2019-11-22

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Krammers größter Fehler und Appell für die Zukunft: Im November 2013 wurde Michael Krammer beim SK Rapid Wien ins Amt des Präsidenten gehoben. Sechs Jahre später überschattet der turbulente und so nicht eingeplante Wahlkampf um seine Nachfolge seinen schon beim Antritt angekündigten Abschied im Jahr 2019. Der Mobilfunk-Experte blickt mit gemischten Gefühlen auf seine Amtszeit zurück, die am Montag mit der Ordentlichen Hauptversammlung endet. Weil es in all dem Trubel der Wahl untergehen würde, zog er schon ein paar Tage davor Bilanz, gab seinen größten Fehler zu und hatte einen ganz klaren Appell an seinen Nachfolger in spe, was Rapid in Zukunft braucht. (09:18)

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Schobesberger erneut schwer verletzt: Schock für den SK Rapid: Philipp Schobesberger hat sich beim Training am Mittwoch erneut schwer verletzt.  Der Offensivspieler erlitt ohne Fremdeinwirkung einen Kreuzbandriss im rechten Knie, wie die Hütteldorfer am Freitag bei einer Pressekonferenz bekanntgeben. Schobesberger fällt damit für den Rest der Saison aus.  Der 26-Jährige fehlte bereits in der Saison 2016/17 aufgrund eines Knochenödems lange Zeit, in der darauffolgenden Saison musste er sich einer Hüft-OP unterziehen. Zuletzt laborierte der Oberösterreicher an einer Bauchmuskelzerrung.  (12:34)

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Das muss man zur Rapid-Präsidentenwahl wissen: Der Tag der Entscheidung naht! Am Montag wird bei der Ordentlichen Hauptversammlung der neue Präsident des SK Rapid Wien und damit Nachfolger von Michael Krammer nach sechsjähriger Amtszeit gewählt. Martin Bruckner gegen Roland Schmid heißt das Duell, die nun anstehende Kampfabstimmung gab es in dieser Form in der Geschichte der Hütteldorfer noch nie. Wie wird gewählt? Wer darf wählen? Wie groß ist das Interesse? Wieso ist die Wahl für Rapid komplettes Neuland? LAOLA1 beantwortet die 10 wichtigsten Fragen, die man zur Präsidentenwahl wissen muss. (14:08)

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Rapid möchte einen Sieg vor Präsidenten-Wahl: Wahlkampf pur in Hütteldorf. Am Monntag wird bei der Ordentlichen Hauptversammlung der neue Rapid-Präsident gewählt (Alle Infos >>>). Die Nachfolge von Michael Krammer wird entweder Martin Bruckner oder Roland Schmid antreten. Doch bevor die Präsidentschaftsfrage geklärt wird, steht den Grün-Weißen am Sonntag (17 Uhr im LIVE-Ticker) das Schlagerspiel der 15. Bundesliga-Runde gegen Sturm Graz bevor. Dort möchte Rapid, die einen Zähler vor den Steirern auf Rang vier liegen, wieder für sprtliche Schlagzeilen abseits des ganzen Trubels sorgen. (16:31)

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Keine Jobgarantie für Zoran Barisic bei Rapid?: Der Präsidentschafts-Wahlkampf dominiert weiterhin die Schlagzeilen, obwohl der SK Rapid am Sonntag gegen Sturm Graz ein richtungsweisendes Spiel vor der Brust hat. Bei einem Medientermin von Kandidat Roland Schmid wurde einmal mehr die Rolle von Geschäftsführer Sport Zoran Barisic in den Blickpunkt gerückt. Demnach gäbe es keine Jobgarantie für den SCR-Rückkehrer. "Jetzt eine Jobgarantie auszusprechen, macht absolut null Sinn. Barisic wird ein wesentlicher Teil von dem Team sein, mit dem wir gemeinsam das sportliche Konzept erarbeiten. Wir werden dann sehen, wo wir stehen und wer den Weg geht. Aus jetziger Sicht ist das Zoran Barisic", so Schmid. Das ganze Hin und Her hat eine Vorgeschichte, denn das eigentlich geplante Team mit dem nunmehrigen Kontrahenten Martin Bruckner scheiterte daran, dass Schmid gegen Barisic war, während Bruckner als Unterstützer des Sportdirektors gilt. Nach der Fusion mit Robert Grüneis wollte Schmid keine Diskussionen über Barisic aufkommen lassen, eine Jobgarantie gibt es aber bis heute nicht. Den sportlichen Leiter lässt dies vorerst kalt: "Das belastet mich nicht, weil es im Fußball keine Garantien gibt und Verträge oft frühzeitig beendet werden. Ich konzentriere mich auf meine Arbeit.“ (16:55)

2019-11-21

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Disput bei Sturm im Training: Am Sonntag gastiert der SK Sturm Graz zum Abschluss der 15. Bundesliga-Runde bei SK Rapid (17 Uhr LIVE im LAOLA1-Ticker). Ein heißes Duell ist vorprogrammiert. Heiß ging es auch kurz beim Training der Grazer zu. Wie die "Kleine Zeitung" berichtet, kam es in der Einheit zu einem Disput zwischen Kiril Despodov und Tobias Koch. Der Bulgare war mit dem Zweikampf-Verhalten des 18-Jährigen nicht einverstanden, Koch war ihm scheinbar zu intensiv bei der Sache. Es wurde gestoßen, gerangelt, es kam zu kleinen Drohgebärden. Kurz danach ging es aber weiter. Trainer Nestor El Maestro führte in Folge mit beiden Beteiligten kurze Einzelgespräche. (11:49)

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Krammer rügt Ex-Meister-Trainer: Am Montag geht die sechsjährige Amtszeit von Michael Krammer als Präsident des SK Rapid Wien zu Ende. Bei einem Medientermin hat er nun Abschied genommen, Bilanz gezogen, seine Meinung zum aktuellen Wahlkampf abgegeben und gleichzeitig auch die Kritik an seiner Person und seiner Amtszeit nicht einfach so hingenommen. Im Fokus standen vor allem die Vorwürfe von Ex-Meister-Trainer Ernst Dokupil, der Krammer indirekt vorwarf, den SCR in den vergangenen sechs Jahren kaputt gemacht zu haben. "Seit Michael Krammer als Präsident das Sagen hat, geht es sportlich bergab", wurde Dokupil in der "Krone" zitiert. Kritik, die der scheidende Rapid-Präsident nicht auf sich sitzen lässt, er schießt zurück. (13:15)

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Krammer-Kritik: "So ein Wahlkampf nützt SCR nicht": Die Zeit als Präsident des SK Rapid Wien geht für Michael Krammer am Montag zu Ende. Martin Bruckner oder Roland Schmid werden mit ihren Listen die Nachfolge antreten - wer, das entscheidet die Wahl im Zuge der Ordentlichen Hauptversammlung. Dass zwei Listen gegeneinander antreten, ist ein Novum in der 120-jährigen Geschichte des Klubs und sorgt für Pro und Contra. Krammer kann dem aktuellen Wahlkampf - vor allem wie dieser gelaufen ist - nichts Gutes abgewinnen.. "Aus meiner Sicht sehe ich nichts Positives", stellt der 59-jährige Unternehmer klar und bemüht mehrmals einen Spruch des Wiener Altbürgermeisters Michael Häupl, der meinte: "Wahlkampf sind Zeiten fokussierter Unintelligenz." (14:39)

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Verbrannte Erde? Rapid-Präsident Krammer kontert: Im Wahlkampf um den neuen Präsidenten des SK Rapid Wien sind so einige Themen auf den Tisch gekommen, die dem scheidenden Klub-Boss Michael Krammer alles andere als gefallen. Dem 59-jährigen Unternehmer ist auch vorgeworfen worden, verbrannte Erde zu hinterlassen, da das Verhältnis zur Bundesliga angespannt sei und auch die Zusammenarbeit mit anderen Klubs, der Polizei und anderen Institutionen schon einmal deutlich besser war. Vorwürfe, die Krammer nicht nachvollziehen kann. Dafür nennt er Beispiele und verpackt diese in Gegenfragen, die sich jeder selbst beantworten könne. (18:42)

2019-11-20

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Wie Rapids Talente-Konzept fruchtet: Die Entwicklung beim SK Rapid ist in Zeiten des Präsidentschafts-Wahlkampfs eines der Hauptthemen. Nicht alles ist Gold, was glänzt, nicht alles hat positive Auswirkungen. Definitiv auf einem guten Weg sind die Hütteldorfer allerdings momentan was das Nachrücken junger Talente in die Kampfmannschaft betrifft. Kelvin Arase, Dalibor Velimirovic, Leo Greiml, Nicholas Wunsch, Melih Ibrahimoglu, Dragoljub Savic, Lion Schuster oder Yusuf Demir sind derzeit das beste Signal, dass man es bei den Grün-Weißen binnen kürzester Zeit bis in die Kampfmannschaft schaffen kann, die Durchgängigkeit ist wieder mehr gegeben als noch Jahre zuvor – dank oft kritisiertem Konzept. Nachwuchsleiter Willi Schuldes hat ebenso seinen Anteil daran wie Didi Kühbauer. So richtig in Fahrt kam der Youngster-Boom aber erst durch die Rückkehr von Zoran Barisic. „Ja, aber Selbstlob stinkt, ich bin nur ein kleiner Teil des Ganzen, bin umgeben von lauter guten Mitarbeitern und ich glaube, die Richtung, die wir vorgegeben haben, ist ganz klar erkennbar und stimmt auch. Wir haben die Reset-Taste gedrückt im Sommer“, gibt der Sportliche Leiter im Gespräch mit LAOLA1 zu, verweist aber auch darauf, dass immer der Trainer der Kampfmannschaft entscheidend sei. „Wir wussten und wissen nach wie vor, dass es sehr hart sein wird in nächster Zeit. Aber wir haben den Entwicklungsprozess in Gang gesetzt und an dem werden wir festhalten. Und ich bin wirklich überzeugt davon, dass wir als Rapid dann in Zukunft auch ernten werden.“ (22:03)

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Rapid: Wollte Dokupil Nachwuchs zusperren?: Der frühere Rapid-Erfolgscoach Ernst Dokupil ist eine von sieben Vereins-Legenden, die als offizieller Unterstützer Kandidat Roland Schmid in das Amt des neuen Vereins-Präsidenten heben wollen. Der 72-Jährige ist auch selbst ein möglicher Kandidat für einen Platz im Präsidium, falls Schmid von den Mitgliedern am kommenden Montag wirklich gewählt werden sollte. Allerdings ist der Meister-Coach von 1996, der die Hütteldorfer im selben Jahr sogar ins Europacup-Finale führte, nicht unumstritten. Sein damalige Präsident Günter Kaltenbrunner erinnert sich im "Kurier", dass Dokupil damals forderte, den Nachwuchs aus Kostengründen aufzugeben. (10:23)

2019-11-19

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Erfolgscoach im Rapid-Präsidium?: Mitte der 1990er-Jahre führte Coach Ernst Dokupil den SK Rapid aus eine der tiefsten Krisen in der Vereinsgeschichte. 1995 feierten die Wiener unter dem heute 72-Jährigen den letzten Cup-Sieg, zudem holten sie 1996 den Meistertitel und standen im selben Jahr im Endspiel des Europacups der Cupsieger. Dokupil ist mit sechs weiteren Vereins-Legenden offizieller Unterstützer von Roland Schmid im Präsidenten-Wahlkampf des Rekordmeisters. "Er steht für Veränderung. Und alles bei Rapid schreit nach Veränderung. In den letzten vier bis fünf Jahren wurden so viele sportliche Fehlentscheidungen getroffen, dass es so nicht weitergehen darf", erklärt Dokupil in der Gratiszeitung "Heute" seine Bewegungsgründe. (07:52)

2019-11-17

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SCR reagiert auf Schmid-Kritik an Geschäftsbericht: Der Kampf um die Präsidentschaft beim SK Rapid Wien entwickelt sich immer mehr zum Schlagabtausch. Nachdem sich Kandidat Roland Schmid aufgrund der Veröffentlichung des Geschäftsberichts Sorgen machte und dem Verein unterstellte, die Zahlen und Fakten schöner darzustellen als sie eigentlich wären, reagieren die Hütteldorfer per Aussendung auf die Kritik. Der Geschäftsführer Wirtschaft Christoph Peschek meint: "Der SK Rapid steht wirtschaftlich auf gesunden Beinen, wir haben aus ökonomischer Sicht jedes Geschäftsjahr seit dem Antritt des Präsidiums um Michael Krammer im November 2013 positiv abschließen können. Als Sportklub Rapid geht es uns nicht um Rekordgewinne, da wir keine Dividenden auszahlen müssen, sondern um größtmögliche Mittel bzw. bestmögliche Rahmenbedingungen für den sportlichen Bereich."Dabei betont er, dass der Wahlkampf nicht zur Schlammschlacht ausarten soll. Auch Noch-Präsident Michael Krammer wird mit den Worten zitiert: "Es darf nicht sein, dass dem SK Rapid in der Öffentlichkeit Schaden zugefügt wird und die wirtschaftliche Situation wesentlich schlechter dargestellt wird als sie ist." (13:19)

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ÖFB-Team: Foda nominiert Rapidler nach: Das österreichische Nationalteam geht nach der erfolgreichen Qualifikation für die EURO 2020 mit einem veränderten Kader ins Abschluss-Spiel gegen Lettland (Di., 20:45 Uhr in Riga). Nach dem Verzicht auf sechs Leistungsträger - David Alaba, Marko Arnautovic, Marcel Sabitzer, Stefan Lainer, Konrad Laimer und Aleksandar Dragovic wurden nach dem 2:1-Heimsieg gegen Nordmazedonien aus dem Kader entlassen - holt Teamchef Franco Foda überraschende Verstärkung. Im Flieger nach Lettland wird demnach Rapid-Verteidiger Maximilian Ullmann sitzen. Der 23-jährige Außenverteidiger, der im Sommer vom LASK nach Hütteldorf wechselte, steht erstmals im Aufgebot des A-Teams und ersetzt Andreas Ulmer, der vorzeitig abreist. Weitere Verstärkung kommt aus der U21-Nationalmannschaft. RB-Salzburg-Verteidiger Maximilian Wöber wird ins A-Team hochgezogen, nachdem er Werner Gregoritsch für die U21-EM-Qualifikationsspiele gegen die Türkei (3:0) und England (1:5) als Kapitän zur Verfügung stand. Das Sonntags-Training wurde nach den Feierlichkeiten nach der EURO-2020-Qualifikation kurzerhand abgesagt, am Montag treten die Kicker die Auswärtsreise nach Lettland an. (15:23)

2019-11-16

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Rapid-Zukunft: Schmid ist besorgt: Der neue Rapid-Geschäftsbericht wird bei Roland Schmid, der bei der ordentlichen Hauptversammlung am 25.11. als Nachfolge-Kandidat von Präsident Michael Krammer antritt, nicht gerade euphorisch aufgenommen. Er und sein Vize Christoph Marek sprechen von "nüchternen Zahlen, die schön verpackt wurden." Schmid/Marek sehen die grün-weiße Zukunft mit gewissen Sorgenfalten: "Unter diesen Umständen ist man nicht nur zum sportlichen Erfolg verdammt, sondern auch zu einem starken Umdenken in wirtschaftlichen Fragen. Ohne neue Einnahmequellen und ohne zusätzliche Sponsoreneinnahmen wird man sich eine bestmögliche Akademie nicht leisten können." Finanz-Experte und Legal-Tech-Unternehmer Max Kindler ergänzt: "Eine Wahlwerbung sieht anders aus. Eigentlich müssten die Alarm-Glocken läuten!" (17:44)

2019-11-15

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Barisic und Peschek kontern Kritik: Die Äußerungen von Roland Schmid im Präsidentschaftswahlkampf lassen im Rapid-Umfeld einiges an Reibung entstehen. Die beiden Geschäftsführer Zoran Barisic und Christoph Peschek geloben zwar Neutralität, scheinen aktuell aber nicht auf Linie mit dem Kandidaten, der zuletzt auch Coach Dietmar Kühbauer öffentlich anzählte. "Ich sehe schon eine positive Entwicklung", verteidigte Barisic den Trainer. Schmid hatte gemeint, dass er unter Kühbauer die sportliche Entwicklung vermisse. Der verdiente Ex-Spieler, mit Rapid unter anderem Meister 1995/96, war im Oktober 2018 als Nachfolger von Goran Djuricin engagiert worden. (06:39)

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Rapid siegt im Testspiel gegen Ex-Trainer Djuricin: Trotz Länderspielpause war Rapid am Fußballplatz gegen BW Linz aus der HPYBET 2. Liga aktiv. Beim Wiedersehen mit Ex-Coach Goran Djuricin behalten die Hütteldorfer mit einem 2:1-Erfolg die Oberhand. In einem torlosen ersten Abschnitt wird Mario Sonleitner als Vorsichtsmaßnahme vorzeitig ausgetauscht. Nach dem Seitenwechsel starten die Grün-Weißen via Doppelschlag durch Murg (51.) und Fountas (56.) optimal aus der Kabine. Ex-Rapidler Kostic sorgt nur 60 Sekunden später für den Anschlusstreffer. In der Schlussphase findet die Kühbauer-Elf keine Top-Chancen mehr vor. Rapid-Schlussmann Knoflach hält in der 78. Spielminute per Glanzparade den Testspielsieg fest. (15:58)

2019-11-14

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Top-Referee leitet Österreich gegen Nordmazedonien: Von der Anfield Road ins Ernst-Happel-Stadion nach Wien. Am Mittwoch wurde der Schiedsrichter für das EM-Qualifikationsspiel Österreich gegen Nordmazedonien bekannt gegeben. Der Engländer Michael Oliver wird die Partie am Samstag (20:45 Uhr im LIVE-Ticker) leiten. Zuletzt pfiff Oliver den Premier-League-Schlager zwischen Liverpool und Manchester City (Endstand 3:1), bei dem er der Guardiola-Truppe zwei Elfmeter versagte. Nach Spielende rauschte der City-Coach zum Unparteiischen und ließ seinen Frust freien Lauf. Bessere Erinnerungen an den Engländer hat Red Bull Salzburg, bei dessen 1:0-Auswärtssieg bei Partizani Tirana in der CL-Quali im Juli 2016 Oliver im Einsatz war. Zudem fungiert er bei Rapids 1:2-Niederlage bei FCSB in Bukarest im August 2018 als Unparteiischer.  (18:44)

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"Eigentor!" Rapid-Legenden kontern Edlinger: Rapids Ehrenpräsident Rudolf Edlinger hat mit seinen Aussagen zur Präsidentschafts-Wahl und der derzeiten Lage der Hütteldorfer (Hier nachlesen) für ordentlich Gesprächsstoff gesorgt.  Grund genug für die Rapid-Legenden Ernst Dokupil, Herbert Feurer, Kurt Garger, Christian Keglevits, Michael Konsel, Hans Krankl und Peter Pacult - die Kandidat Roland Schmid unterstützen -, sich in einer gemeinsamen Aussendung zu Edlingers Aussagen zu äußern.  "Rudolf Edlinger hat sich um den Verein SK Rapid verdient gemacht, seine Aussagen zum Team Grün Weiß sind Wahlkampf, nicht aber Fairplay", meinen die Legenden unisono. (17:33)

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Rekordumsatz! Rapid schließt 2018/19 mit Erfolg ab: Der SK Rapid Wien kann das siebte Jahr in Folge positive Wirtschaftszahlen verzeichnen. Wie die Hütteldorfer am Donnerstag veröffentlichen, wurde im Geschäftsjahr 2018/19 ein Rekordumsatz von 50,7 Millionen Euro erwirtschaftet. Das Eigenkapital wurde demnach auf 15,1 Millionen erhöht, was ebenfall als Rekord ausgewiesen wurde. Der Gewinn fiel nur knapp aus und lag bei 179.989 Euro. Besonders positiv hätten sich die Bereiche Sponsoring und Hospitality entwickelt, erklärt Geschäftsführer Christoph Peschek. Erstmals seien mehr als 10 Millionen Euro über Sponsoring eingenommen worden. Knapp negativ sei die Transferbilanz gewesen, hier steht laut dem Geschäftsbericht ein Minus von rund 346.000 Euro zu Buche. (14:49)

2019-11-12

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Tojner-Millionen für Rapid: Keine Zusage!: Im Wahlkampf um das Präsidenten-Amt beim SK Rapid gibt es Themen, die ganz klar im Fokus stehen. Eines davon ist das Trainingszentrum im Wiener Prater, wo wohl nur eine abgespeckte Version erbaut wird, jedoch von der U15 bis zur Kampfmannschaft alle Teams untergebracht sein sollen. Offen ist hingegen noch, ob die von Unternehmer Michael Tojner angekündigten fünf Millionen in den Bau einfließen, denn diese wurden vom Milliardär im Falle eines Wahlsieges Robert Grüneis in Aussicht gestellt - bevor dessen Liste mit jener des nunmehrigen Kandidaten Roland Schmid fusionierte. Schmid meinte, dass Tojner die "Liste Grün-Weiß" mit einem normalen Sponsoring unterstützen werde und die Zusage bestehen bleibe. In einem offenen Brief zwei Wochen vor der Wahl, welchen der "Kurier" zitiert, ist davon allerdings keine Rede mehr. Tojner gibt weder eine Wahlempfehlung ab, noch nennt er Namen und lässt offen, ob die Millionen fließen werden oder nicht. "Wirtschaftliche Interessen" würde Tojner bei Rapid nicht verfolgen, beim Trainingszentrum schwebe ihm wenn dann ein "Partnerschaftsmodell" mit "gesamthaften Ansatz" vor. Das "würde über reines Sponsoring hinausgehen", es würde "aber nicht bedeuten, dass sich jemand bei Rapid beteiligt oder dass Rapid große, wirtschaftliche Vorteile weggibt". Ein nicht unwesentliches Detail am Rande: Schmid erklärte im Rapid-Fanmagazin "Forza Rapid", dass die Teilung der Listen Schmid-Grüneis - weit vor der nunmehrigen Fusion - mit Tojner zusammenhing, da Schmid diesen nicht im Präsidium sehen wollte. "Mir war das, auch politisch, für Rapid damals zu heikel." (07:58)

2019-11-11

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Bruckner - Schmid: Geteilte Meinung bei Ultras: Der Countdown läuft! Wer wird Nachfolger von Michael Krammer als Präsident des SK Rapid Wien? Am 25. November wird bei der Ordentlichen Hauptversammlung der Grün-Weißen der neue starke Mann gewählt – erstmals kommt es in der 120-jährigen Rapid-Geschichte zu einer Kampfabstimmung, da das Wahlkomitee zwei Listen zur Abstimmung zuließ. Zur Auswahl stehen Martin Bruckner und Roland Schmid. Während Bruckner, der bei Rapid seit 2013 als Finanzreferent tätig ist, auf eine "evolutionäre Weiterentwicklung" des eingeschlagenen Wegs setzen will (alle Infos), möchte Schmid – bisher ohne Funktion beim Verein - doch einiges verändern (seine Pläne). Nachdem die beiden  Kontrahenten bei „Talk und Tore“ auf „Sky“ ihre Pläne und Visionen vorstellen, kommt auch die Wahlempfehlung der Ultras– die sich für Bruckner aussprechen (Infos)  – zur Sprache. „Ich habe mich sehr darüber gefreut. Sie haben unsere Unterlagen sehr genau studiert und es ist auch ein Beweis, dass es ihnen gefällt“, meint Bruckner, der aber versichert, dass „es nicht abgestimmt“ war. (22:40)

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Bruckner - Schmid: Wahlkampf bei Sky Sport Austria: Die Fußball-Diskussionssendung "Talk & Tore" bei Sky Sport Austria 1 HD verspricht heute Abend (ab 20:15 Uhr) einiges an Brisanz: Mit Martin Bruckner und Roland Schmid treffen die beiden Kandidaten auf das Präsidentenamt bei Rapid aufeinander. Zwei Wochen vor der Präsidentenwahl am 25. November sind Bruckner und Schmid zu Gast bei Moderator Thomas Trukesitz. Der Nachfolger von Michael Krammer wird erstmals in der 120-jährigen Rapid-Geschichte in einer Kampfabstimmung gewählt, nachdem das Wahlkomitee beide Listen zur Abstimmung zuließ. Der Fußballtalk auf Sky bietet den beiden Kandidaten eine exklusive Plattform, um kurz vor der Wahl ihr Konzept für die Zukunft des SK Rapid vorzustellen und miteinander zu diskutieren. (10:18)

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Schmid: "Keine Verbesserung unter Kühbauer": Der Präsidentschafts-Wahlkampf beim SK Rapid geht in die heiße Phase. Kandidat Roland Schmid äußert sich im Zuge dessen nun kritisch über die sportliche Situation der Hütteldorfer. Rapid fehle der Erfolg, sagt Schmid im Interview mit "90minuten.at", "und das nicht erst seit elf Jahren, sondern wenn man die Cup-Spiele auch dazu rechnet, seit 24 Jahren". Die Meinung gegenüber Zoran Barisic hat dieser geändert. Der Sportdirektor mache gute Arbeit und brauche noch Zeit, meint der Präsidentschafts-Kandidat, und verweist stattdessen auf Trainer Didi Kühbauer. "Wir haben Didi Kühbauer jetzt seit vorigem Jahr und ich erkenne im sportlichen Bereich unter ihm keine nachhaltige Verbesserung." (11:20)

2019-11-09

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Schobesberger vor Comeback bei Rapid: Eine Woche nach der blamablen 0:1-Pleite gegen St. Pölten wartet auf den SK Rapid Wien am Samstag (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker) das Auswärtsspiel beim SCR Altach.  "Gegen St. Pölten haben wir nicht die beste Leistung geboten, und somit benötigen wir in Altach nun ein besseres Spiel, um wieder zu drei Punkten zu kommen. Dieses wollen und werden wir auch machen", verspricht Trainer Didi Kühbauer, dessen Team im ersten Saisonduell einen schmeichelhaften 2:1-Heimerfolg feierte. "Wir wissen, dass wir genügend Qualität haben und eine gute Mannschaft sind, darum ist ein Sieg am Samstag klar unser Ziel." Allerdings wartet Rapid schon seit dem 3:1 am 10. Mai 2015 auf einen vollen Erfolg in Altach. In den folgenden acht Ländle-Gastspielen setzte es drei Niederlagen für die Grün-Weißen, die bisher letzte am 18. Dezember 2016 (1:3). Die jüngsten vier Duelle in der Cashpoint Arena zwischen Altach und Rapid endeten allesamt unentschieden. "Es gilt nun, geschlossen und kompakt aufzutreten, denn Altach ist weit besser, als es die Tabelle vermuten lässt", warnt Kühbauer davor, die Vorarlberger zu unterschätzen. "Aber jedes Spiel beginnt von Null und darum lassen wir uns hier auch nicht täuschen." Was die Hütteldorfer noch positiv stimmt: Mit Philipp Schobesberger, der zuletzt auch wegen einer Bauchmuskelzerrung fehlte, kommt wieder eine Offensivkraft als Option in den Kader zurück. (12:48)

