2024-03-04

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Heraf von Punkt überrascht: "Erwartungen waren gering": Dass Austria Lustenau nur eine Woche nach einem 0:7 in Salzburg gerade bei Rapid mit einem 1:1 den siebten Punkt in dieser Saison der ADMIRAL Bundesliga holen konnte, war eine kleine Überraschung. Immerhin kämpfen die Wiener um die Meistergruppe. Andreas Heraf gelang es aber, seine Mannschaft nach der Schlappe in wenigen Tagen aufzurichten. Dass seinen neuen Schützlingen dieses schnelle "Umschalten" gelang, machte den Neo-Trainer auch stolz. "Eigentlich bin ich vom Ergebnis überrascht, das war so nicht zu erwarten. Die Erwartungen waren relativ gering, dass man etwas mitnehmen kann. Daher war ich relativ entspannt. Aber ich bin nicht überrascht vom Kampf, den sie geliefert haben", lobte der Wiener. (01:04)

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Vier Teams, drei Plätze! Der Showdown um die Meistergruppe: Im Kampf um die Meistergruppen-Teilnahme in der Bundesliga kommt es in der letzten Runde des Grunddurchgangs zum Showdown zwischen vier Mannschaften. Am Sonntag (17.00 Uhr im LIVE-Ticker) geht es für Austria Klagenfurt (33 Punkte), TSV Hartberg (33), SK Rapid (32) und Austria Wien (30) um drei Plätze über dem "Strich", die Ausgangslage im Vierkampf um einen Top-6-Platz ist eindeutig. Den Klagenfurtern, Hartberg und Rapid reicht ein Punktegewinn, die Austria braucht Schützenhilfe. (08:34)

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Rapids entscheidende Woche: "Jetzt ist mehr Druck am Kessel": Eine sehr richtungsweisende Woche für die Saison des SK Rapid steht an. Nach dem Remis gegen Austria Lustenau ist das letzte Spiel des Grunddurchgangs auswärts bei Austria Klagenfurt noch von Bedeutung, ob der Sprung in die Meistergruppe gelingt. Es braucht einen Punkt, um es aus eigener Kraft zu schaffen. Vier Teams, drei Plätze! Der Showdown um die Meistergruppe >>> Dazu steht am Montag die Entscheidung des Bundesliga-Strafsenats in Bezug auf die Vorfälle rund um das Derby an. Mehreren Spielern drohen im Zuge dessen lange Sperren, im Extremfall wäre sogar ein Punktabzug möglich. Für Robert Klauß ist klar: "Ich hoffe, dass das glimpflich für uns ausgeht, ohne die Aktion in irgendeiner Form zu rechtfertigen. Wir können es nur mehr beeinflussen, indem die Jungs vorsprechen und Reue zeigen. Ich selbst habe keinen Einfluss mehr darauf, weil ich nicht involviert bin." Echtes Endspiel nach gefühlten Selbst bei Sperren werden der Trainer und sein Team mit der Situation einen Umgang suchen müssen: "Wir können auch keinen mehr verpflichten, müssen mit den Spielern arbeiten, die da sind. Wir haben einen relativ guten und breiten Kader. Da können wir auch Sperren kompensieren. Wenn es Stammspieler trifft, wäre es trotzdem bitter und würde wehtun, aber wir hoffen das Beste." (10:09)

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Wähle den MVP der 21. Bundesliga-Runde: Die ADMIRAL Bundesliga hat eine interessante 21. Runde hinter sich gebracht, bei denen einige Spieler auch wieder persönliche Highlights setzen konnten. Wer war für dich der Beste? LAOLA1 bittet wie nach jeder Bundesliga-Runde zur Wahl des MVP. Bis Dienstag, um 10 Uhr, kann abgestimmt werden. Die Nominierten: Domenik Schierl (Lustenau): Der Keeper war beim 1:1 gegen Rapid der entscheidende Faktor seines Teams. Bereitete das 1:0 durch Bobzien direkt vor und parierte in der Schlussphase überragend. Dominik Fitz (Austria Wien): Der umtriebige Offensivspieler brachte die Austria mit seinem frühen Führungstreffer in Linz auf die Siegerstraße. Strahinja Pavlovic (Salzburg): War beim mühevollen 1:0-Sieg der "Bullen" der beste Mann am Platz. Zog einen Sprint nach dem anderen an und verteidigte alles weg, was auf ihn zukam. Matthäus Taferner (WSG Tirol): Der Mittelfeldspieler war der große Matchwinner seines Teams, erzielte beim 1:0-Sieg über Hartberg den entscheidenden Treffer. Mika Biereth (Sturm Graz): Der Däne lieferte ein tolles Spiel ab. Sorgte mit seinem Tor für den Dosenöffner und bereitete kurz darauf einen weiteren Treffer vor. (10:05)

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"Du Schwammerl!" - Heraf liefert sich Disput mit Rapid-Fan: Für den SK Rapid reichte es gegen Schlusslicht Austria Lustenau nur zu einem 1:1-Remis (zum Spielbericht >>>). Für Lustenaus Trainer Andreas Heraf gestaltete sich die Rückkehr zu dem Verein, für den er zwischen 1994 und 2000 die Schuhe schnürte, gleich doppelt schön: Neben dem Punktgewinn wurde Heraf vom Block West auch mit "Andi Heraf"-Rufen bedacht. "Das hat mich echt gerührt und macht mich stolz, weil die Jungs, die im Block West sind, die besten Fans sind, die es in diesem Land gibt. Da stehen auch viele Junge, die mich gar nicht mehr kennen - also das müssen ein bisschen Ältere angestimmt haben, die noch wissen, welche Verbindung es zwischen mir und Rapid gibt. Das hat mich erinnert an die vielen Dinge, die ich hier erleben durfte. Rapid wird immer in meinem Leben bleiben", sagte Heraf sichtlich gerührt in der Pressekonferenz nach dem Spiel. "Komm runter, wenn du dich traust" (11:36)

2024-03-03

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Hofmann-Rücktritt bei Rapid? "Wäre mir neu": Die verbalen Entgleisungen einiger Spieler und Funktionäre des SK Rapid nach dem Gewinn des 342. Wiener Derbys zogen bereits entscheidende Konsequenzen nach sich. Die Bundesliga erstattete Anzeige gegen Rapid, die fünf betroffenen Spieler, Geschäftsführer Steffen Hofmann und Co-Trainer Stefan Kulovits >>> Welche Folgen die Anzeige nach sich ziehen wird, muss abgewartet werden. Rapid wird bei einer Anhörung am Montagabend Stellung beziehen - und der Bundesliga obendrein auch noch einen Maßnahmenkatalog zur Bekämpfung von Homophobie und Sexismus präsentieren. "Wir wollen das nicht ad acta legen und zur Tagesordnung übergehen", erklärt Edeltraud Hanappi-Egger, Vizepräsidentin des SK Rapid, am Sonntag bei "Sky". Langfristige Lösungen gesucht (18:23)

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Bundesliga: So steht es vor der letzten Grunddurchgang-Runde: Der Grunddurchgang der ADMIRAL Bundesliga biegt in seine letzte Runde ein! Vor dem letzten Spieltag sind noch drei Tickets für die Meistergruppe zu vergeben. Vier Mannschaften haben noch eine reelle Chance. Tabelle der Bundesliga >>> Austria Klagenfurt und der TSV Hartberg halten beide bei 33 Punkten. Bei einem Punktgewinn am letzten Grunddurchgangs-Spieltag wären beide Mannschaften fix in den Top-6. Hartberg empfängt Sturm Graz und Klagenfurt spielt daheim gegen Rapid. Austria muss auf Ausrutscher der Konkurrenz hoffen (19:30)

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Nur Remis! Rapid verpasst vorzeitige Meistergruppen-Quali: Rapid kommt im Rennen um die Meistergruppe in der 21. Runde der ADMIRAL Bundesliga gegen Schlusslicht Austria Lustenau nur zu einem hart erkämpften 1:1. In der ersten Hälfte hat Rapid gegen die abwartenden Gäste die besseren Spielanteile, auch wenn die konkreteste Gelegenheit den Lustenauern gehört: Fridrikas prüft Hedl mit einem Schuss auf die lange Ecke (27.). In der 34. Minute der erste Rückschlag für Rapid: Kongolo sieht nach einem Zweikampf mit Bobzien eine zweifelhafte zweite Gelbe Karte, die Hütteldorfer nur mehr zu zehnt. Lustenau überrascht Rapid nach Wiederbeginn (18:56)

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Austria behält nach Sieg in Linz Chance auf Meistergruppe: Die Wiener Austria hält die Chance auf die Meistergruppe aufrecht.  Am 21. Spieltag der ADMIRAL Bundesliga schlagen die Violetten den FC Blau-Weiß Linz auswärts mit 2:1. Weil Hartberg, Klagenfurt, Rapid und der WAC ihre Partien nicht gewinnen, hat die Wimmer-Elf noch Chancen die Top-6 zu erreichen. Das Spiel beginnt für die Veilchen nach Maß. Dominik Fitz bringt die Gäste mit einem überlegten Flachschuss in Front (4.). In der Folge muss bei der Austria Pazourek nach einem Zusammenstoß mit Ronivaldo vom Platz. Beide bluten, der Neo-Österreicher auf Seiten der Linzer kann mit Turban weiter machen. Gruber mit seinem vierten Tor gegen Blau-Weiß Linz   (18:56)

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Die Zuschauer-Bilanz der 21. Bundesliga-Runde: Die vorletzte Runde des Grunddurchgangs der ADMIRAL Bundesliga brachte insgesamt 54.705 Zuschauer in die Stadien. Die Meisten Fans strömten nach Hütteldorf. 18.700 Zuschauer waren beim 1:1 des SK Rapid gegen Schlusslicht Austria Lustenau vor Ort. Auch in Graz und in Salzburg wanderte die Anzahl an Zuschauern in den fünfstelligen Bereich. Ausverkauft war jedoch nur eine Partie - und zwar die Begegnung zwischen Blau-Weiß Linz und Austria Wien. Die Besucher-Zahlen der 21. Runde: (20:47)

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Schiri-Ärger! "Jede spielentscheidende Situation falsch": Ein guter Schiedsrichter ist einer, der nicht auffällt. Dass alle Beteiligten nach dem 1:1 zwischen dem SK Rapid und dem SC Austria Lustenau auch zu der Leistung von Markus Hameter und seinem Team befragt wurden, war daher ein schlechtes Indiz. Noch schlechter für den Spielleiter: Dass eigentlich beide Seiten gleichermaßen unzufrieden mit dem Abgelieferten waren. Mit dem frühen Gelb-Rot-Ausschluss gegen Rapids Terence Kongolo und der Elfmetersituation um ein Handspiel von Pius Grabher samt Rot für den Lustenauer gab es zwei konkrete strittige Szenen. Beim Platzverweis des Rapid-Verteidigers musste auch Co-Trainer Thomas Kraus auf die Tribüne wandern. (22:14)

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Klauß-Kritik: "Zwei, drei haben Gegner nicht ernstgenommen": Eingeplant wäre auf dem Weg in die Meistergruppe mehr gewesen - aber der SK Rapid musste nach einem schwierigen Spielverlauf gegen Austria Lustenau mit einem Punkt aus dem 1:1 leben. Nach einer turbulenten Woche mit einem riesigen Nebenschauplatz ging auch der Spielverlauf daneben, nach einem frühen Ausschluss gegen Terence Kongolo und dem Gegentor zu Beginn der zweiten Halbzeit fiel das Ergebnis unter Schadensbegrenzung. Ob der Lauf der Dinge auch diesen Ablenkungen geschuldet war? "Es würde mir auch nichts bringen, wenn die Spieler sagen, dass sie deswegen Probleme hatten, sich zu fokussieren. Was ich auch nicht glaube", hakte Robert Klauß diese Bedenken ab. Fokus hat nicht gefehlt "Eher: Wie schaffst du es, dich nach einem fußballerisch rauschendem Derby auf eine völlig andere Art einzustellen, die gefragt ist. Spannung aufzubauen, die einfachen Dinge auf den Platz zu bekommen, nicht zu kompliziert zu sein, klar in den Aktionen zu sein, Tempo zu spielen, ohne hektisch zu sein", sah der Rapid-Trainer den Knackpunkt, der misslang. (23:50)

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Neuer Job! Mario Sonnleitner bestätigt sein Karriereende: Nach 19 Jahren Profi-Fußball und insgesamt 436 Bundesliga-Spielen hat Mario Sonnleitner endgültig einen Schlussstrich unter seine aktive Karriere gesetzt.  Dem Fußball bleibt der mittlerweile 37-Jährige aber weiter treu: Sonnleitner wird Co-Trainer beim Wiener Stadtligisten ASV 13. Das bestätigt er gegenüber "platzverweis.at." "Ich habe meine Karriere beendet, sonst würde ich nicht als Co-Trainer arbeiten. Ich habe es jetzt nicht so offiziell gemacht, aber wenn man als Trainer arbeitet, wird man nicht mehr als Spieler arbeiten", erklärt Sonnleitner.  Sonnleitner: "Im Profigeschäft hätte ich vielleicht noch was gemacht" Der Ex-Rapidler, der nach seinem Abschied aus Hütteldorf noch bis 2023 in Hartberg kickte, will mit dem ASV 13 den drohenden Abstieg aus der vierthöchsten Spielklasse verhindern. Selber will der ehemalige Innenverteidiger nicht mehr auf dem Platz stehen, auch nicht im Amateurbereich.  "Das kann ich mir nicht vorstellen. Das war eine Überlegung, habe mir da viele Gedanken gemacht. Eigentlich wollte ich in der Bundesliga meine letzten Spiele bestreiten und das habe ich gemacht. Ich habe da auch nicht mehr die Motivation gefunden, zwei, drei Ligen weiter unten noch Fuß zu fassen. Im Profigeschäft hätte ich vielleicht noch was gemacht, aber da war jetzt nichts dabei, wo ich gesagt hätte, dass es passt. Deswegen freue ich mich nun auf die kommenden Wochen und Monate", sagt Sonnleitner.  (12:32)

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Bundesliga heute: SK Rapid - SC Austria Lustenau: Am 21. Spieltag der Admiral Bundesliga trifft der SK Rapid zuhause auf Austria Lustenau (ab 17:00 im LIVE-Ticker >>>). Der Vorsprung auf den WAC beträgt aktuell zwei Punkte, ein Sieg wäre deshalb nicht schlecht, um einen Schritt Richtung Meistergruppe zu machen. Sollte der WAC aber auch gewinnen, reicht es noch nicht für die fixe Qualifikation. Mit sieben Punkten aus drei Partien im Frühjahr legten die Hütteldorfer einen guten Start ins Liga-Jahr 2024 hin.  Austria Lustenau musste nach dem ersten Saisonsieg wieder Rückschläge hinnehmen. Das 0:7 vergangene Woche in Salzburg war mit Sicherheit kein angenehmer Nachmittag. Will die Mannschaft von Andreas Heraf sich vom Abstiegsplatz absetzen, müssen Siege her, um die Konkurrenz einzuholen. Das erste Saisonduell endete mit einem 5:0-Kantersieg des SK Rapid. (12:55)

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Bundesliga LIVE: SK Rapid - SC Austria Lustenau: Am 21. Spieltag der Admiral Bundesliga trifft der SK Rapid zuhause auf Austria Lustenau (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker >>>). Der Vorsprung auf den WAC beträgt aktuell zwei Punkte, ein Sieg wäre deshalb nicht schlecht, um einen Schritt Richtung Meistergruppe zu machen. Sollte der WAC aber auch gewinnen, reicht es noch nicht für die fixe Qualifikation. Mit sieben Punkten aus drei Partien im Frühjahr legten die Hütteldorfer einen guten Start ins Liga-Jahr 2024 hin.  Austria Lustenau musste nach dem ersten Saisonsieg wieder Rückschläge hinnehmen. Das 0:7 vergangene Woche in Salzburg war mit Sicherheit kein angenehmer Nachmittag. Will die Mannschaft von Andreas Heraf sich vom Abstiegsplatz absetzen, müssen Siege her, um die Konkurrenz einzuholen. Das erste Saisonduell endete mit einem 5:0-Kantersieg des SK Rapid. (16:40)

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Bundesliga LIVE: Der Kampf um die Top 6 in der Konferenz: Am 21. Spieltag der ADMIRAL Bundesliga geht der Kampf um einen Platz in der Meistergruppe in die nächste Runde. Die Wiener Austria ist gegen Aufsteiger Blau-Weiß Linz zum Siegen verdammt, um die Chance auf das obere Playoff noch wahren zu können - zum LIVE-Ticker ab 17:00 >>>. Rapid kann zuhause gegen Schlusslicht Lustenau einen großen Schritt Richtung Top 6 machen - zum LIVE-Ticker ab 17:00 >>>. Auch der Wolfsberger AC braucht gegen Sturm Punkte, um im Rennen zu bleiben - zum LIVE-Ticker ab 17:00 >>>. Die Klagenfurter sind ebenfalls noch mitten im Gefecht, Punkte gegen Salzburg würden helfen - zum LIVE-Ticker ab 17:00 >>>. Auswärts gegen die WSG Tirol kann Hartberg Nägel mit Köpfen machen - zum LIVE-Ticker ab 17:00 >>>. Der LASK ist ebenfalls noch nicht sicher im oberen Playoff und sollte gegen Altach nicht leer ausgehen - zum LIVE-Ticker ab 17:00 >>>. Die Konferenz im LIVE-Ticker: (16:20)

2024-03-02

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Rapid II holt nach 0:2-Rückstand noch einen Punkt: Der SK Rapid II schnappt sich zum Frühjahrsauftakt der Regionalliga Ost spät einen Punkt: am 17. Spieltag erreicht man beim SR Donaufeld ein 2:2. Die Jung-Hütteldorfer finden die ersten Torchancen vor. Kaygin (15.) verfehlt per Lupfer, Hedl (31.) köpft den Ball an die Stange. Auf der Gegenseite gehen die Gastgeber mit einem platzieren Distanzschuss (45.+2) in Führung. Auch in Halbzeit zwei wird Rapid II wieder gefährlich, Dursun (57., 68.) ist mit seinen Versuchen jedoch nicht erfolgreich. Dafür stellt Donaufeld (78.) nach einem Konter auf 2:0. Später Doppelschlag Doch die Bemühungen der Gäste werden belohnt, Mankan (89.) schlenzt den Ball aus 18 Metern ins Kreuzeck - 1:2. Wurmbrand (90.+3) erzielt nach einer Ecke tatsächlich noch den Ausgleich. Damit holt sich Rapid II die Tabellenführung vom Kremser SC zurück, der den Wiener Sport-Club am Freitag mit 1:0 bezwang (Spielbericht >>>). Beide Teams liegen mit 36 Zählern an der Spitze. Donaufeld verpasst den Anschluss an das Duo, ist mit 31 Punkten auf Rang drei. (16:33)

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Nach Derby-Skandal: Erster Sponsor steigt bei Rapid aus: Die homophoben Gesänge von Rapid-Verantwortlichen und -Spielern im Anschluss an das Wiener Derby haben eine regelrechte Welle an Empörung ausgelöst. Sportminister Werner Kogler hat in diesem Zusammenhang besonders auch die Sponsoren in die Pflicht genommen (Das Statement zum Nachlesen >>>). Inzwischen hat ein erster Sponsor auf den Derby-Skandal reagiert und als Konsequenz den Kooperationsvertrag mit dem SK Rapid gekündigt. Es handelt sich dabei um den Partner "MVC Motors", der die Hütteldorfer seit 2020 mit Autos ausstattete. Laut "oe24.at" wurde der ursprünglich bis 2025 laufende Vertrag vonseiten der Automobil-Firma vorzeitig gekündigt. Auch im Internet-Auftritt der Firma taucht Rapid nicht mehr auf. "Die Aussagen wären 'absolut unpassend' ist maßlos untertrieben!" (13:40)

2024-03-01

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Rapid bindet Offensivtalent langfristig: Der SK Rapid bindet Eigengewächs Furkan Dursun langfristig. Der 18-Jährige verlängert seinen Vertrag vorzeitig bis 2027. Seit der U10 trägt Dursun das grün-weiße Dress - davor spielte er in der Jugend des First Vienna FC.  In der Wintervorbereitung trainierte der Offensivakteur bereits mit den Profis und kam beim Testspiel gegen Szeged 2011 FC im Winter auch schon zum Einsatz. Zudem war er im Herbst bei Rapid II in der Regionalliga Ost aktiv und erzielte vier Tore in 13 Partien. "Klarer Fahrplan für seine Zukunft" (11:22)

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Rapid: Punkteabzug wird reduziert, Geldstrafe bleibt: Nach der leidigen "Derby-Causa" gibt es für Rapid am Freitag auch eine positive Nachricht von der ADMIRAL Bundesliga. Der ursprünglich mit drei Punkten festgesetzte bedingte Punkteabzug für die folgende Saison im Falle eines möglichen weiteren schwerwiegenden Vorfalls unter Setzung einer Probezeit bis 9. Oktober 2025 wurde vom Protestkomitee nach den mit Vertretern der aktiven Fanszene abgehaltenen Workshops auf einen Punkt reduziert. Die Geldstrafe von 50.000 Euro bleibt hingegen unverändert. Rapid verzichtet auf den Gang zum Ständig Neutralen Schiedsgericht, womit die Entscheidung rechtskräftig ist. Die Strafen wurden wegen verbotener Pyro-Technik der Rapid-Fans ausgesprochen. (12:50)

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Rapid-Maßnahmenkatalog gegen Homophobie und Sexismus: Nach dem Eklat rund um das Wiener Derby hat Rapid angekündigt, bei der Anhörung vor der Bundesliga am Montagabend einen Maßnahmenkatalog zur Bekämpfung von Homophobie und Sexismus zu präsentieren. Außerdem werde man die Möglichkeit einer persönlichen Anhörung wahrnehmen und der Liga schon zuvor eine schriftliche Stellungnahme übermitteln, hieß es in einer Aussendung der Hütteldorfer am Freitag. (12:50)

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Wimmer über Meistergruppe: "Werden alles dafür tun": Die Hoffnung der Wiener Austria auf das Erreichen der Meistergruppe in der Fußball-Bundesliga ist nur noch gering. Nach der jüngsten Niederlage im Derby gegen Rapid sind die "Veilchen" in den abschließenden beiden Spielen des Grunddurchgangs auf Siege angewiesen, zugleich muss nicht nur ein Konkurrent patzen. Gehen die nur achtplatzierten Wiener am Sonntag (17:00 im LIVE-Ticker >>>) bei Blau-Weiß Linz nicht als Sieger vom Feld, ist der Zug in die obere Tabellenhälfte abgefahren. Austria will "ein anderes Gesicht zeigen" (15:40)

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Sturm als Zünglein an der Waage im Meistergruppen-Rennen: Fußball-Vizemeister Sturm Graz könnte seine Beine im Rennen um die Teilnahme an der Meistergruppe entscheidend im Spiel haben. In den zwei Runden vor der Punkteteilung trifft der Bundesliga-Zweite auf den WAC (7.) und Hartberg (5.). Sturm-Trainer Christian Ilzer versprach trotz des anstehenden Conference-League-Achtelfinales gegen OSC Lille vollen Fokus. "Uns erwartet gegen den WAC ein absolutes Spitzenspiel. Wer den LASK auswärts besiegt, muss in Topform sein." Letzter WAC-Sieg gegen Sturm fast zwei Jahre her Die Wolfsberger wagen sich am Sonntag (17:00 im LIVE-Ticker >>>) über die Pack nach Graz. Als Tabellensiebenter fehlen zwei Runden vor dem Ende des Grunddurchgangs zwei Punkte auf den Sechsten Rapid, der Fünfte Hartberg und der Vierte Austria Klagenfurt sind jeweils vier Zähler entfernt. "Unser Ziel ist es, dass wir in der letzten Runde noch eine Chance auf die Meistergruppe haben. Dazu brauchen wir in Graz einen Punkt, wenn nicht sogar drei", mutmaßte WAC-Trainer Manfred Schmid. Dies gelang den Kärntnern in Graz zuletzt in der Meistergruppe im Mai 2022 (4:1). Seither gewann Sturm zweimal bei einem Remis. Vor den Grazern zeigte Schmid großen Respekt. "Sturm ist ein richtiges Kaliber, eine ausgezeichnete Mannschaft, die alles hat. Ilzer und Andreas Schicker leisten großartige Arbeit", sagte der Wiener, meinte aber auch: "Wir trauen uns etwas zu, und das Selbstvertrauen ist nach dem Sieg beim LASK (1:0, Anm.) sicher nicht weniger geworden." Ilzer lobt Konkurrenzkampf im Graz Dasselbe gilt für die Grazer, die nach 20 Runden beim exakt gleichen Punktestand (42) samt Torverhältnis (32:14) wie in der Vorsaison halten. Acht Punkte beträgt der Polster auf den LASK bei zwei Punkten Rückstand auf Leader Salzburg. Laut Ilzer hat seine Mannschaft mittlerweile ein Niveau erreicht, das es nicht ausschließlich zu verbessern, sondern auch zu stabilisieren gilt. Zudem koste der Europacup Substanz. Nichtsdestoweniger sprach der Trainer von einer "energievollen Trainingswoche", in der man sich gezielt habe vorbereiten können. Der interne Konkurrenzkampf dürfte passen. "In den letzten Wochen haben sich neue Spieler aufgedrängt." Abwehrchef Gregory Wüthrich fehlt nach seiner Notbremse gegen WSG Tirol (2:0) gesperrt, ein namentlich nicht genannter Spieler meldete sich am Freitag mit einem Magen-Darm-Virus krank. Weitere Spieler seien angeschlagen, Viteszlav Jaros indes wird ins Tor zurückkehren. 13.300 Tickets waren Freitagnachmittag verkauft. Der WAC habe eine junge, hochtalentierte Mannschaft, warnte Ilzer. Der Fokus gilt aber dem eigenen Spiel. "Wir haben genügend eigene Qualitäten, um den WAC zu entwaffnen." (16:06)

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Rapid gegen Lustenau ganz im Zeichen eines Balanceakts: Rapid befindet sich derzeit in einem Balanceakt zwischen der Aufarbeitung der Vorfälle nach dem Derby und der Vorbereitung auf das Heimspiel gegen Austria Lustenau (ab 17 Uhr/LIVE-Ticker >>>). Mit einem Erfolg am Sonntag über das Schlusslicht wären die Hütteldorfer eine Runde vor dem Ende des Grunddurchgangs fix in der Meistergruppe der ADMIRAL Bundesliga, sollte der WAC bei Sturm Graz nicht gewinnen - und doch gehören die Schlagzeilen weiterhin dem Fehlverhalten maßgeblicher Rapid-Akteure. Die homophoben und beleidigenden Ausfälle werfen einen dunklen Schatten auf das Duell mit den Vorarlbergern. "Wir nehmen dieses Thema extrem ernst, es hat viele Gespräche in alle Richtungen gegeben", erklärte Geschäftsführer Sport Markus Katzer am Freitag. "Was mich richtig gestört hat, ist, dass die positiven sportlichen Ereignisse der letzten Zeit in den Hintergrund gerückt sind." Katzer plädierte für eine "Rückkehr zum Wesentlichen. Wir werden alles dafür tun, dass so etwas nicht mehr vorkommt, aber wir haben einen sportlichen Auftrag, und der lautet, am Sonntag drei Punkte zu holen, um unter die ersten sechs zu kommen." Klauß: "Reden das Thema nicht klein" (15:59)

