2021-09-17

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Aiwus "unglaubliche" Feuertaufe bei Rapid: Das erste Spiel ist immer eine Standortbestimmung. Meist hat man Vorlaufzeit, bestreitet mit seinem neuen Klub bereits ein paar Freundschaftsspiele, startet mit überschaubar schwierigen Cup-Aufgaben oder ersten Bundesliga-Minuten. Bei Emanuel Aiwu heißt es beim SK Rapid: Von Null auf Hundert in wenigen Tagen. Am vorletzten Transfertag wurde sein Wechsel von der Admira nach Wien-Hütteldorf – nicht ohne lautstarke Nebengeräusche – realisiert. Durch die Länderspielpause und Aiwus U21-Ausflug blieben nur wenige Tage, um mit dem neuen Team zu trainieren, geschweige denn für den Ernstfall zu proben. Gegen Ex-Klub Admira war die Ersatzbank noch das Höchste der Gefühle, bei der 0:1-Last-Minute-Heimpleite gegen KRC Genk (Spielbericht >>>) dann die Feuertaufe. "Ich bin überglücklich, dass ich mein Debüt für diesen großartigen Verein machen durfte. Es war ein unglaubliches Gefühl vor dieser Kulisse spielen zu dürfen, vor diesen Fans, das war wirklich einzigartig. Es hat mich persönlich gefreut, aber ich bin auch sehr enttäuscht, dass wir am Schluss nichts Zählbares mitnehmen konnten", war Aiwu nach dem Spiel noch euphorisiert. (11:06)

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Nach Überraschungssiegen: Wer legt nach?: In Maria Enzersdorf steigt am Samstag (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker) ein Bundesliga-Duell zweier Teams, die in der Vorwoche überraschende Auswärtssiege eingefahren haben. Die Admira behielt bei Rapid mit 2:1 die Oberhand, der TSV Hartberg bezwang den WAC in Wolfsberg 3:1. Dadurch dockten sowohl die Südstädter als auch die punktegleichen Hartberger im Tabellenmittelfeld an. Laut TSV-Coach Kurt Russ gibt es vor der Partie keinen Favoriten. "Das ist ein 50:50-Match, da kann alles passieren. Es wird auf Kleinigkeiten ankommen." Vor den Admiranern zeigte Russ Respekt. "Sie treten sehr giftig auf, machen viele Fouls, auch ganz vorne. Dadurch ist das Umschaltspiel gegen sie schwer." Die Erleichterung nach dem Erfolg beim WAC sei riesengroß gewesen, erzählt der Steirer. "Unsere Spiele davor waren zwar auch top, aber man wird eben nur an den erreichten Punkten gemessen." Auch Herzog freut sich noch über den Erfolg über Rapid. "Aber das ist auch schon wieder vorbei, jetzt müssen wir nachlegen", fordert der ÖFB-Rekordteamspieler, dessen Klub zuletzt keine gute Erfahrungen mit den Hartbergern gemacht hat. Die vergangenen sieben Spiele wurden allesamt vom TSV gewonnen. (13:36)

2021-09-16

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De Bruyne, Courtois und Co.: Genks Talenteschmiede: KRC Genk - nicht schon wieder werden sich österreichische Fußball-Fans gedacht haben, als das Los in die Kamera gehalten wurde. Die Belgier treffen in der Europa-League-Gruppenphase auf den SK Rapid (18:45 Uhr im LIVE-Ticker). Ein Wiedersehen - schließlich gab es dieses Duell schon vor fünf Jahren in der Saison 2016/17. Im Jahr 2019 musste RB Salzburg gegen den Klub aus Flandern ran. Ein vielseits unterschätzter Gegner, aufgrund der Attraktivität nicht unbedingt ein Traumlos. Allerdings können die Belgier durchaus als "Big Player" im europäischen Fußball-Geschäft bezeichnet werden. In Punkte Talenteausbildung und -förderung machen den Blau-Weißen nämlich nur wenige etwas vor. KRC Genk gilt als absolute Talenteschmiede - Spieler wie Kevin de Bruyne, Thibaut Courtois oder Christian Benteke bahnten sich von hier aus den Weg zu Weltruhm. Die Philosophie mit jungen, belgischen Talenten greift bis heute. Eine Studie der Forschungsorganisation Centre International d'Etude du Sport (CIES) aus dem Jahr 2020 unterstrich die Bedeutung Genks im internationalen Fußball. Demnach rangierte der vierfache belgische Meister und aktuelle Cupsieger auf Rang 6 jener Klubs, die als Karriere-Sprungbrett in eine der Top-5-Ligen Europas dienen. Spitzenreiter war Ajax Amsterdam, Dritter mit RB Salzburg Österreichs Aushängeschild in dieser Kategorie. Die Intention, dass der junge belgische Weg Früchte trägt, zeigt nicht nur der Erfolg der Nationalmannschaft in den vergangenen Jahren, sondern auch die Tatsache, dass sich neben Genk mit Anderlecht und Brügge zwei weitere Klubs in den Top 15 wiederfinden. (13:01)

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Kühbauer muss EL-Startelf umbauen: Nach einer souverän gemeisterten Qualifikation soll für Rapid in der Gruppenphase der Europa-League die Kür folgen! Mit KRC Genk kommt zum Auftakt am Donnerstag (18:45 im LIVE-Ticker) ein Gegner ins Allianz Stadion, mit dem sich die Wiener 2013 und 2016 im selben Bewerb auf Augenhöhe duelliert hatten (Hier nachlesen). In der Favoritenrolle ist der belgische Vizemeister und Cupsieger. Einerseits wegen der besseren Ligaform, andererseits dank dem klar wertvolleren Kader. Jener von Genk wird laut "transfermarkt.at" auf 127 Millionen Euro taxiert, alleine die Angriffsreihe mit dem 27-jährigen Nigerianer Paul Onuachu (20 Mio.), Theo Bongonda (11 Mio.) und dem japanischen Teamstürmer Junya Ito (8 Mio.) ist mehr wert als der gesamte Rapid-Kader (34,55 Mio.). Die Aufstellung Rapid-Cheftrainer Dietmar Kühbauer ist am Donnerstag zu einigen Umstellungen gezwungen. Stammkeeper Richard Strebinger ist aufgrund von Schulterschmerzen nicht einsatzbereit. An seiner Stelle darf Paul Gartler ran. Auch Robert Ljubicic ist nicht bereits für einen Einsatz. Dafür bietet Kühbauer gegen Genk erstmals Emanuel Aiwu im Rapid-Trikot auf - und das auf der Sechs. Thierno Ballo steht erstmals im Spieltags-Kader. Rapid-Startelf: Gartler - Stojkovic, Greiml, Hofmann, Ullmann - Aiwu, Grahovac - Arase, Fountas, Grüll - Kara Rapid-Bank: Unger, Hedl, Wimmer, Knasmüllner, Ballo, Schick, Petrovic, Auer, Kitagawa, Sulzbacher Genk-Startelf: Vandevoordt - Munoz, Cuesta, Lucumi, Arteaga - Thorstvedt, Eiting, Heynen - Bongonda, Onuachu, Ito Genk-Bank: Chambaere, Leysen, McKenzie, Sadick, Julerod, Tresor, Toma, Hrosovsky, Ugbo, Oyen, Paintsil, Preciado (17:20)

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Rapid fängt sich späte Niederlage gegen Genk: Rapid Wien startet die Gruppenphase der Europa League mit einer Niederlage! Zuhause gegen den KRC Genk gibt es zum Auftakt eine schmerzhafte 0:1-Niederlage. Die erste Halbzeit ist von vielen Fehler im letzten Angriffsdrittel auf beiden Seiten bestimmt, was dazu führt, dass nennenswerte Torchancen in den ersten 45 Minuten ausbleiben. Genk kommt jedoch mit viel Schwung aus der Kabine, findet sofort einige Chancen vor, Rapid hält jedoch das 0:0. Nach einer guten Stunde finden auch die Hütteldorfer einige Möglichkeiten vor - Ercan Kara und Marco Grüll setzen ihre Schüsse aber jeweils knapp am Tor vorbei. Kurz darauf ist Rapid dann aber im Glück, als Paul Onuachu zum vermeintlichen Führungstreffer für Genk einschießt (68.), der VAR schaltet sich jedoch ein und nimmt das Tor wegen einer Abseitsstellung zurück. Die Schlussphase gestaltet sich zu einer offenen Partie, in der beide Teams zu ihren Möglichkeiten kommen und sich Rapid einen fatalen Konter fängt. Junya Ito lässt Jonas Auer am rechten Flügel stehen, die folgende Flanke verwertet Paul Onuachu im Zentrum zum späten 1:0-Sieg für Genk (90+2.). (20:36)

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Rapid enttäuscht: "Wieder eine in die Fresse": "Auf Wiedersehen", stimmten die belgischen Fans auf Deutsch an und trafen Rapid damit mitten ins Herz. Es hat nicht sollen sein, der Auftakt in den Europacup-Herbst wurde zu einem bitteren. Das Last-Minute-Siegtor in der 92. Minute für KRC Genk im ersten Gruppenspiel der Europa-League-Saison 2021/22 schmerzt den SK Rapid so richtig. Denn über die 90 Minuten, in denen sich Stärke-Phasen beider Teams abwechselten, lag immer das Gefühl in der Luft, dass mehr drinnen wäre. Am Ende wurde eine Unachtsamkeit bestraft, um sich nicht zumindest versöhnlich mit einem Unentschieden vor eigenem Publikum aus der Affäre zu ziehen. "Die allerbeste Gemütslage ist es definitiv nicht. Wir hatten auch einen Umschalter, hätten auch das Tor machen können. Genau in der letzten Aktion machen sie dann das Tor, das tut dann schon weh, weil speziell in der zweiten Hälfte war eine Mannschaft am Platz, so wie es jeder Trainer und Fan gerne sieht. Dann kriegst du wieder eine in die Fresse, das tut schon weh", ärgerte sich Trainer Didi Kühbauer im "ORF", bevor er bei der Pressekonferenz weniger drastische Worte wählte. "Kurz nach dem Spiel sind wir natürlich sehr enttäuscht, weil es ein Spiel war, bei dem ein X gerechter gewesen wäre", so der zuletzt schon ein wenig in die Kritik geratene Chefbetreuer. (23:31)

2021-09-15

Laola1

Demir wollte CL-Debüt "einfach genießen": Knapp 41 Jahre nach Hans Krankls letztem Europacup-Spiel für den FC Barcelona hat mit Yusuf Demir wieder ein Österreicher das Trikot des FC Barcelona in einem europäischen Bewerb getragen. Der 18-Jährige wurde bei der 0:3-Pleite der Katalenen gegen Bayern München in der 58. Minute eingewechselt, die Niederlage konnte die Rapid-Leihgabe auch nicht abwenden. "Ich wollte es einfach genießen, weil es mein erstes Spiel im Camp Nou war und mein erstes Champions-League-Spiel. Ich hab es genossen, aber wir haben trotzdem verloren", sagt Demir nach dem Spiel im Interview bei "Sky". Der Wiener ist mit 18 Jahren und 104 Tagen der zweitjüngste Nichtspanier, der jemals in der Champions League für Barcelona auflief. Nur Klub-Legende Lionel Messi war 2004 mit damals 17 Jahren und 166 Tagen jünger. "Ich arbeite tagtäglich dafür, mich in der Mannschaft zu etablieren. Ich hoffe, dass ich es irgendwann einmal schaffe", so Demir über seinen Kampf um einen Stammplatz in der Mannschaft von Ronald Koeman. Mit Marcel Sabitzer debütierte ein Nationalmannschaftskollege im selben Spiel für seinen neuen Arbeitgeber Bayern München in der Champions League. Die Kicker mit Rapid-Vergangenheit wechselten nach dem Spiel einige Worte. VIDEO: Barca präsentiert CL-Trikot (00:02)

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Rapid-Leader Stojkovic: "Ich bin kein Bad Boy": Konstanz sucht man beim SK Rapid seit einigen Wochen vergeblich. Auch in der vergangenen Saison hatte man immer mit Schwankungen zu kämpfen, glitten Spieler durch Höhen und Tiefen. Einer, der bei den Hütteldorfern zu einem Fixpunkt und Leistungsträger geworden ist, ist Filip Stojkovic. Der 28-jährige Mon­te­ne­g­ri­ner hat in seiner Karriere schon viel erlebt. Bei Rapid entwickelte er sich nach mäßigem Start immer mehr zum Führungsspieler, zum heimlichen Boss in der Kabine, zum Publikumsliebling und Teilzeit-Kapitän. Weil er das verkörpert, was die Fans sehen wollen: Einsatz, Leidenschaft, Wille - bis an die Grenze des Erlaubten. Auf dem Platz fürchten ihn seine Gegenspieler, abseits ist er ein humorvoller, ruhiger Zeitgenosse, den LAOLA1 zum Interview trifft. "Ich bin nie freundlich zu meinen Gegenspielern. Nicht einmal, wenn ich mit meinem Bruder spiele. Ein bisschen gehört das dazu, das ist normal", scherzt Stojkovic über seine kompromisslose Spielweise. Provokationen, Trash Talk oder kleine, versteckte Fouls inklusive. "Das kommt mit der Routine, andere machen das auch." Der Rechtsverteidiger ist einer, der polarisiert, der nicht nur die Gegner auf 180 bringt, sondern auch die eigenen Fans auf Temperatur. Oftmals versucht er das eigene Team durch die Aufforderung zu noch mehr Support zu pushen, etwas Besseres als die Zuschauer-Rückkehr hätte ihm nicht passieren können, wie er meint. "Für mich ist diese Stimmung wichtig! Auch für die Motivation anderer Spieler und Fans. Das letzte Jahr ohne Fans war gefühlt wie Freundschaftsspiele, das war für die Motivation nicht einfach. Aber wir sind Profi-Spieler, deshalb mussten wir die Situation so hinnehmen wie sie eben war. Wenn Unterstützung von den Fans kommt, ist das ganz was anderes. Ich liebe es, vor so fanatischen Fans zu spielen. Bei Roter Stern war es die Rote Wand, bei Rapid ist es jetzt die Grün-Weiße. (15:11)

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Rapid plagen vor Genk-Duell personelle Sorgen: Schlechte Neuigkeiten für den SK Rapid und Trainer Didi Kühbauer vor dem Europa-League-Auftakt gegen KRC Genk! Wie der Rapid-Cheftrainer in der Pressekonferenz am Mittwoch bestätigt, wird Stammkeeper Richard Strebinger am Donnerstag (18:45 Uhr im LIVE-Ticker) nicht zwischen den Pfosten stehen können. Laut Kühbauer haben beim 28-Jährigen die Schmerzen an seiner erst kürzlich verletzten Schulter wieder zugenommen. Ein Einsatz ist nicht möglich, weswegen Paul Gartler seine Chance bekommen wird.  Mit Robert Ljubicic befindet sich ein weiteres, großes Fragezeichen im grün-weißen Kader. Ein Einsatz des Mittelfeldspielers steht "an der Kippe". Der zuletzt lädierte Filip Stojkovic kehrt indes in die Mannschaft zurück und steht gegen den belgischen Vertreter zur Verfügung. Europa League, Donnerstag, 18:45 Uhr im LIVE-Ticker: SK Rapid Wien - KRC Genk >>>   (16:31)

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Genk? Kühbauer: "Steht definitiv über uns": Nach einer souverän gemeisterten Qualifikation soll für Rapid in der Gruppenphase der Europa-League die Kür folgen! Mit KRC Genk kommt zum Auftakt am Donnerstag (18:45 im LIVE-Ticker) ein Gegner ins Allianz Stadion, mit dem sich die Wiener 2013 und 2016 im selben Bewerb auf Augenhöhe duelliert hatten (Hier nachlesen). In der Favoritenrolle ist der belgische Vizemeister und Cupsieger. Einerseits wegen der besseren Ligaform, andererseits dank dem klar wertvolleren Kader. Jener von Genk wird laut "transfermarkt.at" auf 127 Millionen Euro taxiert, alleine die Angriffsreihe mit dem 27-jährigen Nigerianer Paul Onuachu (20 Mio.), Theo Bongonda (11 Mio.) und dem japanischen Teamstürmer Junya Ito (8 Mio.) ist mehr wert als der gesamte Rapid-Kader (34,55 Mio.). (19:05)

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Vom F1-Kommandostand zur Simulator-Chefin: Ab 2000 war Monisha Kaltenborn für die Sauber Motorsport AG in Führungsfunktionen tätig, ab 2010 als CEO der Gruppe, ab 2012 auch als Teamchefin in der Formel 1. Mit dem Besitzerwechsel 2017 war ihre Zeit in Hinwil abgelaufen. Doch vom Rennsport kommt auch sie nicht so schnell los. Auch nach einem Intermezzo mit einem Nachwuchsteam in der Formel 4 bleibt der Nachwuchs für die 50-jährige Wienerin mit indischen Wurzeln ein Hauptanliegen. Und wie bereiten sich die Rennsportstars kommender Jahre am besten vor? Auf dem Simulator. In sicherer Computertechnik Formel-1-adäquates Fahren üben, das will die in der Nähe von Zürich lebende Österreicherin – die auch seit dem Vorjahr Präsidiumsmitglied beim SK Rapid ist – nun länderübergreifend aufziehen. (22:18)

2021-09-14

Laola1

Nach Thalhammer-Aus: Übernimmt Feldhofer den LASK?: Übernimmt Ferdinand Feldofer nach seinen Trainer-Stationen beim SV Lafnitz (2015 bis 2019) und beim Wolfsberger AC (2019 bis 2021) ab dem Frühjahr 2022 den LASK? Der 41-jährige Steirer steht bei den Linzern hoch im Kurs und war bereits vor der Bestellung von Dominik Thalhammer ein Thema als Nachfolger von Valerien Ismael auf der Kommandobrücke der Athletiker. Um nach der Trennung von Thalhammer schnell wieder Ruhe in die Mannschaft und das Umfeld zu bringen, ist von der Vereinsführung der Linzer umgehend Co-Trainer Andreas Wieland für die anstehenden 18 Partien bis zum Jahresende als Chefcoach bestellt worden. Der 38-jährige Wiener - kickte als Junior von 1992 bis 1996 bei Rapid - übernimmt das Traineramt vor der Reise nach Helsinki. Am Donnerstag startet der LASK in Finnlands Hauptstadt beim HJK in die UEFA Europa Conference League. Wieland weiß vor seinem Debüt als Chef: "Wir müssen uns bei den Finnen wieder über das einfache Spiel und den einfachen Pass das fehlende Selbstvertrauen holen. Es muss nicht immer alles schön anzusehen sein, aber es muss funktionieren." Zu seiner "Beförderung" - über die er nach eigenen Angaben einige Zeit nachdenken musste - meint Wieland: "Es geht jetzt nicht um persönliche Eitelkeiten oder Befindlichkeiten, sondern um den LASK." Die Vereinsführung jedenfalls hofft mit Wieland wieder auf die Erfolgsspur einzubiegen und um Ruhe, damit im Hintergrund eine neue sportliche Führung gesucht werden kann. Mit der schnellen Zusage von Wieland, das Amt bis Jahresende auszuüben, erspart sich der LASK permante Nachfragen zur Trainerbestellung. Wieland wiederum bekommt nun 18 Spiele Zeit, um sich als "Chef" zu beweisen. Ab 1. Jänner 2022 soll dann eine neue Ära starten. Dann könnte Ferdinand Feldhofer das Traineramt übernehmen. Abwarten. Während Wieland alle Hände voll zu tun haben wird, um die sportlichen Ziele zu erreichen, kann das Management im Hintergrund dessen mögliche Nachfolger unter die Lupe nehmen. Man darf gespannt sein, wer da beim LASK aller ins Gespräch kommt. (09:54)

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Auftaktgegner Genk als gutes Omen für Rapid?: 2013, 2016 und jetzt auch 2021! Rapid und KRC Genk treffen sich am Donnerstag (ab 18:45 Uhr im LIVE-Ticker) in der Europa League bereits zum dritten Mal innerhalb von acht Jahren. Die Wiener haben gute Erinnerungen an das jüngste direkte Duell vor eigenem Publikum. Am 15. September 2016 waren sie im Allianz Stadion vor 21.800 Fans mit einem 3:2-Sieg in die Gruppenphase gestartet. Das war kein Einzelfall, drei der letzten vier Auftaktspiele im zweitwichtigsten Europacup-Bewerb konnten die Hütteldorfer gewinnen. Nur vergangenes Jahr hatte Rapid mit einem 1:2 gegen Arsenal keinen siegreichen Start hinlegen können. Zuvor hatte es 2015 mit einem 2:1 gegen Villarreal und 2018 mit einem 2:0 gegen Spartak Moskau durchwegs überraschende Siege gegeben. (17:59)

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Bayern siegt im Kracher gegen Barcelona: Das erste Schlagerspiel der heurigen Champions-League-Saison geht an den FC Bayern! Der deutsche Rekordmeister gewinnt beim FC Barcelona in souveräner Manier 3:0. Nach etwas Anlaufzeit bekommt Bayern gegen defensiv stehende Katalanen die nötigen PS auf den Rasen. Beim Abschluss von Leroy Sane kann sich ter Stegen noch auszeichnen (19.), gegen den abgefälschten Distanzschuss von Thomas Müller ist der Barca-Goalie aber machtlos (34.).  Barcelona strahlt in Halbzeit eins kaum Gefahr aus und auch die zweiten 45 Minuten gehören dem deutschen Champ. Neuerlich bleibt ter Stegen Sieger im Duell mit Sane (52.), ehe Robert Lewandowski einen Pfostentreffer von Jamal Musiala im Netz unterbringt - 2:0 Bayern (56.)! Barca-Trainer Ronald Koeman reagiert nur drei Minuten später und tauscht ÖFB-Juwel Yusuf Demir ein. Für die Rapid-Leihgabe ist es das erste Spiel in der Königsklasse. Obwohl der 18-Jährige bemüht agiert, kann er die Barca-Offensive nur bedingt beleben.  Auf der Gegenseite betritt Marcel Sabitzer in der 82. Minute den Rasen. Nur wenige Augenblicke darauf schießt der ÖFB-Star ans Außennetz, kurz darauf macht Lewandowski nach Gnabry-Zuspiel den Sack zu (85.). Das Parallelspiel zwischen Dinamo Kiev und Benfica Lissabon endet torlos. Valentino Lazaro wird bei den Portugiesen in der 60. Minute eingewechselt. Champions League - Spielplan/Tabellen >>>   (22:49)

2021-09-13

Laola1

Kühbauer fehlt Entschlossenheit bei Rapid: Die 1:2-Heimniederlage gegen die Admira war ein weiterer Nackenschlag für den SK Rapid in einer bisher verkorksten Saison. Platz neun in der Tabelle nach sieben Spieltagen der Admiral Bundesliga, nur Austria, LASK und WSG Tirol hinter sich - dabei beginnen mit dem Start in der Europa League erst jetzt die Wochen der Wahrheit. Es wartet am Donnerstag das Heimspiel gegen KRC Genk, bevor es nach Salzburg geht, das Cup-Auswärtsspiel bei der Admira und das Heimspiel gegen Sturm Graz ansteht. "Es wird intensiv und schwierig für uns. Aber wir haben uns schon öfters an großen Herausforderungen hochgezogen", hält Kapitän Maximilian Hofmann im "Kurier" die Hoffnung hoch. Dass es derzeit nicht so läuft, liegt für Trainer Didi Kühbauer an einem Detail: "Wir sind vor dem Tor nicht so fokussiert und zielstrebig, besonders wenn es gegen sogenannte Kleine geht." Öffentlich hält sich der Chefbetreuer zurück, Namen zu nennen, doch intern wird das Problem aufgearbeitet. "Da fehlt mir bei einigen die Entschlossenheit – und da liegt der Hund begraben. Wir müssen das schleunigst ändern." Schon gegen Genk ist ein anderes Gesicht gefragt, um nicht den Start in die Europa-League-Gruppenphase zu verpatzen. "Der Gegner ist sicher über uns zu stellen. Wir brauchen eine Top-Leistung. Die haben wir an Europacupabenden immer wieder gebracht", glaubt Kühbauer aber an eine Trendwende und hofft auf die Rückkehr von Filip Stojkovic und Robert Ljubicic. (09:14)

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Wöber: Das kennt Sevilla aus der Liga nicht: Für Salzburgs Abwehrchef Maximilian Wöber ist der Auftakt der Champions-League-Gruppenphase am Dienstag (18:45 Uhr im LIVE-Ticker) beim FC Sevilla auch eine Rückkehr. 2019 absolvierte der Wiener immerhin acht Einsätze für die Spanier, glücklich wurde er aber letztlich nicht. Es folgte die Übersiedlung zu den "Bullen", wo er sich im Defensivzentrum etabliert hat. "Für mich ist Sevilla der Favorit in dieser Gruppe, ich erwarte mir einen sehr schwierigen Start für uns", sagte Wöber. Im Jänner 2019 kam der langjährige Rapidler nach eineinhalb Jahren bei Ajax Amsterdam für rund 10,5 Millionen Euro zu Sevilla. Das Engagement verlief aber alles andere als wunschgemäß, nach sieben La-Liga- und einer Europa-League-Partie brachte ein Meniskusriss quasi das Ende. Vier Jahre vor Vertragsende folgte im Sommer der Wechsel zum heimischen Serienmeister. Nach wie vor gibt es aber Verbindungen zum sechsfachen Rekordgewinner der EL bzw. des UEFA Cups. "Ich habe noch mit ein paar Leuten im Klub recht guten Kontakt, deshalb freue ich mich sehr auf dieses Match", meinte Wöber, der insgesamt schon 16 Königsklassen-Partien in den Beinen hat und mit seinen 23 Jahren zu den sieben ältesten Kickern des Salzburger Kaders gehört. (14:38)

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Die 20 besten Europacup-Spiele der ÖFB-Teams: Mit Red Bull Salzburg, dem SK Rapid Wien, dem SK Sturm Graz und dem LASK wartet Österreich in dieser Saison gleich mit vier Teams in europäischen Gruppenphasen auf. Während Meister Salzburg zum zweiten Mal sportlich den Weg durch die Königsklassen-Qualifikation meistern konnte, geht mit Rapid ein Dauerbrenner in der Europa League an den Start. Mit den neun Teilnahmen der Hütteldorfer am Bewerb kann der SK Sturm, der erstmals seit zehn Jahren vertreten ist, nicht mithalten. In der neugeschaffenen Conference League hält der LASK die österreichische Fahne hoch. Alle vier Mannschaften können für rot-weiß-rote Sternstunden sorgen. Davon gab es in den letzten 20 Jahren einige. LAOLA1 blickt zurück und präsentiert die besten 20 Europacup-Spiele der österreichischen Teams in den letzten 20 Jahren in chronologischer Reihenfolge. (21:18)

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ServusTV-Experten: "Begräbnis für Guardiola": Die internationalen Klub-Bewerbe haben seit der heurigen Europacup-Saison beim Salzburger Privatsender ServusTV ein neues Zuhause. Die letzte Sendung von "Sport und Talk" vor dem Start der Gruppenphase in der Champions League, Europa League und Conference League nutzt der Sender, um mit dem neuformierten Expertenteam einen Blick auf die Ausgangslage in den verschiedenen Bewerben zu werfen. Liga-Primus Red Bull Salzburg trauen Steffen Freund, Sebastian Prödl und Co. in der engen Gruppe mit Auftaktgegner Sevilla, Wolfsburg und Lille viel zu. Auseinander gehen die Meinungen bei den Favoriten auf den Titel. Während Paris Saint-Germain mit Lionel Messi bei einigen Experten hoch im Kurs steht, erwartet Ex-Rapid-Angreifer Jan Age Fjörtoft nur sehr wenig von den Franzosen. "Sie sind nicht einmal Meister geworden, ich glaube, sie werden die Enttäuschung dieser Champions-League-Saison werden", erklärt der Norweger. Auch beim Blick auf Manchester City spalten sich die Meinungen. Sieht der Deutsche Steffen Freund das Team von Pep Guardiola als großen Favoriten auf den Titel, erwartet Fjörtoft eine weitere Saison ohne CL-Triumph für die Skyblues. "Manchester City wird es wieder nicht schaffen. Guardiola kann ohne Messi die Champions League nicht gewinnen, das ist wie ein Begräbnis für ihn", wählt Fjörtoft markige Worte. (23:25)

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Karriereende? Kühbauer setzt sich Deadline: Seit fast drei Jahren ist Dietmar Kühbauer Cheftrainer des SK Rapid Wien. Während seiner Amtszeit wurden die Hütteldorfer zuletzt zweimal in Folge Vizemeister. In dieser Saison tun sich die Grün-Weißen allerdings noch etwas schwer, in die Gänge zu kommen. Acht Punkte nach sieben Runden entspricht nicht den Erwartungen Rapids. Natürlich prasselt da auch Kritik auf den Cheftrainer ein, dieser zeigt sich allerdings guter Dinge, das Ruder im Laufe der Saison noch rumreißen zu können. Die Freude am Coaching ist ihm auf alle Fälle nicht verloren gegangen. "Ich mache den Trainer-Job wirklich sehr gerne. Ich stehe jeden Tag gerne am Platz, ganz gleich, ob ich 50 oder 60 Jahre alt bin", erklärt Dietmar Kühbauer am Montag bei "Talk und Tore" auf "Sky". Ewig will er sich das Trainer-Geschäft aber nicht antun. "Zu 100 Prozent kann ich sagen, mit 65 stehe ich nicht mehr am Platz. Da hoffe ich, dass meine Kinder auch schon Kinder haben und ich mit den Enkerln Fußball spiele. Wenn ich das dann noch kann." Eine Entscheidung, die selbst 15 Jahre vor der Deadline unumstößlich ist: "Das ist fix." Rapid-Krise? Präsident gibt Kühbauer Rückendeckung Angst um seinen Job braucht Kühbauer aufgrund der zuletzt eher durchwachsenen Leistungen aber ohnehin nicht haben. Wie der Burgenländer berichtet, habe er den Rückhalt von Präsident Martin Bruckner. "Er hat mich heute angerufen und gesagt, Didi, wir werden die gute Arbeit der letzten zwei Jahre jetzt nicht infrage stellen." "Wenn wir ruhig und klar bleiben, mache ich mir keine Sorgen, dass es bald wieder in die richtige Richtung geht." Man sei mit der Situation natürlich nicht zufrieden, aber: "Ich weiß, dass die Mannschaft gut spielen kann. Wenn alle wieder mit an Bord sind und die Neuen gut integriert sind, mache ich mir keine Sorgen." Kühbauer: "Auszucker werden bei mir länger besprochen" (Text wird unter dem Video fortgesetzt) (22:43)

2021-09-12

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LIVE: FC Liefering - SK Rapid II: In der Admiral 2. Liga steht die 7. Runde auf dem Programm. Zum Abschluss empfängt im Sonntagsspiel der FC Liefering den SK Rapid II. Der Vizemeister aus Salzburg ist unter Neo-Coach Rene Aufhauser gut in die neue Saison gestartet und hat erst eine einzige Niederlage hinnehmen müssen. Die jungen Hütteldorfer haben unterdessen zuletzt ein wenig den Faden verloren und gegen Kapfenberg, BW Linz und Austria Lustenau verloren. Liefering-Coach Aufhauser erklärt: "Es wird ein prestigeträchtiges Duell, bei dem wir uns nicht durch die drei jüngsten Niederlagen von Rapid II blenden lassen. Sie sind dynamisch und offensiv eingestellt. Auch wissen wir, dass eine ordentliche Portion Emotion im Spiel sein wird. Darauf sind wir eingestellt, weil wir unbedingt drei Punkte holen wollen." In der vergangenen Saison gewann in den beiden direkten Duellen jeweils das Heimteam. Das Spiel im kostenlosen LIVE-Stream: (09:14)

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LIVE: Liefering zerlegt Rapid II: In der Admiral 2. Liga steht die 7. Runde auf dem Programm. Zum Abschluss empfängt im Sonntagsspiel der FC Liefering den SK Rapid II. Der Vizemeister aus Salzburg ist unter Neo-Coach Rene Aufhauser gut in die neue Saison gestartet und hat erst eine einzige Niederlage hinnehmen müssen. Die jungen Hütteldorfer haben unterdessen zuletzt ein wenig den Faden verloren und gegen Kapfenberg, BW Linz und Austria Lustenau verloren. Liefering-Coach Aufhauser erklärt: "Es wird ein prestigeträchtiges Duell, bei dem wir uns nicht durch die drei jüngsten Niederlagen von Rapid II blenden lassen. Sie sind dynamisch und offensiv eingestellt. Auch wissen wir, dass eine ordentliche Portion Emotion im Spiel sein wird. Darauf sind wir eingestellt, weil wir unbedingt drei Punkte holen wollen." In der vergangenen Saison gewann in den beiden direkten Duellen jeweils das Heimteam. Das Spiel im kostenlosen LIVE-Stream: (09:14)

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2. Liga: FC Liefering zerlegt Rapid II: Der FC Liefering feiert im LAOLA1-Topspiel der 7. Runde der Admiral 2. Liga einen 6:2-Kantersieg gegen den SK Rapid II. Erstmals müssen die jungen Hütteldorfer in Minute 19 die Überlegenheit der "Jungbullen" anerkennen. Nach herrlicher Kombination schließt Luka Reischl freistehend vor dem Tor ab. Bereits in Minute 22 legen die Hausherren durch Forson Amankwah nach, der einen Ballverlust von Fabian Eggenfellner eiskalt ausnutzt. Das 3:0 geht auf das Konto von Daouda Guindo (39.), der damit eine ereignisreiche Schlussphase der ersten Halbzeit eröffnet. Marko Dijakovic (45.) bringt Rapid nämlich noch einmal heran, indem er eine Vorlage von Lukas Sulzbacher aus kurzer Distanz über die Linie drückt. Den Schlusspunkt im ersten Durchgang setzt jedoch wieder Liefering - Reischl vollendet in der Nachspielzeit aus kurzer Distanz zum Doppelpack. Kurz nach dem Wiederanpfiff jubeln die jungen Salzburger wieder doppelt. Erst erhöht Nene Dorgeles in Minute 51 auf 5:1, in Minute 53 bringt Thomas Schiestl einen abgefälschten Schuss im Rapid-Tor unter. In der Folge verwaltet Liefering den klaren Vorsprung, dezimiert sich jedoch selbst, da Guindo in Minute 71 Gelb-Rot sieht - er kassiert damit übrigens die ersten beiden Karten in einer ansonsten fairen Partie. Nicholas Wunsch (80.) gelingt per Elfmeter Ergebniskorrektur, nachdem Enes Tepecik im Strafraum zu Fall gebracht wird. Liefering reiht sich mit nunmehr 14 Punkten auf dem zweiten Platz ein. Rapid belegt mit fünf Zählern den 14. Rang. (12:18)

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Lindners FC Basel bleibt ohne Liga-Pleite: Der FC Basel bleibt in der Schweizer Super League weiterhin ohne Niederlage. Am 6. Spieltag gibt es auswärts beim FC Lugano ein 1:1. Arthur bringt Basel in der ersten Halbzeit zwar in Front (29.), Asumah Abubakar sichert Lugano aber noch einen Punkt (29.). ÖFB-Keeper Heinz Lindner spielt bei den Gästen durch. Basel hat nach sechs Runden noch keine Niederlage verzeichnen müssen, in den vergangenen drei Spielen gab es allerdings nur jeweils einen Punkt. Aktuell ist der FC Basel mit 12 Punkten Zweiter. Einen furchtbaren Sonntag erlebte Fabian Schubert. Der Stürmer unterlag gemeinsam mit dem FC St. Gallen Servette auswärts mit 1:5. Schubert steht in der Startformation, wird allerdings in der Pause beim Stand von 0:4 ausgewechselt. Ex-Rapid-Stürmer Jeremy Guillemenot fliegt auf Seiten St. Gallens bereits in der 3. Minute mit Rot vom Platz. St. Gallen hält aktuell bei sechs Punkten. Leader ist der FC Zürch mit 13 Punkten. (18:41)

2021-09-11

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So stellt Rapid gegen Admira auf: Rapid findet sich im Bundesliga-Heimspiel am Samstag (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker) gegen die Admira in der Favoritenrolle wieder. Für die Truppe von Dietmar Kühbauer geht es im brisanten Trainer-Duell mit Andreas Herzog darum, die obere Tabellenregion nicht aus den Augen zu verlieren. Die Hütteldorfer, die in den ersten sechs Runden nur zwei Siege einfahren konnten, liegen aktuell bereits zehn Zähler hinter dem Tabellenführer aus Salzburg. Kühbauer kann gegen die Admira bis auf den verletzten Christopher Dibon aus dem Vollen schöpfen. Neuzugang Emanuel Aiwu sitzt zunächst auf der Bank, Thierno Ballo steht nicht im Kader. Rapid-Startelf: Strebinger - Schick, Greiml, Hofmann, Ullmann - Petrovic, Grahovac - Arase, Fountas, Grüll - Kara Rapid-Bank: Gartler, Aiwu, Kitagawa, Wimmer, Knasmüllner, Auer, Sulzbacher Admira-Startelf: Leitner - Zwierschitz, Bauer, Brugger, Lukacevic - Malicsek, Kerschbaum - Starkl, Babuscu, Kronberger - Mustapha Admira-Bank: Hadzikic, Schmiedl, Ganda, Vorsager, Hausjell, Ebner, Ostzrolek "Wir sind wieder klarer Favorit und dieser Rolle müssen wir gerecht werden", sieht Kühbauer seine Mannschaft gegen den Underdog aus der Südstadt in der Pflicht. "Wir brauchen ohne jeden Zweifel ein gutes Spiel. Man sieht klar, dass es in Österreich nicht so ist, dass du als Favorit das Spiel zwangsläufig schon gewonnen hast." (16:12)