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Kühbauer wechselt den Stürmer: Eine Woche nach der blamablen 0:1-Pleite gegen St. Pölten wartet auf den SK Rapid Wien am Samstag (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker) das Auswärtsspiel beim SCR Altach.  "Gegen St. Pölten haben wir nicht die beste Leistung geboten, und somit benötigen wir in Altach nun ein besseres Spiel, um wieder zu drei Punkten zu kommen. Dieses wollen und werden wir auch machen", verspricht Trainer Didi Kühbauer, dessen Team im ersten Saisonduell einen schmeichelhaften 2:1-Heimerfolg feierte. "Wir wissen, dass wir genügend Qualität haben und eine gute Mannschaft sind, darum ist ein Sieg am Samstag klar unser Ziel." Allerdings wartet Rapid schon seit dem 3:1 am 10. Mai 2015 auf einen vollen Erfolg in Altach. In den folgenden acht Ländle-Gastspielen setzte es drei Niederlagen für die Grün-Weißen, die bisher letzte am 18. Dezember 2016 (1:3). Die jüngsten vier Duelle in der Cashpoint Arena zwischen Altach und Rapid endeten allesamt unentschieden. Was die Hütteldorfer positiv stimmt: Mit Philipp Schobesberger, der zuletzt auch wegen einer Bauchmuskelzerrung fehlte, kommt wieder eine Offensivkraft als Option in den Kader zurück. Coach Didi Kühbauer wechselt auf zwei Positionen: Statt Max Hofmann startet Mario Sonnleitner von Beginn und feiert damit sein Saisondebüt, im Sturm ersetzt Kelvin Arase Aliou Badji.  Die Aufstellung von Rapid: Strebinger; Sonnleitner, Dibon, Barac; Ljubicic; Stojkovic, Schwab, Murg, Ullmann; Knasmüllner, Arase Der SCR Altach muss ohne Stamm-Keeper Kobras auskommen, der krankheitsbedingt fehltDie Aufstellung Altachs: Durakovic; Zwischenbrugger, Maak, Anderson; Karic, Nussbaumer, Tartarotti, Thurnwald; Fischer; Berisha, Gebauer (16:20)

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VIDEO: Traumstart reicht Rapid: Der SK Rapid feiert in der 14. Bundesliga-Runde einen souveränen 3:0-Auswärtssieg beim SCR Altach (>>>Spielbericht). Die Hütteldorfer erwischen einen idealen Start in die Partie und führen nach zwölf Minuten bereits mit 2:0 - zunächst verwandelt Stefan Schwab einen Elfmeter (11.), dann trifft Thomas Murg (12.). In der 35. Minute macht Kelvin Arase dann endgültig alles klar. Nach der Pause werden die Vorarlberger zwar stärker, doch SCR-Goalie Richard Strebinger kann sich mehrmals auszeichnen. Die Highlights der Partie als VIDEO: (19:50)

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1. Heimsieg 2019! St. Pölten setzt Aufschwung fort: Der spusu SKN St. Pölten setzt seinen Aufschwung fort. Die Niederösterreicher feiern in der 14. Bundesliga-Runde einen klaren 5:1-Heimsieg gegen WSG Tirol. Für die "Wölfe" ist es nach dem 1:0-Erfolg bei Rapid aus der Vorwoche der zweite Sieg in Folge und der erste Liga-Heimsieg im Kalenderjahr 2019 (!). Den Grundstein für den Sieg legt die Mannschaft von Trainer Alexander Schmidt in der Anfangsphase. Balic bringt die Hausherren mit einem Flachschuss ins Eck schnell in Führung (2.) und erhöht nur wenig später (8.). Spätestens nachdem Pak in der 22. Minute bereits das 3:0 erzielt, ist die Partie entschieden. Prantner kann mit einem Freistoß verkürzen (33.), nach der Pause fixieren Luxbacher per Elfmeter (58.) und Pak (86.) den Endstand. (18:50)

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Klarer Sieg: Rapid bricht Altach-Auswärtsfluch: Der Bann ist gebrochen! Erstmals seit 10. Mai 2015 kann der SK Rapid Wien auswärts beim SCR Altach wieder ein Spiel gewinnen. In der 14. Bundesliga-Runde feiern die Hütteldorfer einen ungefährdeten 3:0-Auswärtssieg im Ländle. Dabei sind es vor allem die Altacher selbst, die für die Heimniederlage verantwortlich sind - alle drei Treffer Rapids resultieren aus vorangegangenen Fehlern im Defensiv-Verhalten der Vorarlberger. Zuerst verwandelt Schwab einen zurecht gegebenen Elfmeter (11.), nur 69 Sekunden später erhöht Thomas Murg nach schöner Vorarbeit von Christoph Knasmüllner zum 2:0. Kelvin Arase, der diesmal von Beginn an das Vertrauen von Didi Kühbauer bekommt, sorgt in der 35. Minute nach schönem Murg-Solo für die Vorentscheidung. Altach-Coach Pastoor erkennt das Problem und nimmt nach dem dritten Gegentreffer einen Wechsel in der Verteidigung vor. Danach ist das Spiel deutlich ausgeglichener, in der zweiten Halbzeit ist Altach einem Treffer näher - mehrmals kann Keeper Richard Strebinger aber die Null halten. (18:47)

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15-Jähriger stellt neuen Rekord auf: Während die Rapid-Fans weiter auf den ersten Profi-Einsatz von Super-Talent Yusuf Demir warten müssen, schreibt ein noch jüngerer Namensvetter des 16-Jährigen in der Türkei Geschichte. Emre Demir, 15-jähriger Mittelfeldspieler von Kayserispor, macht sich beim 1:2 seiner Mannschaft bei Genclerbirligi mit 15 Jahren und 299 Tagen zum jüngsten Torschützen, den die türkische Süper Lig je gesehen hat. Er kommt in der 68. Minute auf den Platz und trifft nur drei Minuten später zum zwischenzeitlichen, aber vergeblichen Ausgleich. Mit dieser Marke macht sich das türkische Talent auch zum jüngsten Torschützen in allen europäischen Ligen in dieser Saison. Sein Profi-Debüt für Kayserispor feierte Demir schon gegen Ende der vergangenen Saison, knapp vier Monate nach seinem 15. Geburtstag. (21:40)

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Pastoor übt scharfe Kritik an Verteidiger Maak: Der SCR Altach ist nach der klaren 0:3-Heimniederlage gegen den SK Rapid (Spielbericht >>>) wieder am Boden der Form-Tatsachen angekommen. Nach dem deutlichen 4:0-Auswärtssieg gegen die WSG Tirol am vergangenen Wochenende setzte es am Samstag also wieder eine Niederlage - die zehnte im 14. Ligaspiel. Ausschlaggebend dafür war ein Totalausfall der eigenen Defensive, die im Prinzip für alle drei Gegentore verantwortlich war. Coach Alex Pastoor muss nach dem Spiel nicht lange überlegen, um den "Schuldigen" auszumachen: Innenverteidiger Matthias Maak, der mit zwei Fehlern zwei Tore verschuldete. Im "Sky"-Interview spart der Niederländer nicht mit Kritik am bereits in der 36. Minute ausgewechselten 27-Jährigen: "Ich kann natürlich einen sehr schlechten Schmäh machen, dass es 36 Minuten zu spät war. Man kann Fehler machen, aber nicht auf diese Art und Weise - das geht einfach nicht", ist Pastoor verärgert. (21:36)

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Viel Lob für Rapids Stürmer-Youngster Arase: Er kam, sah und machte kräftig auf sich aufmerksam. Wer weiß, wie das Spiel zwischen dem SK Rapid und dem SCR Altach (Spielbericht >>>) ausgegangen wäre, wenn ein gewisser 20-jähriger Österreicher nicht von Beginn an gespielt hätte. Schlussendlich gewannen die Hütteldorfer mit 3:0 und beendeten damit die 1644 Tage andauernde Durststrecke im "Ländle". Maßgeblich dafür verantwortlich war Stürmer Kelvin Arase, der an allen drei Rapid-Toren beteiligt war. So holte Arase den Elfmeter zum 1:0 heraus, erkämpfte beim 2:0 den Ball am gegnerischen Strafraum und blieb in der 35. Minute vor Altach-Keeper Durakovic supercool. Der 20-Jährige bedankte sich somit mehr als nur gut bei seinem Coach Didi Kühbauer, der den Stürmer zum ersten Mal in der Startelf brachte. Kühbauer war nach dem Spiel im "Sky"-Interview voll des Lobes für den U21-Teamspieler: "Alles, was er in sich stecken hat, das wirft er rein. Das ist eine Eigenschaft, die jeder haben sollte, aber bei ihm ist es so, dass er das wirklich auch beim Training immer lebt, also hat er sich diese Chance verdient und er hat es heute sehr sehr gut gemacht." (21:03)

2019-11-08

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Rapid/Bruckner: "Krammer 2.0? Das stimmt ja nicht": Zeit für Inhalte! Das personelle Geplänkel der vergangenen Wochen hat viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen, doch nun stehen die Präsidentschafts-Kandidaten des SK Rapid Wien in der Pflicht. Der Wahlkampf ist eröffnet. Nachdem die zwei vom Wahlkomitee zur Wahl zugelassenen Listen ihre Konzepte vorgelegt haben, vermittelte Roland Schmid bereits seine Vorstellungen. Ihm in den Weg stellt sich das aktuelle Präsidiumsmitglied Martin Bruckner, der von der großen Revolution des Gegenkandidaten wenig hält und lieber auf "evolitionäre Weiterentwicklung" setzen will. Der Vorstand der Allianz Investmentbank AG stattete LAOLA1 einen Besuch ab und nahm zu den brennendesten Fragen Stellung. (10:20)

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SKN fordert in "Fight auf Augenhöhe" WSG Tirol: Nach dem überraschenden 1:0-Erfolg über Rapid geht der SKN St. Pölten am Samstag (ab Uhr 17:00 live auf Sky und im Live-Ticker) mit einer ordentlichen Portion Selbstvertrauen in das Kellerduell mit der WSG Tirol.  Weniger selbstbewusst dürften die Gäste ihre Reise nach Niederösterreich antreten. Die Tiroler erlebten am vergangenen Spieltag mit der 0:4-Heimpleite gegen Altach ihre bisher bitterste Bundesliga-Partie. Für den SKN gilt es außerdem das Ende der Heim-Negativserie herbeizuführen. Seit dem 8. Dezember 2018 ist die Schmidt-Elf in der NV Arena bereits ohne Sieg. (11:07)

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Rapid-Präsident: Ultras geben Wahlempfehlung ab: Knapp zwei Wochen vor der Präsidiums-Wahl beim SK Rapid melden sich die Ultras zum Wahlkampf zu Wort.  In einer ausführlichen Stellungnahme legt die aktive Fanszene ihre Meinung zu den beiden Kandidaten Martin Bruckner und Roland Schmid sowie deren Konzepten dar. Die Conclusio: "Für uns sind (...) Martin Bruckner und sein Team am 25. November die bessere Wahl." "Wir möchten dennoch betonen, dass wir auch mit der Liste Schmid/Grüneis eine gute Gesprächsbasis haben. Die vielen überraschenden Wendungen der letzten Wochen haben jedoch dazu geführt, dass wir den Protagonisten nicht vertrauen", heißt es weiter. "In einem Wahlkampf strahlen oft jene, die sich besser inszenieren können, die über gute Berater und bessere Marketingstrategien verfügen. Das soll bei Rapid jedoch nicht wahlentscheidend sein. Die vage Aussicht auf zukünftigen sportlichen Erfolg, der uns an jeder Ecke versprochen wird, darf nicht dazu führen, dass Grundprinzipien unseres Vereins über Bord geworfen werden. Der Blick auf das Wesentliche sollte auch in dieser sportlich oft trostlosen Situation nicht verloren gehen! Wir warnen hiermit davor, den Verlockungen einzelner zu erliegen." (15:16)

Laola1

Rapid will Auswäts-Unserie gegen Altach beenden: Vor 1643 Tagen konnte der SK Rapid Wien zuletzt im "Ländle" gegen den SCR Altach einen vollen Erfolg feiern. Die Hütteldorfer warten seit Mai 2015 auf einen Auswärtssieg bei den Vorarlbergern. Am Samstag (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker) hat die Elf von Coach Didi Kühbauer eine neue Chance diese Unserie zu beenden. Eigentlich würden die Vorzeichen für Rapid gut stehen, doch die zuletzt strauchelnde Mannschaft von Trainer Alex Pastoor konnte am vergangenen Wochenende nach langer Zeit wieder einmal voll überzeugen - die Altacher bezwangen den Aufsteiger WSG Tirol auswärts klar mit 4:0. "Jetzt heißt es nachzulegen, auch wenn wir wissen, dass Rapid eine harte Nuss ist", erklärt Flügelstürmer Christian Gebauer bei der Abschluss-Pressekonferenz am Freitagnachmittag. (16:01)

Laola1

Kaltenborn: Das wären ihre Rapid-Aufgaben: Sollte Martin Bruckner am 25. November die Präsidenten-Wahl beim SK Rapid gewinnen, würde künftig auch eine ehemalige Formel-1-Teamchefin im Präsidium der Hütteldorfer sitzen. Monisha Kaltenborn, die bis 2017 beim Rennstall Sauber das Sagen hatte, gehört zu Bruckners Team. "Die Formel 1 und Fußball sind beides Teamsportarten. Daher ist eine Verbindung nichts Ungewöhnliches", sagt Kaltenborn im Gespräch mit LAOLA1-Kolumnist Gerhard Kuntschik. Die 48-Jährige sieht Sponsorenkontakte und Lobbying als ihre künftigen Aufgaben, wenn die Liste Bruckner die Wahl gewinnt. "Fußball ist für mich ja kein völliges Neuland", ergänzt sie, "denn ich war schon als Kind bei Rapid zuschauen. Und wir hatten ja auch in der Formel 1 Bezug zum Fußball." Damit spielt sie auf die vorübergehende Partnerschaft des Sauber-Rennstalls mit dem FC Chelsea an. (22:18)

2019-11-04

Laola1

Rapids Präsidenten-Wahl: Beide Listen zugelassen: Am 25. November wird die Entscheidung über das neue Präsidium des SK Rapid Wien und die Nachfolge von Michael Krammer fallen. Bei der Ordentlichen Hauptversammlung der Hütteldorfer entscheiden die Mitglieder über die zukünftigen Personalien an der Spitze des Vereins. Jetzt steht fest, dass sie dabei die Auswahl zwischen zwei Möglichkeiten haben werden: Das sechsköpfige Wahl-Komitee hat sich entschieden, beide Listen - jene mit Martin Bruckner und jene mit Roland Schmid an der Spitze - zur Wahl zuzulassen und keine weitere Vereinigung anzustreben. Ursprünglich war es im Sinne des Gremiums und der Statuten, sich auf einen Wahl-Vorschlag zu einigen, über den bei der Hauptversammlung entschieden werden sollte. Eine Vereinigung der bisherigen Listen unter "Einbezug aller Stärken" wäre demnach angestrebt worden. Eine "Stichwahl" zwischen zwei oder mehr Listen war lediglich die Alternative, sollte keine Einigung auf eine Liste zustande kommen. Da die Konzepte - die im Detail in Kürze veröffentlicht werden sollen - von Bruckners und Schmids Listen zu weit auseinander liegen, schien eine weitere Vereinigung aber nicht mehr möglich. Zuletzt sprachen sich nicht nur einige Rapid-Legenden in einem offenen Brief (HIER nachlesen>>>), sondern wenig später auch Kandidat Martin Bruckner selbst (HIER nachlesen>>>) für eine Zulassung beider Listen aus. (15:20)

Laola1

Roland Schmid: Seine Pläne mit Rapid: Der Wahlkampf um die kommende Präsidentschaft beim SK Rapid geht in die heiße Phase, am 25. November wird bei der Ordentlichen Hauptversammlung über das neue Präsidium der Hütteldorfer entschieden. Infos zur Zulassung beider Listen >>> Das "Team Schmid" rund um IMMOunited-Inhaber Roland Schmid wagt sich nun aus der Deckung und präsentiert sein Konzept, das unter dem Titel "GrünWeiße Weichenstellung JETZT!" läuft, der Öffentlichkeit. Vor allem die Nachwuchsarbeit nimmt einen gewichtigen Teil der sportlichen Pläne ein. Es wird eine "Verschiebung der Wertigkeiten" gefordert. Die Akademie soll den Profis gleichgestellt werden, der sportliche Nachwuchs soll Vorrang vor externen Transfers genießen. (15:40)

2019-11-02

Laola1

SKN stichelt gegen Rapid: "Schmidt bleibt bei uns": Die Geschichte ist bekannt: Im September des Vorjahres gewinnt Didi Kühbauer als Coach des SKN St. Pölten beim SK Rapid mit 2:0, kostet Goran Djuricin seinen Job in Hütteldorf und ist nur wenige Tage später selbst Trainer des SCR. Nun hat sich zumindest ein Teil davon wiederholt, dem SKN gelang erneut ein Auswärtssieg im Allianz Stadion (Spielbericht>>>). Alexander Schmidt, der aktuelle Trainer der Niederösterreicher, wird dieses Mal aber wohl nicht zum SK Rapid übersiedeln. "Um etwaigen Gerüchten gleich einmal vorzubeugen: Alex Schmidt bleibt trotz eines Sieges im Allianz Stadion unser Trainer und wechselt nicht zu Rapid!", sticheln die St. Pöltner auf Twitter gegen Rapid. (20:17)

Laola1

VIDEO: Rapid daheim am Boden: Der SKN St. Pölten feiert in der 13. Bundesliga-Runde einen überraschenden 1:0-Auswärtssieg beim SK Rapid und gibt damit die Rote Laterne ab. Husein Balic sorgt in der 74. Spielminute mit einem scharfen Schuss genau ins Eck für den einzigen Treffer der Partie. Vor allem in der ersten Hälfte gibt es sehr viele strittige Szenen, Referee Manuel Schüttengruber erwischt keinen guten Tag und übersieht gleich mehrere Elfmeter. Die Highlights der Partie als VIDEO: (19:52)

Laola1

Umworbener Balic mit klarer Zukunftsaussage: Er war der Mann des Tages für den SKN St. Pölten beim so wichtigen 1:0-Auswärtssieg beim SK Rapid (Spielbericht >>>). Husein Balic entschied mit einem präzisen Schuss ins lange Eck die Partie in Wien-Hütteldorf zugunsten der Niederösterreicher. Ausgerechnet gegen Rapid, dem Klub, den bereits seit einiger Zeit gesteigertes Interesse am 23-jährigen Flügelflitzer nachgesagt wird. Nach der Partie stellt der ehemalige U21-Teamspieler Österreichs aber am "Sky"-Mikrofon klar, wie seine Zukunft aussieht. "Ich bin hier bis Sommer 2020 und alles andere interessiert mich nicht", so Balic. (20:32)

Laola1

Nach Heimblamage: Frust und Selbstkritik bei Rapid: Der Ärger über die gezeigte Leistung war Didi Kühbauer nach der 0:1-Heimpleite (Spielbericht >>>) seines SK Rapids gegen das bisherige Schlusslicht SKN St. Pölten förmlich ins Gesicht geschrieben. Besonders in der Offensive zeigten sich die Hütteldorfer im Heimspiel der 13. Bundesliga-Runde erschreckend ideenlos. Sie fanden einfach kein Mittel gegen geschickt verteidigende Niederösterreicher. "Zweikämpfe gehören zum Spiel dazu und ich glaube nicht, dass das bei uns heute in der Offensive der Fall war", kritisiert der SCR-Coach im "Sky"-Interview seine Spieler. Trotzdem will er sich den zuletzt gezeigten Aufwärtstrend nicht wegreden lassen. (21:52)

Laola1

Dobras glänzt in der A-League: Kristijan Dobras darf sich über seine ersten Scorerpunkte in Austrialien freuen. Dem ÖFB-Legionär gelingen in der vierten Runde der australischen A-League ein Tor und ein Assist. In der sechsten Spielminute liefert der Profi von Melbourne Victory die Vorlage zum Führungstreffer von Ola Toivonen, nur eine Minute später trifft der ehemalige Bundesliga-Kicker (u.a. Rapid, Sturm, Altach) selbst, diesmal legt ihm sein schwedischer Kollege das Tor auf. Am Ende verliert Melbourne die Partie gegen Western United aber noch mit 2:3. (14:55)

Laola1

Heimblamage für Rapid gegen Schlusslicht SKN: Rapid muss in der 13. Runde der Bundesliga eine peinliche 0:1-Heimniederlage gegen Schlusslicht SKN St. Pölten hinnehmen.  In einer ganz schwachen Partie ist es ein Tor von Husein Balic in der 74. Minute, das die Entscheidung bringt. Einen Ambichl-Freistoß klärt Schwab zu kurz und der ehemalige U21-Teamspieler zieht direkt ab und trifft sehenswert ins lange Eck. Es ist erst der zweite Saisonsieg für die Niederösterreicher. Für Rapid die zweite Niederlage in Folge, seit nunmehr drei Spielen gelang kein Sieg. Besonders im eigenen Stadion schwächeln die Hütteldorfer enorm, konnten keines der letzten drei Heimspiele gewinnen. (18:51)

2019-11-01

Laola1

Kühbauer: "X gegen St. Pölten wäre zu wenig!": Nach zwei sieglosen Spielen gegen den WAC (1:1) und Salzburg (2:3) steht Rapid am Samstag (ab 17:00 Uhr live auf Sky und im LAOLA1-Live-Ticker) im Heimspiel gegen Schlusslicht SKN St. Pölten vor einer Pflichtaufgabe.  Erst ein Sieg ist den Niederösterreichern in der aktuellen Spielzeit gelungen. Nach dem Cup-Aufstieg gegen Ried schöpft die Mannschaft von Trainer Schmidt aber Hoffnung auf eine Sensation.  Das bisher letzte Duell am 29. September 2018 im Wiener Allianz Stadion brachte sogar einen 2:0-Sieg der St.Pöltner. Damals hieß der SKN-Chefcoach aber noch Kühbauer, der dann zwei Tage später bereits als neuer Rapid-Trainer präsentiert wurde. (13:00)

Laola1

Rapid-Wahl: Kandidat Bruckner will zwei Listen: Nach der Fusion der Listen von Roland Schmid und Robert Grüneis (HIER nachlesen>>>) gibt es noch zwei Listen, die im Rennen der Präsidentschafts-Wahl beim SK Rapid Wien sind. Geht es nach Kandidat Martin Bruckner, wird es auch dabei bleiben. Der Präsidentschafts-Anwärter äußert sich in einer Aussendung zu der momentanen Situation und will beide Listen zur Wahl durch die Mitglieder zugelassen sehen. "Aufgrund der Entwicklungen der letzten Tage ist unserer Meinung nach eine Zusammenführung der verschiedenen Listen nicht mehr sinnvoll möglich", so Bruckner. Ziel des sechsköpfigen Wahl-Komitees ist es eigentlich, die vorhandenen Ideen nach Möglichkeit zu einer einzigen Liste zusammenzuführen, um den Mitgliedern diesen Wahl-Vorschlag zu unterbreiten. Eine Stichwahl zwischen zwei oder mehr Listen ist laut Statuten nur dann vorgesehen, wenn keine Einigung auf eine einzelne Liste vorgenommen werden kann. (12:18)

2019-10-31

Laola1

Offener Brief der Rapid-Legenden zur Präsi-Wahl: Die Präsidentschafts-Wahl beim SK Rapid wirft ihre Schatten voraus und sorgt vielerorts für Diskussionen. Seit kurzem ist bekannt, dass aus den anfänglich drei Listen jene von Roland Schmid und Robert Grüneis fusionierten und nun noch im Rennen gegen jene von Martin Bruckner ist. Offen ist jedoch noch, ob überhaupt beide Listen zur "Wahl" am 25. November zugelassen werden - dies entscheidend nämlich das sechsköpfige Wahlkomitee. Rapid-Legenden wittern eine Farce und nahmen dies zum Anlass, einen offenen Brief zu veröffentlichen. Dabei handelt es sich um Ernst Dokupil, Herbert Feurer, Kurt Garger, Christian Keglevits, Michael Konsel, Hans Krankl und Peter Pacult. Diese sieben verdienstvollen Rapidler haben sich zusammengetan und stellen im Hinblick auf die Wahl Forderungen. "Lasst die Mitglieder frei wählen. Es kann nicht sein, dass nur eine Liste zugelassen wird. Wir wollen Fairplay im Rapid-Präsidentschafts-Wahlkampf", fordern die Rapid-Meistermacher Ernst Dokupil und Peter Pacult sowie die Ex-Internationalen Kurt Garger, Herbert Feurer, Christian Keglevits, Michael Konsel und Hans Krankl. Zusammen haben sie 1.445 Pflichtspiele für den Sportklub Rapid absolviert, dazu noch 555 Spiele als Trainer. Macht in Summe 2.000 – dazu Titel wie „Rapidler des Jahrhunderts“, „Rapid-Goalie des Jahrhunderts“, usw. (08:40)

Laola1

Selmen Sassi - Der 2. ÖFB-Trainer bei Southampton: Dass Ralph Hasenhüttl Chefcoach des Southampton FC ist, weiß jeder, der sich ein wenig für Fußball interessiert. Dass mit Selmen Sassi allerdings noch ein weiterer Österreicher als Trainer beim Klub aus der Premier League arbeitet, ist nur Insidern bekannt. 2015 entschied sich der mittlerweile 30-Jährige, den SK Rapid zu verlassen, um auf der Insel zu arbeiten. "Ich habe eine Woche lang vor dem Arsenal-Trainingscenter gewartet, um Arsene Wenger nach einem Job zu fragen", berichtet der Wiener im Gespräch mit LAOLA1. Der Plan ist nicht aufgegangen, dann landete Sassi bei den "Saints". Im Interview berichtet er über die Bedingungen in England, die Unterschiede zur Nachwuchsarbeit in Österreich und seine möglichen nächsten Karriereschritte. (10:50)

