2021-01-15

Laola1

Ex-Bundesliga-Profi wechselt in die Landesliga: Der ASV Siegendorf aus der Burgenlandliga verstärkt sich mit einem weiteren prominenten Namen. Ex-Bundesliga-Profi Ivan Kovacec wechselt zum Klub, bei dem mit Josef Kühbauer der Bruder von Rapid-Übungsleiter Didi Kühbauer das Trainerzepter schwingt. Kovacec kommt, wie der Klub aus der 4. Liga auf seiner Website vermeldet, vom NK Zagorec aus Kroatien und wird bei den Burgenländern Teamkollege von u.a. den beiden Ex-Rapidlern Andreas Dober, Philipp Prosenik oder Ex-Mattersburg-Akteur Alois Höller. Mit den namhaften Ex-Profis möchte der ASV Siegendorf den Aufstieg in die Regionalliga Ost verwirklichen. Kovacec verfügt über ausreichend Erfahrung bei verschiedenen Klubs in Österreich. 2012 wechselte er zu Pasching, mit den Oberösterreichern konnte Kovacec den österreichischen Cupsieg feiern. In Pasching wurde Red Bull Salzburg auf ihn aufmerksam und holte ihn nach Liefering. 2014 ging die Reise weiter zum LASK, von wo ihn sein weiterer Weg zum SCR Altach führte. Über Auslandsstationen in Südkorea und Griechenland ging es zurück nach Österreich zur SV Ried, mit der der Kroate den Meistertitel in der 2. Liga holte. Nachdem sein Vertrag im Innviertel im Sommer 2020 auslief, wechselte er zu Zagorec, von wo der 32-Jährige jetzt nach Siegendorf kommt. (14:36)

Laola1

Fountas sieht in Testspiel Rot, Sperre droht: Rapid startet mit einem letzten Erfolgserlebnis, womöglich aber ohne Taxiarchis Fountas ins Frühjahr. Die Hütteldorfer schlagen die Admira 3:1. Fountas sieht schon nach 15 Minuten wegen einer Tätlichkeit Rot. Pikant: Damit droht dem wechselwilligen griechischen Stürmer eine längere Sperre, da es sich um ein offiziell beim ÖFB angemeldetes und von Schiedsrichter Gerhard Grobelnik geleitetes Spiel handelt. In einem ähnlichen Fall musste der WAC vor einem Jahr drei Spiele auf Verteidiger Nemanja Rnic verzichten, der in einem Testspiel gegen Klagenfurt vom Platz flog. Kerschbaum bringt die Admiraner per Freistoß in Führung (27.), noch in der ersten Halbzeit drehen Ercan Kara (30.) und Maximilian Hofmann (39.) die Angelegenheit aber zugunsten Rapids. Den Schlusspunkt setzt Dejan Ljubicic (56.). (17:28)

2021-01-12

Laola1

Geht Kara dem ÖFB durch die Lappen?: Es wäre nicht das erste Mal! Ein aufstrebender Profi trumpft bei seinem Verein auf, spielt sich in die Notizblöcke internationaler Klubs und wartet eigentlich nur mehr auf die Nationalteam-Nominierung - doch die kommt nicht, oder zu spät. Bei Ercan Kara könnte dem ÖFB ähnliches passieren. Der Torgarant des SK Rapid (Anm.: Elf Pflichtspieltreffer in diesem Herbst) arbeitete sich binnen kürzester Zeit von der Regionalliga- zur Bundesliga-Größe hoch und steht mittlerweile sowohl bei deutschen als auch türkischen Klubs hoch im Kurs. Doch damit nicht genug. Der Angreifer, der erst kürzlich seinen 25. Geburtstag feierte, will noch auf den EURO-Zug aufspringen, für welches Land ist noch unklar. Österreich-Teamchef Franco Foda konnte sich im November noch nicht überwinden und setzte Kara "nur" auf die Abrufliste. Gleichzeitig ist durch seine Wurzeln Interesse aus der Türkei vorhanden. Auf den großgewachsenen Goalgetter kommen entscheidende Wochen und Monate zu. (11:20)

Laola1

Rapid siegt bei heimlichen Test: Neue Lage: Zehn Tage! Am Freitag (22. Jänner) eröffnet der SK Rapid mit dem Schlager gegen Sturm Graz die Frühjahrssaison in der Bundesliga. Um den nötigen Feinschliff zu erhalten - ohne das die Konkurrenz Wind davon bekommt - wurde nach Informationen des "Kurier" ein geheimes Testspiel im Wiener Prater abgehalten. Bereits vor dem CL-Quali-Match gegen Lok Zagreb (Kroatien) fand ein heimliches Vorbereitungsspiel gegen die OÖ Juniors (Endstand 7:0) statt, welches der Zweitligist aber auf der eigenen Homepage publik machte. Um einen identen Vorfall zu vermeiden, muss diesmal Rapid II mit Trainer Steffen Hofmann herhalten. Die Rapid-Profis setzen sich dank Joker-Toren von Deni Alar und Yusuf Demir knapp mit 2:1 gegen die Talente durch. Dass nun doch Informationen zum Testspiel vorliegen ist dem ÖFB geschuldet, da alle Spiele, die mit Schiedsrichtern absolviert werden, vermeldet werden. Somt bleibt ein weiterer, grün-weißer Probegalopp nicht unter Ausschluss der Öffentlichkeit. (17:50)

Laola1

Rapid gewinnt "heimlichen Test" gegen Rapid II: Neue Lage: Zehn Tage! Am Freitag (22. Jänner) eröffnet der SK Rapid mit dem Schlager gegen Sturm Graz die Frühjahrssaison in der Bundesliga. Um den nötigen Feinschliff zu erhalten - ohne das die Konkurrenz Wind davon bekommt - wurde nach Informationen des "Kurier" ein geheimes Testspiel im Wiener Prater abgehalten. Bereits vor dem CL-Quali-Match gegen Lok Zagreb (Kroatien) fand ein heimliches Vorbereitungsspiel gegen die OÖ Juniors (Endstand 7:0) statt, welches der Zweitligist aber auf der eigenen Homepage publik machte. Um einen identen Vorfall zu vermeiden, muss diesmal Rapid II mit Trainer Steffen Hofmann herhalten. Die Rapid-Profis setzen sich dank Joker-Toren von Deni Alar und Yusuf Demir knapp mit 2:1 gegen die Talente durch. Dass nun doch Informationen zum Testspiel vorliegen ist dem ÖFB geschuldet, da alle Spiele, die mit Schiedsrichtern absolviert werden, vermeldet werden. Somt bleibt ein weiterer, grün-weißer Probegalopp nicht unter Ausschluss der Öffentlichkeit. (17:50)

2021-01-11

Laola1

Braunschweig erkämpft Remis gegen Düsseldorf: In der 15. Runde in der 2. Bundesliga muss sich Fortuna Düsseldorf mit einem torlosen Remis bei Abstiegskandidat Eintracht Braunschweig begnügen. Die Heimelf zeigt eine disziplinierte Leistung und schafft es über die gesamten 90 Minuten den Favoriten aus Düsseldorf vom eigenen Kasten fernzuhalten. Fortuna-Innenverteidiger Kevin Danso verlebt einen ruhigen Abend, zu selten werden die Heimischen gefährlich. Auf der Gegenseite sieht Ex-Rapidler nach einer Stunde die gelbe Karte, hilft aber mit einer starken Leistung mit, die Null zu halten. Nach fünf Siegen in Folge muss Düsseldorf mit einem Punkt die Heimreise antreten, bleibt mit 27 Punkten aber als Fünfter im Spitzenfeld der 2. Bundesliga. Braunschweig erkämpft sich einen wichtigen Punkt, bleibt aber als 16. auf dem Relegationsplatz (16.). Am Freitag steht für Braunschweig das Abstiegsduell gegen Würzburg mit Winter-Neuzugang Stefan Maierhofer auf dem Programm. (22:28)

2021-01-10

Laola1

Stefan Schwab trifft bei souveränem PAOK-Sieg: Ex-Rapid-Spieler Stefan Schwab hat am 16. Spieltag der griechischen Super League Grund zum Jubeln! Beim souveränen 3:1-Erfolg über Olympiakos Volos zeigt sich der Mittelfeldspieler für den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich verantwortlich. Nachdem Volos bereits früh durch Giannis Kiakos in Führung geht (11.), pfeift der Schiedsrichter nach einem Handspiel im Strafraum der Gäste auf Elfmeter. Schwab tritt an und verwandelt trocken ins linke Eck (29.). Im zweiten Spielabschnitt besorgt Sverrir Ingi Ingason den verdienten Siegtreffer, als er nach einem verlängerten Eckball von Karol Swiderski am langen Pfosten einnetzt (66.). Auch der zweite ehemalige Rapid-Spieler Thomas Murg kommt zum Einsatz und hat in der 82. Spielminute die große Chance auf das 3:1, scheitert aber am stark parierenden Volos-Keeper Boris Kleyman. Teamkollege Michael Krmencik macht es besser und erzielt den 3:1-Endstand (90.). PAOK holt sich nach zuletzt zwei sieglosen Spielen erstmals wieder drei Punkte und steht mit 31 Zählern auf dem dritten Tabellenplatz, Volos (19 Punkte) ist Sechster. Klarer Tabellenführer ist Olympiakos Piräus, die nach 15 Saisonspielen bei 41 Punkten halten.    (15:52)

Laola1

Rapid mit Transferplan für Yusuf Demir?: Wie lange kann der SK Rapid Rohdiamant Yusuf Demir halten? Zwar besitzt der 17-Jährige ein gültiges Arbeitspapier bis Sommer 2022, ob dieses allerdings erfüllt oder gar verlängert wird, bleibt zu bezweifeln. Kaliber wie der FC Barcelona, Manchester United oder Ajax Amsterdam strecken ihre Fühler nach dem Wiener aus. Mit den Katalanen soll Demir-Berater Emre Öztürk bereits ein Meeting abgehalten haben. Der Plan von Rapid ist indes klar. Demir soll zumindest im Frühjahr das Grün-Weiße Trikot tragen. Wie der "Kurier" nun berichtet, seien die Hütteldorfer auch bereit, ihr Top-Talent in der aktuellen Transferperiode zu verkaufen. Allerdings nur unter einer Bedingung: Bei einem Winter-Wechsel soll Demir bis zum Ende der Saison an Rapid zurückverliehen werden. Angebote liegen demnach bereits aus England, Deutschland, Italien und Spanien vor. Um welche Klubs es sich im Detail handelt, wird nicht genannt. "Es schwirrt rund um 'Yussi' zu viel herum", wird Öztürk zitiert. "Wir werden uns zu Transferplänen nicht mehr äußern." Dem Bericht zufolge soll sich aber ein englisches Team mit der gewünschten Rapid-Variante auseinandersetzen. (19:00)

2021-01-09

Laola1

Rapid dreht Testspiel gegen Lafnitz: Rapid gewinnt ein Testspiel am Trainingsplatz beim Ernst-Happel-Stadion gegen Zweitliga-Tabellenführer Lafnitz mit 2:1, muss aber möglicherweise um Kapitän Dejan Ljubicic bangen. Der 23-Jährige wird in der zweiten Halbzeit eingewechselt, muss aber nur 25 Minuten später für Melih Ibrahimoglu platzmachen. Ob es sich dabei um eine Verletzung oder eine Vorsichtsmaßnahme handelt, ist noch unbekannt. Gremsl bringt die Steirer in der 19. Minute in Führung. Den Ausgleich erzielt Yusuf Demir nach einer schönen Kombination im zweiten Versuch, nachdem er zuvor an Torhüter Zingl scheitert (38.).  Kurz vor dem Pausenpfiff dreht Sulzbacher mit seinem Treffer das Spiel (45.). Den letzten Test vor Bundesligaauftakt absolvieren die Hütteldorfer am 15. Jänner gegen die Admira (15 Uhr). Rapid-Aufstellung, 1. Halbzeit: Gartler; Stojkovic, Hofmann, Barac, Sulzbacher; Petrovic, Grahovac; Demir, Knasmüllner, Arase; Kitagawa Rapid-Aufstellung, 2. Halbzeit: Strebinger; Greiml, Sonnleitner, Dijakovic; Schick, Ljubicic (70. Ibrahimoglu), Schuster, Ritzmaier, Ullmann; Kara, Fountas (16:39)

2021-01-08

Laola1

Angelt Sturm Graz nach Robert Ljubicic?: Gelingt dem SK Sturm Graz ein Transfer-Kracher innerhalb der Bundesliga? Laut Informationen der "Krone" soll Robert Ljubicic vom SKN St. Pölten auf der Transferliste der Steirer ganz weit oben stehen. "Ein sehr interessanter Spieler", schmunzelt Geschäftsführer Sport Andreas Schicker. Der Vertrag des Mittelfeldspielers in St. Pölten läuft im Sommer aus, dann wäre der 21-Jährige also ablösefrei zu haben. Der Bruder von Rapid-Kicker Dejan Ljubicic gilt generell als eine der heißeren Transfer-Aktien der Bundesliga. Neben Sturm sollen ihn weitere Klubs aus dem In- und Ausland auf dem Zettel haben. Weiter ein Thema bei den "Blackies" bleibt Testkandidat Jan Stefanon von Hohenems. "Der Eindruck war ganz okay, wir laden ihn nach dem WAC-Spiel zu einem Testspiel ein", erklärt Schicker. (09:37)

2021-01-07

Laola1

Steffen Hofmann bleibt Trainer von Rapid II: Die Interims- wird zur Dauerlösung: Steffen Hofmann bleibt auch im Frühjahr Trainer von Rapid II.  "Ich glaube, dass das sowohl für die beteiligten Personen als auch für den Verein die beste Lösung ist. Steffen wird diese Erfahrung extrem weiterbringen", bestätigt Rapid-Sportdirektor Zoran Barisic dem "Kurier".  Neben seiner Aufgabe als Talente-Manager übernahm Hofmann interimistisch den Trainer-Job bei Rapid II in der 2. Liga, nachdem Anfang September die einvernehmliche Trennung von Zeljko Radovic erfolgte. Nun bekommt Hofmann noch Verstärkung im Trainerteam, Jürgen Kerber rückt von der U 18 auf. Franz Maresch, der über die Lizenz für die 2. Liga verfügt, ist weiter mit an Bord.   Sportlich wartet auf Rapid II ein herausfordernder Frühling, die jungen Hütteldorfer sind Tabellen-Letzter in der 2. Liga. "Aufgrund von Verletzungen und Corona-Fällen haben am Ende 16-jährige Kinder gegen erwachsene Profis gespielt. Da bitte ich schon um Verständnis für unsere Ergebnisse", erklärt Barisic. Aufgrund der Corona-Krise wurde der Kader nicht vergrößert. Der Sportdirektor glaubt dennoch daran, dass Rapid "von den Erfahrungen dieser Saison noch extrem profitieren" werde. "Die Jungen machen jetzt so große Schritte, das müssen sie auch. Deswegen gibt es auch keinen Grund, uns geschlagen zu geben. Aber wenn wir wieder in die Ostliga absteigen sollten, ist das eben so." (08:23)

2021-01-06

Laola1

Zwei Testspieler für Hartberg: Nach der Verpflichtung von Marc Andre Schmerböck (HIER nachlesen>>>) könnte es beim TSV Hartberg in Kürze noch zwei weitere Winter-Neuzugänge geben. Wie die "Kleine" berichtet, haben die Steirer zwei Testspieler beim Trainingslager in Slowenien mit an Bord. Matija Horvat ist als Kapitän von Zweitligist Kapfenberg dabei kein Unbekannter in Österreich, dazu kommt der 23-jährige Linksverteidiger Jan Gassmann, der erst im August von den Young Violets zu Drava Ptuj nach Slowenien wechselte. "Er (Horvat, Anm.) ist ein interessanter Spieler und wir wollen ihn uns einmal genauer ansehen. Noch ist aber nichts fixiert. Am Wochenende gibt es dann eine Entscheidung", sagt Obmann Erich Korherr. Der Kroate Horvat stand mit einer Ausnahme (Gelbsperre gegen Rapid II) in sämtlichen Zweitliga-Spielen der bisherigen Saison am Platz. Auch Gassmann ist unumstrittene Stammkraft bei seinem Verein, der slowenische Zweitligist ist allerdings abstiegsgefährdet. (09:53)

2021-01-04

Laola1

Fit! Ljubicic greift wieder an: Der Trainingsauftakt beim SK Rapid stand im Zeichen der Rückkehr von Dejan Ljubicic. Der Kapitän kehrte nach langer Verletzungspause wieder voll fit ins Mannschaftstraining zurück. Die Winterpause nützte er für extra Einheiten, der Urlaub blieb für das große Ziel auf der Strecke. "Mir geht es richtig gut. ich bin richtig zufrieden mit dem Verlauf. Es war keine leichte Verletzung, aber jetzt im Urlaub habe ich sehr viel gearbeitet und ich freue mich, dass ich wieder zurück bin", ist der defensive Mittelfeldspieler überglücklich wieder am Platz zu stehen. Dabei kann er schon wieder voll angreifen und alles mitmachen. "Ich bin wieder voll im Mannschaftstraining und freue mich die Burschen wiederzusehen - das hat mir gefehlt." Schon vor Weihnachten kündigte er an, dass er im Frühjahr mit Sicherheit für Rapid spielen will, im Sommer läuft sein Vertrag aus. Trainer Didi Kühbauer kann zum Frühjahrsstart "definitiv auf Dejan Ljubicic" zählen. "Er ist für uns ein enorm wichtiger Spieler. Wie er verletzt war, hat man gesehen, dass bei uns das Werk'l ins Trudeln gekommen ist. Deshalb bin ich froh, dass wir ihn wieder haben." Andere müssen hingegen noch auf ihr Comeback warten. (22:42)

Laola1

Barisic über Transfers: "Gibt Interesse an Kara": Wirklich Zeit um durchzuschnaufen, hatte Rapids Geschäftsführer Sport Zoran Barisic nur wenig. Auch in der kurzen Winterpause war viel zu tun. Daran wird sich bis zum Ende der Transferzeit am 8. Februar nichts ändern. Nach dem turbulenten Sommer droht auch in der Winter-Übertrittszeit der eine oder andere Abgang. Taxiarchis Fountas und Ercan Kara stehen besonders in der Auslage - würde der Abgang beider Torgaranten den sportlichen Super-Gau bedeuten? "Es gibt Interesse", bestätigt der Rapid-Sportchef LAOLA1-Informationen bezüglich Kara. Auch der auslaufende Vertrag von Kapitän Dejan Ljubicic, der sich wieder fit meldete, ist ein Thema, ebenso wie die schillernde Zukunft von Yusuf Demir aussieht. Im LAOLA1-Interview erklärt Barisic, bei wem man alles probieren wird, was in Rapids Macht steht, ob die Abgänge wichtiger Leistungsträger einem Super-Gau gleichkommen, wie er auf das Anpreisen von Fountas-Manager reagiert, wie viel Handlungsspielraum die Grün-Weißen in Corona-Zeiten haben und welche anderen richtungsweisenden Weichen gestellt werden müssen. (23:34)

Laola1

Deutscher übernimmt den FC Liefering: Der FC Liefering wird auf der Suche nach einem Nachfolger für Bo Svensson, der nach eineinhalb Jahren bei den "Jungbullen" zum deutschen Bundesliga-Klub FSV Mainz 05 wechselt, in den eigenen Reihen fündig. Matthias Jaissle ist der neue Cheftrainer des Klubs aus der 2. Liga. Der 32-Jährige war seit Sommer 2019 Trainer der Salzburger U18. In diesem Herbst hat die älteste Akademie-Mannschaft der Salzburger zehn von elf Spielen gewonnen und ist mit neun Punkten Vorsprung auf Rapid und die Austria überlegener Winterkönig. Davor war der frühere Hoffenheim-Profi im Nachwuchs von RB Leipzig und von 2017 bis 2019 Cor-Trainer von Brödnby unter Alexander Zorniger. Bernhard Seonbuchner, sportlicher Leiter des Salzburger Nachwuchses, sagt: "Unsere Akademie gilt seit Jahren über die Landesgrenzen hinaus als Ausbildungszentrum, nicht nur für talentierte Spieler, sondern auch auf Trainerebene. Es erfüllt mich daher mit Stolz, dass wir mit Matthias Jaissle, einem jungen und aufstrebenden Trainer, den perfekten Nachfolger gefunden haben, der unsere Werte sowie unsere Philosophie mit voller Überzeugung vertritt und unseren Weg damit beispielhaft verkörpert. Ich bin überzeugt, dass Matthias die gute Arbeit von Bo nahtlos fortführen wird. Zusammen mit seinem Trainerteam hat er in der U18 hervorragende Arbeit geleistet und ist nun bereit für diesen Schritt." Jaissle erklärt: "Ich freue mich sehr auf diese schöne Herausforderung, und dass mir diese Möglichkeit gegeben wird. Es ist eine große Chance, den Weg fortzusetzen, den Bo angefangen hat, aber gleichzeitig auch das, was ich mit einigen Jungs schon in der U18 erarbeitet habe, nun auf einem anderen Niveau umzusetzen." (14:14)

2021-01-03

Laola1

Atalanta fertigt Sassuolo ab: Atalanta gewinnt am 15. Spieltag der italienischen Serie A mit 5:1 gegen Sassuolo und macht damit Druck auf die unmittelbare Konkurrenz im Kampf um die Europacup-Plätze. Während die Roma einen 1:0-Sieg gegen Sampdoria nach dem Goldtor durch Edin Dzeko erreichen kann, patzt Lazio mit einem 1:1 bei Genoa. Den frühen Führungstreffer für Atalanta erzielt Duvan Zapata, der vom starken Pressing der Hausherren profitiert. Nach einem Ballverlust im Spielaufbau von Traore kommt der Ball schnell in den Strafraum zum Kolumbianer, der mit dem ersten Schuss auf's Tor trifft (11.). Kurz vor der Pause kontert "La Dea" die Gäste aus, Pessina trifft hochverdient nach Vorlage von Ilicic (45.). Nach dem Seitenwechsel ist es erneut Zapata, der nach Fersen-Vorlage von Freuler trifft (49.). Die Gäste machen in der Folge auf, Gosens trifft in der 57. Minute per abgefälschtem Schuss zum 4:0, unhaltbar für Sassuolo-Goalie Consigli. Luis Muriel legt das 5:0 drauf (68.), ehe Chiriches den Ehrentreffer für die Gäste erzielt (75.). Ex-Rapidler Mert Müldür spielt bei der Schlappe seines Teams durch. Atalanta bleibt trotz des deutlichen Sieges hinter Sassuolo, überholt mit 25 Punkten aber Juventus und liegt vorübergehend auf Rang sechs. Der italienische Meister empfängt am Sonntag-Abend Udinese Calcio (20:45 Uhr im LIVE-Ticker). Sassuolo ist bei einem Spiel mehr als Atalanta nur mehr Fünfter, ein Punkt vor "La Dea". Napoli schiebt sich nach dem Sieg gegen Cagliari (Spielbericht >>>) auf Platz vier vorbei. Die Roma liegt mit 30 Punkten auf Rang drei, während Stadtrivale Lazio nach einem 1:1-Remis gegen Genoa auf Rang neun abrutscht. Immobiles Führungstreffer in der 15. Minute nach einem verwandelten Elfmeter reichte den Hauptstädtern nicht, da Desto zu Gunsten der Hausherren ausgleichen kann (58.). Hellas Verona ist nach einem 1:0-Sieg bei Spezia Calcio Achter. (16:59)

2021-01-02

Laola1

Demir und Okafor auf Top-50-Talente-Liste der UEFA: Yusuf Demir hat es wieder einmal auf eine Top-Liste internationaler Fußballtalente geschafft. Der 17-Jährige des SK Rapid ist einer der jüngsten Nominierten der U21-Auswahl "50 für die Zukunft: UEFA.com-Nachwuchsstars", die von UEFA-Korrespondenten zusammengestellt wurde. "Talentierter Mittelfeldspieler, der als größtes österreichisches Talent gilt und bei Rapid schon viel bewirkt. Schoss sein erstes Tor diese Saison in der Europa League", lautet die Beschreibung Demirs auf der UEFA-Seite. (17:44)

2020-12-31

Laola1

Jahrestabelle 2020 der österreichischen Bundesliga: Das Jahr 2020 ist für die österreichischen Bundesliga-Klubs vorüber. Es war ein turbulentes Jahr mit einem Lockdown, einem Neustart und Spielen im Herbst, bei denen über weite Strecken keine Fans in den Stadien erlaubt waren. Aber gespielt wurde natürlich trotzdem. LAOLA1 hat traditionell die Jahrestabelle der heimischen Liga ausgewertet. Freilich ist diese Rangliste eine statistische Spielerei, die Unschärfen aufweist - einerseits haben Salzburg, Rapid, LASK, WAC, Sturm und Hartberg im Frühjahr in der Meisterrunde gespielt und dadurch mehr Spiele gegen vermeintlich bessere Gegner bestritten als jene Teams, die im Frühjahr gegen den Abstieg gespielt haben. Andererseits haben Mattersburg und die SV Ried weniger Spiele in der höchsten Liga bestritten. Insgesamt die meisten Punkte im Jahr 2020 hat jedenfalls Meister RB Salzburg gesammelt, die Austria rutscht aufgrund des punktemäßig starken Frühjahres sogar unter die Top 5, Sturm wiederum landet aufgrund der völlig verpatzten Meisterrunde nur auf dem achten Rang. Vom Punkteschnitt her am schlechtesten schneidet die Admira ab. Das ist die Jahrestabelle 2020: (16:02)

Laola1

Zieht es Taxi Fountas in die MLS?: Keine Feuerwerke zu Silvester - aber sprühen die Funken zwischen Taxiarchis Fountas und einem MLS-Klub? Der Stürmer soll LAOLA1-Informationen zufolge das Interesse des New York City FC auf sich gezogen haben. Dass der Grieche nicht ewig bei den Hütteldorfern spielen will, hat sich zuletzt immer wieder angedeutet. Dass die Destination "Übersee" lauten könnte, ist aber neu. Der 25-Jährige deutete in der Vergangenheit mehrfach an, für größere Aufgaben bereit zu sein. Bereits im Sommer klopften der VfB Stuttgart und Champions-League-Achtelfinalist Atalanta Bergamo beim Griechen an. Fountas musste in dieser Saison aufgrund eines Mittelhandknochenbruchs mehrere Spiele auslassen, kommt in der Liga aber trotzdem auf eine Ausbeute von vier Toren und drei Assists aus acht Spielen.  In New York würde der Stürmer auch auf Ex-Austrianer Ismael Tajouri treffen, der seit Jänner 2018 im "Big Apple" verweilt. Der New Yorker Klub erreichte in der vergangenen Saison das Achtelfinale in den MLS-Playoffs, musste sich dort aber in einem verrückten Elfmeterschießen Orlando City geschlagen geben. Der NYCFC ist Teil der City Football Group, eines Netzwerks mehrerer Vereine, das von Manchester City angeführt wird. Das Arbeitspapier des Griechen bei Rapid läuft erst mit dem 30. Juni 2022 aus, dementsprechend viel Ablöse wäre für ihn fällig. (19:28)

2020-12-24

Laola1

WSG-Probleme? FC Wacker will Tiroler Lead: Dass die Zukunft bei Nachbar WSG Tirol aufgrund des Ausstiegs von Swarovski eine fragliche ist, ist auch dem FC Wacker Innsbruck nicht entgangen. Synergieeffekte zwischen den beiden Tiroler Fußball-Aushängeschildern strebt man beim Traditionsverein jedoch nicht proaktiv an. Präsident Joachim Jamnig meint in der "TT": "Zur WSG-Situation möchte ich nichts sagen. Wir reichen prinzipiell jedem die Hand, die Rolle muss jeder für sich finden." Daran, dass Wacker den Führungsanspruch in Tirol stellt, lässt der Vereins-Boss jedoch im selben Atemzug keinen Zweifel: "Wir haben den Anspruch, den Lead zu übernehmen. Wir sind die Lokomotive! Es ist an der Zeit, dass wir im Westen endlich etwas aufstellen." Das Verhältnis zwischen WSG und Wacker gilt als belastet. Jamnig sieht für sich jedoch einen guten Austausch, beispielsweise mit Wattens-Sportmanager Stefan Köck: "Zum Sieg gegen Rapid habe ich Köcki gratuliert." Um tatsächlich in den Lead gehen zu können, müssten die Innsbrucker den Bundesliga-Aufstieg realisieren. "Wir befinden uns in einem Übergangsjahr. Sollten wir es heuer schaffen, sagen wir nicht Nein", sieht Jamnig jedoch nicht den Zwang, selbigen bereits in dieser Spielzeit zu schaffen. (11:58)

2020-12-23

Laola1

Demir-Berater: Meeting mit FC Barcelona: Wie konkret ist ein Wechsel von Rapids Jungstar Yusuf Demir zum FC Barcelona? Sein Berater Emre Öztürk macht zumindest kein Geheimnis daraus, dass er sich in Gesprächen mit dem Traditionsverein befindet. "Ready for meeting", postet der Spielermanager ein Selfie aus Barcelona, das ihn mit einem Wappen des FC Barcelona auf der Brust zeigt. Ein Posting, das zumindest Interpretations-Spielraum zulässt. Laut "Krone" ist der Plan, dass Demir im Frühjahr noch bei Rapid spielen wird, im Sommer ist das Supertalent dann wohl nicht mehr zu halten. Der Vertrag des 17-Jährigen läuft noch bis 2022. Dass diverse Top-Vereine wie Manchetser United oder Ajax Schlange stehen, ist kein Geheimnis. Gut möglich, dass Demirs Management bereits gewissenhaft erkundet, wie die jeweiligen Interessenten - auch der FC Barcelona - den Jungstar einplanen würden. (09:49)

2020-12-22

Laola1

Ljubicic schwört Rapid die Treue: Dejan Ljubicic schuftet nach einem Bänderriss im rechten Sprunggelenk für sein Comeback. Der Kapitän des SK Rapid verzichtet in der Winterpause auch auf eine Balkan-Tour zur Verwandschaft, um sich bestmöglich auf das Frühjahr vorzubereiten. "Ich bleibe in Wien, um besser für mein Comeback trainieren zu können", gibt der 23-Jährige im "Kurier" zu Protokoll. Sechs Wochen nach der bösen Verletzung im Zweikampf mit Salzburgs Zlatko Junuzovic ist das Band im Knöchel schon wieder in gutem Zustand. "Erste Übungen mit dem Ball gehen schon. In drei Wochen will ich das volle Mannschaftstraining mitmachen." Dabei steckt er sich ein ambitioniertes Ziel: "In einem Monat beim Start gegen Sturm will ich wieder dabei sein." Dass der defensive Mittelfeld-Stratege den Hütteldorfern an allen Ecken und Enden abgeht, zeigte sich besonders im vergangenen Monat. Zwar läuft der Vertrag von Ljubicic, der immer wieder mit europäischen Klubs in Verbindung gebracht wurde, im Sommer auf, ein Wechsel ist aber aktuell kein Thema. "Ich werde im Frühjahr für Rapid spielen. Was danach sein wird, ist offen", schwört der Captain seinem Team vorerst die Treue. Sportchef Zoran Barisic ist sich sicher, dass sich "Dejan wieder perfekt herrichten wird, um auf höchstem Niveau einsteigen zu können." (07:38)

2020-12-20

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Freund über Demir: "Will nichts ausschließen": Der FC Red Bull Salzburg hat in den vergangenen Jahren sein goldenes Händchen für Talente mehrfach unter Beweis gestellt und diese für große Karrieren im internationalen Fußball vorbereitet. Zu diesen könnte bald auch Yusuf Demir zählen, der beim SK Rapid noch bis 2022 unter Vertrag steht und damit quasi direkt vor den Augen der "Bullen" Woche für Woche sein enormes Potenzial aufblitzen lässt. So ist es wenig verwunderlich, dass immer wieder Gerüchte rund um ein Salzburger Interesse an Demir die Runde machen. Auf diese Spekulationen bei "Sky" angesprochen erklärt "Bullen"-Sportdirektor Christoph Freund: "Natürlich kennen wir ihn, er ist ein sehr, sehr guter Spieler mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Aber wir haben uns noch nicht so intensiv mit ihm beschäftigt." Dementieren will Freund ein Interesse am hochveranlagten 17-jährigen Wiener aber nicht: "Aktuell ist er bei bei uns kein großes Thema, aber ausschließen will ich nichts im Fußball." (15:06)

