2019-07-15

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Neuer Klub für Roman Kienast: Roman Kienast hat noch nicht genug! Der 35-Jährige, der zuletzt für den SC Wiener Neustadt in der HPYBET 2. Liga tätig war, wechselt zum SV Stripfing in die Regionalliga. Der Stürmer soll aber nicht nur am Platz mit seiner Erfahrung helfen, sondern laut "Kurier" auch Trainer Erwin Cseh als Assistent zur Seite stehen. Kienast, der 262 Bundesliga-Spiele absolvierte und unter anderem bei Rapid, Sturm und Austria unter Vertrag stand, ist der bisher letzte Spieler, der für einen österreichischen Klub in der Champions League einen Treffer erzielt hat. Am 11. Dezember 2013 erzielte der Wiener beim 4:1 der Austria gegen Zenit St. Petersburg den letzten Treffer der Partie (93.).   (14:44)

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Bundesliga: LAOLA1-Transferliste: Transferzeit in der österreichischen Bundesliga! Das Transferfenster in Österreich ist wieder offen! LAOLA1 bietet einen Überblick über alle Gerüchte und Vollzüge in der höchsten Spielklasse Österreichs: UPDATE vom 14.7.: Rapid wird ein norwegischer Stürmer angeboten. (Alle Infos>>>). (14:30)

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Fan-Vergleich: Als Rapid allen davonzog: Jeder Mensch, der sich mit dem österreichischen Fußball beschäftigt, weiß: Rapid hat die meisten Fans. Aber war das schon immer so? Nein! Es gab durchaus Zeiten, in denen die Hütteldorfer in Sachen Zuschauerschnitt nicht die Nummer eins in Österreich waren. LAOLA1 hat sich die Entwicklung der beiden Wiener Top-Klubs Austria und Rapid sowie jene des SK Sturm und in Salzburg seit Gründung der Bundesliga 1974 genauer angesehen. Aktuell sind diese vier Klubs jene mit dem höchsten Zuschauerschnitt in Österreich. (23:00)

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Kühbauer: "Es wird noch besser": Ein Sieg fürs Selbstvertrauen. In der Generalprobe vor dem Pflichtspiel-Auftakt im Cup bei Allerheiligen hat der SK Rapid Wien gegen den 1. FC Nürnberg nach 0:1-Rückstand noch einen 2:1-Sieg geholt - und das vor 12.600 Zuschauern samt vereinter Fan-Tribüne bei stimmungsvollem Ambiente. "Für die Köpfe der Mannschaft war es wichtig, dass wir gegen Nürnberg, das in dieser Saison sicherlich vorne dabei sein wird, einen Sieg eingefahren haben. Das kann nur gut für uns sein", findet Trainer Didi Kühbauer Gleichzeitig glaubt der 48-Jährige: "Ich gehe davon aus, dass es noch besser wird." (01:34)

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Alar wollte zurück zu Sturm Graz: Deni Alar hat vorerst einmal auf Leihbasis bei Levski Sofia eine neue Heimat gefunden. Die Bulgaren haben eine Kaufoption auf den 29-jährigen Stürmer, den der SK Rapid unbedingt loswerden wollte. Doch Alar hatte scheinbar andere Pläne, als erstmals ins Ausland zu wechseln. Wie die "Kleine Zeitung" berichtet, sollte Alar eigentlich zurück zu Sturm Graz. Sein Abgang als Kapitän ausgerechnet zu Rapid hat aber verbrannte Erde hinterlassen, sowohl die Klubführung als auch die Fans wollten ihn nicht mehr. (08:44)

2019-07-14

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Rapid schlägt Nürnberg bei Canadi-Rückkehr: Der SK Rapid Wien kann mit dem Selbstvertrauen eines Test-Sieges gegen den 1. FC Nürnberg in die Pflichtspiele gehen. Die Hütteldorfer schlagen den deutschen Bundesliga-Absteiger im verregneten Allianz Stadion 2:1. Bei der Rückkehr von Ex-Trainer Damir Canadi, der mit Georg Margreitter, Nikola Dovedan und Lukas Jäger drei ÖFB-Legionäre in der Startformation einsetzt, bringt Margreitter den "Club" nach einem Eckball per Kopf in Führung (16.). Rapid, das auch im diesem Test mit einer 3-5-2-Formation auftritt, gleicht in der 34. Minute mit einem idealen Freistoß von Thomas Murg aus. In der "Rapid-Viertelstunde" sorgt Christoph Knasmüllner nach guter Vorarbeit von Mert Müldür noch für den Heimsieg der Gastgeber (80.). (20:41)