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Spätes Tor bringt Krems gegen den Sport-Club an die Spitze: Frühjahrsauftakt geglückt - der Kremser SC schafft gegen den Wiener Sport-Club den Sprung an die Tabellenspitze. In der 17. Runde der Regionalliga Ost gewinnen die Niederösterreicher gegen die Dornbacher mit 1:0. Ein Kopfballtor sorgt für die späte Entscheidung (80.), Krems liegt nun einen Zähler vor dem SK Rapid II.  Die Jung-Hütteldorfer haben allerdings ein Spiel weniger absolviert und sind erst am Samstag bei SR Donaufeld im Einsatz. Der Sport-Club liegt nach der knappen Niederlage weiter auf Rang zehn.  In den Parallelspielen gewinnt Leobendorf in Draßburg mit 2:0, Neusiedl/SE bezwingt den FavAC auswärts mit 3:1, Traiskirchen siegt gegen die Elektra mit 2:0 und Oberwart ringt Mauerwerk 2:1 nieder. Keine Treffer gibt es hingegen zwischen den Young Violets Austria Wien und dem FC Marchfeld Donauauen.    (21:45)

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Irre! GAK erobert Last-Minute-Remis gegen die Vienna: Der GAK erobert zu Hause gegen die Vienna ein regelrechtes Last-Minute-Remis! In der 18. Runde der ADMIRAL 2. Liga liegen die Döblinger bei den Grazern lange mit 2:1 in Front, müssen sich am Ende aber doch noch mit einem 2:2 begnügen.  Die Partie gestaltet sich von Anfang an hart umkämpft, so gibt es Chancen auf beiden Seiten. Die beste Möglichkeit in der Anfangsphase haben die Hausherren: Jastremski setzt einen gut platzierten Schuss von rechts knapp am linken Pfosten der Gäste vorbei.  Danach kommt die Vienna ebenfalls zu Chancen, wovon Rapid-Leihgabe Noah Bischof eine nutzen und auf 1:0 für die Wiener stellen kann (30.). In weiterer Folge geht es weiter hin und her, weitere Tore fallen im ersten Durchgang allerdings nicht mehr.  Ereignisreiche zweite Hälfte mit besserem Ende für den GAK  (21:50)

2024-02-29

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Bei Sieg über Iowa Wild: Nächster Treffer für Kasper: Marco Kasper kann bei den Grand Rapid Griffins in der American Hockey League weiter überzeugen! Beim 3:2-Sieg über die Iowa Wild gelingt Kasper das Tor zum 2:0 aus Sicht der Griffins, es ist sein neunter Treffer der Saison. Die Gastgeber können zwar im zweiten Drittel noch ausgleichen, in der Overtime besorgt ein Treffer von Simon Edvinsson aber den Erfolg der Griffins. Neben dem Torerfolg wurde Kasper zudem zum Second Star gewählt. (09:43)

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Klagenfurt im Verletzungspech! Weiterer Angreifer fällt aus: Der SK Austria Klagenfurt muss mehrere Wochen auf Angreifer Florian Jaritz verzichten. Der 26-jährige Österreicher hat sich am Sonntag im Heimspiel gegen den FC Blau-Weiß Linz eine Oberschenkelverletzung zugezogen und fällt damit genau wie Topscorer Sinan Karweina (Alle Infos >>>) aus. "Das ist sehr ärgerlich, aber leider gehören Verletzungen zum Geschäft dazu. Florian Jaritz erhält unsere volle Unterstützung, um so schnell wie möglich wieder am Platz stehen zu können. Jetzt wird ein anderer Spieler die Chance erhalten und alles für die Mannschaft aus sich herausholen. Dieser Zusammenhalt zeichnet uns schließlich ganz besonders aus", so Geschäftsführer Sport Günther Gorenzel. Der Ausfall von Jaritz dürfte den Kampf um einen Platz in der Meistergruppe zusätzlich erschweren. Vor der Punkteteilung bekommen es die Kärntner noch mit dem FC Red Bull Salzburg, sowie dem SK Rapid zu tun. (17:15)

2024-02-28

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"Rapid schafft es, sich jeden Erfolg selbst zu zerstören!": Nach dem 342. Wiener Derby sind die sportlichen Darbietungen beider Mannschaften rapide in den Hintergrund gerückt. Die verbalen Entgleisungen einiger Rapid-Spieler sowie des Geschäftsführers und des Co-Trainers sorgen für jede Menge Schlagzeilen. Und sie beschäftigen kommenden Montag auch den Strafsenat der Bundesliga. Welche Strafen dem SK Rapid drohen, ob die Austria noch den Sprung in die Top-6 der Tabelle schafft, und welche Vereine nach dem 10. März wohl in der Meistergruppe spielen werden, verrät Sportredakteur Rainer Bortenschlager ("Kronen Zeitung") am Stammtisch bei Andy Ogris moderiert von LAOLA1-Chefredakteur Peter Rietzler. Der Rapid-Insider und Fußball-Journalist spricht auch über den hoffnungsvollen Nachwuchs in Hütteldorf, lobt Peter Pacults Arbeit bei Austria Klagenfurt und nennt seine Top-6 für die Meisterrunde. Wie Ogris die Vorfälle bei Rapid kommentiert bzw. die aktuelle Situation seiner Violetten einschätzt, verrät er in der 107. Episode am LAOLA1-Stammtisch (im VIDEO und Podcast). (18:19)

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So reagieren die Werder-Fans auf Grülls homophoben Gesang: Die Videos um die Rapid-Akteure Steffen Hofmann sowie Co-Trainer Stefan Kulovits, Guido Burgstaller und Sommer-Abgang Marco Grüll, in denen sie beleidigende und homophobe Gesänge und Aussagen tätigen, sorgten zu Wochenbeginn für ein mittleres Beben im heimischen Fußball. Doch auch über die Landesgrenzen hinaus sorgt das Thema für Aufsehen - so auch bei Grülls künftigem Arbeitgeber Werder Bremen. Wie die "DPA" berichtet, wurde der 25-Jährige von den Norddeutschen bereits zum Gespräch zitiert, in dem er sich einsichtig gezeigt habe. Das sagt die "Werder-Bubble" Bei den Werder-Fans, die sich gemeinsam mit dem Klub schon seit vielen Jahren gegen Diskriminierung und Ausgrenzung einsetzen, kam die Aktion erwartungsgemäß nicht gut an. Es gibt aber auch einige, welche die Aktion nicht überbewerten wollen. Um euch ein Bild zu geben, haben wir repräsentativ einige Stellungnahmen von Werder-Fans aus den Sozialen Netzwerken zusammengetragen. (10:04)

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Rapid: Auf die Finger klopfen reicht nicht: Es gibt nicht viele Vereine, die das Talent haben, sich selbst erarbeitete Feiertage in einer derartigen Geschwindigkeit zu versauen wie der SK Rapid. Endlich hat erstmals ein SCR-Frauenteam ein Fußballspiel bestritten, kurz darauf gewinnen die Männer nach einem Jahrzehnt des Wartens wieder ein Derby in Hütteldorf. Interessiert halt keinen mehr, weil sich die Herren Steffen Hofmann, Stefan Kulovits, Guido Burgstaller, Marco Grüll, Thorsten Schick, Maximilian Hofmann und Niklas Hedl bei den Feierlichkeiten nach dem Derby zu Äußerungen und/oder Gesängen hinreißen ließen, die so nicht akzeptabel sind. (11:03)

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Hofmann über Derby-Vorfälle: "Darf nie wieder passieren": Auch in den Tagen nach den Derby-Vorfällen um die beleidigenden und homophoben Aussagen und Gesänge von Rapid-Akteuren von Geschäftsführer Steffen Hofmann abwärts sind diese ein allgegenwärtiges Thema. So reagiert Rapid auf die Vorfälle>>> Am Mittwoch nahm Hofmann nochmals dazu Stellung. "Mir ist am Sonntag nach dem Derby leider eine verbale Entgleisung passiert, für dich ich mich bei der Austria und den Verantwortlichen schon entschuldigt habe", sagt er im Gespräch mit "Ö3". "Ich bereue das", fügt er an. (12:54)

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Rapid-Causa - Vizekanzler ist sauer: "Mir reicht's jetzt!": Vizekanzler und Sportminister Werner Kogler hat in der Causa um verunglimpfende Wortmeldungen aus dem Lager des SK Rapid nach dem gewonnenen Derby gegen die Austria die Sponsoren in die Pflicht genommen. Namentlich nannte der Politiker der Grünen im Ö1 Mittagsjournal am Mittwoch Rapids Hauptsponsor Wien Energie. Rapid-Spieler würden einen der wichtigsten öffentlichen Betriebe in der Bundeshauptstadt repräsentieren, "und dann kommt so etwas raus", sagte Kogler. Kogler: "Mir reicht's jetzt nämlich" "Mir reicht's jetzt nämlich. Wir tun wirklich sehr viel, da kann es nicht sein, dass die Vereine von innen heraus morsch werden", meinte Kogler weiter. "Homophobie, Rassismus, Sexismus hat keinen Platz und das kann ja nicht nur für Sonntagsreden gelten, sondern muss auch gelebt werden." (14:15)

2024-02-27

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Rapid reagiert auf homophobe Fan-Gesänge von Kulovits & Co.: Das 342. Wiener Derby zieht weiterhin unschöne Nachwehen mit sich. Nach dem Vorfall um Rapid-Geschäftsführer Steffen Hofmann sorgten am späten Montagabend auch Co-Trainer Stefan Kulovits und Stürmer Guido Burgstaller mit homophoben Fan-Gesängen für negative Schlagzeilen. (10:04)

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Euer MVP der 20. Runde: Ihr habt gewählt: LAOLA1 hat euch wieder gefragt: Wer ist euer "MVP" der 20. Runde in der Admiral Bundesliga? Dieses Mal ist eure Wahl auf Donis Avdijaj gefallen.  Der Stürmer steuerte beim 2:1-Auswärtssieg des TSV Hartberg in Altach nicht nur einen Assist bei, sondern erzielte auch noch den Siegtreffer in der 84. Minute. Avdijaj erhielt von euch 42 Prozent der Stimmen. Auf Platz zwei reiht sich Jon Gorenc-Stankovic (Sturm/30 Prozent) ein, gefolgt von Marco Grüll (Rapid/19 Prozent), Fernando (Salzburg/5 Prozent) und Aaron Sky Schwarz (Klagenfurt/4 Prozent). Das Ergebnis im Überblick:  (10:54)

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Anzeige! Bundesliga geht gegen Rapid vor: Die unschöne Geschichte mit den beleidigenden und homophoben Parolen von Rapid-Funktionären und -Spielern nach dem 342. Wiener Derby wird ein Nachspiel nach sich ziehen. Die Admiral Bundesliga kündigte auf ihrem X-Account an, dass sie nun Anzeige beim Senat 1 gegen alle Spieler und Funktionäre des Rekordmeisters erheben werde, die auf den viral gegangenen Social-Media-Videos zu sehen sind. (13:36)

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ÖFB-Präsident über Rapid-Video: "Völlig unangebracht!": Das skandalöse Video, das einige Spieler und Funktionäre des SK Rapid beim Singen homophober Parolen gegen Stadtrivale Austria Wien zeigt, erschüttert auch den ÖFB. So äußerte sich nun auch Verbandspräsident Klaus Mitterdorfer zu den Vorfällen und zeigt sich dabei tief betroffen: "Dieses Verhalten ist mit den Werten des Fußballs und des Fair Play nicht vereinbar. Die Aussagen sind trotz aller sportlicher Rivalität und Emotionen inakzeptabel und völlig unangebracht." Der 58-Jährige begrüßt das rasche Vorgehen der Bundesliga, die ihrerseits bereits rechtliche Schritte gegen Rapid und die involvierten Übeltäter eingeleitet hat.  Alle Beteiligten haben große Vorbildfunktion  (15:55)

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Kühbauer über Demir: "Da hat Rapid Fehler gemacht": Didi, erzähl mal! Im Format "VereinsLOS" wird ein Blick in die Vergangenheit geworfen. Dabei bittet LAOLA1 verschiedenste Sportgrößen, ein Los aus dem Pokal zu ziehen. Auf den Zettelchen sind Vereine oder Spieler vermerkt, die in Verbindung mit der ziehenden Person stehen. In der vierten Ausgabe kommt Didi Kühbauer zum Zug. Der ehemalige Rapid-Trainer zieht u.a. Ex-Spieler Yusuf Demir, der es als 16-Jähriger in Rapids Kader schaffte. "Im Nachwuchs konnte er machen, was er will. Das meine ich nicht böse, sondern da sind wir (Rapid, Anm.) verantwortlich", erinnert sich Kühbauer. "Er hat brav trainiert und war ein lieber Kerl, aber trotzdem wollte ich ihn langsam herantasten." Damals wurde Kühbauer vorgeworfen, er würde Demir in der Entwicklung bremsen. "Ich hab immer bei Rapid gesagt: 'Halten wir den Ball flach. Lassen wir ihn wachsen.' Aber sie haben ihn gleich angenagelt und gesagt: 'Das ist der nächste Superstar.'" Zu den Demir-Anekdoten hält Kühbauer auch Geschichten zu den "Daltons", Roger Schmidt und Real Sociedad parat. Die ganze Folge: (18:01)

2024-02-26

Laola1

Klauß gesteht: "Jungs waren erst nicht überzeugt": Viereinhalb Jahre - so lange musste der SK Rapid auf einen Derby-Sieg gegen die Wiener Austria warten. Am Sonntag war es aber wieder soweit: Die Grün-Weißen lieferten vor allem in der ersten Halbzeit des 342. Wiener Derbys eine wahre Show ab - und besiegten die "Veilchen" letztlich mit 3:0 (Spielbericht >>>). Alle drei Tore der Rapidler fielen in den ersten 45 Minuten. Es war eine Halbzeit, in welcher den Hütteldorfern so gut wie alles aufging. Rapid-Trainer Robert Klauß kam nach dem Spiel nicht drumherum, den ersten Durchgang als "perfekt" zu betiteln. "Die Jungs waren auf den Punkt bereit" "Natürlich stellt man sich das so vor und wünscht sich das. Die Jungs waren auf den Punkt bereit", erklärt Klauß, der sich dabei auch bei Co-Trainer Stefan Kulovits bedankt >>> Vor allem über die linke Seite machten die Grün-Weißen unaufhörlich Betrieb. "Wir haben gut erkannt, dass wir Räume bekommen über unsere linke Seite und haben das gut ausgenützt", so der Rapid-Trainer. Marco Grüll stellte die Abwehr der Austria im ersten Durchgang immer wieder vor große Probleme. Das 1:0 kam jedoch nicht über seine Seite. Über Lang und Burgstaller kam der Ball zu Seidl, der frei auf das Tor zulaufen konnte und nach 18 Minuten die Führung für Rapid besorgte. Rapids Freistoß-Trick? "Co-Produktion von allen" Nur zwei Minuten später war der Doppelpack perfekt: Burgstaller schraubte sich nach einem Freistoß nach oben und köpfte zum 2:0 ein. Die Austria wurde bei diesem Standard komplett auf dem falschen Fuß erwischt - es war eine Freistoß-Variante, wie sie die Rapid-Trainer nicht besser aufzeichnen hätten können. "Das war eine Co-Produktion von allen", erklärt Klauß. Doch was war genau passiert? Auer fummelte mit seinen Händen bis zum letzten Moment am ruhenden Ball herum, tat so, als würde er sich die Kugel lediglich richten. In Wirklichkeit war es jedoch Grüll, der den Ball blitzartig in den Sechzehner schlug - und die Austria dabei schlafend erwischte. (00:42)

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Kasper beendet Tor-Durststrecke bei Sieg: Marco Kasper feiert mit den Grand Rapids Griffins in der AHL gegen die Milwaukee Admirals mit einem 4:2 den vierten Sieg in Folge. Gegen das Farmteam der Nashville Predators, das die letzten 19 (!) Spiele für sich entscheiden konnte, liegen die Griffins schnell in Führung, Hanas (6.) trifft zum 1:0. Mazur (23.) baut den Vorsprung im zweiten Drittel aus, dann tritt der Kärntner in Szene. Im Powerplay bekommt Kasper (35./PP) an den rechten Hashmarks das Zuspiel, zieht daraufhin vom Bullypunkt ab - und Askarov rutscht der Puck durch. Damit trifft der 19-jährige Detroit-Prospect nach sechs Spielen wieder, zudem blieb der Klagenfurter die letzten fünf Partien ohne Torbeteiligung. Insgesamt eine gute Performance von Kasper Aston-Reese (35.) schiebt nur 22 Sekunden später zum 4:0 ein, Milwaukee kommt durch einen Doppelschlag von Foudy und Hodgson (37.) binnen 15 Sekunden nochmal auf 2:4 heran. Bei dem Ergebnis bleibt es aber auch. Kasper beendet das Spiel mit zwei Torschüssen, einer +1 und wird hinter Griffins-Torwart Cossa zum Second Star of the Game gewählt. Nach 48 AHL-Einsätzen hält der Linksschütze bei acht Toren und 15 Assists. Die Griffins dürfen schon mit den Playoffs planen. Aktuell liegt Grand Rapids mit 58 Zählern auf Rang zwei, die Top 5 der Central Division qualifizieren sich für die Postseason. Der Vorsprung auf die sechstplatzierten Iowa Wild, die zudem drei Spiele mehr absolviert haben, beträgt 18 Punkte. Auf Division-Leader Milwaukee fehlen wiederum 15 Zähler. Kaspers achtes Saisontor im Video (Text wird unterhalb fortgesetzt): (08:22)

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Wähle den MVP der 20. Bundesliga-Runde: Die Admiral Bundesliga hat eine interessante 20. Runde hinter sich gebracht, bei denen einige Spieler auch wieder persönliche Highlights setzen konnten. Wer war für dich der Beste davon? LAOLA1 bittet wie in jeder Bundesliga-Runde zur Wahl des MVP. Bis Dienstag um 10 Uhr kann abgestimmt werden. Die Nominierten: Marco Grüll (Rapid): Bei Rapids furiosem Derby-Auftritt einmal mehr der stärkste. Perfekter Freistoß-Assist zum 2:0 durch Burgstaller, später das dritte Tor abgebrüht selbst gemacht. Fernando (Salzburg): Stellvertretend für eine entfesselte Salzburger Offensive beim 7:0 gegen Lustenau. Der Brasilianer steuerte zwei Tore bei. Jon Gorenc Stankovic (Sturm): Diesmal nicht nur Denker und Lenker, sondern bei Sturms 2:0 bei der WSG Tirol auch selbst als Scorer erfolgreich. Aaron Sky Schwarz (Klagenfurt): Kam für den angeschlagenen Topscorer Sinan Karweina ins Spiel und besorgte prompt beide Tore zum 2:0 Klagenfurts über Blau-Weiß Linz. Donis Avdijaj (Hartberg): Nicht nur der auffälligste Hartberger beim 2:1 in Altach, sondern mit Assist und Tor auch direkt mitverantwortlich für den Turnaround. (10:00)

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Rapid nach Derby-Triumph: "Nicht alles in den Himmel loben": Die Entwicklungskurve des SK Rapid zeigt nach oben - sogar recht steil. Mit einem 3:0-Heimsieg im Wiener Derby (Spielbericht >>>) gelang den Grün-Weißen der bislang höchste Sieg seit der Übernahme von Cheftrainer Robert Klauß im vergangenen November. Die Bilanz seitdem liest sich gut: Sieben Spiele, fünf Siege, ein Unentschieden (1:1 gegen Sturm) und nur eine Niederlage (0:1 gegen Salzburg). Unter den fünf Siegen befand sich auch der Aufstieg ins Cup-Halbfinale, einen wichtigeren Sieg als jenen im Wiener Derby wird man in der bisherigen Amtszeit von Robert Klauß aber kaum finden. Nicht nur, weil man einen direkten Konkurrenten im Kampf um die Meistergruppe distanzierte, oder endlich die Derby-Unserie der vergangenen Jahre ad acta legen konnte, sondern vor allem auch deshalb, weil die erste Hälfte bestätigte, dass das System des neuen Trainers greift - und wie! Ladehemmung vor dem Tor endlich überwunden?  Rapid dominierte die ersten 45 Minuten des 342. Wiener Derbys nach Belieben, spielte sich Chance um Chance heraus und führte bereits zur Pause mit 3:0. Es war durchaus eine Art Befreiungsschlag für eine Mannschaft, die sich die gesamte Saison über schwer dabei tat, Tore zu schießen. "Als ich hergekommen bin, hat man schon gesehen, was die Mannschaft kann. Wir haben uns auch Statistiken angeguckt - Expected Goals, Torchancen etc. Die Geschichte ist mittlerweile auserzählt", erläutert Robert Klauß. "Dass die Jungs kicken können und Bock haben, Tore zu schießen, wissen alle", so der Trainer. Nur war es in der Vergangenheit eben oft so, dass den Grün-Weißen vor dem gegnerischen Tor zu oft die Nerven versagten - oder es Elfmeter brauchte, um das "Werkl" erst ein bisschen in Lauf zu bringen. "Mannschaft setzt viel davon um, was wir besprechen" Am Sonntag war dies nicht nötig. Rapid dominierte, spielte sich zwei sehenswerte Tore heraus und schlug obendrein auch noch per Freistoß-Trick zu. So erklärt Klauß die Standard-Idee >>> (11:08)

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Top-Torjäger fehlt Klagenfurt im Kampf um die Meistergruppe: Die Ausgangslage könnte für Austria Klagenfurt schlechter sein. Mit vier Punkten über den Strich geht die Pacult-Elf in die letzten beiden Spiele des Bundesliga-Grunddurchgangs. Ein abermaliges Erreichen der Meistergruppe ist mehr als realistisch. Im Endspurt gegen Salzburg und Rapid muss Trainer Peter Pacult allerdings auf seinen Top-Torjäger, Sinan Karweina, verzichten. "Der Angreifer zog sich am Sonntag im Heimspiel gegen Blau-Weiß Linz (2:0) eine Muskelverletzung im rechten Oberschenkel zu und fällt mehrere Wochen aus", vermeldet die Austria am Montag. (14:23)

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"Oaschlecha": Steffen Hofmann sorgt nach Derby für Aufregung: Auch am Tag danach sorgt das 342. Wiener Derby (zum Spielbericht >>>) für viel Gesprächsstoff. Am Montag tauchte in verschiedenen Fan-Foren ein Video auf, welches Rapid-Geschäftsführer Steffen Hofmann mit einem Megaphon in der Hand zeigt. "Ich bin sehr froh, dass wir alle da sind. Leider Gottes haben wir es nicht geschafft, zweite Halbzeit die 'Oaschlecha' so richtig abzuschießen", lauten die Worte des Grün-Weißen Ehrenkapitäns gegenüber den Fans nach dem Triumph. Nicht gerade die passenden Worte, um den ersten Derby-Heimsieg im Allianz Stadion zu zelebrieren. Der Ärger darüber ist vor allem seitens der Austria-Fans verständlicherweise groß.  "Nicht für die Öffentlichkeit bestimmt" Eine Stellungnahme folgt bereits am Nachmittag. So seien die Worte nicht für die Öffentlichkeit bestimmt gewesen, aber unabhängig davon unpassend. "Die Freude über das gewonnene Derby bleibt, mein Bedauern über die Wortwahl ebenso. Daher möchte ich mich auch für dafür entschuldigen, bei aller Rivalität war und ist das nicht angebracht", heißt es weiter. "Ich habe mich dafür auch bereits am Montag bei der Wiener Austria in Person von Manuel Ortlechner entschuldigt", wird der 43-Jährige zitiert. (14:51)

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Ansakonferenz: Der Derbysieg ist nichts wert, wenn...: Willkommen zur 3. Episode der Ansakonferenz! In diesem (Video-)Podcast behandeln die Hosts Johannes Kristoferitsch, Patrick Gstettner und Harald Prantl wöchentlich die wichtigsten Themen der ADMIRAL Bundesliga. Gestartet wird mit einer tschechischen Bundesliga-Legende im Format "The streets will never forget". Danach geht es um den Themen-Dreierpack der Episode: Rapid gewinnt nach 3.668 Tagen ein Derby in Hütteldorf Peter Pacult ist ein Erfolgscoach Der LASK hat ein Problem Zum Abschluss gibt es noch ein "Ranked" der größten Bad Boys der Bundesliga-Geschichte! Ansakonferenz - Episode 3: (18:07)

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Nach "Oaschlecha"-Eklat: So reagiert die Austria: Am Montag sorgte ein Video für Aufsehen, in dem Rapid-Geschäftsführer Steffen Hofmann den Stadtrivalen Austria Wien als "Oaschlecha" bezeichnet und sich kurz darauf für seine verbale Entgleisung entschuldigt.  Nun reagiert auch die Wiener Austria auf den Vorfall. Die "Veilchen" geben sich dem ewigen Konkurrenten gegenüber verbindlich.  "Wollen nicht weiter Öl ins Feuer gießen" "Wir nehmen die Entschuldigung von Steffen Hofmann zur Kenntnis und wollen nicht weiter Öl ins Feuer gießen", lässt der Klub in einer Aussendung wissen. "Gleichzeitig gratulieren wir zum gestrigen verdienten Derby-Sieg", heißt es dort weiter. Man stellt aber auch klar: "Beschimpfungen und Herabwürdigungen jeglicher Art widersprechen klar den Verhaltensrichtlinien aller Mitarbeiter: innen und Spieler: innen in unserem Verein und passen auch nicht in das Weltbild von Austria Wien." Abschließend vermelden die "Veilchen": "Wir sind stolz auf Favoriten und sehen uns mit unseren Fans in allen Bezirken der Stadt Wien tief verwurzelt." (19:03)

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"Oaschwoame Veilchen": Rapid-Stars mit homophoben Gesängen: Am Montag sorgte ein Video, in dem Rapid-Geschäftsführer Steffen Hofmann den Erzrivalen Austria als "Oaschlecha" bezeichnet, für großes Aufsehen. Die Entschuldigung dafür folgte prompt, welche seitens der "Veilchen" auch akzeptiert wurde, um "nicht weiter Öl ins Feuer zu gießen", wie mitgeteilt wurde. Nur wenige Stunden danach taucht ein weiteres Video auf, diesmal heißen die Protagonisten Stefan Kulovits, seines Zeichens Co-Trainer, sowie Kapitän Guido Burgstaller und Marco Grüll.  Kulovits stimmt dabei mit einem Megaphon den Sprechchor "Wir sind keine oaschwoamen Veilchen" an, Burgstaller und Grüll singen lautstark mit. Hier seht ihr das Video: (23:20)

2024-02-25

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Ansprache mit Wirkung: Dieser Coach stahl Klauß die Show: Der SK Rapid hat das 342. Wiener Derby für sich entschieden!  Die Hütteldorfer fertigen die Wiener Austria am Sonntag mit 3:0 ab (Spielbericht >>>). Vor allem die erste Halbzeit verlief ganz nach dem Geschmack der Grün-Weißen. Bereits von der ersten Minute an war erkennbar, wie sehr Rapid diesen Derby-Sieg wollte, dominierte die Austria in den ersten 45 Minuten beinahe nach Belieben - und belohnte sich auch mit drei Toren. "Natürlich stellt man sich das so vor und wünscht sich das. Die Jungs waren auf den Punkt bereit", freute sich Rapid-Trainer Robert Klauß nach der Partie. Klauß: "Möchte mich nicht mit fremden Federn schmücken" (23:54)