2020-12-19

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Rapid bekam Großteil an Corona-Fördergeldern: Bisher kam nicht an die Öffentlichkeit, wie viel Geld die einzelnen Vereine der österreichischen Bundesliga an Corona-Hilfen aus dem sogenannten Sportligen-Fonds der Regierung bekamen. Das ändert sich nun, da das Nachrichtenmagazin "profil" aufdeckte, wie die Fördergelder aufgeschlüsselt wurden. In Phase eins des Fonds, die die zehn Spiele nach der Corona-Pause umfasst, wurden nur fünf der zwölf Bundesliga-Klubs Geld aus dem Fördertopf zuteil. Rapid, Austria, LASK, WAC und Sturm sind die einzigen Vereine, die einen Anteil bekamen. Red Bull Salzburg verzichtete freiwillig darauf, die restlichen sechs Vereine erhielten deswegen kein Geld, weil Kurzarbeitsbeihilfe in entsprechender Höhe gegengerechnet wurde. (16:10)

Laola1

Rapid-Startelf in der Südstadt: Aus sportlicher Sicht könnte Rapid eigentlich auf ein weitgehend zufriedenstellendes Fußballjahr 2020 zurückblicken - wären da nicht die vergangenen Tage, in denen man in der Europa League und im Cup ausschied und in der Liga auf Platz vier zurückrutschte. Nur ein Sieg schaute aus den jüngsten fünf Bewerbspartien heraus, Trainer Dietmar Kühbauer reagierte zuletzt sichtlich genervt auf Kritik und die Spieler gelobten Besserung. Nun geht es bei der Admira (Samstag, ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker) um einen versöhnlichen Jahresabschluss für die Hütteldorfer. Mit folgenden elf Spielern nimmt der Rapid-Trainer das Spiel in der Südstadt in Angriff. Rapid-Startelf: Gartler - Schick, Hofmann, Barac, Ullmann - Schuster, Petrovic - Ritzmaier, Knasmüllner, Fountas - Kara Admira-Startelf: Leitner - Maier, Aiwu, Rath, Auer - Kerschbaum, Tomic, Hjulmand - Starkl, Breunig, Hoffer (16:05)

Laola1

Barisic-Kritik an Fountas-Manager: Wenn es nicht läuft, dann kommt meistens alles zusammen. Das sportliche Katastrophen-Monat aus Sicht des SK Rapid zehrt an den Nerven, Trainer Didi Kühbauer reagierte auf Kritik dünnhäutig und auch innerhalb der Mannschaft hinterlässt die Mini-Krise spuren. Mehrmals im Mittelpunkt stand dabei Taxiarchis Fountas. Seit seinem Mittelhandbruch findet der Grieche noch nicht zu seiner Form und fühlt sich durch die Schiene gehemmt. Möglicherweise dadurch frustriert, geriet er im Wiener Derby mit Thorsten Schick aneinander, bei der 2:6-Cup-Pleite bei RB Salzburg stritt er sich mit Ercan Kara um die Ausführung eines Elfmeters. Nicht gerade das, was Rapid in der aktuellen Situation hilft - im Gegenteil. Vor allem gießt Fountas' Management Öl ins Feuer, nicht zum ersten Mal. Meldungen auf den Social-Media-Kanälen wie "Unser Taxi hat gefightet gegen die Niederlage gegen Salzburg, aber es hat mit seinem Team nicht gereicht" machen auch Sportdirektor Zoran Barisic hellhörig, vor allem die Zeilen "Er wird sowieso wechseln". Darauf bei "Sky" angesprochen, kann Barisic dies nicht gutheißen: "Zum Management von Taxi - aber auch von anderen Spielern - kann und will ich nichts sagen. Förderlich ist es für den Spieler aber sicher nicht." (17:45)

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Rapid rehabilitiert sich bei Admira: Dem SK Rapid Wien gelingt die Wiedergutmachung für die verpatzten letzten Wochen und geht mit einem 1:0-Auswärtssieg bei Admira Wacker am 12. Bundesliga-Spieltag in die Winterpause. Rapid ist in der Südstadt von der ersten Minute an tonangebend. Bereits in der 9. Minute trifft Thorsten Schick nach einer schönen Einzelaktion die Stange. Kurz darauf sind die Hütteldorfer wieder knapp dran, doch auch Ercan Kara schießt aus kurzer Distanz nur an die Latte (16.). Wenige Minuten später ist es dann aber soweit mit der Führung für Rapid. Taxiarchis Fountas bringt den Ball von der rechten Flanke in den Sechzehner, Ercan Kara wird im Zentrum komplett alleine gelassen und köpft ein (20.). Das Bild ist auch in der zweiten Halbzeit unverändert, zwar stabilisiert sich die Admira ein wenig, Möglichkeiten findet aber weiterhin fast ausschließlich Rapid vor. Die beste Chance auf die Entscheidung, ein Schuss von Taxiarchis Fountas, kann jedoch von Andreas Leitner entschärft werden. Rapid schiebt sich in der Tabelle somit wieder vorübergehend am LASK vorbei auf Platz drei (24 Pkt.). Die Admira geht hingegen als Tabellenletzter in die Winterpause (7 Pkt.). (18:49)

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VIDEO: Kara vergibt Mega-Chance vor Goldtor: Der SK Rapid verabschiedet sich doch mit einem Erfolgserlebnis in die Winterpause. Die Hütteldorfer gewinnen auswärts bei Schlusslicht Admira völlig verdient mit 1:0 (Spielbericht>>>), aber verpassen es bei einer Vielzahl an Chancen, vorzeitig den Sack zuzumachen. Im Mittelpunkt steht Ercan Kara. In der 16. Minute vergibt der Stürmer eine sogenannte hundertprozentige Chance. Nur wenige Augenblicke später erzielt er Rapids Goldtor zum Sieg. Diee Grün-Weißen treffen auch noch zwei Mal die Stange. Die Highlights der Partie als VIDEO: (19:54)

Laola1

Kühbauer über Mission 33: "Sind zurzeit am Limit": Der SK Rapid Wien geht mit einem Erfolgserlebnis in die Winterpause! Nachdem die letzten Spiele alles andere als zufriedenstellend abliefen, man nach dem Ausscheiden in der Europa League auch noch ein deftiges Cup-Aus gegen Salzburg hinnehmen musste, gelang zum Abschluss des Jahres 2020 doch noch die Wiedergutmachung in Form eines 1:0-Auswärtssieges beim Tabellenletzten Admira (Spielbericht >>>). Speziell auf Rapid-Cheftrainer Dietmar Kühbauer prasselte in letzter Zeit immer wieder viel Kritik ein. Verständlich also, dass ihm mit dem Sieg zum Jahresabschluss nochmal ein Stein von Herzen gefallen ist. "Es war ein wichtiger Sieg zum Abschluss der Saison. So sind wir weiter in der Spitzengruppe. Es war ein wunderschöner Tag für uns", sagt ein erleichterter Kühbauer nach dem Spiel gegenüber "Sky". (21:40)

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2 Millionen Euro? Rapid erklärt Corona-Förderung: Die Verwunderung über den verhältnismäßig großen Anteil des SK Rapid am Sportligen-Förderungstopf der Regierung (Alle Infos>>>) begleitete am Samstag die österreichischen Fußballfans. Nun meldeten sich die Hütteldorfer per Stellungnahme zu Wort und erklärten, wie es zu einer kolportierten Corona-Förderung in Höhe von fast zwei Millionen Euro gekommen sein soll. "In der kolportierten Phase 1 für den Zeitraum von März bis Juni erhielt möglicherweise der SK Rapid den höchsten Anteil der Förderungen, um den durch Covid-19 entstandenen Schaden zu reduzieren. Sollte dies so sein, dann ist das auch einfach zu erklären: Der SK Rapid ist unter den heimischen Fußballvereinen der Hauptleidtragende. Mit durchschnittlich 18.666 ZuseherInnen pro Heimspiel alleine im Bundesliga-Grunddurchgang, noch ohne den besonders Zuseher-starken Spielen im Meisterdurchgang, sind die Hütteldorfer mit Abstand der größte Zusehermagnet", heißt es im Statement des SK Rapid. Zudem wird von den Hütteldorfern hervorgestrichen, dass sie nach Liga-Krösus Red Bull Salzburg, der freiwillig auf die Förderungen verzichtete, der klar umsatzstärkste Verein der Bundesliga sind: "Mit einem Gesamtumsatz von 42 Millionen Euro war der SK Rapid im abgelaufen Geschäftsjahr auch mit Abstand der umsatzstärkste Klub nach Salzburg. Alleine das zeigt schon einen deutlichen Unterschied, der sich vermutlich auch in den Förderungen aus dem Fonds widerspiegelt." (23:37)

2020-12-18

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SV Ried gastiert bei starker WSG Tirol: Die SV Ried will im zweiten Saison-Spiel unter Gerhard Schweitzer (mehr Infos >>) den zweiten Sieg einfahren. Anders als gegen Rapid vor einigen Wochen steht Schweitzer dieses Mal in der Hauptverantwortung. Vertrat der Co-Trainer der Innviertler den damals erkrankten Gerald Baumgartner beim Überraschungserfolg gegen Rapid an der Seitenlinie, übernahm er den Aufsteiger nach Baumgartners Freistellung nun auch für den Jahresausklang. In Innsbruck wartet am Sonntag (ab 14:30 Uhr im LIVE-Ticker) die vor Selbstvertrauen strotzende WSG Tirol. (14:09)

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Salzburg will gegen WAC die Winterkrone holen: Nach einem intensiven Herbst absolviert Serienmeister RB Salzburg am Sonntag (ab 14:30 Uhr im LIVE-Ticker) gegen den WAC seinen letzten Kraftakt des Jahres. Mit einem Heim-Erfolg über die Kärntner würden die Bullen als Spitzenreiter überwintern. "Unser Ziel ist es, zu gewinnen und in der Tabelle vorne zu bleiben", erklärt Trainer Jesse Marsch. Das Duell in Wals-Siezenheim ist für die Salzburger das 23. Bewerbsmatch in 122 Tagen. Große Personaländerungen sind im Vergleich zum 6:2 am Mittwoch im Cup-Achtelfinale gegen Rapid nicht zu erwarten. "Wir werden nicht viel rotieren. Alle sind fit und bereit", kündigt Marsch an. (16:31)

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Rapid gegen Admira um versöhnlichen Abschluss: Aus sportlicher Sicht könnte Rapid eigentlich auf ein weitgehend zufriedenstellendes Fußballjahr 2020 zurückblicken - wären da nicht die vergangenen Tage, in denen man in der Europa League und im Cup ausschied und in der Liga auf Platz vier zurückrutschte. Nur ein Sieg schaute aus den jüngsten fünf Bewerbspartien heraus, Trainer Dietmar Kühbauer reagierte zuletzt sichtlich genervt auf Kritik und die Spieler gelobten Besserung. Nun geht es bei der Admira (Samstag, ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker) um einen versöhnlichen Jahresabschluss für die Hütteldorfer. (18:11)

2020-12-17

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"Naiv!" Salzburg ärgert sich trotz 6:2 gegen Rapid: Normalerweise sollte es nach einem 6:2-Gala-Auftritt (Spielbericht >>>) einen strahlenden Sieger und hängende Köpfe beim Verlierer geben. Nach dem Duell zwischen Red Bull Salzburg und Rapid waren jedoch beide Seiten am Ende nicht ganz zufrieden. Denn trotz des eindrucksvollen Auftritts seiner Mannschaft und Einzug ins Viertelfinale ärgerte sich Trainer Jesse Marsch über einen zwischenzeitlichen Hänger, der durchaus nach hinten losgehen hätte können. "Unsere Mentalität war gut und ein großer Teil von unserem Erfolg", fand Marsch einleitend schon positive Worte, um dann das Problem zu erörtern. "Ich glaube wir waren zu naiv am Ende der ersten Halbzeit. Wir haben zu locker gespielt, und dann bekommen wir Ärger. Wir haben eine junge Gruppe und reden oft, nicht naiv zu sein. Aber ich kann heute nicht negativ sein, es war ein super Spiel von uns", versucht sich der US-Amerikaner am Ende dann doch auf das Positive zu besinnen. Doch nicht nur der Coach erkannte diese Nachlässigkeit, auch Routinier Zlatko Junuzovic übte trotz des klaren Siegs im "ORF" Selbstkritik an sich und der Mannschaft. "Wir müssen uns nur die letzen zehn Minuten vor der Halbzeit ein bisschen ankreiden lassen. Sonst war es wieder okay. Wir wollten weiterkommen, das ist gelungen." (00:08)

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Kühbauers Transfer-Sager überraschen Barisic: Im Vorfeld des Cup-Schlagers gegen Salzburg plauderte Trainer Didi Kühbauer aus, dass die Hütteldorfer nicht in der Lage waren, um die beiden nunmehrigen LASK-Kicker Andreas Gruber und Husein Balic mitzubieten. Eine Aussage, die viele überrascht hat, auch Rapids Geschäftsführer Sport Zoran Barisic, der dies in der "Krone" jedoch nicht überbewerten will: "Der Didi trägt sein Herz auf der Zunge. Aber es wird immer Gründe geben, warum ein Spieler nicht zu uns will. Da könnte ich auch noch andere Namen nennen." Balic wechselte Anfang 2020 vom SKN St. Pölten nach Linz, Gruber folgte im Sommer nach dem Zwangsabstieg des SV Mattersburg. Kühbauer hatte zu diesen beiden Personalien gemeint: "Ich habe lange vor dem LASK mit Andreas Gruber gesprochen. Das ist die Wahrheit. Er wollte zu uns. Bei Husein Balic war es das Gleiche. Aber wir zahlen nicht mehr, was andere zahlen. Rapid ist nicht mehr bereit zu zahlen, was früher üblich war." Kühbauers Vertrag läuft am Saisonende aus, derzeit ist offen, wie es weitergeht. Barisic meint: "Wir haben keine Eile, bleiben ruhig. Wir werden das Jahr intern analysieren, glauben daran, dass wir unsere Ziele gemeinsam erreichen." (11:09)

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Peter Pacult: "Ich habe ein breites Kreuz": Peter Pacult ist neuer Trainer des SK Austria Klagenfurt! Die Bekanntgabe schlug am Donnerstagvormittag ein wie eine Bombe (alle Infos >>>). Nach einem durchwachsenen Herbst sahen sich die Verantwortungsträger der Kärntner, die sich noch vor Saisonbeginn als Aufstiegskandidat Nummer eins bezeichneten, gezwungen, einen neuen Impuls zu setzen. Zehn Zähler Rückstand auf Spitzenreiter Lafnitz waren der Führungsriege um Sport-Geschäftsführer Matthias Imhof zu viel. Helfen, um das große Ziel Aufstieg doch noch zu erreichen, soll die Erfahrung des ehemaligen Rapid-Meistertrainers Pacult. "Ich werde mich vor sie stellen und hoffe, dass ich ihnen mit meiner Erfahrung etwas vom Druck abnehmen kann. Ich habe ein breites Kreuz und bin das gewohnt", will der Neo-Trainer den Druck von den Schultern seiner Spieler nehmen. (19:22)

2020-12-16

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Derby-Wuchteln mit Ogris und Dober: "Dicke Mütter": Eine Wuchtel jagt die andere! Beim "kleinen" Wiener Derby zwischen den Young Violets und den Amateuren des SK Rapid sorgten Andreas Ogris und Andreas Dober als LAOLA1-Experten für jede Menge Unterhaltungswert. Unvergessen sind jetzt schon Dobers - eher unabsichtliche - Ausführungen zum Thema "dicke Mütter". Und auch die Erinnerungen von Ogris an den unterschriftsreifen Rapid-Vertrag, der ihm einst vorgelegen ist und warum er selbigen dann doch nicht unterschrieben hat, sollte man sich zu Gemüte führen. Im folgenden Video siehst du die besten Sager des Kult-Duos Ogris/Dober beim Wiener Derby: (11:28)

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Zwarakonferenz: Die große Herbstbilanz der 2. Liga: Die 2. Liga geht in die Winterpause, der Herbst war überaus ereignisreich. Mit dem SV Lafnitz gibt es einen Überraschungs-Winterkönig, im Tabellenkeller stehen die Youngsters von Rapid und Austria sowie der Kooperationsklub des LASK. Die Favoriten haben immer wieder mal geschwächelt. Johannes Kristoferitsch und Harald Prantl, die beiden Hosts der "Zwarakonferenz", nehmen die Klubs einzeln unter die Lupe und verteilen auch Noten für die Performance im Herbst. Hört rein und diskutiert auf den Social-Media-Kanälen unter "#LigaZwa" mit uns. Den Podcast findet ihr unter "LAOLA1 on Air" auf Spotify, iTunes und Deezer. (12:54)

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Cup-Viertelfinal-Hit Salzburg gegen Austria: Kurz nach dem Schlusspfiff der letzten Drittrunden-Partien erfolgt die Auslosung des ÖFB-Cup-Viertelfinales. Dabei wird ein echter Kracher gezogen: RB Salzburg, das sich mit 6:2 gegen Rapid durchsetzen konnte, trifft nun in der Runde der letzten Acht daheim auf die Austria. Der LASK bekommt es daheim mit 2. Liga-Klub Austria Klagenfurt zu tun, der WAC muss auswärts beim Kapfenberger SV ran. Das vermeintlich leichteste Los erwischt Sturm Graz mit einem Heimspiel gegen den Wiener Stadtligisten Vienna. Die Viertelfinal-Spieltermine finden vom 5. bis 7. Februar 2021 statt. Das Halbfinale ist für 2. bis 3. März und das Finale für den 1. Mai 2021 geplant. (22:46)

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6:2! Salzburg demütigt Rapid im ÖFB-Cup: Red Bull Salzburg setzt sich im torreichen Cup-Schlager mit 6:2 gegen Rapid durch und bucht mit dem Heimsieg das letzte Viertelfinal-Ticket. Nach einer zerfahrenen Anfangsphase zünden die Bullen den Turbo und erzielen innerhalb von nur sieben Minuten drei Treffer. Erst vollendet Szoboszlai einen schönen Spielzug per Lupfer (16.), wenig später staubt Berisha nach Koita Querpass ab (19.) und dann trifft auch noch Koita nach schöner Einzelleistung (23.).  Salzburg ist spielerisch stärker, lässt die Zügel aber etwas zu locker und so kommt Rapid doch etwas ins Spiel. Kurz vor der Pause tankt sich Fountas über links durch und kann von Kristensen nur per Foul zurückgehalten werden. Den fälligen Elfer verwertet der Grieche selbst und bringt seine Mannschaft so auf 1:3 heran.   (22:21)

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Kühbauer nach Rapids 2:6: "Waren zu blauäugig": Der SK Rapid ist gegen RB Salzburg in der 3. Runde des ÖFB-Cups erneut unter die Räder gekommen. Die 2:6-Klatsche (Spielbericht>>>) gegen den Bundesliga-Dominator war eine weitere Watschen in einem durchwachsenen Monat der Hütteldorfer. Nach dem Aus in der Europa League folgte auch jenes im Cup, zudem verlor man in der Liga mit vier Punkten Rückstand bereits wertvolle Zähler auf den Spitzenreiter aus der Mozartstadt. Obwohl sich die Wiener im Cup viel vorgenommen hatten, war die Partie eigentlich nach 23 Minuten mit einem 0:3-Rückstand entschieden. "Weil in der ersten Halbzeit haben ihnen sieben Minuten gereicht", ärgert sich Trainer Didi Kühbauer im "ORF" über das Auftreten seiner Mannschaft. "Da haben wir uns dermaßen schlecht verhalten." Das Aufbäumen war zu selten zu spüren, auch wenn nach dem 1:3 durch einen Elfmeter von Taxiarchis Fountas die Chance von Ercan Kara noch einmal den Umschwung bringen hätte können. Zweite Halbzeit sah Kühbauer seine Mannschaft verbessert, aber nicht gut genug, um gegen Salzburg auzusteigen. Das bittere Fazit: "Wir schaffen es im Moment nicht, fehlerfrei zu spielen. Wir haben dann wieder billige Tore gekriegt. Deshalb ist Salzburg der verdiente Sieger, dazu muss man ihnen gratulieren." (23:46)

2020-12-15

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Kommentar: "Rapid muss mit Kritik leben": Bei Rapid kann es rasend schnell gehen – das ist bekannt! Sowohl in die eine als auch die andere Richtung explodieren bei den Hütteldorfern die Extreme, himmelhoch jauchzend oder zu Tode betrübt. Aktuell ist wieder Zweiteres der Fall - nach einem Monat zum Vergessen, dem Verfall in alte Muster und der Reduzierung der eigenen Chancen, in unterschiedlichen Bewerben wieder einmal ein Ausrufezeichen zu setzen. Geht das Vorhaben auch am Mittwoch in der 3. ÖFB-Cup-Runde gegen RB Salzburg (ab 20:30 Uhr im LIVE-Ticker) schief, bliebe nach dem Doppel-Aus nur mehr die Bundesliga bei vier Punkten Rückstand auf die "Bullen" übrig - deshalb ist Kritik angebracht. Mittendrin: Didi Kühbauer, der Kritik dieser Art so eigentlich nicht zulässt. Skepsis an den Trainer-Fähigkeiten des oft belächelten "Taktikfuchses" zogen sich durch die breite Öffentlichkeit und Medien, schon bevor er überhaupt bei Rapid angeheuert hatte, und machen bis heute nicht Halt. Der Grat zur Eskalation ist dabei ein schmaler. Denn im vergangenen Frühjahr am Weg zum Vizemeister-Titel oder im bisherigen Herbst, das vergangene Monat ausgeklammert, hielten viele Kritiker die Füße ob der positiven Ergebnisse still. Da jedoch auch eine mögliche Vertragsverlängerung im Raum steht, wird nun kurz vor Weihnachten noch einmal alles hinterfragt - nämlich, ob Kühbauer tatsächlich über den Sommer hinaus der geeignete Mann für Rapid ist. Viele Gründe dafür hat er bei der heutigen Pressekonferenz, wo er ordentlich Dampf abgelassen hat, selbst ins Rennen geschickt, einige Gründe, die dagegen sprechen, jedoch auch unter den Tisch gekehrt. (23:15)

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Rapid will Salzburgs Cup-Serie brechen: Red Bull Salzburg hat am Mittwoch im ÖFB-Cup-Schlager gegen Rapid Wien (ab 20:30 Uhr im LIVE-Ticker) eine fast schon unmenschliche Serie zu verteidigen. Seit dem sensationellen Ausscheiden im Halbfinale 2013 gegen den späteren Sieger FC Pasching verloren die "Bullen" nur ein einziges Cup-Spiel - 2018 gelang es Sturm Graz die Mozartstädter im Finale auszuschalten, allerdings nur mit 0:1 nach Verlängerung. Für Rapid-Trainer Dietmar Kühbauer wäre ein Sieg gegen die Salzburger ein Prestigeerfolg: "Ein Cup-Sieg gegen Salzburg wäre eine große Sache, aber dafür brauchen wir eine unglaublich gute Leistung und Überzeugung."   (15:20)

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Rapid-Zukunft? Kühbauer lässt Kritik nicht gelten: Rapid-Trainer Dietmar Kühbauer hat die Pressekonferenz am Dienstag vor dem ÖFB-Cup-Schlager in Salzburg dazu genutzt, um die zuletzt aufkeimende Kritik zu kontern. Diese war nach den jüngsten Leistungen in den Heimspielen gegen Molde (2:2 in der Europa League) und WSG Tirol (0:3 in der Liga) aufgekommen. Der 49-Jährige empfindet diese Kritik als "respektlos gegenüber meiner Mannschaft und respektlos gegenüber meinem Trainerteam". "Dass es natürlich schnell geht im Fußball, ist jedem ganz klar", sagt Kühbauer am Beginn seiner äußerst sachlichen Abrechnung. "Wenn du vorher Dinge gut machst, dann bist du der Jesus, der Allergrößte. Aber wenn du dann einmal ein Spiel verlierst, wenn du rotierst, weil du an die Mannschaft glaubst", dann werde nicht nur von Fans, sondern auch Journalisten "gleich alles schlecht geredet", sagt der Burgenländer, um dann mit Statistiken die gute Arbeit bei Rapid zu untermauern. "Im Jahr 2020 haben wir in 25 Spielen einen Schnitt von 1,88 Punkten geschafft in der Bundesliga. Wenn wir gegen die Admira (am Samstag) noch gewinnen, dann wären es sogar 1,92. Damit wärst du 2008, wo Rapid den letzten Meistertitel gefeiert hat, Meister geworden. Nur so viel zu dem", erklärt Kühbauer. (17:31)

2020-12-14

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Günstige Europa-League-Lose für ÖFB-Legionäre: Die Auslosung für das Sechzehntelfinale der Europa League ergibt für die noch verbliebenen ÖFB-Legionäre machbare Lose. ÖFB-Kapitän Julian Baumgartlinger und Aleksandar Dragovic von Bayer Leverkusen bekommen es in der Zwischenrunde mit dem Tabellenführer der Schweizer Liga, den Young Boys aus Bern zu tun. Christoph Baumgarnter, Florian Grillitsch und Stefan Posch treffen indes mit Hoffenheim auf Rapid-Albtraum Molde FK, den norwegischen Vize-Meister. Die Mannschaften der ÖFB-Legionäre werden zuerst ihre Auswärtsspiele bestreiten, da laut Regulativ die gesetzten Mannschaften im Rückspiel das Heimrecht haben. Als Spieltermine sind der 18. bzw. 25 Februar 2021 vorgesehen. (13:55)

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So lange muss Rapid auf Filip Stojkovic verzichten: Rapid-Verteidiger Filip Stojkovic ist am Montag vom Strafsenat der Bundesliga für zwei Spiele gesperrt worden. Bei der empfindlichen 0:3-Niederlage gegen die WSG Tirol war der Defensivspieler wegen einer Tätlichkeit an Florian Rieder des Feldes verwiesen worden. Damit fehlt Stojkovic Trainer Didi Kühbauer nicht nur in der nächsten Bundesliga-Runde bei der Admira (Samstag 17:00), sondern auch im Cup-Kracher gegen Red Bull Salzburg am Mittwoch (20:30 im Live-Ticker). In der 2. Liga müssen Darijo Grujcic von Wacker Innsbruck und Fredy Valencia von den Juniors OÖ jeweils ein Spiel aussetzen. (18:49)

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Blau-Weiß Linz in Kapfenberg um Viertelfinale: Die 2. Liga ist zwar seit dem vergangenen Wochenende in der Winterpause - für den Kapfenberger SV und Blau-Weiß Linz steht vor Weihnachten allerdings noch ein entscheidendes Spiel auf dem Programm. Im Auftaktspiel der zweiten Tranche des ÖFB-Cup-Achtelfinales treffen die beiden Zweitligisten am Dienstag (ab 18:00 im Live-Ticker) aufeinander. Für die Oberösterreicher ergibt sich dadurch die sehr realistische Chance erstmals in der Vereinsgeschichte das Cup-Viertelfinale zu erreichen. Das Ligaspiel, das ebenfalls in Kapfenberg über die Bühne ging, konnten die Stahlstädter mit 4:2 für sich entscheiden. Und auch generell präsentierte sich die Elf von Trainer Ronald Brunmayr stärker, liegt als Tabellen-Dritter im Spitzenfeld der Tabelle (22 Punkte). Kapfenberg hat sieben Zähler weniger am Konto und ist nur 13. Besonders gewarnt sollte die Mannschaft von Abdulah Ibrakovic vor der Offensivabteilung der Linzer sein. Vor allem Fabian Schubert zeigte sich in der Herbstsaison äußerst treffsicher und führt mit 15 Volltreffern die Torschützenliste an. Außerdem steht zum Abschluss der Runde der Schlager zwischen Titelverteidiger Salzburg und Rapid am Programm (Mittwoch ab 20:30 im Live-Ticker). Zudem kommt es zu den Spielen WAC gegen Amstetten und LASK gegen den Wiener Stadtligisten Elektra Wien. (18:05)

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Kulovits: "Will einmal Rapid coachen": Als Co-Trainer des SV Sandhausen hat Stefan Kulovits derzeit keine leichte Zeit. Nach elf Runden liegt der kleine Verein aus Baden-Württemberg auf Rang 15 und nur aufgrund der besseren Tor-Differenz gegenüber Braunschweig nicht auf dem Relegationsplatz. Dabei war man mit durchaus großen Ambitionen in die neue Saison gestartet, wie Kulovits am Montagabend in der Sky-Sendung "Dein Verein" verrät: "Wir sind es von den letzten Jahren gewohnt, das klare Ziel war jedes Jahr der Klassenerhalt. Dieses Jahr hat sich das etwas geändert, wir haben mehr Geld in die Hand nehmen können und haben namhafte Spieler dazubekommen." Doch leider haben die neuen Spieler nicht die erhofften Leistungen gezeigt: "Man hat sich mehr ausgerechnet, der Kader war bisher leider nur am Papier ganz gut, am Feld hat es noch nicht gepasst. Wir müssen schauen, dass wir die Spieler entwickeln und da bin ich guter Dinge." (22:55)

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Machbare Europa-League-Lose für ÖFB-Legionäre: Die Auslosung für das Sechzehntelfinale der Europa League ergibt für die noch verbliebenen ÖFB-Legionäre machbare Lose. ÖFB-Kapitän Julian Baumgartlinger und Aleksandar Dragovic von Bayer Leverkusen bekommen es in der Zwischenrunde mit dem Tabellenführer der Schweizer Liga, den Young Boys aus Bern zu tun. Christoph Baumgarnter, Florian Grillitsch und Stefan Posch treffen indes mit Hoffenheim auf Rapid-Albtraum Molde FK, den norwegischen Vize-Meister. Die Mannschaften der ÖFB-Legionäre werden zuerst ihre Auswärtsspiele bestreiten, da laut Regulativ die gesetzten Mannschaften im Rückspiel das Heimrecht haben. Als Spieltermine sind der 18. bzw. 25 Februar 2021 vorgesehen. (13:55)

2020-12-13

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Rapid Wien blamiert sich gegen WSG Tirol: Der SK Rapid Wien muss in der elften Bundesliga-Runde einen herben Rückschlag hinnehmen und verliert daheim gegen die WSG Tirol mit 0:3. Trainer Kühbauer hatte die Mannschaft im Vergleich zum Molde-Match an sechs Positionen verändert. Das war wohl zu viel. Die Gäste kommen gut ins Spiel und gehen bereits nach fünf Minuten durch David Schnegg in Führung. Ex-Rapidler Thanos Petsos legt noch einen drauf (30.). Wieder einmal offenbart sich eine Schwäche der Rapidler, beide Treffer fallen nach Ecken. Nach der Pause starten die Hütteldorfer ambitioniert, müssen aber bald den nächsten Dämpfer hinnehmen. Filip Stojkovic lässt sich zu einem Schlag gegen Rieder hinreißen und sieht glatt Rot (49.). Danach enwickelt sich ein offenes Spiel. Beide Teams haben Chancen, insgesamt gibt es drei Alu-Treffer. Die endgültige Entscheidung fällt in der Schlussminute, als Nikolai Baden Frederiksen einen Konter erfolgreich abschließt. Rapid ist aktuell Vierter, hat vier Punkte Vorsprung auf die fünftplatzierten Wattener. (16:20)

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VIDEO: So geht Rapid gegen WSG unter: Was für ein bitterer Auftritt des SK Rapid Wien. Die Hütteldorfer präsentieren sich gegen die WSG Tirol inferior und gehen zu Hause mit 0:3 unter. Trainer Kühbauer nominiert eine überraschende Startelf, für die von Beginn an alles schiefgeht. Bei den ersten beiden Treffern durch Schnegg (5.) und Petsos (29.) zeigt Rapid wieder einmal Schwächen beim Verteidigen von Standards. Kurz nach der Pause sieht Stojkovic aufgrund eines Ellbogenchecks die Rote Karte. Frederiksen besorgt in der 90. Minute den Schlusspunkt. Die Highlights dieser turbulenten Partie siehst du im folgenden Video: (17:20)