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Barisic hat Rapid-Neuzugänge "in beiden Augen": Der SK Rapid Wien steht eine Woche vor dem Pflichtspiel-Auftakt in die neue Saison 2019/20, die mit dem ÖFB-Cup-Auswärtsspiel beim SV Allerheiligen beginnen wird. Mit dem 2:1 gegen Nürnberg beweisen die Hütteldorfer, dass das zweite eingeübte System - ein 3-5-2 - schon brauchbar einstudiert ist (Spielbericht>>>). Mit den Abgängen von Boli Bolingoli am linken Flügel und Andrija Pavlovic im Sturm haben sich in den letzten Wochen aber zwei unerwartete Baustellen aufgemacht, die Zoran Barisic wohl noch füllen muss, um einen Kader mit Hand und Fuß in die Spielzeit zu schicken. Im Rahmen des Testspiels gegen den deutschen Bundesliga-Absteiger gibt der Rapid-Sportdirektor gegenüber dem ORF auch an, dass er in fortgeschrittenen Verhandlungen steht: "Grundsätzlich sage ich, die Mannschaft, die wir jetzt haben, ist gut. Aber natürlich werden wir schauen, auf der einen oder anderen Position noch jemanden dazuzuholen. Ich habe auch schon jemanden nicht nur in einem, sondern in beiden Augen." Die Gespräche seien schon "sehr weit" und werden "immer konkreter", aber Barisic werde sich in der Öffentlichkeit nicht durch die Nennung von Namen unter Druck setzen. (22:36)

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Das Projekt des Damir Canadi: "Der FCN steigt wieder auf! Der FCN steigt wieder auf!" Gemeinsam intonierten Rapid- und Nürnberg-Fans beim grün-weißen 2:1-Sieg im Testspiel der beiden befreundeten Vereine die Erwartungshaltung an den 1. FC Nürnberg in dieser Saison. Nach dem Abstieg aus der deutschen Bundesliga soll der direkte Wiederaufstieg gelingen. Möglich machen soll dies mit Damir Canadi ein österreichischer Trainer, der über zwei Jahre nach seinem unfreiwilligen Abschied als gefragter Mann nach Hütteldorf zurückkehrte. Zwei erfolgreichen Jahren in Griechenland bei Atromitos sei Dank. "Es war ein Ziel von mir, einmal die Chance zu bekommen, in Deutschland zu arbeiten. Der 1. FC Nürnberg hat mir die Chance gegeben, mich hier zu etablieren, ein neues Land und eine neue Liga kennenzulernen. Auch wenn es eine 2. Lga ist, weiß jeder, dass die 2. Liga in Deutschland eine sehr spannende und interessante Liga ist", erklärt der 49-Jährige. (23:39)

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Neuer Name in Rapids Stürmersuche: Nach den Abgängen von Deni Alar und Andrija Pavlovic läuft bei Rapid die Suche nach einem neuen Stürmer auf Hochtouren. Wie Ex-Krone-Journalist Peter Linden berichtet, soll den Hütteldorfern Björn Johnson von AZ Alkmaar angeboten worden sein. Der 27-Jährige, der zuvor bei ADO Den Haag und in Schottland bei Hearts of Midlothian spielte, erzielte 25 Tore in 56 Spielen der niederländischen Eredivsie. Seit zwei Jahren ist der 1,95 Meter große Angreifer auch norwegischer Nationalteamspieler (13 Spiele/5 Tore). Obwohl Jonsons Vertrag in Alkmaar noch drei Jahre läuft, plant der neue Trainer Arne Slot nicht mehr mit ihm. Ob Rapid tatsächlich zuschlägt, bleibt jedoch fraglich, da Johnson ein ähnlicher Spielertyp wie Aliou Badji ist. (09:23)

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Bundesliga: LAOLA1-Transferliste: Transferzeit in der österreichischen Bundesliga! Das Transferfenster in Österreich ist wieder offen! LAOLA1 bietet einen Überblick über alle Gerüchte und Vollzüge in der höchsten Spielklasse Österreichs: UPDATE vom 14.7.: Rapid wird ein norwegischer Stürmer angeboten. (Alle Infos>>>). (10:30)

