie während der englischen Runden am Donnerstag bzw. Freitag im linearen TV-Sender von LAOLA1 und ist auf LAOLA1.at jederzeit abrufbar. (18:45)

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Ismael wütet und droht Kühbauer: Das Duell zwischen dem SK Rapid und dem LASK um Platz zwei wurde zum großen Duell der Emotionen. Für beide Teams stand viel auf dem Spiel, am Ende setzte sich Rapid mit 3:1 durch und fixierte damit Platz zwei und den damit verbundenen Champions-League-Quali-Platz. Wie emotional es wirklich war, offenbarte sich unter anderem auch an der Seitenlinie, wo sowohl Rapid-Trainer Didi Kühbauer als auch LASK-Coach Valerien Ismael nicht zu bremsen waren. Kühbauer kommentierte in gewohnter Manier lautstark die Partie und Fehlentscheidungen, mit Seitenhieben auf den LASK. Das ließ sich Ismael aber mit Fortlauf der Partie nicht mehr bieten und schlug - verbal - zurück. "Was ist dein Problem? Rede nicht mit mir, verstehst du? Halt den Mund", schimpfte der Franzose in Richtung Kühbauer und zeigte sich sichtlich genervt vom Auftreten seines Gegenübers. "Bleib ruhig, bleib ruhig", setzte der LASK-Chefbetreuer seine wütende Rede mit erhobenem Zeigefinger fort. Zum Abschluss drohte er Kühbauer noch: "Wir sehen uns nachher noch!" Der Rapid-Coach versuchte sich beim vierten Offiziellen zu erklären: "Bei jeder Entscheidung fordert er die Todesstrafe, das ist schon sehr störend." Erst Schiedsrichter Walter Altmann konnte die Streithähne besänftigen und die Situation entschärfen. Nach dem entscheidenden Tor zum 3:1 und dem Schlusspfiff jubelte Rapids Ex-Profi auf der Trainerbank dann wie schon beim Hinspiel in Linz aufreizend in Richtung LASK-Betreuerteam. Sowohl Kühbauer als auch Ismael wurden während der Partie mit einer Gelben Karte für ihr Benehmen bestraft. (07:53)

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Ex-Rapidler mit Premierentor in der Serie A: Die italienische Serie A ist eine Liga der Superstars. Nun hat auch ein Ex-Rapidler seine Spuren dort hinterlassen. Beim 3:1-Auswärtssieg von US Sassuolo Calcio beim AC Fiorentina erzielt Mert Müldür seinen Premierentreffer in der Serie A. Der 21-jährige Wiener erzielte in der 61. Minute das zwischenzeitliche 3:0 für Sassuolo und sorgte für die Vorentscheidung. Müldür wechselte erst im vergangenen Sommer vom SK Rapid, wo er auch den Nachwuchs durchlief, um etwa fünf Millionen Euro nach Italien, wo er sich zum Stammspieler entwickelte. Laut eigenen Aussagen damals tauchte er in Österreichs Nachbarland in eine andere Welt an. Trotz Nachwuchs-Länderspielen für die Türkei hoffte der ÖFB bis zuletzt, Müldür möglicherweise für Österreich gewinnen zu können, doch der Youngster entschied sich schlussendlich für die Heimat seiner Eltern. Hier kannst du dir Müldürs Premierentor ansehen: (07:27)

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Zellhofer-Sohn wird Vienna-Trainer: Der First Vienna FC dürfte auf der Suche nach einem neuen Trainer in den eigenen Reihen fündig geworden sein. Nachdem die Wiener in der kommenden Saison nicht mehr auf Peter Hlinka setzen, der beim normalen Fortlauf der Saison in die Regionalliga aufgestiegen wäre, kommt nun ein neuer Name ins Spiel: Alexander Zellhofer. Der 26-Jährige trainierte bisher die U23 der Döblinger. Außerdem ist er der Sohn von Ex-Altach-Sportdirektor und Ex-Rapid-, -Austria-, -LASK- und Pasching-Coach Georg Zellhofer sowie Bruder von TV-Moderatorin Alina Zellhofer. Der mutige Schritt der Vienna, auf einen No-Name in diesem Alter zu setzen, könnte nur noch an der B-Lizenz von Zellhofer junior scheitern. Wie die "Krone" berichtet, warten die Wiener noch auf grünes Licht seitens des ÖFB. Denn eigentlich war der vorgesehene zukünftige Vienna-Coach für den A-Lizenz-Kurs im Juni vorgesehen, der wegen Corona entfiel. Zellhofer junior hat jedoch noch keine Kampfmannschaft trainiert, war aber neben seiner Anstellung als U23-Coach auch Jugendleiter auf der Hohen Warte. Diese Position wird zukünftig Vienna-Kapitän Jiri Lenko übernehmen. (10:03)

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Rapid und LASK: Streit um Gruber: Spätestens beim direkten Duell zwischen dem SK Rapid und dem LASK (Ergebnis: 3:1) wurde wieder offensichtlich, wie verfeindet die beiden Kontrahenten mittlerweile sind. Das ständige Hin und Her, die Sticheleien von Präsident Siegmund Gruber sowie Ex-SCR-Boss Michael Krammer und jüngst das Schreiduell zwischen Valerien Ismael und Didi Kühbauer haben Spuren hinterlassen. Auch auf dem Transfermarkt kommen sich die beiden Klubs immer wieder mal in die Quere. Auch aktuell ist dies der Fall. Das Objekt der Begierde ist Offensivspieler Andreas Gruber, der beim SV Mattersburg mit zwölf Treffern in den letzten Wochen maßgeblichen Anteil am vorzeitigen Klassenerhalt hatte. Laut "Kurier" soll dem 24-Jährigen ein gut dotiertes Angebot seitens der Burgenländer zur Vertragsverlängerung vorliegen. Trotzdem deutet viel darauf hin, dass sich der Ex-Sturm-Graz-Akteur weiterentwickeln will und nach Höherem strebt. In Österreich war Rapid bereits vor der Corona-Pause hinter Gruber her, allerdings scheint er für die Vorstellungen der Grün-Weißen aufgrund der Auswirkungen der Corona-Krise zu teuer zu sein. Auch der LASK soll am Steirer interessiert sein. Allerdings sollen auch ein englischer Zweitligist und Klubs aus Deutschland auf Gruber aufmerksam geworden sein. (12:55)

2020-07-01

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Schaub verabschiedet sich vom HSV: Die Zeit von Louis Schaub beim HSV ist nach einem halben Jahr zu Ende.  Via Instagram gibt der Ex-Rapidler, der von Köln ausgeliehen wurde, seinen Abschied aus der Hansestadt bekannt. "Spannende sechs Monate in der Hansestadt Hamburg gehen für mich nun zu Ende. Es gab, wie so oft im Leben, Höhen aber auch Tiefen. Ich habe viel gelernt und gehe mit ehrlicher Wehmut, denn der Verein und diese Stadt haben mir Freude bereitet", schreibt Schaub. Der Mittelfeldspieler war 2018 für rund 3,5 Millionen Euro von Rapid nach Köln gewechselt, im Jänner folgte dann die Leihe nach Hamburg. Schaubs Vertrag bei Köln läuft noch bis Sommer 2022. (15:15)

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Barisic-Update zu Rapids Verletzten: Zoran Barisic hat in der nahenden Bundesliga-Sommerpause einen schwierigen Job vor sich, den Kader des SK Rapid Wien für die nächste Saison vorzubereiten. Neben allen Umständen, die Corona mit sich bringt, gleicht das aktuelle Aufgebot teilweise einem Lazarett. Im "Kurier" gibt der Geschäftsführer Sport ein Update zu allen angeschlagenen Akteuren und macht bei einigen davon große Hoffnung auf eine Rückkehr schon zu Beginn der Vorbereitung. Still ist es vor allem um Richard Strebinger, über dessen Rückenbeschwerden aber Entwarnung gegeben wird - der Torhüter wünscht keine "Wasserstandsmeldungen". Er soll ebenso in der Vorbereitung zurückkehren wie Mario Sonnleitner, der seine Dienste schon für das Saison-Finish abgeboten hat (Didi Kühbauer lehnte ab), Mateo Barac, Thomas Murg sowie Lion Schuster. Bei Philipp Schobesberger gab es einen Rückschlag, weswegen er noch nicht wie geplant Anfang August wieder mittrainieren wird können. Bei Nicholas Wunsch und Tamas Szanto wird kein konkreter Zeitpunkt der Rückkehr genannt. Christopher Dibon fällt bis 2021 aus. (19:11)

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Regen bremst Beginn von Hartberg-WAC ein: Eine Regenfront zieht über den Osten von Österreich. Das ist nicht nur in Wien-Hütteldorf zu spüren, wo der Kampf um Platz zwei - Rapid gegen den LASK - momentan im Nassen ausgetragen wird (JETZT im LIVE-Ticker>>>). Ein schweres Unwetter über Hartberg verhindert den pünktlichen Anpfiff des TSV-Duells mit dem Wolfsberger AC, ursprünglich um 20:30 Uhr angesetzt. Neben dem Regen setzt auch ein Stromausfall den Umständen zu. Der Ankick wird vorerst auf unbestimmte Zeit verschoben. Allerdings verheißt die Wetterprognose nichts Gutes, so sollen für 21:30 Uhr sogar Hagelfälle angesagt sein. Genau auf diesen Zeitpunkt fällt nach aktuellem Stand der frühestmögliche Beginn, eine Entscheidung soll um 21:00 Uhr fallen. (20:28)

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Schwere Regenfälle verhindern Hartberg-WAC: Eine Regenfront zieht über den Osten von Österreich. Das ist nicht nur in Wien-Hütteldorf zu spüren, wo der Kampf um Platz zwei - Rapid gegen den LASK - momentan im Nassen ausgetragen wird (JETZT im LIVE-Ticker>>>). Ein schweres Unwetter über Hartberg verhindert den Anpfiff des TSV-Duells mit dem Wolfsberger AC, ursprünglich um 20:30 Uhr angesetzt. Neben dem Regen setzt auch ein Stromausfall den Umständen zu. Nach mehreren Verschiebungen erfolgt kurz vor 21:45 Uhr, eine Viertelstunde vor dem spätestmöglichen Beginn, die endgültige Absage für Mittwoch. Das Spiel soll am Donnerstag um 18:30 Uhr nachgetragen werden - allerdings ist die Wetterprognose erneut nicht vielversprechend. (21:44)

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Rapid kürt sich gegen LASK zum Vizemeister: Der Vizemeister der österreichischen Bundesliga heißt Rapid Wien! Die Hütteldorfer bezwingen den LASK im direkten Duell um Rang zwei am 31. Spieltag zuhause mit 3:1. Die Grün-Weißen legen einen guten Start in die Partie hin - nach einem Antritt von Taxiarchis Fountas fälscht Andres Andrade den Ball unhaltbar für LASK-Keeper Alexander Schlager ins eigene Tor ab (4.). In weiterer Folge übernimmt der LASK das Kommando, ein Treffer will den Athletikern jedoch nicht gelingen. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit legen dann die Wiener etwas unerwartet Treffer Nummer zwei nach - diesmal ist es Taxiarchis Fountas selbst, der mit einem von Philipp Wiesinger abgefälschten Schuss auf 2:0 erhöht (45.). In der zweiten Halbzeit vergibt zunächst Ercan Kara die große Chance auf die Entscheidung, kurz darauf erzielt der eingewechselte Joao Klauss dann jedoch mit einem satten Schuss ins lange Eck den Anschluss (72.). Der LASK ist dem Ausgleich daraufhin zwar ziemlich nahe, Rapid sorgt in der Nachspielzeit jedoch dank des Treffers von Christoph Knasmüllner für die Entscheidung (91.). (22:21)

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Rapid sieht sich als "heimlicher Meister": Der SK Rapid Wien jubelt über die Fixierung des Vizemeister-Titels der österreichischen Bundesliga! Die Hütteldorfer setzen sich im direkten Duell um den zweiten Platz gegen den ersten Verfolger LASK durch (Spielbericht >>>) und sind einen Spieltag vor Ende der Meisterschaft nicht mehr vom zweiten Platz zu verdrängen. Ein zweiter Platz, der nicht nur für die Teilnahme an der Qualifikation für die UEFA Champions League berechtigt, sondern auch eine Menge Genugtuung im Lager des SK Rapid hervorbringt.   (23:58)

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VIDEO: Strittiger Rapid-Sieg zum Vizemeister: Der SK Rapid Wien ist Vizemeister! Ein Jahr nach der Teilnahme an der Qualifikationsgruppe reihen sich die Hütteldorfer hinter Red Bull Salzburg als Nummer zwei der Bundesliga ein. Ein 3:1-Heimsieg im direkten Duell mit dem LASK (Spielbericht>>>) beschert Grün-Weiß die Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation. Dabei profitiert Rapid vom Spielverlauf und Fehlentscheidungen: Schon nach vier Minuten wird eine Fountas-Hereingabe von Andrade ins eigene Tor abgefälscht, auch das 2:0 durch den Griechen fällt plötzlich und nach einem Foul in der Vorarbeit (45.+1). Klauss macht die Angelegenheit im Regen nach Seitenwechsel wieder spannend (72.), sein vermeintlicher Ausgleich wird kurz darauf zu Unrecht nicht gegeben - spielentscheidend, auch wenn Knasmüllner in der Nachspielzeit alles klar macht (90.+1). Die Highlights gibt es HIER im VIDEO: (23:30)

2020-06-30

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Harte Fan-Kritik an Rapid-Geschäftsführer: In den österreichischischen Stadien sind aufgrund der Coronavirus-Pandemie zwar weiterhin keine Fans auf den Tribünen, mit dem berüchtigten Transparent vor dem Spiel gegen Hartberg sorgten die Rapid-Anhänger vor wenigen Tagen allerdings auch so für einige Negativ-Schlagzeilen. In Folge agierte auch die Vereinsführung der Hütteldorfer mehr als ungeschickt. Dies kritisierte am Dienstag in einer Aussendung auch die Initiative "Rapid bin ich". Besonders Geschäftsführer Wirtschaft, Christoph Peschek, kommt nicht gut weg. "Scheinbar hat das aktuelle Präsidium den Verein gänzlich dem Geschäftsführer Wirtschaft überlassen, der damit offenbar überfordert ist", geht die Aussendung mit Peschek hart ins Gericht. Außerdem wirft die Initiative der Klubspitze mangelnde Transparenz sowie einen unprofessionellen Umgang mit aktuellen Themen vor. Die komplette Aussendung von "Rapid bin ich" könnt ihr hier im Wortlaut lesen: (16:17)

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Rapid und LASK kämpfen um Vizemeisterschaft: Nach dem der LASK verkündet, auf weitere Rechtsmittel bezüglich des Punkteabzugs zu verzichten (mehr Infos >>>>), gilt der Fokus nun wieder ganz dem Kampf um den Vizemeistertitel in der Bundeslliga. Eine Runde vor Saisonende hat Rapid die Chance, alles klar zu machen. Voraussetzung dafür ist allerdings ein Heimsieg am Mittwochabend (LIVE ab 20.30 Uhr im LAOLA1-Ticker >>>>) im Schlager gegen den LASK. "Wir wollen wieder versuchen, einen Sieg einzufahren und hoffen, dass wir nach dem Spiel in der selben Situation sind wie vor dem Spiel, nämlich vor dem LASK", sagte Rapid-Trainer Dietmar Kühbauer. (19:28)

2020-06-29

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RB Salzburg: Das LAOLA1-Meisterzeugnis: Sieben auf einen Streich: Der FC Red Bull Salzburg hat mit einem 3:0-Sieg am Sonntag in Hartberg die siebente Meisterschaft en suite unter Dach und Fach gebracht. Die "Bullen" sind seit dem Bundesliga-Restart nach der Corona-Pause eine Klasse für sich: Aus acht Spielen stehen sechs Siege und zwei Remis gegen den Wolfsberger AC zu Buche. Das Glanzlicht war wohl die 7:2-Demontage bei Rapid Wien. Die Salzburger gingen nur wegen des Punkteabzugs des LASK als Tabellenführer in die Meistergruppe, doch mittlerweile ist der Vorsprung der Mozartstädter auf die Oberösterreicher so groß, dass der Punkteabzug bzw. eine mögliche Rückgabe selbiger keinen Effekt mehr auf das Meisterschaftsrennen haben. LAOLA1 hat die Meistermannschaft aus Salzburg unter die Lupe genommen und bewertet. Das sind die Noten: (11:27)

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Fluch und Segen des Ercan Kara: 2:7-Debakel gegen Salzburg, bei Sturm nach einem 0:2-Rückstand noch 3:2 gewonnen - die abgelaufene Woche bestand für Rapid aus einem klassischen Wechselbad der Gefühle. Ein in persönlicher Hinsicht durchwegs positives Fazit dieser Woche kann Ercan Kara ziehen. Tor und Assist gegen den Meister aus der Mozartstadt, Siegtreffer in der Nachspielzeit in Graz - der Stürmer deutete einmal mehr an, dass die Hütteldorfer im Winter mit dem Stürmer ein spannendes Projekt gestartet haben. "Ich bin wirklich froh, dass wir ihn haben. Wenn er an sich arbeitet, wird er noch das eine oder andere Tor mehr schießen", beschließt Trainer Didi Kühbauer eine interessante Analyse des 24-Jährigen. (17:51)

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Sturm: "Wir sind in einer Scheißsituation": "Ich bin sprachlos", lautet die klare Ansage von Sturm-Kapitän Stefan Hierländer in den Katakomben der Merkur Arena. Die 2:3-Last-Minute-Heimniederlage nach 2:0-Führung gegen den SK Rapid war symptomatisch für die bisherige Saison und die immer mehr schwindenden Chancen auf einen Europacup-Platz. Der Verein ist zerrüttet, zum x-ten Mal wird ein Neuanfang angestrebt. Andreas Schicker erbte den Geschäftsführer-Sport-Posten von Günter Kreissl, Nestor el Maestro wurde die Wende nicht mehr zugetraut. Und auch der Einstand von Interimstrainer Thomas Hösele ging in die Hose. Die Spieler selbst sind verzweifelt und ratlos. Jakob Jantscher brachte es bei "Sky" klar und deutlich auf den Punkt, in welcher Sackgasse sich der Verein befindet: "Erste Halbzeit war schwer in Ordnung, da haben wir teilweise guten Fußball geboten. Zweite Halbzeit haben wir wieder alles vermissen lassen, deswegen auch verdient verloren. Wir sind einfach in einer Scheißsituation und dann geht halt nichts." (23:03)

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Ebenbauer: LASK-Anzeigen "sehr bald" möglich: Liga-Vorstand Christian Ebenbauer war in dieser Spielzeit nicht zu beneiden. Die Causa LASK, das sexistische Transparent vor dem Bundesligaspiel zwischen Rapid und Hartberg sowie die Coronakrise sorgen seit Monaten für stete Beschäftigung des 44-Jährigen. Der ausgebildete Jurist erklärt im "Kurier", dass der Trainingsskandal für die LASK-Verantwortlichen noch lange nicht ausgestanden sei. Die Bundesliga warte demnach die Langfassung des Urteils des Protestkomitees ab, bevor über mögliche Anzeigen gegen LASK-Funktionäre entschieden werde. "Das sollte sehr bald vorliegen, danach entscheiden wir über eine Anzeige", so Ebenbauer gegenüber der Tageszeitung. (08:40)

2020-06-28

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LASK verspielt letzte Chance: Der LASK verspielt mit einer 0:1-Heimniederlage gegen den Wolfsberger AC die letzte theoretische Chance auf den Meistertitel. Die Oberösterreicher tun sich gegen frech aufspielende Kärntner schon zu Beginn schwer, kommen dann aber besser ins Spiel. Frieser hat bei einem Kopfball an die Latte Pech (36.). Nach Seitenwechsel verfehlt Michorl mit einem Freistoß knapp das WAC-Tor (51.). Im Finish gelingt aber den Kärntnern der Lucky Punch: Nach einem Foul von Reiter an Dieng verwertet Goalgetter Shon Weissman den fälligen Elfmeter (88.). Der LASK liegt damit zwei Runden vor Saisonende elf Punkte hinter Leader Salzburg. Selbst wenn die Linzer also noch ihre vier Punkte, die ihnen wegen der Coronaregel-Verstöße abgezogen wurden, zurückbekommen würden, könnten sie die Bullen nicht mehr von der Spitze verdrängen. Der WAC liegt auf Platz vier, allerdings nur mehr einen Punkt hinter Rapid. Die Wiener spielen erst am Abend gegen Sturm. (18:53)

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Transparent: Forderung der Sturm-Fans: Beim SK Sturm steht der nächste Umbruch an, die Fans der Grazer fordern diesbezüglich langfristiges Denken. Beim Heimspiel gegen Rapid ziert nämlich folgendes Transparent die leere Nordtribüne: "Uns ist wurscht, wer wen 'wetzt', solange Sturm auf die Jugend und langfristige Konzepte setzt." Nach dem erneuten Trainerwechsel – Nestor El Maestro wurde unter der Woche abgelöst – erhoffen sich die schwarz-weißen Anhänger also, dass die Vereinsführung und insbesondere Geschäftsführer Sport Andreas Schicker eine Strategie erarbeiten, die geduldig über einen längeren Zeitraum durchgezogen wird. Diese soll beinhalten, dass hauseigene Talente forciert werden. Gegen die Hütteldorfer standen Vincent Trummer und Niklas Geyrhofer in der von Interimstrainer Thomas Hösele nominierten Startelf der Steirer. Der Beginn des Transparents ist bekanntlich ein Seitenhieb auf die Fans von Rapid, deren Spruchband vor einer Woche viele Negativschlagzeilen schrieb. (19:47)

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RBS: "Sind eine geile Mannschaft!": Gezweifelt hat nach dem glanzvollen 7:2-Triumph am Mittwoch bei Rapid eigentlich eh keiner mehr, nun ist der siebente Meistertitel in Folge des FC Red Bull Salzburg aber unter Dach und Fach. Nach dem 3:0-Heimsieg über den TSV Hartberg in der 30. Bundesliga-Runde liegen die Bullen zwei Runden vor Schluss mit neun Punkten Vorsprung uneinholbar vor dem zweitplatzierten Rapid und elf vor dem LASK. Selbst im unwahrscheinlichen Fall, dass die Linzer ihre vier wegen der Corona-Vergehen abgezogenen Zähler wieder zurückbekommen sollten, wäre den Bullen der Titel nicht mehr zu nehmen. "Es ist ein richtig geiles Gefühl. Wir haben in dieser Saison viel erlebt mit der Corona-Pause und vielen schwierigen Spielen. Jetzt kann der LASK auch alle Punkte zurückbekommen. Wir haben wieder gezeigt, dass wir die beste Mannschaft Österreichs sind", strahlte Andre Ramalho, der gegen Hartberg in der 45. Minute den Fürungstreffer besorgte, im Sky-Interview. (21:34)

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Zwei Tore Rückstand! Rapid dreht Spiel gegen Sturm: Das Trainer-Debüt von Thomas Hösele als Sturm-Trainer endet mit einer Niederlage. Die Steirer verspielen am 8. Spieltag der Bundesliga-Meistergruppe eine 2:0-Führung gegen Rapid Wien und verlieren letztlich 2:3. In einer ausgeglichenen ersten Halbzeit kann sich Sturm nach etwas mehr als einer halben Stunde absetzen - Stefan Hierländer steht nach einem Freistoß von Jakob Jantscher goldrichtig und sorgt per Kopf für die Führung (34.). Noch vor der Pause legen die Grazer Treffer Nummer zwei nach - Kiril Despodov bedient Otar Kiteishvili mit einer Flanke ideal, dieser lässt Tobias Knoflach im Tor von Rapid per Kopf keine Chance (45+2.). Rapid zeigt sich in der zweiten Halbzeit jedoch deutlich verbessert - Kelvin Arase sorgt gleich nach Wiederbeginn für den Anschluss (51.). Die Hütteldorfer sind auch in weiterer Folge am Drücker, Koya Kitagawa lässt jedoch eine absolute Großchance vor dem leeren Sturm-Tor aus. In der Schlussphase gelingt Rapid dann aber doch noch der Ausgleich - nach einem Foul von Ivan Ljubic am eingewechselten Melih Ibrahimoglu wird Rapid ein Elfmeter zugesprochen, Stefan Schwab verwandelt sicher (83.). Kurz vor Einbruch der Nachspielzeit dreht Ercan Kara das Spiel sogar noch komplett und sorgt für den Sieg für die Wiener (90.). (21:24)

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VIDEO: Rapid dreht 0:2-Rückstand: Der SK Rapid wandelt  in der 30. Bundesliga-Runde bei Sturm Graz einen 0:2-Rückstand noch in deinen 3:2-Auswärtserfolg um. Hierländer (35.) und Kiteishvili (45.) sorgen in der ersten Hälfte für eine komfortable 2:0-Pausenführung der Gastgeber. Nach Seitenwechsel gelingt Rapid durch Treffer von Arase (52.), Schwab (83.) und Kara (91.) aber die Wende. Die Highlights und die sehenswerten Traumtore siehst du im folgenden VIDEO: (22:31)