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Bundesliga LIVE: 342. Wiener Derby Rapid - Austria: Zum Abschluss des 20. Spieltages der Admiral Bundesliga kommt es am Sonntag zum 342. Wiener-Derby zwischen SK Rapid und FK Austria (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker). In Wien-Hütteldorf geht es nicht nur um Prestige, sondern auch um einen Platz in der Meistergruppe. Denn beide Teams trennt in der Tabelle nur ein Punkt - Brisanz ist auch hier garantiert! Eines ist klar: Der Gewinner wird sich einen Platz in den Top 6 schnappen, danach sind nur noch zwei Spiele im Grunddurchgang zu absolvieren. Eine Partie mit richtungsweisendem Charakter. Die Form stimmt bei beiden Teams. Sowohl Rapid als auch die Austria sind in der Bundesliga im neuen Jahr ungeschlagen. Die Grün-Weißen luchsten zuletzt Sturm auswärts einen Punkt ab, während die Violetten zuhause trotz Unterzahl gegen Altach siegreich waren. Die Fans hoffen im 342. Aufeinandertreffen der beiden großen Wiener-Klubs auf Tore. In der Hinrunde gab es am Verteilerkreis nämlich nur ein 0:0. Zudem kämpft Rapid gegen ein Heim-Trauma, denn seit Eröffnung des aufgestockten Allianz-Stadions im Juli 2016 blieb man bei elf Versuchen sieglos. (15:59)

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Wiener Derby LIVE: Doppelschlag! Rapid führt gegen Austria: Zum Abschluss des 20. Spieltages der Admiral Bundesliga kommt es am Sonntag zum 342. Wiener-Derby zwischen SK Rapid und FK Austria (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker). In Wien-Hütteldorf geht es nicht nur um Prestige, sondern auch um einen Platz in der Meistergruppe. Denn beide Teams trennt in der Tabelle nur ein Punkt - Brisanz ist auch hier garantiert! Eines ist klar: Der Gewinner wird sich einen Platz in den Top 6 schnappen, danach sind nur noch zwei Spiele im Grunddurchgang zu absolvieren. Eine Partie mit richtungsweisendem Charakter. Die Form stimmt bei beiden Teams. Sowohl Rapid als auch die Austria sind in der Bundesliga im neuen Jahr ungeschlagen. Die Grün-Weißen luchsten zuletzt Sturm auswärts einen Punkt ab, während die Violetten zuhause trotz Unterzahl gegen Altach siegreich waren. Die Fans hoffen im 342. Aufeinandertreffen der beiden großen Wiener-Klubs auf Tore. In der Hinrunde gab es am Verteilerkreis nämlich nur ein 0:0. Zudem kämpft Rapid gegen ein Heim-Trauma, denn seit Eröffnung des aufgestockten Allianz-Stadions im Juli 2016 blieb man bei elf Versuchen sieglos. (15:59)

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Klagenfurts großer Schritt in Richtung Meistergruppe: Austria Klagenfurt und die Meistergruppe - es ist eine Paarung, die mit dem 2:0-Sieg gegen Blau-Weiß Linz (zum Spielbericht >>>) noch einmal realistischer geworden ist. "Mit diesem Heimsieg haben wir wieder einen kleinen Schritt nach vorne gemacht", sagte etwa Trainer Peter Pacult bei "Sky". "Mit den drei Punkten heute haben wir einen riesengroßen Schritt in Richtung Meistergruppe gemacht. Wir müssen so weitermachen, uns nicht auf die anderen Teams verlassen", meinte Doppeltorschütze Aaron Sky Schwarz. Die 19-jährige Rapid-Leihgabe kam nach rund einer halben Stunde ins Spiel, nachdem der etatmäßige Klagenfurter Goalgetter Sinan Karweina angeschlagen rausmusste. Eine Vorsichtsmaßnahme, wie Karweina versicherte: "Ich habe nach ein, zwei Sprints gemerkt, dass es nicht so funktioniert, wie ich will. Sky ist hineingekommen, macht einen Doppelpack - kann man mal machen." "Sind immer für ein Tor gut" (18:12)

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Wiener Derby LIVE: Rapid stellt Weichen auf Ende des Fluchs: Zum Abschluss des 20. Spieltages der Admiral Bundesliga kommt es am Sonntag zum 342. Wiener-Derby zwischen SK Rapid und FK Austria (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker). In Wien-Hütteldorf geht es nicht nur um Prestige, sondern auch um einen Platz in der Meistergruppe. Denn beide Teams trennt in der Tabelle nur ein Punkt - Brisanz ist auch hier garantiert! Eines ist klar: Der Gewinner wird sich einen Platz in den Top 6 schnappen, danach sind nur noch zwei Spiele im Grunddurchgang zu absolvieren. Eine Partie mit richtungsweisendem Charakter. Die Form stimmt bei beiden Teams. Sowohl Rapid als auch die Austria sind in der Bundesliga im neuen Jahr ungeschlagen. Die Grün-Weißen luchsten zuletzt Sturm auswärts einen Punkt ab, während die Violetten zuhause trotz Unterzahl gegen Altach siegreich waren. Die Fans hoffen im 342. Aufeinandertreffen der beiden großen Wiener-Klubs auf Tore. In der Hinrunde gab es am Verteilerkreis nämlich nur ein 0:0. Zudem kämpft Rapid gegen ein Heim-Trauma, denn seit Eröffnung des aufgestockten Allianz-Stadions im Juli 2016 blieb man bei elf Versuchen sieglos. (15:59)

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Hütteldorfer Ekstase! Rapid demontiert Austria im Derby: Ein spektakuläres 342. Wiener Derby geht an den SK Rapid! Die Hütteldorfer setzen sich beim 3:0-Erfolg über Stadtrivale Austria klar durch, beenden damit eine zehnjährige Heim-Durststrecke. Zudem gelingt dem Team von Robert Klauß der erste Derby-Heimsieg im Allianz Stadion, welches im Juli 2016 eröffnet wurde. Grün-Weiß ist von Spielbeginn an die Torgier anzumerken. Nach einer frühen ersten Burgstaller-Chance (4.) ist es Matthias Seidl, der Austria-Keeper Mirko Kos bezwingt (18.). Nur zwei Minuten später lässt sich Guido Burgstaller nach einem Kopfballtreffer feiern. Nach 40 Minuten alles entschieden Nachdem die Gäste aus Favoriten eine Aufwachphase erleben und Dominik Fitz das Aluminium zum Zittern bringt, schlägt die Stunde von Marco Grüll. Winter-Neuzugang Christoph Lang serviert ideal für den baldigen Bremen-Spieler, der Kos umkurvt und ins leere Tor einschieben kann (40.). Nach dem Seitenwechsel und langer Wartezeit zeigt die Austria endlich ihr Derby-Gesicht. Rapids Defensive und vor allem Niklas Hedl werden vermehrt auf die Probe gestellt. Die Favoritner lassen zahlreiche Großchancen liegen, während Rapid beinahe die gesamte zweite Halbzeit wie ausgewechselt und höchst passiv agiert. Der Austria läuft im Anschluss die Zeit davon, um den Bock noch umzustoßen. Rapid gelingt damit ein wichtiger Erfolg im Kampf um die Meistergruppe, die Hütteldorfer rangieren auf Rang sechs. Zwei Punkte beträgt der Vorsprung auf den Wolfsberger Ac. Die Austria bleibt indes auf Position acht und droht die Top-6 zu verpassen, vier Zähler beträgt die Lücke auf Rapid nun. (18:58)

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Wimmer nach Derby-Pleite: "Das waren nicht wir!": Die Derby-Serie des FK Austria Wien ist beendet. Nach elf erfolglosen Versuchen der Hütteldorfer gewinnt der SK Rapid erstmals im Allianz Stadion gegen den Erzrivalen. Und es war mit 3:0 ein sehr deutliches Ergebnis. Spielbericht >>> Nicht nur des Prestiges wegen, sondern auch im Kampf um einen Platz in der Meistergruppe ein ordentlicher Nackenschlag für die Veilchen. "Ich werde heute nicht viel schlafen", hat Reinhold Ranftl so eine Vorahnung. Tatsache ist, dass seine FAK-Kollegen und er den Start ins Spiel ordentlich verschlafen haben. "Man hat gemerkt, dass wir uns anscheißen" (20:38)

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"Jeder Grüne in Wien kann heute glücklich sein!": Der SK Rapid hat es geschafft! Erstmals seit der Eröffnung des Allianz Stadions in Hütteldorf heißt der Sieger am Ende eines Wiener Derbys Rapid. Es dauerte bis zum zwölften Derby im "neuen" Stadion - bis zum 342. insgesamt. Am Sonntag ließen die Grün-Weißen jedoch keinen Zweifel aufkommen, wer am Ende als Sieger dastehen sollte. "Ich hatte ein extrem gutes Gefühl", meint Rapid-Verteidiger Leopold Querfeld nach dem Derby gegenüber LAOLA1. "Ich hatte das Gefühl, dass weniger Nervosität dabei war, sondern positive Anspannung", so Querfeld. Genauso trat Rapid auch auf, spielte die Austria im ersten Durchgang förmlich her und führte schon zur Pause 3:0. Dieses Ergebnis sollte bis zum Schlusspfiff stehen (Spielbericht >>>). Druck in positive Energie umgesetzt "Wir sind mit der Einstellung ins Spiel gegangen, dass wir heute unbedingt gewinnen wollen, und das hat man auch gesehen", erklärt Matthias Seidl. Querfeld ergänzt: "Wir haben es geschafft, den Druck, der da war, auch mit dieser Misere, in positive Energie umzusetzen." Eine Misere ist dabei schon beinahe untertrieben. Immerhin wartete Rapid nicht nur auf den ersten Derby-Sieg im Allianz Stadion, sondern auch auf den ersten Derby-Sieg seit zwölf Spielen. In Hütteldorf gewann man überhaupt das erste Mal seit 2014. "Die Leute mussten lange warten" Für Querfeld war es daher, genauso wie für viele andere Rapidler, der erste Derby-Sieg überhaupt. Der Rapid-Verteidiger freut sich, dass das Warten auf den ersten Derby-Sieg nun endlich ein Ende hat: (20:58)

Laola1

Bundesliga heute: 342. Wiener-Derby zwischen Rapid & Austria: Zum Abschluss des 20. Spieltages der Admiral Bundesliga kommt es am Sonntag zum 342. Wiener-Derby zwischen SK Rapid und FK Austria (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker). In Wien-Hütteldorf geht es nicht nur um Prestige, sondern auch um einen Platz in der Meistergruppe. Denn beide Teams trennt in der Tabelle nur ein Punkt - Brisanz ist auch hier garantiert! Eines ist klar: Der Gewinner wird sich einen Platz in den Top 6 schnappen und danach wären nur noch zwei Spiele im Grunddurchgang zu absolvieren. Eine Partie mit richtungsweisendem Charakter. Die Form stimmt bei beiden Teams. Sowohl Rapid als auch die Austria sind in der Bundesliga im neuen Jahr ungeschlagen. Die Grün-Weißen luchsten zuletzt Sturm auswärts einen Punkt ab, während die Violetten zuhause trotz Unterzahl gegen Altach siegreich waren. Die Fans hoffen im 342. Aufeinandertreffen der beiden großen Wiener-Klubs auf Tore. In der Hinrunde gab es am Verteilerkreis nämlich nur ein 0:0. Zudem kämpft Rapid gegen ein Heim-Trauma, denn seit Eröffnung des aufgestockten Allianz-Stadions im Juli 2016 blieb man bei elf Versuchen sieglos. (11:29)

2024-02-24

Laola1

These: Rapid sollte Heim-Derbys im Happel spielen: In unserem neuen Format "Ansichtssache" versuchen wir, Meinungen, Stimmungen, Überreaktionen oder sonstige Ansichten jeglicher Art in eine These zu packen und zu analysieren. Das kann mal provokant sein, mal eine oft gehörte Meinung. Mal sehr strittig, mal weniger. Mal eine Prognose, mal eine simple Einordnung. Dieses Mal beschäftigen wir uns mit dem 342. Wiener Derby zwischen Rapid und der Austria. Sonntag, ab 17 Uhr im LIVE-Ticker >>> In Zukunft wollen wir auch User-Thesen debattieren. Diesmal waren unsere Redaktions-Kollegen aufgerufen, vier Ansagen zu liefern, die in weiterer Folge von den LAOLA1-Redakteuren Johannes Bauer und Harald Prantl eingeordnet wurden. (09:56)

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Admira-Coach Pratl: Er war besser als Messi und Ronaldo: Vorhang auf für "GOAT"! Im neuen LAOLA1-Format werden Sportgrößen gebeten, ihre Top-5-Auswahl der besten Spieler zu nennen. Nach Rapid-Rekordspieler Steffen Hofmann ist Admira-Cheftrainer Thomas Pratl an der Reihe. Rechtzeitig vor dem ADMIRAL Topspiel Admira vs. SV Ried am Sonntag (ab 10:15 Uhr im LIVE-Stream) legt sich Pratl auf waschechte Kaliber im Fußball-Business fest. So viel sei vorweggenommen: Weder Cristiano Ronaldo, noch Lionel Messi belegen den 1. Platz. Wer ist der GOAT für Thomas Pratl? Hier ansehen: (11:38)

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Pink trifft an seinem Geburtstag, aber Sandhausen verliert: Markus Pink markiert am 27. Spieltag der dritten deutschen Liga sein drittes Saisontor für den SV Sandhausen. Trotzdem verliert man bei Viktoria Köln mit 1:2. In der 60. Spielminute bringt der Ex-Klagenfurter, der am heutigen Samstag 33 Jahre alt wird, seinen Klub in Führung, doch die Kölner Viktoria hat sofort eine Antwort parat. De Meester (64.) und Marseiler (66.) drehen das Spiel binnen zwei Minuten mit einem Doppelschlag. Pink ist bis zur 69. Minute im Einsatz, Patrick Greil sieht in Minute 79 Gelb und wird in der 87. Minute ausgewechselt. Lion Schuster kommt nicht zum Einsatz, bei den Kölnern wird Tobias Anselm in der 84. Minute eingewechselt. Sandhausen verliert dadurch das erste Mal im Jahr 2024 und rangiert in der Tabelle auf Platz sieben. Viktoria Köln ist 14. Schifferl erlebt Torspektakel Raphael Schifferl verliert mit der SpVgg Unterhaching zuhause gegen Borussia Dortmund II mit 3:4. Die Unterhachinger gehen dreimal in Führung, der Dortmunder Zweitauswahl gelingt jeweils der Ausgleich. In der 87. Spielminute lässt Schifferl das Bein gegen Pohlmann stehen und sieht dafür die Gelbe Karte. Den folgenden Freistoß bringt der Gefoulte im Tor unter und stellt auf 4:3 für die Gäste. Benjamin Kanuric kommt mit dem FC Ingolstadt bei SSV Ulm nicht über ein torloses Remis hinaus, der Ex-Rapidler spielt bis zur 85. Minute. (16:04)

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Rapid-Frauen gewinnen erstes Testspiel der Vereinsgeschichte: Die Frauen-Mannschaft des SK Rapid gewinnt am Samstag ihr erstes Testspiel in der Vereinsgeschichte gegen die SU Schönbrunn mit 4:1. Gegen den Verein aus der Wiener Landesliga, in welcher die Hütteldorferinnen 2024/25 einsteigen, geht das Team von Cheftrainerin Katja Gürtler früh in Führung. Viktoria Bittendorfer (6.) erzielt nach schöner Vorarbeit von Lisa Rammel das 1:0. Vor rund 500 Zuseher:innen in Wien-Hetzendorf schiebt Rammel (19.) nach einer Freistoßflanke selbst zum 2:0 ein. Noch vor der Pause schnürt die 24-Jährige (41.) ihren Doppelpack und stellt auf 3:0. Nach der Pause geht es in derselben Tonart weiter, Sophie Glasl (56.) vollendet einen Angriff über mehrere Stationen. In der 59. Spielminute verkürzt Schönbrunn auf 4:1, bei diesem Ergebnis bleibt es schließlich auch. Ex-ÖFB-Kapitänin Carina Wenninger fehlt bei den Rapid-Frauen noch berufsbedingt, heißt es von Vereinsseite. (19:38)

2024-02-23

Laola1

Kühbauer: "Ich würde Rapid jederzeit wieder trainieren": Didi Kühbauer ist eingefleischter Rapidler. Nicht ohne Grund hat ihn Austria-Legende Andy Ogris rechtzeitig vor dem 342. Wiener Derby an dessen Stammtisch geladen. Auch in der 106. Episode durften die LAOLA1-User wieder ihre Fragen stellen. "Würdest du Rapid ein weiteres Mal coachen?", wollte u.a. Mario wissen. "Grundsätzlich war ich nicht unerfolgreich bei Rapid", sagt Kühbauer: "Ich haben immer international gespielt, seit ich weg bin haben sie (Rapid, Anm.) es nicht mehr geschafft - obwohl mehr Geld investiert wurde. Zu meiner Zeit war komischerweise der 2. Platz zu wenig." Ein Engagement in Wien-Hütteldorf kann sich der Burgenländer dennoch erneut vorstellen. "Natürlich würde ich Rapid jederzeit trainieren." Das ganze Statement: (07:47)

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Rapids Hofmann: "Gehen fest davon aus, dass wir gewinnen": Vor dem großen Wiener Derby zwischen Rapid und der Austria geht es wieder einmal um die Teilnahme in der Riege der Großen. Im Rennen um den Platz in der Meistergruppe winkt dem Sieger im 342. Duell der Stadtrivalen eine gute Ausgangsposition vor den entscheidenden zwei Runden. Der Verlierer muss bangen. Rapid kämpft am Sonntag (17:00 Uhr im LIVE-Ticker >>>) auch um das Ende einer schon zehn Jahre währenden Heimmisere gegen die Austria. Die Gäste treten personell geschwächt an. Jahrelange Heimmisere gegen die "Violetten" Seit 9. Februar 2014 - einem 3:1-Sieg - wartet Rapid in Hütteldorf auf einen Erfolg gegen die Austria. (16:36)

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FAC gibt gegen Kapfenberg Punkte ab: In der 17. Runde der Admiral 2. Liga trennen sich der Floridsdorfer AC und die Kapfenberger SV mit 0:0. Die Gastgeber aus Wien-Floridsdorf sind von Beginn an um Spielkontrolle bemüht. Die erste Möglichkeit hat Defensivmann Wallquist, der im Strafraum freistehend zum Abschluss kommt (3.), aber an KSV-Schlussmann Strebinger scheitert. Auch bei einem gut platzierten Kopfball von Flavio ist der Ex-Rapid-Goalie zur Stelle (25.). Die Kapfenberger SV wird eigentlich nur über Standards gefährlich. Nach einer Freistoß-Flanke aus dem Halbfeld kommt Puschl an die Kugel, dessen Direktabnahme fällt aber zu zentral aus (41.). In der zweiten Halbzeit folgt viel Leerlauf. Gegen Ende der Partie drängt der FAC noch auf den Siegtreffer, es bleibt aber beim torlosen Remis. Der FAC (30 Punkte) bleibt damit vorerst auf Rang zwei. Die Kapfenberger SV rangiert mit nun 24 Punkten auf Rang acht. (20:00)

2024-02-22

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Conference League: Sturms mögliche Achtelfinal-Gegner: Der SK Sturm Graz steht im Achtelfinale der UEFA Conference League! Die "Blackies" setzten sich am Donnerstag mit 1:0 gegen Slovan Bratislava durch (Gesamtscore 5:1). Der Spielbericht>>> In besagtem Achtelfinale warten auf die "Blackies" einige bekannte Namen. Da Sturm als Playoff-Aufsteiger ungesetzt ist, trifft man auf einen der acht Gruppenseiger. Diese sind Aston Villa, Club Brügge, Fenerbahce Istanbul, Fiorentina, LOSC Lille, Maccabi Tel Aviv, PAOK Thessaloniki und Viktoria Pilsen. Die Auslosung findet am Freitag um 13 Uhr im UEFA-Hauptsitz in Nyon statt. Wird den Steirern PAOK zugelost, könnte es wie bereits beim Duell mit Slovan, wo Kevin Wimmer engagiert ist, zu einem weiteren Aufeinandertreffen mit zwei ÖFB-Legionären kommen. Bei den Griechen kicken die beiden Ex-Rapidler Thomas Murg und Stefan Schwab.  (23:43)

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Rapids letzter Derby-Sieg? "Erinnerung nicht mehr lebhaft": Vor dem 342. Wiener Fußball-Derby fällt ein Blick auf die jüngere Statistik für Rapid wenig erfreulich aus. Die Grün-Weißen warten vor dem Duell am Sonntag im Allianz Stadion (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker) noch immer auf den ersten Sieg über die Austria in der 2016 eröffneten Arena. Der bisher letzte volle Erfolg über den Erzrivalen in Hütteldorf liegt schon über zehn Jahre zurück. Beim 3:1 am 9. Februar 2014 war der nunmehrige Geschäftsführer Steffen Hofmann mit drei Torvorlagen Hauptdarsteller. "Die Erinnerung daran ist nicht mehr so lebhaft. Damals haben wir noch häufiger gegen die Austria gewonnen, deshalb habe ich nicht mehr alles genau im Kopf", sagte der Deutsche der APA. Bei Hofmanns Assist-Hattrick handelte es sich um das letzte Derby im Hanappi-Stadion vor dessen Abriss. Danach folgten noch acht Siege gegen die Violetten, allerdings entweder im Prater oder am Verteilerkreis. Im Sommer 2016 übersiedelte man ins neue Allianz Stadion, und ein wahrer "Heim-Fluch" begann. (07:13)

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Rapid veröffentlicht kryptisches Burgstaller-Video: Die Zukunft von Guido Burgstaller beschäftigt die Rapid-Fans seit Wochen. Der Vertrag des Kapitäns läuft mit Saisonende aus. Jetzt liefern die Hütteldorfer ein äußerst kryptisches Video. Mit den Worten "170 Pflichtspiele, 59 Tore - Danke, Guido!" senden sie ein Video in die Welt, das Highlights des Stürmers im grün-weißen Trikot zeigt. Zwischen drin wird Burgstaller, der auf einem Stuhl Platz nimmt, immer wieder eingeblendet. (10:21)

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SK Rapid lüftet Geheimnis um Guido Burgstaller: Guido Burgstaller bleibt dem SK Rapid erhalten! Wie der Klub am Donnerstag vermeldet, hat der 34-jährige Kapitän seinen Vertrag bei den Hütteldorfern bis 2025 verlängert. Rapid kündigte den Deal zunächst mit einem etwas kryptischen Video an >>> Der Stürmer spielte bereits zwischen 2011 und 2014 bei Rapid, 2022 kehrte er zu den Grün-Weißen zurück und war auf Anhieb Leistungsträger und Anführer. In der vergangenen Saison krönte er sich zum Torschützenkönig der Admiral Bundesliga. "Stehen noch am Anfang eines neuen Weges" "Ich habe immer gesagt, dass ich nur dann weitermache, wenn ich Spaß habe und das Gefühl, dass ich der Mannschaft entscheidend helfen kann. Das ist nun so, im Klub herrscht eine sehr positive Energie und es macht mir einfach Freude, für diesen Verein auf dem Rasen mein Bestes zu geben", so Burgstaller. "Wir stehen noch am Anfang eines neuen Weges und ich bin stolz, dass ich weiter meinen Teil dazu beitragen darf, dass dieser von uns möglichst erfolgreich bestritten wird", fügt der Kärntner an. Hofmann schließt Zusammenarbeit über 2025 hinaus nicht aus (14:18)

2024-02-21

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Leo Greiml steht vor Comeback auf Schalke: Leo Greiml und Schalke 04 darf noch nicht als die ganz große Erfolgsgeschichte betitelt werden. Der Österreicher ist in Gelsenkirchen von Verletzungen geplagt, verbuchte seit seiner Ankunft im Sommer 2022 nur sieben Einsätze. Zuletzt fehlte er aufgrund eines Kreuzbandrisses. Jetzt geht es allerdings wieder bergauf. "Leo Greiml macht heute wieder erste Teile des Mannschaftstrainings mit", vermeldet Schalke 04 am Dienstag auf "X". Schalke im Tabellenkeller gefangen Der ÖFB-Legionär könnte demnach schon bald wieder fit sein. Sein Team steckt aktuell tief in der Krise. Der Bundesliga-Absteiger ist in der Zweitklassigkeit mitten im Kampf um den Klassenerhalt. Schalke steht nur vier Punkte über einem Abstiegsrang. Die Existenz des Klubs steht am Spiel >>> Auf Schalke hat Greiml noch bis 2025 Vertrag, 2022 kam der 22-Jährige ablösefrei vom SK Rapid. (16:19)

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Kühbauer: "Salzburg spielt aktuell einen schlechten Fußball": Drei Runden vor Ende des Grunddurchgangs kommt es in der Bundesliga zum großen Showdown zwischen Rapid und Austria.  Dass die Austria seit nunmehr über zehn Jahren (!) nicht mehr in Hütteldorf verloren hat, haut Kühbauer fast vom Hocker. Ogris ist sich sicher, dass Austria einen Sieg benötigt, um noch in die Top-6 einzuziehen. Wie der 52-jährige Burgenländer aktuell die Lage der Liga einschätzt, weshalb er darauf hofft, dass Salzburg ohne Titel bleibt, und warum er gegen die Punkteteilung nach 22 Runden wettert, erzählt Didi Kühbauer am Stammtisch bei Andy Ogris - moderiert von LAOLA1-Chefredakteur Peter Rietzler. Bei der Diskussion rund um den FC Bayern nimmt Kühbauer Noch-Trainer Thomas Tuchel in Schutz. Was er über seinen Ex-Spieler Yusuf Demir sowie Oliver Glasners Wechsel nach England zu sagen hat und wen Ogris nach dem Ausfall von Sasa Kalajdzic für die EURO 2024 als ÖFB-Stürmer nominieren würde, verraten die beiden Derby-Legenden in der 106. Ausgabe am LAOLA1-Stammtisch (im VIDEO und Podcast). (18:00)

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Austria-Kicker könnte das Saisonende drohen: Für die Wiener Austria geht es am Sonntag heiß her. Im Derby gegen den SK Rapid (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker >>>) geht es nicht nur um die Vorherrschaft in der Stadt, sondern auch um den Einzug in das obere Playoff. Nicht mitwirken wird Marvin Potzmann. Wie der Klub offiziell bestätigt, hat dieser sich eine Sehnenruptur im Adduktorenbereich zugezogen. Er fällt für unbestimmte Zeit aus. Das könnte für ihn das Saisonaus bedeuten. Die Austria verlautet auf ihrer Homepage zunächst nur, dass er für die nächsten Spiele kein Thema sei. Zwei Spieler fürs Derby fraglich, zwei gesperrt Weiters sind Marvin Martins und Muharem Huskovic mit Adduktorenbeschwerden für das Wiener Derby fraglich. "Da müssen wir von Tag zu Tag schauen, ob sie für das Derby fit werden", sagt Trainer Michael Wimmer.  Johannes Handl und Romeo Vucic fehlen zudem gesperrt. (10:36)