Laola1

Neuer Job für Ex-Rapid-Trainer Büskens: Der ehemalige Rapid-Trainer Mike Büskens hat eine neue Aufgabe. Er wird sich künftig beim deutschen Bundesligisten FC Schalke 04 als Koordinator um verliehene Spieler und internationale Aktivitäten kümmern. Das gibt der Klub der ÖFB-Legionäre Alessandro Schöpf und Guido Burgstaller am Donnerstag bekannt. Im vergangenen Frühjahr fungierte der 51-Jährige als Co-Trainer von Huub Stevens und rettete mit ihm gemeinsam die Schalker vor dem Abstieg. Sein neues Arbeitspapier bei dem Klub, mit dem er als Spieler 1997 den UEFA Cup gewann, läuft bis 2022. (15:51)

Laola1

Ziel dank Konzept: So will Rapid II in 2. Liga!: Der SK Rapid steuert in eine bessere Zukunft. Kein Wunder nach den Erlebnissen der vergangenen Jahre mögen Kritiker wohl sagen. In der Bundesliga hat sich die Mannschaft unter Trainer Didi Kühbauer stabilisiert, das obere Playoff sollte in diesem Jahr kein Problem darstellen. Aus dem eigenen Nachwuchs kommt nach zwischenzeitlicher Durststrecke wieder eine Vielzahl an Talenten nach. Dies ist sowohl dem Coach als auch dem Geschäftsführer Sport Zoran Barisic geschuldet, der die Entwicklung der Jungen stärker forciert als dies in der Vergangenheit der Fall war. Doch es sind nicht nur die Profis, die dem Verein neue Zuversicht geben. Auch bei Rapid II, woher die Talente wie Dalibor Velimirovic, Yusuf Demir, Nicholas Wunsch und Co. in die Kampfmannschaft drängen, will man wieder hoch hinaus. Platz zwei in der Regionalliga dank viel Qualität in den eigenen Reihen. Deshalb stellte LAOLA1 dem Geschäftsführer Sport, Zoran Barisic, und Willi Schuldes, dem sportlichen Leiter von Rapid II, Akademie und Nachwuchs, die Frage aller Fragen: Will und kann Rapid II in dieser Saison in die HPYBET 2. Liga aufsteigen? "Wenn wir die Voraussetzungen erfüllen, dass wir Meister werden oder unter den ersten zwei sind, werden wir natürlich aufsteigen", nimmt der 51-jährige Schuldes den Aufstieg ins Visier. "Wir wollen, mit unserer Art Fußball zu spielen, so viele Spiele wie möglich gewinnen. Wenn sich das dann ausgeht, nehmen wir den Aufstieg natürlich mit." Auch Barisic hegt den Wunsch des Aufstiegs. "Will und kann trifft es gut", meint der Rapid-Rückkehrer. "Wir werden es den Jungs nicht verwehren, wenn sie aufsteigen - im Gegenteil. Wenn sie es sich zum Ziel machen, umso besser. Es ist kein Muss, aber ein Wunsch, in den kommenden Jahren in die 2. Liga aufzusteigen." (15:46)

2019-10-29

Laola1

"Chance der Karriere" für Salzburg-Goalie Coronel: Das Verletzungs-Pech eines Spielers kann im Fußball mitunter das Glück eines anderen bedeuten. Bei Red Bull Salzburg ist der Ausfall von Cican Stankovic der Anlass für die erste Chance von Carlos Miguel Coronel. Der 22-Jährige wechselte schon im Jänner 2017 von RB Brasil in die Mozartstadt, kam aber vor den jüngsten zwei Einsätzen gegen Napoli in der Champions League (ab der 33. Minute) und gegen Rapid nur in der bedeutungslosen 36. Runde 2017/18 (0:4 bei der Wiener Austria) zum Einsatz. Für den FC Liefering, wohin der Brasilianer schon in den eineinhalb Jahren vor seinem fixen Salzburg-Wechsel verliehen war, stand Coronel aber 67 Mal im Tor. In den "Salzburger Nachrichten" ist sich Coronel der "größten Chance seiner Karriere" wohl bewusst. "Nach so langer Zeit kann ich mit ruhigem Gewissen sagen: Ich bin bereit. Ich bin zum Glück immer dran geblieben und habe weiter trainert, auch wenn das nicht immer leicht war. Aber im Fußball passiert alles so schnell." Wie lange Coronel diese Chance nutzen kann, ist offen. Stankovic selbst sieht seinen Status als Nummer eins, sobald er wieder zurückkehrt, vorerst nicht in Gefahr. Und Alexander Walke ist nach dem Fußwurzelbruch wieder im Training, laut "SN" ist das für Jesse Marsch aber noch kein alleiniger Grund, den 36-jährigen Routinier schnellstmöglich einzusetzen. (09:52)

Laola1

Fix! Rapid-Listen fusionieren mit Schmid an Spitze: Beim SK Rapid kommt neuer Schwung in den Präsidentschafts-Wahlkampf. Was bereits gemunkelt wurde, ist nun seit wenigen Minuten fixiert. Wie LAOLA1 aus gut informierten Kreisen bestätigt wurde, fusionieren die beiden Listen von Roland Schmid und Robert Grüneis und rechnen dadurch mit einer Zulassung zur Wahl. Damit wird der Wunsch des Wahlkomitees erfüllt, welches darauf abzielte, die Anzahl der Listen zu reduzieren, um eine Kampf-Abstimmung zu vermeiden. Mit Schmidt und Grüneis nähern sich just jene Personen an, die sich eigentlich nach einer gemeinsam geplanten Liste voneinander abgewandt hatten, da Grüneis dann doch eine eigene Liste anführte. Tatsache ist auch, dass der Unternehmer Roland Schmid nun die neu fusionierte Liste als Präsident anführen soll, Grüneis soll normales Präsidiums-Mitglied werden, den Vize-Posten soll jedoch Christoph Marek (Vorstand Allianz) übernehmen. Schmid nimmt von seiner Liste noch Axel Anderl und Barbara Forsthuber mit, aus der Grüneis-Liste stehen AK-Präsidentin Renate Anderl, Ex-Handballer Conny Wilczynski und Max Kindler am Zettel. Mit seiner eigenen Liste waren Schmid keine großen Chancen eingeräumt worden, sogar der Rückzug soll ihm nahegelegt worden sein. Durch die Fusion scheinen die Chancen nun aber rasant zu steigen. (17:15)

2019-10-28

Laola1

Zwei Rapid-Listen für Präsidenten-Wahl vor Fusion: Aus den drei Listen, die zur Präsidentschafts-Wahl beim SK Rapid Wien antreten wollen, werden wohl in Kürze zumindest nur mehr zwei werden. Wie "90minuten.at" aus gut informierten Kreisen berichtet, steht die Fusionierung der Listen von Robert Grüneis (Bild rechts neben Stefan Schwab) und Roland Schmid (Bild links) bevor. Diese fusionierte Liste soll unter der Leitung von Roland Schmid ("IMMOunited") stehen. Damit schließt sich ein getrennter Kreis wieder, denn ursprünglich sollte Grüneis als Vize-Präsident unter Schmid kandidieren, der Energie-Unternehmer (ehemals "Wien Energie", aktuell Geschäftsführer von "Aspern Smart City Research") startete aber eine eigene Liste, was zu Unstimmigkeiten zwischen den beiden führte. Damit würde diese neue Liste "Schmid-Grüneis" gegen jene von Martin Bruckner antreten. Während dessen Philosophie grundsätzlich für Kontinuität des bisherigen Weges steht, haben sich Schmid und Grüneis für Veränderung stark gemacht - wenngleich bis zur bevorstehenden Fusion auf unterschiedlichen Wegen. (14:58)

Laola1

Strafe für WAC-Co bekannt: Mohamed Sahli ist vom Strafsenat der Bundesliga am Montag zu einer Geldstrafe in der Höhe von 2.000 Euro verdonnert worden. Vorerst muss der Co-Trainer des WAC aber nur die Hälfte zahlen, da 1.000 Euro bedingt auf sechs Monate ausgesprochen wurden. Der 41-Jährige hatte beim 1:1 in Wien gegen Rapid in der 11. Runde am 20. Oktober wegen der Beleidigung eines Spieloffiziellen die Rote Karte gesehen. Sahli regte sich über ein nicht gegebenes Foul von Rapid unmittelbar vor dem 1:0 der Hausherren auf. (20:45)

Laola1

Verwirrung um Salzburgs "Elfmetermacher": Es kommt wohl wenig überraschend, dass es in einer Mannschaft wie der des FC Red Bull Salzburg mit so vielen starken Charakteren zu Diskussionen um den richtigen Elfmeterschützen kommen kann. Etwas überraschender ist da schon, dass sich in der 31. Minute des Schlagerspiels der "Bullen" gegen den SK Rapid (Spielbericht>>>) Dominik Szoboszlai und Hee-chan Hwang ein kleines Gefecht darum lieferten, den Ball aus elf Metern im Hütteldorfer Tor zu versenken, und Erling Haaland, der den Strafstoß immerhin rausholte und absoluter Top-Scorer der "Bullen" ist, außen vor blieb. "Normalerweise spreche ich mit der Mannschaft darüber, wer der Elfmeterschütze ist. Dieses Mal habe ich das nicht gemacht. Normalerweise ist es Erling (Haaland, Anm.) oder Taki (Minamino, Anm.)", war auch Coach Jesse Marsch nach der Partie, in der am Ende für die Salzburger alles gut ging, etwas verwundert. (09:26)

Laola1

Wöber: "Weiß, was ich an Rapid habe": Das Wiedersehen von Max Wöber mit seinem Ex- und Ausbildungs-Verein SK Rapid wurde mit viel Spannung erwartet. Am Sonntag, am zwölften Spieltag der Bundesliga war es soweit: Der 21-jährige Wiener traf mit seinem neuen Klub Red Bull Salzburg auf seine alte, grün-weiße Liebe - und es blieb erstaunlich ruhig. Ein einzeiliger Gesang weit unter der Gürtellinie aus der Rapid-Kurve in Hälfte zwei blieb die Ausnahme, nicht einmal mit Pfiffen wurde Wöber bedacht - keine Selbstverständlichkeit nach den Vorfällen der letzten Wochen. "Es ist natürlich was besonderes, es ist natürlich mein Verein", erklärt der ÖFB-Teamspieler, der von seinem zwölften bis zu seinem 19. Lebensjahr bei den Hütteldorfern unter Vertrag stand, nach dem 3:2-Sieg seiner "Bullen" (Spielbericht>>>). (11:43)

2019-10-27

Laola1

Rapid: "Werden physisch spielen": Zum Abschluss der 12. Bundesliga-Runde kommt es heute zum Schlager RB Salzburg gegen SK Rapid (17:00 Uhr LIVE im LAOLA1-Ticker). Die Wiener sind seit sechs Meisterschaftsspielen ungeschlagen und haben die vier jüngsten Auswärtspartien gewonnen. Dementsprechend herrscht Zuversicht beim SCR beim bisher ungeschlagenen Meister zu bestehen. "Salzburg hat eine unglaublich hohe Qualität, aber wir werden nicht vor Ehrfurcht erstarren", erklärt Trainer Dietmar Kühbauer. Der SCR-Coach will von seiner Elf wieder großen Einsatz sehen. "Wir werden physisch spielen, aber ich wehre mich dagegen, dass wir unfair spielen", betont Kühbauer in Anspielung auf die angeblich harte Gangart gegen den WAC. Laut Kapitän Stefan Schwab wurde die Thematik des Rapid-Einsteigens zuletzt hochgeschaukelt. "Früher ist uns oft vorgeworfen worden, zu wenig Leidenschaft zu zeigen, jetzt spielen wir auf einmal zu hart." (11:58)

Laola1

Salzburg mit Last-Minute-Sieg gegen Rapid: Nichts für schwache Nerven! Zlatko Junuzovic schießt RB Salzburg in der Nachspielzeit zu einem 3:2-Sieg im Schlager der 12. Runde gegen Rapid Wien. Das erste Raunen im Wals-Siezenheim ertönt bereits nach fünf Minuten, als Strebinger eine gefährliche Kristensen-Flanke an die Querlatte lenkt. Salzburg ist drückend überlegen und geht nach Strebinger-Foul an Haaland durch einen Strafstoß von Szoboszlai in Front (31.). Lediglich 120 Sekunden später holt Haaland den nächsten Elfmeter raus, als Barac den Jungstar zu Boden grätscht. Hwang nimmt das Geschenk nicht an und fabriziert einen schlechten Elfer, den Strebinger abwehren kann. Nach zwei rausgeholten Elfmeter, macht es der Norweger aus dem Spiel heraus, als er sich mit einem Doppelpass in den Strafraum begibt und souverän einnetzt. Den sicher geglaubten 2:0-Pausenstand kann Knasmüllner in der Nachspielzeit per Kopf verkürzen. (18:51)

Laola1

VIDEO: Junuzovic trifft ins Rapid-Herz: Meister Red Bull Salzburg zwingt am Sonntag in der 12. Runde der österreichischen Bundesliga Rekordmeister Rapid in letzter Minute mit 3:2 in die Knie. Match-Winner ist Zlatko Junuzovic, der in der 94. Minute einen sehenswerten Freistoß im grün-weißen Netz versenkt. Zuvor beweisen die Hütteldorfer bei der 0:2-Aufholjagd Köpfchen. Spielplan/Ergebnisse >>> Tabelle >>> Die Highlights der Partie kannst du dir in folgendem Video ansehen:   (20:09)

Laola1

Junuzovic: "Fußball ist geil!": Vor wenigen Jahren galt Zlatko Junuzovic noch als einer der gefährlichsten Freistoßschützen Europas. In der Saison 2014/15 verwandelte der heute 32-Jährige im Dress von Werder Bremen gleich fünf ruhende Bälle innerhalb einer Bundesliga-Spielzeit direkt in den gegnerischen Kasten. Mittlerweile trägt der Ex-ÖFB-Teamspieler das Trikot des FC Red Bull Salzburg, das Freistoß-Schießen hat der Mittelfeldspieler aber nicht verlernt: In Minute 94 des Bundesliga-Schlagers zwischen Salzburg und Rapid (Spielbericht>>>) zirkelte Junuzovic einen Standard von der Strafraumgrenze wunderschön ins Tormanneck und brachte dem zuletzt leicht strauchelnden Serienmeister drei ganz wichtige Punkte ein. "Es war schon geil: Auf die Bank zuzulaufen, jeder hüpft, jeder schreit. Fußball ist schon geil!", freut sich der Siegtorschütze. (21:15)

Laola1

Kühbauer nach Salzburg-Pleite: "Zu blauäugig": Der Bundesliga-Schlager zwischen dem FC Red Bull Salzburg und dem SK Rapid (Spielbericht>>>) hielt wieder einmal, was er versprach. Bis zur letzten Minute war das Duell in der ausverkauften Red Bull Arena offen, am Ende gingen allerdings wieder die „Bullen“ als Sieger vom Feld – und das bereits zum dritten Mal in dieser Saison. Fast hätte Rapid trotz eines zwischenzeitlichen 0:2-Rückstands einen Punkt beim Serienmeister mitgenommen, ein Freistoßtreffer von Zlatko Junuzovic in der 94. Minute zerstörte allerdings alle grün-weißen Hoffnungen. „Speziell in der Nachspielzeit war es so, dass ich das Ergebnis gerne genommen hätte. Ich glaube, dass wir vielleicht ein bisschen zu blauäugig waren und versucht haben, noch das dritte Tor zu erzielen. Aber das ist sicher nicht von meiner Seite gekommen“, ärgert sich Didi Kühbauer bei der Pressekonferenz nach dem Spiel. (22:51)

2019-10-26

Laola1

Demir-Debüt bei Rapid gegen RB Salzburg?: Kommt es im Schlager der 12. Bundesliga-Runde zwischen RB Salzburg und dem SK Rapid zu einem unerwarteten Schachzug von Trainer Didi Kühbauer? Der Chefbetreuer, der nicht zurückscheut, junge Spieler ins kalte Wasser zu werfen, könnte diesmal erneut alle überraschen. Der Grund für die Vermutungen ist ein Instagram-Posting von Rapids "Wunderkind" Yusuf Demir. In diesem präsentiert der erst 16-Jährige seine neuen Fußballschuhe vom SCR-Ausrüster und rundet das Posting mit den Worten "Ready for tomorrow" ab. Dies lässt darauf schließen, dass der Offensivspieler, der seit längerem von internationalen Top-Klubs umgarnt wird und zuletzt mit Traumtoren in der ÖFB-U17 überzeugte, gegen den Meister im Kader steht. Dies ist auch dadurch vorstellbar, da mit Philipp Schobesbeger ein Offensivakteur aufgrund von Bauchmuskelproblemen rund ein Monat ausfällt. Demir zählt bereits seit längerem zum erweiterten Profi-Kader der Hütteldorfer, kam aber bisher nur in der Regionalliga zum Einsatz. Nun könnte ihm seine vorerst größte Stunde schlagen. Schon in dieser Saison scheute Kühbauer nicht vor der Unerfahrenheit seiner Akteure zurück. So debütierte Dalibor Velimirovic etwa im Wiener Derby beim 3:1-Sieg gegen die Austria. Lion Schuster kam ausgerechnet im Cup-Duell der 2. Runde mit Salzburg nach dem Ausschluss von Kapitän Stefan Schwab auf dessen Position zum Einsatz. (16:54)

2019-10-25

Laola1

Rapid-Star rund einen Monat out: Der SK Rapid muss wieder einmal einen Verletzten beklagen. Die Hütteldorfer müssen rund einen Monat ohne Philipp Schobesberger auskommen. Nach einem guten Saisonstart mit zwei Toren und vier Assists bremsten zuletzt Schmerzen weitere Top-Leistungen des Offensivspielers. Nach dem 3:2 in Mattersburg wurde das Problem laut "Kurier" lokalisiert, es handelt sich um einen beleidigten Bauchmuskel, der zum Ausfall führt. Die Zeit wird Schobesberger jedoch nützen, sich alle vier Backenzähne herausoperieren zu lassen. Die Weisheitszähne verursachten immer wieder Schmerzen und könnten auch eine Verletzungsursache gewesen sein. Für den 25-jährigen Angreifer ist es eine weitere Verletzungspause nach einem langwierigen Knochenödem und einer Hüft-OP in den vergangenen drei Saisonen. Ebenfalls noch out sind Tamas Szanto, Srdjan Grahovac, Thorsten Schick und Koya Kitagawa. (07:13)

Laola1

Salzburg erwartet gegen Rapid ein intensives Spiel: Schlagerspiel in der 12. Runde! Meister und CL-Starter Red Bull Salzburg empfängt am Sonntag (17 Uhr im LIVE-Ticker) Rapid Wien. Obwohl die Grün-Weißen in den letzten drei Begegnungen mit den Mozartstädtern eine engagierte Leistung zeigten, stand man stets mit leeren Händen da. Im jüngsten Duell im ÖFB-Cup ließen sich die Hütteldorfer erst in der Nachspielzeit bezwingen, als Minamino den Todesstoß setzte. Während elf Salzburger die Partie beendeten, waren es auf Seiten der Wiener neun.  RBS-Coach Jesse Marsch rechnet auch diesmal mit einer harten Gangart der Kühbauer-Elf. "Ich erwarte ein kampfbetontes, körperbetontes Spiel. Für meine Mannschaft wird es wichtig sein, die Disziplin zu wahren und die Konzentration voll auf das Spiel zu legen, nicht auf andere Sachen", gab Marsch zu Protokoll. (17:15)

Laola1

Nach Kollaps: Farkas erhält viel Unterstützung: Es war eine Schockmeldung für alle Fans des österreichischen Serienmeisters Red Bull Salzburg. Verteidiger Patrick Farkas war am Montag vor dem Training der "Bullen" kollabiert und ins Krankenhaus eingeliefert worden. Genaue Angaben zur Erkrankung des 27-Jährigen macht sein Klub nicht. Sein Trainer Jesse Marsch hoffe aber auf die baldige Rückkehr von Farkas: "Er hat alle Unterstützung von uns." Unterstützung erhält der erkrankte Profi nun sogar von Rapid-Trainer Didi Kühbauer, der Farkas eine Botschaft geschickt hat. (20:05)

2019-10-24

Laola1

PSV: Der Rapid-Flop im "Familien-Betrieb": Am Donnerstag wird es für den LASK wieder in der Europa League ernst. Die Linzer gastieren am 3. Spieltag der Europa League bei PSV Eindhoven (18:55 Uhr LIVE auf DAZN und im LAOLA1-Ticker). Das Duell mit den Stahlstädtern ist für den niederländischen Traditionsklub aber keinesfalls der erste Berührungspunkt mit dem rot-weiß-roten Fußball. Vor fünf Jahren kam es in der Europa-League-Quali zum Kräftemessen mit dem SKN St. Pölten. Damals lieferte der jetzigen WAC-Akteur  Marcel Ritzmaier (Hier geht’s zum Interview) den Assist zum 1:0 beim 3:2-Hinspiel-Erfolg des PSV. Zusätzlich gab es noch Begegnungen gegen die SV Ried (2), Austria Wien (1) und Rapid Wien (8). In insgesamt 14 Partien gegen einen Verein aus Österreich setzte es nur zwei Niederlagen. Beide gegen die Hütteldorfer und vor sehr langer Zeit. Am 21. September 1955 gab es in der 1. Runde des Meistercups ein 1:6-Debakel in Wien, am 21. Oktober 1981 gewannen die Grün-Weißen in der 1. Runde des UEFA-Cups ebenfalls in der Bundeshauptstadt mit 1:0. (15:06)

Laola1

94. Minute kostet Glasners Wolfsburger zwei Punkte: Auch nach dem dritten Spieltag der UEFA Europa League bleibt der VfL Wolfsburg unter Oliver Glasner unbesiegt: Die Autostädter müssen beim KAA Gent in Belgien aber mit einem 2:2 leben. Wout Weghorst sorgt schon in der dritten Minute für die Führung der Gäste, das Premierentor des Ex-LASK-Stürmers Joao Victor (24.) sorgt für einen komfortablen Vorsprung. Durch Roman Yaremchuk (41.) erfolgt aber noch vor der Pause die Verkürzung. Der Ukrainer trifft in der 94. Minute ins Herz der Deutschen, er gleicht im letzten Moment aus. Ex-Rapid-Stürmer Giorgi Kvilitaia wird bei den Gastgebern in der 74. Minute eingewechselt. Wolfsburg führt die Gruppe I zur Halbzeit mit fünf Punkten gleichauf mit Gent an, die Deutschen sind wegen eines Gegentors weniger knapp voran. AS St. Etienne und Oleksandriya trennen sich 1:1, damit halten beide Teams bei zwei Zählern. (20:59)

2019-10-23

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So erlebte Terrence Boyd den Halle-Anschlag: Vor gut zwei Wochen erschütterte ein rechtsextremer Terroranschlag die deutsche Stadt Halle. Mittendrin Terrence Boyd.  Der Ex-Rapidler steht aktuell beim Drittligisten Hallescher HC unter Vertrag und hat den Anschlag in der Hallenser Innenstadt in unmittelbarer Nähe miterlebt.  Der 28-Jährige hatte zum Zeitpunkt des Attentats, bei dem zwei Menschen getötet wurden, für ein Interview in einem Cafe in der Nähe des Tatorts gesessen. "Ich hätte es niemals für möglich gehalten, dass ich mal in solch eine Situation gerate", betont Boyd in einem Interview mit der "Sport Bild". "Aber als der Gastronom reinkam und sagte 'Weg von den Fenstern! Draußen ist ein Amokläufer!' kam natürlich sofort Angst auf." (12:38)

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Rapid-GF Peschek verteidigt Andy Marek: Die verbale Auseinandersetzung zwischen WAC-Trainer Gerhard Struber und Rapid-Stadionsprecher Andy Marek ließ die Wogen hoch gehen. "Hoit de Pappn"-Gate hat medial für Aufregung gesorgt, der Klubserviceleiter hat mittlerweile bereits zu seinem Sager aus der Emotion heraus Stellung bezogen (HIER geht's zur Story!). Doch wie wird das Verhalten des langjährigen, verdienstvollen Rapid-Mitarbeiters im Verein gesehen? Geschäftsführer Wirtschaft Christoph Peschek nimmt Rapids "The Voice" in Schutz und spielt den Vorfall herunter: "Zunächst muss man immer mal wissen: Wie kommt es überhaupt zu so einer Reaktion? Wer Andy Marek kennt, weiß, dass er ein charakterlich einwandfreier, toller Mensch, ein Vollblut-Rapidler, aber auch Profi ist. Wenn jetzt einmal in der Emotion Worte fallen, dann weiß man, dass es bei ihm eine Reaktion auf etwas ist. Jetzt bin ich der Meinung: Fußball ist Emotion, wir wollen kein steriles Kunstprodukt, sondern authentischen Fußball - da ist Leidenschaft, Emotion dabei. Demzufolge sind wir und auch ich keiner, der jedes Wort auf die Goldwaage legt. Gerade im Fußballstadion weiß man, das was man gemeinhin als etwas derber sehen würde, passiert einmal in der Emotion. Man soll nicht päpstlicher als der Papst sein", argumentiert Peschek. (12:30)

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ÖFB-U17 steigt als Gruppensieger in EM-Quali auf: Makellose Vorstellung der ÖFB-U17 im Rahmen der EM-Qualifikation zur EURO 2020: Österreich steigt nach einem 1:0 über Norwegen als Gruppensieger in die Eliterunde auf, wo die EM-Tickets für Estland vergeben werden. Rapids Top-Talent Yusuf Demir sorgt nach 70 Minuten nach einem schönen Solo für das entscheidende Goldtor, mit dem Rot-Weiß-Rot mit dem Punktemaximum von neun Punkten aus drei Spielen und 11:1 Toren aufsteigt. Auch die zweitplatzierten Norweger (6 Punkte) werden in der Eliterunde vertreten sein. Österreich schlug Malta zum Auftakt 6:0, Bulgarien wurde 4:1 besiegt. Die 13 Gruppensieger, die 13 Gruppenzweiten sowie die fünf besten Gruppendritten qualifizieren sich für die zweite Runde, in welcher acht Vierergruppen ausgetragen werden. Die acht Sieger dieser Eliterunde sowie die sieben besten Gruppenzweiten qualifizieren sich schließlich für die Endrunde, welche Ende Mai bis Anfang Juni 2020 in Estland ausgetragen wird. (20:15)