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So gelang Rapid gegen Sturm historisches Comeback: 13. September 1985 - an jenem Tag vollbrachte der SK Rapid Wien das letzte Mal das Kunststück, einen Zwei-Tore-Rückstand noch in einen Sieg umzumünzen. Während es vor 35 Jahren noch der Salzburger AK war, ist nun Sturm Graz der Leidtragende dieser Statistik. Die Hütteldorfer machten ein 0:2 zur Halbzeit noch wett und drehten das Spiel in letzter Minute dank Joker Ercan Kara noch in einem Sieg (Spielbericht >>>). "Es ist natürlich ein unglaublich schöner Sieg für uns alle, weil er war auch nicht unwichtig", freut sich Rapid-Cheftrainer Didi Kühbauer nach dem Sieg gegenüber "Sky". (23:21)

2020-06-27

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Salzburg hat LASK-Punkteabzug "nicht im Kopf": Außenseiter Hartberg hat bisher sämtliche drei Auswärtsspiele in der Meistergruppe gewonnen. Trotzdem sollen die Steirer am Sonntag (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker) beim Gastspiel in Salzburg für den Tabellenführer nicht zum Stolperstein werden. Zudem würden die "Roten Bullen" mit einem Sieg bereits vorzeitig als Meister der Fußball-Bundesliga feststehen, sofern Verfolger LASK nicht noch weitere Punkte zurückerhält. Vor knapp drei Wochen feierten die Salzburger einen klaren 6:0-Erfolg in Hartberg und zeigten sich auch zuletzt am Mittwochabend beim historischen 7:2 in Wien gegen Rapid in bester Torlaune. "Wir werden versuchen, so unangenehm wie möglich für sie zu sein", verspricht Hartberg-Coach Markus Schopp, ist sich aber der Schwere der Aufgabe bewusst. Vor allem weil sich seine ohnehin angespannte Personalsituation weiter verschärft hat: Lukas Ried ist gelbgesperrt, und dazu ist für dessen Mittelfeldkollegen Jürgen Heil die Saison wegen einer Knöchelverletzung vorzeitig zu Ende. (13:37)

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Rapid gegen Sturm auf Wiedergutmachung aus: Nach dem historischen 2:7-Debakel am Mittwoch in Wien gegen Red Bull Salzburg gastiert Rapid am Sonntag (ab 19:30 Uhr im LIVE-Ticker) in der 30. Runde der Fußball-Bundesliga in Graz bei Sturm. "Wir müssen wieder nach vorne schauen und wollen in der Tabelle oben dranbleiben", lautet die Zielsetzung von Trainer Dietmar Kühbauer angesichts der Tatsache, dass aktuell nur ein Punkt auf den zweitplatzierten LASK fehlt. "Natürlich ist eine solch hohe Niederlage wie am Mittwoch alles andere als angenehm, aber wir haben nicht die Zeit, jetzt tagelang darüber zu diskutieren", betont Kühbauer. "Entscheidend wird sein, wie wir uns präsentieren, denn auch in Graz werden wir eine gute Leistung benötigen, um zu punkten - nicht nur, weil Sturm einen Trainerwechsel vorgenommen hat." (12:53)

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Kraetschmer will in Bundesliga-Aufsichtsrat: Nach den Vorfällen beim LASK hat unter der Woche Präsident Siegmund Gruber sein Amt als stellvertretender Vorsitzender des Bundesliga-Aufsichtsrats zurückgelegt. Mögliche Nachfolger bringen sich bereits in Stellung. Wenig überraschend schielen vorrangig Austria Wien und der SK Rapid nach dem Ausscheiden im Sommer 2018 auf eine Rückkehr. Beide setzten sich ja auch für eine Ausweitung des Aufsichtsrates in der Corona-Krise ein. Bei "Sky" unterstreicht jetzt Austria-GM Markus Kraetschmer den Wunsch, wieder im Aufsichtsrat vertreten sein zu wollen. "Wir als Austria Wien würden gerne zurück. Ob das meine Person sein muss, werden die Gespräche der nächsten Wochen zeigen. Wichtig ist, dass wir eine Entscheidung in der nächsten Klubkonferenz treffen", kommentiert der langjährige Vertreter des FAK im Aufsichtsrat Gerüchte über eine Neubesetzung. Abseits der Suche nach einem "strategischen Partner" und Investor für die Austria, wird auch dieses Thema heiß bleiben. Kraetschmer zur Situation: "Siegmund Gruber hat sehr konsequent gehandelt, davor muss man den Hut ziehen. Damit ist jetzt ein Mandat frei. Wir sind in der Corona-Krise alle noch mal zusammengerückt und leben das als Liga." (21:05)

2020-06-26

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So geht's Hösele bei Sturm an: Tapetenwechsel beim SK Sturm Graz! Auf Nestor El Maestro folgt für die letzten drei Spiele - oder auch fünf, wenn die Grazer doch noch mit Platz fünf das Europacup-Playoff erreichen sollten - dieser Saison Thomas Hösele als Interimstrainer, der die Mannschaft gemeinsam mit David Tauschmann führen soll. Beide zeigten sich für den Erfolgslauf der Sturm-Amateure in der Regionalliga Mitte verantwortlich, ehe der Saison-Abbruch dem Tabellenführer beim Ziel Aufstieg in die HPYBET 2. Liga einen Strich durch die Rechnung machte. Vor wenigen Tagen wurden die Verträge des Trainergespanns noch verlängert, plötzlich sind sie für die Profis zuständig - vom einen auf den anderen Tag. "Gestern zur selben Zeit hätte ich nicht geglaubt, dass ich heute hier sitze. Es war ein stressiger Abend mit vielen Besprechungen, Videoanalysen zu Rapid, Trainingsbesprechungen und jetzt Pressekonferenz", ist Hösele von den ersten Erfahrungen als Chefcoach der Profis noch überwältigt. "Das erste Training war gut. Die Jungs machen einen tollen Eindruck, es ist eine tolle Herausforderung. Wir werden alles unternehmen, um die verbleibenden drei Spiele möglichst erfolgreich zu bestreiten." (22:46)

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Rapid-Ehrenkapitän Heribert Weber wird 65: Heribert Weber stand zweimal im Europacupfinale und hält mit 573 Bundesliga-Spielen einen wohl ewigen Rekord. Der einstige Libero von Sturm Graz, Rapid und Austria Salzburg galt stets als Perfektionist und versuchte, sich auch als Trainer und TV-Experte treu zu bleiben. Dem Scheinwerferlicht sagte er vor zwei Jahren adieu, am Sonntag begeht der Steirer seinen 65. Geburtstag. Die Geschichte von Webers Entdeckung ist bekannt, aber nicht weniger romantisch - zumal wenn sie 2020 erzählt wird: Der Mann aus Pöls bei Judenburg, der in seinen sechs Jahren Gymnasium "des öfteren aufs Lernen vergaß", wechselte zur Buchdruckerlehre nach Graz. Dort stieß sein Klassenvorstand, zugleich Druckerei-Eigentürmer, in den eigenen Erzeugnissen - konkret der schon längst nicht mehr existierenden "Neuen Zeit" - in den Unterhaus-Berichten des öfteren auf Webers Namen. Er organisierte kurzerhand eine Buchdruckerauswahl und einen Test gegen Sturms U20. Es war 1973 und die Augen von Sturms-Cheftrainer Karl Schlechta fielen auf den mehrfachen Torschützen. "Den mit den langen, schwarzen Haaren hätt' ich gern", soll Schlechta laut Weber gesagt haben. Schlechta, dem Weber bis zu dessen Tod 2016 eng verbunden bleiben sollte, wollte den Jungspund freilich nicht der Frisur wegen. Auch wenn ihm diese "immer recht gut gepasst" hätte, wie Weber über seinen Lockenpracht meinte. Die Weichen waren jedenfalls gestellt - nicht nur ästhetisch, sondern auch sportlich."Es ist dann relativ schnell gegangen. Mit 18 bin ich zu Sturm, eineinhalb Jahre später war ich Stammspieler und Mitglied der Nationalmannschaft. Ich bin gar nicht so richtig zum Denken gekommen", erinnerte sich Weber, der in seinen Anfangstagen bei den "Blackys" situationsbedingt vom Stürmer zum Libero umfunktioniert wurde. "Ich habe immer den Vorteil gehabt, dass ich wusste, wie Stürmer denken." (07:43)

2020-06-25

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Zahlen zur historischen Rapid-Pleite: Die 29. Runde der Bundesliga-Saison 2019/20 geht in die Geschichte ein. Die 2:7-Niederlage des SK Rapid gegen den FC Red Bull Salzburg hat historische Ausmaße. Es ist die höchste Niederlage des SK Rapid seit der Gründung der Bundesliga 1974. Nur drei Mal haben die Hütteldorfer in der Meisterschaft höher verloren - 2:10 gegen die Vienna im Oktober 1943, 1:7 gegen den FAC im Februar 1943 und 0:6 gegen die Austria im Oktober 1969. Gleichzeitig war es die zweithöchste Niederlage in Hütteldorf - nur beim 1:7 gegen den FAC 1943 auf der Pfarrwiese hat Rapid in einem Heimspiel in Wien-Penzing mehr Gegentreffer kassiert. (18:11)

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So sauer ist Rapid nach dem 2:7-Debakel: Das Duell zwischen SK Rapid Wien und Red Bull Salzburg war das Gipfeltreffen des Bundesliga-Tabellenführers und des ersten Verfolgers. Wie die Partie allerdings gezeigt hat, liegen zwischen Salzburg und Rapid mehr als nur ein paar Welten. Rapid musste gegen furios aufspielende Mozartstädter die höchste Niederlage in der Bundesliga-Geschichte der Wiener hinnehmen - 7:2 schossen die Salzburger die Hütteldorfer aus dem leeren Allianz Stadion (Spielbericht >>>). Eine Machtdemonstration, die die "Bullen" näher in Richtung der siebenten Meisterschaft in Folge bringt, die Rapid im gleichen Atemzug allerdings einen Abend beschert, den man so schnell wie möglich aus den eigenen Gedanken streichen würde.   (00:05)

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Junuzovic nach Traumtor: "Mein Lieblingsschuss": In der Meistergruppe ist bislang der eine oder andere Treffer gefallen, der sich definitiv Publikum verdient hätte. Tore, an die man sich erinnern wird. Man denke etwa an den genialen Fallrückzieher von Shon Weissman. Oder aktuell an den Geniestreich von Zlatko Junuzovic. Der frühere ÖFB-Teamspieler veredelte den 7:2-Kantersieg des FC Red Bull Salzburg im Schlager bei Rapid mit einer Direktabnahme eines Eckballs von Dominik Szoboszlai aus rund 19 Metern. Der Ball schlug genau unter der Latte ein. Wahnsinn! "So halbvolley, das ist eigentlich mein Lieblingsschuss", grinst Junuzovic bei "Sky", "dass er so gut ins Tor geht, ist natürlich auch ein bisschen Glück." (10:45)

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Jesse Marsch scherzt über Rapids 7:0 in Salzburg: Am Rande des 7:2-Kantersiegs des FC Red Bull Salzburg bei Rapid wurden logischerweise Erinnerungen an einen anderen Fußball-Klassiker wach. Vor zwölf Jahren endete das Duell der beiden Teams mit 7:0 - allerdings für Rapid und in Salzburg. Dass den "Bullen" nun gewissermaßen die Revanche gelungen ist, lässt Jesse Marsch eher kalt. Vielmehr scherzt der Salzburg-Coach auf das damalige Duell am Ostersonntag 2008 angesprochen: "Ich habe von diesem Resultat gehört, aber vielleicht waren ein paar Spieler von uns noch gar nicht geboren damals." Schnee von gestern quasi. (11:22)

2020-06-24

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Rapid stürmt gegen RBS mit Kara & Kitagawa: Red Bull Salzburg greift am Mittwoch gegen Rapid Wien nach dem Meisterteller (LIVE ab 20.30 Uhr im LAOLA1-Ticker >>>). Gewinnt das Team von Jesse Marsch und lässt der LASK gegen Hartberg Punkte liegen, wäre RBS der Titel drei Runden vor Schluss kaum noch zu nehmen. In diesem Fall hätte Rapid neun Punkte Rückstand und ein um rund 40 Treffer schlechteres Torverhältnis. Auch der LASK hätte keine Möglichkeit mehr, den Mozartstädtern gefährlich zu werden - es sei denn, die Linzer bekommen vom Ständig Neutralen Schiedsgericht noch einmal Punkte retour. Diese Entscheidung wird aber erst nach Saisonende erwartet. Die Aufstellung von Rapid: Knoflach - Greiml, Ljubicic, Velimirovic - Ullmann, Grahovac, Auer, Stojkovic - Schwab - Kara, Kitagawa Ersatzbank: Gartler, Fountas, Schick, Petrovic, Hofmann, Knasmüllner, Demir Die Aufstellung von Salzburg: Stankovic - Ulmer, Wöber, Ramalho, Vallci - Szoboszlai, Junuzovic, Camara, Mwepu - Okafor, Daka Ersatzbank: Coronel, Onguene, Farkas, Berisha, Okugawa, Hwang, Adeyemi   (19:40)

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7:2! Salzburg demütigt desolates Rapid: Red Bull Salzburg kommt dem siebenten Bundesliga-Meistertitel in Folge im näher. Die "Bullen" zerlegen Rapid Wien am 7. Spieltag der Meistergruppe auswärts mit 7:2 und fügen den Wienern somit die höchste Niederlage in der Bundesliga-Geschichte zu. Dabei legen die Hütteldorfer eigentlich einen guten Start in die Partie hin - Ercan Kara kann nach einem herben Abwehrpatzer von Enock Mwepu alleine auf den Salzburg-Kasten zulaufen und überwindet Cican Stankovic trocken (20.). Salzburg gelingt jedoch der postwendende Ausgleich durch Noah Okafor (22.), der bei seinem Treffer jedoch von der nicht gepfiffenen Abseitsstellung von Patson Daka in der Entstehung profitiert. Kurz darauf bringt Enock Mwepu die "Bullen" erstmals in dieser Partie in Front (30.). Im Anschluss ziehen die Mozartstädter Rapid davon - ein sehenswerter Volley-Treffer von Dominik Szoboszlai (39.) und ein Kopfballtor von Albert Vallci kurz vor der Pause (44.) stellen bereits vor der Pause klare Verhältnisse her. Während Rapid in Hälfte zwei offensiv nichts mehr zu melden hat, macht Salzburg genau dort weiter, wo sie im ersten Durchgang aufgehört haben - ein Kopfball-Tor von Ramalho (60.), ein absolutes Volley-Traumtor von Zlatko Junuzovic (65.) und ein Elfmeter von Hee-chan Hwang (79.) treffen auch noch. In der Schlussminute trifft Taxi Fountas dann noch zum zweiten Rapid-Tor. (22:19)

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VIDEO: Wie RBS Rapid demütigt: Die Highlights dieser Partie MUSS man gesehen haben! Red Bull Salzburg demütigt den SK Rapid nach allen Regeln der Kunst und feiert einen 7:2-Sieg - die höchste Niederlage der Hütteldorfer in der Bundesliga-Geschichte. Schlichtweg ein Wahnsinn ist das Traumtor von Zlatko Junuzovic, der einen Eckball volley nimmt und den Ball aus 19 Metern unter die Querlatte knallt. Höchst umstritten ist indes der Ausgleich der "Bullen" zum 1:1, nach dem Rapid völlig den Faden verliert. Die Highlights dieses geschichtsträchtigen Spiels siehst du im folgenden VIDEO: (23:17)

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ÖFB-Legionär wechselt zu Roter Stern Belgrad: Neue und spannende Aufgabe für Srdjan Spiridonovic: Der ehemalige Austrianer und Admiraner wechselt zu Roter Stern Belgrad! Der 26-jährige offensive Flügelspieler unterschreibt einen Dreijahres-Vertrag beim namhaften Klub, der sich zuletzt dreimal in Folge zum serbischen Meister krönen konnte. Nach seinem Engagement bei der Admira (2015-17), für die er 54 Spiele bestritt, führte ihn sein Weg erst zwei Jahre zu Panionios nach Griechenland. Vergangene Saison war der vierfache U21-Nationalspieler Österreichs bei Pogon Stettin engagiert. In 24 Spielen für die Polen, die laut "Transfermarkt.at" rund 250.000 Euro Ablöse für Spiridonovic kassieren, gelangen ihm sechs Treffer. Der Wiener mit serbischen Wurzeln spielte in seiner Jugend erst für den Nachwuchs von Rapid, dann für jenen der Austria. Bei den "Veilchen" stieg er zu den Profis auf, 2014 folgte der Gang ins Ausland zu Vicenza und leihweise zu Messina. Nur ein Jahr später erfolgte 2015 die Rückkehr nach Österreich zur Admira. (08:08)

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Demir: Messi-Vergleich trotz Kühbauer-Schutz: Bei der 0:1-Niederlage gegen Hartberg stand Supertalent Yusuf Demir erstmals in der Start-Elf des SK Rapid Wien und war in der Offensive äußerst präsent - durchaus möglich, dass der gerade einmal 17-Jährige auch im großen Schlager gegen Red Bull Salzburg (ab 20:30 Uhr im LIVE-Ticker) wieder von Beginn weg ran darf. Trotz der gerade einmal 154 Minuten an Profi-Erfahrung bei den Grün-Weißen ist der Youngster schon jetzt heißestes Transfer-Gesprächsthema, könnten die hohen Vorschuss-Lorbeeren doch zu einem Transfer im bis zu achtstelligen Euro-Bereich führen. Dass mit so einem Fokus auch enormer Druck auf einem derart jungen Spieler liegt, ist klar. Deswegen nimmt Didi Kühbauer auch Maßnahmen wie etwa ein Interview-Verbot vor, um Demir zu schützen, wie der Rapid-Trainer im "Kurier" angibt. "Es bricht so viel auf ihn ein, weil es Rapid ist. Und es wird noch mehr werden. Ich will nicht, dass es heißt 'das Wunderkind', denn Yusuf ist nur ein Mensch, ein wunderbarer", so sein Coach. (10:41)

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Als sich Vallci wie bei Fast & Furious fühlte: Für Red Bull Salzburg bietet sich heute (20:30 Uhr im LIVE-Ticker) die erste Gelegenheit, die letzten Zweifel am neuerlichen Gewinn des Meistertitels zu beseitigen. Bei einem Auswärtssieg gegen Rapid und einem Punkteverlust des LASK in Hartberg wären die "Bullen" drei Runden vor Schluss quasi Champion. Einer, der maßgeblichen Anteil am neuerlichen Titel der Salzburger hat, ist Albert Vallci. Der Steirer konnte sich im Laufe der Saison auf der rechten Abwehrseite der Mozartstädter festsetzen. Gegen den LASK erzielte er jüngst sogar seinen zweiten Treffer im Dress der "Bullen", außerdem bereitete er in dieser Saison zwei weitere Treffer vor.  Für Vallci wäre es in seiner zweiten Saison in Salzburg der zweite Double-Gewinn. Erst im Jänner 2019 wechselte der Verteidiger von Wacker Innsbruck in die Mozartstadt, davor spielte er bei Kapfenberg, Lafnitz und Horn.  Beim Rückblick auf seine Karriere, die im Alter von vier Jahren in der Steiermark begann, wird deutlich, wie viel Vallci mit nur 24 Jahren in seiner Karriere bisher alles erlebt hat.  (14:11)

2020-06-23

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Salzburg will gegen Rapid Titelrennen entscheiden: Red Bull Salzburg greift am Mittwoch gegen Rapid Wien nach dem Meisterteller (LIVE ab 20.30 Uhr im LAOLA1-Ticker >>>>. Gewinnt das Team von Jesse Marsch und lässt der LASK gegen Hartberg Punkte liegen, wäre RBS der Titel drei Runden vor Schluss kaum noch zu nehmen. In diesem Fall hätte Rapid neun Punkte Rückstand und ein um rund 40 Treffer schlechteres Torverhältnis. Auch der LASK hätte keine Möglichkeit mehr, den Mozartstädtern gefährlich zu werden - es sei denn, die Linzer bekommen vom Ständig Neutralen Schiedsgericht noch einmal Punkte retour. Diese Entscheidung wird aber erst nach Saisonende erwartet.   (12:47)

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Das LASK-Urteil erzürnt Didi Kühbauer: Sonntag und Montag waren aus tabellarischer Sicht keine guten Tage für den SK Rapid. Die Heimniederlage gegen den TSV Hartberg, der LASK-Sieg gegen Sturm Graz und der erfolgreiche Einspruch der Linzer gegen den Punkteabzug vor dem Protestkommitee haben dafür gesorgt, dass die Hütteldorfer binnen rund 24 Stunden fünf Punkte auf die Oberösterreicher eingebüßt haben. Die Entscheidung, den Punkteabzug um zwei Zähler zu reduzieren, bringt SCR-Coach Didi Kühbauer auf die Palme: "Wie da wieder entschieden worden ist, ist für mich eigentlich unglaublich." (13:53)

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Banner-Skandal: Verfahren gegen Rapid eingeleitet: Das Ethikkomitee der österreichischen Bundesliga hat ein Verfahren gegen den SK Rapid Wien eingeleitet. Grund dafür ist das sexistische Transparent, das beim Bundesliga-Heimspiel gegen den TSV Hartberg im Allianz Stadion aufgehängt wurde. Rapid hat sich daraufhin zwar bereits nach Drängen der Bundesliga für den Vorfall entschluldigt (Mehr dazu >>>), nun leitet die Liga allerdings doch noch weitere Schritte gegen die Hütteldorfer ein. Geprüft wird, "ob der Klub die im Leitbild festgelegten Grundwerte der Bundesliga und somit das Ansehen und den Ruf des Verbandes gefährdet oder verletzt hat". Ein Verhandlungstermin ist aktuell jedoch noch nicht anberaumt.   (16:52)

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ÖFB-Präsident Windtner kritisiert Rapid-Banner: Nach dem Wirbel um das Spruchband im Allianz Stadion beim Spiel zwischen Rapid Wien und dem TSV Hartberg (Mehr Infos hier >>>>) äußert sich nun auch ÖFB-Präsident Leo Windtner zum Vorfall. "Sexistische und frauenfeindliche Parolen, wie sie zuletzt im Stadion des SK Rapid angebracht wurden, sind mit aller Entschiedenheit zu verurteilen, zumal sie die Grundregel des Respekts im Fußball und auch in unserer Gesellschaft klar verletzen. Ebenso konterkarieren sie die umfassenden Bemühungen und Förderungen für den Frauen- und Mädchen-Fußball in Österreich", lässt Windtner verlauten. (16:17)

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LASK schielt gegen Hartberg auf Platz zwei: Der LASK will weiter an die Spitze klettern. Unterstützt wurden sie dabei bereits vom Bundesliga-Protestkomitee, dass zwei der sechs abgezogenen Punkte zurückerstattete (mehr Infos hier >>>>). Nun soll gegen den TSV Hartberg am Mittwoch (LIVE ab 18.30 Uhr im LAOLA1-Ticker >>>>) der nächste Erfolg eingefahren werden. Ein Sieg könnte die Rückkehr auf Platz zwei bedeuten, wenn Rapid nachher gegen Spitzenreiter Salzburg auch das - inklusive Cup - fünfte Duell in dieser Saison verliert.  Der LASK hat zuletzt den SK Sturm sowohl zu Hause als auch auswärts geschlagen und kommt daher mit Rückenwind wieder in die Steiermark. "Der zweite Sieg in Folge hat uns natürlich Selbstvertrauen gegeben, wir gehen daher extrem motiviert an diese Aufgabe heran", sagt Cheftrainer Ismael. (15:26)

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WAC blickt gegen Sturm in Richtung Europa League: Während es für Sturm Graz eher um Schadensbegrenzung geht, will der WAC das Thema Europacup noch nicht abschließen. Die Wolfsberger gehen als Favorit in die Partie am Mittwoch (LIVE ab 18.30 Uhr im LAOLA1-Ticker >>>>), Sturm hat mit vielen Ausfällen zu kämpfen, darunter auch Kapitän Stefan Hierländer. "Für morgen wird sich das nicht ausgehen", sagt Kurzzeit-Cheftrainer Nikon El Maestro in Bezug auf den Mittelfeldspieler. Hierländer erlitt am Sonntag bei der 0:2-Heimpleite gegen den LASK eine Überdehnung im Sprunggelenk, wird frühestens am Sonntag im Heimspiel gegen Rapid wieder eingreifen können. Auch die Rotsünder Bekim Balaj und Isaac Donkor stehen nicht zur Verfügung, womit mehr oder weniger große Umbauarbeiten in der Elf anstehen. (18:05)