2024-02-20

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Euer MVP der 19. Runde: Ihr habt gewählt: LAOLA1 hat euch wieder gefragt: Wer ist euer "MVP" der 19. Runde in der Admiral Bundesliga? Die Wahl ist auf Manuel Maranda vom FC Blau-Weiß Linz gefallen.  Dank seines Ausgleichstreffers zum 1:1 durften sich die Linzer gegen Meister Salzburg über einen Punktgewinn freuen. Maranda erhielt 46,5 Prozent der Stimmen und setzte sich damit deutlich vor Frans Krätzig (Austria/20,6 Prozent), Christoph Lang (Rapid/16,4 Prozent), Dimitri Lavalee (Sturm/10,7 Prozent) und Thierno Ballo (WAC/5,8 Prozent) durch.   Das Ergebnis im Überblick:  (10:02)

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Zwei-Stadien-Debatte: Sturms Präsident Jauk fordert Lösungen: Mit durchschnittlich 14.753 Fans hat der SK Sturm den zweithöchsten Zuschauerschnitt in der Admiral Bundesliga. Nur der SK Rapid liegt in dieser Statistik vor den "Blackies".  Doch die Arena in Graz-Liebenau ist stark in die Jahre gekommen. Champions League-Spiele dürfen mittlerweile nicht mehr in der Heimstätte des SK Sturm ausgetragen werden, mit Ach und Krach konnte eine von der UEFA drohende Stadionsperre für Europa League und Conference League-Heimspiele abgewandt werden (Hier nachlesen>>>). Präsentation eines zweiten Standorts im Februar  (16:22)

2024-02-19

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Ansakonferenz: Lang is' her: Willkommen zur 2. Episode der Ansakonferenz! In diesem (Video-)Podcast behandeln die Hosts Johannes Kristoferitsch, Patrick Gstettner und Harald Prantl wöchentlich die wichtigsten Themen der ADMIRAL Bundesliga. Gestartet wird mit einer Mattersburg-Legende im Format "The streets will never forget". Danach geht es um den Themen-Dreierpack der Episode: Rapid gewinnt keine großen Spiele Zu viele Salzburg-Stürmer verderben den Brei Die Akademie-Reform ist unfair Zum Abschluss stellen wir uns beim "Gemma Käfig" die Frage: Welche fünf Wiener Kicker wären das beste Käfig-Team? Auch die neue Zwarakonferenz zur 2. Liga ist schon online! >>> Ansakonferenz - Episode 2: (17:17)

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Wähle den MVP der 19. Bundesliga-Runde: Die Admiral Bundesliga ist aus der Winterpause zurückgekehrt. In der 19. Runde haben sich wieder einige Spieler besonders aufgedrängt. Wer war für dich der Beste davon? LAOLA1 bittet wie in jeder Bundesliga-Runde zur Wahl des MVP. Bis Dienstag um 10 Uhr kann abgestimmt werden. Die Nominierten: Thierno Ballo (Wolfsberger AC): Der Ex-Rapid-Stürmer erzielte beim 4:1-Heimsieg der Kärntner über WSG Tirol die ersten beiden Treffer und bereitete ein weiteres Tor vor. Frans Krätzig (Austria): Die Bayern-Leihgabe lieferte erneut eine bärenstarke Leistung ab und trug sich beim 2:1 gegen Altach sogar in die Schützenliste ein. Manuel Maranda (Blau-Weiß Linz): Dank seines Ausgleichstreffers  zum 1:1 darf sich BW Linz gegen Meister Salzburg über einen Punktgewinn freuen. Christoph Lang (Rapid): Der Neo-Hütteldorfer erzielte mit seinem Freistoß-Treffer gegen seinen Ex-Klub Sturm Graz den wohl schönsten Treffer der Runde. Dimitri Lavalee (Sturm): Der Belgier erweist sich für Sturm als immer wertvoller. Gegen Rapid netzte er erstmals für die Steirer ein. (10:48)

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Burgstaller: So kam es zum überraschenden Comeback: Man musste nicht unbedingt damit rechnen, dass Guido Burgstaller bereits im Schlager bei Sturm wieder für den SK Rapid auf dem Platz stehen würde. "Ich habe Teile des Trainings mitgemacht, mich langsam an die Belastung rangetastet und das Abschlusstraining voll mitgemacht. Das war voll okay, deswegen war ich dabei", erläutert der Kärntner, der zuletzt aufgrund muskulärer Probleme pausieren musste. "Sein Comeback war wirklich kurzfristig und so auch für uns nicht absehbar", freut sich Trainer Robert Klauß über die überraschende Rückkehr. Nachdem Burgstaller am Freitag Teile der Einheit mitgemacht habe, sei er auf den Trainer zugekommen: "Er hat von sich aus gesagt, dass er gerne nach Graz mitfahren würde. Ich habe geantwortet: 'Ja, gerne. Willst du auch ein Trikot anziehen?' Er sagt Ja, also haben wir das so gemacht." Ein kleines Restrisiko Ganz so einfach wie in dieser flapsigen Erzählung war es auch wieder nicht. Nach dem Abschlusstraining am Samstag musste laut Klauß nämlich schon noch das Go der medizinischen Abteilung her: "Natürlich besteht ein kleines Restrisiko, wenn man aus einer Verletzung kommt, aber das haben wir in Kauf genommen. Er wollte unbedingt - und man hat ja auch gesehen, dass ihm beinahe ein Treffer gelungen wäre." (10:11)

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Stürmersuche: Altach war an Rapid-Spieler dran: Das Wintertransferfenster ist traditionell schwierig. Das hat Roland Kirchler, Sportdirektor des SCR Altach, heuer zu spüren bekommen. Der Bundesligist biss sich auf der Suche nach einem neuen Stürmer mehrfach die Zähne aus, wie Kirchler im "Sky"-Format "Talk und Tore" verriet. Ein Transfer von Markus Pink, der seine Torjäger-Qualitäten bei Austria Klagenfurt in der Bundesliga bereits eindrucksvoll unter Beweis stellte, scheiterte am Geld. Kirchler verrät: "Ein Knipser kostet Geld. Um Pink (Markus, Anm.) haben wir uns bemüht. Da waren wir kurz vor Schluss dran. Er hat auch gesagt, wenn er nach Österreich geht, geht er zu uns. Dann hat Sandhausen noch ein paar Körner im Keller gefunden und die drauf gelegt." Verletzung durchkreuzte Transfer von Rapid-Stürmer (11:00)

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Lavalée: Drei Positionen und ein Jubelfall: Drei Positionen und ein Jubelfall. So lässt sich der Arbeitstag von Sturm-Kicker Dimitri Lavalée gegen Rapid treffend zusammenfassen. In der 6. Minute verwertete der Belgier einen Eckball von Tomi Horvat per Kopf zur frühen Grazer Führung - sein Premierentreffer für die "Blackies". "Es war einstudiert. Ich bin sehr glücklich über dieses Tor. Es ist immer schwierig, das erste zu erzielen. Außerdem bin ich es ohnehin nicht gewohnt, viele Tore zu erzielen", gibt der Belgier zu Protokoll. Das zweite Karriere-Tor Dies geht bei allem Respekt als Untertreibung durch. "Mir hat er gerade erzählt, dass es erst das zweite Tor in seiner Profi-Karriere war", grinst David Affengruber. (14:17)

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Sturm Graz: Das wäre der Schlüssel gewesen: Salzburg nur Remis, der LASK nur Remis - es war angerichtet für den SK Sturm Graz, wie es so schön heißt. Die zweitplatzierten Steirer konnten die Steilvorlagen der beiden Tabellennachbarn jedoch nicht wirklich nutzen und schlossen Runde 19 ebenfalls mit einem Unentschieden ab. Das 1:1 im Schlager gegen Rapid löste durchaus gemischte Gefühle aus. "Es ist ärgerlich. Ich will jedes Spiel gewinnen, überhaupt wenn wir zu Hause spielen und Rapid kommt. Wir sind eine Mannschaft, die sich zutrauen muss, daheim gegen jeden gewinnen zu können", erklärt David Affengruber. Sturm hätte nachlegen müssen Nicht nur der Innenverteidiger hatte den Eindruck, dass die Hausherren in den finalen Minuten näher am Sieg dran waren: "Speziell am Ende war es ein bisschen enttäuschend, weil wir das Gefühl hatten, am Drücker zu sein. Wir hatten viele Chancen, haben den Ball jedoch nicht reingebracht. Dann muss man es so mitnehmen." (00:44)

2024-02-18

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Gazibegovic und die "tiefe Fleischwunde": Jusuf Gazibegovic droht dem SK Sturm Graz vorübergehend zu fehlen. Eine langwierige Verletzung dürfte dem Rechtsverteidiger jedoch erspart bleiben. "Er hat eine tiefe Fleischwunde am Sprunggelenk und wird sicher ausfallen. Aber ich hoffe, dass strukturell alles in Ordnung ist und dieser Ausfall nicht zu lange dauert", berichtet Sturm-Coach Christian Ilzer nach dem 1:1 gegen Rapid. Gazibegovic ist im Schlager nach einem Duell mit Marco Grüll unter lauten Schmerzensschreien zu Boden gegangen und musste nach längerer Behandlungspause ausgewechselt werden. "Das erste Feedback  ist, dass es gut ausschaut, was den Bandapparat und die Knochen betrifft", so Ilzer. Chance für Johnston: "Ein sehr guter Spieler" Das Pech von Gazibegovic könnte das Glück von Max Johnston sein, dem zumindest einmal beim Rückspiel bei Slovan Bratislava ein Platz in der Startelf winkt. (23:56)

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Bundesliga heute: Sturm Graz - SK Rapid: Zum Abschluss von Runde 19 der Admiral Bundesliga empfängt Sturm Graz den SK Rapid (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker (09:56)

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"Rapid-Pfarrer" ist neuer Obmann bei Stripfing: Der SV Stripfing sorgt für ein Novum im österreichischen Fußball.  Der Tabellen-Neunte aus der Admiral 2. Liga hat am Samstag einen neuen Obmann gewählt. Künftig wird der als "Rapid-Pfarrer" bekannte Christoph Pelczar die Geschicke in Weikendorf leiten. Das Brisante daran: Stripfing ist Kooperationsverein von Austria Wien. "Es geht nicht um Rapid oder Austria" Seit dem Aufstieg in Österreichs zweithöchste Spielklasse soll die Partnerschaft mit der Austria zu neuen Impulsen im Spieler- und Nachwuchssektor beitragen. Pelczar macht aus seiner Verbundenheit zu den "Grün-Weißen" kein Geheimnis. Der beliebte Pfarrer hält seit Jahren Taufen, Trauungen und Begräbnisse in der Rapid-Gemeinde ab. "Es geht nicht um Rapid oder Austria. Wertschätzung und Respekt sind mir wichtig. Ich fühle mich der Region sehr verbunden und damit auch dem SV Stripfing", erklärte der neue Obmann nach seiner Wahl. (12:55)

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Bundesliga LIVE: Sturm Graz - SK Rapid: Zum Abschluss von Runde 19 der Admiral Bundesliga empfängt Sturm Graz den SK Rapid (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker (16:45)

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Die Zuschauer-Bilanz der 19. Bundesliga-Runde: Insgesamt 43.250 Zuschauer strömten an diesem Wochenende in die Stadien der Admiral Bundesliga. Die meisten Fans waren am 19. Spieltag beim großen Bundesliga-Schlager in Graz zu Gast. 15.500 Zuschauer waren beim Duell zwischen Sturm und Rapid vor Ort - ausverkauft! Die Besucher-Zahlen der 19. Runde: (19:18)

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Rassiger Schlager Sturm-Rapid findet keinen Sieger: Zum Abschluss der 19. Runde trennen sich im Schlager Sturm und Rapid mit 1:1. In der Frühphase des Spiels machen die Grazer einen starken Eindruck, erzielen prompt den ersten Treffer. Die Standard-Könige der Bundesliga machen ihrem Ruf allen Ehre und gehen durch ein Kopfballtor von Dimitri Lavalee nach Horvat-Ecke in Führung (6.). Es ist der erste Treffer des Belgiers im Sturm-Trikot. Rapid lässt sich durch den Gegentreffer aber nicht beirren, spielt in der Folge gut mit. Marco Grüll verpasst per Fersler knapp ein Traumtor (13.). Auf der anderen Seite pariert Niklas Hedl einen Böving-Schuss (23.). Kurz vor der Pause lässt Mika Biereth nach Traumkombination die Chance auf das 2:0 aus (39.), zwei Minuten später bestraft dies Rapid. David Affengruber bringt Grüll kurz vor dem Sechzehner zu Fall - Christoph Lang hämmert den Freistoß aus 20 Metern ins Torwarteck (41.). Das Alu verhindert einen Sieg   (18:56)

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Ausgerechnet Lang! "Das war von Anfang an der Plan": Einer musste sich ja opfern und den aufgelegten Satz sagen. "Die fünf Euro gebe ich ins Phrasenschwein: Dass er ausgerechnet hier so einen Freistoß reinhaut, so ist der Fußball", schmunzelt Robert Klauß. Ausgerechnet Christoph Lang. Dieser Gedanke wird vermutlich einem Großteil des Publikums beim 1:1 zwischen dem SK Sturm Graz und dem SK Rapid Wien im Bundesliga-Schlager durch den Kopf gegangen sein. Lang und das offene Tormann-Eck In Minute 41 brachte der Hütteldorfer Neuzugang einen direkten Freistoß sehenswert im Tor jenes Vereins unter, bei dem er die komplette Jugend durchlaufen hat. "Es ist immer geil in Graz zu spielen, es war richtig tolle Stimmung. Es hat echt Spaß gemacht. Dass ich getroffen habe, macht mich natürlich noch glücklicher", erklärt der 22-Jährige nach dem Schlusspfiff. (23:02)

2024-02-17

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Rapid-Pfarrer soll Obmann bei Austria-Partnerklub werden!: Um Himmels Willen! Seit 2016 übt Christoph Pelczar das Amt als oberster Geistlicher des SK Rapid aus. Der gebürtige Pole hat in Wien-Hütteldorf längst Kultstatus, leitet seit Jahren Hochzeiten, Taufen oder Begräbnisse auf Wunsch grün-weißer Anhänger und brachte im Jahr 2018 sogar das Buch "Glaube.Liebe.Rapid." heraus. Rapid-Pfarrer neuer Stripfing-Obmann? Nun soll der Pfarrer jedoch vor einem spektakulären "Karriereschritt" stehen - wie die "Krone" am Samstag berichtet, soll Pelczar nämlich ausgerechnet beim SV Stripfing, seines Zeichens Kooperationsklub von Erzrivale Austria Wien, neuer Obmann werden! Der Pfarrer der Weinviertler Marktemeinde Weikendorf, der auch Stripfing angehört, soll beim Zweitligisten vor der Wahl zum Obmann stehen.   Nachdem Noch-Obmann Richard Bristela seinen Rückzug verkündet hat, soll auch der Name des Rapid-Pfarrers zu den erlesenen Kandidaten auf die Nachfolge zählen. Auf Nachfrage der "Krone" wollte Bristela besagtes Gerücht weder bestätigen noch dementieren. Ob der Rapid-Pfarrer tatsächlich zum neuen Obmann des Schwesternklubs der rivalisierenden "Veilchen" gewählt wird, wird sich weisen - an seiner Liebe zu den "Grün-Weißen" dürfte das aber ohnehin nichts ändern.   (10:46)

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Hartberg-Schlüsselspieler vor Auslands-Transfer im Sommer: Der TSV Hartberg ist nach einem spektakulären Bundesliga-Herbst darum bemüht, auch im Frühjahr für Furore zu sorgen. Die Oststeirer legten eine beeindruckende erste Saisonhälfte im österreichischen Oberhaus hin, befinden sich als aktueller Tabellenvierter auch weiterhin geradewegs auf Meisterschaftsgruppen-Kurs.  Schopp kann gegen "Lieblingsgegner" auf Mittelfeld-Abräumer setzen Nach der Frühjahrsauftakt-Niederlage gegen den FK Austria Wien (Spielbericht>>>), steht am Sonntag das Topduell mit dem LASK an (alle Infos>>>). Beim Kräftemessen mit dem Hartberger "Lieblingsgegner" - die letzten neun Duelle mit den Linzern gab es keine Niederlage - kann Trainer-Haudegen Markus Schopp zu einem Großteil auf denselben Kader wie im Herbst setzen. Außer Sturm-Leihgabe Christoph Lang, den es zu Liga-Rivale SK Rapid zog, verbuchte der Verein kaum prominente Abgänge. Ebenfalls wieder mit von der Partie sein wird Mittelfeld-Abräumer Ousmane Diakite. Der Malier fehlte im Duell mit den "Veilchen" verletzt, ist nun aber wieder einsatzbereit. "Vermute, dass es bei ihm in Richtung einer höheren Liga geht" Rund um den 23-jährigen Ex-Salzburger ranken sich bereits seit längerem Abschiedsgerüchte - besagte Spekulationen befeuerte nun auch Trainer Markus Schopp gegenüber der "Krone". Der zweikampfstarke Diakite, der im Frühjahr mit bärenstarken Leitungen auf sich aufmerksam machte, könnte nämlich laut dem Hartberger Erfolgstrainer schon im kommenden Sommer sein Glück im Ausland versuchen.  "Wir haben natürlich mit vielen Spielern über Vertragsverlängerungen gesprochen, und viele sind bereit, den Weg der Entwicklung weiter mit uns zu gehen.", räumt der 49-Jährige sämtliche Spekulationen um einen Hartberger Ausverkauf nach Saisonende aus der Welt. "Bei Diakite vermute ich aber, dass es bei ihm in Richtung einer höheren Liga geht. Er hat nach einer Verletzung ein Jahr die Zeit bei uns genützt, wieder seinen richtigen Rhythmus zu finden. Und ich denke, dass er durchaus auf einem höheren Niveau spielen kann.", traut Schopp dem Mittelfeld-Akteur einen Schritt nach vorne zu. Der Vertrag Diakites läuft im Sommer diesen Jahres jedenfalls ab. In der Vergangenheit wurden unter anderem Sporting Lissabon und dem FC St. Gallen Interesse nachgesagt. (14:52)

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Ex-Rapidler bei Sandhausener Torfestival mit Doppelpack: Der SV Sandhausen bezwingt am 26. Spieltag der dritten deutschen Liga den SSV Jahn Regensburg nach 0:3-Rückstand mit 6:3. Nach elf Spielminuten scheint die Messe bereits gelesen: Ganaus (3.), Viet (8.) und Kother (11.) sorgen für einen absoluten Traumstart des Tabellenführers. Nur zwei Minuten nach dem 0:3 leitet Patrick Greil (13.) per Kopf die Wende ein. Weitere zwei Minuten später ist Sandhausen auf ein Tor dran, Ben Balla (15.) trifft zum 2:3. Danach beruhigt sich das Spiel etwas, fangen beide Teams an, das eigene Tor zu verteidigen. Aber nur bis zur 38. Spielminute, Burcu (38.) gleicht das Spiel noch vor dem Pausenpfiff aus. Greil: Drei Tore in fünf Spielen Die zweite Halbzeit beginnen beide Mannschaft verhalten, ein schwerer Patzer von Jahn-Keeper Weidinger bringt Sandhausen in Führung. Der Torwart schlägt eine Klärungsaktion direkt in die Füße von Greil, der Ex-Rapidler (60.) trifft aus großer Distanz gefühlvoll in den leeren Kasten. Es ist sein drittes Tor im fünften Einsatz. Auch Burcu (68.) darf wenig später über seinen zweiten Treffer in diesem verrückten Spiel jubeln, den 6:3-Endstand besorgt Otto (82.) per Foulelfmeter. Markus Pink wird in der 67. Spielminute ausgewechselt, Greil in Minute 90. Sandhausen bleibt auch im sechsten Spiel des Jahres 2024 ungeschlagen, verbessert sich mit 42 Punkten auf Rang fünf. Der Jahn aus Regensburg (52 Pkt.) verliert sein zweites Spiel in Folge, bleibt bei einem Spiel mehr als Dynamo Dresden (49) aber vorerst Tabellenführer. (16:16)

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Bundesliga LIVE: WAC - WSG Tirol: In Runde 19 der Admiral Bundesliga kommt es zum Duell zwischen dem WAC und der WSG Tirol (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker >>>). Der Wolfsberger Frühjahresauftakt ging mit der 0:2-Heimniederlage gegen den SK Rapid in die Hose und so haben die Lavanttaler alle ihrer letzten drei Bundesligapartien verloren. Grund zur Sorge gibt es aber keinen, stehen die Kärntner doch auf Rang acht in der Liga und sind im gesicherten Mittelfeld unterwegs. Möchte die Mannschaft von Trainer Manfred Schmid noch ein Wort im Kampf um die Meistergruppe mitreden, muss aber ein Sieg gegen die WSG Tirol her. Diese sind mit elf Punkten auf dem elften und zugleich vorletzten Tabellenplatz. Der Vorsprung auf den (noch) abgeschlagenen Letzten Lustenau ist aber geschrumpft, nachdem man im direkten Duell am letzten Spieltag 0:2 daheim verloren hat. (16:45)

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Bundesliga LIVE: Austria Wien - SCR Altach: In der 19. Runde der Admiral Bundesliga kommt es am heutigen Samstag zum Aufeinandertreffen zwischen Austria Wien und dem SCR Altach (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker >>>). Die "Veilchen" können von einem gelungenen Start ins Bundesliga-Frühjahr sprechen, nachdem die Wiener den TSV Hartberg mit 3:1 besiegt haben. Dabei konnte Neo-Leihspieler Frans Krätzig aufzeigen. Der vom FC Bayern München ausgeliehene Außenverteidiger spielte nach nur wenigen Trainingseinheiten von Anfang an und überzeugte, auch mit einem Assist, sofort. Die Wiener benötigen weitere Siege, um es noch in die Meistergruppe zu schaffen. Der Sechste Klagenfurt sowie der Fünfte Rapid haben derzeit drei Punkte mehr am Konto. Die Vorarlberger, mit 17 Punkten aktuell Zehnter, remisierten am letzten Spieltag 1:1 mit dem Aufsteiger BW Linz. Der Vorsprung auf Schlusslicht Austria Lustenau beträgt elf Zähler, auf die Top 6 fehlen zehn Punkte. Das erste Saisonduell konnten die Altacher zuhause mit 2:1 für sich entscheiden. (16:45)

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Salzburg kommt in Linz nicht über ein Remis hinaus: In Runde 19 der Admiral Bundesliga trennen sich Blau-Weiß Linz und der amtierende Meister Red Bull Salzburg mit 1:1. Die Linzer sind damit in Pflichtspielen gegen die "Bullen" weiter ungeschlagen. Ratkov (1.) eröffnet das Spiel mit einem Rekord-Treffer: Sechs Sekunden nach dem Anstoß blockt der Stürmer der Bullen den Versuch eines langen Abschlages von Tormann Schmid ins Netz ab. Ratkov war zuvor etwas zu früh in die Hälfte der Linzer gestartet, der VAR kann in diesem Fall aber nicht eingreifen und der Treffer zählt. Die Linzer halten trotzdem couragiert dagegen und kommen in Minute elf zum Ausgleich. Strauss bringt einen Krainz-Freistoß per Kopf auf den zweiten Pfosten, wo Maranda (11.) mit einem Flugkopfball auf 1:1 stellt. Sucic trifft die Stange, Dobras sieht Rot Salzburg übernimmt in der Folge zwar das Kommando auf dem Platz und hält bis zur Pause bei mehr als 70 Prozent Ballbesitz, Blau-Weiß verteidigt jedoch kompakt und frustriert die Bullen. Trotz einer Reihe an Chancen auf beiden Seiten - Pirkl verfehlt nur knapp (50.), Sucic trifft für Salzburg die Stange (53.) - bleibt es beim 1:1. In der Nachspielzeit fliegt Dobras (90.+7) nach einem rüden Einsteigen gegen Koita mit glatt Rot vom Platz. Den folgenden Freistoß setzt der Stürmer aus Mali in die Mauer. Salzburg bleibt mit 41 Zählern Tabellenführer, hat aber nur noch drei Zähler Vorsprung auf Sturm. Die Grazer treffen am Sonntag auf den SK Rapid (17 Uhr im LIVE-Ticker >>>). Die Linzer sind mit 19 Punkten Neunte. (18:52)

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"Vogelwilde" Schiri-Leistung bringt Silberberger in Rage: 0:2 gegen Schlusslicht Austria Lustenau, 1:4 beim WAC - der Start ins Bundesliga-Frühjahr ging für die WSG Tirol gründlich in die Hose. Im Lavanttal standen die Wattener früh auf verlorenem Posten, schon in der achten Spielminute stellte Thierno Ballo auf 0:1 - der frühe Führungstreffer hätte aber nicht zählen dürfen. Denn nach einem Foul auf Höhe des Mittelkreises spielt der Torschütze den Freistoß rund zehn Meter weiter vorne schnell aus. Weder Schiedsrichter Achim Untergasser, der sein fünftes Bundesliga-Spiel leitete, noch VAR Harald Lechner fiel dies auf. Kurz darauf netzt der Ex-Rapidler nach Doppelpass mit Augustine Boakye ein. WSG-Trainer Thomas Silberberger, der den Referee nach Spielende zum Rapport bat, sich aber nur eine Rote Karte einfing, redete sich im "Sky"-Interview in Rage. "Ich habe zum Schiedsrichter dreimal gesagt, dass er sich das bitte anschauen soll. Das waren mindestens zehn Meter. Dann hat er gesagt: 'Jetzt geb' ich dir die Rote Karte." Kapitän Bacher: "Vogelwild" Der Langzeit-Coach hatte nach Spielende einen Wunsch: "Dass der Schiedsrichter kommt und dieses Tor bewertet. Wenn er es dann noch für regulär erklärt, dann mache vielleicht ich eine Schiedsrichter-Schulung mit meinem Onkel. Vielleicht gibt er zu, dass es ein Fehler war, aber ich glaube es nicht." Doch Untergasser kam gar nicht erst zum Interview. Stattdessen hagelte es auch von Felix Bacher Kritik. "Der Schiedsrichter hatte generell ein schwieriges Spiel, aber das weiß er, glaube ich, selbst." Der WSG-Kapitän wurde in der 87. Spielminute nach einem Foul gegen Thomas Sabitzer mit Gelb-Rot vom Platz gestellt. Anfangs sah Bacher jedoch nur Gelb, erst als Untergasser die Markierungen für Ball sowie Mauer zog und eine gefühlte Ewigkeit vergangen war, zeigte er dem 23-Jährigen zusätzlich den roten Karton. "Er hatte es (die Gelbe Karte aus der 18. Spielminute, Anm.) nicht mehr am Schirm. Vogelwild", war Bacher fassungslos. (23:25)

2024-02-16

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Sturm nach Europacup-Festival im Hoch - Nun kommt Rapid: Die Frühjahrsfestspiele gehen weiter: Nach der Wiener Austria (Cup), Salzburg und Slovan Bratislava im Europacup misst sich Vizemeister Sturm Graz am Sonntag (ab 17.00 Uhr im LIVE-Ticker) im Schlagerspiel der 19. Runde der Admiral Bundesliga mit dem SK Rapid. Mit viel Rückenwind nach dem 4:1 über Slovan sollen im Meisterschaftskampf drei Punkte eingefahren werden, während es für Rapid um wichtige Zähler im Rennen um das Meister-Play-off geht. Den anspruchsvollen Auftakt nach der Winterpause haben die Grazer bisher glänzend bewältigt. Sturm tanzt weiter auf drei Hochzeiten und ist 2024 noch ungeschlagen. Die Vorfreude auf den Heim-Schlager ist trotz Doppelbelastung inklusive einiger Wehwehchen groß. "Sturm - Rapid ist immer speziell"   (16:28)