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Rapid "wie eine Schülermannschaft": Das Überwintern in der UEFA Europa League mit einem 2:2 daheim gegen Molde verspielt, dann ein blamables 0:3 daheim gegen WSG Tirol - der SK Rapid hat eine ganz bittere Woche hinter sich. "Es war ein gutes Jahr. Es ist ärgerlich und unnötig, dass wir uns am Ende ins eigene Fleisch schneiden", sagt SCR-Goalie Paul Gartler nach dem Schlusspfiff im Duell mit den Wattenern bei "Sky" gramgebeugt. Die ersten beiden Gegentreffer, die der Schlussmann der Hütteldorfern hinnehmen musste, offenbarten einmal mehr die Schwäche der Hütteldorfer bei Standardsituationen. (18:08)

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Trainer-Legende Otto Baric ist tot: Die Fußball-Welt trauert um die kroatische Trainer-Legende Otto Baric. Der Kroate ist im Alter von 87 Jahren infolge einer Coronavirus-Erkrankung in Zagreb verstorben. Baric wurde mit dem FC Wacker Innsbruck (1971, 1972), Rapid (1983, 1987, 1988) und Austria Salzburg (1994, 1995) österreichischer Meister, zudem gewann er mit Croatia Zagreb die kroatische Meisterschaft. Er führte die Salzburger zudem ins Finale des UEFA Cups und in die Champions League. Zudem coachte er unter anderem den LASK, den VfB Stuttgart, Sturm Graz, Vorwärts Steyr und Fenerbahce. Baric war von 1999 bis 2001 österreichischer Teamchef, danach trainierte er auch die kroatische Nationalmannschaft. (19:25)

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Otto Baric - Das "Maximale" war gerade gut genug: Rund 30 Jahre hat Otto Baric Österreichs Fußballszene geprägt. Mit Erfolgen, Charisma und legendären Sagern. "Otto Maximale", benannt nach seiner inflationären Verwendung des Superlativs, wurde mit drei verschiedenen Teams im heimischen Oberhaus siebenmal Meister und stand mit Rapid (1985) und Austria Salzburg (1994) auch zweimal im Finale von Europacupwettbewerben. Am Samstag ist der Kroate im Alter von 88 Jahren gestorben. Baric, geboren als Gastarbeiterkind im Kärntner Eisenkappel, aufgewachsen aber in Zagreb, blieben als Aktivem größere Erfolge versagt. Als Trainer sollte er das mehr als nachholen. 1970 tauchte der Kroate erstmals in Österreich auf, wurde wenig später mit Wacker Innsbruck Meister. Das war der Start zu einer vielbeachteten Laufbahn in der heimischen Bundesliga, die durch Gastspiele in Kroatien, Deutschland und der Türkei unterbrochen wurde und deren letzte Höhepunkte die grandiosen Europacuperfolge mit Austria Salzburg waren. (23:21)

2020-12-12

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Sturm gewinnt auch gegen Admira: Sturm Graz jubelt am Samstag über den bereist vierten Bundesliga-Sieg in Serie. Das Team von Christian Ilzer besiegt Admira Wacker am 11. Spieltag zuhause mit 3:0. Sturm legt einen starken Start in die Partie hin, Stefan Hierländer und David Nemeth, der den Ball an die Stange setzt, verpassen es jedoch, die Grazer in Führung zu schießen. So findet sich die Admira mit Fortdauer der ersten Halbzeit immer besser zurecht, kommt auch zu einigen Möglichkeiten, wobei Marco Hausjell alleine vor Jörg Siebenhandl die größte liegen lässt. Kurz vor der Pause geht dann aber doch Sturm in Führung. Otar Kiteisvili hebelt die Abwehr der Südstäder mit einem einzigen Steilpass aus, Jon Gorenc-Stankovic läuft ein und bringt die Grazer in Führung (43.). Die Gastgeber können den Schwung auch in die zweite Halbzeit mitnehmen. Kevin Friesenbichler erhöht dann auch nach einer guten Stunde auf 2:0, wieder ist Otar Kiteishvili der Vorlagengeber (58.). Die Admira kann daraufhin keinen Stich mehr setzen, Sturm spielt sich zwar noch einige gute Chancen heraus, kann in der Nachspielzeit auch nochmal nachlegen. Gregory Wüthrich kann eine Slapstick-Einlage der Admira-Abwehr ausnützen und bugsiert den Ball über die Linie (93.). Sturm überholt somit Rapid in der Tabelle und schiebt sich vorübergehend auf den dritten Rang vor (21 Pkt.). Die Admira wird wieder von Altach überholt und ist Letzter (7 Pkt.). (18:49)

2020-12-11

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Rapid: "Brav ist international zu wenig": Wie ist das Scheitern des SK Rapid in der Europa League richtig einzuordnen? Ein schwieriges Unterfangen, denn die Meinungen gehen weit auseinander. Kritiker fanden in Rapids 2:2 im "Finale" um den Aufstieg ins Sechzehntelfinale gegen Molde (Spielbericht>>>) ein gefundenes Fressen, andere sprachen sogar von einer Blamage. Doch auch Didi Kühbauer hatte recht, indem er meinte, dass den Gegnern in der äußeren Wahrnehmung nicht genug Respekt gezollt wurde. In einer Gruppe mit Arsenal war Platz eins nie ein ernsthaftes Thema, gegen Dundalk mühte man sich zwei Mal unnötig, fuhr jedoch die zwei Pflichtsiege ein. Somit kam es so, wie schon im Vorfeld prognostiziert: Gegen Molde ging es um Platz 2. Auf der einen Seite konnte Rapid in beiden Spielen gegen die Norweger nicht zur Top-Form auflaufen. Auf der anderen Seite überraschte der Gegner mit gepflegtem Fußball - nicht umsonst sah Jan-Aage Fjörtoft bei Molde eine neue goldene Generation wie davor bei Rosenborg Trondheim heranreifen. Doch wie ordnet Rapid selbst das Aus in der Gruppenphase nach dem Remis im hochstilisierten Endspiel gegen Molde ein? "Wir haben es brav gemacht, aber brav ist international zu wenig", stellte Rapid-Trainer Kühbauer klar. (10:52)

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Violets-SCRII: "Das Andreas-Derby" Ogris vs. Dober: Es ist wieder soweit: Derby-Time! Vor knapp zwei Wochen teilten sich Rapid und Austria im 331. Wiener Derby beim 1:1 die Punkte, am Freitag (ab 20:25 Uhr im LIVE-Stream und im LIVE-Ticker) kommt es in der 2. Liga zum Duell Violett gegen Grün-Weiß. Die Young Violets Austria Wien empfangen Rapid II - und im LAOLA1-Live-Stream werden sich die Experten Andy Ogris und Andreas Dober einen verbalen Schlagabtausch liefern und euch durch das kleine Wiener Derby führen. Nach dem Aufstieg der Jung-Rapidler entflammt die Rivalität nun auch in der 2. Liga, doch sowohl die Hütteldorfer als auch die Jung-Veilchen konnten in dieser Saison noch zu wenig ihre Qualitäten zeigen und hinken als Tabellen-Letzter und -Vorletzter hinterher. Als Vorgeschmack auf den brisanten Showdown stimmen euch Erz-Austrianer Ogris und Erz-Rapidler Dober schon mal auf das Derby ein und verraten, was diesmal für die Young Violets bzw. Rapid II spricht. Für Ogris spricht aktuell nur ein Grund für einen violetten Sieg, Dober hingegen wird sich noch Insider-Informationen von Steffen Hofmann einholen. (14:27)

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Rapid mit vollem Fokus auf nationales Geschäft: Nach dem Ausscheiden in der UEFA Europa League verlagert sich der Fokus von Rapid Wien nun auf die heimischen Bewerbe. In der Meisterschaft fehlen dem Tabellendritten nur zwei Punkte auf Spitzenreiter LASK und ein Zähler auf Red Bull Salzburg. Um weiter oben dran zu bleiben, ist am Sonntag (ab 14:30 Uhr im LIVE-Ticker) ein Heimsieg über WSG Tirol eingeplant. Das Remis gegen Molde scheint abgehakt. "Wir müssen jetzt national denken und werden alles dafür tun, um einen Dreier einzufahren", so Coach Dietmar Kühbauer. Der Burgenländer ist auf harte Gegenwehr eingestellt, immerhin holten die Wattener aus ihren jüngsten vier Partien neun Punkte. Lediglich gegen Sturm Graz setzte es eine Niederlage. "Und auch da hätten sie durchaus mehr mitnehmen können", erklärte Kühbauer. (17:58)

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LIVESTREAM: Ogris/Dober kommentieren Violets-Rapid: Ein schönes Zuckerl zur letzten Runde der 2. Liga in diesem Kalenderjahr. Das mit Spannung erwartete Derby der beiden Lokalrivalen Young Violets gegen Rapid Amateure wird von zwei besonderen LAOLA1-Experten verdedelt. Austria-Legende Andreas Ogris und Erzrapidler Andreas Dober kommentieren gemeinsam und werden sich dabei wohl den einen oder anderen verbalen Schlagabtausch liefern. Du kannst dieses Highlight ab 20:25 Uhr im Video-Fenster im LIVE-STREAM verfolgen! (20:22)

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Elfmeter-Tore prägen Derby Violets gegen Rapid II: Das "kleine" Wiener Derby in der 2. Liga zwischen den Young Violets Austria Wien und den Rapid Amateuren endet mit 1:1. Beide Tore resultieren aus Elfmetern. El Moukhantier verwertet in Minute 14 einen umstrittenen Strafstoß zur Führung für die "Veilchen", nachdem er zuvor nach Ansicht des Referees von Patrick Obermüller zu Fall gebracht wurde. In Minute 25 gleicht Strunz per Penalty aus. Dem Elfmeter geht ein Handspiel von Routinier Schoissengeyr voraus. Beide Zweitvertretungen der Wiener Traditionsvereine überwintern am Tabellenende. Die Young Violets sind mit acht Punkten auf Rang 15, die Jung-Rapidler mit sechs Zählern Letzter. (22:15)

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Wölfe an "überragendem Tag" in Feierlaune: Es ist Historisches, das sich am Donnerstag-Abend auf dem Rasen des Wörthersee-Stadions zu Klagenfurt abgespielt hat. Der Wolfsberger AC sichert sich durch einen 1:0-Sieg gegen Feyenoord Rotterdam (Spielbericht>>>) den zweiten Platz in Gruppe K, um als erst viertes österreichisches Team nach Salzburg, Rapid und dem LASK den Einzug in die K.o.-Phase der Europa League zu fixieren. Ganz in Worte fassen konnte WAC-Trainer Ferdinand Feldhofer das Geschehene nach dem Spiel nicht. "Mir fehlen die Worte, muss ich ehrlich sagen, unfassbar! Wir haben heute Geschichte geschrieben. Nicht nur, dass wir aufgestiegen sind, sondern einfach mit einer Art und Weise, die mich und viele Leute begeistert", so der 41-Jährige. "Wir haben es richtig gut gemeistert, waren gut eingestellt, haben die richtigen Dinge gemacht. Am Ende auf dem Platz richtig gut agiert, deswegen war es einfach ein überragender Tag", fasst Michael Liendl die Situation zusammen. Nach den Eingangs-Statements von Trainer und Kapitän macht sich Lärm vor dem Presseraum im Wörthesee-Stadion breit. Kurz darauf stürmte die versammelte Mannschaft aufs Podium, um mit Feldhofer und Liendl den Aufstieg lautstark mit Bier zu feiern. (00:56)

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EL-Aus schmerzt! Kühbauer: "Ein Stich ins Herz": Der SK Rapid hatte es sich selbst zuzuschreiben. Nichts wurde es mit dem Aufstieg in die K.o.-Phase, nichts wurde es mit dem dritten Überwintern in der Europa League, nichts wurde es mit dem erfolgreichen Ausgang des hochstilisierten Finales - am Ende war ein 2:2 daheim gegen Molde FK (Spielbericht>>>) zu wenig. Die Entschlossenheit, das Ziel unbedingt erreichen zu wollen, war nicht immer ersichtlich. Die Enttäuschung war nach dem Schlusspfiff jedoch allen Beteiligten ins Gesicht geschrieben. "Enttäuscht ist jeder, aber man muss schon die Gegner respektieren. Möglicherweise tut das der eine oder andere nicht. Wir haben es getan, aber nicht zu viel. Molde hat es in den zwei Spielen besser gemacht als wir, aber auch Molde kann Fußball spielen. Nur denke ich, dass es schon an uns gelegen ist, dass wir nicht aufgestiegen sind", analysiert Trainer Didi Kühbauer nach dem Schlusspfiff und fügt hinzu: "Für den Aufstieg war das zu wenig, um zu überwintern. Den Schuh müssen wir uns anziehen." (00:13)

2020-12-10

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So steigt Rapid gegen Molde auf: Entscheidungs-Tag für den SK Rapid Wien in der UEFA Europa League! Die Hütteldorfer haben gegen den Molde FK ihr "Endspiel" um den Aufstieg ins Sechzehntelfinale (ab 18:55 Uhr im LIVE-Ticker). Dazu braucht es auf jeden Fall einen Sieg, um Punkte-Gleichheit mit den Norwegern herzustellen. Da in diesem Fall das direkte Duell zählt, muss die 0:1-Niederlage aus dem Hinspiel gedreht werden, wobei auch die Auswärtstorregel zur Anwendung kommt. Da Rapid über das bessere Torverhältnis in der Gesamtabrechnung verfügt - der nächste "Tie-Breaker" - reicht dafür ein 1:0. Schwieriger wird es, wenn Molde Tore erzielen sollte: Dann muss der Sieg schon mit zwei Toren Differenz ausfallen. (10:21)

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Aufstieg gegen Molde? Rapid kann "Finale": Der SK Rapid steht vor seinem "Endspiel". Was zwischenzeitlich in der Gruppenphase nicht immer erreichbar schien, wurde vor zwei Wochen mit dem Sieg bei Dundalk dann doch fixiert: Die Chance, am letzten Spieltag im "Finale" gegen Molde FK (Do., ab 18:55 Uhr im LIVE-Ticker, auf Puls 4 und DAZN) den Aufstieg ins Sechzehntelfinale zu schaffen. Auf dem Duell mit den Norwegern liegt der totale Fokus, die Total-Rotation gegen Arsenal sowie Kräfteschonen in Hartberg zielten schon darauf ab, alles dem übergeordneten Ziel Aufstieg zu opfern. Während es den Hütteldorfern in den vergangenen Jahren in der Bundesliga oftmals nicht glückte, Ausrutscher der Konkurrenz oder hochstilisierte "Endspiele" für sich zu entscheiden, sieht es in der Europa League anders aus. Denn Rapid kann "Finale" - spätestens seit dem Einzug in die EL-K.o.-Phase 2018/19, als die Grün-Weißen im damaligen Entscheidungsspiel die Glasgow Rangers schlagen konnten. Mit jenem Ergebnis, das auch diesmal reichen würde. Zudem weiß auch der heutige Sportchef Zoran Barisic, wie man im Europacup überwintern kann. (15:22)

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So beginnt Rapid gegen Molde: Entscheidungs-Tag für den SK Rapid Wien in der UEFA Europa League! Die Hütteldorfer haben gegen den Molde FK ihr "Endspiel" um den Aufstieg ins Sechzehntelfinale (ab 18:55 Uhr im LIVE-Ticker). Dazu braucht es auf jeden Fall einen Sieg, um Punkte-Gleichheit mit den Norwegern herzustellen. Da in diesem Fall das direkte Duell zählt, muss die 0:1-Niederlage aus dem Hinspiel gedreht werden, wobei auch die Auswärtstorregel zur Anwendung kommt. Da Rapid über das bessere Torverhältnis in der Gesamtabrechnung verfügt - der nächste "Tie-Breaker" - reicht dafür ein 1:0. Schwieriger wird es, wenn Molde Tore erzielen sollte: Dann muss der Sieg schon mit zwei Toren Differenz ausfallen. Mit folgender Aufstellung will Rapid das Unterfangen Aufstieg schaffen. Rapid-Startelf: Gartler - Stojkovic, Hofmann, Barac, Ullmann - Grahovac, Ritzmaier - Schick, Knasmüllner, Arase - Kara Molde-Startelf: Linde - Risa, Sinyan, Gregersen, Pedersen - Brynhildsen, Eikrem, Ellingsen, Aursnes, Hestad - James (17:40)

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Kein Aufstieg! Rapid vergeigt "Finale" gegen Molde: Der SK Rapid Wien muss seinen Traum vom Erreichen der K.o.-Phase der Europa League am letzten Spieltag der Gruppenphase begraben. Die Hütteldorfer, die unbedingt einen Sieg gebraucht hätten für den Aufstieg, spielen im "Finale" gegen Molde FK zuhause nur 2:2. Rapid legt einen richtigen Fehlstart in die Partie hin. Molde-Kapitän Magnus Wolff Eikrem lässt die Rapid-Abwehr mit einem einzigen Haken ganz schlecht aussehen und bringt die Gäste mit seinem folgenden Schuss in Führung (12.). Die Wiener können nach dem Rückstand jedoch ein wenig zulegen, lassen in Person von Ercan Kara, der einen Kopfball frei vor dem Tor drübersetzt, allerdings gleich mal einen richtigen Sitzer aus. Vor der Pause kann Rapid die Feldüberlegenheit dann aber auch in ein Tor ummünzen. Marcel Ritzmaier bekommt den Ball knapp außerhalb des Sechzehners serviert und netzt überlegt zum Ausgleich ein (43.). Doch auch den Start in die zweite Halbzeit verschläft Rapid total. Nicht einmal 20 Sekunden dauert es, bis Molde wieder in Führung geht, wieder ist es Magnus Wolff Eikrem, der für die Norweger einschießt (46.). Molde konzentriert sich von nun an lediglich aufs Verteidigen. Die Wiener kommen mit den wenigen Räumen, die ihnen geboten werden, nicht wirklich zurecht. Erst in der Schlussphase macht Rapid das Spiel nochmal spannend nach einem abgefälschten Treffer von Melih Ibrahimoglu (90.), am Ende ist Rapid dann aber doch zwei Tore vom Aufstieg entfernt. (20:47)

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Noten! Einzelkritik zu Rapid gegen Molde: Satz mit x - war wohl nix! Der SK Rapid musste den Traum vom Sechzehntelfinal-Einzug in der Europa League mit einem 2:2-Unentschieden daheim gegen Molde FK begraben (Spielbericht >>>). Alles in allem war es zu wenig und eine zu fehlerhafte Mannschaftsleistung, um den Aufstieg zu schaffen. Einige Spieler erwischten einen rabenschwarzen Tag, an anderen lag es weniger. LAOLA1 analysiert die Leistung aller Rapid-Akteure und verteilt Noten (1=Sehr Gut, 2=Gut, 3=Befriedigend, 4=Genügend, 5=Nicht Genügend). Einverstanden oder nicht? Dann benotet Rapid in den Kommentaren selbst. Das sind die Noten für die Rapid-Kicker gegen Molde: (21:26)

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Rapids Schick: "War ein Schlag in die Fresse": Die Enttäuschung ist nach dem Abpfiff in Wien-Hütteldorf groß. Das 2:2 und eine durchwachsene Leistung im Heimspiel gegen Molde FK reichten dem SK Rapid schlussendlich nicht, den Aufstieg ins Sechzehntelfinale der Europa League zu schaffen. Der Frust über die verpasste Chance musste nach dem Spiel raus. Thorsten Schick fand bei "Puls 4" sehr ehrliche Worte für den gebrauchten Abend. Vor allem das 1:2 nur 22 Sekunden nach dem Wiederanpfiff in Hälfte zwei brach den Hütteldorfern das Genick. "Ich glaube schon. Am Ende der ersten Halbzeit waren wir richtig gut drin, haben verdient das 1:1 gemacht und uns wirklich viel vorgenommen für die zweite Halbzeit. Wir haben gesagt, dass wir auf keinen Fall ein Tor bekommen wollen und dass es ein ganz heißes Match wird, egal wann wir das zweite Tor machen. Dass du dann nach 24 Sekunden so einen Schlag in die Fresse kriegst, das schmerzt natürlich. Davon haben wir uns nicht mehr erholt", gibt Schick zu. (22:08)

2020-12-09

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"Finale" Rapids Salz in der Suppe: Dem Showdown steht nichts mehr im Wege. Am Donnerstag ist es soweit, dann spielt der SK Rapid im erkämpften "Finale" gegen Molde um den Aufstieg ins Sechzehntelfinale der Europa League. Die Ausgangssituation ist bekannt. Nur ein Sieg hilft zum Weiterkommen, ein 1:0 würde jedoch schon reichen. Wie früher als Spieler strotzt Didi Kühbauer nun auch als Trainer vor Ehrgeiz und freut sich auf das Alles-oder-Nichts-Spiel. Wäre schon alles entschieden, würde das Nerven sparen. Doch der Ex-Profi hält fest: "Andererseits sind genau diese Spiele das Salz in der Suppe. Die Spieler freuen sich wirklich auf dieses Spiel. Es ist wie vor 2 Jahren gegen die Glasgow Rangers – da haben wir es auch geschafft – unser Ziel weiterzukommen. Wir haben es genau gewusst, dass es so kommen wird. Morgen ist der Tag da und die Jungs müssen heiß darauf sein - das sind sie auch." Allerdings wird es gegen die Norweger alles andere als ein Zuckerschlecken. Wie schlecht Rapid gegen das spielerisch starke Team ausschauen kann, hat sich beim Auswärtsspiel gezeigt. Die Vorzeichen sind diesmal jedoch andere. (15:44)

2020-12-08

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Rapids "Finalspiel" auch finanziell wichtig: Rapid hat am Donnerstag (ab 18:55 Uhr im LIVE-Ticker) im Heimspiel gegen Molde die Chance auf den Einzug ins Sechzehntelfinale der UEFA Europa League. Der Aufstieg in die K.o.-Phase wäre nicht nur aus sportlicher Sicht reizvoll, er hätte auch einen angenehmen finanziellen Nebenaspekt. In diesem Fall wäre nämlich von der UEFA eine zusätzliche Prämie in siebenstelliger Höhe zu erwarten. Die durch die Corona-Pandemie ausgelösten wirtschaftlichen Probleme würden dadurch nicht verschwinden, zumal der Betrag etwa durch Bonus-Zahlungen an die Spieler verringert werden würde. Dennoch hätte man gegen das Zubrot nichts einzuwenden, wie Wirtschafts-Geschäftsführer Christoph Peschek gegenüber der APA erklärt. "Die Jungs haben sich dieses Finalspiel hart erarbeitet, und es wäre ein großartiger sportlicher Erfolg, wenn wir aufsteigen würden, und das wollen wir auch. Natürlich freuen wir uns auch in der momentanen Situation über jeden Euro." (23:12)

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Hedl verlängert bei Rapid langfristig: Die Tradition der Hedls beim SK Rapid setzt sich fort. Torhüter Niklas Hedl, Sohn von Ex-Rapid-Keeper Raimund Hedl, verlängert vorzeitig seinen im Sommer auslaufenden Vertrag um drei weitere Jahre bis Sommer 2024. Der 19-Jährige durchlief alle Nachwuchs- und Akademiemannschaften des SK Rapid und tritt nun in die Fußstapfen seines Vaters, welcher insgesamt 115 Pflichtspiele für den österreichischen Rekordmeister bestritt. Seit Sommer 2020 komplettiert der 19-Jährige das Tormann-Team der Profimannschaft. Spielpraxis sammelte er bisher bei Rapid II und brachte es so in der laufenden Saison auf neun Einsätze in der 2. Liga. Mit Tobias Hedl (17) steht ein weiterer Hedl bei den Hütteldorfern unter Vertrag, er ist allerdings als Stürmer bei Rapid II auf Torejagd. (10:17)

2020-12-06

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Rapid siegt souverän in Hartberg: Der SK Rapid Wien feiert am 10. Spieltag der Bundesliga einen 3:1-Auswärtssieg beim TSV Hartberg. Den Hütteldorfern gelingt ein Start nach Maß. Nach gerade mal 70 Sekunden klingelt es erstmals im Kasten der Hartberger. Ercan Kara scheitert zwar noch mit seinem Schuss an Rene Swete, Kelvin Arase netzt im Nachschuss jedoch ein (2.). Zwar spielt sich Rapid daraufhin wenig Chancen raus, dennoch können die Wiener nach einer guten halben Stunde erhöhen. Wieder ist es Ercan Kara, dessen Schuss zunächst noch pariert werden kann, diesmal verwertet der Stürmer den Abpraller jedoch selbst (35.). Kurz vor der Pause schwächt sich Hartberg auch noch selbst. Bakary Nimaga wird mit seiner zweiten Gelben Karte vom Platz gestellt (44.). Auch die zweite Halbzeit hat Rapid über weite Strecken im Griff, dennoch kommt Hartberg wie aus dem Nichts zum Anschlusstreffer. Nach einem Freistoß steht Thomas Rotter im Sechzehner goldrichtig und bugsiert den Ball ins Tor (66.). Rapid macht nur kurz darauf jedoch alles klar. Wieder ist Rene Swete zwar am Schuss von Yusuf Demir dran, wieder ist es jedoch Kelvin Arase, der richtig steht und abstaubt (76.). In der Tabelle schiebt sich Rapid wieder bis auf einen Punkt an Salzburg ran und hält nun bei 21 Zählern. Hartberg liegt mit zehn Punkten auf Platz zehn. (16:18)

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VIDEO: Provozierte Rapid gegen Hartberg Gelb-Rot?: Der SK Rapid hat sich mit dem 3:1 beim TSV Hartberg aus der Krise geschossen. Die Hütteldorfer profitieren dabei von einem Blitz-Tor von Kelvin Arase (2.) nach 70 Sekunden. Ercan Kara beendet mit dem 2:0 seine seit Ende Oktober anhaltende Tor-Sperre (35.). Thomas Rotters Anschlusstreffer bringt nur kurz Spannung ins Spiel (66.), ehe Arase seinen Doppelpack und den Sieg perfekt macht (76.). Diskussionsstoff gibt es aber genug: Vor allem die Gelb-Rote Karte für Nimaga bringt vor allem die Hartberger auf die Palme, die sich beschweren, dass Rapid die Karte gefordert hätte, zudem duckte sich Stojkovic beim Foul. Beim Rotter-Tor war dafür die Hand dabei. Die Highlights der Partie als VIDEO: (17:21)

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Rapid-Torschütze Kara verlor in Hartberg Zähne: Der SK Rapid hat gegen den TSV Hartberg zwar nicht auf Granit beißen müssen, aber trotzdem Zähne gelassen. Torschütze Ercan Kara gibt nach dem 3:1-Auswärtssieg (Spielbericht>>>) in der Steiermark bei "Sky" trocken zu Protokoll: "Ein Zahn und ein halber Zahn fehlen mir, aber dafür habe ich einen Assist und ein Tor." Der schmerzhafte Zwischenfall ereignete sich beim ersten Gelb-Foul von Bakary Nimaga, der dann in der 44. Minute mit Gelb-Rot vom Platz flog. "Er ist mir draufgestiegen, und dann noch einmal ins Gesicht gestiegen", lässt der Rapid-Stürmer die Aktion Revue passieren. Dabei agierten die Hartberger in dieser Partie eher zahnlos und ließen Rapid nach Belieben schalten und walten. "Absicht war es nicht, aber man sollte ein bisschen mehr aufpassen. Aber es passiert, das ist Fußball." Ansonsten konnte der 24-Jährige endlich seine seit Ende Oktober anhaltende Torsperre in der Bundesliga beenden. "Ich wollte unbedingt das Tor machen, der Wille hat es ausgemacht", meint Kara, der sich in Hartberg durchaus wohlfühlt. "Mein erstes Tor habe ich auch hier gemacht. Hartberg liegt mir, glaube ich." (18:05)

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Hartberg-Trainer Schopp greift Schiedsrichter an: Nach dem großen Befreiungsschlag vergangene Woche gegen die Admira muss der TSV Hartberg am 10. Spieltag der Bundesliga gegen den SK Rapid Wien wieder eine 1:3-Niederlage hinnehmen (Spielbericht >>>). Dabei ging Hartberg bereits nach gerade einmal 70 Sekunden durch ein Tor von Kelvin Arase in Rückstand. "Wir haben zwei extrem bittere und dumme Gegentore in der ersten Halbzeit bekommen. Wir haben das Spiel im Grunde mit 0:1 begonnen. Es war eine Situation, die uns in diesem Jahr zu oft wiederfährt", zeigt sich Hartberg-Cheftrainer Markus Schopp im Interview mit "Sky" verärgert. War der frühe Rückstand und das 0:2 durch Ercan Kara nicht schon genug, musste Hartberg vor der Pause auch noch einen Gelb-Rot-Ausschluss von Bakary Nimaga hinnehmen (44.). Eine Entscheidung, die Markus Schopp überhaupt nicht verstehen kann. (19:31)

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Kühbauer: "Sieg war enorm wichtig": Der SK Rapid Wien legt am Sonntag eine erfolgreiche Generalprobe für den Europa-League-Showdown gegen Molde hin. Die Hütteldorfer bezwingen den TSV Hartberg in der Fremde mit 3:1 (Spielbericht >>>). Entscheidenden Anteil am Sieg in der Oststeiermark hatte vor allem der Blitzstart der Hütteldorfer, die bereits nach 70 Sekunden über den Führungstreffer von Kelvin Arase jubeln durften. "Man hat gesehen, dass die Platzverhältnisse nicht die allerbesten waren. Es war für beide Mannschaften schwierig. In Führung zu gehen, war hier enorm wichtig. Wir haben dann nachgelegt und das Spiel solide runtergespielt", so Rapid-Cheftrainer Dietmar Kühbauer nach dem Spiel gegenüber "Sky". "Aufgrund vom Platz war es sehr schwierig, dass man über Kombinationen drüber kommt. Deshalb bin ich mit dem Sieg so zufrieden, wie er ist. Es war ein wichtiger Auswärtserfolg", sagt Kühbauer. (21:00)

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Molde glückt Rapid-Generalprobe: Molde FK reist mit einer breiten Brust nach Wien-Hütteldorf! Rapids kommender Gegner am letzten Spieltag der UEFA Europa League (Donnerstag, ab 18:55 Uhr im LIVE-Ticker) schlägt in der 28. Runde der norwegischen Eliteserien das abgeschlagene Schlusslicht Aalesund mit 2:1. Für die Tore zeigen sich Magnus Wolff Eikrem (31.) und Leke James (79.) bzw. Sigurd Haugen (90./Elfmeter) verantwortlich. Drei Runden vor Schluss steht Molde fast als norwegischer Vizemeister fest, da Leader Bodo/Glimt bereits auf 19 Zähler enteilt ist und der Tabellendritte Valerenga acht Zähler Rückstand aufweist. (20:59)

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Kann Rapid Mini-Krise beenden?: Der SK Rapid muss vor dem Entscheidungsspiel um den Aufstieg in der Europa League gegen Molde in der 10. Bundesliga-Runde beim TSV Hartberg (ab 14:30 Uhr im LIVE-Ticker) antreten. Dabei geht es für die Hütteldorfer um die Beendigung eines kleinen Durchhängers in der Liga. Bereits drei Spiele in Folge konnten die Grün-Weißen keinen Sieg mehr einfahren. Gegen Salzburg (1:1), in Ried (3:4) und im Derby gegen die Austria (1:1) wurden lediglich zwei Punkte erobert. Auswärts bei den Steirern soll die Mini-Krise nun bewältigt werden, doch auch das 1:4 bei Arsenal gab nicht unbedingt Auftrieb für die kommenden Wochen. Die bisherige Statistik seit dem Aufstieg der Hartberger in die Bundesliga spricht für die Elf von Markus Schopp. Von acht Duellen in der Bundesliga gingen drei an die Steirer, drei Mal trennte man sich mit einem Unentschieden und nur zwei Mal ging Rapid als Sieger vom Platz. (12:46)