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Dornbirn holt in der Nachspielzeit einen Punkt: Wichtiger Punkt im Abstiegskampf! Der FC Dornbirn luchst dem FAC in der 24. Runde der HPYBET 2. Liga ein spätes 1:1 ab.  Dabei geben die Wiener in der ersten Halbzeit den Ton an, Rapid-Leihgabe Felber (28.) und Umjenovic (42.) verfehlen das Tor von Dornbirn-Schlussmann Lang aber. In der zweiten Halbzeit gibt es zunächst auf beiden Seiten Top-Chancen. Zuerst trifft Gashi (54.) nur die Stange, dann scheitert Hadzic (59.) an der Latte.  Felber brngt die Floridsdorfer in der 66. Minute in Führung, dann verabsäumen es die Gäste nachzusetzen und den Sieg zu fixieren. Ein Fehler, da Dornbirn via Strafstoß durch Dridrikas ausgleicht (90.+5).   (20:44)

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Plakat-Causa: Pacult nimmt Peschek ins Visier: Peter Pacult geht nach der Plakat-Causa hart mit der Reaktion von Rapid-Geschäftsführer Christoph Peschek ins Gericht. In seiner "Heute"-Kolumne bezeichnet Rapids letzter Meistermacher das frauenfeindliche Transparent als "Eigentor" und "beschämend" und schreibt weiter: "Zwei Fragen an die Rapid-Chefetage: Wie kommt das Skandal-Transparent mit dieser Botschaft ins Stadion? Und: Warum wurde es nicht sofort entfernt? Das Demokratie-Verständnis von Christoph Peschek ist zu hinterfragen, wenn er meint: 'Wir legen großen Wert darauf, dass es Meinungsfreiheit und Demokratie gibt.'" Pacult erinnert in diesem Zusammenhang an die Causa Wöber. Nachdem der Ex-Rapidler im Duell mit Salzburg beleidigt wurde, hing im Allianz-Stadion ein Plakat mit dem Inhalt "So ist Rapid nicht, sorry Familie Wöber". "'Fans' stürmten damals die Loge, entfernten das Transparent. Wo war da die Meinungsfreiheit?", fragt Pacult. (08:02)

2020-06-22

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Es war einmal ein Titelkampf...: Es war angerichtet. Das Duell zwischen dem SK Rapid und dem FC Red Bull Salzburg am Mittwoch (ab 20:30 Uhr im LIVE-Ticker >>>) hätte der Titel-Showdown werden können. Rapid hätte mit einem Sieg sogar mit dem Spitzenreiter gleichziehen können. Aber das ist der Konjunktiv. Die Realität ist, dass die Hütteldorfer auch im vierten Versuch daheim gegen den TSV Hartberg kein Bundesliga-Spiel gewinnen konnten, diesmal sogar mit 0:1 verloren haben. Und deshalb bauen die Salzburger ihren Vorsprung trotz eines 2:2 daheim gegen den WAC sogar aus. Sollten die "Bullen" das Duell in der Hauptstadt gewinnen, hätten sie bei drei noch ausstehenden Partien neun Punkte Vorsprung und das klar bessere Torverhältnis. (11:33)

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Deutsches Interesse an Fountas: Der VfB Stuttgart soll ein Auge auf Rapid-Goalgetter Taxiarchis Fountas geworfen haben. Nach Informationen des "Kicker" sollen die Schwaben bereits Kontakte geknüpft haben, um den 24-jährigen Griechen nach Deutschland zu lotsen. Fountas, der bereits von September 2017 bis Juli 2018 in der 3. deutschen Liga bei Sonnenhof Großaspach unter Vertrag stand, soll nicht abgeneigt sein, sein Glück in Deutschland nochmal zu versuchen. Laut Angaben des deutschen Fachblatts muss der VfB rund drei Millionen Euro auf den Tisch legen, um Fountas von Rapid loszueisen. In Wien besitzt Fountas, der in der aktuellen Saison mit 18 Pflichtspieltreffern Rapids Top-Torschütze ist, noch einen Vertrag bis 2022.   (12:39)

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Rapid distanziert sich von sexistischem Banner: Späte Einsicht beim SK Rapid nach dem sexistischen Transparent des Block West vor dem Spiel gegen den TSV Hartberg. Der Rekordmeister distanziert sich in einer Aussendung vom Inhalt des Banners und entschuldigt sich "bei allen Frauen aufrichtig". Der Klub betont, dass "Sexismus, Diskriminierung und Rassismus" von Verein absolut abgelehnt werden. Im Vorfeld des Spiels hing vor dem leeren Fan-Sektor ein Transparent, mit dem gegen Geisterspiele protestiert wird. Mit dem abwertenden Spruch sorgen die Fans für einen Sexismus-Eklat: "A Stadion mit leeren Plätzen, is wie a schiache Oide wetzen". Geschäftsführer Wirtschaft Christoph Peschek zeigte sich im "Sky"-Interview nach dem Spiel angriffig und sah keinen Skandal im Transparent (Alle Infos >>>). (15:04)

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LASK: Bundesliga reduziert Punkteabzug!: Erfolg für den LASK nach dem Punkteabzug infolge der Trainingsverstöße! Das Protestkomitee der Bundesliga hat dem Protest der Linzer stattgegeben und den Punkteabzug von 6 auf 4 Punkte (nach Grunddurchgang bzw. Punkteteilung) reduziert.  Die Geldstrafe von 75.000 Euro bleibt aber bestehen, teilt die Liga mit. Der LASK liegt damit in der Tabelle der Meistergruppe acht Punkte hinter Leader Salzburg bzw. zwei hinter Rapid auf Platz drei. (20:44)

2020-06-21

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Barisic: "Mir geht die Entwicklung zu schnell": Der SK Rapid kann am Sonntag ( 17 Uhr im LIVE-Ticker) nicht nur den zweiten Sieg gegen Hartberg innerhalb von fünf Tagen einfahren, sondern mit einem vollen Erfolg auch die Europacup-Teilnahme fixieren.  Viele Fans der Hütteldorfer träumen angesichts der Tabellensituation sogar vom Meistertitel. "Ich weiß, dass unsere Fans zu träumen beginnen, aber vor dem Duell mit Salzburg ist es nicht an der Zeit, über eine theoretische Titel-Chance zu sprechen", sagt Sportchef Zoki Barisic gegenüber dem "Kurier". Das angesproche Spiel gegen Tabellenführer Salzburg findet am Mittwoch statt. Derweil fordert Barisic Demut: "Wir müssen bescheiden bleiben. Mir geht die Entwicklung zu schnell. Man darf nicht vergessen, dass wir gegen den LASK und WAC auch Glück hatten", so der Sportchef. "Es gibt von mir das größte Kompliment an das Trainerteam und die Spieler, wie sie trotz der Ausfälle so ein traumhaftes Teamgefüge geschaffen haben. Aber die Fans bitte ich: Lasst die Erwartungshaltung nicht zu schnell wachsen!" (08:49)

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Abgang von Demir? Rapid spricht Klartext: Verlässt Talent Yusuf Demir den SK Rapid? Nachdem sich zuletzt die Gerüchte um einen Millionen-Transfer des 17-jährigen Offensivspielers gehäuft haben, spricht Rapid-Sportchef Zoran Barisic nun Klartext. "Wir planen mit ihm und es liegt jetzt auch kein konkretes Angebot am Tisch", erklärt er gegenüber dem "Kurier".  Kürzlich berichtete "Heute", dass Demir die Hütteldorfer noch im Sommer für rund zehn Millionen Euro verlassen könnte. Sein Vertrag bei Rapid läuft 2022 aus. "Er ist ein großartiger Junge. Ich kann ausschließen, dass das von Yusuf persönlich lanciert wurde, um einen möglichen Wechsel voranzutreiben", sagt Barisic zu den Berichten.  (10:40)

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Rapid-Fans sorgen für Sexismus-Eklat: Keine Fans im Stadion, dennoch schafft es der Anhang von Rapid Wien, für Aufregung zu sorgen. Im Vorfeld des Spiels gegen den TSV Hartberg hängt vor dem leeren Fan-Sektor ein Transparent, mit dem gegen Geisterspiele protestiert wird. Mit dem abwertenden Spruch sorgen die Fans für einen Sexismus-Eklat: "A Stadion mit leeren Plätzen, is wie a schiache Oide wetzen". Zoran Barisic wird von "Sky" mit dem Transparent konfrontiert. Der Sportchef ist zunächst überrascht und meint zur Frage, ob das Transparent abgenommen wird, ausweichend: "Natürlich ist das nicht in userem Sinne. Es ist eine derbe Metapher, da brauchen wir nicht diskutieren. Aber es ist strafrechtlich nicht verfolgbar." Auf Nachfrage geht Barisic dann klar auf Distanz: "Das widerspricht unserem Leitbild. Frauenfeindlichkeit, Sexismus, Homophobie oder Rechtsradikalismus ist in keinster Weise zu tolerieren. Wir distanzieren uns davon, das ist nicht unsere Meinung." Nach einigen Minuten wird das Transparent schlussendlich von Mitarbeitern des Klubservice entfernt.   (17:00)

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Joelinton trifft zum PL-Neustart: Newcastle United bejubelt im ersten Spiel nach der Corona-Pause drei Punkte. Die "Magpies" bezwingen Sheffield United am 30. Premier-League-Spieltag zuhause 3:0. So richtig Fahrt nimmt die Partie erst in der zweiten Halbzeit nach dem Gelb-Rot-Ausschluss von Sheffield-Verteidiger John Egan auf (50.). Alain Saint-Maximin sorgt kurz darauf nach einem verpatzten Klärungsversuch von Enda Stevens für die Newcastle-Führung (55.). Matt Ritchie baut die Führung in weiterer Folge aus (69.), Ex-Rapid-Stürmer Joelinton sorgt mit seinem zweiten Premier-League-Saisontor für den Schlusspunkt (78.). Valentino Lazaro kommt ab der 86. Minute zum Einsatz. Während sich Newcastle in der Tabelle auf Rang zwölf schiebt (38 Pkt.), muss Sheffield einen Rückschlag im Kampf um die Europacup-Plätze hinnehmen. Mit 44 Punkten liegt man nun auf Rang sieben, zwei Punkte hinter den punktegleichen Manchester United und Wolverhampton. (16:54)

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LIVE: Rapid vs. Hartberg: Demir mit Startelf-Debüt: Rapid-Trainer Didi Kühbauer muss im Heimspiel gegen Hartberg (JETZT im LAOLA1-Ticker >>>>) wieder umstellen. In der Offensive kommt Yusuf Demir zu seinem Startelf-Debüt. Der 17-Jährige wurde zuletzt drei Mal in der Schlussphase eingewechselt und brachte frischen Schwung. "Was er bei den Einwechslungen gezeigt hat, war sehr gut", erklärt Trainer Didi Kühbauer. "Unsere Offensiv-Spieler wachsen derzeit auch nicht am Baum. Er hat es sich jedenfalls verdient. Es muss ihn aber die gesamte Mannschaft unterstützen, damit er seine Stärken ausspielen kann." Im Sturm fällt Taxiarchis Fountas aus - für ihn rückt Ercan Kara in die Aufstellung. Wieder zurück ist Dejan Ljubicic, der den Abwehrchef gibt. Im Tor steht wieder Tobias Knoflach. Die Aufstellungen: Aufstellung Rapid: Knoflach; Stojkovic, Ljubicic, Hofmann; Schick, Grahovac, Schwab, Ullmann; Demir, Knasmüllner; Kara. Aufstellung Hartberg: Swete; Klem, Luckeneder, Rotter, Kainz; Amadou, Rep, Nimaga, Ried, Gabbichler; Tadic.   (16:26)

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TSV Hartberg beendet Siegesserie von Rapid Wien: Der SK Rapid Wien muss sich in der 28. Runde der Bundesliga dem TSV Hartberg mit 0:1 geschlagen geben. Die ersten 45 Minuten verlaufen durchaus ereignisreich, Rapid spielt offensiv und kommt zu zahlreichen Chancen. Weder Knasmüllner, Startelf-Debütant Demir noch Schwab können diese verwerten und so bleibt es lange beim 0:0. Kurz vor der Pause fällt dann doch noch ein Treffer, allerdings auf der anderen Seite. Hartberg schaltet nach einem Ullmann-Schnitzer schnell um, Dario Tadic bleibt vor dem Tor eiskalt und trifft (42.). In der zweiten Halbzeit lässt Rapid etwas nach, den Hütteldorfern fällt nicht mehr viel ein. Auf beiden Seiten ist der Kräfteverschleiß bemerkbar, Hartberg mauert sich zusehends ein und bringt die Führung über die Zeit. So müssen die Wiener nach vier Siegen wieder eine Niederlage hinnehmen und verlieren den Anschluss zu Spitzenreiter Salzburg. Hartberg hält nun bei 23 Punkten, bleibt aber Fünfter. (18:48)

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VIDEO: Ullmann patzt, Tadic trifft: Der TSV Hartberg bleibt in der Bundesliga in Hütteldorf ungeschlagen. Die Steirer jubeln in der 28. Runde der österreichischen Bundesliga über einen 1:0-Sieg beim SK Rapid und beenden damit die Siegesserie der Wiener. Der einzige Treffer der Partie fällt in der 42. Minute, als Dario Tadic von einem Fehler von Rapids Maximilian Ullmann profitiert. Der SCR indes vergibt Chance um Chance. Die Highlights der Partie als VIDEO: (19:53)

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Peschek: "Ich sehe keinen Skandal": Zuallererst wollte Christoph Peschek vor allem eines festgehalten wissen: "Der SK Rapid und seine Fans sprechen sich dafür aus, dass wir bald wieder vor Zuschauern Fußballspielen dürfen." Diese Botschaft zu transportieren, war dem Geschäftsführer der Hütteldorfer offenbar wichtig. Es waren die ersten Worte, die er im Gespräch mit "Sky" zu dem sexistischen Transparent, das am Zaun des leeren Block West angebracht war, fand. "A Stadion mit leeren Plätzen, is wie a schiache Oide wetzen", war da zu lesen. Dass eine derartige Aussage mit den Werten, für die der SK Rapid stehen will, nichts zu tun habe, das zu kommunizieren gelang Peschek indes im etwas mehr als vier Minuten langen Interview nicht. Viel wichtiger war ihm, zu erklären, dass das unwürdige Transparent vor Spielbeginn wieder entfernt wurde. Mehrmals wies der Wiener darauf hin. (21:33)

2020-06-20

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Gegen WAC: Salzburg will Rapid auf Distanz halten: Salzburg will nach dem torlosen Remis am Mittwoch wieder in die Spur finden. Gegen den WAC wollen die Mozartstädter am Sonntag einen Sieg einfahren (LIVE ab 17 Uhr im LAOLA1-Ticker >>>>), um die zweitplatzierten Hütteldorfer weiterhin auf Abstand zu halten. Der Tabellenführer nimmt fünf Punkte Vorsprung in die ausständigen fünf Bundesliga-Runden mit. "Die Form der Jungs stimmt, alle sind bereit", versichert Salzburg-Trainer Jesse Marsch. "Wir gehen mit Vollgas in die restlichen Spiele." Drei der nächsten vier Partien tragen die Bullen zu Hause aus - einzig der Showdown gegen Rapid steigt in Hütteldorf. (10:02)

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Rapid will gegen Hartberg Siegesserie fortsetzen: Rapid will am Sonntag im heimischen Allianz Stadion den zweiten Sieg gegen Hartberg innerhalb von fünf Tagen einfahren (LIVE ab 17 Uhr im LAOLA1-Ticker >>>>). Würden die Hütteldorfer erneut drei Punkte holen, wäre es der fünfte Sieg en suite in der Bundesliga. Gleichzeitig würde Rapid weiterhin eine Rolle im Titelkampf spielen - sollte Salzburg im Parallel-Spiel straucheln. Das entscheidende Spiel findet allerdings am Mittwoch statt, wenn die Hütteldorfer auf die "Bullen" treffen. Doch an das Duell verschwendet Trainer Dietmar Kühbauer noch keine Gedanken, derzeit steht einzig der TSV im Mittelpunkt. (12:06)

2020-06-19

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Rapid: Titelchance größer denn je?: In der Meistergruppe der Bundesliga haben sich die Rollen zuletzt klarer verteilt. RB Salzburg ist enteilt, Rapid hat mit vier Siegen in Serie sich überraschend auf Platz zwei abgesetzt und der LASK hinkt hinterher, hofft aber auf zurückgewonnene Punkte am grünen Tisch. In der 27. Runde konnten die Hütteldorfer jedoch auch Boden auf Salzburg gut machen - der Rückstand beträgt "nur" mehr fünf Punkte. Auch wenn Trainer Didi Kühbauer nie von Platz zwei reden will, keimt bei den Wienern irgendwie neue Hoffnung auf, doch noch das Unmögliche möglich zu machen - nämlich das Meisterstück. Künstliche Spannung oder mehr? Denn die Statistik belegt, dass der Titelkampf in den vergangenen acht Jahren nie enger war. Fünf Runden vor Schluss waren die Bullen bei ihren letzten sechs Meistertiteln nie knapper voran, wie die "Krone" unterstreicht, waren es in den letzten drei Saisonen zu diesem Zeitpunkt sogar 12, 11 und 13 Zähler Vorsprung. (08:31)

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LASK-Urteil: Prohaska übt Kritik: Bis zu zehn Wochen könnten noch vergehen, bis es ein endgültiges Urteil für den LASK nach dessen Corona-Vergehen gibt (alle Infos >>>). Zu lange, findet Herbert Prohaska: "Man muss nur entscheiden, ob die Strafe dem Vergehen angemessen ist", hat Österreichs Jahrhundert-Fußballer in seiner "Krone"-Kolumne kein Verständnis für die Dauer. Im "Interesse des Fußballs" müsse "rasch entschieden werden", da "jeder Tag" zähle. Falls die Causa wirklich bis vor den Internationalen Sportgerichtshof (CAS) geht, werde es noch länger dauern. "Dort wird das Problem des kleinen Österreichs wenig imponieren", glaubt die Austria-Ikone. "Sollte dem LASK-Protest stattgegeben werden, könnten ja auch noch Rapid oder WAC wiederum protestieren ..." Prohaska selbst findet die "Strafe angemessen", dass der LASK alles versucht, den Sanktionen zu entgehen, könne er zwar verstehen, die Tatsache, dass sich die Linzer ungerecht behandelt fühlen, hingegen weniger. Schließlich habe man "den Verstoß nie bestritten, sondern die unerlaubten Trainings zugegeben." (08:26)

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Rapid: So steht's um Fountas, Arase & Co.: Der SK Rapid konnte zuletzt vier Spiele in Serie gewinnen. Keine Selbstverständlichkeit, noch dazu wenn man das Lazarett bedenkt, dass Trainer Didi Kühbauer große Sorgen bereitet. Bisher konnten die Hütteldorfer aus der Not eine Tugend machen und andere Spieler sprangen erfolgreich in die Bresche. Insgesamt umfasst die Verletztenliste jedoch derzeit 12 (!) Spieler. Richard Strebinger, Christopher Dibon, Mateo Barac, Mario Sonnleitner, Thomas Murg, Philipp Schobesberger, Tamas Szanto, Nicholas Wunsch und Lion Schuster waren schon out, in Hartberg kamen noch Kelvin Arase (erlitt beim Zusammenprall mit Tobias Kainz eine leichte Gehirnerschütterung), Tobias Knoflach (Schmerzen an der Ferse beim Aufwärmen) und Taxiarchis Fountas (Schmerzen in der Wadenmuskulatur) hinzu. Vor dem Rückspiel gegen Hartberg im Allianz Stadion geben die Grün-Weißen ein Update. Von den Langzeitverletzten steht noch keiner vor dem Comeback. Hoffnung gibt es jedoch noch bei allen drei Frischverletzten. "Wir werden uns das genau anschauen, aber definitiv kein Risiko eingehen", steht für Kühbauer die Gesundheit seiner Spieler wie gewohnt im Mittelpunkt. Alle drei werden von der medizinischen Abteilung intensiv betreut und untersucht, eine finale Entscheidung über einen Einsatz wird aber wohl erst am Matchtag fallen. (11:40)

2020-06-18

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Kühbauer hadert mit dem Verletzungsteufel: Der grün-weiße Erfolgslauf geht auch in Hartberg weiter. Mit einem knappen 1:0-Erfolg (Spielbericht >>>) festigt Rapid den zweiten Rang und verkürzt den Abstand zu Liga-Krösus RB Salzburg auf fünf Punkte. Die drei Zähler in der Oststeiermark müssen die Wiener aber teuer bezahlen. Strebinger-Ersatzmann Tobias Knoflach erwischte es bereits beim Aufwärmen an der Achillessehne, wodurch der 23-jährige Paul Gartler in der Bundesliga debütierte. Kelvin Arase musste hingegen nach einem wuchtigen Zusammenprall mit Tobias Kainz vom Feld getragen werden. Damit nicht genug humpelte auch Goldtorschütze Taxiarchis Fountas mit Wadenproblemen vom Feld. Zudem lief der für Arase eingewechselte Koya Kitagawa in der Nachspielzeit unrund über den Rasen der Profertil Arena. (15:19)

2020-06-17

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WAC erkämpft sich Punkt gegen Salzburg: Red Bull Salzburg strauchelt in 5. Runde der Bundesliga-Meistergruppe gegen den WAC erstmals. Beide Teams trennen sich mit einem torlosen Unentschieden. Salzburg ist in den Anfangsminuten das deutlich bessere Team, während der WAC fast nur zuschauen kann, wie die "Bullen" das Spiel machen. Doch die Kärntner finden nach einer guten halben Stunde ins Spiel, erarbeiten sich immer wieder Torchancen. Ein Treffer will allerdings auf beiden Seiten nicht fallen. Die WAC-Defensive erschwert den Mozartstädtern zunehmend das Spiel, allerdings ist Salzburg vor dem Tor auch zu harmlos. Nach Wiederanpfiff zeigt sich ein ähnliches Bild: Salzburg hat zwar mehr Ballbesitz, der WAC gewinnt jedoch die entscheidenden Zweikämpfe. Immer wieder kommt es zu Standardsituationen, aus denen beide Teams allerdings zu wenig machen. Die beste Möglichkeit hat Youngster Karim Adeyemi. Hee-chan Hwang bringt den Ball zum freistehenden Talent, der den Ball nur noch einschieben müsste. Der 18-Jährige trifft den Ball allerdings alles andere als optimal und schießt ihn weit über das Tor (72.). Damit bleibt es bei der Punkteteilung. Salzburgs Vorsprung auf Rapid verringert sich auf fünf Zähler, der WAC steht auf Rang drei. (20:22)

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4. Sieg in Folge! Rapid zementiert Rang zwei ein: Der SK Rapid verlässt auch im vierten Spiel in Folge den Rasen als Sieger! In der 27. Runde bezwingen die Hütteldorfer den TSV Hartberg mit 1:0. Dabei hat die Elf von Didi Kühbauer nach nur einer Minute Glück, dass Lukas Gabbichler einen Ausrutscher von Stefan Schwab nicht in ein Tor ummünzen kann. Der 22-jährige Linksaußen überwindet zwar Strebinger- und Knoflach-Ersatzmann Paul Gartler, scheitert aber am Pfosten. Auf der Gegenseite geht Grün-Weiß mit der ersten Chance in Führung: Taxiarchis Fountas befördert eine Flanke von Dejan Petrovic mit dem rechten Fuß ins Netz, Hartberg-Keeper Rene Swete streckt sich vergebens (23.).  (20:20)

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VIDEO: Rapid vergibt höheren Sieg: Rekordmeister Rapid feiert am Mittwoch in der 27. Bundesliga-Runde mit einem 1:0-Erfolg in Hartberg den bereits vierten Sieg in Folge. Das Goldtor für die Hütteldorfer erzielt Taxiarchis Fountas bereits in der 23. Minute. Vor allem nach Seitenwechsel vergeben die Wiener zahlreiche weitere gute Möglichkeiten. Die Highlights dieser Partie siehst du im folgenden VIDEO: (21:24)

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Sperre sorgt für neues Abwehr-Problem bei Rapid: Die Personalnot machte den SK Rapid zuletzt erfinderisch. Mit Leo Greiml und dem zum Abwehr-Chef zurückbeorderten Dejan Ljubicic haben die Wiener die Ausfälle von Christopher Dibon und Mario Sonnleitner gut kompensiert. Doch nun steht Trainer Didi Kühbauer die nächste knifflige Herausforderung bevor. Im Auswärtsspiel in Hartberg (ab 18:30 Uhr im LIVE-Ticker) fehlt nun auch noch Ljubicic, der aufgrund seiner fünften Gelben Karte gesperrt ist. Somit muss das neue Prunkstück, das zuletzt bei einem Torverhältnis von 7:1 nur ein Gegentor zuließ, erneut neu aufgestellt werden. Mit Greiml und Maximilian Hofmann stehen nur zwei gelernte Innenverteidiger zur Verfügung, zuletzt agierte Kühbauer gegen den LASK und den WAC mit Fünferkette. Als Alternativen für die Abwehrkette kommen noch Srdjan Grahovac und Dalibor Velimirovic in Frage oder aber es wird auf eine Viererkette umgestellt. "Jammern hilft nichts. Es steckt eine extreme Energie in der Mannschaft. Wir werden auch das kompensieren", kündigt Kühbauer vor dem Doppelpack gegen TSV Hartberg an. Der Wunsch nach mehr Sicherheit bei der Planung kommt aber wenig überraschend. Ein Spektakel könnte das Duell in der Steiermark allemal werden. In sieben Pflichtspielen seit dem Aufstieg der Hartberger in die Bundesliga gegen Rapid gab es stolze 37 Tore zu bestaunen. Die Bilanz ist ausgeglichen: 2 Siege für Rapid, 2 Siege für Hartberg, 3 Unentschieden. (10:00)