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Köln gibt Sieg aus der Hand: Der 1. FC Köln vergibt am vierten Spieltag der Deutschen Bundesliga einen Sieg beim SC Freiburg und muss sich mit einem 1:1 begnügen. Die Gäste gehen in der 33. Minute durch Anthony Modeste in Führung. Der Franzose trifft nach einer Schmitz-Flanke per Kopf. Nach Seitenwechsel kommen die Gastgeber aber immer besser ins Spiel und setzt Köln unter Druck. Der Ex-Rapidler Florian Kainz sieht nach einem Duell mit Lienhart und Schade nach einem Foul von hinten die Gelb-Rote Karte (74.). Freiburg wirft in Überzahl alles nach vorne, in der Schlussphase wird das Bemühen belohnt: Rafael Czichos lenkt bei seinem Rettungsversuch von einem Weißhaupt-Pass den Ball ins eigene Tor ab (89.). Freiburg belegt damit mit acht Punkten Rang vier. Köln ist mit sieben Punkten Siebenter. (17:25)

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Admira dreht Spiel bei Rapid: Rapid Wien muss am 7. Spieltag der ADMIRAL Bundesliga eine 1:2-Niederlage zuhause gegen Admira Wacker einstecken. Die Hütteldorfer übernehmen mit Fortdauer der ersten Halbzeit die Kontrolle über das Spiel, Marco Grüll hämmert den Ball aus der Distanz aber nur an die Stange. Kurz vor der Pause hat Rapid dann Glück, als ein direkter Einwurf von Stephan Zwierschitz ins Tor keine Anerkennung findet. Nur wenige Minuten später gehen die Hausherren aber in Führung. Srdjan Grahovac stellt durch einen traumhaft verwandelten Freistoß auf 1:0 (45.). Zu Beginn der zweiten Halbzeit zieht die Admira allerdings ebenfalls per Freistoß nach - Roman Kerschbaum versenkt die Kugel herrlich per Unterkante der Latte im Tor (51.). Die Hausherren in Grün-Weiß finden daraufhin zwar wieder mehr Spielanteile vor, unter anderem landet ein Kopfball von Marco Grüll an der Latte, allerdings hat die Admira das glücklichere Ende auf ihrer Seite - Stephan Zwierschitz drückt den Ball nach einer Ecke über die Linie. Der Treffer zählt aufgrund einer vermeintlichen Abseitsposition zunächst nicht, der VAR erkennt das Tor letztlich aber doch an (86.). Rapid liegt aktuell mit acht Punkten auf dem vierten Platz. Die Admira hält ebenfalls bei acht Zählern, was Rang sechs bedeutet. (18:50)

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VIDEO: So siegt Admira bei Rapid: Rapid gibt in der 7. Bundesliga-Runde eine Führung aus der Hand und verliert gegen die Admira noch mit 1:2. Die ersten beiden Treffer resultieren als tollen direkten Freistößen. Erst versenkt Grahovac in Minute 45 zur Führung der Hütteldorfer, nach der Pause tut es ihm Kerschbaum (51.) sehenswert gleich. Dem Südstädter Siegestreffer durch Zwierschitz (86.) geht ein längerer VAR-Check voraus, der Admira-Kicker steht jedoch hauchdünn nicht im Abseits. Die besten Szenen dieser Partie siehst du im folgenden Video: (20:03)

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Kühbauer: "Darf man nie im Leben verlieren!": Rapid kommt in der Bundesliga einfach nicht in die Gänge. Sieben Spielen, acht Punkte - eine unzureichende Ausbeute aus grün-weißer Sicht. Nach Niederlagen gegen Hartberg und Altach kassierten die Hütteldorfer am Samstag gegen Admira Wacker die dritte Niederlage der laufenden Bundesliga-Saison. Genau wie in Altach gab Rapid auch gegen die Südstädter eine 1:0-Führung aus der Hand, genau wie in Altach setzte es schlussendlich eine 1:2-Niederlage (Spielbericht >>>). "Wir haben das einfach nicht gut genug gemacht", zeigt sich Rapid-Cheftrainer Dietmar Kühbauer nach dem Spiel im "Sky"-Interview naturgemäß enttäuscht über den Ausgang des Spiels. Rapid muss "sich selber an der Nase packen" "Ich denke, dass wir erste Halbzeit ganz klar überlegen waren, haben dann auch noch vor der Pause das nötige 1:0 geschossen", erklärt Kühbauer, dass er seine Mannschaft eigentlich in Kontrolle sah. "Kurz nach der Pause haben wir den Ausgleichstreffer bekommen, waren aber wieder die bessere Mannschaft, hatten auch zwei, drei gute Möglichkeiten, haben den Sack aber nicht zugemacht", moniert der Burgenländer. (Text wird unter dem Video fortgesetzt) (21:03)

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Herzog trotz Sieg überraschend selbstkritisch: Die Admira hat wohl offiziell die Kurve gekratzt! Nach einem starken Saisonstart rutschten die Südstädter rasch in einen kleinen Negativstrudel, nach einem Punktgewinn gegen Sturm Graz und einem Sieg gegen Rapid Wien am Samstag (Spielbericht >>>) kann man aber wohl getrost sagen, dass die Formkurve der Admira wieder stark nach oben zeigt - zumindest ergebnistechnisch. "Wir haben gewusst, dass wir eine super Leistung bieten müssen, wenn wir hier was holen wollen. Das ist uns nicht gelungen", gibt sich Admira-Cheftrainer Andreas Herzog nach dem sensationellen Sieg in Hütteldorf überraschend selbstkritsch. "Wir haben mit extrem viel Einsatz und Leidenschaft gespielt, hatten aber viel zu viele Phasen im Spiel, wo wir den Ball viel zu leicht herschenken. Da müssen wir noch mehr laufen, das haben die Burschen heute aber gemacht", erklärt Herzog gegenüber "Sky", wie man Rapid trotz durchwachsener Leistung doch noch schlagen konnte "Mit einem 2:1-Sieg gegen Rapid ist aber natürlich jeder glücklich", so Herzog. Kerschbaum: "Spielerisch war es nicht besonders von uns" Andreas Hezog ist mit seiner Ansichtsweise aber nicht alleine. Auch Roman Kerschbaum hat nicht gerade einen mittelprächtigen Auftritt seiner Mannschaft erlebt. "Spielerisch war es heute nicht so besonders von uns, dafür war es vom Kämpferischen, vom Läuferischen und vom Einsatz her wirklich top. Hut ab vor der ganzen Mannschaft, dass wir das Spiel auswärts noch gedreht haben. Das spricht für die Moral der Mannschaft", sagt Kerschbaum. (Text wird unter dem Video fortgesetzt)   (21:54)

2021-09-10

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Herzog wollte Kühbauer bei Rapid "verdreschen": Das Duell zwischen dem SK Rapid und Admira steht ganz im Zeichen der Rückkehr von Andreas Herzog zu seinem Herzensverein. Während er heute seinen 53. Geburtstag feiert, steht er am Samstag 18 Jahre nach seinem letzten Spiel im Rapid-Trikot wieder am Hütteldorfer Rasen, als Coach der Südstädter. "Ich habe als Spieler hierzulande die meiste Zeit bei diesem Klub verbracht, beim größten Verein Österreichs mit den besten Fans", schwärmt Herzog in der "Krone" von Rapid, meint aber auch: "Aber ich bin jetzt Admira-Trainer, nur das zählt. Sicher wartet vor dieser Kulisse ein echtes Highlight - aber nur für meine Spieler!" Herzog erinnert sich aber auch noch an das erste Kennenlernen mit Didi Kühbauer, das fast handgreiflich wurde. "Ich verschoss einen Elfer, der Didi mit seinen erst 17 Jahren provozierte mich danach auf Schritt und Tritt. Wir wurden beide ausgetauscht - beim Radio-Interview hätt' ich ihn fast verdroschen..." Die Anfangszeit unter Otto Baric und Hans Krankl war für ihn die schönste, an einem Trainingslager in Saudi Arabien durfte er nicht teilnehmen, weil es die Mama aufgrund von vier Fünfern im Halbjahres-Zeugnis verbat. Dadurch hatte er in seiner Debüt-Saison 1986/87, in welcher Rapid das Double holte, einen schweren Stand. "Einige Erinnerungen hängen natürlich in meinem Herzen", so Herzog, der seine zweite Rapid-Ära von Jänner 2002 bis Juni 2003 als "weniger aufregend" darstellt. In die "Jahrhundert-Elf" der Hütteldorfer hat er sich definitiv mit seinen Leistungen von 1986 bis 1992 gespielt. (08:06)

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Dibon spricht über Karriereende: "War letzte OP": Christopher Dibon hat schon so viel mitgemacht. Nach einem Kreuzbandriss hat er sich zurückgekämpft, feierte ein kurzes Comeback, ließ sich zu Rapid II rückversetzen, um die Profis nicht zu bremsen und selbst wieder in Schuss zu kommen. Die Schmerzen nahmen aber wieder zu, deshalb wurde die Entscheidung getroffen, das Knie noch einmal näher zu beleuchten. "Ich will meine Krankenhausakte nicht öffentlich ausrollen, aber es war sehr gut, dass ich jetzt diese Arthroskopie gemacht habe. Für den Kopf ist es trotzdem sehr zermürbend und enttäuschend. Leider ist es für mich megazach", ist Dibon im "Kurier" geknickt. Die OP ist gut gelaufen, sechs Wochen muss der Verteidiger eine Schiene tragen, dann geht die Reha von vorne los, wieder einmal. Das Verletzungspech bleibt dem Schwechater treu, weshalb er mit 30 Jahren Tacheles redet. "Mittlerweile ist eines für mich klar. Das war meine letzte Operation. Jetzt ist es genug!", schockiert der eigentliche Rapid-Kapitän mit dieser Aussage. "Jeder, der mich kennt, weiß, wie viel ich in meine Karriere investiert habe. Wie hart ich nach jeder Verletzung darum gekämpft habe, noch besser zurückzukommen. Trotzdem hat es mich schon so oft erwischt - vielleicht jetzt ein Mal zu viel. Ich werde mich nicht mehr operieren lassen", stellt Dibon klar und somit das vorzeitige Karriereende in den Raum. "Das Wichtigste ist, dass ich ehrlich zu mir bin. Ich werde jetzt noch einmal alles geben in der Reha. Ich werde noch voll angreifen. Aber wenn ich nicht mehr der Alte werde, ist Schluss", so der angeschlagene Führungsspieler. Dabei hofft er auf die ehrliche Meinung von Didi Kühbauer. Bei ihm weiß er, dass er ihm klar und deutlich ins Gesicht sagen werde, ob es noch reicht oder nicht. Es wäre ganz bitter, müsste Dibon schon mit 30 Jahren das Karriereende vollziehen. Rapid reagierte nach Bekanntwerden der neuerlichen Knieprobleme mit der Verpflichtung von Emanuel Aiwu. Bedenklich stimmt das Dibon aber keineswegs: "Ich bin ein Teamplayer und liebe Rapid. Der Verein ist das Wichtigste! Deswegen ist der Kauf von Aiwu nur logisch. Es hätte auf dem österreichischen Markt keinen Besseren gegeben." (09:48)

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WSG gegen Salzburg: "Fasten your seat belt": Erst anschnallen, dann Gurte lösen: Die nach sechs Bundesliga-Runden noch sieglose WSG Tirol stellt sich auf einen nervenaufreibenden Flug gegen den makellosen Serienmeister Salzburg ein. "Das ist wie im Flugzeug. Die erste Viertelstunde heißt es für uns 'fasten your seat belt'. Danach kann man sich ein bisschen bewegen im Flieger", sagte Trainer Thomas Silberberger vor dem ungleichen Duell am Samstag (17 Uhr im LIVE-Ticker). Der Wattens-Trainer stellte sein Team gegen den nationalen Überflieger auf drohende Turbulenzen ein. "Die erste Viertelstunde müssen wir uns anschnallen, die werden mit der maximalen Intensität, mit der ersten Elf kommen. Da müssen wir gegen den Ball arbeiten, die Umschaltsituationen frech ausspielen und dann minütlich zu unserem Spiel finden", forderte Silberberger. Die Salzburger sind mittlerweile 15 Ligapartien und unter Trainer Matthias Jaissle noch immer ungeschlagen. Die bisher letzte Niederlage setzte es aber ausgerechnet gegen die WSG - ein Last-Minute-2:3 am 21. April. "Irgendwann hat jede Mannschaft einen Punkteverlust, vielleicht ist es am Samstag soweit", hoffte Silberberger, dessen Team vor der "Herkulesaufgabe" in der laufenden Saison bei einer Niederlage und fünf Remis hält. Die vollständige Bilanz gegen Salzburg ist aus Tiroler Sicht weniger erbaulich. In den weiteren fünf Duellen gab es überwiegend deutliche Favoriten-Siege mit jeweils zumindest vier Toren der "Bullen". Die Pressekonferenz vor dem Spiel fand zwar vor lärmender Baustellen-Kulisse in Hall in Tirol statt, Silberberger betonte aber: "Das Team fühlt sich nicht wie eine Baustelle an." Er verwies darauf, dass die Mannschaft sogar einen Schritt weiter als im Vorjahr sei, als sie nach sechs Runden ebenfalls bei fünf Punkten hielt. Danach glückte noch die Qualifikation für die Meistergruppe der Top sechs und damit die erfolgreichste Saison der Klubgeschichte. Ob sich das Kunststück wiederholt, könnten die nächsten, schwierigen Wochen mit Duellen gegen Sturm Graz, Ried und Rapid weisen. (13:00)

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WAC peilt gegen Hartberg dritten Sieg in Folge an: Der Wolfsberger AC empfängt am Samstag (17.00 Uhr im LIVE-Ticker) in der 7. Bundesliga-Runde in der Lavanttal-Arena den TSV Hartberg. Die Kärntner sind nach einem holprigen Saisonstart zuletzt ordentlich in die Gänge gekommen. Seit drei Spielen ist die Truppe von Trainer Robin Dutt ungeschlagen, die letzten beiden Liga-Partien wurden gewonnen. Diese Serie soll gegen die Hartberger fortgesetzt werden. Die Steirer wiederum sind seit dem Sieg bei Rapid in Runde eins ohne vollen Erfolg. Nach sechs Spieltagen halten die "Wölfe" bei ausgeglichenen zwei Siegen, zwei Remis und zwei Niederlagen, die Tendenz zeigte aber vor der Länderspielpause deutlich nach oben. Gegen die Admira und Altach wurden zwei volle Erfolge eingefahren. Auch gegen den Tabellen-Vorletzten aus Hartberg sind drei Punkte das Ziel. "Wir müssen mit viel Energie in dieses Spiel reingehen. Wir wollen unbedingt den dritten Sieg in Folge. Ich glaube nicht, dass wir durch die Länderspielpause unseren Flow verloren haben", fand WAC-Kapitän Michael Liendl vor der Partie klare Worte. Dutt, der auf die verletzten Christopher Wernitznig und Sven Sprangler verzichten muss, warnte davor, die Begegnung als Selbstläufer zu betrachten. "Uns erwartet ein sehr gut organisierter Gegner mit einer guten Grundordnung, die jederzeit gewechselt werden kann", so der 56-jährige Deutsche. Man müsse gegen Hartberg sehr geduldig bleiben, die Steirer "stellen gut die Räume zu und verteidigen sehr gut". Noch nicht zur Verfügung steht der 20-jährige Augustine Boakye aus Ghana, der Neuzugang ist noch nicht spielberechtigt. (14:16)

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Ausreden? "Kader-Boost" soll Rapid beflügeln: Für Rapid geht es am Samstag im Heimspiel gegen die Admira (ab 17 Uhr im Liveticker) um einen Pflichtsieg und nach nur zwei Siegen in den ersten sechs Bundesliga-Runden darum, die vordere Tabellenregion nicht aus den Augen zu verlieren. Es ist auch das Trainer-Duell zweier Mitglieder von Rapids Jahrhundertteam. Andreas Herzog trifft als Admira-Trainer auf Dietmar Kühbauer, der beim nunmehrigen Herzog-Klub einst seine Profilaufbahn als Spieler und später als Trainer startete. Kühbauer sieht seine zehn Punkte hinter Leader Salzburg zurückliegende Mannschaft in der Pflicht. "Wir sind wieder klarer Favorit und dieser Rolle müssen wir morgen gerecht werden." Er rechnete mit harter Gegenwehr der Niederösterreicher, die mit einer Überraschung in Hütteldorf an Punkten mit den derzeit viertplatzierten Rapidlern (8 Punkte) gleichziehen würden. "Wir brauchen ohne Zweifel ein gutes Spiel. Man sieht klar, dass es in Österreich nicht so ist, dass du als Favorit das Spiel zwangläufig schon gewonnen hast." (15:40)

2021-09-09

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Das ist Ballos Ziel bei Rapid: Thierno Ballo ist beim SK Rapid angekommen. Die Leihgabe von Chelsea absolvierte nach dem Ausflug zur ÖFB-U21-Nationalmannschaft am Mittwoch erstmals ein Training bei seiner aktuellen Karrierestation. In die neue Herausforderung geht der 19-Jährige mit einem klaren Ziel, wie er der "Krone" verrät: "Hier gibt's viel Konkurrenz - aber ich will in die Startelf. Das ist mein Ziel." Für Ballo ist es der erste Schritt in den Erwachsenenfußball, da er bei Chelsea nur mit den Profis mittrainieren durfte, jedoch noch nicht den Sprung von der U23 zu den Großen geschafft hat. "Kann sein, dass es im Erwachsenenfußball nicht einfach wird. Aber ich werde Gas geben, will immer zeigen, dass ich bereit bin." Im Offensivbereich ist er variabel einsetzbar, als Zehner hat er bisher jedoch am öftesten gespielt. Lob erntet er jetzt schon von Trainer Didi Kühbauer. "Ein sehr interessanter Spieler mit viel Potenzial", so der Chefbetreuer, der mit Sportdirektor Zoran Barisic am Deal arbeitete. "Herr Kühbauer haben mir gegenüber betont, dass sie mich gerne haben wollen, dass ich hier zeigen kann, was ich draufhabe", so die Antwort des Youngsters. Ballo hat schon einiges erlebt. In der Elfenbeinküste geboren, in Linz aufgewachsen, beim LASK im Nachwuchs gespielt, dann nach Deutschland gegangen zu Bayer Leverkusen. An diesem Verein hängt er noch immer, sein Lieblingsverein. "Ja, an diesem Klub hängt mein Herz. Ich würde gerne für die Werkself mal in der Bundesliga spielen." Die Rapid-Fans werden hoffen, dass er künftig sein Herz an die Grün-Weißen verliert. Das Gastspiel könnte jedoch kurz werden. Ballo ist nur für eine Saison ausgeliehen, Rapid besitzt keine Kaufoption. (07:49)

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Dibon fehlt Rapid auf unbestimmte Zeit: Unglaublich, aber wahr! Christopher Dibon bleibt weiter vom Verletzungspech verfolgt und wird dem SK Rapid auf unbestimmte Zeit fehlen. Das geben die Hütteldorfer am Donnerstag bekannt. Aufgrund von Belastungsbeschwerden im lädierten linken Knie und anschließenden Untersuchungen musste sich der Niederösterreicher einem artroskopischen Eingriff unterziehen. Dieser ist erfolgreich verlaufen. Diesem neuerlichen Rückschlag geht ein Kreuzbandriss zuvor, aufgrund dessen der 30-Jährige bereits die gesamte Saison 2020/21 verpasste. Dibon arbeitete sich zuletzt wieder zurück und durfte sogar sein Comeback in der Kampfmannschaft feiern. Mehr als ein Kurzeinsatz gegen Sparta Prag sowie einem bei Rapid II in der 2. Liga schauten jedoch nicht heraus. Insgesamt vier Mal saß er bei den Profis auf der Bank, ehe die nächste Hiobsbotschaft folgte. (11:43)

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Verletzter Dober von Promis aufgezogen: Die Profi-Karriere von Andreas Dober ist längst vorbei. Das ehemalige Rapid-Urgestein kickt nach seiner letzten Bundesliga-Station WSG Tirol nach einem Umweg über Siegendorf nur mehr in der Gebietsliga Nordwest/Waldviertel für den SV Absdorf. Der Star seiner Auswahl nahe seiner Wahlheimat Tulln muss jedoch nun verletzt pausieren. Auf "Instagram" teilt der 35-jährige Wiener mit: "2 Bänder gerissen und ein Knochenmarksödem, 3 Monate out, 6 Wochen Krücken und Bandage. Hab ja Gott sei dank schon lange nichts gehabt." Neben großer Anteilnahme nützen einige Promis das Posting, um Dober scherzhaft aufzuziehen, schließlich war dieser in seiner Funktion als Fußballer alles andere als kleinlaut und konnte auch gewaltig austeilen. Unter anderem schreibt ihm Toni Polster: "Mit so Kleinigkeiten hab ich immer gespielt...." Dobers Antwort lässt nicht lange auf sich warten: "Ja eh, weilst nix gelaufen bist." Für besonderes Gelächter sorgt Dobers Frau Fiona, die ihrem Ehemann auf den Weg gibt: "Übertreib nicht so." Auch Ex-Profi und Spielerberater Max Hagmayr zieht seinen Mitarbeiter auf: "Du warst schon immer wehleidig... Alles wird wieder gut." Auch darauf ist Dober um keine Antwort verlegen: "Bin ich nicht gewohnt, dass ich was habe! Normal waren es immer meine Gegenspieler." Torhüter Christopher Giuliani, von Sturm Graz an Kapfenberg ausgeliehen, wittert aufgrund des Erscheinungstermin eines Spiele-Klassikers beim Freizeit-Zocker sogar Absicht: "Gute Besserung. Zufällig zwei Wochen vor FIFA 22." (14:27)

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Die Bundesliga-Klubs im Check: Nach der Länderspielpause kehrt die Bundesliga zurück. Nach den enttäuschenden Darbietungen des ÖFB-Teams in der WM-Qualifikation könnte die Vorfreude auf den Restart der heimischen Liga nicht größer sein. Sechs Runden sind in der Admiral Bundesliga bereits absolviert. An der Spitze gibt es keine Überraschung. Serienmeister Salzburg marschiert davon, dahinter finden sich aber nicht die üblichen Verdächtigen. Während man Sturm Graz hinter den "Bullen" vermuten konnte, überrascht die SV Ried auf Platz drei. Rapid startete zwar nicht ideal in die neue Saison, steht als Vierter aber tabellarisch ganz ordentlich da. Dafür kriselt es beim LASK gewaltig. Die Linzer, die in den vergangenen Jahren oben anklopfen konnten, grundeln mit nur einem Sieg auf Rang acht herum. Die Austria ging sogar als Tabellenletzter in die Länderspielpause. LAOLA1 unterzieht die Bundesliga-Klubs einem Check und liefert Erkenntnisse aus den ersten sechs Runden: (18:08)

2021-09-08

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ÖFB-Boss: So wählt die Bundesliga: Die Wahl des ÖFB-Präsidenten sorgt für Spannung! Nachdem Burgenlands Verbandspräsident Gerhard Milletich und Unternehmer Roland Schmid vom ÖFB-Wahlkomitee ausgewählt wurden, sich am Samstag dem Hearing zu stellen, beriet sich die Bundesliga noch. Der Aufsichtsrat der Bundesliga entschied sich laut Insider Peter Linden, wie dieser in seinem Blog berichtet, wie bisher neutral zu sein und die Wahl nicht entscheidend zu beeinflussen. Demnach soll die Bundesliga jenem Kandidaten seine vier Stimmen geben, der die Mehrheit der neun Landesverbände verbuchen kann. Bisher fand die Abstimmung immer öffentlich statt, doch angeblich soll es Bestrebungen geben, dass die Wahl erstmals geheim abgehalten werden könnte. Das könnte zu Problemen bezüglich der Vorgehensweise der Liga führen, die sich deshalb neutral verhalten will, da der ÖFB-Präsident mehr Aufgaben im Bereich der Amateure als bei den Profis übernimmt. Das Rennen um den Job scheint weiter offen zu sein. Am Dienstagabend deutete viel auf eine 5:4-Führung Milletichs hin, am Mittwoch wollte das Schmid-Lager laut Linden angeblich die fünfte Stimme für sich verbucht haben - angeblich vom steirischen Verbandspräsidenten Wolfgang Bartosch, zugleich Vorsitzender des Wahlausschusses. Der Bundesliga-Aufsichtsrat besteht aus Präsident Philipp Thonhauser von der Admira, Kapfenberg-Boss Ernst Fuchs für die 2. Liga, Diana Langes von WSG Tirol, Volker Viechtbauer von RB Salzburg, Christian Jauk von Sturm Graz, Martin Bruckner von Rapid und Gerhard Stocker von Wacker Innsbruck. Ohne Stimmrecht gehört diesem auch ÖFB-Generalsekretär Thomas Hollerer an. Nach interner Abstimmung verteilt die Bundesliga ihre vier Stimmen auf die Kandidaten. Bisher wurden immer alle vier Stimmen einem Kandidaten zugesichert. Nachdem eine einfache Mehrheit reicht, um neuer ÖFB-Boss zu werden, reichen neben den Bundesliga-Stimmen also drei Bundesländer aus. (15:09)

2021-09-07

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ÖFB-Boss: Was macht die Liga?: Es wird richtig spannend! Gerhard Milletich oder Roland Schmid? Die Antwort auf diese Frage wird die Zukunft des österreichischen Fußballs maßgeblich beeinflussen. Das ÖFB-Wahlkomitee hat sich am Montag binnen kurzer Zeit auf diese zwei Männer als Nachfolge-Kandidaten für den scheidenden Verbands-Boss Leo Windtner geeinigt. Milletich (65) ist der interne Kandidat. Seit 2012 steht er dem burgenländischen Verband als Präsident vor, jahrzehntelang war er Boss des SC/ESV Parndorf, der es zwischenzeitlich bis in die 2. Liga schaffte. Beim Verleger und erfahrenen Funktionär wissen alle Beteiligten, was sie bekommen. Große Innovationen sind tendenziell nicht zu erwarten. Selfmade-Millionär Schmid (45) ist zuletzt im Präsidentschafts-Wahlkampf des SK Rapid gescheitert und nunmehr Sponsor beim First Vienna FC. Er steht für frischen Wind, gilt gleichzeitig aber auch als ein wenig unberechenbar, was einige Landespräsidenten abschrecken könnte. (Artikel wird unter dem Video fortgesetzt) (09:48)

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Thalhammer gab für Sascha Horvath den Ausschlag: In den finalen Tagen der Transferzeit war es ein heißer Zweikampf zwischen dem LASK und dem SK Rapid um die Dienste von Sascha Horvath. Eine Ausstiegsklausel in der Höhe von 400.000 Euro ermöglichte einen Wechsel des 25-Jährigen, die Linzer und die Wiener wollten zuschlagen. Letztendlich entschied sich der Offensivspieler für einen Transfer zum LASK, wo er bis Sommer 2024 unterschrieben hat. Warum Linz? "Ich hatte bei den Gespräche mit Coach Thalhammer sofort ein super Gefühl. Das war der Ausschlag - zudem kenne ich fast das ganze Team", begründet Horvath in der "Krone". Unter anderem hat er schon mit Alexander Schlager, Peter Michorl, Marvin Potzmann, Dario Maresic, Florian Flecker, Felix Luckeneder und Andreas Gruber zusammengespielt. Im Heimspiel gegen die Wiener Austria am kommenden Sonntag könnte der Neuzugang sein Debüt feiern. "Ich brenne darauf", sagt er. (08:12)

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ÖFB-Team mit positiver Bilanz gegen Schottland: Vor dem heutigen WM-Qualifikationsspiel in Wien spricht die Statistik für Österreichs Nationalmannschaft. Gegen Schottland wurden in bisher 21 Aufeinandertreffen acht Siege eingefahren, außerdem gab es sieben Unentschieden und sechs Niederlagen. Anpfiff im Ernst-Happel-Stadion ist um 20:45 Uhr - im LIVE-Ticker >>> Das Torverhältnis steht bei 35:27. Das bisher letzte Kräftemessen endete im März in Glasgow mit einem 2:2, nachdem die ÖFB-Auswahl 2:0 geführt hatte. Schon davor hatten beide Teams einander einige denkwürdige Duelle geliefert. So endete das erste Match am 16. Mai 1931 auf der Hohen Warte mit einem 5:0 für Österreich. Dieses Spiel gilt als die Geburtsstunde des Wunderteams. Am 16. Juni 1954 bestritt die ÖFB-Auswahl in Zürich ihr WM-Auftaktspiel gegen die Schotten, gewann 1:0 und wurde schließlich Dritter - bis heute der größte Erfolg in der heimischen Fußball-Geschichte. Als gutes Omen kann auch gewertet werden, dass die bisher letzte erfolgreiche WM-Qualifikation für Österreich ebenfalls mit einem Match gegen Schottland begann. Am 31. August 1996 trennte man sich im Wiener Prater mit einem 0:0, Österreich löste im Oktober 1997 das Ticket für die Endrunde 1998 in Frankreich. In weniger guter Erinnerung ist die jüngste Begegnung beider Mannschaften in Wien. Am 30. Mai 2007 siegte Schottland im Hanappi-Stadion 1:0, die Partie wurde von wüsten Beschimpfungen der im Stadion anwesenden organisierten Rapid-Fanszene gegen den damaligen ÖFB-Kapitän Andreas Ivanschitz überschattet. Derzeit liegen die Schotten in Gruppe F bei Halbzeit als Dritter einen Punkt vor den viertplatzierten Österreichern, die in der Weltrangliste als 23. um 26 Plätze vor den Schotten platziert sind. Der ÖFB-Dienstag-Gegner, der auf Topstar Scott McTominay (Manchester United) verzichten muss, schied bei der EURO in der Gruppenphase aus. Zuletzt waren die Schotten so wie Österreich 1998 bei einer WM dabei. (10:24)

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Michael Krammer reagiert auf ÖFB-Absage: Michael Krammer wird nicht neuer Präsident des ÖFB. Das ÖFB-Präsidium hat sich am Montag auf Gerhard Milletich und Roland Schmid als mögliche Kandidaten geeinigt. Alle Hintergründe >>> Dem ehemaligen Rapid-Präsidenten wiederum, der vom Vorarlberger Verband ins Spiel gebracht wurde, wurden keine ernstzunehmenden Chancen eingeräumt, weshalb er nicht zum Hearing am Samstag eingeladen wird. Bei "90minuten.at" berichtet Krammer: "Ich wurde vor einigen Tagen gefragt, ob ich mir dieses Amt vorstellen kann. Ich hatte jedoch keine Möglichkeit, meine Vorstellungen oder Ideen zu präsentieren. Gestern Abend bekam ich eine SMS, dass ich nicht mehr dabei bin." Seine Frage an den Wahlausschuss, ob es ein Anforderungsprofil für die Position als Windtner-Nachfolger gäbe, sei keiner Antwort gewürdigt worden, erklärt der 61-Jährige. (11:34)

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Stefan Schwab: "Hätte ÖFB helfen können": Während das österreichische Nationalteam um wichtige Punkte in der WM-Qualifikation kämpft (Dienstag 20:45 gegen Schottland im LIVE-Ticker) , bleibt PAOK-Legionär Stefan Schwab außen vor. Der einstige Rapid-Kapitän gibt die Hoffnung nicht auf, sein zweites Länderspiel in Rot-Weiß-Rot zu absolvieren. Die Chancen dafür waren, dem ÖFB-Aderlass im Mittelfeldzentrum geschuldet, intakt. Xaver Schlager, Marcel Sabitzer und ÖFB-Kapitän Julian Baumgartlinger, der am Montag neuerlich am Knie operiert wurde (Hier nachlesen>>>), waren außer Gefecht. Auf einen Anruf von Teamchef Franco Foda wartete Schwab aber vergebens. "Ich stehe nicht über den drei, vier Stammspielern, aber jetzt war ein Engpass auf meiner Position", analysiert Schwab die Kadersituation in der "Kronen Zeitung". "Ich bin überzeugt, dass ich dem Team jetzt in gewissen Momenten hätte helfen können."   (19:19)

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ÖFB-U19 feiert Sieg bei Vier-Nationen-Turnier: Toller Erfolg für das von Martin Scherb trainierte österreichische U19-Nationalteam! Der rot-weiß-rote Nachwuchs gewinnt ein freundschaftliches Vier-Nationen-Turnier in Zagreb und startet damit mit guten Vorzeichen in die im Oktober beginnende EM-Qualifikation. Österreichs U19 bezwingt am letzten Spieltag des Turniers Gastgeber Kroatien mit 1:0. Rapid-II-Mittelfeldspieler Benjamin Kanuric besorgt vom Elfmeterpunkt den Goldtreffer für Österreich (52.). Kroatien, mit Dario Bijelic aus dem Nachwuchs des FC Red Bull Salzburg in der Startelf, beendet die Partie nach einer Notbremse von Luka Tomljenovic (76.) nur zu zehnt. Nach einer Auftaktpleite gegen die Türkei (0:3) und einem knappen Sieg über Wales (3:2) beendet die ÖFB-U19 das Turnier mit sechs Zählern und damit vor der Türkei (5 Punkte), Kroatien (4) und Wales (1). "Ich bin natürlich sehr zufrieden, dass wir gegen diese starken Gegner am Ende sechs Punkte geschafft haben. Es gibt noch Dinge, die wir verbessern müssen hinsichtlich der Quali, die Chancenverwertung beispielsweise, aber grundsätzlich sehe ich uns gut gerüstet. Es konnten sich auch einige Spieler für die Quali aufdrängen. Wir werden sehen, wer es dann in den Kader schafft, aber wir werden eine starke Truppe haben", freut sich Teamchef Martin Scherb über ein gelungenes Turnier. Die ÖFB-U19 spielte mit: Conde; Ivkic, Omoregie (63. Wiesinger), Querfeld (46. Wallner), Kapsamer (63. Schendl); Wydra (77. Yeong), Jasic, Omic (46. Kanuric), Weixelbraun; Huskovic, Havel (63. Haas) (18:55)

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ÖFB-U21 feiert souveränen Sieg gegen Aserbaidschan: Das ÖFB-U21-Nationalteam rehabilitiert sich wenige Tage nach der Niederlage gegen Norwegen in der EM-Qualifikation. Aserbaidschan erweist sich in Ried als keine große Hürde, die Mannschaft von Werner Gregoritsch siegt locker mit 6:0. Salzburgs Junior Adamu staubt bereits nach drei Minuten zur frühen Führung ab, Rapid-Neuzugang Emanuel Aiwu legt in der 19. Minute sehenswert per Fersler nach. Adamu schnürt vor der Pause sogar noch einen Doppelpack (39.), er schiebt nach schönem Pass von Romano Schmid locker ins lange Eck ein. Im zweiten Durchgang trifft Romano Schmid nach schöner Flanke von Jonas Auer zum 4:0 (85.). Joker Tobias Anselm legt nach starker Solo-Aktion den fünften (90.+1) und schließlich per Abstauber auch noch sechsten Treffer nach (90.+3). Mit sechs Punkten nach drei Spielen liegt die ÖFB-Auswahl vorerst auf Rang drei hinter Norwegen und Kroatien. (19:52)

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Aiwu nach U21-Treffer: "Ein Stück Genugtuung":  "Ich muss der Mannschaft gratulieren, sie hat nie aufgesteckt", lobt ÖFB-U21-Teamchef Werner Gregoritsch seine Mannschaft nach dem deutlichen 6:0-Sieg in der EM-Quali gegen Aserbaidschan (zum Spielbericht >>). Nach der bitteren Niederlage gegen Norwegen am Freitag zeigte die rot-weiß-rote Nachwuchsauswahl eine bemerkenswerte Reaktion und spielte den überforderten Gegner phasenweise an die Wand. Ein Mitgrund: Emanuel Aiwu, der anders als im Norwegen-Spiel von Beginn an in der Defensive zum Einsatz kam und eine gute Leistung mit seinem herrlichen Ferserl-Tor zum zwischenzeitlichen 2:0 krönte. "Für mich persönlich war es auch ein Stück weit Genugtuung, dass mir nach der schwierigen Woche ein Tor gelungen ist", erklärt Aiwu nach vor allem mental fordernden Tagen.  Der Verteidiger war im Zuge seines Wechsels von der Admira zu Rapid mit rassistischen Kommentaren in den sozialen Medien konfrontiert worden, Teamchef Gregoritsch hatte dies in einer ÖFB-Aussendung zuletzt deutlich kritisiert (mehr Infos >>). (21:59)

2021-09-06

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ÖFB-U21: Zeichen gegen Rassismus: Der aktuelle U21-Teamspieler Emanuel Aiwu, der zuletzt von der Admira zum SK Rapid gewechselt ist, wurde in der vergangenen Woche auf seinen Social-Media-Kanälen wiederholt rassistisch beleidet. Der ÖFB reagiert darauf in einer Aussendung. Der Verband schreibt: "Solch ein menschenverachtendes Verhalten hat in unserer Welt keinen Platz und wir verurteilen es zutiefst – egal, wen es betrifft! Der ÖFB steht klar und deutlich für Vielfalt, Toleranz und ein respektvolles Miteinander. Die Anonymität im Internet darf nicht als Deckmantel für Anfeindungen und Hetze dienen. Die ganze U21-Familie, der ÖFB, unsere Partner und natürlich unsere wahren Fans stehen hinter dir, Manu! Denn wir sind #GemeinsamÖsterreich!" Teamchef Werner Gregoritsch ergänzt: "So ein Verhalten ist ein absolutes No-Go, das ist wirklich menschenverachtend - ganz egal, wer davon betroffen ist. In dem speziellen Fall trifft es einen Sportler, der seit Jahren absolute Top-Leistungen für Österreich erbringt. Mir fehlt dafür jedes Verständnis und ich finde es wichtig, dass wir als ÖFB auch ein klares Zeichen gegen diesen Hass setzen. Niemand sollte dem ausgeliefert sein." (10:25)