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So stellt Rapid gegen Hartberg auf: Der SK Rapid muss vor dem Entscheidungsspiel um den Aufstieg in der Europa League gegen Molde in der 10. Bundesliga-Runde beim TSV Hartberg (ab 14:30 Uhr im LIVE-Ticker) antreten. Dabei geht es für die Hütteldorfer um die Beendigung eines kleinen Durchhängers in der Liga. Bereits drei Spiele in Folge konnten die Grün-Weißen keinen Sieg mehr einfahren. Gegen Salzburg (1:1), in Ried (3:4) und im Derby gegen die Austria (1:1) wurden lediglich zwei Punkte erobert. Auswärts bei den Steirern soll die Mini-Krise nun bewältigt werden, doch auch das 1:4 bei Arsenal gab nicht unbedingt Auftrieb für die kommenden Wochen. Die bisherige Statistik seit dem Aufstieg der Hartberger in die Bundesliga spricht für die Elf von Markus Schopp. Von acht Duellen in der Bundesliga gingen drei an die Steirer, drei Mal trennte man sich mit einem Unentschieden und nur zwei Mal ging Rapid als Sieger vom Platz. Rapid-Startelf: Gartler; Greiml, Hofmann, Barac; Stojkovic, Schick, Grahovac, Knasmüllner, Ullmann; Arase, Kara Hartberg-Startelf: Swete; Gölles, Luckeneder, Rotter, Klem; Kainz, Ertlthaler, Heil, Nimaga, Horvath; Tadic Rapid-Bank: Strebinger, Alar, Kitagawa, Ibrahimoglu, Schuster, Demir Hartberg-Bank: Sallinger, Huber, Gollner, Tijani, Rep, Chabbi, Igbonekwu (13:25)

2020-12-05

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London-Derby Tottenham-Arsenal vor Fans: Seit langer Zeit sind an diesem Wochenende erstmals wieder Fans in Englands Stadien zugelassen. Wie auch schon beim Europa-League-Match zwischen dem FC Arsenal und Rapid dürfen auch in einigen Premier-League-Spiele wieder Besucher in die Stadien. Der Schlager der Runde steigt am Sonntag mit einem Hauptstadt-Derby, in dem Leader Tottenham Arsenal (Sonntag 17:30 im Live-Ticker) empfängt. Damit treffen die Europa-League-Gegner von LASK und Rapid im direkten Duell aufeinander. Die beiden Teams gehen allerdings mit unterschiedlichen Voraussetzungen in die Begegnung.  (10:03)

2020-12-04

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2. Liga-Partie in Horn wegen Schneemassen abgesagt: Das am Freitagabend (18:30) geplant gewesene 2. Liga-Spiel zwischen Horn und dem FAC musste abgesagt werden. Der Platz im niederösterreichischen Horn sei aufgrund der Schneemassen nicht bespielbar, teilte die Bundesliga mit. Ein Nachtragstermin für die Partie der zwölften Runde steht noch nicht fest. Die restlichen Spiele Amstetten - Austria Lustenau, FC Juniors OÖ - Austria Klagenfurt, Rapid II - Kapfenberger SV und GAK - Wacker Innsbruck sollen planmäßig über die Bühne gehen. Auf LAOLA1 siehst du die Spiele im Live-Stream. (13:27)

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Kühbauer: "Wir sind wirklich am Limit": Auch am Tag nach der klaren 1:4-Niederlage Rapids bei Arsenal in der Europa League verteidigte Coach Didi Kühbauer seine Aufstellung, bei der er zahlreiche Stammspieler schonte. "Wir hätten uns natürlich eine bessere Leistung gewünscht. Arsenal hat aber bislang keinen einzigen Punkt abgebeben. Ich glaube, dass wir auch in Bestbestzung nur an einem unglaublich guten Tag eine Chance gehabt hätten. Zudem haben wir von Haus aus gesagt, dass es auf das Molde-Spiel hinausgeht", weist er daraufhin, dass selbst ein Punktgewinn in London am Ende wenig gebracht hätte. Schließlich geht es am kommenden Donnerstag zuhause gegen Molde sowieso ins direkte Duell um den zweiten Aufstiegsplatz hinter dem unantastbaren Leader Arsenal. "Zudem hatten wir einige Spieler mit leichten Verletzungen. Wenn ein Fan glaubt, dass wir mit der Top-Besetzung Arsenal weggeschossen hätten, dann liegt der leider falsch. So ehrlich müssen wir sein. Wir haben nun mal eine angespannte Kader-Situation und mit der müssen wir leider leben. Wir müssen mit unseren Kräften haushalten. Ich und das Trainer-Team würden es wieder genauso machen", so Kühbauer weiter. (14:36)

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Termin für verschobene Partie Horn - FAC fixiert: Das für Freitagabend geplant gewesene 2. Liga-Spiel zwischen Horn und dem FAC wird auf Samstag 19:00 verschoben. Der Platz im niederösterreichischen Horn sei aufgrund der Schneemassen nicht bespielbar, teilte die Bundesliga mit. Als Nachtragstermin wurde der Samstag fixiert. Die restlichen Spiele Amstetten - Austria Lustenau, FC Juniors OÖ - Austria Klagenfurt, Rapid II - Kapfenberger SV und GAK - Wacker Innsbruck sollen planmäßig über die Bühne gehen. Auf LAOLA1 siehst du alle Spiele im Live-Stream. (15:28)

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LIVE-Stream: SK Rapid II - SV Kapfenberg: Anpfiff zur 12. Runde der 2. Liga! Die Luft im Abstiegskampf wird dünner. Davon können sowohl Schlusslicht Rapid II als auch Kapfenberg ein Lied singen. Während die Schützlinge von Steffen Hofmann seit sieben Spielen auf einen vollen Erfolg warten, gab es für die "Falken" seit der sechsten Runde keine volle Punktzahl. Wem es wohl gelingt, den Karren aus dem Dreck zu ziehen?  Das Krisen-Duell SK Rapid II - SV Kapfenberg verfolgst du im kostenlosen LIVE-Stream: (17:53)

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Rapid II verliert "Krisen-Duell" gegen Kapfenberg: Der Rückstand von Rapid II auf das Nichtabstiegs-Ufer der 2. Liga wird immer größer. Die jungen Grün-Weißen verlieren in der zwölften Runde auch das "Krisen-Duell" gegen die Kapfenberger SV im Allianz Stadion 0:3. Die "Falken" präsentieren sich bissiger und gehen schon nach 14 Minuten in Führung: Steinlechner steigt nach einer Ecke zentral am höchsten und köpft ein. Gute Ausgleichschancen bleiben für die Hütteldorfer aus, in der Schlussphase wird die Niederlage durch ein Solo besiegelt: Mikic erkämpft an der Mittellinie den Ball, wird nicht attackiert, tanzt einen Gegenspieler sogar aus - am Abschluss ist Unger sogar dran, er geht trotzdem rein (80.). Ähnlich wenig Mühe hat Seun beim Schlusspunkt, er enteilt seinem Bewacher nach einem langen Zuspiel (88.). Als Schlusslicht fehlen Rapid II (fünf Punkte) jeweils sieben Zähler auf Amstetten (12.), Steyr (13./ein Spiel weniger) und Kapfenberg (14.). In Reichweite sind lediglich die Young Violets (sechs Punkte), die ihr Spiel der zwölften Runde auch noch zu absolvieren haben. (20:25)

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Noten! Einzelkritik zu Arsenal - Rapid: Rapid Wien hat trotz des schlechten Abschneidens beim Auswärtsspiel gegen den FC Arsenal am letzten Spieltag mit einem Sieg gegen Molde noch immer die Chance auf den Aufstieg. Beim 1:4 in London legten die Wiener allerdings einen über weite Strecken desaströsen Auftritt hin, lagen zur Pause bereits 0:3 zurück. Einzig der Treffer von Koya Kitagawa wirkte als Lichtblick im Spiel der Hütteldorfer (Spielbericht>>>). LAOLA1 analysiert die Leistung aller Rapid-Akteure und verteilt Noten (1=Sehr Gut, 2=Gut, 3=Befriedigend, 4=Genügend, 5=Nicht Genügend). Einverstanden oder nicht? Dann benotet Rapid in den Kommentaren selbst. Das sind die Noten für die Rapid-Kicker bei Arsenal: (00:00)

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Rapids Total-Rotation gegen Arsenal: Warum?: Bei Arsenal kann man verlieren, auch mit 1:4 (Spielbericht>>>). Definitiv konnte der SK Rapid nicht einplanen, Punkte aus London zu entführen. Trotzdem verwundert es schon ein wenig, dass die Herangehensweise ein wenig einer Selbstaufgabe schon vor dem Anpfiff glich. Auch wenn die Wiener das "Endspiel" gegen Molde am letzten Spieltag der Europa-League-Gruppenphase schon sicher hatten, verwundert, dass man sich nicht auch im Emirates Stadium mit der besten Elf teuer verkaufen und möglicherweise überraschen wollte (Hier geht's zur Einzelkritik>>>). Dass ein wenig rotiert wird, war vorauszusehen. Dass ein paar Spieler nach intensiven Wochen auf dem Zahnfleisch gehen, ist ebenfalls verständlich. Nicht jedoch, dass die Hütteldorfer mit einer klaren B-Elf von der ersten Minute an keinen Auftrag hatten und von der Güte der Gunners profitierte, dass man nicht komplett unterging. Noch dazu hätte es wohl keine Extra-Motivation benötigt, um beim Highlight auswärts gegen Arsenal sein wahres Gesicht zu zeigen. Deshalb war die Frage an Trainer Didi Kühbauer berechtigt: Warum? "Wir haben gewusst, dass wir eine gute Leistung brauchen. Wir haben aus verschiedenen Gründen durchrotiert. Das Molde-Spiel ist dann schon das wichtigere Spiel - mit einem Sieg können wir überwintern", erklärt der Rapid-Chefbetreuer seine Überlegungen. Vor allem hält er fest: "Auch mit der Bestbesetzung wäre es sehr schwer geworden, deshalb ist die Niederlage so wie sie ist. Aber wir haben noch sehr viele Spiele in den nächsten Wochen und brauchen auch da noch eine funktionierende Mannschaft." (00:19)

2020-12-03

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Noten! Einzelkritik zu Arsenal - Rapid: Rapid Wien hat trotz des schlechten Abschneidens beim Auswärtsspiel gegen den FC Arsenal am letzten Spieltag mit einem Sieg gegen Molde noch immer die Chance auf den Aufstieg. Beim 1:4 in London legten die Wiener allerdings einen über weite Strecken desaströsen Auftritt hin, lagen zur Pause bereits 0:3 zurück. Einzig der Treffer von Koya Kitagawa wirkte als Lichtblick im Spiel der Hütteldorfer (Spielbericht>>>). LAOLA1 analysiert die Leistung aller Rapid-Akteure und verteilt Noten (1=Sehr Gut, 2=Gut, 3=Befriedigend, 4=Genügend, 5=Nicht Genügend). Einverstanden oder nicht? Dann benotet Rapid in den Kommentaren selbst. Das sind die Noten für die Rapid-Kicker bei Arsenal: (23:51)

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Ogris-Stammtisch: Peter Stöger über Lage beim FAK: Glück im Spiel - Pech bei den Finanzen! Nach dem 1:1 der Austria im Derby bei Rapid mit einem überragenden Tormann Patrick Pentz rückten die Finanzen der Veilchen in den Mittelpunkt. Das 18,8-Millionen-Loch im Jahres-Ergebnis schockt viele violetten Fans mehr als die zwölf Punkte Rückstand auf Meister Salzburg in der Tabelle. In der angespannten Situation mittendrin steckt Peter Stöger. Der 54-jährige Wiener ist Sport-Vorstand und Trainer der Wiener Austria. Er kennt die Probleme am Verteilerkreis in Favoriten und nimmt sich am Stammtisch bei Andy Ogris auch kein Blatt vor den Mund. Die beiden Austria-Legenden sprechen mit LAOLA1-Chefredakteur Peter Rietzler über die brisante Lage in der sich ihre Austria aktuell befindet. Peter Stöger spricht die Probleme offen an und erwartet im Sommer 2021 den großen Schnitt in Violett. Sein Vertrag und der seines Trainerteams läuft ebenso aus wie jener von Finanz-Vorstand Markus Kraetschmer. Dazu enden mit Saison-Schluss auch 13 Spieler-Verträge. Ob der "totale Schnitt" einen Neuanfang ermöglicht und was die Suche nach einem strategischen Partner aktuell sehr erschwert, erläutert Stöger am Stammtisch ebenso wie seine Pläne, den Fortbestand der Austria betreffend. "Corona macht die Situation in vieler Hinsicht nicht leichter. Es gibt Projekte, die interessant sind", verrät Stöger und meint: "Alles liegt offen am Tisch." Wie ernst die Lage aktuell bei der Austria ist, wie der Überlebenskampf in Violett weitergeht, was bei den Young Violets los ist und was sportlich in dieser Saison noch erreicht werden soll, diskutiert Peter Stöger mit Andy Ogris. Auch zum Tod von Diego Maradona und zum Finale von "Dancing Stars" haben die beiden Ex-Teamspieler eine Meinung. Freuen Sie sich auf eine unterhaltsame "dritte Halbzeit" am Stammtisch bei Andy Ogris! (15:04)

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Europa League: So siehst du LASK, WAC und Rapid: Tag der (Vor-)Entscheidung für die rot-weiß-roten Vertreter in der Europa League! So haben der Wolfsburger AC, der LASK und Rapid allesamt einen Spieltag vor Schluss noch Aufstiegschancen. Der WAC braucht mindestens einen Punkt aus dem Auswärtsspiel bei ZSKA Moskau, um am letzten Spieltag ein Finale in Klagenfurt gegen Feyenoord Rotterdam zu fixieren. Das Spiel ZSKA Moskau gegen WAC könnt ihr ab 18:55 Uhr im LIVE-Ticker und auf DAZN verfolgen. Deutlich geringer sind die Chancen aufs Sechzehntelfinale für den LASK. Die Linzer müssen gegen Tottenham mindestens punkten und gleichzeitig auf bulgarische Schützenhilfe im Parallelspiel Royal Antwerpen - Ludogorets Razgrad hoffen. Das Spiel LASK gegen Tottenham könnt ihr ab 18:55 Uhr im LIVE-Ticker, auf DAZN und auf PULS4 verfolgen. Der SK Rapid kann beim Auswärtsmatch gegen den FC Arsenal nur gewinnen. Die Hütteldorfer haben auch bei einer klaren Niederlage in Nordlondon den Aufstieg mit einem Endspiel gegen Molde noch in eigener Hand. Das Spiel Arsenal gegen Rapid könnt ihr ab 21 Uhr im LIVE-Ticker und auf DAZN verfolgen. (16:28)

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Holt Rapid im "Bonusspiel" gegen Arsenal was?: Der SK Rapid befindet sich in der glücklichen Ausgangslage, unabhängig vom Ergebnis des Auswärtsmatches beim FC Arsenal am Donnerstag (21 Uhr im LIVE-Ticker und auf DAZN), ein Endspiel um den Aufstieg ins Europa-League-Sechzehntelfinale daheim gegen Molde sicher zu haben. Im "Bonusspiel" in Nordlondon geht es für die Hütteldorfer "nur" darum, sich teuer zu verkaufen, den einen oder anderen Punkt zur 5-Jahreswertung beizutragen und vor allem ein gutes Torverhältnis zu behalten, damit am letzten Spieltag gegen Molde auch ein 1:0-Sieg zum Aufstieg reichen würde. Aktuell hält Rapid bei einer Tordifferenz von +1, Molde vor dem Heimspiel gegen Dundalk bei -4. SCR-Coach Didi Kühbauer will deshalb eine starke Leistung seiner Mannschaft sehen: "Wir wollen uns hier so gut wie möglich verkaufen, auch wenn wir der Underdog sind, wir werden alles daran setzen, um ein gutes Resultat zu erzielen und ein gutes Spiel abzuliefern." (16:05)

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Rapid rotiert heftig gegen Arsenal: Der SK Rapid befindet sich in der glücklichen Ausgangslage, unabhängig vom Ergebnis des Auswärtsmatches beim FC Arsenal am Donnerstag (21 Uhr im LIVE-Ticker und auf DAZN), ein Endspiel um den Aufstieg ins Europa-League-Sechzehntelfinale daheim gegen Molde sicher zu haben. Im "Bonusspiel" in Nordlondon geht es für die Hütteldorfer "nur" darum, sich teuer zu verkaufen, den einen oder anderen Punkt zur 5-Jahreswertung beizutragen und vor allem ein gutes Torverhältnis zu behalten, damit am letzten Spieltag gegen Molde auch ein 1:0-Sieg zum Aufstieg reichen würde. Aktuell hält Rapid bei einer Tordifferenz von +1, Molde vor dem Heimspiel gegen Dundalk bei -4. SCR-Coach Didi Kühbauer baut daher nach dem Wiener-Derby auch auf einigen Position um. Mit Maxmilian Hofmann, Maximilian Ullmann, Marcel Ritzmaier und Kelvin Arase finden sich nur vier Leute in der Startelf wieder, die auch gegen die Austria angefangen haben. Rapid-Startelf: Strebinger - Greiml, Hofmann, Sonnleitner - Ullmann, Ritzmaier, Schuster, Demir, Arase - Alar, Kitagawa Arsenal-Startelf: Runarsson - Cedric, Mustafi, Mari, Kolasniac, Maitland-Niles - Nelson, Pepe, Elneny - Nketiah, Lacazette   (19:45)

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Rapid Wien geht bei Arsenal unter: Rapid Wien muss am 5. Spieltag der Europa-League-Gruppenphase eine deutliche 1:4-Auswärtsniederlage beim FC Arsenal einstecken. Die von Cheftrainer Dietmar Kühbauer stark durchrotierten Wiener sind von Beginn an klar unterlegen. Ein Weitschuss-Tor von Alexandre Lacazette bringt die Favoriten aus London in Führung (10.). Nach einem Eckball legt Pablo Mari per Kopf den nächsten Treffer nach (17.). Alexandre Lacazette setzt einen weiteren Schuss im Anschluss noch an die Stange, kurz vor der Pause legt Eddie Nketiah jedoch noch ein Tor für die "Gunners" nach (44.). Gleich nach Wiederbeginn lässt Rapid mit dem Anschlusstreffer von Koya Kitagawa, der nach einer dicken Doppelchance von Kelvin Arase, per Volley trifft (51.), nochmal Hoffnung aufflammen. Arsenal lässt jedoch nichts mehr anbrennen. Der eingewechselte Emile Smith Rowe (66.) macht den Deckel auf die Partie drauf. Im anderen Spiel der Gruppe B feiert Molde einen 3:1-Heimsieg gegen Dundalk. Eikrem (30.), Omoijuanfo (41.) und Ellingsen (67.) erzielen die Tore für die Norweger. Jordan Flores macht in der Nachspielzeit den für Rapid extrem wichtigen Ehrentreffer für Dundalk. Die Hütteldorfer, die aktuell bei sechs Punkte halten, haben am letzten Spieltag dennoch weiterhin die Chance auf den Aufstieg. Sollte man das direkte Duell mit Molde (9 Pkt.) noch gewinnen, zieht man wieder an den Norwegern vorbei. Dabei reicht bei gleicher Tordifferenz aufgrund der höheren Anzahl an erzielten Toren bereits ein 1:0. Arsenal ist mit 15 Punkten klar Erster, Dundalk mit null Punkten Letzter. (22:50)

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LASK holt sportlichen Leiter der AKA Burgenland: Der LASK begrüßt Anfang Jänner einen neuen U18-Trainer in seiner Akademie. Manuel Takacs, aktuell noch sportlicher Leiter in der Akademie Burgenland, wechselt nach Oberösterreich. Der 34-jährige Ex-Kicker (u.a. Hartberg und Ritzing) arbeitete seit 2016 in der Mattersburger Nachwuchsschmiede und hat den Job als Sportchef im Sommer 2019 von Franz Ponweiser übernommen. Bevor Takacs die Akademie Burgenland verlässt, darf er aber vielleicht noch über einen sensationellen Erfolg jubeln - die U15 der Burgenländer steht aktuell auf dem ersten Rang, kann womöglich also über den Titel des Winterkönigs jubeln, vor den höher eingeschätzten Talenteschmieden von Salzburg, der Admira oder Rapid. "Wir haben gewusst, dass das innerhalb des Burgenlands ein guter Jahrgang ist, haben gewisse Positionen mit Spielern aus anderen Bundesländern ergänzt, das hat sich bezahlt gemacht", sagt Takacs in der "Krone". Er hebt Gabriel Macic hervor, der im Sommer vom Team Wiener Linien nach Mattersburg gewechselt ist und in zehn Partien elf Tore erzielt hat: "An ihm waren andere Klubs dran, er hat sich aber bewusst für uns entschieden." Hans Füzi, früher bereits Sportchef der AKA Burgenland, übernimmt übrigens den Job von Takacs interimistisch. (08:43)

2020-12-02

Laola1

So denkt Kühbauer über Arsenal: Der SK Rapid begibt sich am Mittwoch-Vormittag auf die Reise nach London, wo das fünfte Gruppenspiel der Europa League gegen Arsenal (Do., ab 21 Uhr im LIVE-Ticker und bei DAZN) wartet. Mit dem Sieg bei Dundalk haben sich die Hütteldorfer auf jeden Fall schon ihr Endspiel gegen Molde um den Aufstieg in die K.o.-Runde am letzten Gruppen-Spieltag gesichert. Trainer Didi Kühbauer betonte jedoch schon nach dem Derby, dass man jedes Spiel gewinnen wolle und es nicht geplant sei, Spieler gegen den klaren Favoriten Arsenal zu schonen. Vor allem wollen die Hütteldorfer nicht schon im Vorfeld die Flinte ins Korn werfen. "Es wird wieder ein schwieriges Spiel, ganz klar. Arsenal ist zwar in der Meisterschaft nicht so drin, aber ich glaube, dass sie trotz allem unglaubliche Qualität haben, was man auch bei den Spielen gesehen hat, wo sie keine Punkte gemacht haben", analysiert Kühbauer vor dem Abflug in Wien-Schwechat. "Wir brauchen eine sehr, sehr gute Leistung, dass wir dort was mitnehmen können." Die Motivation ist vorhanden. "Auf den Flug habe ich keine Vorfreude, weil das ist nicht meines. Aber auf das Spiel haben wir Freude, hoffentlich sehe ich das morgen", glaubt der Chefbetreuer an eine ebenso gute Leistung wie bei der knappen 1:2-Heimniederlage im Allianz-Staion, bei der man sogar kurz mit 1:0 in Führung lag. (10:03)

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Rapid ohne Fountas - Hoffnung auf Überraschung: Unter normalen Umständen würde ein Gastspiel Rapids bei Arsenal (Donnerstag, 21:00 Uhr im LIVE-Ticker und bei DAZN) bei den britischen Medien keine großen Schlagzeilen machen - in diesem Duell ist es aber anders.  Erstmals seit neun Monaten dürfen die "Gunners" wieder 2.000 Zuschauer im 60.000 Menschen fassenden Emirates Stadium begrüßen. Einer, der diese Kulisse nicht zu sehen bekommen wird, ist Rapid-Stürmer Taxiarchis Fountas, der aufgrund einer Erkrankung fehlen wird.    (16:40)

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Rapid, WAC, LASK: Wie groß sind die EL-Strapazen?: Es ist aktuell das beherrschende Thema: Wie viel ist Fußballern in der Corona-Krise zuzumuten? Der verdichtete Spielplan, der 3-4-Tagesrhythmus, die intensiven Auswärtsreisen mit dem Flugzeug oder Bus zu Auswärtsspielen, die eng bemessenen Kader nach dem Ansetzen des Sparstiftes und viele Verletzungen machen dieses Unterfangen zu einer großen Herausforderung. RB Salzburg hat in der Champions League ähnliche Strapazen wie die rot-weiß-roten Europacup-Starter in der Europa League, können Ausfälle oder Rotation aufgrund des großen Spieler-Repertoires jeodoch wohl besser kompensieren. Rapid (21 Uhr bei Arsenal im LIVE-Ticker und bei DAZN), WAC (18:55 Uhr bei ZSKA Moskau im LIVE-Ticker und bei DAZN) und LASK (18:55 Uhr gegen Tottenham im LIVE-Ticker, bei DAZN und Puls 4) lechzen hingegen bereits nach der Winterpause, die dieses Jahr jedoch ebenfalls kürzer als sonst ausfällt. Wie groß ist die Belastung für die EL-Starter wirklich? Wer benötigt dringend eine Pause? Wie viele Kilometer haben die Klubs zurückgelegt? Und wer sind die Dauerläufer? LAOLA1 ging diesen Fragen nach: (23:23)

2020-12-01

Laola1

Barisic reagiert auf Fountas-Schick-Zoff: Das 1:1 im 331. Wiener Derby schmeckte dem SK Rapid so gar nicht. Bei 35:6-Torschüssen scheiterten die Hütteldorfer gegen die Austria an der eigenen Chancenverwertung und Austria-"Hexer" Patrick Pentz. Ein Grund zum Selbstzerfleischen wäre das jedoch nicht gewesen. Trotzdem gingen nach dem Schlusspfiff zwischen Thorsten Schick und Taxiarchis Fountas die Wogen hoch. Die beiden Teamkollegen mussten voneinander getrennt werden und hatten sich mit Sicherheit nicht nur Positives zu berichten. Der Ärger könnte darauf basieren, dass Fountas seinem Mitspieler kurz vor Schluss eine Schusschance raubte und zu eigensinnig agierte. Trainer Didi Kühbauer hielt sich zumindest öffentlich aus der Angelegenheit heraus und wollte das intern aufarbeiten. Sportdirektor Zoran Barisic findet in der "Krone" andere Worte dafür und erachtet die Aktion gar nicht mal so schlecht für die Mannschaft. "Es ist doch gut, wenn es einmal kracht", meint der Sportchef. "Man kann sich die Meinung ins Gesicht sagen." Dies sei vor einiger Zeit noch nicht möglich geworden. Nun, da Rapid zu einer eingeschworenen Einheit geformt wurde, sei dies jedoch durchaus fördernd. Schick war nach dem 1:1 außer sich und kündigte an, dass es damit nicht getan sei und in der Kabine noch eine längere Aussprache bevorstehe. Gleichzeitig gab er jedoch einen Fehler zu, in seinem Alter den Disput auf dem Spielfeld und nicht intern ausgetragen zu haben. (07:43)

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Ivanschitz tun die Kinder leid: Es ist ruhig geworden um Andreas Ivanschitz. Nach dem Karriereende 2018 genoss er die Zeit mit seiner Familie und kehrte von Prag nach Wien zurück. Mittlerweile ist er wieder im Fußballgeschäft tätig, da ihn Ex-Rapid-Kollege Markus Katzer, aktuell Sportlicher Leiter der Vienna von einem Engagement überzeugen konnte. Als Ausbildungsmanager soll er die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft der Döblinger stellen, die aufgrund der Coronakrise und der abgebrochenen Wiener Stadtliga-Saison 2019/20 trotz Tabellenführung nicht in die Regionalliga Ost aufsteigen durften, wo unter anderem wieder Derbys mit dem Wiener Sportclub gewartet hätten. Aktuell sind dem 37-jährigen Burgenländer jedoch die Hände gebunden, der Lockdown kam praktisch mit Amtsantritt. "Natürlich ist das alles suboptimal, aber im Hintergrund kann ich strukturell schon einiges machen und viele Gespräche führen", beruhigt Ivanschitz im "Kurier". (10:10)

Laola1

2. Liga: Welcher Spieler ist reif für Liga Ans?: Im vergangenen Winter hat es mit Ercan Kara einer der besten Spieler der 2. Liga in die Bundesliga geschafft. Rund ein Jahr später ist der Angreifer unumstrittener Stammspieler beim SK Rapid. Wer zeigt in der aktuellen Saison, dass er sich auch in Österreichs höchster Spielklasse durchsetzen kann? Die "Zwara-Konferenz", der LAOLA1-Podcast zur 2. Liga, beschäftigt sich eingehend mit dem Thema Winter-Transfers und gibt auch eine Einschätzung, wie realistisch ein neuer "Fall Kara" in diesem Winter ist. Zudem meldet sich der Rapid-Goalgetter selbst zu Wort und spricht über seinen Aufstieg. Außerdem haben die beiden Hosts Johannes Kristoferitsch und Harald Prantl beim SV Horn nachgefragt, wie es nach dem Ende der Beziehung mit Premium-Partner UFA Media weitergeht. Und Marco Sahanek, Routinier beim FAC Wien, erklärt seinen aktuellen Erfolgslauf und spricht über Anfeindungen nach dem finalen Spiel der Floridsdorfer in der vergangenen Saison bei der SV Ried. Daniel Bierofka, Trainer beim FC Wacker Innsbruck, berichtet über sein "Erstes Mal". Und als Draufgabe gibt es wieder ein Original-Trikot zu gewinnen! Hört rein und diskutiert auf den Social-Media-Kanälen unter "#LigaZwa" mit uns. Den Podcast findet ihr unter "LAOLA1 on Air" auf Spotify, iTunes und Deezer. Hier kannst du dir das VIDEO ansehen: (11:10)

2020-11-30

Laola1

Umworbener Grüll kommentiert Salzburg-Gerücht: Marco Grüll ist ohne Zweifel die heißeste Aktie der SV Ried. Seit Wochen soll sich der Offensivspieler auf dem Radar von RB Salzburg, Rapid Wien und dem LASK befinden. Zuletzt soll der Transfer-Kontakt zwischen den "Bullen" und Ried intensiver geworden sein, auch Cheftrainer Gerald Baumgartner bestätigte unlängst ein Angebot des Liga-Krösus. Vom ganzen Trubel rund um seine Person lässt sich der 22-jährige Pongauer aber nicht aus der Ruhe bringen. Im Gegenteil: Starke vier Tore und einen Assist konnte Grüll den Innviertlern in acht Bundesliga-Einsätzen bescheren. Auch beim Last-Minute-Remis in Wolfsberg stand der U21-Teamspieler mit einem verwandelten Elfmeter im Blickpunkt.Ob es sich dabei bereits ums Warmschießen für RB Salzburg handelt? "Nein, gar nicht", winkt Grüll gegenüber "Sky" ab: "Das ist für mich persönlich die SV Ried jetzt, da zählt nur das. Ich schieße mich für gar niemanden warm. Die Punkte sind für Ried, nicht für Salzburg oder andere Klubs." Sollte die Formkurve des beidfüßigen Linksaußen weiterhin steil bergauf zeigen, dürfte der nächste Karrieresprung wohl nur noch eine Frage der Zeit sein. (09:23)

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Pentz: "Habe ich noch nie von Tormann gesehen": Man of the Match, Held, wie vom anderen Stern. Patrick Pentz kam nach dem 1:1-Unentschieden seiner Austria im 331. Wiener Derby gegen Rapid in den Genuss einiger Superlative. Mit Mega-Paraden und tollen Reflexen hatte er sich diese Lobeshymnen verdient und den nicht gerade groß aufspielenden Favoritnern an diesem November-Nachmittag definitiv den Punkt gerettet. "Wir haben Gott-sei-Dank Pentzi gehabt. Solche Bälle in einem Spiel zu halten, habe ich selten gesehen. Deswegen gehört ihm der ganz große Anteil an diesem Punkt", adelte ihn auch Trainer Peter Stöger, der ansonsten mehr Rapid als seine eigene Mannschaft lobte. Wenn man bedenkt, wo dieser schon überall als Trainer engagiert war und aktiv spielte, sagt dies schon alles. Der 23-Jährige wirkt fast, als wäre ihm das unangenehm: "Ich bin da ganz beim Trainer. Mehr will ich dazu gar nicht sagen. Natürlich ist es aus meiner Sicht positiver, da ich mich ein paar Mal auszeichnen und zeigen konnte, dass ich der Mannschaft schon auch Rückhalt gebe und von hinten für sie da bin." Solche Glanzleistungen im Austria-Dress waren jedoch im vergangenen Frühjahr nicht unbedingt zu prognostizieren, denn Pentz war nicht immer erste Wahl. (10:57)

Laola1

Kühbauer: "Nicht Fountas, den wir kennen": Das 1:1 im 331. Wiener Derby (Spielbericht>>>) hatte schon interessante Facetten. Rapid beklagte die eigene Chancenverwertung, die Austria lobte Rapid, nahm aber den glücklichen Punkt gerne mit. Es begann jedoch schon durchaus interessant bei einem Blick auf die Mannschaftsaufstellungen. Denn da fehlten bei der Austria mit Christoph Monschein der bisherige Top-Torschütze in dieser Saison (5 Pflichtspiel-Tore) und bei Rapid der zweitbeste Knipser Taxiarchis Fountas (8). Beide mussten auf der Bank Platz nehmen und kamen jeweils nur als Joker in die Partie. SCR-Trainer Didi Kühbauer begründete die späte Einwechslung des Griechen folgendermaßen: "Er ist genau zur richtigen Zeit gekommen. Wir wollten dann noch Energie reinbringen, einen Spieler, der weiß, wo das Tor steht." Besonders aufhorchen ließ er jedoch mit einer Aussage, die nach dem Saisonstart anfangs seltsam klingt, jedoch mit der Erklärung durchaus die Situation von Fountas beschreibt: "Es war schon in den Spielern davor so: Das ist nicht der Taxi, den wir kennen." (16:10)

