2021-04-15

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Rapid verlängert mit Geschäftsführer Sport Barisic: Der SK Rapid und Geschäftsführer Sport Zoran Barisic verlängern ihre Zusammenarbeit! Wie die Hütteldorfer am Donnerstag bekanntgeben, wurde das Arbeitspapier des 50-jährige Wieners vorzeitig bis 2024 verlängert. Barisic, der auch schon als Spieler und in diversen Trainertollen für den Verein tätig war, füllt seine Rolle seit Mai 2019 aus. "Zoran Barisic hat vom ersten Tag an mit großem Einsatz und höchster Professionalität seine Aufgaben erfüllt und viele Kritiker, die ihm diesen Job nicht zutrauten, Lügen gestraft", wird Rapid-Präsident Martin Bruckner in der Aussendung des Vereins zitiert. "Er ist ein wesentlicher Faktor, dass es für uns nach den gerade sportlich so schwierigen Phasen in den Saisonen 2016/17 und 2018/19 wieder kontinuierlich bergauf geht. Zoki ist nicht nur ein echter Rapidler, sondern ein hervorragender Fachmann und vorbildlicher Teamplayer, der auch mit seiner sozialen Kompetenz ein enorm wichtiger Bestandteil unseres Vereins ist", so der Rapid-Boss weiter. (11:16)

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Katzer und Palme am Stammtisch bei Andy Ogris: Das "Derby of Love" am Stammtisch bei Andy Ogris! Markus Katzer, Sportdirektor des First Vienna FC 1894, informiert in der LAOLA1-Diskussionsrunde über die Pläne der Döblinger, doch noch in die Regionalliga aufzusteigen. Heinz Palme, langjähriger ÖFB-Funktionär sowie für die UEFA und FIFA bei mehreren Europa- und Weltmeisterschaften im Einsatz, berichtet über seine Tätigkeit in Sachen Stadion-Umbau beim Wiener Sportclub. Palme verrät zudem, warum er Pad-Ball-Präsident wird und was er gemeinsam mit Ex-Teamspieler György Garics plant. Der 62-jährige Steirer gibt am Stammtisch bei Andy Ogris moderiert von LAOLA1-Chefredakteur Peter Rietzler zudem interessante Einblicke, was die EURO betrifft und was man zur WM in Katar wissen sollte. Markus Katzer nimmt zu seinem Ex-Verein Rapid Stellung, auch Meister Red Bull Salzburg, die Wiener Austria sowie der Frauen-Fußball und das ÖFB-Nationalteam sind Themen des Talks. (18:00)

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Top-Klubs jagen Liefering-Kicker: Bei Liefering-Kicker Alexander Prass kündigt sich ein Tapetenwechsel an - und was für einer! Der 19-Jährige, dessen Vertrag bei den Jung-"Bullen" mit Saisonende ausläuft, wird von Rapid Wien und Sturm Graz umgarnt, das berichtet die "Krone". Somit würden sich die beiden Top-Klubs aus der Bundesliga erneut ein Wettbieten liefern, beim Transfer von St. Pöltens Robert Ljubicic bekamen die Hütteldorfer den Zuschlag. Prass startete seine Karriere in der Jugend des LASK, die er 2012 Richtung Salzburg verließ. Dort spielte sich der U21-Teamspieler von der U12 bis zu den Lieferingern hoch, für die er in der Saison 2018/19 die ersten Profi-Minuten in der 2. Liga feierte. Seitdem absolvierte der gebürtige Oberösterreicher 50 Spiele für den Nachwuchs-Klub, seit der vergangenen Spielzeit zählt Prass zum Stammpersonal. In der laufenden Spielzeit gelang dem vielseitigen Mittelfeldspieler - er kann als Zehner, aber auch am linken Flügel und auf der linken Verteidiger-Positon agieren - der Durchbruch, in 19 Pflichtspielen verbuchte er bisher drei Treffer sowie sieben Assists. Im vergangenen U21-Lehrgang gab er im Testspiel gegen Saudi-Arabien sein Debüt. (17:43)

2021-04-14

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2. Liga im LIVE-Stream: Rapid II - Blau-Weiß Linz: Der 23. Spieltag der 2. Liga ist in vollem Gange! Am Mittwochabend wird die Runde komplettiert, im Blickpunkt steht das LAOLA1-Topspiel zwischen Rapid II und Blau-Weiß Linz (ab 20:30 Uhr im LIVE-Stream), das in Wiener Neustadt über die Bühne geht. Die Jungrapidler benötigen jeden Punkt im Tabellenkeller, die Linzer sind hingegen nach fünf Siegen in Folge und sieben Erfolgen in allen acht Frühjahrsspielen das Team der Stunde und mittlerweile schon Tabellenzweiter. Deshalb braucht das Duell auch einen Experten, der beide Seiten aus nächster Nähe kennt: Goran Djuricin. Der ehemalige Rapid- und Blau-Weiß-Linz-Trainer wird das Spiel für LAOLA1 als Co-Kommentator begleiten und seine Expertise abgeben. Der 46-jährige Wiener coachte Blau-Weiß von April bis Dezember 2019, bei Rapid startete er 2016 als Co-Trainer von Damir Canadi und bekleidete von April 2017 bis September 2018 das Cheftrainer-Amt, wo er auch Talente von Rapid II förderte. Nach seinem Engagement in der 2. Liga coachte Djuricin noch die Grasshoppers Zürich in der Schweiz. Also nicht verpassen! Fragen an "Gogo" Djuricin könnt ihr in den Kommentaren oder über unsere Social-Media-Kanäle stellen. Das LAOLA1-Topspiel kannst du entweder HIER im LIVE-Stream oder auch im linearen TV-Sender mitverfolgen - so siehst du LAOLA1 im Free-TV >>> (20:15)

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Schubert schießt Blau-Weiß Linz an Tabellenspitze: Blau-Weiß stürmt an die Tabellenspitze der 2. Liga! Die Stahlstädter sind am 23. Spieltag mit 5:2 bei Rapid II siegreich, feiern den sechsten Sieg en suite. Einmal mehr avanciert Fabian Schubert zum überragenden Akteur des Spiels. Die Partie verläuft in den Anfangsminuten zäh, die besseren Akzente können die Hütteldorfer setzen. Die erste Top-Chance in der 30. Spielminute nützen die Gastgeber prompt - und wie! Marko Bozic dribbelt sich toll durch das Mittelfeld, nach Doppelpass mit Querfeld legt er für Oliver Strunz quer, der Rapid II in Führung bringt - VIDEO >>>. "Königsblau" hat jedoch die perfekte Antwort parat: Turgay Gemicibasi bringt eine Freistoßflanke in den Strafraum, Nicolas Wimmer köpft ein (32.). Erneut zwei Minuten später kommt es für die Jung-Rapidler knüppeldick: Nach einem Missverständnis zwischen Adrian Hajdari und Keeper Niklas Hedl landet der Ball bei Schubert, der Goalgetter schiebt ein (34.). Kurz vor dem Pausenpfiff verpasst Fabian Eggenfellner den Ausgleich, sein Kopfball verfehlt das lange Eck nur um Zentimeter (45.). Im zweiten Spielabschnitt präsentiert sich ein ähnliches Bild, wie zu Beginn der ersten Halbzeit. Nach 61 Spielminuten gelingt Blau-Weiß die Vorentscheidung: Philipp Pomer steckt perfekt für Schubert durch, der Goalgetter lässt sich die Chance alleine vor Hedl nicht nehmen und netzt zum 27. Mal in der laufenden Spielzeit ein. Nur sechs Minuten später bringt Aleksander Kostic eine halbhohe Flanke an den Fünfer, Schubert (67.) läuft ein und schnürt den dritten Hattrick im April, den zweiten in Folge. Nur gegen Wacker Innsbruck gelang ihm kein Treffer. Gemicibasi stellt nach kurz abgespieltem Freistoß und Abschluss ins lange Eck sogar auf 5:1 (76.). Benjamin versenkt einen abgefälschten Freistoß noch zum 2:5 aus Rapid-Sicht (88.). Mit dem Schützenfest stürmt Blau-Weiß Linz (46 Punkte) an die Tabellenspitze und führt nun zwei Punkten Vorsprung auf den SV Lafnitz, hat dabei aber noch ein Spiel in der Hinterhand. Rapid II (21) übernimmt aufgrund des schlechteren Torverhältnisses die Rote Laterne vom punktegleichen SV Horn.   (22:19)

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Rapid verlängert mit allen Akademie-Trainern: Der SK Rapid setzt nach dem Erhalt der Lizenz in erster Instanz ein klares Zeichen für Kontinuität. Die Hütteldorfer verlängern die Verträge aller Akademie-Cheftrainer. Nur der Abschied des langjährigen U15-Trainers Walter Knaller aus privaten Gründen steht schon länger für Mai fest, er wird Akademieleiter bei der Admira. Florian Forster übernimmt seine Position bei Rapids U15, sein Vertrag wird ebenso verlängert wie jene von U16-Coac David Gattinger und U18-Cheftrainer Jürgen Kerber. Letzter dient schon seit letztem Winter als Bindeglied zu Rapid II in der 2. Liga und ist auch dort als Assistenztrainer im Einsatz. Alle drei Trainer sind bereits seit über zehn Jahren bei Rapid in diversen Funktionen tätig, sollen langfristig etwas aufbauen und alle streben nach der UEFA-Pro-Lizenz in den kommenden Jahren. "Es war uns wichtig, Klarheit und Planungssicherheit für die Zukunft zu schaffen. Wir sind überzeugt von der Entscheidung auch kommende Saison auf diese Trainer im Akademiebereich zu setzen. Sie haben bislang alle einen sehr guten Job gemacht, verfügen über großes Fachwissen, sind fleißig und ambitioniert, daher erwarten wir uns weiterhin eine derartige Entwicklung unserer Nachwuchsspieler", erläutert Geschäftsführer Sport Zoran Barisic die Hintergründe der Vertragsverlängerungen. (09:34)

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Corona! Liefering - Young Violets wird abgesagt: Kurzfristige Spiel-Absage in der 2. Liga. Das für Mittwochabend 18:30 Uhr angesetzte Spiel der 23. Runde zwischen dem FC Liefering und den Young Violets muss verschoben werden. Dies gibt die Bundesliga am Mittwochvormittag bekannt. Grund sind mehrere Corona-Fälle bei den Young Violets, deren Zahl sich in den letzten Tagen stetig erhöht hat. Bei der heutigen Spieltagstestung sind ebenfalls zwei neue positive Fälle aufgetreten. Damit stehen Covid-bedingt mittlerweile 12 Spieler nicht zur Verfügung. Aufgrund der Entwicklung der positiven Fälle, der anstehenden stundenlangen Busfahrt sowie einem Antrag auf Spielverschiebung durch beide Klubs wird das Spiel an einem anderen Termin angesetzt. Ein Nachtragstermin wird schnellstmöglich festgelegt. Das Spiel zwischen den "Veilchen" und FC Wacker Innsbruck in der 24. Runde der 2. Liga bleibt vorerst mit Samstag, den 17. April um 14.30 Uhr terminiert. Dem "Bullen"-Nachwuchs (43 Punkte) wird mit dieser Absage die Chance verwehrt, den SV Lafnitz (44) an der Tabellenspitze abzulösen. Diese Möglichkeit bietet sich indes für den FC Blau-Weiß Linz (43), der im LAOLA1-Topspiel bei Rapid II gastiert (mit Goran Djuricin als Co-Kommentator). Die verbliebenen Spiele der 23. Runde im Überblick: (11:43)

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Ex-Rapid-Coach Djuricin als 2. Liga-Experte: Der 23. Spieltag der 2. Liga ist in vollem Gange! Am Mittwochabend wird die Runde komplettiert, im Blickpunkt steht das LAOLA1-Topspiel zwischen Rapid II und Blau-Weiß Linz (ab 20:30 Uhr im LIVE-Stream), das in Wiener Neustadt über die Bühne geht. Die Jungrapidler benötigen jeden Punkt im Tabellenkeller, die Linzer sind hingegen nach fünf Siegen in Folge und sieben Erfolgen in allen acht Frühjahrsspielen das Team der Stunde und mittlerweile schon Tabellenzweiter. Deshalb braucht das Duell auch einen Experten, der beide Seiten aus nächster Nähe kennt: Goran Djuricin. Der ehemalige Rapid- und Blau-Weiß-Linz-Trainer wird das Spiel für LAOLA1 als Co-Kommentator begleiten und seine Expertise abgeben. Der 46-jährige Wiener coachte Blau-Weiß von April bis Dezember 2019, bei Rapid startete er 2016 als Co-Trainer von Damir Canadi und bekleidete von April 2017 bis September 2018 das Cheftrainer-Amt, wo er auch Talente von Rapid II förderte. Nach seinem Engagement in der 2. Liga coachte Djuricin noch die Grasshoppers Zürich in der Schweiz. Also nicht verpassen! Fragen an "Gogo" Djuricin könnt ihr in den Kommentaren oder über unsere Social-Media-Kanäle stellen. >>> Alle 2. Liga-Spiele der 23. Runde im LIVE-Stream bei LAOLA1 (11:26)

2021-04-13

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Frankfurt angelt nach Rapid-Kapitän Dejan Ljubicic: Die Zukunftsentscheidung von Dejan Ljubicic steht noch aus. Der Vertrag des Rapid-Kapitäns läuft im Sommer aus und selbst Trainer Didi Kühbauer sieht die Hoffnung minimal, dass der defensive Mittelfeldspieler auch kommende Saison noch in Grün-Weiß spielen wird. Denn Interessenten gibt es einige. Laut "Sky"-Quellen soll sich nun auch der deutsche Bundesligist Eintracht Frankfurt ins Rennen um den 23-jährigen defensiven Mittelfeldspieler eingeschaltet haben. So soll bereits ein Angebot abgegeben, aber noch keine Einigung erzielt worden sein. Außerdem sollen zwei weitere deutsche Bundesliga-Klubs hinter Ljubicic her sein. Ob Adi Hütter noch damit zu tun hat, ist fraglich. Schließlich wird der Erfolgstrainer der Frankfurter mit Borussia Mönchengladbach in Verbindung gebracht, laut Medienberichten soll der Deal bereits in trockenen Tüchern sein (Hier gibt's alle Infos >>>). (09:23)

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2. Liga im LIVE-Stream: FAC Wien - Vorwärts Steyr: Mehr Abstiegskracher geht nicht! Wenn am Dienstag um 18:30 der Floridsdorfer AC und Vorwärts Steyr in der 23. Runde von LigaZwa aufeinandertreffen, geht es für beide Teams um richtig viel. Die Heimischen stehen nach nur einem Sieg unter Neo-Trainer Ellensohn nur auf Rang 14 auf der Tabelle (23 Punkte). Direkt davor liegt Vorwärts Steyr, das zuletzt gegen Rapid II und den SV Horn aufsteigende Form bewies und zwei Siege en suite holte. Mit einem vollen Erfolg in Wien-Floridsdorf könnten die Oberösterreicher einen Schritt in Richtung vorzeitigen Klassenerhalt machen.  In erster Linie geht es für beide Klubs aber darum, sich von den letzten beiden Plätzen fernzuhalten. Je nach Abschneiden der aufstiegsberechtigten Teams könnte dann nämlich auch schon Rang 14 zum Klassenerhalt reichen. Fix ist zumindest seit Dienstag-Nachmittag: Vorwärts Steyr erhält die Lizenz für die kommende 2. Liga-Saison ohne Auflagen, der FAC muss infrastrukturell nachbessern und steht vorerst ohne Lizenz für die nächste Spielzeit da (mehr Infos zur Lizenzvergabe >>). Das Duell in der 2. Liga zwischen dem FAC Wien und Vorwärts Steyr siehst du ab 18:30 HIER: (17:13)

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Vorwärts Steyr gewinnt Abstiegskracher beim FAC: Vowärts Steyr entscheidet am Dienstagabend in der 23. Runde der 2. Liga den Abstiegskracher beim Floridsdorfer AC für sich. Die Oberösterreicher setzen sich dank eines Treffers von Marcel Monsberger kurz nach Seitenwechsel knapp mit 1:0 durch (54.). Der Sieg der Gäste geht durchaus in Ordnung. Chancen sind zwar auf beiden Seiten Mangelware, die Steyrer sind aber über weite Strecke das dominierende Team. Der FAC bleibt durch die Niederlage vorerst auf Rang 14, kann aber am Mittwoch von Rapid II (Heimspiel gegen BW Linz) überholt werden. Steyr hat als Neunter nun immerhin vier Punkte Abstand zur Abstiegszone. Je nach Abschneiden der aufstiegsberechtigten Teams könnte auch schon Rang 14 zum Klassenerhalt reichen. Fix ist zudem seit Dienstag-Nachmittag: Vorwärts Steyr erhält die Lizenz für die kommende 2. Liga-Saison ohne Auflagen, der FAC müsste bei einem Aufstieg in die Bundesliga infrastrukturell nachbessern, für die 2. Liga wurden allerdings alle Auflagen erfüllt (mehr Infos zur Lizenzvergabe >>). (20:23)

2021-04-12

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Fountas: Für 3 Millionen nach Italien?: Der notorisch wechselwillige Taxiarchis Fountas ist in Italien wieder einmal Gegenstand eines Transfergerüchts. Wie die "Gazzetta dello Sport" berichtet, hat der FC Bologna erneut Kontakt zum SK Rapid aufgenommen. Angeblich verlangen die Hütteldorfer drei Millionen Euro Ablöse für den 25-jährigen Griechen, dessen Vertrag im Sommer 2022 ausläuft. Der Offensivspieler ist im Sommer 2019 zum SCR gekommen und hat seither in 52 Pflichtspielen mit 32 Toren und zwölf Assists überzeugt. Weiterhin auf dem Wunschzettel der "Rossoblu" ganz oben steht aber ein anderer Stürmer: Marko Arnautovic. Die "Operation Fountas" hängt jedoch nicht mit einer möglichen Verpflichtung des ÖFB-Stars zusammen. (08:32)

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Salzburg für Kühbauer in anderer Liga: Den Sonntagabend hat sich der SK Rapid wahrlich anders vorgestellt. Statt den Titelkampf mit einem Heimsieg über Meister FC Red Bull Salzburg noch einmal spannend zu machen, suchte man nach der 0:3-Niederlage (Spielbericht >>>) wie so oft gegen den Bundesliga-Krösus niedergeschlagen nach Gründen. "Wir waren in den ersten 30 Minuten bis zum Gegentor nicht existent", stellt Trainer Didi Kühbauer schonungslos klar. "Wir haben wieder einmal nicht die Überzeugung gehabt, Salzburg zu schlagen. Wir haben wieder mal nicht abrufen können, was wir können." Mit dem Ausschluss von Maximilian Hofmann 26 Sekunden nach Wiederanpfiff war das Spiel praktisch gelaufen. Besonders ärgerten Kühbauer aber noch die zwei Gegentore in der Nachspielzeit. Bei aller Selbstkritik an der eigenen Mannschaft wurde aber vor allem der Gegner in den Himmel gelobt. Man konnte Kühbauer ansehen, dass er es nicht gerne zugibt, dass RB Salzburg - für viele ohnehin ersichtlich - in einer anderen Preisklasse spielt. "Deshalb ist jetzt klar, dass Salzburg wieder Meister ist - alles andere wäre eh eine Überraschung oder Sensation gewesen. Wir hätten die Sensation gerne geschafft, aber das war nicht das, was man braucht, um gegen Salzburg zu gewinnen." (16:18)

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Sperre für Rapids Maximilian Hofmann bekannt: Maximilian Hofmann kommt nach seinem Ausschluss gegen Red Bull Salzburg in der 46. Minute glimpflich davon. Der Rapid-Verteidiger wird nur für ein Spiel gesperrt und den Grün-Weißen damit am Sonntag (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker) gegen Sturm Graz fehlen. Der 27-Jährige brachte Patson Daka nur 26 Sekunden nach Wiederbeginn im Laufduell zu Fall, Schiedsrichter Manuel Schüttengruber wertete die Szene als Torraub und zeigte dem Innenverteidiger dementsprechend glatt Rot. Der Bundesliga-Strafsenat beließ es bei einem Spiel Sperre. (18:56)

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Fußball Total - Die Highlight-Show: Was für ein ereignisreiches Osterwochenende! Die 24. Runde der Bundesliga  wartete unter anderem mit dem Liga-Kracher zwischen Rekordmeister Rapid und dem aktuellen Meister RB Salzburg auf. Zudem hatte natürlich auch die 21. Runde der 2. Liga einiges zu bieten. Bei Fußball Total, der Highlight-Show von LAOLA1, bekommst du wie gewohnt alle Tore und alle Top-Szenen serviert. Moderator Peter Rietzler führt durch die Sendung, bei der du garantiert nichts verpasst. Die Highlight-Show läuft während der Bundesliga-Saison in der Regel jeden Montag, um 18:45 Uhr, im linearen TV-Sender von LAOLA1 und ist digital auf LAOLA1.at jederzeit abrufbar. (18:52)

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Adeyemi sieht sich "nicht in Warteschlange": Karim Adeyemi könnte der nächste in RB Salzburgs Talenteschmiede sein, der sich nach geduldigem Herantasten zum Superstar mausern könnte. Außergewöhnliches Potenzial wurde dem 19-jährigen Deutschen längst bescheinigt, noch ist der Zeitpunkt aber nicht gekommen, an dem der DFB-Nachwuchsteamspieler in der ersten Reihe tanzt. Mit seinem späten Nachspielzeit-Doppelpack beim 3:0-Auswärtssieg bei Rapid (Spielbericht >>>) gab der Offensivspieler eine weitere Talentprobe ab und half den Bullen, eine Vorentscheidung im Titelkampf zu erzwingen. Dabei machte Adeyemi keine einfache Phase durch, wurde von Trainer Jesse Marsch durch eine frühe Auswechslung bei der Niederlage gegen Sturm Graz früh auf den Boden zurückgeholt und musste sich erst wieder herantasten. Umso mehr freut beide Protagonisten der weitere Schritt nach vorne. Wie aus Salzburg bekannt, könnte der mögliche Abgang von Patson Daka im Sommer die große Chance für Adeyemi werden, um nachzurücken, doch der Jungstar zeigt sich geduldig. "Ich glaube nicht, dass ich in der Warteschlange bin, sondern ich glaube, dass ich das ganze Vertrauen des Trainers habe – egal, ob ich von Anfang an spiele oder von der Bank komme. Deswegen sehe ich das nicht als Warteschlange, sondern einfach als Timing gerade. Ich bin zufrieden und darum geht's." (20:01)

2021-04-11

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Drei Verletzte out! Zehenbruch bei Rapids Barac?: Nach wenigen Augenblicken hätte es Rapid-Trainer Didi Kühbauer schon wissen können, dass es nicht der Abend des SK Rapid werden würde. Am Ende stand ein 0:3 gegen RB Salzburg (Spielbericht >>>). "Es hat schon nicht gut angefangen mit dem Zusammenstoß, das war bezeichnend für das Spiel", äußerte sich der Chefbetreuer, dessen Vertrag erst unlängst bis zum Ende der Saison 2022/23 verlängert wurde, nach dem Schlusspfiff. Denn als wäre die Niederlage nicht genug gewesen, mussten die Hütteldorfer auch noch drei verletzte Ausfälle hinnehmen. Beim angesprochen Zusammenprall stießen Filip Stojkovic und Ercan Kara im Luftduell zusammen und mussten - unter fairer Mithilfe der Salzburger - behandelt werden. (22:46)

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RBS nach Rapid-Hit: "Sind noch weit weg vom Titel": RB Salzburg ist auf dem Weg zum achten Meistertitel in Folge wohl nicht mehr aufzuhalten. Mit einer weiteren Machtdemonstration, obwohl die Bullen nicht einmal zur Höchstform aufliefen, wies der Bundesliga-Dominator im Spitzenspiel in Wien den SK Rapid mit 3:0 in die Schranken (Spielbericht >>>) und baute den Vorsprung auf den ersten Verfolger auf sieben Punkte aus - nach der Punkteteilung wohlgemerkt. Die Meisterschaftsentscheidung dürfte damit gefallen sein, doch Salzburg wil bei aller Professionalität davon noch nichts wissen. Vor allem Trainer Jesse Marsch blockt voreilige Gratulationen ab. "Nein, noch nicht. Unsere Arbeit ist noch nicht vorbei, wir haben noch mehr zu tun. Wir haben noch acht Spiele und sind noch nicht genügend Punkte vorne, das uns keiner erreichen kann. Dann kann man gratulieren." Auch Andre Ramalho, der nicht nur seine Torsperre aufhob, sondern mit seinem Treffer Salzburg früh auf Kurs brachte, hält die Konzentration  bei "Sky" weiter hoch: "Wir sind noch weit weg vom Titel." Genauer meint er damit? "Wir müssen mindestens drei Spiele verlieren, aber darum geht es nicht. Mathematisch kann jeder rechnen. Es sind noch acht Spiele, es sind noch viele Punkte zu holen. Wir sind noch weit weg vom Titel und müssen bodenständig bleiben. Wir wissen, dass es ein guter Vorsprung auf Rapid ist, aber wir wissen auch, dass viele qualitativ gute Teams in der Liga sind." (22:43)

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Rapid-Rot und Salzburg-Tore erhitzen Gemüter: Der Schlager zwischen dem SK Rapid und RB Salzburg hat nicht ganz das gehalten, was er versprochen hat. Am Ende setzten sich die Mozartstädter klar und deutlich mit 3:0 (1:0) in Wien-Hütteldorf durch (Spielbericht >>>) und sorgten möglicherweise schon für die endgültige Vorentscheidung im Titelkampf. In der ersten Halbzeit konnten die Hütteldorfer das Spiel trotz 0:1-Rückstands nach einer Standardsituation noch offen halten, in Erinnerung bleibt jedoch jene Szene unmittelbar nach dem Pausenpfiff, die Rapids Pläne für die zweiten 45 Minuten komplett über den Haufen warf. Die Rote Karte für Abwehrchef Maximilian Hofmann sorgte für Unverständnis und Aufregung bei Rapid - nicht nur der Übeltäter selbst tobte. Es war aber nicht die einzige diskussionswürdige Entscheidung an diesem Abend - denn gleich zwei aberkannte Salzburg-Tore hätten zählen müssen. (22:43)

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So starten der LASK und der WAC: Sowohl der LASK als auch der Wolfsberger AC haben sich den Start in die Meistergruppe der Fußball-Bundesliga mit Sicherheit anders vorgestellt. Doch die Linzer rutschten in der Vorwoche in Tirol aus, während der WAC in ein historisches 1:8-Heimdebakel gegen Rapid schlitterte. Daher ist nun in Pasching (Sonntag, 14:30 Uhr im LIVE-Ticker) für beide Wiedergutmachung angesagt. "Ich hoffe, dass wir am Sonntag endgültig unter Beweis stellen können, dass wir Meistergruppe können", sagt LASK-Cheftrainer Dominik Thalhammer. Die Trendumkehr soll beim LASK mit einer gewohnten Aufstellung gelingen. Der WAC hingegen verändert seine Start-Elf auf eingen Positionen. Die Aufstellungen der beiden Teams: LASK: Schlager - Filipovic, Wiesinger, Trauner - Ranftl, Michorl, Holland, Renner - Goiginger, Eggestein, Balic Bank: Gebauer, Reiter, Ramsebner, Potzmann, Madsen, Anrade, Sabitzer WAC: Kuttin - Giorbelidze, Henriksson, Baumgartner, Novak - Peretz, Liendl, Leitgeb, Röcher, Wernitznig - Joveljic Bank: Kofler, Scherzer, Vizinger, Rnic, Stratznig, Schöfl, Taferner (13:36)

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Super-Statistik hilft Red Bull Salzburg nicht: Der Super-Schlager steht an, das Gipfeltreffen! Tabellenführer Red Bull Salzburg gastiert bei Rapid (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker). Vorentscheidender Schritt im Titelkampf oder wieder alles offen im Rennen um den Teller? Die Statistik spricht eine klare Sprache, wartet Rapid doch schon seit Februar 2019 auf einen Dreipunkter gegen den Liga-Krösus. Von den letzten 19 Duellen ging nur eines an die Wiener. Bei den "Bullen" will man davon aber nichts wissen. "Diese Statistik schaut am Papier super aus, hilft uns aber auf dem grünen Rasen überhaupt nicht", betont Ex-Rapidler Maximilian Wöber. "Mit drei Punkten in eine Richtung kann es ein großer Vorteil für uns sein", meint Salzburg-Trainer Jesse Marsch. "Mit drei Punkten in die andere Richtung haben wir einen richtig guten Kampf für die nächsten acht Runden." Sieben Zähler hatte sein Team schon vor der Punkteteilung auf den ersten Verfolger gut. Diese Marke könnte es mit einem Sieg wieder erreichen. Rapid-Salzburg ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker>>> (15:32)

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So stellen Rapid und Salzburg auf: Der Super-Schlager steht an, das Gipfeltreffen! Tabellenführer Red Bull Salzburg gastiert bei Rapid (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker). Vorentscheidender Schritt im Titelkampf oder wieder alles offen im Rennen um den Teller? Die Statistik spricht eine klare Sprache, wartet Rapid doch schon seit Februar 2019 auf einen Dreipunkter gegen den Liga-Krösus. Von den letzten 19 Duellen ging nur eines an die Wiener. Bei den "Bullen" will man davon aber nichts wissen. "Diese Statistik schaut am Papier super aus, hilft uns aber auf dem grünen Rasen überhaupt nicht", betont Ex-Rapidler Maximilian Wöber. "Mit drei Punkten in eine Richtung kann es ein großer Vorteil für uns sein", meint Salzburg-Trainer Jesse Marsch. "Mit drei Punkten in die andere Richtung haben wir einen richtig guten Kampf für die nächsten acht Runden." Sieben Zähler hatte sein Team schon vor der Punkteteilung auf den ersten Verfolger gut. Diese Marke könnte es mit einem Sieg wieder erreichen. Folgenden Aufstellungen schenken die beiden Trainer am Sonntag das Vertrauen. Rapid-Aufstellung: Strebinger; Stojkovic, Hofmann, Barac, Ullmann; Petrovic, Ljubicic; Arase, Fountas, Ritzmaier; Kara Rapid-Bank: Gartler, Schick, Grahovac, Knasmüllner, Greiml, Kitagawa, Demir Salzburg-Aufstellung: Stankovic; Kristensen, Ramalho, Wöber, Ulmer; Mwepu, Bernede, Junuzovic, Aaronson; Berisha, Daka Salzburg-Bank: Mantl, Seiwald, Solet, Farkas, Adeyemi, Okafor, Bernardo Rapid-Salzburg ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker>>> (15:50)

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Top-Aktion! Salzburger helfen Rapid-Spielern: Erst vier Minuten waren im großen Schlager der 24. Bundesliga-Runde in der Meistergruppe zwischen dem SK Rapid und Red Bull Salzburg gespielt, als es erstmals krachte. Andreas Ulmer zog im Kopfballduell zurück, dafür rasselten die beiden Rapid-Kollegen Filip Stojkovic und Ercan Kara mit den Köpfen aneinander und blieben benommen liegen. Besonders schön zu sehen ist, dass es trotz der Bedeutung dieses Spiels für beide Teams sofort Hilfestellung für den Gegner gibt. Salzburgs Defensivspieler eilten sofort herbei, um nach dem Rechten zu sehen, Zlatko Junuzovic rief sofort nach den Sanitätern. Da es die medizinische Abteilung der Rapidler gleich mit zwei Spielern zu tun hatte, eilten auch ihre Gegenüber von der Salzburger Betreuerbank ohne zu zögern zur Hilfe und versorgten die Wunden. Stojkovic kommt danach schneller wieder auf die Beine, Kara bekommt einen Turban verpasst. Beide können nach der Testung nach Gehirnerschütterung oder ähnlichen Symptomen vorerst weiterspielen. Nur rund zehn Minuten später muss Stojkovic jedoch aufgrund von Nachwirkungen vom Feld. Für ihn kommt Thorsten Schick ins Spiel. (17:22)

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Salzburg gewinnt Schlager gegen Rapid: Red Bull Salzburg macht einen großen Schritt in Richtung Titel! Die "Bullen" bezwingen Rapid Wien im Gipfeltreffen des 2. Spieltags der Bundesliga-Meistergruppe auswärts mit 3:0. Die Hütteldorfer finden in der ersten Hälfte überhaupt nicht ins Spiel, haben dann auch noch Glück, nachdem ein Tor von Patson Daka zu Unrecht wegen Abseits aberkannt wird. Die Mozartstädter finden auch in weiterer Folge mehr Chancen vor, ehe kurz vor der Pause der Führungstreffer fällt. Enock Mwepu köpft den Ball nach einer Ecke zunächst noch ans Gehäuse, Ramalho staubt ab (36.). Die zweite Hälfte wird für Rapid nicht viel besser: Maximilian Hofmann wird nur wenige Sekunden nach Wiederbeginn wegen einer Notbremse gegen Patson Daka mit Rot vom Platz gestellt - harte Entscheidung (46.). Zlatko Junuzovic tritt den folgenden Freistoß allerdings an die Latte. Rapid agiert in weiterer Folge offensiv komplett harmlos, Salzburg bieten sich im Gegenzug einige Möglichkeiten, das Spiel vorzeitig zu entscheiden - Richard Strebinger sowie Mateo Barac, der einen Schuss von Brenden Aaronson auf der Linie klärt, ist es jedoch zu verdanken, dass Rapid lange im Spiel bleibt. Letztlich zieht Salzburg in der Nachspielzeit aber doch noch davon. Der eingewechselte Karim Adeyemi sorgt in der Nachspielzeit mit einem Doppelpack für die Entscheidung (90+3., 90+5.). Salzburg (32 Pkt.) baut den Vorsprung in der Tabelle auf den ersten Verfolger Rapid (25 Pkt.) somit auf sieben Punkte aus. (18:57)