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U15: Barcelona triumphiert bei Rapid: Top-Teams gaben sich am vergangenen Wochenende in Wien-Hütteldorf ein Stelldichein. Beim traditionellen internationalen Nachwuchsfußballturnier, dem SK-Rapid-U15-VARTA-Turnier, setzt sich im Finale im Allianz Stadion der groß aufspielende FC Barcelona durch. Das Endspiel gegen die Red-Bull-Akademie geht mit 1:0 an die Katalanen, die das Turnier ohne ein einziges Gegentor und ohne Punktverlust beenden. Das Siegtor erzielt Adria Munoz. Ferencvaros sichert sich mit einem 2:1-Sieg gegen die Admira Platz 3, Rapid landete durch ein 1:2 gegen Juventus Turin auf Rang sechs. Sturm Graz setzte sich im Duell um Platz 7 mit 3:2 gegen die Austria durch, die punktelos das Tabellenende ziert. Alles in allem war es ein tolles Nachwuchs-Fußballfest mit Top-Teams aus Europa. Rapid-Nachwuchsleiter Willi Schuldes freute sich: "Ein großes Dankeschön an das gesamte Organisationsteam und die Sponsoren für dieses Turnier. Wir haben top Nachwuchsfußball gesehen und mit dem FC Barcelona hat am Ende auch das beste Team ungeschlagen den Pokal geholt. Das große Highlight war sicherlich die Partie zwischen Rapid und Barcelona am Samstag, ein hervorragendes Spiel beider Mannschaften. Schade, dass sich unsere Youngsters unter ihrem Wert geschlagen, dennoch können wir mit dem Auftreten sehr zufrieden sein." Michael Tojner, Aufsichtsratsvorsitzender und Mehrheitseigentümer der VARTA AG, dessen Herz bekanntlich für Grün-Weiß schlägt, meinte dazu: "Mit dem SK Rapid U15 VARTA-Turnier ermöglicht die VARTA jungen Fußball-Talenten sich international auf hohem Niveau zu messen. Denn wer global erfolgreich sein möchte, sei es in der Wirtschaft oder im Sport, muss internationale Erfahrungen sammeln, denn damit stehen und fallen die Karrierechancen. Mit unserem Engagement wollen wir nicht nur die besten Köpfe in der Wirtschaft und im Technologiebereich, sondern auch die besten sportlichen Talente fördern. Das renommierte Jugend-Turnier, das die VARTA als starker Partner des österreichischen Rekordmeisters Rapid für die Zukunft sichert, war dieses Jahr mit Juventus und FC Barcelona ein Fußballevent der Superlative. Ich gratuliere Barcelona zum verdienten Sieg." (13:00)

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Fix! 2 Kadidaten für Windtner-Nachfolge: Die Wahl des künftigen ÖFB-Präsidenten nimmt Formen an! In einer Sitzung am Montag in Wien einigt sich der ÖFB-Wahlausschuss einstimmig auf zwei Kandidaten für das Amt des ÖFB-Präsidenten geeinigt: Gerhard Milletich und Roland Schmid sind die beiden letzten verbliebenen Kandidaten für die Nachfolge des Oberösterreichers Leo Windtner. Nach einem Hearing der beiden vom Wahlausschuss festgelegten Kandidaten am 11. September wird eine endgültige Entscheidung getroffen. Stimmberechtigt ist dann neben den neun Landespräsidenten auch Bundesliga-Aufsichtsratschef Philip Thonhauser. Der 45-jährige Schmid, ein Kandidat von außen, wäre 2019 beinahe Rapid-Präsident geworden, jetzt will er das höchste Amt im ÖFB. Sein Gegner Milletich (65) ist Präsident vom burgenländischen Landesverband und wäre die interne Lösung. Nicht in die engere Auswahl schaffte es Ex-Rapid-Präsident Michael Krammer, der vom Vorarlberger-Landesverband als Kandidat vorgeschlagen wurde. Auch der langjährige Funktionär Heinz Palme spielt bei der Entscheidung um den ÖFB-Chefposten keine Rolle mehr. (19:21)

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UEFA erlaubt wieder Gäste-Fans: Die Europäische Fußball-Union will bei den Spielen im Europacup ab kommender Woche wieder Gästefans zulassen. Deren Ausschluss bei UEFA-Wettbewerben sei nicht verlängert worden, teilte der Verband am Montagabend in einer Aussendung mit. "Daher wird das Standardverfahren wieder eingeführt, das heißt 5 Prozent der insgesamt zulässigen Stadionkapazität sind den Fans der Auswärtsmannschaft vorbehalten", hieß es. Mit Red Bull Salzburg (Champions League), Rapid, Sturm Graz (beide Europa League) und dem LASK (Conference League) sind von dieser Entscheidung auch vier heimische Klubs betroffen. Überdies hob die UEFA für Arbeitsbereiche im Freien die obligatorischen Abstandsvorschriften auf. Dies erlaube eine höhere Kapazität an Medienvertretern. Der Verband verwies allerdings darauf, dass alle Lockerungen unter Vorbehalt der örtlichen Corona-Schutzmaßnahmen greifen. (21:11)

2021-09-05

Laola1

Sabitzer sagte einst Bayern und Schalke 04 ab: Mit dem Transfer zum FC Bayern München ging für Marcel Sabitzer ein Kindheitstraum in Erfüllung. Wie sein Vater Herfried gegenüber "tz" bestätigt, hätte der Neo-Münchner bereits einige Jahre zuvor an die Säbener Straße wechseln können. "Als Marcel 14 Jahre alt war, waren wir bei der Bayern-Akademie", plaudert Papa Sabitzer aus dem Nähkästchen. "Marcel hat sich aber gegen einen Wechsel nach München entschieden. Er wollte sich Schritt für Schritt entwickeln, erst mal bei einem österreichischen Bundesliga-Klub Profi werden." Statt zum deutschen Rekordmeister folgte im Sommer 2009 der Schritt in die Nachwuchsabteilung der Admira. Nur ein Jahr später folgte Sabitzers Profi-Debüt samt Aufstieg in die Bundesliga. 2013 entschied sich der heute 27-Jährige für den nächsten Schritt zum SK Rapid. Laut Sabtizer senior hätte die Wahl auch anders ausgehen können. Schalke 04 zeigte reges Interesse. (17:54)

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Aiwu-Transfer: Herzog spricht Klartext: Der Wechsel von Emanuel Aiwu von der Admira zum SK Rapid bewegte Fußball-Österreich. Der 20-Jährige bat Admira-Trainer Andreas Herzog, ihn nicht im bevorstehenden Bundesliga-Spiel gegen Sturm Graz einzusetzen, vom Streik des U21-Nationalspielers war vielerorts die Rede. Diese Annahme bestätigt Herzog bei "Sport am Sonntag" aber nicht. Freigestreikt habe sich Aiwu nicht, so Herzog. "Uns tut es ein bisschen weh, dass er weg ist. Von der menschlichen Seite verstehe ich es", sagt der Admira-Trainer, der davon spricht, dass Rapid "einen der besten jungen Innenverteidiger in Österreich" verpflichten konnte. "Was ich nicht verstehe, was mich enttäuscht hat, ist, dass er vor dem Spiel hergekommen ist und gesagt hat: 'Trainer, ich kann jetzt nicht spielen, weil ich so viele Gedanken hab. Ich kann nicht zu hundert Prozent meine Leistung abrufen'", so der 52-Jährige, der die Ursache für diese Erkenntnis nicht bei Aiwu sieht. "Das ist auch alles ok, aber das ist ja nicht der junge Spieler ansich. Das wird ihm ja von irgendwo eingeredet. Das sind die Berater, die Manager. Das muss man offen und ehrlich ansprechen: Sie geben jungen Spielern Ratschläge und dann wirst du in der Öffentlichkeit vernichtet, als junger Spieler. Mit dem kannst du nicht umgehen. Das muss der Berater schon wissen." (19:40)

2021-09-04

Laola1

ÖFB-Präsident? Heinz Palme sieht sich im Rennen: Es sind entscheidende Tage für Österreichs Fußball. Ja, damit sind einerseits natürlich die laufenden Spiele des Nationalteams in der WM-Qualifikation gemeint. Andererseits könnte dieser Tage entschieden werden, wer im ÖFB in den kommenden Jahren als Präsident den Ton angeben wird – und dies hat bekanntlich durchaus einen Einfluss auf die mittelfristige Zukunft des rot-weiß-roten Fußballs. Am Montag steht die nächste Wahlausschuss-Sitzung auf dem Programm. Ob in selbiger bereits final die Weichen für die offizielle Kür des Nachfolgers von Leo Windtner gestellt werden, wird sich weisen. Wenige Tage vor dem Meeting ist der Kreis der Kandidaten noch ein wenig unübersichtlich. Palme sieht sich nicht aus dem Rennen Unternehmer Roland Schmid wäre ein externer Kandidat, der den ÖFB mit frischem Wind beleben könnte. Mit Burgenlands Landespräsident Gerhard Milletich peilt einer der amtierenden „Landesfürsten“ das Windtner-Erbe an. Am Freitag stieg laut Medienberichten auch Ex-Rapid-Präsident Michael Krammer ins Rennen ein. An Gerüchten über weitere potenzielle Interessenten mangelt es nicht. Ebenfalls gehandelt, aber laut Medienberichten aus dem Rennen sein soll Heinz Palme. Nachdem er zuletzt geschwiegen hat, widerspricht der 63-Jährige auf LAOLA1-Nachfrage nun dieser Darstellung und sieht sich durchaus als einen möglichen Anwärter als Kandidat. „Ich habe vor vier Wochen, als es plötzlich keinen Kandidaten gab, erklärt, dass ich bei Bedarf zur Verfügung stehen würde. Und ich bin bereit dafür, weil ich überzeugt bin, dass ich in meinem Entwicklungsprozess mit 43 Jahren Berufserfahrung in verschiedenen Bereichen an dem Punkt bin, dass man mir wenig vormachen kann und ich sicherlich auch die Stärke hätte, den ÖFB zu gestalten“, betont Palme, „eine Bewertung und Entscheidung obliegt aber selbstverständlich ausschließlich dem Wahlausschuss.“ (14:31)

2021-09-03

Laola1

Gregoritsch kann U21-Team "keinen Vorwurf machen": Bei Österreichs U21-Nationalteam herrscht nach der 1:3-Niederlage in der EM-Qualifikation in Norwegen Enttäuschung.  "Ich kann der Mannschaft fußballerisch und von der Spielanlage her keinen Vorwurf machen", sagt Teamchef Werner Gregoritsch. "Aber es haben in den Zweikämpfen und beim Einsatzwillen leider die entscheidenden Prozentpunkte gefehlt. Die Norweger haben das im Rahmen ihrer Möglichkeiten sehr gut gespielt. Natürlich ist es aber ein bitterer Abend, wenn wir drei Mal die Stange treffen und der Gegner mit so einem Weitschuss die Partie entscheidet." Junior Adamu brachte die ÖFB-Auswahl nach Fehlern in der norwegischen Hintermannschaft in der 13. Minute in Führung, der schön herausgespielte Ausgleich durch Jörgen Strand Larsen folgte vier Minuten später. Danach war der Schwung der Österreicher etwas gebremst, obwohl Adamu, Romano Schmid und Vesel Demaku weitere Chancen produzierten. In der zweiten Hälfte stellte Noah Holm (61.) mit einem sehenswerten Weitschuss-Treffer die 2:1-Führung für die Norsker her. In der Schlussphase setzte Österreich, angetrieben auch vom eingewechselten Rapid-Neuzugang Thierno Ballo, alles daran, noch den Ausgleich zu schaffen. Doch Schmid traf in der 81. Minute aus der Drehung nur die Stange. Norwegens Kapitän Erik Botheim (84.) netzte hingegen zum 3:1 ein. "Ein richtig bitterer Abend" "Das war ein richtig bitterer Abend für uns. Es war eine offene Partie, die letztlich über die Zweikämpfe entschieden worden ist", fasst Patrick Wimmer die Begegnung zusammen. Schon am kommenden Dienstag hat das U21-Nationalteam im Heimspiel in Ried gegen Aserbaidschan die Chance, zurückzuschlagen. "Aus der heutigen Partie können wir sicher viel für die weitere Qualifikation lernen. Wir müssen das Match jetzt analysieren und werden am Dienstag einfach wieder voll angreifen", so Wimmer. Gregoritsch schlägt in die gleiche Kerbe: "Wir werden jetzt die Partie analysieren, regenerieren und am Dienstag ein Zeichen setzen, dass wir uns auch von so einem Rückschlag nicht von unserem Weg abbringen lassen. Wir werden voll angreifen und zeigen, was wir für eine Mannschaft sind." Österreich muss durch die Niederlage die Tabellenführung abgeben, neuer Spitzenreiter im Pool A ist Finnland nach einem 3:0-Erfolg in Estland. Die Gruppensieger und der beste Zweite lösen das EM-Ticket. Die übrigen Gruppenzweiten ermitteln in Playoff-Duellen die restlichen EURO-Teilnehmer. (21:48)

2021-09-02

Laola1

Michael Krammer als ÖFB-Boss?: Das Rennen um die Nachfolge von Leo Windtner als Präsident des ÖFB nimmt langsam Fahrt auf. Nach Gerhard Milletich, burgenländischer Verbandsboss, und Roland Schmid, Unternehmer und Vienna-Sponsor, könnte es nun einen dritten Kandidaten geben. Wie Peter Linden in seinem Blog berichtet, bringt der Vorarlberger Verband Michael Krammer ins Spiel. Der 61-Jährige war von November 2013 bis November 2019 Präsident des SK Rapid, in seine Amtszeit fällt der Neubau des Stadions in Hütteldorf. Am Montag trifft sich der Wahlausschuss des ÖFB im Wiener Ernst-Happel-Stadion, fünf Tage später ist in Salzburg ein Hearing der Kandidaten geplant. (15:00)

2021-09-01

Laola1

Die Bundesliga-Transferliste für den Sommer 2021: Aus! Schluss! Vorbei! Die Sommer-Transferzeit ist vorüber. Die Klubs der österreichischen Bundesliga hatten wieder die Chance, neue Spieler zu verpflichten und andere abzugeben. Natürlich können Deals, die am 31.08.2021 um spätestens 23:59 Uhr, abgeschlossen wurden, bekanntgegeben werden. LAOLA1 bietet einen Überblick über alle Transfers in der höchsten Spielklasse Österreichs: Update (31.8.): Altach verleiht einen Verteidiger (Alle Infos >>>). Neuer Offensivspieler für den SK Rapid (Alle Infos >>>). Hartberg findet Luckeneder-Ersatz (Alle Infos >>>). Fix! Luckeneder kehrt zum LASK zurück (Alle Infos >>>). Austria Wien holt Keeper von Wacker Innsbruck (Alle Infos >>>). Admira präsentiert Ersatz für Aiwu (Alle Infos >>>). Neuzugang beim WAC (Alle Infos >>>). Altach-Stürmer wechselt nach Portugal (Alle Infos >>>). LASK-Verteidiger wechselt nach Deutschland (Alle Infos >>>). (00:00)

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Zweikampf um ÖFB-Präsidentschaft?: Im Schatten der laufenden WM-Qualifikation naht die Entscheidung über die Nachfolge von Leo Windtner als ÖFB-Präsident. Am Montag steht in Wien eine richtungsweisende Sitzung des ÖFB-Wahlausschusses an - dabei werden der oder die Kandidaten für den Chefposten des größten Sport-Fachverbandes des Landes nominiert. Die formale Installierung des neuen Präsidenten erfolgt im Rahmen der Ordentlichen Hauptversammlung am 17. Oktober in Velden. Die Fronten werden aber schon davor geklärt sein - voraussichtlich am 11. September, wenn in Salzburg ein neuerliches Treffen des Wahlausschusses geplant ist. In dieser Sitzung sind Hearings der Präsidenten-Anwärter vorgesehen. Nach derzeitigem Stand dürfte es sich dabei um Burgenlands Landes-Verbandschef Gerhard Milletich und Ex-Rapid-Präsidentschaftskandidat Roland Schmid handeln. (07:51)

Laola1

Überblick: Die Sommer-Transferliste der Bundesliga: Aus! Schluss! Vorbei! Die Sommer-Transferzeit ist vorüber. Die Klubs der österreichischen Bundesliga hatten wieder die Chance, neue Spieler zu verpflichten und andere abzugeben. Natürlich können Deals, die am 31.08.2021 um spätestens 23:59 Uhr abgeschlossen wurden, bekanntgegeben werden. LAOLA1 bietet einen Überblick über alle Transfers in der höchsten Spielklasse Österreichs: Update (31.8.): Altach verleiht einen Verteidiger (Alle Infos >>>). Neuer Offensivspieler für den SK Rapid (Alle Infos >>>). Hartberg findet Luckeneder-Ersatz (Alle Infos >>>). Fix! Luckeneder kehrt zum LASK zurück (Alle Infos >>>). Austria Wien holt Keeper von Wacker Innsbruck (Alle Infos >>>). Admira präsentiert Ersatz für Aiwu (Alle Infos >>>). Neuzugang beim WAC (Alle Infos >>>). Altach-Stürmer wechselt nach Portugal (Alle Infos >>>). LASK-Verteidiger wechselt nach Deutschland (Alle Infos >>>). (00:00)

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Barcelona: Demirs Trikotnummer steht fest: Mit dem Abgang von Antoine Griezmann zu Atletico Madrid wurde Yusuf Demir offiziell im Profi-Kader des FC Barcelona registriert (Alle Infos >>>). Damit erhält die Rapid-Leihgabe auch eine Trikotnummer, denn die 27, mit der Demir in den ersten Saisonspielen auflief, ist für Spieler der ersten Mannschaft nicht zulässig. Dies geht aus den Registrierungsregeln von LaLiga hervor. Dort wird festgehalten, dass Spieler der ersten Mannschaft die Nummern 1 bis 25 tragen müssen. Demir wird zugleich eine besondere Ehre zuteil: Das ÖFB-Juwel erhält die Trikotnummer 11. Diese trug zuvor Ousmane Dembele, der Griezmanns freigewordene 7 erhält. In der Vergangenheit trugen große Namen die Nummer 11, unter anderem Neymar, Rivaldo, Hagi oder Eusebio. Fati beerbt Messi Nur wenige Wochen nach dem Abschied von Lionel Messi zu Paris Saint-Germain vergibt der FC Barcelona auch die Nummer 10 neu. Jungstar Ansu Fati gibt seine 22 ab und wird die legendäre Trikotnummer übernehmen. Damit tritt der 18-jährige Spanier in große Fußstapfen. Messi trug seit 2008 die Nummer zehn, zuvor gehörte diese unter anderem Ronaldinho (2003-2008), Juan Roman Riquelme (2002-2003), Rivaldo (2000-2002) und Romario (1993-1995). Fati zählt gemeinsam mit Pedri zu den größten Talenten der Welt und soll die Katalanen in Zukunft zu Erfolgen führen. Der gebürtige Guineaner kam 2012 aus der Jugend des FC Sevilla, durchlief seitdem diverse Nachwuchsmannschaften und wurde im vergangenen September offiziell in den Profi-Kader aufgenommen. Der vierfache spanische Nationalspieler heimste auch schon Rekorde ein, so ist er der jüngste Torschütze der "Blaugrana", der Champions League und der spanischen Nationalmannschaft.  (12:43)

2021-08-31

Laola1

Schlägt Rapid auch bei Ballo zu?: Nach der Verpflichtung von Admiras Emanuel Aiwu könnte dem SK Rapid am letzten Transfertag noch ein Coup gelingen. Es scheint so, also würde auch Thierno Ballo noch in Hütteldorf landen. Wie Chelsea-Experte Nizaar Kinsella bei "Twitter" vermeldet, ist der SCR drauf und dran, das Leihgeschäft mit dem FC Chelsea zu finalisieren. Demnach würde der 19-Jährige bis zum Saisonende von den Londonern nach Wien verliehen. Der U21-Teamspieler ist 2018 von Viktoria Köln in den Nachwuchs der "Blues" übersiedelt und spielt dort in der zweiten Mannschaft. Der Offensivspieler besitzt an der Stamford Bridge einen Vertrag bis Saisonende mit Option auf Verlängerung und hat beim amtierenden Champions-League-Sieger auch schon einige Male mit den Profis trainiert. (06:43)

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Rapid-Gegner West Ham rüstet weiter auf: Rapid Wiens Europa-League-Gegner West Ham United macht den nächsten Transfer perfekt. Wenige Tage nach dem Wechsel von Kurt Zouma zu den "Hammers", verstärken sich die Londoner mit dem Kroaten Nikola Vlasic. Der 23-Jährige wechselt für kolportierte 29 Millionen Euro von ZSKA Moskau in die britische Hauptstadt. Dort unterschreibt der Offensiv-Spieler einen Fünfjahres-Vertrag. Vlasic war in seiner Zeit bei den Moskowiten absoluter Leistungsträger. In 108 Pflichtspielen gelangen dem Kroaten, der als einer der besten Spieler der russischen Liga galt, 33 Tore und 21 Assists. Bei der Europameisterschaft kam Vlasic in jedem Spiel der kroatischen Nationalmannschaft zum Einsatz. Im letzten Gruppenspiel gegen Schottland erzielte der 23-Jährige den Führungstreffer des Vizeweltmeisters. West Ham United soll sich außerdem noch mit einer Rückholaktion von Jesse Lingard beschäftigen. Der Engländer, der in der vergangenen Saison ab Ende Jänner von Manchester United an die "Hammers" ausgeliehen wurde, erzielte in 16 Spielen neun Tore. In der laufenden Saison kam der 28-Jährige für die "Red Devils" in drei Premier-League-Spielen nur auf einen vierminütigen Einsatz gegen Southampton. (10:23)

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Emir Dilaver mit Rückkehr zu Dinamo Zagreb: Emir Dilaver hat einen Tag nach seiner Vertragsauflösung bei Caykur Rizespor einen neuen Verein gefunden. Am Deadline-Day einigt sich der ehemalige U21-Teamspieler auf eine Rückkehr zu Rapids Europa-League-Gegner Dinamo Zagreb. Im Sommer 2018 wechselte Dilaver von Lech Posen erstmals zum kroatischen Traditionsklub. Nach zwei Jahren und 71 Pflichtspielen zog es den mittlerweile 30-jährigen Ex-Austrianer schließlich in die türkische Provinzstadt Rize. Jenes Kapitel endet nach 26 Partien für den Erstligisten. Nun kommt es zur Rückkehr nach Zagreb, wo Dilaver nach Vereinsangeben einen mehrjährigen Vertrag unterzeichnet hat.  "Ich bin froh, wieder bei Dinamo zu sein und dass alles so schnell realisiert wurde. Ich freue mich einfach, wieder hier zu sein und kann es kaum erwarten, an die Arbeit zu gehen, die Spieler zu sehen und ein paar neue Gesichter kennenzulernen", wird Dilaver auf der Klub-Website zitiert. (12:29)

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Admira präsentiert Aiwu-Ersatz: Die Admira hat einen passenden Ersatzmann für den zu Rapid abgewanderten Emanuel Aiwu gefunden! Philipp Schmiedl verstärkt die Mannschaft von Andreas Herzog. Der 24-jährige Innenverteidiger kommt leihweise bis Saisonende vom dänischen Erstligisten SönderjyskE, obendrein verfügen die Südstädter über eine Kaufoption. Schmiedl genoss seine Ausbildung im Nachwuchs des SK Rapid sowie in der AKA Burgenland. Über die Juniors OÖ schaffte der 1,87m-Mann den Sprung in die Bundesliga zum SCR Altach, für den er am 15. September 2019 sein Debüt in Österreichs höchster Spielklasse feierte. Nach 24 Einsätzen für die Vorarlberger wechselte der Burgenländer im Oktober 2020 nach Dänemark und absolvierte seither 25 Spiele für SönderjyskE. "Wir haben uns ganz klar für einen österreichischen Spieler entscheiden, weil wir den rot-weiß-roten Weg weitergehen wollen. Philipp Schmiedl ist ein Spieler, der schon in Altach in der Bundesliga gezeigt hat, dass er einer Mannschaft einen enormen Halt geben kann. Danach hat er den Weg ins Ausland gesucht. Für uns hat sich jetzt durch den Aiwu-Abgang eine Situation ergeben, ihn verpflichten zu können", freut sich Sportdirektor Marcel Ketelaer. Schmiedl wird bei der Admira die Trikotnummer 3 erhalten und am Mittwoch erstmals mit seinen neuen Teamkollegen trainieren. "Ich freue mich, hier zu sein und möchte den nächsten Schritt in meiner Entwicklung machen. Ich kann es kaum erwarten, mit den Jungs am Platz zu stehen und Gas zu geben", sagt der Neo-Admiraner.   (13:10)

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War Ballo bereits zum Medizincheck bei Rapid?: Schlägt der SK Rapid nochmal am Transfermarkt zu? Vieles spricht aktuell dafür, dass die Hütteldorfer ÖFB-Legionär Thierno Ballo vom FC Chelsea ausleihen. Laut dem Twitter-Auftritt des Chelsea-Experten Nizaar Kinsella hat der 19-jährige offensive Mittelfeldspieler bereits einen Medizincheck in Hütteldorf absolviert. Weiters berichtet der britische "Goal"-Journalist, dass Ballo für ein Jahr von den "Blues" an Rapid verliehen wird. Ballo wäre nach Emanuel Aiwu (Alle Infos>>>) und Jonas Auer bereits der dritte aktuelle ÖFB-U21-Kicker, den Rapid in diesem Transferfenster unter Vertrag nimmt. (15:54)

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Thierno Ballo kommt leihweise zum SK Rapid: Seit Wochen kursierten die Gerüchte, nun ist der Transfer perfekt. Der SK Rapid nimmt den U21-Teamspieler Thierno Ballo unter Vertrag. Der 19-Jährige wird für die aktuelle Spielzeit von Champions-League-Sieger Chelsea ausgeliehen, eine Kaufoption ist allerdings nicht inkludiert. "Wir wollten offensiv noch personell nachlegen, vor allem weil uns im Herbst wieder ein dichter Spielplan erwartet. Mit Thierno haben wir es geschafft, einen vielseitigen Spieler, der sowohl bei Chelsea als auch im Nachwuchsnationalteam schon eindrucksvoll sein Talent unter Beweis gestellt hat, für ein Jahr zu verpflichten. Es wäre vermessen, wenn wir uns von Anfang an gleich Wunderdinge von ihm erwarten würden. Deshalb sind wir froh, dass Thierno jetzt bei uns ist. Wir werden ihm all die Unterstützung geben, die er für seine Weiterentwicklung benötigt", wird Sportdirektor Zoran Barisic in einer Presseaussendung zitiert. Für den gebürtigen Ivorer, der bereits in jungen Jahren nach Oberösterreich kam, ist es die erste Station im Profifußball. Seine Karriere startete der vierfache U21-Internationale in der Linzer Jugend, ehe es ihn bereits mit elf Jahren über die LASK Jugend zu Bayer Leverkusen verschlug. Nach drei Jahren im Nachwuchs der Werkself ging es über Viktoria Köln im Sommer 2018 weiter auf die Insel zum Chelsea FC. In seinen drei Jahren in der Akademie der Blues brachte es Thierno Ballo für die U18 und U23 auf insgesamt 76 Pflichtspieleinsätze mit 28 Torbeteiligungen (18 Tore und 10 Assists). Cheftrainer Didi Kühbauer freut sich über den sechsten Neuzugang in diesem Sommer: "Thierno beobachten wir schon über einen längeren Zeitraum, aufgrund seines Talents ist er ein sehr interessanter Spieler. Er möchte den nächsten Entwicklungsschritt bei uns machen und dabei werden wir ihn alle unterstützen. Deshalb freut uns es sehr, dass es gelungen ist einen weiteren hochtalentierten Spieler für diese Saison zu verpflichten." Thierno Ballo meint zu seiner Leihe: "Rapid hat sich sehr um mich bemüht, deswegen wollte ich den Schritt auch unbedingt machen. Umso glücklicher bin ich, dass sich nun beide Vereine einigen konnten. Ich freue mich auf die bevorstehende Aufgabe mit meinen Mannschaftskollegen und kann es kaum erwarten das erste Mal im Allianz Stadion vor den Rapid-Fans aufzulaufen." Ballo ist nach Emanuel Aiwu (Alle Infos>>>) und Jonas Auer bereits der dritte aktuelle ÖFB-U21-Kicker, den Rapid in diesem Transferfenster unter Vertrag nimmt. (17:06)

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Rapids Transferprogramm abgeschlossen: Mit der leihweisen Verpflichtung von Thierno Ballo (Alle Infos>>>) ist das Transferprogramm beim SK Rapid abgeschlossen. Das bestätigt Sportdirektor Zoran Barisic gegenüber dem "Kurier". "Ich finde, wir haben alle gemeinsam in dieser Transferzeit super Arbeit abgeliefert – alles in allem war das top", so der 51-Jährige. Obwohl zahlreiche Spieler mit einem Abgang in Verbindung gebracht wurden, dürfte auch kein Spieler mehr die Hütteldorfer verlassen. Sowohl für Ercan Kara, Maximilian Ullmann, Taxiarchis Fountas und Leo Greiml gab es Angebote, allerdings erfüllte keines davon die Ablöseforderungen Barisics. (19:13)

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Weitere Verstärkung für West Ham: Erst am Dienstagvormittag machte Rapids Europa-League-Gegner West Ham United den Transfer von Nikola Vlasic von ZSKA Moskau perfekt (Alle Infos >>>), am späten Abend greifen die "Hammers" erneut in Moskau zu - diesmal bei Stadtrivale Spartak. Der 23-jährige Tscheche Alex Kral schließt sich den Londonern per Leihe für die aktuelle Spielzeit an, West Ham besitzt zudem eine Kaufoption. Diese soll sich auf rund 14 Millionen Euro belaufen. Der defensive Mittelfeldspieler zählte seit seinem Wechsel 2019 von Slavia Prag zu Spartak Moskau zu den Leistungsträgern. Insgesamt absolvierte Kral 60 Pflichtspiele für den russischen Spitzenklub. Der 23-Jährige lief unter anderem bei der letzten EURO für Tschechien auf, insgesamt kommt er auf 22 Länderspiel-Einsätze. Mit dem fünften Transfer in diesem Sommer scheinen die Aktivitäten bei West Ham United beendet. Eine Rückkehr von Jesse Lingard soll nicht mehr über die Bühne gehen. (22:01)

2021-08-30

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Kühbauer nach Derby-Remis: "Waren überall besser": Rapid ging nach einer deutlichen Ergebnissteigerung in den letzten drei Pflichtspielen als klarer Favorit in das 333. Wiener Derby gegen die Austria. Unter dem Strich bleibt ein 1:1-Remis gegen den Tabellenletzten, das den ersten Teil der Saison beschließt. "Wenn ich mir die Statistiken anschaue, so habe ich es auch im Spiel gefunden, dass wir eigentlich überall besser waren", resümiert Rapid-Trainer Didi Kühbauer auf der Pressekonferenz nach dem Derby. "Trotzdem glaube ich, dass uns heute ein bisschen die Genauigkeit gefehlt hat, speziell in der ersten Halbzeit, wo wir sehr viele Bälle unnötig verloren haben. Dann hat die Austria das glückliche 1:0 gemacht. Nach der schönen Aktion zum Ausgleichstreffer waren wir weit besser im Spiel, waren wir die aktivere Mannschaft, ohne die großen Chancen herauszuspielen", so der Burgenländer, der seiner Mannschaft optische Überlegenheit im Spiel attestiert. (00:04)

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Das würde Sascha Horvath dem SK Rapid kosten: Noch halten sich alle Beteiligten bedeckt. Der TSV Hartberg will noch kein Angebot des SK Rapid für Sascha Horvath am Tisch haben. Alle Infos >>> Tatsächlich dürfte der Wechsel des 25-Jährigen nach Hütteldorf aber immer näher rücken. Wie der "Kurier" berichtet, ist im bis zum Sommer 2022 laufenden Vertrag des Offensivspielers eine Ausstiegsklausel verankert. Sie soll 400.000 Euro betragen. Beim SCR wird wieder ein Spielertyp a la Schaub, Murg oder Demir gesucht. Horvath ist so einer und kann noch dazu Standards treten. Doch es gibt Konkurrenz innerhalb der Bundesliga! Auch der LASK soll Interesse an einer Verpflichtung des ehemaligen U21-Teamspielers haben. Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass sich Zoran Barisic mit einer Verpflichtung Horvaths beschäftigt - schon während dessen Zeit bei Erzrivale Austria Wien, wo er bis 2015 kickte, soll Barisic über eine Verpflichtung nachgedacht haben. (06:34)

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Debütant für U21-Nationalteam nachnomminiert: Der an die Admira ausgeliehene Stürmer Marlon Mustapha darf sich über seine erste Einberufung ins ÖFB-U21-Nationalteam freuen. Die Mainz-Leihgabe ersetzt mit Rapids Lion Schuster das nicht zu Verfügung stehende Duo David Nementh und Thomas Sabitzer, das der Mannschaft von Werner Gregoritsch für den nächsten Lehrgang absagen muss. Das gibt der ÖFB am Montag bekannt. Neben dem 20-jährigen Mustapha wird auch Sturm-Verteidiger David Affengruber seine ersten Erfahrungen mit dem U21-Nationalteam machen. Teamchef Werner Gregoritsch ist von der Qualität der Neulinge jedenfalls schon überzeugt. "Wenn ein Team vom ersten Spiel an so harmoniert, gibt es für mich als Trainer wenig Grund, den Kader groß umzubauen. Trotzdem haben wir mit David Affengruber und Marlon Mustapha zwei Debütanten mit dabei. Sie haben mit starken Leistungen für ihre Klubs aufgezeigt und werden uns mit ihrer Qualität sicher weiterhelfen" so der U21-Teamchef. Das U21-Team muss in der EM-Qualifikation am Freitag bei den Altersgenossen aus Norwegen bestehen, ehe am 7. September in Ried ein Quali-Heimspiel gegen Aserbaidschan ansteht. "Wir haben im Juni einen guten Start in die Qualifikation hingelegt. Aber jetzt geht es Schlag auf Schlag. Bis Ende des Jahres warten noch sechs Pflichtspiele auf uns. Wir müssen voll da sein, weil in dieser ausgeglichenen Gruppe jeder Fehler bestraft wird", warnt Teamchef Gregoritsch. (09:17)

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ÖFB-Legionär Dilaver auf Klubsuche : Emir Dilaver ist vereinslos! Der ehemalige U21-Teamspieler löst seinen bis ursprünglich 2023 laufenden Vertrag beim türkischen Erstligisten Caykur Rizespor auf. Dilaver, der sämtliche Jugendmannschaften der Wiener Austria bis zu den Profis durchlief, wechselte erst im vergangenen Sommer für eine Millionen Euro von Dinamo Zagreb in die Provinzstadt. Nach 26 Pflichtspielen für Rizespor endet das Kapitel für den 30-jährigen Innenverteidiger. Kroatischen Medien zufolge dürfte die Klubsuche von Dilaver nicht allzu lange dauern. Demnach steht eine Rückkehr zu Rapids Europa-League-Gegner Dinamo Zagreb im Raum. Der kroatische Traditionsverein soll Dilaver, der zwischen 2018 und 2020 zwei Mal die kroatische Meisterschaft gewinnen konnte, bereits kontaktiert haben. Dilaver absolvierte insgesamt 85 Einsätze für die Austria, gefolgt von 116 Spielen für Ferencvaros Budapest und 37 Partien für Lech Posen. Im U21-Team stand der Rechtsfuß 15 Mal am Feld. (14:36)

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Offiziell: Sabitzer wechselt zum FC Bayern!: Es ist offiziell: Marcel Sabitzer wechselt von RB Leipzig zum FC Bayern München! Der ÖFB-Teamspieler hat am Montag den Medizincheck beim deutschen Rekordmeister absolviert und einen Vertrag bis 2025 unterschrieben. Die Ablöseseumme soll 15 Millionen Euro betragen.  "Marcel Sabitzer bringt alles mit, was ein Spieler für den FC Bayern braucht. Er wird außerdem keine lange Eingewöhnungszeit benötigen, weil er mit der Philosophie unseres Trainers Julian Nagelsmann bereits bestens vertraut ist", sagt Bayern Vorstandsvorsitzender Oliver Kahn.  Sportvorstand Hasan Salihamidžić meint: "Wir sind sehr froh, dass wir Marcel Sabitzer für den FC Bayern gewinnen konnten. Marcel ist ein sehr guter Fußballer, er hat eine großartige Mentalität, ist sehr ehrgeizig und hat als Kapitän von RB auf und neben dem Platz Verantwortung getragen. Unser Trainer kennt ihn ja sehr gut, auch als Führungsspieler. Wir freuen uns auf ihn." Sabitzer: "Möchte viele Titel holen" Sabitzer wechselte 2014 von Rapid nach Leipzig. RB verlieh den Steirer postwendend für eine Saison nach Salzburg weiter. Nach seiner Rückkehr im Jahr 2015 war Sabitzer Stammspieler bei den Sachsen. In insgesamt 229 Spielen kam Sabitzer auf 52 Tore und 42 Assists. Am vergangenen Wochenende stand er für das Spiel in Wolfsburg aufgrund von Adduktorenproblemen nicht im Kader. Auch dem ÖFB-Team sagte Sabitzer deshalb zumindest für die beiden WM-Quali-Spiele in Moldau (1.9.) und Israel (4.9.) ab. Der Steirer wird Ende der Woche entscheiden, ob er nach dem Auswärts-Doppel für das Duell mit Schottland einrückt. Im München kommt es nun auch zum Wiedersehen mit Ex-Leipzig-Trainer Julian Nagelsmann.  Sabitzer verrät auf der Bayern-Homepage, dass mit diesem Transfer für ihn ein Kindheits-Traum in Erfüllung gehen würde: "Als Kind bin ich immer im Bayern-Trikot rumgelaufen, jedes Jahr zu Weihnachten bekam ich ein neues. Ich werde alles für diesen Verein geben, möchte so viele Spiele wie möglich gewinnen und natürlich viele Titel holen." (16:01)