2019-10-22

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SK Rapid unterstützt Sturm Graz in Stadion-Frage: Der SK Sturm Graz sehnt sich nach einer eigenen Spielstätte. Die "Blackies", die momentan nur Mieter in der Liebenauer Merkur Arena sind, würden das Stadion gerne pachten und sprechen sich darüber hinaus für ein eigenes GAK-Stadion aus, nachdem die Ansprüche des Stadtrivalen nach dem Aufstieg in die HPYBET 2. Liga zuletzt gestiegen sind. Aus diesem Grund initiierte der Bundesligist in den letzten Tagen die Kampagne "Jedem seine Heimat", unter der das Anliegen jede Menge Zuspruch erfährt, zuletzt etwa schon von Wacker Innsbruck (HIER nachlesen>>>). Jetzt gibt es diese Unterstützung auch von Seiten des SK Rapid Wien, der das entsprechende Facebook-Posting teilt: "Weil gerade wir wissen, wie wichtig für einen Traditionsklub ein eigenes Zuhause ist, weisen wir gerne auf das Anliegen der 'Schwoazen' aus der grünen Mark hin! #JedemseineHeimat auch im Fußball! #traditionverbindet", gibt es die grün-weißen Grüße in die grüne Mark. Von der Politik gab es bislang eine ablehnende Haltung zu einer möglichen Zwei-Stadien-Lösung. (20:27)

2019-10-21

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Harkam schämt sich für Leistung bei Rapid-WAC: Physis war über weite Strecken des Spitzenspiels der elften Bundesliga-Runde zwischen dem SK Rapid Wien und dem Wolfsberger AC (1:1) die dominante Komponente. Das sorgte nach der Partie für Diskussionen, auch über Schiedsrichter Alexander Harkam, der bei konsequenterer Linie Platzverweise hätte aussprechen müssen und bei zwei spielentscheidenden Szenen ebenfalls im Fokus stand (HIER nachlesen>>>). Während sich der 37-Jährige unmittelbar nach dem Spiel nicht äußern wollte, geht er mit seiner eigenen Leistung am Tag danach gegenüber der "Kleinen Zeitung" hart ins Gericht: "Meine Leistung war beschämend", meint der Steirer nach einer Nacht mit wenig Schlaf. "Ich stelle mir die Frage, wo der Moment war, in dem mir das Spiel entglitten ist." Im Resümee könne er sich nicht erklären, warum er zu Beginn der härtesten Phase - etwa nach einer Viertelstunde des Spiels - nicht mehr Gelbe Karten verteilte. Auch der mögliche Elfmeter nach Schmitz-Attacke an Rapids Stojkovic sei eine klare Angelegenheit, dazu sehe das Treten von Mateo Barac gegen Romano Schmid vor dem Freistoß zum Ausgleich nach "eher Rot" aus. Die Aggressivität im Spiel habe den routinierten Spielleiter auch generell überrascht. (19:54)

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Hart, härter, Hütteldorf? Streit um Rapids Physis: Das geflügelte Wort der "englischen Härte" - es hat in Wien-Hütteldorf Einzug gehalten. Beim 1:1 des SK Rapid Wien gegen den Wolfsberger AC (Spielbericht>>>) war die Gangart am Platz jener Aspekt, der in den Nachbesprechungen immer wieder zur Ansprache kam. 21:11 Fouls, 6:4 gelbe Karten, am Rande des Geschehens auch noch ein Ausschluss gegen WAC-Co-Trainer Mohamed Sahli, eine Gelbe gegen Gerhard Struber und das Wortgefecht zwischen dem Wolfsberger Cheftrainer und Rapid-Stadionsprecher Andy Marek (HIER die Hintergründe>>>) - die Wogen am und neben dem Platz gingen zeitweise ordentlich in die Höhe. Eine flotte Anfangsphase des Spiels wurde durch härtere Momente beendet, physischer Kampf wurde die dominante Komponente des Spitzenspiels der 11. Bundesliga-Runde. (00:31)

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Rapids zäher Kampf um die Top drei: Die 11. Runde der Bundesliga ist Geschichte und damit ist die Hälfte des Grunddurchgangs absolviert. Red Bull Salzburg, der LASK, der Wolfsberger AC – die Top drei unterscheiden sich im Herbst 2019 nicht von jenen, die am Ende der letzten Saison die Endtabelle der Meisterschaft anführten. Die drei "Euro-Fighter" bringen auch in der Liga ansprechende Leistungen und sind momentan die "Teams to beat" – brav von Rang eins bis drei durch je drei Punkte getrennt. Weitere zwei Punkte hinter dem WAC rangiert der SK Rapid Wien. Durch das 1:1 gegen die Kärntner (Spielbericht>>>) verpassen die Hütteldorfer zwar den anvisierten Sprung unter die ersten drei, insgesamt ist die Ausgangsposition aber keine, die in Hütteldorf große Unzufriedenheit hervorruft. (11:08)

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Auszeichnung für ÖFB-Legionär Louis Schaub: Ein Spieltag ganz nach dem Geschmack von Louis Schaub! Nachdem der ÖFB-Legionär mit seinem ersten Tor in der deutschen Bundesliga einen wichtigen Teil zum Kölner-Heimsieg gegen Paderborn (Endstand 3:0) beigetragen hat, folgt eine rühmliche Auszeichnung. Das Fachmagazin "kicker" wählte den ehemaligen Rapidler mit den Worten "Taktgeber" und "Laufwunder" in die Elf des Tages und ergänzte: "Kölns Zehner war extrem viel unterwegs, setzte immer wieder gut nach. Louis Schaub verteilte mit seiner überragenden Technick geschickt die Bälle und erzielte das 2:0." Für Schaub ist es die erstmalige Nominierung. (10:34)

2019-10-20

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Fix! Stefan Stangl ist zurück in der Bundesliga: Stefan Stangl gibt sein Bundesliga-Comeback. Nach Stationen bei Sturm Graz, Rapid Wien, Red Bull Salzburg, und Austria Wien hat der 28-Jährige jetzt einen neuen Vertrag unterschrieben: In Zukunft wird der nach seinem jüngsten Engagement bei Slovan Bratislava zuletzt vereinslose Außenverteidiger für den SKN St. Pölten auflaufen. Nach dem Stangl bereits in den letzten Wochen als Testspieler am Trainingsbetrieb teilnahm, konnten sich beide Parteien jetzt auf einen Vertrag bis Juli 2021 einigen. Der ehemalige ÖFB-Teamspieler steigt ab November in das Mannschaftstraining ein. Durch St. Pöltens Transfersperre kann eine Anmeldung am Spielbetrieb allerdings erst im Jänner 2020 erfolgen. General Manager Andreas Blumauer freut sich über seine Neuverpflichtung: "Stefan ist ein sehr erfahrener Verteidiger, der seine Qualitäten bereits mehrfach unter Beweis gestellt hat. Wir sind sehr glücklich, dass es uns gelungen ist, unser Team qualitativ zu verstärken und dass Stefan darauf vertraut, mit uns in eine erfolgreiche Zukunft zu gehen." (14:44)

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Hart umkämpftes Remis im Topspiel Rapid gegen WAC: Kein Sieger im Bundesliga-Topspiel der elften Runde zwischen dem SK Rapid und dem Wolfsberger AC. Eine umkämpfte Begegnung im Allianz Stadion endet mit einem 1:1-Remis. Für die Führung der Hütteldorfer sorgt einmal mehr Taxiarchis Fountas, der nach einem Knasmüllner-Abschluss an die Innenstange am Fünfer zu seinem achten Saisontor abschließt (31.). Der Grieche hat allerdings Glück, dass er zu diesem Zeitpunkt noch am Platz steht, nachdem er bereits gelbverwarnt Rnic hart foult. Rapid vergibt in der Folge einige Möglichkeiten auf eine höhere Führung, den Treffer erzielt aber der WAC: Liendl trägt einmal mehr eine Freistoß-Flanke perfekt herein, Mario Leitgeb verwertet einmal mehr per Kopf (64.). Die Partie wird über 90 Minuten extrem hart geführt, Schiedsrichter Harkam verteilt insgesamt elf Gelbe Karten. Zudem wird WAC-Co Mohamed Sahli auf die Tribüne geschickt. (18:52)

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"Hoit de Pappn!" Eklat um Rapid-Stadionsprecher: Man muss kein ausgebildeter Lippenleser zu sein, um auf den TV-Bildern zu erkennen, welche Worte Rapid-Stadionsprecher Andy Marek WAC-Coach Gerhard Struber bei der Härteschlacht zwischen den Kärntnern und den Hütteldorfern (Spielbericht>>>) entgegenwarf: "Hoit de Pappn", zischt Marek Struber entgegen, nachdem dieser sich beim vierten Offiziellen Manuel Schüttengruber über in Richtung der WAC-Bank fliegende Gegenstände von der Rapid-Tribüne beschwert. In Folge kassierte auch noch Struber wegen seiner Beschwerde samt Vogelzeigen die Gelbe Karte. Der Wolfsberger Betreuer äußerte sich nach der Partie gegenüber "Sky" nicht zu dem Wortduell mit Marek, der auch bei den Länderspielen des ÖFB in Wien den Stadionsprecher gibt. (19:43)

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Leitgeb trifft ins Rapid-Herz: Der SK Rapid Wien kommt in der 11. Runde der Bundesliga gegen den Wolfsberger AC nicht über ein 1:1-Remis (>>> Spielbericht) hinaus. Taxiarchis Fountas bringt die Hütteldorfer in der 31. Minute per Abstauber in Führung. Nach Seitenwechsel erzielt Mario Leitgeb per Kopf nach einer Freistoß-Flanke den Ausgleich (64.). Zuvor hatten die Kärntner bei einem nicht gegebenen Elfer-Foul an Stojkovic Glück. Spielplan/Ergebnisse >>> Tabelle >>> Die Highlights der Partie kannst du dir in folgendem Video ansehen: (20:20)

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Elfmeter für Rapid? "Er wollte schinden!": Auch das 1:1 zwischen dem SK Rapid Wien und dem Wolfsberger AC (Spielbericht) in der 11. Bundesliga-Runde kam nicht ohne zwei möglicherweise spielentscheidende Szenen aus, deren Auslegung durch Schiedsrichter Alexander Harkam nach dem Spiel thematisiert werden mussten. Beim Stand von 1:0 aus Sicht der Hütteldorfer attackierte Lukas Schmitz den vorpreschenden Filip Stojkovic mit einer Grätsche im Strafraum, verpasste aber den Ball und der Rapid-Verteidiger fiel nach einem Kontakt - es folgte kein Pfiff. Während sich Rapid-Trainer Didi Kühbauer sicher war, dass in dieser Situation ein Strafstoß zu geben gewesen wäre, der das Spiel womöglich auf die Seite der Wiener gezogen hätte, unterstützte der WAC-Verteidiger die Auslegung des Unparteiischen. (21:57)

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VIDEO: Leitgeb trifft ins Rapid-Herz: Der SK Rapid Wien kommt in der 11. Runde der Bundesliga gegen den Wolfsberger AC nicht über ein 1:1-Remis (>>> Spielbericht) hinaus. Taxiarchis Fountas bringt die Hütteldorfer in der 31. Minute per Abstauber in Führung. Nach Seitenwechsel erzielt Mario Leitgeb per Kopf nach einer Freistoß-Flanke den Ausgleich (64.). Zuvor hatten die Kärntner bei einem nicht gegebenen Elfer-Foul an Stojkovic Glück. Spielplan/Ergebnisse >>> Tabelle >>> Die Highlights der Partie kannst du dir in folgendem Video ansehen: (20:20)

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"Hoit de Pappn!" - Marek nimmt Stellung : Die Härteschlacht zwischen Rapid und dem Wolfsberger AC (Spielbericht>>>) sorgte am Sonntag auch abseits des Platzes für Aufregung und einige Diskussionen. Auf den TV-Bildern von "Sky" war auch für nicht ausgebildete Lippenleser deutlich zu erkennen, dass Rapid-Stadionsprecher Andy Marek kurz nach dem 1:1-Ausgleich der Gäste WAC-Coach Gerhard Struber ein "Hoit de Pappn" entgegenwarf. Kurz zuvor flog zumindest ein Becher von der Rapid-Tribüne in Richtung der Betreuerbank der Kärntner. Daraufhin stürmte Struber zum vierten Offiziellen Manuel Schüttengruber, um ihn darauf aufmerksam zu machen. (23:04)

2019-10-19

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Bewerbung von Schmid out? Das sagt Rapid dazu: Am Donnerstag machte beim "Kurier" und bei "90minuten.at" die Information die Runde, wonach eine der drei Listen zur Präsidentschafts-Wahl beim SK Rapid Wien - jene von Roland Schmid - im sechsköpfigen Wahlkomitee keine Mehrheit zum Antritt zur Wahl bekommen würde und dem Unternehmer nahegelegt worden sei, seine Kandidatur zurückzuziehen. Das veranlasst den Verein zu einer Erklärung, wie das weitere Vorgehen mit den drei Listen ausgestaltet ist. Demnach sei keine der drei Listen - neben jener von Schmid treten auch Robert Grüneis und Martin Bruckner mit eigenen Listen an - bislang offiziell zur Wahl zugelassen oder eben abgelehnt worden. Die Aufgabe des sechsköpfigen Wahlkomitees (drei von den Vereinsmitgliedern gewählte, zwei vom aktuellen Kuratorium und ein vom aktuellen Präsidium nominierter Vertreter) sei es laut den Vereinssatzungen, einen Wahlvorschlag für die ordentliche Hauptversammlung der Mitglieder aufzustellen, der im Idealfall aus einer Liste bestehen sollte. (16:26)

2019-10-18

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Fix! Rapid bindet Shootingstar: Der SK Rapid stellt die Weichen auf Zukunft. Die Hütteldorfer geben die Vertragsverlängerung mit Shootingstar Dalibor Velimirovic bekannt. Der 18-jährige Mittelfeldspieler ist erst seit Sommer im Profi-Kader dabei und konnte auf Anhieb überzeugen. Rapid bindet Velimirovic für drei weitere Jahre bis 2022. "Es gibt definitiv keine Ausstiegsklausel, die Verhandlungen sind von beiden Seiten sehr vernünftig, im Sinne des Spielers geführt worden", freut sich Sportdirektor Zoran Barisic. Der Youngster durchlief bereits seit 2015 den Nachwuchs von Rapid und arbeitete sich über Rapid II zu den Profis vor. Am 1. September wurde er beim 3:1-Derbysieg gegen die Austria erstmals ins kalte Wasser geworfen, mittlerweile weist er nach Einsätzen gegen Hartberg und im Cup gegen Salzburg drei Einsätze für die SCR-Profis auf. (13:41)

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Rapid für WAC-Coach Struber "zach, aber cool": SK Rapid Wien gegen Wolfsberger AC - wem gerät am Sonntag (17:00 Uhr im LIVE-Ticker) in der elften Bundesliga-Runde etwas Sand ins zuletzt gut geölte Getriebe? Die Hütteldorfer sind seit fünf Runden ungeschlagen, der WAC gar seit derer sieben. Hinter Salzburg können sich die Kärntner auch auf die zweitbeste Offensive verlassen. "Sie spielen einen sehr Salzburg-ähnlichen Fußball. Und trotzdem ist Salzburg noch ein Stück höher einzuschätzen", meint Kühbauer, der wie Sport-Geschäftsführer Zoran Barisic auf die aktuell gute Phase im Herbst verweist. "Dabei sind wir noch nicht einmal in der Mitte unserer Entwicklungsphase", merkt Barisic an. (17:13)

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FAC schießt sich gegen BW Linz aus der Krise: Aufatmen beim FAC! In der 11. Runde der HPYBET 2. Liga feiern die Wiener einen umkämpften 3:2-Sieg bei BW Linz. Dabei lief der Start für die Handl-Elf alles andere als optimal. Ein klassisches Missverstädnis bringt die Floridsdorer in Rückstand: Holzmann köpft eine an sich ungefährliche Hereingabe ins eigene Netz, Jenciragic hat seinen Kasten verlassen um die Kugel aufzunehmen (23.). Die Linzer kontrollieren das Geschehen, erst im zweiten Abschnitt nimmt der FAC Fahrt auf. Sahanek setzt Yilmaz mit einem Pass in die Schnittstelle mustergültig in Szene, der 24-Jährige tunnelt den Linz-Schlussmann zum Ausgleich (59.). Nur vier Minuten später legt Sahanek für Felber auf, die Rapid-Leihgabe dreht die Partie mit einem Flachschuss ins lange Eck. (21:08)

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Fountas: Der beste Rapid-Stürmer seit...: Der SK Rapid und die Stürmer - ein Drama in mehreren Akten, vor allem in den vergangenen Jahren ohne wirkliches Happy End. Hört man sich im grün-weißen Umfeld um, wird noch immer Top-Angreifern wie Robert Beric - wohl der letzte richtige Knipser in Hütteldorf -, Nikica Jelavic, Erwin Hoffer und Co. nachgetrauert. So wahrlich hat die sportliche Führung in der jüngeren Vergangenheit kein goldenes Händchen bewiesen, was einen Vollstrecker vor dem gegnerischen Tor betrifft. Doch die griechischen Götter hatten scheinbar Mitleid und schickten einen vielversprechenden jungen Mann vom Olymp über Umwege nach Österreich. Und dieses "Taxi" namens Taxiarchis Fountas kam für Rapid wie bestellt und abgeholt - denn Taxiarchis Fountas trifft und trifft und trifft. Der 24-Jährige trifft sogar so viel, dass er von der Torausbeute mit seinen 8 Treffern in den ersten 10 Bundesliga- und 2 Cup-Einsätzen der beste Rapid-Stürmer der vergangenen 30 Jahre ist. Große Namen kommen da nicht mit, aber seht selbst. LAOLA1 hat sich durch die Stürmer-Historie des SK Rapid gearbeitet*, mit dem Fazit: Nur zwei Spieler seit 1989 konnten in den ersten Spielen nach ihrem Debüt so überzeugen wie der griechische Wirbelwind. *) miteinbezogen sind alle Stürmer (und erweiterte Sturm-Optionen bzw. spätere Stürmer) auf Basis ihrer ersten 10 Bundesliga- und 2 Cup-Einsätze für Rapid (auch wenn diese womöglich erst nach ihrer Debüt-Saison erfolgten) - also somit die Torerfolge auf nationaler Ebene exklusive Europacup. (21:32)

2019-10-17

Laola1

Rapid-Wahl: Zieht ein Kandidat zurück?: Die Präsidenten-Wahl beim SK Rapid gewinnt täglich an Brisanz. Nachdem am Mittwoch bekannt wurde, dass Michael Tojner im Falle einer Wahl von Robert Grüneis bis zu acht Millionen Euro für das geplante Trainingszentrum zur Verfügung stellen könnte (alle Infos), scheint ein anderer Kandidat vor dem Aus zu stehen.  Wie "90minuten.at" und der "Kurier" in Bezug auf gut informierte Quellen berichten, soll Roland Schmid nahegelegt worden sein, seine Kandidatur zurückzuziehen.  (20:56)

2019-10-16

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Tojner-Millionen für Rapid-Trainingszentrum?: Nachdem Michael Tojner nicht mehr selbst für das Amt des Rapid-Präsidenten kandidiert, hat er der Liste um Robert Grüneis seine Unterstützung zugesagt.  Diese Unterstützung soll sich unter anderem in einer Finanzspritze für das geplante Trainingszentrum neben dem Happel-Stadion niederschlagen. Wie der "Kurier" berichtet, wurde der Liste Grüneis schriftlich bestätigt, dass Tojner mit seinen Firmen fünf Millionen Euro zur Verfügung stellt und noch zusätzliche drei Millionen über sein Netzwerk auftreiben will.  Wären insgesamt acht Millionen Euro - das ist just jene Summe, die Rapid laut eigenen Angaben für das Trainingszentrum benötigen würde. (19:13)

2019-10-14

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ÖFB-Kader - ein Luxusproblem vor der EURO 2020?: Wer hätte vor einigen Monaten noch mit dem ÖFB-Team in dieser Form gerechnet? Stefan Posch, Konrad Laimer, Christopher Trimmel - um nur einige Beispiele zu nennen. Spieler, die ihre Chance genützt haben und sich nun zum erweiterten Stamm von Teamchef Franco Foda zählen dürfen. Das Repertoire an möglichen Alternativen ist in dieser EM-Qualifikation rapide in die Höhe geschossen. Plötzlich verfügt Österreich über eine Kaderbreite, die - wenn alle mal fit sind - große Sprünge zulässt und selbst im Fall von Verletzungen - wie es gegen Slowenien der Fall war - kein Kopfzerbrechen auslöst. Ein Luxus, der viel wert sein kann, wenn man einen Ausblick auf die EURO 2020 wagt - obwohl noch ein Punkt für das fixe Ticket eingefahren werden muss. Die Qual der Wahl wird jedoch auch für schwierige Entscheidungen sorgen, wer den Cut schafft und wer nicht. Trotzdem löst die Tatsache, wie gut die rot-weiß-rote Auswahl derzeit in der Breite aufgestellt ist Jubelstürme bei ÖFB-Präsident Leo Windtner aus: "Das ist die Erkenntnis dieser Qualifikation überhaupt. Und wenn man gesehen hat, wie die U21 trotz mehrerer Ausfälle - weil einige zum A-Team befördert wurden - gegen die Türkei souverän gewonnen hat, dann macht uns das schon einigermaßen zuversichtlich und stolz, weil hier einiges nachkommt, womit wir in dieser Breite nicht gerechnet haben." (22:21)

2019-10-12

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Start für ÖFB-Duo Windbichler/Dobras in Australien: Austria in Australia: Österreich hat in dieser Saison gleich zwei Legionäre in "Down Under", und beide sind in Melbourne tätig: Nach Richard Windblicher beim Melbourne City FC hat Kristijan Dobras bei Melbourne Victory angeheuert. Der 27-Jährige fand nach seinem Vertragsende beim SCR Altach keinen neuen Klub in Österreich, Klaus Schmidt ließ seine Kontakte spielen und brachte den Flügelspieler in Australien unter. Um sich in der neuen Heimat besser einzuleben, steht Dobras auch mit Weltenbummler Windbichler in regem Kontakt, wie im "Kurier" berichtet: So geht das österreichische Duo fast täglich miteinander essen, obwohl ihre Klubs eine Lokal-Rivalität trennt. "Das wird nicht so eng gesehen wie bei Rapid und Austria", so Windbichler. Ein Niveau-Abstieg sei Australien laut Dobras bestimmt nicht, denn "in meiner Mannschaft gibt es dickere Fische als mich" - beide Melbourner Vereine zählen auch zu den Titelkandidaten. Zum Saisonstart treffen Dobras und Windbichler ausgerechnet im Melbourner Derby gleich direkt aufeinander (10:30 Uhr mitteleuropäischer Zeit). (08:28)

2019-10-11

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Rapid gewinnt Test gegen FAC: Rapid Wien hat die Länderspielpause genützt und ein Testspiel am Freitag bestritten. Die Hütteldorfer feiern dabei einen knappen 2:1-Erfolg gegen den FAC. Badji bringt die Grün-Weißen in Führung, Knasmüllner erhöht nach Zuspiel von Schwab auf 2:0. Dem Verein aus der HPYBET 2. Liga gelingt durch Ex-Rapidler Prosenik noch vor der Pause der Anschlusstreffer. Nach dem Seitenwechsel fällt kein weiterer Treffer mehr. Rapid spielt mit folgender Startelf: Knoflach; Hofmann, Sonnleitner, Barac; Stojkovic, Martic, Schwab, Wunsch, Auer; Badji, Knasmüllner. Auch Altach ist im Test erfolgreich. Die Vorarlberger besiegen FC Winterthur (2. Schweizer Liga) in der Cashpoint-Arena mit 1:0. Das Goldtor erzielt Fischer (35.). (16:06)

2019-10-10

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Ex-Teamspieler Stangl vor Bundesliga-Comeback: Ex ÖFB-Teamspieler Stefan Stangl könnte vor einer Rückkehr in die österreichische Bundesliga stehen. Der 27-Jährige, der zuletzt bei Slovan Bratislava unter Vertrag stand, trainiert seit geraumer Zeit beim SKN St. Pölten mit, auf einen Vertrag konnten sich beide Parteien noch nicht einigen. Beim Freundschaftsspiel gegen Blau-Weiß Linz (2:0) lief der Steirer, der seit Juli vereinslos ist, als Testspieler auf. Den ehemaligen Rapidler zog es 2016 nach zwei erfolgreichen Spielzeiten zu Konkurrent Red Bull Salzburg. Bei den Mozartstädtern wurde Stangl zwar österreichischer Meister und Cupsieger, kam in zwei Jahren allerdings nur auf insgsamt acht Einsätze. Auch beim anschließenden Wechsel zur Wiener Austria konnte sich Stangl trotz regelmäßiger Einsätze nicht für ein langfristiges Engagement empfehlen. Ob seine Karriere in St. Pölten nun fortgesetzt wird, wird sich zeigen. (14:46)

2019-10-09

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Rapid: Schwab vor Vertragsverlängerung: Rapid-Kapitän Stefan Schwab steht offenbar kurz vor einer Vertragsverlängerung. Bereits im Trainingslager soll es erste Gespräche gegeben haben, in der Länderspielpause vor rund einem Monat weitere. Nun soll die Unterzeichnung kurz vor dem Abschluss stehen: "Ich hoffe, dass es in dieser Länderspielpause unsere letzte Verhandlungsrunde wird“, sagte Sportdirektor Zoran Barisic im "Kurier". Der Vertrag des 29-Jährigen läuft zum Saisonende aus. Nach den überzeugenden Leistungen von Schwab dürften in Hütteldorf alle an einer Verlängerung interessiert sein. (20:02)

2019-10-08

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Aufgabe bei Sturm? Trainer El Maestro klärt auf: Nestor El Maestro war nach der 0:1-Niederlage bei der Wiener Austria wie berichtet am Boden zerstört, "verzweifelt" und "perplex" (HIER geht's zur Story). Der Trainer von Sturm Graz übte nach dem Schlusspfiff übermäßige Selbstkritik und vermittelte fast den Eindruck, er wolle alles hinschmeißen. In der "Krone" stellt der Serbe nun aber klar, dass das in der Emotion womöglich falsch gedeutet wurde. "Nein, da versteht man mich falsch. Ich bin gerne bei Sturm. Und mein Anspruch ist es, hier für was Grpßes zu sorgen! Wennw ir nicht auf diesem Weg sind, bin ich halt enttäuscht", so El Maestro. Gleichzeitig hofft er aber auch auf eine Reaktion der Mannschaft: "Und da kritisiere ich an erster Stelle mich selbst. Da hoffe ich aber, dass auch die Spieler ähnlich denken und sich fragen, ob es reicht, was sie leisten." Auffällig: Sturm verlor bisher gegen die vermeintlich großen Teams wie Rapid, LASK sowie Austria und trifft nach der Länderspielpause auf Salzburg. (07:07)