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Marsch fordert nach Rapid-Salzburg Video-Schiris: Salzburg-Trainer Jesse Marsch lässt sich nach dem 3:0-Auswärtserfolg beim ersten Verfolger SK Rapid (Spielbericht >>>) wenig überraschend noch nicht zum Meistertitel gratulieren. In der Diskussion über zwei reguläre Treffer von Patson Daka und Enock Mwepu, die fälschlicherweise aberkannt wurden, schüttelt der mögliche Meistermacher der Bullen den Kopf. Seiner Meinung nach braucht die österreichische Bundesliga Video-Schiedsrichter. Dass diese zwar beschlossen sind, aber erst ab Sommer zum Einsatz kommen, kann er nicht verstehen. "Für mich ist Österreich ein Land und eine Liga, die Video-Schiedsrichter haben muss. Es kommt, aber es ist viel zu spät für mich", kritisiert Marsch bei "Sky", dass noch nicht die nötigen Schritte gesetzt wurden. Gleichzeitig nimmt er Manuel Schüttengruber und sein Team in Schutz, da diese den VAR nicht zur Verfügung hatten. "Schiedsrichter können immer Fehler machen, es ist schwierig, in diesem Moment schnell die richtigen Entscheidungen zu treffen. Es ist schade für Patson, dass das Tor nicht gezählt hat wegen dem Rekord (Anm.: Tore in 8 Spielen in Folge wären Vereinsrekord gewesen). Der VAR kommt ganz bald, das ist ganz wichtig." Unterstützung bekommt er von seinem Gegenüber Didi Kühbauer. "Das Schlechteste ist es sicher nicht, dass der VAR kommt. Das ist für alle Beteiligten sicher eine gute Entscheidung", kann sich der Rapid-Coach ein Lächeln nicht verkneifen, vor allem angesprochen auf die Rote Karte für Maximilian Hofmann. (20:43)

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VIDEO: Zweifelhafte Rapid-Rote im Schlager: Der Schlager zwischen Rapid und Red Bull Salzburg war einmal mehr eine klare Angelegenheit für den Liga-Krösus, der ein 3:0 aus Hütteldorf mitnimmt (Spielbericht >>>). In einem lange mäßigen Spiel sorgen Schiedsrichter-Fehlentscheidungen für Aufregung: Gleich zwei reguläre Salzburg-Tore werden aberkannt, auch der Ausschluss gegen Maximilian Hofmann Sekunden nach Wiederbeginn ist fragwürdig. Tore von Ramalho (36.) und zweimal Adeyemi in der Nachspielzeit sorgen im Titelkampf vielleicht schon für eine kleine Vorentscheidung. Die besten (und umstrittenen) Szenen dieser Partie siehst du oben im Video, den Ausschluss gibt es hier: (19:55)

2021-04-10

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"Zu wild!" Daran scheiterte Fountas bei RBS: Welchen Stellenwert Taxiarchis Fountas für den SK Rapid haben kann, hat er am vergangenen Sonntag beim 8:1-Kantersieg beim Wolfsberger AC wieder einmal unter Beweis gestellt. Der 25-jährige Grieche agierte in der Saison 2019/20 mit 20 Pflichtspieltreffern entfesselt, in dieser Spielzeit kommt bisher viel zusammen: Disziplinlosigkeiten, Sperren, Verletzungen oder aber auch Transfergerüchte vorangetrieben durch seine Berater, die dem Offensivspieler sichtlich nicht gut tun. Nach seinem Mittelhandbruch im Herbst meinte sogar Trainer Didi Kühbauer: "Das ist nicht der Fountas, den wir kennen." Doch der quirlige Angreifer wächst mit Rückschlägen, hat in seiner Karriere schon einige (Um-)Wege an die Spitze genommen und sah sich zwischenzeitlich sogar mit Vereinslosigkeit und Unkenrufen, seine Karriere sei vorbei, konfrontiert. Durch seine Zeit beim FC Liefering und RB Salzburg war sein Kurs eigentlich vorgezeichnet, doch zum Durchbruch beim kommenden Rapid-Gegner im Bundesliga-Schlager am Sonntag (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker >>>) reichte es nicht. "Ich war damals noch sehr jung, erst 17 Jahre alt. Ich war für dieses Tempo der Profi-Mannschaft einfach noch nicht bereit, das kam damals zu früh", blickt Fountas auf LAOLA1-Nachfrage auf seine Zeit in der Mozartstadt zurück, in der es nur zu einem Cup-Einsatz in der Kampfmannschaft reichte. "Ich habe schon einiges aus meiner Salzburg-Zeit mitnehmen können, aber leider habe ich nie gespielt." Trainer Peter Zeidler, aktuell beim FC St. Gallen in der Schweiz unter Vertrag, coachte ihn damals beim FC Liefering. Im Gespräch mit LAOLA1 verrät der Deutsche, warum Fountas damals nicht der Durchbruch bei RBS gelang: "Wild mag man ja, aber er war zu wild." (11:14)

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LIVE-Stream: Austria Lustenau - Rapid Wien II: Mit dem Spiel Austria Lustenau gegen Rapid Wien II kommt es in der 22. Runde der 2. Liga zu einem direkten Duell zweier akut abstiegsgefährdeter Teams. Während die jungen Hütteldorfer (21 Pkt.) momentan nur Vorletzter sind, stehen die Vorarlberger mit einem Punkt mehr auf Rang 14 auch nicht gerade viel besser da. Das Hinspiel ging knapp mit 2:1 an Lustenau und auch heute darf man sich eine spannende Begegnung im Ländle erwarten. SC Austria Lustenau gegen SK Rapid Wien II im LIVE-Ticker und LIVE-Stream: (13:19)

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Lustenau dreht Abstiegs-Duell gegen Rapid II: 100 Fans dürfen im Duell zweier akut abstiegsgefährdeter Teams einen hart erkämpften Sieg ihrer Austria Lustenau über den SK Rapid II bejubeln: In der 22. Runde der 2. Liga retten die Vorarlberger einen 3:2-Erfolg über die jungen Wiener. Die erste Führung der Austria durch Bertaccini (17.) hält nur acht Minuten, ehe ein Maak-Eigentor den Gleichstand wiederherstellt (25.). Kurz vor der Pause wird ein langer Ball in die Spitze nicht geklärt, Zimmermann muss die Kugel nur mehr an Schierl vorbei ins Netz spitzeln (44.). Nach Seitenwechsel hat Rapid II leichte Spielvorteile auf seiner Seite, trotzdem gelingt den Lustenauern die Wende: Hedl verschätzt sich bei einer Hereingabe, über einige Umwege landet der Ball bei Baiye, der ihn aus wenigen Zentimetern per Kopf über die Linie drückt (62.). Den Unterschied macht eine schöne Einzelaktion von Wallace: Der eingewechselte Brasilianer tanzt sich durch die Gegenspieler und vollendet mit einem tollen Abschluss in die lange Kreuzecke (84.). Während Lustenau (11.) mit dem Sieg wenigstens zwei Punkte zwischen sich und die Abstiegsränge bringt, hat Rapid II als 15. und Vorletzter drei Zähler Rückstand auf das rettende Ufer, momentan von Steyr besetzt. Von der Roten Laterne (Horn) trennt die Grün-Weißen nur die um drei Treffer bessere Torbilanz. (16:21)

2021-04-09

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Kara vs. Daka: Kühbauer lobt Gegenüber und bremst: Spiele gegen Red Bull Salzburg drehen sich für fast jede Mannschaft vor allem um eine Frage: Wie lässt sich die Tor-Maschinerie stoppen? Vor dem Schlager bei Rapid am Sonntag (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker) hat Patson Daka seinen Status als Liga-Topscorer mit dem Blitz-Hattrick gegen Sturm noch einmal unterstrichen. Dass auch Rapids Stärke aktuell im Spiel nach vorn liegt, bewies nicht nur das 8:1 beim WAC. Auch die Tatsache, dass mit Ercan Kara der zweitbeste Stürmer der Bundesliga Grün-Weiß trägt, lässt auf einen offensiven Schlagabtausch im Kracher hoffen. Natürlich muss Didi Kühbauer nicht extra vor dem Sambier gewarnt werden. Aus Trainer-Sicht lobt er die Qualitäten des 23-fachen Netzers, will den Vergleich zwischen Daka und Kara (Hier Nachlesen>>>) aber keinesfalls bemühen. (14:28)

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Rapid: Kein Druck, denn Sieg wäre noch nicht genug: Rapid gegen Red Bull Salzburg: Der Liga-Schlager wird einmal mehr zur möglichen Vorentscheidung im Bundesliga-Titelkampf, auch wenn die Bilanz so gar nicht für eine Überraschung spricht. Es ist aber nicht nur das Prinzip Hoffnung, das Rapid mit dem Gedanken an den ersten Sieg seit 24. Februar 2019 (2:0 daheim) in die Partie gehen lässt (Sonntag, ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker). Mit dem 8:1 beim WAC wurde die Top-Form unterstrichen, ohne gleich einen Höhenflug daraus machen zu wollen. Gleichzeitig gäbe es keine Druck-Situation, weder auf der einen noch auf der anderen Seite, wie Didi Kühbauer betont - zu erdrückend die Papierform in Sachen Titelentscheidung. (16:42)

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Bundesliga: Mögliche Aufstellungen zur 24. Runde: Spieltag zwei in der Quali- und Meistergruppe! Die 24. Runde wird am Samstag ab 17:00 Uhr von den Begegnungen Admira gegen SV Ried, Altach gegen SKN St. Pölten sowie dem Quali-Schlager TSV Hartberg gegen die Wiener Austria eingeläutet - LIVE-Ticker >>>. Am Sonntag steht ab 14:30 Uhr die Meistergruppe an: LASK und der WAC wollen ihren jeweils ersten Sieg einfahren, dazu empfängt Sturm Graz die WSG Tirol - LIVE-Ticker >>>. Ab 17:00 Uhr steht dann das Spitzenspiel zwischen Tabellenführer Red Bull Salzburg und dem schärfsten Verfolger Rapid Wien an - LIVE-Ticker >>>.  Wir greifen wie gewohnt allen Spielern des Bundesliga Managers powered by unibet unter die Arme und liefern die möglichen Aufstellungen des Spieltags! Jetzt aufstellen! Hier geht es zum Bundesliga Manager powered by unibet! (16:32)

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LASK bittet WAC zum Duell der Verlierer: Sowohl der LASK als auch der Wolfsberger AC haben sich den Start in die Meistergruppe der Fußball-Bundesliga mit Sicherheit anders vorgestellt. Doch die Linzer rutschten in der Vorwoche in Tirol aus, während der WAC in ein historisches 1:8-Heimdebakel gegen Rapid schlitterte. Daher ist nun in Pasching (Sonntag, 14:30 Uhr im LIVE-Ticker) für beide Wiedergutmachung angesagt. "Ich hoffe, dass wir am Sonntag endgültig unter Beweis stellen können, dass wir Meistergruppe können", sagt LASK-Cheftrainer Dominik Thalhammer. (16:26)

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2. Liga im LIVE-Stream: Vorwärts Steyr - SV Horn: In der 22. Runde der 2. Liga empfängt Vorwärts Steyr den SV Horn. Im Vorwärts-Stadion steigt der große Abstiegsgipfel der Runde. Die Oberösterreicher konnten die Rote Laterne nach einem Sieg über Rapid II in der vergangenen Runde an die Niederösterreicher abgeben, doch beide Mannschaften halten mit 21 Zählern am Tabellenende. Ebenfalls mit 21 Punkten stehen die Young Violets und Rapid Wien II direkt vor den heutigen Kontrahenten, beide Wiener Teams haben ebenfalls 21 Punkte auf dem Konto. Lustenau, der FAC und die Juniors OÖ sind ebenfalls in Schlagdistanz. Ein Sieg von Steyr oder Horn kann also durchaus das Entkommen aus der Abstiegszone bedeuten. (18:11)

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Glasner vs. Hütter: Alle Wege führen in die CL?: Österreichische Trainer in der UEFA Champions League sind schon seit jeher eine Rarität. Ralph Hasenhüttl schaffte mit RB Leipzig in der Saison 2017/18 den Einzug in die Gruppenphase des bedeutendsten Bewerbs im Klubfußball, davor sah es lange Zeit eher düster aus und auch seither coachte kein ÖFB-Trainer in der Champions League. Ernst Dokupil und Josef Hickersberger betreuten Rapid in der Königsklasse, Rene Poms stand einmal als Coach der Austria in der CL an der Seitenlinie, weil sein Chef Nenad Bjelica gesperrt war. Das war's auch schon. In Deutschland schicken sich derzeit aber die nächsten beiden rot-weiß-roten Übungsleiter an, mit ihren Klubs den Einzug in die Königsklasse zu schaffen. Oliver Glasner und Adi Hütter liegen mit dem VfL Wolfsburg bzw. Eintracht Frankfurt vor dem direkten Duell am Samstag (15:30 im LIVE-Ticker) voll auf Kurs Richtung Königsklasse. (20:57)

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Patson Daka und Ercan Kara im Stats-Vergleich: Am Sonntag, um 17 Uhr, kommt es zum Schlager zwischen dem SK Rapid und dem FC Red Bull Salzburg. LIVE-Ticker >>> Der Serienmeister hat aktuell vier Punkte Vorsprung auf die Hütteldorfer, die sich keine Niederlage leisten dürfen, wenn sie den Titelkampf in der Bundesliga offen halten wollen. Gleichzeitig ist es auch das Duell der beiden Top-Stürmer der Liga. Salzburgs Patson Daka führt die Schützenliste mit 23 Treffern an, Rapids Ercan Kara ist mit 13 Zählern auf Rang drei zu finden. Ein Tor mehr als der Neo-ÖFB-Teamspieler hat noch Sekou Koita erzielt, der RBS-Angreifer sitzt aktuell seine Dopingsperre ab. Es steht außer Zweifel, dass die beiden Goalgetter im Spitzenspiel eine entscheidende Rolle spielen werden. Doch wie gut schneiden die beiden statistisch ab? LAOLA1 nimmt die Zahlen unter die Lupe: (09:41)

Laola1

Marsch: "Vielleicht unser schwierigstes Spiel": "Eine Information aus dem Kreis der Mannschaft: Der FC Red Bull Salzburg wird am Sonntag mit Fußballschuhen in Wien antreten, nicht mit Badeschlapfen", beendet Christian Kircher die Salzburger Pressekonferenz vor dem Bundesliga-Schlager mit einer Anspielung auf die jüngsten Aussagen von Rapids Sportchef Zoran Barisic (Hier Nachlesen >>>). Ansonsten ist aber durchaus die Ernsthaftigkeit zu spüren, mit der der Serienmeister an den Schlager der 24. Runde (Sonntag, ab 17 Uhr im LIVE-Ticker >>>) herangeht. "Rapid hat eine super Mannschaft. Sie haben eine gute Mentalität, sie haben gute Spieler", betont Trainer Jesse Marsch nicht nur einmal. Wett-Tipps zum Spiel zwischen Rapid und Salzburg >>> Der US-Amerikaner schwört seine Truppe ein: "Wir müssen für unser vielleicht schwierigstes Spiel bereit sein!" Die Mozartstädter seien bereit "für einen großen Krieg", sagt er einmal sogar. (13:40)

2021-04-08

Laola1

Maierhofer hofft auf spannendes Spitzenspiel: Wenn am Sonntag um 17 Uhr der Tabellen-Zweite Rapid Wien den Spitzenreiter Red Bull Salzburg zum Bundesliga-Kracher empfängt, geht es erstmals im diesjährigen Meisterplayoff richtig zur Sache. Erster gegen Zweiter, Rapid gegen Salzburg, mehr geht in Österreichs Bundesliga aktuell nicht. Ein Mann der weiß, wovon er spricht, ist Stefan Maierhofer. Der mittlerweile bei den Würzburger Kickers in der 2. Bundesliga unter Vertrag stehende Stürmer, schnürte für beide Klubs die Schuhe und war in so manchem denkwürdigen Duell mittendrin, statt nur dabei. Vor dem Duell äußert sich Maierhofer auf der Bundesliga-Homepage zum Spitzenspiel. Der Ex-ÖFB-Teamspieler erwartet ein "Spiel auf Augenhöhe" und gibt eine Einschätzung zu Ercan Kara und Mergim Berisha ab. (15:34)

Laola1

Diese (Ex-)Rapidler wissen, wie man RBS schlägt: Am Sonntag steigt der große Schlager! Im Allianz-Stadion treffen in der Meistergruppe in der 24. Bundesliga-Runde der ewige Herausforderer SK Rapid und Serienmeister RB Salzburg aufeinander. Die Hoffnung, die Dominanz der Bullen heuer seit langem wieder einmal zu durchbrechen ist im grün-weißen Lager groß. Doch die letzten Ergebnisse verheißen nichts Gutes im Hinblick auf einen grün-weißen Angriff auf die Mission 33. Zum 20-jährigen Geburtstag von LAOLA1 blicken wir auf alle bisherigen Aufeinandertreffen zwischen Rapid und Salzburg in der Red-Bull-Ära in der Bundesliga zurück. Der Fokus liegt dabei auf den Rapid-Siegen, von denen es in bisher 60 Auflagen insgesamt 13 gab. Während in der jüngeren Vergangenheit weniger oft gejubelt wurde, wissen einige Rapidler aus mehrfacher Erfahrung doch, wie man die Bullen besiegen kann. LAOLA1 verschafft einen Überblick, welche Rapidler in der Bundesliga (Anm.: ohne ÖFB-Cup) am öftesten einen Sieg gegen RB Salzburg einfahren konnten: (17:36)

Laola1

Barisic: "Salzburg in Badeschlapfen Meister ": Mit dem 8:1 beim WAC hat Rapid zum Meistergruppen-Auftakt der Bundesliga ein Ausrufezeichen gesetzt. Dennoch hält Geschäftsführer Sport Zoran Barisic vor dem Heimspiel am Sonntag gegen den vier Punkte voranliegenden Spitzenreiter Red Bull Salzburg den Ball bewusst flach und verzichtete auf große Meister-Ansagen. "Das ist nicht notwendig. Es sind noch neun Spiele zu absolvieren", erklärt der Wiener gegenüber der APA. Bei einem Sieg wäre Rapid voll im Rennen um den ersten Titel seit 2008, bei einer Niederlage aber würde man sieben Zähler zurückliegen, und das bei einem klar schlechteren Torverhältnis. "Wenn wir verlieren, wird keiner mehr über den Meistertitel reden. Wir können nur darüber reden, wenn es bis zum Schluss hin knapp ist", betont Barisic. (08:55)

2021-04-06

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WAC: Trainersuche läuft wieder: Es ist keine Woche her, dass WAC-Boss Dietmar Riegler seine eigene Trainersuche vorerst für beendet erklärt hatte. "Ich habe jetzt jegliche Trainer-Gespräche ad acta gelegt. Roman hat absolut Chancen darauf, dass wir mit ihm weitermachen", räumte der Klub-Präsident Interimscoach Roman Stary langfristige Chancen ein. Ein dramatisches 1:8 gegen den SK Rapid zum Start in die Meisterrunde später, sieht die Sache schon wieder ganz anders aus. In der "Krone" verrät Riegler, dass er jetzt doch wieder einen Coach sucht, Gespräche wiederaufnehmen will: "Ich muss sie nun wohl doch vorantreiben - dieses Team braucht eine starke Hand." Direkte Konsequenzen schließt Riegler aus. Auch für die Spieler wird es keine geben: "Nein, aber ich lege jetzt auch jedem Spieler die Rute ins Fenster. Alle sind gefordert!" Die "Wölfe" kommen also weiterhin nicht zur Ruhe. Coach Stary ärgert sich, dass nach der Pause seine Anweisungen offenbar bewusst nicht umgesetzt wurden: "Wir hatten ausgemacht, nach der Pause bei 1:2 auf Konter zu spielen - aber manche hatten ihr eigenes Projekt. Auch das wurde knallhart angesprochen." (12:37)

Laola1

Sperre für WAC-Verteidiger Lochoshvili steht fest: Der Senat 1 von Österreichs Bundesliga sperrt WAC-Verteidiger Luka Lochoshvili für drei Spiele. Seine Rote Karte bei der 1:8-Niederlage gegen Rapid fällt unter die Kategorie "Rohes Spiel". Damit fehlt der Georgier den Kärntnern für die Spiele gegen den LASK, die WSG Tirol und gegen Sturm Graz. Bereits in der 29. Spielminute war Lochoshvili von Schiri Altmann des Feldes verwiesen worden. Der Verteidiger hatte nach einer Standardsituation Rapids Ercan Kara mit sehr hohem Bein am Nacken getroffen (Foto). Zu diesem Zeitpunkt lagen die Wiener mit 1:0 in Front, in numerischer Unterlegenheit kassierten die Wolfsberger dann noch sieben weitere Treffer. (18:56)

2021-04-05

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Dornbirn stoppt Unserie in Horn eindrucksvoll: Der FC Dornbirn kann wieder gewinnen! Nach fünf Niederlagen en suite gibt es für die Männer von der Birkenwiese wieder einen vollen Erfolg - und der fällt torreich aus. In der 21. Runde gibt es beim SV Horn, dem neuen Schlusslicht, ein 4:2. Dafür hauptverantwortlich: Lukas Katnik, der drei Treffer erzielt. Nach seinem frühen 1:0 (8.) trifft er noch zweimal vom Elferpunkt (42., 65.). Beim zweiten Strafstoß wird zudem Messerer mit Gelb-Rot vom Platz gestellt, nachdem er Zimmerschied mit einem Foul am Torabschluss hindert. Zwischendurch sorgt Shabani nach einem schnellen Gegenstoß bereits für die Vorentscheidung (47.). In Unterzahl gelingt den Hornern noch das 2:4 nach einer schönen Kombination und etwas Konfusion im Strafraum, Eler (78.) ist der Vollstrecker. Der zweite Treffer der Waldviertler geht auf das Konto von Siverio, der in der ersten Hälfte zwischenzeitlich ausgleichen kann (37.). Mit dem Sieg bremst Dornbirn den eigenen Absturz ab, ist mit 26 Punkten Neunter. Der FC Juniors OÖ könnte die zwei Punkte Rückstand im ausständigen Nachtragsspiel aber aufholen. Horn ist neuer Letzter, mit 21 Punkten aber gleichauf mit den Young Violets, Rapid II und Steyr. (16:23)

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LASK: "Wir quälen uns durch das Frühjahr": Kaum hat die Meistergruppe begonnen, muss der LASK seine kleinen Titelhoffnungen wohl schon begraben. Nach dem 0:2 bei Außenseiter WSG Tirol am Sonntag liegen die Linzer in der Bundesliga bereits acht Punkte hinter Leader Salzburg und sind auch gegenüber Rapid schon vier Zähler ins Hintertreffen geraten. Das Jahr 2021 gestaltet sich für die "Athletiker" weiterhin unrund. "Wir quälen uns ein bisschen durch das Frühjahr", gesteht LASK-Coach Dominik Thalhammer. Thalhammer: "Da erwarte ich von einer Top-Drei-Mannschaft mehr" "Mehr LASK-DNA" wollte der Trainer vor der Partie sehen, zumindest in der ersten Hälfte bekam er sie geboten. Die Linzer zwangen die in letzter Sekunde in die Meistergruppe gerutschten Tiroler mit viel Pressing zu zahlreichen Ballverlusten und hatten zumindest vier gute Einschussmöglichkeiten. Nimmt man den von Philipp Wiesinger kurz vor der Pause verschossenen Elfer dazu, sogar fünf. "Vieles ist uns aufgegangen. Die WSG hat uns viel angeboten, aber wir waren viel zu wenig durchschlagskräftig", resümiert Thalhammer. "Es ist einfach auch zu wenig, wie wir im gegnerischen Strafraum agieren." Der 50-Jährige wirkt angesichts der zweiten Niederlage in Folge und damit einer Premiere in seiner ersten Saison beim LASK etwas ratlos. Auch wenn der Spielverlauf der WSG sicher in die Karten spielte. Ein Doppelschlag von Zlatko Dedic (48.) und Zan Rogelj (59.) nach der Pause bedeutete das Ende der Linzer Ambitionen. Die Gäste wirkten zwar bemüht, blieben offensiv aber glücklos. "Da erwarte ich von einer Top-Drei-Mannschaft schon ein anderes Auftreten", stellt Thalhammer klar. "Da hätten wir viel mehr dran glauben müssen, dass es möglich ist, das Spiel noch zu drehen. Wir haben dann keine Lösungen gehabt." Dem LASK fehlt der Frühjahrs-Flow Am kommenden Sonntag wartet das Heimduell mit dem WAC, der gegen Rapid mit 1:8 unter die Räder kam. Es ist quasi ein Pflichtsieg, wenn man die zumindest noch um Platz zwei mitspielen will. Beim LASK muss in jedem Fall eine Steigerung her. "Es ist einfach ärgerlich, weil, das, was wir investieren, nicht dem Output entspricht", macht Thalhammer deutlich. Erfolgserlebnisse werden auch im Sinne des berühmten "Momentums" erhofft: "Wir kommen im Frühjahr nie so richtig in den Flow hinein, in dem wir teilweise im Herbst waren." (08:36)

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WAC: "An Peinlichkeit nicht zu übertreffen": Ein Ostersonntag, den der Wolfsberger AC wohl länger nicht vergessen wird. Nach der unglaublichen 1:8-Niederlage gegen Rapid Wien und dem zeitgleichen 2:0-Überraschungssieg der WSG Tirol gegen den LASK belegen die Kärntner aktuell nur den sechsten und damit letzten Platz der Meistergruppe. Spielentscheidend war wohl der Ausschluss des WAC-Innenverteidigers Luka Lochoshvili, der für seinen Kung-Fu-Tritt gegen Ercan Kara nach einer halben Stunde berechtigterweise mit glatt Rot vom Platz musste. Die Wiener benötigten danach nur drei Minuten, um die Überzahl das erste Mal, in diesem Fall durch Neo-Teamspieler Ercan Kara, in ein Tor umzuwandeln. (10:12)

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LIVE-Stream: Rapid II mit Sonnleitner gegen Steyr: Super-Monday in der 2. Liga! Am heutigen Ostermontag steht die 21. Runde auf dem Programm - alle Spiele im LIVE-Stream >>> Um 12:30 Uhr steigt das Duell zwischen Rapid II und dem SK Vorwärts Steyr. Für beide Teams geht es um wichtige Punkte: Die Grün-Weißen, die ihre Heimspiele im April in Wr. Neustadt austragen, rangieren mit 21 Punkten auf Rang 13, Steyr ist mit 18 Zählern punktegleich mit den Young Violets Letzter.  Für Rapid geht es nach den Siegen gegen Dornbirn und zuletzt Lafnitz um den dritten Sieg in Folge. Die Oberösterreicher sind hingegen seit acht Spielen sieglos, der letzte Dreier datiert vom 5. Dezember, als man gegen Liefering gewann. Mit von der Partie wird auch Mario Sonnleitner sein, der in der Startelf der Rapid-Mannschaft steht. Für den Routinier ist es der erste Einsatz seit vergangenem Dezember. Rapid II gegen Steyr ab 12:30 Uhr im LIVE-Ticker und LIVE-Stream: (11:55)

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Vorwärts Steyr gibt gegen Rapid II Rote Laterne ab: Am 21. Spieltag der 2. Liga besiegt Vorwärts Steyr Rapid Wien II in deren Ausweichstadion in Wiener Neustadt etwas glücklich mit 1:0. Die Wiener, bei denen Routinier Mario Sonnleitner erstmals seit Dezember wieder zu einem Startelf-Einsatz kommt, starten besser in die Partie, die besseren Chancen finden dennoch die Gäste vor. Trotzdem geht es ohne Tore in die Pause. Im zweiten Abschnitt machen erneut nur die Grün-Weißen das Spiel und kommen auch zu guten Möglichkeiten, die oftmals Steyr-Keeper Staudinger zunichte macht. In Minute 73 dann der Treffer für die Oberösterreicher durch David Gonzalez, der sich im Strafraum gut behauptet und aus spitzem Winkel trocken ins lange Eck abzieht, Unger im Rapid-Tor bleibt ohne Abwehr-Möglichkeit. Knapp fünf Minuten vor Schluss vergibt Monsberger noch die riesige Chance auf das 2:0 aus Sicht der Gäste. Vorwärts Steyr (21 Pkt.) gibt damit vorerst die Rote Laterne an die Young Violets ab, die aber noch in Lustenau im Einsatz sind. Rapid II hält ebenfalls bei 21 Zählern. (14:23)

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LIVE-Stream: Klagenfurt gegen Lafnitz: Super-Monday in der 2. Liga! Am heutigen Ostermontag steht die 21. Runde auf dem Programm - alle Spiele im LIVE-Stream >>> Um 14:30 Uhr kommt es zum Topspiel zwischen Austria Klagenfurt und Tabellenführer SV Lafnitz. Die Steirer wollen sich nach der überraschenden Niederlage gegen Rapid II rehabilitieren und die Tabellenspitze behaupten. Die derzeit viertplatzierten Kärntner wollen den Rückstand von sechs Punkten auf Lafnitz reduzieren.  Austria Klagenfurt gegen SV Lafnitz ab 14:30 Uhr im LIVE-Ticker und LIVE-Stream: (13:51)

2021-04-04

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Aufstellungen: So starten der WAC und Rapid Wien: Gleich zum Auftakt in der Meistergruppe der Bundesliga wartet auf den WAC und Rapid ein Spiel mit richtungsweisendem Charakter. Die Kärntner wollen mit dem ersten Saisonsieg über Rapid Platz zwei attackieren. Die Wiener hingegen könnten die "Wölfe" wohl nachhaltig abschütteln und zudem Trainer Dietmar Kühbauer im ersten Spiel nach der Vertragsverlängerung ein Geschenk zum 50. Geburtstag bereiten. Sechs Punkte trennen die Teams vor der Partie. Die Aufstellung des WAC: Kofler - Scherzer, Baumgartner, Lochoshvili, Pavelic - Peretz, Liendl, Leitgeb, Stratznig, Röcher - Joveljic. Die Startelf von Rapid: Strebinger - Ullmann, Barac, Hofmann, Stojkovic - Ritzmaier, Ljubicic, Petrovic, Schick - Kara, Fountas. > (13:40)

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Jauk: Sturm und Rapid eine "Rarität im Fußball" : Bei Sturm Graz nimmt man trotz des allgemeinen "Trends" hin zu Investoren weiter Abstand von solch einem Modell.  "Der Fußball hat sich insgesamt dramatisch verändert. Auch in unserer höchsten Liga existieren mehrheitlich Vereine mit Investoren-Modellen. Das ging an der Öffentlichkeit fast vorbei", sagt Sturm-Präsident Christian Jauk in einem Interview der "Kleinen Zeitung". "Mit Sturm und Rapid gibt es in Wahrheit nur noch zwei unabhängige Mitglieder-Vereine. Wir sind sozusagen eine Rarität im Fußball, die sich zu den Wurzeln des Fußballs bekennt. Ich bin sehr stolz auf diesen Weg. Wir werden diesen Weg der Unabhängigkeit und Selbstbestimmtheit weitergehen." "Zeitalter der maximalen Ökonomisierung geht vorbei" Den damit möglicherweise einhergehenden wirtschaftlichen Nachteil will der Bankier in Kauf nehmen. "Unabhängigkeit bedeutet auch, nicht das Maximum des wirtschaftlichen Potenzials auszuschöpfen. Ich denke, dass das Zeitalter der maximalen Ökonomisierung des Fußballs vorbeigeht, auch wenn die aktuelle Diskussion um die Champions League das Gegenteil symbolisiert", sagt Jauk. Den eingeschlagenen Weg des Klubs hält er dennoch für den richtigen. "Unser Weg ist der dem Menschen näher stehende und deutlich sympathischere. Von dieser Überzeugung bin ich geprägt." Die Grazer haben für die Saison 2019/20 Erträge von knapp 16 Mio. Euro gemeldet und lagen damit sehr deutlich hinter Salzburg (183), Rapid (42), dem LASK (34,3) und der Austria (22,8) sowie knapp vor dem WAC (13,6). Sportlich gesehen gebe die Entwicklung in dieser Saison "viel Selbstvertrauen und stärkt den Glauben, dass große Dinge möglich sind. Ich weiß, Trainer Christian Ilzer wird alles dafür geben. Man sollte jede Chance im Leben nützen, die sich einem bietet. Das gilt ja nicht nur für den Fußball. Im Fußball umso mehr, weil in einem Spiel wenige Augenblicke über den Erfolg entscheiden. Das macht den Fußball so attraktiv und spannend." Zum Auftakt der Meistergruppe trifft Sturm am Sonntag auf Red Bull Salzburg (17 Uhr im LIVE-Ticker) (14:03)