2020-11-29

Laola1

VIDEO: Rapid verzweifelt am überragenden Pentz: Die Austria kommt in der 9. Bundesliga-Runde im 331. Wiener Derby beim SK Rapid zu einem 1:1 und bleibt somit im Allianz Stadion weiterhin ungeschlagen. Thorsten Schick sorgt mit einem Volley-Tor in der siebenten Minute für die frühe Führung der Gastgeber aus Hütteldorf, doch ein Kopfballtor von Patrick Wimmer in der 19. Minute gleicht das Ergebnis wieder aus. In weiterer Folge avanciert Patrick Pentz zum Mann des Abends - der Austria-Goalie packt eine Glanzparade nach der anderen aus und lässt die Rapid-Offensive verzweifeln. Die Highlights der Partie als VIDEO: (19:49)

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Rapid-Zoff zwischen Schick und Fountas: Der SK Rapid hätte sich im 331. Wiener Derby wohl mehr verdient gehabt. Die Hütteldorfer hatten das Spiel über 90 Minuten im Griff, müssen sich aber aufgrund einer mangelhaften Chancenauswertung mit dem 1:1 im Allianz Stadion zufrieden geben (Spielbericht>>>). Dementsprechend machte sich schon in der Schlussphase bei den Grün-Weißen Unzufriedenheit breit. Mit dem Abpfiff ließen dann einige Spieler ihren Emotionen freien Lauf. Vor allem Thorsten Schick und der eingewechselte Taxiarchis Fountas geraten aneinander und müssen von Teamkollegen getrennt werden, als sie sich einiges - wohl nicht nur Positives - zu sagen hatten. Besonders Schick war extrem gereizt und wolle die Situation nicht so leicht abhaken. "Eine kurze Meinungsverschiedenheit. Ich muss jetzt erst in die Kabine, vielleicht wird es dann länger", erklärt der Außenbahn-Spieler bei "Sky". "Das werden wir dann drinnen besprechen. Es war nicht clever von mir am Spielfeld. Ich bin alt genug, das darf mir nicht passieren. In der Kabine kann man das besprechen, das gehört nicht aufs Spielfeld. Von dem her entschuldige ich mich - aber in der Kabine gibt es sicher noch einiges zu besprechen." (19:19)

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Rapid-Ärger: "Müssen die Austria wegschießen": Das 331. Wiener Derby war nichts für schwache Nerven. Abgesehen davon, dass die Kulisse ohne Fans trist war, wussten Rapid und die Austria beim 1:1 (Spielbericht>>>) sehr wohl guten Fußball zu zeigen. Die Erkenntnisse: Das erste Derby nach fast genau einem Jahr endet nach dem 2:2 im Dezember 2019 wieder ohne Sieger. Zudem bleibt die Austria im Allianz-Stadion weiterhin ungeschlagen - das stößt den Grün-Weißen schon sauer auf. Viel mehr ärgert sie jedoch die Art und Weise, wie es diesmal nur zu einem Punkt reichen konnte. "Spielerisch waren da wirklich zwei Mannschaften auf dem Platz, von denen es meine Mannschaft von der spielerischen Art und Weise unglaublich gut gemacht hat, sicher aber leider nicht 'nur' mit dem zweiten Tor belohnt hat", ärgerte sich Kühbauer nach dem Schlusspfiff. "Denn es waren Möglichkeiten für fünf, sechs Tore da. Schlussendlich ist es ein X geworden, das sehr weh tut, weil der Unterschied riesig groß war." Maximilian Hofmann, an diesem Nachmittag Kapitän, der selbst gute Chancen vergab, brachte es noch deutlicher auf den Punkt: "Von den Chancen und den ganzen Spielanteilen her müssen wir die Austria wegschießen." (21:27)

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Wolverhampton siegt bei Arsenal: Arsenal verpatzt die Europa-League-Generalprobe! Die "Gunners" verlieren am zehnten Spieltag der Premier League zuhause gegen die Wolverhampton Wanderers mit 1:2. Bereits nach fünf Spielminuten eine äußerst unschöne Szene: Raul Jimenez und David Luiz stoßen im Zweikampf zusammen und gehen zu Boden. Jimenez bleibt bewusstlos liegen, wird für zehn Minuten auf dem Spielfeld behandelt und Berichten zufolge direkt ins Krankenhaus gebracht. Luiz wird ebenfalls behandelt, doch für ihn geht es nach der langen Unterbrechung weiter. Nach 27 Minuten ist es dann Pedro Neto, der die Gäste aus Wolverhampton in Führung bringt. Nachdem Leander Dendoncker einen Ball von der rechten Seite an die Querlatte köpft, steht der Portugiese genau richtig, um den Rebound zu verwerten. Für den Ausgleich der Gastgeber zeigt sich der Brasilianer Gabriel (30.) nach Vorarbeit seines Landsmannes Willian verantwortlich. In Minute 42 ist es erneut ein Portugiese, der für die Wolves trifft. Daniel Podence erzielt mit seinem Tor das entscheidende 2:1 für die Gäste. Wolverhampton (17 Pkt.) macht mit diesem Sieg in der Tabelle einen großen Sprung und liegt nun auf dem sechsten Platz, während sich Arsenal (13 Pkt.) nur auf Rang 14 befindet. Die "Gunners" empfangen am Donnerstag (ab 21:00 Uhr im LIVE-Ticker) in der UEFA Europa League den SK Rapid Wien.   (22:18)

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Austria-Trainer Stöger voll des Lobes für Rapid: Es gibt wenige Dinge, die man von Favoriten nach Hütteldorf schickt. Vor allem Komplimente waren in der jüngeren Vergangenheit mit Sicherheit rar - wenn es überhaupt welche gab. Doch die Zeiten haben sich geändert. Die beiden Erzrivalen Rapid und Austria haben spätestens seit dem Präsidentenwechsel bei den Grün-Weißen wieder eine Gesprächsbasis, treten zusammen für Verbesserungen in der Bundesliga ein und sind auch offen einer Meinung in der aktuellen Corona-Krise. Auch im 331. Wiener Derby teilte man mit dem 1:1-Unentschieden (Spielbericht>>>) fair die Punkte, auch wenn das nicht allen gefiel. Trotz Frust bei Rapid gab es Komplimente für Austria-Hexer Patrick Pentz, und umgekehrt war FAK-Trainer Peter Stöger voll des Lobes für Rapid. "Logischerweise sind wir mit dem Punkt sehr zufrieden, das war ein mehr als glücklicher Punkt", gab Stöger ehrlicherweise zu. "Vor allem zweite Halbzeit haben wir mit ganz, ganz wenigen Möglichkeiten für wenig Entlastung gesorgt, das ist dann auch schwierig. Weil dann kommt ein Angriff nach dem anderen, Rapid hat für mich eine sehr, sehr, sehr, sehr gute Leistung geboten." Der ehemalige Teamkollege von seinem Gegenüber Didi Kühbauer bei Rapid ließ dabei auch offen, ob die Austria an diesem Derby-Sonntag schlecht war oder Rapid so gut. "Das haben wir diesmal alles nicht geschafft, weil wir nicht gut genug waren oder weil Rapid sehr, sehr agressiv, sehr, sehr giftig und sehr gut im Spiel war. Das muss man halt auch einmal in Erwägung ziehen. Vielleicht war es auch beides zusammen. Deswegen hat es sehr viele Situationen gegeben, die Pentzi (Anm.: Patrick Pentz) halten musste." (23:04)

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331. Wiener Derby: Die Aufstellungen: Erstmals in der Nachkriegszeit muss ein Wiener-Derby ohne Zuschauer auskommen. Alleine deswegen wird das Spiel der 9. Bundesliga-Runde (heute, ab 17:00 im Live-Ticker >>>) zwischen Rapid und der Austria in die Geschichte eingehen. Beide Mannschaften gehen nach ihren letzten Spielen mit einer breiten Brust in die Partie. Rapid musst zwar in der Bundesliga eine bitter 3:4-Niederlage in Ried hinnehmen, konnte aber in der Europa League einen immens wichtigen Sieg gegen Dundalk feiern. Die Austria zeigte beim 5:3-Cuperfolg gegen Hartberg lange vermisste Offensivqualitäten und hofft, diese auch im Derby wieder abrufen zu können. Rapid-Startelf: Gartler; Stojkovic, Hofmann, Barac, Ullmann; Grahovac, Ritzmaier; Schick, Knasmüllner, Arase; Kara. Austria-Startelf: Pentz; Teigl, Handl, Palmer-Brown, Suttner; Zwierschitz; Wimmer, Jukic, Hahn, Sarkaria; Pichler. Bei den Hütteldorfern sitzen Taxi Fountas und Yusuf Demir zunächst auf der Bank, bei der Austria sind unter anderem Christoph Monschein und Dominik Fitz Ersatz. (15:46)

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Rapid-Fans würdigen Diego Maradona: Das 331. Wiener Derby soll sportlich ein Leckerbissen werden. Doch die Rahmenbedingungen sind nicht die einfachsten. Die Corona-Krise hat den Fußball fest in ihrer Hand, das Duell der beiden Erzrivalen Rapid und Austria (So., ab 17 Uhr im LIVE-Ticker) muss vor leeren Zuschauerrängen stattfinden. Noch dazu trägt der Fußball in Tagen wie diesen Trauer. Das Ableben der Legende Diego Armando Maradona zieht seine Schatten - sogar bis nach Hütteldorf. Vor dem Aufeinandertreffen der Stadtrivalen ziert ein Transparent der Rapid-Ultras den leer bleibenden Block West. "Descansa en paz Diego Armando Maradona - D10s para siempre!" Übersetzt: "Ruhe in Frieden, Diego Armando Maradona - Gott für immer!" Am Redner-Pult der Capos prangt zudem ein Bild des jungen Maradona in einem grün-weißen Trikot mit dem Logo der Ultras. Woran sich vielleicht nicht mehr alle erinnern können: Ein Familienmitglied Maradonas lief sogar für den SK Rapid auf. Hugo Maradona, Diegos jüngerer Bruder, war von Juli 1990 bis Jänner 1991, also knapp ein halbes Jahr Rapidler. Allerdings war es ein Engagement voller Missverständnisse, nur drei Mal kam er zu Kurzeinsätzen und konnte die hohen Erwartungen nicht erfüllen. Von der sportlich glänzenden Karriere seines Bruders war Hugo aber generell weit entfernt. (16:33)

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Rapid beißt auf violetten Granit: Das 331. Wiener Derby in der 9. Bundesliga-Runde findet keinen Sieger. Im Allianz Stadion kommt der SK Rapid gegen die Wiener Austria trotz deutlichem Chancenplus nicht über ein 1:1 hinaus. So sind es auch die Hütteldorfer, die den Takt in den Anfangsminuten vorgeben. Quasi mit der ersten Großchance geht Rapid durch einen punktgenauen Volley ins lange Eck von Thorsten Schick in Führung. Der 29-jährige Außenbahnspieler wird bei der Ullmann-Flanke sträflich alleingelassen (7.). Sonderlich geschockt wirken die "Veilchen" aber nicht und gleichen rund zehn Minuten später aus. Manprit Sarkaria findet Patrick Wimmer, der sich im Kopfball-Duell mit Ercan Kara durchsetzt und Paul Gartler überwindet - 1:1 (20.). Im Gegenzug lässt Rapid zwei Hochkaräter durch Christoph Knasmüllner und Kara (beide 23.) aus. Danach verflacht das Derby ein wenig, bis Wimmer Gartler aus der Drehung zu einer Glanztat zwingt (34.). Doch nicht nur Gartler, sondern auch Pentz rettet sein Team in höchster Not. Bei einem wuchtigen Hofmann-Kopfball zeigt der Austria-Keeper sein Können, den Nachschuss von Grahovac pariert er mit einem bärenstarken Fuß-Reflex auf der Linie (41.). (18:50)

2020-11-28

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Ercan Kara: "Habe mit Austria noch Rechnung offen": Das 331. Wiener Derby wirft seine Schatten voraus. Rapid gegen Austria (So., ab 17 Uhr im LIVE-Ticker), die alte Rivalität flammt für 90 Minuten wieder auf. Ein Spiel wie jedes andere ist es für keinen der Beteiligten. Allerdings ist es für einige auch nichts Neues mehr. Für Ercan Kara schon. Der Goalgetter der Hütteldorfer ist einer jener Akteure, die die aktuelle Spielzeit bisher prägen. Noch dazu steht er vor seinem ersten Wiener Derby - etwas ganz Spezielles, wie der Stürmer zugibt. Noch dazu hat er eine zwischenzeitliche Flaute von fünf Spielen ohne Tor mit einem Doppelpack gegen Dundalk wieder beendet. "Das ist ein sehr schönes Gefühl, wir fahren mit drei Punkten heim. Meine ersten zwei Europa-League-Tore - ich bin glücklich", strahlte Kara nach dem Auswärtsspiel in Irland bei "Puls 4". Dieses positive Gefühl will der 24-Jährige auch ins Duell mit der Austria mitnehmen. "Jetzt fokussieren wir uns auf das nächste Spiel, das ist ein Derby – und ich freue mich, es ist mein erstes Derby." Als wäre das nicht schon genug, gibt es eine Vorgeschichte, die Kara noch mehr auf den Showdown mit dem violetten Erzrivalen hinfiebern lässt. "Mit der Austria habe ich noch eine Rechnung offen!", heizt der Angreifer das Derby an. (21:59)

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LASK erhält halbe Million weniger an EL-Prämien: In der vergangenen Europa-League-Saison erreichte der LASK das Achtelfinale, bevor man dort gegen den englischen Großklub Manchester United sang- und klanglos ausschied. Finanziell sollten sich diese Leistungen auszahlen, allerdings fielen die Prämien nicht so hoch aus wie ursprünglich erwartet. Den Linzern werden 450.000 € weniger an Prämien ausgeschüttet, diese Summe behält sich der europäische Fußballverband für den Solidaritätsfond. LASK-Finanzchefin Barbara Niedermayr erklärt in der "Krone": "Die UEFA informierte uns, dass man diesen Betrag für einen Corona-Solidaritätsfond einbehalten wird." Insgesamt lukrierte die UEFA in der vergangenen Spielzeit rund 3,25 Milliarden € an Bruttoeinnahmen. Entschädigungen für die Geisterspiele in der Europa League sowie Champions League von Salzburg, LASK, WAC und Rapid gab es keine. Der LASK kassierte auch von der Bundesregierung für das unter Ausschuss der Öffentlichkeit ausgetragene Spiel gegen die "Red Devils" in der Vorsaison keine Vergütung. Damals galt noch das alte Epidemiegesetz. (12:10)

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LIVE-Stream: Wacker Innsbruck - Rapid II: In der 11. Runde der 2. Liga empfängt Aufstiegskandidat Wacker Innsbruck die zweite Mannschaft des SK Rapid im heimischen Tivoli (ab 14:30 Uhr). Die Tiroler mussten unter der Woche das knappe Cup-Aus gegen Bundesligist Sturm Graz verkraften, nun will sich die Mannschaft von Coach Daniel Bierofka mit einem Erfolg auf dem dritten Tabellenrang festsetzen.  Die zweite Mannschaft Rapids braucht unbedingt Punkte am Tivoli, will man nicht den Anschluss an die Nicht-Abstiegsränge verlieren. Die 2. Liga siehst du HIER im kostenlosen LAOLA1-LIVE-Stream: (13:10)

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Salzburg rotiert in St. Pölten: Nach der "Haubenküche" Champions League wartet auf Spitzenreiter Salzburg wieder das "tägliche Brot" Bundesliga. Die Marsch-Elf will nach vier sieglosen Partien in Folge im Bundesliga-Auswärtsmatch beim spusu SKN St. Pölten (Samstag ab 17:00 im Live-Ticker) wieder zurück auf der Siegerstraße. Neben den beiden Champions-League-Niederlagen gegen Bayern München konnten die Bullen zuletzt auch gegen Rapid und Sturm nicht voll punkten und gehen mit einem ungewohnten Negativlauf ins Spiel in der NV-Arena. Auch die St. Pöltner sind nach einem starken Saisonstart etwas ins Straucheln gekommen und konnten von den letzten fünf Spielen nur eines gewinnen. Trotzdem will die Ibertsberger-Elf den Salzburgern bei deren Generalprobe vor dem wichtigen Champions-League-Duell mit Lok Moskau einen Strich durch die Rechnung machen. Salzburg-Coach Jesse Marsch baut seine Startelf im Vergleich zum Champions-League-Match gegen die Bayern auf fünf Positionen um. Salzburgs Startelf: Stankovic; Vallci, Onguene, Wöber, Ulmer; Sucic, Junuzovic, Ashimeru, Szoboszlai; Adeyemi, Berisha. St. Pöltens Startelf: Riegler; Blauensteiner, Maranda, Muhamedbegovic, Schulz; Schütz, Pokorny, Ljubicic; Meister, Schmidt, Hugi. (15:50)

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Wer ersetzt Austria-Kapitän Grünwald im Derby?: Emotional kann es kaum einen ungünstigeren Zeitpunkt für eine Rotsperre geben. Auch für die Wiener Austria wird der Ausfall von Kapitän Alexander Grünwald für das 331. Wiener Derby beim SK Rapid Wien am Sonntag (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker) Spuren hinterlassen. Peter Stöger ist dazu angehalten, den 31-Jährigen anderweitig zu ersetzen. Dabei ist das zentrale Mittelfeld nicht unbedingt jener Bereich und Grünwald nicht jener Spieler, der adäquat be- und ersetzt werden kann. Die Rückkehr von Dominik Fitz nach einem knappen halben Jahr Pause kommt da gerade zum rechten Zeitpunkt. Mit einem Tor und einem Assist beim 5:3 gegen Hartberg konnte der Youngster auch gleich wieder scoren. Als Vollzeit-Ersatz für Grünwald über 90 Minuten ist aber noch Vorsicht geboten. "Ein topfitter Fitz ist immer eine Alternative. Aber es ist eine gute Frage, ob er schon für die Startformation bereit ist. Wir müssen vorsichtig sein, dass wir ihn nicht überpowern, darum sind wir viel in Gesprächen mit ihm, um ihn heranzuführen", berichtet Stöger. "Wir könnten ihn von Anfang an bringen und schauen, wie lange er kann - er kann auch später etwas beitragen. Was die richtige Antwort war, kann ich nach dem Spiel sagen..." (15:18)

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Wacker-Heimsieg gegen Rapid II: Der FC Wacker bleibt in der 2. Liga zum fünften Mal in Folge ungeschlagen. Die Innsbrucker gewinnen in der 11. Runde ihr Heimspiel gegen den SK Rapid II mit 2:1. Dabei gehen die Gäste aus Hütteldorf in der zwölften Minute sogar in Führung, Alexander Joppich bugsiert eine Hereingabe von Enes Tepecik aus kurzer Distanz ins eigene Tor. In der 25. Minute gelingt den Tirolern der Ausgleich - Atsushi Zaizen trifft nach einem schönen Doppelpass mit Ronivaldo. In der zweiten Hälfte übernehmen die Innsbrucker dann das Kommando und jubeln bereits in der 51. Minute durch Markus Wallner über den spielentscheidenden Treffer. In der 83. Minute muss Wackers Darijo Grujcic mit Gelb-Rot vom Feld. Die Tiroler schieben sich damit, zumindest vorübergehend, auf den vierten Rang. Aufsteiger Rapid II, wo mit Almir Oda, Enes Tepecik, Nikolas Sattlberger, Leopold Querfeld und Marvin Zwickl fünf 16-Jährige in der Startelf stehen, liegt mit nur fünf Punkten auf dem letzten Platz, hat nun schon fünf Spiele in Folge verloren. (16:20)

2020-11-27

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Wiener Derby am Sonntag bei Sky frei empfangbar: Überraschend und gute Nachrichten für Fußball-Fans: Das Wiener Derby am Sonntag ist im TV frei empfangbar. Die Österreichische Bundesliga verkündet auf Twitter, das das 331.Duell zwischen Rapid Wien und Austria Wien am Sonntag von Sky Sport Austria für alle frei empfangbar übertragen wird. Zudem gibt es einen Livestream der Partie. Anstoß ist am Sonntag um 17 Uhr, die Übertragung auf Sky Sport Austria beginnt um 16:50 Uhr. (20:09)

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So viel Derby-Erfahrung haben Rapid und Austria: Das 331. Wiener Derby (So., ab 17 Uhr im LIVE-Ticker) geht unter besonderen Voraussetzungen über die Bühne. Das Duell der Stadtrivalen vor leeren Rängen austragen zu müssen, nimmt diesem historischen Vergleich ein wenig an Würze. Trotzdem steht für den SK Rapid als auch die Wiener Austria viel auf dem Spiel. Beide Teams haben ihren Kader in letzter Zeit stark verjüngt, Veränderungen vorgenommen und müssen immer wieder Ausfälle kompensieren. Mit den beiden Kapitänen Dejan Ljubicic (verletzt) und Alexander Grünwald (Gelb-Rot-Sperre) fehlen etwa die Leithammel mit Erfahrung. In den Geschmack eines Derbys sind bei weitem noch nicht alle Kader-Spieler gekommen. Vor allem bei Rapid stehen einige namhafte Spieler vor dem Debüt, andere müssen wohl noch länger warten. LAOLA1 begab sich auf die Suche, wie viel Derby-Erfahrung - egal ob in der Bundesliga oder im Cup - denn wirklich in Rapid und Austria stecken und welche Debütanten es geben könnte. (21:49)

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Darmstadt feiert Kantersieg gegen Braunschweig: In der neunten Runde der 2. Bundesliga feiert Darmstadt einen 4:0-Kantersieg gegen Eintracht Braunschweig.  Ohne Mathias Honsak, der die ganze Spielzeit auf der Bank sitzt, spielen die "Lilien" in der Anfangsphase groß auf und führen schon zur Halbzeit mit 4:0. Dursun (7., 34.) und Kempe (6., 36. jeweils Elfer) treffen beide per Doppelpack. Braunschweig mit Ex-Rapidler Dominik Wydra ist chancenlos und kann auch in der zweiten Halbzeit keine Ergebniskosmetik mehr betreiben. (21:08)

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Ex-Rapidler gewinnt afrikanische Champions League: Al Ahly Kairo mit Ex-Rapid-Stürmer Aliou Badji holt sich dank eines 2:1-Erfolgs über Stadtrivalen Zamalek den bereits neunten Titel in der afrikanischen Champions League. Der Senegalese, der bis Jänner dieses Jahres knapp elf Monate bei den Hütteldorfern unter Vertrag stand, sieht die Partie von der Ersatzbank aus. Dank eines Treffers von Mohamed Magdi qualifiziert sich der Rekord-Gewinner des afrikanischen Kontinentalbewerbs für die ins kommende Jahr verschobene Klub-Weltmeisterschaft. Das Finale wurde erstmals in nur einem Spiel ausgetragen. (22:51)

Laola1

Bundesliga Manager: Der Derby-Vergleich: Wie viel Derby-Erfahrung in Rapid und Austria steckt, hat LAOLA1 schon beleuchtet (Mehr lesen >>>), doch wie schlagen sich die Protagonisten der Wiener Traditionsvereine im Bundesliga Manager powered by Unibet? Kurz umrissen: Die Top-Spieler der Hütteldorfer sind ihren violetten Kontrahenten gegenüber klar im Vorteil. Vier Rapidler haben mehr Punkte geholt als der beste FAK-Kicker im Bundesliga Manager powered by Unibet. (23:38)

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Newcastle siegt gegen Palace dank Ex-Rapidler: Am 10. Spieltag der Premier League feiert Newcastle United einen späten 2:0-Erfolg bei Crystal Palace. Zum Matchwinner avanciert Ex-Rapidler Joelinton, der an beiden Treffern beteiligt ist. In der ersten Hälfte kommen beide Mannschaften zu guten Chancen, allerdings sind die Torhüter beider Teams nicht bezwingbar. Auch der zweite Spielabschnitt präsentiert sich offen, bis Joelinton in der 88. Minute Stürmer-Kollege Callum Wilson perfekt bedient, der im Strafraum vor Crystal-Palace-Torhüter Guaita cool bleibt und zum 1:0 einschiebt. Eine Minute später kann der Brasilianer selbst das 2:0 erzielen, nachdem er im Strafraum einen Gegenspieler mit einem schönen Haken aussteigen lässt und durch die Beine Guaitas den Endstand (89.) erzielt. Newcastle schiebt sich nach dem Erfolg mit 14 Punkten auf den zehnten Tabellenplatz, während Crystal Palace mit 13 Punkten den 13. Rang einnimmt. (23:28)

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331. Wiener-Derby mit besonderen Vorzeichen: Erstmals in der Nachkriegszeit muss ein Wiener-Derby ohne Zuschauer auskommen. Alleine deswegen wird das Spiel der neunten Bundesliga-Runde am Sonntag (ab 17:00 im Live-Ticker) zwischen Rapid und der Austria in die Geschichte eingehen. Beide Mannschaften gehen nach ihren letzten Spielen mit einer breiten Brust in die Partie. Rapid musst zwar in der Bundesliga eine bitter 3:4-Niederlage in Ried hinnehmen, konnte aber in der Europa League einen immens wichtigen Sieg gegen Dundalk feiern. Die Austria zeigte beim 5:3-Cuperfolg gegen Hartberg lange vermisste Offensivqualitäten und hofft, diese auch im Derby wieder abrufen zu können. (23:02)

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Rapid-Co Nastl: "Hoffe, Didis TV geht noch": Manfred Nastl durfte seinen ersten Sieg als Chef auf der Trainerbank des SK Rapid feiern. Das Debüt ging mit dem 3:4 in Ried noch in die Hose, gegen Dundalk durfte der sonst in der zweiten Reihe stehende Co-Trainer über einen 3:1-Auswärtssieg (Spielbericht>>>) und weiter bestehende Aufstiegschancen jubeln. Nach dem Abpfiff kündigte Nastl an, dass es eines der ersten Dinge sein werde, Kühbauer telefonisch zu erreichen. Erleichterung war ihm bei "Puls 4" durchaus anzumerken. "Heute wird es schon ein angenehmes Gespräch." Sicher angenehmer als nach der ersten Bundesliga-Saisonniederlage im Innviertel. Trotzdem wird es einiges zu besprechen geben. Denn abseits vom Ergebnis sorgten dumme Fehler für mehr Spannung als notwendig. Vor allem der Patzer von Mateo Barac, der im Strafraum zum Dribbeln begann, sich den Ball abluchsen ließ und dadurch ein Elfer-Foul beging, war danach Gesprächsthema Nummer eins. Wie der emotionale Kühbauer diesen Aussetzer daheim wahrgenommen hat, kann sich Nastl vorstellen. "Ich denke, dass er da sehr laut zu Hause war. Ich hoffe, der Fernseher geht noch", scherzt Nastl über seinen langjährigen Vorgesetzten und Freund. Generell fasst der Ersatzmann zusammen: "Wir haben größtenteils das umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben und haben drei schöne Tore geschossen. Für meinen Geschmack waren wir in der zweiten Halbzeit aber zu wenig zielstrebig nach vorne, weil sonst hätte das eine oder andere noch folgen können." (00:29)

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Noten! Einzelkritik zu Dundalk FC - SK Rapid: Der SK Rapid Wien wahrt mit einem 3:1-Auswärtssieg bei Dundalk die Chance auf den Aufstieg ins Sechzehntelfinale der Europa League (Spielbericht>>>). Die Hütteldorfer konnten die Weichen mit einem Traumtor von Christoph Knasmüllner früh auf Sieg stellen. Ein Doppelpack von Ercan Kara rundete den Rapid-Sieg in Irland ab. LAOLA1 analysiert die Leistung aller Rapid-Akteure und verteilt Noten (1=Sehr Gut, 2=Gut, 3=Befriedigend, 4=Genügend, 5=Nicht Genügend). Einverstanden oder nicht? Dann benotet Rapid in den Kommentaren selbst. Das sind die Noten für die Rapid-Kicker bei Dundalk FC: (00:05)

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Rapid schwärmt: "Knasmüllner auf anderem Niveau": Taxiarchis Fountas, Ercan Kara, Dejan Ljubicic - ihnen gehörten in den vergangenen Wochen und Monaten die Schlagzeilen, wenn es um den SK Rapid ging. Ein anderer Name war schon lange nicht mehr in aller Munde, doch plötzlich explodiert der oft unterschätzte Kreativspieler und ist Rapids Mann der Stunde: Christoph Knasmüllner. Der 28-jährige Mittelfeld-Akteur musste immer wieder viel Kritik einstecken, doch die aktuelle Form spricht für seine Stehaufmännchen-Mentalität. Mit vier Treffern in den letzten drei Bundesliga-Spielen und seinem Traumtor beim 3:1 gegen Dundalk hat er ein gewaltiges Lebenszeichen gesendet. Die Situation im Sommer war nicht einfach, doch aktuell läuft es für den ehemaligen FC-Bayern-, Inter-Mailand- und Austria-Nachwuchsspieler - rechtzeitig vor dem 331. Wiener Derby (So., ab 17 Uhr im LIVE-Ticker). Von seinem Potenzial war man bei Rapid auch in der Krise immer überzeugt, aktuell schwärmen jedoch Trainer und Mitspieler von ihm. Thorsten Schick, der ihn auch schon von der Admira kennt, geht auf Nachfrage von LAOLA1 sogar noch einen Schritt weiter: "Knasi ist mitunter einer der besten Fußballer, mit denen ich bis jetzt zusammengespielt habe. Ich durfte etwa in der Schweiz mit sehr guten Spielern zusammenspielen, aber was die Technik betrifft, ist Knasi auf einem anderen Niveau zu uns allen, er ist wirklich sehr, sehr gut." (11:48)

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Mit FAK-Derbysieg "kann viel ins Positive gehen": Acht Tore aus acht Bundesliga-Spielen - und plötzlich derer fünf gegen Hartberg. Zwar im ÖFB-Cup, aber gegen einen Bundesligisten. Es schien, als hätte die Wiener Austria zu einem ganz wichtigen Zeitpunkt beweisen wollen, dass sie es doch kann. Mit dem Aufstieg ins Viertelfinale wurde der Grundstein für eine Woche gelegt, die mit einer Derby-Überraschung einen Turnaround für das Jahres-Finish anstoßen könnte. Eine Überraschung - denn nicht immer gibt es im Derby eine klare Rollenverteilung, aber mit zwei Punkten aus den letzten vier Bundesliga-Auftritten bleiben Ansprüche gegen einen Europacup-Starter, der letzte Woche den Sprung an die Tabellenspitze verpasste, im Rahmen. "Ich würde die Ausgangssituation, wenn es möglich wäre, gern tauschen. Wenn ich mir die letzten Wochen ansehe, muss ich sagen: Das Momentum spricht eher für Rapid", ist Peter Stöger bewusst. "Aber ich weiß nicht, ob man von Favoriten sprechen kann. Es ist mit den jetzigen Rahmenbedingungen für alle schwierig. Wir haben bei Rapid auch gesehen, dass sie eine Situation liegen gelassen haben, an die Spitze zu kommen." (15:40)

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Salzburg will gegen St. Pölten Reaktion zeigen: Nach der "Haubenküche" Champions League wartet auf Spitzenreiter Salzburg wieder das "tägliche Brot" Bundesliga. Die Marsch-Elf will nach vier sieglosen Partien in Folge im Bundesliga-Auswärtsmatch beim spusu SKN St. Pölten (Samstag ab 17:00 im Live-Ticker) wieder zurück auf der Siegerstraße. Neben den beiden Champions-League-Niederlagen gegen Bayern München konnten die Bullen zuletzt auch gegen Rapid und Sturm nicht voll punkten und gehen mit einem ungewohnten Negativlauf ins Spiel in der NV-Arena. Auch die St. Pöltner sind nach einem starken Saisonstart etwas ins Straucheln gekommen und konnten von den letzten fünf Spielen nur eines gewinnen. Trotzdem will die Ibertsberger-Elf den Salzburgern bei deren Generalprobe vor dem wichtigen Champions-League-Duell mit Lok Moskau einen Strich durch die Rechnung machen. (16:35)