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LASK macht das Rennen um Horvath: Das LASK hat das Rennen um Sascha Horvath gemacht.  Der 25-jährige Flügelspieler macht nach knapp einem Jahr beim TSV Hartberg von seiner Ausstiegsklausel Gebrauch und unterschreibt bei den Linzern einen Vertrag bis 24. Über die Ablösesumme wurde Stillschweigen vereinbart, laut einem Bericht des "Kurier" soll die Ausstiegsklausel 400.000 Euro betragen. Zuvor wurde auch über ein Interesse des SK Rapid an Horvath spekuliert. "Der LASK hat sich intensiv um mich bemüht und ist mir gegenüber von Beginn an mit großer Wertschätzung begegnet. Das familiäre Umfeld, das ich schon in den ersten Gesprächen spüren durfte, gefällt mir sehr. Ich freue mich schon extrem auf meine Zukunft mit dem LASK und bin stolz, jetzt Teil der schwarz-weißen Familie zu sein", so Horvath.  "Wir haben Sascha sehr genau beobachtet und sind überzeugt davon, dass er unser Spiel bereichern kann. Er passt von der Spielphilosophie gut zu uns, ist sehr sprintstark und hat seine Stärken im Spiel zwischen den Linien", sagt LASK-Cheftrainer und Sportdirektor Dominik Thalhammer über den Neuzugang. Horvaths Vertrag in Hartberg wäre noch bis Sommer 2022 gelaufen. Der 25-Jährige wechselte im Oktober 2020 von Dresden in die Oststeiermark und entwickelte sich dort zum Spielmacher. In 34 Spielen gelangen ihm je sieben Tore und Assists. Hartberg-Sportchef Erich Korherr erklärt: "Sascha zu verlieren schmerzt uns extrem. Er war in den ersten Spielen dieser Saison noch stärker als in der Vorsaison. Dadurch hat er natürlich auch Interessen geweckt. Das ist leider das Schicksal für uns als kleiner Verein. Doch es zeigt einmal mehr, dass wir ein sehr gutes Sprungbrett für größere Vereine sind. Er war für unser Offensivspiel, für unseren Power im Spiel nach vorne sehr wichtig. Zweifelsohne ein Leistungsträger. Der Zeitpunkt des Transfers ist natürlich suboptimal, doch glücklicherweise ist es uns bereits gelungen, mit Donis Avdijaj einen qualitativ hochwertigen Spieler auf dieser Position zu verpflichten." Die Steirer ebenfalls verlassen hat Abdoul Said Razack Yoda. Der Mittelfeldspieler wechselt in die dänische 2. Liga zu IK Hobro. (18:45)

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Rapid holt Aiwu von der Admira: Der SK Rapid gibt am Montagabend die Verpflichtung von Admira-Verteidiger Emanuel Aiwu bekannt. Der 20-jährige Verteidiger erhält in Hütteldorf einen Vertrag über die kommenden drei Saisonen bis Sommer 2023/24. Über die Ablösemodalitäten wurde Stillschweigen vereinbart. Von der Jugendabteilung in St. Pölten wechselte der sechsfache U21-Teamspieler im Sommer 2013 in den Nachwuchsbereich der Admira. Über die Akademie und die zweite Mannschaft der Südstädter gelang dem gebürtigen Innsbrucker der Sprung in den Profifußball, wo er im Mai 2018 sein Bundesligadebüt feierte. Seither brachte es Emanuel Aiwu wettbewerbsübergreifend auf insgesamt 89 Pflichtspieleinsätze, dabei gelangen ihm fünf Tore sowie eine Torvorlage. (21:32)

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Ercan Kara weckt Interesse in Frankreich: Kommt dem SK Rapid im Transferfinish noch Ercan Kara abhanden?  Wie das französische Portal "le10sport.com" berichtet, soll der FC Nantes Interesse am Stürmer der Hütteldorfer zeigen. Demnach erfülle Kara alle Kriterien der von Trainer Antoine Kombouare gewünschten Verstärkung. Nantes würde eine Leihe mit Kaufpflicht anstreben.  Wie das Portal aber ebenfalls berichtet, sollen auch Olympique Lyon und Nizza Kara auf ihrem Zettel haben.  Rapid plant hingegen nicht mehr mit Abgängen, will den aktuellen Kader zusammenhalten und im besten Fall noch verstärken. Nachdem sich Sascha Horvath gegen Rapid und für den LASK entschieden hat, könnten die Hütteldorfer noch einen anderen Flügelspieler verpflichten.   Auf die Frage, ob er daran glaube, Verstärkungen zu bekommen, antwortete Trainer Didi Kühbauer nach dem Derby: "Ich glaube auch an den Weihnachtsmann. Der Weihnachtsmann bringt mir auch immer was, deshalb bin ich überzeugt, dass wir etwas bekommen." (21:11)

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Marco Grüll: Didi Kühbauers goldenes Landei: Neuzugang Marco Grüll hat dem Rapid-Spiel in den ersten 13 absolvierten Partien wie kein Zweiter seinen Stempel aufgedrückt. Mit seinem Treffer zum Ausgleich beim 1:1-Remis im 333. Derby gegen die Wiener Austria hält der Pongauer bei sieben Toren in 13 Spielen. Die Torserie des Linksaußen umfasst nun fünf Spiele. Für Rapid-Trainer Didi Kühbauer Grund genug, um seinen Schützling nach dem Derby zu loben. "Er hat ab der ersten Minute funktionieren müssen und er funktioniert unglaublich gut", so der Burgenländer bei der Pressekonferenz nach dem Spiel. "Das ist, weil er ein intelligenter Kerl ist, weil er dermaßen am Boden bleibt, was ihm garantiert hilft." (22:20)

2021-08-29

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Die Aufstellungen im 333. Wiener Derby: Die Vorzeichen vor dem 333. Wiener Derby zwischen Rapid und Austria am Sonntag (17:00 Uhr im LIVE-Ticker) zeigen deutlich wie selten in der jüngeren Vergangenheit in Richtung der Grün-Weißen. Während die "Veilchen" auf dem letzten Tabellenplatz stehen, ist Rapid Dritter und schaffte erneut die Qualifikation für die Europa-League-Gruppenphase. Von einer eindeutigen Favoritenrolle wollen die Protagonisten in Hütteldorf im Vorfeld dennoch nicht sprechen. "Jetzt packen wir die alte Floskel aus, dass es keinen Favoriten gibt", meinte Rapids Sport-Geschäftsführer Zoran Barisic am Freitag. Während die Hütteldorfer ohne große Überraschungen in der Startelf ins Derby gehen, vertraut FAK-Coach Manfred Schmid auf Startelf-Debütanten Noah Ohio. Die FAK-Startelf: Pentz; Teigl, Mühl, Handl, Suttner; Martel, Demaku; Ohio, Fischer, Fitz; Djuricin Die FAK-Ersatzbank: Helac, Grünwald, Keles, Braunöder, Schoissengeyr, Huskovic, Bejic Die Rapid-Startelf: Gartler; Stojkovic, Greiml, Hofmann, Ullmann; Grahovac, Ljubicic; Arase, Fountas, Grüll; Kara Die Rapid-Ersatzbank: Unger, Wimmer, Knasmüllner, Schick, Petrovic, Auer, Kitagawa Rapid ist gegen den Erzrivalen vier Liga-Spiele ungeschlagen, hat allerdings auch nur eine Partie davon - 3:1 am 1. September 2019 in der Generali Arena - mit drei Punkten beendet. "Es ist ein Spiel, das wir gewinnen wollen", sagte Trainer Dietmar Kühbauer vor dem erneuten Auswärtsspiel in Favoriten. Vier Punkte trennen die Wiener Vereine aktuell in der Tabelle. "Wir freuen uns auf das Spiel und hoffen, dass wir am Sonntag die Leistung wie gegen Luhansk annähernd bringen können, dann sind die Karten ganz gut", fügte der frühere Mittelfeldspieler hinzu. "Aber ich weiß ganz genau, dass da noch mehr Energie freigesetzt wird, deswegen wartet auf uns ein sehr heißes Spiel." In puncto Spielausrichtung werde Rapid nicht besonders auf die Austria eingehen. "Wir wissen, was wir tun müssen. Das ist das Entscheidende", sagte der 50-Jährige. (15:38)

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Austria Wien holt Andreas Ogris heim: Andreas Ogris ist offiziell zurück bei seinem Lebensklub Austria Wien. Wie die "Veilchen" im Vorfeld des Wiener Derbys gegen Rapid (JETZT im LIVE-Ticker) bekanntgeben, heuert der 56-Jährige in der Scouting-Abteilung an. Eine Aufgabe, die der LAOLA1-Experte auch in seinem Erfolgsformat "Ogerls Augerl" erfüllt. Sportchef Manuel Ortlechner begründet die Rückholaktion bei "Sky" wiefolgt: "Jeder weiß, was für ein Fußball-Verständnis und was für ein Auge Andy hat, wie er Talente einschätzen kann, ohne dass er sie wochenlang begleiten muss. Er kann uns rasch eine gute Meinung mitteilen." Ogris sei topvernetzt und vor allem in der Lage, "Hidden Champions" zu sichten: "Auf den Fußballplätzen im Osten Österreichs tummeln sich Talente, die man vielleicht nicht so am Radar hat. Da kann er eine ganz wichtige Rolle einnehmen." Über seine Rolle hinaus, wird der positive Charakter von Ogris die FAK-Familie auch stimmungstechnisch bereichern. "Ihn atmosphärisch wieder bei uns zu haben, erfüllt mich mit einem Lächeln", so Ortlechner. (17:15)

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Kein Sieger im 333. Wiener Derby: Das 333. Wiener Derby endet erneut ohne Sieger! Die Wiener Austria und der SK Rapid trennen sich am sechsten Spieltag der ADMIRAL Bundesliga mit 1:1. Im ersten Durchgang in der Generali Arena lassen beide Mannschaften viel Luft nach oben, die Führung der Wiener Austria fällt aus dem Nichts: Eine Flanke von Eric Martel wird auf Lukas Mühl abgefälscht, der aus kurzer Distanz seinen ersten Treffer in der österreichischen Bundesliga erzielt (33.). Nach Seitenwechsel erwischt Rapid den besseren Start. Marco Grüll köpft in der 47. Minute eine Grahovac-Flanke zum Ausgleich ein. Danach sind weder die Favoritner noch die Hütteldorfer besonders heiß auf einen Derby-Sieg. Die Partie endet unspektakulär mit der vierten Derby-Punkteteilung in Folge. Rapid geht mit acht Zählern als Vierter in die Länderspielpause, die Austria behält mit vier Punkten die Rote Laterne. (18:49)

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Highlight-VIDEO: Die besten Szenen des Wr. Derbys: Kein Sieger im 333. Wiener Derby, Austria und Rapid trennen sich mit 1:1. Die Hausherren gehen in Minute 33 durch Lukas Mühl in Führung, der Innenverteidiger wird von der grün-weißen Abwehr vergessen und trifft am Fünfer unbedrängt. Ein Kopfball von Marco Grüll (47.) ins lange Eck bringt den Ausgleich für die Hütteldorfer. Die besten Szenen des 333. Wiener Derbys siehst du im folgenden Video: (20:01)

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Schmid wird beim Blick auf die Tabelle schlecht: Die Wiener Austria geht nach dem 1:1-Remis im 333. Wiener Derby gegen Stadtrivale Rapid Wien (Spielbericht >>>) mit einem halbwegs ordentlichen Ergebnis in die Länderspielpause. Der Punkt gegen die Hütteldorfer stellt das dritte Unentschieden en suite für die Veilchen dar, eine Serie, die immerhin ein Remis gegen Sturm Graz beeinhaltet. Siegreich konnte die Mannschaft aus dem zehnten Wiener Gemeindebezirk allerdings noch kein Spiel abschließen. Dadurch belegen die Veilchen nach sechs Runden den 12. und letzten Platz in der Tabelle der ADMIRAL Bundesliga. Ein Umstand, der dem Cheftrainer der Austria, Manfred Schmid, selbstverständlich nicht gefällt. "Natürlich wird mit schlecht, wenn ich auf die Tabelle schaue", sagt der 50-Jährige auf der Pressekonferenz nach dem Spiel gegen den Erzrivalen. (21:42)

2021-08-28

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Die Europa-League-Termine von Sturm und Rapid: Die beiden österreichischen Teilnehmer an der Gruppenphase der UEFA Europa League, der SK Sturm Graz und der SK Rapid Wien, kennen ihre Spieltermine. Für die Grazer geht es gleich mit einem Brocken los: Am 16.9. (21:00 Uhr) gastieren sie bei der AS Monaco. Es folgt das Heimspiel gegen PSV Eindhoven (30.9., 18:45 Uhr), dann das Heimspiel gegen Real Sociedad (21.10., 21:00 Uhr). Am 4.11. reist Sturm dann zu den Spaniern (18:45 Uhr), am 25.11. zu PSV (21:00 Uhr). Abgeschlossen wird die Gruppenphase mit dem Heimspiel gegen Monaco (9.12., 18:45 Uhr). Für Rapid startet die EL-Gruppe mit dem Heimspiel gegen KRC Genk (16.9., 18:45 Uhr). Es folgt die Auswärtsreise zu West Ham United (30.9., 21:00 Uhr), dann das Heimspiel gegen Dinamo Zagreb (21.10., 18:45 Uhr). Zwei Wochen später geht es nach Zagreb (4.11., 21:00 Uhr), am 25.11. gastiert West Ham in Hütteldorf (18:45 Uhr), abgeschlossen wird die Gruppe bei Genk in Belgien (9.12., 21:00 Uhr). (10:39)

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WSG "fällig für den ersten Sieg": Nach fünf Unentschieden in den ersten fünf Runden der Bundesliga-Saison soll es für die WSG Tirol am Samstag mit dem ersten Sieg klappen. Trainer Thomas Silberberger hofft darauf in der Auswärtspartie bei Austria Klagenfurt (17 Uhr im LIVE-Ticker), ist aber auf harte Gegenwehr eingestellt. "Wir treffen auf einen sehr euphorisierten Aufsteiger, bei dem die Ergebnisse zuletzt gepasst haben", warnte der 48-Jährige. Die Kärntner verloren zuletzt bei Liga-Krösus Red Bull Salzburg "nur" 1:3. "Was mittlerweile ja auch schon eine Auszeichnung ist", betonte Silberberger. Dennoch zeigte sich der Tiroler optimistisch. "Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und sind sicher auch extrem fällig für den ersten Saisonsieg. Wenn wir gewinnen, reden wir von einem sehr, sehr guten Saisonstart." Selbiges gilt für den ebenfalls bei fünf Punkten haltenden Aufsteiger aus Kärnten. "Mit dem Start können wir im Großen und Ganzen zufrieden sein. Wichtig war, dass wir gleich angeschrieben haben", sagte Trainer Peter Pacult. Trotzdem ortete der frühere Rapid-Meistercoach bei seiner Truppe noch einiges Verbesserungspotenzial. "Vor allem bei der Handlungsschnelligkeit", meinte der Wiener. Die WSG verfüge über eine "intakte und sehr gut organisierte Mannschaft". Beide Teams trafen zuletzt in der Saison 2018/19 in der zweithöchsten Liga aufeinander, damals gab es zweimal eine Punkteteilung. (14:30)

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Russ: Salzburg ist geil, aber Hartberg ist geiler: Gleich in der ersten Runde der neuen Bundesliga-Saison hat der TSV Hartberg mit einem 2:0-Sieg bei Rapid überrascht. In der 6. Runde empfangen die Oststeirer Red Bull Salzburg (17 Uhr im LIVE-Ticker) und fürchten auch den Meister und Champions-League-Teilnehmer nicht. "Der Sieg gegen Rapid ist sicher eine Motivation für uns. Es gibt im Fußball immer wieder Überraschungen, daran muss man auch glauben", sagte Trainer Kurt Russ am Freitag.  "Warum sollen nicht wir überraschen können?", fragte Russ. Am 24. Juli waren eine geschlossene Hartberger Mannschaftsleistung und ein bestens aufgelegter Doppeltorschütze Dario Tadic dafür verantwortlich, dass die grün-weiße Aufbruchsstimmung gleich einen Dämpfer erhielt. Russ glaubt daran, dass auch gegen die "Bullen" etwas drin sein könnte, wenn es gelingt, eine ähnliche Performance abzurufen. "Wir brauchen auch das Glück, dass sie nicht gleich aus ihren ersten zwei, drei Chancen ein Tor machen", erklärte der Ex-ÖFB-Teamspieler. "Wir müssen sehr eng stehen, aber trotzdem nach vorne spielen, damit Salzburg merkt, dass es nicht so einfach wird. Ich hoffe natürlich auch, dass viele Fans ins Stadion kommen. Es ist geil, Salzburg zuzusehen, aber noch geiler, uns zuzuschauen!" Der Erfolg gegen Rapid ist freilich der bis dato der einzige TSV-Sieg in der noch jungen Saison. Mit fünf Punkten dank zweier Unentschieden bei zwei Niederlagen ist Platz sieben Hartbergs aktueller Tabellen-Standort. "Es war kein super Saisonstart von uns, aber auch kein schlechter - zwei, drei Punkte gehen uns leider ab", meinte Russ, der nur auf Linksverteidiger Christian Klem verzichten muss, der noch im Aufbautraining ist, nach der Länderspielpause aber wieder einsatzbereit sein sollte. (14:19)

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Kühbauer: Austria "besser, als sie dastehen": Die Vorzeichen vor dem 333. Wiener Derby zwischen Rapid und Austria am Sonntag (17:00 Uhr im LIVE-Ticker) zeigen deutlich wie selten in der jüngeren Vergangenheit in Richtung der Grün-Weißen. Während die "Veilchen" auf dem letzten Tabellenplatz stehen, ist Rapid Dritter und schaffte erneut die Qualifikation für die Europa-League-Gruppenphase. Von einer eindeutigen Favoritenrolle wollen die Protagonisten in Hütteldorf im Vorfeld dennoch nicht sprechen. "Jetzt packen wir die alte Floskel aus, dass es keinen Favoriten gibt", meinte Rapids Sport-Geschäftsführer Zoran Barisic am Freitag. Rapid ist gegen den Erzrivalen vier Liga-Spiele ungeschlagen, hat allerdings auch nur eine Partie davon - 3:1 am 1. September 2019 in der Generali Arena - mit drei Punkten beendet. "Es ist ein Spiel, das wir gewinnen wollen", sagte Trainer Dietmar Kühbauer vor dem erneuten Auswärtsspiel in Favoriten. Vier Punkte trennen die Wiener Vereine aktuell in der Tabelle. "Wir freuen uns auf das Spiel und hoffen, dass wir am Sonntag die Leistung wie gegen Luhansk annähernd bringen können, dann sind die Karten ganz gut", fügte der frühere Mittelfeldspieler hinzu. "Aber ich weiß ganz genau, dass da noch mehr Energie freigesetzt wird, deswegen wartet auf uns ein sehr heißes Spiel." In puncto Spielausrichtung werde Rapid nicht besonders auf die Austria eingehen. "Wir wissen, was wir tun müssen. Das ist das Entscheidende", sagte der 50-Jährige. (13:40)

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LASK muss ohne Alexander Schmidt planen: Der LASK muss voraussichtlich vier Wochen auf Alexander Schmidt verzichten. Der Stürmer verletzte sich beim Aufwärmen auswärts gegen St. Johnstone am rechten Oberschenkel. Am Samstagvormittag erfolgte nach der Rückkehr eine genauere medizinische Untersuchung, die eine Muskelverletzung zum Vorschein brachte. Der 23-Jährige, der im Sommer vom SKN St. Pölten kam, absolvierte bislang acht Spiele mit zwei Toren für die Athletiker, darunter das Tor zum 1:1 gegen Rapid in der zweiten Bundesliga-Runde. (13:01)

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Salzburg mit Startelfdebütant gegen Hartberg: Gleich in der ersten Runde der neuen Bundesliga-Saison hat der TSV Hartberg mit einem 2:0-Sieg bei Rapid überrascht. In der 6. Runde empfangen die Oststeirer Red Bull Salzburg (17 Uhr im LIVE-Ticker) und fürchten auch den Meister und Champions-League-Teilnehmer nicht. "Der Sieg gegen Rapid ist sicher eine Motivation für uns. Es gibt im Fußball immer wieder Überraschungen, daran muss man auch glauben", sagte Trainer Kurt Russ am Freitag. Ein Vorteil für die Oststeirer könnte sein, dass "Bullen"-Coach Matthias Jaissle sein Team im Vergleich zum erfolgreichen Champions-League-Qualifikations-Auftritt in Bröndby auf sieben Positionen umbaut. Rasmus Kristensen, Oumar Solet, Andreas Ulmer, Mohamed Camara, Luka Sucic, Brenden Aaronson und Benjamin Sesko bekommen eine Pause. Neu in der Mannschaft ist unter anderem Maurits Kjaergaard, der sein Startelf-Debüt für Salzburg gibt. Außerdem wurden Nicolas Capaldo, Kamil Piatkowski, Bernardo, Antoine Bernede, Zlatko Junuzovic und Junior Adamu in die Startelf reinrotiert. Die Salzburg-Startelf: Köhn; Capaldo, Piatkowski, Wöber, Bernardo; Bernede, Junuzovic, Seiwald; Kjaergaard; Adamu, Adeyemi Die Salzburg-Ersatzbank: Mantl, Berisha, Aaronson, Ulmer, Sucic, Solet, Sesko Die Hartberg-Startelf: Swete; Rotter, Sonnleitner, Gollner; Stec, Horvat, Kainz, Kofler; Heil, Tadic, Horvath Die Hartberg-Ersatzbank: Sallinger, Erhardt, Lema, Schantl, Niemann, Schmerböck, Luckeneder (15:54)

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Rapid-Interesse? Keine Angebote für Horvath: Wird Sascha Horvath der sehnlich gesuchte neue Flügelspieler des SK Rapid? Schon länger hält sich - trotz der Austria-Vergangenheit des 25-Jährigen - dieses Gerücht. Nun äußert sich Erich Korherr, Sportchef von Horvaths Klub TSV Hartberg, zu den Spekulationen. "Man hört immer wieder, dass es Angebote geben soll, aber bei mir liegt nichts am Tisch", so der 54-Jährige. Allerdings hat auch Korherr die Gerüchte um den flinken Flügelspieler vernommen: "Aber man hört, dass österreicheichische Top-Vereine mit Doppelbelastung vielleicht mögliche Partner von ihm sind. Wir sehen der Sache gelassen entgegen." Auch dem LASK wird Interesse am Ex-Sturm- und Austria-Kicker nachgesagt. Horvaths Vertrag in Hartberg läuft bis Sommer 2022, allerdings besitzt die TSV eine Option zur Verlängerung bis 2023. Das Transferfenster in Österreich hat noch bis Dienstag, den 31. August, offen. (17:07)

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Rapid-Gegner West Ham lässt erstmals Federn: Am dritten Spieltag der englische Premier League verpasst West Ham den dritten Sieg. Vor heimischer Kulisse müssen sich die "Hammers" mit einem 2:2-Remis gegen Crystal Palace abfinden. Pablo Fornals bringt Rapids Europa-League-Gegner in der 39. Minute in Front. Connor Gallagher (58.) gelingt nach Wiederanpfiff der Ausgleich (58.). Für frenetischen Jubel im Olympia Stadion in London sorgt Michail Antonio mit dem 2:1-Führungstreffer, welcher nur zwei Minuten später durch Doppelpacker Gallagher erlischt wird - 2:2 (70.)!   (18:00)

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2. Liga LIVE-Stream: Rapid II - Austria Lustenau: Austria Lustenau hat in der sechsten Runde der ADMIRAL 2. Liga eine große Chance! In Hütteldorf kann der Tabellenführer aus Vorarlberg gegen SK Rapid II der Konkurrenz weiter enteilen. Die schärfsten Verfolger liegen nämlich eng beisammen. So haben neben dem Zweiten GAK auch Lafnitz, Blau-Weiß Linz, der FAC, Liefering und Horn je elf Zähler. Gelingt den Lustenauern der Dreier, wächst der Abstand auf bis zu vier Zähler an. Die jungen Rapidler hingegen wollen die letzten zwei Ligapleiten vergessen machen und der unteren Tabellenregionen entfliehen. Zudem hat Grün-Weiß noch eine Rechnung mit Lustenau offen, in der Vorsaison setzte es zwei Niederlagen. Wer heute die Nase vorne hat, siehst du im LIVE-Stream:   (19:50)

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West Ham holt Chelsea-Spieler: West Ham United rüstet vier Tage vor Ende des Sommer-Transferfenster nochmals hochkarätig auf. Wie Rapids Gruppengegner in der Europa League mitteilt, wird Kurt Zouma vom FC Chelsea verpflichtet und somit die Londoner Stadtseite wechseln. Bei den "Hammers" unterschreibt der 26-jährige Innenverteidiger einen Kontrakt bis Sommer 2025. Die Ablöse für den bulligen Franzosen soll sich auf rund 30 Millionen Euro belaufen. Zouma stand sieben Saisonen an der Stamford Bridge unter Vertrag. Dabei pendelte er über die Jahre hinweg vom Stammspieler zum Leihakteur. Insgesamt stehen 151 Einsätze für die "Blues" in seiner Vita. Hinzu kommen die zwei Leihstationen bei Stoke City und Everton. Unter Chelsea-Trainer Thomas Tuchel nahm die Einsatzzeit rapide ab, wodurch der permanente Deal als Win-Win-Situation angesehen werden kann. (22:03)

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Austria Lustenau überwindet Hürde Rapid II: Austria Lustenau hat in der 6. Runde der ADMIRAL 2. Liga eine große Chance und nützt sie! Die Vorarlberger überwinden die Hürde SK Rapid II spät und verlassen Wien-Hütteldorf nach einem 2:1-Sieg mit drei Zählern.  Dabei sind es die Jung-Rapidler, die der Partie ihren Stempel aufdrücken. Nicolas Wunsch (5.) setzt einen Freistoß knapp über den Kasten, danach vergibt Marko Dijakovic (15.) völlig freistehend. Auch ein zweiter Versuch von Wunsch (29.) landet nicht im Tor, dafür trifft Muhammed-Cham Saracevic (35.) beinahe. Sein Abschluss geht um Zentimeter vorbei. Zu Beginn der zweiten Spielhälfte sind Torchancen Mangelware. Wunsch (70.) beendet diese Lethargie mit einem strammen Abschluss aus rund 20 Metern ins kurze Eck - 1:0. Austria Lustenau hat aber eine Antwort parat: Michael Cheukoua (79.) zirkelt einen Freistoß aus 25 Metern traumhaft per Innenstange ins linke Eck. Daraufhin spielen sich die Ländle-Kicker in einen Rausch und drehen das Spiel. Saracevic (89.) steht nach einem Konter goldrichtig, netzt aus kurzer Distanz ein und sorgt für den 2:1-Endstand. Austria Lustenau zieht mit dem fünften Sieg aus dem sechsten Spiel an der Spitze davon, hat mit 15 Zählern bereits vier Punkte Vorsprung auf den SV Lafnitz, den GAK und Co. Der SK Rapid II rangiert mit fünf Punkten auf dem zwölften Platz.   (21:51)

2021-08-27

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Österreich-Vormarsch in Fünfjahreswertung: Die zuletzt erfolgreichen Auftritte der heimischen Klubs im Fußball-Europacup haben auch in der UEFA-Fünfjahreswertung ihren Niederschlag gefunden! Österreich rückte nach dem Ende der Qualifikationsphasen auf Rang acht vor und hat daher sehr gute Chancen, den Champions-League-Fixplatz des Meisters auch für 2023 zu sichern. Im kommenden Jahr steht der Bundesliga-Champion definitiv in der "Königsklasse". Damit dies auch in der Folgesaison so bleibt, muss die Saison unter den Top zehn abgeschlossen werden. Österreich hält derzeit bei 31,65 Punkten, Gefahr droht unter anderem von Schottland (31,3/zwei Vereine in den Gruppenphasen), Russland (30,682/3) und der Ukraine (30,2/3). Rot-Weiß-Rot hat mit Red Bull Salzburg (Champions League), Rapid, Sturm Graz (jeweils Europa League) und dem LASK (Conference League) noch vier Klubs im Rennen, somit gibt es zumindest 24 Partien, in denen das Punktekonto weiter aufgestockt werden kann. (11:36)

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LASK erwartet Conference-League-Gruppengegner: Die erste Auslosung der neugeschaffenen UEFA Conference League steht in den Startlöchern! Mittendrin in Topf eins stellt Österreich mit dem LASK einen rot-weiß-roten Vertreter. Nachdem in Istanbul die Europa-League-Gruppenphase mit Rapid und Sturm ausgelost wurde, folgt in Istanbul ab 13:30 Uhr (LIVE-Ticker >>>) die Gegnersuche für die Linzer. Obwohl der LASK Großklubs wie Tottenham Hotspur und AS Rom aus dem Weg geht, warten in den restlichen Töpfen dennoch klingende Namen. So könnte es zum Wiedersehen mit Ex-Abwehrchef Gernot Trauner kommen, der mit Feyenoord Rotterdam aus dem zweiten Pot gezogen wird. Ebenso mögliche Kontrahenten sind PAOK (Schwab, Murg), der französische Vertreter Stade Rennes, oder aber auch Union Berlin mit Christopher Trimmel. Die Töpfe zur Auslosung der Europa-Conference-League >>> Es wird acht Gruppen mit jeweils vier Mannschaften geben, gefolgt von Playoffs der K.-o.-Runde, einem Achtel-, Viertel- und Halbfinale sowie einem Endspiel im albanischen Nationalstadion in Tirana. Die acht Gruppensieger qualifizieren sich direkt für das Achtelfinale, die Gruppenzweiten rittern gegen die acht drittplatzierten Teams der Europa League um die restlichen acht Plätze. Welche Hürden auf Dominik Thalhammer und den LASK warten, kannst du ab 13:30 Uhr im LIVE-Ticker verfolgen. (11:04)

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EL-Auslosung: Spannung bei Rapid und Sturm: Es wird ernst für den SK Rapid sowie für Sturm Graz! Die Auslosung zur Gruppenphase der UEFA Europa League 2021/22 findet am Freitag (12 Uhr im LIVE-Ticker) in Istanbul statt. Während die Hütteldorfer zum bereits neunten Mal an der Europa League teilnehmen, kehrt Sturm erstmals seit 2011 in den Europacup zurück. Auf beide Vereine warten attraktive Gruppengegner. In Topf eins befinden sich u.a. Kaliber wie Bayer Leverkusen, SSC Napoli oder Olympique Lyon. Im zweiten und dritten Pot stechen Klubs wie Eintracht Frankfurt mit Oliver Glasner, Leicester City, Celtic Glasgow, West Ham United und Olympique Marseille ins Auge. Das sind die Töpfe der Europa-League-Auslosung >>> Die Einführung der Conference League hat einige Auswirkungen auf die diesjährige Auslosung. So wurde die EL-Teilnehmerzahl von 48 auf 32 Mannschaften reduziert. Künftig wird es nur noch acht statt zwölf Gruppen mit je vier Mannschaften geben. Die acht Gruppensieger qualifizieren sich direkt für das Achtelfinale, die Gruppenzweiten duellieren sich mit den acht Gruppendritten der Champions League um die restlichen Plätze in der K.o-Runde. Ähnliches Prozedere gilt für den heurigen Dritten in der Europa-League-Gruppenphase. Anstelle des Ausscheidens folgt ein Playoff-Duell mit dem Gruppenzweiten der Conference League. Der Sieger qualifiziert sich anschließend für das Achtelfinale der Conference League. Wer sich Rapid und Sturm im Kampf um das Weiterkommen in den Weg stellt, erfährst du ab 12 Uhr im LIVE-Ticker.   (10:30)

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Alle Europa-League-Gruppen 2021/22 im Überblick: Die Gruppen der UEFA Europa League 2021/22 sind ausgelost! Sparta Prag, in der CL-Qualifkation gegen Rapid erfolgreich, aber dann an Monaco gescheitert, trifft in Gruppe A auf Lyon, die Glasgow Rangers und Bröndby - die Dänen unterlagen Red Bull Salzburg im CL-Playoff. Oliver Glasners Eintracht Frankfurt trifft in Gruppe D auf Olympiakos, Fenerbahce und Royal Antwerpen. Peter Stögers Ferencvaros hat es in der grün-weiß geprägten Gruppe G mit Bayer Leverkusen, Celtic und Real Betis zu tun. Spieltage der EL-Gruppenphase sind 16. und 30. September, 21. Oktober, 4. und 25. November sowie der 9. Dezember. LAOLA1 hat den Überblick über alle acht Gruppen der EL-Saison: (12:49)

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Das sind die EL-Gruppen von Rapid und Sturm: Die Gruppenphase zur UEFA Europa League 2021/22 ist ausgelost! Beide österreichische Klubs bekommen es mit namhaften Gegnern zu tun. Sturm Graz trifft in Gruppe B auf die AS Monaco (FRA), PSV Eindhoven (NED/mit Phillipp Mwene) und Real Sociedad (ESP). Rapid bekommt es in Gruppe H mit Dinamo Zagreb (CRO), KRC Genk (BEL) und West Ham United (ENG) zu tun. Spieltage der EL-Gruppenphase sind 16. und 30. September, 21. Oktober, 4. und 25. November sowie der 9. Dezember. Während die Hütteldorfer zum bereits neunten Mal an der Europa League teilnehmen, kehrt Sturm erstmals seit 2011 in den Europacup zurück. Mehr Infos in Kürze! (12:40)

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Alle Conference-League-Gruppen im Überblick: Die erste Gruppenphase der neugeschaffenen UEFA Europa Conference League ist ausgelost. Neben dem LASK in Gruppe A (HIER nachlesen>>>) gibt es noch mehr Österreich-Bezug. So treffen in Gruppe E mit Feyenoord Rotterdam (Gernot Trauner) und Union Berlin (Christopher Trimmel) zwei ÖFB-Legionäre aufeinander, dazu kommen mit Slavia Prag und Israels Meister Maccabi Haifa weitere starke Gegner. Stefan Schwab und Thomas Murg bekommen es mit PAOK in Gruppe F mit dem FC Kopenhagen, Slovan Bratislava und den Lincoln Red Imps aus Gibraltar zu tun. Anorthosis Famagusta trifft in Gruppe B auf Gent, Partizan Belgrad und Flora Tallinn, Zorya Luhansk in Gruppe C auf die AS Roma, ZSKA Sofia und Bodo Glimt. Beide Klubs scheiterten in der EL-Qualifikation an Rapid. NS Mura, Playoff-Gegner von Sturm, wird in Gruppe G zu Tottenham, Stade Rennes und Vitesse Arnheim gelost. LAOLA1 hat die Übersicht über alle acht Gruppen der UEFA Europa Conference League 2021/22: (14:30)

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Rückt Alaba bei Real in die Innenverteidigung?: Der amtierende Meister Atletico Madrid will seine weiße Weste in LaLiga auch an diesem Wochenende gegen Villarreal behalten. Im Gegensatz zu den Titelrivalen Real Madrid und FC Barcelona ist die Mannschaft von Trainer Diego Simeone mit zwei Siegen gestartet, dieser frühe Vorsprung soll wenn möglich sogar noch ausgebaut werden.  Atleti und Salzburgs Champions-League-Gegner FC Sevilla sind die einzigen Mannschaften mit sechs Punkten, Real und Barcelona mussten sich in der Vorwoche mit Unentschieden begnügen. Die Probleme aller Spitzenteams sind die gleichen: Viele Profis sind nach der Europameisterschaft, der Copa America und dem Olympia-Turnier entweder spät aus dem Urlaub zurückgekommen oder sind ob des Monsterprogramms überspielt. Dazu kommen einige Verletzte sowie Spieler, die den jeweiligen Klub verlassen sollen. Real Madrid, das am Samstag zu Betis Sevilla reist, muss etwa Dani Ceballos, Luka Modric, Toni Kroos und Ferland Mendy wegen Verletzungen vorgeben, während hinter dem Einsatz von Nacho ein Fragezeichen steht. Sollte er nicht spielen können, steigen die Chancen, dass David Alaba von der Linksverteidigerposition, die er bisher in den zwei Liga-Partien bekleidet hatte, in die Innenverteidigung rückt. Allerdings: Stamm-Linksverteidiger Marcelo trainiert erst teilweise mit der Mannschaft und dürfte weiter ausfallen. Barcelona, am Sonntag daheim gegen Getafe gefordert, ist ohne Sergio Aguero, Ousmane Dembele und Marc-Andre ter Stegen. Ansu Fati stieg am Dienstag wieder ins Mannschaftstraining ein. Österreichische Fans werden interessiert verfolgen, ob Rapid-Leihgabe Yusuf Demir eine Woche nach seinem Debüt beim 1:1 gegen Athletic Bilbao zu seinem zweiten Einsatz kommt. Im späten Spiel am Sonntagabend (Anpfiff 22:00 Uhr) empfängt Atletico Europa-League-Gewinner Villarreal. Auch Coach Simeone klagt über die hohen Belastungen in dieser Spielzeit: "Sich für diese Saison vorzubereiten war nicht einfach, vor allem für uns, wenn man sieht, wie viele Nationalspieler wir haben, besonders Südamerikaner", sagte der Argentinier. "Uns fehlen auch Joao Felix und Hector Herrera", ergänzte er. Freuen konnte sich Simeone über die Rückkehr von Stürmer Luis Suarez in den vollen Trainingsbetrieb. Ob der Uruguayer gegen Villarreal von Beginn an spielen kann, ließ er offen. Unter der Woche schlug der Klub auch noch einmal auf dem Transfermarkt zu und besserte in der Offensive mit dem Brasilianer Matheus Cunha von Hertha BSC nach. VIDEO: Reals Reaktion auf die Champions-League-Gruppe (14:27)