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Klagenfurt bei reanimierten Lustenauern gefordert: Im engen Kampf um einen Platz in der Meistergruppe der Admiral Bundesliga bietet sich Austria Klagenfurt am Sonntag (ab 14.30 Uhr im LIVE-Ticker) eine gute Gelegenheit auf den ersten "Dreier" im Frühjahr. Im Auswärtsduell mit Schlusslicht Austria Lustenau ist ein Sieg quasi Pflicht, sonst droht der Fall aus den Top sechs. Die Vorarlberger haben nach dem Sieg im Kellerderby gegen Tirol allerdings neue Zuversicht geschöpft und wollen Klagenfurt mit defensiver Stärke das Leben schwer machen. Vier Runden vor dem Ende des Grunddurchgangs hat Austria Klagenfurt, das bei 27 Punkten hält, das Schicksal in eigener Hand. Im dichten Fünferpack mit Hartberg (29), Rapid (27), Austria Wien (24) und dem WAC (23) könnten sich die Mannen von Peter Pacult für die finalen Duelle mit BW Linz, Salzburg und Rapid weiter freischwimmen. "Ich erwarte ein enges Rennen bis zum Schluss", sagte Geschäftsführer Sport Günther Gorenzel jedenfalls. Kampf um Meistergruppe wird "ein heißer Endspurt"   (15:35)

2024-02-15

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VAR-Rückblick: WAC-Kicker hätte gegen Rapid fliegen müssen: Der VAR Österreich nimmt jede Woche den vergangenen Spieltag ins Visier. Entscheidungen des Videoschiedsrichters werden dabei im Nachgang selbstkritisch bewertet. Am Montag wurden noch die zwei VAR-Szenen der LASK gegen Klagenfurt veröffentlicht, beide wurden als richtig empfunden. Das sorgte für Empörung, denn ein Foul beim Rapid-Auswärtsspiel in Wolfsberg, das nur mit Gelb geahndet wurde, hätte sich so mancher Fan auch in diesem Rückblick erwartet. Es fehlte aber - bis jetzt. Kein Eingriff des VAR (12:04)

2024-02-14

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Rapid: Entscheidung um Burgstaller-Zukunft wohl gefallen: Guido Burgstaller ist mit seiner Erfahrung und seiner Torgefahr ein wichtiger Erfolgsfaktor für Rapid Wien. Das wird er auch noch über die Saison hinaus bleiben. Wie die "Krone" berichtet, verlängert der 34-Jährige seinen im Sommer auslaufenden Vertrag bis 2025. Burgstaller entschied sich damit gegen einen Wechsel nach Übersee, Angebote aus der Major League Soccer sollen auf dem Tisch gelegen sein. Burgstaller laboriert derzeit an einer Verletzung an der Hüfte. Ein Comeback ist aber bereits in Aussicht, dieses soll er ausgerechnet im Wiener Derby gegen die Austria am 25. Februar feiern. Der Kärntner wird in der laufenden Saison nicht das erste Mal von einer Verletzung ausgebremst, verpasste fünf Bundesligapartien zwischen Anfang September und Anfang Oktober. Dennoch gelangen ihm fünf Tore. (08:35)

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Die Termine für das ÖFB-Cup-Halbfinale stehen fest: Nachdem die Halbfinal-Paarungen im ÖFB-Cup ausgelost wurden, stehen auch die Spieltermine dafür fest. Das erste Semifinale bestreiten der DSV Leoben und SK Rapid. Am 3. April bekommt es der LigaZwa-Klub zuhause mit den Hütteldorfern zu tun. Einen Tag später wird in Wals-Siezenheim der zweite Finalist ermittelt. FC Red Bull Salzburg empfängt am 4. April im Kracher den SK Sturm Graz. Anstoßzeit der beiden Halbfinal-Partien ist jeweils um 20:45 Uhr. Das Endspiel findet am 1. Mai in Klagenfurt statt. (20:34)

2024-02-13

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Top-Elf der ÖFB-Legionäre beim FC Bayern: Die neue Ansapanier präsentiert von GATORADE ist da! Diesmal geht es um den FC Bayern München. Die LAOLA1-Redakteure Johannes Kristoferitsch und Harald Prantl haben eine Elf aus Österreichern im Trikot des deutschen Rekordmeisters zusammengestellt. Mit dabei ist ein Tormann, der Fußballgeschichte geschrieben hat, zwei Männer mit Vergangenheit beim 1. Simmeringer SC und weitere legendäre ÖFB-Legionäre. Von Rapids größten Transferflops bis zu Österreichern in der Serie A. Jede Ansapanier hier ansehen >>> Das Video zu den Bayern-Legionären: (18:46)

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Ex-Rapidler Marasek heuert bei Stripfing/Wiener Neustadt an: Zweitliga-Klub SV Stripfing geht ab kommender Saison in der zweitklassigen Jugendregionalliga mit einer U16 und einer U18 an den Start. Für das Projekt hat sich der Austria-Kooperationspartner mit Wiener Neustadt zusammengetan. Das Projekt leitet jetzt ein Mann, der über drei Jahre für den Stadtrivalen der Austria aktiv war. Ex-Rapidler Stephan Marasek heuert laut den "NÖN" in Niederösterreich an.  Dieser wurde beim VfB Mödling groß, kickte zwischen 1993 und 1996 drei Jahre für Rapid. Mit den Hütteldorfern stand er 1996 im Finale des Europapokals der Pokalsieger. (08:33)

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Hedl und Krätzig in einem "Team der Woche" mit Bellingham: Der auf Social Media durchaus bekannte Talent-Scout Jacek Kulig präsentiert sein "European U-23 Team of the Week". Neben Superstars wie Bellingham, Saka oder Yamal finden sich dort auch zwei Kicker aus der österreichischen Bundesliga. Ins Tor schafft es Niklas Hedl vom SK Rapid, der beim 2:0-Erfolg in Wolfsberg zu überzeugen wusste. Ebenfalls mit in der Auswahl ist die Bayern-Leihgabe der Wiener Austria, Frans Krätzig. Er konnte unter anderem mit einem Assist beim 3:1-Erfolg gegen Hartberg glänzen. Frans Krätzig und die Austria - Es hat gefunkt >>> Der Belgier Kulig beschreibt sich auf seiner Website als datenorientierter Scout und Analyst, auf die beiden Kicker der Admiral Bundesliga dürfte er durch auffällige Daten gestoßen sein. (10:38)

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Euer MVP der 18. Runde: Ihr habt gewählt: Die Wahl zum MVP der Admiral Bundesliga ist auch aus der Winterpause zurück. LAOLA1 fragt euch nach jedem Wochenende, wer der Spieler der Runde war. In der 18. Runde ist eure Wahl eindeutig: Frans Krätzig vom FK Austria Wien überzeugte euch schon bei seinem allerersten Auftritt für die Favoritner. Die Leihgabe des FC Bayern München brauchte beim 3:1 über den TSV Hartberg nur 13 Minuten für seinen ersten Assist zum 1:0 durch Muharem Huskovic, war auch danach ein sehr auffälliger Dreh- und Angelpunkt im Spiel. Der 21-jährige Deutsche erhielt satte 58,2 Prozent der Stimmen, setzte sich damit überdeutlich vor Marco Grüll (Rapid/15,2 Prozent), Robert Zulj (LASK/12,4 Prozent), Flavius Daniliuc (Salzburg/7,8 Prozent) und Teamkollege Dominik Fitz (6,4 Prozent) durch. Das Ergebnis im Überblick:  (10:32)

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Wann erleben wir den SK Rapid in der Frauen-Bundesliga?: Am 5. Februar war es dann soweit: Der SK Rapid startete das Kapitel Frauenfußball. Cheftrainerin Katja Gürtler (34) bat die neu zusammengestellte Mannschaft zum ersten Training. "Die Motivation ist groß. Die Mädels hatten eine enorme Vorfreude, dass es endlich losgeht", freut sich Gürtler im Gespräch mit LAOLA1. Der Weg dorthin war ein langer. Über Jahre wurde zu dem Thema evaluiert. Katja Gürtler selbst war beteiligt, bis 2019 arbeitete sie im Marketing-Bereich bei Rapid, war Teil der Projektgruppe Frauenfußball. (14:30)

2024-02-12

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Wähle den MVP der 18. Bundesliga-Runde: Die Admiral Bundesliga ist aus der Winterpause zurückgekehrt. In der 18. Runde haben sich wieder einige Spieler besonders aufgedrängt. Wer war für dich der Beste davon? LAOLA1 bittet wie in jeder Bundesliga-Runde zur Wahl des MVP. Bis Dienstag um 10 Uhr kann abgestimmt werden. Die Nominierten: Flavius Daniliuc (Salzburg): Lieferte ein gutes Bundesliga-Debüt ab und verleihte der Salzburger Defensive Stabilität, auch wenn gegen Sturm doch Punkte abgegeben wurden. Frans Krätzig (Austria): Bewies sofort, dass er eine echte Verstärkung für die Veilchen ist. Brauchte nur 13 Spielminuten zu seinem ersten Assist beim 3:1 über Hartberg. Dominik Fitz (Austria): Als Herzstück der gut funktionierenden Austria-Offensive belohnte er sich auch mit seinem ersten Saisontor. Marco Grüll (Rapid): Einmal mehr der wichtigste Rapidler beim 2:0 in Wolfsberg. Traf selbst, bereitete ein Tor vor und vergab einen dritten Treffer mit der besten Chance. Robert Zulj (LASK): Mit zwei Treffern wieder einmal der LASK-Mann des Spiels beim 2:2 gegen Klagenfurt. Drittes Tor durch diskutable VAR-Entscheidung verhindert. (10:04)

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Rapids Robert Klauß stellt Hickersberger-Rekord ein: Am Sonntag setzte sich der SK Rapid auswärts mit 2:0 gegen den Wolfsberger AC durch (Spielbericht >>>). Damit stellte der Trainer der Hütteldorfer, Robert Klauß, prompt einen 22 Jahre alten Rekord ein. Der Deutsche ist der erste Coach seit Josef Hickersberger, der seine ersten beiden Bundesliga-Auswärtsspiele gewann. Vor dem Erfolg im Lavanttal reüssierten die Grün-Weißen bereits im vergangenen Jahr in Innsbruck gegen die WSG Tirol. Hickersberger siegte im Juli 2002 4:0 gegen den SK Sturm Graz und 1:0 gegen Schwarz-Weiß Bregenz. In der dritten Partie gab es im Wiener Derby gegen den FK Austria Wien ein 1:1. Gute Bilanz (16:27)

2024-02-11

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Bundesliga heute: Wolfsberger AC - SK Rapid: Am 18. Spieltag der Bundesliga muss der Wolfsberger AC im ersten Pflichtspiel des Jahres gegen den SK Rapid ran (ab 14:30 im LIVE-Ticker >>>). Die Wolfsberger kämpfen um einen Platz in der Meistergruppe. Nach drei Siegen en suite gingen allerdings die letzten beiden Spiele der Herbstsaison gegen Salzburg und Hartberg verloren. Momentan liegen die Kärntner einen Punkt hinter dem sechsten Platz. Rapid liegt unmittelbar davor. Auch die Hütteldorfer beendeten das Bundesliga-Jahr 2023 mit einer Niederlage gegen Salzburg. Im Gegensatz zum WAC haben sie bereits in Pflichtspiel in den Beinen, im Viertelfinale des Cups zogen sie mit einem glanzlosen Sieg über Zweitligist St. Pölten ins Semifinale ein. In einem torreichen ersten Saisonduell trennten sich die beiden Teams im September mit 3:3. (08:36)

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Bundesliga LIVE: Wolfsberger AC - SK Rapid: Am 18. Spieltag der Bundesliga muss der Wolfsberger AC im ersten Pflichtspiel des Jahres gegen den SK Rapid ran (ab 14:30 Uhr im LIVE-Ticker >>>). Die Wolfsberger kämpfen um einen Platz in der Meistergruppe. Nach drei Siegen en suite gingen allerdings die letzten beiden Spiele der Herbstsaison gegen Salzburg und Hartberg verloren. Momentan liegen die Kärntner einen Punkt hinter dem sechsten Platz. Rapid liegt unmittelbar davor. Auch die Hütteldorfer beendeten das Bundesliga-Jahr 2023 mit einer Niederlage gegen Salzburg. Im Gegensatz zum WAC haben sie bereits in Pflichtspiel in den Beinen, im Viertelfinale des Cups zogen sie mit einem glanzlosen Sieg über Zweitligist St. Pölten ins Semifinale ein. In einem torreichen ersten Saisonduell trennten sich die beiden Teams im September mit 3:3. (14:00)

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Rapid gewinnt Frühjahrsauftakt gegen WAC: Am 18. Spieltag der Bundesliga gewinnt der SK Rapid auswärts beim WAC mit 2:0. Marco Grüll und Fally Mayulu sorgen für die Tore der Wiener. In Minute 12 legt Baumgartner Grüll im Strafraum, Schiedsrichter Petru-Ciochirca zeigt auf den Punkt. Der Gefoulte tritt selbst an und bringt Rapid in Front (12.). Für den zweiten Treffer sorgt Fally Mayulu. Der Franzose schiebt mit links nach Vorarbeit von Grüll ein (75.). Durch den Sieg beim WAC schiebt sich Rapid in der Tabelle auf Rang fünf, die Kärntner sind Achter. (16:25)

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Mit wahrem Kracher! Das sind die Halbfinal-Spiele im ÖFB-Cup: Die Halbfinal-Paarungen der ÖFB-Cup-Saison 2023/24 stehen fest! Bereits vor der Auslosung war klar, dass uns ein großer Halbfinal-Kracher bevorsteht: Dieser heißt FC Red Bull Salzburg gegen Sturm Graz. Salzburg hat im Duell der beiden Top-Teams der heimischen Bundesliga Heimrecht. Die zweite Halbfinal-Begegnung bestreitet der DSV Leoben gegen den SK Rapid. Die Hütteldorfer müssen gegen den letzten verbliebenen Zweitligisten auswärts ran. Die beiden Halbfinale-Spiele werden zwischen 2. und 4. April ausgetragen. Das Endspiel findet am 1. Mai in Klagenfurt statt. (18:35)

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WAC hadert: "Waren nicht das schlechtere Team": Der WAC verliert in der 18. Runde der Admiral Bundesliga das wichtige Duell um den Einzug der Meistergruppe gegen den SK Rapid mit 0:2 (Spielbericht>>>).  Ein Ergebnis, das klarer scheint, als es eigentlich war. Denn auch der WAC hatte in der ersten Partie gute Momente. Dementsprechend groß ist der Ärger beim Wolfsberger Coach Manfred Schmid nach dem Spiel bei "Sky": "Wir haben einfach unsere Chancen nicht genutzt, wir waren sicher nicht die schlechtere Mannschaft."  (18:34)

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Rapid: "Nicht unser bestes Spiel gemacht, aber...": Mit dem Sieg in Wolfsberg (Spielbericht>>>) macht der SK Rapid einen wichtigen Schritt in Richtung Meistergruppe. Dennoch weiß man, wo es Potenzial für Verbesserungen gibt.  So spricht Rapid Trainer Robert Klauß nach dem Spiel bei "Sky" von einem Arbeitssieg: "Wir haben taktisch und technisch nicht unser bestes Spiel gemacht, aber wir haben es geschafft, die schweren Phase zu überstehen und vor allem in den guten Phasen, wo wir da waren, die Tore zu machen, die das Spiel auf unsere Seite gezogen haben. So war es ein schweres Spiel, ein Arbeitssieg, aber an den richtigen Stellen haben wir die richtigen Entscheidungen getroffen." Klauß: "Sind froh, dass wir schwere Spiele gewinnen können" Klauß hat leistungstechnisch zwei verschiedene Gesichter seiner Mannschaft gesehen: "In der ersten Halbzeit waren wir zu passiv, nicht gut genug. Gerade nach dem Führungstor haben wir zu viel Wiese freigegeben für den Gegner. In der zweiten Halbzeit fand ich es einen abgeklärten, souveränen Auftritt. Wir haben zur richtigen Zeit das 2:0 gemacht. (...) Das gibt uns ein gutes Gefühl, dass wir auch so schwere Spiele gewinnen können." (19:44)

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Grüll zu Werder-Wechsel: "Geile G'schicht": Mit einem Tor und einem Assist avancierte Marco Grüll beim 2:0-Sieg in Wolfsberg (Spielbericht>>>) erneut zum Matchwinner für den SK Rapid. So gab es auch ein Sonderlob von Trainer Robert Klauß, der bei "Sky" sagte: "Marco ist der Spieler, der auch in engen Situationen den Unterschied machen kann, der gute Entscheidungen trifft, der einfach einen guten Fuß hat. Er fühlt sich bei uns ganz wohl, er weiß auch, was er an uns hat und wir wissen natürlich, was wir an ihm haben."  Grüll wünscht sich Cup-Titel mit Rapid   (20:11)

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Bericht: Salzburg bleibt an israelischem Youngster dran: Der FC Red Bull Salzburg wird bereits seit letztem Sommer mit Anan Khalaili von Maccabi Haifa in Verbindung gebracht (Hier nachlesen >>>). Jetzt berichtet ein israelischer Journalist via "X" vom bestehenden Interesse des österreichischen Meisters. Weiters sollen Teams aus England, Frankreich, Belgien und Deutschland den Kicker auf dem Zettel haben. In der Vergangenheit wurde der Offensiv-Youngster auch mit dem SK Rapid in Verbindung gebracht. Er galt für die Hütteldorfer allerdings als zu teuer >>> Laut dem Bericht wird ein Preis im Bereich von sieben bis zwölf Millionen Euro fällig. Der 19-Jährige hat noch bis 2026 Vertrag - und durfte bereits drei Mal für das israelische A-Team ran. (20:06)

2024-02-09

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Bitter! Rapid muss gegen WAC ohne Goalgetter auskommen: Der SK Rapid muss vor dem Bundesliga-Frühjahresauftakt gegen den WAC (Sonntag/14:30 Uhr im LIVE-Ticker >>>) auf Guido Burgstaller verzichten. Wie der Verein am Freitag in einer Pressemitteilung bekannt gibt, musste der Kapitän das Training am Donnerstag aufgrund muskulärer Beschwerden vorzeitig beenden.  Daraufhin wurde der 34-Jährige vom Teamarzt der Hütteldorfer untersucht. Zwar wurde keine schwerere Verletzung festgestellt, jedoch muss der Stürmer vorerst vom Mannschaftstraining abtreten, da sonst eine schwerere Schädigung der Muskulatur droht. Wie lange Burgstaller den Grün-Weißen fehlen wird, kommt auf den Heilungsverlauf an. So kann es zwischen einigen Tagen und wenigen Wochen dauern, bis der Kapitän seiner Mannschaft wieder helfen kann.  (14:03)

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Bitter! Saisonende für Rapid-Stürmer: Für Ferdy Druijf ist die Saison 2023/24 vorzeitig beendet. Wie am Montag bekannt wird, fällt der 25-jährige Niederländer wegen einer Knieverletzung für den Rest der Saison aus. (14:50)

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Katzer vor Wolfsberg: "Denke immer ans Positive": In der Wolfsberger Lavanttal-Arena steigt am Sonntag eine richtungsweisende Partie im Kampf um die Meistergruppen-Tickets in der Fußball-Bundesliga. Der Siebente WAC empfängt den Sechsten Rapid, der einen Punkt mehr auf dem Konto hat, allerdings auf seinen Goalgetter Guido Burgstaller verzichten muss (alle Infos >>>). Mit einem Sieg wären die Hütteldorfer voll auf Top-sechs-Kurs, bei einer Pleite würde auch angesichts der kommenden Gegner Sturm Graz und Austria Wien wohl das Zittern beginnen. "Bin absoluter Optimist" (15:52)

2024-02-08

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Die Winter-Transferliste der Bundesliga: Das Winter-Transferfenster hat auch in Österreich geschlossen!  Am 6. Februar hatten die österreichischen Vereine die letzte Möglichkeit, neue Spieler zu verpflichten. LAOLA1 hat den heimischen Markt für euch genauestens im Blick und bietet einen Überblick über alle Transfers und Gerüchte der österreichischen Bundesligisten in diesem Winter. Update (08.02.): Serbischer Traditionsklub angelt sich Rapid-Mittelfeldmann (Alle Infos >>>).  Salzburg verleiht ÖFB-Talent in die Schweiz (Alle Infos >>>).  (17:33)

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Fix! Serbischer Traditionsklub angelt sich Rapids Pejic: Nach knapp eineinhalb Jahren trennen sich die Wege des SK Rapid und Aleksa Pejic.  Der von Verletzungen geplagte Mittelfeldmann wechselt in seine Heimat Serbien zum Tabellen-Dritten der Super Liga, FK TSC Backa Topola.  "Ich wünsche Aleksa nur das Beste für seine weitere Karriere. Er hat sich bei uns immer professionell verhalten und war auch ohne Einsatzzeiten ein geschätztes Teammitglied in unserer Mannschaft. Da wir auf seiner Position sehr gut besetzt sind, war ein Transfer die beste Entscheidung für alle Beteiligten und ich freue mich, dass wir nun eine für alle zufriedenstellende Lösung gefunden haben", sagt Rapids Sportchef Markus Katzer.  Schambeinentzündung bremste Pejic zuletzt aus  Der 24-Jährige kam im Sommer 2022 vom weißrussischen Klub Shakhter Soligorsk, mit dem er in der Saison 2020/21 seinen bisher einzigen Meistertitel in die Höhe stemmen konnte, zu den Hütteldorfern. (17:26)

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Zimmermann-Leihe? "Haben wir uns anders vorgestellt": Am 17. September 2023 hat Bernhard Zimmermann letztmals ein Bundesliga-Spiel von Beginn an bestritten. Der Gegner? Rapid. Die Brisanz muss man nicht extra erklären, schließlich ist der Stürmer von den Hütteldorfern an den Wolfsberger AC verliehen. Am Sonntag (14:30 Uhr im LIVE-Ticker) treffen die beiden Vereine erneut aufeinander. Gut möglich, dass Zimmermann dann wieder in der Startelf steht, denn dass alle Beteiligten an gestiegener Einsatzzeit interessiert sind, versteht sich von selbst. Die Intention der Leihe war aus Rapid-Sicht eine andere "Am Ende des Tages ist es natürlich so, dass wir uns das ein bisschen anders vorgestellt haben. Er ja auch", unterstreicht Rapid-Sportdirektor Markus Katzer gegenüber LAOLA1. (10:11)

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Serbischer Traditionsklub angelt nach Rapid-Mittelfeldmann: Interessante Entwicklung rund um den von Verletzungen geplagten Aleksa Pejic! Der Mittelfeldmann des SK Rapid soll laut Informationen des serbischen TV-Senders "Sport Klub" in den Fokus des TSC Backa Topola geraten sein und könnte demnächst zum Tabellen-Dritten der serbischen Super Liga wechseln. Der 24-Jährige kam im Sommer 2022 vom weißrussischen Klub Shakhter Soligorsk, mit dem er in der Saison 2020/21 seinen bisher einzigen Meistertitel in die Höhe stemmen konnte, zu den Hütteldorfern. Schambeinentzündung bremste Pejic zuletzt aus  (11:06)

2024-02-06

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Drei Wochen vor dem Spiel: 342. Wiener Derby ausverkauft: Das 342. Wiener Derby geht zwar erst am 25. Februar über die Bühne. Doch bereits jetzt kann der SK Rapid ein restlos ausverkauftes Stadion vermelden. 26.000 Fans wollen sich den Kracher der 20. Bundesliga-Runde zwischen den Hütteldorfern und den "Veilchen" nicht entgehen lassen. Das letzte Aufeinandertreffen im Oktober 2023 endete mit einem torlosen Remis. Dabei rettete die Austria trotz zweier Platzverweise das Unentschieden über die Zeit. Rapid wartet seit der Eröffnung des Allianz Stadions im Juli 2016 immer noch auf den ersten Derbysieg vor heimischer Kulisse. (09:25)

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Klagenfurt-Mittelfeldspieler wechselt in die Türkei: Was sich in den letzten Tagen bereits angekündigt hatte, ist nun offiziell: Turgay Gemicibasi verlässt den SK Austria Klagenfurt und wechselt zu Göztepe in die zweite türkische Liga. Dort unterschreibt er einen Vertrag bis Sommer 2025. Der Mittelfeldspieler kam im Sommer 2021 vom FC Blau-Weiß Linz nach Kärnten und spielte bereits in der Saison 2022/23 leihweise in der Türkei für Kasimpasa. Insgesamt absolvierte der 27-jährige Linksfuß 49 Pflichtspiele für die Klagenfurter (neun Tore, drei Assists). Bei Göztepe trifft Gemicibasi auf den Ex-Austrianer Tarkan Serbest und den ehemaligen Rapid-Nachwuchsspieler Ahmed Ildiz. Wie die "Krone" berichtet, wird Gemicibasi in der Türkei ein üppiges Gehalt verdienen. Sein Neo-Klub nimmt in der zweitklassigen 1. Lig aktuell Rang zwei ein. (10:00)

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Fix! SK Rapid verpflichtet neuen Flügelspieler: Der SK Rapid hat am Deadline-Day nochmal auf den Flügelpositionen nachgebessert. Wie die Grün-Weißen am Dienstag vermelden, hat man Isak Jansson verpflichtet. Der 22-jährige Schwede kommt zunächst leihweise vom spanischen Zweitligisten FC Cartagena nach Hütteldorf. Rapid besitzt jedoch eine Option auf eine Fixverpflichtung. Mit der Verpflichtung Janssons reagiert Rapid auf die aktuelle Verletzungsmisere in der Offensive, fallen doch sowohl Oliver Strunz als auch Thierry Gale monatelang aus. Mit dem Schweden hat man einen Spieler verpflichtet, der bereits mehrmals für Schwedens U-Nationalteams auflief und in der Offensive variabel einsetzbar ist. Katzer: "Wir sehen großes Potential bei Isak" (15:16)