2019-07-13

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Kühbauer kein "Rauswerfer": Der SK Rapid Wien geht in die erste volle Saison unter Trainer Didi Kühbauer. Bei den Hütteldorfern wird allerdings noch am Kader für die kommende Spielzeit gebastelt.  Seit Kühbauers Amtsantritt im Oktober letzten Jahres haben zwölf Spieler den Verein verlassen, im Gegenzug sind vier gekommen. Ist Kühbauer also ein "Rauswerfer"? "Überhaupt nicht. Einige sind gegangen, einige wurden verliehen. Aber die Entscheidung, ob ein Spieler in unser System und die Mannschaft passt oder nicht, treffe ich mit dem Trainerstab und Sportdirektor Barisic", sagt Kühbauer im "Kurier"-Interview.  "Alle Spieler haben ihre Qualitäten, aber wir müssen entscheiden, ob es die Qualitäten sind, die wir wollen und die für uns notwendig sind." (08:47)

2019-07-12

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Kickl-Unverständnis zu Rapid-Urteil: Das Urteil in der Maßnahmen-Beschwerde einiger betroffener Rapid-Fans gegen das polizeiliche Vorgehen beim Derby im Dezember (Alle Infos>>>) kennt keinen klaren Sieger. So kommt auch die Exekutive im Richterspruch nicht ungeschoren davon: Die Identitäts-Feststellungen hätten zu lange gedauert. Der Beschwerde wird in weiten Teilen stattgegeben, die grundsätzliche Rechtmäßigkeit der Maßnahme wird vom Wiener Verwaltungsgericht aber nicht angezweifelt. Ex-Innenminister Herbert Kickl von der FPÖ, zum damaligen Zeitpunkt noch im Amt, reagiert mit Unverständnis auf das Urteil: "So stärkt die Justiz Personen den Rücken, die den Besuch im Stadion für Randale in Wort und Tat missbrauchen." (15:14)

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Derby-Urteil: Beide Seiten nicht zufrieden: Die Maßnahmen-Beschwerde einiger Rapid-Fans gegen das Vorgehen der Polizei vor dem Derby im Dezember, als 1.338 Fans von der Exekutive zwecks Identitäts-Feststellungen sieben Stunden festgehalten wurden, wurde vor dem Wiener Verwaltungsgericht teilweise stattgegeben (Alle Infos>>>). Ein wichtiger Teil der Beschwerde - nämlich jener, ob die Maßnahmen überhaupt gerechtfertigt waren - gehen zugunsten der Exekutive aus. Trotz der Bestätigung, dass die Dauer der Maßnahmen unverhältnismäßig war, zeigt sich die Rechtshilfe Rapid daher nicht restlos glücklich mit dem Urteil. "Obwohl uns dieser Erfolg freut, sind die äußerst milden Urteile dennoch etwas enttäuschend", heißt es in einer Aussendung der Solidargemeinschaft (HIER nachlesen>>>). (17:11)

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Derby-Prozess: Urteil um Einkesselung da: Das Urteil im Prozess rund um die Maßnahmen-Beschwerde einiger Rapid-Fans gegen die Einkesselung, die von der Polizei gegen rund 1.300 Fans vor dem Derby am 16. Dezember 2018 in Favoriten vorgenommen wurde, ist da. Der Maßnahmen-Beschwerde wird laut Rechtsanwalt Christian Podoschek in 35 von 47 Beschwerdepunkten stattgegeben. Laut "Heute" habe die Polizei die Fans laut Richter etwa zu lange festgehalten, die Identitätsfestellungen hätten schneller vonstatten gehen können. Vier bis fünf Stunden seien angemessen gewesen, die letzten Feststellungen waren nach rund sieben Stunden durchgeführt. An der grundsätzlichen Rechtmäßigkeit scheint es aber keinen groben Zweifel zu geben. In der Urteilsbegründung führt der Richter unter anderem an, dass es sich beim Fan-Marsch um keine angemeldete Versammlung gehandelt und eine Auflösung durch die Polizei nicht möglich gewesen wäre, und verweist auf den Gebrauch von Pyrotechnik und Aggressivität gegenüber Polizisten bereits zu Beginn des Marschs am Reumannplatz. (12:00)