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Bundesliga: Mögliche Aufstellungen zur 9. Runde: Die österreichische Bundesliga startet am Samstag in die neunte Runde. Alle Spiele im LIVE-Ticker >>>. Für Salzburg, Rapid, den WAC und den LASK gibt es zwischen den Auftritten im Europacup wieder Hausmannskost. Für die Hütteldorfer wird mit dem Derby gegen die Wiener Austria besonders lokal gekocht. Wir greifen wie gewohnt allen Spielern des Bundesliga Managers powered by unibet unter die Arme und liefern die möglichen Aufstellungen des Spieltags! Jetzt aufstellen! Hier geht es zum Bundesliga Manager powered by unibet! (16:22)

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So viel hängt bei der Austria vom Derby ab: Acht Tore aus acht Bundesliga-Spielen - und plötzlich derer fünf gegen Hartberg. Zwar im ÖFB-Cup, aber gegen einen Bundesligisten. Es schien, als hätte die Wiener Austria zu einem ganz wichtigen Zeitpunkt beweisen wollen, dass sie es doch kann. Mit dem Aufstieg ins Viertelfinale wurde der Grundstein für eine Woche gelegt, die mit einer Derby-Überraschung einen Turnaround für das Jahres-Finish anstoßen könnte. Eine Überraschung - denn nicht immer gibt es im Derby eine klare Rollenverteilung, aber mit zwei Punkten aus den letzten vier Bundesliga-Auftritten bleiben Ansprüche gegen einen Europacup-Starter, der letzte Woche den Sprung an die Tabellenspitze verpasste, im Rahmen. "Ich würde die Ausgangssituation, wenn es möglich wäre, gern tauschen. Wenn ich mir die letzten Wochen ansehe, muss ich sagen: Das Momentum spricht eher für Rapid", ist Peter Stöger bewusst. "Aber ich weiß nicht, ob man von Favoriten sprechen kann. Es ist mit den jetzigen Rahmenbedingungen für alle schwierig. Wir haben bei Rapid auch gesehen, dass sie eine Situation liegen gelassen haben, an die Spitze zu kommen." (15:40)

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LIVE-Stream: Young Violets - SV Lafnitz: Mit dem SV Lafnitz begrüßen die Young Violets Austria Wien in der elften Runde der 2. Liga den ersten Jäger von Tabellenführer Liefering. Doch während sich die Steirer im Kampf um die Spitze aufhalten, müssen sich die Jungveilchen nach unten orientieren. Die Wiener liegen mit sechs Punkten auf Rang 15, nur einen Zähler vor Schlusslicht Rapid II. Die Mannschaft von Harald Suchard gewann in der vergangenen Woche das erste Spiel der Saison in Amstetten, während Lafnitz mit einer Serie von drei Siegen in Folge nach Wien-Favoriten kommt. 2. Liga: Young Violets Austria Wien gegen SV Lafnitz im LIVE-Stream >>> (18:21)

2020-11-26

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Arsenal in Rapid-Gruppe schon fix weiter: Der Kampf um den Aufstieg ins Sechzehntelfinale der UEFA Europa League wird für den SK Rapid Wien ein Fernkampf mit dem Molde FK: Arsenal gewinnt bei den Norwegern 3:0 und fixiert damit vorzeitig den Aufstieg aus Gruppe B. Pepe (50.), Nelson (55.) und Balogun (83./eine Minute nach seiner Einwechslung) fixieren den vierten Erfolg der "Gunners" im vierten Antritt. Die Londoner können mit dem Punktemaximum schon einen Platz unter den ersten zwei Teams buchen. Den Gruppensieg könnten den Londonern nur noch die Hütteldorfer streitig machen - wenn diese alle drei ausständigen Partien gewinnen würden.   (20:57)

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Baumgartner schießt Hoffenheim weiter: Die TSG Hoffenheim bleibt am vierten Spieltag der UEFA Europa League makellos und steigt ins Sechzehntelfinale auf. Die Deutschen gewinnen bei Slovan Liberec 2:0. Mit Christoph Baumgartner hat ein ÖFB-Legionär gewichtigen Anteil am Auswärtssieg. Der Mittelfeldspieler sorgt nach 77 Minuten für die Erlösung und den Führungstreffer, profitiert dabei aber von einem Torwartfehler. Kramaric macht kurz vor Ende vom Punkt den Deckel drauf (89.). Baumgartner geht unmittelbar nach seinem Treffer vom Platz und spielt damit genauso lange wie Florian Grillitsch, der ebenfalls nach 78 Minuten ausgewechselt wird. Slovan Liberec hat nur mehr theoretische Chancen auf den Aufstieg, liegt sechs Punkte hinter Roter Stern Belgrad und müsste im direkten Duell das 5:1 aus der ersten Begegnung wettmachen. Die Serben sind nach ihrem 2:0 bei KAA Gent also so gut wie durch, während der belgische Rapid-Bezwinger in der CL-Qualifikation nach vier Niederlagen in vier Spielen schon raus ist. (21:04)

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Rapid gewinnt auch zweites Spiel gegen Dundalk: Der SK Rapid Wien feiert am 4. Spieltag der Europa-League-Gruppenphase einen wichtigen 3:1-Auswärtssieg bei Dundalk. Die Hütteldorfer legen einen guten Start in die Partie hin. In der 11. Minute gehen sie dann auch durch ein absolutes Traumtor von Christoph Knasmüllner, der einen Schuss aus gut 25 Metern ins Kreuzeck setzt, in Führung. Rapid findet auch in weiterer Folge mehr Chancen vor, Taxiarchis Fountas und Ercan Kara scheitern allerdings aus der Distanz. Kurz vor der Pause legen die Wiener aber doch noch den zweiten Treffer nach. Thorsten Schick bedient Ercan Kara mit einer Flanke vom rechten Flügel, der Mittelstürmer vollendet im Zentrum per Kopf (37.). Gleich nach Wiederbeginn begeht Mateo Barac einen beinahe folgenschweren Fehler, indem er den Ball im eigenen Sechzehner vertändelt und seinen Gegenspieler foult. Dundalk kann den fälligen Elfer jedoch nicht verwerten, Nathan Oduwa setzt seinen Schuss links am Tor vorbei (49.). Im Konter kann Rapid dann den dritten Treffer nachlegen. Wieder ist es Thorsten Schick, der Ercan Kara bedient, dieser schlenzt den Ball dann sehenswert ins lange Eck (58.). Dennoch bleibt Dundalk dran und kommt durch einen erneuten Elfmeter zum Anschluss. Diesmal tritt Kapitän Chris Shields nach einem Foul von Srdjan Grahovac an und verwandelt sicher (64.). Die Wiener finden in der Schlussphase viel Raum zum Kontern vor, können allerdings kein weiteres Tor nachlegen. Rapid hat nach vier Runden sechs Zähler am Konto, womit man gleich viele Punkte wie das zweitplatzierte Molde hat. Aufgrund des direkten Duells werden die Hütteldorfer allerdings hinter die Norweger gereiht. Arsenal ist mit zwlölf Punkten Erster und schon weiter, Dundalk ohne Punkte Letzter.   (22:50)

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Rapid: "Jetzt ist alles drin": Der SK Rapid hat die Pflicht erfüllt! Mit dem 3:1-Auswärtssieg gegen Dundalk (Spielbericht>>>) haben die Hütteldorfer nicht nur die eingeplanten sechs Punkte gegen die Iren eingefahren, sondern auch gleichzeitig die Aufstiegschancen gewahrt. Egal, was am vorletzten Gruppen-Spieltag passiert - alles läuft ein Finale gegen Molde am 10. Dezember im Allianz Stadion hinaus. Doch um dieses Ziel zu erreichen, muss sich Rapid verbessern. Denn neben Traumtoren von Knasmüllner und Kara leisteten sich die Hütteldorfer auch dumme, vermeidbare Fehler, die möglicherweise zu einer Wende führen hätten können. Co-Trainer Manfred Nastl, der wie schon in Ried in Abwesenheit des kranken Didi Kühbauer zum Chef avancierte, analysierte bei "Puls 4" zwiegespalten: "Mit dem Ergebnis bin ich mehr als zufrieden, die Leistung war über große Strecken solide und in Ordnung. Hin und wieder haben wir kurz gewackelt, speziell durch den schnellen Elfer nach der Pause. Gott sei Dank haben sie verschossen. Aber trotzdem glaube ich, dass es ein hochverdienter Sieg war." (23:56)

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Rapid wahrt Aufstiegschancen mit Sieg in Dundalk: Der SK Rapid Wien feiert am 4. Spieltag der Europa-League-Gruppenphase einen wichtigen 3:1-Auswärtssieg bei Dundalk. Die Hütteldorfer legen einen guten Start in die Partie hin. In der 11. Minute gehen sie dann auch durch ein absolutes Traumtor von Christoph Knasmüllner, der einen Schuss aus gut 25 Metern ins Kreuzeck setzt, in Führung. Rapid findet auch in weiterer Folge mehr Chancen vor, Taxiarchis Fountas und Ercan Kara scheitern allerdings aus der Distanz. Kurz vor der Pause legen die Wiener aber doch noch den zweiten Treffer nach. Thorsten Schick bedient Ercan Kara mit einer Flanke vom rechten Flügel, der Mittelstürmer vollendet im Zentrum per Kopf (37.). Gleich nach Wiederbeginn begeht Mateo Barac einen beinahe folgenschweren Fehler, indem er den Ball im eigenen Sechzehner vertändelt und seinen Gegenspieler foult. Dundalk kann den fälligen Elfer jedoch nicht verwerten, Nathan Oduwa setzt seinen Schuss links am Tor vorbei (49.). Im Konter kann Rapid dann den dritten Treffer nachlegen. Wieder ist es Thorsten Schick, der Ercan Kara bedient, dieser schlenzt den Ball dann sehenswert ins lange Eck (58.). Dennoch bleibt Dundalk dran und kommt durch einen erneuten Elfmeter zum Anschluss. Diesmal tritt Kapitän Chris Shields nach einem Foul von Srdjan Grahovac an und verwandelt sicher (64.). Die Wiener finden in der Schlussphase viel Raum zum Kontern vor, können allerdings kein weiteres Tor nachlegen. Rapid hat nach vier Runden sechs Zähler am Konto, womit man gleich viele Punkte wie das zweitplatzierte Molde hat. Aufgrund des direkten Duells werden die Hütteldorfer allerdings hinter die Norweger gereiht. Arsenal ist mit zwlölf Punkten Erster und schon weiter, Dundalk ohne Punkte Letzter.   (22:50)

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Rapid fehlen Spieler: Wer übernimmt die Chefrolle?: Der Abgang von Kapitän Stefan Schwab hat beim SK Rapid im Sommer viele Fragen aufgeworfen. Die damals gehegten Zweifel, wie es ohne den Regisseur weitergeht, wurden jedoch durch phasenweise starke Leistungen, gute Ergebnisse und das Vorpreschen anderer Leistungsträger kaschiert. So fand schon im Frühjahr Dejan Ljubicic, damals noch an Schwabs Seite, zu alter Stärke zurück. Seit dem Sommer zieht er die Fäden im Mittelfeld und ist der Taktgeber, der das Tempo vorgibt. Die Entscheidung, ihm die Kapitänsschleife zu überreichen, trug ihr Übriges dazu bei, dass der 23-jährige Wiener einen weiteren Leistungsschub nachlegen konnte. Sein Ausfall aufgrund eines Bänderrisses im Sprunggelenk, den er sich bei einem Foul von Zlatko Junuzovic im Spiel gegen Salzburg zuzog, trifft Rapid mitten ins Mark. Bei der 3:4-Niederlage in Ried war offensichtlich, dass mit ihm der Chef als Bindeglied zwischen Defensive und Offensive schmerzlichst abging. Wer bis zu seiner Rückkehr im Jahr 2021 in diese Rolle schlüpft, ist offen - vor allem aufgrund fehlender Alternativen. (12:06)

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So spielt Rapid Wien gegen Dundalk: Dem SK Rapid hilft am vierten Spieltag der UEFA Europa League nur ein Sieg. Die Hütteldorfer gehen als klarer Favorit ins Auswärtsmatch gegen den FC Dundalk am Donnerstag (21 Uhr im LIVE-Ticker, bei DAZN und auf PULS4) und müssen aus dem Aviva Stadium in Dublin drei Punkte mit nach Hause nehmen, um im Aufstiegsrennen zu bleiben. "Wir wissen, worum es geht. Wir wollen drei Punkte holen, damit wir im Rennen bleiben", erklärt Co-Trainer Manfred Nastl, der auch in Dublin den weiterhin erkrankten Chefcoach Didi Kühbauer ersetzen wird. Gegen Dundalk setzt Rapid größtenteils auf die Stammkräfte der letzten Wochen, einzig mit Melih Ibrahimoglu, der in Irland sein Startelf-Debüt für die erste Mannschaft von Rapid gibt, gibt es eine Überraschung in der Startelf zu verzeichnen. Rapid-Aufstellung: Gartler - Stojkovic, Hofmann, Barac, Ullmann - Grahovac, Knasmüllner - Schick, Fountas, Ibrahimoglu - Kara Rapid-Bank: Strebinger, Unger, Sonnleitner, Alar, Greiml, Kitagawa, Arase, Sulzbacher, Schuster, Demir (19:40)

2020-11-25

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Junuzovic für FIFA Puskas Award nominiert: Das Traumtor von Zlatko Junuzovic am 24. Juni gegen SK Rapid befindet sich in der Endauswahl für den FIFA Puskas Award, mit dem das schönste Tor des Jahres im Weltfußball ausgezeichnet wird! Der ehemalige ÖFB-Teamspieler versenkte beim 7:2-Sieg von RB Salzburg im Allianz Stadion den Ball nach einem Eckball von der Strafraumgrenze volley unter die Latte. Neben dem 33-Jährigen gibt es noch zehn weitere Anwärterinnen und Anwärter auf die Trophäe, unter anderem Atletico-Neuzugang Luis Suarez oder Spurs-Star Heung-Min Son. Der Sieger oder die Siegerin wird mittels Online-Fan-Voting sowie von einer Experten-Jury ermittelt. Außerdem vermeldet die FIFA am Mittwoch auch die zehn Spieler in der Endauswahl für den Titel des Weltfußballers 2020. Als großer Favorit gilt hier Bayern-Stürmer Robert Lewandowski. Lionel Messi und Cristiano Ronaldo wurden zwar in die Top Ten nominiert, gelten allerdings als Außenseiter für die Auszeichnung. Hoffnungen auf die Ehrung zum Trainer des Jahres dürfen sich unter anderem Bayern-Coach Hansi Flick, Jürgen Klopp von Liverpool und Real-Trainer Zinedine Zidane machen. Die Preise werden am 17. Dezember vergeben. Die nominierten Tore im Video: (11:17)

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So bewertet Rapid-Präsident Bruckner sein 1. Jahr: Das erste Jahr hat sich Martin Bruckner mit Sicherheit anders vorgestellt. In dieser kurzen, aber intensiven Zeit hat der 55-Jährige schon einiges erlebt. Am 25. November 2019 wurde er in der ersten Kampfabstimmung in der 120-jährigen Vereinsgeschichte zum Präsidenten des SK Rapid gewählt. Wenig später wirbelte Corona alles durcheinander und ließ alle Beteiligten umdenken. Trotzdem ist Bruckner mit den ersten 365 Tagen im Amt nicht unzufrieden. Am meisten wurmt ihn jedoch, dass derzeit keine Fans in den Genuss des Fußballs kommen, obwohl ein Covid-Stadionkonzept zusammen mit Uni-Professor Hutter entwickelt wurde. Dieser stellt nun auch in Aussicht, mit Schnelltests vor Stadien Fans möglicherweise bald wieder auf die Tribünen zu bekommen. "Wenn es da eine Möglichkeit gibt, werden wir die Ersten sein, die das einsetzen", verspricht Bruckner im "Kurier". "Dafür müssen die Antigen-Tests aber auch präzise genug sein", maßt sich der Rapid-Boss nicht an, abzuschätzen, wann dies der Fall sein könnte. Nicht zu viel auf den Kopf zu stellen, war sein Motto beim Amtsantritt. Er wollte die Verantwortlichen in Ruhe weiterarbeiten lassen, seiner Meinung nach war das entscheidend für ein sportlich erfolgreiches Kalenderjahr. "Die sportliche wie auch wirtschaftliche Kontinuität und Ruhe waren das entscheidende Puzzlestück, um wieder erfolgreich zu werden", klopft sich Bruckner innerlich selbst auf die Schulter. "Wir haben auch angekündigt, dass wir auf den eigenen Nachwuchs bauen wollen. Wir konnten aber nicht ahnen, dass es uns im Frühjahr mit den Verletzungen so schlimm erwischt. Deswegen mussten die Jungen ins kalte Wasser. Das ist schneller passiert als geplant, aber die Burschen haben sich bewährt." (09:25)

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Salzburg: Kauf und Leihe von Grüll?: Mit seiner starken Leistung gegen Rapid inklusive Tor und Assist ist Marco Grüll noch stärker in den Blickpunkt gerückt, als er es zuvor ohnehin schon war. Der 22-Jährige gehört nicht nur wegen seiner starken Leistungen zu den heißesten Transfer-Aktien der Bundesliga, sondern auch weil sein Vertrag am Saisonende ausläuft. Möchte die SV Ried eine Ablöse für die Offensivkraft kassieren, müsste es in der Winterpause zu einem Wechsel kommen. Dass Serienmeister FC Red Bull Salzburg mehr als ein Auge auf den gebürtigen Salzburger geworfen hat, ist kein Geheimnis. Kontakt zwischen den Klubs gibt es. "Ja, es gab bereits Gespräche zwischen den Vereinen. Unser Verhältnis mit Salzburg ist schon seit vielen Jahren ein sehr gutes", erklärt der Rieder Finanzvorstand Roland Daxl gegenüber den "OÖN". Laut Tageszeitung sei eine mögliche Variante, dass die Innviertler Grüll im Winter für eine kolportierte Ablöse von 250.000 bis 300.000 Euro an die "Bullen" verkaufen, ihn jedoch bis Saisonende ausleihen. Dies wäre eine Win-Win-Situation für beide: Salzburg liefe nicht Gefahr, dass der Shootingstar im Sommer ablösefrei zu einem anderen Verein wechselt, Ried hätte Grüll indes auch im Frühjahr im Kampf um den Klassenerhalt zur Verfügung, ohne um eine Ablöse umzufallen. (08:43)

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Rapid in Dublin zum Siegen verdammt: Dem SK Rapid hilft am vierten Spieltag der UEFA Europa League nur ein Sieg. Die Hütteldorfer gehen als klarer Favorit ins Auswärtsmatch gegen den FC Dundalk am Donnerstag (21 Uhr im LIVE-Ticker, bei DAZN und auf PULS4) und müssen aus dem Aviva Stadium in Dublin drei Punkte mit nach Hause nehmen, um im Aufstiegsrennen zu bleiben. "Wir wissen, worum es geht. Wir wollen drei Punkte holen, damit wir im Rennen bleiben", erklärt Co-Trainer Manfred Nastl, der auch in Dublin den weiterhin erkrankten Chefcoach Didi Kühbauer ersetzen wird. (16:34)

2020-11-24

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Kühbauer auch in der Europa League nicht dabei: Der SK Rapid muss auch beim Auswärtsspiel in der Europa League bei Dundalk ohne Cheftrainer Didi Kühbauer auskommen. Der Burgenländer muss auch am Donnerstag im Aviva Stadium in Dublin (21 Uhr im LIVE-Ticker und bei PULS4) aussetzen, nachdem er bereits am Sonntag beim Bundesliga-Spiel in Ried an der Seitenlinie der Hütteldorfer krankheitsbedingt fehlte. Erneut wird Kühbauer durch seinen Co-Trainer Manfred Nastl vertreten werden. (16:13)

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Sandhausen: Kulovits vorerst Interimscoach: Trainerentlassung in der 2. deutschen Bundesliga! Der SV Sandhausen zieht nach fünf Spielen ohne Sieg und sportlicher Stagnation die Reißleine und trennt sich von Trainer Uwe Koschinat, der seit Oktober 2018 im Amt war und bei 70 Spielen an der Seitenlinie stand. "Eine solche Entscheidung zu treffen, ist immer eine persönliche Tragödie", heißt es von Präsident Jürgen Machmeier auf der Vereins-Homepage. "Leider war diese jedoch aufgrund der derzeitigen sportlichen Entwicklung alternativlos. Nach ausführlicher und detaillierter Analyse der letzten Monate konnten wir keine Überzeugung mehr gewinnen, dass Uwe zusammen mit der Mannschaft das Ruder nochmals herumreißen kann und das Team wieder zu alter Stärke zurückführt." Interessant aus österreichischer Sicht: Der bisherige Co-Trainer Stefan Kulovits rückt zusammen mit seinem Kollegen Gerhard Kleppinger in die erste Reihe und übernimmt interimsweise das Training. Allerdings soll Sandhausen bemüht sein, noch diese Woche einen Nachfolger zu präsentieren. Der 37-jährige Wiener Kulovits spielte in seiner aktiven Karriere - angefangen im Nachwuchs - von 1996 bis 2013 beim SK Rapid, ehe er seine Karriere nach sieben Jahren als Spieler bei Sandhausen im vergangenen Sommer langsam auslaufen ließ. Bereits im letzten Jahr seiner aktiven Karriere war die "Kampfgelse", wie ihn Ex-Teamkollege Andreas Herzog taufte, als Assistent für den Verein tätig, seit Sommer ist er offiziell Co-Trainer. (15:54)

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Mega-Rapid-Spende für Wiener Anschlags-Opfer: Die vom SK Rapid initiierte Spendenaktion zugunsten der Verletzten und Angehörigen der Todesopfer des Terroranschlags in der Wiener Innenstadt hat 26.000 Euro eingebracht. Rapid teilt am Dienstag mit, dass die Summe zu gleichen Teilen den Initiativen "Weißer Ring" und "Die Boje" zugutekomme. Die Hütteldorfer hatten das Bundesliga-Match am 8. November gegen Red Bull Salzburg (1:1) mit besonderen Trikots bestritten: Auf der Rückseite war "Wien" in der jeweiligen Landessprache der Spieler beflockt. Diese Sonderanfertigungen wurden dann im Rahmen der SK Rapid Online Auktion zugunsten der Spendenaktion für die Anschlagsopfer versteigert. (15:17)

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5-Jahreswertung: Österreichs Vorsprung wächst: Vor "Wiederanpfiff" der Gruppenphasen im Europacup steht Österreich weiterhin außergewöhnlich gut da. Schon nach der Gruppen-Hinrunde in der Europa League und der Champions League ist eine weitere starke rot-weiß-rote Saison in der UEFA 5-Jahreswertung gewiss - nun gilt es, eine grandiose daraus zu machen. Der FC Salzburg, der LASK, Rapid und der WAC haben mit im Schnitt durchaus ausbaufähigen aber grundsätzlich mehr als annehmbaren Ergebnissen dafür gesorgt, dass Österreichs Vorsprung auf die Verfolger aus Schottland, Ukraine und der Türkei weiter ausgebaut werden konnte, Platz zehn im UEFA-Ranking und damit ein Fixplatz in der Champions League für Österreichs Meister 2021/22 zum jetzigen Zeitpunkt extrem abgesichert wirkt. LAOLA1 analysiert Österreichs Ausgangslage in der 5-Jahreswertung und zeigt auf, warum es bereits in der kommenden Saison bis auf Rang sieben nach vorne gehen könnte: (11:31)

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So plant Barisic mit Rapid-Kader und Kühbauer: Der SK Rapid ist in der Europa League und in der Meisterschaft noch gut dabei, auch wenn das 3:4 in Ried ein kleiner Dämpfer war. Aufgrund des dichten Spielplans und Verletzungssorgen sehnen die Hütteldorfer die Winterpause herbei. In dieser steht eine weitere Weichenstellung bevor, die entscheidend sein wird, ob man auch in diesem Jahr länger mit RB Salzburg, LASK und Co. im Meisterrennen mithalten kann. Mitentscheidend für Rapids Chancen wird wohl der Verlauf der Winter-Transferzeit sein. Sollte sich ein personeller Aderlass in Grenzen halten oder sogar ausbleiben, wäre man im Titelrennen wohl konkurrenzfähig. "Es wäre wünschenswert, wenn wir die Mannschaft halten könnten, so wie sie jetzt ist. Man weiß aber nie, was passiert", meint Barisic. Sein Klub kam in der Vorsaison bei einem Verlust von knapp 200.000 Euro glimpflich davon, allerdings befürchtet Wirtschafts-Geschäftsführer Christoph Peschek für das laufende Geschäftsjahr im schlimmsten Fall ein Minus im zweistelligen Millionenbereich. Dementsprechend diffizil gestaltet sich für Barisic das Tüfteln am Kader. "Es ist unglaublich schwer, weil uns durch die Pandemie die Einnahmen fehlen, um vorausschauender planen zu können. Es ist eine riesige Herausforderung, die ich aber annehme. Wir werden es überstehen, und wenn wir es überstanden haben, will ich, dass Rapid so gerüstet ist, um stärker aus der Krise zu kommen", sagt der Sportchef. (07:17)

2020-11-22

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Stöger: "So wird die Top-6 schwer": Die Wiener Austria steht im Rennen um die Meistergruppe bereits nach acht Bundesliga-Spieltagen mit dem Rücken zur Wand. Nach dem 1:1-Unentschieden gegen den SKN St. Pölten (Spielbericht>>>), bei dem die "Veilchen" lange enttäuschten, steht die Austria auf Rang acht und hat nach vier sieglosen Spielen in Folge bis Jahreswechsel mit Rapid, Sturm, dem WAC und dem LASK ein schwieriges Restprogramm vor sich. Auch FAK-Coach Peter Stöger weiß, dass es mit Leistungen wie in der ersten Halbzeit gegen St. Pölten schwer wird, das Saisonziel Meistergruppe zu erreichen. "Wenn wir so spielen und nur so punkten, dann wird es für uns nicht relativ lange spannend. Das ist nüchtern betrachtet", sieht Stöger bei "Sky" seine Mannschaft im Rennen um die Top-6 im Hintertreffen. (20:14)

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VIDEO: Erste Saisonniederlage für Rapid in Ried: Der SK Rapid kassiert bei der SV Ried mit 3:4 die erste Niederlage der Bundesliga-Saison. Die Wiener, die bei einem Sieg sogar an die Tabellenspitze gesprungen wären, gehen durch Knasmüllner in Führung (14.), ein Eigentor von Grahovac (25.) und ein Tor von Gschweidl (40.) sorgen für die Pausenführung der Innviertler. Rapid startet besser in die zweite Halbzeit und dreht das Spiel kurzzeitig durch den zweiten Treffer von Knasmüllner (51.) und ein Eigentor von Reiner (65.). Die Gastgeber stecken aber nicht auf und holen sich den Sieg durch Treffer von Eigentorschütze Reiner (71.) und Grüll (87.). Die besten Szenen dieser Partie siehst du im folgenden VIDEO: (19:50)

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Arsenal mit Unentschieden in Leeds: Der FC Arsenal tritt weiter auf der Stelle und muss sich auch in der neunten Premier-League-Runde mit einem 0:0 bei Aufsteiger Leeds United begnügen. In einer flotten Partie kommt Leeds in der Anfangsphase durch Bamford (10. Minute) zu einer guten Chance. Auch der Europa-League-Gegner von Rapid versteckt sich nicht und kommt einem Treffer in Person von Nicolas Pepe nahe. Seine abgerissene Flanke landet in Minute 20 aber nur auf dem Querbalken. Leeds bleibt aber am Drücker und kann vor allem durch Bamford immer wieder für Gefahr vor dem Kasten von Arsenal-Goalie Bernd Leno sorgen. In Hälfte zwei schwächen sich die Londoner dann selbst, Nicolas Pepe muss nach einer Kopfnuss mit glatt Rot unter die Dusche (51.). Leeds kommt durch Dallas (63.) und einer Doppelchance von Rodrigo (75., 78.) zu weiteren Gelegenheiten. Entweder Leno oder die Torlatte verhindern aber eine Führung der Heimischen. Auch Arsenal kann noch gefährlich werden, der eingewechselte Saka scheitert mit seinem Versuch an Leeds-Tormann Meslier. Beide Mannschaften bleiben mit dem Unentschieden im Tabellenmittelfeld. Arsenal ist mit nun 13 Punkten Elfter und Leeds knapp dahinter Vierzehnter mit elf Zählern. (19:23)

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Ried biegt Rapid in turbulenter Partie: Der SK Rapid Wien kann den Patzer von Red Bull Salzburg nicht ausnützen! Die Hütteldorfer müssen sich in einer turbulenten Partie am 8. Bundesliga-Spieltag mit 3:4 der SV Ried geschlagen geben. Die Partie startet mit einem Schockmoment für die Gäste aus Hütteldorf, als Maximilian Ullmann den Ball völlig unbedrängt an die eigene Stange schießt (7.). Dennoch geht Rapid nach einem Abwehrfehler der Rieder in Führung. Balakiyem Takougnadi springt am Ball vorbei, Christoph Knasmüllner vollendet in weiterer Folge überlegt (14.). Ried schlägt allerdings zurück. Nach einem Eckball-Getümmel bekommt Srdjan Grahovac den Ball auf den Kopf, von wo aus dieser ins eigene Tor springt (25.). Noch vor der Pause drehen die Rieder das Spiel komplett. Nach einem guten Antritt von Marco Grüll steht Bernd Gschweidl im Strafraum goldrichtig und trifft (41.). Rapid legt jedoch einen guten Start in den zweiten Durchgang hin. Ried-Keeper Samuel Sahin-Radlinger kann einen Schuss von Maximilian Ullmann nicht festhalten, Christoph Knasmüllner steht richtig und staubt ab (51.). Nach etwas mehr als einer Stunde dreht Rapid das Spiel. Nach einem Antritt von Taxiarchis Fountas über die linke Seite bugsiert Constantin Reiner den Ball im Zentrum in die eigenen Maschen (65.). Ried antwortet jedoch schnell. Unglücksrabe Constantin Reiner steht nach einem Freistoß goldrichtig und gleicht das Spiel wieder aus (71.). Am Ende sind es auch die Rieder, die als Letzte lachen. Ante Bajic lässt einige Rapidler stehen, legt quer auf Marco Grüll, der Paul Gartler mit einem Schuss ins lange Eck überwindet (87.). Rapid verpasst es somit, Salzburg von der Tabellenspitze abzulösen und ist mit 17 Punkten, zwei Zähler hinter den "Bullen", Dritter. Ried ist mit neun Punkten Neunter. (18:50)

2020-11-21

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Entfesselte Grazer nehmen Salzburg auseinander: Der FC Red Bull Salzburg läuft in der achten Bundesliga-Runde in ein Debakel! Gegen Sturm Graz verlieren die "Bullen" daheim mit 1:3. Salzburg, das mit dem Debütanten Nicolas Seiwald startet, beginnt dominant, trifft im letzten Drittel aber zu selten die richtigen Entscheidungen. So sorgt Albert Vallci mit einem Distanschuss an die Innenstange für die beste Möglichkeit (35.). Sturm ist im Konter gefährlich und trifft in Form von Kevin Friesenbichler zuvor ebenfalls Aluminium (5.). Den Seitenwechsel verschläft Salzburg völlig, bereits drei Minuten nach Wiederanpfiff verwertet Ljubic eine Kuen-Flanke zum 1:0 für die Grazer (48.). Sturm spielt sich dann in einen Rausch, Jantscher schnürt einen Doppelpack. Zunächst verwertet der Ex-Salzburger nach Hierländer-Querpass (53.), nur kurz darauf bringt er einen Ingolitsch-Stangler unter (59.). Salzburg kann sich davon nicht mehr erfangen und kann kurz vor Schluss nur mehr Ergebnis-Kosmetik betreiben. Mergim Berisha stellt per traumhaftem Schlenzer auf 1:3 (86.). Die "Bullen" könnten nach der ersten Bundesliga-Saisonpleite am Sonntag von Rapid von der Tabellenspitze verdrängt werden. Sturm, das erstmals seit August 2017 ein Bundesliga-Duell gegen Salzburg gewinnen kann, rückt mit einem Spiel weniger und sieben Punkte Rückstand auf Salzburg auf Rang vier vor. (18:53)