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ÖFB vergibt AKA- und NWZ-Lizenzen: Der Lizenzsenat des ÖFB hat in erster Instanz über die Vergabe der AKA- und NWZ-Lizenzen für die kommenden vier Saisonen entschieden. Wie der Verband bekanntgibt, wurde allen antragstellenden Vereinen und Landesverbänden die Lizenzen unter Auflagen erteilt. Insgesamt 15 Vereine bzw. Landesverbände hatten einen Antrag für eine AKA-Lizenz gestellt. Die Bepunktung erfolgte nach einem objektiven und transparenten Bewertungskriterien-Modell. Das Regulativ des ÖFB sieht nur die zwölf punktebesten lizenzierten Akademien für die Teilnahme an der ÖFB-Jugendliga vor, nach Rechtskraft der Entscheidung erfolgt die Zuordnung der zwölf punktebesten lizenzierten Akademien zum Bewerb. Die drei weiteren lizenzierten Akademien sowie die elf lizenzierten Nachwuchszentren sind für den Bewerb der ÖFB-Jugendregionalliga teilnahmeberechtigt. Um eine NWZ-Lizenz haben zwei Bewerber mehr angesucht als in der laufenden Saison 2023/24. Antragsteller AKA-Lizenz (ohne Ranking, in alphabetischer Order) AKA Hypo Vorarlberg, AKA Steiermark-Sturm Graz, AKA Tirol, FC Flyeralarm Admira, FK Austria Wien, Fußballakademie Burgenland, Fußballakademie St. Pölten NÖ, GAK 1902, LASK, Red Bull Fußballakademie, RZ Pellets WAC, SK Austria Klagenfurt, SK Rapid, SV Guntamatic Ried, TSV Egger Glas Hartberg Antragsteller NWZ-Lizenz (ohne Ranking, in alphabetischer Order) DSV Leoben, FAC Wien, First Vienna FC 1894, Fußballclub Pinzgau Saalfelden, KSV 1919, SC TWL Elektra, SKN St. Pölten, SKU Ertl Glas Amstetten/AFW Waidhofen/Ybbs, SPG Wels (erstmaliger Antragsteller), SV Horn/Hollabrunn, SV Stripfing-Weiden/1. Fortuna Wiener Neustädter SC (erstmaliger Antragsteller) (15:13)

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Bestätigt: Hartberg holt Ex-Admira-Kicker als Lang-Ersatz: Der TSV Hartberg verpflichtet Onurhan Babuscu vom türkischen Erstligisten Gaziantep FK. Der 20-Jährige wechselt per Leihe bis Ende des Jahres zum steirischen Bundesligisten, zudem gibt es eine Option auf eine Verlängerung. Babuscu ist bereits beim Trainingslager in Moravske Toplice. Der ehemalige Admira-Kicker, der mit den Südstädtern auch schon Bundesliga-Erfahrung sammeln konnte (14 Einsätze/2 Tore), kam 2023/24 in der Süper Lig nicht zum Zug, lediglich im Pokal reichte es für einen Einsatz.  Babuscu soll wohl auch die Lücke des zu Rapid abgewanderten Christoph Lang (alle Infos >>>) füllen. (16:39)

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ÖFB-Legionär verlängert Vertrag bei griechischem Topklub: Thomas Murg bleibt PAOK Thessaloniki für weitere zwei Jahre erhalten. Wie der griechische Traditionsklub am Dienstag bekanntgibt, unterschreibt der Steirer in der Hafenstadt einen neuen Vertrag bis Sommer 2026. Der einstige Austria-, Ried- und Rapid-Kicker läuft bereits seit Oktober 2020 für den Traditionsklub auf - 110 Spiele absolvierte er seitdem für die Schwarz-Weißen. Seite an Seite mit Landsmann Stefan Schwab gewann er dabei im Jahr 2021 mit PAOK den griechischen Pokal. In der laufenden Saison präsentieren sich der Klub und der 29-jährige Offensivspieler selbst in absoluter Topform - nach 21 Runden lacht PAOK von der Tabellenspitze, Murg steuerte dabei in 18 Spielen satte acht Tore und drei Assists bei. Auch in der Conference League schrieb er bereits mit einem Tor an.   (16:01)

2024-02-05

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Offiziell: Das wird der neue Verein von Marco Grüll: Marco Grüll wechselt im Sommer vom SK Rapid zum SV Werder Bremen nach Deutschland. Was am Wochenende schon durchsickerte, ist nun von beiden Klubs bestätigt. Der Flügelspieler wechselt ablösefrei, da sein Vertrag ausläuft. Der 25-Jährige kam vor drei Jahren von der SV Ried nach Hütteldorf und mauserte sich zum absoluten Leistungsträger. Der Pongauer kommt bis dato auf 117 Pflichtspieleinsätze mit 38 Toren, darunter das 1:1 am Sonntag im ÖFB-Cup-Viertelfinale gegen den SKN St. Pölten. (15:12)

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Köln-Legionär in der "Kicker"-Elf des Tages: Dem 1. FC Köln gelang mit dem 2:0 gegen Eintracht Frankfurt (Spielbericht >>>) am vergangenen Wochenende ein Befreiungsschlag im Tabellenkeller. Die von Faride Alidou und Jan Thielmann erzielten Tore wurden jeweils von Dejan Ljubicic vorbereitet. Der 26-jährige Ex-Rapidler spielte im linken Mittelfeld durch und zeigte insgesamt eine starke Leistung. So wurde der neunfache ÖFB-Nationalspieler vom Fachmagazin "Kicker" in die Elf des 20. Spieltages gewählt. In dieser Saison ist dies die erste Nominierung für Ljubicic. Als Spieler des Tages wurde Deniz Undav vom VfB Stuttgart ausgezeichnet. Beim 3:1-Sieg über den SC Freiburg steuerte der Angreifer ein Tor sowie zwei Assists bei. (16:44)

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Neue Optionen, neuer Konkurrenzkampf bei Rapid: Das erste Pflichtspiel des SK Rapid ist in den Büchern. Das erste Pflichtspiel nach der Winter-Vorbereitung unter dem neuen Trainer. Die Zeitperiode für Robert Klauß, um sich besser einzuarbeiten und grundlegende Ideen zu implementieren. In welchen Aspekten sich das Auftreten verändert hat, ist nach dem 3:1 über den SKN St. Pölten noch nicht deutlich genug abzuschätzen. Im Vordergrund stand das Weiterkommen, auch die Verantwortlichen selbst gingen vor der Partie nicht von einem schönen Spiel aus. Dass die ersten 30 Minuten grobe Anlaufschwierigkeiten auftraten, bestätigte das zusätzlich ("Wir haben gelernt, dass wir auch das können">>>). Neue Variante in der Zentrale Einen radikalen Umbruch in Sachen Aufstellung gab es aber schon einmal nicht. Abgänger Nicolas Kühn wurde mit Neuzugang Christoph Lang ersetzt, in der Innenverteidigung war Maximilian Hofmann neben Leopold Querfeld wieder verfügbar. (16:11)

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Spektakuläre Rückkehr! Wenninger wechselt zum SK Rapid: Carina Wenninger kehrt zurück auf den Fußballplatz! Die 32-jährige Innenverteidigerin wird als Spielerin beim SK Rapid anheuern. Wie der Klub am Montag mitteilt, soll Wenninger im Team von Cheftrainerin Katja Gürtler "eine entscheidende Rolle" einnehmen. Im Sommer 2023 hat die gebürtige Steirerin ihre Fußballschuhe an den Nagel gehängt. Ihre letzte Station war die AS Roma, wohin sie vom FC Bayern München verliehen war. Mit dem Gewinn der italienischen Meisterschaft und des Supercups hatte sie sich in den Ruhestand verabschiedet. Nach ihrem Karriereende hat die 127-fache ÖFB-Teamspielerin die Position "Ligen Management" der ADMIRAL Frauen Bundesliga in der Abteilung Frauenfußball des ÖFB angenommen. Dort wird sie auch weiterhin fungieren, da die Rapid-Frauen im Sommer in der Landesliga antreten werden. "Mit ihrem Engagement möchten wir unsere Position im Frauenfußball festigen"   (19:20)

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Lang-Ersatz? Hartberg vor Leihe von Ex-Admira-Talent: Onurhan Babuscu steht vor einer Rückkehr in die Admiral Bundesliga. Der 20-jährige Offensivspieler wird laut "Sky"-Informationen leihweise zum TSV Hartberg wechseln. Bei den Oststeirern könnte der ehemalige Admira-Kicker den zu Rapid abgewanderten Christoph Lang ersetzen. Der ÖFB-Nachwuchsteamspieler steht aktuell bei Gaziantep FK aus der türkischen Süper Lig unter Vertrag, kann in der laufenden Saison allerdings erst einen Pokal-Einsatz über 43 Spielminuten vorweisen. In der Liga belegt Gaziantep einen Abstiegsplatz. Im Sommer 2022 verließ Babuscu die Admira nach dem Abstieg in die Admiral 2. Liga, sein Arbeitspapier in Gaziantep läuft im Juni 2026 aus. Laut "Sky" stehe der Deal kurz vor dem Abschluss, nur mehr letzte Vertragsmodalitäten seien zu klären. Babuscu gab im Juni 2020 bei der 0:2-Heimniederlage der Südstädter gegen den SV Mattersburg sein Bundesliga-Debüt, insgesamt 14 Spiele bestritt der 20-Jährige in Österreichs höchster Spielklasse. (23:05)

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Die Winter-Transferliste der Bundesliga: Das Winter-Transferfenster geht in die finale Phase! Seit 7. Jänner dürfen österreichische Vereine Spieler verpflichten, die derzeit bei anderen Klubs unter Vertrag stehen. Diese Frist neigt sich jedoch dem Ende entgegen. Am 6. Februar (18:00 Uhr) schließt das Transferfenster in Österreich nämlich wieder. LAOLA1 hat den heimischen Markt für euch genauestens im Blick und bietet einen Überblick über alle Transfers und Gerüchte der österreichischen Bundesligisten in diesem Winter. Update (04.02.): Schwedischer Flügelspieler am Sprung zum SK Rapid (Alle Infos >>>). Update (03.02.): Austria Klagenfurt verstärkt sich mit kroatischem Stürmer (Alle Infos >>>). St. Pölten holt Bundesliga-Tormann auf Leihbasis (Alle Infos>>>).   (08:00)

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SKN will etwas mitnehmen: "War nicht unser tägliches Brot": 76 Minuten lang schien es so, als könnte der SKN St. Pölten dem SK Rapid einen kapitalen Fehlstart ins Jahr 2024 zufügen. Am Ende war der Zweitligist der Papierform entsprechend aber am kürzeren Ast, musste die Endstation Viertelfinale im ÖFB-Cup nach einem 1:3 im Allianz Stadion hinnehmen (Spielbericht>>>). Und das, obwohl die Partie aus Sicht des Underdogs so vielversprechend begann: Der Führung aus einem Elfmeter, verwertet durch Comebacker Stefan Nutz, konnte Rapid eine halbe Stunde lang wenig entgegensetzen. Rapid rätselte selbst über diesen misslungenen Start>>> Die zweite Handspiel-Situation geschah dann aber im eigenen Strafraum, wurde von Marco Grüll ausgenutzt und die Gastgeber damit zurück auf Kurs gebracht. Die Folge der fehlenden Entlastung In der zweiten Hälfte stemmte sich der SKN nach Leibeskräften entgegen, ein Eigentor von Christian Ramsebner und ein später dritter Treffer durch Matthias Seidl waren aber spielentscheidend. (00:34)

2024-02-04

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Rapid erleichtert: "Haben gelernt, dass wir auch das können": Weitergekommen! Das zählt im ÖFB-Cup. Robert Klauß sah nach dem 3:1 des SK Rapid über den SKN St. Pölten (Spielbericht >>>) eine "self-fulfilling prophecy". Hatte der Trainer doch schon vor dem Viertelfinal-Duell mit dem Zweitligisten angekündigt, bei der ersten Aufgabe nach der Winterpause kein schönes Spiel zu erwarten. So hart hätte es der Deutsche in den ersten 25 Minuten wohl auch nicht erwartet. Wer in der Admiral 2. Liga spielt, war anfangs schwer auszumachen. Auch der Spielverlauf mit dem frühen 1:0 durch Comebacker Stefan Nutz zog das Momentum ganz auf die Seite der Gäste. Ein Elfmeter, bei dem viel zusammen kommt Schuld war eine Handspiel-Situation um Maximilian Hofmann, bei welcher der Video Assistant Referee mehrere Minuten zum Check brauchte, um gleich vier Parameter abzuklopfen - ein mögliches Foul in der Entstehung, eine mögliche Abseitsstellung, die Position im Strafraum und letztlich das Handspiel selbst. (23:57)

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ÖFB-Cup heute: SK Rapid - SKN St. Pölten: Am Sonntag trifft SK Rapid im ÖFB-Cup-Viertelfinale zuhause auf den SKN St. Pölten (ab 18:10 Uhr im LIVE-Ticker). Die Hütteldorfer treffen mit den "Wölfen" erneut auf einen Zweitligisten. Zuvor fertigte man SKU Amstetten im Achtelfinale mit 5:1 ab. Dafür war St. Pölten in der letzten Runde gegen einen Bundesligisten erfolgreich. Zuhause besiegte man Austria Lustenau ebenso deutlich mit 4:0. Es wird das zweite Aufeinandertreffen zwischen Rapid und St. Pölten im ÖFB-Cup sein. Dieses Duell gab es in der Saison 2016/17, wo sich Rapid auswärts ebenso im Viertelfinale mit 3:1 durchsetzte. (12:43)

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Erneute Verletzung! Rapid-Offensivspieler lange out: Das Verletzungspech klebt Rapid-Sommerneuzugang Thierry Gale auf den Fersen. Nachdem er sich Anfang des Jahres im Heimaturlaub auf Barbados eine Verletzung am rechten Fuß an der Zehe zugezogen hatte, macht jetzt das andere Bein Probleme. Im privaten Umfeld hat sich der 21-jährige Offensivspieler einen Kreuzbandriss im linken Knie zugezogen. Das hat der SK Rapid am Sonntag in einer Pressemitteilung bekannt gegeben. Die notwendige Operation wurde bereits vorgenommen. Der Offensivspieler, der erst im August 2023 zum SK Rapid gewechselt war, wird den Grün-Weißen damit mehrere Monate fehlen. (15:25)

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Schwedischer Flügelspieler am Sprung zum SK Rapid: "Nur, wenn jemand zur Verfügung steht, der uns sofort helfen kann und besser als die Spieler aus unserer eigenen Akademie ist", wollte der SK Rapid nochmal am Transfermarkt tätig werden und einen neuen Offensivspieler verpflichten, betonte Cheftrainer Robert Klauß am Freitag (hier nachlesen >>>). Und tatsächlich dürften die Hütteldorfer solch einen Spieler gefunden haben. Wie schwedische und spanische Medien übereinstimmend berichten, wechselt Isak Jansson vom FC Cartagana per Leihe bis Saisonende zu den Grün-Weißen. Ankunft in Wien bereits am Sonntag Der 22-jährige Schwede reist demnach am Sonntag nach Wien und absolviert am Montag seinen Medizincheck. Dann soll der Deal auch offiziell gemacht werden. Jansson steht beim spanischen Zweitligisten aus der autonomen Gemeinschaft Murcia seit Sommer 2022 unter Vertrag, damals wechselte der sowohl am rechten als auch linken Flügel einsetzbare Rechtsfuß von Kalmar FF zu Cartagena. Seitdem kam er in 50 Pflichtspielen zum Einsatz und konnte drei Tore sowie einen Assist verbuchen. In der laufenden Saison hält Jansson, der heuer außerdem als Rechtsverteidiger und Mittelstürmer aufgeboten wurde, nach 20 Einsätzen bei je einem Treffer und einer Torvorlage. (18:08)

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ÖFB-Cup LIVE: SK Rapid - SKN St. Pölten: Am Sonntag trifft SK Rapid im ÖFB-Cup-Viertelfinale daheim auf den SKN St. Pölten (ab 18:10 Uhr im LIVE-Ticker >>>). Die Hütteldorfer treffen mit den "Wölfen" erneut auf einen Zweitligisten. Zuvor fertigte man SKU Amstetten im Achtelfinale mit 5:1 ab. Dafür war St. Pölten in der letzten Runde gegen einen Bundesligisten erfolgreich. Zuhause besiegte man Austria Lustenau ebenso deutlich mit 4:0. Es wird das zweite Aufeinandertreffen zwischen Rapid und St. Pölten im ÖFB-Cup sein. Dieses Duell gab es in der Saison 2016/17, wo sich Rapid auswärts ebenso im Viertelfinale mit 3:1 durchsetzte. (18:05)

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Ohne Glanz: Rapid steigt gegen St. Pölten ins Halbfinale auf: Der SK Rapid kann das ÖFB-Cup-Viertelfinale gegen 2.-Liga-Klub SKN St. Pölten mit 3:1 gewinnen. Außenseiter St. Pölten startet mit viel Mut in das Spiel - und geht nach zehn Minuten in Führung. Nach einem strittigen Handspiel von Maximilian Hofmann entscheidet der VAR auf Handelfmeter, Ex-Rapidler Stefan Nutz stellt souverän auf 0:1. Rapid ist in weiterer Folge verunsichert, die "Wölfe" haben Oberwasser. Erst nach gut 25 Minuten fangen sich die Hütteldorfer. Die bis dato beste Chance hat Matthias Seidl nach Burgstaller-Vorlage, verpasst den zweiten Pfosten knapp (26.). Auch Rapid spielt schließlich ein Handspiel in die Karten - Querfeld köpft Carlson nach einer Ecke an, Schiedsrichter Harkam schaut sich die Situation am Bildschirm noch einmal an und entscheidet auch hier auf Handelfmeter. Marco Grüll verwandelt eiskalt zum 1:1-Ausgleich (35.). In weiterer Folge ist Rapid klar besser, hat durch Grgic (38.) und Querfeld (41.) noch gute Möglichkeiten auf die Pausenführung. Späte Entscheidung (20:12)

2024-02-03

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Alar träumt vom Pokal: "Erst Rapid, dann Sturm im Finale!": Mit inzwischen 34 Jahren gehört Deni Alar noch längst nicht zum alten Eisen. Nicht nur in der zweiten Liga, auch im ÖFB-Cup ist er der Torjäger vom Dienst beim DSV Leoben. Mit seinem Doppelpack gegen den SCR Altach sicherte er seinem Verein nicht nur den nach 1995 zweiten Auftritt im Halbfinale des Pokals, sondern setzte sich auch ex-aequo mit Marco Grüll an die Spitze der Torschützenliste des Bewerbs: Fünf Treffer in drei Einsätzen stehen für den Rückkehrer zu Buche. Dabei sieht sich Alar selbst gar nicht als Star der Mannschaft: „Ich spüre einfach das Vertrauen vom Trainer und von den Mitspielern. Die Mannschaft spielt gut, ich bin halt der, der am Schluss dort steht und die Tore macht.“ (22:35)

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Pyro-Pausen bei Sturm-Austria: "Das war nur negativ": Insgesamt 22 Minuten Nachspielzeit. Neun Minuten vor der Pause, gar 13 Minuten in der zweiten Halbzeit. Man kann normalerweise durchaus ein Freund von pyrotechnischen Einlagen sein, sie im konkreten Fall aber dennoch nervig finden. Denn beim 2:0-Sieg des SK Sturm Graz im ÖFB-Cup-Viertelfinale gegen Austria Wien waren die beiden von Fan-Seite verursachten "Rauchpausen" nicht nur eine Probe für die Geduld, sondern sie taten dem Spiel auch nicht sonderlich gut. Unterm Strich hatte man sowohl im Lager der "Blackies", als auch in jenem der "Veilchen" keine große Freude damit. "Ich liebe unsere Fans über alles, aber..." "Ich bin eigentlich ein Fan davon. Ich mag so etwas, wie wir es im Cup-Finale gesehen haben - da war es von beiden Seiten super und unsere noch mal besser", erinnert David Affengruber an die legendäre Pyro-Show der Sturm-Fans in Klagenfurt gegen Rapid, meint jedoch auch: "Diesmal hat der Wind auch noch blöd mitgespielt. Es hat dann leider zu lange gedauert." (02:03)

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Ablösefreier Abgang: Grüll-Wechsel im Sommer wohl fix: Die Zukunft von Marco Grüll vom SK Rapid war eines der Themen der letzten Transferperioden. Mehrere Klubs aus der deutschen Bundesliga sollen sich jüngst um den 25-jährigen Offensivspieler bemüht haben. Doch nun dürfte die Transfer-Posse rund um den österreichischen Nationalspieler ein Ende gefunden haben. Wie die "Deichstube" berichtet, hat sich Grüll mit dem SV Werder Bremen auf einen Vertrag ab Sommer verständigt. Damit wird der 25-Jährige nach der Saison ablösefrei von dem einen grün-weißen Klub zum anderen wechseln. Bei Werder Bremen wird er mit Marco Friedl und Romano Schmid auf zwei weitere Österreicher treffen. (12:14)

2024-02-02

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Sonderlob für zwei Rapidler von Robert Klauß: Sonntag wird es für den SK Rapid wieder ernst: Der Pflichtspiel-Auftakt 2024 steht an. Im ÖFB-Cup-Viertelfinale gegen den SKN St. Pölten (ab 18:10 Uhr im LIVE-Ticker>>>) wartet eine dankbare Aufgabe, bei der die Favoritenrolle klar verteilt ist - in der es aber gleich darum gehen wird, die einzige realistische Titel-Chance aufrechtzuerhalten. Vor allem wird es ein Start in richtungsweisende Wochen sein, in denen die Handschrift von Robert Klauß besser erkennbar wird. Der Neo-Trainer hatte nun die gesamte Wintervorbereitung bei seinem neuen Verein zur Verfügung, seine Ideen besser zu implementieren. Erst jetzt wird seine Arbeit so richtig tragend. Nicht ganz vier Wochen waren es seit dem Trainingsauftakt - inklusive eines zehntägigen Trainingslagers in Belek - die gemeinsam weitergearbeitet werden konnte. "Ich habe Dinge besser verstanden, was den Spielern und der Mannschaft gut tut. Was sie brauchen. Was leichter fällt", bilanziert der Deutsche über die letzte Zeit. Lang hat sich schnell eingefunden Groß verändert hat sich seine "Arbeitsgrundlage", das Team, dabei nicht. Mit Nicolas Kühn gab es einen schwerwiegenden Millionen-Abgang, mit Ante Bajic und Patrick Greil wurden zwei Ergänzungsspieler abgegeben. (17:48)

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"Bin voll motiviert" - Canadi strebt neuen Trainerjob an: Seit mehr als einem halben Jahr steht Damir Canadi ohne Verein da - mit aufgeladenen Akkus scheint der österreichische Trainer nun wieder im Fußballgeschäft mitmischen zu wollen. Im Gespräch mit der "Krone" lässt der 53-Jährige die vergangenen Meilensteine seiner Karriere Revue passieren und gibt an, für eine neue Herausforderung bereit zu sein. "Das Feuer in mir brennt wieder" "Ich habe viel Zeit mit meiner Familie und Freunden verbracht. Jetzt bin ich voll motiviert, das Feuer in mir brennt wieder", so der ehemalige Bundesliga-Coach. Durch ein zweimaliges Engagement beim SCR Altach (2013-2016, 2021) und beim SK Rapid (2026-2017) hat Canadi bereits reichlich Erfahrung in der Heimat vorzuweisen, doch auch im Ausland hat sich der ehemalige Profi einige Sporen verdient. Nach seinem Start in den Trainerberuf kletterte Canadi die Karriereleiter sukzessive höher: Von der ersten Anlaufstelle schaffte es der Austro-Coach von der Gebiets- bis hin in die Bundesliga und nach Altach auch mit Atromitos Athen in den Europacup. "Mein Werdegang war sehr speziell, ich musste mich überall beweisen. Aber man hat auch fast nie eine Pause, um Kraft und Energie zu tanken, man ist ja auch für die Kaderplanung verantwortlich. 365 Tage im Jahr, das vergessen viele." Keine Scheu vor "unbequemen Aufgaben" "Lehrreiche Erfahrungen", wobei der große Erfolg ausblieb, erlebte Canadi bei seinen Stationen in Hütteldorf und Nürnberg. "Natürlich waren gute und weniger gute Entscheidungen dabei, aber ich bereue nichts. Es ist mein Weg und auf den bin ich stolz", meint der Wiener, der zuletzt beim kroatischen Klub HNK Sibenik unter Vertrag stand. An der Adriaküste erlebte Canadi sportliche Höhen und Tiefen - mit Sibenik musste er den Abstieg in die zweite Liga verkraften, dem gegenüber steht das sensationelle Erreichen des kroatischen Cup-Finales. Im Anschluss wollte sich der Österreicher bewusst eine Auszeit nehmen. Mit neuem Elan und Tatendrang fasst Canadi nun eine neue Aufgabe ins Auge. Dabei sei die zeitweise fehlende Präzenz in der Trainerbranche kein Stolperstein. "Es liegen ja Angebote auf dem Tisch". Wohin es den Ex-Rapid-Coach ziehen wird, bleibt derweil offen. Ein neuer Job könnte in der Heimat aber auch außerhalb liegen. Canadi will "nichts ausschließen" und meint selbstbewusst: "Ich scheue mich auch nicht vor unbequemen Aufgaben, wenn man mir das Vertrauen gibt".   (10:29)

2024-02-01

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Ex-Rapidler auf Klubsuche vor Österreich-Rückkehr?: Mario Pavelic könnte vor einer Rückkehr nach Österreich stehen. Einmal mehr ist er wenige Tage vor Transferschluss auf Klubsuche. Nach seiner Vertragsauflösung beim litauischen Klub Zalgiris Vilnius vor mehr als drei Monaten ist er weiter vereinslos. In seiner Zeit im Baltikum gewann er zweimal das nationale Double und war in der UEFA Conference League im Einsatz. Gegenüber der "Krone" sieht er seine Situation locker: "Ich bin es gewöhnt." Pavelic: "Für gewisse Klubs nicht mehr interessant" An Interessenten mangelt es dem rechten Verteidiger nicht. Klubs aus der heimischen Admiral 2. Liga, aber auch aus Polen und Ungarn sollen angefragt haben. Pavelic gibt aber zu, dass er nicht zu wählerisch sein dürfe: "Dann muss ich auch ehrlich zu mir selbst sein, dass ich für gewisse Teams wohl nicht mehr wirklich interessant bin." Allzu lange darf sich der 30-Jährige mit seiner Entscheidung nicht Zeit lassen, denn auch vereinslose Spieler dürfen nach Transferschluss nicht mehr wechseln. Pavelic begann seine Profi-Karriere bei Rapid, absolvierte bei den Hütteldorfern 134 Spiele. Im Ausland spielte er zuvor für Sarpsborg in Norwegen und Rijeka, die Kroaten verliehen ihn zwischenzeitlich an die Admira. 2020/21 folgte eine Saison beim Wolfsberger AC. (16:59)

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Sturm Graz: Zwischen Euphorie und "Fußball-Nörglern": Auch vor einem Jahr stand für den SK Sturm Graz zum Frühjahrs-Start ein Kracher auf dem Programm - sogar der größtmögliche. Im ÖFB-Cup wartete das Gastspiel beim FC Red Bull Salzburg, bei dem die Steirer letztlich einen vorentscheidenden Schritt in Richtung Gewinn dieses Titels tätigten. Selbiger war vor einem Jahr das deutlich formulierte Ziel. Diesmal könnte man vor dem Viertelfinale gegen Austria Wien (20:30 Uhr im LIVE-Ticker) den Eindruck bekommen, dass dieser Wettbewerb als einer von deren drei, in denen Sturm noch Ambitionen hat, ein wenig nebenher mitläuft. Ganz so ist es allerdings auch wieder nicht. Denn natürlich schielen die "Blackies" nach dem Finalsieg 2023 gegen Rapid auf einen erneuten Auftritt in Klagenfurt. "Da wollen wir wieder hin!" Für Geschäftsführer Sport Andreas Schicker ist die Titelverteidigung ein Ziel, wie er im Gespräch mit LAOLA1 betont: "Wir hatten voriges Jahr in Klagenfurt ein Erlebnis, das aus meiner Sicht von der Stimmung her das beste Fußball-Spiel war, das es in Österreich je gegeben hat. Da wollen wir wieder hin! Und wenn wir schon in Klagenfurt sind, wollen wir natürlich nicht ohne Pokal heimfahren, sondern wenn möglich mit. Wir wissen aber natürlich, dass wir davor noch drei große Spiele vor uns hätten." (22:45)