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Rapid hofft auf "geile Europacup-Schlacht": Die Auslosung zur Gruppenphase der UEFA Europa League hält für Rapid eine ansehnliche Gruppe parat. Mit Dinamo Zagreb, KRC Genk und West Ham United warten interessante Begegnungen auf Grün-Weiß. "Von den Namen her ist es eine attraktive Gruppe", lautet das erste Resümee von Sportdirektor Zoran Barisic gegenüber ORF Sport Plus. "Zagreb ist die stärkste Mannschaft aus Kroatien, die international immer vertreten ist. Mit Genk haben wir einen Gegner, den wir bereits das ein oder andere Mal bespielen mussten. Mit West Ham kommt zudem ein Gegner aus der Premier League."   (14:59)

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Sturm kommt mit breiter Brust in die Südstadt: Vor dem Auswärtsspiel am Sonntag (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker) gegen die Admira surft Sturm Graz auf der Erfolgswelle. In der Bundesliga ist Rang zwei mit drei Punkten Vorsprung auf Rapid abgesichert, dazu gelang am Donnerstag gegen Mura der souveräne Aufstieg in die Europa-League-Gruppenphase, wo es gegen AS Monaco, PSV Eindhoven und Real Sociedad geht. Angesichts des größten internationalen Erfolgs seit vielen Jahren lässt sich die jüngste Doppelbelastung laut Trainer Christian Ilzer leicht verschmerzen, der Fokus sei wieder voll auf die Meisterschaft gerichtet. (16:17)

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Wildert Arminia Bielefeld beim LASK?: Mit Gernot Trauner musste der LASK in diesem Sommer bereits einen schwerwiegenden Abgang in der Defensive verzeichnen, nun könnte der nächste Verlust drohen. Wie die "Neue Westfälische" berichtet, beschäftigt sich Arminia Bielefeld mit dem 22-jährigen Andres Andrade. Der deutsche Bundesligist war bis vor wenigen Tagen noch an Rapids Maximilian Ullmann dran, das Gesamtpaket für einen Transfer des Linksverteidigers sei "nicht darstellbar" gewesen. Stattdessen wurde der 22-jährige Deutsche Lennart Czyborra von CFC Genua ausgeliehen. Bielefeld gab jedoch erst kürzlich den 28-jährigen Niederländer Mike van der Hoorn leihweise zum FC Utrecht ab und ist nun auf der Suche nach einem Innenverteidiger. Derzeit haben die Westfalen mit Amos Pieper, Joakim Nilsson sowie Guilherme Ramos nur drei Innenverteidiger im Kader. Andrade gehört erst seit dem Sommer 2020 offiziell dem LASK, zuvor wurde der neunfache Teamspieler Panamas zwei Spielzeiten bei Kooperationsklub Juniors OÖ in der 2. Liga geparkt. In der vergangenen Bundesliga-Saison zählte der Linksfuß zum Stammpersonal in der defensiven Dreierkette, in der neuen Spielzeit hat es nach einer Verletzung erst zu drei Einsätzen gereicht.  Das Arbeitspapier von Andres Andrade ist noch bis Juni 2024 datiert. (15:58)

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LIVE-Stream: FC Dornbirn - Kapfenberger SV: Am 6. Spieltag der ADMIRAL 2. Liga empfängt der Tabellenletzte FC Dornbirn die Kapfenberger SV. Die "Rothosen", vergangene Saison noch Siebter in der Endabrechnung, legten einen Fehlstart in die neue Spielzeit hin. Gerade einmal ein Unentschieden sprang in den bisherigen fünf Spielen heraus, ansonsten setzte es teils heftige Niederlagen wie das 0:6 gegen den SKU Amstetten. Auch die Kapfenberger haben sich wohl einen besseren Auftakt in die neue Saison gewünscht. Sie feierten immerhin schon einen 3:0-Sieg beim SK Rapid II, stehen aber sonst auch mit vier Niederlagen da. Daher stehen die Steirer auch nur auf dem 13. Tabellenrang. Feiert Dornbirn ausgerechnet gegen Lieblingsgegner Kapfenberg den ersten Sieg in dieser Saison? Oder gewinnen die "Falken" im fünften Aufeinandertreffen der beiden Teams erstmals? Der FC Dornbirn gegen die Kapfenberger SV im LAOLA1-LIVE-Stream: (18:14)

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St. Pölten beendet Negativserie: Am 6. Spieltag der ADMIRAL 2. Liga darf Bundesliga-Absteiger SKN St. Pölten endlich über den ersten Sieg jubeln. Nachdem die Niederösterreicher in den ersten fünf Runden gerade einmal einen einzigen Zähler holen konnte, feiern sie am Freitagabend einen verdienten 2:0-Heimsieg über die Young Violets Austria Wien. George Davies bringt die Gastgeber bereits in der dritten Minute in Führung. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte besorgt Ex-Rapid-Stürmer Deni Alar die komfortable 2:0-Pausen-Führung. Die Austria agiert über die gesamte Spielzeit harmlos. In 90 Minuten bringen die Veilchen keinen einzigen Schuss aufs Tor. St. Pölten arbeitet sich damit in der Tabelle auf den 13. Platz nach vorne. Die Violets rutschen auf Position elf ab. Für den SKN war es zudem eine erfolgreiche Rückkehr in die NV-Arena - das St. Pöltener Heimstadion war bislang aufgrund eines Pilzbefalls am neu verlegten Rasen nicht bespielbar.   (20:16)

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Schmid - die (noch) größere Derby-Legende?: Endlich wieder Derby-Time! Obwohl das Wiener Derby aufgrund sportlicher Turbulenzen in den vergangenen Jahren vielleicht nicht mehr das absolute Bundesliga-Topspiel darstellte, ist es vom Prestige und der Geschichte her noch immer das größte Duell des Landes. Mit dem in den letzten Spielen ausgemerzten Liga-Fehlstart Rapids und der Roten Laterne, welche die Austria inne hat, herrscht vor dem anstehenden Duell besondere Brisanz. Auch auf der Trainerbank: Austrias Manfred Schmid steht vor seinem Derby-Debüt als Chefcoach, schon als Spieler waren er und Gegenüber Didi Kühbauer beinharte Gegenspieler im Dienste ihrer Wiener Herzensklubs. Was zu der Tatsache führt, dass sich Schmid sogar noch länger, noch öfter, in noch mehr Derbys für die Austria ins Zeug legte, als es Kühbauer für Rapid tat - also eine (noch) größere Derby-Legende ist. (21:43)

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Paradoxon Tabelle: Aber Zuversicht bei der Austria: Eigentlich sollte eine Bilanz von fünf Spielen, null Siegen und der letzte Tabellenplatz Grund zur Sorge bieten, doch in Favoriten ist dem nicht so. Vor dem 333. Wiener Derby gegen Rapid am Sonntag (17.00 Uhr im LIVE-Ticker) sprüht man bei der Austria nur so vor Optimismus. Trainer Manfred Schmid merkt "von Woche zu Woche, dass die Zuversicht und das Selbstvertrauen steigen" und sieht einen Aufwärtstrend. Vor allem auf der Leistung beim Remis in Graz wolle man aufbauen. "Es ist kurios", kommentiert FAK-Trainer Schmid den Kontrast zwischen Tabellensituation und Leistungen. "Wir haben wirklich - und besonders zuletzt gegen Sturm - gute Leistungen gebracht." In der Tabelle schlägt sich das bisher jedoch nicht nieder. Der 50-Jährige schätzt die Defensivarbeit seiner Truppe gut ein, bemängelt aber die schwache Chancenverwertung. Sportdirektor Manuel Ortlechner spüre ob der vergangenen Auftritte gar "eine gewisse Grundgelassenheit", bezeichnet den Blick aufs Tableau aber ebenfalls als "paradox". € 600.000 im Pot! Jetzt die Spiele der ADMIRAL Bundesliga tippen und abkassieren! (22:40)

2021-08-26

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SK Rapid zieht souverän in die Europa League ein!: Der SK Rapid Wien zieht zum insgesamt neunten Mal in die Gruppenphase der UEFA Europa League ein! Die Hütteldorfer besiegen Zorya Luhansk im Playoff-Rückspiel auswärts mit 3:2 (2:1) und steigen mit dem Gesamtscore von 6:2 auf. Das Hinspiel in Wien gewannen die Grün-Weißen klar mit 3:0. Trotz des klaren Vorsprungs legt Österreichs Vizemeister energisch los. Schon nach zehn Spielminuten klingelt es erstmals im Luhansk-Tor. Marco Grüll (10.) zündet den Turbo und überwindet Mykyta Shevchenko im kurzen Eck. Kurz darauf wird Strebinger-Ersatzmann Paul Gartler erstmals von Serhiy Buletsa (12.) geprüft. Mit der zweiten Torchance erhöht Rapid aber auf 2:0. Grüll bringt einen Eckball in den Strafraum, die Kugel fällt Leo Greiml (15.) vor die Füße, der wuchtig einnetzt. Für den Verteidiger ist es der erste Treffer im 46. Pflichtspiel für die Hütteldorfer. Daraufhin schaltet die Kühbauer-Truppe einen Gang zurück, Luhansk findet dadurch gute Chancen vor, die sie wie schon im Hinspiel vorerst nicht nützen können. Kurz vor dem Pausentee kommen die Gastgeber doch noch zum Anschlusstreffer, Oleksandr Gladkyi (40.) steigt nach einem Freistoß am höchsten und bezwingt Gartler. Im zweiten Spielabschnitt bleiben die Hausherren am Drücker, den Treffer machen jedoch die Kühbauer-Mannen. Luhansk spekuliert bei einem Pass auf Ercan Kara auf Abseits, der ÖFB-Stürmer steht allerdings auf gleicher Höhe mit der Defensivkette. Kara und Fountas laufen alleine auf das Tor zu, den Querpass schiebt Fountas (68.) in den Kasten. In der 75. Spielminute wird noch ein Treffer von Dmytro Khomchenovskyy aufgrund einer Abseitsstellung aberkannt. In der 85. Minute erhält Luhansk noch einen ungerechtfertigten Elfmeter, denn Zahedi schlägt im Strafraum gegen Thorsten Schick ein Luftloch und erhält dafür den Strafstoß. Zahedi (85.) tritt selbst an und trifft ins rechte Eck. Kurz danach gibt es erneut Strafstoß für die Ukrainer, diesmal ist Paul Gartler (88.) aber gegen Zahedi zur Stelle. Mit dem 3:2-Sieg im Rückspiel zieht der SK Rapid Wien souverän in die EL-Gruppenphase ein. Auf wen die Hütteldorfer dort treffen, wird am morgigen Freitag ab 12:00 Uhr (LIVE-Ticker >>>) bestimmt. (20:25)

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Die Töpfe der Europa-League-Auslosung: Die Auslosung zur Gruppenphase der Europa League 2021/22 findet mit doppelter rot-weiß-roter Beteiligung statt. Sowohl der SK Rapid als auch der SK Sturm überstehen das Playoff der Qualifikation und finden sich bei der Auslosung in Istanbul am Freitag (12 Uhr im LIVE-Ticker) jeweils in Topf vier wieder. Das verspricht beiden österreichischen Vertretern schon vor der Auslosung absolute Hammergruppen. Durch die Reduktion auf 24 Teilnehmer ist das Niveau in der Europa League deutlich gestiegen. Die Topfeinteilung: Topf 1: Olympique Lyon, SSC Napoli, Bayer Leverkusen, Dinamo Zagreb, Lazio Rom, Olympiakos Piräus, AS Monaco, Sporting Braga Topf 2: Celtic Glasgow, Eintracht Frankfurt, Roter Stern Belgrad, Leicester City, Glasgow Rangers, Lokomotive Moskau, KRC Genk, PSV Eindhoven Topf 3: Ludogorets Razgrad, Olympique Marseille, West Ham United, Real Sociedad, Real Betis, Fenerbahce Istanbul, Spartak Moskau, Sparta Prag Topf 4: Rapid Wien, Galatasaray Istanbul, Legia Warschau, Ferencvaros, FC Midtjylland, Royal Antwerpen, Sturm Graz, Bröndby IF (23:07)

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Greiml: "Nichts Geileres, als in EL zu spielen": Der SK Rapid Wien steht zum bereits neunten Mal in der Vereinsgeschichte in der Gruppenphase der UEFA Europa League. Damit zählen die Hütteldorfer weiterhin zu den Rekordteilnehmern des Bewerbs, nur Lazio Rom und die PSV Eindhoven kommen ebenfalls auf neun Teilnahmen. Mit einem 3:2-Sieg im Rückspiel bei Zorya Luhansk (Spielbericht >>>) fixierten die Grün-Weißen ihr EL-Ticket und heimsen damit ein Startgeld von 3,63 Millionen Euro ein. Nach dem 3:0-Sieg im Hinspiel warnte Coach Dietmar Kühbauer seine Mannschaft noch, sah "keinen Spaziergang" in die Gruppenphase. Doch früh im Spiel war klar: Es wird doch ein Spaziergang werden. Schon nach 15 Spielminuten war Rapids Aufstieg klar, Neuzugang Marco Grüll und Defensiv-Youngster Leo Greiml sorgten für eine komfortable 2:0-Führung. Für den 20-jährigen Greiml war es ein ganz besonderes Tor, war es doch das erste in seiner Profi-Laufbahn beim SK Rapid. Der Waldviertler belohnte sich auch für überragende vergangene Wochen. Zu Saisonbeginn noch auf der Bank, lief er Kevin Wimmer in Windeseile dessen Stammplatz ab. Nun steht der Innenverteidiger am Gipfel seiner noch sehr jungen Karriere.  Nach seinem Treffer zum 2:0 war Greiml klar, "dass wir weiterkommen. Für mich als 20-jähriger Bursch gibt es nichts Geileres als in der Europa League zu spielen, außer natürlich in der Champions League, und die wird auch noch kommen", hat der U21-Teamspieler im "ORF"-Interview bereits ein ambitioniertes Ziel für die Zukunft. Grüll: "Eine sehr geile Erfahrung" Der Waldviertler geht bestimmt als einer der Gewinner in dieser bisherigen Rapid-Saison in die nach dem kommenden Wochenende anstehende Länderspiel-Pause. Ebenfalls ein Gewinn für die Hütteldorfer war die Verpflichtung von Marco Grüll. Der flinke Außenbahnspieler war wie schon im Playoff-Hinspiel auch diesmal erfolgreich, markierte seinen sechsten Treffer für die Grün-Weißen seit seiner Ankunft. "Bei meinem Tor war der Winkel nicht sonderlich super, ich habe aber gesehen, dass der Tormann ein bisschen im langen Eck steht, deshalb habe ich den Ball mit dem Spitz ins kurze Eck geschossen", erklärt der 23-Jährige seinen Führungstreffer. (22:52)

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Prödl: "Sturm klar vor Rapid und dem LASK": Fußball-Östereich steht ein besonders spannender Donnerstag bevor. Rapid und Sturm im Playoff der Europa League sowie der LASK in der Europa Conference League kämpfen um eine Teilnahme am jeweiligen Hauptbewerb und darum, dass Österreich zum dritten Mal nach 2009/10 und 2020/21 in vierfacher Vertretung in diversen Europacup-Gruppenphasen dabei ist. Zwei Österreicher, die die drei Quali-Spiele mit rot-weiß-roter Beteiligung mit besonders scharfen Augen betrachten werden, sind Sebastian Prödl und Florian Klein. Die beiden Ex-ÖFB-Verteidiger sind Teil des neuen Expertenteams von "ServusTV" und werden beim Salzburger Free-TV-Sender jeden Europacup-Donnerstag ein ausgewähltes Spiel der Europa League oder der Europa Conference League mit ihren Expertisen begleiten. (14:04)

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Didi Kühbauer: Rückspiel "wird kein Spaziergang": Der SK Rapid möchte am heutigen Donnerstag (18:30 im LIVE-Ticker) in der Ukraine die neunte Teilnahme des Klubs an der Europa-League-Gruppenphase fixieren. Im Ausweichquartier von Zorya Luhansk in Saporischschja wollen sich die Hütteldorfer nach dem 3:0 im Hinspiel nicht mehr die Butter vom Brot nehmen lassen - wiewohl man über die Offensivstärke des Gegners Bescheid weiß. Die Ausgangsposition sei "nicht die schlechteste, aber es bedeutet nicht, dass es ein Spaziergang wird", sagt Trainer Dietmar Kühbauer. Im jüngsten Meisterschaftsspiel am Sonntag bei FK Mariupol erzielte Luhansk vier Treffer, gewann mit 4:3. Das unterstreicht, dass die Mannschaft von Trainer Viktor Skripnik immer für mehrere Tore in einer Partie gut ist. "Wir haben vor dem Hinspiel schon gewusst, dass Luhansk wirklich eine gute Mannschaft ist. Sie haben offensiv wirklich sehr gute Momente gehabt", erinnert Kühbauer an die zahlreichen nicht genutzten Möglichkeiten am vergangenen Donnerstag. Beim Abschluss hatten die Gäste im Allianz Stadion wahrlich einen schwarzen Tag erwischt. (16:04)

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Altach-Stürmer am Sprung ins Ausland: Altach-Stürmer Daniel Nussbaumer steht Informationen von "Sky" zufolge kurz vor einem Wechsel nach Portugal. Der 21-jährige Angreifer stehe demnach kurz vor einem Transfer zu Academico Viseu. Nussbaumer wird demnächst zum Medizincheck beim portugiesischen Zweitligisten erwartet. Der Vertrag soll noch dieses Wochenende unterzeichnet werden. Über eine mögliche Ablösesumme wird Stillschweigen vereinbart. Nussbaumer steht bereits seit 2015 bei Altach unter Vertrag, 2018 übersiedelte er für ein Jahr in die zweite Mannschaft des VfB Stuttgart, ehe er wieder ins Ländle zurückkehrte. In der aktuellen Saison stand Nussbaumer in bislang jedem Bundesliga-Spiel auf dem Feld, gegen Rapid erzielte er auch einen Treffer. Innenverteidiger soll kommen - Ndiaye, Drame, oder beide? Neben dem bevorstehenden Abgang von Daniel Nussbaumer soll sich beim SCR Altach allerdings auch in Sachen Zugängen bald etwas tun. Ein Innenverteidiger soll vor einem Wechsel ins Ländle stehen - allerdings herrscht noch etwas Uneinigkeit, wer kommen soll. Laut "Sky" steht der  2,01m große Innenverteidiger Pape-Alioune Ndiaye vor einem Wechsel zu Altach. Der 23-jährige Senegalese spielte zuletzt bei Vorskla Poltava, ist seit diesem Sommer aber vereinslos. Ausgebildet wurde Ndiaye in Frankreich beim FC Valenciennes und später beim FC Bologna. Altach soll den Innenverteidiger mit einem Vertrag über zwei Jahre, mit Option auf ein weiteres, ausstatten. Wie "VN" berichtet, soll es sich beim Wunschspieler der Altacher allerdings nicht um Ndiaye handeln, sondern um Issiar Drame. Der 22-jährige Franzose ist zurzeit ebenfalls vereinslos. Der 1,97m große Abwehrspieler wurde von Olympique Lyon ausgebildet, im vergangenen Jahr stand er bei Olympik Donetsk in der Ukraine unter Vertrag. (15:48)

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So spielt der SK Rapid bei Zorya Luhansk: Der SK Rapid möchte am heutigen Donnerstag (18:30 im LIVE-Ticker) in der Ukraine die neunte Teilnahme des Klubs an der Europa-League-Gruppenphase fixieren. Im Ausweichquartier von Zorya Luhansk in Saporischschja wollen sich die Hütteldorfer nach dem 3:0 im Hinspiel nicht mehr die Butter vom Brot nehmen lassen - wiewohl man über die Offensivstärke des Gegners Bescheid weiß. Die Ausgangsposition sei "nicht die schlechteste, aber es bedeutet nicht, dass es ein Spaziergang wird", sagt Trainer Dietmar Kühbauer. Die Aufstellung des SK Rapid Der Rapid-Coach muss für das Auswärtsspiel in der Ukraine auf Richard Strebinger verzichten. Der Stamm-Torhüter zog sich beim 3:0-Sieg in der ADMIRAL Bundesliga gegen die SV Ried eine Schulterverletzung zu und wurde nicht rechtzeitig fit. Strebinger wird durch Paul Gartler ersetzt. Ansonsten steht Kühbauer der komplette Kader zur Verfügung. Rapid-Startelf: Gartler - Stojkovic, Greiml, Hofmann, Ullmann - Ljubicic, Grahovac - Arase, Fountas, Grüll - Kara Rapid-Bank: Unger, Hedl, Wimmer, Knasmüllner, Schick, Petrovic, Auer, Kitagawa, Sulzbacher, Schuster Luhansk-Startelf: Shevchenko - Khomchenovskyy, Vernydub, Cvek, Reis Rodrigues - Gromov, Nazaryna, Buletsa, Kochergin - Gladkyy, Sayyadmanesh Luhansk-Bank: Matsapura, Rufati, Lunov, Zaheditabar, Kabaiev, Imerekov, Favorov, Dal Bello Fagundes Im jüngsten Meisterschaftsspiel am Sonntag bei FK Mariupol erzielte Luhansk vier Treffer, gewann mit 4:3. Das unterstreicht, dass die Mannschaft von Trainer Viktor Skripnik immer für mehrere Tore in einer Partie gut ist. "Wir haben vor dem Hinspiel schon gewusst, dass Luhansk wirklich eine gute Mannschaft ist. Sie haben offensiv wirklich sehr gute Momente gehabt", erinnert Kühbauer an die zahlreichen nicht genutzten Möglichkeiten am vergangenen Donnerstag. Beim Abschluss hatten die Gäste im Allianz Stadion wahrlich einen schwarzen Tag erwischt. (17:00)

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LASK und Rapid in die Frauen-Bundesliga?: Schon vergangene Saison fanden sich hinter St. Pölten mit der Spielgemeinschaft Austria Wien/USC Landhaus und Sturm Graz zwei aus der Fußball-Bundesliga der Herren bekannte Teams in der Frauen-Bundesliga ein. Mit dem Zusammenschluss von Altach und Vorderland mischt in der am Samstag startenden Spielzeit ein weiterer Herren-Bundesligist mit. Nur eine Frage der Zeit dürfte der Aufstieg des seit Frühjahr bestehenden Frauenteams des LASK sein und auch Rapid ist weiterhin Thema. (17:52)

2021-08-25

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"Kein Spaziergang" für SK Rapid gegen Luhansk: Der SK Rapid möchte am Donnerstag in der Ukraine die neunte Teilnahme des Klubs an der Europa-League-Gruppenphase fixieren. Im Ausweichquartier von Zorya Luhansk in Zaporozhye wollen sich die Hütteldorfer nach dem 3:0 im Hinspiel nicht mehr die Butter vom Brot nehmen lassen - wiewohl man über die Offensivstärke des Gegners Bescheid weiß. Die Ausgangsposition sei "nicht die schlechteste, aber es bedeutet nicht, dass es ein Spaziergang wird", sagt Trainer Dietmar Kühbauer. Im jüngsten Meisterschaftsspiel am Sonntag bei FK Mariupol erzielte Luhansk vier Treffer, gewann mit 4:3. Das unterstreicht, dass die Mannschaft von Trainer Viktor Skripnik immer für mehrere Tore in einer Partie gut ist. "Wir haben vor dem Hinspiel schon gewusst, dass Luhansk wirklich eine gute Mannschaft ist. Sie haben offensiv wirklich sehr gute Momente gehabt", erinnert Kühbauer an die zahlreichen nicht genutzten Möglichkeiten am vergangenen Donnerstag. Beim Abschluss hatten die Gäste im Allianz Stadion wahrlich einen schwarzen Tag erwischt. So viele Chancen sollte Rapid diesmal in der Slawutytsch-Arena (Anpfiff 18.30 Uhr/live ORF 1) nicht zulassen, sonst würde doch noch einmal eine Zitterpartie drohen. "Mit einem Tor, bin ich überzeugt, sind wir komplett durch. Aber ich denke, dass wir eine sehr gute Leistung dafür benötigen", betont Kühbauer. "Wir wissen ganz genau, dass internationale Spiele sehr physisch sind. Wir müssen ab der ersten Minute im physischen Bereich wirklich da sein, müssen uns nach vorne etwas zutrauen, müssen gut verteidigen und einfach im Spiel drinnen sein. Das waren wir im letzten Spiel (dem 1:2 bei Anorthosis Famagusta/Anm.) nicht so." (07:41)

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Macht es Salzburg Sturm am Mittwoch gleich?: Red Bull Salzburg könnte am Mittwoch (ab 21:00 Uhr im LIVE-Ticker) als zweiter österreichischer Fußball-Klub nach Sturm Graz den Champions-League-Hattrick perfekt machen. Die Grazer waren von 1998 bis 2000 dreimal in Serie in der Gruppenphase der Königsklasse vertreten. Dem Serienmeister aus Salzburg würde das ebenfalls gelingen, wenn er nach seinem 2:1-Heimsieg im Hinspiel auch nach dem Play-off-Rückspiel bei Bröndby IF die Oberhand behält. "Wenn wir unsere Art von Fußball auf den Platz bringen, bin ich mir sicher, dass wir es schaffen, auch in dieser Saison Champions League zu spielen", zeigt sich Salzburg-Cheftrainer Matthias Jaissle zuversichtlich. "Unser Ziel war und bleibt, in die Gruppenphase einzuziehen. Aber wir wissen alle, dass in Kopenhagen noch ein ganz hartes Stück Arbeit auf uns wartet", erklärt Jaissle. Man habe sich zu Hause eine "ordentliche Ausgangssituation erarbeitet, nicht mehr, aber auch nicht weniger".  Nur Sturm überstand bislang die Gruppenphase Für Österreich wäre es ein kleines Jubiläum, wäre doch zum zehnten Mal seit deren Einführung als Nachfolgebewerb für den Meistercup im Jahr 1992 ein heimischer Klub in der Champions League vertreten. Für die Premiere hatte 1994 der Red-Bull-Vorgängerklub SV Austria Salzburg gesorgt. Salzburg und Sturm halten damit bei bisher jeweils drei Teilnahmen. Rapid Wien kommt auf deren zwei (1996, 2005), die Wiener Austria auf eine 2013. Die Gruppenphase überstanden hat bisher nur Sturm im Jahr 2000. Für die Steirer kam erst in der folgenden Zwischenrunde, die damals ebenfalls im Gruppenformat ausgetragen wurde, hinter Valencia und Manchester United das Aus.  Salzburg wurde bei allen drei bisherigen Antritten Gruppendritter. In den beiden vergangenen Jahren mussten die "Bullen" Liverpool und SSC Napoli bzw. Bayern München und Atletico Madrid den Vortritt lassen und stiegen jeweils ins Sechzehntelfinale der Europa League um. (17:34)

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Zieht es Rapid-Stürmer Fountas in die Serie A?: Bis zum 31. August ist der Transfermarkt geöffnet. Wenige Tage vor Ende der Frist könnte dem SK Rapid mit Taxiarchis Fountas noch ein namenhafter Abgang bevorstehen. Einem Bericht der italienischen Sportwebsite "Tuttomercatoweb.com" zufolge, soll sich der FC Genoa auf der Suche nach Verstärkung auch in Hütteldorf umschauen. Demnach soll sich der Erstligist mit Rapids bestem Torjäger in der laufenden Saison auseinandersetzen. Zusätzliche Brisanz bekommt das Gerücht vor allem deswegen, weil Fountas neuer Berater, Max Hagmayr, aktuell in Italien weilt. Genoa soll im laufenden Kontakt mit dem Berater stehen.  (20:26)

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Salzburg-Startelf im Playoff-Rückspiel bei Bröndby: Red Bull Salzburg könnte am Mittwoch (ab 21:00 Uhr im LIVE-Ticker) als zweiter österreichischer Fußball-Klub nach Sturm Graz den Champions-League-Hattrick perfekt machen. Die Grazer waren von 1998 bis 2000 dreimal in Serie in der Gruppenphase der Königsklasse vertreten. Dem Serienmeister aus Salzburg würde das ebenfalls gelingen, wenn er nach seinem 2:1-Heimsieg im Hinspiel auch nach dem Play-off-Rückspiel bei Bröndby IF die Oberhand behält. Die Aufstellung von Salzburg RBS-Cheftrainer Matthias Jaissle nimmt im Vergleich zum Hinspiel eine Änderung vor. Edel-Joker Brenden Aaronson rückt in die Startelf, für ihn rutscht Nicolas Capaldo auf die Bank. Mergim Berisha und Zlatko Junuzovic nehmen zunächst auf der Bank Platz. Salzburg-Startelf: Köhn - Kristensen, Solet, Wöber, Ulmer - Camara - Sucic, Aaronson, Seiwald - Adeyemi, Sesko Salzburg-Bank: Mantl, Walke, Piatkowski, Junuzovic, Capaldo, Berisha, Adamu, Bernede, Kjaergaard, Guindo, Okafor, Bernardo Bröndby-Startelf: Hermansen - Börkeeiet, Maxsö, Tshiembe - Bruus, Frendrup, Radosevic, Greve, Mensah - Uhre, Hedlund Bröndby-Bank: Mikkelsen, Gammelby, Rosted, Corlu, Pavlovic, Fallenius, Cappis, Slimane, Hendriksen, Singh, Pyndt, Kvistgaarden  "Wenn wir unsere Art von Fußball auf den Platz bringen, bin ich mir sicher, dass wir es schaffen, auch in dieser Saison Champions League zu spielen", zeigt sich Salzburg-Cheftrainer Matthias Jaissle zuversichtlich. "Unser Ziel war und bleibt, in die Gruppenphase einzuziehen. Aber wir wissen alle, dass in Kopenhagen noch ein ganz hartes Stück Arbeit auf uns wartet", erklärt Jaissle. Man habe sich zu Hause eine "ordentliche Ausgangssituation erarbeitet, nicht mehr, aber auch nicht weniger".  Nur Sturm überstand bislang die Gruppenphase Für Österreich wäre es ein kleines Jubiläum, wäre doch zum zehnten Mal seit deren Einführung als Nachfolgebewerb für den Meistercup im Jahr 1992 ein heimischer Klub in der Champions League vertreten. Für die Premiere hatte 1994 der Red-Bull-Vorgängerklub SV Austria Salzburg gesorgt. Salzburg und Sturm halten damit bei bisher jeweils drei Teilnahmen. Rapid Wien kommt auf deren zwei (1996, 2005), die Wiener Austria auf eine 2013. Die Gruppenphase überstanden hat bisher nur Sturm im Jahr 2000. Für die Steirer kam erst in der folgenden Zwischenrunde, die damals ebenfalls im Gruppenformat ausgetragen wurde, hinter Valencia und Manchester United das Aus.  Salzburg wurde bei allen drei bisherigen Antritten Gruppendritter. In den beiden vergangenen Jahren mussten die "Bullen" Liverpool und SSC Napoli bzw. Bayern München und Atletico Madrid den Vortritt lassen und stiegen jeweils ins Sechzehntelfinale der Europa League um. (19:40)

2021-08-24

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Medien: Barca will Demir fix verpflichten: Wie der Radiosender RAC1 und der Journalist Gerard Romero berichten, wird der FC Barcelona die Kaufoption bei Rapid-Leihgabe Yusuf Demir ziehen. Darüberhinaus soll es in Demirs Leihvertrag eine Klausel geben, wonach die Katalanen den Wiener fix verpflichten müssten, sollte er 20 Einsätze über mindestens 45 Minuten absolvieren. Der 18-jährige Demir, der von Teamchef Franco Foda in den Kader für das WM-Qualifikations-Triple des ÖFB-Teams einberufen wurde, wird den Katalanen neben 500.000 Euro Leihgebühr 10 Millionen Euro Ablöse kosten, womit Demir zum Rekord-Transfer der Hütteldorfer aufsteigen wird. Die grün-weiße Bestmarke liegt aktuell bei acht Millionen Euro, die Ajax Amsterdam 2017 für Maximilian Wöber nach Wien-Hütteldorf überwiesen hat. In der Vorbereitung konnte Demir seinen Trainer Ronald Koeman schnell überzeugen. Beim 1:1-Remis am zweiten Spieltag bei Athletic Bilbao feierte Demir sein Pflichtspieldebüt für den FC Barcelona. VIDEO: Barca-Boss spricht über Vereinsschulden (12:58)

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Rapid-Legende Fjörtoft schwärmt von Salzburg: Jan-Aage Fjörtoft ist zurück in Österreich! Die norwegische Rapid-Legende, die für die Hütteldorfer in 162 Spielen 92 Tore erzielte, ist einer der vier neuen Experten, die bei "ServusTV" im kommenden Herbst durch den Europacup begleiten. Fjörtoft wird gemeinsam mit dem ehemaligen deutschen Nationalspieler Steffen Freund bei den Champions-League-Spielen jeweils am Mittwoch zum Einsatz kommen, die beiden ehemaligen ÖFB-Teamspieler Florian Klein und Sebastian Prödl werden jeweils am Donnerstag mit ihren Expertisen durch ein Spiel der Europa League oder der Europa Conference League führen. "Ich war 22 Jahre alt, als ich hier nach Österreich kam. Ich freue mich wieder hier zu sein. Ich werde immer Rapidler sein, aber ich hoffe natürlich, dass Red Bull Salzburg es schafft. Das wäre nicht nur gut für uns von ServusTV, sondern auch gut für den österreichischen Fußball", hofft Fjörtoft bei einem Medientermin von "ServusTV" auf einen Salzburger Aufstieg gegen Bröndby im Champions-League-Playoff am Mittwoch (21 Uhr im LIVE-Ticker und auf ServusTV). (23:06)

2021-08-23

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Demir-Debüt für Barcelona: "Ein Gänsehaut-Moment": Am vergangenen Samstag ereignete sich im San Mames, dem Heimstadion von Athletic Bilbao, Historisches: Nach 62 Spielminuten hielt der vierte Offizielle die Anzeigetafel hoch, ein Spielertausch stand beim FC Barcelona an. In Rot gefärbt die Nummer 12 von Martin Braithwaite, Grün leuchtete die Nummer 27 auf. Jene Nummer, die Yusuf Demir trägt. Die Rapid-Leihgabe feierte ihr heißersehntes Pflichtspiel-Debüt für die Katalanen, ist damit in zweierlei Hinsicht in große Fußstapfen getreten. Knapp 41 Jahren nach dem letzten Bewerbsspiel von Hans Krankl für die "Blaugrana", trug ein ÖFB-Spieler wieder das Trikot des FC Barcelona. Dazu ist Demir mit 18 Jahren und 80 Tagen auch der jüngste nicht-spanische Barcelona-Debütant seit dem 17-jährigen Lionel Messi 2004. "Das war ein Gänsehaut-Moment für uns alle und die schönste Bestätigung für unsere Arbeit", lässt Gerd Bauer, Demirs ehemaliger U12-Coach beim SK Rapid, diesen besonderen Moment gegenüber der "Krone" Revue passieren. Demir? "Kam als schmächtiger Junge" Der aktuelle U13-Trainer der Hütteldorfer coachte das ÖFB-Juwel gemeinsam mit dem mittlerweile stellvertretenden Nachwuchsleiter Josef Jansky ein Jahr lang, erinnert sich nur zu gut an Demir: "Yusuf kam als schmächtiger Junge zu uns. Ihn zeichnete eine überragende Technik und ein großartiges Spielverständnis aus. Aber es fehlte ihm noch an Schnelligkeit und Dynamik." Bauer, auch als Schuldirektor am Enkplatz in Wien-Simmering tätig, fährt fort: "Daher stellten wir ihn ganz nach vorne. Er machte national und international unzählige Tore. Abseits des Platzes war er sehr nett, hatte gute Manieren." 2015 gewann Demir mit Rapids U12 das Österreich-Finale des Coca-Cola-Cups, das bedeutenste Turnier in dieser Altersklasse. Dabei traf der damals Zwölfjährige auch auf den nunmehrigen Real-Star David Alaba. Im ÖFB-Nationalteam standen sie bisher noch nicht gemeinsam auf dem Platz, dies könnte sich beim kommenden September-Lehrgang ändern. Und dann wäre noch "El Clasico", das große Duell zwischen dem FC Barcelona und Real Madrid. Ein Einsatz beider Akteure im ersten Saison-Duell am 24. Oktober wäre gleichermaßen historisch. Noch nie standen sich zwei Österreicher im "Clasico" gegenüber. (09:45)

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Rapid-Fans gegen "VARoaschung": Seit dieser Saison wird in Österreich der VAR - also der Videoassistent-Referee - eingesetzt. Und selten zuvor war eine Änderung beim Fußball-Regelwerk derart umstritten und polarisierend wie diese. Relativ einig ist sich zumindest ein Teil der Rapid-Community bezüglich des neuen Hilfsmittels der heimischen Schiedsrichter: Am Montag protestieren Fans in Wien-Hietzing vor der Bundesliga-Zentrale mit Hilfe eines Spruchbandes gegen den VAR. "Schluss mit der VARoaschung" ist auf einem am Zaun befestigten Spruchband zu lesen. Ob sich die Bundesliga davon umstimmen lässt? (18:34)