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Vienna stellt Nina Burger ein: Der First Vienna FC 1894 sorgt in den vergangenen Tagen und Wochen für Schlagzeilen. Der Aufstieg ist aufgrund der Coronavirus-Pandemie und des Liga-Stopps nicht möglich, mit Peter Hlinka muss zudem der Cheftrainer den Verein verlassen. Auch namhafte Spieler wie der Ex-Rapidler Ümit Korkmaz kehren den Döblingern den Rücken. Nun holt die Vienna aber die österreichische Rekord-Nationalteamspielerin ins Boot - Nina Burger. Wie die Gelb-Blauen bekanntgeben, wird die 32-Jährige beim ältesten Fußballverein Österreichs ab dem 1. Juli 2020 die Position der sportlichen Leiterin Frauen einnehmen. In Kooperation und Abstimmung mit Sportdirektor Markus Katzer ist Nina Burger für die sportliche Entwicklung des Frauen-Fußballs bei der Vienna verantwortlich. Insbesondere verantwortet die Niederösterreicherin die Kaderplanung, die Budgetverantwortung bis hin zur Leitung, Steuerung und Koordination des gesamten Frauen- und Mädchen-Bereichs. "Frauenfußball ist ein ganz zentrales Element, mit dem wir langfristig und nachhaltig eine neue Entwicklung anstoßen wollen – innerhalb und außerhalb des Vereins. Das ist eine Investition in die Zukunft", begründet Kurt Svoboda, Vize-Präsident der Vienna, die strategische und strukturelle Neuausrichtung. "Es ist der nächste konsequente Schritt in der sportlich-strategischen Entwicklung der Vienna, neben dem Herren-Team, auch im Frauen-Fußball neue Wege zu gehen und sich einen Profi wie Nina Burger dafür zu holen." (08:57)

2020-06-09

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Schicker droht Sturm-Kickern: Die Niederlagen zum Start der Meisterrunde gegen den Wolfsberger AC (1:2) und Rapid Wien (0:4) nagen am SK Sturm. Sportchef Andreas Schicker ruft sogar die "Woche der Wahrheit" aus. In den beiden Spielen gegen Red Bull Salzburg (Mittwoch, 20:30 Uhr im LAOLA1-LIVE-Ticker) und dem TSV Hartberg will Schicker eine Reaktion sehen. Der 33-Jährige appelliert dabei an die Ehre seiner Mannschaft: "Jeder Spieler muss ums Überleben rennen. Egal, ob sein Vertrag ausläuft oder ob er noch einen laufenden Vertrag hat. Sonst gibt’s Konsequenzen." Dass der eine oder andere Spieler aus dem Akteur aus dem Kader gestrichen werden könnte, sollte die geforderte Reaktion ausbleiben, hält Schicker für möglich. (07:40)

2020-06-08

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Rapid-Trainer Kühbauer schwärmt von Youngsters: Es war emotional, es war befreiend. Schon lange nicht mehr hat man so viel Freude in den Augen der Verantwortlichen des SK Rapid gesehen. Nach der Katastrophe mit der Auftaktniederlage gegen RB Salzburg und den drei Verletzten mit Christopher Dibon, Thomas Murg und Mario Sonnleitner, konnte der Schalter umgelegt werden. Und wie - der 4:0-Heimsieg gegen Sturm Graz war wie Balsam für die Seele der Hütteldorfer, die sich nun sogar Hoffnungen auf Platz zwei machen dürfen. Rapid musste aber auch aus der Personalnot eine Tugend machen. Jene Youngster, die in die Bresche springen mussten, wussten zu überzeugen. Der erst 18-jährige Leo Greiml in der Innenverteidigung, dazu Doppel-Torschütze Kelvin Arase sowie der erst 17-jährige Premieren-Assistgeber Yusuf Demir, aber auch der widererstarkte Dejan Ljubicic - vier Schützlinge, von denen Trainer Didi Kühbauer regelrecht schwärmte. Was ihn an jedem einzelnen besonders begeistert, sehr ihr HIER im VIDEO: (15:32)

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Sturm: "Befinden uns im Formtief": "Rapid war für uns schon immer ein guter Boden", war Sturms Geschäftsführer Sport Andreas Schicker vor dem Duell in Hütteldorf noch optimistisch.  Nach dem Spiel ist der Optimismus Ernüchterung gewichen, Sturm hatte beim 0:4 gegen Rapid nicht den Hauch einer Chance. "Wir haben ein sehr schlechtes Spiel gemacht", sagt Trainer Nestor El Maestro im "Sky"-Interview.  Mit der zweiten Niederlage im zweiten Spiel nach der Corona-Pause ist der Fehlstart in die Meistergruppe perfekt. "Nach diesem Spiel ist klar, dass wir uns in einem leichtem Formtief befinden, wir sind leicht verunsichert. Da prasselt einiges auf einen ein. Da gelingen plötzlich nicht mal die Dinge, die wir normal gut machen und die uns ausmachen." (21:48)

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Der Grund fürs Djuricin-Aus: Goran Djuricin ist immer noch sauer. Nur zwei Spiele durfte der Wiener als Trainer des Grasshopper Club Zürich machen. "So etwas habe ich noch nie erlebt", sagt der Coach im "Kurier" über die Vorkommnisse, die zu seiner Ablöse geführt haben. Kurzer Rückblick: Fredy Bickel hatte den 45-Jährigen Mitte Februar in die Schweiz geholt, doch dann kam schon bald ein neuer Investor, Bickel wurde abgelöst und durch den früheren Rapid-Scout Bernard Schuiteman ersetzt. Und dann kam Corona. Djuricin kam dennoch zurück in die Schweiz, um das Training wieder aufzunehmen, wohnte vorübergehend - genehmigt vom Verein - bei Bickel. Fünf Tage später wurde er entlassen. (07:12)

2020-06-07

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So gedenkt Daka George Floyd: "Betrifft uns alle": "Black Power!" Dafür steht die in die Luft gestreckte Faust, mit der Patson Daka und Mo Camara in Kombination mit der durch Colin Kaepernick berühmt gemachten Knie-Pose das 3:0 beim Kantersieg über Hartberg (Spielbericht>>>) bejubelten. "Black Power!" beschreibt aber auch die Performance der "Bullen" am Samstag im Allgemeinen: Alle vier Torschützen der Salzburger in Hartberg waren dunkelhäutig, insgesamt setzte RBS-Coach Jesse Marsch sieben dunkelhäutige Spieler in der Oststeiermark ein. Der Grund für den besonderen Jubel von Daka ist bekanntlich ein trauriger: Damit gedenkt der Sambier George Floyd und den Protesten, die nach dessen Tod durch Polizeigewalt weltweit entfachten. Bereits zum Meistergruppen-Auftakt gegen Rapid, als der 21-Jährige die Führung erzielte, jubelte er auf diese Weise. "Wir sind zusammen in der Geschichte, das betrifft uns alle. Damit wollten wir Menschen unterstützen, die besonders betroffen sind", erklärt Daka die Geste bei "Sky". (20:14)

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Murg, Sonnleitner: Diagnose fix!: Der SK Rapid wurde bekanntlich bereits zum Restart beim 0:2 gegen RB Salzburg vom Verletzungspech erschüttert. Schon länger bekannt ist, dass Abwehrchef Christopher Dibon mit einem Kreuzbandriss den Rest des Jahres pausieren muss. Der 29-Jährige wurde am Sonntag von Klubarzt Dr. Andreas Mondl erfolgreich operiert. Offen waren die Diagnosen jedoch noch bei den ebenfalls verletzt ausgewechselten Thomas Murg und Mario Sonnleitner. Nun steht fest: Murg laboriert an einer Innenbandverletzung im linken Knie und am Syndesmoseband im Sprunggelenk. Sonnleitner zog sich einen Muskelfasereinriss im Oberschenkel zu. Bei beiden Spielern hofft der SK Rapid, dass sich bei einem idealen Heilungsverlauf noch in dieser Saison ein Comeback ausgeht. Gegen Sturm Graz fehlt zudem Richard Strebinger aufgrund von Rückenproblemen. (19:22)

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Doppelter Arase lässt Rapid im Schlager jubeln: Grün-Weißer-Jubel zum Abschluss der zweiten Meistergruppen-Runde der Bundesliga. Rapid feiert dank eines Doppelpacks von Kelvin Arase, Kapitän Stefan Schwab und Taxiarchis Fountas einen souveränen 4:0-Heimerfolg über Sturm Graz. Bereits im ersten Abschnitt stellen die Hütteldorfer mit einer abgebrühten Leistung die Weichen auf Sieg. Arase entwischt nach 25 Minuten der Grazer Verteidigung und bleibt vor dem herauseilenden Siebenhandl eiskalt. Nur wenige Augenblicke später schnürt der Flügelflitzer aus vollen Lauf seinen ersten Doppelpack im Rapid-Dress (29.). Sturm ist über die komplette Halbzeit zahnlos und hat Glück, dass Christoph Knasmüllner zwei Top-Chancen (37., 45.) auslässt. (21:20)

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Deswegen traut sich Daka nicht zu Marsch: "Black Power!" Dafür steht die in die Luft gestreckte Faust, mit der Patson Daka und Mo Camara in Kombination mit der durch Colin Kaepernick berühmt gemachten Knie-Pose das 3:0 beim Kantersieg über Hartberg (Spielbericht>>>) bejubelten. "Black Power!" beschreibt aber auch die Performance der "Bullen" am Samstag im Allgemeinen: Alle vier Torschützen der Salzburger in Hartberg waren dunkelhäutig, insgesamt setzte RBS-Coach Jesse Marsch sieben dunkelhäutige Spieler in der Oststeiermark ein. Der Grund für den besonderen Jubel von Daka ist bekanntlich ein trauriger: Damit gedenkt der Sambier George Floyd und den Protesten, die nach dessen Tod durch Polizeigewalt weltweit entfachten. Bereits zum Meistergruppen-Auftakt gegen Rapid, als der 21-Jährige die Führung erzielte, jubelte er auf diese Weise. "Wir sind zusammen in der Geschichte, das betrifft uns alle. Damit wollten wir Menschen unterstützen, die besonders betroffen sind", erklärt Daka die Geste bei "Sky". (20:14)

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Rapid führt Sturm Graz im Schlagerspiel vor: Grün-Weißer-Jubel zum Abschluss der zweiten Meistergruppen-Runde der Bundesliga. Rapid feiert dank eines Doppelpacks von Kelvin Arase, Kapitän Stefan Schwab und Taxiarchis Fountas einen souveränen 4:0-Heimerfolg über Sturm Graz. Bereits im ersten Abschnitt stellen die Hütteldorfer mit einer abgebrühten Leistung die Weichen auf Sieg. Arase entwischt nach 25 Minuten der Grazer Verteidigung und bleibt vor dem herauseilenden Siebenhandl eiskalt. Nur wenige Augenblicke später schnürt der Flügelflitzer aus vollen Lauf seinen ersten Doppelpack im Rapid-Dress (29.). Sturm ist über die komplette Halbzeit zahnlos und hat Glück, dass Christoph Knasmüllner zwei Top-Chancen (37., 45.) auslässt. (21:20)

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Rapids Leo Greiml: Neue Stütze im Saisonfinish?: Vor einem Jahr feierte Leo Greiml als 17-jähriger Innenverteidiger sein Debüt für den SK Rapid. Ausgerechnet im Playoff-Rückspiel für das letzte Europa-League-Ticket gegen Sturm Graz stach Greiml als Unglücksrabe heraus. Elfmeter verschuldet, Eigentor erzielt, 1:2-Niederlage. Ein undankbares erstes Profispiel. "Nicht böse sein, der Junge ist 17", nahm ihn Trainer Didi Kühbauer einst in Schutz. Seit jeher reichte es nur in der zweiten Runde, beim Gastspiel in St. Pölten, für einen weiteren Einsatz in Grün-Weiß. Die Zukunftshoffnung musste sich in Geduld wiegen. 374 Tage nach seinem bitteren Debüt, durfte Greiml im heimischen Allianz Stadion erneut gegen die "Blackies" (Spielbericht >>>) ran. (23:01)

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VIDEO: 4:0! So schießt Rapid Sturm ab: Der SK Rapid feiert in der 24. Bundesliga-Runde in der Meistergruppe einen souveränen 4:0 (2:0)-Heimsieg gegen Sturm Graz. Dabei schießen sich die Hütteldorfer nach der Restart-Niederlage bei RB Salzburg und den Verletzungen von Christopher Dibon, Thomas Murg und Mario Sonnleitner den Frust von der Seele. In der ersten Halbzeit steht Kelvin Arase im Mittelpunkt. Der Offensivspieler bringt die Wiener mit einem Doppelschlag (25., 28.) auf Kurs und sorgt für viel Gefahr. Christoph Knasmüllner vergibt auch noch zwei Mega-Chancen. Die Vorentscheidung fällt durch einen Elfmeter von Stefan Schwab ins linke Kreuzeck (70.) - Jörg Siebenhandl hatte Taxiarchis Fountas im Strafraum von den Beinen geholt. Der Grieche sorgt auch für den Schlusspunkt des klaren Erfolgs (78.). Die besten Szenen siehst du im folgenden Video: (22:26)

2020-06-06

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VIDEO: Ex-Rapidler mit Premierentor für WSG Tirol: Die WSG Tirol darf im Abstiegskampf wieder Hoffnung schöpfen. Die Tiroler holen im West-Derby beim SCR Altach ein 1:1 (0:0)-Unentschieden. Zwischendurch darf der Aufsteiger sogar von drei Punkten träumen. In der 51. Minute lässt der Ex-Rapidler Thanos Petsos mit seinem Premierentor für die WSG die Tiroler jubeln. Doch Altach drückt und kommt durch einen präzisen Schuss von Jan Zwischenbrugger noch zum Ausgleich. Die besten Szenen siehst du im folgenden Video: (19:59)

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Deswegen musste Stangl beim SKN St. Pölten gehen: Gerade Mal zwei Spiele hat Stefan Stangl beim SKN St. Pölten nach seinem Winterwechsel in die niederösterreichische Landeshauptstadt absolviert. Nur wenige Monate später ist das Engagement des 28-jährigen Wandervogels schon wieder zu Ende (Alle Infos >>>). Der Grund für die vereinsseitige Vertragsauflösung dürfte in der Corona-Krise liegen. General Manager Andreas Blumauer klärt bei "Sky" auf: "Stefan ist ein super Typ, der uns auch weitergeholfen hat. Aber aufgrund der Unsicherheit haben wir eine Sicherheitsoption in seinen Vertrag eingebaut, die wir jetzt gezogen haben. Aber das hat nichts damit zu tun, dass Stefan nicht performt hat." Stangl hat alleine in der österreichischen Bundesliga schon für Sturm Graz, Wiener Neustadt, Rapid Wien, Red Bull Salzburg und nun St. Pölten die Schuhe geschnürt. Vor seinem SKN-Engagement stand der Linksverteidiger bei Slovan Bratislava in der Slowakei unter Vertrag. (18:14)

2020-06-05

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Rapid: Auch Murg und Sonnleitner fallen aus: Der Verletzungsteufel hat beim SK Rapid gleich zum Auftakt der Meistergruppe voll zugeschlagen. Nach dem Kreuzbandriss von Christopher Dibon droht auch Thomas Murg und Mario Sonnleitner eine längere Pause. Für das Heimspiel gegen Sturm Graz am Sonntag (19:30 Uhr im LIVE-Ticker) fällt das Duo auf jeden Fall aus.  Trainer Dietmar Kühbauer äußert sich am Freitag im Bezug auf eine längerfristige Prognose verhalten, will noch genauere Untersuchungen abwarten. "Das ist schon sehr, sehr hart, wenn man bedenkt, welches Programm wir noch vor uns haben", sagt der 49-Jährige. Murg war kurz nach seiner Einwechslung (72.) gegen Salzburg am Knie angeschlagen ausgeschieden. Sonnleitner wurde für Dibon eingewechselt (7.) und erlitt 20 Minuten später eine Muskelverletzung im Oberschenkel. (14:40)

2020-06-04

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Hiobsbotschaft für Rapid und Christopher Dibon: Der SK Rapid Wien muss lange auf die Dienste von Christopher Dibon verzichten! Wie die Grün-Weißen am Donnerstagnachmittag bekanntgeben, wird der 29-Jährige mit einem Kreuzbandriss im linken Knie für das restliche Jahr 2020 ausfallen. Im Schlagerspiel bei RB Salzburg bleibt Dibon bereits nach drei Spielminuten im Rasen hängen und muss mit der Trage vom Platz befördert werden. In den kommenden Tagen wird Rapids Vizekapitän von Klubarzt Dr. Andreas Mondl operiert. Dibon stand in der laufenden Spielzeit in 23 von 24 Pflichtspielen auf dem Feld und verbuchte zwei Tore. Ein Update zu den Verletzungen von Mario Sonnleitner und Thomas Murg wird auf der Pressekonferenz am Freitag (13 Uhr) erwartet. (18:15)

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Kühbauer: "Niederlage ist mir egal": Die Hoffnungen von Rapid, heuer im Meisterschaftsrennen noch ein Wort mitreden zu können, waren hoch. Serienmeister Salzburg holte die Hütteldorfer im Spitzenspiel der Eröffnungsrunde der Meistergruppe allerdings wieder auf den Boden. Während die "Bullen" über einen verdienten Sieg und einen Punkteausbau in der Tabelle jubeln, wirkt man im Lager von Rapid geknickt. Nicht unbedingt nur wegen der Niederlage (Spielbericht >>>), sondern viel mehr wegen den Spielern, die man am Weg verloren hat. Mit Christopher Dibon, Mario Sonnleitner und Thomas Murg konnten gleich drei wichtige Stützen ihren Arbeitstag nicht beenden. "Für uns ist das natürlich ein sehr schlechtes Spiel. Speziell wenn man daran denkt, dass es bei Dibon garantiert eine gröbere Verletzung ist", meint Rapid-Trainer Didi Kühbauer nach dem Spiel gegenüber "Sky". Auch den anderen zwei Akteuren droht eine Pause. "Sonnleitner dürfte eine Muskelverletzung haben und bei Murg hoffe ich doch, dass es nicht so schlimm ist, aber im Moment schaut es so aus, dass er am Sonntag garantiert nicht spielen kann. Da ist mir die Niederlage eigentlich egal." (00:02)

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Zwei Rapid-Fans in Salzburg auf der Tribüne: Meister und Cup-Sieger Red Bull Salzburg hat sich bemüht, die EM-Arena in Wals-Siezenheim in sein "schönstes Kleid" zu stecken. Doch jeder Versuch, ein Geisterspiel erträglicher zu machen - die leeren Tribünen sind mit bunten Planen abgedeckt worden - , ändert nichts an der stimmungslosen Atmosphäre im emotionalen Liga-Geschehen. Rapid reiste neben dem 19-Mann-Kader auch noch mit Sportdirektor Zoran Barisic, sowie Physio, Masseur, Arzt, Zeugwart, Team-Manager und Pressechef nach Salzburg. Auch Kitagawas Dolmetscher war mit von der Partie. Überraschend nahmen auch zwei echte Hardcore-Anhänger der Grün-Weißen aus Wien auf der Tribüne Platz. Der erlaubten Fünf-Mann-Delegation gehörten neben Präsident Martin Bruckner, Vorstandsmitglied Gerald Wilfurth und Geschäftsführer Christoph Peschek auch die Edel-Fans Jürgen Hartmann und Christian Bruckner an. Das Duo ist seit Jahren bei jedem Rapid-Spiel dabei. Peschek sprach für das das Duo eine Einladung aus und meinte: "Als eine symbolische Geste, da sie Allesfahrer sind und seit Jahren kein Spiel verpasst haben."  (08:09)

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Rapid: Weniger TV-Fans als Lustenau: Die österreichische Bundesliga kehrte mit dem Meistergruppen-Schlagerspiel zwischen RB Salzburg und Rapid Wien ins heimische Free-TV (ORF) zurück und hält prompt eine Überraschung parat. Laut Agtt/Teletest lockte der Bundesliga-Hit 369.000 Menschen in der ersten bzw. 353.00 in der zweiten Hälfte vor den Bildschirm. Dass sind im Vergleich zum ÖFB-Cup-Finale vom vergangenen Freitag um einige Tausende weniger. So verfolgten in der ersten Halbzeit 390.000 und im zweiten Abschnitt 351.000 Zuseher den Titelgewinn der "Bullen" gegen Zweitligist Austria Lustenau. Zum Vergleich: Im Herbst 2017/18, als zuletzt Livespiele im ORF liefen, sahen das Duell in Hütteldorf 577.000, die Partie in Wals-Siezenheim 436.000 Zuseher. Im Gegensatz zum Cup-Finale hatte der ORF am Mittwoch-Abend aber auch Konkurrenz von Sky Sport Austria. Des weiteren hatten Rapid-Jahreskartenbesitzer die Möglichkeit, via kostenlosen Sky-X-Abo die Grün-Weißen zu verfolgen. (12:01)

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Boyd über Rassismus in USA: "Es muss knallen": Wehmütig blickt Terrence Boyd auf seine amerikanische Heimat. Der ehemalige Rapid-Stürmer würde gerne an den Protesten nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd teilnehmen. "Ich schäme mich fast dafür, dass ich gerade nicht auf den Straßen New Yorks mitlaufe. Am liebsten würde ich ins nächste Flugzeug in die USA steigen, um dort zu protestieren", sagt Boyd in einem Interview dem Nachrichtenportal t-online.de. Aufgrund der Corona-Krise und des Spielbetriebs in der 3. deutschen Liga ist es Boyd, der nun beim Hallescher FC unter Vertrag steht, jedoch nicht möglich, in seine Heimat zu fliegen. "Der Protest muss laut sein, es muss knallen. Denn es reicht!", betont der gebürtige Bremer, der einen afroamerikanischen Vater und eine deutsche Mutter hat. Boyd spricht sich aber ganz klar für friedliche Proteste aus. (12:28)

2020-06-03

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Happel-Stadion als Alternative für Rapid und FAK?: Aktuell geht die Bundesliga zwar ohne die Unterstützung der Fans von den Zuschauerrängen über die Bühne, eine schrittweise Rückkehr der Zuschauer über die nächsten paar Monate ist allerdings bereits in Planung (Mehr dazu >>>). Spätestens im September sollen mindestens 30 Prozent der Plätze in den jeweiligen Stadien besetzt werden. Rapid könnte hierbei rund 8.500 Zuschauer in das Hütteldorfer Allianz Szadion einlassen, in der Generali Arena der Wiener Austria hätten knapp 5.300 Fans Platz. Um mehr Fans einen Platz im Stadion zu sichern, wurde Spekulationen um einen Umzug der beiden Wiener Klubs in das größere Ernst-Happel-Stadion, dass bei 30 Prozent Auslastung 15.000 Zuschauer beherbergen könnte, lauter. Rapid-Geschäftsführer Christoph Peschek und Austria-Vorstand Markus Kraetschmer gewinnen dieser Idee im Interview mit sportbusiness.at allerdings nur wenig ab. (17:50)

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Die besten Bilder der ersten "Geister"-Runde: Die Fußball-Bundesliga ist aus der Corona-Pause erwacht, wenn auch in ungewohntem Erscheinungsbild. Abstand halten, Desinfektionsmittel, Masken und Geisterspiele sind Umstände, die uns im Zeichen der Corona-Krise noch einige Wochen begleiten werden. Die historische 23. Bundesliga-Runde der Saison 2019/20 wurde mit den Spielen der Qualifkationsrunde zwischen der Wiener Austria und der Admira, Mattersburg und Altach sowie WSG Tirol und St. Pölten eröffnet. Einen Tag später folgen die Begegnungen der Meisterrunde zwischen Sturm Graz und Wolfsberg, LASK und Hartberg sowie das Spitzenspiel zwischen Meister Red Bull Salzburg und Rapid Wien. LAOLA1 hat die besten Bilder eines historischen Spieltags: (20:35)

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LASK unterliegt Hartberg in letzter Sekunde: Fehlstart für den LASK! Die Oberösterreicher verlieren zum Auftakt der Meistergruppe zu Hause in Pasching gegen den TSV Hartberg mit 1:2. Dabei erwischt die Elf von Trainer Valerien Ismael einen Start nach Maß. Joao Klauss schließt in Minute 9 eine schöne Kombination zum 1:0 ab. Der Underdog aus der Oststeiermark schlägt jedoch bereits in Minute 24 zurück. Rajko Rep versenkt den Ball aus spitzem Winkel im Tor. In der Folge finden beide Kontrahenten Chancen vor, die Partie für sich zu entscheiden. So vergibt etwa Rep in der Schlussphase alleine vor Goalie Schlager den Matchball für Hartberg. Als alles bereits nach einer Punkteteilung aussieht, vermiest Hartberg den Linzern das Spiel doch noch in aller letzter Sekunde - Dario Tadic bugsiert den Ball nach einer Ecke in die gegnerischen Maschen und fixiert somit den Fehlstart des LASK (93.). Der LASK, dem nach der Trainings-Affäre sechs Punkte abgezogen wurde, ist mit 21 Punkten Dritter, kann jedoch auch noch von Rapid überholt werden. Hartberg ist mit 17 Zählern Fünfter. (20:23)