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Burgstaller: "Ich pokere nicht, nur weil ich ablösefrei bin": Nach einer von Verletzungsproblemen beeinträchtigten Herbstsaison befindet sich Rapid-Kapitän Guido Burgstaller vor dem Start ins neue Fußball-Jahr wieder im Vollbesitz seiner Kräfte. Der Goalgetter zog die Winter-Vorbereitung voll durch und sprüht nun mit Blick auf das Heimspiel im Cup-Viertelfinale am Sonntag gegen den SKN St. Pölten (18:10 Uhr im LIVE-Ticker) voller Tatendrang.   (09:16)

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Fix: Robert Ljubicic wechselt zu griechischem Top-Klub: ÖFB-Legionär Robert Ljubicic wechselte 2022 für drei Millionen Euro vom SK Rapid zu Dinamo Zagreb. Jetzt zieht der Austro-Kroate von dort weiter nach Griechenland. Der Ex-Rapidler wechselt zum griechischen Meister AEK Athen, wie der Klub nun bekanntgibt. Er trifft dort auf den österreichischen Schlussmann Cican Stankovic.  (13:23)

2024-01-31

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"Wembley-Toni": Pilgerstätte für Rapid- und Cowboys-Fans: "Das Haus war hier in den USA, das Herz war in Österreich", erzählte Hans Fritsch vor einigen Jahren über seinen Vater Toni. Toni Fritsch. Seines Zeichens Österreichs einziger Super-Bowl-Champion und ehemaliger Fußball-Nationalspieler, der es als "Wembley-Toni" auch in seiner ursprünglichen Sportart zu Ruhm und dank eines Doppelpacks im legendären Wembley-Stadion zu einem Spitznamen mit besonders hohem Wiedererkennungswert gebracht hat. Besagtes Herz hörte im September 2005 in Wien viel zu früh im Alter von 60 Jahren zu schlagen auf. Beigesetzt wurde die Sport-Legende damals in ihrem Geburtsort Petronell-Carnuntum, einer Marktgemeinde in Niederösterreich mit knapp 1.300 Einwohnern. Ein Grund zum Genieren Bis Fritsch seine ewige Ruhe in würdevollem Ambiente finden würde, sollte es jedoch knapp zwei Jahrzehnte lang dauern. "Das ist ein Wahnsinn! Wenn du das Grab anschaust, geniere ich mich", klagte Hans bei einem Besuch von LAOLA1 im Hause Fritsch in The Woodlands im Februar 2017 anlässlich der Super Bowl im benachbarten Houston. (18:35)

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Union-Stürmer vor Wechsel zu Ligarivalen - Kroate im Anflug?: Dem 1. FC Union Berlin dürfte kurz vor Ende des Transferfensters ein weiterer Leistungsträger abhanden kommen. Im laufenden Winter-Transferfenster gaben die "Eisernen" mit Abwehr-Routinier Leonardo Bonucci, sowie den beiden Stürmern David Dotro Fofana und Sheraldo Becker bereits drei große Namen ab - nun dürfte mit Torjäger Kevin Behrens eine weitere Stütze ihre Zelte in der Bundeshauptstadt abbrechen. Wie der Pay-TV-Sender "Sky" berichtet, steht der 32-jährige Mittelstürmer kurz vor einem Wechsel zum VfL Wolfsburg. Bereits am Mittwoch soll der Medizincheck in der Autostadt erfolgen - Behrens soll bei den "Wölfen" einen Vertrag bis 2026 unterzeichnen. Orsic im Visier von Bjelica und Co. Der Tabellen-Elfte der Bundesliga soll zwischen 2,5 und 3 Millionen Euro für die Dienste des Neo-DFB-Teamspielers auf den Tisch legen, dessen Vertrag im kommenden Sommer ohnehin ausgelaufen wäre. Seit 2021 stand Behrens bei Union unter Vertrag - im Juli 2023 traf er beim 3:0-Testsieg des Champions-League-Teilnehmers gegen den SK Rapid doppelt. Mit dem Ivorer Chris Bedia sicherte sich der Tabellen-15. der Bundesliga einen vielversprechen Stürmer von Servette FC aus der Schweiz als Nachfolger - der Wechsel von PSV-Kicker Yorbe Vertessen scheint indes ins Stocken geraten zu sein. Deshalb soll nun auch der kroatische Routinier Mislav Orsic aufs Radar des Traditionsklubs geraten sein.  Der 27-fache Nationalspieler Kroatiens steht aktuell bei Trabzonspor in der Süper Lig unter Vertrag - in Berlin könnte es zu einer Wiedervereinigung mit Stammtrainer Nenad Bjelica kommen. (20:03)

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Fix! Ex-LaLiga-Kicker unterschreibt in Ried: Die SV Ried setzt das nächste Ausrufezeichen am Transfermarkt. Nach Rapids Ante Bajic holen die Innviertler Lumor Agbenyenu vom griechischen Erstligisten AE Kifisias. Er unterschreibt bis 2025. Der Ghanaer bringt eine durchaus spannende Vita mit nach Ried. So spielte er unter anderem für Sporting Lissabon und in der 2. Deutschen Bundesliga für 1860 München.  Noch bemerkenswerter: In der Saison 2019/20 ergatterte er sogar über weite Strecken einen Stammplatz in LaLiga bei Mallorca. Für Ghana lief der Linksverteidiger 14 Mal auf. Im Herbst verlor er in Griechenland im Laufe der Saison seinen Stammplatz.  Schmerböck wechselt nach Spanien "Es war unser erklärter Wunsch, noch einen Spieler für die linke Seite zu holen. Mit Lumor haben wir einen sehr wuchtigen und athletischen Spieler verpflichten können, der als Spieler und Mensch gut zu uns passt. Er wird auch den Konkurrenzkampf in unserer Mannschaft weiter erhöhen", heißt es von Sportvorstand Fiala. (09:07)

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Die Winter-Transferliste der Bundesliga: Das Winter-Transferfenster wirft einige Wochen vor der Öffnung bereits seine Schatten voraus. Von 7. Jänner bis 6. Februar 2024 dürfen österreichische Vereine wieder Spieler verpflichten, die derzeit bei anderen Klubs unter Vertrag stehen. LAOLA1 hat den heimischen Markt für euch genauestens im Blick und bietet einen Überblick über alle Transfers und Gerüchte der österreichischen Bundesligisten in diesem Winter. Update (31.01.): Sturm-Youngster weckt Interesse bei kroatischem Top-Klub (Alle Infos >>>) Update (30.01.): Inzaghi bestätigt: Daniliuc steht vor Salernitana-Abgang (Alle Infos >>>). Neuer Flügel? Rapid blickt wohl nach Dänemark (Alle Infos >>>). Deal geplatzt! Salzburg buhlte wohl um Barca-Talent (Alle Infos >>>). Bochum funkt Klagenfurt bei Transfer dazwischen (Alle Infos >>>). (09:31)

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Robert Ljubicic steht vor Vereinswechsel: ÖFB-Legionär Robert Ljubicic wechselte 2022 für drei Millionen Euro vom SK Rapid zu Dinamo Zagreb. Jetzt steht der Austro-Kroate vor einem Abschied vom kroatischen Meister. Der Ex-Rapidler wechselt laut dem griechischen Journalisten Giannis Chorianopoulos zum griechischen Meister AEK Athen. Er trifft dort auf den österreichischen Schlussmann Cican Stankovic.  (11:43)

2024-01-30

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Neuer Flügel? Rapid soll nach Dänemark blicken: Der SK Rapid könnte noch einmal am Transfermarkt zuschlagen. Sportdirektor Markus Katzer schloss nicht aus, dass noch ein Flügel aus dem Ausland an Land gezogen werden könnte (hier nachlesen >>>). Der Abgang von Nicolas Kühn hat einen Legionärs-Platz im Rapid-Kader unbesetzt gemacht, und den könnte jetzt ein Mann aus dem dänischen Oberhaus einnehmen. Der 22-Jährige Louicius Don Deedson von Odense BK steht laut dem dänischen Medium "B.T." auf der Liste der Hütteldorfer. Die Wiener sollen bereits Kontakt aufgenommen haben.  Die Winter-Transferliste der Bundesliga >>> (09:21)

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Die Winter-Transferliste der Bundesliga: Das Winter-Transferfenster wirft einige Wochen vor der Öffnung bereits seine Schatten voraus. Von 7. Jänner bis 6. Februar 2024 dürfen österreichische Vereine wieder Spieler verpflichten, die derzeit bei anderen Klubs unter Vertrag stehen. LAOLA1 hat den heimischen Markt für euch genauestens im Blick und bietet einen Überblick über alle Transfers und Gerüchte der österreichischen Bundesligisten in diesem Winter. Update (30.01.): Inzaghi bestätigt: Daniliuc steht vor Salernitana-Abgang (Alle Infos >>>). Neuer Flügel? Rapid blickt wohl nach Dänemark (Alle Infos >>>). Update (29.01.): Ligue-1-Klub hat Otar Kiteishvili auf dem Zettel (Alle Infos >>>). Vertragsauflösung! Altach trennt sich von Flügelspieler  (Alle Infos>>>). Rapid-Sportdirektor Katzer spricht Klartext bei Grüll (Alle Infos >>>). Bericht: ÖFB-Legionär steht unmittelbar vor Salzburg-Leihe (Alle Infos >>>). Klagenfurt testet deutsche Regionalliga-Kicker (Alle Infos >>>), WAC könnte Bamba-Ersatz in Belgien finden (Alle Infos >>>).  (09:21)

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Fix! Holzhauser findet neue Aufgabe in Luxemburg: Raphael Holzhauser hat einen neuen Klub. Der Österreicher wechselt zwei Wochen nach seiner Vertragsauflösung bei OH Leuven zum Tabellendritten in Luxemburg, dem FC Swift Hesperingen. Damit avanciert der 30-jährige Mittelfeldspieler mit 400.000 Euro Marktwert zum wertvollsten Kicker der BGL Ligue 1.  Holzhauser wurde zuletzt bei Leuven aussortiert, war im Frühjahr 2023 mit wenig Erfolg in die deutsche 3. Liga an den TSV 1860 München verliehen. Ausgebildet wurde der Niederösterreicher sechs Jahre lang in der Nachwuchsschmiede des SK Rapid, ehe er in Deutschland bei Stuttgart den Sprung in den Profibereich schaffte.  (11:21)

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Aufstieg in die 2. Liga? So plant Rapid II: Die zweite Mannschaft des SK Rapid hat einen Traum-Herbst in der Regionalliga Ost hinter sich gebracht. Nach 16 gespielten Runden steht die Zweitvertretung der Grün-Weißen auf Rang eins der Ostliga. Tabelle der Regionalliga Ost >>> Damit liegt Rapid II klar auf Aufstiegskurs. Wenn man in der Regionalliga ganz oben steht, heißt das aber nicht zwingend, dass man auch tatsächlich immer den Aufstieg anvisiert - so aber nicht bei Rapid. Geschäftsführer Sport Markus Katzer bestätigt gegenüber LAOLA1, dass der Aufstieg für Rapid II sehr wohl das angestrebte Ziel sei - und man daher auch um eine Zulassung für die Admiral 2. Liga ansuchen werde. Katzer: "Wollen aufsteigen, müssen aber nicht" (16:45)

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Rapid-Talent zieht es leihweise nach Floridsdorf: Der FAC vermeldet den ersten Winterneuzugang. Almer Softic vom SK Rapid zieht es leihweise bis zum Saisonende in den 21. Bezirk. Er war zuletzt auf Probe zu Gast und überzeugte das Trainerteam. Softic verbucht in seiner Karriere bereits 40 Spiele in der Admiral 2. Liga für Rapid II, im Herbst war er nach dem Abstieg in der Regionalliga Ost im Einsatz. "Nach dem Abgang von Masse Scherzadeh mussten wir auf dem Transfermarkt aktiv werden, um die Kaderbreite weiterhin zu halten. Mit Almer haben wir einen jungen Spieler gefunden, der sehr flexibel einsetzbar ist und uns mit seiner Leistung in den Testspielen überzeugt hat", freut sich Geschäftsführer Sport Lukas Fischer. (15:50)

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Markus Katzer: "Haben natürlich viele Fehler gemacht": Markus Katzer steckt in der anstrengendsten Zeit des Jahres - der Transferzeit. "Man muss sich das vorstellen, dass den ganzen Tag Betrieb ist, sieben Tage die Woche." Fad wird dem Geschäftsführer Sport des SK Rapid dieser Tage freilich nicht. Das Telefon klingle "nonstop". "Es ist unglaublich viel Betrieb gewesen mit sehr viel Interesse an vielen Spielern von uns. Das zeigt, dass wir nicht so viel falsch gemacht haben. Wir haben Spieler platziert, die interessant für ausländische Klubs sind", erklärt Katzer im Rahmen der Bundesliga-Auftakt-Pressekonferenz. Vor allem die Personalie Marco Grüll beschäftigte den 44-Jährigen zuletzt sehr viel. Die Situation des Flügelstürmers ist bekannt. Im Sommer läuft der Vertrag aus, Angebote aus der deutschen Bundesliga gibt es dem Vernehmen nach zuhauf. Eine klare Ansage des Rapid-Geschäftsführers nahm den Spekulationen zuletzt jedoch bereits Wind aus den Segeln >>> Grüll-Verlängerung "sehr unrealistisch" - Absage an Trimmel Einen Verkauf von Marco Grüll wird es in diesem Winter nicht geben. "Wichtig ist der sportliche Erfolg und auch der wirtschaftliche. Beim wirtschaftlichen haben wir ein kleines Hakerl gemacht. Aber jetzt müssen wir uns aufs Sportliche konzentrieren. Wir können nicht die halbe Mannschaft verkaufen und glauben, dass wir dann Dritter werden", so Katzer. Mit dem Verkauf von Nicolas Kühn konnte man in diesem Winter bereits 3,5 Millionen Euro einnehmen - genug für eine Transferzeit. Marco Grüll soll hingegen dabei helfen, die sportlichen Ziele in die Tat umzusetzen. Spätestens im kommenden Sommer dürfte das Arbeitsverhältnis aber zu Ende gehen. (22:12)

2024-01-29

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Rapid-Sportdirektor Katzer spricht Klartext bei Grüll: Das Transfer-Hin-und-Her rund um Marco Grüll dürfte vorerst ein Ende gefunden haben.  Nach Monaten der Spekulationen und zahlreichen Angeboten steht nun offenbar endgültig fest: Der Flügelspieler bleibt bis zum Ende seines Vertrags im Juni 2024 beim SK Rapid.  "Grüll wird nicht verkauft. Punkt. Das haben wir mit Marco auch besprochen", stellt Sportchef Markus Katzer gegenüber dem "Kurier" klar und begründet das wie folgt: "Der sportliche Erfolg steht vor dem wirtschaftlichen. Wir brauchen ihn und wissen, dass er als Profi bis zum Vertragsende Leistung bringen wird." Grüll nach Berlin? Es ist kompliziert >>> Auch ein Querfeld-Verkauf ist "aktuell kein Thema" Auch bei Leo Querfeld, für den ebenso mehrere Angebote am Tisch gelegen sind, sei ein Verkauf noch in dieser Transferperiode "aktuell kein Thema, er würde ein riesiges Loch hinterlassen".  Ob auf der Zugangsseite bis zum Transferschluss in Österreich am 6. Februar noch was passiert, lässt Katzer offen: "Es müssten aber Qualität und Preis stimmen." (18:52)

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Wimmer bei Sturm-Gegner Slovan: "Ich war fest überzeugt": Dass der SK Sturm Graz in der Conference League gegen Slovan Bratislava gelost wurde, bedeutet auch ein Wiedersehen mit Kevin Wimmer. Der ÖFB-Legionär heuerte im Sommer 2023 nach seinem Abschied von Rapid beim slowakischen Traditionsverein an. Dort läuft für den 31-Jährigen alles nach Plan – bis auf das Ärgernis, dass er ausgerechnet die "Rückkehr" nach Österreich gelbgesperrt verpasst. Im LAOLA1-Interview gewährt er Einblicke in das Leben bei seinem neuen Arbeitgeber. (22:52)

2024-01-28

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Hofmann: Das sind die besten Fußballer aller Zeiten: Vorhang auf für "GOAT"! Im brandneuen LAOLA1-Format werden Sportgrößen gebeten, ihre Top5-Auswahl zu nennen. Den Anfang macht Rapid-Rekordspieler Steffen Hofmann. Der Deutsche legt sich auf waschechte Kaliber im Fußball-Business fest. Zu den fünf besten Kicker zählt u.a. der erst kürzlich verstorbene Franz Beckenbauer. "Er hat mit seiner spielerischen Art den Fußball neu geprägt. Für Deutschland war er DER Spieler schlechthin", sagt Hofmann. Doch wer ist der GOAT? Das ganze Video siehst du hier: (20:42)

2024-01-26

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Rapids Sollbauer: "Natürlich bin ich unzufrieden": Michael Sollbauer hat beim SK Rapid einen schweren Stand. Nach seiner Ankunft im Sommer 2022 war der Kärntner noch Stammspieler, in der folgenden Saison kam der Innenverteidiger jedoch in gerade einmal sechs Pflichtspielen zum Einsatz. "Natürlich bin ich unzufrieden. Für den Kopf ist es nicht einfach. Ich wäre gerne präsenter, ein wichtigerer Teil der Mannschaft", erklärt der Routinier der "Krone". Aber: Auch Neo-Coach Robert Klauß dürfte nicht auf seine Dienste setzen, Sollbauer steht in der Innenverteidiger-Hierarchie nur an vierter Position. Sollbauer will seinen Vertrag nicht aussitzen (10:20)

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Ex-LaLiga-Kicker in Ried gehandelt: Greift die SV Ried noch einmal ins Meisterrennen der Admiral 2. Liga ein? Nach Rapids Ante Bajic könnte nun das nächste Ausrufzeichen in Richtung Graz am Transfermarkt gesetzt werden. Laut den "Oberösterreichischen Nachrichten" steht der ghanaische Linksverteidiger Lumor vor einem Wechsel ins Innviertel. Wolgang Fiala bestätigte dem Medium einen bevorstehenden Transfer. Der 27-Jährige steht aktuell bei AK Kifisias im griechischen Oberhaus unter Vertra und weist eine interessante Karriere vor. 2019/20 kam er zu 23 Einsätze für Mallorca in LaLiga, war dabei bei einem 1:0-Erfolg über Real Madrid an Bord, den Abstieg konnte er aber nicht verhindern. Weiters war er auch für 1860 München (19 Partien) in der zweiten deutschen Bundesliga tätig und kickte für Sporting Lissabon (9 Spiele). In der laufenden Saison verlor er in Griechenland seinen Stammplatz, jetzt könnte er in Ried landen. Sein Vertrag würde am Saisonende auslaufen. (11:40)

2024-01-25

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Wettskandal um Rapid? Türkei-Verband reagiert auf Vorwürfe: Der SK Rapid machte im Trainingslager in Belek nicht gerade die besten Erinnerungen mit türkischen Schiedsrichtern. Die Hütteldorfer sahen sich nach dem 2:1-Testspiel-Sieg über den 1. FC Slovacko als Opfer eines Wettskandals >>> Einige fragwürdige Elfmeter-Entscheidungen ließen dies vermuten. Die Annahme ist, dass die Schiedsrichter versuchten, das Ergebnis so in die Höhe zu treiben. Mittlerweile reagierte auch der türkische Fußball-Verband und distanzierte sich in einem offiziellen Statement von den eingesetzten Referees: "Nach unseren Nachforschungen hatte der Spielleiter keine gültige Lizenz vom türkischen Verband." Türkischer Verband beschuldigt Agentur   (08:31)

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SK Rapid entgeht Test-Pleite gegen ungarischen Zweitligisten: Der SK Rapid kommt im ersten von zwei am Donnerstag angesetzten Testspielen in Belek nicht über ein 1:1 gegen den ungarischen Zweitligisten Szeged hinaus. Furkan Dursun hat nach acht Minuten die erste Tor-Annäherung, richtig viel ist im ersten Durchgang jedoch nicht los. Bei einem Stangenschuss von Szeged ist Rapid noch im Glück, kurz vor der Pause zappelt dann aber ein abgefälschter Schuss zum 1:0 für Szeged im Netz. Der eingewechselte Bernhard Unger kann sich in Halbzeit zwei einmal mit einer Glanzparade auszeichnen. Im Finish gleicht Rapid das Spiel dann aus: Nikolas Sattlberger köpft nach Ecke von Philipp Wydra zum 1:1 ein (86.). Sattlberger beinahe mit dem Siegtreffer   (12:30)

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Deutscher Klub buhlt weiter um Marco Grüll: Der SK Rapid muss in diesem Transferfenster weiter um den Verbleib von Marco Grüll kämpfen. Zwar zog sich mit Mainz 05 zuletzt der erste deutsche Klub aus dem Tauziehen um den Flügelstürmer zurück (Alle Infos >>>), so richtig reißt das Interesse am 25-Jährigen jedoch nicht ab. Wie Transfer-Experte Florian Plettenberg berichtet, habe Union Berlin den Rapid-Außenbahnspieler aber nach wie vor auf dem Zettel. Grüll nach Berlin? Es ist kompliziert (13:49)

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Remis gegen Legia: Youngster verletzt sich bei Rapid-Test: Zum Abschluss des Trainingslagers im türkischen Belek fährt der SK Rapid ein 1:1-Unentschieden gegen den polnischen Rekordmeister Legia Warschau ein. Während die erste Halbzeit auf beiden Seiten torlos bleibt, klingelt es dafür im zweiten Durchgang doppelt. Die Hütteldorfer gehen nach etwas mehr als einer Stunde Spielzeit durch Kapitän und Torgarant Guido Burgstaller in Front (62.). Nach einem Foulspiel im Strafraum der "Grün-Weißen" gibt es Elfmeter für die Polen, die bis zu diesem Zeitpunkt noch keinen einzigen Torschuss auf das Gehäuse von Rapid-Goalie Niklas Hedl setzen konnten. Legias Josue tritt an und verwandelt zum 1:1-Endstand (77.). Mittelfeld-Talent Nicolas Bajlicz zog sich am Vormittag bei einem Zweikampf eine Verletzung zu als ihm ein Gegenspieler auf den Fuß stieg. Beim 19-jährigen Sechser bestehe der "Verdacht auf die Fraktur einer Zehe", schreibt Rapid auf seiner Homepage. Eine genauere Untersuchung soll am Freitag nach der Ankunft in Wien erfolgen. Rapids Pflichtspielauftakt steigt am 4. Februar im ÖFB-Cup beim Viertelfinalduell gegen den SKN St. Pölten (18:10 Uhr). Rapid-Elf gegen Legia Warschau: Hedl - Auer, Sollbauer (60. Pejić), Querfeld, Kasanwirjo - Grgić, Kerschbaum - Grüll, Seidl, Lang; Burgstaller (18:25)

2024-01-24

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Ohne Entrup! Hartberg gewinnt Testduell mit der Admira knapp: Bundesligist TSV Hartberg hat im Testspielduell mit Traditionsklub FC Flyeralarm Admira die Nase vorne. Die Mannschaft von Markus Schopp schlägt den Zweitligisten im steirischen Vorau knapp mit 1:0. Das Goldtor erzielt Routinier Dominik Frieser in der 42. Minute. Es ist der zweite Sieg im vierten Vorbereitungsspiel für die Oststeirer - am vergangenen Sonntag musste sich das Überraschungsteam der laufenden Bundesliga-Saison Dunajska Streda mit 0:1 beugen. Entrup nicht dabei, US-Abwehrtalent auf Probe Drei Tage zuvor gab es gegen den SKN St. Pölten ein 3:3-Remis, gegen Regionalligist Deutschlandsberg gaben sich Avdidaj, Entrup und Co. mit einem 5:1-Erfolg keine Blöße. Die Admira setzte sich währenddessen vor einer Woche gegen Ostligist Kremser SC mit 2:0 durch.  Apropos Entrup: Der Goalgetter und Neo-Nationalspieler fehlte seiner Mannschaft beim vierten Test des Jahres, wohl aufgrund eines bevorstehenden Wechsels zu Holstein Kiel. Trainer Markus Schopp testete indes mit dem 23-jährigen Aboubacar Keita einen US-Abwehrhünen. Der Linksfuß steht derzeit noch bei MLS-Klub Colorado Rapids unter Vertrag.  (16:30)

2024-01-23

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Kampf um Grüll: Deutscher Bundesligist zieht sich zurück: Zahlreiche deutsche Klubs bemühten sich in den vergangenen Wochen laut verschiedenster Medien-Meldungen um die Dienste von Rapid-Offensivspieler Marco Grüll. Laut der "Bild"-Zeitung hat sich mit dem 1. FSV Mainz 05 nun ein Verein aus dem Tauziehen um den Hütteldorfer zurückgezogen. Der Bundesligist will nun doch kein Angebot für einen Winterwechsel abgeben. (11:30)

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Rapid-Spieler reist vorzeitig aus Trainingslager ab: Rapids Thorsten Schick muss das Trainingslager in Belek verletzungsbedingt vorzeitig beenden. Laut einer Aussendung der Hütteldorfer hatte der Außenspieler wegen einer Blessur am Vorfuß vorzeitig die Rückreise aus der Türkei antreten müssen. Schick werde in den kommenden Tagen nicht am Mannschaftstraining teilnehmen, hieß es. Eine genauere Untersuchung in der Heimat sei bereits durchgeführt worden. Baldige Rückkehr ins Training möglich Der 33-jährige Steirer könnte rund um das erste Pflichtspiel nach der Winterpause am 4. Februar im Cup-Viertelfinale gegen St. Pölten aber wieder voll ins Teamtraining einsteigen. Am Donnerstag testen die Grün-Weißen von Trainer Robert Klauß zweimal, am Vormittag (9:00 Uhr) gegen den ungarischen Zweitligisten Szeged 2011 FC, am Nachmittag (15:00 Uhr) gegen den polnischen Rekordmeister Legia Warschau. (14:02)

2024-01-22

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Nach Rapid: Altach nächstes Opfer eines Wettskandals?: Neben dem SK Rapid verweilt aktuell auch der SCR Altach auf Trainingslager im türkischen Belek. Eine kürzliche Partie der Hütteldorfer steht dort unter Wettverdacht >>> Nun kam es zu einem ähnlichen Vorfall beim Test der Vorarlberger gegen den ungarischen Klub Spartacus FC. In der 69. Minute erhielten die Westösterreicher einen mehr als fragwürdigen Elfmeter, Diarra verwandelte. Wenig später hieß es auf der anderen Seite Strafstoß (71.). Torhüter Schützenauer parierte korrekt, der Schiedsrichter wollte die Szene aber wiederholen lassen. Das sorgte für Unmut bei den Altach-Kickern, die wohl von dem möglichen Skandal bei Rapid mitbekommen hatten. Die Standfest-Elf verließ daraufhin geschlossen das Spielfeld, entschied sich aber nach einer kurzen Unterbrechung weiterzuspielen. Der zweite Versuch wurde verwandelt. Das Spiel endete mit 1:1. Die Partie im Video (fragwürdige Szene bei 1:26:20):  (12:18)