2019-10-07

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Knasmüllner bekommt SVM-Tor zugesprochen: Christoph Knasmüllner darf sich im nachhinein über ein weiteres Tor auf seinem Konto freuen. Die Bundesliga hat den entscheidenden Treffer zum 3:2-Sieg des SK Rapid Wien gegen SV Mattersburg nachträglich dem Mittelfeldspieler der Hütteldorfer gutgeschrieben. Der Schiedsrichter hatte ein Eigentor von Victor Olatunji notiert. Der "Joker" der Burgenländer hatte einen Schuss von Knasmüllner, der nicht ins Tor gegangen wäre, per Kopf ins eigene Tor gelenkt. Für Knasmüllner ist es das erste Saisontor in der Liga. Das Tor siehst Du im Highlight-VIDEO:  (19:19)

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Das denkt Maximilian Wöber über Rapid-Transparente: Highlight-Spiele mit dem FC Red Bull Salzburg, Anfeindungen der Fans seines ehemaligen Arbeitgebers SK Rapid Wien, Nachnominierung ins ÖFB-Nationalteam - langweilig wird Maximilian Wöber zurzeit kaum. Vor allem die Transparente für und gegen seine Person in Hütteldorf sorgten in den vergangenen Wochen für jede Menge Aufregung. "Ich habe es natürlich erwartet und für mich war klar, dass es kommt. Was ich nicht erwartet habe, ist, dass meine Familie so beschimpft wird, sondern dass alles auf mich geht, so wie es auch sein soll", erklärt Wöber dazu bei seinem ÖFB-Medientermin am Montag. Am Rande des Cup-Schlagers gegen Salzburg protestierte der harte Kern der Rapid-Fans mit untergriffigen Plakaten gegen Wöber. Als dieser gegen Hartberg in einer VIP-Loge mit einem "So-ist-Rapid-nicht"-Transparent in Schutz genommen wurde, ist dieses von Mitgliedern der Fankurve abmontiert worden. (15:18)

2019-10-06

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Stefan Lainer fällt für EM-Quali aus: Nächste Ausfall für das österreichische Nationalteam, Stefan Lainer muss für das bevorstehende ÖFB-Doppel passen! Der Mönchengladbach-Legionär, der sich am Sonntag beim 5:1-Heimsieg gegen Augsburg eine Außenbandverltzung im linken Sprunggelenk zugezogen hat, steht Teamchef Franco Foda für die wichtigen Partien gegen Israel (Do., 20:45 Uhr) und Slowenien (Mo., 14.10., 20:45 Uhr) nicht zur Verfügung. Für den Rechtsverteidiger wird mit Christopher Trimmel ein alter Bekannter für den Lehrgang nachnominiert. Der Union-Berlin-Kapitän steht zum ersten Mal nach neuneinhalbjähriger Pause wieder im ÖFB-Kader. Bislang bestritt der Ex-Rapidler drei Einsätze für Rot-Weiß-Rot. (21:13)

2019-10-05

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Rapid- und Austria-Bus liefern sich "Hatzerl": Nicht nur sportlich befinden sich die beiden Wiener Großklubs Rapid und Austria in einem Wettstreit. Auch auf der Straße schenkt man dem Erzrivalen nicht gerne freiwillig kostbare Meter. Deshalb sorgt ein Posting der Wiener Austria derzeit für Lacher und Diskussionen auf beiden Seiten. Auf der Südautobahn Höhe Shopping City Süd fahren die Busse der Wiener Kontrahenten Rad an Rad, Seite an Seite. Der FAK stichelt auf "Twitter" mit der Headline: "Vier Zentimeter vorne - und es fühlt sich verdammt gut an". Rapids Konter unter dem Tweet lässt nicht lange auf sich warten: "Nur weil wir beim Überholen gerade bremsen." Mit etwas zeitlichem Abstang postet dann Rapid - scheinbar bei der Einfahrt in Mattersburg, wo die Grün-Weißen zu Gast sind - ein Bild und merkt an: "Endgültig abgehängt." (15:52)

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Rapid erzwingt Sieg bei Mattersburg: In der 10. Bundesliga-Runde kommt der SK Rapid Wien zu einem Last-Minute-Sieg gegen den SV Mattersburg! Ein Eigentor von Victor Olatunji erlöst die Wiener in der 90. Minute zum 3:2-Auswärtssieg. Die Mattersburger erwischen beinahe einen Traumstart: Rath knallt nach 180 Sekunden einen Freistoß aus rund 25 Metern an den Querbalken. Nachdem Kuster via Glanzparade gegen Knasmüllner rettet, macht Gruber auf der Gegenseite nach Kuen-Flanke den Führungstreffer (28.). Fountas kann Sekunden vor der Halbzeit mit einem schönen Distanzschuss ausgleichen. Nur zwei Minuten nach dem Wiederanpfiff jubeln die Hausherren erneut: Kuen hängt Hofmann ab und hämmert das Leder an Strebinger vorbei. (19:00)

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VIDEO: Zufallstor erlöst Rapid in Mattersburg: Der SK Rapid Wien erzwingt auswärts einen 3:2-Sieg beim SV Mattersburg, der erlösende Siegtreffer fällt dabei erst in der 89. Minute. Andreas Gruber bringt die Hausherren in der 28. Minute in Führung, doch kurz vor dem Pausenpfiff kann Taxiarchis Fountas ausgleichen. Ausgerechnet Ex-Rapidler Andreas Kuen bringt Mattersburg wieder in Führung (47.), doch Christopher Dibon (69.) und ein Eigentor von Victor Olatunji (89.) sorgen noch für einen Rapid-Sieg. Die Highlights dieser Partie siehst du im folgenden VIDEO: (19:50)

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Kühbauer: "Mannschaft glaubt an sich": Erleichterung bei Rapid! Die Hütteldorfer gingen trotz zweimaligem Rückstand gegen den SV Mattersburg doch noch als Gewinner vom Platz. Schon am vergangenen Spieltag bewiesen die Grün-Weißen Moral, als man gegen Hartberg zwei Mal zurück lag und dennoch punktete (Endstand: 3:3). Comebacks, welche Rapid in der letzten Saison womöglich nicht gelungen wären. Auf die Frage, welcher Faktor für den Last-Minute-Sieg bei Mattersburg (Spielbericht >>>) entscheidend war, antwortet Rapid-Trainer Dietmar Kühbauer im "Sky"-Interview wie folgt: "Die Mannschaft glaubt endlich an sich." (21:35)

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Kühbauer-Jubiläum beim zweiten Herzensverein: Die Auswärts-Auftritte des SK Rapid Wien sind für viele Vereine der Bundesliga ein Highlight. Aus sportlicher Sicht sind die Hütteldorfer gar kein so angenehmer Gast, wird die Bilanz der Grün-Weißen aus dem Kalenderjahr 2019 herangezogen. Erst zwei Niederlagen stehen darin zu Buche, und beide zog sich Rapid im Burgenland zu. Das 1:2 am 10. März bremste die Hoffnungen auf das oberste Playoff ein, das 0:1 am 18. Mai im unteren Playoff hatte keine Folgen. So wird das Gastspiel der Wiener beim SV Mattersburg in der 10. Runde (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker) auch eine Bewährungsprobe für den vermeintlichen Aufschwung des Rekordmeisters, der trotz des Cup-Aus gegen Salzburg und dem 3:3 gegen Hartberg bestehen soll. Für Trainer Didi Kühbauer wird es in zweierlei Hinsicht ein besonderes Spiel, immerhin fand der mittlerweile 48-Jährige gegen Ende seiner aktiven Karriere eine zweite Heimat beim SVM, andererseits markiert das Duell den Beginn seines zweiten Jahres als Trainer des primären Herzensvereins - Anfang Oktober 2018 übernahm er das Amt von Goran Djuricin. Wie der "Kurier" vorrechnet, findet sich Kühbauer mit einem Punkteschnitt von 1,65 Zählern in den 48 Pflichtspielen in der Bilanz der letzten zehn Rapid-Trainer auf Rang vier - zwar vor Josef Hickersberger, der die Wiener 2005 zum vorletzten Meistertitel führte (6./1,61 Punkte), aber hinter seinem unmittelbaren Vorgänger Goran Djuricin (3./1,73). (11:52)

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VIP-Sturm: Peschek reagiert auf Tojner-Kritik: Christoph Peschek, Geschäftsführer von Rapid Wien, reagiert bei "90minuten.at" auf die Kritik von Michael Tojner (Alle Infos >>>) Der Logen-Besitzer kritisierte die Rapid-Geschäftsführung, die beim Sturm zweier Rapid-Ultras in den VIP-Klub tatenlos zugesehen haben soll. Zur generellen Aktion meint Peschek: "Der Vorfall hat vom unbefugten Eintreffen der zwei Fans im Bereich der erwähnten Loge bis zum Abmontieren des nicht angemeldeten Transparents bzw. dem Verlassen des Logenbereichs nicht einmal eine Minute gedauert." Laut Peschek hätten sich Präsident Michael Krammer und er, unmittelbar nachdem sie von dem Vorfall bei der Loge erfahren hatten, auf den Weg dorthin gemacht. "Zudem sind rund 50 Sekunden nach dem unbefugten Zutritt in die Loge in Summe vier Sicherheitsmitarbeiter vor Ort gewesen", so Peschek. Außerdem wurde bereits am Spieltag die weitere Vorgehensweise betreffend eines gemeinsamen Gesprächs der handelnden Personen vereinbart, Christoph Peschek und Michael Krammer haben zudem in der Halbzeitpause des Spiels sofort das Gespräch mit den Damen und Herren in der betroffenen Loge gesucht. Peschek meint auch, dass Tojner bei seiner Kritik in der "Krone" falsch zitiert worden sein soll. Die genauen Details sind bei "90minuten.at" nachzulesen. Hier geht es zum Artikel >>> (13:28)

2019-10-04

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Mattersburg fordert Rapid zum "heißen Tanz": Rapid trifft am neunten Spieltag der Bundesliga auf den SV Mattersburg (17 Uhr im LIVE-Ticker). Die Hütteldorfer, die seit vier Spielen ohne Niederlage sind und die letzten drei Auswärtspartien für sich entscheiden konnten, gehen als Favorit in das Spiel gegen den Tabellensiebten. Dennoch gelten die Burgenländer auswärts als Angstgegner für das Team von Didi Kühbauer: nur zwei Auswärtsniederlagen verzeichnete Rapid in 2019 - genaus oft war der Gegner Mattersburg. Rapids letzter Erfolg im Burgenland liegt bereits über ein Jahr zurück: "Wir wissen, dass wir dort anders auftreten müssen als in den letzten zwei Spielen. Es wird ein heißer Tanz", prognostizierte Kühbauer. (16:40)

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Rapid: auch Tojner hinterfragt Sturm auf VIP-Klub: Die Aktion der Rapid-Ultras im Spiel gegen Hartberg, als mehrere Personen den VIP-Klub stürmten und ein Transparent entfernten (Alle Infos), sorgt noch immer für Diskussionen. Nachdem das Vorgehen schon von Logen-Besitzer Berndt Querfeld scharf kritisiert wurde (Alle Infos), hinterfragt auch Mitbesitzer Michael Tojner in der "Krone" die Vorkommnisse. "Dass besagte Herren ohne Akkreditierung und ohne Vollmacht in die Loge eintreten, Kinder verstören, Sicherheits-Organe zuschauen und die Geschäftsführung aus 20 Metern Entfernung auch nicht hilft, das Ganze zu deeskalieren, ist nicht zu verstehen. Man kann unterschiedlicher Meinung sein, aber Logen zu stürmen, darf nicht möglich sein." Tojner kann aber grundsätzlich den Unmut rund um den Wechsel von Maxi Wöber zu Salzburg verstehen. "Niemand von der Rapid-Familie war glücklich über den Transfer, ich auch nicht. Vor allem weil Max sich stets als "Erz-Rapidler" gegeben hat. Brutale Beleidigungen sind aber nicht notwendig. Dass sich dafür einige Rapidler entschuldigen wollen, muss erlaubt sein." (08:08)

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Kühbauer befördert ein Talent: Bevor der SK Rapid im Rahmen der 10. Bundesliga-Runde beim SV Mattersburg gastiert (Sa., 17:00 Uhr im LAOLA1-Ticker), holt Coach Didi Kühbauer einen weiteren Nachwuchsspieler in den Profi-Kader. Dabei handelt es sich um den 19-jährigen Melih Ibrahimoglu. "Er bleibt jetzt bei uns", bestätigt Kühbauer im "Kurier". Der Techniker hält bei zehn Toren und 16 Assists in 36 Einsätzen für Rapid II in der Ostliga. Kühbauer lobt den Youngster: "Er ist der Beste im ganzen Kader, wenn es um den ersten Ball auf dem ersten Meter geht. Melih dreht den Körper so auf und hat den Ball mit so einer Dynamik unter Kontrolle, dass er gleich das ganze Spiel vor sich hat." Gleichzeitig gibt der Burgenländer aber zu: "Er hat jetzt gelernt, wie es bei den Profis zugeht, und dabei etwas an Unbekümmerheit verloren. Natürlich muss er sich an unsere Regeln im Spiel halten, aber ich will gleichzeitig den Spielwitz von Melih sehen, den er bei den Amateuren hat." (09:28)

2019-10-03

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Neuer Trainer für Peter Zulj in Anderlecht: Peter Zulj wird sich künftig von einem neuen Mann an der Seitenlinie des RSC Anderlecht dirigieren lassen. Frank Vercauteren heißt der neue Trainer des belgischen Top-Klubs. Der 62-jährige Belgier tritt die Nachfolge von Simon Davies an und unterschreibt für zweieinhalb Jahre. Er soll den Klub aus dem Südwesten der Hauptstadt aus dem Tal führen, nachdem Anderlecht aus den ersten neun Spielen gerade einmal sechs Punkte sammeln konnte. Gleichzeitig trennt sich Anderlecht von Sportdirektor Frank Arnesen. Vercauteren war schon von Februar 2005 bis November 2017 Trainer bei Anderlecht und verhinderte in dieser Zeit auch den Einzug Rapids in die Gruppenphase des UEFA-Cups 2007/08 (Bild oben vom Gastspiel in Wien). Später war er unter anderem auch Trainer beim KRC Genk und Sporting Lissabon, seine letzte Trainer-Station waren acht Spiele bei Al-Batin in Saudi-Arabien bis November 2018. Zulj gab vor kurzem seine Comeback-Vorstellung nach einem Nasenbeinbruch und hält bei sechs Saison-Einsätzen. (18:07)

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Freitagsspiel der Serie A abgesagt: Das Freitagsspiel der italienischen Serie A zwischen Aufsteiger Brescia Calcio und Sassuolo Calcio wird nicht stattfinden. Die Partie der siebenten Runde wird auf Mitte Dezember verschoben. Der Grund dafür ist der Tod des langjährigen Sassuolo-Präsidenten Giorgio Squinzi. Der Klubboss war am Mittwoch im Alter von 76 Jahren verstorben. Squinzi war seit 2002 Eigentürmer und Chef von Sassuolo. Unter seiner Führung schaffte der Klub, bei dem auch der ehemalige Rapidler Mert Müldür unter Vertrag steht, den Aufstieg von der vierten Liga bis in die höchste Spielklasse. Auch der Einzug in die Europa League fiel in seine Präsidentschaft. (19:27)

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Glasner-Elf muss mit Remis leben: Oliver Glasner muss sich mit seinem VfL Wolfsburg am zweiten Spieltag der Gruppenphase der UEFA Europa League auswärts beim französischen Vertreter AS Saint-Etienne mit einem 1:1 begnügen. Die Partie startet schwungvoll. Timothee Kolodziejczak bringt die Gastgeber nach 13 Minuten in Führung, aber William sorgt nach einer Viertelstunde für die umgehende Antwort der Wolfsburger. Bei den Franzosen hat Ex-Rapidler Robert Beric Glück, dass er bei einem Ellenbogenschlag in der 40. Minute nur die Gelbe Karte sieht. Ex-LASK-Angreifer Joao Victor wird in der 72. Minute von Oliver Glasner eingetauscht, ihm gelingt aber, wie auch seinen Teamkollegen, nichts zählbares mehr. Der VW-Klub führt Gruppe I mit vier Zählern an. KAA Gent ist, nach einem 1:1 bei FK Oleksandrija punktgleich mit den "Wölfen".  (20:55)

2019-10-02

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So ernst nehmen die "Reds" Salzburg wirklich: Der Tag ist gekommen! Der FC Red Bull Salzburg DARF in der Champions League an der ruhmreichen Anfield Road beim Liverpool FC (ab 21 Uhr im LIVE-Ticker und LIVE-Talk) antreten. Dabei DARF der Doublesieger die rot-weiß-roten Fahnen hochhalten und erstmals in der Red-Bull-Ära auswärts in der Königsklasse auf Punktejagd gehen. Bisher war das Wort "DARF" ein Ausdruck der Belohnung. Die Statistik österreichischer Klubs gegen Engländer ist bekannt (39 Spiele: 5 Siege, 10 Remis, 24 Niederlagen), nicht nur auf der "Insel" wurden rot-weiß-rote Vertreter meist nur milde belächelt - auch wenn ihnen zum Beispiel der GAK oder Rapid dieses Lachen als krasse Außenseiter vergehen ließ. Bei Salzburg ist die Ausgangsposition jedoch eine völlig andere, die Wahrnehmung hat sich schlagartig verändert. Die "Bullen" haben sich aufgrund ihrer Basis und Jugendarbeit Respekt erarbeitet, der weit über die Grenzen hinausgeht und der ihnen nun auch in Anfield entgegenschlägt. Dass die Mozartstädter jetzt nicht unbedingt ein Wunschgegner der "Reds" in der aktuellen Situation sind, sollte das größte Lob für die Arbeit in Salzburg sein. (15:56)

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Red Bull Salzburg sucht "perfektes Spiel": Salzburg steht am Mittwoch (ab 21 Uhr im LIVE-Ticker!) vor der Mutter aller Spiele. Im zweiten Match von Champions-League-Gruppe E wartet auswärts Titelverteidiger Liverpool. Schon ein Punktgewinn wäre eine kleine Sensation. "Wenn wir in Liverpool etwas erreichen wollen, brauchen wir alle ein perfektes Spiel", sagte Trainer Jesse Marsch. Goalgetter Erling Haaland dürfte fit sein. Es war eine der großen Fragen in den Tagen vor dem Auftritt an der Anfield Road. Kann der 19-jährige Norweger, der sowohl am vergangenen Mittwoch im Cup gegen Rapid als auch am Samstag im Ligaheimspiel gegen die Austria wegen einer Erkrankung fehlte, an der Anfield Road spielen? Jener Mann, der beim 6:2-Auftaktsieg in der Champions League über Genk vor zwei Wochen mit drei Treffern auch für viel internationales Aufsehen sorgte. (16:33)

2019-10-01

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Die Diagnose von Ljubicic ist da: Entwarnung für Dejan Ljubicic! Der Rapid-Mittelfeldspieler, der am Sonntag beim Heimspiel gegen Hartberg bereits nach knapp 50 Minuten vorzeitig ausgewechselt werden musste, hat doch nicht die befürchtete Bänderverletzung erlitten. Wie eine MR-Untersuchung am Montag im Lorenz-Böhler-Krankenhaus ergab, blieben die Bänder des ÖFB U21-Teamspielers glücklicherweile heil und stabil. Schmerzen verursacht allerdings ein Knochenmarködem, ob der Mittelfeldspieler am Samstag in Mattersburg bereits wieder zum Einsatz kommen kann, wird sich wohl erst am Spieltag entscheiden. (10:22)

2019-09-30

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Rapid-Hartberg: Ein Tor-Spektakel mit Ansage: Auch das sechste Duell zwischen dem SK Rapid und dem TSV Hartberg binnen etwas mehr als elf Monaten wurde zum Tor-Festival und zum Genuss für den neutralen Zuschauer. 0:3, 5:2, 2:2, 4:2, 3:4 und jetzt eben 3:3 - ein Tor-Schnitt von 5,5 Treffern pro Spiel, fast wie aus der EBEL entliehen. Aber warum kracht es auf der Anzeigetafel gerade dann fast schon mit Ansage, wenn diese beiden Teams mit eigentlich so unterschiedlichen Voraussetzungen aufeinander treffen? "Unser Gegner hat enorm viel Qualität, da gibt es zwei Möglichkeiten: Man kann sich defensiv verhalten oder probieren, den Gegner mit eigenen Ideen vor Probleme zu stellen. Das haben wir jedes Mal probiert", erklärte TSV-Trainer Markus Schopp nach der Punkteteilung in der 9. Bundesliga-Runde (Spielbericht>>>). "Es sind dann immer so Schlüsselmomente, wo die Mannschaft komplett an sich zu glauben beginnt, da ist auch oft die Gefahr, dass man zu offensiv wird - und das bestraft die andere Mannschaft, weil sie Qualität hat", analysierte er die bisherigen Schlagabtausche. (01:31)

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ÖFB-Bilanz gegen England: Tendenz steigend: Österreichs Europacupbilanz gegen englische Klubs fällt erwartungsgemäß schlecht aus: In 39 Spielen gelangen bei 24 Niederlagen und 10 Remis nur 5 Siege. Die Tendenz der vergangenen 15 Jahre ist allerdings erfreulich: Da waren es in 12 Duellen immerhin 3 Siege, 3 Unentschieden und 6 Niederlagen. Auch die einzigen gewonnenen K.o.-Duelle gegen Klubs von der Insel fallen in diese Zeit. Es war Rapid, das sich kurioserweise in zwei aufeinanderfolgenden Saisonen jeweils im Playoff der Europa League gegen Aston Villa durchsetzte. (10:55)

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Der zufällige Rapid-Spezialist: Wenn sich der TSV Hartberg im letzten Jahr wenn schon nicht als Angstgegner, dann zumindest als extrem harte Nuss für den SK Rapid Wien etabliert hat, dann ist David Cancola wohl die Personifizierung dieses herausfordernden Verhältnisses zwischen den Hütteldorfern und den Oststeirern. Seit der 22-jährige, defensive Mittelfeldspieler im Frühjahr 2019 nach Hartberg wechselte - von den Young Violets, was auch nicht zu seiner Beliebtheit im Westen Wiens beitragen dürfte - hat er in 19 Bundesliga-Einsätzen drei Tore vorzuweisen. Der Leidtragende bei diesen drei Treffern? Immer der SK Rapid. (11:59)

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Rapid-Fans werden nicht "Wacker-Sponsor": Das vom FC Wacker Innsbruck ausgerufene "Spiel gegen die Zeit" endet am heutigen Montag um 24 Uhr.  Für Aufregung haben Medienberichte gesorgt, wonach akkurat der "Block West", die aktive Fanszene von Rapid Wien, die sogenannte Team-Challenge gewinnen könnte und dadurch der Team-Name auf die Trikot-Ärmel der Profi-Mannschaft kommt. "Fanszenen anderer Vereine zählen ganz normal zur Rangliste, schaffen sie es in die Top 5 wartet jedoch ein Spezialpreis, außerhalb der Teamchallenge", erklären die Innsbrucker auf der Website der Challenge. (18:32)

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Rapid-Ultras werden hinterfragt: Die Diskussion um das von Rapid-Ultras abmontierte Entschuldigungs-Transparent an Maxi Wöber aus einer VIP-Loge geht in die nächste Runde. Berndt Querfeld, gemeinsam mit Michael Tojner Logenmitbesitzer, hinterfragt im "Kurier" das Verhalten der grün-weißen Anhängerschaft: "Mir stellen sich viele Fragen, die mich als leidenschaftlichen Rapid-Fan traurig machen. Warum wird ein langjähriger Rapidler samt seiner Familie aufs Tiefste beschimpft? Unsere Reaktion war ein Akt der Zivilcourage – warum kann das nicht akzeptiert werden? Gibt es für eine kleine Gruppe ein Monopol auf die Transparent- und Meinungshoheit? Und warum können Fans mit einem Rapid-Ausweis um den Hals unbehelligt in den Logenbereich eindringen?“ (19:10)

2019-09-29

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Rapid: Block West vs. VIPs: Große Aufregung auf den Rängen beim Duell zwischen dem SK Rapid und TSV Hartberg. Die Causa rund um die üblen Beschimpfungen von Maximilian Wöber, Ex-Rapidler und nunmehr Salzburg-Kicker, im Cup-Duell zwischen dem SCR und den "Bullen" hat ein Nachspiel. In einer VIP-Loge, angeblich in jener von Michael Tojner, wird ein Transparent mit folgender Aufschrift gezeigt: "So ist Rapid nicht. Sorry Fam. Wöber!" Offenbar schmeckt dem harten Kern der Rapid-Fans dieses Transparent gar nicht. Berichten zufolge marschieren daraufhin hochrangige Vertreter der Ultras in die Loge und entfernen das Transparent. (18:34)

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Leicester untermauert Top3-Platz mit Kantersieg: Leicester City untermauert mit einem 5:0-Kantersieg gegen Newcastle United seinen Platz in den Top 3 der englischen Premier League. Die Foxes sind durch einen frühen Führungstreffer von Ricardo Pereira schnell auf Kurs (16.). Erleichtert wird die Aufgabe durch den Ausschluss von Newcastles Isaac Hayden, der nach einem überharten Einstieg gegen Dennis Praet mit Rot vom Platz muss (43.). Leicester nützt dies eiskalt aus. Jamie Vardy sorgt für das 2:0 (54.), nach einem Eigentor von Dummett (57.) ist die Partie eigentlich entschieden. Vardy macht noch seinen Doppelpack in der 64. Minute perfekt, in der Nachspielzeit sorgt Wilfred Ndidi für den 5:0-Endstand. Der Ex-Rapidler Joelinton steht bei Newcastle in der Startelf und wird in der 63. Minute für Andy Carroll ausgewechselt. Christian Fuchs steht nicht im Kader der Gewinner. Leicester (14 Punkte) liegt sieben Zähler hinter Liverpool (21) und zwei Zähler hinter Manchester City (16) auf Rang drei. Newcastle steckt mit nur fünf Punkten auf Rang 19 tief im Abstiegskampf drin. (19:23)