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Wattens schockt den LASK zum Meistergruppen-Start: Am 23. Spieltag der tipico Bundesliga und damit in der ersten Runde der Meistergruppe gewinnt die WSG Tirol mit 2:0 gegen den LASK. In Hälfte 1 ist der LASK deutlich feldüberlegen. Die Linzer drängen die WSG tief in die eigene Hälfte zurück und kommen durch Eggestein (3.) zu guten Chancen, Renner (16.) trifft sogar das Aluminium. Das Führungstor will trotz des intensiven Spiels der Linzer aber nicht und nicht fallen. In den letzten 15 Minuten vor der Pause finden die Tiroler wieder in die Spur und können durch Anselm (27.,38.) und Dedic (35.) gefährliche Nadelstiche setzen. In die Pause geht es mit einem Wechselbad der Gefühle: Nach einem Foul von WSG-Tormann Oswald an Goiginger gibt es Elfmeter für den LASK. Wiesinger tritt an, jagt den Strafstoß aber einen guten Meter neben das Tor, sodass es torlos in die Halbzeit geht. Unmittelbar nach der Pause gerät der LASK dann sogar in Rückstand. Naschberger schickt Dedic mit einem idealen Pass in die Schnittstelle und der Routinier trifft durch die Beine von LASK-Tormann Schlager zum 1:0 (48.). In Minute 59 erhöht die WSG durch Rogelj auf 2:0. Diesmal glänzt Dedic als Vorbereiter, der Rogelj ins Eins-gegen-Eins gegen Schlager schickt. Der LASK ist durch den zweiten Gegentreffer verunsichert und kann keine Aufholjagd mehr starten, es bleibt beim 2:0 für Wattens. Die WSG steht damit mit 18 Punkten zumindest bis heute Abend auf Platz fünf, Der LASK hält weiter bei 21 Zählern und liegt nun schon vier Punkte hinter Rapid auf Platz drei. (16:20)

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Rapid überrollt WAC bei Meisterrunden-Auftakt: Dem SK Rapid Wien glückt der Start in die Meisterrunde der österreichischen Bundesliga! Beim Wolfsberger AC können sich die Hütteldorfer mit 8:1 durchsetzen und damit auch das dritte Saison-Duell für sich entscheiden. Rapid ist von Beginn an spielbestimmend und geht nach 22 Minuten durch den Griechen Taxiarchis Fountas in Führung - und wie! Schick bringt einen Corner in die Mitte, wo der Grieche genau richtig steht und den Ball sehenswert per Ferse im Tor unterbringt. Nach einer guten halben Stunde dezimieren sich die Hausherren dann selbst. Bei einem Eckball des WAC geht Verteidiger Lochoshvili zu aggressiv in den Zweikampf und trifft Kara in Kung-Fu-Manier am Hals. Schiedsrichter Altmann ist sich sicher und zeigt dem Georgier wegen gefährlichem Spiels die Rote Karte. Nur drei Minuten später nutzen die Gäste gleich die Überzahl. Stojkovic schickt Kara in die Tiefe und der Neo-ÖFB-Teamspieler überwindet Kofler im Tor des WAC sehenswert mit einem Schuss aus spitzem Winkel direkt unter die Querlatte. Vor der Halbzeitpause kommt der WAC dann wie aus dem Nichts noch zum Anschlusstreffer durch Röcher (39.), der zur Stelle ist, nachdem Strebinger einen Liendl-Schuss nur abprallen lassen kann. Auch im zweiten Abschnitt geht es rasant weiter: In Minute 57 vollendet Max Ullmann mit seinem ersten Saisontor einen Rapid-Konter, bevor Fountas nur eine Minute später per Abstauber für das 4:1 der Wiener sorgt. Wieder nur drei Minuten darauf ist es erneut der Grieche, der eine sehenswerte Kombination der Gäste mit seinem Tor zum Hattrick abschließt. Nach 70 Spielminuten kommt dann auch noch Pech für den WAC dazu: Einen Ritzmaier-Corner schießt Scherzer unglücklich unter die Latte des eigenen Tores zum 6:1 und lässt Kofler dabei nicht den Hauch einer Chance. Wenig später dürfen auch noch zwei Joker auf sich aufmerksam machen. Kelvin Arase tanzt sich auf der linken Seite durch die WAC-Verteidigung und legt quer auf Demir, (78.) der ohne Probleme einschieben kann. Kurz vor Schluss kommt Scherzer bei einem Klärungsversuch gegen Greiml zu seinem zweiten Eigentor des Tages und dem 1:8-Schlusspunkt. Die Grün-Weißen kommen damit zwischenzeitlich bis auf einen Punkt an Leader RB Salzburg in der Tabelle heran, für den WAC gilt es in den nächsten Runden der Meistergruppe diese bittere Niederlage wieder vergessen zu machen. (16:20)

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Aufstellungen: So spielen Salzburg und Sturm Graz: Mit dem Wissen, die Konkurrenz im Vorjahr in der Meistergruppe dominiert zu haben, startet Red Bull Salzburg am Sonntag (17:00 Uhr im LIVE-Ticker) in die entscheidende Phase der Bundesliga. Vier Zähler Vorsprung auf den ersten Verfolger Rapid nimmt der Tabellenführer in die letzten zehn Runden mit. Der Auftakt- ist aber gleichzeitig so etwas wie der Angst-Gegner. In der Liga hat der Serienmeister beide bisherigen Saisonduelle mit Sturm Graz verloren, im Cup-Halbfinale gab es dafür ein 4:0. "Wir sind bereit für eine gute Mannschaft, für einen guten Kampf", versichert Salzburg-Trainer Jesse Marsch.  Diese Elf schickt der US-Amerikaner in das Duell mit Sturm Graz: Stankovic - Kristensen, Ramalho, Wöber, Ulmer - Mwepu, Bernede, Junuzovic, Aaronson - Daka, Berisha. So will Sturm den dritten Saisonsieg gegen Salzburg holen: Siebenhandl - Jäger, Nemeth, Wüthrich, Dante - Hierländer, Stankovic, Ljubic, Kuen - Jantscher, Yeboah. > (15:50)

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Das 8:1 von Rapid im VIDEO: Was für ein historisches Spiel! Rapid feiert beim Wolfsberger AC zum Auftakt der Meistergruppe einen unglaublichen 8:1-Auswärtssieg, den Fountas (22.) mit einem Ferserltor eröffnet. Nach dem Ausschluss von Lochoshvili brechen beim WAC alle Dämme. Kara (32.), Ullmann (57.), Fountas (58., 61.) und Demir (78.) sind die weiteren Rapidler, die treffen. Scherzer (70., 84.) steuert zwei Eigentore bei. Röcher (39.) ist der einzige Akteur der Kärntner, der ins richtige Tor trifft. Die besten Szenen dieser Wahnsinns-Partie siehst du im folgenden Video: (17:27)

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Ullmann: "Überglücklich und richtig stolz": Was für ein Ostersonntagsspiel in der Lavanttal-Arena! Vorallem aus Sicht Rapids wird man diese Partie, die gleichzeitig den Auftakt in die Meisterrunde der österreichischen Bundesliga markierte, in positiver Erinnerung bewahren. Über 90 Minuten überschlugen sich die Ereignisse im Duell zwischen dem Wolfsberger AC und dem Tabellenzweiten aus Wien nur so. Am Ende nimmt die Kühbauer-Elf einen historischen 8:1-Erfolg aus Kärnten mit in die Heimat. Neben einem Fountas-Hattrick, dem Kung-Fu-Tritt von Luka Lochoshvili und einem Eigentor-Doppelpack von Jonathan Scherzer kam es zu einer weiteren Saisonpremiere: Dem ersten Tor von Rapid-Linksverteidiger Maximilian Ullmann in der laufenden Spielzeit. (17:26)

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Tottenham patzt gegen Nachzügler: Tottenham Hotspur patzt im Rennen um die Champions-League-Plätze. Die Spurs kommen gegen Nachzügler Newcastle in der 30. Runde der Premier League nicht über ein 2:2 hinaus.  Die Hausherren legen stark los und gehen nach einigen Chancen durch einen Treffer von Joelinton in Führung, der Ex-Rapidler netzt nach einem Fehlpass von Sanchez aus kurzer Distanz ein (28.).  Die Antwort der Mourinho-Elf folgt jedoch prompt: Nachdem Krafth seinen eigenen Goalie irritiert, fällt Harry Kane der Ball vor die Füße und der Goalgetter muss nur mehr ins leere Tore einschieben (30.).  Vier Minuten später schnürt Kane einen Doppelpack, er hämmert den Ball nach Zuspiel von Ndombelé aus schwierigem Winkel gekonnt ins linke Eck (34.). Tottenham präsentiert sich eiskalt und dreht die Partie binnen vier Minuten.  In der zweiten Halbzeit vergibt zunächst Joelinton das 2:2, danach scheitert Kane am Newcastle-Goalie sowie an Aluminium. Statt des dritten Treffers kassieren die Spurs in der 85. Minute noch den Ausgleich: Joelinton bringt den Ball per Kopf von der Torauslinie ins Zentrum, wo Willock mit Hilfe der Latten-Unterkante abstaubt.  Tottenham verpasst damit den Sprung auf Rang vier und liegt mit 49 Zählern punktegleich mit Liverpool auf Rang fünf, zwei Punkte hinter Stadtrivale Chelsea. Newcastle bleibt zwar seit sieben Spielen sieglos, sendet aber ein Lebenszeichen und hält nun bei 29 Punkten und Rang 17.  (17:09)

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Patson Daka schreibt Bundesliga-Geschichte: Patson Daka schreibt am Ostersonntag Bundesliga-Geschichte! Der sambische Stürmer erzielt beim 3:1-Sieg gegen Sturm Graz (Spielbericht >>>) innerhalb der ersten elf Spielminuten einen Triplepack - der früheste in der Liga-Historie! Dazu trägt sich der 23-fache Saison-Torschütze in der Kategorie schnellster Hattrick ein, dort rangiert er nun auf Platz drei. Einen schnelleren Dreierpack haben nur Hans Krankl vor 44 Jahren und Christopher Trimmel vor zwölf Jahren geschafft. Krankl hält seit 22. Juni 1977 den Rekord. Der Goleador erzielte beim 11:1 von Rapid gegen den GAK, dem noch immer bestehenden höchsten Bundesliga-Sieg, innerhalb von drei Minuten (58., 59., 61.) drei Tore hintereinander. Trimmel benötigte am 2. August 2009 beim 5:1-Heimsieg von Rapid gegen Austria Kärnten sechs Minuten (85., 87., 91.), um von 2:1 auf 5:1 zu stellen. Der aktuelle Legionär von Union Berlin war in 46. Minute eingewechselt worden. Genauso schnell wie Daka war mit Alan ein ehemaliger Salzburger. Der Brasilianer benötigte am 6. Dezember 2014 beim 4:2-Sieg der "Bullen" über die Austria ebenfalls nur acht Minuten (52., 58., 60.), um aus einem 0:2-Rückstand eine 3:2-Führung zu machen. (19:15)

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Patson Daka schlägt Sturm im Alleingang: Der FC Red Bull Salzburg feiert einen mehr als gelungenen Meistergruppen-Auftakt! Die "Bullen" überrollen Sturm Graz vor allem in den Anfangsminuten und fahren einen lockeren 3:1-Sieg ein. Salzburg legt wie die Feuerwehr los und belohnt sich nach drei Spielminuten mit dem Führungstreffer durch Patson Daka: Ramalho spielt einen langen Pass in die Spitze, Nemeth verschätzt sich und der Ball landet beim Sambier, der vor Sturm-Keeper Jörg Siebenhandl eiskalt bleibt. Nur wenige Augenblicke später steht Daka (5.) erneut im Mittelpunkt, nach Maßflanke von Brenden Aaronson setzt der Stürmer seinen wuchtigen Kopfball ins lange Eck. In der 11. Spielminute verewigt sich der 22-Jährige in den Geschichtsbüchern der Bundesliga, als er per Abstauber zum Triplepack netzt - es ist der früheste Hattrick in der Liga-Historie. Sturm steckt jedoch nicht auf: Andreas Kuen bringt den Ball in den Rückraum, dort rauscht Amadou Dante (13.) heran. Sein abgefälschter Abschluss schlägt hinter Salzburgs Cican Stankovic ein. Daraufhin fangen sich die Grazer, offenbaren allerdings weiterhin große Räume. Diese werden in der zweiten Halbzeit durch Daka, der alleine vor Siebenhandl scheitert (53.), sowie Aaronson, dessen Abschluss kratzt Jan Gorenc-Stankovic von der Linie (55.), nicht genützt. Nach 70 Spielminuten reißt Lukas Jäger Salzburgs Maximilian Wöber im Strafraum zu Boden - Elfmeter! Daka tritt zum Viererpack an, doch Siebenhandl errät die Ecke und kratzt den Strafstoß von der Linie. Im Gegenzug verpasst Kevin Friesenbichler (71.) den 2:3-Anschlusstreffer, seinen Kopfball pariert Stankovic glänzend. Da Daka bei seinem vierten Treffer hauchdünn im Abseits steht (72.), bleibt es beim 3:1 für die Gastgeber. Salzburg (29 Punkte) findet somit die perfekte Antwort auf den 8:1-Erfolg von Rapid Wien beim WAC und stellt vor dem Spitzenspiel am kommenden Sonntag den alten Vorsprung wieder her. Sturm verliert dagegen das erste Mal in der laufenden Bundesliga-Spielzeit gegen Salzburg und bleibt mit 19 Zählern auf Rang vier. (18:49)

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Fountas auf Meister-Frage: "Ja, warum nicht?": Mit dem unglaublichen 8:1-Kantersieg am Ostersonntag beim Wolfsberger AC schickt der SK Rapid Wien schon eine ordentliche Kampfansage in Richtung Tabellenführer Salzburg. Bereits am kommenden Sonntag kommt es in Wien-Hütteldorf zum richtungsweisenden Duell der beiden Spitzenteams. Maßgeblich mitentscheidend für den höchsten Rapid-Sieg in der österreichischen Bundesliga seit 13 Jahren war Taxiarchis Fountas, der gleich drei Treffer beisteuern konnte. Nachdem die letzten Wochen nicht unbedingt zu Gunsten des Griechen verliefen, kommt der Stürmer zur heißen Phase der Bundesliga-Saison wieder richtig gut in Form. Auch die Hoffnungen auf einen Meistertitel mit den Grün-Weißen will der 25-Jährige noch lange nicht aufgeben, wie er im "Sky"-Interview nach der Partie berichtet. (19:55)

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Rapids 8:1 "schönstes Geschenk" für Kühbauer: Rapid und der Ostersonntag - das hat was! Wohl nur wenige fühlten sich beim sensationellen 8:1-Auswärtssieg der Hütteldorfer am Sonntag gegen den Wolfsberger AC (Spielbericht >>>) nicht an den legendären 7:0-Sieg gegen Red Bull Salzburg am Ostersonntag in der letzten Meistersaison 2008 erinnert. Vor 13 Jahren stellten die Grün-Weißen die Weichen mit dem Sieg über die "Bullen" auf Kurs Meistertitel, 2021 stellt der historische Kantersieg den perfekten Auftakt in die Meistergruppe dar. Perfekt verlief der Tag vor allem für Rapid-Cheftrainer Dietmar Kühbauer, der am Sonntag zu allem Überfluss auch noch seinen 50. Geburtstag feierte. "Wenn man 50 Jahre alt wird - und das wird man bekanntlich nur einmal im Leben - und dann so ein Geschenk kriegt von der Mannschaft, ist das unglaublich schön", freut sich Kühbauer gegenüber "Sky" über den sensationellen Auftakt in die Meistergruppe. (23:19)

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Happy Birthday! 50 Jahre Didi Kühbauer in Bildern: Happy Birthday, Didi Kühbauer, zum 50. Geburtstag. Der Cheftrainer des SK Rapid blickt auf ein ereignisreiches halbes Jahrhundert zurück. Als aktiver Profi-Fußballer, TV-Experte und danach als Trainer legte der Burgenländer eine steile Karriere hin und schaffte es zum ÖFB-Legionär in Spanien, Deutschland und zum Coach bei seinem Herzensklub Rapid. Polarisiert hat Kühbauer schon immer, ob als lautstarker Antreiber auf dem Feld, als Schiedsrichter-Feindbild, als Derby-Anheizer oder auch an der Seitenlinie, sein unbändiger Wille hat ihn aber auch dort hingebracht, wo er heute steht. LAOLA1 blickt in Bildern auf Kühbauers aktive und Trainer-Karriere zurück: (08:55)

2021-04-03

Laola1

50 Jahre! LAOLA1-"Schmäh"-Zeitreise mit Kühbauer: Happy Birthday, Didi Kühbauer! Der Jubilar feiert am Sonntag seinen 50. Geburtstag und startet an seinem Ehrentag als Trainer seines Herzensklubs Rapid die Meistergruppe mit dem Auswärtsspiel beim WAC (ab 14:30 Uhr im LIVE-Ticker). Sowohl in seiner aktiven als auch in seiner Trainer-Karriere hat der Burgenländer Höhen und Tiefen erlebt. Fakt ist aber, dass sich Kühbauer nicht verändert hat, selbst in sportlichen Krisen authentisch blieb und seinen Standpunkt stets glaubwürdig vertrat. Das zeichnet den Vollblut-Fußballer aus. Mitgemacht hat er schon einiges. Deshalb begab sich LAOLA1 bereits vor knapp zwei Jahren mit dem Rapid-Trainer auf eine spezielle Zeitreise. Wir haben ihm 26 Fotos seiner aktiven Fußballer- und Trainerkarriere gezeigt und 26 spontane Antworten erhofft und auch erhalten. Die eine oder andere Anekdote oder Erinnerung ist dabei nicht zu übertreffen. Der etwas andere Rückblick auf 50 Jahre Didi Kühbauer. (11:03)

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VIDEO: Traumtor von Rapid II gegen Tabellenführer: Die 20. Runde der 2. Liga hatte es in sich! Das eine oder andere Team präsentierte sich nach der Länderspielpause in Torlaune und geizte nicht mit Treffern. Die LAOLA1 Hüttengaudi präsentiert die Top-5-Tore des Spieltags, diesmal mit Michael Lang (KSV1919) , Christoph Domig (Dornbirn), Fabian Schubert (Blau Weiß Linz), Josef Pross (Young Violets) und Marco Fuchshofer, der Rapid Wien II mit einem Traumtor zum Sieg bei Tabellenführer Lafnitz schoss.  Im Video sieht du die Top-Tore der Runde. Welches ist das schönste - stimme ab!  (16:13)

2021-04-02

Laola1

Lafnitz hält seinen Erfolgscoach: Der SV Lafnitz stellt eine wichtige Weiche für die Zukunft. Philipp Semlic verlängert seinen ursprünglich im Sommer auslaufenden Vertrag beim steirischen Zweitligisten um zwei weitere Jahre. Der 37-Jährige ist im Jänner 2020 als Nachfolger von Ferdinand Feldhofer, der vom WAC abgeworben wurde, zu den Lafnitzern gekommen. Der 37-Jährige, der zuvor in Hartberg und im Nachwuchs des SK Sturm gearbeitet hat, hat die Lafnitzer in der laufenden Saison sensationell zur Winterkrone geführt und führt mit seinem Team auch weiterhin die Tabelle an. Die Steirer haben sich aber gegen einen Lizenz-Antrag für die Bundesliga entschieden. "Wir sind sehr froh, mit unserem Erfolgstrainer für zwei weitere Jahre zusammenarbeiten zu können", sagt Klub-Boss Bernhard Loidl. Semlic erklärt: "Ich bin ein Trainer, der für nachhaltige Entwicklung steht und sehe dies beim SV Lafnitz gegeben. Ich möchte mich und die Mannschaft, sowie mit Bernhard Loidl gemeinsam den Verein weiterentwickeln. Wir werden weiter akribisch daran arbeiten, dass der erfolgreich eingeschlagene Weg und die Spielidee weiter stabilisiert werden." Lafnitz gegen Rapid II, Freitag, 18:30 Uhr, im kostenlosen LIVE-Stream >>> (08:10)

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Fix! Rapid verlängert mit Kühbauer: Nach langem Hin und Her ist es nun offiziell: Didi Kühbauer bleibt Cheftrainer des SK Rapid! Wie die Hütteldorfer am Freitag bekanntgeben, wird der ursprünglich im Sommer auslaufende Vertrag des 49-Jährigen um zwei weitere Jahre bis zum Saisonende 2022/23 verlängert. Der Burgenländer ist seit Oktober 2018 bei den Hütteldorfern im Amt. Die formelle Unterschrift wird in den kommenden Tagen erfolgen, alle Details sind bereits per Handschlag vereinbart. Unter Kühbauer überwinterte Rapid in seiner ersten Saison zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte in der Gruppenphase der Europa League und erreichte in der vergangenen Spielzeit den 2. Platz in der Bundesliga. In der laufenden Saison gelang die Qualifikation zur Gruppenphase der Europa League, die Grün-Weißen beendeten den Grunddurchgang der Liga auf Rang 2. Mit 45 Punkten konnten erstmals seit der Ära von Meistertrainer Peter Pacult mehr als 40 Punkte in den ersten 22 Runden gesammelt werden. Bis heute stand der Cheftrainer in 104 Pflichtspielen für Rapid an der Seitenlinie, bejubelte 54 Siege, 19 Mal wurde remisiert. Mit dem erreichten Punkteschnitt von 1,74 Zählern pro Pflichtspiel wird er in den letzten zwei Jahrzehnten nur vom Meistertrainer aus dem Jahr 2008, Peter Pacult, übertroffen, der es in 210 Pflichtspielen auf einen Schnitt von 1,79 Zählern brachte. (12:37)

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Kühbauer: "Das war wirklich schon störend": Die Erleichterung ist Didi Kühbauer anzusehen! Kurz nach der offiziellen Bekanntgabe der Vertragsverlängerung um zwei weitere Jahre bis zum Saisonende 2022/23 stand der Cheftrainer des SK Rapid bei einer Pressekonferenz Rede und Antwort. Die Erleichterung beruht aber weniger auf der Tatsache, persönlich über seine Zukunft Bescheid zu wissen, sondern mehr darauf, dass endlich wieder Ruhe einkehrt. "Vertragstechnisch ist es so, dass es endlich vorbei ist. Es sind so viele Dinge in den Raum gestellt worden, was auch immer das Problem sein könnte, dass nicht verlängert wird. Für mich war es nie ein Problem. Es hat dann gestern auch nicht lange gedauert, was ich gewusst habe", beschreibt Kühbauer seine Gefühlswelt. Auf LAOLA1-Nachfrage, wie wichtig es doch ist, in Zeiten wie diesen Planungssicherheit zu haben und dieses Thema abhaken zu können, meint der vor seinem 50. Geburtstag am Sonntag stehende Burgenländer: "Mir war es wichtiger, dass die Rederei ein Ende hat. Es war wirklich schon störend, dass ständig über den Vertrag geredet wurde. Dabei war es kein Thema, dass nicht verlängert wird. Aber Planungssicherheit ist immer gut." (14:28)

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Rapid rechnet nicht mit Verbleib von Ljubicic: Rapid-Trainer Didi Kühbauer ist das Thema des Tages - seine Vertragsverlängerung für zwei weitere Jahre bis Saisonende 2022/23 ist endlich in trockenen Tüchern, die störenden Zeiten sind vorbei. Somit ist der 49-Jährige zusammen mit Sportdirektor Zoran Barisic auch in die Kaderplanung für die kommende Saison involviert und wird wieder versuchen, ein schlagkräftiges Team zusammenzustellen. Einer wird in diesem wohl nicht mehr zu finden sein: Dejan Ljubicic. Kühbauer hat wenig Hoffnung, auch in der kommenden Saison auf den aktuellen Rapid-Kapitän zählen zu können. "Man kann nicht wissen, wer weggeht und was kommt. Wir haben schon zwei Spieler fix (Anm.: Bruder Robert Ljubicic vom SKN St. Pölten und Marco Grüll von SV Ried). Aber bei Dejan wird es so sein, dass wir ihn leider nicht mehr bei uns haben werden", gesteht der Cheftrainer und offenbart damit erstmals öffentlich, was schon seit langem spekuliert wird. "Ich weiß nicht, wo er hingeht, sondern glaube schon, dass er gute Angebote hat. Er wird wohl den Klub wechseln, was mir wehtut, weil er auf einem unglaublich guten Weg war. Aber es steht jedem frei, sich einen anderen Verein zu suchen", schwingt bei Kühbauer Wehmut mit, sich von einem loyalen Leistungsträger verabschieden zu müssen: "Ljubicic hat es in seiner Rapid-Zeit super gemacht." (14:54)

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LASK will unberechenbarer werden: Will der LASK seine kleine Titelchance nicht vorzeitig begraben, ist ein Sieg zum Auftakt der Meistergruppe der Bundesliga bei Außenseiter WSG Tirol am Sonntag (14.30 Uhr im LIVE-Ticker) Pflicht. Fünf Punkte liegen die Linzer hinter Leader Salzburg, vom Titel wollte LASK-Coach Dominik Thalhammer aber ohnehin nicht reden. "Wir haben gegen die Top-Zwei-Teams (Salzburg, Rapid; Anm.) null Punkte gemacht", betonte er.  "Wir wollen uns für das, was wir uns in den letzten Wochen erarbeitet haben, belohnen", sagte Thalhammer, dessen Team in der Rückrunde des Grunddurchgangs allerdings vier Niederlagen hinnehmen musste - und damit zwei mehr als in der Hinrunde. Spielphasen, in denen etwa die klassische "LASK-DNA" vermisst wurde, "wir zu viel quer und zurück gespielt haben" seien "ein Rückschritt in unserem Spiel" gewesen, erklärte Thalhammer. "Wir haben vor allem an einer besseren Balance in unserem Offensivspiel gearbeitet und haben versucht, unberechenbarer zu werden", sagte der 50-Jährige und versprach "mehr Vertikalität". (16:27)

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Salzburg gegen Sturm "bereit für guten Kampf": Mit dem Wissen, die Konkurrenz im Vorjahr in der Meistergruppe dominiert zu haben, startet Red Bull Salzburg am Sonntag (17:00 Uhr im LIVE-Ticker) in die entscheidende Phase der Bundesliga. Vier Zähler Vorsprung auf den ersten Verfolger Rapid nimmt der Tabellenführer in die letzten zehn Runden mit. Der Auftakt- ist aber so etwas wie der Angstgegner. In der Liga hat der Serienmeister beide bisherigen Saisonduelle mit Sturm Graz verloren, im Cup-Halbfinale gab es dafür ein 4:0. "Wir sind bereit für eine gute Mannschaft, für einen guten Kampf", versichert Salzburg-Trainer Jesse Marsch. Im Vorjahr sei man in der Finalphase nach der Corona-Pause jede Sekunde mit vollem Fokus auf dem Platz gewesen, als Lohn gab es acht Siege, zwei Remis und den siebenten Meistertitel in Folge. "Diesen mentalen Gedanken brauchen wir wieder. Wir waren fit, wir waren mental stark und wir waren bereit für den wichtigsten Moment der Saison." (16:47)

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Rapid motiviert: "Mit Sieg ist WAC weg": Gleich zum Auftakt in der Meistergruppe der Bundesliga wartet auf den WAC und Rapid am Sonntag (14.30 Uhr im LIVE-Ticker) ein Spiel mit richtungsweisendem Charakter. Die Kärntner wollen mit dem ersten Saisonsieg über Rapid Platz zwei attackieren. Die Wiener hingegen könnten die "Wölfe" wohl nachhaltig abschütteln und zudem Trainer Dietmar Kühbauer im ersten Spiel nach der Vertragsverlängerung ein Geschenk zum 50. Geburtstag bereiten. Sechs Punkte trennen die Teams vor der Partie. (16:47)

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2. Liga im LIVE-Stream: SV Lafnitz - Rapid II: In der 20. Runde der 2. Liga trifft Tabellenführer SV Lafnitz auf Rapid II. Die Oststeirer lachen mit 41 Punkten von der Tabellenspitze, die Hütteldorfer halten bei 18 Zählern auf Rang 15. Der SV Lafnitz hat im Jahr 2021 drei seiner sechs Spiele gewonnen, der Vertrag mit Erfolgstrainer Philipp Semlic wurde verlängert (Alle Infos >>>). Rapid II zeigt sich im neuen Jahr stark verbessert, die Wiener konnten aus sechs Spielen vier gewinnen, unter anderem gegen die Top-Teams Liefering und Klagenfurt. (18:16)

Laola1

Tabellenführer Lafnitz unterliegt Rapid II: Der SK Rapid II feiert am 20. Spieltag der 2. Liga einen 1:0-Sieg bei Tabellenführer SV Lafnitz. In einer über weite Strecken aufgeglichenen Partie ist es ein Traumtor von Marco Fuchshofer, das den Sieg für die Hütteldorfer fixiert. Hajdari bringt das Spielgerät mit einem tollen Lauf in Strafraumnähe. Der 20-Jährige legt auf Fuchshofer ab, der aus ca. 20 Metern sehenswert per Innenstange ins lange Eck verwandelt. Lafnitz drängt in der Schlussphase auf den Ausgleich, doch Rapid II bleibt zum vierten Mal im Jahr 2021 ohne Gegentor. Die Oststeirer bleiben trotz der Niederlage mit 45 Punkten Tabellenführer. Rapid II macht einen Sprung von den Abstiegsplätzen auf Rang 12 und hält bei 21 Zählern. (20:18)

2021-03-31

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Andi Herzog zu Gast am Stammtisch bei Andy Ogris: Mit 103 Länderspielen ist Andreas Herzog Österreichs Rekord-Teamspieler. Im September 1997 schoss der heute 52-jährige Österreicher mit seinem Tor gegen die Schweden zur WM 1998 in Frankreich. Herzog absolvierte über 250 Spiele für Werder Bremen und wurde mit den Norddeutschen Meister und Pokalsieger. 1995/96 spielte er unter Otto Reghhagel für den FC Bayern und holte mit den Münchnern den UEFA-Cup. Herzog war Österreichs Fußballer des Jahres 1992, er wurde 1999 in die Rapid-Auswahl des Jahrhunderts gewählt und fand 2004 Aufnahme in die Österreichs Nationalteam des 20. Jahrhunderts. Von 2005 bis 2011 arbeitete Herzog als Co-Trainer und U21-Teamchef für den ÖFB, ehe er in die USA wechselte und unter Jürgen Klinsmann die US-Auswahl betreute. Von 2018 bis 2020 agierte der Familienvater (zwei Söhne) als Teamchef in Israel. Am Stammtisch bei Andy Ogris moderiert von LAOLA1-Chefredakteur Peter Rietzler erzählt Andreas Herzog wie er Österreichs Chancen in der WM-Qualifikation sieht, welche Teamspieler ihm aktuell besonders ins Auge stechen und weshalb er seinen Einsatz bei der Jahrhundertpleite gegen die Färöer nie vergessen wird. Am Stammtisch gib es viel zu lachen, einen Rückblick auf legendäre Wiener Derbys, Erzählungen von unvergessenen Momenten im ÖFB-Dress und einen hoffnungsvollen Ausblick in die Zukunft. Wo könnte Herzog demnächst als Trainer arbeiten? Wer war sein nervigster Gegenspieler? All das erfährst du in der neuesten Ausgabe des Stammtisches: (11:23)

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Die ÖFB-Startelf gegen Dänemark: Nach dem 2:2 in Schottland und dem 3:1-Heimsieg gegen die Färöer steht für Österreichs Nationalteam das dritte Spiel der WM-Qualifikation auf dem Programm. Das ÖFB-Team empfängt am heutigen Mittwoch, ab 20:45 Uhr, Dänemark im Wiener Ernst-Happel-Stadion. Teamchef Franco Foda hat sich für folgende Aufstellung entschieden: A. Schlager; Ilsanker, Trauner, Dragovic; Lainer, X. Schlager, Alaba, Sabitzer, Ulmer; Baumgartner, Kalajdzic. Bank: Pervan, Lindner, Posch, Grbic, Schaub, Kara, Ranftl, Trimmel, Friedl, Schöpf, Demir, Lazaro. Dänemark: Schmeichel; Wass, Kjaer, Christensen, Mähle; Delaney, Höjbjerg; Braithwaite, Eriksen, Poulsen; Wind. Zum dritten Mal in Folge setzt Foda somit auch LASK-Keeper Alex Schlager als Nummer eins. Im Vergleich zum Färöer-Spiel rückt Xaver Schlager anstelle von Louis Schaub in die Startelf. Florian Grillitsch fehlt gesperrt. Rapids Ercan Kara darf sich diesmal zumindest über einen Platz auf der Bank freuen. Ein Jubiläum feiert Stefan Ilsanker - er läuft zum 50. Mal für das ÖFB-Team auf.  Hier geht's zum LIVE-Ticker >>> (19:22)

2021-03-30

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Louis Schaub bei Luzern in der "Warteschleife": Louis Schaub fühlt sich wohl beim FC Luzern. Wie lange der ÖFB-Teamspieler dem Super-League-Verein erhalten bleibt, ist derzeit jedoch völlig offen. "Da hänge ich ein bisschen in der Warteschleife", muss sich der 26-Jährige in Geduld üben. Hintergrund ist folgender: Schaub ist bis Saisonende vom 1. FC Köln nach Luzern verliehen, die Schweizer haben sich jedoch eine Kaufoption gesichert. "Es ist natürlich auch abhängig davon, wie wir die Saison beenden. Im Moment ist von Platz zwei bis zehn alles drinnen. Wir müssen abwarten, wie wir die Saison beenden und wie der Verein wirtschaftlich mit mir plant", so der frühere Rapidler, der zugibt: "Wir haben bald Anfang April, noch sind es ein, zwei Monate bis zum Saisonende. Natürlich wäre mir lieber, wenn ich schon etwas wissen würde. Aber es ist leider nicht so." (14:00)