2020-11-20

Laola1

Ex-Rapidler wechselt nach Ungarn: Ex-Rapidler Manuel Martic wechselt nach Ungarn zu Mezokövesd Zsory FC. Der 25-jährige Österreicher war seit Juli 2020 vereinslos, davor bei Inter Zapresic in der zweiten kroatischen Liga unter Vertrag, wo er allerdings nur zu vier Einsätzen kam. Bei den Ungarn bekommt Martic einen Vertrag bis kommenden Sommer. Der, in Steyr geborene, Mittelfeldmann spielte von Juli 2018 bis Februar 2020 für den österreichischen Rekordmeister Rapid Wien. Davor war er bei SKN St. Pölten und Vorwärts Steyr. (21:23)

Laola1

1. Sieg! Violets jubeln dank Last-Minute-Treffer: Die Young Violets dürfen sich über ihren ersten Saisonsieg in der 2. Liga freuen! In Runde zehn besiegen die Wiener Amstetten auswärts in letzter Minute mit 2:1. Nach einer halben Stunde ist es Alin Roman (30.), der Amstetten in Führung bringt, vorbereitet wird der Treffer von Mittelfeldmann Matthias Wurm. Noch vor der Halbzeitpause gelingt den Jung-Veilchen durch Csaba Mester (42.) nach Assist von Anour El Moukhantr der Ausgleich zum 1:1. In allerletzter Sekunde ist Stefan Feiertag (90+3.) zur Stelle und erzielt den entscheidenden Siegtreffer für die Young Violets. Die Violetten (6 Pkt.) überholen mit diesem Sieg vorerst die Amateure von Rapid und belegen damit den vorletzten Tabellenplatz. Amstetten liegt auf Platz 13 mit 8 Zählern. (20:16)

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Rapid will in Ried sechsten Saisonsieg holen: Nach dem 1:1-Unentschieden gegen Serienmeister Salzburg peilt Rapid am Sonntag (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker) in Ried im Spiel der achten Runde den sechsten Sieg der Saison an. Trainer Dietmar Kühbauer, dessen Team als einziges neben den Salzburgern noch ungeschlagen ist, gab sich zuversichtlich, warnte aber auch vor den Innviertlern, die zuletzt mit dem 2:0-Erfolg über Hartberg ihre Misere beendeten: "Es wird ein hartes Stück Arbeit." "Wir haben vor der Länderspielpause wirklich gute Leistungen gebracht", so Kühbauer im Hinblick auf die Liga. Und auch wenn man "nicht genau" wisse, wo man nach zwei Wochen ohne "Ernstfall" stehe, könne man mit breiter Brust nach Oberösterreich fahren: "Wir sind gut drauf." In Ried werde man aber eine Mannschaft vorfinden, "die alles versuchen wird, um uns Punkte abzunehmen". Das Ziel sei so oder so klar: "Wir haben unseren Anspruch und schauen, dass wir als Sieger vom Platz gehen." (17:04)

2020-11-19

Laola1

Marsch über positive Corona-Tests: "Totales Chaos": Der FC Red Bull Salzburg kehrt nach der Länderspielpause mit dem Duell gegen Sturm Graz am Samstag (17 Uhr im LIVE-Ticker) in den Bundesliga-Alltag zurück.  Die Geschehnisse unmittelbar vor der Länderspielpause, als eine Handvoll Salzburg-Spieler fälschlicherweise positiv auf das Coronavirus getestet wurden, haben bei den "Bullen" laut Trainer Jesse Marsch für "totales Chaos für 24 Stunden" gesorgt. Wie der Amerikaner im Rahmen eines Pressetermins erklärt, konnte man sich das zunächst positive Resultat der Testungen nicht erklären. Seine Spieler hätten die Richtlinien stets eingehalten, meint Marsch. "Das Verhalten der Jungs war gut. Es war überraschend für alle, es machte keinen Sinn." Demnach habe es auch nicht wirklich überrascht, dass einen Tag später Entwarnung gegeben wurde. Aktuell seien alle Spieler "gesund und bereit", erklärt Marsch. Viele seiner Nationalspieler - Salzburg stellte insgesamt zwölf ab - sehe er aber erst am Donnerstagnachmittag wieder. Dann werden auch die obligatorischen Corona-Tests ausgewertet. Salzburg hatte nach dem Ligaspiel bei Rapid (8.11.) verlautbart, dass sechs Nationalspieler positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden. Ihre Länderspiel-Abstellungen wurden deshalb vorerst abgesagt. Im Zuge von neuerlichen Tests gaben die betroffenen Akteure dann negative Tests ab. Wie der Geschäftsführer des zuständigen Labors danach begründete, war bei allen Spielern die Menge der nachgewiesenen Viren schon beim ersten Testdurchgang nur sehr gering. (15:14)

2020-11-18

Laola1

Stefan Schwab: "Es war absolut der richtige Weg": Sonne, Strand und Meer, frenetische Fans, ein ambitionierter Klub, der auf der internationalen Bühne vertreten ist - Stefan Schwab hat sich im Sommer für den überraschenden Wechsel vom SK Rapid zu PAOK Saloniki entschieden. Aufgrund eines noch schärferen Lockdowns als in Österreich kann er dies in Griechenland bisher nur sportlich genießen. Fans begleiten den Teambus mit Mopeds zum Stadion, dürfen aber nicht rein. Und am Strand wird man im November schief angeschaut. "Für einen Österreicher ist es ein sehr angenehmes Wetter für Mitte November. Aber der Grieche würde mich schon fragen, warum ich eigentlich noch Mitte November am Strand spazieren gehe. Für den ist jetzt schon Winter", schmunzelt Schwab im exklusiven LAOLA1-Interview. Einige konnten den Karriere-Schritt des mittlerweile 30-jährigen Saalfeldners nicht verstehen, dafür gab er seine Kapitänsrolle bei Rapid auf. Aber Schwab kann trotzdem überzeugt behaupten: "Für mich war es absolut der richtige Weg." Rückblickend auf seine Zeit in Hütteldorf meint er: "Es hat dann einfach von beiden Seiten nicht mehr gepasst, dass man noch länger zusammenarbeiten kann." Im ausführlichen Interview erzählt Schwab offen, was bei Rapid am Ende nicht mehr gepasst hat, was ihn an PAOK begeistert, was er davor noch nie erlebt hat, über Wiedersehen mit alten Bekannten und warum er das ÖFB-Team noch keineswegs abhakt. (11:15)

2020-11-12

Laola1

EM-Quali: ÖFB-U21 muss in der Türkei gewinnen: Die U21-Nationalmannschaft Österreichs ist zu einem Sieg in der Türkei verdammt, um noch in Rennen für die erfolgreiche Qualifikation zur EM 2021 zu bleiben. Das Auswärtsspiel in Samsun (Freitag, 18:00 Uhr, im LIVE-Ticker) bildet den Auftakt für das letzte Länderspiel-Doppel der laufenden Quali. Am 17. November beschließt die ÖFB-Elf diese gegen Andorra (20:25 Uhr im LIVE-Ticker). Rapid-Supertalent Yusuf Demir wird die Reise nach Samsun nicht antreten, er fällt verletzungsbedingt aus. Seine Mannschaftskollegen Kelvin Arase und Leo Greiml stehen Teamchef Werner Gregoritsch jedenfalls zur Verfügung. "Bei einigen Spielern war ja unklar, ob sie die Reise in die Türkei mitmachen können", so der U21-Teamchef. "Die Jungs haben mir immer signalisiert, dass sie unbedingt dabei sein und der Mannschaft helfen wollen. Das ist für mich als Trainer ein tolles Zeichen, wenn das U21-Team für die Spieler so eine Bedeutung hat." (17:38)

2020-11-11

Laola1

Abgesagte ÖFB-Cupspiele terminiert: Während der Länderspielpause rollt im ÖFB-Cup der Ball in drei Spielen weiter. Die wegen der Staatstrauer nach dem Anschlag von Wien abgesagten Spiele, welche zwischen 3. und 4. November angesetzt waren, wurden neu terminiert. Den Anfang machen die Nachtrags-Begegnungen der zweiten Runde zwischen Allerheiligen und Amstetten (14.11., 15:00 Uhr) sowie Reichenau gegen Blau-Weiß Linz (14.11., 16:00 Uhr), die wegen Coronafällen im Oktober nicht stattfinden konnten. Ebenfalls am 14. November kommt es am Abend zum Achtelfinalduell zwischen den Zweitligisten FAC und Austria Klagenfurt (20:25 Uhr). Sturm Graz hätte in der Länderspielpause gerne das Achtelfinalduell gegen Wacker Innsbruck ausgetragen, das nun am 24. November, 20:25 Uhr stattfinden wird. Am Tag darauf empfängt die Austria den TSV Hartberg (17:15 Uhr), die Vienna spielt am selben Tag auf der Hohen Warte gegen Altach (20:25 Uhr). Die Spiele der Europacup-Teilnehmer finden, wie ursprünglich geplant, erst Mitte Dezember statt. Der LASK empfängt am 16. Dezember die Elektra (18:00 Uhr), Rapid muss am selben Tag im Spitzenspiel des Achtelfinals nach Salzburg (20:30 Uhr). Der WAC misst sich mit dem Sieger aus Allerheiligen gegen Amstetten. (12:14)

2020-11-10

Laola1

ÖFB-Pech für Ullmann und Vallci: Großes Nationalteam-Pech für Maximilian Ullmann und Albert Vallci. Beide hätten hervorragende Chancen gehabt, beim Testspiel in Luxemburg (20:30 Uhr im LIVE-Ticker) ihr Debüt im A-Team zu feiern. Beide fallen jedoch aufgrund der aktuellen Corona-Problematik um den potenziellen Einstand um. "Maxi war heute morgen schon bei uns und musste dann aufgrund der Situation bei Rapid wieder abreisen", erläutert Teamchef Franco Foda und verrät: "Maxi hätte wahrscheinlich in Luxemburg die Möglichkeit gehabt, auf der linken Verteidiger-Position zu spielen. Jetzt müssen wir kurzfristig umswitchen und neue Ideen haben." Ullmann musste das ÖFB-Camp aufgrund einer auffälligen Pool-Testung bei Rapid wieder verlassen. Für Vallci hätte sich indes überraschend wieder die Möglichkeit ergeben, in selbiges Camp einzurücken, nachdem alle Salzburger Teamspieler nun doch negativ getestet wurden. Allerdings ging sich eine Anreise nicht rechtzeitig vor dem laut UEFA-Protokoll für Dienstagvormittag notwendigen Corona-Test aus. (13:26)

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ÖFB-Team: Absagen, Nachrücker, Fragezeichen: Der ÖFB-Kader für den November-Lehrgang bereitet Teamchef Franco Foda weiter Kopfzerbrechen, wenngleich am Dienstag ein wenig mehr Klarheit geschaffen wurde. Ein Test am Mittwoch in Luxemburg (20:30 Uhr im LIVE-Ticker), dazu die beiden abschließenden Nations-League-Heimspiele gegen Nordirland (Sonntag, 20:45 Uhr) und Norwegen (18. November, 20:45 Uhr) stehen auf dem Programm. Nach Florian Grillitsch, der durch Peter Zulj ersetzt wurde, fällt mit Alessandro Schöpf (Wadenprobleme) ein weiterer Legionär aus. Andreas Ulmer und Cican Stankovic konnten ihre UEFA-Corona-Tests nicht rechtzeitig abgeben, fehlen deshalb gegen Luxemburg und werden erst nach dem Testspiel zum Team stoßen. Albert Vallci, der eigentlich nur für das Luxemburg-Spiel eingeplant war, steht ab sofort auf Abruf. Maximilian Ullmann ist zunächst auch nicht dabei, weil es beim SK Rapid eine auffällige Pool-Testung gab - auch er steht somit auf Abruf. Neu in den Kader rücken Sturm-Goalie Jörg Siebenhandl und LASK-Verteidiger Philipp Wiesinger auf. "Wir haben uns schon im Vorfeld mit den unterschiedlichen Szenarien beschäftigt, deshalb relativ ruhig und gelassen reagiert und die richtigen Maßnahmen gesetzt", erklärt Foda. (12:20)

2020-11-09

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Grillitsch sagt dem ÖFB-Team ab: Das ÖFB-Team startet mit vielen Fragezeichen in den November-Lehrgang. Ein Test am Mittwoch in Luxemburg (20:30 Uhr im LIVE-Ticker), dazu die beiden abschließenden Nations-League-Heimspiele gegen Nordirland (Sonntag, 20:45 Uhr) und Norwegen (18. November, 20:45 Uhr) stehen auf dem Programm. Welche Spieler Franco Foda zur Verfügung stehen, ist noch unklar. Fix ist, dass Florian Grillitsch nicht mit von der Partie ist. Der Jungpapa hat aus persönlichen Gründen abgesagt, Anderlecht-Profi Peter Zulj wird anstelle des Hoffenheim-Legionärs nachominiert. Wegen der positiven Corona-Tests beim FC Red Bull Salzburg fehlen auch Cican Stankovic, Andreas Ulmer und Albert Vallci - unabhängig vom Ergebnis der für Montag geplanten Tests. "Wir haben heute Vormittag für uns entschieden, dass die Salzburg-Spieler bei diesem Lehrgang keine Rolle spielen werden", sagt Sportdirektor Peter Schöttel. Noch ist unklar, ob Maximilian Ullmann kommt, Rapid hat für Montag ebenfalls Corona-Tests geplant - für den Test in Luxemburg plant man beim ÖFB jedoch nicht mehr mit dem Linksverteidiger. Mit Yusuf Demit, Marcel Ritzmaier und Ercan Kara stehen zudem drei Kicker des SCR auf der Abrufliste. Weitere Nachnominierungen sind geplant. (14:53)

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Kühbauer schützt Gartler: "Finde ich respektlos!": Seit dem Europa-League-Spiel in Molde hat Paul Gartler Richard Strebinger, der davor in dieser Saison nicht restlos überzeugen konnte, als Torhüter beim SK Rapid Wien abgelöst. Der 23-Jährige lieferte in Norwegen ein gutes Spiel ab und bekam danach auch in der Bundesliga seine Chancen, beim 4:3 über Dundalk unter der Woche sah Gartler aber nicht immer glücklich aus. So kam es schnell zur Kritik am neuen "Einser", zu der sich Didi Kühbauer nach dem 1:1 gegen Red Bull Salzburg deutlich äußert. "Seit er im Tor steht, hat er für mich keinen Fehler gemacht. Das sage ich ausdrücklich. Ich finde es es respektlos, wenn man irgendwie eine Unruhe in den Verein reinbringen will. Und ich finde es respektlos Paul Gartler gegenüber, wenn man ihn nach einem Spiel dermaßen kritisiert", sagt der Rapid-Coach. "Er hat die richtige Antwort gegeben, das freut mich für ihn ungemein. Weil er mental sehr stark ist, weil er ein guter Mensch ist, weil er hochintelligent ist, weil er ein guter Profi ist. Er wird noch seine Fehler machen. Aber seit er im Tor steht, hat er noch keine gemacht." Die ganze Kühbauer-Brandrede gibt es oben im VIDEO. (13:43)

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Magath-Klub feuert nächsten Trainer: Nicht nur bei der Admira lebt man als Trainer gefährlich, auch beim zweiten Verein von Flyeralarm Global Soccer unter der Ägide von Felix Magath gibt es wieder einen Trainerwechsel. Bernhard Trares übernimmt die Würzburger Kickers nach nur fünf Spielen von Marco Antwerpen. Der 49-Jährige übernahm den Klub von ÖFB-Legionär Florain Flecker wiederum am dritten Spieltag, nachdem Aufstiegstrainer Michael Schiele nach zwei Niederlagen zum Saisonstart geschasst wurde. Damit haben die Bayern, die sich ähnlich wie die Admira in der Bundesliga am Tabellenende in der zweiten deutschen Liga befinden, bereits den dritten Trainerwechsel vollzogen. Bei den Südstädtern musste Zvonimir Soldo nach einer 1:4-Auftaktniederlage bei Rapid seinen Hut nehmen, Interimstrainer Patrick Helmes wurde nur ein desaströses Spiel gegen St. Pölten (0:5) zugestanden, ehe Ex-Trainer Damir Buric das Ruder wieder übernahm. (11:53)

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Corona-Paukenschlag in Salzburg: Corona-Paukenschlag beim Serienmeister FC Red Bull Salzburg! Gleich sechs Teamspieler der "Bullen" lieferten am Sonntagabend einen positiven Test ab. Die - auch für das ÖFB-Team bittere - Konsequenz: Salzburg sagt alle Länderspiel-Einladungen für diese Nationalmannschafts-Pause ab, Teamchef Franco Foda muss somit Cican Stankovic, Andreas Ulmer und Albert Vallci ersetzen. Betroffen von dieser Maßnahme sind auch Legionäre wie Dominik Szoboszlai, der mit Ungarn das Entscheidungsspiel der EM-Qualifikation gegen Island hätte absolvieren sollen. "Ein am Freitag ausgewerteter Corona-Test für das Bundesliga-Spiel gegen den SK Rapid Wien hatte beim gesamten Team des FC Red Bull Salzburg ein negatives Ergebnis gebracht", heißt es in einer Aussendung Salzburgs, zusätzlich wird betont: "Eine weitere nur für die ab dieser Woche einberufenen Teamspieler obligate Testung, deren Ergebnis dem Klub dann am Sonntagabend mitgeteilt wurde, ergab ein verändertes Bild. Bei diesem zusätzlichen Test für diese Gruppe gab es sechs positive Ergebnisse." Um den unterschiedlichen Testergebnissen innerhalb so kurzer Zeit auf den Grund zu gehen beziehungsweise generell größtmögliche Klarheit über den Infektionsgrad der Spieler zu erhalten, wird heute beim gesamten Team noch eine weitere dritte PCR-Testserie durchgeführt. (09:42)

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ÖFB-Wirbel rund um Salzburgs Corona-Fälle: Der aktuelle Lehrgang des ÖFB-Nationalteams hat wie jener im Oktober begonnen - mit Turbulenzen rund um positive Corona-Tests bei Red Bull Salzburg. Andreas Ulmer, Cican Stankovic und Albert Vallci werden für die Länderspiele am Mittwoch in Luxemburg, am Sonntag in Wien gegen Nordirland und am darauffolgenden Mittwoch wieder im Happel-Stadion gegen Norwegen definitiv nicht zur Verfügung stehen, wie ÖFB-Sportdirektor Peter Schöttel am Montag bestätigte. Dass es zum zweiten Mal Salzburg passiert vor einer Länderspielpause macht auch Schöttel stutzig: "Es ist nicht nur für mich verwunderlich, auch Christoph Freund steht vor einem Rätsel." Doch damit nicht genug: Da die betroffenen Salzburger ihre positiven Tests bereits am Samstag ablieferten, die Ergebnisse aber laut eigenen Angaben erst in der Schlussphase des Auswärtsspiels am Sonntagabend gegen Rapid vorlagen, ziehen die Infektionen weite Kreise. Entscheidungen werden erst am späten Montagabend erwartet. Selbst wenn Rapids derzeit einziger A-Teamspieler Maximilian Ullmann am Montag einen negativen Abstrich abgeben sollte, wäre dies aufgrund der Inkubationszeit keine Garantie, dass der Linksverteidiger nicht vom Coronavirus betroffen ist. Das gilt auch für die gegen Salzburg eingesetzten Rapid-Profis Leo Greiml, Kelvin Arase und Yusuf Demir, die allesamt im ÖFB-U21-Kader aufscheinen - so wie auch Salzburgs Maximilian Wöber, der U21-Coach Werner Gregoritsch nun ebenfalls nicht zur Verfügung steht. (18:38)

2020-11-08

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Eigentor leitet Arsenal-K.O. ein: Die achte Runde der Premier League hält für den FC Arsenal nichts zählbares - außer einen unrühmlichen Rekord - parat. Im Heimspiel gegen Aston Villa müssen sich die "Gunners" mit 3:0 geschlagen geben. Dabei hat der EL-Gruppengegner von Rapid Glück, dass ein frühzeitiger Treffer von John McGinn nach rund 50 Sekunden vom Video-Referee wegens Abseits annuliert wird. Arsenal hat mit der giftigen Spielweise des vermeintlichen Underdogs Schwierigkeiten und geht folgerichtig in Rückstand. Beim Versuch einen Querpass von Ross Barkley abzuwehren, grätscht Bukayo Saka die Kugel unglücklich ins eigene Netz (25.). Damit ist der Außenbahnspieler mit seinen 19 Jahren und 64 Tagen der jüngste Eigentorschütze in der Geschichte der Premier League. Ein Treffer, der die Elf von Mikel Arteta endgültig aufweckt, doch weder Kieran Tierney (29.), noch Alexandre Lacazette (40.) können die Londoner zum Ausgleich schießen. (22:08)

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Nach Foul: Junuzovic mit Botschaft an Ljubicic: Durch einen späten Treffer von Christoph Knasmüllner sicherte sich Rapid im Bundesliga-Schlager gegen Red Bull Salzburg noch einen späten Punkt (Spielbericht >>>). Nur zum Jubeln ist den Hütteldorfern nach dem Abpfiff aber auch nicht zumute. Vor allem die Verletzung von Rapid-Kapitän Dejan Ljubicic kurz nach Wiederbeginn trübt das Gesamtbild des Rapid-Abschneidens gegen den großen Konkurrenten aus der Mozartstadt. Der 23-Jährige wurde in einem Zweikampf mit Zlatko Junuzovic unglücklich am Knöchel getroffen und musste die Partie beim Stand von 0:1 gegen Rapid auf einer Trage verlassen. Junuzovic zeigt sich nach dem Abpfiff deutlich mitgenommen. "Das war sehr unglücklich. Ich hoffe, es ist nichts Gröberes. Das tut mir echt Leid mit der Auswechslung. Es war ein Pressball und sehr unglücklich. Ich hoffe, es ist nicht so schlimm. Gute Besserung an Dejan", wünscht der ehemalige ÖFB-Teamspieler Dejan Ljubicic im Sky-Interview eine rasche Genesung. (20:45)

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VIDEO: Knasmüllner lässt Rapid spät jubeln: Der SK Rapid und der FC Red Bull Salzburg trennen sich im Schlager der 7. Bundesliga-Runde mit einem gerechten 1:1. Sekou Koita bringt die "Bullen" in der 29. Minute nach einem sehenswerten Assist von Dominik Szoboszlai in Führung. Rapid drückt in der finalen halben Stunde und gleicht fünf Minuten vor Spielende nach einer starken Aktion von Ercan Kara durch Christoph Knasmüllner noch aus. Die Highlights der Partie im VIDEO: (19:56)

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Rapid knöpft Salzburg spät einen Punkt ab: Der SK Rapid und der FC Red Bull Salzburg trennen sich im Schlager der 7. Bundesliga-Runde mit einem 1:1. Rapid legt einen guten Start in die Partie hin, hat in den ersten 20 Minuten auch ein deutliches Chancenplus, allerdings keine Hochkaräter zu verzeichnen. So übernimmt Salzburg mit Fortdauer der ersten Halbzeit immer mehr das Kommando. Nach einem langen Ball in den gegnerischen Strafraum von Albert Vallci legt Dominik Szoboszlai das Spielgerät per Volley-Direktvorlage zurück in den Rückraum, wo Sekou Koita einläuft und die Führung besorgt (29.).  Die Hütteldorfer verlieren daraufhin komplett den Faden im Offensivspiel, was Salzburg auf der anderen Seite des Feldes zunächst jedoch nicht auszunützen weiß.  Zu Beginn des zweiten Durchgangs muss dann auch noch Rapid-Kapitän Dejan Ljubicic verletzt vom Platz (50.). Nach einer Stunde bringt SCR-Coach Didi Kühbauer mit Yusuf Demir und Ercan Kara zwei frische Kräfte, woraufhin die Wiener das Kommando übernehmen. In der 85. Minute gelingt Christoph Knasmüllner der verdiente Ausgleich - nach einer Balleroberung und einem Konter von Kara behält Knasmüllner vor RBS-Goalie Cican Stankovic die Nerven. Salzburg liegt mit 19 Punkten an der Tabellenspitze, Rapid hat als Zweiter zwei Punkte Rückstand. (18:52)

2020-11-05

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Kitagawas schwerer Stand bei Rapid: "Wir werden mit Koya Kitagawa bei Rapid noch viel Freude haben", meinte Trainer Didi Kühbauer erst vor rund einer Woche. Es war ein interessanter Zeitpunkt, denn davor war der japanische Offensivspieler lange Zeit außen vor und stand stets im Schatten von Taxiarchis Fountas und Ercan Kara (Rapid-Dundalk, ab 18:55 Uhr im LIVE-Ticker und auf DAZN). Sein Treffer und Assist gegen den WAC veranlassten den Rapid-Coach zu diesem Lob, um den oftmals in der Kritik gestandenen Spieler auch in gewisser Art und Weise zu schützen und sein Selbstbewusstsein zu stärken. Eine gewagte These bleibt es jedoch allemal, wenn man sich den bisherigen Output vor Augen führt, den der 24-Jährige seit seiner Ankunft in Wien vor rund 16 Monaten abgeliefert hat. Es scheint, als würde es für Kitagawa - so wie aktuell - gut laufen, wenn Rapid positiv überzeugt. Das war in der ersten Halbzeit gegen WAC so oder auch beim 3:1 gegen Altach, wo der Asiate ebenfalls traf. Gegen Molde war er jedoch ebenso wenig zu sehen, wie seine Kollegen. Ein Mann, der den Unterschied ausmachen kann, ist er deshalb bei Rapid noch nicht. Am schweren Stand, auch bei den Rapid-Fans, deren Anerkennung er noch nicht gewonnen hat, wird sich somit so schnell nichts ändern - vor allem durch die nahende Rückkehr von Fountas und der weiter anhaltenden Top-Form von Kara. (09:48)

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Europa League LIVE: Rapid, LASK und WAC im TV: Heute steht der dritte Spieltag der Europa-League-Gruppenphase am Programm. Los geht es um 18:55 Uhr: Rapid hat Dundalk FC zu Gast und steht unter Siegzwang. Das Spiel ist LIVE auf DAZN zu sehen>>> Um 21 Uhr greifen dann die beiden weiteren ÖFB-Vertreter an. Der LASK gastiert bei Royal Antwerpen. Puls4 überträgt ab 20:15 Uhr LIVE - das Spiel gibt es auch im LIVE-Stream auf DAZN. Ebenfalls auswärts ist der WAC gefordert: Die Kärntner treten bei Dinamo Zagreb ab. LIVE ab 21 Uhr bei DAZN. Die Europa League bei DAZN - starte jetzt dein Gratis-Monat>>> (09:01)

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Vier Debütanten im U21-ÖFB-Kader: U21-Teamchef Werner Gregoritsch beruft für die abschließenden EURO-Qualifikationsspiele gegen die Türkei (13.11.) und Andorra (17.11.) vier Debütanten in die ÖFB-Auswahl ein. LASK-Torhüter Tobias Lawal, Rapid-Verteidiger Leo Greiml, WAC-Mittelfeldspieler Matthäus Taferner und Austria-Offensivakteur Patrick Wimmer erhalten vom Steirer erstmals die Einladung zum U21-Team. Neben den vier Debütanten vertraut der 62-Jährige seinem Stammpersonal. "Wir haben einen Kader mit viel Potenzial zur Verfügung", so Gregoritsch in einer Aussendung des ÖFB. "Mental sind die Jungs stark genug, da muss sich niemand Sorgen machen. Wir haben Spieler, die bereits bei einer EM waren und dazu ganz junge Spieler. Das ist eine sehr gute Mischung, jeder verfolgt das gleiche Ziel und ist heiß auf die EM-Teilnahme", so der kämpferische Teamchef. Die Chancen auf die Endrunde in Ungarn und Slowenien sind bestenfalls intakt. Die ÖFB-Elf, aktuell mit 15 Punkten hinter den fix qualifizierten Englängern Zweiter, muss ihre beiden Spiele gewinnen, um unter den fünf besten Zweitplatzierten zu landen, die sich für das im kommenden Jahr steigende Turnier qualifizieren. In dieser Wertung steht die U21-Auswahl Österreichs aktuell auf Rang sieben. Die bisherigen Spiele in der laufenden Quali gegen die Türkei (3:0) und Andorra (3:1) wurden gewonnen. Doch von diesen Erfolgen dürfe man sich laut Gregoritsch nicht blenden lassen: "Die Siege liegen ein Jahr zurück. Wir müssen in den beiden Spielen an unsere Leistungsgrenze kommen und erneut beweisen, dass wir die bessere Mannschaft sind. Dann bin ich davon überzeugt, dass wir erfolgreich sein werden." (10:27)

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Rapid-Spiel als Zeichen an die Welt: Wenn Rapid am Abend Dundalk am dritten Spieltag der UEFA Europa League (ab 18:55 Uhr im LIVE-Ticker) empfängt, ist es ein Zeichen an die Welt: Das Leben geht weiter. Auch, wenn die Nicht-Absage vor allem der Haltung der UEFA geschuldet war (HIER nachlesen>>>), während eigentlich noch Staatstrauer herrscht und im ÖFB-Cup nicht gespielt wurde. Das Spiel ist die erste Großveranstaltung in Wien seit dem Vorfall von Montag. Auch deswegen, weil der neue Corona-Lockdown allen Veranstaltung abseits des Spitzensports den Garaus gemacht hat. "Der Terror darf uns nicht unser Leben wegnehmen. Dieses... darf nicht gewinnen", drückt es Rapid-Präsident Martin Bruckner im "Kurier" aus. Beileidsbekundungen kommen von Gegner Dundalk, der sich über das 0:1 gegen Molde überrascht zeigt: "Rapid ist ein sehr starkes Team. Sie sind neben Arsenal für uns der Favorit in der Gruppe." Die offensive Zahnlosigkeit in Norwegen wird zumindest von Taxiarchis Fountas nicht behoben, der Grieche fehlt nach seinem Armbruch - im Gegensatz zum corona-genesenen Yusuf Demir - weiterhin. (11:22)

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So startet Rapid gegen Dundalk: Wenn Rapid am Abend Dundalk am dritten Spieltag der UEFA Europa League (ab 18:55 Uhr im LIVE-Ticker) empfängt, ist es ein Zeichen an die Welt: Das Leben geht weiter. Rapid-Trainer Didi Kühbauer schickt folgende Startelf aufs Feld: Gartler; Stojkovic, Hofmann, Barac, Ullmann; Ljubicic, Petrovic; Schick, Knasmüllner, Arase; Kara. Dundalk spielt mit: McCarey; Hoare, Cleary, Boyle, Leahy; Shields; Gannon, Flores, Sloggett, Duffy; Hoban. Auch, wenn die Nicht-Absage vor allem der Haltung der UEFA geschuldet war (HIER nachlesen>>>), während eigentlich noch Staatstrauer herrscht und im ÖFB-Cup nicht gespielt wurde. Das Spiel ist die erste Großveranstaltung in Wien seit dem Vorfall von Montag. Auch deswegen, weil der neue Corona-Lockdown allen Veranstaltung abseits des Spitzensports den Garaus gemacht hat. "Der Terror darf uns nicht unser Leben wegnehmen. Dieses... darf nicht gewinnen", drückt es Rapid-Präsident Martin Bruckner im "Kurier" aus. Beileidsbekundungen kommen von Gegner Dundalk, der sich über das 0:1 gegen Molde überrascht zeigt: "Rapid ist ein sehr starkes Team. Sie sind neben Arsenal für uns der Favorit in der Gruppe." Die offensive Zahnlosigkeit in Norwegen wird zumindest von Taxiarchis Fountas nicht behoben, der Grieche fehlt nach seinem Armbruch - im Gegensatz zum Corona-genesenen Yusuf Demir - weiterhin. (17:53)