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Shon Weissman schießt WAC mit Traumtor zum Sieg: Der Wolfsberger AC startet optimal aus der Zwangspause und siegt am ersten Spieltag der Meistergruppe beim SK Sturm Graz mit 2:1. Halbzeit eins des "Pack-Derbys" ist lange ausgeglichen, Kiteishvili trifft für die Hausherren nur die Latte. Kurz vor der Pause schlägt dann aber der israelische Topscorer Shon Weissman mit einem absoluten Traumtor zu. Nach einer Flanke von links steigt der Stürmer hoch und besorgt per Fallrückzieher die Führung für sein Team (44.). Durch diesen Treffer beschwingt kommt der WAC besser aus der Kabine und erzielt durch Michael Liendl das zweite Tor (64.). Gegen Ende wacht Sturm noch einmal auf und kommt durch einen Kopfball von Thorsten Röcher zum Anschlusstreffer (77.). Dieser kommt allerdings zu spät, die Grazer müssen sich geschlagen geben und verlieren kurz vor Schluss auch noch Tanos Avlonitis mit Gelb-Rot (89.). In der Tabelle schiebt sich der WAC somit vorerst an Rapid und den LASK vorbei auf Rang 2 (22 Punkte), Sturm ist mit 16 Zählern neuer Sechster. (20:22)

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Christopher Dibon schon wieder schwer verletzt?: Christopher Dibon ist und bleibt einer der größten Unglücksraben im heimischen Fußball. Nun dürfte der verletzungsanfällige Verteidiger des SK Rapid vor der nächsten langen Verletzungspause stehen. Im Spitzenspiel der Bundesliga beim FC Red Bull Salzburg (Jetzt im LIVE-Ticker) bleibt der Innenverteidiger äußerst unglücklich im Rasen hängen und muss schon nach fünf Minuten mit der Trage vom Feld gebracht werden. Zu allem Überfluß muss auch Dibons Ersatzmann Mario Sonnleitner noch in der ersten Halbzeit mit einer Oberschenkelverletzung ausgetauscht werden. "Er hat eine Knieverletzung erlitten. Genauere Untersuchungen werden morgen folgen", bestätigt SCR-Sportchef Zoran Barisic Dibons Verletzung. (21:40)

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Marsch zum BVB? "Kein Kommentar": Wie viel ist dran an den Gerüchten um Jesse Marsch als Trainer von Borussia Dortmund? Die "Sport Bild" brachte den Coach von Red Bull Salzburg ins Gespräch beim BVB, nachdem Lucien Favre in Dortmund angezählt sein soll (Alle Infos >>>). Bei "Sky" vor dem Spiel gegen Rapid (im LIVE-Ticker) auf die Gerüchte angesprochen, gibt sich Marsch kryptisch: "Jetzt ist der Fokus hier auf Salzburg. Wir haben ein wichtiges Spiel vor uns. Es ist nicht der richtige Zeitpunkt, um über dieses Thema zu sprechen." Ein Dementi hört sich anders an. In Salzburg besitzt Marsch einen Vertrag bis 2022. (21:12)

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Salzburg wirft Rapid aus dem Meisterrennen: Der FC Red Bull Salzburg unterstreicht die in der Corona-Pause gewonnene Tabellenführung der Bundesliga! Zum Abschluss der ersten Runde der Meistergruppe besiegen die "Bullen" den SK Rapid im Geister-Schlager mit 2:0. Bereits nach neun Minuten gehen die Mozartstädter in Front: Patson Daka köpft über den schlecht herauskommenden Strebinger hinweg zur Führung für Salzburg ein. Rapid versucht sich im Konter und wird durch Taxiarchis Fountas auch richtig gefährlich (12.). In der zweiten Halbzeit ist nur mehr Salzburg am Zug, Dominik Szobozlai vergibt die beste der zahlreichen Top-Möglichkeiten per Freistoß an die Stange (57.). (22:24)

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VIDEO: Daka überlistet Strebinger: Serienmeister FC Red Bull Salzburg macht gleich beim Auftakt in die Meistergruppe einen riesigen Schritt in Richtung Titelverteidigung. Die "Bullen" setzen sich gegen Rapid mit 2:0 durch, Patson Daka (9.) nach unglücklichem Timing von Rapid-Torhüter Richard Strebinger und Noah Okafor (91.) erzielen die Treffer. Besonderes Pech für die Hütteldorfer: Mit Christopher Dibon, Mario Sonnleitner und Thomas Murg verletzen sich gleich drei Spieler. Die besten Szenen siehst du im folgenden Video: (23:24)

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Marsch zum BVB? "Ein Kompliment": Wie viel ist dran an den Gerüchten um Jesse Marsch als Trainer von Borussia Dortmund? Die "Sport Bild" brachte den Coach von Red Bull Salzburg ins Gespräch beim BVB, nachdem Lucien Favre in Dortmund angezählt sein soll (Alle Infos >>>). Bei "Sky" vor dem Spiel gegen Rapid auf die Gerüchte angesprochen, gibt sich Marsch kryptisch: "Jetzt ist der Fokus hier auf Salzburg. Wir haben ein wichtiges Spiel vor uns. Es ist nicht der richtige Zeitpunkt, um über dieses Thema zu sprechen." Nach dem Spiel lässt sich der US-Amerikaner dann zu einer etwas längeren Antwort hinreißen: "Es ist ein Kompliment. Wenn ein Trainer noch in einer Position ist, müssen wir nicht über die Position sprechen. Lucien Favre ist ein super Trainer. Dortmund ist ein unglaublich großer Verein und ich habe jetzt einen Job hier. Wie haben oft Gerüchte, aber ich habe hier einen Job zu tun. Mein Fokus ist auf Salzburg." Ein Dementi hört sich anders an. In Salzburg besitzt Marsch einen Vertrag bis 2022. (21:12)

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Salzburg gegen Rapid: Elf legendäre Spiele: Das Kracher-Spiel zwischen Red Bull Salzburg und Rapid Wien komplettiert heute, 20:30 Uhr (im LAOLA1-LIVE-Ticker), die 23. Runde der Bundesliga. Salzburg kann mit einem Sieg die Tabellenführung verteidigen und die Wiener wohl endgültig aus dem Meisterrennen nehmen. Rapid könnte mit einem vollen Erfolg die Lücke nach oben schließen und einen echten Dreikampf um den Meisterteller einläuten. Die Duelle zwischen dem Serien-Meister und dem Rekord-Titelträger sind meist von großer Spannung, vielen Toren und denkwürdigen Momenten geprägt. LAOLA1 erinnert vor dem Top-Spiel der Auftakt-Runde an elf legendäre Partien aus den letzten elf Jahren zwischen den Mozartstädtern und den Hütteldorfern: (11:17)

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Enden die Rapid-Hoffnungen gleich zum Start?: Der Geisterspiel-Kracher Red Bull Salzburg gegen Rapid bringt gleich zum Start der Meistergruppe am Mittwoch (ab 20:30 Uhr im LIVE-Ticker) einen ersten Fingerzeig im Titelrennen der Bundesliga. Grün-Weiß darf nach dem LASK-Urteil wieder Hoffnungen hegen, man könnte den "Bullen" bis auf einen Punkt nahekommen. Für Salzburg-Coach Jesse Marsch ist das Spiel "vielleicht das wichtigste in der Meisterrunde". "Wir brauchen auch in der Meisterschaft einen guten Start und müssen auf alles vorbereitet sein", warnt Marsch vier Tage nach dem souveränen 5:0-Cup-Triumph über Zweitligist Austria Lustenau. Dass Salzburg bereits ein Bewerbsspiel in den Beinen hat, ist für Rapid-Coach Dietmar Kühbauer "sicher kein Nachteil. Ein Titel für Marsch und Mannschaft, das gibt Selbstvertrauen. Und: Er konnte den einen oder anderen Spieler schonen", meint der 49-Jährige. (Text wird unter dem VIDEO fortgesetzt) (11:02)

2020-06-02

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Fix: LASK holt ein Goalie-Talent von Rapid: Nikolas Polster wechselt fix vom Nachwuchs von Rapid zum LASK. Der 17-jährige Tormann unterzeichnet beim Bundesliga-Konkurrenten einen bis Sommer 2023 gültigen Vertrag. Polster ist seit der U15 österreichischer Nationalspieler, zuletzt bestritt der Goalie vier Spiele für die ÖFB-U18. "Der LASK hat nun mit Alexander Schlager einen A-Teamspieler im Tor der Kampfmannschaft, mit Tobias Lawal einen U20-Nationalteam-Torhüter unter Vertrag und nun mit Nikolas Polster einen weiteren Team-Keeper dazubekommen. Ich denke, dass wir damit sehr gut aufgestellt sind", sagt LASK-Vizepräsident Jürgen Werner. (13:41)

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Barisic: "Wir werden sogar gestärkt sein!": Ein Jahr ist es her, dass Zoran Barisic als Sportdirektor zum SK Rapid Wien zurückkehrte. Im Interview mit dem "Kurier" gibt der 50-Jährige ein Update, wie es um den Status quo und die Zukunft der Planungen bestellt ist. Gemeinsam mit Christoph Peschek haftet "Zoki" im Falle einer finanziellen Bruchlandung persönlich, nicht nur deswegen ist ihm klar, dass es keine finanziellen Abenteuer geben wird. Die ursprünglichen Kaderpläne für den Sommer mussten in den Schredder wandern. Das gilt nicht nur für Neuzugänge - ob finanzielle Löcher mit Abgängen gefüllt werden können, wird sich erst zeigen, denn die Marktlage ist ungewiss. Dennoch: Obwohl Rapid der Verein sei, der aufgrund der hohen Fan-Einnahmen am stärksten von der Krise betroffen ist, werden die Hütteldorfer in den Augen des Sportdirektors sogar gestärkt aus der Krise kommen, denn: "Der Zusammenhalt in der Community ist beeindruckend." Für den Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft zeichnete sich vor allem Stefan Schwab verantwortlich, der den Gehaltsverzicht koordinierte: "Wie wichtig Stefan für das gesamte Team ist, ist dadurch noch deutlicher hervorgetreten." In Sachen Vertragsverlängerung nimmt dieser Faktor aber nur bedingt Einfluss, weil vor der Corona-Krise eine Einigung ohnehin knapp bevorstand. "Wir müssen abwarten, es gibt keine Planungssicherheit. Deswegen wurden alle Verhandlungen auf Stand-by gesetzt." (15:26)

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Rapid-Trainer Kühbauer attackiert LASK-Bosse: Rapid-Trainer Didi Kühbauer hat, wie so viele in den vergangenen Tagen, eine klare Meinung zum Trainingsskandal des LASK. Auf der Pressekonferenz vor dem Bundesliga-Kracher gegen Red Bull Salzburg (Mittwoch, 20:30 Uhr im LIVE-Ticker) greift der langjährige Profi die Verantwortlichen der Linzer scharf an. "Den Verantwortlichen wünsche ich einen guten Schlaf und bin überzeugt, dass sie weiterhin gut schlafen werden, so wie ich sie kennengelernt habe", so Kühbauer, der für den LASK keinen großartigen Nachteil erkennen kann. "Der LASK hat sich sicher nicht verschlechtert, auch wenn sie einen Punkteabzug bekommen haben. Ich glaube, den Vorsprung, den sie sich möglicherweise erarbeitet haben, den kann man durchaus dann auf dem Platz sehen." Der Punkteabzug von sechs Zähler macht laut dem 49-Jährigen keinen großen Unterschied. "Sie sind noch immer voll in der Meisterschaft dabei. Es ist jetzt kein Unterschied, sie werden sich mit Salzburg und uns matchen und sie werden höchstwahrscheinlich wieder international spielen." Durch die Einnahmen aus den europäischen Bewerben wir die von der Bundesliga verhängte Geldstrafe, "die zwar die Höchstbemessung war, ihnen genau nicht wehtun", so Kühbauer. "Es ist, wie es ist", konstatiert der Rapid-Coach. (18:16)

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Goran Djuricin sauer: "Ich wurde verarscht!": Drei Monate, zwei Pflichtspiele: Die Amtszeit von Goran Djuricin beim Grasshopper Club Zürich war nicht nur corona-bedingt eine Kurzvorstellung. Der mit Ende Mai auslaufende Vertrag wurde vom abgestiegenen Rekordmeister nicht verlängert, der Wiener wurde von seinem Aus überrascht. Mit einigen Tagen Abstand lässt "Gogo" nun im "Blick" in seine Gefühlswelt einblicken. Demnach hat Djuricin gegenüber Geschäftsführer Shqiprim Berisha und Sportdirektor Bernhard Schuiteman richtig Dampf abgelassen. "Das konnte ich mir in diesem Moment so unehrlich einfach nicht gefallen lassen. Ich war derart enttäuscht, weil ich verarscht worden bin. Auch stimmt, dass ich nicht das beste Benehmen an den Tag gelegt habe. Ich habe den Herren Berisha und Schuiteman ins Gesicht gesagt, was ich von ihnen halte", so der Ex-Rapid-Trainer. (07:59)

2020-06-01

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Zeitreise: Österreichs Torschützenkönige: Wer tritt das Erbe von Munas Dabbur an? Mit 22 Toren hat sich Shon Weissman im Grunddurchgang eine hervorragende Ausgangsposition verschafft, um sich den Titel des Torschützenkönigs der österreichischen Bundesliga zu sichern. Der Israeli wäre der erste Vertreter des Wolfsberger AC, dem dies gelingt. Nachdem der ursprüngliche Topfavorit Erling Haaland seinen Traum-Herbst (16 Bundesliga-Tore) in einen Transfer zu Borussia Dortmund umgemünzt hat, sind Salzburgs Patson Daka (17 Tore), der Austrianer Christoph Monschein (15) und Rapidler Taxiarchis Fountas (14) die ersten Verfolger Weissmans. Wer auch immer sich am Ende der Saison zum Schützenkönig krönt, würde sich in eine illustre Liste an Goalgettern eintragen, wie folgende LAOLA1-Zeitreise beweist: (13:37)

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St. Pölten löst Vertrag von Stefan Stangl auf: Stefan Stangl wird Bundesligist SKN St. Pölten noch während der laufenden Meisterschaft wieder verlassen. St. Pölten nimmt von einem vertraglich geregelten Recht Gebrauch und löst den Kontrakt mit dem mittlerweile 28-jährigen Linksverteidiger mit 15. Juni wieder auf. Das erklärt ein Klubsprecher am Montag auf APA-Anfrage. Zuvor hatte bereits die "Krone" darüber berichtet. Stangl, der unter Marcel Koller auch ein Länderspiel absolvierte, war erst im Oktober zu den Niederösterreichern gestoßen. Zuvor stand er - meist nur für kurze Zeit - bei Slovan Bratislava, Red Bull Salzburg, Austria Wien, Rapid Wien, Wiener Neustadt, Horn, Grödig und Sturm Graz unter Vertrag. (13:14)

2020-05-31

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Rapid ärgert sich nach LASK-Urteil: Selten traten die zwölf Klubs der Bundesliga so geschlossen auf, wie in den vergangenen Wochen in Bezug auf die Trainings-Verstöße des LASK trotz Corona-Vorgaben. Umso mehr verwunderte es, dass die Reaktionen nach dem Urteil (75.000 Euro Geldstrafe und 6-Punkte-Abzug) ausblieben. Nun ringt sich Rapids Geschäftsführer Wirtschaft Christoph Peschek bei "oe24" durch, seinen Unmut zum Ausdruck zu bringen. Weniger über das Urteil selbst, viel mehr aber über das Verhalten der Linzer. "Wir werden uns nicht anmaßen, Senat-Urteile zu kommentieren und zu interpretieren", bremst Peschek anfangs, um dann loszulegen: "Aber was ich sehr irritierend finde, ist, wieso es nach der vorsätzlichen Erschwindelung eines immensen sportlichen Vorteils weiter Uneinsichtigkeit gibt und sie durch die rechtlichen Schritte, die sie nun setzen, in Kauf nehmen, die Liga ein weiteres Mal nachhaltig zu schädigen." Es würde einiges vereinfachen und die Situation entschärfen, wenn der LASK das gefällte Urteil annehmen würde. Warum, erklärt der 36-jährige Wiener folgendermaßen: "Im Sinne des österreichischen Fußballs wäre es gut, wenn es rasch Klarheit gibt, damit wir mit dem Meisterschaftsende alle Bescheid wissen, wie sich das auf das Titelrennen und die internationalen Startplätze auswirkt. Denn das Schlimmste wäre, wenn man nach Meisterschaftsende Unklarheit hinsichtlich der weiteren Planung hätte." (18:01)

2020-05-30

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Salzburg: Die Marsch-Richtung stimmt: Der nächste Titel für Red Bull Salzburg: Die Mozartstädter fertigten Austria Lustenau im Cup-Finale 5:0 ab (Spielbericht >>>) und holten sich damit den sechsten Cup-Titel in acht Jahren. Für den Bundesliga-Re-Start sieht sich der amtierende Meister gut gerüstet. Mit dem Heimschlager gegen Rapid Wien wird der Liga-Endspurt eingeläutet. Mit ein Grund warum für große Feierlichkeiten nach dem Cup-Triumph keine Zeit war. "Es ist wichtig für unser Selbstvertrauen, zu wissen, dass wir eine Trophäe in unserem Besitz haben. Das gibt uns Kraft für die letzten zehn Spiele", blickte Salzburg-Trainer Jesse Marsch voraus. Auch Kapitän Andreas Ulmer ist vor den anstehenden englischen Wochen guter Dinge: "Die Richtung stimmt natürlich. Wir werden auch in den kommenden Spielen versuchen, wieder hohes Tempo zu gehen." (12:19)

2020-05-29

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Ümit Korkmaz verlässt die Vienna: Keine einfache Situation für die Vienna! Die Wiener müssen nach Abbruch der Amateurligen ein weiteres Jahr in der Wiener Liga verweilen, obwohl sie als klarer Tabellenführer die besten Karten für den Aufstieg in die Regionalliga Ost gehabt hätten. Wann der Spielbetrieb und das Mannschaftstraining wieder aufgenommen werden kann, ist noch offen. Trotzdem trifft der Döblinger Kultverein schon jetzt Zukunftsentscheidungen. Die wohl namhafteste Personalie ist der Ex-Rapid- und ÖFB-Teamspieler Ümit Korkmaz. Der mittlerweile 34-jährige Offensivspieler wird künftig nicht mehr auf der Hohen Warte auflaufen. Auch Christian Ehrnhofer, Thomas Kindig sowie die zwei Chilenen Stefano Contreras und Patricio Paredes Saez und Japaner Keisuke Iida haben keine Zukunft mehr bei der Vienna. Allerdings kann Sportdirektor Markus Katzer mit Eddi Jusic (20), Bernhard Luxbacher (25) und Volkan Düzgün (25) auch drei Neuzugänge vermelden, die allesamt vom ASK Ebreichsdorf zur Vienna übersiedeln. Sportdirektor Markus Katzer: „Ich freue mich sehr, dass wir mit diesen drei Neuverpflichtungen die Mannschaft verstärken und damit ein erstes Zeichen setzen konnten. Mit uns ist nächste Saison auf jeden Fall wieder zu rechnen." Zudem wurden bereits der Vertrag mit Kapitän Jiri Lenko um eine weitere Saison verlängert. Die Arbeitspapiere von Martin Stehlik, Noah Steiner, Thomas Bartholomay, Oktay Kazan und Philip Schneider wurden ebenfalls verlängert. (07:46)

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Landthaler vor Rücktritt als Bundesliga-Vorstand?: Die Amtszeit von Raphael Landthaler als Vorstand der Fußball-Bundesliga könnte nach nur wenigen Monaten wieder zu Ende sein. Wie der "Kurier" berichtet, steht der ehemalige Rapid-Finanzchef, der den Bundesliga-Posten erst im Februar angetreten hat, kurz davor den Job hinzuschmeißen. Grund dafür sollen inhaltliche Differenzen mit dem Vorstandsvorsitzenden Christian Ebenbauer sein. "Momentan kann ich dazu keinen Kommentar abgeben, ich bitte um Verständnis. Vielleicht sind wir nach Pfingsten schlauer", kommentiert Landthaler das Gerücht gegenüber der Zeitung. (13:10)

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Landthaler tritt als Bundesliga-Vorstand zurück: Die Zusammenarbeit zwischen der Fußball-Bundesliga und Vorstand Raphael Landthaler endet schon nach kurzer Zeit wieder! Wie die Bundesliga am Freitag bekannt gibt, ist der ehemalige Rapid-Finanzchef "ab sofort dienstfrei gestellt". Landthaler hat sein Amt erst im Februar dieses Jahres angetreten. Zukünftig werden Vorstandsvorsitzender Christian Ebenbauer und die beiden Stellvertreter David Reisenauer (insb. Spielbetrieb) und Alexander Schwärzler (insb. Finanzen) die Geschicke der Bundesliga leiten, hieß es in einer knapp gehaltenen Aussendung. (18:35)

2020-05-28

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Rapid Wien bezwingt Horn im Testspiel: Rapid legt am Donnerstag eine erfolgreiche Generalprobe für den Neustart der Fußball-Bundesliga hin. Die Hütteldorfer gewinnen im Allianz Stadion gegen den Zweitligisten SV Horn mit 3:0 (2:0), die Tore erzielen Taxiarchis Fountas (18.), Thomas Murg aus einem Freistoß (26.) und Ercan Kara (76.). Das Ergebnis hätte höher ausfallen können, die Grün-Weißen lassen einige hochkarätige Chancen aus. Das erste Match für Rapid nach der Corona-Pause steigt am Mittwoch auswärts gegen Red Bull Salzburg. Der Titelverteidiger steht nach dem erstinstanzlichen Sechs-Punkte-Abzug für den LASK drei Punkte vor den Linzern an der Spitze. Einen weiteren Zähler dahinter folgen die Hütteldorfer auf Platz drei. (19:23)

2020-05-27

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LASK-Beweise? So entscheidet die Bundesliga: Die österreichische Fußball-Bundesliga hat das vom LASK eingebrachte Fotomaterial von angeblichen Trainings-Verstößen einiger Bundesliga-Klubs ausgewertet und ist zu dem Entschluss gekommen, keine weiteren Strafen gegen diese zu verhängen. Die Bundesliga argumentiert, dass die Teams glaubhaft versichern konnten, dass es sich bei den Verstößen um einzelne Fälle handelte und ansonsten alles dagagen getan werde, um den Vorgaben zu folgen. Unter den Vereinen, die gegen die Vorschriften beim Training verstoßen hatten, zählt unter anderem auch der SK Rapid, wo bereits ein Video, das Zusammenstöße im Kleingruppen-Training zeigt, veröffentlicht wurde. Welche Teams sich noch über die Vorlagen hinwegsetzt haben sollen, gibt die Bundesliga nicht bekannt. (18:24)

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LASK schnappt sich Torhüter-Talent von Rapid: Ein Rapid-Eigengewächs verlässt den Verein und heuert beim Liga-Konkurrenten LASK an! Wie der "Kurier" berichtet, entschied sich der 17-jährige Keeper Nikolas Polster gegen das Angebot einer Vertragsverlängerung. Der U-18-Nationalkeeper könnte beim Zweitligisten FC Juniors OÖ Spielpraxis sammeln. Kurios: Polster wird ausgerechnet von Ex-Rapid-Keeper und Tormanntrainer Helge Payer beraten. Dieser erklärt: "Ich bin der Mentor von Polster, aber die Entscheidung für den LASK war eine persönliche von Niki. Er wollte mal raus, vielleicht, weil er im Schatten von Hedl gestanden ist." Mit "Hedl" ist Niklas Hedl, Sohn von Ex-Rapid-Keeper Raimund Hedl, gemeint. (09:16)

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Strebinger vor Re-Start: "Voller Adrenalin": Nach über zwei Monaten nimmt die Bundesliga in der nächsten Woche endlich wieder Fahrt auf und hält direkt ein Top-Spiel parat. Wenn der SK Rapid am kommenden Mittwoch in der Mozartstadt beim Serienmeister RB Salzburg gastiert, ist ein volles Wals-Siezenheim die Norm. Diesmal muss der Schlager aus gegebenen Anlass ohne Fans auskommen. Angst, dass die Partie vor leeren Rängen den Touch eines Testspiels bekommt, hat Rapid-Torhüter Richard Strebinger aber nicht. "Sobald ich in einem Stadion bin, geht der Modus an, dann bin ich voll da und spüre das Adrenalin", sagt der 27-Jährige gegenüber der "Kronen Zeitung". (10:32)