2021-03-29

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JA zu Yusuf Demir, warum NEIN zu Ercan Kara?: Das Nationalteam-Debüt von Yusuf Demir ist vollbracht. In der 85. Minute betrat das Ausnahmetalent beim 3:1-Erfolg gegen die Färöer erstmals als A-Teamspieler für Österreich das Spielfeld. Weiter in Geduld üben muss sich indes sein Rapid-Kollege Ercan Kara, der es wie schon in Schottland nicht in das 23-köpfige Spieltagsaufgebot geschafft hat. Warum eigentlich nicht? "Es war nicht nur Ercan auf der Tribüne, sondern auch vier andere Spieler", verweist Franco Foda auf Heinz Lindner, Reinhold Ranftl sowie das noch nicht ganz fitte Duo Stefan Posch und Valentino Lazaro und begründet weiter: "Wir haben uns wegen der Corona-Situation zu einem Aufgebot mit 28 Spielern entschlossen. Er war heute nicht im Kader, weil ich mich einfach für andere Spieler entschieden habe." Und wie ist so gesehen der Eindruck, den Kara bislang beim ersten ÖFB-Kennenlernen hinterlässt? (11:49)

2021-03-28

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ÖFB-Rotation! Die Österreich-Startelf gegen Färöer: Die WM-Qualifikation geht in die zweite Runde! Nach dem Auftakt-Remis in Schottland wäre für das ÖFB-Nationalteam im Heimspiel gegen die Färöer (ab 20:45 Uhr im LIVE-Ticker>>>) alles andere als der Pflichtsieg eine riesige Enttäuschung. Teamchef Franco Foda rotiert und gibt gegen den auf dem Papier einfachsten Gruppengegner anderen Spielern eine Chance, sich zu profilieren. Das ist die ÖFB-Startelf gegen die Färöer: A. Schlager - Lainer, Trauner, Dragovic, Ulmer - Schaub, Grillitsch, Alaba, Baumgartner - Kalajdzic, Sabitzer Die Färöer spielen mit: Nielsen - Rolantsson, Nattestad, Vatnsdal, Davidsen - S.Vatnhamar, G.Vatnhamar, Hansson, Hendricksson - Edmundsson, Olsen Dem Anschein nach läuft es auf ein 4-4-2 mit David Alaba im defensiven Mittelfeld hinaus. Durchaus möglich wäre aber auch ein 3-5-2 mit Alaba in der Abwehr. Im Tor hält der Cheftrainer an Alexander Schlager trotz verbesserungswürdiger Leistung gegen Schottland fest. LASK-Abwehrchef Gernot Trauner und RBS-Urgestein Andreas Ulmer werden in die Startelf rotiert, genauso wie Schottland-Joker Louis Schaub und der zuletzt angeschlagene Marcel Sabitzer. Überraschend wieder nicht einmal im Kader steht Rapid-Stürmer Ercan Kara, dafür könnte Yusuf Demir von der Bank aus zu seinem Debüt im ÖFB-Team kommen. Im Gegensatz zum Spiel in Glasgow erhalten Stefan Ilsanker, Adrian Grbic, Philipp Lienhart und Xaver Schlager eine Pause. (19:21)

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ÖFB-Team dreht Spiel gegen Färöer: Österreich gelingt am Sonntag der erwartete Pflichtsieg über die Färöer. Das ÖFB-Nationalteam bezwingt den Underdog im zweiten Spiel der WM-Qualifikation zuhause im Ernst-Happel-Stadion nach 0:1-Rückstand noch mit 3:1. Dabei beginnt die Partie eigentlich denkbar schlecht, nachdem Sonni Ragnar Nattestad, der sich gegen Gernot Trauner unfair abstützt, die Gäste nach einem Eckball in Führung bringt (19.). Das ÖFB-Team kämpft sich jedoch zurück und gleicht das Spiel nach einem Eckball durch Aleksandar Dragovic wieder aus (30.). Nur kurz darauf nützt Christoph Baumgartner einen Abwehrfehler des Gegners zum 2:1 aus (37.). Ein traumhafter Konter, abgeschlossen von Sasa Kalajdzic, bringt noch vor der Pause den dritten ÖFB-Treffer (44.). In der zweiten Hälfte lässt Österreich dann nichts mehr anbrennen, hat einige Chancen am Fuß, um das Ergebnis noch deutlicher werden zu lassen, vergibt aber vor allem in den ersten Minuten der zweiten Halbzeit einige Hochkaräter. In der 85. Minute feiert dann noch der 17-jährige Rapid-Spieler Yusuf Demir sein Nationalteam-Debüt. Österreich schiebt sich in der Gruppe F somit mit vier Punkten auf Platz zwei. Dänemark, Gegner am kommenden Mittwoch, führt die Gruppe mit sechs Zählern an. Die Färöer halten bei einem Punkt. (22:34)

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VIDEO: ÖFB verdaut Färöer-Schock: Österreich fährt im zweiten Spiel der WM-Qualifikation den ersten Sieg ein. Das ÖFB-Team muss jedoch nach 0:1-Rückstand bange Minuten überstehen, am Ende setzt sich die Auswahl von Franco Foda jedoch souverän mit 3:1 durch (Spielbericht >>>). Beim 0:1 stützt sich Nattestad (19.) auf Trauner auf - eine strittige Situation. Danach drehen die Österreicher durch Treffer von Dragovic (30.), Baumgartner (37.) und Kalajdzic (44.) die Partie noch vor der Pause. In den Schlussminuten kommt es zum herbeigesehnten Debüt des erst 17-jährigen Rapidlers Yusuf Demir. Die Highlights der Partie als VIDEO: (22:57)

2021-03-27

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eBundesliga: LASK verpasst Meistergruppe: Am letzten Spieltag des Grunddurchgangs im eBundesliga-Teambewerb geht es für die Admira und den LASK um alles. Während die Wiener Austria, Sturm Graz, der WAC, Salzburg und Rapid ihre Plätze in der Meistergruppe bereits in der Tasche haben, zittern die Südstädter und die Linzer um das letzte Ticket. Der LASK hat dabei eine äußerst schwierige Aufgabe vor sich. Gegen die Austria müssen mindestens zwei Spiele gewonnen werden, um die Chance auf die Top 6 zu wahren. Schützenhilfe von Rapid ist auch vonnöten: Die Hütteldorfer müssen der Admira einige Punkte abnehmen. Im LAOLA1-Top-Spiel könnte Michael Mattes die leisen Hoffnungen der Linzer auf die Meistergruppe schwer dämpfen, indem der Admira-Repräsentant Rapids Benjamin Zidej besiegt. Alle anwesenden Personen unterzogen sich einem tagesaktuellen Antigen-Test und konnten ein negatives Ergebnis vorweisen. Abseits der zugewiesenen Plätze bewegten sich alle anwesenden Personen ausschließlich mit FFP2-Masken und erforderlichem Sicherheitsabstand. (14:00)

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ÖFB-U21-Auswahl feiert zum Auftakt Kantersieg: Im Rahmen des Spanien-Lehrgangs des neuen U21-Jahrgangs im sonnigen San Pedro del Pinatar feiert die ÖFB-Auswahl unter Trainer Werner Gregoritsch einen souveränen 10:0-Kantersieg im Testspiel gegen das Nachwuchsteam aus Saudi Arabien. Im ersten Spiel des neu formierten U21-Teams können gleich mehrere junge Talente positiv auf sich aufmerksam machen. Bestes Beispiel dafür der junge Offensiv-Akteur Thierno Ballo vom FC Chelsea, der das ÖFB-Team mit einem frühen Doppelpack (2. und 3. Minute) in Führung bringt. Kurz darauf erhöht der Austrianer Patrick Wimmer (8.) auf 3:0, ehe Junior Adamu (29.) den vierten Treffer der Österreicher erzielt. In Minute 39 schnürt Ballo per Kopf seinen Hattrick, Wimmer stellt kurz vor der Pause mit seinem zweiten Tor den 6:0-Halbzeitstand her. Direkt nach der Pause schießt der eingewechselte Wattens-Akteur Tobias Anselm das 7:0. Kurz darauf trifft Anselm (53.) erneut. Nach 61 Minuten sorgt mit Lukas Sulzbacher ein Rapidler für den Treffer zum 9:0. In Minute 82 trägt sich auch noch der ins Spiel gekommene Salzburger Nicolas Seiwald in die Torschützenliste ein und stellt damit den 10:0-Endstand her. Am Montag (15:00 Uhr) geht es für das Team von Werner Gregoritsch in der Pinatar Arena mit einem Testspiel gegen Polen weiter. (13:53)

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So könnte Rapids Trikot von Puma aussehen: Dass Rapid Wien in der kommenden Saison von Puma und 11teamsports ausgerüstet wird, ist bereits seit Jänner bekannt. Damit laufen die Hütteldorfer in der aktuellen Saison zum vorerst letzten Mal in Adidas-Trikots auf und könnten zur neuen Spielzeit einen neuen Anstrich bekommen. Nun veröffentlicht die für gewöhnlich gut informierte Website "footyheadlines" Bilder der möglichen neuen Heim- und Auswärtstrikots der Grün-Weißen. Dabei bleiben die Farben traditionell, dennoch würde man sich beim Heimtrikot klar von den Querstreifen verabschieden. Auch das Auswärtsleiberl erstrahlt in den gewohnten Blau-Roten Farben, allerdings fehlen hier ebenfalls die Streifen.   (22:03)

2021-03-26

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eBL: Rapid befeuert LASK-Hoffnung auf Top 6: Am letzten Spieltag des Grunddurchgangs im eBundesliga-Teambewerb geht es für die Admira und den LASK um alles. Während die Wiener Austria, Sturm Graz, der WAC, Salzburg und Rapid ihre Plätze in der Meistergruppe bereits in der Tasche haben, zittern die Südstädter und die Linzer um das letzte Ticket. Der LASK hat dabei eine äußerst schwierige Aufgabe vor sich. Gegen die Austria müssen mindestens zwei Spiele gewonnen werden, um die Chance auf die Top 6 zu wahren. Schützenhilfe von Rapid ist auch vonnöten: Die Hütteldorfer müssen der Admira einige Punkte abnehmen. Im LAOLA1-Top-Spiel könnte Michael Mattes die leisen Hoffnungen der Linzer auf die Meistergruppe schwer dämpfen, indem der Admira-Repräsentant Rapids Benjamin Zidej besiegt. Alle anwesenden Personen unterzogen sich einem tagesaktuellen Antigen-Test und konnten ein negatives Ergebnis vorweisen. Abseits der zugewiesenen Plätze bewegten sich alle anwesenden Personen ausschließlich mit FFP2-Masken und erforderlichem Sicherheitsabstand. (16:18)

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ÖFB: Ist Demir weiter als Alaba vor dem Debüt?: Das Thema polarisiert: Welche Berechtigung hat Rapid-Rohdiamant Yusuf Demir, schon jetzt Bestandteil des ÖFB-Nationalteams unter Teamchef Franco Foda zu sein? Für die einen hat er schon jetzt die Klasse, den Unterschied ausmachen zu können und die rot-weiß-rote Auswahl zu beflügeln, für andere kommt der Zeitpunkt jedoch viel zu früh. Gegen Schottland hat der Teamchef jedenfalls auf das Rapid-Juwel verzichtet und Demir für das 2:2-Remis nicht einmal für die Bank nominiert. Die Fakten: Gerade einmal 17 Jahre jung, noch kein Stammspieler bei seinem Jugendverein, noch viel zu lernen vor allem im Defensivverhalten, aber auch geniale Momente im Dribbling, Passspiel, in der Vorbereitung und beim Torabschluss - das beschreibt die aktuelle Situation des Top-Talents, das von den absoluten Top-Klubs aus halb Europa gejagt wird. Das Alter sollte dabei nur eine untergeordnete Rolle spielen, denn Demir ist jedenfalls nicht der jüngste ÖFB-Debütant der vergangenen 50 Jahre - denn das bleibt David Alaba. Demir könnte jedoch Valentino Lazaro, Marcel Sabitzer oder Aleksandar Dragovic hinter sich lassen, die alle erst mit über 18 Jahren erstmals das Team-Trikot trugen, und als zweitjüngster Spieler die Top 5 der jüngeren Vergangenheit aufwirbeln. Doch wie weit waren die genannten Spieler zum Zeitpunkt ihres Debüts im Vergleich zu Demir? LAOLA1 geht dieser Frage genauer nach. (22:07)

2021-03-25

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Foda überrascht mit ÖFB-Startelf: Los geht's! Das ÖFB-Team startet heute (ab 20:45 Uhr im LIVE-Ticker>>>) auswärts in Glasgow gegen Schottland in die Qualifikation für die WM 2022 in Katar. Nach dem Kader-Chaos im Vorfeld und der nun doch mitgereisten Deutschland-Legionäre gilt es für Teamchef Franco Foda, die richtige Aufstellung für den richtungsweisenden Auswärtsauftritt zu finden und für einen gelungenen Start in die WM-Quali zu sorgen. Mit folgender ÖFB-Startelf überrascht Franco Foda: Schlager; Dragovic, Ilsanker, Lienhart; Lainer, Schlager, Grillitsch, Alaba; Baumgartner; Grbic, Kalajdzic. Vermutlich in einem 3-5-2 steht doch anders als vermutet Alexander Schlager im Tor, Stefan Ilsanker wird wohl in die Dreierkette zurückrücken, vorne setzt man auf eine Doppel-Spitze mit Adrian Grbic und Sasa Kalajdzic. Namhafte Abwesende sind der in Topform befindliche Rapid-Stürmer Ercan Kara, Rohdiamant Yusuf Demir sowie der eigentlich als Nummer 1 in Schottland gehandelte Daniel Bachmann, die allesamt nicht einmal im Kader stehen. Schottland spielt mit: Marshall, O'Donnell, Hendry, Hanley, Robertson; McGinn, McTominay, Tierney; Armstrong, Dykes, Christie. (19:22)

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Blitzstart bei Deutschland-Sieg über Island: Im ersten Spiel seit dem angekündigten Abschied von Teamchef Joachim Löw nach der EM im Sommer gewinnt Deutschland souverän mit 3:0 gegen Island.  Der große Favorit in Gruppe J startet wie die Feuerwehr und geht schon in der dritten Minuten durch Leon Goretzka in Führung. Nur wenig später erhöht Chelsea-Legionär Kai Havertz nach schöner Vorarbeit von Joshua Kimmich und Leroy Sane auf 2:0 (7.). Island - zum Einsatz kommt mit Ex-Rapidler Arnor Traustason auch ein Akteur mit Bundesliga-Vergangenheit - wehrt sich zwar tapfer, wirklich gefährden kann man den Weltmeister von 2014 aber nicht. Ilkay Gündogan erhöht in der 56. Minute noch auf 3:0. Damit gelingt Löw, der in der Schlussphase Bayern-Youngster Jamal Musiala zu seinem Team-Debüt verhilft, und seiner Mannschaft ein Start nach Maß in die WM-Qualifikation. Das DFB-Team übernimmt durch den klaren Sieg die Tabellenspitze in Gruppe J. Dahinter rangiert Rumänien nach einem 3:2-Sieg gegen Nordmazedonien. Eine 2:0-Führung der Rumänen gleicht Österreichs EM-Gegner in der Schlussphase noch aus. Ianis Hagi besorgt in der 86. Minute aber doch noch den Sieg für seine Mannschaft.  In Liechtenstein feiert Armenien einen knappen 1:0-Sieg und liegt damit nach dem ersten Spieltag auf Rang drei. (22:44)

2021-03-24

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Sammer schlägt Position für Lothar Matthäus vor: Nach dem angekündigten Rückzug von DFB-Teamchef Joachim Löw flammten die Spekulationen um den möglichen Nachfolger auf. Einer der prominentesten Kandidaten soll Lothar Matthäus sein. Der ehemalige Rapid-Coach und Ungarn-Teamchef ist DFB-Rekordteamspieler und gewann mit Deutschland 1990 die Weltmeisterschaft. Matthias Sammer, aktuell Berater bei Borussia Dortmund, schlägt allerdings vor, die Strategie bei der Bundestrainersuche zu überdenken und sieht die deutsche Fuball-Legende eher in einer anderen Position. "Diese Position muss unabhängig von Vertragskonstellationen mit Leuten besetzt werden, die aktuell diesen veränderten Fußball leben und am besten geeignet sind", sagt der frühere DFB-Sportdirektor in der Sport Bild: "Es geht um die Top-Lösung!" Sammer würde auch eine Ablösezahlung nicht ausschließen. Matthäus könnte er sich in einer anderen Position gut vorstellen. "Mein Vorschlag wäre, dass man Lothar unbedingt in einer verantwortlichen, übergeordneten Position beim DFB einbinden sollte. Als "Fachmann für den Sport, womöglich als Vizepräsident", so Sammmer, der sich vorstellen kann, dass Matthäus in dieser Funktion viel bewegen könnte. Sammer selbst zeige derzeit übrigens keine Ambitionen, wieder auf die Trainerbank zurückzukehren: "Ich bin viel zu lange raus und habe kein Interesse am Bundestrainer-Posten". Zuletzt agierte der 53-jährige Sammer im Jahr 2005 als Coach. (10:05)

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LIVE-Stream: SV Horn - Young Violets: Mit der Partie zwischen dem SV Horn und Young Violets findet am Mittwoch das erste von drei Nachtragsspielen der 19. Runde der 2. Liga statt, die am vergangenen Freitag aufgrund von heftigem Schneefall abgesagt werden mussten. Die Waldviertler, aktuell mit 20 Punkten auf Platz zwölf liegend, peilen gegen die Jungveilchen den ersten Dreier nach drei sieglosen Spielen in Folge an. Die Young Violets liegen mit 15 Punkten nach wie vor auf dem letzten Tabellenrang, mit einem Sieg könnte die Mannschaft von Harald Suchard allerdings mit Rapid II gleichziehen. (18:15)

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U21-EM: Auftaktsieg für Spanien, Italien mit Remis: Spanien startet mit einem Sieg in die Gruppenphase der U21-Europameisterschaft. Die U21-Auswahl der Iberer bezwingt Co-Gastgeber Slowenien im ersten Gruppenspiel mit 3:0. Javi Puado (53.) bringt Spanien kurz nach der Pause in Führung, Gonzalo Villar (54.) legt nur wenig später nach. Juan Miranda (89.) sorgt kurz vor Schluss für den Endstand. Mit Dejan Petrovic (Rapid) und Zan Rogelj (WSG Tirol) stehen zwei Österreich-Legionäre in der Startelf von Slowenien. Italien muss sich im zweiten Spiel der Gruppe A mit einem 1:1 gegen Tschechien begenügen. Dabei bringt Gianluca Scamacca die italienische Auswahl früh in Front (31.). Nach einem Eigentor von Giulio Maggiore (75.) sowie zwei Roten Karten gegen Sandro Tonali (84.) und Riccardo Marchizza (94.) rettet sich Italien allerdings noch irgendwie mit einem Punkt über die Runden. Spanien führt die Gruppe B nach der ersten Runde mit drei Punkten an. Italien und Tschechien folgen mit einem Punkt. Slowenien ist Letzter. (20:42)

2021-03-23

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Scouts beobachten Rapid-Kapitän Dejan Ljubicic: Der SK Rapid leckt nach dem mageren 1:1 gegen WSG Tirol die Wunden. Die Verantwortlichen sind sich einig, dass in dieser Partie viel mehr drin gewesen wäre, um auch mit weniger Rückstand auf RB Salzburg in die Meistergruppe zu gehen. Dieses Gefühl nehmen die Hütteldorfer mit in die Länderspielpause, in der Trainer Didi Kühbauer die beiden österreichischen A-Team-Spieler Ercan Kara und Yousuf Demir, der slowenische Dejan Petrovic sowie vier U21-Teamspieler nicht zur Verfügung stehen. Nach der Reduzierung des Großkaders in Hütteldorf geblieben ist Rapid-Kapitän Dejan Ljubicic, der jedoch anders Schlagzeilen macht. Beim Auswärtsspiel in Innsbruck gegen WSG Tirol wurde der Miittelfeldstratege nämlich laut "Krone" von zwei Scouts in offiziellen Klub-Jacken vom spanischen La-Liga-Klub Deportivo Alaves, Vorletzter in der spanischen Top-Liga und damit auf einem Abstiegsplatz, beobachtet. Auch ein Vertreter eines Serie-A-Klubs soll als "Spion" vor Ort gewesen sein. "Unser Plan ist es, dass wir nichts bekannt geben, bevor die Saison vorbei ist", erklärt Ljubicics Berater Max Hagmayr die Vorgehensweise, auch wenn für Experten bereits feststeht, dass Ljubicic über den Sommer hinaus nicht in Wien bleiben wird. Dejan zumindest, sein Bruder Robert Ljubicic vom SKN St. Pölten verstärkt die Grün-Weißen ja ab Juni. (07:31)

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ÖFB-Team mit positiver Bilanz gegen Schottland: Vor dem WM-Qualifikationsauftakt am Donnerstag (ab 20.45 Uhr im LIVE-Ticker) in Glasgow spricht zumindest die Statistik für Österreichs Nationalmannschaft. Gegen Schottland wurden in bisher 20 Aufeinandertreffen acht Siege eingefahren, außerdem gab es je sechs Unentschieden und Niederlagen. Das Torverhältnis steht bei 33:25. Beide Teams lieferten einander schon einige denkwürdige Duelle. So endete das erste Kräftemessen überhaupt am 16. Mai 1930 auf der Hohen Warte mit einem 5:0 für Österreich. Dieses Spiel gilt als die Geburtsstunde des Wunderteams. Am 16. Juni 1954 bestritt die ÖFB-Auswahl in Zürich ihr WM-Auftaktspiel gegen die Schotten, gewann 1:0 und wurde schließlich Dritter - bis heute der größte Erfolg in der heimischen Fußball-Geschichte. Als gutes Omen kann auch gewertet werden, dass die bisher letzte erfolgreiche WM-Qualifikation für Österreich ebenfalls mit einem Match gegen Schottland begann. Am 31. August 1996 trennte man sich im Wiener Prater mit einem 0:0, Österreich löste im Oktober 1997 das Ticket für die Endrunde 1998 in Frankreich. In weniger guter Erinnerung ist die jüngste Begegnung beider Mannschaften. Am 30. Mai 2007 siegte Schottland im Hanappi-Stadion 1:0, die Partie wurde von wüsten Beschimpfungen der im Stadion anwesenden organisierten Rapid-Fanszene gegen den damaligen ÖFB-Kapitän Andreas Ivanschitz überschattet. (07:13)

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Sturm-Stadion bei Rasen-Umfrage Letzter: Wie im Vorjahr liegen Salzburg und Rapid Wien in einer laufenden Umfrage der Vereinigung der Fußballer (VdF) zum besten Rasen der Fußball-Bundesliga voran. Wie die VdF anlässlich des Endes des Grunddurchgangs bekannt gab, bewerteten die Spieler die Qualität in Wals-Siezenheim und Wien-Hütteldorf mit 9,55 bzw. 8,36 von 10 möglichen Punkten am besten. Schlusslicht ist Sturm Graz (3,65). Die Spielfläche in der Merkur Arena musste bekanntlich zwischendurch sogar gesperrt werden (Bild). Abstimmen können bei der "Pitch Competition" die Fußballer der Gästemannschaft nach dem jeweiligen Auswärtsspiel. Ähnlich wie in Graz sind auch die Plätze in Hartberg (4,00), Innsbruck (4,18) und in der Südstadt (4,64) ähnlich schlecht bewertet worden. Insgesamt präsentierte sich laut den VdF-Angaben vom Dienstag der Rasen deutlich schlechter als im Vorjahr. "Durch Corona hat sich der Zeitplan geändert, der Rasen wurde deutlich öfter bespielt, und im Winter wurde so früh begonnen wie nie zuvor. Bei all diesen Argumenten können aber solche Zustände wie zuletzt zum Beispiel in Graz nicht akzeptiert werden", sagte Projektleiter Gregor Pötscher. (12:58)

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Bundesliga-Finaldurchgang fixiert!: Die Bundesliga geht nach der Länderspielpause in den Finaldurchgang 2020/21. Nach der Punkteteilung nach 22 Runden stehen die Teilnehmer der Meister- und Qualifikationsgruppe fest. Nun wurde der Spielplan ausgelost. Die Qualifikationsgruppe startet am Samstag, den 3. April um 17:00 Uhr mit den Partien FK Austria Wien – SCR Altach, spusu SKN St. Pölten – Admira und SV Ried – TSV Hartberg. In der Meistergruppe folgen am Sonntag, den 4. April um 14:30 Uhr die Partien WAC – SK Rapid und WSG Tirol – LASK. Um 17:00 Uhr trifft der FC Red Bull Salzburg im ersten großen Schlager der Meistergruppe auf Sturm Graz. Schon am 11. April empfängt der Zweite Rapid den Ersten Salzburg in Wien. Am 18. April kommt es zum Doubleheader Salzburg-LASK und Rapid-Sturm. Nur drei Tage später heißt das Spitzenspiel LASK gegen Rapid. Am letzten Spieltag kommt es ebenfalls zum Duell Rapid-LASK, Salzburg lässt die Saison daheim gegen WSG Tirol ausklingen. Die komplette Auslosung des Finaldurchgangs findet ihr HIER zum Download! (13:46)

2021-03-22

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U21-Team: Austrianer ersetzt Rapidler: Österreichs U21-Nationalteam ist am Montag zum ersten Lehrgang des Jahres nach Spanien aufgebrochen.  Neben zahlreichen Trainingseinheiten wird das neuformierte Team von Werner Gregoritsch, der am Montag Geburtstag feiert, in San Pedro del Pinatar zwei freundschaftliche Länderspiele gegen Saudi-Arabien (27. März) und Polen (29. März) bestreiten. "Wir finden in Spanien Top-Bedingungen vor, uns wird es an nichts fehlen. Mit dem sehr erfolgreichen Jahrgang 1996, mit dem wir uns erstmals für eine U21-EURO qualifizieren konnten, begann die Reise damals auch mit einem Lehrgang in Spanien. Vielleicht ist das ja ein gutes Omen", sagt Gregoritsch. Vor der Abreise gibt es noch zwei Kader-Änderungen: Rapid-Youngster Lion Schuster muss verletzungsbedingt absagen, für ihn wird Vesel Demaku von der Wiener Austria nachnominiert. Ebenfalls mit nach Spanien reist Sturm-Verteidiger David Nemeth. Der 20-Jährige stand zunächst im Großkader des Nationalteams, nachdem Teamchef Franco Foda nun sämtliche Deutschland-Legionäre zur Verfügung stehen, erhält Nemeth seine erste Einberufung in das U21-Aufgebot. Gregoritsch stehen somit 24 Spieler zur Verfügung. Die drei Heimspiele im Rahmen der EM-Qualifikation wird das U21-Team in Ried bestreiten. Die ÖFB-Nachwuchsauswahl trifft am 8. Juni zum Gruppen-Auftakt auf Estland, am 7. September auf Aserbaidschan und am 16. November auf Kroatien. Weitere Gegner im Rennen um einen Platz beim Kontinentalturnier 2023 sind Norwegen und Finnland. Vonseiten der Verantwortlichen der SV Ried heißt es am Montag, dass man darauf hoffe, bei den Spielen auch wieder Zuschauer in der Arena begrüßen zu dürfen. Die Qualifikation läuft bis Juni 2022. (14:09)

2021-03-21

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Rapid-Startelf erneut ohne Demir: Noch 90 Minuten fehlen zum Glücksmoment mit Planungsgarantie. So sieht Thomas Silberberger die Ausgangssituation seiner WSG Tirol vor dem Showdown in der Fußball-Bundesliga zuhause gegen Rapid am Sonntag (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker). Als Tabellensechster haben die Tiroler den Einzug in die Meistergruppe selbst auf dem Fuß. Gewinnt Verfolger Hartberg gegen St. Pölten nicht, würde auch eine Niederlage den Coup des Jahres nicht gefährden. WSG-Trainer Thomas Silberberger vertraut im Entscheidungsspiel erstmals seit über einen Monat wieder auf Zlatko Dedic in der Startelf. Rapid-Coach Dietmar Kühbauer verzichtet in seiner Startelf auf große Überraschungen. Youngster Yusuf Demir sitzt zunächst abermals auf der Bank. WSG-Startelf: Oswald - Koch, Behounek, Gugganig, Schnegg - Rogelj, Celic, Petsos, Rieder - Frederiksen, Dedic WSG-Bank: Ozegovic, Pranter, Smith, Naschberger, Anselm, Buchacher, Soares Rapid-Startelf: Strebinger - Schick, Hofmann, Barac, Ullmann - Ljubicic, Petrovic - Arase, Fountas, Ritzmaier - Kara Rapid-Bank: Gartler, Grahovac, Knasmüllner, Alar, Greiml, Sulzbacher, Demir "Wir haben jetzt das ultimative Endspiel. Darauf freuen wir uns", sagte Thomas Silberberger. "Dieses Spiel ist für den Verein von existenzieller Bedeutung. Mit dem Einzug in die Meisterrunde würden wir uns drei bis vier Monate Zeit ersparen. Im letzten Jahr haben wir binnen drei Wochen eine Mannschaft hinklatschen müssen", sagte der Langzeittrainer der Tiroler (seit 2013). Er erinnerte damit an die Planungsunsicherheit, als Wattens zwar sportlich aus der Bundesliga abstiegen war, wegen des Konkurses des SV Mattersburg aber die Liga halten durfte. Der Kunde ging wochenlanges Rätselraten voraus. Nun winkt also der vorzeitige Klassenerhalt im März. (16:15)

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WSG dank Remis gegen Rapid in der Meistergruppe!: Die WSG Tirol steht in der Bundesliga-Meistergruppe! Ein 1:1 zuhause gegen den SK Rapid Wien am letzten Spieltag des Grunddurchgangs reicht den Wattenern letztlich für einen Platz unter den Top-6. Nach einer über weite Strecken ausgeglichenen ersten Halbzeit nimmt das Spiel von Rapid gegen Ende der ersten 45 Minuten aber so richtig Fahrt auf. Zum Leidwesen der Hütteldorfer lassen jedoch sowohl Maximilian Ullmann als auch Thorsten Schick zwei absolute Sitzer aus. Rapid nimmt den Schwung in die zweite Spielhälfte mit - Keeper Ferdinand Oswald bleibt aber immer wieder Sieger bei den besten Rapid-Abschlüssen von Taxiarchis Fountas und Marcel Ritzmaier. In der Schlussphase belohnt Kelvin Arase Rapid aber doch für den betriebenen Aufwand und schießt nach einer guten Einzelaktion ins lange Eck zur Rapid-Führung ein (73.). Die Tiroler werfen daraufhin aber nochmal alles nach vorne und erzielen durch Tobias Anselm  auch noch den Ausgleich (84.).  Kurz vor Ende überaschlagen sich dann aber nochmal die Ereignisse! Rapid bekommt in der Nachspielzeit einen Elfmeter zugesprochen. Der gefoulte Ercan Kara tritt an, scheitert jedoch am überragenden Ferdinand Oswald, der sein Team damit in die Meistergruppe führt. Wegen des zeitgleichen Unentschiedens von Hartberg gegen St. Pölten bleibt die WSG Tirol (30 Pkt.) auf Platz sechs und sichert sich somit einen Platz in der Meistergruppe. Rapid (45 Pkt.) liegt weiterhin auf dem zweiten Platz, nach Halbierung der Punkte beträgt der Rückstand auf Leader Salzburg nun vier Punkte. (18:51)

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Highlight-VIDEO: Ercan Kara verschenkt Rapid-Sieg: Die WSG Tirol qualifiziert sich mit einem 1:1 gegen Rapid für die Meistergruppe der Bundesliga. Einem abwechslungsreichen Spiel fehlen lange die Tore. In Minute 74 bricht Kelvin Arase den Bann - er holt sich den Ball selbst an der Outlinie und schließt die Szene schließlich mustergültig ab. Tobias Anselm gleicht in Minute 85 nach herrlichem Petsos-Zuspiel aus. Rapid hätte jedoch trotzdem als Sieger vom Feld gehen müssen, denn in Minute 94 vergibt Ercan Kara einen Elfmeter und schießt dann auch noch den Nachschuss drüber. Die besten Szenen dieser Partie siehst du im folgenden Video: (19:57)