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Rapid erkämpft Last-Minute-Punkt gegen Hartberg: Der TSV Hartberg ist und bleibt einer der Angstgegner des SK Rapid! Die Hütteldorfer müssen sich gegen die Oststeirer am neunten Spieltag der Bundesliga mit einem 3:3 begnügen. In einer munteren ersten Hälfte geht Rapid verdient in Form von Taxiarchis Fountas in Front, der Grieche vollendet nach Knasmüllner-Zuspiel (17.). Danach geht es hin und her, Badji (23., 40.), Schobesberger (34.) bzw. Gotal (28.) vergeben Großchancen. Hartberg kommt aber noch vor Pausenpfiff zum Ausgleich: Jodel Dossou vollendet eine Einzelaktion schön ins kurze Eck (45.). Nach der Pause lässt sich Rapid von den Gästen nahezu überrumpeln, Cancola verwertet eine Rep-Flanke zur Führung (51.). Nach Fountas' zweitem Treffer an diesem Nachmittag (72.) spielen die Hütteldorfer auf Sieg, das 3:2 gelingt aber Hartberg in Form von Dario Tadic, der einen Konter mustergültig abschließt (83.). Als alles mit einem Auswärtssieg der Hartberger rechnet, verlängert Kapitän Stefan Schwab eine Schobesberger-Flanke per Kopf doch noch zum 3:3-Ausgleich (90.+6). (18:55)

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VIDEO: Schwab rettet Rapid gegen Hartberg: Der Abschluss der neunten Bundesliga-Runde hat ein spektakuläres 3:3 zwischen dem SK Rapid und TSV Hartberg zu bieten. Das Spiel beginnt ganz nach dem Geschmack der Hütteldorfer, Fountas bringt sie in der 17. Minute in Führung. Doch Dossou (45.) und Cancola (51.) drehen das Spiel vorerst, ehe Fountas ausgleicht (72.). Ein Kontertor von Tadic in der 83. Minute sorgt für Diskussionen, weil unmittelbar davor möglicherweise ein Elfmeter für Rapid zu geben war. In der sechsten Minute der Nachspielzeit rettet Kapitän Schwab den Wienern dann einen Punkt. Alle Highlights der Partie als VIDEO: (19:59)

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Didi vs. Schiri: "Das ist schon eigene Geschichte": Eigentlich sollte und würde ein 3:3 zwischen dem SK Rapid Wien und dem TSV Hartberg - das übliche Spektakel zwischen diesen beiden Mannschaften - für sich ja schon genug Gesprächsstoff liefern (Spielbericht>>>). Auch der nächste Schlagabtausch zwischen Hütteldorfern und Oststeirern kam aber nicht ohne jene Diskussionen aus, die im heimischen Fußball zuletzt oft geführt wurden: Jene um ein, zwei strittige Schiedsrichter-Entscheidungen, die nicht unwesentlichen Anteil am Ausgang des Spiels hatten. Es war die 83. Minute, der Spielstand 2:2, als durch das Allianz Stadion erst ein Raunen ging und Momente später entsetztes Schweigen die Runde machte. (21:54)

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Wieder ein Tor-Festival bei Rapid-Hartberg?: Der TSV Hartberg war für den SK Rapid Wien - seit die Steirer in die Bundesliga aufgestiegen sind - nicht immer ein gern, aber dafür häufig gesehener Gegner. In der 9. Bundesliga-Runde (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker) steigt das bereits sechste Duell in etwas mehr als elf Monaten, das fünfte im Jahr 2019. Zusammen mit dem Viertelfinal-Duell im ÖFB-Cup 2018/19 wird es das vierte Heimspiel der Wiener in diesen beiden Zeiträumen, und die Bilanz der Hütteldorfer ist dabei nur ausgeglichen (5:2-Sieg im Cup, 2:2-Unentschieden im Grunddurchgang und 3:4-Niederlage in der Qualifikations-Gruppe 2018/19). Besonders augenscheinlich ist die Tor-Quote beider Teams: Rapid traf in den fünf Spielen 14 Mal, Hartberg war 13 Mal erfolgreich - nur einmal, beim 0:3 auswärts in der elften Runde, blieb mit Rapid eines der beiden Teams ohne Tor. Zwei Treffer reichten zudem niemals für einen Sieg. Beim 4:3 Hartbergs in Wien am 27. April gab es zudem ein Novum in der Bundesliga-Geschichte: Noch nie zuvor musste sich Rapid trotz dreier Treffer daheim geschlagen geben. (10:29)

2019-09-28

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Salzburg mit Total-Rotation gegen die Austria: Fußball-Meister Red Bull Salzburg erwartet am Samstag (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker!) einen Gegner, "der verzweifelt ist". So drückte es Trainer Jesse Marsch aus (HIER nachlesen>>>). Die Rede ist freilich von der Austria, die sich über eine ordentliche Leistung für die Cup-Schmach von Wattens zumindest ein wenig rehabilitieren will. Die Salzburger wollen auf jeden Fall eine irre Serie ausbauen, für sie könnte es das 70. Heimspiel in Serie ohne Niederlage werden. Angehen will Salzburg diese Aufgabe mit im Vergleich zum Cup-Sieg bei Rapid acht Neuen: Stankovic; Ramalho, Vallci, Pongracic; Farkas, Ashimeru, Camara, Okugawa, Wöber; Koita, Prevljak. Die Austria-Startelf: Lucic; Palmer-Brown, Grünwald, Borkovic; Klein, Jeggo, Serbest, Prokop, Cavlan; Fitz; Monschein. (16:05)

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Klarer LASK-Sieg beim SKN St. Pölten: Souveräner Auftritt des LASK in der neunten Runde der Bundesliga. Der Vize-Meister gewinnt auswärts beim spusu SKN St. Pölten deutlich mit 3:0. Die Oberösterreicher legen los wie die Feuerwehr, bereits in Minute acht fällt Marvin Potzmann der Ball im Strafraum vor die Beine. Der Ex-Rapidler lässt sich nicht lange bitten und erzielt sein erstes Tor im Trikot des LASK. Der SKN steigert sich zwar, die Gäste bleiben aber das dominante Team. In der 38. Minute steht Dominik Frieser an der zweiten Stange nach einer Ranftl-Flanke völlig frei und vollstreckt zum 2:0. Unmittelbar nach Wiederanpfiff erhöht James Holland nach einer Michorl-Ecke auf 3:0 (50.). (18:52)

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Neues Wr.-Neustadt-Stadion eingeweiht: Es ist vollbracht! Am Samstag fand im neuen Stadion in Wiener Neustadt nach längerem Hin und Her das erste Fußballspiel statt. Der heimische SC Wiener Neustadt musste sich jedoch in der 9. Runde der Regionalliga Ost dem SK Rapid II mit 0:1 (0:0) geschlagen geben. Das Siegtor markierte Daniel Markl (49.). Im Mittelpunkt stand jedoch das Fußballfest, nachdem man zuletzt nach dem Zwangsabstieg beim ehemaligen Bundesligisten wenig zu lachen hatte. Stolz 1.950 Zuschauer fanden den Weg ins neue Stadion und wurden vom Rahmenprogramm unterhalten. Ein Fallschirmspringer landete mit dem Matchball im Mittelkreis, der sportliche Erfolg blieb jedoch aus. (23:20)

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Ex-F1-Chefin vor Rapid-Engagement: Der Präsidentschaftswahlkampf bei Rapid Wien geht in die Schlussphase, nun taucht zudem ein neuer Name für einen Platz im Vorstand auf. Wie der "Kurier" berichtet, unterstützt Monisha Kaltenborn die Liste von Martin Bruckner. Die 48-Jährige ist in Wien aufgewachsen und war bis 2017 Teamchefin von Sauber in der Formel 1. Zu dieser Zeit galt sie auch als die "mächtigste Frau der Formel 1". Mit Kaltenborn wäre auch die Liste Bruckner vollzählig. Der aktuelle Finanzreferent Rapids wird von der aktuellen Vereinsführung unterstützt.  (09:46)

2019-09-27

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Kitagawa droht längere Pause: Als wäre das Cup-Aus gegen Salzburg nicht schon bitter genug, setzt es für den SK Rapid einen weiteren Rückschlag: Die Hütteldorfer müssen wohl für längere Zeit auf Koya Kitagawa verzichten.  Der Japaner hat sich eine Sprunggelenksverletzung zugezogen, muss zwei Wochen auf Krücken gehen und droht laut "Sky" bis Jahresende auszufallen.  Kitagawa erzielte gegen Salzburg den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich, musste kurz nach seinem Treffer in der 56. Minute allerdings verletzt ausgetauscht werden.  In der laufenden Saison hat der Stürmer in insgesamt fünf Pflichtspielen für die Grün-Weißen ein Tor erzielt und eines vorbereitet.  (13:53)

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SKN St. Pölten bindet Verteidiger an sich: Der spusu SKN St. Pölten darf weiterhin auf Luan Leite da Silva vertrauen. Der 23-jährige Innenverteidiger verlängert seinen Vertrag, der eigentlich am Ende der laufenden Saison zu Ende wäre, um zwei weitere Jahre bis Sommer 2022. Der Brasilianer, der im Sommer 2017 von Liefering ablösefrei zu Sturm Graz wechselte, wurde von den Steirern ein halbes Jahr später nach St. Pölten verliehen. Im folgenden Sommer erfolgte die fixe Übersiedelung in die niederösterreichische Landeshauptstadt. Insgesamt stand Luan 60 Mal für die St. Pöltner auf dem Feld und erzielte dabei drei Tore (eines in dieser Saison beim 2:2 gegen Rapid) und zwei Assists. (17:34)

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Nimmt Rapid die Stimmung in die Bundesliga mit?: Der ÖFB-Cup ist für den SK Rapid Wien nach dem Zweitrunden-Aus gegen Red Bull Salzburg Geschichte, aber trotz der Niederlage, zweier Ausschlüsse und eines verletzten Koya Kitagawa (HIER nachlesen>>>) hat der Fight am Mittwoch auch seine guten Seiten gehabt, die die Hütteldorfer in die Bundesliga gegen den TSV Hartberg (So., ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker) transportieren wollen. Die Art und Weise, wie die Mannschaft nach dem Match von den Fans gefeiert wurde, lässt die Grün-Weißen optimistisch in die Zukunft blicken. So meint etwa Sport-Geschäftsführer Zoran Barisic: "Das war die Einheit, nach der wir lechzen, der Startschuss dafür, eine starke Gemeinschaft zu werden, die Rapid in der Vergangenheit immer ausgezeichnet hat." Dieser Aussage schließt sich auch Trainer Dietmar Kühbauer an, und Abwehrchef Christopher Dibon ergänzt: "Was da am Ende abgegangen ist, war Gänsehaut. Es hat uns Spielern gezeigt, dass man mit so einer Leistung, auch wenn wir verloren haben, die Leute zurückholen kann." (20:12)

2019-09-26

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Cup: Horror-Verletzung bei Salzburger gegen Rapi: Der FC Red Bull Salzburg ging als strahlender Sieger aus dem Cup-Fight gegen den SK Rapid hervor. Nach 120 Minuten setzten sich die Bullen mit 2:1 durch, die große Freude wurde jedoch getrübt. Denn bereits früh in der Partie zieht sich Antoine Bernede eine Horrorverletzung zu. Im Zweikampf mit Schwab bricht sich der 20-jährige Franzose unglücklich das Schienbein. Der Mittelfeldspieler holt aus und trifft Schwabs Schienbein und verletzt sich dabei selber. Die Szene sorgte nicht nur aufgrund der schweren Verletzung für Diskussionen, sondern auch weil Stefan SChwab bereits in der 14. Minute die Gelbe Karte sah - jedoch erst mit Verspätung von Schiedsrichter Eisner. Diese führte dann in der 65. Minute zu Gelb-Rot. Sowohl Kapitän Schwab als auch Trainer Didi Kühbauer waren sich nach dem Schlusspfiff einig, dass die Gelbe Karte erst nach Intervention von der Salzburg-Bank und dem Ausmaß der Verletzung gegeben wurde. (00:18)

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Cup: Horror-Verletzung bei Salzburger gegen Rapid: Der FC Red Bull Salzburg ging als strahlender Sieger aus dem Cup-Fight gegen den SK Rapid hervor. Nach 120 Minuten setzten sich die Bullen mit 2:1 durch, die große Freude wurde jedoch getrübt. Denn bereits früh in der Partie zieht sich Antoine Bernede eine Horrorverletzung zu. Im Zweikampf mit Schwab bricht sich der 20-jährige Franzose unglücklich das Schienbein. Der Mittelfeldspieler holt aus und trifft Schwabs Schienbein und verletzt sich dabei selber. Die Szene sorgte nicht nur aufgrund der schweren Verletzung für Diskussionen, sondern auch weil Stefan SChwab bereits in der 14. Minute die Gelbe Karte sah - jedoch erst mit Verspätung von Schiedsrichter Eisner. Diese führte dann in der 65. Minute zu Gelb-Rot. Sowohl Kapitän Schwab als auch Trainer Didi Kühbauer ("Es tut mir leid für den Jungen") waren sich nach dem Schlusspfiff einig, dass die Gelbe Karte erst nach Intervention von der Salzburg-Bank und dem Ausmaß der Verletzung gegeben wurde. (00:18)

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Rapid-Vorwürfe an RB Salzburg und Trainer-Zoff: Was für eine verrückte Cup-Schlacht in Wien-Hütteldorf! Dieser 121-minütige Fight zwischen dem SK Rapid und RB Salzburg hatte so ziemlich alles, was man sich von einem Fußball-Kracher wünscht - allerdings noch viel, viel mehr. Schweiß, Emotion, Ärger, verbale Ausraster und viele Chancen, Kampf und Zittern bis zum Abpfiff. Dazu gesellten sich ein Traumtor von Dominik Szoboszlai, ein Premierentreffer von Koya Kitagawa und die zwei Ausschlüsse von Kapitän Stefan Schwab und Dalibor Velimirovic. Am Ende hieß es Elf gegen Neun. Den Kampf bis zum Ende konnte man Rapid nicht absprechen, das glücklichere Ende war jedoch nicht auf der Seite der Hütteldorfer - der Todesstoß zum 1:2 (Spielbericht >>>) erfolgte in der 121. Minute. Neben der überschwappenden Enttäuschung sparte Rapid nach dem Schlusspfiff aber nicht mit Vorwürfen an Salzburg und der Schiedsrichter-Entscheidung. Besonders brisant wurde es während der Partie und auch danach zwischen den Trainern Didi Kühbauer und Jesse Marsch. Doch was lief zwischen den beiden Streithähnen? (02:17)

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Wöber-Beschimpfungen: Strebinger verteidigt Fans: Maximilian Wöber war der große Abwesende beim Cup-Kracher zwischen Ex-Klub SK Rapid und dem nunmehrigen Arbeitgeber RB Salzburg. Obwohl der 21-jährige Wiener nicht einmal im Kader stand, wurden er und seine Familie von den SCR-Fans mit Transparenten und Sprechchören aufs Übelste beschimpft. Dies war leider im Vorfeld zu erwarten, gutheißen kann diese bösartige Beschimpfung eines ehemaligen verdienstvollen Rapidlers aber keiner. Trotzdem überrascht Torhüter Richard Strebinger damit, den harten Kern der Supporter trotz dieser Aktion in Schutz zu nehmen, auch wenn er es selbst nicht wirklich mitbekommen hat. In der Mixed Zone nach dem Schlusspfiff erklärte er mit großer Emotion seine Sicht der Dinge. "Das Fan-Leben ist anders als unser Leben. Für die ist Rapid wirklich das Leben. Für die ist Rapid neben der Arbeit und der Familie alles. Das ist wichtiger als ihr Beruf, das ist von vielen die Berufung, Rapid-Fan zu sein. Deswegen muss man verstehen, dass sie sehr emotional reagieren. Natürlich versteht das nicht jeder, das ist ganz logisch. Das ist auch für einen Außenstehenden nicht zu verstehen. Für die ist es halt dann eigentlich Verrat!", geht Strebinger auf Wöbers Wechsel zur Konkurrenz aus der Mozartstadt ein. (11:14)

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Cup-Drama! Frust, Tränen - Rapid fühlt gar nichts: Es waren Szenen, die man nicht allzu oft zu sehen bekommt. Weinende Männer auf dem grünen Rasen, abgekämpfte Spieler, die 121 Minuten alles - auch mit zwei Mann in Unterzahl - unternommen hatten, um mit dem SK Rapid die Sensation gegen Meister RB Salzburg zu schaffen. Ultras nahmen ihre Spieler trotz Niederlage in den Arm, um sie zu trösten. Die 20.400 Zuschauer im Allianz-Stadion verbrachten die Verlängerung größtenteils mit Standing Ovations - ein Gefühl des Zusammenhalts und des Stolzes, den man in Wien-Hütteldorf schon seit langer, langer Zeit vermisste. Es erinnerte an die guten, alten Zeiten, wo der volle Einsatz auch gewürdigt wurde, wenn die Ergebnisse nicht passten. Das Resultat bleibt aber niederschmetternd: Alles gegeben, aber trotzdem aus dem ÖFB-Cup ausgeschieden. Kein Wunder, dass nach knapp 60 Minuten mit einem und knapp 30 Minuten mit zwei Mann weniger die Akkus leer waren. Richard Strebinger brachte es treffend auf den Punkt: "Größer kann der Frust nicht sein. Ich fühle irgendwie noch gar nichts, weil es so unglaublich ist. Ärger kann es nicht sein." (13:39)

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Salzburg nach Cup-Fight: Kompliment an Rapid: Der FC Red Bull Salzburg ist im ÖFB-Cup weiterhin in der Spur. Der 2:1-Sieg nach Verlängerung beim SK Rapid hat jedoch auch den Bullen alles abverlangt. Vor allem die Situation, als man mit zwei Mann mehr bei Elf gegen Neun nur knapp einer Blamage entging, musste erst einmal gemeistert werden. Darüber, dass es nicht das beste Spiel der Mozartstädter war, waren sich alle einig. Die Freude über den erlösenden Siegtreffer in der 121. Minute war zwar groß, trotzdem analysierten die Salzburger selbstkritisch das Geschehen auf dem Platz. "Wir haben uns das Leben schwerer gemacht, weil alles was wir gemacht haben, nicht so effektiv war. Sicher weißt du, dass du mit zwei Mann in Überzahl bist, aber die stehen trotzdem gut hinten. Respekt an Rapid, es war ein geiles Spiel, ein geiler Cup-Fight. Für uns ist das ein geiler Sieg. Ich glaube, das war schon auch Werbung für den österreichischen Fußball, auch wenn wir uns das Leben leichter hätten machen können bzw. müssen", meinte Routinier Zlatko Junuzovic im "ORF". (17:59)

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Rapid-Goalie Strebinger mit Klarstellung: Rund 24 Stunden nach seinem umstrittenen Interview (HIER Nachlesen >>>) zu den Beschimpfungen, mit denen Salzburg-Kicker Maximilian Wöber von den Fans des SK Rapid bedacht wurde, sieht sich SCR-Goalie Richard Strebinger zu einer Klarstellung veranlasst. "Ich bin ein sehr gläubiger Mensch und darum hat Hass in meinem Leben keinen Platz. Generell sollte niemand so behandelt werden, wie es gestern der Fall war", erklärt der Keeper. Er hält fest: "Im Interview nach dem Spiel wollte ich, leider etwas ungeschickt, lediglich versuchen, die Sichtweise unserer emotionalsten Fans wiederzugeben. Es war dabei niemals in meinem Sinne, Maxi oder seine Familie damit zu beleidigen." (22:30)

2019-09-25

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Rapid setzt auf Heimvorteil: Rapid empfängt am heutigen Mittwochabend (ab 20:45 Uhr im LIVE-Ticker) Titelverteidiger Red Bull Salzburg zum großen Schlager der zweiten Cup-Runde. Im Vorjahr trafen die beiden Mannschaften noch im Endspiel aufeinander. Beide Teams gehen mit viel Selbstvertrauen in die Partie: Die Hütteldorfer feierten zuletzt in der Bundesliga drei Siege en suite, und die Gäste aus der Mozartstadt sind in dieser Saison überhaupt noch ungeschlagen. Die Zahlen sprechen trotzdem klar für die Salzburger. Rapid hat nur ein einziges der jüngsten 16 Duelle (inklusive Cup) mit den "Bullen" gewonnen (bei drei Remis und zwölf Niederlagen): Am 24. Februar dieses Jahres feierte das Team von Dietmar Kühbauer einen 2:0-Heimsieg. Danach verloren die Grün-Weißen am 1. Mai in Klagenfurt das Cup-Finale in Klagenfurt gegen die Salzburger 0:2 ebenso wie das Heimspiel zum Bundesliga-Auftakt am 26. Juli. (11:09)

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Rapid setzt gegen Salzburg auf Debütant: Rapid empfängt am heutigen Mittwochabend (ab 20:45 Uhr im LIVE-Ticker) Titelverteidiger Red Bull Salzburg zum großen Schlager der zweiten Cup-Runde. Im Vorjahr trafen die beiden Mannschaften noch im Endspiel aufeinander. Beide Teams gehen mit viel Selbstvertrauen in die Partie: Die Hütteldorfer feierten zuletzt in der Bundesliga drei Siege en suite, und die Gäste aus der Mozartstadt sind in dieser Saison überhaupt noch ungeschlagen. Die Zahlen sprechen trotzdem klar für die Salzburger. Rapid hat nur ein einziges der jüngsten 16 Duelle (inklusive Cup) mit den "Bullen" gewonnen (bei drei Remis und zwölf Niederlagen): Am 24. Februar dieses Jahres feierte das Team von Dietmar Kühbauer einen 2:0-Heimsieg. Danach verloren die Grün-Weißen am 1. Mai in Klagenfurt das Cup-Finale in Klagenfurt gegen die Salzburger 0:2 ebenso wie das Heimspiel zum Bundesliga-Auftakt am 26. Juli. Didi Kühbauer setzt zum Start auf sieben Defensiv-Spieler, darunter Dalibor Velimirovic und Debütant Filip Stojkovic, außerdem kehren die Hütteldorfer zum 3-5-2 zurück. Rapid-Startelf: Strebinger; Hofmann, Dibon, Barac; Stojkovic, Velimirovic, Schwab, Ljubicic, Ullmann; Fountas, Kitagawa. Salzburg muss ohne Erling Braut Haaland auskommen, auch Maximilian Wöber wird definitiv nicht zum Einsatz kommen. Salzburg-Startelf: Stankovic; Kristensen, Ramalho, Onguene, Ulmer; Bernede, Junuzovic; Minamino, Szoboszlai; Daka, Koita (19:45)

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Ex-Rapidler Wöber aufs Übelste beschimpft: Ruhig war es im Vorfeld des Spitzenspiels in der 2. Runde des ÖFB-Cups zwischen dem SK Rapid und RB Salzburg. Alles fieberte dem richtungsweisenden Duell entgegen, ohne große Provokationen in Richtung des gegnerischen Lagers zu schicken. Trotzdem wurde mit Argus-Augen beobachtet, wie denn die Rückkehr von Maximilian Wöber an die alte Wirkungsstätte verläuft - allerdings diesmal im Dress der Bullen. Der 21-jährige Wiener war aber der große Abwesende und schien nicht im Kader von Jesse Marsch auf. Um ihn zu schützen? Bis zur 31. Minute verlief alles ruhig, ehe die Rapid-Fans ihrem Ärger dann doch freien Lauf liefen und den vermeintlich verlorenen Sohn aufs Übelste beschimpften. (21:53)

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Salzburg eliminiert neun Rapidler: Der FC Red Bull Salzburg steht nach einem Kraftakt über 120 Minuten in der dritten Runde des ÖFB-Cups. Die Salzburger bezwingen den SK Rapid mit 2:1 nach Verlängerung. Die Hütteldorfer starten das Spiel ambitioniert und kommen in der Anfangsphase immer gefährlich vor das Tor der "Bullen". Die größte Chance in Hälfte eins gibt es dennoch auf der Gegenseite - Daka scheitert doppelt an Strebinger (36.). Per Traum-Freistoß aus knapp 25 Metern besorgt Dominik Szoboszlai schließlich die 1:0-Führung zugunsten der Salzburger, die ohne Goalgetter Erling Haaland antreten mussten. Fünf Minuten später gelingt Kitagawa nach sehenswertem Konter der erste Treffer im Dress des SK Rapid, danach schwächt Kapitän Stefan Schwab sein Team aber durch eine Gelb-Rote Karte in Minute 66 selbst. Kurz vor Spielende fliegt auch SCR-Youngster Velimirovic mit Gelb-Rot vom Platz. Rapid rettet sich in Unterzahl dennoch in die Verlängerung. Mit dem Schlusspfiff trifft Minamino nach Kristensen-Vorarbeit zum erlösenden 2:1. (23:18)

2019-09-24

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Darum hat RBS vor Rapid Respekt: Schon bei der Auslosung war klar, dass ein Spiel der 2. Runde des ÖFB-Cups alle anderen in den Schatten stellen wird. Die Rede ist natürlich vom Schlager-Spiel zwischen Rapid Wien und dem FC Red Bull Salzburg. In der vergangenen Saison war dieses Duell noch das packende Finale in Klagenfurt, nun wird es entscheiden, welches Team ins Achtelfinale vordringen kann. Die Bilanz spricht freilich klar für die „Bullen“. Von den letzten 16 Aufeinandertreffen mit den Hütteldorfern haben sie nur eines (0:2 am 24. Feber 2019) verloren. (23:13)

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Wöber vor Rapid-Duell: "Werde nicht jubeln": Dass Maximilian Wöber vor seiner Rückkehr nach Hütteldorf im Schlager der zweiten Runde des ÖFB-Cups zwischen dem SK Rapid und RB Salzburg (Mi, ab 20:45 Uhr im LIVE-Ticker) keine Angst hat, hat er bereits klar gestellt.  Dennoch erwartet der 21-jährige Wiener, der erstmals im Trikot der "Bullen" in seiner alten Heimat auflaufen wird, "wahrscheinlich viel negative Energie". Doch Wöber kündigt in der "Krone" an: "Ich werde im Spiel dennoch nicht zurückziehen. Bei einem Tor aber auch nicht jubeln." (07:54)