2020-05-26

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Drazan verlässt Dornbirn nach nur 5 Monaten wieder: Es sollte nicht sein. Nach nur fünf Monaten verlässt Christopher Drazan den FC Dornbirn wieder. Sein bis Ende Mai 2020 gültiger Vertrag wird von den Vorarlbergern nicht verlängert. Lediglich 21 Spielminuten absolvierte der 29-Jährige in drei Spielen für die Rothosen. "Das Umfeld befindet sich auf einem Topniveau. Die Mannschaft taugt mir und ist echt saugeil. Das Wichtigste ist aber, dass FC Dornbirn in der 2. Liga bleibt. Es war trotz allem eine leider viel zu kurze, wunderschöne Zeit", sagt der Ex-Rapid-Spieler. "Die Gesundheitskrise hat allen leider einen Strich durch die Rechnung gemacht. Ich hätte sicher noch ein paar Mal für die Rothosen im Frühjahr gespielt. Ich hätte so gerne noch viel länger hier die Schuhe geschnürt, aber die Trennung erfolgt im beiderseitigen Einvernehmen“, fährt Drazan fort.   (10:50)

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Neuer Verein für Christopher Drazan: Es sollte nicht sein. Nach nur fünf Monaten verlässt Christopher Drazan den FC Dornbirn wieder. Sein bis Ende Mai 2020 gültiger Vertrag wird von den Vorarlbergern nicht verlängert. Lediglich 21 Spielminuten absolvierte der 29-Jährige in drei Spielen für die Rothosen. "Das Umfeld befindet sich auf einem Topniveau. Die Mannschaft taugt mir und ist echt saugeil. Das Wichtigste ist aber, dass FC Dornbirn in der 2. Liga bleibt. Es war trotz allem eine leider viel zu kurze, wunderschöne Zeit", sagt der Ex-Rapid-Spieler. "Die Gesundheitskrise hat allen leider einen Strich durch die Rechnung gemacht. Ich hätte sicher noch ein paar Mal für die Rothosen im Frühjahr gespielt. Ich hätte so gerne noch viel länger hier die Schuhe geschnürt, aber die Trennung erfolgt im beiderseitigen Einvernehmen“, fährt Drazan fort. Einen neuen Verein hat Drazan bereits gefunden: Er wechselt ins Burgenland zum Landesligisten ASV Siegendorf. (13:10)

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Fraisl gewinnt ÖFB-Goalie-Duell gegen Lindner: Der SV Sandhausen rund um Schlussmann Martin Fraisl kann sich im Abstiegskampf der zweiten deutschen Bundesliga über einen wichtigen Sieg freuen. Bei Wehen Wiesbaden, dem Team von Heinz Lindner, gewinnen die Sandhäuser in der 28. Runde der zweiten deutschen Bundesliga, mit 1:0. Dennis Diekmeier verschärft die Lage der Wiesbadener im Kampf gegen den Abstieg durch sein Goldtor in der Nachspielzeit der ersten Spielhälfte (45+1). Ebenfalls schwer unter Druck steht der 1. FC Nürnberg, der im Bayern-Derby gegen Jahn Regensburg in letzter Sekunde ein 2:2 rettet. Zwar gehen die Franken durch Ishak in Führung (11.), Albers (44.) und Stolze (48.) drehen das Spiel mit Toren vor und nach dem Pausenpfiff. Ein Eigentor von Knipping (90+4) kostet dem Jahn zwei wertvolle Punkte. Nikola Dovedan wird auf Seiten der Nürnberger in Minute 73 ausgewechselt. Der VfL Osnabrück sammelt im Kampf gegen den Abstieg drei wichtige Punkte: mit einem 2:0-Sieg in Fürth, schieben sich die Ostwestfalen auf Platz 12. Darmstadt 98 macht mit einem 3:1-Sieg bei Aue Druck auf den drittplatzierten VfB Stuttgart. Die Hessen rangieren auf Platz fünf, der Abstand auf den Relegationsplatz beträgt nur mehr drei Punkte. Ex-Rapidler Dominik Wydra schaut für Aue nur von der Bank zu. Heinz Lindner und Wehen Wiesbaden bleiben mit 28 Punkten auf Tabellenrang 17, dem ersten Abstiegsplatz. Fraisl und Sandhausen schieben sich mit nun 33 Punkten auf Rang 13 und überholen so den 1. FC Nürnberg, der auf Rang 15 feststeckt. Greuther Fürth bleibt Achter, Aue rutscht auf Rang sieben ab. (20:58)

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Titel? Rapid schielt vor Neustart nach ganz oben: LASK oder FC Red Bull Salzburg? Vielleicht gibt es einen lachenden Dritten. Auch wenn es bei Rapid niemand groß hinausposaunt - bei den Hütteldorfern lebt vor dem Neustart nach der Corona-Pause die Hoffnung auf den 33. Meistertitel. Sollte der LASK aufgrund der verbotenen Mannschaftstrainings mit einem deftigen Punkteabzug belegt werden, wären die Grün-Weißen nur noch vier Punkte hinter Titelverteidiger Red Bull Salzburg, der dann wohl an der Spitze liegen würde. Über die Verfehlungen des LASK wollte Trainer Dietmar Kühbauer keine großen Worte mehr verlieren, und auch bei den Spekulationen über den ersten Titel seit 2008 gab sich der Burgenländer zurückhaltend. Schon nach dem ersten Match der Meisterrunde - am Mittwoch gastiert Rapid in Salzburg - werde man mehr wissen. "Das kann richtungsweisend sein. Man ist aus dem Titelkampf draußen, oder es kann in eine bestimmte Richtung gehen", sagte Kühbauer der APA. (07:24)

2020-05-24

Laola1

Sky-Abo auch für Austria-Fans: Rapid hat es vorgemacht, Stadtrivale Austria Wien zieht nach. Für all jene Abonnenten, die sich gegen eine Rückerstattung der Kosten entschieden haben, gibt es von den "Veilchen" als Geschenk ein kostenloses Sky-X-Abo, das bis zum Saisonende läuft. Knapp 93 Prozent der Dauerkartenbesitzer haben sich laut Austria gegen eine Auszahlung des theoretischen Restwerts des Abos entschieden und somit den Verein in dieser schwierigen Zeit unterstützt. "All den 'Helden', die sich komplett gegen jegliche Rückzahlungen aussprachen, können wir nun etwas zurückgeben", heißt es in einer Mitteilung des FAK. (19:26)

Laola1

Sportchef Barisic: "Rapid in der Pflicht": Rapid-Sportchef Zoran Barisic hat in Zeiten wie diesen viel zu tun. Die mit ursprünglich Ende Mai 2020 auslaufenden Verträge von Kapitän Stefan Schwab, Tobias Knoflach, Paul Gartler, Stephan Auer sowie Marko Bozic wurden zumindest bis zum letzten Saisonspiel im Juli verlängert - mehr geht vorerst nicht. "Ich bin Rapid in der Pflicht", sagt der seit Freitag 50-Jährige gegenüber der "Krone". "Es wäre unseriös, jetzt ohne Planungssicherheit etwas voranzutreiben. Wir müssen alles in den Juli hinein verlegen." Seinen runden Geburtstag verbrachte Barisic mit Video-Konferenzen und Telefonaten im Büro. (09:42)

2020-05-23

Laola1

Doch mit Sturm: ORF ändert Übertragungs-Pläne: Der guten Nachricht, dass sich der ORF im Finish der Bundesliga-Saison die Rechte an Live-Spielen sichern konnte (HIER nachlesen>>>), folgte für die Fans einiger Vereine ein Moment der Ernüchterung. Insbesondere für jene von Sturm Graz. Während bereits fixiert wurde, dass fünf Spiele mit Beteiligung von Rapid und je vier mit jener von Red Bull Salzburg und dem LASK gezeigt werden, gingen die "Blackies" - wie auch der TSV Hartberg - komplett leer aus. Das soll sich nach entsprechender Kritik in den sozialen Medien noch ändern. Wie Sturm auf Twitter ankündigt, hat eine Intervention des Klubs beim ORF Früchte getragen. Mindestens zwei Spiele mit Beteiligung der Grazer sollen nun zur Prime-Time gezeigt werden. Um welche Partien es sich dabei handelt bzw. wie der neue Übertragungsplan im Detail aussehen soll, ist vorerst nicht bekannt.   (14:39)

Laola1

Schwab und Co. verlängern bis Juli bei Rapid: Der SK Rapid findet eine Lösung für die vor dem Neustart der Bundesliga am 2. Juni auslaufenden Spieler-Verträge. Stefan Schwab, Tobias Knoflach, Paul Gartler, Stephan Auer sowie Talent Marko Bozic verlängern ihr ursprünglich bis Ende Mai 2020 gültiges Arbeitspapier bis zum letzten Saisonspiel im Juli. Sportdirektor Zoran Barisic bedankt sich ob der Unkompliziertheit der Verhandlungen: "Ich möchte mich bei allen Spielern bedanken, die Gespräche gingen innerhalb weniger Minuten über die Bühne und ich freue mich, dass wir bis zum Ende dieser so herausfordernden Saison die bewährte Mannschaft bei uns an Bord haben." (14:12)

2020-05-22

Laola1

Rapids Ljubicic liefert Pizza und Torten an Ärzte: Wie wichtig die Gesundheit ist, wird uns in Zeiten wie diesen besonders bewusst. Das weiß auch Rapid-Kicker Dejan Ljubicic nur zu gut.  Der Mittelfeldspieler stand im Jänner kurz vor einem Wechsel in die MLS zu Chicago Fire, der Transfer scheiterte aber, weil ein US-amerikanischer Arzt beim Medizincheck fälschlicherweise eine Knieverletzung bei ihm diagnostizierte.  Ljubicic musste bei Rapid bleiben, der Verdacht einer Verletzung bestätigte sich zum Glück nicht. Als Dank an die Rapid-Ärzte, die ihn in dieser Zeit und auch schon davor betreut haben, belieferte Ljubicic diese nun mit Pizzen, Torten und Kuchen. "Die letzte Zeit war grausam. Mir war so eine Geste wichtig. Sie haben es sich verdient, mir in den letzten Jahren oft geholfen", erzählt Ljubicic in der "Krone".  Der Mittelfeldspieler bereitet sich aktuell mit den Hütteldorfern auf die Wiederaufnahme der Bundesliga vor und kämpft um ein Leiberl bei den Grün-Weißen.  (08:59)

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Bundesliga-Termine: Salzburg-Rapid erstes Topspiel: Nach der erfolgten Einigung zwischen Sky und ORF bezüglich Live-Spiele und leichten Adaptionen an den Beginnzeiten gibt die Bundesliga den genauen Spielplan für den Finaldurchgang bekannt. Am Dienstag, 2. Juni, geht es mit der Qualifikationsgruppe und den beiden Partien WSG Tirol gegen spusu SKN St. Pölten beziehungsweise SV Mattersburg gegen SCR Altach los, um 20:30 Uhr folgt das Duell zwischen Austria Wien und der Admira. Erstes Topspiel der Meistergruppe ist am Mittwoch, 3. Juni, der Schlager FC Red Bull Salzburg gegen Rapid, der um 20:30 Uhr live auf Sky und ORF übertragen wird. Zuvor werden ab 18:30 Uhr die beiden Begegnungen LASK gegen Hartberg beziehungsweise Sturm Graz gegen Wolfsberger AC ausgetragen. (14:36)

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Rapid-Dauerkartenbesitzer bekommen Sky-Abo: Alle Jahreskartenbesitzer des SK Rapid verpassen auch weiterhin kein Spiel ihrer Hütteldorfer. Wie die "Grün-Weißen" bekanntgeben, bekommen alle Dauerkartenbesitzer dieser Saison, die aufgrund der Corona-Krise keinem Spiel ihrer Mannschaft mehr live beiwohnen können, ein gratis Sky-X-Abo für die ausstehenden Spieltage der Bundesliga. Möglich gemacht wurde dieser Deal unter anderem durch ein Entgegenkommen von Sky, aber auch Ex-Präsident Michael Krammer hatte laut Aussendung seine Finger im Spiel. (15:04)

Laola1

LASK-Material wenig spektakulär?: Das vom LASK bei der Bundesliga eingereichte, vermeintlich belastende Foto-Material über angebliche Corona-Verstöße der Konkurrenz dürfte tatsächlich eher unspektakulär sein. Bundesliga-Vorstand Christian Ebenbauer erklärt gegenüber dem "ORF": "Ich habe mir die Fotos schon angesehen. Wir werden jetzt im Vorstand beraten, wie wir weiter damit umgehen. Es wird im Normalfall dasselbe Prozedere sein wie es beim LASK selbst war und auch bei Rapid. In erster Linie werden wir wahrscheinlich mal zur Stellungnahme auffordern und dann die weiteren Schritte setzen." Auf die Frage, ob "da noch ein Erdbeben möglich" sei, antwortet Ebenbauer gelassen: "Aus meiner Sicht weniger." Das Fotomaterial, Videos wurden offenbar keine eingereicht, soll mehrere Klubs betreffen. (22:53)

2020-05-21

Laola1

Umfrage: Welche Strafe soll der LASK bekommen?: Der LASK hat sich mit den heimlichen Mannschaftstrainings, bevor diese offiziell erlaubt wurden, einen herben Verstoß gegen den Fair-Play-Gedanken geleistet. Der Skandal war und ist nicht nur in der Bundesliga selbst das Gesprächsthema der letzten Tage. Und die Rufe nach einer angemessenen Strafe sind laut: Etwa von den Wiener Klubs Rapid und Austria, die "drakonische Strafen" fordern (HIER>>> und HIER>>> nachlesen). Ein ÖFB-Landespräsident fordert offenbar einen Europacup-Ausschluss (HIER>>> nachlesen). Die möglichen Strafen bei einem Verstoß gegen das Fair Play sind tatsächlich vielfältig und müssen vom Senat 1 bestimmt werden. Denkbar wären auch Geldstrafen oder Punktabzüge. Aber welche Strafe würden unsere User als angemessen empfinden? Wie schwer wiegt dieser Verstoß? Jetzt fragen wir einmal dich! (Umfragen unter dem VIDEO) (08:45)

2020-05-20

Laola1

Historisches Tor von ÖFB-Legionär Armin Mujakic: Vielversprechender Start für Armin Mujakic in sein Südkorea-Abenteuer. Am zweiten Spieltag der K League 2 erzielte der ÖFB-Legionär am vergangenen Wochenende sein erstes Saison-Tor für seinen neuen Arbeitgeber Chungnam Asan. "Das Gefühl ist fantastisch. Ich habe es bei meinen früheren Stationen eigentlich immer verpasst, in den ersten Spielen zu treffen und mich somit in der ersten Elf festzusetzen. Umso glücklicher bin ich, dass es dieses Mal sehr früh gelungen ist", jubelt der 25-Jährige auf LAOLA1-Nachfrage. Der Rapidler durchlief die Jugend der Hütteldorfer, folgte im Sommer 2018 seinem Ex-Coach Damir Canadi nach Griechenland zu Atromitos und landete via Abstecher nach Belgien zu Lommel in der Winterpause in Südkorea (LAOLA1-Interview über das Leben als Weltenbummler). (15:31)

Laola1

Admira verliert Manager Amir Shapourzadeh: Bei der Admira wird ein neuer Kurs eingeschlagen! Nach dreieinhalb Jahren erfolgreicher Arbeit verlässt Amir Shapourzadeh die Südstadt mit Saisonende. Zudem wird in der Pressemitteilung extra betont, dass bei der Admira künftig noch mehr auf Akademie-Spieler und junge Österreicher gebaut wird - die Maria-Enzersdorfer besitzen bereits jetzt gemeinsam mit Rapid den zweitjüngsten Kader der Liga nach Salzburg. "Es war eine extrem intensive und lehrreiche Zeit bei der Admira. Ich bedanke mich bei allen, die mich auf diesem Weg begleitet haben, und wünsche dem ganzen Verein weiterhin alles Gute für die Zukunft", verlässt Shapourzadeh die "Panther" im Guten. (17:40)

2020-05-19

Laola1

Rapid legt Test-Geisterspiel gegen 2.Liga-Klub ein: Nachdem bereits die Wiener Austria, RB Salzburg, der spusu SKN St. Pölten und der LASK Testspiele bekanntgegeben haben, schließt sich nun auch der SK Rapid an. Die Hütteldorfer werden am 28. Mai im Allianz Stadion gegen Zweitligist SV Horn ein Test-Geisterspiel bestreiten, Uhrzeit und Rahmenbedingungen sind noch nicht festgelegt. Das letzte Testspiel zwischen Rapid und Horn, das vom 8. Februar 2020 datiert, endete mit einem 1:1. Damals traf Rapid-Stürmer Kelvin Arase noch für seinen Ex-Verein zum Ausgleich. Der erste Bundesliga-Spieltag nach dem Re-Start der Bundesliga findet am 2. bzw. 3. Juni statt.   (16:56)

2020-05-16

Laola1

LIVE: IMMOunited Cup, Qualifier mit Seiler: Abschluss der Qualifier-Phase im IMMOunited FIFA Spring Cup 2020. Es geht um die letzten 8 Tickets für das Final-Turnier - JETZT LIVE auf LAOLA1>>> Mit dabei sind etwa Christopher Seiler von "Seiler und Speer", Rapids Dalibor Velimirovic oder auch Ex-eSports-Bundesliga-Champ und Profispieler Sercan Kara.  Die Top-8 jedes Qualifikations-Turnieres nehmen am Final-Tag (23. Mai) teil. "Bis jetzt haben 16 arrivierte eSports-Profis die Final-Qualifikation geschafft, dazu acht ambitionierte Community-Spieler. Das ist eine Mischung, die uns gefällt. Je bunter das TeilnehmerInnen-Feld, desto besser“, freut sich IMMOunited-Geschäftsführer Roland Schmid. "Wir hatten in Summe für vier Turniere mehr als 1.000 Anmeldungen und eine Streaming-Reichweite von mehr als 100.000. Das sind Zahlen, die wir bei der Premiere des Spring Cups nicht erwartet hätten.“ (11:37)

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LASK: Bruckner fordert "drakonische Strafen": Der LASK hat sich mit seinen zumindest vier verbotenen Mannschaftstrainings in den vergangenen drei Wochen innerhalb der österreichischen Bundesliga keine Freunde gemacht. Rapid-Boss Martin Bruckner ärgert sich: "Das ist für uns nicht akzeptierbar. Das ist wie Doping im Sport. Man kann sich nicht so einen Wettbewerbsvorteil schaffen, das ist nicht drinnen!" Der Präsident der Hütteldorfer fordert dementsprechende Konsequenzen: "Ich erwarte mir vom Senat 1 eine sehr ordentliche Behandlung dieses Falles, und ich glaube, es sind drakonische Strafen notwendig." (22:52)

2020-05-15

Laola1

Kühbauer: "Wenn das einer weiß, dann lügt er": So eine lange Auszeit und Erholungsphasen von Medienterminen werden Didi Kühbauer unter normalen Umständen nicht gegönnt. Am Donnerstag war es wieder soweit, und der Rapid-Trainer trat gut gelaunt an die Öffentlichkeit. Schließlich rollt der Ball wieder, ab Freitag sogar wieder im "normalen" Mannschaftstraining. Und mit dem Bundesliga-Restart-Termin am 2./3. Juni gibt es endlich wieder einen Termin, auf den man sportlich zusteuern kann. Vor dem Shutdown hatte Rapid einen Lauf und der LASK hielt Salzburg auf Distanz. In welcher Verfassung die Mannschaften jedoch wieder in den Liga-Rhythmus starten werden, sorgt für Rätselraten bei der 49-jährigen SCR-Ikone: "Wenn jetzt einer weiß, dass er genauso zurückkommt wie vorher, dann lügt er! Ich denke, dass du das mit dieser Pause, mit diesen zwei Monaten, in denen du kein normales Mannschaftstraining führen konntest und jetzt eine Art Vorbereitung gehabt hast, aber halt im kleinen Rahmen, nicht sagen kannst." Die kommenden zwei Wochen im gewohnten Arbeitsrhythmus werden entscheidend sein. "Ich glaube nicht, dass wer so punktuell darauf hintrainieren konnte, dass er sagt: Wir sind vom ersten Tag an da. Jeder Spieler wird alles tun, damit er zu Siegen kommt. Das ist ganz klar, aber keine Mannschaft kann sagen, dass sie alles richtig gemacht haben." (11:34)

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Djuricin verliert Trainerjob in der Schweiz: Es war nur ein kurzes Engagement für Goran Djuricin in der Schweiz: Der 45-Jährige muss den Trainersessel bei Grasshoppers Zürich schon wieder räumen. Der Schweizer Fußball-Zweitligist entschied sich gegen eine Verlängerung des mit Ende Mai auslaufenden Vertrags des Ex-Rapid-Coaches. Die Trennung erfolgt aber nicht erst in zwei Wochen, sondern mit sofortiger Wirkung. Djuricin war erst seit Mitte Februar 2020 Trainer von GC und holte aus zwei Meisterschaftspartien drei Punkte. Seither ruht aufgrund der Coronavirus-Pandemie der Meisterschaftsbetrieb und die angesetzten Begegnungen wurden verschoben. Die Trennung kam nicht unbedingt überraschend, zumal sich der Klub zuvor bereits von Sportchef Fredy Bickel getrennt hatte, der Djuricin zum Aufstiegskandidaten geholt hatte. Neuer Trainer wird der bisherige Assistent Zoltan Kadar. Der 54-jährige ist, mit einer zweijährigen Unterbrechung, seit 2011 in verschiedenen Funktionen für GC tätig. Assistiert wird dem gebürtigen Rumänen vom bisherigen Co-Trainer Stephan Helm. (16:14)

Laola1

Zusammenstoß bei Rapid-Training: Kurz nach der Verfahrens-Einleitung gegen den LASK wegen der angeblichen Durchführung von Mannschaftstrainings sorgt ein Zwischenfall im Rapid-Training für Aufsehen. In der für Medien zugänglichen Einheit am Donnerstagvormittag sind Filip Stojkovic und Paul Gobara, ein 20-jähriger Spieler der zweiten Mannschaft, aufeinandergeprallt. Körperkontakt bei Trainings ist aufgrund der Corona-Vorgaben seit Freitag erlaubt. Sport-Geschäftsführer Zoran Barisic bittet um Verständnis. "Er (Anm.: Gobara) war halt in einer Situation übermotiviert, so ist es zum Zusammenstoß gekommen. Es kann solche Unfälle geben, aber das war nur ein so ein Moment, da kann man uns schon verzeihen, dass das einmal passiert. Niemand ist perfekt. Wenn man sich einige Politiker anschaut, ist es noch schlimmer gewesen", sagt Barisic gegenüber der vereinseigenen Website und ergänzte, der Vorfall sei "mit Sicherheit nicht beabsichtigt gewesen". (17:02)

2020-05-14

Laola1

Alle Bundesligisten bekommen Lizenz: Alle zwölf Fußball-Bundesligisten erhalten die Lizenz für die Saison 2020/21. Das verlautet die Liga am Donnerstagnachmittag nach Prüfung und Evaluierung der von den Klubs eingereichten Unterlagen durch den Senat 5. Die Entscheidung kommt nicht überraschend, da das Lizenzierungsverfahren aufgrund der Coronavirus-Pandemie aufgeweicht worden war. Mit Ried, Austria Klagenfurt, Wacker Innsbruck, Austria Lustenau und dem GAK bekommen auch fünf Zweitligisten die Lizenz, weshalb sie im Falle des Aufstiegs oben mitspielen dürfen. Die restlichen Klubs der 2. Liga erhalten allesamt die Zulassung für die zweithöchste Spielklasse. Für sämtliche Klubs wurde aufgrund Covid-19 die Auflage "überarbeitete finanzielle Zukunftsinformationen 2020/21" per 15. Oktober sowie 15. November beschlossen. Die Entscheidungen im Überblick: Tipico Bundesliga Lizenz erteilt: FC Red Bull Salzburg, LASK, RZ Pellets WAC, FK Austria Wien, SK Puntigamer Sturm Graz, spusu SKN St. Pölten, SK Rapid Wien, SV Mattersburg, CASHPOINT SCR Altach, FC Flyeralarm Admira, TSV Prolacatal Hartberg, WSG Swarovski Tirol. HPYBET 2. Liga & Regionalliga Lizenz erteilt: FC Wacker Innsbruck, SV Guntamatic Ried, SC Austria Lustenau, SK Austria Klagenfurt, Grazer AK 1902.Zulassung erteilt: KSV 1919, FC Blau Weiß Linz, FC Juniors OÖ, FAC Wien, SKU Ertl Glas Amstetten, FC Liefering, SV Licht-Loidl Lafnitz, SV Horn, SK Vorwärts Steyr, FC Dornbirn 1913. Zulassung als Amateurteam eines BL-Klubs: Young Violets Austria Wien, SK Rapid Wien II (Regionalliga Ost), SK Sturm Graz Amateure (Regionalliga Mitte). Keine Zulassung: WSC HOGO Hertha Wels (Regionalliga Mitte) (17:04)