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WSG in der Meistergruppe!: Die WSG Tirol steht in der Bundesliga-Meistergruppe! Ein 1:1 zuhause gegen den SK Rapid Wien am letzten Spieltag des Grunddurchgangs reicht den Wattenern letztlich für einen Platz unter den Top-6. Nach einer über weite Strecken ausgeglichenen ersten Halbzeit nimmt das Spiel von Rapid gegen Ende der ersten 45 Minuten aber so richtig Fahrt auf. Zum Leidwesen der Hütteldorfer lassen jedoch sowohl Maximilian Ullmann als auch Thorsten Schick zwei absolute Sitzer aus. Rapid nimmt den Schwung in die zweite Spielhälfte mit - Keeper Ferdinand Oswald bleibt aber immer wieder Sieger bei den besten Rapid-Abschlüssen von Taxiarchis Fountas und Marcel Ritzmaier. In der Schlussphase belohnt Kelvin Arase Rapid aber doch für den betriebenen Aufwand und schießt nach einer guten Einzelaktion ins lange Eck zur Rapid-Führung ein (73.). Die Tiroler werfen daraufhin aber nochmal alles nach vorne und erzielen durch Tobias Anselm auch noch den Ausgleich (84.).  Kurz vor Ende überaschlagen sich dann aber nochmal die Ereignisse! Rapid bekommt in der Nachspielzeit einen Elfmeter zugesprochen. Der gefoulte Ercan Kara tritt an, scheitert jedoch am überragenden Ferdinand Oswald. Wegen des zeitgleichen Unentschiedens von Hartberg gegen St. Pölten bleibt die WSG Tirol (30 Pkt.) auf Platz sechs und sichert sich somit einen Platz in der Meistergruppe. Rapid (45 Pkt.) liegt weiterhin auf dem zweiten Platz, nach Halbierung der Punkte beträgt der Rückstand auf Leader Salzburg nun vier Punkte. (18:51)

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Silberberger: "An Dramatik nicht zu überbieten!": Vor etwas mehr als einem halben Jahr sah es noch so aus, als müsste die WSG Tirol als sportlicher Absteiger den Gang in die 2. Liga antreten - heute feiern die Wattener mit dem Einzug in die Bundesliga-Meistergruppe einen der größten Erfolge der Klubgeschichte. Während im Sommer der finanzielle Ruin des SV Mattersburg die Rettung für die WSG bedeutete, richtet sich der Dank der Tiroler zum Ende des Grunddurchgangs überwiegend an den SKN St. Pölten, der mit seinem späten 3:3-Ausgleich beim TSV Hartberg dafür sorgte, dass die WSG Tirol auch trotz eines 1:1 gegen Rapid Wien (Spielbericht >>>) über einen Platz in den Top-6 jubeln darf. Als wäre das Ganze an Spannung nicht noch zu überbieten, musste die WSG Tirol gegen Rapid auch noch bis ganz zum Schluss um den Punktgewinn zittern, ein gehaltener Elfmeter von Ferdinand Oswald gegen Ercan Kara sicherte den Wattenern letztlich aber doch noch das Remis. "Es war an Dramatik nicht zu überbieten", sagt ein sichtlich aufgewühlter WSG-Cheftrainer Thomas Silberberger nach dem Spiel im Interview mit "Sky". (21:18)

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Kühbauer nach verpasstem Sieg stinksauer: Der SK Rapid Wien beendet den Bundesliga-Grunddurchgang mit einem aus Grün-Weißer Sicht unzufriendenstellenden 1:1 bei der WSG Tirol. Während es für die Wattener noch um sehr viel - genauer gesagt, um den Einzug in die Meistergruppe - ging, war für die Hütteldorfer lediglich das Ziel, sich mit weiteren drei Punkten eine gute Ausgangslage für die anstehende Meistergruppe zu schaffen. Ein Unterfangen, das in die Hose ging. Im Lager der Wiener ist man sich einig: Zwei Punkte gingen am Sonntag am Innsbrucker Tivoli verloren - wenn überhaupt. "Zwei Punkte? Normalerweise musst du auch noch einen Zusatzpunkt kriegen", zeigt sich Rapid-Trainer Dietmar Kühbauer im Interview bei "Sky" nach dem Spiel stinksauer.   (22:35)

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Baggert Kroatien an Dejan Ljubicic?: Mit Maximilian Ullmann, Ercan Kara, Yusuf Demir und Dejan Ljubicic stehen vier Rapid-Spieler im aktuellen Großkader des ÖFB-Nationalteams für die ersten Spiele in der WM-Qualifikation für 2022.  Ob nach der Kehrtwende bei den Deutschland-Legionären tatsächlich jemand aus dem grün-weißen Quartett beim anstehenden Länderspiel-Triple zum Einsatz kommt, ist offen.  Während bei Kara und Demir seit längerem spekuliert wird, ob sie sich für Österreich oder die Türkei entscheiden, stellte sich die Nationenfrage bei SCR-Kapitän Ljubicic noch nicht - bis jetzt. Laut einem Bericht der "Krone" soll Ljubicic von Kroatien, dem Heimatland seiner Eltern, kontaktiert worden sein. Demnach soll die Einberufung beim Vize-Weltmeister nach der EURO erfolgen, auch in Anbetracht dessen, dass sich die Teamkarrieren von Ivan Rakitic und Luka Modric dem Ende zuneigen. "Ich bin hier geboren, es wäre umso schöner, für Österreich zu spielen", wird Ljubicic, der seit der U17 im ÖFB-Nachwuchs spielt, zitiert.  (09:40)

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Endgültiger ÖFB-Kader schrumpft auf 29 Namen: Aus 43 mach' 29! ÖFB-Teamchef Franco Foda hat den endgültigen Kader für die WM-Qualifikationsspiele gegen Schottland (25.3.), Färöer (28.3.) und Dänemark (31.3) bekanntgegeben. Nachdem Großbritannien doch noch von der Liste der Mutationsländer des deutschen Roland-Koch-Instituts gerutscht ist, stehen dem ÖFB-Team sämtliche fitte Deutschland-Legionäre für das Gastspiel in Glasgow zur Verfügung, was sich auch im finalen Aufgebot widerspiegelt. 19 Deutschland-Legionäre finden sich im endgütligen Kader des ÖFB-Teams wieder. Rapid-Juwel Yusuf Demir steht wie Stürmer Ercan Kara weiterhin im Kader. Das Team versammelt sich am Montag in Wien. Die angeschlagenen Verteidiger Martin Hinteregger und Stefan Posch stoßen erst zu einem späteren Zeitpunkt zur Nationalmannschaft. Ihr Zustand wird in den kommenden Tagen abgeklärt, beide dürften zumindest für Glasgow kein Thema sein. (11:09)

2021-03-20

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Schiri bei Rapid-II-Heimsieg im Mittelpunkt: Was für ein Spiel am 19. Spieltag in der 2. Liga zwischen Rapid II und dem FC Dornbirn. Beim 3:2-Heimsieg ist von Platzverweis bis verschossenem Elfmeter alles dabei. Nach einer gemächlichen Anfangsphase nimmt die Partie nach 30 Minuten Fahrt auf. Infolge einer Slapstick-Einlage in der Rapid-Defensive ist Katnik auf und davon, bleibt vor Unger cool und überhebt den Schlussmann lässig zur Führung für die Gäste. Die jungen Rapidler, die bis dahin mehr Spielanteile verbuchen können, haben nach einem äußerst umstrittenen Hand-Elfmeter die Riesenchance auf den Ausgleich. Prirsch muss für sein Handspiel auf der Torlinie, wohl eine Fehlentscheidung, außerdem vom Platz (36.). Kapitän Oliver Strunz, dessen Vertragsverlängerung bei Rapid erst kurz vor dem Spiel öffentlich gemacht wurde (mehr Infos >>), lässt sich die Möglichkeit aus elf Metern aber entgehen und verfehlt den Kasten. Nach Elfmeter-Alarm im Strafraum der Hütteldorfder ist es in der vierten Minute der Nachspielzeit von Hälfte eins aber doch noch soweit - eine Freistoßflanke köpft Strunz aus kurzer Distanz zum Ausgleich ein. Gleich danach pfeift Schiri Ristovski zur Pause. Beim Gang in die Katakomben kommt es wie schon in den Schlussminuten der ersten Hälfte zu Rangeleien, vor allem die Dornbirner sind aufgrund der strittigen Entscheidungen des Unparteiischen kaum zu beruhigen. Noch schlechter wird die Laune der Vorarlberger dann in der 47. Minute. Bozic legt sich den Ball knapp außerhalb des Strafraums zurecht und verwertet den Freistoß sehenswert über die Mauer. Mit einem Mann mehr am Feld lassen die jungen Rapidler nichts mehr anbrennen und fixieren nach einigen vergebenen Konter-Möglichkeiten durch Savic (89.) den Heimsieg. Malin gelingt in der Nachspielzeit nur mehr Ergebniskosmetik für die Mader-Mannen. Rapid II klettert mit 18 Punkten vorerst auf Rang 14, Dornbirn liegt mit 23 Zählern auf Rang neun und muss bereits die vierte Niederlage in Folge einstecken. (14:26)

Laola1

eBL: Rapid eliminiert Vizemeister WSG Tirol: Zwei Runden vor Ende des Grunddurchgangs werden auch in der eBundesliga die letzen Tickets für die Meistergruppe des Teambewerbs vergeben. Rapid trifft auf Vizemeister WSG Tirol, der unter Zugzwang steht, während sich die Austria und der Wolfsberger AC in der Spitzenbegegnung der Runde gegenüberstehen. Im LAOLA1-Top-Spiel standen sich LASK-Akteur Aleks Bejko und Salzburgs Maximilian Mayrhofer gegenüber. Alle anwesenden Personen unterzogen sich einem tagesaktuellen Antigen-Test und konnten ein negatives Ergebnis vorweisen. Abseits der zugewiesenen Plätze bewegten sich alle anwesenden Personen ausschließlich mit FFP2-Masken und erforderlichem Sicherheitsabstand. (15:00)

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Wilder Frankfurt-Sieg über Union Berlin: Eintracht Frankfurt kehrt in eindrucksvoller Manier auf die Siegerstraße zurück und feiert am 26. Spieltag der deutschen Bundesliga einen wilden 5:2-Sieg über Union Berlin. In der ersten Halbzeit fallen sechs der sieben Tore. Schon nach wenigen Sekunden scheitert Union in Person von Knoche auf der Linie, Sow rettet noch - quasi im Gegenzug das 1:0 für die Frankfurter: Kostic bedient Silva, der einschiebt (2.). Die Führung hält erst nur fünf Minuten, denn Kruse kann schnell ausgleichen (7.). Zudem muss Kostic einen Friedrich-Kopfball wieder für Frankfurt auf der Linie retten (20.). Dann entscheiden jedoch sechs Minuten das Spiel zugunsten der Frankfurter - und es beginnt mit einer Slapstick-Einlage: Keeper Luthe rechnet nicht mit einem Rückpass, das Zuspiel von Andrich landet im eigenen Tor (35.). Union will den Ausgleich, gerät in einen Konter durch Jovic und Kostic, letzterer vollendet zum 3:1. Als Andre Silva zwei Minuten darauf noch einmal erhöht, scheint das Spiel gelaufen. Unmittelbar vor dem Pausenpfiff gelingt Kruse die Verkürzung per Kopf (45.+3). Ganz entgegen dieser unglaublichen ersten Hälfte lassen die Torraumszenen danach jedoch rapide nach, ehe Pohjanpalo Trapp prüft und die Chance auf den Anschlusstreffer vergibt (60.). Weil der nicht gelingen sollte, bleibt der Frankfurter Dreipunkter in Stein gemeißelt. Zuber kann in der Nachspielzeit noch weiter erhöhen (90.+2). Martin Hinteregger steht nach seiner Oberschenkelverletzung, die ihn schon gegen Leipzig außer Gefecht setzte, nicht im Kader. Stefan Ilsanker spielt bei Frankfurt, Christopher Trimmel als Unions Kapitän durch. (17:24)

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Kulovits bleibt bis Saisonende Sandhausen-Coach: Die beiden Interimstrainer Stefan Kulovits und Gerhard Kleppinger werden den SV Sandhausen bis zum Saisonende betreuen. Dies bestätigte der abstiegsbedrohte deutsche Zweitligist nach dem 0:2 gegen Erzgebirge Aue am Samstag. "Wir werden die Saison definitiv mit Stefan Kulovits und Gerhard Kleppinger als Trainer zu Ende spielen. Den beiden kann man keinen Vorwurf machen, sie genießen das Vertrauen der Mannschaft und unser Vertrauen", meint Sandhausen-Präsident Jürgen Machmeier nach dem Spiel. Unter dem ehemaligen Rapid-Profi Kulovits (37) und Kleppinger holte Sandhausen bisher vier von 15 möglichen Zählern. Bei noch acht ausstehenden Spielen beträgt der Rückstand auf die Nichtabstiegsplätze derzeit vier Zähler. (18:30)

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Rapid bindet nächsten Youngster langfristig: Rapid Wien treibt die Zukunftsplanung weiter voran. Nach der Vertragsverlängerung von Marko Dijakovic (mehr Infos >>) verlängert mit Oliver Strunz der nächste grün-weiße Hoffnungsträger langfristig. Der Kapitän von Rapid II verlängert seinen Vertrag bis Sommer 2024 und soll wie Dijakovic in Zukunft auch eine Option für den Profikader sein. Nach seiner langwierigen Verletzung kam Strunz in den letzten Spielen immer besser in Schuss und erzielte unter anderem den Siegtreffer gegen Amstetten, sowie ein Tor gegen Austria Klagenfurt.  Über "weitere drei Jahre beim besten und größten Verein in Österreich" zeigt sich Strunz in einer Presseaussendung hocherfreut und fügt an: "Ich bin seit über zwölf Jahren hier und sehe beim SK Rapid die Möglichkeit mich ideal weiterzuentwickeln. Ich weiß, dass ich jetzt immer noch am Anfang meiner Karriere stehe, aber ich werde alles geben, um den Sprung zu den Profis zu schaffen", so der 20-Jährige.  Auch Geschäftsführer Sport Zoran Barisic ist glücklich über die weitere Zusammenarbeit. "Oliver Strunz ist ein hochbegabter Spieler, der in den letzten Jahren mit einigen Verletzungen und Rückschlägen zu kämpfen hatte. Speziell heuer hat er bei Rapid II in der 2. Liga aufgezeigt und allen bewiesen was in ihm steckt", spricht Barisic speziell die starken Leistungen nach der Winterpause an und hofft auf mehr: "Wenn er in seinem Rhythmus ist und gesund bleibt, wird er seine Entwicklungsschritte machen und die Leistung nach oben schrauben. Schön, dass er drei weitere Jahre beim SK Rapid bleibt." Rapid II gegen Dornbirn ab 12:30 Uhr im LIVE-Stream >>> (10:25)

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LIVE-Stream: Rapid Wien II - FC Dornbirn: Im Allianz Stadion geht um 12:30 (im LIVE-Stream) die erste Samstagspartie der 19. Runde in der 2. Liga zwischen Rapid II und dem FC Dornbirn über die Bühne. Beide Teams strotzen vor dem Aufeinandertreffen nicht unbedingt vor Selbstvertrauen, so mussten die Wiener zuletzt zwei Niederlagen en suite einstecken und die Vorarlberger sogar deren drei.  Tabellarisch steht vor allem die Heimmannschaft aus Wien-Hütteldorf unter Druck, aktuell liegt man mit 15 Punkten am Tabellenende. Ein Sieg gegen die Mannschaft von Markus Mader würde die Situation aber deutlich verbessern, immerhin könnte man den Ländlekickern (23 Punkte) etwas näherkommen.  Das Spiel zwischen Rapid II und Dornbirn siehst du HIER im LIVE-Stream: (12:24)

2021-03-19

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Kühbauer-Verlängerung steht unmittelbar bevor: Die Vertragsverlängerung von Rapid-Trainer Dietmar Kühbauer ist offenbar nur mehr eine Frage von wenigen Tagen.  "Ich gehe davon aus, dass wir das bald erledigen werden. Mein Wunsch wäre in der Länderspielpause", sagt Geschäftsführer Sport Zoran Barisic am Freitag bei einem Online-Medientermin. Mit Kühbauer soll auch der komplette Trainerstab verlängern. "Das haben sie sich verdient", meint der Sportchef der Hütteldorfer. Die bevorstehende Vertragsverlängerung sei die logische Konsequenz aus den vergangenen Monaten. In der Vorsaison wurde Endrang zwei und die Teilnahme an der Europa-League-Gruppenphase fixiert, derzeit liegt Rapid nach 21 Runden fünf Zähler hinter Red Bull Salzburg auf Platz zwei."Ich bin grundsätzlich mehr als zufrieden. Mit der Punkteausbeute stehen wir mehr als gut da", betont Barisic. Positiv fällt nicht nur die aktuelle Bestandsaufnahme, sondern auch der Blick in die Zukunft aus. "Wir sind auf einem guten Weg, was die Entwicklung der Mannschaft und einzelner Spieler betrifft. Das Team ist noch einmal verjüngt worden, es sind Einsparungsmaßnahmen vorgenommen worden und wir sind trotzdem erfolgreich", resümiert Barisic. (14:34)

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eBundesliga: Eindeutiger Sieg für RBS im Top-Spiel: Zwei Runden vor Ende des Grunddurchgangs werden auch in der eBundesliga die letzen Tickets für die Meistergruppe des Teambewerbs vergeben. Rapid trifft auf Vizemeister WSG Tirol, der unter Zugzwang steht, während sich die Austria und der Wolfsberger AC in der Spitzenbegegnung der Runde gegenüberstehen. Im LAOLA1-Top-Spiel standen sich LASK-Akteur Aleks Bejko und Salzburgs Maximilian Mayrhofer gegenüber. Alle anwesenden Personen unterzogen sich einem tagesaktuellen Antigen-Test und konnten ein negatives Ergebnis vorweisen. Abseits der zugewiesenen Plätze bewegten sich alle anwesenden Personen ausschließlich mit FFP2-Masken und erforderlichem Sicherheitsabstand. (16:34)

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Foda: Cican Stankovic hat noch Chance auf die EURO: Kaum eine Personalie hat im 43-köpfigen Großkader von ÖFB-Teamchef Franco Foda für den Auftakt in die WM-Qualifikation für so viele Diskussionen gesorgt wie das Fehlen von Cican Stankovic. Fünf andere Goalies bekamen gegenüber dem Salzburg-Schlussmann den Vorzug. Der darf sich jedoch weiter Hoffnungen für die EURO machen? Wie bitte?! Richtig gelesen! Foda höchstpersönlich öffnet für Stankovic die EM-Türe: "Cican hat nach wie vor genauso noch die Möglichkeit, bei der EM dabei zu sein, wie alle anderen Torleute auch. Die eher schlechte Nachricht für den RBS-Goalie in diesem Zusammenhang ist, dass dies gleich für neun weitere Torhüter gilt. Der Teamchef spricht von einem Pool von zehn Keepern, die derzeit in Frage kommen. Nominiert sind diesmal Pavao Pervan (Wolfsburg), Alexander Schlager (LASK), Daniel Bachmann (Watford), Heinz Lindner (FC Basel) und Jörg Siebenhandl (Sturm). Gemeinsam mit Stankovic befindet sich Rapidler Richard Strebinger auf der Abrufliste. Weiters nennt Foda Patrick Pentz (Austria), Dejan Stojanovic (FC St. Pauli) und Martin Fraisl (ADO Den Haag) als potenzielle EM-Kandidaten. (17:21)

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WSG vor "ultimativem Endspiel" gegen Rapid: Noch 90 Minuten fehlen zum Glücksmoment mit Planungsgarantie. So sieht Thomas Silberberger die Ausgangssituation seiner WSG Tirol vor dem Showdown in der Fußball-Bundesliga zuhause gegen Rapid am Sonntag (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker). Als Tabellensechster haben die Tiroler den Einzug in die Meistergruppe selbst auf dem Fuß. Gewinnt Verfolger Hartberg gegen St. Pölten nicht, würde auch eine Niederlage den Coup des Jahres nicht gefährden. "Wir haben jetzt das ultimative Endspiel. Darauf freuen wir uns", sagte Thomas Silberberger. "Dieses Spiel ist für den Verein von existenzieller Bedeutung. Mit dem Einzug in die Meisterrunde würden wir uns drei bis vier Monate Zeit ersparen. Im letzten Jahr haben wir binnen drei Wochen eine Mannschaft hinklatschen müssen", sagte der Langzeittrainer der Tiroler (seit 2013). Er erinnerte damit an die Planungsunsicherheit, als Wattens zwar sportlich aus der Bundesliga abstiegen war, wegen des Konkurses des SV Mattersburg aber die Liga halten durfte. Der Kunde ging wochenlanges Rätselraten voraus. Nun winkt also der vorzeitige Klassenerhalt im März. (18:34)

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LIVE-Stream: Kapfenberger SV - Floridsdorfer AC: Wenn in der 19. Runde von LigaZwa der Kapfenberger SV den Floridsdorfer AC empfängt, stehen die Zeichen auf Abstiegskampf. Beide Teams befinden sich aktuell zwar im Mittelfeld der Tabelle, der Abstand auf die Abstiegsränge ist aber weder für den 9. aus Kapfenberg noch für den 11. aus Wien-Floridsdorf komfortabel. Fünf Punkte Vorsprung auf den 14. Vorwärts Steyr haben die Steirer, deren vier der FAC. Mit einem Sieg in diesem Duell der Mittelständler kann ein großer Schritt in Richtung fixem Klassenerhalt gelingen. Die Formkurve zeigte bei beiden Mannschaften zuletzt nur bedingt in die richtige Richtung. Kapfenberg musste in der letzten Runde eine klare 0:3-Niederlage gegen Blau-Weiß Linz einstecken, der FAC feierte im fünften Spiel unter Neo-Trainer Ellensohn endlich den langersehnten ersten Sieg. Gegen Rapid II konnte man sich dank eines Felber-Treffers 1:0 durchsetzen. Den LIVE-Stream der Partie KSV 1919 gegen FAC Wien siehst du HIER >>> (18:24)

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Bundesliga: Mögliche Aufstellungen zur 22. Runde: Der Grunddurchgang der österreichischen Bundesliga geht in seine letzte Runde! Die 21. und vorletzte Runde wird am Samstag ab 17:00 Uhr von der Begegnung LASK gegen Red Bull Salzburg eingeläutet - (LIVE-Ticker >>>). Am Sonntag steht ab 17:00 Uhr ein Großkampftag an: Mit dem Wolfsberger AC, WSG Tirol und dem TSV Hartberg kämpfen noch drei Teams um einen Platz in der Meistergruppe. Während die WSG Rapid empfängt, muss der WAC zur Austria. Hartberg spielt gegen St. Pölten. Außerdem treffen die Admira auf Sturm und Altach auf Ried  - (LIVE-Ticker >>>). Wir greifen wie gewohnt allen Spielern des Bundesliga Managers powered by unibet unter die Arme und liefern die möglichen Aufstellungen des Spieltags! Jetzt aufstellen! Hier geht es zum Bundesliga Manager powered by unibet! (17:58)

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Ziel Meistergruppe: Hartberg greift nochmal an: Für den TSV Hartberg ist die Aufgabenstellung vor der abschließenden Runde des Bundesliga-Grunddurchgangs glasklar. Ein Heimsieg gegen den SKN St. Pölten ist für die Oststeirer am Sonntag (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker) Pflicht, um im Dreikampf um einen Platz in der Meistergruppe einen der zwei noch offenen Plätze in den Top Sechs zu ergattern. Hartberg wäre dann zum zweiten Mal in Folge oben mit dabei. Markus Schopp wollte Aufregung vor dem Spiel tunlichst vermeiden. "Wir müssen unsere Hausaufgaben machen und sind gut beraten, uns nicht mit den anderen Spielen zu beschäftigen", sagte Hartbergs Trainer. In den Parallelpartien gastiert der Fünfte WAC bei der Austria, die sechstplatzierte WSG Tirol trifft daheim auf Rapid. Ein bzw. zwei Zähler fehlen Hartberg bei klar schlechterem Torverhältnis auf die Konkurrenten. (19:15)

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Foda: Das zeichnet Yusuf Demir und Ercan Kara aus: Sagen wir so: Von einer Rapid-Übermacht im ÖFB-Nationalteam kann man schon länger nicht mehr sprechen. Die bekanntlich recht komplizierte Personalsituation vor dem WM-Qualifikations-Auftakt in Schottland hilft nun dabei, dass mit Maximilian Ullmann, Dejan Ljubicic, Yusuf Demir und Ercan Kara gleich vier Hütteldorfer Kicker im 43-köpfigen Aufgebot von Teamchef Franco Foda stehen. Während Kara derzeit für das Schottland-Spiel im Angriff sogar alleine auf weiter Flur ist, da nun auch Adrian Grbic nicht nach Glasgow reisen darf, sind natürlich viele Augen auf Yusuf Demir gerichtet. Ist der 17-Jährige ein derartiges Ausnahmetalent, dass man ihn früher, als womöglich die Leistungsentwicklung hergibt, ins Aufgebot holen muss? "Demir ist ein junger, sehr talentierter Spieler. Klar, man kann darüber diskutieren. Er ist noch kein absoluter Stammspieler bei Rapid Wien, das ist uns auch bewusst. Das war auch eine Thematik bei der Nominierung", gibt Foda zu. (19:14)

2021-03-18

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Knaller kehrt zur Admira zurück: Walter Knaller ist zurück in der Südstadt. Der 63-Jährige ist ab Mitte Mai gemeinsam mit Dino Buric sportlicher Leiter der Akademie der Admira. Knaller war zuletzt sechs Jahre lang beim SK Rapid tätig, wo er die U15 betreut hat. "Alles aufzuzählen, was Walter Knaller in seiner bisherigen Laufbahn – egal ob als Spieler oder Trainer –  schon für den FC Flyeralarm Admira geleistet hat, würde den Rahmen sprengen. Wie gut er mit Nachwuchsspielern umgehen kann, hat er nicht nur schon viele Jahre bei der Admira, sondern auch zuletzt bei Rapid gezeigt. Wir freuen uns daher sehr, dass es uns gelungen ist, Walter heimzuholen. Heim zu seiner Admira", sagt Geschäftsführer Sport Franz Wohlfahrt. Insgesamt war Knaller 24 Jahre in diversen Funktionen für die Niederösterreicher tätig. Admiras Neo-Akademieleiter sagt: "Auf mich wartet eine neue Aufgabe, mehr oder weniger direkt vor meiner Haustür, bei 'meinem' Verein. Dennoch begleitet mich Wehmut, da die letzten sechs Jahre bei Rapid wunderbar waren. Ich konnte von so einem großen Verein unheimlich viel mitnehmen und werde der Rapid-Familie immer dankbar sein. Ich freue mich aber nun sehr nach Hause zum FC Flyeralarm Admira zu kommen. Ich bin voller Tatendrang und werde alles in meiner Macht stehende unternehmen, um die Werte der Admira zu pflegen und den Verein als traditionelle Talenteschmiede weiter zu etablieren." Ob und in welcher Funktion Stefan Fuhrmann, bisher sportlicher Leiter der Admira-Akademie und aktuell in Väterkarenz, weitermacht, ist unklar - die Gespräche mit ihm laufen. (10:13)

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Rapid verlängert mit 19-Jährigem: SK Rapid bindet Marko Dijakovic längerfristig an den Verein. Der Abwehrspieler verlängert seinen im Sommer auslaufenden Vertrag bis Sommer 2024 und wird auch zukünftig im Blickpunkt der Kampfmannschaft stehen. Dijakovic, der seit 2019 bei den Hütteldorfern kickt, machte in dieser Saison vor allem mit einer persönlich starken Hinrunde in der 2. Liga auf sich aufmerksam. Der torgefährliche Innenverteidiger, der auch auf der linken Abwehrseite eingesetzt werden kann, absolvierte im Herbst zehn Spiele bei Rapid II, die meisten davon über die volle Distanz. Dabei erzielte er zwei Tore. Die guten Leistungen wurden belohnt und so wurde der 19-Jährige im Winter für die Vorbereitung von Cheftrainer Didi Kühbauer zu den Profis befördert. Ein Einriss des Syndesmosebandes zwang den gebürtigen Wiener aber zu einer Pause. Momentan befindet er sich im Aufbautraining und will schnellstmöglich nach seiner Verletzung auf den Platz zurückkehren und wieder Spielpraxis bei Rapid II sammeln. "Die vergangenen zwei Jahre waren für mich persönlich sehr erfolgreich. Ich habe mich als Stammspieler bei Rapid II durchgesetzt und sehe hier die Möglichkeit mich ideal weiterzuentwickeln. Meine nächsten Ziele sind der Sprung in die Kampfmannschaft und natürlich Titel mit dem SK Rapid zu gewinnen. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für ihr Vertrauen und freue mich über die Vertragsverlängerung", äußert sich Dijakovic zu weiteren drei Jahren in Hütteldorf. Geschäftsführer Sport Zoran Barisic zeigt sich über die Vertragsverlängerung erfreut und sieht noch viel Potenzial beim Abwehrspieler, der seine ersten fußballerischen Erfahrungen beim Wiener Sportclub gesammelt hat: "Marko Dijakovic hat sich in dieser Saison bei Rapid II sehr gut weiterentwickelt und die richtigen Schritte in die richtige Richtung gemacht. Zu seinen Vorzügen gehören das Aufbauspiel und seine Kopfballstärke, er hat hervorragende Anlagen. Für einen jungen Spieler wie Marko ist es wichtig, dass er sich in allen Bereichen weiterentwickelt, um sich langfristig in der Kampfmannschaft etablieren zu können. Das ist ihm absolut zuzutrauen und wir sind froh, dass wir nun mit ihm den Vertrag über einen längeren Zeitraum verlängern konnten." (13:08)

2021-03-17

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Auch Grbic fehlt dem ÖFB-Team auf der Insel: Als wäre der Ausfall aller Deutschland-Legionäre für den Auftakt in die WM-Qualifikation in Schottland (25.3.) für das ÖFB-Team nicht schon schlimm genug, wird nun aller Voraussicht nach auch Adrian Grbic nicht mitreisen können. Die Klubs der französischen Ligue 1 und Ligue 2 werden ihre Spieler nicht für Länderspiele außerhalb der EU und des weiteren Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) abstellen. Schottland ist bekanntlich seit dem "Brexit" kein Teil der EU mehr. In Frankreich besagen die Corona-Reisebeschränkungen, dass Rückkehrer aus einem Nicht-EU/EWR-Land für 14 Tage in Quarantäne müssen. Dadurch entfällt wiederum laut FIFA-Vorgaben die Abstellpflicht der Vereine. Beim ÖFB war man in den vergangenen Tagen optimistisch, eine Ausnahmeregelung für Grbic erwirken zu können. Diese Hoffnungen dürften sich nun zerschlagen haben. Damit kann Foda gegen Schottland mit großer Wahrscheinlichkeit auf 20 Spieler seines derzeitigen 43-Mann-Kaders nicht zurückgreifen - fehlen werden auch alle 19 nominierten Deutschland-Legionäre. Grbic hält bei sieben Länderspielen und vier Toren, zuletzt traf er in drei ÖFB-Partien in Folge. Da in Glasgow auch Sasa Kalajdzic und Marko Arnautovic wegen Reisebeschränkungen nicht eingesetzt werden können, könnte wohl Ercan Kara im Sturm beginnen und damit sein Debüt geben. Der Rapidler ist der einzige verbliebene Mann des einberufenen Stürmer-Quartetts, der zur Verfügung steht. Auf Abruf stehen noch Christoph Monschein von der Austria und Marco Grüll von Ried. (23:50)

2021-03-16

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Überraschungen in Franco Fodas ÖFB-Großkader: Mit Spannung wurde die Bekanntgabe des ÖFB-Kaders für die kommenden Aufgaben herbeigesehnt. Die Verantwortlichen rund um das ÖFB-Nationalteam müssen aufgrund der komplexen Umstände vor dem kommenden Lehrgang erfinderisch werden. Teamchef Franco Foda nominiert vorgezogen ein vorläufiges 43-Mann-Groß-Aufgebot für den kommenden Lehrgang mit den WM-Quali-Spielen auswärts in Schottland (25.3.) und zu Hause gegen die Färöer (28.3.) und Dänemark (31.3.). Am Freitag wird der 54-jährige Deutsche dann im Zuge einer Pressekonferenz den Kader endgültig fixieren und über den aktuellen Stand der Personalplanung sowie den Ablauf des Lehrgangs informieren. Dabei sind durchaus einige Überraschungen dabei, so stehen erstmals Rapids Ercan Kara und Yusuf Demir im Kader, die zwischen Österreich und der Türkei schwankten, sowie Kapitän Dejan Ljubicic. "Es ist mir eine Ehre, für Österreich spielen zu dürfen", lautet die erste Reaktion von Ercan Kara.  Vom SK Sturm Graz ist erstmals David Nemeth dabei, auch Stefan Hierländer wird nominiert, Jakob Jantscher nach langem wieder berücksichtigt. PAOK-Legionär Stefan Schwab bekommt seine zweite Chance im ÖFB-Team. Auch Daniel Bachmann vom FC Watford und Heinz Lindner FC Basel finden sich im Aufgebot wieder. (14:48)