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Rapid vor Salzburg: "Cup-Aufstieg ist machbar": Der FC Red Bull Salzburg hat sich in der bisherigen Bundesliga-Saison als Übermacht präsentiert. Noch ungeschlagen, Kantersiege am laufenden Band und Spieler, die auch international für Aufsehen und Diskussionsstoff sorgen. Trotz allem wird sich der SK Rapid in der 2. Runde des ÖFB-Cups (Mittwoch, ab 20:45 Uhr im LIVE-Ticker) nicht wie das Kaninchen vor der Schlange verstecken. Im Gegenteil, die Wiener rechnen sich durchaus Chancen aus, Salzburg in einem Spiel am falschen Fuß zu erwischen. "Wir wissen genau, dass mit Salzburg ein Gegner kommt, der das beste Material in Österreich hat und über eine unlguabliche Qualität verfügt. Trotzdem freuen wir uns auf die Aufgabe, auch im 1. Spiel waren wir nicht chancenlos", gesteht Trainer Didi Kühbauer, der sich noch an das 0:2 in der ersten Bundesliga-Runde zurückerinnert. "Wenn wir den Kampf annehmen und es uns zutrauen, wird es ein sehr interessantes Spiel. Aber jeder Spieler muss an seine Grenzen gehen - und darüber hinaus. Jeder Spieler wird brennen, um in die nächste Runde zu kommen. Es geht nur mit einer guten Leistung, aber es ist machbar." (16:23)

2019-09-23

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2. Cup-Runde: Drei Bundesligisten vor dem Aus: Statt nur Pflichtaufgaben gleich drei direkte Duelle von Bundesligisten: Die 2. Runde des ÖFB-Cups (LIVE-Ticker) hat diesmal einiges zu bieten. Der Mittwoch-Schlager zwischen Rekordmeister Rapid und Serienmeister Salzburg, also die Neuauflage des Finales von 2019, in Wien überstrahlt alles. Ebenfalls am Mittwoch empfängt die WSG Tirol die Wiener Austria. Mit Mattersburg und St. Pölten treffen auch am Dienstag schon zwei Oberhaus-Klubs aufeinander. Das Los meinte es mit den Burgenländern wie schon vergangene Saison nicht gut. Da war für Mattersburg in der 2. Runde gegen Rapid in einem Elfmeterkrimi (4:5) Endstation. Diesmal (20:45 Uhr auf ORF Sport + und im LIVE-Ticker) soll nicht wieder ein Bundesliga-Konkurrent ein früher Stolperstein sein. (16:22)

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Rapid? Wöber: "Habe keine Angst": Der Schlager in der zweiten Runde des ÖFB-Cups zwischen dem SK Rapid und RB Salzburg (Mi, ab 20:45 Uhr im LIVE-Ticker) wirft seine Schatten voraus. Heiß war das Duell zuletzt immer, allerdings bekommt es nun zusätzliche Brisanz durch die Rückkehr von Maximilian Wöber. Der 21-jährige Wiener wird erstmals im Trikot der Bullen in seiner alten Heimat Hütteldorf auflaufen. Sieben Jahre durchlief er den Rapid-Nachwuchs über die Amateure bis hin zum Durchbruch in der Kampfmannschaft. Über Ajax Amsterdam und FC Sevilla landete er jedoch im Sommer zur Überraschung vieler als Rekord-Transfer in Salzburg. Eine Tatsache, die einigen grün-weißen Anhängern wohl sauer aufstoßen wird. Doch Wöber ist bereit: "Natürlich ist dieses Spiel für mich ein emotionaler Moment. Respekt vor dem Gegner ist immer da, Angst habe ich aber keine. Ich fokussiere mich voll auf meine Aufgaben und schaue, dass wir das Spiel gewinnen." (15:58)

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Rapid droht saftige Strafe: Das 2:0 bei WSG Tirol hat für Rapid ein Nachspiel. Nachdem WSG-Spieler Gugganig durch ein Wurgeschoss aus dem Rapid-Gästesektor am Hinterkopf getroffen wurde, droht den Hütteldorfern eine saftige Strafe. Es wird eine Anzeige geben. Die Bundesliga wartet die Berichte der Offiziellen (Schiedsrichter, Schiri-Beobachter) ab, wird Stellungnahmen einholen, verfügbares Video-Material prüfen und dann ein Urteil fällen. "Auch wenn keine Absicht im Spiel war: Das wollen wird nicht sehen. Gott sei Dank ist Gugganig nicht mehr passiert", sagt Sportchef Zoran Barsic in der "Krone". (07:32)

2019-09-22

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Austria zum Siegen verdammt: Die Wiener Austria steht im Heimspiel der 8. Bundesliga-Runde gegen SCR Altach (So., 14:30 Uhr LIVE im LAOLA1-Ticker) schon gehörig unter Druck. Mit fünf Punkten rangieren die Veilchen aktuell nur am elften Tabellenplatz. Damit das Meisterplayoff nicht völlig außer Reichweite gerät, ist ein Sieg gegen die Voralrberger quasi Pflicht. Dafür müssen Grünwald und Co. aber ihren Heimfluch beenden. Der letzte Sieg der Austria in der Generali-Arena datiert vom 19. Mai 2019. Damals wurde der WAC mit 2:0 geschlagen. Heuer setzte es in Favoriten drei Niederlagen (LASK 0:3, Rapid 1:3 und Apollon 1:2) sowie ein Remis (1:1 gegen Admira). (11:27)

2019-09-21

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Strebinger-Comeback bei Rapid!: Richard Strebinger ist zurück im Tor des SK Rapid Wien! Der Torhüter, der sich erst kürzlich einem Herzeingriff unterzogen hat, steht im Auswärtsspiel der Wiener gegen WSG Tirol in der 8. Bundesliga-Runde wieder in der Startelf (Sa., 17:00 Uhr LIVE im LAOLA1-Ticker). Trainer Didi Kühbauer rotiert damit Tobias Knoflach nach dem Einsatz im Derby und gegen Admira wieder aus der Elf. An anderen "Gewinnern" der vergangenen zwei Spieltage hält er jedoch fest. Somit spielen weiterhin Mateo Barac, Stephan Auer, Dejan Ljubicic und Christoph Knasmüllner. Aliou Badji kehrt nach zuletzt je einem Treffer gegen die Austria und die Südstädter statt Koya Kitagawa in die Startelf zurück. Auch Thomas Murg spielt nach seiner Jokerrolle zuletzt wieder von Beginn an. Weiterhin nur auf der Bank sitzt Neuzugang Filip Stojkovic. Rapid beginnt mit: Strebinger; Auer, Dibon, Barac, Ullmann; Ljubicic, Schwab; Murg, Knasmüllner, Schobesberger; Badji. WSG Tirol spielt mit: Oswald; Hager, Cabrera, Svoboda, Gugganig; Santin, Pranter, Grgic, Buchacher; Rieder, Dedic. (16:06)

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Rapid-Fans sorgen für Eklat!: Das Bundesliga-Spiel der 8. Runde zwischen WSG Tirol und dem SK Rapid wird von einem Skandal überschattet. Kurz nach dem Führungstreffer von Joker Kelvin Arase geht David Gugganig im eigenen Strafraum abseits des Spielgeschehens zu Boden. Der Innenverteidiger reibt sich den Kopf und reklamiert bei Schiedsrichter Oliver Drachta, der dem Zwischenfall jedoch keine große Beachtung schenkt. Die TV-Bilder lösen jedoch auf, dass Gugganig durch ein Wurgeschoss aus dem Rapid-Gästesektor am Hinterkopf getroffen wurde. Laut "Sky" handelt es sich um den Kopf einer Sprühdose, welche auf das Spielfeld katapultiert wurde. Dies könnte noch ein teures Nachspiel für die Hütteldorfer haben. Im Sinne des Sports kann dem getroffenen WSG-Verteidiger jedoch zugute gehalten werden, dass er trotz Kopfschmerzen sofort weiterspielte. Schon davor hatten Rapid-Fans mit Pyrotechnik auf sich aufmerksam gemacht. (18:39)

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Rapid Wien ringt WSG Tirol nieder: Der SK Rapid Wien feiert in der 8. Runde der Bundesliga einen 2:0-Auswärtssieg bei der WSG Tirol. In einer grundsätzlich sehr chancenarmen ersten Halbzeit vergibt Thomas Murg die beste Möglichkeit auf Seiten der Hütteldorfer (13.). Die beste WSG-Chance - ein Schuss von Florian Rieder - kann Rapid-Tormann Richard Strebinger gut entschärfen (30.). Kurz nach Wiederbeginn bringt der gerade erst eingewechselte Kelvin Arase Rapid nach einem langen Ball von Kapitän Stefan Schwab mit 1:0 in Front (54.). Eine knappe Viertelstunde später ist es dann Mateo Barac, der nach einem Freistoß goldrichtig steht und die Kugel am langen Pfosten über die Linie bugsiert (72.). Die Hütteldorfer sind auch in der Schlussphase die aktivere Mannschaft, ein weiterer Treffer gelingt jedoch nicht mehr. Arase vergibt in der Nachspielzeit die beste Möglichkeit, als er sich mit Platz für einen Heber entscheidet - drüber. Rapid schiebt sich vorerst auf den zweiten Tabellenrang (16 Punkte). Die WSG Tirol rangiert auf Position sieben (8 Punkte). (18:50)

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Newcastle gewinnt wieder nicht: Newcastle United muss sich in der 6. Runde der Premier League daheim mit einem torlosen Remis gegen Brighton Hove&Albion zufrieden geben. Die Gäste sind dabei vor allem in der ersten Halbzeit dem Tor näher, doch Lewis Dunk scheitert an der Querlatte, zudem wird ein Tor von Steven Alzate aufgrund von Abseits aberkannt. Auf Seiten der "Magpies" hat Ex-Rapid-Spieler Joelinton eine der besten Chancen. Mit fünf Punkten liegt Newcastle nur auf dem 17. Platz, Brighton steht mit einem Zähler mehr am Konto auf Rang 15. (20:36)

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VIDEO: Joker führt Rapid auf Siegerstraße in Tirol: Der SK Rapid jubelt in der 8. Bundesliga-Runde über einen hart erkämpften 2:0 (0:0)-Auswärtssieg bei der WSG Tirol. Am Innsbrucker Tivoli sind die Wiener zwar tonangebend, auf einen Treffer warten sie die ersten 45 Minuten jedoch vergeblich. Für viel Schwung und die Wende sorgt "Joker" Kelvin Arase. Nur vier Minuten nach seiner Einwechslung trifft der Kooperationsspieler zur wichtigen 1:0-Führung und bringt die Gäste aus die Siegerstraße (54.). In der 71. Minute stellt Mateo Barac mit seinem zweiten Treffer im zweiten Spiel in Folge den Endstand her. Die Highlights der Partie als VIDEO: (20:07)

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Rapid jubelt dank ungewöhnlicher Helden: Der SK Rapid Wien befindet sich auf der Siegerstraße. Fünf Siege in den letzten sechs Bundesliga-Partien, davon drei Siege in Serie, sprechen eine klare Bilanz zu Gunsten der Hütteldorfer. Die Formkurve der Wiener zeigt auch nach dem Auswärtsspiel bei Aufsteiger WSG Tirol (Spielbericht >>>) weiter steil nach oben. Dabei wurde den Zusehern am Innsbrucker Tivoli in der ersten Halbzeit wahrlich kein echter Fußball-Leckerbissen präsentiert, eine Leistungssteigerung in Durchgang zwei sowie ein goldenes Händchen Kühbauers bei einer gewissen Einwechslung brachte Rapid letzten Endes aber doch den Sieg ein. Kelvin Arase heißt der Joker, der in der 50. Spielminute für den angeschlagenen Thomas Murg in die Partie kam, um nur einige Minuten später als Dosenöffner für die Hütteldorfer zu agieren. (21:06)

2019-09-20

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So geht es Mario Sonnleitner: Seit dem 30. Mai muss Rapid bereits ohne Routinier Mario Sonnleitner auskommen. Der Innenverteidiger erlitt im Play-off-Hinspiel gegen Sturm Graz einen Adduktorenabriss im linken Oberschenkel und fiebert nun seinem baldigen Comeback entgegen. "Das war meine längste Pause seit meiner Schambeinentzündung 2004, als ich im Dress des GAK sechs Monate verpasst hatte", ist der 32-Jährige in einem Krone-Artikel solche langen Zeiten ohne Fußball nicht gewohnt. "Jetzt bin ich aber schon wieder auf 95 Prozent. Es wird von Einheit zu Einheit besser", so Sonnleitner, der für das Bundesliga-Spiel am Samstag in Wattens aber noch kein Thema ist."Natürlich ist ein Pflichtspiel etwas anderes, aber das Vertrauen in meinen Körper ist wieder zur Gänze da." (06:59)

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Schobi: Schneller als UCL-Stars: Rapid-Flügelflitzer Philipp Schobesberger scheint nach dem durchwachsenen Frühjahr in der aktuellen Saison wieder zurück zu alter Stärke zu finden. Beim 5:0-Kantersieg über die Admira erzielte der 25-jährige Oberösterreicher nicht nur den Führungstreffer zum 1:0, sondern überzeugte vor allem auch mit einem absoluten Spitzenwert punkto Geschwindigkeit. Schobesberger erreichte laut einem Kurier-Artikel eine Höchstgeschwindigkeit von 35,0 km/h - ein absoluter Spitzenwert! (08:02)

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Schrammel fordert Sturm auf: Der Vertrag von Linksverteidiger Thomas Schrammel beim SK Sturm Graz läuft im kommenden Sommer aus. Der ehemalige Rapid-Spieler würde gerne auch darüber hinaus in der Steiermark bleiben und richtet dies den Vereinsantwortlichen auch in der Freitag-Ausgabe der "Kleinen Zeitung" aus. "Ich denke, jeder seriöse Verein plant mehr als ein Jahr im Vorhinein. Und ich denke, wenn der Verein bis zum Winter, sprich Dezember oder Jänner, mit mir kein Gespräch führt, dass sie nicht mit mir verlängern wollen. Dann muss ich mich umsehen", stellt Schrammel Sportdirektor Günter Kreissl vorsichtig einmal die Rute ins Fenster. (07:29)

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St. Pölten bangt um Riegler: Am Wochenende steigt im Rahmen der 8. Bundesliga-Runde das Kellerduell zwischen Admira und SKN St. Pölten (Sa., 17:00 Uhr LIVE im LAOLA1-Ticker). In Summe haben die beiden Mannschaften bisher erst acht Treffer erzielt - und 43 Gegentore erhalten. Zuletzt verlor die Admira bei Rapid 0:5, St. Pölten ging in Altach 0:6 unter. Der SKN hat vor dem Duell in der Südstadt zudem Personalsorgen. Torhüter Christoph Riegler ist nach seinem Ausfall in Altach aufgrund einer Oberschenkelblessur ebenso fraglich wie Rechtsverteidiger Sandro Ingolitsch. Über den Einsatz des Duos könnte erst am Samstag entschieden werden. Einer, der dem SKN im Angriff helfen könnte, wird wieder pausieren müssen. Pak Kwang-ryong zog sich im Training einen Haarriss am operierten Wadenbein zu. Der Nordkoreaner fällt erneut mehrere Wochen aus. (09:51)

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Rapid: Comeback und Debüt?: Nach den jüngsten Ergebnissen (3:1 gegen Austria, 5:0 gegen Admira) passt bei Rapid das Selbstvertrauen vor dem Duell bei WSG Tirol in der 8. Bundesliga-Runde (Sa., 17:00 Uhr LIVE im LAOLA1-Ticker). Zudem weisen die Hütteldorfer in der Fremde eine starkt Bilanz auf. In den bisher elf absolvierten Liga-Auswärtsspielen im Jahr 2019 blieb der SCR neun Mal ungeschlagen (sieben Siege, zwei Remis). Lediglich beim SV Mattersburg gab es zwei Niederlagen. Didi Kühbauer kann beim Aufsteiger wieder auf Tormann Richard Strebinger bauen. Der Torhüter meldet sich nach seiner Herzoperation zurück. Sein Debüt könnte der kurz vor Transferschluss verpflichtete Rechtsverteidiger Filip Stojkovic feiern, der zuletzt schon auf der Bank saß. (11:46)

2019-09-19

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Pavlovic-Doppelpack reicht APOEL nicht : Andrija Pavlovic und APOEL Nikosia beißen sich am ersten Spieltag der UEFA Europa League die Zähne an F91 Düdelingen aus und unterliegen daheim 3:4, der Ex-Rapidler tut aber sein Möglichstes, die Niederlage abzuwenden. Die Luxemburger führen auf Zypern durch Sinani (36.) und Bernier (51.) 2:0, ehe die Gastgeber binnen vier Minuten aufdrehen: Pavlovic schnürt einen Doppelpack (54., 58.), dazwischen trifft De Vincenti vom Elferpunkt (56.) - 3:2 für APOEL. Die Führung hält aber nicht, weil Stolz (72.) und Sinani (82.) für den Auswärtssieg des ehemaligen Salzburg-Schrecks sorgen. (20:52)

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Rapid und FAK wollten Weissman: Shon Weissman ist mit acht Toren in den ersten sieben Bundesliga-Spielen eine der positivsten Erscheinungen der bisherigen Saison. Vor dem Europa-League-Gastspiel mit dem Wolfsberger AC bei Borussia Mönchengladbach (21 Uhr im LIVE-Ticker und bei DAZN) bestätigt der Stürmer aus Israel, dass auch Rapid und die Austria ihn gerne verpflichtet hätten. "Ja, mein Manager sagte mir, dass sie mich auch wollten", erklärt der 23-Jährige bei "Spox", der jedoch dem WAC den Vorzug gab: "Ich hatte das Gefühl, dass sich der gesamte Verein sehr um mich bemüht. Das war ein wichtiger Grund, warum ich mich für den WAC entschieden habe. Ich glaube, dass der WAC der beste Verein für mich ist." (10:14)

2019-09-18

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Ex-Rapid-Stürmer Fjörtoft schwärmt von Haaland: Erling Haaland hat Europa im Sturm erobert. Lediglich 90 Minuten in der Champions League reichten dem erst 19-jährigen Norweger, um die Schlagzeilen zu dominieren und sportlich ein riesiges Ausrufezeichen zu setzen. Mit einem Triple-Pack binnen 40 Minuten rief er auch den norwegischen Ex-Fußballhelden Jan-Aage Fjörtoft, früher unter anderem beim SK Rapid oder Eintracht Frankfurt, auf den Plan. Der nunmehrige TV-Experte und fleißige Twitterant würdigte die Leistung seines Landsmanns und schwärmte trotz Anwesenheit beim Spiel Dortmund gegen Barcelona vom Salzburg-Jungstar. Dabei wagte er auch einen interessanten Vergleich: "Salzburg hat jetzt zwei Wunderkinder: Mozart und Haaland." Im Minutentakt twitterte der ehemalige 52-jährige Stürmer über Haaland: "Der 19-jährige Norweger Erling Haaland hat nur zwei Minuten gebraucht um sein erstes Tor in der Champions League zu erzielen. Was für ein Talent! Was für ein Goalgetter!" Dabei zieht er auch den Vergleich zu Superstar Wayne Rooney, welcher der einzige war, der bei seinem Champions-League-Debüt ebenfalls dreimal netzen konnte. Der Engländer schaffte das Kunststück am 28. September 2004 beim 6:2 Manchester Uniteds gegen Fenerbahce. Eine große Karriere ist Haaland gewiss. (10:30)

2019-09-17

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WAC-Profi Schmitz: Seitenhieb auf Rapid, FAK & Co.: Der Wolfsberger AC startet am Donnerstag in das große Abenteuer Europa League. Die Kärntner sind bereit, auswärts bei Borussia Mönchengladbach alles in die Waagschale zu werfen. Auch Defensivspieler Lukas Schmitz. Der 30-jährige Deutsche kam vor einem Jahr von Fortuna Düsseldorf und spielte auch schon für Bremen und Schalke. Schon bei seiner Ankunft traute er den Wölfen einen internationalen Startplatz zu - und sollte Recht behalten. "Ich bin eben ein optimistischer Typ!", so Schmitz in der "Sportzeitung". "Was ich hier jedem jungen Spieler sage: In einer kleinen Liga wie Österreich...das muss man genießen. Hier ist von der Leistung her alles näher beieinander, du kannst dich voll auf dich selbst fokussieren, um das Maximum zu erreichen. Salzburg ist auf langer Strecke nicht zu schlagen, alle anderen Teams schon. Mit diesem Selbstverständnis muss man da rangehen. Deswegen war mir klar, dass wir es schaffen können, europäisch zu spielen." Bei einem Blick auf die österreichische Bundesliga kann sich der Verteidiger auch einen Seitenhieb auf die Großklubs wie Rapid, Sturm oder Austria nicht verkneifen, die vergangene Saison oder auch jetzt hinter dem WAC liegen. "Das ist insgesamt mein Eindruck von der österreichischen Liga: Die großen Vereine sind viel schlechter als ich dachte, die kleinen deutlich besser. Das ist ja das, was Österreich klein hält: Weniger Zuschauer, Stadien, die nicht so top sind - da wirken die Spiele einfach weniger spektakulär." (07:39)

2019-09-16

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FAC-Jungstar träumt von Rapid: Zwei Tore in der 6. Runde beim 2:1-Sieg in Lustenau, am Freitag der Treffer beim 1:1 gegen den SV Lafnitz - Adolphe Belem ist derzeit der Torschütze vom Dienst beim Floridsdorfer AC. Nicht schlecht für einen Stürmer, der vor diesen beiden Partien lediglich neun Einsatzminuten in seiner Leistungsbilanz dieser Saison stehen hatte. Während der 20-Jährige eine längere Leidenszeit im Rückspiegel hat, fällt sein Blick in die Zukunft recht optimistisch aus. Denn sein Ziel ist klar definiert: "Ich will in die Bundesliga zu Rapid und dann nach Deutschland. Aber ich gehe es langsam an, ich bin noch jung." Und warum unbedingt Rapid? "Weil in meinem Land jeder Rapid kennt! Deshalb will ich zu Rapid." (11:43)

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Wie Admira-Coach Schmidt nach 0:5-Debüt denkt: Einen Trainereffekt stellt man sich definitiv anders vor. Die Admira hat mit der Installierung von Klaus Schmidt als „Feuerwehrmann“ in der höchsten Not eine Reaktion gezeigt, die Mannschaft beim 0:5 im Allianz Stadion gegen Rapid jedoch nicht (Spielbericht>>>). Die Aufbruchstimmung, nachdem die Südstädter unter Reiner Geyer mit lediglich einem Punkt aus den ersten sechs Runden auf dem letzten Tabellenplatz rangierten, war nach dem Trainerwechsel schnell verflogen. Doch der 51-jährige Steirer wirft die Flinte nicht vorschnell ins Korn, sondern weiß, worauf er sich bei der Admira eingelassen hat. „Es wird ein weiter Weg, das habe ich von Anfang an gewusst“, nimmt Schmidt den Kampf an. (10:54)

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Rapids Teambuilding und Integration mit Gewinnern: Es tut sich etwas beim SK Rapid. Nicht nur sportlich zeichnet sich aufgrund von vier Siegen in den letzten fünf Spielen eine Tendenz ab, welche die Hütteldorfer auch unter die Top vier katapultiert hat. Auch intern wurden Mechanismen in Gang gesetzt, um bisherige Sorgenkinder oder Neuzugänge besser zu integrieren. Außerdem haben sich in den letzten Wochen heimliche Gewinner herauskristallisiert, mit denen man in dieser Form nicht rechnen konnte. Stefan Schwab ist guten Mutes, dass man mit den jüngsten Entwicklungen den richtigen Weg eingeschlagen hat. "Die Mannschaft zieht einfach viel mehr an einem Strang als letzte Saison. Es sind weniger Spieler da, aber der Zusammenhalt ist groß. Das sieht man auf dem Feld, wie wir füreinander fighten, wenn wer einen Ballfehler macht. Da gibt es kein Stehenbleiben, kein Jammern mehr, sondern da will der Nächste den Fehler ausbügeln. Es nimmt sich keiner irgendwie die Tore weg, sondern es freut sich jeder für jeden", hält Rapids Kapitän im Gespräch mit LAOLA1 fest. (12:20)

2019-09-15

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Barisic: "Das ist ein sehr interessanter Spieler": Am letzten Transfertag hätte es fast mit einer Verpflichtung von Husein Balic geklappt. Gut möglich, dass es SK Rapid im Winter erneut versucht, den schnellen Offensivspieler vom spusu SKN St. Pölten loszueisen. Mit Ende der Saison wäre der 23-Jährige dann übrigens ablösefrei zu haben. Im "Kurier" sagt Rapid-Sportchef Zoran Barisic über Balic: "Er ist ein sehr interessanter, schneller Spieler mit großem Potenzial, den Didi Kühbauer aus St. Pölten sehr gut kennt und der bei der U-21-EM aufgezeigt hat. Aber zu Details über eine mögliche Verpflichtung äußere ich mich natürlich nicht." (08:46)

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Überrascht "neue Admira" beim Rapid?: Die Admira tritt in der siebenten Bundesliga-Runde erstmals unter ihrem neuen Trainer Klaus Schmidt an. Das noch sieglose Schlusslicht gastiert beim SK Rapid. Ab 14:30 Uhr im LIVE-Ticker >>> "Es ist eine komplett andere Admira zu erwarten, jeder Spieler bekommt wieder die Möglichkeit, sich zu präsentieren, wittert seine Chance", sagt Rapid-Coach Didi Kühbauer. Die Hütteldorfer sind daheim gegen die Admira seit sechs Partien ungeschlagen und haben vor heimischem Publikum zuletzt fünf Duelle en suite gewonnen. Doch Schmidt ist so etwas wie ein Rapid-Spielzialist, hat in der Vorsaison in seiner Funktion als Mattersburg-Coach inklusive Cup sechs Mal gegen den SCR gespielt, davon zwei Mal gewonnen und vier Mal verloren. "Das ist wie ein Zeichen", kommentiert der den Umstand, sein Debüt auf der Admira-Bank just gegen die Grün-Weißen zu feiern. (11:30)

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Kein Trainereffekt: Admira geht bei Rapid unter: Das hat sich Admiras Neo-Trainer Klaus Schmidt sicher anders vorgestellt. Die Südstädter kommen in der siebenten Runde bei Rapid unter die Räder und verlieren mit 0:5. Lange Zeit steht das Schlusslicht in der Defensive eigentlich ganz gut, unterbindet mit vielen Fouls den Spielfluss der Hütteldorfer, die aber mit einem lange nicht gesehenen Selbstverständnis auftreten. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit bricht Rapid dann den Bann. Knasmüllner spitzelt den Ball im Strafraum zu Schobesberger, der nur noch einschieben braucht (45.+2). Nach dem Seitenwechsel trifft zunächst Mateo Barac per Kopf (55.), ehe Maximilian Ullmann (63.) und Aliou Badji (65.) innerhalb von 93 Sekunden endgültig alles klar machen. Den Schlusspunkt setzt Dejan Ljubicic, der einen Abpraller nach einer Leitner-Parade im Tor unterbringt (81.) (11:30)