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Die Winter-Transferliste der Bundesliga: Das Winter-Transferfenster wirft einige Wochen vor der Öffnung bereits seine Schatten voraus. Von 7. Jänner bis 6. Februar 2024 dürfen österreichische Vereine wieder Spieler verpflichten, die derzeit bei anderen Klubs unter Vertrag stehen. LAOLA1 hat den heimischen Markt für euch genauestens im Blick und bietet einen Überblick über alle Transfers und Gerüchte der österreichischen Bundesligisten in diesem Winter. Update (22.01.): Bayern-Kicker vor Wechsel nach Linz? (Alle Infos >>>) Update (21.01.): Ausgestochen! Solet für französischen Interessenten zu teuer (Alle Infos >>>). Sommertransfer? Nächster deutsche Klub denkt an Rapids Grüll (Alle Infos >>>). Trimmel-Rückkehr zu Rapid? - Hofmann bezieht Stellung (Alle Infos >>>) (15:26)

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Marco Kasper schießt sich zum AHL-Spieler der Woche: Die starke Form von Österreichs Eishockey-Talent Marco Kasper wird von der American Hockey League honoriert. Der Stürmer der Grand Rapids Griffins wurde zum AHL-Spieler der Woche für den Zeitraum bis zum 21. Januar 2024 gewählt. Der 19-jährige Youngster erzielte drei Tore und zwei Assists und führte sein Team am Wochenende zu zwei Siegen, bei denen man sich jeweils knapp geschlagen geben musste. Gegen Manitoba Moose bärenstark Die Griffins reisten für zwei Spiele nach Winnipeg zu den Manitoba Moose, wo sie am Freitagabend im Canada Life Centre spielten. Kasper steuerte einen Assist zum ersten Tor des Spiels bei, bevor er das Comeback von Grand Rapids nach einem 1:4-Rückstand mit seinem Treffer in der Verlängerung zum 5:4-Sieg der Griffins krönte. Am Samstag lag Grand Rapids zu Beginn des dritten Drittels mit drei Toren zurück, doch Kasper erzielte zu Beginn des letzten Drittels zwei Treffer und bereitete 11,4 Sekunden vor Schluss den entscheidenden Treffer zum 4:3-Sieg der Griffins gegen die Moose vor. Kasper hat mit sechs Toren und 13 Assists insgesamt 19 Scorer-Punkte erzielt und ist der einzige Spieler der Griffins, der in dieser Saison in allen 36 Spielen zum Einsatz kam. Der in Innsbruck geborene Kasper absolvierte 108 Spiele in der schwedischen Eishockeyliga mit Rogle BK und gewann 2022 den Titel in der Champions Hockey League. Er war der achte Pick von Detroit im NHL-Draft 2022 und gab in der vergangenen Saison sein NHL-Debüt für die Red Wings, wo er ein Spiel bestritt. (21:49)

2024-01-21

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Ablösefrei im Sommer? Nächster deutsche Klub denkt an Grüll: Der im Sommer ablaufende Vertrag von Marco Grüll heizt die Gerüchteküche noch einmal ordentlich an. Union Berlin und Mainz sollen um den Rapidler pokern. Ein weiterer deutscher Klub dürfte ebenso den Salzburger als Transferziel auserkoren haben. Der VfL Bochum beschäftigt sich laut "Bild" bereits seit Längerem mit dem 25-Jährigen. Ein Wintertransfer soll beim Klub von Ex-Austria-Coach Thomas Letsch allerdings kein Thema sein, man könne mit den finanzkräftigeren Klubs aus Berlin und Mainz nicht mithalten. (08:45)

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Die Winter-Transferliste der Bundesliga: Das Winter-Transferfenster wirft einige Wochen vor der Öffnung bereits seine Schatten voraus. Von 7. Jänner bis 6. Februar 2024 dürfen österreichische Vereine wieder Spieler verpflichten, die derzeit bei anderen Klubs unter Vertrag stehen. LAOLA1 hat den heimischen Markt für euch genauestens im Blick und bietet einen Überblick über alle Transfers und Gerüchte der österreichischen Bundesligisten in diesem Winter. Update (21.01.): Ausgestochen! Solet für französischen Interessenten zu teuer (alle Infos >>>). Sommertransfer? Nächster deutsche Klub denkt an Rapids Grüll (Alle Infos >>>) Update (20.01.): 7-Millionen-Angebot? Salzburg scharf auf Ligue-1-Verteidiger (Alle Infos >>>). (08:45)

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Lienhart-Ersatz: Freiburg leiht sich Ex-Rapid-Jugendkicker: Der SC Freiburg muss auf unbestimmte Zeit auf den ÖFB-Legionär Philipp Lienhart verzichten. Der Österreicher musste aufgrund von Adduktorenbeschwerden operiert werden (Alle Infos >>>). Jetzt schlagen die Breisgauer am Transfermarkt auf Lienharts Position zu. Attila Szalai wird bis zum Sommer 2024 von der TSG Hoffenheim ausgeliehen. "Für die aktuelle Situation bei uns haben wir eine sehr gute Lösung gefunden. Attila hat internationale Erfahrung und kann uns sofort helfen", erklärt Sportdirektor Klemens Hartenbach. Der 26-Jährige kam für die TSG in der laufenden Saison nur zu fünf Einsätzen. "Ich habe mir für dieses Jahr mit der anstehenden Europameisterschaft in Deutschland viel vorgenommen und werde dafür mein Bestes geben. Ich freue mich sehr auf die neuen Kollegen und die Herausforderungen mit dem Sport-Club", heißt es vom Defensiv-Mann. Ausbildung in Wien (11:49)

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Perfektes Wochenende! Marco Kasper trumpft noch einmal auf: Marco Kasper trumpft in der AHL auch im zweiten Spiel des Wochenendes auf. Der 19-jährige Kärntner erzielt beim 4:3-Sieg seiner Grand Rapids Griffins im neuerlichen Auswärtsduell mit den Manitoba Moose zwei Tore und leistet einen Assist. Wie nach seinem entscheidenden Treffer zum 5:4-Overtime-Erfolg am Freitag wird Kasper erneut als bester Spieler der Partie ausgezeichnet. Er hält nach 36 Saisonpartien bei sechs Toren und 13 Vorlagen. (11:49)

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Murg glänzt bei PAOK-Kantersieg gegen Volos: PAOK Saloniki feiert am 19. Spieltag der griechischen Super League einen deutlichen 5:1-Sieg über Volos NPS. Ex-Rapidler Thomas Murg trifft zum zwischenzeitlichen 2:0 und leistet einen Assist. PAOK ist von Beginn an spielbestimmend. Ex-Sturm-Kicker Kiril Despodov bringt den Tabellenführer der Super League nach 22 Minuten in Führung. ÖFB-Legionär Thomas Murg kann noch vor der Pause das 2:0 nachlegen (45.+1). Nach der Pause ändert sich nichts an der Charakteristik des Spiels. Despodov legt, nach Murg-Assist, seinen zweiten Treffer an diesem Tag nach (51.). Auf den Ehrentreffer von Volos durch Milos Deletic folgen noch zwei weitere Tore durch Taison (71.) und Stefanos Tzimas (89.). Neben Thomas Murg (bis zur 68. Minute), kommt mit Stefan Schwab (ab der 76. Minute) ein weiterer Ex-Rapid-Kicker zum Einsatz. Durch den deutlichen 5:1-Sieg sichert PAOK Saloniki Platz eins in der Super League ab. (17:13)

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Trimmel-Rückkehr zu Rapid? - Hofmann bezieht Stellung: Seit seinem Wechsel zu Union Berlin 2014 hat Christopher Trimmel eine Menge erlebt. Aufstieg in die Bundesliga, Erfolgslauf in der Liga und Champions-League-Debüt. Doch jetzt sieht es so aus, als würde sich die Zeit des Publikumslieblings bei den "Eisernen" dem Ende zuneigen. Im Moment ist er hinter Juranovic nur die Nummer zwei auf der rechten Seite, zudem läuft sein Vertrag in der deutschen Haupstadt im kommenden Sommer aus. Da stellt sich natürlich die Frage, wie die Zukunft von Trimmel aussieht. Die "Bild"-Zeitung bringt jetzt eine mögliche Rückkehr zum SK Rapid ins Spiel. Hofmann: "An mir wird es nicht liegen" (22:44)

2024-01-20

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Wurde Rapid Opfer eines Wettskandals?: Beim 2:1-Sieg Rapids über den tschechischen Erstligisten 1. FC Slovacko (Spielbericht >>>) traf das türkische Schiedsrichter-Team fragwürdige Entscheidungen. Auffällig war, dass in der Partie drei Elfmeter gepfiffen wurden, einer wurde sogar zu Unrecht wiederholt. Selbst ein Schiedsrichter-Assistent warf während der Partie einen Blick auf sein Handy. Ist Rapid im türkischen Belek Opfer eines Wettskandals geworden? Kaygins später Elfmetertreffer im Mittelpunkt   (09:31)

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Marco Kasper mit Gamewinner in der AHL: Marco Kasper kann in der AHL wieder über einen Sieg jubeln! Nach zuvor drei Niederlagen am Stück feiern die Grand Rapids Griffins auswärts gegen Manitoba Moose einen 5:4-Erfolg nach Overtime. Dabei avanciert der Österreicher zum Matchwinner beim Kooperationsverein der Detroit Red Wings. Die Griffins gehen nach Assist von Kasper in Führung (8.). Marco Kasper erhält First-Star-Auszeichnung   (10:21)

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Die Winter-Transferliste der Bundesliga: Das Winter-Transferfenster wirft einige Wochen vor der Öffnung bereits seine Schatten voraus. Von 7. Jänner bis 6. Februar 2024 dürfen österreichische Vereine wieder Spieler verpflichten, die derzeit bei anderen Klubs unter Vertrag stehen. LAOLA1 hat den heimischen Markt für euch genauestens im Blick und bietet einen Überblick über alle Transfers und Gerüchte der österreichischen Bundesligisten in diesem Winter. Update (20.01.): 7-Millionen-Angebot? Salzburg scharf auf Ligue-1-Verteidiger (Alle Infos >>>). Update (19.01.): Austria Klagenfurt holt Mittelfeldspieler aus Deutschland (Alle Infos >>>). Bericht: Salzburg-Verteidiger Solet vor Italien-Wechsel (Alle Infos >>>). Austria Lustenau präsentiert nächsten Neuzugang (Alle Infos >>>). Red Bull Salzburg buhlt wohl um ghanaischen Nationalspieler (Alle Infos >>>). Katzer: "Es wird bei Rapid keinen Ausverkauf geben" (Alle Infos >>>). Sturm Graz verpflichtet dänisches Arsenal-Juwel (Alle Infos >>>).  (16:15)

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Goldtor! Pink glänzt bei Sandhausen-Debüt : Was für ein Traumeinstand für Ex-Klagenfurt-Offensivmann Markus Pink beim SV Sandhausen! Der 32-Jährige glänzt bei seinem Debüt für die Kurpfälzer in der 21. Runde der 3. Liga gegen Dynamo Dresden und erzielt mit dem einzigen Torschuss der Sandhäuser das spielentscheidende 1:0. Pink, vor Landsmann und Ex-Rapidler Patrick Greil als Solospitze eingesetzt, ist von Beginn weg über 76 Minuten im Einsatz.  Pink schockt Dresden kurz vor der Pause  (18:05)

2024-01-19

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Die Winter-Transferliste der Bundesliga: Das Winter-Transferfenster wirft einige Wochen vor der Öffnung bereits seine Schatten voraus. Von 7. Jänner bis 6. Februar 2024 dürfen österreichische Vereine wieder Spieler verpflichten, die derzeit bei anderen Klubs unter Vertrag stehen. LAOLA1 hat den heimischen Markt für euch genauestens im Blick und bietet einen Überblick über alle Transfers und Gerüchte der österreichischen Bundesligisten in diesem Winter. Update (19.01.): Katzer: "Es wird bei Rapid keinen Ausverkauf geben" (Alle Infos >>>). (08:49)

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Katzer: "Es wird bei Rapid keinen Ausverkauf geben": Mainz 05 und Union Berlin - diese zwei Klubs aus der deutschen Bundesliga bemühen sich offenbar intensiv um Marco Grüll. Die Köpenicker sollen dem SK Rapid sogar schon ein konkretes Angebot vorgelegt haben, welches sich laut Informationen der "Krone" knapp im siebenstelligen Bereich bewegen soll. Die letzten Tage sind die letzte Möglichkeit, um für den 25-jährigen Leistungsträger noch Geld zu kassieren - sonst wird Grüll im Sommer ablösefrei gehen. Der ÖFB-Spieler soll sich mit Union auch schon einig sein, dennoch glaubt Geschäftsführer Sport Markus Katzer gegenüber der "Kronen Zeitung" an einen Verbleib: "Wir rechnen damit, dass Marco im Frühjahr bei uns spielt." Sportliche Ziele müssen im Blick behalten werden (08:47)

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Rapid-Familie sammelt Spenden für Sport-Club-Kapitän Dimov: Der SK Rapid startete im Rahmen des 5:0-Testspielsiegs gegen den Wiener Sport-Club (Spielbericht >>>) einen Spendenaufruf für den ehemaligen Rapid-Jugendspieler Philip Dimov. Der 33-jährige Kapitän des Wiener Sport-Clubs verletzte sich nach einem Zusammenprall schwer und befand sich mehrere Wochen lang im künstlichen Tiefschlaf. Mittlerweile ist der 33-Jährige aber wieder bei Bewusstsein und konnte auch schon mit seiner Reha starten >>> Neben den Rapid-Kickern haben auch Fußballfans vor Ort am Trainingsgelände beim Ernst-Happel-Stadion mit freien Spenden einen Teil zur Spendensumme beigetragen. Insgesamt konnten 2.500 Euro gesammelt werden. WSC-Sektionsleiter David Krapf-Günther nahm die Spende stellvertretend für Dimov entgegen. Dimovs Verletzung ein "enormer Schock" (11:30)

2024-01-18

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Rapid dreht Testspiel bei Lang-Debüt: Der SK Rapid gestaltet das erste Testspiel im Rahmen des Trainingslagers in Belek erfolgreich. Die Hütteldorfer bezwingen den 1. FC Slovacko knapp mit 2:1. Gegen den Tabellen-Vierten der tschechischen Liga finden die Grün-Weißen beim Debüt von Neuzugang Christoph Lang besser ins Spiel, Guido Burgstaller (23.) vergibt die erste Möglichkeit auf die Führung. In Minute 32 lassen der Torjäger und Marco Grüll eine Doppelchance liegen. Kurz nachdem starker Regen an der türkischen Riviera einsetzt, lässt Lang (41.) nach Zuspiel von Grüll die Latte erzittern und schrammt knapp an seinem ersten Rapid-Tor vorbei. Mayulu und Kaygin lassen Rapid jubeln (17:11)

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Nächster Bundesliga-Klub will Rapids Grüll: "Es ist sehr unwahrscheinlich, dass etwas passiert", meinte Rapids Geschäftsführer Sport Markus Katzer beim Trainingsauftakt am 8. Jänner mit Bezug auf Marco Grüll. Zehn Tage später liegt den Grün-Weißen ein konkretes Angebot für ihren Flügelstürmer von Union Berlin (alle Infos >>>) vor, außerdem mischt sich nun ein Interessent aus dem Sommer im Werben um den ÖFB-Spieler ein: Mainz 05. "Sky"-Informationen zufolge beschäftigt sich der Klub der ÖFB-Legionäre Philipp Mwene und Karim Onisiwo ebenfalls mit dem 25-Jährigen. Da zwischen Rapid und Union noch keine Einigung über die Ablösesumme bestehe und die Gespräche deshalb ins Stocken geraten sein sollen, wittert Mainz seine Chance, Grüll den Berlinern wegzuschnappen. Die "Sportbild" berichtete bereits Ende September über einen möglichen Winter-Transfer des Leistungsträgers zu den 05ern. Daraufhin verstärkte sich Mainz mit dem vereinslosen Anwar El Ghazi, der jedoch nach kurzer Zeit fristlos gekündigt wurde. Grülls Vertrag in Wien-Hütteldorf läuft bekanntlich im Sommer aus, Ablöse kann Rapid daher nur mehr bis zum Ende des aktuellen Transferfensters erzielen. (20:29)

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Bericht: Konkretes Angebot für Grüll-Transfer: AC Fiorentina, SV Werder Bremen, FSV Mainz 05 und die Liste der Interessenten für Rapids Marco Grüll wird immer länger. Jetzt schaltet sich ein weiterer deutscher Klub ins Rennen um die Verpflichtung des Flügelstürmers ein. Wie die "Krone" berichtet, ist auch Union Berlin am 25-Jährigen dran. Dem Bericht zufolge haben die Köpenicker dem SK Rapid bereits ein erstes konkretes Angebot unterbreitet. Der deutsche Bundesligist hat demnach Grüll als Ersatz für Sheraldo Becker auserkoren, den es zu Real Sociedad ziehen soll. Nicht nur Grüll bei Union auf dem Zettel   (09:16)

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Offensivspieler verlässt Union Berlin - Weg frei für Grüll?: Sheraldo Becker kehrt Union Berlin den Rücken. Der Nationalspieler Surinames heuert in Spanien bei Real Sociedad San Sebastián an. Beim Champions-League-Achtelfinalisten unterschreibt Becker einen Vertrag bis 2026. Die Ablöse soll sich auf rund drei Millionen Euro belaufen. Der Angreifer war 2019 von ADO Den Haag für 1,25 Millionen Euro zu den "Eisernen" gewechselt. Mit 50 Torbeteiligungen in 140 Pflichtspielen hatte er maßgeblichen Anteil am zwischenzeitlichen Höhenflug von Union Berlin. Bereits jetzt wird über mögliche Nachfolger spekuliert. Eine Spur führt nach Österreich zu Marco Grüll vom SK Rapid (Alle Infos >>>). Die "Eisernen" wollen in diesem Transferfenster mindestens einen Offensivspieler verpflichten.   (13:13)

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Fix! Rapid schnappt sich nächsten U21-Nationalspieler: Nach Christoph Lang macht der SK Rapid den nächsten Transfer eines österreichischen U21-Teamspielers perfekt. Noah Bischof wechselt vom SCR Altach nach Wien-Hütteldorf. Der 21-Jährige Angreifer unterschreibt einen Vertrag der bis inklusive der Saison 2025/26 geht. Jedoch wird der Vorarlberger nicht sofort für den SK Rapid auflaufen. Die Grün-Weißen verleihen Bischof bis zum Sommer an LigaZwa-Klub First Vienna FC. "Wir werden seine Entwicklung genau beobachten"   (14:31)

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"Hier, um Titel zu gewinnen" - Neo-Rapidler Lang mit Ansage: Deal done, und auch die ersten Trainingseinheiten mit dem neuen Klub sind absolviert. Christoph Lang befindet sich mit dem SK Rapid im türkischen Belek auf Trainingslager. Dort spricht der ehemalige Spieler des TSV Hartberg über sich, seine Ziele und wie der Transfer zu den Grün-Weißen zustande kam. "Es war kurzfristig", verlautbarte der Zehner gegenüber der "Krone". In Hartberg habe zwar "alles funktioniert", dennoch traf er nach kurzer Überlegung eine Entscheidung pro Rapid. Auch aufgrund dessen, dass der 22-Jährige in Zukunft öfter in Hütteldorf spielen wird. Rapid "der größte Klub in Österreich"   (14:04)

2024-01-17

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Lang-Transfer: Drei Fragen aus Sturm- und Rapid-Sicht: Wenn ein Spieler des SK Sturm Graz nach Wien zu Rapid wechselt, sind Debatten vorprogrammiert. Mit Christoph Lang lässt der amtierende Cupsieger einen zuletzt - mit Erfolg - nach Hartberg verliehenen Spieler nach Hütteldorf ziehen. Alle Infos >>> Dies ist ein Transfer, bei dem beide Lager intensiv beobachten werden, ob er sportlich aufgeht oder nicht. Während bei Rapid natürlich dieser Blickwinkel im Vordergrund steht, steht diese Personalie bei Sturm stellvertretend für einen der wenigen Makel, die man in der grundsätzlich hervorragenden sportlichen Entwicklung der vergangenen Jahre sehen kann - und dies ist nun mal die Situation der Eigenbauspieler. LAOLA1 stellt und beantwortet die jeweils drei wichtigsten Fragen zu diesem Transfer aus der Sicht beider Vereine. (13:22)

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Jatta-Ersatz! Sturm Graz "zündet Netzwerk": Der SK Sturm Graz musste in der Vorbereitung eine bittere Verletzung hinnehmen: Stürmer Seedy Jatta riss sich das Syndemoseband im Sprunggelenk >>>. Er dürfte deshalb länger ausfallen. Die "Schwoazn" könnten diesbezüglich am Wintertransfermarkt zuschlagen. "Wir haben unser Netzwerk gezündet", macht Sportdirektor Andreas Schicker der "Krone" klar. Es könnte richtig viel Geld in die Hand genommen werden, aber auch eine Leihe ist möglich. Einen Schnellschuss schließt er aus. Mit Höjlund und Yeboah holte Schicker in der jüngeren Vergangenheit durchaus erfolgreiche Stürmer im Winter. Gesucht wird jetzt ein schneller Stürmer mit Wucht, der die Tiefe sucht. Ein Mann ist es hingegen definitiv nicht - Christoph Lang wurde nur von seiner Hartberg-Leihe zurückbeordert, um ihn an Rapid zu verkaufen (Lang-Transfer: Drei Fragen aus Sturm- und Rapid-Sicht >>>). Ein anderer Offensivkicker wird ebenfalls mit einem Abgang in Verbindung gebracht >>> (15:04)

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Die Winter-Transferliste der Bundesliga: Das Winter-Transferfenster wirft einige Wochen vor der Öffnung bereits seine Schatten voraus. Von 7. Jänner bis 6. Februar 2024 dürfen österreichische Vereine wieder Spieler verpflichten, die derzeit bei anderen Klubs unter Vertrag stehen. LAOLA1 hat den heimischen Markt für euch genauestens im Blick und bietet einen Überblick über alle Transfers und Gerüchte der österreichischen Bundesligisten in diesem Winter. Update (17.01.): Abschied naht? Neuer Interessent für Solet aus Italien (Alle Infos >>>) Update (16.01.): Nicolas Kühn unterschreibt bei Celtic (Alle Infos>>>), Rapid schnappt sich Christoph Lang (Alle Infos>>>), Deutscher Bundesligist umgarnt Klagenfurt-Shootingstar (Alle Infos >>>). Salzburg testet bulgarischen Youngster (Alle Infos >>>) (08:48)

2024-01-16

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Bitterer Lang-Abgang! So reagiert Hartberg-Coach Schopp: Christoph Lang wechselt wohl vom SK Sturm Graz nach Wien zum SK Rapid. Das bestätigte Sportdirektor Markus Katzer mittlerweile der "Krone". Aus den beiden Kandidaten aus Holland, die ebenso im Visier der Hütteldorfer waren, wird hingegen dem Sportdirektor zufolge doch nichts. Der große Leidtragende des Lang-Deals ist der TSV Hartberg. Die Oststeirer verlieren den Offensiv-Akteur ein halbes Jahr vor dem regulären Leih-Ende, und das, obwohl Lang wohl dank Hartberg funktionierte. In der Schopp-Elf blühte er erstmals in seiner Bundesliga-Karriere regelrecht auf. (09:46)

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Die Winter-Transferliste der Bundesliga: Das Winter-Transferfenster wirft einige Wochen vor der Öffnung bereits seine Schatten voraus. Von 7. Jänner bis 6. Februar 2024 dürfen österreichische Vereine wieder Spieler verpflichten, die derzeit bei anderen Klubs unter Vertrag stehen. LAOLA1 hat den heimischen Markt für euch genauestens im Blick und bietet einen Überblick über alle Transfers und Gerüchte der österreichischen Bundesligisten in diesem Winter. Update (16.01.): Deutscher Bundesligist umgarnt Klagenfurt-Shootingstar (Alle Infos >>>) Update (15.01.):  Altach verstärkt sich mit Sturm-Spieler (Alle Infos >>>). Bericht: Rapid denkt bei Kühn-Ersatz an Sturm-Kicker (Alle Infos >>>). Nicht an Bord! Rapid bestätigt Kühn-Gespräche (Alle Infos >>>). Nationalstürmer Kameruns soll sich in Altach angeboten haben (Alle Infos >>>). Kühn-Nachfolge: Wurde Rapid bereits in Holland fündig? (Alle Infos >>>). Denkt der WAC an einen tunesischen Youngster? (Alle Infos >>>) (09:42)

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Rapid präsentiert Cheftrainerinnen für Frauen-Teams: Der SK Rapid gibt ein Update zum Thema Frauenfußball. Es ist bereits seit Oktober klar, dass die Hütteldorfer mit zwei Frauen-Teams im Kampfmannschaftsbereich starten wollen (hier nachlesen >>>). Jetzt ist endgültig klar, wer diese Teams trainieren soll. Katja Gürtler, die seit August beim SK Rapid werkt, wurde bereits in der Vergangenheit als Trainerin des ersten Teams präsentiert. Sie wechselte von der ÖFB-Frauen-Akademie in Niederösterreich nach Wien und wird die Truppe in der drittklassigen Landesliga leiten. Eine Liga darunter wird der SK Rapid II in der 1. Klasse an den Start gehen. Cheftrainerin wird Claudia Bauer. Sie fungierte in der Vergangenheit als LAZ-Vorstufenleiterin in Stockerau und Cheftrainerin der niederösterreichischen U14-Mädchenauswahl.  Es läuft alles nach Plan (11:49)

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Neuzugänge für Rapid: Jetzt spricht Markus Katzer: Dass der Deutsche Nicolas Kühn Rapid in Richtung Celtic Glasgow verlässt, gilt nur mehr als eine Frage der Zeit. Die Hütteldorfer dürfen sich im Gegenzug aber über zwei Neuzugänge freuen.  Christoph Lang vom SK Sturm Graz (zuletzt verliehen an den TSV Hartberg) und Noah Bischof (SCR Altach) sollen zum SK Rapid wechseln. (13:28)

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Done Deal! Christoph Lang wechselt zu Rapid: Lange wurde gemunkelt, jetzt ist es offiziell. Christoph Lang ist Rapidler!Wie der österreichische Rekordmeister bekanntgab, wechselt der vielseitig einsetzbare Offensivspieler, der beim SK Sturm ausgebildet und vergangenen Herbst mit guten Leistungen bei seiner Leihstation in Hartberg aufgezeigt hat, mit sofortiger Wirkung zu den "Grün-Weißen". Im Westen Wiens unterschreibt der 22-Jährige einen Vertrag bis 2027. Über die Ablösemodalitäten wurden keine Angaben gemacht. In Hartberg erzielte der österreichische U21-Kicker im Herbst in 20 Einsätzen fünf Treffer und bereitete vier Tore vor. Sein letztes Tor gelang ihm am 11. November des Vorjahres ausgerechnet gegen seinen neuen Arbeitgeber. Zuvor kickte der Steirer leihweise ein halbes Jahr lang in Ried (17 Spiele, vier Tore), bei seinem Stammklub Sturm Graz kam Lang 19 Mal in der Bundesliga zum Einsatz und erzielte dabei zwei Treffer. Katzer über Lang: "Passt hervorragend in unser Anforderungsprofil" (17:39)