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Das sagt Rapids Ercan Kara zur ÖFB-Einberufung: Eine der vielen Fragen vor der ÖFB-Kadernominierung vor den WM-Quali-Spielen in Schottland und daheim gegen Färöer und Dänemark wurde beantwortet: Ercan Kara steht im vorläufigen 43-Mann-Aufgebot von Teamchef Franco Foda. Bisher wollte sich der Rapid-Stürmer nicht deklarieren, ob er für Österreich oder die Türkei auflaufen will, nun ist die Entscheidung einmal auf Rot-Weiß-Rot gefallen. Kara meint zur erstmaligen Einberufung ins ÖFB-Team: "Ich wurde heute noch einmal von ÖFB-Sportdirektor Peter Schöttel kontaktiert und informiert, dass ich auf der aktuellen Einberufungsliste bin. Ich freue mich sehr, dass ich nominiert wurde und bin im Moment richtig glücklich. Es ist mir eine Ehre, für Österreich spielen zu dürfen." Mit 25 Scorerpunkten in 32 Pflichtspielen für Rapid in dieser Saison hat sich der Vollblut-Stürmer die Nominierung redlich verdient. Noch ist das letzte Wort aber nicht gewechselt, schließlich könnte Kara am Freitag nicht im endgültig reduzierten Kader für die drei WM-Quali-Spiele im März stehen. Auch wenn keiner davon ausgeht, dass die Entscheidung nicht endgültig ist, könnte es theoretisch sein, dass der Spieler zwar im Aufgebot steht, sogar auf der Bank sitzt, aber trotzdem noch die Nationalität wechseln könnte, solange er keinen Einsatz für das jeweilige Land verzeichnet hat. Selbiges gilt für den erst 17-jährigen Yusuf Demir, wobei dieser aufgrund der neuen Regelung drei Pflichtspiele (ausgenommen Partien bei Endrunden, wo ein Einsatz reichen würde) absolviert haben muss, um endgültig an den ÖFB gebunden zu sein. (15:49)

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Deutschland nominiert Salzburg-Stürmer für U21-EM: Zwischen dem 24. und 31. März geht die Gruppenphase der U21-Europameisterschaft 2021 in Slowenien und Ungarn über die Bühne. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde die EM in zwei Teile aufgesplittet, die K.o.-Phase findet vom 31. Mai bis zum 6. Juni statt. Die ersten Kader-Bekanntgaben trudeln für die Endrunde ein, dabei setzen mehrere Nationen auf Spieler aus der österreichischen Bundesliga. So nominiert Deutschlands Cheftrainer Stefan Kuntz Salzburg-Stürmer Mergim Berisha, der bereits in der Qualifikation gesetzt war. Mit Youssufa Moukoko findet auch Dortmunds Super-Talent einen Platz im Kader wieder.  Jedoch bekommen auch die Wattener Zan Rogelj (Slowenien) und Nikolai Baden Frederiksen (Dänemark) eine Chance, sich ins internationale Rampenlicht zu spielen. Dazu kommen Rapid-Mittelfeldakteur Dejan Petrovic (Slowenien), Austria-Leihgabe Andreas Poulsen (Dänemark), Salzburg-Youngster Luka Sucic und WAC-Angreifer Dario Vizinger (beide Kroatien), sowie Noah Okafor (Schweiz).   (17:23)

2021-03-15

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WSG Tirol ohne "All-In" in die Top 6?: Schon jetzt darf behauptet werden, dass die WSG Tirol die zweite Bundesliga-Chance genützt hat - und wie. Nach dem sportlichen Abstieg im Vorjahr, dem Verbleib in der Liga durch den Mattersburg-Skandal, sind die Tiroler nicht mehr wiederzuerkennen. Das stellte die Silberberger-Elf zum wiederholten Male in dieser Saison bei der 5:3-Gala auswärts beim WAC (Spielbericht >>>) unter Beweis. Das Ziel, den Einzug in die Meistergruppe, hat man dadurch plötzlich wieder selbst in der Hand. Trainer Thomas Silberberger war der Stolz auf seine Jungs nach dem Torfestival beim WAC richtig anzusehen. "Bis zum 5:2 war es ein überragender Auftritt meiner Mannschaft, in Wahrheit muss es statt 5:1 etwa 7:1 oder 8:1 für uns stehen, wir haben noch Pfostenschüsse gehabt. Toll, wie die Mannschaft zurückgekommen ist nach den Rückschlägen in den letzen Wochen", lobt der 47-Jährige bei "Sky". Dabei war man mit einem 0:1-Rückstand in der zweiten Minute denkbar schlecht reingestartet, auch mental. Doch der gewonnenen Reife in der zweiten Bundesliga-Saison ist es zu verdanken, dass sich die Wattener dadurch nicht einschüchtern ließen. Am letzten Spieltag des Grunddurchgangs geht es nun daheim gegen Rapid, als Tabellensechster wäre man aktuell im oberen Playoff - das reicht Silberberger schon: "Jetzt haben wir unser Finale." (11:11)

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Hartberg drückt jetzt Rapid die Daumen: Eigentlich hätte der TSV Hartberg bereits am Sonntag das Ticket für die Bundesliga-Meistergruppe buchen können. Nach dem Sieg der WSG Tirol gegen den WAC, aber vor allem auch wegen der eigenen Niederlage gegen Rapid Wien, befinden sich die Oststeirer nun allerdings doch wieder in der Außenseiterrolle. Mit einer letztlich doch recht deutlichen 0:4-Niederlage in Hütteldorf (Spielbericht >>>) musste sich Hartberg von der WSG Tirol in der Tabelle wieder überholen lassen. Dabei lieferte die Truppe von Markus Schopp über weite Strecken eigentlich eine ordentliche Leistung ab gegen Rapid. "Es war ein typisches Spiel wieder von uns da in Wien", so Hartberg-Cheftrainer Markus Schopp im Interview bei "Sky" nach dem Spiel. "Ich glaube, dass vor allem die erste Halbzeit sehr offen war mit Chancen auf beiden Seiten. Wir haben es aber einfach nicht geschafft, Rapid mit Toren wehzutun. Dazu haben wir auch noch den Start in die zweite Halbzeit verschlafen. Ich glaube, dass die Leistung der Mannschaft sich nicht in dem Resultat heute wiederspiegelt." (12:22)

2021-03-14

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Ohne Demir! Das ist Rapid-Startelf gegen Hartberg: Laut Papierform ist die Rollenverteilung vor dem Bundesliga-Duell am Sonntag (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker) zwischen Rapid und Hartberg klar. Die zweitplatzierten Hütteldorfer gelten gegen den Tabellensechsten als Favorit, doch Trainer Dietmar Kühbauer hält wenig von derartigen Zuschreibungen. Der Burgenländer warnt vor den Qualitäten der Steirer und ortete bei deren Trainer Markus Schopp bewusstes Understatement. "Sie spielen eine Spur defensiver, sind kompakter, haben auch das nötige Spielglück und große Qualität", beschreibt Kühbauer den Aufschwung der Hartberger im Frühjahr. Nach der Startelf-Nominierung im Derby sitzt dabei Yusuf Demir einmal mehr nur auf der Bank. Rapid-Aufstellung: Strebinger - Stojkovic, Hofmann, Barac, Ullmann - Ljubicic, Petrovic - Schick, Fountas, Ritzmaier - Kara Rapid-Bank: Gartler, Grahovac, Alar, Knasmüllner, Greiml, Arase, Demir Hartberg-Aufstellung: Swete - Kainz, Luckeneder, Gollner, Klem - Horvat, Nimaga - Flecker, Horvath, Ried - Rep Hartberg-Bank: Sallinger, Ertlthaler, Rakowitz, Tadic, Heil, Rotter, Chabbi Während die zweitplatzierten Rapidler am fünf Punkte voranliegenden Spitzenreiter Salzburg dranbleiben wollen, kämpft der Sechste Hartberg um einen Platz in der Meistergruppe. "Wir haben uns eine Situation erarbeitet, in der wir mehr wollen", meint Schopp. Zwei Runden vor Schluss ist Rang sechs zwei Punkte vor der WSG Tirol abgesichert. (16:21)

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Rapid stoppt Hartberger Erfolgslauf: Der SK Rapid Wien feiert am 21. Spieltag der österreichischen Bundesliga einen deutlichen 4:0-Heimsieg gegen den TSV Hartberg. Die Gäste starten zwar gut in die Partie, die beste Chance der Anfangsphase lässt jedoch Taxiarchis Fountas, der den Ball aus spitzem Winkel an die Stange lupft, liegen. Nach einer halben Stunde macht es dann Ercan Kara besser, umkurvt Rene Swete und schiebt zur Rapid-Führung ein (34.). Die Hütteldorfer können in der zweiten Halbzeit sofort nachlegen. Wieder ist es Ercan Kara, der Rene Swete nach etwas Ballglück bezwingt (49.). Hartberg spielt zwar weiterhin gut mit, kommt auch zu Chancen, verliert nach weiteren Treffern von Christoph Knasmüllner (69.) und Deni Alar (88.) aber doch recht deutlich. Für den TSV Hartberg bedeutet die Pleite nicht nur das Ende der Serie von fünf Spielen ohne Niederlage in Serie, sondern auch einen Rückschlag im Kampf um die Top-6. Die Oststeirer liegen nur mehr auf Platz sieben (28 Pkt.). Rapid bleibt weiter auf Rang zwei (44 Pkt.), fünf Zähler hinter Salzburg. (18:50)

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VIDEO: Deni Alar trifft für Rapid: Der SK Rapid biegt in der 21. Bundesliga-Runde wieder auf die Siegerstraße ein. Die Wiener lassen dem TSV Hartberg nicht den Hauch einer Chance und fahren einen souveränen 4:0-Heimsieg ein. Ercan Kara sorgt mit einem Doppelpack (34., 49.) für die Vorentscheidung. Der eingewechselte Christoph Knasmüllner macht in der 69. Minute dann alles klar. Und in der 88. Minute bejubelt Deni Alar sein erstes Bundesliga-Tor seit 2019. Die Highlights der Partie als VIDEO: (19:57)

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Rapid freut sich mit Deni Alar mit: Lange hat der SK Rapid Wien gebraucht, im insgesamt fünften Anlauf schaffen es die Hütteldorfer aber doch, den TSV Hartberg endlich mal im eigenen Stadion zu besiegen. Mit einem letztlich sehr beeindruckenden 4:0 (Spielbericht >>>) wurde nicht nur die persönliche Heim-Misere gegen Hartberg beendet, sondern auch gleichzeitig der aktuelle Heim-Erfolgslauf prolongiert. Immerhin stellt der Triumph über die Oststeirer bereits den fünften Heimsieg in Serie dar. "Es war ein sehr interessantes Spiel. Es waren Möglichkeiten auf beiden Seiten. Ich glaube aber schon, dass die bessere und clevere Mannschaft gewonnen hat", freut sich Rapid-Cheftrainer Dietmar Kühbauer nach dem Spiel im Interview mit "Sky" über den letztlich doch recht deutlichen Sieg. (22:17)

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Barca-Angebot für Yusuf Demir?: Das Rennen um Yusuf Demir nimmt Fahrt auf. Dass das Talent den SK Rapid im Sommer, also ein Jahr vor Ende seines Vertrags, aller Voraussicht nach verlassen wird, ist ein offenes Geheimnis. Praktisch alle Top-Teams Europas rittern um die Unterschrift des 17-Jährigen. Im Winter hat der FC Chelsea bereits ein Angebot in der Höhe von 2,5 Millionen Euro abgegeben - das war den Hütteldorfern aber zu wenig. Konkreter dürften die Gespräche mit Juventus gewesen sein, doch die Turiner haben offenbar abgewunken, als Rapid die Forderungen von sechs auf acht Millionen Euro erhöht hat. Nun gibt es laut "Krone" konkrete Gespräche mit dem FC Barcelona. Offenbar bieten die Katalanen zwischen sechs und acht Millionen Euro für den ÖFB-U21-Teamspieler. Der Wiener hat in der jüngsten Ausgabe von "Ogerls Augerl" Barca als seinen Lieblingsklub bezeichnet. Hier ansehen >>> Tatsächlich scheint sich der FC Barcelona aktuell mit David Alaba und Yusuf Demir gleich um zwei Österreicher zu bemühen... (11:28)

2021-03-13

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2. Liga LIVE-Stream: Rapid II mit Schobi beim FAC: Ein Hauch Derby-Stimmung in der 18. Runde der 2. Liga: Der SK Rapid II gastiert beim FAC Wien (ab 14:30 Uhr im LIVE-Stream). Die jungen Hütteldorfer, die in der Liga bisher insgesamt strauchelten, legten im Frühjahr bislang einen Höhenflug hin - der letzte Woche beim FC Juniors OÖ mit einem 1:2 aber abrupt gestoppt wurde. Dennoch befinden sich die Grün-Weißen mit drei Siegen aus vier Spielen auf der Überholspur, wollen die jüngste Niederlage jetzt zum Ausrutscher machen. Der FAC könnte ein geeigneter Gegner sein, hat nach dem Abgang von Ex-Trainer Miron Muslic nur mehr wenig zu melden und hat im Frühjahr erst einen Punkt geholt. Der gelang allerdings in Unterzahl beim 2:2 gegen Wacker Innsbruck letzte Woche. Mit einem Sieg könnte Rapid II (15 Punkte) zum FAC (18) aufschließen, der momentan den letzten Nichtabstiegsplatz belegt. Bei den Jung-Rapidlern kommt Philipp Schobesberger nach langer Verletzungspause wieder zu einem Einsatz im Ernstfall. HIER gibt es das Spiel ab 14:30 Uhr im kostenlosen LIVE-Stream! (14:23)

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Rapids Schobesberger bei Comeback verletzt: Philipp Schobesberger bleibt vom Pech verfolgt. Das Comeback des Offensivspielers geht ordentlich schief. Nachdem der 27-Jährige 16 Monate lang wegen eines Kreuzbandrisses pausieren musste, stand er in der 2. Liga beim Auswärtsspiel von Rapid II gegen den FAC Wien in der Startelf der jungen Hütteldorfer. Doch bereits nach 18 Minuten musste der Oberösterreicher schon wieder verletzt ausgewechselt werden. Schobesberger dürfte sich bei einem Sprint eine Muskelverletzung im Oberschenkel zugezogen haben. Sein bislang letztes Spiel für die SCR-Profis bestritt der einfache ÖFB-Teamspieler im November 2019 auswärts gegen den SCR Altach. (15:25)

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2. Liga im LIVE-Stream: FAC - Rapid II: Ein Hauch Derby-Stimmung in der 18. Runde der 2. Liga: Der SK Rapid II gastiert beim FAC Wien (ab 14:30 Uhr im LIVE-Stream). Die jungen Hütteldorfer, die in der Liga bisher insgesamt strauchelten, legten im Frühjahr bislang einen Höhenflug hin - der letzte Woche beim FC Juniors OÖ mit einem 1:2 aber abrupt gestoppt wurde. Dennoch befinden sich die Grün-Weißen mit drei Siegen aus vier Spielen auf der Überholspur, wollen die jüngste Niederlage jetzt zum Ausrutscher machen. Der FAC könnte ein geeigneter Gegner sein, hat nach dem Abgang von Ex-Trainer Miron Muslic nur mehr wenig zu melden und hat im Frühjahr erst einen Punkt geholt. Der gelang allerdings in Unterzahl beim 2:2 gegen Wacker Innsbruck letzte Woche. Mit einem Sieg könnte Rapid II (15 Punkte) zum FAC (18) aufschließen, der momentan den letzten Nichtabstiegsplatz belegt. HIER gibt es das Spiel ab 14:30 Uhr im kostenlosen LIVE-Stream! (14:23)

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Der FAC besiegt Rapid II: Der FAC Wien stoppt in der 18. Runde der 2. Liga seinen Negativlauf. Die Floridsdorfer gewinnen das Hauptstadt-Duell gegen Rapid II daheim knapp mit 1:0. In der 23. Spielminte ist es just Elias Felber, der nach einem Flachschuss ins kurze Eck über das Goldtor jubelt. Der 22-Jährige ist erst im Winter von den Hütteldorfern zum FAC gewechselt und erzielt seinen ersten Saisontreffer. Den ersten Rückschlag müssen die Gäste aber bereits nach 18 Minuten hinnehmen. Philipp Schobesberger muss bei seinem Comeback verletzt ausgewechselt werden (Alle Infos >>>). Der FAC jubelt somit über den ersten Sieg unter Neo-Coach Roman Ellensohn, der zunächst drei 0:1-Niederlagen hinnehmen musste, sich zuletzt aber schon über ein 2:2 gegen Wacker Innsbruck freuen durfte. Für die Grün-Weißen ist es indes nach drei Siegen zum Start ins Frühjahr die zweite Niederlage en suite. Die Floridsdorfer sind Elfter, Rapid II ziert das Tabellenende. (16:19)

2021-03-12

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Bundesliga: Mögliche Aufstellungen zur 21. Runde: Der Grunddurchgang der österreichischen Bundesliga neigt sich dem Ende zu! Die 21. und vorletzte Runde wird am Samstag ab 17:00 Uhr von der Begegnung Red Bull Salzburg gegen die Admira eingeläutet - LIVE-Ticker >>>. Am Sonntag steht ab 17:00 Uhr ein Großkampftag an: Der SKN St. Pölten empfängt den SCR Altach, der WAC will im Duell mit der WSG Tirol den Platz in der Meistergruppe fixieren. Außerdem will der TSV Hartberg bei Rapid überraschen, die Wiener Austria gastiert beim SK Sturm und im OÖ-Derby will die SV Ried gegen den LASK den ersten Sieg im neuen Jahr feiern - LIVE-Ticker >>>. Wir greifen wie gewohnt allen Spielern des Bundesliga Managers powered by unibet unter die Arme und liefern die möglichen Aufstellungen des Spieltags! Jetzt aufstellen! Hier geht es zum Bundesliga Manager powered by unibet!   (15:37)

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Rapid: Philipp Schobesberger vor Comeback: Vor dem Bundesliga-Duell zwischen Rapid und Hartberg am Sonntag (17 Uhr im LIVE-Ticker) gibt es gute Neuigkeiten von der Verletzungsfront der Hütteldorfer.  Rapids Kader könnte demnächst wieder größer werden: Mario Sonnleitner ist ins Training eingestiegen, auch Taxiarchis Fountas, dessen Kopfverletzung im Derby Wellen schlug, ist wieder matchfit.  "Bei mir wird nie ein Spieler weiterspielen, wenn er ein Problem hat. Wir unterschätzen das keineswegs. Wenn der Arzt sagt, ein Spieler muss raus, dann geht er raus. Da wird der Arzt immer über dem Trainer stehen", betont Kühbauer noch einmal in Anspielung auf die angebliche Meinungsverschiedenheit mit Klub-Arzt Thomas Balzer. Außerdem kündigt Kühbauer das Comeback von Philipp Schobesberger an. Der Flügelflitzer dürfte nach 16 Monaten Pause nach seinem Kreuzbandriss am Samstag in der 2. Liga im Spiel zwischen Rapid II gegen den FAC (14:30 Uhr im LIVE-Stream) auf den Platz zurückkehren. "Der Schobi wird höchstwahrscheinlich bei unserem Zweierteam sein Comeback geben", sagt Kühbauer. "Wir wollen nichts überstürzen, aber wenn sich Schobi sicher ist, soll er wieder ein Match auf Profi-Ebene machen". Die endgültige Entscheidung werde nach dem Abschlusstraining fallen.  (16:11)

2021-03-11

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Strebinger vermisst gegnerische Fankurven: Seit einem Jahr wird in der Bundesliga zumeist nur unter komplettem Zuschauerausschluss gekickt. Die Profis Jakob Jantscher von Sturm Graz und Rapid-Goalie Richard Strebinger berichten gegenüber der APA von Gewohnheitseffekten in Spielen ohne Stimmung und mutiertem Verhalten auf dem Platz. Sein Blick auf den Fußball habe sich in einem Jahr ohne Zuschauer verändert, sagt der weit gereiste Jantscher. "Weil einiges fehlt, wenn die Fans nicht dabei sind." Die Fußballer hätten die Situation aber gut angenommen, meint der 32-Jährige, mit dem Effekt, "dass wir Spieler uns schon sehr an das Ganze gewöhnt haben. Ich glaube, dass es dann wieder ein großer Unterschied wird, wenn wieder Fans da sind und sich mit uns freuen." "Ich glaube auch, dass wir wieder ein, zwei Spiele brauchen werden, wenn wieder Fans in die Stadion dürfen. Was hoffentlich möglichst bald möglich ist", hoffte Strebinger. (09:12)

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Rapid II zieht vorübergehend um: Der Senat 5 der österreichischen Fußball-Bundesliga hat am Donnerstagnachmittag den Antrag des SK Rapid, die Heimspiele von Rapid II im April in der Wiener Neustadt Arena auszutragen, zugestimmt. Aufgrund des Spielplans in der Bundesliga sowie der 2. Liga würden im April bis zu sieben Heimspiele im Allianz Stadion am Programm stehen. Um für alle Mannschaften bestmögliche Platz- als auch Spielbedingungen gewährleisten zu können, hat der SK Rapid deshalb einen Antrag auf eine Spielortverschiebung von Rapid II-Heimspielen bei der Bundesliga gestellt. Die Heimspiele gegen SK Vorwärts Steyr, Blau-Weiß Linz und SV Horn werden daher in der Wiener Neustadt Arena ausgetragen. Im September 2019 wurde die Wiener Neustadt Arena mit dem Regionalliga-Spiel zwischen SC Wiener Neustadt und SK Rapid II eröffnet. (17:33)

2021-03-10

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Steffen Hofmann: Demir-Tor von der Mittelauflage: Der erste Eindruck von Yusuf Demir? Für Steffen Hofmann war es ein bleibender. "Das Erste, was ich von ihm gesehen habe, war ein Tor von der Mittelauflage gegen Sturm Graz, bei dem er beim Anstoß über den Tormann drübergeschossen hat", erinnert sich der Hütteldorfer "Fußball-Gott" im LAOLA1-Format "Ogerls Augerl" an ein Junioren-Match des Supertalents. Irgendwann habe er dann auch persönlich mit Demir gesprochen. "Da war ich aber noch aktiver Spieler", erklärt der 40-Jährige, der im Sommer 2018 seine Karriere beendet und anschließend als Talente-Manager naturgemäß nähere Bekanntschaft mit Rapids Vorzeige-Youngster gemacht hat. Inzwischen ist Hofmann Trainer von Rapid II in der 2. Liga. Demir wiederum ist 17 Jahre alt und wird von so gut wie jedem Topklub als heiße Transfer-Aktie ins Visier genommen. Ob Demir irgendetwas eigentlich nicht könne? "Verlieren kann er überhaupt nicht", grinst Hofmann, "aber das ist sicher keine Schwäche, sondern etwas, das ihn immer auch vorwärts treibt. Natürlich kann er sich in der Defensive im Spiel gegen den Ball verbessern, aber ansonsten weiß jeder, was 'Yussi' kann." Wobei dem Altstar schelmisch grinsend dann doch noch ein kleines Manko einfällt: "Er kann viele Dinge mit dem Ball richtig gut, Freistöße kann ich aber immer noch besser als er." (12:35)

2021-03-09

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Wieder Corona-Wirbel um Novak Djokovic: Novak Djokovic sorgt in Corona-Zeiten wieder mal für unrühmliche Schlagzeilen. Nach der verhängnisvollen Adria-Tour, die dazu führte, dass sich einige teilnehmende Profis, darunter auch Organisator Novak Djokovic selbst mit dem Virus infizierten, tritt der Serbe dieser Tage erneut ins Corona-Fettnäpfchen. Djokovic ließ sich in seiner serbischen Heimat nämlich gebührend für seinen neuen Rekord, den alten Rekordhalter Roger Federer mit 311 Wochen an der Weltranglisten-Spitze übertrumpft zu haben (Mehr dazu >>>), feiern und ließ dabei die eine oder andere Corona-Maßnahme außer Acht.  Hunderte Menschen zogen ohne schützende Masken auf die Straßen Belgrads, pfiffen auf Abstände und feierten dort den Tennis-Superstar hautnah ab. Dieser trug zwar eine Mund-Nasen-Bedeckung, musste sich seinen Weg aber direkt durch die Menschenmassen bahnen. Begleitet von einigen Sicherheitskräften sowie seinen Eltern erfüllte Djokovic auch Foto-Wünsche seiner Fans. Serbien gilt zurzeit als eines der größten Corona-Sorgenkinder in Europa. Von Montag auf Dienstag gab es in dem nur knapp 7 Millionen Einwohner zählenden Land rund 4000 neue Fälle. Die Neuinfektionsrate steigt seit Wochen rapide an - und dass, obwohl im Rekordtempo geimpft wird. (12:51)

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Ogerls Augerl: Yusuf Demir (Rapid): Wie gut sind Österreichs Talente wirklich? Wer hat das Zeug zur großen Karriere? Wer wird überschätzt? Mit "Ogerls Augerl" hat LAOLA1 gemeinsam mit Experte Andreas Ogris ein Format kreiert, in dem den hoffnungsvollsten jungen Kickern des Landes genau auf den Zahn gefühlt wird. Der 63-fache ÖFB-Teamspieler und UEFA-Pro-Lizenz-Trainer Ogris besucht gemeinsam mit LAOLA1-Redakteuren die größten Talente und nimmt sie genau unter die Lupe. Ogris bewertet die Fähigkeiten der Jung-Kicker anhand mehrerer Kategorien und vergibt entsprechend Punkte. Außerdem berichtet der Wiener, was ihm sein riesiges Netzwerk so über den Spieler erzählt, er verrät, an wen er sich erinnert fühlt und was den jeweiligen Kicker so besonders macht. Und natürlich kommen auch die Spieler selbst zu Wort und geben Einblicke in ihre Stärken, Schwächen, Träume und verraten auch private Details. In Episode #4 ist Yusuf Demir an der Reihe. Der Rapidler gilt gemeinhin als größtes Talent Österreichs. Der Wiener hat im Nachwuchs der Vienna seine ersten Schritte gemacht und wechselte früh zum SK Rapid, wo er mitterweile regelmäßig bei den Profis für Furore sorgt. Praktisch alle Top-Klubs Europas haben schon ihre Fühler nach dem 17-Jährigen ausgestreckt. Viel Spaß mit der 4. Ausgabe von "Ogerls Augerl": (14:40)

2021-03-08

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Robert Ljubicic: Rapid-Zeichen mit geringem Risiko: Man kennt sich. Und das nur zu gut. Freilich ist jeder Transfer mit einem gewissen Risiko behaftet, im Falle des Wechsels von Robert Ljubicic zum SK Rapid (Infos >>>) nähert sich dieses Risiko aber der Null schon ziemlich an. Da wäre etwa die Beziehung des 21-Jährigen zu seinem zukünftigen Trainer – die Vertragsverlängerung von Didi Kühbauer beim SCR ist ja nur noch Formsache. Der Burgenländer ist nämlich gleichzeitig auch Ljubicics Ex-Trainer. Im Alter von 18 Jahren, neun Monaten und 28 Tagen verhalf Kühbauer dem Mittelfeldspieler zu dessen Profi-Debüt im Trikot des SKN St. Pölten. Insgesamt bestritt Ljubicic unter dem nunmehrigen Rapid-Coach 15 Pflichtspiele, davon zehn in der Startelf, erzielte dabei zwei Tore und lieferte vier Assists. (11:05)

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Ex-Rapidler Boyd: "Nie violette Klamotten": Terrence Boyd trug schon immer das Herz auf der Zunge. Der mittlerweile 30-jährige Ex-Rapidler verschreibt sich seinen Klubs, aktuell stürmt er als Routinier beim Hallscher FC in der 3. deutschen Liga. Bei "Dein Verein" auf "Sky" blickt er auf seine Rapid-Zeit zurück und schwärmt: "Es war eine super Zeit. Schade, dass wir es nicht mit dem Meistertitel krönen konnten, aber Rapid das bleibt auf jeden Fall im Herzen drin und es war eine wundervolle Zeit. Die Fans und das ganze Drumherum, der Derbycharakter mit der Austria, das hat es alles besonders gemacht, es war eine super Zeit." Derbys standen emotional ganz oben auf der Liste, prinzipiell begleitet ihn die Abneigung der Austria gegenüber noch bis heute. "Zwei gute Freunde von mir, Marco Djuricin und Georg Teigl, sind zur Austria gewechselt und sportlich gesehen wirklich cool, dass sie einen Verein gefunden haben, wo sie spielen, aber warum muss es denn Austria sein? Dieser, keine Ahnung, Hass bleibt auf jeden Fall, ich werde niemals in meinem Leben violette Klamotten tragen. Wir wissen alle, dass Wien für immer grün-weiß ist. Es gibt nur ein Team in Wien. Rapid zählt zu den größten Teams, in Österreich sowieso. Rapid, was den Spirit angeht, die Tradition, die Geschichte, das ganze Drumherum, war sehr, sehr besonders." (22:48)

2021-03-07

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Austria will Meisterrunden-Träume am Leben halten: Laut Papierform hat das 332. Wiener Fußball-Derby (17:00 im Live-Ticker) in der Generali Arena einen klaren Favoriten. Rapid liegt als Tabellenzweiter 16 Punkte vor der achtplatzierten Austria, die noch um die Teilnahme an der Meisterrunde bangt. Eine Niederlage gegen den Erzrivalen würde den violetten Hoffnungen auf einen Sprung unter die Top sechs einen massiven Dämpfer versetzen, daher sieht Rapid-Coach Dietmar Kühbauer die Austria unter Zugzwang. "Es ist schon Brisanz dabei. Wir wollen oben dabei bleiben, die Austria wäre mit einem Sieg in einer besseren Position. Vielleicht ist es für uns vom Druck her nicht so wie für die Austria", vermutete Kühbauer. Nur auf die Ergebnisse im Neuen Jahr bezogen, ist die Ausgangslage vor dem Derby ausgeglichen. Die Austria ist demnach Dritter der Frühjahrestabelle, Rapid Zweiter.   (09:16)

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Wechsel von Robert Ljubicic zu Rapid bereits fix?: Vieles spricht dafür, dass auch in der Saison 2021/22 ein Ljubicic bei Rapid spielen wird. Während bei Dejan Ljubicic die Zeichen bekanntlich auf Abschied stehen, scheint es mit einer Verpflichtung seines Bruders Robert Ljubicic gut für Grün-Weiß auszuschauen. Laut "Krone" soll der Transfer in den kommenden Tagen offiziell werden, nachdem der zentrale Mittelfeldspieler des SKN St. Pölten gemeinsam mit Berater Max Hagmayr bei den finalen Verhandlungen in Hütteldorf gesichtet worden sei. Der 21-Jährige, der bei diversen Bundesligisten ein Thema war, würde wie der bereits feststehende Sommer-Neuzugang Marco Grüll (SV Ried) ablösefrei bei Rapid anheuern. (11:16)

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LASK startet Frauenfußball: Der LASK hat eine Abteilung für Mädchen- und Frauenfußball aus der Taufe gehoben. "Dem LASK liegt viel daran dem oberösterreichischen Frauenfußball nun einen weiteren Impuls zu geben, dabei traditionelle Geschlechterrollen aufzubrechen und zu zeigen, dass Fußball ein Sport für alle ist", erklären die Oberösterreicher am Sonntag in einer Aussendung. Sie suchen nun Spielerinnen für ihre erste Mannschaft. Ein Start in der "OÖ-Liga Frauen" (3. Leistungsstufe) sei denkbar. Die Linzer gehen das Projekt ambitioniert an. "Wir wollen möglichst bald Spitzenfußball in der Bundesliga bieten. Mit Nationalspielerinnen in unseren Reihen. Dafür haben wir jetzt schon die Rahmenbedingungen geschaffen", erklärt LASK-Sportdirektor Dominik Thalhammer, seines Zeichens auch Ex-Teamchef der ÖFB-Frauen. Für das neu geschaffene Team bedeute das, dass schon im Herbst das Training und die Spiele auf dem Trainingscampus in Pasching stattfinden werden - inklusive einem eigenen Kabinentrakt, wie der Klub betont. Interessierte können sich auf LASK.at/Sichtungstraining für ein Probetraining anmelden. In weiterer Konsequenz soll es schon bald auch Mädchenteams ab der U11 geben. In Österreich stellen von den Vertretern der ersten Männer-Leistungsstufe derzeit vier Klubs auch Teams in der obersten weiblichen Spielklasse: Neben St. Pölten, Sturm Graz und der Austria mit USC Landhaus ging erst im Februar Altach für drei Jahre eine Spielgemeinschaft mit dem FFC Vorderland ein, danach übernimmt man den Klub. Während Salzburg weiter den vollen Fokus auf den männlichen Nachwuchs legen will, hat Rapid zumindest Interesse an der Etablierung einer Frauen-Sparte angemeldet. (15:06)

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Wiener Derby: Demir in Rapid-Startelf: Laut Papierform hat das 332. Wiener Fußball-Derby (17:00 im Live-Ticker) in der Generali Arena einen klaren Favoriten. Rapid liegt als Tabellenzweiter 16 Punkte vor der achtplatzierten Austria, die noch um die Teilnahme an der Meisterrunde bangt. Eine Niederlage gegen den Erzrivalen würde den violetten Hoffnungen auf einen Sprung unter die Top sechs einen massiven Dämpfer versetzen, daher sieht Rapid-Coach Dietmar Kühbauer die Austria unter Zugzwang. "Es ist schon Brisanz dabei. Wir wollen oben dabei bleiben, die Austria wäre mit einem Sieg in einer besseren Position. Vielleicht ist es für uns vom Druck her nicht so wie für die Austria", vermutet Kühbauer. Der Rapid-Trainer setzt am Sonntag in seiner Startformationen unter anderem auf Youngster Yusuf Demir, der am vergangenen Wochenende gegen Ried zum Matchwinner mutierte. FAK-Coach Peter Stöger setzt im Sturm heute erstmals von Beginn weg auf Marco Djuricin. Austria-Startelf: Pentz - Zwierschitz, Schösswendter, Palmer-Brown - Martel - Teigl, Fitz, Sarkaria, Wimmer - Monschein, Djuricin Austria-Bank: Helac, Grünwald, Poulsen, Zeka, Ebner, Handl, Jukic Rapid-Startelf: Strebinger - Stojkovic, Hofmann, Barac, Ullmann - Ljubicic, Petrovic - Schick, Demir, Fountas - Kara Rapid-Bank: Gartler, Ritzmaier, Grahovac, Alar, Knasmüllner, Greiml, Arase (16:10)