Laola1

Barisic: "Kein Spaß, wir kämpfen ums Überleben": Rapid-Sportdirektor Zoran Barisic ist als ruhiger Zeitgenosse bekannt, der immer für Späße aufgelegt ist - das verbindet ihn unter anderem mit seinem langjährigen Freund und SCR-Trainer Didi Kühbauer. In den vergangenen Wochen ist ihm das Lachen aber vergangenen. Die Corona-Krise hat ihre Spuren hinterlassen, die Planungs-Sicherheit ist noch immer gleich Null. Mit dem Start des Mannschaftstrainings am Freitag und dem beschlossenen Bundesliga-Restart am 2./3. Juni gibt es zumindest einen Hoffnungsschimmer, dass alles gut ausgeht. Doch Barisic findet deutliche Worte, dass noch lange nicht alles überstanden ist: "Ich sage es noch mal in aller Deutlichkeit: Wir kämpfen ums Überleben! Das ist jetzt kein Spaß oder die richtige Zeit, etwas zu polemisieren. Das muss man in aller Deutlichkeit und Klarheit kommunizieren. Wir sind am Kämpfen und sicher nicht die einzigen in Österreich. Wir werden die Ärmel hochkrempeln, in die Hände spucken und alles dafür tun, dass es uns in Zukunft wieder gut geht." (15:07)

2020-05-13

Laola1

Barisic: "Nehmen alles, was wir kriegen": Der am Mittwoch in der Klubkonferenz der Fußball-Bundesliga angenommene dichte Terminplan bringt den heimischen Klubs bei der Saison-Fortsetzung nach der Corona-Pause einen gewissen Polster. "Wir haben für den 'worst case' noch ein bisschen Spielraum", sagt Rapids Geschäftsführer Wirtschaft Christoph Peschek danach im ORF-TV. "Er ist mit großer Mehrheit angenommen worden." Für Peschek ist es der "erste, wichtige Schritt" zurück in die Normalität. "Wir haben mit dem Rahmenterminplan eine klare Perspektive und eine entsprechende Sicherheit für die Spieler und Trainer", freut sich der grün-weiße Funktionär. Sein sportlicher Konterpart in Grün-Weiß, Zoran Barisic, zeigt sich mit dem Spielplan angesichts der Notlage zufrieden. "Unter normalen Umständen würde ich sagen, es reicht nicht. Wir befinden uns aber nicht in einer normalen Situation. Daher nehmen wir alles, was wir kriegen", erklärt Barisic. (20:11)

2020-05-12

Laola1

Bundesliga atmet auf: "Game Changer!": Erleichterung bei den österreichischen Bundesliga-Klubs!  Nachdem die Politik am Dienstag grünes Licht gegeben hat, kann die höchste Spielklasse ab Anfang Juni mit Geisterspielen fortgesetzt werden. Bei der Wiener Austria sieht man die Entscheidung als "Game Changer", für Rapids Wirtschafts-Geschäftsführer Christoph Peschek ist der Startschuss durch die Politik ein "zartes Licht am Ende des Tunnels". Den Spielbetrieb wieder aufzunehmen, sei ein "erster und sehr wichtiger Schritt", auch wenn die bevorstehenden Geisterspiele "im Herzen weh tun" und "in dieser Ausnahmesituation auch nur ein Mittel zum Zweck, nämlich die Bundesliga-Saison sportlich zu beenden" sind.  Wie Peschek in einer Aussendung betont, seien die Spiele ohne Zuschauer dem "erheblichen wirtschaftlichen Schaden" zum Trotz schlicht und einfach alternativlos. Schließlich wäre der Verlust "bei einem Abbruch noch deutlich größer und mit massiven Folgeschäden verbunden", erklärt Peschek, der zugleich auf "baldige Umsetzung der angekündigten finanziellen Unterstützungsmaßnahmen" hofft. "Der österreichische Fußball befindet sich nach wie vor in einem Überlebenskampf." (14:24)

2020-05-11

Laola1

Marco Grüll - Shootingstar dank Korb für Rapid: Marco Grüll darf, mit Verlaub, sicherlich als einer der Shootingstars des vergangenen Jahres bezeichnet werden. Das Interesse und seine Absage an den SK Rapid im Winter 2018/19 als Regionalliga-Kicker des TSV St. Johann haben ihn noch mehr ins Rampenlicht gerückt, seine Entwicklung wurde dadurch noch genauer beobachtet. Für sich persönlich hat der nun erst 21-jährige Stürmer mit der SV Ried im Jänner 2019 den absolut richtigen Schritt gesetzt. Als Um und Auf der Innviertler und Torgarant stünde ihm wohl auch diesen Sommer die Bundesliga und weit mehr offen. Doch die Corona-Krise hat seinen rasanten Aufstieg ebenso jäh unterbrochen wie die Ziel-Erreichung Aufstieg mit Ried. An einen möglichen Top-Transfer denkt er (noch) nicht, wie er LAOLA1 vor kurzem verraten hat: "Mit dem Bundesliga-Aufstieg wäre ich dort, wo ich hin will. Was dann im Sommer passiert – ich habe noch Vertrag, das wird man dann eh sehen." Nachsatz: "Ich sehe mich persönlich im Sommer auch noch in Ried." Wer nicht davor zurückscheut, Rapid einen Korb zu geben, der lässt sich scheinbar nicht drängen, überstürzte Entscheidungen zu treffen. Ohnehin verläuft die Karriere des Salzburgers bisher anders und erfolgreicher als von manch anderem. (10:13)

2020-05-09

Laola1

Rapidler bei Waldlauf verletzt: Großes Pech für Rapid-Youngster Lion Schuster! Der 19-Jährige zieht sich bei einem Waldlauf in seiner Freizeit einen Bruch des Mittelfußknochens zu. Der defensive Mittelfeldspieler muss daher eine Zwangspause von einigen Wochen einlegen. Schuster kam in der unterbrochenen Spielzeit bislang zwei Mal bei den Rapid-Profis zum Einsatz. Sein Debüt feierte er im September 2019 beim Cup-Duell mit dem FC Red Bull Salzburg. Anfang Dezember absolvierte er beim 4:0-Auswärtssieg gegen den LASK seine ersten zehn Bundesliga-Minuten. (12:15)

Laola1

Die absurdesten Fußballer-Verletzungen: Es passieren ja die unglaublichsten Dinge. Auch Fußballern. Jeder Fußballer hat in seiner Karriere schon einmal ein oder mehrere Spiele wegen einer Verletzung auslassen müssen. Meistens tun sich die Kicker am Platz weh - mit oder ohne Fremdeinwirkung. Doch es gibt auch jene Verletzungen, die abseits des grünen Rasens passieren und wesentlich "denkwürdiger" sind als ein Mittelfußknochenbruch beim Waldlauf, wie es Rapidler Lion Schuster passiert ist. Das sind oft Dinge, die dann eher peinlich sind. Wenn man sich zum Beispiel beim Umschalten am Fernseher schwer verletzt. Oder beim Baden. Oder... LAOLA1 hat eine Liste der absurdesten Fußballer-Verletzungen: (22:00)

Laola1

IMMOunited FIFA Cup: Kein Glück für Velimirovic: Der IMMOunited FIFA Spring Cup 2020 kommt langsam, aber sicher in die heiße Phase. Den Sieg beim dritten Qualifikationsturnier holt sich WAC-eSports-Profi Benjamin Zidej durch einen 4:3-Finalerfolg (nach Golden Goal) gegen den Deutschen Leon Krasniqi (Hamburger SV). Auch das dritte Qualifikationsturnier hatte es in sich: Wie schon die ersten zwei Turniere war Qualifier #3 mit knapp 200 Anmeldungen überbucht (max. TeilnehmerInnen-Zahl: 128). Mit dabei waren u.a. Chart-Stürmer Christopher Seiler (Seiler & Speer), Vienna Capitals-Eishockey-Crack Sascha Bauer und Rapid-Youngster Dalibor Velimirovic. IMMOunited-Eigentümer Roland Schmid versuchte sich diesmal als eSports-Coach von Christopher Seiler. „Wer gedacht hat, dass beim dritten Qualifier vielleicht schon ein bisschen ein Niveau-Verlust einsetzt, den muss ich enttäuschen. Punkto Qualität der Spiele und Spannung war das dritte Turnier wahrscheinlich sogar das bisher beste. Vom Unterhaltungswert, durch den Auftritt von Christopher wohl auch“, staunte Roland Schmid. (18:33)

2020-05-08

Laola1

FIFA Spring Cup: Revanche für Rapids Velimirovic?: Nach den ersten beiden Qualifier-Turnieren steht am Samstag (ab 13:00 Uhr LIVE auf LAOLA1 und auf der Facebook-Seite von LAOLA1) die dritte Runde im IMMOunited FIFA Spring Cup 2020 an. Diesmal haben sich für das breite Teilnehmerfeld auch Christopher Seiler von "Seiler und Speer", Rapids Dalibor Velimirovic, Sascha Bauer, Spieler der spusu Vienna Capitals, und Basketball-Profi Valentin Bauer angekündigt. Wer es diesmal nicht ins Feld geschafft hat, kann sich noch für das vierte und letzte Qualifier-Turnier am 16. Mai bereithalten und ab Montag (12:00 Uhr) auf www.immounited.com/FIFASpringCup2020 anmelden. Die Top-8 jedes Qualifikations-Turnieres nehmen am Final-Tag (23. Mai) teil.   (17:00)

2020-05-07

Laola1

Rapid und Austria loben Salzburg-Vorschlag: Für Markus Kraetschmer und Christoph Peschek hat der Donnerstag den Optimismus in die Fußball-Bundesliga zurückgebracht. Austria-Vorstandsvorsitzender Kraetschmer sprach nach den jüngsten Gesprächen mit den Ministerien von einem "wichtigen Schritt", Rapids Geschäftsführer Wirtschaft Peschek äußerte "große Hoffnung und Zuversicht, dass wir (...) die Meisterschaft sportlich zu Ende bringen können". Nach dem "riesigen Rückschlag" aus der Vorwoche, als das erste Geisterspiel-Konzept der Liga von der Politik nicht für praktikabel befunden worden war, habe man am Donnerstag wieder Hoffnung geschöpft, betonte Kraetschmer im hauseigenen Viola-TV. "Wir sind froh, dass man seitens der Ministerien zur Einsicht gekommen ist, dass es Gesprächsbedarf gibt und dass man das auch beschleunigt hat." (20:38)

2020-05-06

Laola1

Belgischer Verteidiger für Rapid?: Hat der SK Rapid einen belgischen Rechtsverteidiger am Radar? Wie "Le Soir" berichtet, haben die Hütteldorfer Interesse an einer Verpflichtung von Alessandro Ciranni. "Het Laatste Nieuws" ergänzt, dass auch belgische Top-Klubs ein Auge auf den 23-Jährigen geworfen haben sollen. Möglicherweise ist der Defensivspieler im Sommer ablösefrei zu haben, sein aktueller Arbeitgeber Royal Mouscron zittert nämlich um die Lizenz für die kommende Saison. "Zuerst hoffe ich einmal, dass es Mouscron schafft", will Ciranni die Transfergerüchte nicht kommentieren. (17:49)

Laola1

Austria-Goalie zu Anderlecht?: Ivan Lucic hat einen passablen Herbst hinter sich. Als Nummer eins der Wiener Austria hat der Goalie größtenteils ordentliche Leistungen gezeigt, wenngleich er nur selten so überragend war wie etwa in der Schlussphase des Derbys beim SK Rapid Anfang Dezember. In der Winter-Vorbereitung hatte der 25-Jährige dann aber das Nachsehen und musste seinen Platz im Gehäuse der Veilchen wieder Patrick Pentz überlassen. Mit Amar helac kommt im Sommer vom FC Blau-Weiß Linz zudem ein neuer Keeper zu den Violetten. Kurzum, es deutet nicht sonderlicht viel daraufhin, dass der auslaufende Vertrag von Lucic mit Saisonende verlängert wird. Nun scheint sich für den Wiener aber eine andere, attraktive Möglichkeit aufzutun. (21:26)

Laola1

Diese Stürmer lehnte Rapid im Sommer 2019 ab: Ein "goldenes Händchen" konnte man dem SK Rapid in puncto Transfers in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten nicht allzu oft bescheinen. Beispiele wie Karel Poborsky vor der EM 1996, der angeblich nicht gut genug war, die Verpflichtung von Diegos deutlich weniger talentiertem Bruder Hugo Maradona oder Transfer-Flops wie Jan-Venegoor of Hesselink sind nur exemplarisch für Fehlgriffe oder Spieler, die von vornherein abgelehnt wurden. Laut LAOLA1-Informationen war dies auch im Sommer 2019 der Fall. Mamoudou Karamoko wurde Rapid angeboten, nachdem der 20-jährige Stürmer bei Racing Straßburg B in der vierthöchsten französischen Liga aufzeigte - ablösefrei wohlgemerkt, ohne große Gehaltsvorstellungen. Die Wiener willigten einem dreitägigen Probetraining bei Rapid II unter Trainer Zeljko Radovic ein und hatten ihn als Perspektivspieler auf dem Zettel, der bei entsprechenden Leistungen auch zu den Profis stoßen könnte. Nach dem zweiten Tag wurde Karamoko jedoch heimgeschickt und vom Trainer- und Scoutingteam als zu schwach eingestuft. Wie man hört, sollen Profi-Trainer Didi Kühbauer und Sportdirektor Zoran Barisic erst gar kein Auge auf den Akteur geworfen haben. Die Folge: Das französische Offensiv-Talent mit ivorischen Wurzeln wechselte stattdessen zum VfL Wolfsburg, wo es sich mit zwölf Toren in 20 Spielen in der Regionalliga Nord in die Auslage spielte und dank Trainer Oliver Glasner im Februar beim 4:0-Heimsieg gegen Mainz sein Debüt in der deutschen Bundesliga feierte. Dieser hält große Stücke auf jenen Spieler, den Rapid ablehnte. Davon wird nun ausgerechnet der LASK profitieren. (20:20)

2020-05-05

Laola1

Peschek-Trauzeuge wird Finanzchef beim SK Rapid: Mitten in der Coronavirus-Krise lässt der SK Rapid mit einer personellen Neubesetzung aufhorchen. Mit Februar wechselte der langjährige Direktor Finanzen und Organisationsentwicklung des SK Rapid, Raphael Landthaler, bekanntlich in den Vorstand der österreichischen Bundesliga. Der Nachfolger von Landthaler beim Rapid steht schon seit längerer Zeit fest. Mit sofortiger Wirkung übernimmt der 36-jährige Peter Pick das "Finanzressort" in Hütteldorf. Beim SK Rapid übernimmt der neue Mann, der schon für bekannte heimische Unternehmen wie Bank Austria/UniCredit und OMV tätig war, nun die Verantwortung für Finanzen, IT sowie Organisationsentwicklung und ist darüber hinaus für alle Personal-Agenden, sprich Human Resources, zuständig. Pikantes Detail am Rande: Pick und Rapids Geschäftsführer Christoph Peschek kennen sich nicht nur durch ihre gemeinsame Zusammenarbeit unter anderem als Jugendvorsitzender bzw. Jugendsekretär der GPA-djp (Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier) und als SPÖ-Parteifreunde. Wie LAOLA1 erfuhr, ist Pick obendrein auch noch der Trauzeuge Pescheks. Die Wirtschafts- bzw. Finanz-Verantwortlichkeit bei Rapid liegt somit in Zukunft im Kompetenzgebiet zweier langjähriger Freunde. Dies hinterlässt einen fahlen Beigeschmack. In der Rapid-Pressemitteilung wird aber darauf hingewiesen, dass im Jänner und Februar ein sehr umfangreicher Rekrutierungsprozess durchgeführt wurde. (13:45)

2020-05-03

Laola1

Zwangspause für Rapid-Youngster: Pause für Rapid-Eigenbauspieler Nicholas Wunsch: Der 19-Jährige unterzog sich am Wochenende nach langwierigen Knie-Problemen einer Arthroskopie. Der Verein teilt in einer Aussendung mit, dass der Eingriff gut verlaufen ist. Der mehrfache ÖFB-Nachwuchs-Nationalspieler wird für einige Wochen nicht am regulären Training teilnehmen können. Wunsch kommt für den SK Rapid auf bislang vier Pflichtspiel-Einsätze. In dieser Spielzeit absolvierte er 21 Minuten beim Erstrunden-Sieg im ÖFB-Cup bei Allerheiligen und 19 Minuten beim 2:1-Sieg in der Bundesliga gegen den SCR Altach. (13:55)

2020-05-02

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IMMOunited FIFA Spring Cup - Deutschland siegt: Auch das zweite Qualifikationsturnier im Rahmen des IMMOunited FIFA Spring Cups 2020 lief ganz im Sinne der Organisatoren ab: 5 Stunden eSports auf höchstem Niveau, gut 15.000 Aufrufe im Livestream auf Rapid-TV und Laola1, Stars wie Rapid-Kapitän Stefan Schwab, Teamkollege Dalibor Velimirovic, DJ Alex Cortez und Box-Champ Marcos Nader im 128-köpfigen Teilnehmerfeld und eine Vielzahl der besten deutschen und heimischen eSports-Profis im Kampf um die begehrten Finaltickets. Den Tagessieg holte sich der Deutsche Lukas Ammann (3:0 im Endspiel gegen Max Mayrhofer/RB Salzburg). (18:31)

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JETZT LIVE: IMMOunited FIFA Spring Cup mit Schwab: Der IMMOunited FIFA Spring Cup 2020 geht in die zweite Woche. Am Samstag, ab 13 Uhr, steht das zweite Qualifikationsturnier auf dem Programm (LAOLA1.at übeträgt im LIVE-Stream und auf seiner Facebook-Fanpage live, auch bei Rapid TV).  128 eSportlerInnen kämpfen um den Tagessieg, die besten Acht qualifizieren sich für das Finalturnier am 23. Mai. Auch Rapid-Kapitän Stefan Schwab versucht sein Glück mit der Spielkonsole. „Er ist nicht nur auf dem Platz ein Ass, sondern auch auf der Playstation 4. Ich musste ihn nicht lange überreden mitzumachen“, verrät IMMOunited-Inhaber und SCR-Premiumpartner Roland Schmid. (12:21)

2020-05-01

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IMMOunited FIFA Spring Cup mit Stefan Schwab: Der IMMOunited FIFA Spring Cup 2020 geht in die zweite Woche. Am Samstag, ab 13 Uhr, steht das zweite Qualifikationsturnier auf dem Programm (LAOLA1.at übeträgt im LIVE-Stream und auf seiner Facebook-Fanpage live, auch bei Rapid TV).  128 eSportlerInnen kämpfen um den Tagessieg, die besten Acht qualifizieren sich für das Finalturnier am 23. Mai. Auch Rapid-Kapitän Stefan Schwab versucht sein Glück mit der Spielkonsole. „Er ist nicht nur auf dem Platz ein Ass, sondern auch auf der Playstation 4. Ich musste ihn nicht lange überreden mitzumachen“, verrät IMMOunited-Inhaber und SCR-Premiumpartner Roland Schmid. „Ich werde diesmal jedenfalls nicht mehr so nervös sein wie bei der Premiere letzten Samstag. Ich freue mich auf Qualifier #2“, betont Organisator und eSports-Routinier Mario Viska. „Es wird spannend zu sehen sein, wie sich Stefan Schwab gegen eSports-Profis schlägt. Ich habe mich vor zwei Jahren in einem privaten Duell gegen den Capitano ganz schön anstrengen müssen, um zu gewinnen.“ Neben der grün-weißen Nummer acht finden sich mit Teamkollegen Dalibor Velimirovic, Box-Champ Marcos Nader und DJ Alex Cortez noch weitere prominente Namen im Starterfeld. (12:59)

2020-04-30

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Rapids Peschek warnt vor Hintertür für Investoren: Die Lage der Bundesliga-Klubs ist prekär. Alle müssen derzeit kleinere Brötchen backen (Peschek-Interview: Darum verbündet sich Rapid mit Austria), um die Krise bestmöglich zu durchtauchen. Auch der SK Rapid bleibt davon nicht verschont. Die Situation ist ernst, wie Christoph Peschek - Geschäftsführer Wirtschaft - gegenüber LAOLA1 bestätigt: "Es ist für alle eine Herausforderung. Wir alle haben Fixkosten, die wir versucht haben, so gut es geht zu senken. Wenn wir unseren Zweck, das Fußball spielen, nicht erfüllen können, dann wird es für alle Klubs in Österreich und auch in Europa, wie bei jedem anderen Unternehmen auch, ohne Unterstützung nicht dauerhaft möglich sein, diese Krise zu bewältigen." Geisterspiele wären unter normalen Umständen ein absolutes No-Go für den Zuschauer-Magneten des Landes. Ein Schaden ist vorprogrammiert. "Geisterspiele tun uns im Herzen weh. Der noch größere Schaden wäre aber der Abbruch der Saison. Daher gilt es die Liquidität der Klubs sicherzustellen, damit wir das nächste Geschäftsjahr möglichst mit der vollen Anzahl an Vereinen beenden können. Wir müssen alles für den erfolgreichen Fortbestand unseres Klubs tun", hofft der 36-jährige Wiener auf ein helles Licht am Ende des Tunnels. Not macht erfinderisch, und öffnet möglicherweise auch Hintertüren - für Investoren. Davor warnt Peschek besonders: "In der momentanen Krisensituation könnte es vielleicht für den einen oder anderen Klub verlockend sein, die Diskussion über die Aufweichung oder Abschaffung von 50+1 über die Hintertür zu führen und damit die Öffnung für Investoren zu ermöglichen. Es gibt in Deutschland eine Diskussion darüber, auch in Österreich hat sie schon punktuell stattgefunden. Ich hielte das für einen gravierenden Fehler." (14:14)

2020-04-29

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Darum verbündet sich Rapid mit Austria: In der Krise ist sich jeder selbst der Nächste. Verständlich, wenn man bedenkt, dass Existenzen und der weitere Fortbestand eines Klubs auf dem Spiel stehen und deshalb auf den ersten Blick klar Priorität besitzen. Trotzdem gilt es in gewisser Art und Weise auch den österreichischen Fußball zu retten und dafür bedarf es ehrliche Zusammenarbeit und konstruktive Lösungen. Der jüngste Vorschlag, den Aufsichtsrat der Bundesliga mit Rapid, Austria - was nicht die Idee der beiden Wiener Klubs gewesen sein soll - und einem Vertreter der 2. Liga aufzustocken, hat im höchsten Liga-Gremium Gräben offenbart. Es ist offenbar ein Machtkampf zwischen den aktuellen Vorsitzenden, vorwiegend im Lager der "kleinen" Klubs, und den Großen wie Rapid, Austria, Salzburg und Sturm, entbrannt. Die Kritik des Aufsichtsratsvorsitzenden Philip Thonhauser, Rapid und Austria würden nur "ihre Macht ausbreiten wollen", so dass dieser es als seine Pflicht sah, für die kleinen Klubs einzustehen, sorgt im LAOLA1-Interview für Kopfschütteln bei Rapids Geschäftsführer Wirtschaft Christoph Peschek. "Seine Aussagen habe ich mit Verwunderung zur Kenntnis genommen und halte sie auch für unangebracht. Es geht nicht um irgendwelche Machtspiele sondern die Rettung des österreichischen Fußballs", sagt der 36-Jährige. Zudem halte es der Rapid-GF "für eine Missinterpretatition der Funktion, wenn man sich als Sprachrohr irgendeiner Gruppe sieht. Der Chef des Aufsichtsrats ist das Sprachrohr aller Klubs, das heißt auch, Kompromisse zu finden und gemeinsame Sichtweisen herzustellen. Das sollte im Mittelpunkt stehen." Um das zu erreichen, bauen sogar Rapid und Austria neue Brücken - in den vergangenen Jahren aufgrund der verhärteten Fronten noch unvorstellbar. Mit LASK-Präsident Siegmund Gruber gibt es hingegen keine Annäherungen. Was hinter den Streitigkeiten im Aufsichtsrat steckt und worauf Rapid und Austria abzielen, erklärt Peschek im Interview: (12:14)

2020-04-27

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Rapid-Spende an Samariterbund: Grün-Weiße Spende an den Samariterbund. Im Namen des SK Rapid Wien übergibt Geschäftsführer Christoph Peschek eine einige Kartons umfassende Spende mit zahlreichen Rapid-Schutzmasken, Hand-Desinfektionsmittel und rund 20 Adidas-Bällen. "Als SK Rapid sind wir uns stets unserer sozialen und gesellschaftlichen Verantwortung bewusst. Es freut uns, dass wir dem Samariterbund Wien ein wenig unter die Arme greifen können und haben gerne Schutzmasken, Hand-Desinfektionsmittel und Fußbälle für soziale Einrichtungen des Samariterbundes in unserer Heimatstadt zur Verfügung gestellt. Der Arbeiter Samariterbund ist ein langjähriger Partner, der seit Jahrzehnten bei unseren Heimspielen und Veranstaltungen für die Gesundheit unserer Fans, aber auch aller Spieler da ist und umso mehr freut es uns, dass wir gerade in für uns alle so schwierigen Zeiten ein klein wenig mit diesen Sachspenden unterstützen können", erklärt Peschek. (10:20)