2021-08-22

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So wird Demirs Barca-Debüt bewertet: Yusuf Demir hat sich bei seinem Debüt für den FC Barcelona wacker geschlagen.  Mit seiner Einwechslung in der 62. Minute bei Barcas 1:1 gegen Athletic Bilbao ist der Wiener nicht nur der zweite Österreicher nach Hans Krankl, der für Barcelona in einem Pflichtspiel zum Einsatz kommt. Demir ist mit 18 Jahren und 80 Tagen auch der jüngste nicht-spanische Spieler seit dem 17-jährigen Lionel Messi 2004, der für die Katalanen debütiert.  Die spanische Presse stellt Demir nach seiner Premierenvorstellung in La Liga durchaus ein gutes Zeugnis aus.  "Er ersetzte Braithwaite und brauchte etwas Zeit, um ins Spiel zu finden. In den ersten beiden Aktionen blieb er am Ball hängen, vielleicht etwas nervös, aber dann begann er zu zeigen, was er kann. Demir versuchte, dem Angriff auf seiner Seite Tiefe zu verleihen", schreibt etwa die "Marca".  Die "Sport" beurteilt Demirs Debüt wiefolgt: "Er nutzte die halbe Stunde, die ihm Koeman gab, um Offensivgeist und Beherztheit zu zeigen. Es fiel ihm schwer, seine Aktionen gut abzuschließen, doch er zeigte nie Schwäche." Die Einwechslung gleich im zweiten Saisonspiel und dann noch beim Stand von 0:1 aus Barcas Sicht sei ein Signal, das Trainer Ronald Koeman durchaus auf Demir setzt und mit ihm in der ersten Mannschaft plant, meint die Presse weiter.  Demir ist erst im Sommer für vorerst 500.000 Euro Leihgebühr von Rapid Wien nach Spanien gewechselt, im kommenden Jahr wären 10 Millionen für den Fixerwerb des bisher einmaligen ÖFB-Internationalen fällig. VIDEO: Das sagt Depay nach seinem Debüt-Tor in La Liga (11:37)

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2. Liga LIVE-Stream: Kapfenberg gegen GAK: Zum Abschluss der 5. Runde der ADMIRAL 2. Liga gibt es ein Steirer-Derby: Im LAOLA1-Topspiel treffen am Sonntag um 10:30 Uhr Kapfenberg und der GAK aufeinander.  Der GAK kommt nach dem 5:1-Kantersieg gegen die Juniors in der Vorwoche mit viel Selbstvertrauen nach Kapfenberg, aber auch die Hausherren feierten zuletzt mit dem 3:0 bei Rapid II den ersten Saisonsieg.  In der Tabelle hält der GAK als Zehnter bei fünf Punkten, Kapfenberg ist mit drei Zählern 13.  Kapfenberg gegen GAK ab 10:15 Uhr im LIVE-Stream: (09:39)

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So stellt Rapid-Coach Kühbauer gegen Ried auf: Aus Sicht von Rapid ist die Sache klar. Nach mageren vier Punkten aus vier Spielen muss am Sonntag (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker) gegen Außenseiter Ried ein Heimsieg in der Fußball-Bundesliga her - auch wenn die Innviertler mit sieben Zählern in der Tabelle vor den Wienern liegen. Rapid-Cheftrainer Dietmar Kühbauer nimmt im Vergleich zum Europa-League-Playoff-Spiel gegen Zorya Luhansk einige Änderungen vor, so nimmt beispielsweise Taxiarchis Fountas zunächst auf der Bank Platz. Robert Ljubicic feiert dafür nach überstandener Sperre sein Bundesliga-Debüt für Rapid. Ex-Ried-Kicker Marco Grüll steht ebenfalls in der Startformation. Rapid-Startelf: Strebinger - Stojkovic, Greiml, Hofmann, Ullmann - Petrovic, Ljubicic - Schick, Knasmüllner, Grüll - Kara Rapid-Bank: Gartler, Wimmer, Fountas, Auer, Kitagawa, Arase, Schuster Ried-Startelf: Sahin-Radlinger - Wießmeier, Reiner, Pavlotic, Jovicic, Lercher - Pomer, Ziegl, Stosic - Nutz, Mikic  Ried-Bank: Haas, Meisl, Chabbi, Lackner, Offenbacher, Satin, Valdir Gelingen soll das nicht zuletzt mit dem 3:0 über Luhansk im Rücken. Ried-Coach Andreas Heraf spekuliert dennoch mit einer "kleinen Sensation", muss dabei aber auf den verletzten Offensivmann Ante Bajic verzichten. "Ein wichtiger Spieler mit hoher Qualität und hoher Geschwindigkeit", meinte Heraf über den zweifachen Saisontorschützen Bajic, der mit einem Muskelfaserriss zumindest bis zur Länderspielpause - am 11. September geht es danach weiter - ausfällt. Der Ligalage zum Trotz sah der ehemalige Rapid-Kicker sein Team als krassen Außenseiter. "Wir probieren einfach zu punkten", sagte Heraf. "Wenn es eine Sensation sein soll, nehmen wir drei Punkte mit. Wenn es eine kleine Sensation ist, nehmen wir einen Punkt mit. Und wenn es keiner ist, können wir auch damit leben. Wir wissen, dass wir gegen jeden punkten können."   (16:02)

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Grüll trifft bei klarem Rapid-Sieg über Ried: Der SK Rapid Wien setzt seine makellose Bundesliga-Heimserie gegen die SV Ried fort und bezwingt die Innviertler am 5. Spieltag mit 3:0. Die Hütteldorfer finden nur schwer ins Spiel, finden aber von Beginn weg die besseren Chancen vor. Samuel Sahin-Radlinger verhindert bei zwei guten Kopfbällen von Ercan Kara die frühe Führung für die Hausherren. Kurz vor der Pause geht Rapid dann aber doch in Führung - und das ausgerechnet durch den Ex-Rieder Marco Grüll, der mit einem Schuss aus der Drehung auf 1:0 stellt (41.). Rapid ist auch in Halbzeit zwei stärker. Es dauert jedoch bis in die Schlussphase, dass der nächste Treffer fällt. Der eingewechselte Taxiarchis Fountas bedient Ercan Kara per Flanke, dieser netzt per Volley ein (72.). Robert Ljubicic trifft bei seinem Bundesliga-Debüt für Rapid aus der Distanz zum Endstand (81.). Einen Wermutstropfen gibt es allerdings aus Sicht der Grün-Weißen: Torhüter Richard Strebinger muss im zweiten Durchgang wegen einer Schulterverletzung ausgewechselt werden. Rapid schließt punktemäßig nun zu Ried auf. Beide Teams halten nach fünf Spielen bei sieben Zählern. (18:50)

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Zittersieg für Zorya Luhansk bei EL-Generalprobe: Rapids Europa-League-Gegner Zorya Luhansk feiert in der fünften Runde der ukrainischen Premier League einen 4:3-Auswärtssieg beim FC Mariupol. Nazaryna (22.), Zahedi (28.) und Gladky (32.) sorgen in der ersten Halbzeit für eine mutmaßlich sichere Führung, Kulakov (47.) markiert kurz nach der Pause den Anschlusstreffer. Zahedi sorgt in der 60. Minute für die vermeintliche Vorentscheidung, doch Svityukha (79.) und Mykytyshyn (89.) machen es wieder spannend. In der zweiten Halbzeit stellt Zorya das Fußballspielen ein, lediglich ein Torschuss, der letztendlich durch Zahedi verwandelt wird, kommt auf das Mariupol-Tor. Am Donnerstag empfängt Zorya Luhansk den SK Rapid zum Rückspiel im Europa-League-Playoff (18:30 Uhr im LIVE-Ticker). Das Hinspiel gewann Österreichs Vizemeister 3:0. (18:16)

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VIDEO: Grüll-Tor gegen die Rieder Ex: Die SV Ried bleibt auch nach der 5. Bundesliga-Runde der Saison 2021/22 der Lieblingsgegner des SK Rapid! Die Hütteldorfer prolongieren ihre Erfolgsserie gegen die Innviertler und setzen sich im Allianz-Stadion mit 3:0 (1:0) durch (Spielbericht >>>). Den Torreigen eröffnet ausgerechnet der Ex-Rieder Marco Grüll, der sehenswert aus der Drehung trifft (41.). Ercan Kara (72.), ebenso sehenswert wie Grüll, und Robert Ljubicic (81.) machen den deutlichen Erfolg perfekt. Grülls und Karas schönen Tore und alle Highlights im VIDEO: (20:28)

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Kühbauer: "Mir ist gleich, wer trifft": Nach dem 3:0-Heimsieg im Europa-League-Playoff gegen Zorya Luhansk unter der Woche nun auch ein 3:0-Heimsieg gegen die SV Ried in der Bundesliga - die Formkurve des SK Rapid richtet sich wieder nach oben. Der deutliche Sieg gegen den Lieblingsgegner aus dem Innviertel, der weiter auf ihren ersten Bundesliga-Sieg in Hütteldorf warten muss, stand ganz im Zeichen der Torschützen. Während Ercan Kara über seinen ersten Bundesliga-Treffer der laufenden Saison jubeln durfte, erzielte Robert Ljubicic seinen ersten Treffer im Grün-Weißen Dress überhaupt - und das auch noch beim Liga-Debüt für Rapid. Und dann war da noch freilich Marco Grüll, der Rapid mit seinem Treffer gegen den Ex-Klub auf die Siegerstraße brachte. Erstmals seit seinem Wechsel nach Hütteldorf Anfang Juli traf er auf seine ehemaligen Kollegen. "Wie das Spiel angegangen ist, war es gleich wie jede andere Partie. Wir wollten das Spiel gewinnen. Das ist uns heute ganz gut gelungen", so Grüll nach dem Spiel im "Sky"-Interview. Grüll: "Habe Ried viel zu verdanken" Grüll hatte enormen Anteil am Sieg der Wiener. Immerhin war es sein Treffer kurz vor der Pause, der das Spiel in Richtung Rapid kippen ließ. Ein "Dosenöffner", wie Rapid-Trainer Didi Kühbauer anschließend meinte. (Text wird unter dem Video fortgesetzt)   (20:52)

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Heraf ortet Schiedsrichter-Bevorzugung für Rapid: Die SV Ried musste am Sonntag eine klare 0:3-Schlappe bei Rapid Wien hinnehmen (Spielbericht >>>) - die zweite Saison-Niederlage nach der noch klareren 1:7-Pleite gegen Red Bull Salzburg. Ried-Coach Andreas Heraf setzt nach dem Spiel zwei Mienen auf - einerseits zeigt er sich trotz der hohen Niederlage überraschend zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft, andererseits aber auch extrem frustriert mit der Leistung des Schiedsrichter-Teams. "Man muss sagen, es war heute hier wirklich unmöglich, weil ich glaube, die Rapidler hätten mit dem Gewehr auf uns schießen müssen, um irgendeinen Freistoß in diesem Spiel zu bekommen. Hier wurde ganz klar mit zweierlei Maß gemessen", zeigt sich Heraf im "Sky"-Interview nach dem Spiel erbost über die Unparteiischen. "Gegen 13 Leute - Zuschauer und dann natürlich keine oder überhaupt keine Unterstützung vonseiten der Unparteiischen - ist es schwer in Hütteldorf war zu holen", so Heraf, der selbst eine Rapid-Vergangenheit besitzt, viele Jahre für die Grün-Weißen als Spieler tätig war. Heraf: "Das ist die nächste Geschichte..." Welche Szenen Heraf am Sonntag besonders ein Dorn im Auge waren? "Hundert Zweikämpfe, die immer gegen uns und nie für uns gepfiffen wurden, egal, wo es war auf dem Spielfeld. Ganze 90 Minuten war das der Fall", findet der Ried-Coach. (Text wird unter dem Video fortgesetzt)   (22:05)

2021-08-21

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Rapid-Ehrenpräsident Rudolf Edlinger verstorben: Der SK Rapid trägt Trauer: Ehrenpräsident Rudolf Edlinger ist am heutigen Samstag nach schwerer Krankheit mit 81 Jahren verstorben. Der ehemalige SPÖ-Politiker war zwölf Jahre lang, von Oktober 2001 bis November 2013, Präsident der Hütteldorfer. Unter seiner Ägide gelangen die letzten großen sportlichen Erfolge der Grün-Weißen: Zwei Meistertitel und die Teilnahme an der Champions-League-Gruppenphase 2005. Im Sommer 2006 hat sich Edlinger persönlich in die Rückholaktion der Rapid-Legende Steffen Hofmann eingeschaltet. Wirtschaftlich hat der gebürtige Wiener, der 2014 zum Ehrenpräsidenten ernannt wurde, zur Gesundung des damals finanziell angeschlagenen Klubs beigetragen und wichtige Infrastrukturprojekte angestoßen. Zum Amtsantritt des ehemaligen Finanzministers im Jahr 2001 hat das negative Eigenkapital des Vereins fünf Millionen Euro betragen. (10:05)

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Wird Roland Schmid neuer ÖFB-Präsident?: Im Rennen um die Nachfolge von ÖFB-Präsident Leo Windtner kristalisiert sich ein erster Kandidat heraus. Roland Schmid, der mit seinem Unternehmen IMMOunited, die Vienna finanziell unterstützt, bestätigt gegenüber der "Krone" erste Gespäche in diese Richtung. Schmid, der im November 2019 eine Kampfabstimmung um die Präsidentschaft beim SK Rapid gegen Martin Bruckner verloren und sich in weiterer Folge als Sponsor des Vereins zurückgezogen hat, soll am Freitag mit dem steirischen Landespräsidenten Wolfgang Bartosch in Graz gesprochen haben. Der Unternehmer sagt dazu: "Der erste Kontakt war in guter Atmosphäre, jetzt müssen die ÖFB-Gremien entscheiden, ob eine externe Person wie ich ein geeigneter Kandidat ist". Anfang August verkündete der amtierende ÖFB-Präsident Leo Windtner, sich nach 12 Jahren an der Spitze des ÖFB nicht um eine Wiederwahl zu bemühen. Am 17. Oktober soll der neue ÖFB-Boss im Rahmen der Hauptversammlung gewählt werden. (11:06)

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So erklärt Dutt die Umstellung im WAC-Tor: Der Wolfsberger AC nimmt am 5. Spieltag der ADMIRAL Bundesliga einen Tormann-Wechsel vor.  Manuel Kuttin, in den ersten vier Spielen inklusive ÖFB-Cup noch zwischen den Pfosten, muss am Samstag gegen Admira Wacker (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker >>>) wieder für die alte Nummer eins Alexander Kofler auf die Bank weichen. "Ich mache das nicht gerne, so früh in der Saison auf der Position zu wechseln, die Gesamtsituation hat das aber erfordert. Da muss man auch mal harte Entscheidungen treffen", erklärt WAC-Coach Robin Dutt seine Entscheidung gegenüber "Sky". Der 34-jährige Kofler steht seit 2013 beim WAC unter Vertrag, gegen Ende der Saison 2013/14 erkämpfte sich der Keeper dann auch das Einser-Leiberl im Lavanttal, das er auch bis zur vergangenen Saison inne hatte. Nach der 1:8-Niederlage gegen Rapid Wien im April nahm der damalige WAC-Coach Roman Stary den Wechsel zu Manuel Kuttin als Einser-Tormann vor. Nun macht Robin Dutt diesen Wechsel aber wieder rückgängig. Manuel Kuttin, der sich in den vergangenen Wochen immer mal wieder Patzer leistete, zeigt sich über die Entscheidung des Trainers naturgemäß enttäuscht. "Natürlich ist er enttäuscht, das ist ganz klar. Er hat auch versucht, sich zu reflektieren, aber natürlich ist der Spieler enttäuscht", so Dutt. (17:02)

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Demir-Debüt in La Liga bei Barca-Remis in Bilbao: Historischer Meilenstein für Yusuf Demir! Die Leihgabe des SK Rapid kommt zu seinem Debüt in La Liga für den FC Barcelona, der sich allerdings auswärts bei Athletic Bilbao mit einem 1:1 (0:0) zufrieden geben muss. Der 18-jährige Wiener wird in der 62. Minute für den enttäuschenden Martin Braithwaite eingewechselt, der die erste Top-Chance der Partie wenige Meter vor dem fast leeren Tor auslässt (7.). Ansonsten sorgt jedoch Bilbao gegen schwache Katalanen für Gefahr. Inaki Williams scheitert ebenso wie Sancet bei einem Lattenschuss, auch Vencedor vergibt nur um Zentimeter. Barcelona bleibt blass, auch in Durchgang zwei. In der 50. Minute bringt Inigo Martinez die Hausherren mit einem Kopfballtreffer verdient mit 1:0 in Führung. In der Schlussphase kann Barca aber doch zulegen. Zuerst trifft de Jong nur die Latte (75.), wenig später knallt Memphis Depay den Ball aus spitzem Winkel nach einem Konter ins Kreuzeck zum 1:1-Ausgleich. Depay hat in der 86. Minute auch noch den Siegtreffer auf dem Fuß, verzieht jedoch am Tor vorbei. In der 93. Minute wird noch Eric Garcia nach Notbremse gegen Nico Williams an der Strafraumgrenze mit Rot vom Platz geschickt, der Freistoß bringt nichts mehr ein. Demir mischt munter mit und hat keine Anpassungsschwierigkeiten. Zu Großchancen kommt der ÖFB-Export aber in seinem ersten La-Liga-Spiel nicht, mit einem Dribbling durch zwei Gegenspieler, bei dem er nur mit einem Foul gestoppt werden kann, sorgt er dennoch für ein Ausrufezeichen. Der Österreicher fügt sich gut ein und versucht sofort, seiner Mannschaft mit Tempodribblings und Pässen im letzten Drittel zu helfen. Barcelona benötigt zum Zeitpunkt seiner Einwechslung bei einem 0:1-Rückstand die offensive Initialzündung, was auf viel Vertrauen in Demirs Fähigkeiten schließen lässt. Im Alter von 18 Jahren und 80 Tagen gibt er übrigens als jüngster nicht-spanischer Spieler seit dem 17-jährigen Lionel Messi 2004 seine Premierenvorstellung in einem Pflichtspiel für Barca. Demir war im Sommer für vorerst 500.000 Euro Leihgebühr von Rapid Wien nach Spanien gewechselt, im kommenden Jahr wären 10 Millionen für den Fixerwerb des bisher einmaligen ÖFB-Internationalen fällig. Alaba und Real verteidigen Tabellenführung Real Madrid und David Alaba, der bei seinem Debüt im Trikot der Königlichen überzeugt hat, verteidigen am Sonntag (22 Uhr im LIVE-Ticker) in Valencia gegen Levante die Tabellenführung. Da das Santiago Bernabeu Stadion renoviert wird, absolviert der Rekordmeister die ersten drei Runden auswärts. Meister Atletico Madrid empfängt am Sonntag Elche. (23:51)

2021-08-20

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Rapid-Trainer Kühbauer: "Wirklich gute Leistung": Mit einem 3:0-Sieg im Hinspiel des Europa-League-Playoffs gegen Zorya Luhansk hat Rapid Wien den Grundstein für den Aufstieg in die Gruppenphase des Bewerbs gelegt. Davon zu sprechen, dass der Aufstieg nur noch Formsache sei, ist vor allem mit Blick auf die 1:2-Niederlage der Hütteldorfer bei Anorthosis Famagusta viel zu verfrüht. Das weiß auch Rapid-Trainer Didi Kühbauer, der ähnlich wie nach dem 3:0-Hinspielsieg gegen die Zyprer auch nach dem Triumph gegen Luhansk darauf pocht, das Rückspiel ernst zu nehmen. "Wir brauchen dort eine wirklich gute Leistung in Luhansk, weil sie gezeigt haben, dass sie eine wirklich gute Mannschaft sind", so Kühbauer bei der Pressekonferenz nach dem Spiel gegen die Ukrainer. (02:00)

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Ried-Schlüsselspieler fällt wochenlang aus: Hiobsbotschaft für die SV Ried vor dem Bundesliga-Duell mit Rapid am Sonntag (17 Uhr im LIVE-Ticker): Die Oberösterreicher müssen wohl für längere Zeit auf Ante Bajic verzichten.  Der Mittelfeldspieler hat sich laut einem Bericht der "Oberösterreichischen Nachrichten" einen Muskelfaserriss zugezogen und fällt womöglich wochenlang aus.  Bajic zählt in Ried zu den absoluten Schlüsselspielern und Leistungsträgern. In den bisherigen vier Liga-Spielen erzielte der 25-Jährige zwei Tore und bereitete einen Treffer vor.  Erst im Juli verlängerte Bajic, der seit 2018 bei den Innviertlern kickt, seinen Vertrag. Er entschied sich trotz einiger Angebote aus dem Ausland für einen Verbleib in Ried und unterschrieb für drei weitere Jahre. (09:00)

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Leo Greiml: Rapids "brutale Maschine": Beim 3:0-Sieg von Rapid über Zorya Luhansk im Europa-League-Playoff-Hinspiel war der Mann des Abends schnell gefunden: Leo Greiml. Der 20-jährige Niederösterreicher bestätigte gegen die Ukrainer seine steil nach oben zeigende Formkurve, indem er defensiv der Fels in der grün-weißen Brandung war. Aktuell hat Greiml einen Fixplatz neben Maximilian Hofmann in der Innenverteidigung sicher, kein leichtes Unterfangen, wenn man bedenkt, dass mit Neuzugang Kevin Wimmer ein neunfacher österreichischer Nationalspieler nur die Bank hütet. "Mir taugt es natürlich brutal für ihn", freut sich Hofmann nach dem Sieg gegen Zorya Luhansk über die Entwicklung seines Innenverteidiger-Kollegen. "Er ist so ein leiwander Kerl, ein richtiger Waldviertler Baum, der alles weghaut." (11:16)

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Rapid vor "Pflichtsieg" gegen Lieblingsgegner Ried: Aus Sicht von Rapid ist die Sache klar. Nach mageren vier Punkten aus vier Spielen muss am Sonntag (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker) gegen Außenseiter Ried ein Heimsieg in der Fußball-Bundesliga her - auch wenn die Innviertler mit sieben Zählern in der Tabelle vor den Wienern liegen. Gelingen soll das nicht zuletzt mit dem 3:0 über Luhansk im Rücken. Ried-Coach Andreas Heraf spekuliert dennoch mit einer "kleinen Sensation", muss dabei aber auf den verletzten Offensivmann Ante Bajic verzichten. "Ein wichtiger Spieler mit hoher Qualität und hoher Geschwindigkeit", meinte Heraf über den zweifachen Saisontorschützen Bajic, der mit einem Muskelfaserriss zumindest bis zur Länderspielpause - am 11. September geht es danach weiter - ausfällt. Der Ligalage zum Trotz sah der ehemalige Rapid-Kicker sein Team als krassen Außenseiter. "Wir probieren einfach zu punkten", sagte Heraf. "Wenn es eine Sensation sein soll, nehmen wir drei Punkte mit. Wenn es eine kleine Sensation ist, nehmen wir einen Punkt mit. Und wenn es keiner ist, können wir auch damit leben. Wir wissen, dass wir gegen jeden punkten können."   (16:12)

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WSG will auch gegen Altach ungeschlagen bleiben: Aller guten Dinge sind fünf. In Runde fünf soll es am Samstag gegen Altach (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker) für die WSG Tirol mit dem ersten Ligasieg in der noch jungen Fußball-Bundesliga-Saison klappen. Die Vorarlberger kommen mit der Referenz eines Heimsieges gegen Rapid und Tabellen-Platz vier nach Tirol. WSG-Coach Thomas Silberberger weiß um die Bedeutung des Spiels: "Wenn wir da gewinnen, haben wir sieben Punkte am Konto und sind seit fünf Spielen ungeschlagen. Das gab es bei der WSG noch nie." Nach vier Unentschieden in Serie kommt das West-Derby den Wattenern gerade recht, um am Innsbrucker Tivoli den ersten Dreier einzufahren. Im Vorjahr lagen die Vorarlberger den Tirolern ganz ausgezeichnet: Mit 2:0 und 3:1 gab es zwei Siege für die Sportgemeinschaft. Ergebnisse, mit denen sich Silberberger nicht mehr beschäftigt, umso mehr mit dem Match am Samstag, das für den Verlauf der Saison mitentscheidend sein könnte: "Das Spiel gegen Altach ist für uns eine Schnittpartie. Wenn wir verlieren, wissen wir, dass wir einen extrem schweren Herbst vor uns haben. Wenn wir aber gewinnen und nächste Woche in Klagenfurt noch einen nachlegen, dann reden wir von einem Traumstart. Es ist alles brutal eng beisammen." (15:56)

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LIVE-Stream: Blau-Weiß Linz - SK Rapid II: Der SK Rapid II bekommt es am 5. Spieltag der ADMIRAL 2. Liga mit dem amtierenden Meister Blau-Weiß Linz zu tun. Nach zwei Siegen in den ersten zwei Runden musste der Meister in der vergangenen Woche aber die erste Saison-Pleite hinnehmen. Das 1:3 in Lafnitz war der zweite Punktverlust nach dem 1:1 gegen St. Pölten in der Woche davor. Ein ähnliches Bild zeichnet sich bei Rapid II ab. Auch die Hütteldorfer mussten vergangenes Wochenende die erste Niederlage der Saison einstecken - mit 0:3 gegen die Kapfenberger SV. Mit einem Sieg und zwei weiteren Unentschieden liegt Rapid II aktuell mit fünf Punkten auf Platz elf. Blau-Weiß Linz ist mit sieben Zählern Achter. (18:15)

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Blau-Weiß gegen Rapid II zurück auf Siegerstraße: Nach einem Punkt aus den letzten beiden Spielen ist der Meister zurück auf der Siegerstraße: Blau-Weiß Linz bezwingt Rapid II in der fünften Runde der Admiral 2. Liga 1:0. Zwar trifft Rapid zuerst, Hedl ist aber knapp im Abseits (16.). Fünf Minuten später haben die Linzer in Person von Seidl die Führung am Fuß, der nach einem schweren Querfeld-Schnitzer davoneilt, der Abschluss fällt aber kläglich aus (21.). Nach einer halben Stunde hat Savic auf der Gegenseite eine ähnlich gute Gelegenheit, setzt seinen Schuss allein vor Schmid aber ebenfalls daneben. Kurz vor der Pause die Entscheidung - aus einem Elfmeter: Querfeld schubst Surdanovic an der Strafraumgrenze leicht, dem Schiedsrichter genügt das. Brandner darf antreten und sein erstes Tor im 52. Spiel für die Linzer mit einem zentralen Schuss verbuchen (45.+1). Nach Seitenwechsel ist der Meister dem zweiten Tor immer etwas näher als die Jung-Rapidler dem Ausgleich. In der 79. Minute gibt es noch einmal kurz Elfmeter-Alarm, als wieder Surdanovic nach leichtem Kontakt zu Boden geht, diesmal bleibt die Pfeife stumm. Mit dem Sieg gehört Blau-Weiß zu einem Führungstrio, das sich mit je zehn Punkten vor den restlichen Spielen der Runde vorne findet - hinter dem FAC an zweiter Stelle. Rapid II rutscht mit fünf Zählern auf den zwölften Rang ab, Kapfenberg könnte mit einem Sieg über den GAK noch vorbei. (20:21)

2021-08-19

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Bielefeld-Transfer von Ullmann "nicht darstellbar": Der Wechsel von Rapids Maximilian Ullmann zum deutschen Bundesligisten Arminia Bielefeld ist wohl vom Tisch. Die Ostwestfalen sind auf der Suche nach einem Linksverteidiger anderweitig fündig geworden und stehen laut dem italienischen Transferexperten Fabrizio Romano kurz vor der leihweisen Verpflichtung des Deutschen Lennart Czyborra von CFC Genua. Der 22-Jährige ist aktuell eigentlich von Atalanta Bergamo nur an Genua ausgeliehen, die "Rossoblu" verfügen aber über eine Kaufpflicht und verleihen den Außenspieler laut italienischen Medien gleich weiter nach Bielefeld. Warum es statt dem eigentlichen Transferziel Maxi Ullmann nun Czyborra wird, erklärte Arminias Sportchef Samir Arabi in der "Neuen Westfälischen": "Wir beschäftigen uns mit anderen Außenverteidigern und versuchen, das umzusetzen. Nicht, weil wir nicht an die Qualität von Maxi Ullmann glauben, sondern weil das Gesamtpaket so nicht darstellbar ist." Im Westfalen-Blatt führte Arabi noch detallierter aus: "Wir haben bis dato keine Einigung mit Rapid Wien erzielen können und akzeptieren das auch. Unser Standpunkt ist definitiv so, dass wir nicht einfach den Preis zahlen, der gefordert ist, nur weil wir jetzt ein bisschen mehr Geld haben. Für uns ist das kein marktgerechter oder im Gesamtpaket realistischer Preis bei einem Spieler, der noch zehn Monate Vertragslaufzeit hat." Eine Einigung sei nicht in Sicht: "Wir werden unseren Standpunkt nicht verändern und etwas drauflegen." (17:19)

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So sieht die Rapid-Startelf gegen Luhansk aus: Der etwas tristen Liga-Lage kann Rapid am Donnerstag (21:00 Uhr im LIVE-Ticker) auf europäischer Bühne entfleuchen. Zwar entscheidet sich im Playoff-Heimhinspiel gegen Zorja Luhansk die Frage Europa- oder Conference League noch nicht endgültig. Zumindest den Grundstein für das Ticket in den größeren der beiden Bewerbe soll aber gelegt werden. "Famagusta hat uns gezeigt, wie wichtig ein gutes Ergebnis im Hinspiel ist", betont Abwehrmann Maximilian Hofmann. "Wir haben unser Minimalziel erreicht. Aber wir wollen die Chance nützen, in die Europa League zu kommen", betont Trainer Didi Kühbauer, dessen Team im schlechteren der Fälle zumindest in der Conference League vertreten wäre. "Ein gewisser Druck ist weg, aber jeder von uns will in die Europa League", stellt auch Hofmann klar. Das ist die Startelf von Rapid Wien Für dieses Unterfangen stellt Kühbauer auch kräftig um, nimmt im Vergleich zur Altach-Pleite gleich fünf Änderungen vor. Stojkovic, Ullmann, Ljubicic, Grüll und Arase rutschen in die Startelf. Dafür sitzen Wimmer, Knasmüllner, Schick, Auer und Schuster wieder auf der Ersatzbank. Rapid-Startelf: Strebinger - Stojkovic, Greiml, Hofmann, Ullmann - Ljubicic, Grahovac - Arase, Fountas, Grüll - Kara Rapid-Bank: Unger, Gartler, Wimmer, Knasmüllner, Schick, Petrovic, Auer, Kitagawa, Sulzbacher, Schuster Wie schon beim 3:0 gegen Famagusta werden am Donnerstag rund 11.000 Zuschauer erwartet. "Ich würde mir wünschen, dass mehr kommen, weil wir schon gemerkt haben, wie uns das hilft", sagt Kühbauer. (19:40)

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LASK enttäuscht bei Remis gegen St. Johnstone: Eine schwache Leistung des LASK im Playoff-Hinspiel der UEFA Europa Conference League beschert den Linzern ein 1:1-Unentschieden gegen St. Johnstone aus Schottland. Im ersten Durchgang enttäuscht der LASK auf ganzer Linie. Youngster Jan Boller hat zwar nach knapp einer Minute die erste gute Chance, dann fällt der LASK aber rapide ab. Chris Kane netzt nach Stanglpass von der rechten Seite eiskalt ein (17. Minute). Nur kurze Zeit später bewahrt Keeper Alexander Schlager seine Farben vor dem zweiten Gegentreffer. Er pariert einen Schuss von Alistair McCann von der Strafraumgrenze. Für den LASK wird abermalls Boller gefährlich. Seinen Distanzschuss lenkt Zander Clark mit Mühe über den Kasten (42.). Nach Wiederbeginn geht das Spiel aus Linzer Sicht ähnlich mühsam weiter. Glenn Middleton vergibt frei vor Schlager eine Top-Chance (56.). Nach einer Stunde dann aber doch der Ausgleich: Thomas Goiginger geht ins Dribbling und wird von Jamie McCart gelegt, Mamoudou Karamoko verwertet den fälligen Elfmeter sicher. Mit dem Treffer im Rücken wird der LASK besser, und drängt auf den Führungstreffer. Der fällt aber nicht mehr, weil Keito Nakamura per Kopf nur die Stange trifft (90.). So geht es nur mit einem 1:1 ins Rückspiel auf die Insel. (20:49)

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Rapid legt mit Hinspiel-Sieg gegen Luhansk vor: Der SK Rapid macht im Playoff-Hinspiel der UEFA Europa League gegen Zorya Luhansk den ersten Schritt in Richtung Gruppenphase. Im heimischen Weststadion feiern die Hütteldorfer einen 3:0-Sieg. Den besseren Start in die Partie erwischen die Ukrainer. Nach elf Spielminuten enteilt Sayyadmanesh (9.) der Rapid-Defensive, umkurvt Richard Strebinger, doch Leo Greiml kratzt den Ball von der Linie.  Danach werden die Grün-Weißen aktiver, mit dem ersten Torschuss gelingt auch der Führungstreffer. Einen Abschlag von Luhansk-Goalie Shevchenko bringt Srdjan Grahovac direkt in die Spitze. Taxiarchis Fountas (29.) lässt Vernydub aussteigen und vollendet von der Strafraumgrenze flach ins linke Eck. Nach dem Führungstreffer entwickelt sich eine intensive Partie, in der Luhansk mit Fortdauer wieder stärker wird. Dennoch verzeichnet Kelvin Arase (53.) die erste Chance im zweiten Durchgang, Shevchenko ist bei seinem Hammer mit den Fingerspitzen dran. Danach bekommen die Gäste Oberwasser, Imerekov (56.) köpft aus guter Position über das Tor. Auch weitere Großchancen lassen die Ukrainer teils fahrlässig liegen. So scheitert Kabaev (73.) an Strebinger, den Nachschuss blockt Ullmann vor der Linie. Zuvor rettet Greiml zweimal bärenstark gegen Gromov (63.) und Zahebi (65.). Rapid findet daraufhin Möglichkeiten im Konter vor und zeigt sich effizient. Ullmann klärt einen Ball lang in die Spitze, dort setzt sich Ercan Kara (78.) gegen Imerekov durch und bezwingt Shevchenko im linken Eck. Marco Grüll (85.) erhöht daraufhin sogar auf 3:0, er trifft nach Maßflanke von Thorsten Schick ins kurze Eck. Rapid verschafft sich damit eine ausgezeichnete Ausgangsposition für das Auswärtsspiel am kommenden Donnerstag in der Ukraine. (22:50)

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Das ist Rapid-Gegner Zorya Luhansk: Rapids letzte Hürde auf dem Weg in die Europa-League-Gruppenphase kommt in der Form von Zorya Luhansk (heute, 21 Uhr im LIVE-Ticker). Der Verein aus dem Osten der Ukraine steigt durch Rang drei in der Meisterschaft in der Vorsaison am Donnerstag im Playoff-Hinspiel erstmals in dieser Saison auf europäische Parkett. In unseren Breitengraden ist das Team mit dem Spitznamen "Muzhyky" ein unbeschriebenes Blatt. Dabei wartet der Klub mit einer erfolgreichen Vergangenheit, einem bekannten Trainer und einer bewegten Gegenwart auf. LAOLA1 stellt den letzten Gegner Rapids in der Europa-League-Qualifikation vor. (11:40)

2021-08-18

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Horn-Traumstart "kein Zufallsprodukt": Der SV Horn wurde vor der Saison als einer der heißesten Kandidaten für den Abstieg aus der Admiral 2. Liga gehandelt. Die Waldviertler haben auch schon die vergangene Spielzeit auf dem letzten Platz beendet. Doch unter Neo-Coach Rolf Landerl haben die Niederösterreicher einen Traumstart hingelegt, sind immer noch ungeschlagen und haben als Dritter mit acht Zählern nur einen Punkt Rückstand auf Spitzenreiter Austria Lustenau. Die Duelle mit Steyr (2:1) und St. Pölten (3:1) wurden gewonnen, gegen den GAK und Rapid II jeweils 1:1 gespielt. Der Trainer resümiert in der "NÖN" zufrieden: "Wir haben uns als Mannschaft sehr schnell gefunden. Einer ist für den anderen da, kämpft und läuft für den anderen." Auf die Frage, was er dazu gesagt hätte, hätte ihm jemand einen solchen Saisonstart prophezeit, sagt Landerl: "Ich hätte das sofort genommen. Aber man muss schon auch sagen, dass unsere acht Punkte kein Zufallsprodukt sind. Wir haben wirklich gut gespielt, schöne Tore herausgespielt und geschossen. Die acht Punkte haben wir uns verdient. Jetzt ist es aber ganz wichtig, dass wir bodenständig bleiben." Nachsatz: "Die vier Spiele waren ein toller Start, aber nicht mehr. Es warten noch immer 26 Runden auf uns." (12:21)

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Rapid will ohne Druck in die Europa League: Der etwas tristen Liga-Lage kann Rapid am Donnerstag (21:00 Uhr im LIVE-Ticker) auf europäischer Bühne entfleuchen. Zwar entscheidet sich im Playoff-Heimhinspiel gegen Zorja Luhansk die Frage Europa- oder Conference League noch nicht endgültig. Zumindest den Grundstein für das Ticket in den größeren der beiden Bewerbe soll aber gelegt werden. "Famagusta hat uns gezeigt, wie wichtig ein gutes Ergebnis im Hinspiel ist", betont Abwehrmann Maximilian Hofmann. "Wir haben unser Minimalziel erreicht. Aber wir wollen die Chance nützen, in die Europa League zu kommen", betont Trainer Didi Kühbauer, dessen Team im schlechteren der Fälle zumindest in der Conference League vertreten wäre. "Ein gewisser Druck ist weg, aber jeder von uns will in die Europa League", stellt auch Hofmann klar. Wie schon beim 3:0 gegen Famagusta werden am Donnerstag rund 11.000 Zuschauer erwartet. "Ich würde mir wünschen, dass mehr kommen, weil wir schon gemerkt haben, wie uns das hilft", sagt Kühbauer. (16:51)