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Fix! Rapid holt Robert Ljubicic: Nun ist es fix! Wie der SK Rapid in einer Pressemitteilung und Sportdirektor Zoran Barisic bestätigen, wechselt Robert Ljubicic im Sommer vom SKN St. Pölten zum SK Rapid Wien. Nach langem Tauziehen haben die Hütteldorfer das bessere Ende für sich. Der ÖFB-Nachwuchsteamspieler unterschreibt einen Dreijahresvertrag bis zum Ende der Saison 2023/24. Bei Rapid könnte er noch auf seinen älteren Bruder und Kapitän Dejan Ljubicic treffen, sofern dieser dem Klub über den Sommer hinaus treu bleibt. Viele träumen von einem Ljubicic-Mittelfeld bei Rapid, doch Barisic bremst bei "Sky" die Erwartungen: "Das wäre natürlich wunderschön, realistischerweise stehen die Chancen aber eher gering, würde ich meinen. Wir werden alles probieren, auch Dejan bei uns zu halten, aber die Chancen sind gering." Der 21-jährige Mittelfeldspieler reifte bei den Wölfen zum absoluten Stammspieler und Leistungsträger, die finalen Verhandlungen gingen vor kurzem zu Ende. Ljubicic war bei diversen Bundesligisten ein Thema und wird wie Sommer-Neuzugang Marco Grüll (SV Ried) ablösefrei bei Rapid anheuern. (17:03)

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Wieder kein Sieger im Wiener Derby: Das 332. Wiener Derby geht ohne Sieger über die Bühne! Austria Wien und Rapid Wien trennen sich am 20. Bundesliga-Spieltag in der Generali Arena mit 0:0. In einer zerfahrenen ersten Halbzeit kommen beide Teams nur schwer zu Torchancen. Erst gegen Ende der ersten 45 Minuten muss FAK-Keeper Patrick Pentz erstmals bei einer Chance von Ercan Kara eingreifen. Die Gäste aus Hütteldorf kommen dann aber besser aus der Kabine und dadurch auch zu einigen gefährlichen Abschlüssen. Trotzdem jubelt beinahe die Austria über die Führung, Marco Djuricin drückt den Ball allerdings aus Abseitsposition über die Linie. Die Hütteldorfer bleiben dennoch bis zum Schluss die etwas gefährlichere Mannschaft. Neben einer guten Fountas-Chance lässt vor allem Knasmüllner, die Austria-Fans zittern: Sein Kopfball in der 90. Minute geht aber nur an die Latte. Rapid (41 Pkt.) verliert in der Tabelle somit wieder etwas den Anschluss an Tabellenführer Salzburg und ist nun mit fünf Punkten Rückstand Zweiter. Auch der Austria hilft der Punkt im Kampf um die Top 6 nicht viel weiter, mit 25 Zählern steht man auf Rang acht. (18:49)

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Kühbauer erklärt umstrittene Fountas-Szene: Die 71. Minute im 332. großen Wiener Derby sorgte für eine Unstimmigkeit in der Coachingzone des SK Rapid. Kurz davor war Taxiarchis Fountas im Zweikampf mit Austrias Stephan Zwierschitz zusammengekracht, der Grieche hielt sich den offenbar schmerzenden Kopf und musste einige Zeit behandelt werden. Als sich der Offensivspieler schließlich doch wieder erhob, stellte Rapid-Arzt Dr. Thomas Balzer zunächst vehement klar, dass Fountas nicht mehr weiterspielen dürfe. Der SCR-Profi sah das anders, wollte unbedingt wieder aufs Feld. Schließlich entschied Trainer Didi Kühbauer, seinen Schützling wieder auf den Rasen zu schicken. "Taxi hat zu mir gesagt, dass er überhaupt kein Problem hat. Ich kenne den Taxi. Ich bin zwar kein Arzt, ich halte Thomas auch für einen sehr guten Arzt, aber ich vertraue meinen Spielern. Taxi hat mich zumindest noch erkannt, er wollte unbedingt weiterspielen. Ich weiß, dass er kein Problem gehabt hat", begründet Kühbauer seine Entscheidung. Nachsatz: "Der Doc und ich werden deswegen kein Problem haben." (20:12)

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Marsch nach RBS-Comeback: "Sehr starke Antwort!": Der FC Red Bull Salzburg hat eine Schicksalswoche erfolgreich hinter sich gebracht. Nachdem die "Bullen" in der Vorwoche zwei bittere Niederlagen gegen den SK Sturm in der Bundesliga und den FC Villarreal in der Europa League kassierten, war der Druck auf Jesse Marsch und seine Truppe bereits groß. Einen fulminanten Final-Einzug im ÖFB-Cup gegen Sturm und einen klaren 4:1-Erfolg über den SKN St. Pölten (Spielbericht>>>) später ist in der Mozartstadt wieder alles eitel Wonne. Zudem baute man durch Rapids 0:0 im Derby bei der Austria den Vorsprung auf Platz zwei sogar wieder auf fünf Punkte aus. Salzburg machte mit dem SKN trotz eines frühen Rückstands kurzen Prozess. Coach Marsch freut sich deshalb über eine auf mehreren Ebenen "sehr starke Antwort meiner Mannschaft". (20:11)

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VIDEO: Pentz hext bei Rapid-Doppelchance im Derby: Das 332. Wiener Derby wird als kampfbetontes, wenig spektakuläres Duell zwischen Austria und Rapid in die Geschichte eingehen. Tore gibt es keine, am Ende heißt es 0:0 (Spielbericht >>>), einiges los ist trotzdem. Nach einer zerfahrenen Anfangsphase übernimmt Rapid immer mehr das Kommando, Ercan Kara nähert sich noch am ehesten dem gegnerischen Tor. Die Szene des Spiels gibt es jedoch in der 90. Minute: Christoph Knasmüllner köpft eine Ritzmaier-Flanke an die Latte, den Abpraller bringt Kara per Kopf nicht im Tor unter, da Austria-Keeper Patrick Pentz mit einem sensationellen Reflex per Fußabwehr klärt. Die besten Szenen dieser Partie siehst du im folgenden Video: (19:51)

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Die violette Hoffnung ist fast verschwunden: Platz acht, drei Punkte hinter dem sechstplatzierten Hartberg und mit dem Auswärtsspiel beim SK Sturm und dem Heimspiel gegen den WAC nicht gerade das einfachste Restprogramm - die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, aber jene der Austria auf eine Teilnahme an der Meisterrunde liegt zumindest in den letzten Zügen. Peter Stöger sieht es nach der Nullnummer im 332. Wiener Derby gegen Rapid so: "Es wird schwer. Wir haben jetzt Sturm und den WAC, wo wir im Herbst nichts gewonnen haben. Mit ziemlicher Sicherheit dürfen wir nicht verlieren und müssen mindestens einmal gewinnen. Es ist schon schwer." Es seien "zwei Endspiele", sagt der FAK-Coach. Ein wenig optimistischer gibt sich Erik Palmer-Brown bei "Sky": "Wir müssen gewinnen, es liegt an uns." (20:54)

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PAOK-Krimi im Saloniki-Derby: Am 25. Spieltag der griechischen Super League kommt es in einem packenden Stadtderby zwischen PAOK Saloniki und Aris Saloniki zu einem heiß umkämpften 2:2-Unentschieden. Bertoglio bringt die Gäste in der 26. Minute früh in Führung, Manos lässt Aris in der 69. Minute sogar über einen 2:0-Vorsprung jubeln. Ex-Rapid-Kapitän und ÖFB-Legionär Stefan Schwab, der bei PAOK in der Startelf steht, sieht in der 50. Minute Gelb und wird in der 80. Minute ausgewechselt. Ab dann nimmt er neben Thomas Murg Platz, der nicht zum Einsatz kommt - beide dürfen aber noch einen Punkt bejubeln. In der 87. Minute schafft Ingason den Anschlusstreffer zum 1:2. Der Krimi nimmt seinen Lauf, denn in der 94. Minute gibt es noch einen Elfmeter nach hartem Einstieg von Boucher: Vieirinha verwandelt zum 2:2-Endstand im Toumba-Stadion. Aris bleibt damit einen Punkt vor PAOK auf Rang zwei, das Team der beiden ÖFB-Legionäre ist Dritter. Überlegener Tabellenführer ist Olympiakos Piräus mit 16 bzw. 17 Zählern Vorsprung auf die Konkurrenz aus Saloniki. Mit dem kommenden 26. Spieltag wird der Grunddurchgang abgeschlossen, dann geht es in Championship- und Abstiegs-Gruppe weiter. (21:51)

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Rapids alte Chancen-Leier: Die Doppelchance in der Schlussminute war bezeichnend. Zunächst scheitere Christoph Knasmüllner per Kopf an der Latte, anschließend musste Austria-Keeper Patrick Pentz all sein Können aufbieten, um aus kurzer Distanz mit dem Fuß den Schuss von Ercan Kara zu parieren. Es gibt diese Spiele, in denen man das Gefühl hat, die dominierende Mannschaft könnte noch stundenlang spielen, ohne den Ball im gegnerischen Gehäuse unterzubringen. Das torlose Remis im 332. Wiener Derby war aus Sicht Rapids so ein Spiel. "In der zweiten Hälfte hatten wir das Spiel komplett in der Hand, haben nur auf ein Tor gespielt. Aber wir haben uns leider nicht belohnt", ärgert sich SCR-Coach Didi Kühbauer. (23:06)

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Rapid-Aktion für Kranjcar beim Derby: Nach dem überraschenden Tod von Zlatko "Zizo" Kranjcar startet der SK Rapid zu Ehren seines ehemaligen Spielers eine Spendenaktion.  Die Mannschaft der Hütteldorfer wird beim 332. Wiener Derby am Sonntag (17 Uhr im LIVE-Ticker) mit Trauerflor spielen und zudem in besonderen Aufwärmpullovern auftreten, die mit einer Botschaft in Gedenken an Kranjcar bedruckt sind. Diese Pullover werden im Anschluss im Rahmen einer Online-Auktion im Rapid-Shop versteigert, der Erlös kommt den Opfern der Erdbeben in Kranjcars Heimatland Kroatien zugute. "Zizo Kranjcar war ein großer Rapidler und die Nachricht über seinen überraschenden Tod hat uns zutiefst getroffen. Wir wollen ihm ebenso wie den vielen anderen wichtigen Rapid-Persönlichkeiten, die unseren Verein geprägt haben, stets ein ehrendes Andenken bewahren. Dass Zizo über die Geschichte des SK Rapid Bescheid wusste, ergibt sich aus seiner Aussage nach dem 4:1 Derbysieg am 11. August 1989: 'Das ist unser Weg mit dem Geist, den Rapid früher gehabt hat und auch in Zukunft haben wird'. Diesen Anspruch wollen wir auch heute hochhalten und werden deshalb beim Auswärtsderby als Anerkennung und Dank für die großartigen Leistungen für den SK Rapid ein Zeichen für Zizo setzen und damit gleichzeitig Gutes tun", sagt Rapid-Geschäftsführer Christoph Peschek.  Kranjcar machte sich einst in Österreich einen Namen und wurde zwischen 1984 bis 1990 als Stürmer zur Rapid-Legende, mit den Hütteldorfern errang er zwei Meistertitel (1987, 1988), drei ÖFB-Cupsiege (1984, 1985, 1987) und erreichte das Europacupfinale 1985.  "Zizo" absolvierte für die Grün-Weißen insgesamt 269 Pflichtspiele, in denen er 132 Treffer erzielte. Damit ist er bis heute der treffsicherste Legionär in der Vereinsgeschichte des SK Rapid. (08:26)

2021-03-06

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eBL: SCR erzwingt Punkteteilung gegen Austria: Nicht nur auf dem grünen Rasen, auch auf dem virtuellen Geläuf kommt es in der achten Runde des Teambewerbs der eBundesliga zum Wiener Derby zwischen dem SK Rapid und Tabellenführer Austria Wien. Salzburg will sich hingegen von der mäßigen Ausbeute gegen Sturm aus der letzten Runde rehabilitieren, während die Grazer zum Angriff auf die Tabellenführung blasen. Im LAOLA1-Top-Spiel standen sich Rapids Mario Viska und der amtierende Einzelmeister Marcel Holy von Tabellenführer Austria im Wiener-eDerby gegenüber. Alle anwesenden Personen unterzogen sich einem tagesaktuellen Antigen-Test und konnten ein negatives Ergebnis vorweisen. Abseits der zugewiesenen Plätze bewegten sich alle anwesenden Personen ausschließlich mit FFP2-Masken und erforderlichem Sicherheitsabstand. (15:00)

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Derby-Historie: Stronachs falsches Pferd: Am Sonntag ist es wieder soweit! Das 332. große Wiener Derby zwischen der Austria und Rapid steht auf dem Programm. Ab 17 Uhr im LIVE-Ticker >>> Fast auf den Tag genau vor 20 Jahren, nämlich am 4. März 2001, ging ebenfalls ein Duell zwischen den beiden Erzrivalen über die Bühne. Die Austria feierte einen 2:0-Heimsieg. >>> Wette jetzt auf Austria-Rapid - Willkommensbonus winkt! (21:28)

2021-03-05

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Ljubicic-Abgang bei Rapid zum Nulltarif?: Bei Dejan Ljubicic stehen die Zeichen wenig überraschend auf Abschied. Schon seit langer Zeit gibt es internationale Interessenten und auch der Spieler selbst hat sich nie dem nächsten Schritt in seiner Karriere verschlossen. Im Wiener Derby am Sonntag wird er Rapid möglicherweise zum ersten und letzten Mal gegen die Austria als Kapitän aufs Feld führen, sollte der Erzrivale die Meistergruppe verpassen. >>> Wette jetzt auf Austria-Rapid - Willkommensbonus winkt! (10:13)

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Stefan Schwab als Sportdirektor? "Spricht mich an": Stefan Schwab hat einen klaren Kopf und klare Ziele. Der 30-jährige Saalfeldner ist keiner, der in den Tag hineinlebt. Sein Aufstieg im österreichischen Fußball aus der Red-Bull-Schule über die Admira zum Rapid-Kapitän und ins Ausland zu PAOK Saloniki ist mit sportlichem Ehrgeiz, Talent und viel Arbeit verbunden. Auf was sich der Mittelfeld-Stratege einlässt, dem verschreibt er sicht mit Haut und Haar. Deshalb schlagen auch mehrere Herzen in seiner Brust. "Das wäre natürlich das beste Szenario, wenn Rapid Meister wird und Admira nicht absteigt", hat der ÖFB-Legionär die heimische Liga und vor allem seine Ex-Vereine noch immer genau im Blick. So wie seine Zukunft, denn auch in dieser Hinsicht will Schwab keine halben Sachen machen, sich rechtzeitig für die Karriere danach aufstellen. Mit dem MBA-Lehrgang Business Administration & Sport im Rahmen von Fokus:Zukunft feilt er parallel zur aktiven Karriere am Grundstein für die Jahre nach dem Profi-Fußball. "Das Studium gibt einem viele Möglichkeiten, aber mein Ziel ist es schon, dass ich im Fußball die Möglichkeit kriege, etwas Administratives oder in der Organisation zu machen. Natürlich ist da Sportdirektor sehr interessant und ein Job, der mich anspricht. Aber ich kann mir auch vorstellen, dass ich irgendwann an der Seitenlinie stehe und Trainer bin", verrät Schwab. Im LAOLA1-Interview erzählt Schwab, was er von Rapids Arbeit hält, was ein nunmehriger Austria-Freund mit seinem Studium zu tun hat, warum ihm ein zweites Standbein so wichtig ist und er als Kicker nicht in eine Schublade gesteckt werden will. (12:19)

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Austria-Zukunft: Stöger will Gespräche abwarten: Die Zukunft von Peter Stöger bei der Austria ist entgegen vollmundiger Ankündigungen aus der Chefetage laut Angaben des Trainers völlig offen. "Es gibt noch Sachen, die wir durchbesprechen müssen. Es gibt schon das Gefühl, dass der Wunsch da ist, dass ich hier weitermachen soll. Aber es geht jetzt einmal darum, wie die Rahmenbedingungen ausschauen", sagt Stöger am Freitag beim Online-Pressetermin vor dem anstehenden Derby gegen Rapid (So., ab 17 Uhr im LIVE-Ticker). >>> Wette jetzt auf Austria-Rapid - Willkommensbonus winkt! (14:21)

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Kühbauer: "Austria gehört einfach in die Liga": Vor dem 332. Wiener Derby (So., ab 17 Uhr im LIVE-Ticker) gehören die Schlagzeilen vermehrt der Wiener Austria, nachdem am Donnerstag der neue Investor Insignia und dessen Pläne bekannt gegeben wurden. Einfluss auf den sonntägigen sportlichen Vergleich mit dem SK Rapid wird dies zwar noch nicht haben, möglicherweise steuern die Favoritner mit dem neuen Geldsegen in Zukunft wieder besseren Zeiten entgegen und stoßen in die Gefilde der Hütteldorfer vor. >>> Wette jetzt auf Austria-Rapid - Willkommensbonus winkt! (14:20)

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RB Salzburg will in der Bundesliga wieder Respekt: Eine Woche nach dem 1:2 gegen Sturm Graz will sich Tabellenführer RB Salzburg in der Bundesliga wieder Respekt verschaffen! Im Cup ist das der Elf von Trainer Jesse Marsch mit der 4:0-Revanche gegen die Grazer am Mittwoch bereits eindrucksvoll gelungen, am Sonntag (ab 14:30 Uhr im LIVE-Ticker) soll nun Nachzügler St. Pölten büßen. Den Niederösterreichern droht in Wals-Siezenheim jedenfalls Ungemach: In der Hinrunde gingen die "Wölfe" zuhause gegen die "Bullen" mit 2:8 unter. Salzburg, das in der Liga in 15 Spielen (13-2-0) gegen St. Pölten noch ungeschlagen ist, will sich keinen Ausrutscher leisten, liegt in der Tabelle nur drei Punkte vor Rapid bzw. sieben vor dem LASK. Abstände, die nach der Punkteteilung nicht allzu viel wert sein können. (16:32)

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eBundesliga: Holy holt Sieg für Austria im Derby: Nicht nur auf dem grünen Rasen, auch auf dem virtuellen Geläuf kommt es in der achten Runde des Teambewerbs der eBundesliga zum Wiener Derby zwischen dem SK Rapid und Tabellenführer Austria Wien. Salzburg will sich hingegen von der mäßigen Ausbeute gegen Sturm aus der letzten Runde rehabilitieren, während die Grazer zum Angriff auf die Tabellenführung blasen. Im LAOLA1-Top-Spiel standen sich Rapids Mario Viska und der amtierende Einzelmeister Marcel Holy von Tabellenführer Austria im Wiener-eDerby gegenüber. Alle anwesenden Personen unterzogen sich einem tagesaktuellen Antigen-Test und konnten ein negatives Ergebnis vorweisen. Abseits der zugewiesenen Plätze bewegten sich alle anwesenden Personen ausschließlich mit FFP2-Masken und erforderlichem Sicherheitsabstand. (16:18)

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2. Liga LIVE: FC Juniors OÖ - Rapid II: Youngster-Duell in der 17. Runde der 2. Liga: Der FC Juniors OÖ empfängt den SK Rapid II, wobei es auch um wichtige Punkte im Abstiegskampf geht. Die Vorzeichen sind dabei genau entgegengesetzt: Die Juniors haben nur eines der letzten vier Spiele gewinnen können, den Rest verloren - während sich die jungen Hütteldorfer seit Jahreswechsel "on fire" zeigen, 2021 noch keinen Punkt in drei Partien abgeben mussten und den Klassenerhalt wieder zu einer realistischen Sache gemacht haben. Das Spiel beginnt mit einer Verzögerung von mindestens einer Stunde gegenüber dem ursprünglichen Startzeitpunkt um 18:30 Uhr, weil der Bus der Rapidler im Stau stand. Ab ca. 19:30 Uhr gibt es HIER im kostenlosen LIVE-Stream das Spiel zu sehen! (18:22)

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Bundesliga: Mögliche Aufstellungen zur 20. Runde: Ein weiterer Spieltag der österreichischen Bundesliga steht vor der Tür! Die 20. Runde wird am Samstag ab 17 Uhr von den Begegnungen SCR Altach gegen LASK, dem Gastspiel von Sturm Graz bei WSG Tirol, sowie dem Duell zwischen Hartberg und Admira eingeläutet - LIVE-Ticker >>>. Am Sonntag kommt es um 14:30 Uhr nach turbulenten Wochen zum Debüt von WAC-Trainer Roman Stary in Ried. Zeitgleich will sich Red Bull Salzburg im Heimspiel gegen St. Pölten wieder Respekt erarbeiten - LIVE-Ticker >>>. Den Abschluss der Runde bildet das 332. Wiener Derby zwischen der Wiener Austria und dem SK Rapid um 17 Uhr - LIVE-Ticker >>>. Wir greifen wie gewohnt allen Spielern des Bundesliga Managers powered by unibet unter die Arme und liefern die möglichen Aufstellungen des Spieltags! Jetzt aufstellen! Hier geht es zum Bundesliga Manager powered by unibet!   (17:49)

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Grün-Weiß im Stau! Juniors OÖ - Rapid II später: Youngster-Duell in der 17. Runde der 2. Liga: Der FC Juniors OÖ empfängt den SK Rapid II, wobei es auch um wichtige Punkte im Abstiegskampf geht. Die Vorzeichen sind dabei genau entgegengesetzt: Die Juniors haben nur eines der letzten vier Spiele gewinnen können, den Rest verloren - während sich die jungen Hütteldorfer seit Jahreswechsel "on fire" zeigen, 2021 noch keinen Punkt in drei Partien abgeben mussten und den Klassenerhalt wieder zu einer realistischen Sache gemacht haben. Das Spiel beginnt mit einer Verzögerung von zwei Stunden gegenüber dem ursprünglichen Startzeitpunkt um 18:30 Uhr, weil der Bus der Rapidler nach einer unfallbedingten Sperre der Westautobahn im Stau stand. Ab 20:25 Uhr gibt es HIER im kostenlosen LIVE-Stream das Spiel zu sehen! (18:22)

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KSV holt wichtigen Heimsieg im Abstiegskampf: Wichtiger Sieg für den Kapfenberger SV im Abstiegskampf der 2. Liga. Am 17. Spieltag siegen die Falken daheim mit 2:0 gegen Vorwärts Steyr und verschaffen sich einen guten Polster auf die direkten Abstiegsränge. Kurz vor der Pause sorgt KSV-Kapitän Michael Lang für die Führung der Ibrakovic-Elf und nur wenige Sekunden nach Wiederanpfiff rettet Vorwärts-Schlussmann Staudinger in höchster Not gegen Mikic. Die Oberösterreicher kommen bei leichtem Schneefall zwar in Halbzeit zwei besser ins Spiel, wirklich zwingend kommen sie aber nicht vor das Tor von Heim-Goalie Stolz. Mit dem Schlusspfiff fixiert Mensah den Heimsieg und erzielt den zweiten Treffer für die Steirer. Mit dem Sieg klettert Kapfenberg vorerst auf Rang neun (22 Punkte). Vorwärts Steyr bleibt als 14. auf einem direkten Abstiegsplatz hängen (16 Punkte) und könnte von Rapid II und den Young Violets sogar noch bis auf den letzten Tabellenplatz durchgereicht werden. (20:22)

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LIVE-Stream: FC Juniors OÖ - Rapid II: Youngster-Duell in der 17. Runde der 2. Liga: Der FC Juniors OÖ empfängt den SK Rapid II, wobei es auch um wichtige Punkte im Abstiegskampf geht. Die Vorzeichen sind dabei genau entgegengesetzt: Die Juniors haben nur eines der letzten vier Spiele gewinnen können, den Rest verloren - während sich die jungen Hütteldorfer seit Jahreswechsel "on fire" zeigen, 2021 noch keinen Punkt in drei Partien abgeben mussten und den Klassenerhalt wieder zu einer realistischen Sache gemacht haben. Das Spiel beginnt mit einer Verzögerung von zwei Stunden gegenüber dem ursprünglichen Startzeitpunkt um 18:30 Uhr, weil der Bus der Rapidler nach einer unfallbedingten Sperre der Westautobahn im Stau stand. Ab 20:25 Uhr gibt es HIER im kostenlosen LIVE-Stream das Spiel zu sehen! (18:22)

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Derby! Kühbauer: "FAK macht es wirklich sehr gut": Es prickelt wieder in Wien, die Derby-Woche bringt immer besondere Gefühle ans Tageslicht. Am Sonntag im 332. Wiener Derby (So., ab 17 Uhr im LIVE-Ticker) könnten die Vorzeichen nicht unterschiedlicher sein. Rapid ist mit drei Punkten Rückstand Tabellenführer RB Salzburg noch auf den Fersen, die Austria braucht als Achter jeden Zähler, um sich doch noch für die Meistergruppe zu qualifizieren. "Wir wollen in jedem Spiel als Sieger vom Platz gehen, wir schauen nicht auf die Tabelle. Die Burschen haben bisher eine wunderbare Saison gespielt, deshalb werden wir uns keinen Druck machen - wobei man bei Rapid immer Druck hat. Wenn man das Derby verliert, wird das vielleicht wieder großartig besprochen", geht Kühbauer auf die Ausgangsposition ein. >>> Wette jetzt auf Austria-Rapid - Willkommensbonus winkt! (22:48)

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Juniors OÖ stoppen Höhenflug von Rapid II: Der Erfolgslauf des SK Rapid II im Frühjahr ist gestoppt! Die jungen Hütteldorfer müssen sich in der 17. Runde beim FC Juniors OÖ 1:2 geschlagen geben. Dabei gehen die Wiener noch in Front: Torhüter Lawal kommt bei einer Freistoß-Hereingabe von Kanuric zu zögerlich heraus, Schuster steigt höher und trifft per Kopf (29.). Nach Seitenwechsel entwickelt sich ein beiderseits aktiv geführtes Spiel mit besserem Ende für die Gastgeber. Erst lässt Hedl einen satten Schuss aus der zweiten Reihe nach vorne abprallen, Sabitzer steht richtig für den Abstauber zum Ausgleich (56.). Sieben Minuten später vergibt er seinen zweiten Treffer alleine vor Hedl, die besseren Chancen gehören aber weiterhin den Juniors. In der 83. Minute sorgt Hong schließlich für die Wende: Nach einem guten Lochpass setzt er den Ball souverän zum Sieg in die Maschen. Es sind drei enorm wichtige Punkte für die Juniors im Abstiegskampf, mit nun 20 Punkten schieben sie sich an Lustenau und dem FAC vorbei auf Rang elf. Rapid II fehlen als Vorletztem drei Punkte auf das rettende Ufer, momentan von den Floridsdorfern besetzt. Mit einem Punkt der Young Violets beim GAK am Sonntag droht den Jung-Rapidlern auch wieder die Rote Laterne. Das Spiel findet zwei Stunden später als geplant statt und wird erst um 20:25 Uhr angepfiffen, nachdem der Rapid-Bus auf der gesperrten Westautobahn im Stau steht. (22:13)

2021-03-04

Laola1

Schmidt: Zu Champions-League-Klub in fünf Jahren: Bei der Suche nach dem Shooting Star der laufenden Bundesliga-Saison wird man auch beim SKN St. Pölten fündig. Der 23-jährige Alexander Schmidt liegt in der Torschützenliste mit zehn Treffern gleichauf mit Rapid-Senkrechtstarter Ercan Kara hinter dem Salzburger Spitzenduo Patson Daka (17) und Sekou Koita (14). Bemerkenswert, hat der Stürmer - einhergehend mit dem Formabschwung der Niederösterreicher – doch seit fünf Spelen nicht mehr getroffen. Dennoch kann die Saison des Wieners aus persönlicher Betrachtung sicherlich als Erfolg gewertet werden. "Ich bin körperlich auf einem ganz anderen Level", führt Schmidt im Gespräch mit LAOLA1 einen Faktor seines Leistungsanstiegs an. "Ich habe auch das Vertrauen vom Trainer und Spielzeit bekommen. Dann ist mir gleich das erste Tor gelungen, das ist als Stürmer das Wichtigste. Wenn du anfängst zu treffen, geht es normalerweise immer weiter." In fünf Jahren möchte der dreifache U21-Nationalspieler bei einem Team unter Vertrag stehen, das regelmäßig in der Champions League vertreten ist, verrät Schmidt. Darüberhinaus erklärt er den maßgeblichen Anteil von SKN-Trainer Robert Ibertsberger an seinem Erfolg und die Unterschiede zwischen dem Wolfsberger AC und seinem aktuellen Verein. (22:44)

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Schmidt: In fünf Jahren bei Champions-League-Klub: Bei der Suche nach dem Shooting Star der laufenden Bundesliga-Saison wird man auch beim SKN St. Pölten fündig. Der 23-jährige Alexander Schmidt liegt in der Torschützenliste mit zehn Treffern gleichauf mit Rapid-Senkrechtstarter Ercan Kara hinter dem Salzburger Spitzenduo Patson Daka (17) und Sekou Koita (14). Bemerkenswert, hat der Stürmer - einhergehend mit dem Formabschwung der Niederösterreicher – doch seit fünf Spelen nicht mehr getroffen. Dennoch kann die Saison des Wieners aus persönlicher Betrachtung sicherlich als Erfolg gewertet werden. "Ich bin körperlich auf einem ganz anderen Level", führt Schmidt im Gespräch mit LAOLA1 einen Faktor seines Leistungsanstiegs an. "Ich habe auch das Vertrauen vom Trainer und Spielzeit bekommen. Dann ist mir gleich das erste Tor gelungen, das ist als Stürmer das Wichtigste. Wenn du anfängst zu treffen, geht es normalerweise immer weiter." In fünf Jahren möchte der dreifache U21-Nationalspieler bei einem Team unter Vertrag stehen, das regelmäßig in der Champions League vertreten ist, verrät Schmidt. Darüberhinaus erklärt er den maßgeblichen Anteil von SKN-Trainer Robert Ibertsberger an seinem Erfolg und die Unterschiede zwischen dem Wolfsberger AC und seinem aktuellen Verein. (22:44)

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2. Liga: Stripfing, Wels stellen sich Lizenzierung: Wie bereits berichtet haben fünf Vereine der 2. Liga fristgerecht ihre Lizenz-Unterlagen für einen möglichen Aufstieg in die höchste Spielklasse bei der Bundesliga eingereicht. Darunter auch der FAC (siehe Bericht > > > >). Die Bundesliga gab heute per Mail bekannt, dass insgesamt 32 Lizenz- bzw. Zulassungsanträge eingebracht worden sind. Für die tipico Bundesliga haben neben den zwölf Vereinen, die aktuell um die Meisterschaft spielen auch noch die fünf Zweitligisten SK Austria Klagenfurt, FC Wacker Innsbruck, SC Austria Lustenau, FAC Wien und der Grazer AK 1902 Unterlagen eingereicht. Für die 2. Liga beantragten neben FC Liefering, SKU Ertl Glas Amstetten, SK BMD Vorwärts Steyr, SV Licht-Loidl Lafnitz, FC Juniors OÖ, FC Blau Weiß Linz, FC Dornbirn 1913, SV Horn und KSV 1919 auch die Amateurteams folgender Bundesliga-Klubs eine Lizenz für die 2. Liga: Young Violets Austria Wien, SK Rapid Wien II, SK Sturm Graz Amateure, FC Wacker Innsbruck II Aus der Regionalliga Ost stellt sich einzig Stripfing einem Lizenzverfahren, in der Regionalliga Mitte will WSC HOGO Hertha Wels den Aufstieg schaffen und lässt sich von der Liga prüfen. Die Lizenz ist Voraussetzung für die Teilnahme an der höchsten Spielklasse und berechtigt ebenso zur Teilnahme an der 2. Liga. Die Zulassung berechtigt bei sportlicher Qualifikation zu der Teilnahme an der 2. Liga. Ende Februar wurden die Rahmenbedingungen für das diesjährige Lizenz- und Zulassungsverfahren beschlossen. Nachdem die Prüfung der finanziellen Kriterien im vergangenen Jahr COVID-bedingt ausgesetzt worden war, erfolgt nun in Abstimmung mit den Klub-Experten und Beschlussfassung in der Hauptversammlung ein Schritt zurück in Richtung des gewohnten Prozederes. (11:33)