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Stefan Schwab läutet bei PAOK-Sieg die Wende ein: Stefan Schwab darf jubeln! Am dritten Spieltag der UEFA Europa League erzielt der Ex-Rapid-Spieler den Ausgleich zum 1:1 für sein Team. Am Ende siegt PAOK Saloniki gegen PSV Eindhoven mit 4:1. Dabei verschuldet der 30-Jährige auch einen Foulelfmeter in der 20. Minute, den Strafstoß verwandelt der Israeli Eran Zahavi souverän zur 1:0-Führung. PAOK kommt in der ersten Hälfte kaum zum Zug und es fällt den Griechen schwer Chancen herauszuspielen. Direkt nach Wiederbeginn schlägt die Stunde des Österreichers - nach Schuss von Andrija Zivkovic stellt Schwab den Fuß noch entscheidend in den Weg und fälscht den Ball unhaltbar zum 1:1-Ausgleich ab (47.). PAOK macht daraufhin Druck und nach Pass von Schwab trifft Zivkovic ins kurze Eck zur 2:1-Führung (56.). Nur drei Minuten später erhöht Christos Tzolis nach starkem Solo auf 3:1, Zivkovic macht in der 66. Minute mit dem 4:1 den Deckel drauf. In der Parallelpartie der Gruppe E feiert Granada einen ungefährdeten 2:0-Sieg in Nikosia. Herrera nach nur vier Minuten und Suarez Charris in der 64. Minute schießen die Spanier an die Tabellenspitze (7 Punkte). PAOK mit Schwab und Thomas Murg, der in der 84. Minute eingewechselt wird, belegen mit fünf Punkten den zweiten Platz, dahinter folgen PSV (3 Punkte) und Omonia Nikosia (1 Punkt). (20:50)

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Noten! Einzelkritik zu SK Rapid gegen Dundalk FC: Aufatmen beim SK Rapid! In einer turbulenten Partie gelang den Hütteldorfern ohne Meisterleistung der erste Sieg in der Europa-League-Gruppenphase mit einem hart umkämpften 4:3-Heimsieg gegen Dundalk FC (Spielbericht>>>). Die mannschaftliche Leistung war keinesfalls berauschend, zu fehlerhaft agierte ein Großteil der Spieler auf dem Platz. Nur wenige konnten Normalform oder sogar mehr erreichen. LAOLA1 analysiert die Leistung aller Rapid-Akteure und verteilt Noten (1=Sehr Gut, 2=Gut, 3=Befriedigend, 4=Genügend, 5=Nicht Genügend). Einverstanden oder nicht? Dann benotet Rapid in den Kommentaren selbst. Das sind die Noten für die Rapid-Kicker gegen Dundalk FC: (21:28)

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Erster Sieg! Rapid ringt Dundalk nieder: Der SK Rapid darf über den ersten Sieg in der Gruppenphase der UEFA Europa League jubeln! Die Hütteldorfer schlagen Dundalk 4:3 und wahren damit die Chance aufs Sechzehntelfinale.  Bereits nach sieben Minuten gehen die Gäste aus Irland in Führung. Nach einem hohen Ball in den Strafraum von Gannon kann Patrick Hoban seinen Körper dort stark im Zweikampf einsetzen und einen Kopfball aufs Tor bringen. Rapid-Schlussmann Gartler rutscht aus und sieht deswegen bei seiner misslungenen Abwehraktion etwas unglücklich aus. In Minute 22 dann der Ausgleich für die Gastgeber: Kapitän Dejan Ljubicic nimmt sich ein Herz und zieht einfach mal aus gut 25 Metern ab. Auch hier sieht der Torhüter aller andere als gut aus, denn der Ball, der zentral aufs Tor geht, fällt genau zwischen dem Dundalk-Keeper und der Querlatte ins Tor. Danach haben sowohl Rapid (44./Knasmüller) als auch Dundalk (29./Duffy) jeweils eine große Möglichket, doch es geht mit einem 1:1-Unentschieden in die Halbzeitpause. Die Gäste aus Irland mit einer beherzten ersten Halbzeit und Rapid mit schlicht zu wenig Ideen im letzten Drittel. In Minute 54 muss dann Mateo Barac ausgewechselt werden, nachdem er bei einem Zusammenprall mit dem eigenen Keeper mit blutiger Nase zu Boden geht. Nach 60 Minuten haben die Gastgeber dann Glück, als der Schiedsrichter ein Foul von Hofmann an Duffy im Strafraum nicht ahndet.  Der eingewechselte Demir bringt ordentlich Schwung in die Partei und ist gleich an zwei guten Chancen der Wiener beteiligt, doch die Chancenverwertung des österreichischen Rekordmeisters lässt zu Wünschen übrig. In Minute 79 ist es dann Kelvin Arase, der die Führung für Rapid besorgt. Der Dundalk-Keeper lässt einen Ball von Schick nur mittig abprallen, Arase steht genau richtig und köpft ein. Nur zwei Minuten nach der Führung gibt es Elfmeter für Dundalk. Sonnleitner sieht seinen Gegenspieler nicht von hinten kommen und grätscht diesen um. McMillan verwandelt den Elfmeter zum 2:2-Unentschieden. In Minute 87 die erneute Führung für Rapid: Dundalks Keeper verschätzt sich nach einem weiten Ball von Stojkovic und Hofmann köpft ein. Drei Minuten später macht Yusuf Demir mit dem 4:2 alles klar. Der 17-Jährige nützt den Platz den er im Strafraum bekommt und zieht trocken ins rechte untere Eck ab. In der Nachspielzeit gibt es erneut Elfmeter für die Gäste nach einem klaren Foul von Stojkovic im eigenen Strafraum. McMillan trifft wieder vom Punkt und verkürzt zum 3:4. Danach ist allerdings Schluss und die Hütteldorfer dürfen ihre ersten Punkte der EL-Saison bejubeln. (20:53)

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Nächster Ausfall beim SK Rapid und Fountas-Update: Schlechte Nachrichten für den SK Rapid! Nachdem sich schon Taxiarchis Fountas in der Europa League gegen Arsenal verletzt hatte, kommt nun ein weiterer Verletzter auf der internationalen Bühne dazu. Im Heimspiel gegen Dundalk FC, das Rapid mit Hängen und Würgen 4:3 gewinnen konnte (Spielbericht>>>), musste Innenverteidiger Mateo Barac vorzeitig in der 54. Minute ausgewechselt werden. Bei einer Strafraumsituation traf der herausstürmende Torhüter Paul Gartler den 26-jährigen Kroaten am Kopf, dieser blieb blutend liegen und musste lange behandelt werden. Wie Trainer Didi Kühbauer nach dem Spiel mitteilte, dürfte es Barac schlimmer erwischt haben: "Er dürfte sich die Nase gebrochen haben beim Zusammenstoß mit Gartler. Ich hoffe, dass er schnell retour kommt. Ob das jetzt ein glatter Bruch ist oder nicht, weiß ich jetzt nicht. Auf jeden Fall ist es nicht schön für uns." (23:43)

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Rapid unzufrieden: Nur das Ergebnis passt!: Damit kann der SK Rapid nicht zufrieden sein! Was man als Headline so stehen lassen kann, wurde fast wortwörtlich von Trainer Didi Kühbauer auch so bestätigt. Die Kernbotschaft nach dem kuriosen 4:3-Heimsieg gegen Dundalk FC lautete: Nur das Ergebnis passt! "Ich habe schon schönere Tage gehabt, würde ich einmal sagen", gibt der Chefbetreuer, der in seiner Karriere schon viele Europacup-Schlachten erlebt hat, offen und ehrlich zu, ohne etwas zu beschönigen. "Wir haben es uns diesmal extrem schwer gemacht - selbst schwer gemacht. Das Spiel hat genau so begonnen, Pauli (Anm.: Gartler) rutscht aus, du bist 0:1 hinten und danach haben wir in der ersten Halbzeit nie Druck aufbauen können, sehr umständlich gespielt und vor allem sehr langsam gespielt. Zum Glück sind wir mit einem Weitschuss zurückgekommen", fasst Kühbauer die enttäuschenden ersten 45 Minuten zusammen. Viel besser wurde es auch danach nicht. "Auch dann haben wir nicht das gespielt, was wir grundsätzlich können. Aber es war wichtig, dass wir den Dreier eingefahren haben. Der hat uns im Spiel gelassen. Aber alles andere können wir definitiv besser." (23:40)

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Arsenal besiegt Molde in Rapid-Gruppe: Arsenal London gewinnt in der dritten Runde der Europa League gegen FK Molde mit 4:1. In Minute 22 bringt Martin Ellingsen die Gäste aus Molde überraschend in Führung. Der Norweger zieht aus guten 25 Metern mit seinem linken Fuß ab und trifft sehenswert ins linke Eck, Bernd Leno kommt nicht mehr an den Ball. Der Ausgleich Arsenals fällt Sekunden vor der Halbzeitpause durch ein Eigentor von Kristoffer Haugen (45+1). Der Linksverteidiger will eine Hereingabe von rechts klären, doch der Ball rutscht dabei ins eigene Tor. Nach 62 Minuten dann die Führung für die Londoner, wieder ist es ein Eigentor der Gäste. Joseph Willock mit einer scharfen Hereingabe in den Fünf-Meter-Raum von der rechten Seite und Sheriff Sinyan trifft ins eigene Tor. In Minute 69 dann das erste Tor für die Gastgeber, welches selbst erzielt wurde. Nicolas Pepe wird an der Strafraumgrenze gut von Bukayo Saka bedient und schießt den Ball trocken ins linke untere Eck. Für den 4:1-Endstand sorgt der junge Engländer Joseph Willock in der 88. Minute. Die Londoner bleiben damit weiterhin ohne Punkteverlust und setzen sich an die Tabellenspitze (9). Molde ist Zweiter mit sechs Punkten. (23:01)

2020-11-04

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Irland-Legionär Kogler glaubt an Rapid: Rapid steht im Heimspiel gegen Dundalk bereits unter Druck. Nach zwei Niederlagen zum Auftakt stehen die Chancen der Hütteldorfer gut, erstmals in dieser Europa-League-Saison anzuschreiben. Die Hütteldorfer bekommen es am Donnerstag im Allianz Stadion mit dem irischen Vertreter Dundalk zu tun, für den alleine schon die Teilnahme an der Gruppenphase ein Erfolg ist. Laut Österreichs einzigem Legionär in Irland, Alexander Kogler, sind die Rollen klar verteilt. "Es kann zwar eine spannende Partie werden, aber Rapid ist spielerisch besser und Favorit. Wenn sie ihre Klasse umsetzen, werden sie gewinnen", sagt der Profi bei Finn Harps der APA. (10:43)

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Rapid weiterhin ohne Taxi Fountas: Die Hoffnungen haben sich nicht erfüllt. Der SK Rapid muss weiterhin auf Torgarant Taxiarchis Fountas verzichten. Dieser hatte sich im Heimspiel gegen Arsenal den Mittelhandknochen gebrochen, musste aber nach längerem Hin und Her nicht operiert werden. Der griechische Stürmer hat zwar in dieser Woche bereits wieder mit einem Gips mit der Mannschaft mittrainiert, ein Einsatz im Europa-League-Heimspiel gegen Dundalk FC (Do., ab 18:55 Uhr im LIVE-Ticker und auf DAZN) kommt laut Trainer Didi Kühbauer jedoch noch zu früh. Der 25-Jährige fehlte Rapid bereits in den Spielen gegen den WAC, in Molde und gegen Altach. Ein mögliches Comeback am Sonntag im Spitzenspiel gegen RB Salzburg ist jedoch noch nicht ausgeschlossen. Eine positive Nachricht gibt es trotzdem: Yusuf Demir kehrt wieder in den Kader zurück. Das 17-jährige Top-Talent hat die Corona-Erkrankung überstanden und ein negatives Testergebnis abgegeben und könnte gegen Dundalk im Aufgebot von Coach Kühbauer stehen. (15:22)

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Rapid-Dundalk: Absage war nicht möglich: Dem SK Rapid bleibt es vorbehalten, das erste Fußball-Bewerbsspiel nach dem Terroranschlag in Wien zu absolvieren. Die Hütteldorfer empfangen am Donnerstag den irischen Klub Dundalk (ab 18:55 Uhr im LIVE-Ticker und auf DAZN) und müssen dabei wohl gewinnen, um im Aufstiegsrennen zu bleiben. Der sportliche Aspekt der Partie ist aber einigermaßen in den Hintergrund gerückt, zu stark wirken die Ereignisse vom vergangenen Montag noch nach. Im Gedenken an die Opfer tritt Rapid mit Trauerflor an, vor dem Spiel gibt es eine Trauerminute. Beim Allianz Stadion weht eine schwarze Fahne, im Inneren der Arena ist auf einem im Block West angebrachten Transparent in großen Lettern zu lesen: "In Gedanken bei den Opfern und ihren Angehörigen. Einer für alle, alle für Wien." Rapids Geschäftsführer Wirtschaft Christoph Peschek zeigt sich vom Anschlag erschüttert. "Wir sind alle geschockt", erklärt der Wiener und berichtete von verstärkten Sicherheitsvorkehrungen rund um die Partie. Die Polizei- und Ordner-Präsenz werde verstärkt, das Stadion videoüberwacht, so Peschek. Die Dundalk-Delegation erhält bei all ihren Transportwegen Polizeischutz. Eine Absage stand nicht zur Debatte - wohl vor allem deshalb, weil die UEFA und nicht wie etwa im Cup der ÖFB als Veranstalter fungiert. "Ein Nichtantreten wäre nicht möglich gewesen", stellt Peschek klar und ergänzt: "Man kann auch versuchen, mit dem Spiel ein Stück Normalität zu symbolisieren." (17:01)

2020-11-03

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Ultras Rapid gedenken Terror-Opfern: Wien steht einen Tag nach dem Terror-Anschlag am Schwedenplatz unter Schock - und gleichzeitig ist eine selten dagewesene Solidarität und Zusammenhalt in der ganzen Stadt zu spüren. Zwischen Menschen, Gruppen und Institutionen. Auch die Fanklubs des SK Rapid Wien senden ihre Botschaften zu dem traurigen Thema an die Betroffenen, die Stadt und die Welt. "In Gedanken bei den Opfern und ihren Angehörigen. Einer für alle - alle für Wien!", prangt ein Spruchband der Ultras vor dem Block West, der im zweiten Lockdown auch bei Spielen ganz verlassen bleiben muss. Die Tornados platzieren ihr Transparent gleich in der Nähe des Tatortes: "Für die Freiheit und das Leben - gegen Oaschlecha!", spielen sie auf den wenig schmeichelhaften, aber gerade deswegen sehr passenden "Spitznamen" an, den sich der Täter erarbeitet hat. Solidarität aus dem Bereich der Fußballfans gibt es am ersten Abend danach auch aus Salzburg: Dort prangt während des CL-Duells mit den Bayern ein großes Transparent mit der Parole "Pray for Vienna" vor dem Block. In der Südstadt bei der Admira prangt ebenso eine Botschaft: "Wien, bleib standhaft! Viel Kraft den Angehörigen". (22:15)

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Zwarakonferenz: Lockdown Zwa: Die "Zwarakonferenz", der LAOLA1-Podcast zur 2. Liga, beschäftigt sich mit den anstehenden Geisterspielen. Sind die Maßnahmen berechtigt? Welche Konsequenzen hat das für die Klubs und für die Liga? Dazu - und auch zur aktuellen Trainersuche - gibt es ein exklusives Interview mit Jürgen Tröscher, Manager von Vorwärts Steyr. Außerdem berichtet Ex-Steyr-Coach Willi Wahlmüller von seinem "ersten Mal". Zudem spricht Fabian Schubert, Goalgetter des FC Blau-Weiß Linz, über seinen aktuellen Erfolgslauf. Die beiden "Zwarakonferenz"-Hosts Johannes Kristoferitsch und Harald Prantl diskutieren zudem darüber, was passiert, wenn der FC Liefering Meister wird und stellen eine Traum-Elf aus Eigengewächsen des SK Rapid zusammen. Hört rein und diskutiert auf den Social-Media-Kanälen unter "#LigaZwa" mit uns. Den Podcast findet ihr unter "LAOLA1 on Air" auf Spotify, iTunes und Deezer. Hier kannst du dir das VIDEO ansehen: (11:11)

2020-11-01

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Rapid ohne Kara und Fountas gegen Altach: Blick nach vorne richten - so lautet bei Vizemeister SK Rapid nach einem komplett misslungenen Match in der Europa League in Norwegen (Spielbericht) die Devise! Nach dem 0:1 beim FK Molde bietet sich am Sonntag (14:30 Uhr im LIVE-Ticker) in der heimischen Liga gegen Altach die Chance zur Rehabilitierung. "Die Jungs werden natürlich jetzt nach dem Donnerstagspiel alles versuchen, dass wir einen Dreier einfahren", sagte Trainer Dietmar Kühbauer, der auf die positive Bundesliga-Bilanz der Grün-Weißen verwies. "Natürlich ist es so, dass wir zu Hause spielen und dass wir im Prinzip eine gute Saison bis jetzt spielen", betonte der Burgenländer. Mit vier Siegen und einem Remis aus fünf Partien ist Rapid noch unbesiegt und der erste Verfolger von Tabellenführer Salzburg, der zwei Punkte mehr auf dem Konto hat. Gegen Altach fehlt neben dem an der Hand verletzten Taxiarchis Fountas auch Stürmer-Partner Ercan Kara, der 24-Jährige sitzt zunächst nur auf der Bank. Dort findet sich auch Richard Strebinger erneut wieder, wie schon in der Europa League muss er Paul Gartler im SCR-Kasten weichen. Die Rapid-Aufstellung: Gartler; Stojkovic, Hofmann, Barac, Ullmann; Ljubicic, Petrovic; Schick, Knasmüllner, Arase; Kitagawa. Die Startelf von Altach: Kobras; Zwischenbrugger, Netzer, Karic; Thurnwald, Fischer, Wiss, Casar, Edokpolor; Obasi, Maderner. (13:45)

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Rapid-Boss Martin Bruckner: "Existenzbedrohend!": Rapid-Präsident Martin Bruckner nimmt die neuen Corona-Maßnahmen, die Geisterspiele für die Klubs der österreichischen Fußball-Bundesliga vorsehen, zähneknirschend hin. "Die Gesundheit geht immer vor, das ist ohne Wenn und Aber oberste Priorität", hält der SCR-Boss bei "Sky" fest. Warum aber keine Fans mehr ins Stadion dürfen, kann er nicht nachvollziehen: "Es ist schwer zu verstehen, dass wir Sport ohne Publikum spielen müssen. Seit der Wiedereröffnung gibt es keinen einzigen Corona-Fall. Sport ist ein bisschen Normalität, das ist für die Leute wichtig." Bruckner weiter: "Wenn man evidenzbasiert Maßnahmen setzt, ist das in Ordnung. Aber es gibt keine Fälle im Fußball und rund um den Fußball, deswegen ist dieser Lockdown nicht verständlich." Die Situation sei "für den ganzen österreichischen Fußball existenzbedrohend. "Wir haben immer mit Zuschauern geplant und mit Einnahmen gerechnet, die jetzt über lange Zeit fehlen", sagt der Klub-Präsident. (14:41)

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Rapid lässt Altach keine Chance: Der SK Rapid schlägt in der Bundesliga zurück! Nach der bitteren 0:1-Pleite in der Europa League bei Molde rehabilitieren sich die Hütteldorfer in der 6. Runde mit einem klaren 3:1-Erfolg über Altach.  Rapid startet ohne den geschonten Ercan Kara und den verletzten Taxiarchis Fountas, kommt durch Christoph Knasmüllner, der einen von Koya Kitagawa verlängerten Ullmann-Querpass einschiebt, aber zu einer schnellen Führung (22.). Bereits davor vergibt Knasmüllner einen Sitzer, auch Kitagawa und Thorsten Schick lassen Großchancen liegen.  Altach agiert großteils inferior und fängt sich nach Seitenwechsel durch Kitagawa, der nach Schick-Stanglpass einschiebt, das 2:0 aus Rapid-Sicht (54.). Nachdem der eingewechselte Ercan Kara an der Stange scheitert (79.), besorgt Joker Marcel Ritzmaier mit einem Traumtor das 3:0: Nach einem Dribbling über das halbe Feld überhebt er Kobras traumhaft (81.). Kurz vor Schluss schreibt auch Altach noch an, ein Schlenzer von Mario Stefel landet im rechten Eck (83.). (16:20)

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Fountas-Comeback gegen Dundalk?: Taxiarchis Fountas war der große Abwesende der letzten Wochen beim SK Rapid. So auch beim Heimspiel gegen den SCR Altach am Sonntag, das die Hütteldorfer auch ohne dem griechischen Goalgetter klar gewinnen konnten (Spielbericht>>>). Auf der Pressekonferenz nach dem Spiel macht SCR-Trainer Didi Kühbauer den Rapid-Fans Hoffnung auf eine baldige Rückkehr von Fountas, der sich beim Spiel gegen Arsenal in der Europa League einen Mittelhandknochenbruch zuzog. "Wir wissen jetzt definitiv, dass 'Taxi' nicht operiert werden muss. Vielleicht kann er schon am Donnerstag gegen Dundalk wieder spielen", sagt der Burgenländer. Bis zuletzt stand eine Operation im Raum. (17:52)

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VIDEO: Sensationelles Ritzmaier-Tor: Der SK Rapid festigt in der sechsten Runde der Fußball-Bundesliga den zweiten Rang. Die Wiener feiern einen ungefährdeten 3:1-Heimsieg gegen den SCR Altach. Christoph Knasmüllner sorgt in der 22. Minute für die knappe Pausenführung. In der 54. Minute erhöht dann Koya Kitagawa auf 2:0. Marcel Ritzmaier macht mit einem Traumtor in der 81. Minute endgültig alles klar - nach einem Solo schlenzt er den Ball in sehenswerter Manier ins Tor. Mario Stefel betreibt mit seinem schönen Tor zwei Minuten später nur noch Ergebniskosmetik aus Sicht der Vorarlberger. Die Highlights der Partie als VIDEO: (17:24)

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Sassuolo behält auch in Neapel die weiße Weste: Sassuolo Calcio bleibt das Überraschungsteam der italienischen Serie A! Am sechsten Spieltag siegt das Team von Ex-Rapid-Spieler Mert Müldür in Neapel mit 2:0 und behält seine weiße Weste. Dabei starten die Neapolitaner besser in die Partie und kommen nach elf Minuten zur ersten dicken Chance durch Victor Osimhen, seinen Schuss kann Sassuolo-Goalie Consigli glänzend parieren. Die Mannschaft von Gennaro Gattuso bleibt am Drücker und kommt in der 33. Minute zu einer Doppelchance - zuerst verzieht Osimhen über den Kasten, kurz darauf scheitert Fabian an Consigli. Kurz vor der Halbzeitpause kommt Sassuolo zur ersten guten Gelegenheit, als Jeremie Boga einen präzisen Schuss (43.) aus 22 Metern abgibt, David Ospina im Tor von Neapel kommt mit den Fingerspitzen noch dran.  Auch in der zweiten Hälfte ist der Tabellenvierte das bessere Team, die "Neroverdi" können aber die miserable Chancenverwertung von Neapel ausnutzen - nach VAR-Studium bekommt Sassuolo einen Strafstoß zugesprochen, den Manuel Locatelli sicher in die Mitte des Tores verwertet (59.). In der zweiten Minute der Nachspielzeit kommt Neapel zur großen Ausgleichschance durch Osimhen, dessen Kopfball kann Consigli bärenstark parieren, der Nachschuss von Manolas landet zwar im Kasten, der Grieche steht aber im Abseits. Maxime Lopez erzielt in der fünften Minute der Nachspielzeit nach schönem Dribbling sogar noch den 2:0-Endstand zu Gunsten von Sassuolo. Sassuolo behält damit die weiße Weste, springt mit 14 Zählern auf Platz zwei in der Tabelle und liegt nur zwei Punkte hinter dem AC Milan. Der SSC Neapel muss die zweite Saisonniederlage hinnehmen und steht mit elf Punkten auf Rang fünf. (19:59)

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Kühbauer: "Das muss ich der Mannschaft vorwerfen!": Was für ein Ausrufezeichen des SK Rapid! Nachdem die Hütteldorfer nach einem lethargischen Auftritt beim Europa-League-Match bei Molde mit einer enttäuschenden Niederlage aus Norwegen abreisten, zeigten sie nur vier Tage später gegen den SCR Altach absoluten Power-Fußball und schlugen die Vorarlberger in der Bundesliga klar mit 3:1 (Spielbericht>>>). Zu niedrig, wenn man sich den Spielverlauf ansieht. Rapid hatte zahlreiche Chancen, ließ aber gleich mehrere Sitzer liegen. Ein Umstand, der Coach Didi Kühbauer trotz des positiven Ergebnisses ärgert. "Was ich meiner Mannschaft heute vorwerfen kann und muss, ist, dass wir nochmal so viele Tore schießen hätten können, wie wir es gemacht haben", erklärt der Burgenländer bei "Sky". (19:24)

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Dundalk fährt sieglos nach Wien: Der FC Dundalk kann sich im Nachtrag der 15. Runde der irischen Premier League nicht aus seiner Krise befreien. Vor dem Aufeinandertreffern mit dem SK Rapid in der Europa League am Donnerstag (18:55 Uhr im LIVE-Ticker) kann der irische Meister auch sein fünftes Meisterschaftsspiel in Folge nicht gewinnen. Bei St. Patrick's Athletic kommen die "Lilywhites" nicht über ein 1:1-Unentschieden hinaus. Dundalk geht durch Patrick Hoban in Dublin zwar in Minute 23 in Führung, doch Robbie Brenson besorgt im zweiten Durchgang den Ausgleich für St. Patrick's Athletic (64.). Damit belegt Dundalk nur Rang drei der Tabelle und hat mit 26 Zählern nach 17 Runden bereits zwölf Zähler Rückstand auf die Shamrock Rovers an der Spitze, die drei Spiele weniger absolviert haben. In der Europa League kassierte der irische Meister gegen Arsenal und Molde Pleiten und ist punktegleich mit Rapid Letzter der Gruppe B. (20:42)

2020-10-31

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Yusuf Demir wartet auf negativen Corona-Test: Der letzte Einsatz von Rapid-Juwel Yusuf Demir für die Hütteldorfer liegt knapp einen Monat zurück. Das 17-jährige Ausnahmetalent stand zuletzt beim 3:0-Heimsieg gegen den LASK am 4. Oktober für den Vizemeister auf dem Platz, seitdem wartet Rapid auf einen negativen Corona-Test des Offensiv-Spielers. Pikanterweise hat Trainer Didi Kühbauer die Erkrankung des U21-Nationalspielers, der sich während oder nach der Länderspielreise in den Kosovo angesteckt haben dürfte, öffentlich gemacht. "Yussi macht einen weiteren Test und ist dann gegen Altach hoffentlich wieder dabei", so die Worte des 49-Jährigen gegenüber Rapid-TV vor der Abreise zum Europa-League-Spiel bei Molde FK. Diese Hoffnung erfüllt sich nicht, wie Geschäftsführer Sport Zoran Barisic gegenüber dem "Kurier" bestätigt. "Am Montag gibt es den nächsten Test, hoffentlich geht es dann wieder", meint der 50-Jährige, der damit einen Einsatz des 17-Jährigen im nächsten Meisterschaftsspiel gegen Altach (Sonntag, 14:30 im LIVE-Ticker) ausschließt. (08:52)

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Blau Weiß Linz gegen Rapid II siegreich: Blau Weiß Linz kehrt am achten Spieltag der 2. Liga mit einem 3:1-Sieg gegen Rapid II auf die Siegerstraße zurück. In einer lange Zeit ausgeglichenen ersten Halbzeit sorgt Bernhard Janeczek für die Führung der Linzer auf der Gugl (33.). Der 28-Jährige steigt nach einem Eckball von Gemicibasi am Höchsten und versenkt einen Kopfball. Der schwache Schiedsrichter Ristoskov will kurz vor der Pause ein Foul an Surdanovic erkannt haben und zeigt auf den Punkt. Schubert lässt sich diese Gelegenheit nicht entgehen und verwandelt den fälligen Strafstoß zur 2:0-Pausenführung (42.). Für den 26-Jährigen ist es der elfte Saisontreffer im achten Spiel. Kurz nach der Pause schlagen die Jung-Hütteldorfer zurück. Dijakovic erzielt in der 47. Minute nach Eckball von Felber den Anschlusstreffer per Kopf. Die Flanke des 21-jährigen Eckball-Schützen geht in Richtung der zweiten Stange, Messing, der diese bewacht, rückt zu spät raus und kann den Kopfball von Dijakovic nicht mehr verhindern. Die Entscheidung fällt nach einer weiteren Fehlentscheidung des Unparteiischen. Filip spielt den Ball an der Strafraumkante durch die Beine von Eggenfellner, der an Ort und Stelle stehen bleibt. Der Blau-Weiß-Angreifer läuft in den regungslosen Rapid-Verteidiger hinein und provoziert so den zweiten Elfmeterpfiff durch Ristoskov. Gemicibasi verwandelt den Strafstoß, Niklas Hedl ist mit den Fingerspitzen dran (73.). Die Linzer klettern in der Tabelle mit 15 Punkten auf Rang drei, fünf Zähler hinter Spitzenreiter Liefering, einen Punkt hinter dem Zweitplatzierten aus Lafnitz. Rapid II steckt hingegen weiterhin im Abstiegskampf fest. Die Hütteldorfer halten nach acht Runden bei fünf Punkten, sind 15. und damit Vorletzter. (13:54)

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Ibertsberger trotz 4:0 gegen Ried unglücklich: Eigentlich gäbe es beim SKN St. Pölten zurzeit wenig Grund für unglückliche Gesichter. Mit zehn Punkten nach sechs Spielen hat man einen mehr als soliden Start in die neue Bundesliga-Saison hinlegen können. Einzig gegen die Bundesliga-Schwergewichte Salzburg, Rapid und LASK musste man Niederlagen einstecken. Auch gegen die SV Ried stellten die Niederösterreicher ihre grundsätzlich gute Form unter Beweis und fegten die Innviertler klar mit 4:0 vom Platz (Spielbericht >>>). Und dennoch war einem nach dem Spiel überhaupt nicht nach Lachen zumute - SKN-Cheftrainer Robert Ibertsberger. "Grundsätzlich bin ich zufrieden mit dem Ergebnis, aber mit der Art und Weise bin ich nicht zufrieden", sorgt der 43-Jährige nach dem Spiel für einige verwunderte Gesichter. (21:44)

2020-10-30

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Positiver Corona-Test bei der Admira: Bei einem Admira-Spieler ist es zu einem positiven Corona-Test gekommen, das verkündet der Verein am Freitag. Der Akteur soll keine Symptome zeigen und befindet sich nach Vereinsangaben in häuslicher Quarantäne. Laut den Südstädtern sollen die weiteren Testungen bei Mannschaft, Betreuern und Staff negative Ergebnisse hervorgebracht haben. Am heutigen Freitag soll eine weitere Corona-Testreihe vorgenommen werden. Der Tabellen-Neunte empfängt in der Bundesliga am Sonntag den Wolfsberger AC (14:30 Uhr im LIVE-Ticker). Auch beim SCR Altach ist es vor dem Gastspiel bei Rapid (Sonntag, 14:30 Uhr im LIVE-Ticker) zu einem Coronafall bei einem Spieler gekommen. Der Kicker wurde symptomlos in Quarantäne geschickt, ein weiterer Coronatest wurde am Freitag-Morgen durchgeführt. (10:59)

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Rapid: "Haben uns gar nicht ausgekannt": Wie im falschen Film! So fühlte sich der SK Rapid bei der 0:1-Auswärtsniederlage am zweiten Spieltag der Europa League bei Molde FK. Der Auftritt erinnerte keineswegs an das mutige Entgegenstemmen gegen das Starensemble von Arsenal. Gegen die jungen Norweger war man immer einen Schritt zu spät, nahm den Kampf nicht an und hatte es vor allem Strebinger-Ersatz Paul Gartler zu verdanken, dass überhaupt so lange die Null stand. Kapitän Dejan Ljubicic stellte sich der Kritik nach dem Schlusspfiff bei "Puls 4" und ging wie alle anderen auch an diesem Abend selbstkritisch an die Aufarbeitung heran: "Vor allem in den ersten 30 Minuten haben wir uns gar nicht ausgekannt. Wir haben viel zu viele Zweikämpfe verloren. Molde war die klar bessere Mannschaft, viel spritziger und besser in den Zweikämpfen." Was genau schief lief, konnte sich auch der 23-jährige Mittelfeld-Stratege nicht erklären. Definitiv konnte jedoch der Matchplan von Trainer Didi Kühbauer nicht in die Tat umgesetzt werden. Weshalb Ljubicic weder den Kunstrasen noch die Isolation im Hotelzimmer noch das Fehlen der Rapid-Tugenden als Ausrede gelten lassen wollte. Seine Ansage war deutlich: "Das sind nur billige Ausreden! Du musst liefern. Die Europa League hast du nicht so oft, da musst du dein Bestes geben, wenn du das Spiel gewinnen willst. Es war einfach zu wenig." (10:00)