2021-08-17

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Zwei Vorarlberger Rapid-Fans in Altach verprügelt: Zwei Vorarlberger Anhänger von Rapid Wien wurden am Sonntagabend nach dem Spiel des Wiener Traditionsvereins in Altach von zwei Unbekannten attackiert. Die beiden Rapid-Fans im Alter von 33 und 42 Jahren wurden im Bereich einer Bushaltestelle angegriffen, der 33-Jährige wurde durch Faustschläge ins Gesicht verletzt. Der 42-Jährige kam ohne Blessuren davon und informierte die Polizei. Die zwei Männer waren aufgrund ihrer Bekleidung eindeutig als Rapid-Anhänger zu erkennen. Nach dem Spiel (Altach gewann mit 2:1, Anm.) wurden sie noch im Stadion von mehreren Personen provoziert. Um einen Konflikt zu vermeiden, zogen sie daher ihre Oberbekleidung mit Rapid-Schriftzug aus. Gegen 23.25 Uhr verließen die beiden Männer das Stadion und begaben sich zur gegenüberliegenden Bushaltestelle, wo sie mit Schlägen eingedeckt wurden. Die Polizei (Tel. 059133-8151) bittet um Hinweise. Die beiden gesuchten Männer sind zwischen 20 und 30 Jahre alt und etwa 1,80 Meter groß. Einer hat helle Haare, der andere dunkle, beide trugen T-Shirts. Es wird vermutet, dass es sich bei den zwei Männern um deutsche Staatsbürger handelt. (14:37)

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VAR-Rückblick: Fehlentscheidung bei WAC-WSG: Vier Runden sind in der Admiral Bundesliga gespielt und wohl kein Thema beschäftigt die Fans so sehr, wie der seit dieser Saison eingeführte Video-Assistant-Referee (VAR). Viele Trainer mussten bereits unliebsame Bekanntschaft mit dem Video-Schiri in Wien-Meidling machen, Klagenfurt-Coach Peter Pacult findet die Überwachung beispielsweise mittlerweile "deppert" (mehr Infos >>). Aber auch dem sonst so besonnenen LASK-Trainer Dominik Thalhammer trieb es im Spiel gegen Rapid wegen dem VAR die Zornesröte ins Gesicht (mehr Infos >>). In der vierten Runde war es dann der WAC, der nach recht deutlichem Handspiel von WSG-Verteidiger Maxime Awoudja kurz vor der Torlinie vehement Elfmeter forderte (mehr Infos >>). Aber sowohl Referee Christian-Petru Ciochirca als auch die Herren vor den Bildschirmen erkannten kein Vergehen. Im wöchentlichen VAR-Rückblick der Bundesliga bestätigten die Instruktoren, dass es sich dabei um eine Fehlentscheidung handelte. "Der VAR überprüft dieses Handspiel dem Protokoll entsprechend. Aufgrund der TV-Bilder kommt der VAR zur Erkenntnis, dass keine eindeutige Fehlentscheidung des Schiedsrichters nachweisbar ist. Somit hat der VAR die Entscheidung des Schiedsrichters, dass kein strafbares Handspiel vorliegt, fälschlicherweise unterstützt", so die Erklärung im Wortlaut. Und weiter: "Erst die eingehende Analyse aller zur Verfügung stehenden Kamerapositionen zeigt, dass dieses Handspiel als strafbar einzustufen gewesen wäre. Zwar springt der Ball dem Verteidiger zuerst vom eigenen Körper an die Hand, was nicht strafbar ist, jedoch stößt er dann mit der Hand gegen den Ball. Das ist nicht mehr als natürliche Armbewegung zu bewerten." "Der VAR kann grundsätzlich nur bei einer klaren und offensichtlichen Fehlentscheidung eingreifen. Wir wissen, dass es gerade bei komplexen Situationen oft Graubereiche gibt. Die eingehende Analyse hat ergeben, dass es sich in dieser Szene um ein strafbares Handspiel gehandelt hat", erklärt Robert Sedlacek, seines Zeichens Vorsitzender der ÖFB-Schiedsrichterkommission. "Der VAR macht den Fußball nachweislich gerechter, es wird aber weiter zu Fehleinschätzungen kommen. Das ist menschlich. Wir arbeiten alle gemeinsam daran, uns immer weiter zu verbessern", so der Schiri-Boss weiter und bittet die Fans um Nachsicht. (20:19)

2021-08-16

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Dutt: "Haben defensiv enorme Probleme": Der Saisonstart verlief für den Wolfsberger AC unter Neo-Coach Robin Dutt nicht gerade nach Wunsch. Nach vier Runden liegen die Kärntner mit nur zwei Punkten auf dem letzten Platz. "Das ist natürlich zu wenig, auch wenn Rapid und Sturm dabei waren", sagte Dutt am Montagabend in der Sky-Sendung "Talk und Tore". "Defensiv haben wir noch enorme Probleme, die letzte Saison schon da waren. Da müssen wir noch eine Lösung finden. Grundsätzlich sind wir in einem Entwicklungsprozess", meint der ehemalige DFB-Sportdirektor, der schon zehn Gegentreffer seiner Mannschaft miterleben musste. "Du hoffst natürlich auf einen guten Saisonstart, aber schon in der letzten Saison hatte die Mannschaft viele Gegentreffer bekommen. Wir konnten auch nur kleine Kaderveränderungen vornehmen. Deshalb wussten wir schon, dass es schwierig werden wird. So eine Situation war abzusehen, bis wir die passende Balance finden", sagt der Deutsche.  (23:24)

2021-08-15

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LIVE: SKN St. Pölten - SV Horn: Die 4. Runde der Admiral 2. Liga wird in Wiener Neustadt abgeschlossen. Weil der SKN St. Pölten aufgrund der Probleme mit dem Rasen immer noch nicht in der heimischen NV Arena antreten kann, wird auch das Heimspiel gegen den SV Horn in Wiener Neustadt ausgetragen. Der Bundesliga-Absteiger hat einen Fehlstart in die neue Saison hingelegt, nach drei Partien erst einen einzigen Zähler am Konto. Die Waldviertler wiederum haben unter ihrem neuen Trainer Rolf Landerl bisher mit guten Leistungen und Ergebnissen überrascht und sind noch ungeschlagen. Auf den 2:1-Sieg gegen Vorwärts Steyr zum Auftakt folgte gegen den GAK und den SK Rapid II jeweils ein 1:1. Hier siehst du das Spiel im kostenlosen LIVE-Stream: (10:02)

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Horn macht SKN-Fehlstart perfekt: Der kapitale Fehlstart des SKN St. Pölten findet seine Fortsetzung. Denn der SV Horn gewinnt in der 4. Runde der 2. Liga das in Wiener Neustadt ausgetragene NÖ-Derby mit 3:1. Die Gäste erwischen auch den besseren Start und gehen in der 12. Minute durch Pascal Macher in Führung. Der 20-Jährige verwertet eine Hereingabe von links aus rund elf Metern. Der SKN bietet keine gute Leistung, kommt aber donnoch in der dritten Minute der Nachspielzeit durch Deni Alar zum Ausgleich - und zwar nach einer äußerst kuriosen Szene. Yun-sang Hong wird im Strafraum gelegt, Alar bringt den Ball wenige Augenblicke später im Tor unter. Schiedsrichter Julian Weinberger hatte aber bereits auf Elfmeter entschieden. Der frühere Sturm- und Rapid-Stürmer behält jedoch auch beim Strafstoß die Nerven. Wer geglaubt hat, dass dieses 1:1 St. Pölten Auftrieb geben würde, hat geirrt. Auch nach dem Seitenwechsel legt Horn besser los. Marco Siverio Toro drückt eine Hereingabe von rechts durch Jürgen Bauer aus rund fünf Metern über die Linie. Der SKN wirkt in der Folge wie gelähmt und tritt über weite Strecken harmlos aus. Erst als Bernd Gschweidl in Minute 84 einen Sitzer auslässt, indem er den Ball knapp über die Querlatte jagt, kommt so etwas wie Gefahr auf. Izaiah Jennings macht in der 90. Minute alles klar, indem er den Ball aus spitzem Winkel im langen Eck unterbringt. Horn hält nun bei acht Punkten und klettert damit in der Tabelle auf Platz drei. Der SKN hält nach vier Spielen bei einem Punkt und belegt den 14. Platz. (12:26)

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Rapid nähert sich Ballo-Transfer an: Zieht der SK Rapid Wien nur wenige Wochen nach dem Verlust von Yusuf Demir mit Thierno Ballo ein anderes vielversprechendes ÖFB-Talent an Land? Zwar setzten sich die Hütteldorfer bereits vor gut zwei Monaten mit einer möglichen Leihe des 19-jährigen Offensivspielers auseinander, nach etwas ruhigen Wochen scheinen die Transfergespräche nun allerdings wieder Fahrt aufgenommen zu haben. Wie Chelsea-Insider Nizaar Kinsella vermeldet, befindet sich Rapid in der Pole Position im Rennen um Ballo. Demnach sei Chelsea bereit, den österreichischen U21-Teamspieler zu den Grün-Weißen zu verleihen. Einzig eine von Rapid anvisierte Kaufoption stehe dem Abschluss des Deals im Moment noch im Wege. Neben Rapid sollen weitere Klubs aus Deutschland und Österreich Interesse am ÖFB-Youngster bekundet haben. Ballo wechselte im Sommer 2018 von Viktoria Köln in die Jugend des FC Chelsea. In der vergangenen Saison brachte es der offensiv variabel einsetzbare 19-Jährige auf sieben Tore und vier Assists für die U23 der "Blues" in der Premier League 2. (15:30)

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Kühbauer krempelt Rapid-Startelf um: Nach Famagusta und vor Luhansk ist Rapid noch in den Westen gereist. Der SCR Altach baut sich am Sonntag (17:00 Uhr im LIVE-Ticker) als Gegner auf, die Vorarlberger haben nur schwer in die Saison gefunden. Für die Wiener ist das Aufeinandertreffen mit Ex-Coach Damir Canadi und dessen Team die Chance, den eigenen Fehlstart in die Bundesliga wieder ein wenig auszumerzen. Der zweite Saisonsieg im vierten Auftritt ist das klare Ziel der Gäste. Rapid-Cheftrainer Dietmar Kühbauer baut dafür seine Startelf gehörig um, setzt im Vergleich zu den letzten Spielen unter anderem wieder auf eine defensive Dreierkette. Kevin Wimmer, der zuletzt vermehrt auf der Bank saß, rutscht wieder in die Startelf, genauso wie Jonas Auer, der zu seinem Startelf-Debüt für die Grün-Weißen kommt. Dauerläufer wie Maximilian Ullmann und Marco Grüll nehmen zunächst mal auf der Bank Platz. Altach-Startelf: Casali - Thurnwald, Dabanli, Zwischenbrugger, Schreiner - Reiter, Strauss, Haudum, Bukta - Nuhiu, Krizman Ersatz: Odehnal, Netzer, Edokpolor, Prokop, Nussbaumer, Aigner, Meilinger Rapid-Startelf: Strebinger - Greiml, Hofmann, Wimmer - Schick, Grahovac, Schuster, Auer - Knasmüllner, Fountas - Kara Ersatz: Gartler, Grüll, Ullmann, Kitagawa, Kanuric, Arase, Sulzbacher (16:00)

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Weissman? Das sagt Rapid-Sportdirektor Barisic: Was ist dran an einer möglichen Rückkehr von Ex-Bundesliga-Torschützenkönig Shon Weissman nach Österreich? Der SK Rapid Wien soll sich laut Informationen von Peter Linden nämlich mit einer Verpflichtung des 25-jährigen Angreifers auseinandersetzen (Mehr dazu >>>). Ob ein Wechsel von Shon Weissman nach Hütteldorf in diesem Sommer tatsächlich realisiert werden könne, blockt Rapid-Sportdirektor Zoran Barisic am Sonntag vor dem Bundesliga-Spiel in Altach im Interview mit "Sky" gekonnt ab. "Er ist ein Stürmer und wir haben doch einige in unserem Kader. Da würde sich vielleicht der Trainer freuen, aber die Spieler, die gerne auf dieser Position spielen würden eher weniger", weiß Barisic nicht, ob Weissman aktuell überhaupt Platz haben würde in der Mannschaft. Die Qualität will ihm Barisic aber nicht absprechen. "Er ist ein guter Spieler, der bewiesen und gezeigt hat beim WAC, dass er sehr torgefährlich ist. Er hat eine sehr professionelle Einstellung und hat seinen Weg gemacht nach Spanien." Weissman-Transfer auf Verkäufe angewiesen Völlig ausschließen, will der Rapid-Sportdirektor einen Transfer aber auch nicht. Dafür bräuchte es aber gewisse Voraussetzungen - nämlich den Verkauf von Spielern. "Das ist möglich. Wir haben natürlich Spieler, die auch Interesse geweckt haben von verschiedenen Klubs. Es ist aber trotzdem so, dass wir keinen Spieler verkaufen müssen. Unsere Spieler haben gewisse Preise, auf die wir auch bestehen. Was noch passieren wird bis zum Ende des Transferfensters, kann ich im Moment nicht sagen", so Barisic. Shon Weissman wechselte vor einem Jahr für vier Millionen Euro vom Wolfsberger AC zu Real Valladolid. In der Vorsaison gelangen dem Israeli sieben Tore in 34 Pflichtspielen für den La-Liga-Klub. Im Jahr davor holte sich Weissman mit 30 Treffern im WAC-Trikot die Bundesliga-Torschützenkrone. (17:19)

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Altach dreht Spiel gegen Rapid in Schlussminuten: Der SCR Altach feiert am 4. Spieltag der ADMIRAL Bundesliga einen überraschenden 2:1-Heimsieg gegen den SK Rapid Wien. Nach einem Abtasten zu Beginn des Spiels wären die Hütteldorfer beinahe durch Taxiarchis Fountas in Führung gegangen, der vermeintliche Treffer des Griechen findet nach einer VAR-Überprüfung wegen einer Abseitsstellung jedoch keine Anerkennung. In der Schlussphase der ersten Hälfte nimmt dann Altach so richtig Fahrt auf, Sandi Krizman trifft per Fallrückzieher allerdings nur die Querlatte. Auch Atdhe Nuhiu lässt einige guten Chancen liegen. Rapid zeigt sich in Halbzeit zwei allerdings etwas verbessert. Der eingewechselte Marco Grüll schießt die Gäste dann auch nach einer guten Stunde per direkt verwandeltem Freistoß in Führung (59.). In der Schlussphase gelingt Altach dann doch etwas überraschend der Ausgleich, nachdem der Ball durchrutscht zu Joker Daniel Nussbaumer, der dann auch zum 1:1 einnetzt (82.). Kurz darauf ist der komplette Turnaround perfekt - Christoph Knasmüllner spielt den Ball im eigenen Sechzehner mit der Hand, woraufhin es zurecht Elfmeter für Altach gibt. Ex-Rapid-Stürmer Atdhe Nuhiu tritt an und verwandelt zum Altach-Sieg (90+1.). Altach schiebt sich in der Tabelle vorbei an Rapid und hält nun bei sechs Punkten. Rapid hat vier Zähler am Konto. (18:55)

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Goldtorschütze Nuhiu: "Dafür bin ich da!": Dem SCR Altach gelingt am Sonntag die Sensation des 4. Spieltags der Admiral Bundesliga! Die Vorarlberger kämpfen sich trotz Rückstand gegen Rapid Wien nochmal zurück und kämpfen die Hütteldorfer letztlich mit 2:1 nieder (Spielbericht >>>). Einer mit ganz großem Anteil an diesen drei Punkten ist Atdhe Nuhiu, war er doch derjenige, der Altach mit seinem verwandelten Elfmeter in der Nachspielzeit erst den Turnaround bescherte. "Für solche Momente bin ich da. Natürlich hat man ein bisschen ein Kribbeln, aber das ist halt was, wo ich antreten muss, dafür bin ich auch da. Gott sei Dank ist er auch reingegangen", so Nuhiu kurz nach dem Spiel im "Sky"-Interview. Es war ein besonderes Tor für den 32-Jährigen. Nämlich nicht nur sein erstes Bundesliga-Tor im Altach-Trikot, sondern überhaupt sein erster Treffer im österreichischen Fußball-Oberhaus seit 2012 - damals noch für den SK Rapid Wien. Siegtreffer gegen Rapid? "Da ist man natürlich glücklich" "Es ist natürlich immer schön, wenn man ein Tor macht. Heute war ein schwieriges Spiel gegen eine Top-Mannschaft. Wenn man da das Siegestor macht, ist man natürlich glücklich", erklärt Nuhiu den Siegtreffer gegen seinen Ex-Klub. Nuhiu stand am Sonntag allerdings nicht nur in der Offensive im Mittelpunkt, auch beim Treffer von Rapid war er einer der Hauptbeteiligten. Sein Wegdrehen in der Mauer war es zu verdanken, dass Marco Grüll die Grün-Weißen überhaupt erst in Führung schoss. "Das ist ein richtiges No-Go", sagt Nuhiu zu seinem Fehler. "Wir sind auch dafür bestraft worden, aber wir haben dann Mentalität gezeigt, sind wieder zurückgekommen und haben den Fehler in der Mauer, wo ich auch dabei war, wieder gut gemacht." Generell kann man in Altach mit dem Saisonstart - sechs Punkte aus vier Spielen - zufrieden sein, wie Nuhiu meint. "Sechs Punkte sind keine schlechte Ausbeute für uns. Wir schauen jetzt, dass wir diese gute Stimmung mitnehmen ins nächste Spiel." (20:40)

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Highlight-VIDEO: Nuhiu-Elfer mitten ins Rapid-Herz: Rapid fühlte sich bereits auf der Siegerstraße, verliert jedoch in der 4. Bundesliga-Runde in Altach noch 1:2. Die Entscheidung fällt nach einem unnötigen Handspiel von Knasmüllner im Strafraum, den fälligen Elfmeter verwertet Ex-Rapidler Nuhiu in der Nachspielzeit. Grüll bringt die Hütteldorfer in der 59. Minute mit einem direkten Freistoß in Führung. Nussbaumer (82.) bejubelt den Ausgleich der Hausherren. Die besten Szenen dieser Partie siehst du im folgenden Video: (19:59)

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Kühbauer nach Pleite extrem dünnhäutig: Der SK Rapid Wien muss sich nur wenige Tage nach dem schwachen Europacup-Auftritt gegen Anorthosis Famagusta (1:2) erneut mit Negativschlagzeilen auseinandersetzen. Die Hütteldorfer müssen sich dem SCR Altach am Sonntag trotz 1:0-Führung bis in die Schlussphase letztlich noch mit 1:2 geschlagen geben (Spielbericht >>>). Nach dem späten Ausgleich von Daniel Nussbaumer eröffnete ein Handspiel von Christoph Knasmüllner Altach in den letzten Zügen der Partie nochmal die dicke Chance, das Spiel vom Elfmeterpunkt zu entscheiden. Ein Geschenk, das ausgerechnet der Ex-Rapidler Atdhe Nuhiu dankend annahm. Einer, der nach dem Spiel nicht allzu gut auf das Geschehene zu sprechen war, war Rapid-Cheftrainer Dietmar Kühbauer. Der Burgenländer musste nachdem Spiel gehörig Dampf ablassen. Speziell die Fragen, die die fehlende offensive Durchschlagskraft der Hütteldorfer betrafen, stießen dem Rapid-Coach ziemlich sauer auf.  "Ich muss mich jetzt wirklich entschuldigen vor ganz Österreich. Es ist leider so gewesen, dass wir nicht im Minutentakt Chancen gehabt haben. Es tut mir echt leid. Ich muss mich entschuldigen für meine Mannschaft", gab Kühbauer einen sarkastischen Einblick in seine Gefühlswelt im "ORF". Kühbauer legt sich mit Reportern an Auch im Interview mit "Sky" konnte sich ein sichtlich entnervter Kühbauer nicht zurückhalten. Nach zwei kurzerhand abgeschmetterten Fragen bezüglich Rapids Minimalismus in der Offensive explodierte der 50-Jährige förmlich. (Text wird unter dem Video fortgesetzt)   (22:09)

2021-08-14

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Markus Pink: Als sein Traum kurzfristig zerplatzte: Am 5. April 2009 tätigte ein Kärntner Eigengewächs seine ersten Schritte im Profi-Fußball. Ausgerechnet gegen Peter Pacults SK Rapid feierte Markus Pink vor mehr als zwölf Jahren für den SK Austria Kärnten sein Debüt in der österreichischen Bundesliga. Mittlerweile ist der letzte Meistertrainer der Hütteldorfer in Klagenfurt angekommen, wo auch Pink seit Sommer 2020 wieder zugegen ist. Am nächsten Spieltag steht gegen die Wiener Austria ein besonderes Jubiläum für den 30-jährigen Stürmer an: Er wird sein 150. Spiel in der Bundesliga bestreiten. Im Vorfeld der Partie blickt Pink im LAOLA1-Interview auf bewegte Zeiten zurück und erzählt von seinem kurzfristig geplatzten Traum, als Austria Kärnten nach der Saison 2009/10 in Konkurs ging und in der Versenkung verschwand. Pink berichtet aber auch über schöne Zeiten in seiner Profi-Karriere. Zudem spricht der Klagenfurt-Bomber über die Geschehnisse am letzten Spieltag der 2. Liga und warum sein Karriereende in Kärntens Landeshauptstadt nicht in Stein gemeiselt ist. (10:10)

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2. Liga LIVE: Rapid II - Kapfenberger SV: Vierte Runde in der Admiral 2. Liga, und noch hat Rapid II keine Niederlage zu Buche stehen. Das soll sich auch im Heimspiel gegen die Kapfenberger SV nicht ändern (ab 14:30 Uhr im LIVE-Stream>>>). Die Steirer haben ihrerseits noch keinen Punkt gesammelt, sind nur aufgrund der Tordifferenz vor Vorwärts Steyr eingereiht. "Die ersten Runden waren absolut in Ordnung. Das Ziel war es, vor der Saison so schnell wie möglich nichts mit den Abstiegsplätzen zu tun zu haben, momentan scheint die Richtung zu stimmen", ist Rapid-Trainer Patrick Jovanovic soweit zufrieden. Erstmals wird er auch Christopher Dibon zur Verfügung haben: Der Kapitän der Profis will auf eigenen Wunsch bei der "Zweier" Spielpraxis sammeln. Rapid II - KSV ab 14:30 Uhr im LIVE-Stream: (13:59)

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Kapfenberg schreibt erstmals an: Die Kapfenberger SV jubelt in der vierten Runde der Admiral 2. Liga über die ersten Punkte. Die Steirer gewinnen am Samstag das Auswärtsspiel gegen den SK Rapid II mit 3:0. Bei Temperaturen über 30 Grad Celcius entwickelt sich ein offenes Spiel, bei dem zunächst die Gastgeber die besseren Chancen vorfinden, doch KSV-Goalie Christopher Giuliani entschärft in der zwölften Minute einen Weitschuss von Moritz Oswald und Marko Dijakovic schießt in der 21. Minute aus guter Position drüber. In der 40. Minute gehen die Kapfenberger dann in Führung. Mario Grgic zirkelt einen Freistoß aus rund 20 Metern genau ins Eck. Im zweiten Durchgang sind Torszenen auf beiden Seiten rar gesät. Kapfenbergs Matthias Puschl scheitert in der 66. Minute mit einem Kopfball, im Gegenzug vergibt Nicholas Wunsch eine ganz gute Möglichkeit für die Hütteldorfer. Entschieden wird dir Partie dann von Paul Komolafe. Der in der 67. Minute eingewechselte Nigerianer verwertet zunächst in der 78. Minute ein Zuspiel von Neuzugang Mohamed Cherif und schließt in der 88. Minute dann noch einen Konter erfolgreich ab. Es ist der erste Doppelpack des 20-Jährigen in der 2. Liga. Bei Rapid II ist Christopher Dibon bis zur 75. Minute in der Innenverteidigung im Einsatz, Philipp Schobesberger wird in der 64. Minute eingewechselt. Kapfenberg entfernt sich mit drei Punkten aus der Abstiegszone, Rapid II kassiert die erste Niederlage und hat weiterhin fünf Punkte am Konto. (16:24)

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Remis von Rapid-Gegner Luhansk: Rapids Gegner im Kampf um den Einzug in die Gruppenphase der Europa League, Sorja Luhansk, hat am Samstag in der ukrainischen Meisterschaft daheim 1:1 gegen den FC Minaj gespielt. Das Tor für die Ostukrainer erzielte der eingewechselte, iranische Mittelstürmer Allahyar Sayyadmanesh. Luhansk, das nach vier gespielten Partien mit vier Punkten vorläufig Tabellen-Achter ist, gastiert am kommenden Donnerstag in Wien. Das Rückspiel folgt eine Woche später in Saporischschja. (22:44)

2021-08-13

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Hartberg: Vom Traumstart ist nichts mehr übrig: Der Effekt des Traumstarts gegen Rapid scheint in Hartberg verpufft zu sein. Dem 1:0 bei Grün-Weiß folgten Niederlagen gegen Altach und Aufsteiger Klagenfurt, die Mannschaft von Neo-Cheftrainer Kurt Russ liegt nur auf Platz zehn der Bundesliga. Am Samstag (17 Uhr im LIVE-Ticker) gastiert in der vierten Runde mit Ried ein unangenehmer Gegner in der Steiermark, der bisher noch dazu erfolgreicher agierte und bereits zwei Siege am Konto hat. Das 3:4 Klagenfurt hinterließ bei Hartberg Spuren. "Wir haben zu einfache Fehler gemacht. Ich habe geglaubt, dass wir weiter sind. Leider ist das nicht so", lautet das bittere Resümee von Russ. "Wenn ich mir die Gegentore anschaue, das ist zu einfach. Wir haben das schon am Sonntag analysiert, ich wollte das so schnell wie möglich aus den Köpfen bringen", erklärte der 56-Jährige angesichts einer Partie, in der man aus dem deutlichen Plus in Sachen Ballbesitz zu wenig machte. "Wenn du auswärts drei Tore schießt, dürftest du eigentlich nicht verlieren." Passfehler haben Hartberg "umgebracht" Die Passfehler hätten sein Team "umgebracht. Wir haben im Spiel nach vorne Fehler gemacht, wo man sagt, das kann nicht sein", erklärte Russ, dessen Team es ohne den weiter kränkelnden Stammgoalie Rene Swete mit Oberösterreichern zu tun bekommt, die auf genau diese Lapsus lauern. "Sie spielen das perfekt, da muss man aufpassen. Sie haben nicht viele Möglichkeiten, aber das machen sie sehr gut. Für die Gegner ist das ganz, ganz schwierig", warnte Russ. Seine Überlegung: "Vielleicht starten wir auch ein bisschen defensiver rein." (12:16)

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WAC vs. WSG: Direktes Duell um ersten Saisonsieg: Wenn am Samstag (17 Uhr im LIVE-Ticker) der Wolfsberger AC in Runde vier der Bundesliga die WSG Tirol in der heimischen Lavanttal-Arena empfängt, dann treffen zwei noch sieglose Teams aufeinander. Die Kärntner zieren mit einem Punkt aus drei Spielen das Tabellen-Ende. Wattens belegt Rang neun, ist aber nach drei Unentschieden auch noch unbesiegt. Beide Mannschaften spielten vergangene Saison in der Meistergruppe, wollen daher nun endlich den ersten Ligasieg einfahren. Der WAC ist zum ersten Mal seit fünfeinhalb Jahren - seit der Saison 2015/16 - das Schlusslicht der Liga. Coach Robin Dutt zeigte sich nach der 0:3-Niederlage bei Rapid gelassen: "Es ist eine lange Saison, da werden wir nicht unruhig. Natürlich ist ein gewisser Druck da, du willst das Spiel ja zu Hause gewinnen." Vor allem die vielen Gegentore und die derzeit herrschende Stürmerflaute bei den Kärntnern machen Sorgen. Die Lücke, die der Abgang von Dejan Joveljic im Angriff hinterlassen hat, konnte bisher noch nicht geschlossen werden. "Die Chancenverwertung muss natürlich besser werden", fordert Dutt, der Offensiv-Neuzugang Tai Baribo aber lobt. "Ich bin mit ihm sehr zufrieden. Er muss erst die Abläufe lernen und das Timing. Aber dass er sich so hochkarätige Chancen wie gegen Rapid erspielt, das spricht schon mal für ihn." Leitgeb soll WAC-Defensive stabilisieren Die Defensive soll nun Routinier Mario Leitgeb, der seine Rot-Sperre abgesessen hat, wieder stabilisieren. "Das ist ein topwichtiger Spieler für uns. Wenn er spielt, dann ist er mein verlängerter Arm in der Defensivorganisation. Wir sprechen viel miteinander. Die Dinge, die ich einfordere, kann er auf dem Platz an die anderen Spieler weitergeben", ist Dutt froh, dass er Leitgeb wieder zur Verfügung hat. Gegen die Tiroler hofft der Deutsche nun auf mehr Effizienz seines Teams, warnt aber vor der Konterstärke der WSG bei Umschaltaktionen - zumal Wattens mit Giacomo Vrioni wieder einen echten Knipser hat. Zugleich streut der 56-Jährige seinem Gegenüber Thomas Silberberger Rosen. "Ich finde, dass er einen super Job macht. Man muss ja schauen, wo welche finanziellen Möglichkeiten sind." (14:23)

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Altach sieht einen Pluspunkt gegen Rapid: Nach Famagusta und vor Luhansk ist Rapid noch in den Westen gereist. Der SCR Altach baut sich am Sonntag (17:00 Uhr im LIVE-Ticker) als Gegner auf, die Vorarlberger haben nur schwer in die Saison gefunden. Für die Wiener ist das Aufeinandertreffen mit Ex-Coach Damir Canadi und dessen Team die Chance, den eigenen Fehlstart in die Bundesliga wieder ein wenig auszumerzen. Der zweite Saisonsieg im vierten Auftritt ist das klare Ziel der Gäste. (16:41)

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Holt Rapid Wien Shon Weissman?: Landet der SK Rapid im Sommer noch einen ganz großen Transfer-Coup? Nachdem mit dem Aufstieg ins Europa-League-Playoff gleichzeitig die Teilnahme an einer Europacup-Gruppenphase fixiert wurde, haben die Hütteldorfer finanziell ein wenig mehr Spielraum. Wie Peter Linden in seinem Blog berichtet, soll Sportdirektor Zoran Barisic an einer Verpflichtung von Shon Weissman arbeiten. Der Israeli war am vergangenen Sonntag beim 3:0 gegen den Wolfsberger AC im Allianz-Stadion zugegen. Der 25-Jährige hat in der Saison 2019/20 im Trikot des WAC für ordentlich Furoroe gesorgt und ist mit 30 Treffern Torschützenkönig geworden. Danach verkauften die Kärntner den 14-fachen Internationalen für vier Millionen Euro an Real Valladolid. Doch dort lief es nicht nach Wunsch, Weissman erzielte in 32 Partien sechs Tore, sein Klub stieg ab. Dass sich der SCR die geforderte Ablöse für den 25-Jährigen leisten kann, ist praktisch ausgeschlossen, eine Leihvariante scheint aber durchaus möglich. Es wäre definitiv eine der größten Transfer-Überraschungen des Sommers. (16:03)

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Ilzer: Sturm dem LASK zur Vorsaison näher gekommen: Nach zwei Punkteverlusten durch Unentschieden hat sich der Wind für den LASK im Eiltempo gedreht. Vor dem Bundesliga-Heimspiel gegen Sturm Graz am Sonntag (17:00 Uhr im LIVE-Ticker) vernahmen die Linzer mit der Einstellung des Liga-Verfahrens wegen angeblicher Transfer-Verstöße und dem 6:1-Kantersieg gegen Novi Sad in der Conference-League-Quali nur gute Nachrichten. Der LASK fühlt wieder Rückenwind, doch Sturm baut sich, ebenfalls mit breiter Brust, als Windstopper auf. Erinnert an den Vorjahres-Kantersieg gegen Dunajska Streda, machte LASK-Trainer Dominik Thalhammer den lockeren Europacup-Aufstieg ins Playoff am Donnerstag als möglichen Wegweiser aus. "Diesem Spiel haben wir damals einen starken Herbst folgen lassen - es wäre toll, wenn uns das auch dieses Jahr gelingt und wir schon am Sonntag in der Liga gegen Sturm wieder anschreiben können." Damals legten die Linzer einen 3:1-Heimsieg gegen den WAC nach, ehe gegen Rapid (0:3) ein Dämpfer folgte. (18:23)

2021-08-12

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La Liga startet mit Alaba/Demir in Post-Messi-Ära: Einst Tummelplatz zweier Rekord-Torjäger hat La Liga nach Cristiano Ronaldo auch den zweiten Superstar verloren. Mit Lionel Messi verabschiedete sich nicht nur die Torgarantie des FC Barcelona, sondern auch eine jahrelange Galionsfigur aus Spaniens Oberhaus nach Paris. Es darf dennoch wieder ein Titel-Dreikampf zwischen den Katalanen, Real Madrid und dem regierenden Meister Atletico erwartet werden. Mittendrin sind mit David Alaba und Yusuf Demir zwei Österreicher. Wechselte Alaba als ausgewiesener Star ablösefrei vom FC Bayern in die spanische Hauptstadt, eilt Demir der Ruf eines großen Talents voraus. 500.000 Euro Leihgebühr überwies Barcelona vorerst an Rapid Wien, im kommenden Jahr wären 10 Millionen für den Fixerwerb des 18-Jährigen fällig. Ins Herz von Trainer Ronald Koeman dürfte sich Demir schnell gespielt haben. (07:36)

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Rapid: Neuer Zehner aus Italien?: Hat der SK Rapid einen honduranischen Teamspieler an der Angel? Wie die "Gazzetta del Sud" berichtet, verhandeln die Wiener aktuell mit Zweitligist Reggina über einen Transfer von Rigoberto Rivas. Die Hütteldorfer sollen bereits ein konkretes Angebot für den 23-Jährigen abgegeben haben. Offenbar handelt es sich um eine Leihe inklusive Kaufoption im Sommer. Der italienische Zweitligist hat den offensiven Mittelfeldspieler erst Anfang Juli nach einer Leihe fix von Inter verpflichtet und rund eine halbe Million Euro Ablöse an die Mailänder bezahlt. Rapids Angebot an Reggina soll höher und sehr attraktiv sein. Der Offensivspieler, der sein Land zuletzt bei den Olympischen Spielen in Tokio vertreten hat, ist im Alter von elf Jahren aus seiner Heimat nach Italien gekommen. Er kickte bei kleineren Klub in der Toskana, ehe er 2016 in die U19 von Inter wechselte. Der Durchbruch bei den "Nerazzurri" gelang dem zehnfachen honduranischen Teamspieler aber nie, er wurde an Brescia, Ternana und zuletzt Reggina verliehen. Rivas hat bisher 42 Spiele in der Serie B in den Beinen, dabei fünf Tore erzielt und drei Assists geliefert. Neben dem SK Rapid sollen auch Sampdoria und die Fiorentina ein Auge auf ihn geworfen haben. (10:53)

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So stellt Rapid bei Anorthosis Famagusta auf: Der Aufstieg ins Playoff der UEFA Europa League ist für Rapid zum Greifen nahe. Nach dem 3:0-Erfolg im Allianz Stadion haben die Hütteldorfer vor dem Rückspiel gegen Anorthosis Famagusta in Larnaka am Donnerstag (19:00 Uhr im LIVE-Ticker) alle Trümpfe in der eigenen Hand. Dementsprechend groß ist die Zuversicht im Lager die Hütteldorfer, wo Trainer Dietmar Kühbauer nur eine Änderung im Vergleich zum Hinspiel vornimmt. Christoph Knasmüllner nimmt zunächst auf der Bank Platz, dafür rückt Robert Ljubicic nach überstandener Krankheit wieder in die Startelf. Rapid-Startelf: Strebinger - Schick, Greiml, Hofmann, Ullmann - Ljubicic, Grahovac - Arase, Fountas, Grüll - Kara Rapid-Bank: Unger, Gartler, Wimmer, Knasmüllner, Auer, Kitagawa, Kanuric, Sulzbacher, Schuster "Wir fliegen mit einem sehr guten Gefühl nach Zypern, haben uns mit dem 3:0 eine sehr gute Ausgangsposition geschaffen, wo wir das Heft in der Hand haben", sagt Sport-Geschäftsführer Zoran Barisic. Ercan Kara (35.), Taxiarchis Fountas (64.) und Marco Grüll (83.) münzten die Überlegenheit im Hinspiel in Tore um. Die Zyprer waren nur zweimal nach der Pause richtig gefährlich, hätten da mit dem zwischenzeitlichen 1:2 aber noch einmal für Spannung sorgen können. Auch deshalb wird die Truppe von Coach Temur Ketsbaia nicht auf die leichte Schulter genommen. "Es wird kein Spaziergang", betont Barisic. Das weiß er auch aus eigener Erfahrung, war er doch bei Rapids bisher einzigem Duell mit Anorthosis 2008 in der Champions-League-Qualifikation als Co-Trainer dabei. (17:32)

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Rapid müht sich ins Europa-League-Playoff: Der SK Rapid Wien müht sich ins Playoff der Europa League! Die Hütteldorfer unterliegen Anorthosis Famagusta auswärts mit 1:2, steigen dank des 3:0-Heimsieges im Hinspiel allerdings mit einem Gesamtscore von 4:2 auf. Rapid kommt in der ersten Halbzeit nie wirklich in die Gänge. Nach und nach übernehmen die Hausherren aus Zypern die Spielkontrolle, einzig Richard Strebinger hält Österreichs Vizemeister mit einigen guten Paraden im Spiel. Kurz vor der Pause gerät Rapid aber doch in Rückstand, nachdem eine Strebinger-Abwehr direkt vor die Füße von Kyle Lafferty springt, der dann auch zum 1:0 einschießt (45+1.). Famagusta findet auch in Halbzeit zwei gute Möglichkeiten auf einen weiteren Treffer vor, Rapid gelingt nach etwas mehr als einer Stunde jedoch das erlösende 1:1. Ein Schuss von Ercan Kara springt dem Stürmer glücklich zurück auf den Körper, von wo aus der Ball den Weg ins Tor findet (64.). In der Schlussphase geht Famagusta dann aber doch nochmal in Führung. Richard Strebinger patzt gewaltig, lässt den Ball aus, Onisiforos Rousias ist der Nutznießer und schießt ein (89.). Rapid steigt letztlich trotz der Niederlage auf. Im Playoff der Europa League bekommen es die Hütteldorfer nun mit Zorya Luhansk aus der Ukraine zu tun. Gespielt wird am 19. und 26. August, das Hinspiel bestreiten die Grün-Weißen zuhause. Selbst im Falle eines Ausscheidens wäre Rapid ein Platz in der Conference-League-Gruppenphase sicher. (20:56)