2021-03-02

Laola1

Burgstaller nach Derby-Sieg: "Klar provoziere ich": Der FC St. Pauli ist nach dem 1:0-Sieg im Stadtderby gegen den HSV (Spielbericht >>>) die Nummer 1 in Hamburg. Zumindest für die nächsten Tage, tabellarisch hinkt man dem Raute-Klub weit hinterher, man ist jedoch verantwortlich dafür, dass der frühere "Bundesliga-Dino" in der 2. deutschen Bundesliga vom ersten auf den vierten Platz abrutschte. St. Pauli ließ sich hingegen nach dem fünften Sieg in Folge feiern - Feuerwerk am Millerntor inklusive - und liegt schon auf Platz 11. Mittendrin Guido Burgstaller, der ausgerechnet in dieser speziellen Partie die Kapitänsschleife tragen durfte. Die Routine des Ex-Rapidlers machte sich vor allem in den hitzigen Schlussminuten nach der 1:0-Führung (88.) durch Kyereh und beim Ausschluss von HSV-Kapitän Leibold in der Nachspielzeit bezahlt. Burgstaller wollte mit einem Rempler einen schnellen Einwurf des Gegners verhindern, holte sich dafür Gelb ab und gab danach bei "Sky" zu: "Klar provoziere ich ihn." Leibold gingen jedoch die Nerven durch, neben einem Retour-Rempler trat er dem ÖFB-Stürmer jedoch offensichtlich gegen die Wade - der VAR enttarnte ihn, Rote Karte! "Wenn er die Situation sieht, weiß er selber, dass es eine Rote Karte ist", wollte Burgstaller die Aktion nicht hochschaukeln und gab sogar zu: "Dass es von mir auch unsportlich war, ist keine Frage. Aber ich will nur den Ball blocken, den schnellen Einwurf verhindern." (08:47)

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Rapid-Kapitän Ljubicic: Kontakte ins Ausland: Langsam geht es auf die Zielgerade, Dejan Ljubicic muss sich entscheiden. Der Vertrag des Rapid-Kapitäns läuft im Sommer aus, noch herrscht Unklarheit, wie es mit ihm weitergeht. "Bei dein Verein - SK Rapid Wien" auf "Sky" nimmt der 23-Jährige Stellung und meint zu seiner Zukunft: "Ich kann nur sagen, dass mein Berater in ständigem Kontakt mit Rapid ist. Ich muss ehrlicherweise auch zugeben, dass er auch mit anderen Vereinen aus dem Ausland spricht." Verwunderlich ist das nicht, schon seit Jahren gilt Ljubicic als eine der größten Transfer-Aktien bei Rapid, schon im vergangenen Sommer gab es immer wieder Interesse, doch der Eigenbauspieler blieb Rapid vorerst treu. Der Abschied im Sommer ist also weiter ein großes Thema, Rapid könnte binnen einem Jahr der zweite Kapitän nach Stefan Schwab abhanden kommen. Auch beim jetzigen PAOK-Legionär lief der Vertrag aus. "Jeder kennt meine Situation", erklärt Ljubicic. "Mein Vertrag läuft aus im Sommer. Aber ich konzentriere mich jetzt auf Rapid und ich will meine Leistungen bringen. Ich kann jedem garantieren, dass ich Vollgas gebe bei Rapid." (09:33)

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Ex-Rapid-Stürmer Nikica Jelavic beendet Karriere: Der ehemalige Rapid-Stürmer Nikica Jelavic muss seine Karriere wegen anhaltender Knieprobleme beenden. Das teilte sein Klub Lokomotiva Zagreb am Montag mit. "Nikica handelte gegenüber dem Verein so korrekt wie möglich und kam nach offener und ehrlicher Kommunikation zu dem Schluss, dass die beste und fairste Option ist, seine Fußballkarriere zu beenden. Nikica zeigte auch in diesem Verfahren seine sportliche und menschliche Größe. Wir fühlen uns sehr geehrt, dass die ehemalige Nummer 9 der kroatischen Nationalmannschaft seine Karriere bei uns beendete", lässt der kroatische Vizemeister zum Karriereende des 35-Jährigen wissen. Der 36-fache kroatische Nationalspieler trat in Österreich durch seine Zeit bei Rapid Wien in Erscheinung. In 95 Spielen für die Grün-Weißen erzielte Jelavic 43 Tore, darunter der legendäre Führungstreffer im Europa-League-Playoff-Hinspiel im August 2009 gegen Aston Villa nach einer Minute. Nach seinem kontroversen Abgang aus Hütteldorf im Sommer 2010 setzte Jelavic seine Karriere auf den britischen Inseln fort. Dort stand er bei den Glasgow Rangers, Everton, Hull City und West Ham United unter Vertrag, ehe es den Angreifer 2016 nach China zog. Nach Stationen bei Beijing Renhe und Guizhou Hengfeng wechselte Jelavic Anfang September 2020 zu Lokomotiva Zagreb. Für die Kroaten, die wenige Tage zuvor ausgerechnet von Rapid aus der Champions-League-Qualifikation geworfen wurden, absolvierte Jelavic vor seinem Karriereende nur fünf Pflichtspiele. (10:32)

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Florian Kainz zurück im Köln-Training: Florian Kainz ist rund ein halbes Jahr nach seiner Knie-Operation beim 1. FC Köln zurück im Training. Der offensive Flügelspieler bestritt zuletzt Mitte Juni 2020 ein Spiel in der deutschen Bundesliga, danach setzte ihn der Eingriff außer Gefecht. In dieser Saison hat der 28-jährige Steirer dementsprechend noch keinen Einsatz in den Beinen. Wann ein Comeback im Ernstfall zu erwarten ist, ist noch schwer abzuschätzen. Der Ex-Rapidler und -Sturm-Graz-Spieler dürfte vermutlich im letzten Saisondrittel wieder seinen Teil zur Mission Klassenerhalt beitragen. In der letzten Saison war Kainz Stammspieler und nur in sechs Bundesliga-Spielen nicht am Platz - davon verpasste er zwei verletzungsbedingt und eines aufgrund einer Sperre. Daraus resultierten fünf Tore und sieben Assists. (21:04)

2021-03-01

Laola1

Rapid-Legende Zlatko "Zizo" Kranjcar ist tot: Die Fußball-Welt hat einen ganz Großen verloren. Der ehemalige Fußball-Profi und Trainer Zlatko "Zizo" Kranjcar ist tot. Kroatiens Fußballverband bestätigt am Montag entsprechende Medienberichte, dass der ehemalige Teamchef in Zagreb nach kurzer, schwerer Krankheit im 65. Lebensjahr verstorben ist. Kranjcar machte sich auch in Österreich einen Namen und wurde zwischen 1984 bis 1990 als Stürmer zur Rapid-Legende, mit den Hütteldorfern errang er zwei Meistertitel (1987, 1988), drei ÖFB-Cupsiege (1984, 1985, 1987), erreichte das Europacupfinale 1985 und erzielte 132 Pflichtspieltore in 269 Bewerbsspielen für die Grün-Weißen. Damit ist er bis heute der treffsicherste Legionär in Rapids Vereinshistorie, knapp vor Steffen Hofmann. Danach spielte Kranjcar in Österreich auch für den VSE St. Pölten und war als Spielertrainer bei Wienerfeld tätig.  Kranjcar lief im ersten Länderspiel von Kroatien als eigenständige Nation gegen die USA im Oktober 1990 als Kapitän der Auswahl ein. Kranjcar spielte zuvor bereits für Jugoslawien. Als Trainer startete er seine Laufbahn ebenfalls in Österreich bei Wienerfeld und bei Austria Klagenfurt, coachte später auch noch den FC Linz. Mit Kroatien nahm er als Teamchef an der WM-Endrunde 2006 teil. Zuletzt arbeitete Kranjcar von 2018 bis 2019 als Betreuer der iranischen U23-Auswahl. (11:41)

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Sandhausen-Coach Kulovits mit Corona im Spital: Interimstrainer Stefan Kulovits vom SV Sandhausen ist nach seinem positiven Coronavirus-Test zum Wochenauftakt im Krankenhaus. "Ihm geht es soweit gut", sagt der Sportliche Leiter Mikayil Kabaca am Montag: "Wenn alles so positiv bleibt, gehen wir davon aus, dass er das Krankenhaus in ein bis zwei Tagen verlassen kann." Der abstiegsbedrohte deutsche Zweitligist hatte den positiven Test des 37-jährigen ehemaligen Rapid-Spielers am Sonntag vor dem 3:0 gegen den VfL Osnabrück bekannt gegeben. "Er hatte leichtes Fieber, das haben die Ärzte aber gut im Griff", sagt Kabaca über den Wiener. (19:08)

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Kommentar: Flieg, Yusuf Demir, flieg!: Flieg, Vögelchen, flieg. Irgendwann ist für Küken die Zeit gekommen, das gut behütete Nest zu verlassen, die Flügel zu spreizen und die Welt samt seiner Freiheiten zu erobern. Die Tier-Welt ist schon etwas Beeindruckendes. Ehe man sich versieht, werden die Nachkommen flügge, machen ihre eigenen Erfahrungen und müssen sich auch gebremst durch Hindernisse in der Luft halten können. Wenn nicht komplett flügellahm, steht ihnen der Horizont offen. Bei Fußballern ist das ein wenig anders. Das nötige Talent, der Einsatz, Wille und Mut entscheiden darüber, in welche Bahnen die Karriere gelenkt wird. Es obliegt aber schlussendlich dem zuständigen Verein, den richtigen Zeitpunkt zu wählen, um ihre "Küken" ins kalte Wasser zu werfen. Bei Yusuf Demir steht der SK Rapid gerade vor dieser Zerreißprobe. Das 17-jährige, mit Vorschusslorbeeren überhäufte Super-Talent bringt alles mit, um unter schwierigen Umständen das Schwimmen zu erlernen, darf dies bisher aber viel zu wenig und wird stattdessen mit Schwimmreifen und -flügerln geschützt und in Watte gepackt. Die Verantwortlichen sind darauf bedacht, den von den größten Klubs Europas – von Barcelona, Real, bis hin zu Bayern und Manchester United - gejagten Rohdiamanten nicht zu verheizen, behutsam aufzubauen und ihm die jugendliche Leichtigkeit nicht zu nehmen. (19:00)

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Dauerlösung? Büskens trainiert Schalke: Der ehemalige Rapid-Coach Mike Büskens und Onur Cinel haben nach der Entlassung von Trainer Christian Gross das erste Training des schwer abstiegsgefährdeten FC Schalke 04 geleitet. Unter der Regie des 52-jährigen ehemaligen Schalker Spielers Büskens und des bisherigen Assistenztrainers Cinel starteten die Profis in die Vorbereitung für die Freitagspartie gegen den Vorletzten Mainz. Ob Büskens, der von Juni bis November 2016 in Hütteldorf arbeitete, bei dieser wichtigen Partie oder gar bis zum Saisonende als Interimscoach auf der Bank sitzen wird, lässt der Klub der Österreicher Alessandro Schöpf und Michael Langer in seiner Mitteilung auf Twitter offen. Büskens hatte dem Verein bereits zweimal in ähnlicher Funktion Hilfe geleistet. Eigentlich soll der Düsseldorfer an der Kaderplanung für die kommende Saison mitarbeiten. Der Tabellenletzte der deutschen Bundesliga hat sich am Sonntag neben Gross auch von Sportvorstand Jochen Schneider, Teammanager Sascha Riether, Fitnesscoach Werner Leuthard und Co-Trainer Rainer Widmayer getrennt. Die Verantwortung bei den Profis wurde an Peter Knäbel, den bisherigen Technische Direktor im Nachwuchsbereich, übertragen. (21:11)

Laola1

Büskens wird Schalke-Co-Trainer: Der ehemalige Rapid-Coach Mike Büskens und Onur Cinel haben nach der Entlassung von Trainer Christian Gross das erste Training des schwer abstiegsgefährdeten FC Schalke 04 geleitet. Unter der Regie des 52-jährigen ehemaligen Schalker Spielers Büskens und des bisherigen Assistenztrainers Cinel starteten die Profis in die Vorbereitung für die Freitagspartie gegen den Vorletzten Mainz. Der Ex-Rapid-Coach wird nun auch als neuer Co-Trainer auf Schalke installiert, wie der interimistische Sportvorstand Peter Knäbel bekanntgibt: "Er hat seine Bereitschaft erklärt, als Co-Trainer der Anker zu sein", und schiebt den entscheidenden Satz hinterher: "Auch zukünftig und nicht nur jetzt provisorisch." Die Gelsenkirchner arbeiten bereits an einer Cheftrainer-Lösung, laut dem "kicker" sollen zwei Kandidaten im Fokus stehen: Steffen Baumgart, der bis zum Saisonende beim SC Paderborn unter Vertrag steht und Dimitrios Grammozis, der zuletzt das Trainer-Amt beim SV Darmstadt bekleidete. Nach Möglichkeit soll der neue Trainer noch in dieser Woche präsentiert werden und im Heimspiel gegen den FSV Mainz 05 bereits auf der Bank sitzen - mit Mike Büskens als Co-Trainer. (22:01)

2021-02-28

Laola1

LIVE-Stream: Rapid II - FC Liefering: Am Sonntag empfängt in der 16. Runde der 2. Liga Rapid II den Tabellen-Zweiten aus Liefering. Nach zwei Siegen en suite sind die jungen Rapidler klar im Aufwind und wollen im Heimspiel auch den Favoriten aus Liefering ärgern. Dort schwingt seit dem Abgang von Bo Svensson zum Jahreswechsel mit Matthias Jaissle ein neuer Mann das Trainerzepter. Mit einem Sieg gegen Lustenau und einer kappen 0:1-Niederlage zuletzt gegen Blau-Weiß Linz kann Jaissle bisher zwiegespalten auf seine beiden Auftritte an der Seitenlinie zurückblicken.  Gegen den Tabellen-Letzten soll aber unbedingt ein Sieg her, um den Abstand auf Leader Lafnitz (37 Punkte) wieder auf vier Punkte zu verkürzen. Rapid II könnte mit einem Sieg die Rote Laterne an die Young Violets weiterreichen und bis auf zwei Punkte an die Nichtabstiegsränge heranrücken. Das Spiel siehst du ab 11:30 HIER im LIVE-STREAM >> (11:25)

Laola1

2. Liga: Rapid II bezwingt junge "Bullen": Rapid II setzt in der 2. Liga seinen Aufwärtstrend fort und besiegt zum Abschluss der 16. Runde den FC Liefering mit 1:0. Für die jungen Rapidler ist dies im dritten Frühjahrs-Spiel der dritte Sieg. Für das Goldtor zeichnet in Minute 36 Lion Schuster verantwortlich, der einen Eckball von Nicholas Wunsch per Kopf ins Tor der "Bullen" befördert. Die Führung geht in Ordnung, da die Hütteldorfer aktiver ins Match gehen. Schon in der 5. Minute hätte Lukas Sulzbacher für den ersten Jubel sorgen können, doch sein Schuss geht an die Stange. Nach dem Seitenwechsel findet Liefering gegen gut stehende Rapidler kaum Chancen vor und läuft somit vergeblich dem Ausgleich nach. Liefering bleibt mit 30 Punkten Zweiter, der Rückstand auf Leader Lafnitz beträgt jedoch bereits sieben Zähler. Rapid II hält nun bei 15 Punkten und reicht die Rote Laterne an die Young Violets weiter. (13:21)

Laola1

Interimscoach Kulovits fehlt Sandhausen: Der SV Sandhausen muss vorerst auf Interimstrainer Stefan Kulovits verzichten.  Der Ex-Rapidler ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Dies bestätigt der deutsche Zweitligist am Sonntag unmittelbar vor dem Anpfiff der richtungsweisenden Begegnung gegen den ebenfalls abstiegsbedrohten VfL Osnabrück. Der Wiener befindet sich nach Vereinsangaben seit Freitag in Quarantäne. Somit trägt Gerhard Kleppinger allein die sportliche Verantwortung. Kulovits hat den Posten des Interimstrainers in Sandhausen erst Mitte Februar übernommen.  (14:40)

2021-02-27

Laola1

eBundesliga: Austria wieder Tabellenführer: Rapid, WAC und der LASK wollen in der siebenten Runde der eBundesliga viele Punkte gegen Tabellennachzügler einstreifen, während im Top-Duell Red Bull Salzburg auf Sturm Graz trifft. Das LAOLA1-Top-Spiel bestritten der Einzel-Meister von 2017, Sercan Kara für Salzburg, und der amtierende Einzel-Vizemeister Philipp Gutmann für die Grazer. Alle anwesenden Personen unterzogen sich einem tagesaktuellen Antigen-Test und konnten ein negatives Ergebnis vorweisen. Abseits der zugewiesenen Plätze bewegten sich alle anwesenden Personen ausschließlich mit FFP2-Masken und erforderlichem Sicherheitsabstand. (15:00)

Laola1

Rapid-Aufstellung gegen Ried: Nach nur einem Punkt aus den jüngsten zwei Spielen peilt Rapid in der Bundesliga wieder einen vollen Erfolg an. Gegen den Tabellenzehnten SV Ried soll am Samstag (17:00 im LIVE-Ticker) ein Heimsieg her, um den zweiten Platz vor dem einen Zähler zurückliegenden LASK zu verteidigen. Spitzenreiter Salzburg ist den Hütteldorfern nach der 2:4-Niederlage im direkten Duell in der Vorwoche in Wals-Siezenheim schon um sechs Punkte enteilt. Im ersten Spiel gegen Ried kassierte Rapid im Herbst mit dem 3:4 im Innviertel die erste Saisonniederlage auf nationaler Ebene, Trainer Dietmar Kühbauer fehlte damals wegen einer Erkrankung. "Wir haben da nicht unser bestes Spiel gemacht, außerdem ist uns ein klares Tor zum 2:0 aberkannt worden", erinnert sich der Burgenländer. Große Überraschungen in der Rapid-Startelf bleiben am Samstag aus. Mit Christoph Knasmüllner und Marcel Ritzmaier sitzen zwei potenzielle Starter fürs Erste aber mal auf der Bank. Auf Seiten der Rieder von Anfang an mit dabei ist auch Marco Grüll, der ja bekanntlich ab der kommenden Saison zu Rapid wechseln wird.  Rapid-Aufstellung: Strebinger - Stojkovic, Greiml, Barac - Schick, Ljubicic, Petrovic, Ullmann - Arase, Kara, Fountas Rapid-Bank: Gartler, Ritzmaier, Grahovac, Alar, Knasmüllner, Schuster, Demir Ried-Aufstellung: Sahin-Radlinger - Reifeltshammer, Meisl, Boateng - Bajic, Ziegl, Nutz, Lercher - Möschl, Schmidt, Grüll Ried-Bank: Gütlbauer, Kerhe, Reiner, Gschweidl, Wießmeier, Offenbacher, Stosic (16:06)

Laola1

Rapid biegt zehn Rieder am letzten Drücker: Der SK Rapid Wien feiert am 19. Spieltag der Bundesliga einen knappen 1:0-Heimsieg zuhause gegen die SV Ried. Die Hütteldorfer haben die erste Halbzeit über weite Strecken im Griff, haben dann aber Pech, als ein vermeintlicher Treffer von Thorsten Schick nach einer strittigen Abseits-Entscheidung nicht anerkannt wird (17.). Der erste Torschuss der offensiv unauffälligen Rieder lässt bis Minute 40 auf sich warten. In Hälfte zwei zeigen sich die Innviertler zwar verbessert, nach einer Stunde schwächen sie sich dann aber selbst, nachdem Kennedy Boateng mit Gelb-Rot vom Platz gestellt wird (62.). Die Wiener finden in weiterer Folge zwar mehr vom Spiel vor, können den Abwehrverbund der Rieder allerdings erst kurz vor dem Schluspfiff knacken - der eingewechselte Yusuf Demir zieht einfach mal aus der Distanz ab, versenkt den Ball traumhaft im Tor und sichert Rapid so einen späten Sieg (90.). Rapid (40 Pkt.) verkürzt den Rückstand auf Leader Red Bull Salzburg somit wieder auf drei Punkte. Ried steht weiterhin auf dem zehnten Rang (16 Pkt.). (18:49)

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VIDEO: Demir-Kunstschuss rettet Rapid: Was für ein Finish! Was für ein Tor von Yusuf Demir! In der 90. Minute zieht der grün-weiße Jungstar aus rund 20 Metern ab und bringt den Ball genau im Kreuzeck unter - ein unglaublicher Kunstschuss, den man gesehen haben muss. Der 17-Jährige macht es in dieser Szene besser als die Kollegen in den 90 Minuten davor, in denen Rapid diverse Großchancen auslässt. Auch gegen zehn Mann tut sich Rapid lange schwer - Rieds Boateng sieht in Minute 63 Gelb-Rot. Den tollen Demir-Treffer siehst du im folgenden Video: (19:53)

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Erfolgreiches Debüt für Adamu gegen Basel: Junior Adamu darf sich über ein erfolgreiches Debüt bei seinem neuen Klub FC St. Gallen freuen. Die Salzburg-Leihgabe besiegt mit den Espen am 22. Spieltag der Raiffeisen Super League den FC Basel mit 3:1. Den ersten Erfolg gibt es für Adamu bereits vor Anpfiff zu bejubeln: Der 19-Jährige steht im ersten Spiel nach seinem leihweisen Wechsel direkt in der Startelf von Ex-"Bullen"-Coach Peter Zeidler. Der Stürmer kann auch direkt einige gute Chancen verbuchen, in Minute sieben verfehlt er das lange Eck, in Minute 31 scheitert er an ÖFB-Legionär Heinz Lindner und nach 34 Minuten verzieht er per Volley über das Tor. Für die Führung der Espen sorgt schließlich Lukas Görtler in Minute 35. Für Adamu ist das Erstliga-Debüt nach 62 auffälligen Minuten zu Ende, er wird durch Ex-Rapidler Jeremy Guillemenot ersetzt. Erst danach macht St. Gallen den Sieg deutlich: Kwadwo Duah erzielt per Elfmeter das 2:0 (70.), Jordi Quintilla legt nur kurz darauf mit einem direkt verwandelten Freistoß das 3:0 nach (76.). Der FC Basel, dem insgesamt 13 Spieler fehlen, kann den Espen über 90 Minuten wenig entgegensetzen und kommt in der Nachspielzeit nur mehr zu einem Ehrentreffer durch Edon Zhegrova (90.+1). St. Gallen schiebt sich dank des klaren Siegs mit 31 Punkten direkt hinter Basel (32 Punkte) auf Platz drei. (22:23)

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Rapid feiert Yusuf Demirs "Goldfuß" ab: Eigentlich sah es bis kurz vor Schluss so aus, als müsste Rapid am Samstag bereits das dritte Bundesliga-Spiel in Serie ohne Sieg auskommen, das zweite Mal sogar, obwohl man einen Mann mehr auf dem Spielfeld hatte. Die Betonung liegt allerdings auf "eigentlich". Ein später Siegtreffer des gerade erst zur Einläutung der Rapid-Viertelstunde eingewechselten Yusuf Demir stellte die Gefühlslage der Hütteldorfer nämlich nochmal gehörig auf den Kopf (Spielbericht >>>). Das 17-jährige Talent bekam den Ball knapp 25 Meter vor dem gegnerischen Tor und versenkte das runde Leder sehenswert im Kreuzeck. Eine Aktion, bei der sich alle einig sind - Traumtor! "Der Junge hat wirklich einen Goldfuß. Die Situation war fantastisch für ihn, dass er uns da das Tor macht. Es war halt ein Tausend-Gulden-Schuss, obwohl ich wirklich glaube, dass er den Ball dort hinzirkeln wollte. Dass es dann so schön ist, freut mich ungemein für uns alle", gerät Rapid-Trainer Dietmar Kühbauer nach dem Spiel bei "Sky" ins Schwärmen über sein Super-Talent. (21:46)

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Demir-Traumtor schmerzt Ried "extrem": Die Ergebnis-Krise der SV Ried zieht sich auch nach dem Spiel am Samstag gegen Rapid Wien (Spielbericht >>>) weiter. Die 0:1-Niederlage in Hütteldorf besiegelt bereits die siebente Bundesliga-Partie in Folge ohne Sieg, was bedeutet, dass Ried-Coach Miron Muslic weiter auf seinen ersten Sieg warten muss. Dabei machten Innviertler am Samstag über weite Strecken eigentlich einen guten Job, hielten gegen Rapid selbst nach dem Gelb-Rot-Ausschluss von Kennedy Boateng nach einer guten Stunde lange ein 0:0. Eine traumhafte Einzelaktion vom 17-jährigen Yusuf Demir entriss den Riedern aber doch noch den einen Punkt. "Ich bin gerade extrem enttäuscht, weil ich glaube, dass wir uns heute echt etwas verdient hätten – zumindest einen Punkt", sagt Ried-Keeper Samuel Sahin-Radlinger gegenüber "Sky". (23:16)

2021-02-26

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Rapid-Zukunft? Als van Bommel Ritzmaier checkte: Neue Gesichter gibt es beim SK Rapid in letzter Zeit kaum, die Corona-Krise hat den Hütteldorfern die Hände gebunden. Am letzten Tag des Sommer-Transferfensters 2020 kam dann doch einer: Marcel Ritzmaier. Großer Name, lange Auslandskarriere, kurze Leihe - denn noch bis 2022 steht der 27-jährige universell einsetzbare Mittelfeldspieler beim FC Barnsley in der englischen Championship unter Vertrag. Kaufoption hat Rapid keine, sowohl eine Fortsetzung in Wien als auch auf der Insel haben ihren Reiz, obwohl sich an seiner Sichtweise, ins Ausland zu streben, nie etwas verändern wird. Bei Rapid blühte Ritzmaier neu auf, auch wenn er bei sich selbst noch viel Luft nach oben ortet. Es ist ein weiteres Abenteuer in seiner Karriere, in der er schon viel gesehen und erlebt hat. Ausbildung in Holland, im Star-Ensemble mit heutigen Größen wie Wijnaldum, Depay, Mertens oder de Jong. Als "Ellbogencheck vom Allerfeinsten" beschreibt er im LAOLA1-Interview etwa seine Erinnerungen an Top-Star Mark van Bommel in einer für ihn prägenden Zeit. Weiters spricht Ritzmaier über seine Rapid-Ziele, die noch offene Zukunft, Parallelen zwischen der durchlaufenen holländischen Fußballschule und Red Bull und klärt die Frage auf, ob er sich mehr als Holländer denn als Steirer fühlt. (11:16)

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ÖFB-Jugendligen: Alle jagen Salzburg: Für Österreichs größte Fußball-Talente hat das Warten an diesem Wochenende ein Ende. Die drei Jugendligen des ÖFB (18, U16 und U15) starten ins Frühjahr. Mit dabei sind jene zwölf Akademien, die beim ÖFB auch als solche anerkannt sind, teilweise sind sie in der Hand einzelner Klubs, teilweise gehören sie dem jeweiligen Landesverband, teilweise gibt es Mischformen. Die in Österreich offiziell anerkannten Akademien sind folgende: Red Bull, Rapid Wien, Austria Wien, WAC, Tirol, Vorarlberg, Steiermark-Sturm Graz, Admira, Ried, St. Pölten, Burgenland, LASK. Bisher wurden elf Runden ausgetragen, in der Rückrunde spielt also noch einmal jeder gegen jeden. Und wenig überraschend sind in allen drei Tabellen die "Bullen" aus Salzburg die großen Gejagten. (11:11)

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Rapid will Hinspiel-Revanche gegen Ried: Nach nur einem Punkt aus den jüngsten zwei Spielen peilt Rapid in der Bundesliga wieder einen vollen Erfolg an. Gegen den Tabellenzehnten SV Ried soll am Samstag (17:00 im Live-Ticker) ein Heimsieg her, um den zweiten Platz vor dem einen Zähler zurückliegenden LASK zu verteidigen. Spitzenreiter Salzburg ist den Hütteldorfern nach der 2:4-Niederlage im direkten Duell in der Vorwoche in Wals-Siezenheim schon um sechs Punkte enteilt. Im ersten Spiel gegen Ried kassierte Rapid im Herbst mit dem 3:4 im Innviertel die erste Saisonniederlage auf nationaler Ebene, Trainer Dietmar Kühbauer fehlte damals wegen einer Erkrankung. "Wir haben da nicht unser bestes Spiel gemacht, außerdem ist uns ein klares Tor zum 2:0 aberkannt worden", erinnert sich der Burgenländer.   (15:56)

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eBL: Kara holt Sieg für Salzburg gegen Gutmann: Rapid, WAC und der LASK wollen in der siebenten Runde der eBundesliga viele Punkte gegen Tabellennachzügler einstreifen, während im Top-Duell Red Bull Salzburg auf Sturm Graz trifft. Das LAOLA1-Top-Spiel bestritten der Einzel-Meister von 2017, Sercan Kara für Salzburg, und der amtierende Einzel-Vizemeister Philipp Gutmann für die Grazer. Alle anwesenden Personen unterzogen sich einem tagesaktuellen Antigen-Test und konnten ein negatives Ergebnis vorweisen. Abseits der zugewiesenen Plätze bewegten sich alle anwesenden Personen ausschließlich mit FFP2-Masken und erforderlichem Sicherheitsabstand. (16:37)

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Bundesliga: Mögliche Aufstellungen zur 19. Runde: Eine weitere Runde der österreichischen Bundesliga steht bevor! Die 19. Runde wird am Samstag ab 17:00 Uhr von den Begegnungen Admira gegen die WSG Tirol, dem Duell zwischen dem LASK und Hartberg, sowie dem Spiel Rapid gegen die SV Ried eingeläutet - LIVE-Ticker >>>. Am Sonntag (14:30 Uhr) will Altach beim Debüt von Neo-Trainer Damir Canadi den WAC überraschen, dazu steht eine spannende Begegnung im Kampf um die Meisterrunde zwischen dem SKN St. Pölten und der Wiener Austria an - LIVE-Ticker >>>. Den Abschluss der Runde bildet das Schlagerspiel zwischen Sturm Graz und Tabellenführer Red Bull Salzburg - LIVE-Ticker >>>. Wir greifen wie gewohnt allen Spielern des Bundesliga Managers powered by unibet unter die Arme und liefern die möglichen Aufstellungen des Spieltags! Jetzt aufstellen! Hier geht es zum Bundesliga Manager powered by unibet! (19:26)

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Violets schicken Juniors OÖ punktelos nach Hause: In der 16. Runde der 2. Liga feiern die Young Violets einen 3:1-Heimsieg gegen den FC Juniors OÖ. Nach torloser erster Hälfte übernimmt die Heim-Elf in der Generali-Arena immer mehr das Kommando und geht durch einen Kopfball von Niels Hahn in Führung (56. Minute). Der Offensivspieler netzt gegen die Laufrichtung von Juniors-Goalie Lawal eiskalt ein. Nur wenig später trifft der gerade erst eingewechselte Christoph Martschinko zur Vorentscheidung (65.). Juniors-Trainer Andreas Wieland versucht der Partie mit einigen Wechseln noch eine Wende zu geben, doch nach einem Abwehrfehler ist Huskovic frei durch, umkurvt Lawal und schiebt locker zum 3:0 ein. Ein schöner Freistoß von Boller (81.) bringt die Oberösterreicher nochmals etwas heran, aber die Mannen von Harald Suchard behalten die Nerven und bringen den Sieg über die Zeit. Florian Fischerauer sorgt fast noch für ein höheres Ergebnis, sein Weitschuss klatscht aber von der Querlatte zurück ins Feld. In der Tabelle reichen die Violets die rote Laterne vorerst an Rapid II weiter und liegen mit 14 Zählern auf dem 15. Platz. Auf Rang 13 mit drei Punkten mehr liegt der FC Junios OÖ auf dem ersten Nicht-Abstiegsplatz. (20:24)

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Lafnitz baut Tabellenführung vorerst aus: Der SV Lafnitz kann seine Tabellenführung in der 2. Liga in der 16. Runde vorerst ausbauen. Mit einem 1:0-Sieg über den FAC Wien in Wiener Neustadt, wo aufgrund der schlechten Platzverhältnisse in der Oststeiermark gespielt werden muss, verlängert das Überraschungsteam auch die Unserie der Wiener. Seit mitterweile fünf Runden sind die Floridsdorfer ohne Punkt. Dass das weiterhin so bleibt, geht auf die Kappe von Lukas Fadinger: Er trifft schon in der 19. Minute zur Entscheidung. Die Floridsdorfer Abwehr ist einen Moment ungeordnet, der Stürmer entgeht dem Abseits und vollendet flach. Weil die Gäste nach dem Ausschluss von Verteidiger Plavotic (31.) fast eine Stunde in Unterzahl agieren, kommen sie einem Punkt auch nicht mehr wirklich nahe.  Vor dem Gastspiel des FC Liefering bei Rapid II am Sonntag beträgt der Lafnitzer Vorsprung an der Spitze sieben Punkte. Der FAC ist mit 17 Punkten nur mehr Zwölfter, ein Punkt fehlt auf die Abstiegsränge, wobei Steyr mit einem Remis gegen Amstetten schon gleichziehen könnte. (20:23)

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2. Liga LIVE-Stream: BW Linz - Austria Klagenfurt: Spitzenspiel in der 2. Liga! Mit Blau-Weiss Linz und dem SK Austria Klagenfurt treffen in der 16. Runde zwei klingende Namen aufeinander. Während die Oberösterreicher als Dritter durchaus im Soll liegen, mussten die Kärntner zuletzt eine bittere 2:3-Niederlage gegen Rapid II hinnehmen. Unter Neo-Trainer Peter Pacult warten die Kärntner nach zwei Niederlagen noch auf einen vollen Erfolg. Dieser sollte jetzt in Linz her, um die Aufstiegsränge nicht schon frühzeitig aus den Augen zu verlieren. Besonders aufpassen muss die Pacult-Elf auf Blau-Weiss-Goalgetter Fabian Schubert, der auch in der Winterpause nichts von seiner Treffsicherheit eingebüßt hat und im neuen Jahr schon wieder bei zwei Toren hält. Spannung ist im Abend-Spiel der 2. Liga garantiert. Das Top-Spiel der Runde gibt es HIER ab 20:25 Uhr im kostenlosen LIVE-Stream! (20:23)