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VIDEO: Heim-Gala des SK Rapid: Das Debüt von Klaus Schmidt auf der Trainerbank des FC Admira Wacker geht komplett schief. Das Schlusslicht kassiert in der siebenten Bundesliga-Runde eine 0:5-Niederlage beim SK Rapid. Philipp Schobesberger (45.), Mateo Barac (54.), Maximilian Ullmann (64.), Aliou Badji (65.) und Dejan Ljubicic (81.) sorgen für die teilweise durchaus sehenswerten Treffer der Hütteldorfer. Die Highlights der Partie als VIDEO: (17:27)

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Wie Rapid-Fans Rückkehrer "Jimmy" Hoffer feierten: Erwin "Jimmy" Hoffer im Allianz Stadion – das war der Wunsch vieler Rapid-Fans in den vergangenen Jahren. Wahr wurde dieser Wunsch nun tatsächlich im Spiel Rapid gegen Admira (Spielbericht>>>). Allerdings mit dem großen Unterschied, dass der einstige Meister-Held sich das "falsche" Trikot überstreifte. Denn aus einer Rückkehr zu seinem Herzensklub wurde es nichts, obwohl er auf der oftmals vakanten Position des Stürmers stets zu den möglichen Kandidaten zählte, ihm jedoch von vielen Seiten in diesem Alter nicht mehr die Qualität für die Wiener zugetraut wurde. Für die Südstädter ist der 32-Jährige hingegen ein Top-Transfer, der bisher noch nicht zündet und mit seinem Jugendklub weiterhin am Tabellenende hängt. Im Allianz Stadion wurde er trotzdem freundlich empfangen. Dabei erinnerten die Rapid-Fans mit Spruchchören an gemeinsame erfolgreiche Zeiten. (18:50)

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Rapids Mateo Barac: "Habe 2. Chance verdient": Der SK Rapid ist immer für Überraschungen gut! Auch bei den Personalien gibt es oft Geschichten, die sich kaum einer erklären kann. Abgeschrieben und plötzlich wieder brandheiß - das trifft aktuell auf Innenverteidiger Mateo Barac zu. Im Sommer 2016 hätte der bullige Kroate bei Ajax Amsterdam landen sollen, ungewöhnliche Herzwerte ließen die Niederländer beim Medizincheck jedoch einen Rückzieher machen, da der Klub nach dem tragischen Fall von Abdelhak Nouri kein Risiko eingehen wollten. Fredy Bickel holte daraufhin Barac nach Wien, doch die vermeintliche Top-Verpflichtung fiel nach anfänglichen Einsätzen in ein Tief. Mit einer starken Reaktion nach katastrophalem Patzer beim Derby-Sieg und seinem ersten Rapid-Tor beim 5:0 gegen die Admira (Spielbericht>>>) meldet er sich nun eindrucksvoll zurück. Im Gespräch mit LAOLA1 strahlt der 25-Jährige über beide Ohren: "Ich denke, ich habe eine zweite Chance verdient, wieder zu spielen. Nach diesen Spielen glaube ich, dass ich es verdiene." (21:00)

2019-09-13

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Rapid-Neuzugang kein Bad Boy?: Mit Filip Stojkovic verpflichtete Rapid kurz vor Ende des Transferfenster einen angeblich "schwierigen Charakter". Der 26-jährige Rechtsverteidiger von Roter Stern Belgrad sei vor allem deshalb ein echtes Schnäppchen gewesen, weil er sich aufgrund von Disziplinlosigkeiten und wilden Partys mit den Fans selbst ins Abseits stellte. In einem Artikel der "Krone" kann sich Stojkovic diese Anschuldigungen nicht erklären: "Nach zwei schönen Jahren in Belgrad wollte ich einfach etwas Neues. Das ist kein Schritt zurück für mich." (07:30)

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Shootingstar Meister: Rapid glaubte nicht an mich: Kaum ein Spieler hat in der HPYBET 2. Liga in dieser Spielzeit derart aufgezeigt, wie es Nicolas Meister getan hat. Der Flügelstürmer vom FC Juniors OÖ hat bereits vier Tore und fünf Assists am Konto – und das bei nur fünf Einsätzen. In der vergangenen Woche folgte schließlich die Krönung des tollen Saisonstarts: Meister erzielte gleich bei seinem U21-Nationalteam-Debüt gegen Andorra einen Doppelpack. Ohne Zweifel, der 19-Jährige gehört zu den größten Talenten, die es im österreichischen Fußball aktuell gibt. Dass er den Sprung in den Profi-Fußball schafft, hat ihm allerdings nicht jeder zugetraut. (11:12)

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Wettbetrug? Kühbauer in Rage: Im Rahmen der Pressekonferenz vor dem Heimspiel von Rapid gegen Admira (So., 14:30 Uhr LIVE im LAOLA1-Ticker) wird SCR-Coach Didi Kühbauer auf einen möglichen neuen Wettskandal angesprochen (Alle Infos). Kühbauer weist die Anschuldigungen von Ex-Teamspieler Sanel Kuljic energisch zurück. "Dieses Thema ist Schwachsinn! Definitiv! Dazu will ich gar nichts mehr sagen. Das Wort Schwachsinn reicht. Da ich die Mannschaften kenne, bin ich davon überzeugt, dass es Schwachsinn ist und nicht einmal das Papier Wert ist, auf dem es gedruckt wurde", sagte Kühbauer. Kuljic nannte zwei Partien, die angeblich verschoben gewesen sein soll. Beide Male handelte es sich um Spiele des SV Mattersburg (0:6 gegen den WAC/18. August 2018 und 1:3 gegen den LASK/16. September 2018). "Mich stört es maßlos, dass man immer den Fußball in den Dreck zieht, damit man irgendeine Schlagzeile präsentieren kann. Da sage ich zu 100 Prozent Schwachsinn. Man will da immer künstlich etwas heraufbeschwören", erklärt der Rapid-Coach. (13:20)

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Strebinger-Comeback: Status quo: Wenn Rapid am Sonntag die Admira (14:30 Uhr LIVE im LAOLA1-Ticker) empfängt, werden die Hütteldorfer weiterhin auf Richard Strebinger verzichten. Für den Tormann, der gegen den LASK wegen Kreislaufproblemen ausgewechselt werden und in den vergangenen Tagen sich einer kleinen OP unterziehen musste, kommt das Match gegen die Südstädter zu früh. "Strebinger hat diese Woche das erste Mal wieder trainiert. Es ist für ihn noch zu früh. Erst nächste Woche ist er wieder ein Thema", erklärt Trainer Didi Kühbauer. Dafür wäre Maxi Hofmann nach seinem Nasenbeinbruch wieder einsatzbereit. "Er kann mit Maske spielen." (13:48)

2019-09-12

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Die LAOLA1 Sports Night im Wiener Volksgarten: Die LAOLA1 Sports Night im Wiener Volksgarten! Wir sagen DANKE für eure Treue und laden euch ein, mit uns einen entspannten Abend unter Freunden zu verbringen.Was euch erwartet:- Übertragung zweier Europa League Begegnungen (u.a. Borussia Mönchengladbach vs. WAC)- Afterwork Drinks- Playstation & FIFA Corner- Tischfußball- Geniale Gewinnspiele Unter allen Gästen, die zwischen 19:30 und 21:00 Uhr im Volksgarten erscheinen, verteilen wir Gewinnspiel-Lose, mit denen ihr mit etwas Glück folgende fantastische Preise abstauben könnt:- 1x Reise nach Barcelona inkl. 2 Tickets für ein Heimspiel des FC Barcelona- 1x2 VIP-Tickets für ein Heimspiel des FC Bayern München- 1x2 VIP-Tickets für ein Heimspiel des SK Rapid Wien- 2x2 Kisten Heineken für gemütliche Champions League Abende- 2x1 FIFA 20 - 2x2 Gästelisten-Plätze für sämtliche LAOLA1 Kinopremieren bis inkl. Juli 2020 (10:01)

2019-09-11

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Fix! Bickel zurück in die Schweiz: Rund vier Monate nach seinem Aus als Sportchef beim SK Rapid hat Fredy Bickel einen neuen Job gefunden. Der 54-Jährige wird neuer Geschäftsführer des Grasshopper Club Zürich. Somit kehrt der Schweizer zu seinen Wurzeln zurück, 1992 startete er als Pressechef bei GCZ seine Laufbahn als Fußball-Funktionär, war bei den Zürchern bis 1999 auch als Technischer Koordinator und Assistent des Sportchefs tätig. "Ich freue mich, wieder nach Zürich zu kommen und dort, wo für mich alles angefangen hat, wieder anzupacken. Ich bin bereit für die Herausforderung", sagt er über seine neue Aufgabe beim Schweizer Zweitligisten. (10:13)

2019-09-10

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Große Ehre für Rapids Landthaler: Raphael Landthaler gehört auch in Zukunft dem Executive Board der European Club Association (ECA) an. Der 44-Jährige, der bei Rekordmeister SK Rapid Wien als Leiter der Abteilung "Finanzen und Organisationsentwicklung" fungiert, wurde am Dienstag bis 2023 in das insgesamt 24-köpfige Gremium wiedergewählt. Als ECA-Vorsitzender wurde Juventus Turins Präsident Andrea Agnelli bestätigt. Die ECA ist die europäische Club-Vereinigung, ihr gehören mittlerweile 246 Klubs an, darunter in Österreich Red Bull Salzburg, Rapid, die Austria und Sturm Graz. (15:33)

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Fredy Bickel winkt ein neuer Job: Nach seinem Aus als Sportdirektor beim SK Rapid winkt Fredy Bickel nun ein neuer Job in seiner Heimat Schweiz.  Wie die "NZZ" berichtet, soll der 54-Jährige Sportchef bei den Grasshoppers werden. Beim Zweitligisten aus Zürich soll die Trennung von Paul Bollendorf, dem bisherigen "ersten Ansprechpartner für sportliche Belange", bereits besiegelt sein, ihm soll dann Bickel nachfolgen.  Für Bickel wäre es eine Rückkehr, nachdem er von 1992 bis 1999 als Medienchef, Technischer Koordinator und Assistent des Sportchefs bei GC tätig gewesen war. Nach mehrjährigen Engagements bei den Young Boys (zweimal) und beim FC Zürich war Bickel zuletzt von Dezember 2016 bis Ende der abgelaufenen Saison als Geschäftsführer Sport bei Rapid tätig. (20:57)

2019-09-07

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ÖFB-U18: Remis gegen Norwegen: Das österreichische U18-Nationalteam ist beim Vier-Nationen-Turnier in Schweden auch nach dem zweiten Spieltag noch ungeschlagen. Nach dem 4:0-Erfolg gegen Irland zum Auftakt kommt die Mannschaft von Teamchef Manfred Zsak gegen Norwegen zu einem 1:1. David Sissoko bringt die Skandinavier bereits in der fünften Minute in Führung, Rapid-Youngster Deniz Pehlivan gleicht nur zwei Minuten später aus. Am Montag duellieren sich die ÖFB-Talente dann im letzten Spiel mit Gastgeber Schweden. (15:01)

2019-09-06

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ÖFB-U17 besiegt Rumänien: Das österreichische U17-Nationalteam darf sich über einen erfolgreichen Start ins neue Länderspieljahr freuen. Die Auswahl von Trainer Martin Scherb jubelt zum Auftakt in den Syrenka Cup in Polen über einen 3:1-Erfolg gegen die Altersgenossen aus Rumänien. Die Rumänen führen zur Pause durch einen Treffer von Romeo Nita (38.) mit 1:0, doch im zweiten Durchgang drehen die ÖFB-Youngster die Partie. Zunächst verwandelt Rapid-Talent Yusuf Demir in der 74. Minute einen Elfmeter zum Ausgleich, in der 78. Minute sorgt Köln-Legionär Philipp Wydra für die Führung, Leipzig-Kicker Lorenzo Coco sorgt in der 86. Minute für den dritten Treffer der Österreicher. (18:24)

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Tests: Siege für Rapid, Austria und Admira: Der SK Rapid darf sich in der Länderspielpause über einen deutlichen Sieg in einem Testspiel freuen. Die Hütteldorfer gewinnen gegen den SV Güssing mit 10:1. Ljubicic (3), Badji (2), Schuster (2), Knasmüllner, Barac und ein Eigentor sorgen für den Erfolg des SCR. Die Austria setzt sich indes mit 8:0 gegen Mannersdorf durch. Zwierschitz (2), Grünwald, Palmer-Brown, Turgeman, Sarkaria, Sax und Pichler treffen. Beim inoffiziellen Debüt von Neo-Coach Klaus Schmidt bezwingt die Admira Zweitligist SKU Amstetten dank Toren von Bakis, Paintsil und Kadlec mit 3:0. Der TSV Hartberg unterliegt dem kroatischen Erstligist Inter Zapresic mit 1:2. Dante trifft für die Steirer. (20:44)

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Rapid und LASK buhlen um SKN-Mann: Wie der "Kurier" berichtet, wäre es am letzten Transfertag beinahe zu einem spektakulären Wechsel gekommen: Sowohl Rapid, als auch der LASK sollen ein Angebot für Husein Balic von SKN St. Pölten abgegeben haben. Doch aufgrund der Transfersperre gab es eine Absage von den Niederösterreicher, da keine Ersatz verpflichtet werden konnte. "Rapid und LASK haben es probiert, aber aufgrund unserer speziellen Sizuation hätten wir Balic nur bei einem wirklich sehr guten Angebot ziehen lassen", gesteht SKN-Mananger Andreas Blumauer. Der Vertrag des 23-jährigen U21-EM-Teilnehmers läuft nächsten Sommer aus. "Ich vermute, dass es der LASK und Rapid dann wieder probieren wird", so Blumauer. Balic dürfte für einen Wechsel offen sein. "Rapid und der LASK wären Top-Klubs für Huseins Entwicklung", erklärt sein Berater. (08:20)

2019-09-05

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Strebinger meldet sich nach OP: Gute Nachrichten von Richard Strebinger! Beim SK-Rapid-Torhüter, der bei der 1:2-Niederlage gegen den LASK Kreislaufprobleme sowie Schwindelgefühle bekam und ausgewechselt werden musste, wurden bekantlich Herzrhythmusstörungen festgestellt, die zu den angeführten Probleme führten. Ein Eingriff sollte dafür sorgen, dass dies in Zukunft nicht mehr vorkommt. Nun meldet sich der 26-jährige Torhüter bei "Facebook" zu Wort und gibt ein Update zu seinem Gesundheitszustand: "Der Eingriff gestern (Mittwoch) verlief problemlos, sodass ich bereits auf dem Weg nach Hause bin." Strebinger denkt bereits an sein Comeback: "Vielen Dank an die behandelnden Ärzte und das restliche Team, die Betreuung war überragend und dank euch kann ich mich schon auf mein Comeback vorbereiten. Ihr ward und seid unglaublich!" Als Hashtag hat der Familienvater #Icomebackstronger ausgewählt. (13:01)

2019-09-03

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Das fordert Wiener Sportstadtrat Hacker von Rapid: Wiens Sportstadtrat Peter Hacker drängt derzeit in den Fokus. Mit seinem "Nein" zu einem Nationalstadion in Wien hat er den ÖFB und Fans des gepflegten Fußballs in der Bundeshauptstadt gegen sich aufgebracht. Auch sonst kommt dem SPÖ-Politiker eine gewichtige Rolle zu - etwa auch im Präsidentschafts-Wahlkampf beim SK Rapid. "Die Stadt hat viel Steuergeld bei Rapid und anderen Vereinen in die Hand genommen, um die aktuelle Infrastruktur zu ermöglichen. Deswegen geniere ich mich nicht, zu sagen: Natürlich hab' ich Interessen bei Rapid und zu diesen stehe ich. Wir machen ja keine Wirtschaftsbetriebsförderung, sondern wir investieren Steuergeld in die Sportinfrastruktur, damit die Menschen etwas davon haben. Darüber hinaus sponsern wir über unsere Beteiligungen zahlreiche Sportvereine - darunter auch Rapid", hält Hacker im "Kurier"-Interview fest. (09:49)

2019-09-02

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Die violette Leere nach dem nächsten Misserfolg: Die Situation ist bekannt. Nach dem 1:3 im 329. Wiener Derby gegen den SK Rapid mussten Spieler und Trainer der Austria wieder zu einer Niederlage Stellung beziehen. Bereits zum fünften Mal in dieser Saison. Die Europacup-Saison dauerte für die Violetten bekanntlich lediglich zwei Partien und nach sechs Meisterschaftsrunden steht den Veilchen auch in der Bundesliga schon das Wasser bis zum Hals. Fünf Punkte, 0,83 Zähler pro Partie im Schnitt, erst ein Sieg – der Anflug von Euphorie, der zu Saisonstart geherrscht hatte, scheint ewig weit weg. (07:00)

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Rapid-Debütanten: Abgebrüht und schlau: Er war die große Überraschung in der Startelf des SK Rapid: Dalibor Velimirovic. Noch am vergangenen Dienstag lief der 18-Jährige vor rund 300 Zusehern bei den grün-weißen Amateuren gegen die zweite Mannschaft der Admira auf, am Sonntag durfte er vor rund 50 Mal so vielen Menschen im 329. Wiener Derby sein Profi-Debüt feiern. Der Kontakt des Defensivspielers zur Kampfmannschaft des SCR hielt sich bis dahin in überschaubaren Grenzen, Trainer Didi Kühbauer warf den Youngster ins kalte Wasser, und Velimirovic schwamm. (11:18)

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Derby: Festnahmen und Anzeigen : Beim Wiener Derby zwischen Austria und Rapid ist es in der Generali-Arena am Sonntag zu Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Anhängern gekommen. Im Zuge dessen wurden fünf Personen festgenommen und 41 Anzeigen ausgestellt. Dazu kommen zwei Organmandate, berichtet die Polizei am Montag. Drei Beamte wurden verletzt. Während des Spiels kam es in der 30. Spielminute zu einer Auseinandersetzung unter fünf Austria-Anhängern, wobei zwei Personen leicht verletzt und fünf Anzeigen ausgestellt wurden. Laut Polizei versuchten nach dem Spiel zunächst Austria-Fans auf das Spielfeld zu gelangen, was verhindert wurde. Zehn bis 20 Rapid-Fans hätten wiederum versucht, aus dem Gästesektor in einen angrenzenden Bereich zu gelangen. Zwei Männer erreichten den VIP-Bereich, wo sie mit Anhängern der Austria aneinandergerieten. Die beiden Personen, laut Polizei Rapid-Fans, wurden wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt festgenommen. (15:51)

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Kerschbaumer findet neuen Klub: Keine Rückkehr in die österreichische Bundesliga für Konstantin Kerschbaumer. Zuletzt waren Gerüchte aufgetaucht, dass sowohl Rapid als auch die Austria an einer Verpflichtung des Niederösterreichers interssiert seien. Der wechselt nun aber in die 2. deutsche Liga. Kerschbaumer verlässt den FC Ingolstadt, mit dem er in die 3. Liga abgestiegen war, und schließt sich dem 1. FC Heidenheim an. Das macht der Verein am Montagnachmittag öffentlich. Der 27-Jährige unterschreibt einen Dreijahresvertrag. Es ist nach Arminia Bielefeld und dem FC Ingolstadt seine dritte Station in Deutschland. (16:49)

2019-09-01

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VIDEO: Kuriose Tore im Wr. Derby bei Rapid-Sieg: Der SK Rapid Wien bejubelt in der 6. Bundesliga-Runde einen 3:1-Auswärtssieg in einem heißen Wiener Derby gegen die Austria. Im Mittelpunkt der Partie stehen kuriose Tore. Thomas Murg sorgt für das frühe 0:1 (7.) nach einem Luftloch von Jarjue. Auf der anderen Seite nützt Christoph Monschein einen katastrophalen Rückpass von Mateo Barac zum 1:1-Ausgleich (10.). Die neuerliche Führung durch Taxiarchis Fountas wird von Johannes Handl entscheidend abgefälscht (51.), der 3:1-Endstand durch Aliou Badji (94.) resultiert aus einem Konter in der Nachspielzeit. Die Austria hingegen kann Chancen auf ein besseres Ergebnis nicht nützen, Stephan Auer klärt bei einem Handl-Kopfball auf der Linie. Die Highlights der Partie als VIDEO: (19:58)

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Fan-Frust und Tumulte nach Rapids Derbysieg: Während des Spiels war noch alles ruhig, zu ruhig. Die Fans der Wiener Austria lassen nach der bitteren 1:3-Derbypleite gegen den SK Rapid (Alle Infos >>>) ihrem Frust freien Lauf. Es kommt zu Tumulten, auch untereinander im violetten Anhang gibt es Auseinandersetzungen. Ein kleiner Teil schaffte es von der Tribüne und wurde hinter der Werbebande festgesetzt. Wie auch Sportvorstand Peter Stöger bei "Sky" bestätigt, versucht Vorstandsboss Markus Kraetschmer die aufgebrachten Fans zu beruhigen und diskutiert auf der Tribüne mit ihnen. Zu welchen Zwischenfällen es genau gekommen war, darüber schwiegen die Austria-Verantwortlichen. Wie man hört, sollen jedoch Rapid-Anhänger Auslöser der Zwischenfälle auf der Tribüne gewesen sein. Grün-weiße Anhänger sollen in die Nähe der violetten Osttribüne vorgedrungen, andere gegnerische Fans sogar in den VIP-Bereich eingedrungen sein. Diese verstärkten den ohnehin großen Frust des Austria-Anhangs scheinbar. Auch auf dem Verteilerkreis soll es vor und nach dem Spiel zu Ausschreitungen zwischen den verfeindeten Fan-Szenen gekommen sein. Wie die Polizei bekanntgibt, kam es "nach Spielende sowohl im Stadion als auch außerhalb des Stadions zu einigen Zwischenfällen, bei denen die Polizei einschreiten musste. Es ist hier zu mehreren Festnahmen sowie Anzeigen gekommen." (19:50)

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Rapids Thomas Murg klärt über Zukunft auf: Thomas Murg wird dem SK Rapid zumindest noch ein halbes Jahr erhalten bleiben. „Ich werde in dieser Transferzeit nicht mehr wechseln“, sagt der Steirer nach dem 3:1-Sieg des SK Rapid im Wiener Derby gegen die Austria. Das Transferfenster schließt am Montag. Der 24-Jährige wurde im Laufe des Sommers immer wieder mit einem Abgang in Verbindung gebracht, vor allem Werder Bremen und der 1. FC Köln sollen Interesse an einer Verpflichtung gehabt haben. (21:40)

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Rapid: So ziemlich zurück in der Spur: „Ein wunderschöner Tag für uns“, freut sich Didi Kühbauer. Der 3:1-Sieg im 329. Wiener Derby gegen den FK Austria Wien ist Balsam auf die nicht gerade verwöhnte Seele des SK Rapid. Spielbericht >>> Der SCR-Coach skizziert noch einmal die Ausgangsposition: „Im Vorfeld wurde von Krisenderby gesprochen, es war klar, dass die Mannschaft, die hier verliert in nächster Zeit in unruhigem Wasser sein wird.“ (21:18)

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Kitagawa in Rapid-Startelf?: It's Derbytime! Heute steigt das 329. Wiener Derby zwischen Austria und Rapid (17:00 Uhr LIVE im LAOLA1-Ticker). Nach dem durchwachsenen Saisonstart beider Klubs bietet sich im Prestige-Duell in Wien-Favoriten die Gelegenheit zur Rehabilitierung. Allerdings plagen Violett und Grün Personalsorgen. Bei den Veilchen gilt vor allem die Innenverteidigung als große Baustelle. Palmer-Brown ist nach seiner Roten Karte gesperrt, die Langzeit-Verletzten Madl, Borkovic und Schoissengeyr stehen nicht zur Verfügung. Die Hütteldorfer müssen auf Goalie Strebinger, Sonnleitner, Hofmann, Grahovac und Schick (alle verletzt) verzichten. Ljubicic ist nach einer Erkrankung unter der Woche fraglich. Dafür könnte Kitagawa sein Startelf-Debüt geben. (11:13)

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Wr. Derby: Das sind die potenziellen Debütanten: Am Sonntag (17:00 Uhr LIVE im LAOLA1-Ticker) blickt Fußball-Österreich wieder in die Bundeshauptstadt. Zum 329. Mal steht das Wiener Derby zwischen Austria und Rapid am Programm. Nachdem die Hütteldorfer im Frühjahr den Einzug ins Meister-Playoff verpassten, ist es das erste Kräftemessen zwischen Violett und Grün im Kalenderjahr 2019. Beide Teams sind nicht unbedingt überzeugend in die neue Saison gestartet, dazu gesellen sich auf beiden Seiten verletzungsbedingte Personalsorgen. (12:59)

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Celtic-Sieg im Old Firm: Celtic Glasgow gewinnt das 420. "Old Firm" gegen die Rangers im Ibrox Park vor 49.873 Zuschauern mit 2:0. Die Mannschaft von Trainer Neil Lennon hält damit nach 4. Runden der Schottischen Premiership beim Punktemaximum von 12 Zählern. Für die Rangers ist es hingegen die ersten Saisonniederlage nach zuletzt drei Erfolgen. Das 1:0 fällt in der ersten Hälfte. Nach einem leichtfertigen Ballverlust schließt Odsonne Edouard eiskalt ab (32.), in der Nachspielzeit fixiert Hayes den Auswärtssieg (93.). Jordan Jones sieht in einer hektischen Schlussphase noch die Rote Karte (97.). ÖFB-Legionär Moritz Bauer wird beim siegreichen Team in der 66. Minute eingewechselt. Ex-Rapidler Bolingoli spielt durch. (14:57)

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Kühbauer überrascht mit SCR-Derbyelf: Rapid-Coach Didi Kühbauer sorgt vor dem 329. Wiener Derby bei der Wiener Austria (17:00 Uhr LIVE im LAOLA1-Ticker) für eine faustdicke Überraschung.  In der Dreier-Kette mit Abwehrboss Christopher Dibon und Mateo Barac feiert Dalibor Velimirovic sein Bundesliga-Debüt. Der 18-Jährige gehört normalerweise zum Kader des SK Rapid II in der Ostliga. Er feierte in der Saisonvorbereitung sein Debüt bei den Profis. Ebenfalls in der Startelf der Hütteldorfer: Stephan Auer und Neo-Stürmer Koya Kitagawa. Auf der Gegenseite hingegen gibt es keine Überraschungen. Austria-Trainer Christian Ilzer verzichtet im Krisen-Derby gegen Rapid auf Experimente. (16:05)