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Stefan Schwab schießt PAOK ins ECL-Playoff: Der frühere Rapid-Kapitän Stefan Schwab schießt seinen Klub PAOK Saloniki in der Qualifikation zur UEFA Conference League mit einem Tor ins Playoff gegen Rijeka. Der Salzburger erzielt beim 2:0-Heimspiel der Griechen gegen Bohemians Dublin per Kopf das 1:0 (4.). Thomas Murg wird später eingewechselt. Das Hinspiel hat PAOK 1:2 verloren. Trauner eliminiert Farkas Feyenoord Rotterdam gewinnt wie im Hinspiel auch im Rückspiel gegen Luzern mit 3:0. Ex-LASK-Verteidiger Gernot Trauner steht bei den Niederländern 90 Minuten auf dem Platz und gibt damit sein Heim-Debüt, während der ehemalige Salzburger Patrick Farkas auf der Bank sitzenbleibt. Dinamo Batumi mit ÖFB-Legionär Lukas Grozurek, der von der Bank kommt, fliegt gegen Sivasspor nach einem 1:1 nach Verlängerung raus. Die Georgier gewinnen nach 90 Minuten mit 1:0, in der Verlängerung gelingt den Türken aber das entscheidende Tor zum 3:2-Gesamtsieg. (23:51)

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Rapid: "Haben mit dem Feuer gespielt!": Ende gut, alles gut? Nicht unbedingt... Das Positive vorweg: Der SK Rapid Wien zog am Donnerstag nach hartem Kampf gegen Anorthosis Famagusta ins Playoff der Europa League ein und sicherte sich somit die Teilnahme an einer Europacup-Gruppenphase. Denn selbst im Falle eines Ausscheidens im folgenden Playoff gegen Zorya Luhansk wäre Grün-Weiß ein Platz in der Conference-League-Gruppenphase nicht mehr zu nehmen. Ein Umstand, der speziell nach dem souveränen Hinspiel-Sieg (3:0) vor einer Woche als keine große Überraschung kommen sollte. Dass man sich im Europacup jedoch nie in Sicherheit wiegen darf, ist auch den Hütteldorfern nicht verborgen geblieben (Spielbericht >>>). Kühbauer will "nichts beschönigen" Trotz ausgezeichneter Ausgangslage wirkte Rapid in Larnaka von Beginn weg verunsichert, was teilweise zur kompletten Rollenverteilung führte. Die im Hinspiel noch deutlich unterlegenen Zyprioten waren plötzlich die stärkere Mannschaft, einzig Richard Strebinger war es zu verdanken, dass Rapid nie ernsthaft um den Aufstieg bangen musste. (Text wird unter dem Video fortgesetzt)   (23:05)

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Partizan braucht Elfmeterschießen für Aufstieg: Partizan Belgrad steigt nach einem 4:2-Sieg im Elfmeterschießen gegen den FC Sotschi ins Conference-League-Playoff auf. Die Serben retten sich mit einem 2:2-Rückspiel-Remis (Hinspiel 1:1) in die Verlängerung, die torlos bleibt. Terekhov sorgt in der 33. Minute für die Führung der Gäste aus Russland, bei denen Ex-Rapid-Verteidiger Mateo Barac durchspielt. Der Ausgleich fällt durch einen Treffer des Ex-Dortmunders Jojic (55.). Knapp eine Viertelstunde vor Schluss schlägt erneut Terekhov zu, der die Russen an den Rande des Playoffs führt (76.), doch Scekic gleicht in der 90. Minute aus. Die Verlängerung bringt keine Tore. im Elfmeterschießen treffen alle vier Partizan-Kicker, während Tsallgov und Rodrigao für Sotschi verschießen. Im Playoff wartet auf Partizan der portugiesische Verein Santa Clara, der Olimpia Ljubljana nach einem 1:0-Sieg im Rückspiel mit 3:0 ausschaltet. (23:53)

2021-08-11

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Leichte personelle Entspannung bei Rapid: Bei Rapid gibt es für das Rückspiel in der Europa-League-Qualifikation bei Anorthosis Famagusta (Donnerstag, 19:00 Uhr im LIVE-Ticker) leichte personelle Entspannung. Laut Trainer Didi Kühbauer werden Koya Kitagawa und Robert Ljubicic mit sehr großer Wahrscheinlichkeit im Kader stehen - Zweiterer ist allerdings in der Liga weiter gesperrt. Im Heimspiel siegte Rapid 3:0. Zum Rückspiel meint der 50-Jährige: "Ich denke, dass es sehr wichtig sein wird, dass wir auch auf Zypern eine ähnlich konzentrierte Leistung auf dem Platz abliefern wie beim Hinspiel im Allianz Stadion. Dann wird die Partie in die für uns angestrebte Richtung gehen, was natürlich unser Ziel ist." "Vergangene Woche hat man gesehen, dass Anorthosis aufgrund der noch nicht gestarteten Meisterschaft ein wenig der Rhythmus fehlt und das haben wir recht gut genützt. Wir wollen auch diesen Donnerstag ähnlich aggressiv und fokussiert an das Match herangehen. Unser Ziel ist logischerweise ganz klar der Aufstieg ins Playoff", so der Coach weiter. (08:07)

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Rapid: "Es wird kein Spaziergang": Der Aufstieg ins Playoff der UEFA Europa League ist für Rapid zum Greifen nahe. Nach dem 3:0-Erfolg im Allianz Stadion haben die Hütteldorfer vor dem Rückspiel gegen Anorthosis Famagusta in Larnaka am Donnerstag (19:00 Uhr im LIVE-Ticker) alle Trümpfe in der eigenen Hand. "Wir fliegen mit einem sehr guten Gefühl nach Zypern, haben uns mit dem 3:0 eine sehr gute Ausgangsposition geschaffen, wo wir das Heft in der Hand haben", sagt Sport-Geschäftsführer Zoran Barisic. Ercan Kara (35.), Taxiarchis Fountas (64.) und Marco Grüll (83.) münzten die Überlegenheit im Hinspiel in Tore um. Die Zyprer waren nur zweimal nach der Pause richtig gefährlich, hätten da mit dem zwischenzeitlichen 1:2 aber noch einmal für Spannung sorgen können. Auch deshalb wird die Truppe von Coach Temur Ketsbaia nicht auf die leichte Schulter genommen. "Es wird kein Spaziergang", betont Barisic. Das weiß er auch aus eigener Erfahrung, war er doch bei Rapids bisher einzigem Duell mit Anorthosis 2008 in der Champions-League-Qualifikation als Co-Trainer dabei. (15:13)

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Vier Wochen Rapid: Wohin geht die Reise?: Vor knapp vier Wochen startete der SK Rapid mit einem 6:0-Sieg im ÖFB-Cup gegen die Wiener Viktoria in die Saison 2021/22. In den sieben bisher absolvierten Pflichtspielen deckten die Hütteldorfer alle möglichen Emotionen ab. Wurde das Team nach dem 2:1-Sieg im Hinspiel der zweiten Champions-League-Qualifikationsrunde gegem Sparta Prag zum ersten Salzburg-Jäger erklärt, versank das Umfeld des Vizemeisters nach einer 0:2-Niederlage beim Bundesligaauftakt gegen Hartberg und dem verpatzten Rückspiel in Prag im Tal der Tränen. Schnell war die nächste Rapid-Krise heraufbeschworen, das Team im Mittelfeld der Bundesliga-Tabelle vermutet. Zwei Siege und ein Remis gegen den LASK später, lässt sich die Situation besser einordnen. Wie so oft liegt auch hier die Wahrheit in der Mitte. LAOLA1 zieht erste Erkenntnisse aus vier Wochen Rapid in der Saison 2021/22. (23:14)

2021-08-10

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ÖFB-Legionäre: Erstmals seit 2000 in Top-5-Ligen: Österreichs verfügt in der kommenden Saison erstmals seit dem Jahr 2000 über Fußball-Legionäre in allen fünf großen europäischen Ligen aus Deutschland, England, Spanien, Italien und Frankreich. Insgesamt 36 Profis sind derzeit in diesen Ländern in den höchsten Spielklassen beschäftigt. Die 26 davon in Deutschland sind ein leichter Rückgang. In den drei Saisonen davor waren nie weniger als 30 Österreicher in der deutschen Bundesliga beschäftigt. Mittlerweile sind die ÖFB-Topspieler aber auf mehr verschiedene Länder verteilt. Mit David Alaba und Rapid-Leihgabe Yusuf Demir sind in der kommenden Saison erstmals Akteure bei beiden spanischen Topclubs, Real Madrid und FC Barcelona, vertreten. Dazu kommt rund um Europa-Rückkehrer Marko Arnautovic bei Bologna FC eine vierköpfige Abordnung in Italien. Ob Valentino Lazaro von Meister Inter Mailand vor Transferschluss am 31. August neuerlich verliehen wird, ist offen. VIDEO: Arnautovic in Bologna präsentiert (Artikel wird unter dem Video fortgesetzt) (11:21)

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Mwene steigt mit PSV ins CL-Playoff auf: Philipp Mwene steigt mit PSV Eindhoven ins Playoff der UEFA Champions League auf. Der niederländische Spitzenklub siegt auswärts beim FC Midtjylland 1:0 und steigt mit einem Gesamtscore von 4:0 auf. Die Eindhovener haben in Dänemark wenig Mühe, ihren komfortablen Vorsprung aus dem Hinspiel zu verwalten. Bruma erzielt mit dem Schlusspfiff den 1:0-Endstand. Anders als in den bisherigen Saisonspielen sitzt Mwene über die gesamte Spieldauer auf der Bank. Ex-Salzburger Andre Ramalho spielt dagegen durch. Im Playoff steht den Niederländern wohl mit Benfica Lissabon wohl ein harter Brocken bevor. Die Portugiesen gewannen ihr Hinspiel bei Spartak Moskau 2:0. Rapid-Bezwinger chancenlos Rapid-Bezwinger Sparta Prag ist auch im Rückspiel bei AS Monaco chancenlos. Nach der 0:2-Niederlage im Hinspiel kassieren die Tschechen auswärts beim französischen Top-Klub eine 1:3-Pleite.  Ein Doppelschlag von Gelson Martins (50.) und Andrey Golovin (56.) zu Beginn der zweiten Hälfte besiegelt das Schicksal der Spartaner. David Moberg Karlsson erzielt nach 78 Spielminuten den Ehrentreffer, Sofiane Diop (81.) macht wenige Augenblicke später den Deckel drauf.  Monaco bekommt es im Playoff nun mit Shakhtar Donetsk zu tun. Die Ukrainer gewinnen auch das Rückspiel gegen KRC Genk mit 2:1 und steigen mit einem Gesamtscore von 4:2 auf. Lassina Traore (27.) und Marcos Antonio (76.) schießen die Osteuropäer auf die Siegerstraße, Cyriel Dessers erzielt kurz vor Spielende das 1:2 der Belgier. Da Sparta Prag und KRC Genk im Liga-Weg der Champions-League-Qualifikation vertreten waren, steigen sie, anders als Klubs aus dem Meister-Weg, direkt in die Gruppenphase der UEFA Europa League um. (22:00)

2021-08-09

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Schlechte Stimmung in Hartberg: Von der guten Laune nach dem sensationellen 2:0-Sieg beim SK Rapid zum Start in die neue Bundesliga-Saison ist beim TSV Hartberg nichts mehr übrig. Auf der 1:2 daheim gegen den SCR Altach folgte ein 3:4 bei Aufsteiger Austria Klagenfurt inklusive vergebenem Elfmeter in der Nachspielzeit. Sportdirektor Erich Korherr nennt die Leistung einiger Spieler in Kärnten "grenzwertig". In der "Kleinen" erklärt er: "Da waren individuelle Leistungen dabei, die zu denken geben." Trainer Kurt Russ wird am Dienstag jene Kicker, mit denen er so überhaupt nicht zufrieden war, zu Einzelgesprächen bitten. Unter der Woche erwartet der Coach eine Reaktion der Mannschaft: "Mir geht es darum, dass jeder einzelne seinen Platz fordert. Ich werde in dieser Woche noch mehr schauen, wer Gas gibt und mitzieht." In der vierten Runde wartet dann das Heimspiel gegen die SV Ried. "Ich bin überzeugt, dass wir gewinnen", gibt sich Russ optimistisch. (10:03)

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Das sind Demirs schärfste Konkurrenten bei Barca: Der Schock beim FC Barcelona sitzt nach dem endgültigen Abschied von Lionel Messi weiterhin tief. 21 Jahre verbrachte "La Pulga" bei den Katalanen, avancierte nach seinem Debüt am 16. Oktober 2004 gegen Stadtrivale Espanyol Barcelona in den darauffolgenden Jahren zum absoluten Superstar.  977 Torbeteiligungen und 778 Pflichtspiele später hinterlässt der 34-jährige Argentinier, der wohl in Kürze bei Paris Saint-Germain seine neue Heimat finden wird, eine große Lücke, die vorerst kaum zu kompensieren sein wird. Einer, der vielleicht nicht auf das Level von Messi kommt, dennoch eine tragende Rolle in der Zukunft der "Blaugrana" einnehmen wird, ist Yusuf Demir. Die Rapid-Leihgabe lebt ihren Traum, wagte vor rund einem Monat den Sprung nach Barcelona. (23:06)

2021-08-08

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LIVE-Stream: SV Horn - SK Rapid II: Anpfiff zur 3. Runde der ADMIRAL 2. Liga! Im Waldviertel kommt es um 10:30 Uhr zur Partie SV Horn gegen SK Rapid Wien II. Beiden Vereinen ist der Saisonstart mit jeweils vier Zählern geglückt. Horn konnte in der ersten Runde einen 2:1-Heimsieg über Vorwärts Steyr einfahren, in der Vorwoche trennte man sich 1:1 beim GAK. Die jungen Rapidler holten zunächst ein torloses Remis gegen die Juniors OÖ, ehe das erste Ausrufezeichen mit dem 2:1-Erfolg bei Bundesliga-Absteiger SKN St. Pölten gesetzt wurde. Im direkten Duell in "LigaZwa" steht es nach je einem Erfolg für Horn und Rapid II aus der Vorsaison in Summe 1:1. Wer heute die Nase vorne haben wird, siehst du im kostenlosen LIVE-Stream: (10:16)

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Kein Sieger zwischen Horn und Rapid II: Das LAOLA1-Topspiel zwischen SV Horn und SK Rapid II zum Abschluss der 3. Runde in der Admiral 2. Liga endet mit einem 1:1.  Nach zwei Minuten schrammen die Wiener an der frühen Führung vorbei, Zimmermann scheitert an Horn-Keeper Fabian Ehmann. Während sich das Zweitliga-Debüt für den 16-jährigen Rapid-Goalie Laurenz Orgler zunächst ruhig gestaltet, muss Ehmann in der 39. Minute erstmals hinter sich greifen. Pascal Fallmann bringt einen Freistoß gefühlvoll im linken Eck unter. Mit Wiederanpfiff nimmt Horn mehr Risiko, zu Top-Gelegenheiten kommt aber Grün-Weiß: Zimmermann schießt außerhalb des Sechzehners nur haarscharf am linken Pfosten vorbei. Horn bleibt in weiterer Folge gefährlich und erzielt durch Mohamed Camara den Ausgleich (75.). In den Schlussminuten drücken die Hütteldorfer auf den Siegtreffer, jedoch ohne Erfolg, es bleibt beim 1:1.  Beide Teams halten damit bei fünf Punkten, Horn ist Sechster, Rapid Siebenter.  (12:20)

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Das sind die Aufstellungen von Rapid und WAC: Rapid empfängt in der dritten Bundesliga-Runde am Sonntag (17 Uhr im LIVE-Ticker) den Wolfsberger AC. Schaut man sich die Tabellensituation beider Teams an, könnte man von einem Kellerduell sprechen. Die Hütteldorfer zieren das Tabellenende, die Kärntner sind Neunter - beide Teams halten nach zwei Runden bei nur einem Zähler. Der Anspruch ist bei beiden Clubs natürlich ein anderer, Ziel am Sonntag ist daher jeweils der erste Saisonsieg in der Liga. Obwohl der Saisonstart sowohl für Rapid als auch den WAC misslungen ist, sind die Ausgangspositionen für Sonntag doch unterschiedlich: Während Rapid mit dem Schwung eines überzeugenden Sieges gegen Anorthosis Famagusta (3:0) aus der Europa-League-Quali ins Heimspiel geht, war beim WAC nach der 1:4-Heimniederlage gegen Sturm am vergangenen Sonntag Wundenlecken angesagt. Rapid-Chefbetreuer Didi Kühbauer will mit derselben Startelf wie in der Europa League bestehen, schickt erneut Christoph Knasmüllner als Sechser bzw. Achter auf das Feld. WAC-Coach Robin Dutt nimmt hingegen eine Änderung nach der bitteren Pleite gegen Sturm Graz vor, lässt den jungen Kai Stratznig statt Dario Vizinger starten. Das sind die Aufstellungen: Rapid Wien: Strebinger - Schick, Greiml, Hofmann, Ullmann - Knasmüllner, Grahovac - Arase, Fountas, Grüll - Kara Rapid-Bank: Gartler, Wimmer, Dibon, Auer, Kanuric, Sulzbacher, Schuster WAC: Kuttin - Dedic, Baumgartner, Lochoshvili, Scherzer - Wernitznig, Stratznig - Taferner, Liendl, Röcher - Baribo WAC-Bank: Kofler, Gugganig, Peretz, Dieng, Vizinger, Schöfl, Jasic (15:17)

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Demir klatscht mit Messi zum Abschied ab: Das in Barcelona Unvorstellbare ist passiert: Lionel Messi hat seinem Langzeitklub Lebewohl gesagt. In einer höchst emotionalen Rede im Auditorium des Camp Nou schildert der Superstar unter Tränen unter anderem den Moment, als ihn Klubchef Joan Laporta über die unvermeidliche Trennung informierte. "Es war, als ob mein Blut gefriert. Ich war sehr traurig, es war sehr schwer, das zu fassen." Beim minutenlangen Applaus samt Standings Ovations nach seiner Rede brach Messi erneut in Tränen aus. Viele seiner langjährigen Teamkollegen wie Gerard Pique, Jordi Alba, Xavi und Carles Puyol sowie der aktuelle Trainer Ronald Koeman waren beim Medientermin dabei. Auch der im Sommer von Rapid ausgeliehene Yusuf Demir saß im Auditorium und klatschte nach dem offiziellen Teil mit Messi ab. Davor hatten sich hunderte Fans vor dem Camp Nou versammelt. Polizisten hatten eine Gasse zum Haupttor freihalten müssen. Im Jahr 2000 war Messi als 13-Jähriger nach Barcelona gekommen. Beim Verein stellte er Rekorde wie die Torausbeute von 682 Treffern auf. Seine 35 Titel mit dem Klub standen aufgereiht neben dem Podium. "Spieler kommen und gehen, der Klub ist das Wichtigste. Die Leute werden sich daran gewöhnen, auf mich zu verzichten, wie es bei allem passiert", sagt Messi. Am Ende der knapp 40-minütigen Pressekonferenz kam ihm dann auch schon wieder ein Lächeln Richtung seiner Familie über die Lippen. Dann nahm er seine ehemaligen Mitspieler in die Arme. VIDEO - Tränen und Standing ovations bei Messis Barca-Abschied: (15:13)

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DFB-Pokal: Mainz steigt nach 16 Elfmetern auf: In der 1. Runde des DFB-Pokal kann der 1. FSV Mainz erst nach einem Marathon-Elfmeterschießen den Aufstieg bejubeln. Regionalligist SV Elversberg verlangt den Rheinhessen alles ab, geht nach 73 Minuten durch Schnellbacher in Führung. Burkardt rettet den Bundesligisten in der 89. Minute in die Verlängerung. Dort bringt erneut Schnellbacher die Gastgeber in Führung (110.), erneut muss Burkardt den Ausgleichstreffer erzielen (116.). Im Elfmeterschießen bleiben die ersten 14 Schützen erfolgreich, erst in der achten Runde verschießt Von Piechowski für Elversberg, was Mainz den Aufstieg beschert. Beim Bundesligist wird Kevin Stöger in der 72. Minute eingewechselt. Der 1. FC Köln kann erst im Elfmeterschießen Carl Zeiss Jena bezwingen. Der Regionalligist geht in der fünften Minute durch Wolfram in Führung, Skhiri kann für den Bundesligisten erst in der 69. Minute ausgleichen. Die restliche Spielzeit geht torlos über die Bühne, weswegen es mit einem 1:1 nach 90 und 120 Minuten ins Elfmeterschießen geht. Dort verschießen im Gegensatz zum eingewechselten Louis Schaub zwei Spieler der Hausherren. Köln gewinnt das Elfmeterschießen 4:2 und steht in der 2. Runde. Florian Kainz steht für Köln bis zur 68. Minute auf dem Platz, Rückkehrer Louis Schaub kommt in der 97. Minute. Ex-Rapidler Dejan Ljubicic bleibt auf der Bank. Dem VfL Wolfsburg gelingt es gegen Preussen Münster das beinahe besiegelte Pokal-Aus durch einen 2:1-Sieg nach Verlängerung abzuwenden. Die "Wölfe" retten sich erst durch ein Tor von Brekalo in der 90. Minute zum 1:1 in die Nachspielzeit. Dort triffen Weghorst (103.) und Baku (120.+1), um das Trainer-Debüt von Mark van Bommel zu retten. Xaver Schlager spielt für Wolfsburg durch, Pavao Pervan gibt den Ersatztorhüter. (18:26)

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Zehnkämpfer gewinnt Sprint-Cross-Premiere in Wels: Der Zehnkämpfer Leo Lasch und die Hürdenläuferin Victoria Willhuber sind die Sieger der Premiere des neuen Lauf-Formats Sprint-Cross. Das beschauliche Zentrum der historischen Altstadt von Wels in Oberösterreich war der Schauplatz einer Weltpremiere. Beim "Rapidos Sprint Cross" kämpften die Athleten zu viert auf einer exakt 197,27 Meter langen flachen Strecke mit zwei 180-Grad-Wendepunkten im K.o.-System um den Aufstieg in die nächste Runde. Die Distanz entspricht genau der Länge des Olympischen Sprint in der Antike. Ähnlich wie beim Boarder Cross starten die Läufer von einer Rampe, die zwei schnellsten jedes Laufes steigen in die nächste Runde auf.  Beim Sprintrennen in Wels waren Vertreter vieler Sportarten vertreten: Läufer, Mehrkämpfer, Basketballer, Handball, Shorttrack-Athleten, Radsprinter. In den Finalläufen hatten dann aber mit Leo Lasch ein Zehnkämpfer und mit Viktoria Willhuber eine Hürdenläuferin die Nase vorne. Bei den Männern kam es an der ersten Wendeboje zu einigen Rempeleien, in der sich Thomas Führer und Markus Perner gegen Gregor Erler durchsetzten und hinter dem überragenden Lasch die weiteren Podiumsplätze belegten. Hinter der Zehnkämpferin Julia Schwarzinger belegte Olympionikin und Ice Cross-Weltmeisterin Veronika Windisch Platz drei bei den Frauen. Hoch zufrieden zeigten sich die beiden Erfinder des Events, der ehemalige 60-Meter-Sprint-Europameister und seit 1988 Österreichischer Rekordhalter über 100 Meter, Andreas Berger, und der langjährige ehemalige Sportmanager von Red Bull, Sigurd Meiche. "Viele Sportler abseits der Leichtathletik, egal ob Fußball, Tennis, Handball oder anderes  werden erkennen, dass der Sprint-Cross genau ihr Sport sein kann." Nun ist geplant das neue Format zu einer weltweiten Serie auszubauen. Die Ergebnisse: Frauen: 1. Viktoria Willhuber, 2. Julia Schwarzinger, 3. Veronika Windisch (alle Aut), 4. Jasmina Klancnik (SLO) Männer: 1. Leo Lasch, 2. Thomas Führer, 3. Markus Perner, 4. Gregor Erler (alle AUT) (19:49)

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Taxi Fountas erlegt den WAC im Alleingang: Am dritten Spieltag der ADMIRAL Bundesliga fährt der SK Rapid Wien seinen heißersehnten ersten Saisonsieg ein. Die Hütteldorfer schlagen den WAC zuhause mit 3:0. Federführend für den ersten Dreipunkter ist Taxiarchis Fountas, der die Lavanttaler per Triplepack im Alleingang abschießt. Dabei erwischen die Wolfsberger gefühlt den besseren Start, werden immer wieder im Konter gefährlich. Tai Baribo (12.) köpft aus aussichtsreicher Position knapp am Tor vorbei. Kurz darauf erzielt Rapid den vermeintlichen Führungstreffer durch Kelvin Arase (16.), das Tor wird nach VAR-Studium aufgrund eines Fouls in der Entstehung von Maximilian Ullmann an Michael Liendl zurückgenommen. In der 22. Spielminute gehen die Gastgeber aber in Führung, Fountas (22.) netzt einen Abpraller artistisch ein. Der WAC bleibt aber dran, Baribo (35.) scheitert mit einem sehenswerten Kopfball nur an der Stange. Quasi mit dem Pausenpfiff prallt auch ein Kara-Kopfball (45.) an den Pfosten. Nach dem Pausentee gibt es die kalte Dusche für die Kärntner. Fountas trifft in der 52. Minute zum bereits zweiten Mal an diesem Nachmittag, sein Abschluss aus rund 20 Metern wird von Luka Lochoshvili unhaltbar abgefälscht. Nur wenige Sekunden später schnürt der Grieche seinen Triplepack, er drückt den Ball aus kurzer Distanz über die Linie (53.). Der WAC hat dem nichts mehr entgegenzusetzen, nur bei einem Kopfball des freistehenden Christopher Wernitznig (70.) wird es nochmal gefährlich. Der SK Rapid fährt den ersten Saisonsieg ein und tankt vor dem Europa-League-Rückspiel bei Anorthosis Famagusta erneut Selbstvertrauen. In der Tabelle rangieren die Grün-Weißen mit vier Zählern auf Rang sechs, der WAC ziert mit einem Zähler das Tabellenende. (18:51)

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VIDEO: Fountas-Gala gegen den WAC: Der SK Rapid feiert in der 3. Bundesliga-Runde den ersten Sieg. Die Hütteldorfer jubeln über einen 3:0-Heimerfolg gegen den Wolfsberger AC. Mann des Tages ist Taxiarchis Fountas. Der Grieche erzielt alle drei Tore. Zunächst vollendet er nach einer sehenswerten Einzelaktion von Maximilian Ullmann artistisch (22.), dann trifft er mit einem abgefälschten Weitschuss (52.) und nur eine Minute später ist er nach einer Vorlage von Kelvin Arase erfolgreich (53.). Der WAC indes wartet noch auf den ersten Sieg.  Die Highlights der Partie als VIDEO: (19:56)

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WAC: "Es kann so nicht weitergehen": Der Wolfsberger AC tritt auch nach dem dritten Saisonspiel in der ADMIRAL Bundesliga auf der Stelle.  War man nach dem 1:1-Remis zum Auftakt bei Austria Klagenfurt noch frohen Mutes, dass der erste Sieg nur eine Frage der Zeit ist, stellt sich die Situation nach einer 1:4-Pleite gegen den SK Sturm Graz sowie der 0:3-Niederlage beim SK Rapid (Spielbericht >>>) gänzlich anders dar. Nur ein Punkt aus drei Spielen, dazu acht Gegentreffer kassiert und die Rote Laterne in der Hand - den Saisonstart der Lavanttaler als holprig zu bezeichnen, wäre vermessen. Das bestätigt auch Christopher Wernitznig nach dem Spiel gegenüber "Sky": "Der Saisonstart verlief nicht so, wie wir uns das vorgestellt haben. So wie wir derzeit spielen, kann es nicht weitergehen." (20:51)

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Fountas? Kühbauer: "Unglaublich wichtig für Rapid": Der SK Rapid hat eine durchaus erfolgreiche Woche hinter sich. Zuhause legten die Hütteldorfer mit dem 3:0-Hinspielsieg in der dritten Qualifikationsrunde zur UEFA Europa League gegen Anorthosis Famagusta den Grundstein für das Erreichen einer Europacup-Gruppenphase, am heutigen Sonntag wurde schließlich auch der erste Saisonsieg in der ADMIRAL Bundesliga eingefahren.  Zwar hatte man in den ersten 20 Minuten gegen den WAC zu kämpfen, nach dem ersten Treffer von Taxiarchis Fountas ließen die Grün-Weißen nichts mehr anbrennen und siegten verdient mit 3:0 (Spielbericht >>>). Überragender Spieler dabei war Taxi Fountas. Wie schon beim 8:1-Kantersieg in der Vorsaison im Lavanttal erzielte der Grieche auch im ersten Aufeinandertreffen mit dem WAC in dieser Saison einen Triplepack. Dennoch wirkte anfangs nicht alles Eitel wonne. Nach der Auswechslung des flinken Offensivspielers gab es "Watschen" von Didi Kühbauer, die Fountas mit einem Lächeln quittierte. Was dahinter steckte? "Er weiß ganz genau, worum es geht. Das wissen nur wir zwei", lachte der SCR-Chefbetreuer nach dem Spiel im Interview mit "Sky". (22:37)

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Demir-Assist bei Barca-Sieg über Juventus: Yusuf Demir bereitet beim 3:0-Sieg des FC Barcelona im Duell um die Trofeu Joan Gamper gegen Juventus den Führungstreffer vor. Dieser fällt im zu Ehren von Vereins-Mitbegründer Joan Gamper jährlich ausgetragenen Vorbereitungsspiel bereits in der dritten Minute. Demir steckt auf Memphis Depay durch, der keine Probleme hat, den Ball an Juve-Goalie Szeczsny vorbei ins Tor zu befördern. Der 18-Jährige trifft sogar selbst einmal ins Tor, der Treffer Demirs wird aber wegen einer Abseitsposition aberkannt. Das 2:0 bereitet dann der Torschütze des ersten Tores vor: Braithwaite köpft nach Vorlage von Depay zur Entscheidung ein (57.). Fünf Minuten nach dem 2:0 ist der Arbeitstag von Demir beendet, der durch Nico ersetzt wird. Den Treffer zum Endstand erzielt der eingewechselte Puig (90.+2). Beide Teams schicken durchaus starke Anfangsformationen auf das Feld. Cristiano Ronaldo spielt für Juventus, das zur Pause gleich fünf Wechsel vornimmt, die erste Hälfte. Der FC Barcelona startet am 15. August mit einem Heimspiel gegen Real Sociedad in die neue Saison. Rapid-Leihgabe Yusuf Demir darf sich berechtigte Hoffnungen auf einen Kaderplatz für dieses Duell machen. (23:21)

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Dibon auf eigenen Wunsch bei Rapid II: Ein Jahr, ein Monat und 25 Tage lagen zwischen den letzten zwei Pflichtspielen von Christopher Dibon. Am 3. Juni 2020 zog sich der 30-jährige Innenverteidiger im Schlagerspiel gegen Red Bull Salzburg einen Kreuzbandriss zu. Am 28. Juli 2021 bestritt der nunmehrige Rapid-Kapitän sein Comeback in der Champions-League-Qualifikation gegen Sparta Prag. Dibon ist lange Verletzungspausen gewöhnt, sie begleiten ihn schon seine gesamte Karriere über. Nach seiner schweren Kreuzbandverletzung ist vor allem Spielpraxis nötig. Diese kann ihm Rapid-Cheftrainer Didi Kühbauer wohl nicht versprechen. Daher entschloss sich Dibon dazu, vorerst in der 2. Liga für die zweite Mannschaft des SK Rapid aufzulaufen. "Er ist auf mich zugekommen. Er weiß, dass ihm noch was fehlt. Wir können momentan fast nur regenerieren, deswegen ist er vorerst auf eigenen Wunsch bei Rapid II", erklärte Kühbauer auf der Pressekonferenz nach dem 3:0-Sieg über den WAC. "Das ist wahre Größe", spricht Kühbauer seinem eigentlichen Captain ein Sonderlob aus. "Der Spielrhythmus wird ihm helfen", ist sich der Burgenländer sicher. Dibons letzter Auftritt in der 2. Liga liegt über zehn Jahre her - damals noch im Dress der Admira. Am kommenden Wochenende gegen die Kapfenberger SV (Samstag, 14:30 Uhr im LIVE-Stream) könnte es wieder soweit sein. (23:05)

2021-08-07

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Keine Panik beim SKN St. Pölten: Praktisch jeder Trainer der Admiral 2. Liga hat zuerst den SKN St. Pölten genannt, als es darum ging, wer als Favorit in die neue Saison geht. Nach den ersten drei Runden lässt sich allerdings feststellen: Das Werk'l rennt noch nicht rund beim Bundesliga-Absteiger. Immer noch sieglos, nur ein Punkt auf dem Konto. Immerhin war aber beim 1:1 gegen Titelverteidiger FC Blau-Weiß Linz ein leichter Aufwärtstrend zu erkennen, nachdem es gegen den FC Liefering und Rapid II jeweils eine 1:2-Niederlage gesetzt hatte. Stürmer Deni Alar atmet im "ORF" auf: "Es ist sehr wichtig für uns, dass wir angeschrieben haben. Wir haben uns in den ersten beiden Spielen mehr erwartet. Wir wissen, dass es nicht einfach ist in der Liga, wir müssen uns jeden Punkt hart erarbeiten." Der Start in die Partie gegen die Linzer war aber eher bescheiden. "Man hat gemerkt, dass wir nach den zwei Niederlagen ein bisschen verunsichert waren. Wir haben ein bisschen gebraucht, bis wir reinkommen", gesteht Alar. (Artikel wird unter dem Video fortgesetzt) (10:37)

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2. Liga im LIVE-Stream: Juniors OÖ - FC Dornbirn: In der dritten Runde der Admiral 2. Liga empfängt der FC Juniors Oberösterreich um 14:30 Uhr den FC Dornbirn (LIVE-Stream >>>). Beide Teams sind in der noch jungen Saison ohne Sieg. Die Gastgeber aus Oberösterreich konnten nach einer 2:4-Niederlage gegen Lafnitz zum Auftakt mit einem 0:0 gegen Rapid II in der zweiten Runde tabellarisch immerhin anschreiben. Dornbirn steht dagegen noch punktelos da. Nach einer 1:2-Niederlage in der ersten Runde gegen Titelverteidiger Blau-Weiß Linz setzte es am vergangenen Wochenende gegen den SKU Amstetten eine 0:6-Heimniederlage. (14:10)

2021-08-06

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Rapid: Scharte von 2008 ausgewetzt: Der Name Anorthosis Famagusta hat in Wien-Hütteldorf einen beträchtlichen Teil seines Schreckens verloren. Musste Rapid im Jahr 2008 gegen die Kicker aus Zypern ein bitteres Aus in der Champions-League-Qualifikation hinnehmen, sieht die grün-weiße Welt 13 Jahre später ganz anders aus. Die Hütteldorfer stehen nach einem 3:0-Heimsieg (Spielbericht >>>) im Hinspiel der 3. Qualifikationsrunde in der Europa League mit einem Bein im Playoff und damit vor der Teilnahme an einer Gruppenphase, unabhängig davon wie die mögliche Europa-League-Playoffrunde gegen Zorya Luhansk ausgeht. Gegen Anorthosis hat Rapid eine über weite Strecken eine dominante Leistung gezeigt. Der Gegner von der Mittelmeerinsel fiel in der Offensive so gut wie nie gefährlich auf. Stattdessen hätte Rapid durchaus höher gewinnen können, wenn die Situationen im Angriff konsequenter zu Ende gespielt worden wären. Zu oft scheiterte die Rapid-Offensive am letzten Pass. Dennoch hat Rapid-Trainer Didi Kühbauer allen Grund zur Freude. "Ich bin mit dem Spiel heute zufrieden", so der 50-Jährige auf der Pressekonferenz nach dem Spiel. "Ich glaube, dass es höher hätte ausgehen können. Die Leistung war sehr ansprechend, deshalb kann ich schon sagen, dass ich mit der Mannschaft zufrieden bin." (01:10)

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Kühbauer: "Glücksengerl weit weg von Hütteldorf": Noch bevor das Heimspiel von Rapid gegen Anorthosis Famgusta beginnen konnte, wies das Duell mit den Zyprern böse Ähnlichkeiten zur 0:2-Niederlage der Hütteldorfer bei Sparta Prag auf. Wie gegen die Tschechen musste der österreichische Vizemeister kurzfristig auf wichtige Spieler verzichten. Gegen Anorthosis standen Filip Stojkovic und Dejan Petrovic krankheitsbedingt nicht im Kader. In Prag erwischte es Robert Ljubicic, ebenfalls krankheitsbedingt. Darüberhinaus laborierte der später eingewechselte Christoph Knasmüllner an einem Magen-Darm-Problem, Max Hofmann war ebenfalls angeschlagen. Anders als gegen Sparta konnte Rapid diesen Widerständen gegen Famagusta trotzen und 3:0 gewinnen. Auf Fortuna ist der Trainer der Hütteldorfer, Didi Kühbauer, trotzdem nicht gut zu sprechen. "Das Glücksengerl dürfte weit weg von Hütteldorf sein", konstatiert der 50-Jährige. (11:04)