2020-04-25

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IMMOunited Spring Cup: Furioser Turnierstart: Der Start in den IMMOUnited FIFA Spring Cup ist mehr als gelungen. Den Tagessieg holte sich mit Ajdin Riad (WSG Wattens) ein alter Bekannter. Der Tiroler setzte sich im Finale gegen eBundesliga-Champ Marcel Holy (FK Austria Wien) durch. Damit stehen die ersten acht Teilnehmer für das Finalturnier am 23. Mai fest. Tausende User am Livestream, mehr als 300 SpielerInnen auf der Warteliste - die Premiere des IMMOunited FIFA Spring Cups 2020 hätte besser kaum laufen können. "Das Feedback der TeilnehmerInnen war überwältigend, das Interesse im Internet übertraf alle unsere Erwartungen. Wir haben fünf spannende eSports-Wochen versprochen – und ich glaube, wir werden unser Versprechen halten können“, strahlte IMMOunited-CEO Roland Schmid. Das zweite Qualifikationsturnier steigt am kommenden Samstag (2.5.). Rapid-Kapitän Stefan Schwab und Box-Champ Marcos Nader haben ihre Teilnahme bereits fix zugesagt. (19:26)

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Bundesliga-Hickhack? Konter von Thonhauser: Die Diskussionen rund um das Hickhack hinter den Kulissen werden die Bundesliga wohl nich eine Weile beschäftigen. Philip Thonhauser, Aufsichtsratsvorsitzender der Bundesliga und Präsident der Admira, wertet den - vorerst gescheiterten - Antrag, den Aufsichtsrat zu erweitern, nicht als Unzufriedenheit mit der Arbeit des Gremiums. "Ich denke, dass viele dieser sieben Klubs - aber vor allem Austria und Rapid - in dieser Krisenzeit nach mehr Information und mehr Einbindung seitens 'der Bundesliga' lechzen. Daher habe ich in der Klub-Konferenz vorgeschlagen, in dieser Krisenzeit alle 12 Bundesliga-Klubs viel stärker einzubeziehen", erklärt Thonhauser im Interview mit "90minuten". Neben den beiden Wiener Klubs sollen Salzburg, Sturm, der WAC, Hartberg und Altach für eine Erweiterung des Aufsichtsrats gestimmt haben, die notwendige Zweidrittel-Mehrheit wurde jedoch verfehlt. (23:53)

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Unfrieden in der Bundesliga: Unfrieden in der Bundesliga? Rund um die Bewältigung der aktuellen Corona-Krise soll es laut Recherchen von "90minuten" zu diversen Meinungsverschiedenheiten zwischen den Vereinen gekommen sein, was zu einer Vertrauenskrise gegenüber dem aktuellen Aufsichtsrat der Liga geführt haben soll. Vor allem LASK-Präsident Siegmund Gruber soll sich den Zorn anderer Klub-Vertreter zugezogen haben. Dies hat darin gegipfelt, dass bei der Sitzung am Freitag sieben der zwölf Bundesliga-Klubs einen Antrag auf Erweiterung des Aufsichtsrats unterstützt haben. Salzburg, Rapid, Sturm, Austria, WAC, Altach und Hartberg sollen dafür gestimmt haben, womit zwar eine Mehrheit, jedoch nicht die notwendige Zwei-Drittel-Mehrheit erreicht wurde. Während sich der SKN St. Pölten der Stimme enthalten haben soll, sollen die Admira, der LASK, die WSG Tirol und Mattersburg gegen den Antrag gestimmt haben. (21:50)

2020-04-24

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Bundesliga: Peschek verrät Details: Die Fußball-Bundesliga hat am Freitag Klarheit geschaffen, wie sie sich den Wiedereinstieg in den Ligabetrieb vorstellt. Alle Infos dazu >>> Ob die Geisterspiele wie erhofft ab Mitte Mai durchgeführt werden können, liegt nun in Händen des Sportministeriums und der zuständigen Behörden. "Wir brauchen zur Umsetzung der Pläne jetzt schnell Klarheit und eine Perspektive", erklärte Austrias AG-Vorstand Markus Kraetschmer. Die zwölf Bundesliga-Vereine haben in einer Videokonferenz den Fahrplan beschlossen, allerdings dürfte es auch Gegenmeinungen gegeben haben. "Der überwiegende Teil der Bundesligisten möchte fertigspielen, ein Abbruch der nicht behördlich vorgegeben wäre, hätte erhebliche wirtschaftliche und rechtliche Folgen", sagte Christoph Peschek, Rapids Geschäftsführer Wirtschaft. "Es war ein klares Commitment in einer großteils konstruktiven Sitzung, dass wir solidarisch in einem Boot sitzen", so Peschek. (18:43)

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FIFA Spring Cup mit Rapid-Profis bei LAOLA1: Jetzt geht’s los! Nicht einmal mehr 24 Stunden! Am Samstag, um 13 Uhr, startet das erste Qualifikationsturnier des IMMOunited FIFA Spring Cups 2020 (LAOLA1.at übeträgt auf seiner Facebook-Fanpage live, auch bei Rapid TV). 128 TeilnehmerInnen sind bei der Premiere mit dabei, darunter die Rapid-Stars Tobias Knoflach, Dejan Ljubicic, Dalibor Velimirovic, Runtastic-Gründer Florian Gschwandtner und Klosterneuburgs Basketball-Bundesliga-Ass Valentin Bauer. "Wir hatten mehr als 400 Anmeldungen, freuen uns, dass es jetzt endlich losgeht", freut sich IMMOunited-CEO Roland Schmid. Die Top-8 qualifizieren sich automatisch für das Spring Cup-Finale am 23. Mai. Insgesamt finden 4 Qualifikationsturniere statt. (16:06)

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IMMOUnited FIFA Spring Cup mit Rapid-Stars LIVE: Jetzt geht’s los! Nicht einmal mehr 24 Stunden! Am Samstag, um 13 Uhr, startet das erste Qualifikationsturnier des IMMOunited FIFA Spring Cups 2020 (LAOLA1.at übeträgt auf seiner Facebook-Fanpage live, auch bei Rapid TV). 128 TeilnehmerInnen sind bei der Premiere mit dabei, darunter die Rapid-Stars Tobias Knoflach, Dejan Ljubicic, Dalibor Velimirovic, Runtastic-Gründer Florian Gschwandtner und Klosterneuburgs Basketball-Bundesliga-Ass Valentin Bauer. "Wir hatten mehr als 400 Anmeldungen, freuen uns, dass es jetzt endlich losgeht", freut sich IMMOunited-CEO Roland Schmid. Die Top-8 qualifizieren sich automatisch für das Spring Cup-Finale am 23. Mai. Insgesamt finden 4 Qualifikationsturniere statt. (16:06)

2020-04-23

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Murgs Trainings-Report: "Das fehlt mir am meisten": Die Bundesliga ist zurück auf dem grünen Rasen - auch wenn die Umstände noch gewöhnungsbedürftig sind, könnte die Erleichterung nicht größer sein. Auch beim SK Rapid sind bereits die ersten Corona-Spezialtrainings in Kleingruppen über die Bühne gegangen. Doch wie war die Zeit, in der man als Kicker die Füße stillhalten muss, wie laufen die Trainings ab, was muss beachtet werden und wie groß ist die Sehnsucht nach Zweikämpfen und Dribblings? Um diese Fragen zu beantworten, ist Rapids Mittelfeldmotor Thomas Murg LAOLA1-Redakteur Alexander Karper im Video-Interview Rede und Antwort gestanden (Video folgt weiter unten). "Vielleicht war ich schon hin und wieder gereizt", blickt der 25-jährige Steirer auf die schwierigen letzten Wochen zurück, die aber zumindest im Hinblick auf die Zeit mit der Familie auch positive Facetten hatte. Nun hat Murg als Bundesliga-Spieler das Privileg, wieder am Platz stehen zu dürfen, während das restliche Fußball-Österreich stillsteht. Deshalb nimmt man auch das eingeschränkte Training mit Handkuss. "Der Schmäh rennt, das ist mir abgegangen." (16:31)

2020-04-22

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LASK verstieß gegen Corona-Regeln: Der LASK preschte als erstes Team vor und startete bereits am Montag in den Trainingsbetrieb. Die strengen Vorkehrungen im Bezug auf das Coronavirus und das dadurch erlaubte Kleingruppen-Training brachte für die Bundesligisten einige organisatorische Hürden mit sich. Dabei verstießen die Linzer jedoch gegen eine entscheidende Corona-Regel. Während Top-Teams wie RB Salzburg oder auch der SK Rapid sämtliche externe Besucher wie etwa Medien vom Trainingsgelände ausschlossen, fand der Auftakt auf der Linzer Gugl vor 40 geladenen Journalisten und Kamerateams statt. Nur Spieler, Trainer und Betreuer seien vom Betretungsverbot für Sportstätten ausgenommen, was auf Kritik seitens der Liga-Rivalen trifft, die davon Abstand nahmen. Ein Vergehen, auf das selbst die Bundesliga mit einer eigenen Presseaussendung verweist und eine ergänzende Information bezüglich der Sportstätten-Verordnung BGBL II 162/2020 in Erinnerung ruft. "Nach Auskunft des Ministeriums gestattet die Verordnung, die die Ausnahme des Betretungsverbotes von Sportstätten durch SpitzensportlerInnen regelt, nicht die Anwesenheit von MedienvertreterInnen. Wir ersuchen daher um Verständnis, dass die Anwesenheit und mediale Berichterstattung von Trainings damit derzeit leider nicht möglich ist", heißt es von der Bundesliga. Der LASK rechtfertigte für das Vorgehen, war aber gleichermaßen auch der Vorreiter auf dem Gebiet des Kleingruppentrainings. "Wir haben uns bei unserem Vorgehen etwas gedacht, mit Hausverstand gehandelt", erklärte LASK-Präsident Siegmund Gruber,, der auf Schutzmasken, Meter-Abstände, Bodenmarkierungen und eine zeitliche Begrenzung verwies, um den Schutz aller Beteiligten zu gewährleisten. So hätte man ein unkontrolliertes Vorgehen bei Interviews vermieden. (12:58)

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In Favoriten scheint die Sonne: Nach den Bundesliga-Topclubs LASK, Salzburg, Rapid und Sturm Graz ist am Mittwoch auch die Wiener Austria in Kleingruppen wieder ins Training auf dem Rasen eingestiegen. Trainer Christian Ilzer freute sich, "wieder ein Stück zur Normalität zurückzukommen". Mit dem Fitnesszustand seiner Fußball-Profis war der Steirer nach fünf Wochen Heimtraining zufrieden. Ilzer teilte seine Schützlinge nach Mannschaftsteilen in fünf Gruppen ein. Im Gegensatz zu anderen Bundesligisten, die in den vom Gesundheitsministerium seit Montag erlaubten Sechsergruppen auf Durchmischung setzten, bildeten bei der Austria etwa auch die Torhüter ein eigenes Gespann. Keeper Ivan Lucic fehlte wegen Knieproblemen. Er soll laut Clubangaben am Montag einsteigen. Ansonsten war beim Trainingsstart nur der langzeitverletzte Verteidiger Christian Schoissengeyr nicht mit dabei. (17:18)

2020-04-21

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Rapid: Humor ging nicht verloren: Einen Tag nach Tabellenführer LASK ist neben Titelverteidiger Red Bull Salzburg mit Rekordmeister Rapid ein weiterer Bundesliga-Spitzenklub ins Kleingruppentraining eingestiegen. "Es ist sicher nicht so, dass es im Hinblick auf ein Spiel eine große Aussagekraft hat, aber es ist jetzt einmal wichtig, dass die Burschen wieder mit dem Ball am Rasen arbeiten können", so Coach Dietmar Kühbauer. Im Gegensatz zu vielen anderen Ligakonkurrenten haben die Hütteldorfer trotz der Coronavirus-Pandemie auf Covid-19-Tests im Vorfeld verzichtet. (16:43)

2020-04-20

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Stefan Kulovits verlängert seinen Vertrag: Stefan Kulovits bleibt dem SV Sandhausen treu. Einem Bericht des "Kicker" zufolge hat er seinen Vertrag als Co-Trainer beim deutschen Zweitligisten um eine weitere Saison verlängert. Der langjährige Rapid-Profi, der am Sonntag seinen 37. Geburtstag feierte, bestritt sein letztes Spiel für Sandhausen im Jänner 2019. "In der laufenden Saison ergänzte Kulovits das Trainerteam und hielt sich als Stand-by-Profi bereit", schreibt das deutsche Fachblatt. Andreas Herzog verlieh Kulovits einst den Spitznamen "Kampfgelse". Mikayil Kabaca, der Sportliche Leiter Sandhausens, sagte zur Rolle des fünffachen ÖFB-Teamspielers: "Stefan ist Motivator und Identifikationsfigur." (15:26)

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So läuft Rapids erstes Training ab: Der SK Rapid beginnt am Dienstag wieder mit dem Training - wie bei allen Bundesliga-Klubs unter besonderen Bedingungen.  Wie die Hütteldorfer mitteilen, stehen für die Profis mehrere Nachwuchskabinen zur Verfügung, diese sind direkt von der Tiefgarage aus erreichbar. Jeder Spieler wird bei der Ankunft mit eigener Schutzmaske, eigenem Desinfektionsmittel und eigener Trinkflasche versorgt. Zudem wird vor Betreten der Kabine die Temperatur gemessen. Dazu wird jeder Spieler mit zwei Garnituren frischer Trainingskleidung versorgt, eine davon für die Heimfahrt, da alle Spieler erst nach der Rückkehr in ihre Wohnungen duschen werden. Die insgesamt fünf Kleingruppen kommen jeweils zu unterschiedlichen Zeitpunkten beim Allianz Stadion an und verlassen das Gelände auch getrennt. Die Einheiten finden teilweise parallel auf den Plätzen West 1 (erste Einheit 9:30 Uhr) und Nord (erste Einheit 10:00 Uhr) statt und werden von den Assistenztrainern des Profiteams bzw. Walter Knaller (Cheftrainer SK Rapid Akademie) und Zeljko Radovic (Cheftrainer SK Rapid II) geleitet. Chefcoach Dietmar Kühbauer und Tormanntrainer Jürgen Macho können der Verordnung entsprechend bei allen Trainingsgruppen dabei sein. Die Kabinen werden immer von den selben Kleingruppen belegt und täglich professionell gereinigt. Alle Wege, außer jener direkt zum Training, werden mit Nasen-Mund-Schutz-Masken zurückgelegt. Spieler, Trainer und Betreuer sind angehalten, bei etwaigen Krankheitssymptomen sofort telefonisch Kontakt mit der medizinischen Abteilung aufzunehmen und zuhause auf weitere Anweisungen zu warten. (22:48)

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Rapid veranstaltet "Heimkinoabend": Angesichts der Coronakrise lädt der SK Rapid am 30. April zu einem "Heimkinoabend". Via RAPID TV ist die ORF-Dokumentation über die Europacup-Saison 1995/96 zu sehen, in der die Hütteldorfer bis ins Finale im Cup der Cupsieger vorstießen, wo sie schließlich gegen Paris Saint Germain 0:1 verloren. Der Stream ist kostenlos, allerdings kann man über den Onlineshop https://www.rapidshop.at virtuelle Kinokarten in drei "Stadion"-Kategorien kaufen - diese bekommt man später als personalisierte print@home-Version zur Erinnerung zugeschickt. Zudem besteht die Möglichkeit, sich an einem digitalen Buffet einzudecken. Bei allen Produkten handelt es sich um rein symbolische Preise, die für den Kinoabend vergünstigt wurden. Zehn Prozent des Reinerlöses aller abgesetzten Karten und der fiktiv umgesetzten Kulinarik werden an das Projekt "Kinderzukunft: Die Rapid-Familie hilft" gespendet, das gemeinsam mit der Volkshilfe ins Leben gerufen wurde. (16:58)

2020-04-19

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Tests und Trainings: Die Klubs legen wieder los!: Als erster österreichischer Bundesligist nimmt der LASK am Montag das Training in Kleingruppen auf. Alle anderen elf Oberhaus-Klubs sowie Cup-Finalist Austria Lustenau lassen sich noch etwas Zeit. Meister Red Bull Salzburg wird laut Vereinsangaben wohl am Dienstag starten - so wie eventuell auch Rapid, Sturm Graz, der WAC und Lustenau. Bei der Austria, Mattersburg und dem SKN St. Pölten könnte es am Mittwoch losgehen, am Donnerstag dürften die Profis von Hartberg und Altach ihr Rasen-Comeback geben. Die WSG Tirol dürfte erstmals am Donnerstag oder Freitag auf dem Platz stehen. Die Admira konnte am Sonntagnachmittag gegenüber der APA noch keinen Zeitpunkt für die Wiederaufnahme des Trainings nennen. (22:51)

2020-04-17

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Janeczek: Noch in Kontakt mit Ter Stegen: Bernhard Janecezk war schon in jungen Jahren ein privilegierter Spieler. Mit 16 Jahren schaffte er nach seinen Anfängen im Admira- und Rapid-Nachwuchs den Sprung in die Jugendschmiede eines deutschen Bundesligisten, nämlich bei Borussia Mönchengladbach. Der Wiener galt als Ausnahmetalent, sein Weg war vorgezeichnet. Doch zwölf Jahre später gesehen, ist seine Karriere anders verlaufen, als sich das viele und vor allem er selbst vorgestellt hätten. Verletzungen schon im jungen Alter und eine bis heute prall gefüllte Verletztenliste machten der ganz großen internationalen Karriere einen Strich durch die Rechnung. Bei den "Fohlen" kickte er noch mit Marc-Andre ter Stegen, Marco Reus oder Julian Korb, selten aber doch gibt es auch noch heute Kontakt zum jetzigen Barcelona-Star-Keeper und Co. "Hin und wieder einmal habe ich mit Marc-Andre ter Stegen geschrieben, Julian Korb war damals auch dabei, der heute noch in der 2. deutschen Liga spielt. Mit alljenen habe ich schon in der Jugend zusammengespielt und war dann auch mit ihnen in der Schule. Da versucht man dann schon so gut es möglich ist, den Kontakt aufrechtzuerhalten." Die Realität heißt aber Blau-Weiß Linz, wo der Innenverteidiger Ende des vergangenen Jahres zum Kapitän aufgestiegen ist - und trotzdem keinen Schritt in seiner Karriere bereut. Denn hätte er auf die Prognose der Ärzte im Jugendalter gehört, hätte er eigentlich gar nicht mehr im Profi-Fußball landen dürfen. (13:05)

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Peschek: "Dann müssen wir sofort unterbrechen": Dass die österreichische Bundesliga unter der Auflage, regelmäßig Corona-Tests bei Spielern und Mitarbeitern durchzuführen, Mitte Mai den Spielbetrieb wieder aufnehmen könnte, sorgt mitunter auch für Kritik in der breiten Öffentlichkeit.  "Ab dem Zeitpunkt, wo nur irgendwie die Gefahr wäre, dass ein Betroffener des Coronavirus oder jemand, wo nur die Möglichkeit dessen im Raum steht, keinen Test machen kann, weil wir das für den Profi-Betrieb in Anspruch nehmen, dann müssen wir sofort unterbrechen", stellt Christoph Peschek, Geschäftsführer Wirtschaft beim SK Rapid, im Interview mit "rapid.tv" klar.  Die Gesundheit stehe immer im Vordergrund, so Peschek, der auch die kritischen Blicke nachvollziehen kann. "Aber es ist wichtig, den Fußball als gesellschaftlichen Kitt zu haben. Dass wir den Menschen eine Perspektive geben, Schritt für Schritt in eine Normalität zurückzukehren." (07:48)

2020-04-10

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Bickel geht "mit erhobenem Haupt": Am Donnerstag kam für Fredy Bickel überraschend nach nur sechs Monaten das Aus als Sportchef beim Schweizer Zweitligisten Grasshoppers Zürich. "Ich verlasse das Büro mit erhobenem Haupt. Ich weiß, dass ich in den vergangenen Monaten alles für meinen Verein gegeben habe", so Bickels Abschiedsworte, die er laut "Blick" in einem Chat an die Spieler richtete.  Der ehemalige Rapid-Sportchef "bereue nichts". "Ich übergebe eine in den letzten Wochen zusammengeschweißte, sich ergänzende, motivierte und gute Trainercrew und eine Mannschaft, innerlich gestärkt und mit großem Willen und viel Charakter! Ich glaube an die Stärke dieses Teams und weiterhin an unser gemeinsames, großes Ziel: den Aufstieg in die Super League!" (12:12)

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Bundesliga: Alle wollen wieder spielen: Wie und wann geht es in der österreichischen Bundesliga nach der Corona-Krise weiter? Diese Frage stellen sich vor allem die Spitzenfunktionäre der heimischen Vereine. Schließlich sind sie sich allesamt einig, dass nur eine baldige Rückkehr auf den Grünen Rasen, einen noch größeren wirtschaftlichen Schaden abwenden kann. "Ich glaube, dass die Vereine in dieser Saison mit einem blauen Auge davonkommen", meinte LASK-Vizepräsident Jürgen Werner am Freitag in einem TV-Talk auf ORF Sport+. Das Damoklesschwert würde über der nächsten Saison hängen. Werner wünscht sich so wie Salzburg-Geschäftsführer Stephan Reiter, Austria-Vorstand Markus Kraetschmer und Rapid-Geschäftsführer Christoph Peschek, dass die seit 10. März unterbrochene Meisterschaft zu Ende gespielt werden kann. Nächste Woche beraten ÖFB-Präsidium am Mittwoch und die Bundesliga in einer Video-Klubkonferenz, wie es weitergehen soll. (20:20)

2020-04-09

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Job-Verlust für Ex-Rapid-Sportchef: Der frühere Rapid-Sportchef Fredy Bickel verliert nach nur sechs Monaten seinen gleichartigen Job beim Schweizer Zweitligisten Grasshoppers Zürich. Seine Tätigkeit endet mit der am Donnerstag bekannt gewordenen mehrheitlichen Übernahme des Traditionsclubs durch eine in Hongkong ansässige Holding. Der am 10. Februar von Bickel als Cheftrainer in die Schweiz geholte Ex-Rapid-Coach Goran Djuricin wird in der Klub-Mitteilung über den Besitzerwechsel nicht erwähnt. Bickel sagte in einer Stellungnahme, er gehe erhobenen Hauptes und ohne Groll. "Ein Eigentümerwechsel bedeutet meistens auch eine Neuorientierung auf der Führungsebene. So sehr solche Entscheide auch schmerzen können, müssen diese akzeptiert werden. Dies tue ich auch und wünsche dem Grasshopper Club weiterhin nur das Beste." Die Grasshoppers erwarten sich durch den Eigentümerwechsel - laut Medien um einen einstelligen Millionenbetrag - "sportlich wie finanziell neue Möglichkeiten". Der Club blicke mit großen Ambitionen der Zukunft entgegen, hieß es in der Stellungnahme. Clubbesitzerin ist Jenny Wang, die Eigentümerin der erst im Februar gegründeten Champion Union HK Holdings Limited. Wang ist die Ehefrau von Guo Guangchang, dem Besitzer des Milliardenkonzerns Fosun. Diesem gehört u.a. der englische Premier-League-Club Wolverhampton Wanderers. Von dort kommt auch der neue Grasshoppers-Sportchef Bernard Schuiteman. Der Niederländer war einst selbst als Chefscout bei Rapid tätig. (19:04)

2020-04-08

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So handhabt Kühbauer die Corona-Phase: Am vergangenen Samstag feierte Rapid-Trainer Didi Kühbauer seinen 49. Geburtstag - den Umständen entsprechend nur daheim im familiären Kreis. Auch beruflich hat die Corona-Krise schwere Auswirkungen auf den Alltag des grün-weißen Cheftrainers, dem der Fußball "brutal fehlt", wie er im Interview auf der Rapid-Website angibt: "Das tägliche Zusammenkommen, auf den Platz hinaus gehen. Die Abläufe, die gesamte Kommunikation untereinander, das fehlt mir am meisten. Wir haben eine echt gute Truppe, vom Kameradschaftlichen her bis zum Miteinander." Das Training beim SK Rapid kann momentan nur digital stattfinden, einer ersten Trainingseinheit per Video-Konferenz vor einigen Tagen wohnte Kühbauer noch nciht bei. Stattdessen übernahm Athletik-Trainer Alex Steinbichler die Leitung. "Ich vertraue ihm zu 100 Prozent, dass das gut läuft und alle mitziehen. Mit meinem Trainer-Team habe ich wiederum eigene Konferenzen, wo wir Dinge besprechen, analysieren und zu Papier bringen. Auch die Spieler kontaktiere ich immer wieder, indem wir uns anrufen oder per Video austauschen", erläutert Kühbauer. (Text wird unter dem VIDEO fortgesetzt) (13:46)