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KSV engagiert Ex-Rapid-Talent: Der Kapfenberger SV gibt die Verpflichtung von Samuel Oppong bekannt. Der Mittelfeldspieler unterschreibt bei den Obersteirern einen Zweijahres-Vertrag plus Option. Der 21-Jährige stand in der vergangenen Saison bei Olympiakos Nikosia unter Vertrag, wo er jedoch keinen Pflichtspiel-Einsatz absolviert hat. Ausgebildet wurde der frühere ÖFB-Junioren-Teamspieler bei Rapid. Die Hütteldorfer haben Oppong 2016/17 an die zweite Mannschaft der Admira und 2017/18 an den FC Blau-Weiß Linz verliehen. Für die Oberösterreicher absolvierte der gebürtige Ghanaer 22 Zweitliga-Spiele. (12:31)

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Die neuen Trikots der Bundesliga 2019/20: Der SK Rapid Wien hat sein neues Heim-Trikot vorgestellt und wird mit grün-weißen Querstreifen in die Bundesliga-Saison 2019/20 gehen (HIER nachlesen>>>). Die Hütteldorfer sind aber bei weitem nicht der einzige Verein der obersten Spielklasse, der mit neuer Dienstkleidung in die nächste Spielzeit geht. Meister Red Bull Salzburg kommt erstmals in seiner Geschichte in rot-weißen Längsstreifen auf den Platz, beim LASK werden diese in schwarz-weiß nur leicht angedeutet - auch prominent: Der neue Sponsor "BWT", der rosa mit in die Sache bringt. Dazu gibt es auch zwei neue Auswärts-Trikots beim Vize-Meister. Auch der SK Sturm Graz setzt beim Heim-Trikot auf Längsstreifen und kommt auswärts als "Blackies" ganz in schwarz daher. Der Wolfsberger AC baut feine rot-grüne Diagonalstreifen in sein Outfit ein, die Wiener Austria behält ihr Heim-Trikot und wechselt nur die Auswärts-Wäsche zu schlichtem Weiß. Die Admira bringt je ein neues rotes und schwarzes Trikot heraus - mit einer gravierenden Änderung: Das dunkle Dress wird ab sofort daheim angezogen. Der SCR Altach spielt daheim in weiß, auswärts in dunkelrot. Designtechnisch wird hier mit feinen Streifen auf einer Seite gearbeitet. Der TSV Hartberg hat ebenfalls ein neues Trikot, das weiterhin gänzlich in blau gehalten ist. LAOLA1 hat die Bilder der neuen Trikots: (14:14)

2019-07-11

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Zwei Neuzugänge beim Floridsdorfer AC: Der Floridsdorfer AC bedient sich für die neue Saison 2019/20 in der HPYBET 2. Liga gleich doppelt in der Regionalliga. Mit Felix Höpler und Aleksandar Skrbic werden zwei Neuzugänge präsentiert. Beiden haben gemeinsam, dass sie aus der Jugend des SK Rapid Wien stammten, ehe sich ihre Wege trennten. Höpler (im Bild links) - 20-jähriger zentraler Mittelfeldspieler - wechselte im vergangenen Sommer über den damaligen Landesligisten SV Stripfing zum FC Marchfeld Donauauen. Er bestritt bereits die bisherige Vorbereitung mit dem FAC und erzielte in zwei von drei Testspielen einen Treffer. Skrbic (im Bild rechts) - ebenfalls 20 Jahre alt und Innenverteidiger - spielte die vergangenen eineinhalb Saisonen leihweise beim FC Stadlau. Auch er hat schon zwei Tests mit dem FAC in den Beinen. "Aleksandar und Felix sind aufgrund ihrer fußballerischen Ausbildung in der Jugend zwei sehr interessante Spieler, die beide über den Amateur-Weg die ersten Schritte im Erwachsenen-Fußball gemacht haben. Ich bin überzeugt, dass beide ihr Potenzial bei uns noch weiter ausschöpfen können und freue mich, dass wir mit den beiden einen großen Schritt in Richtung Kader-Finalisierung getan haben", erklärt FAC-Manager Lukas Fischer (Bildmitte). (11:05)

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Das ist Rapids neues Heim-Trikot: Der SK Rapid Wien hat sein neues Heim-Trikot vorgestellt. Die Grün-Weißen gehen anlässlich des 120-jährigen Vereins-Jubiläums mit einer quergestreiften Variante in die Saison 2019/20. Das neue Trikot ersetzt das grün-weiß längsgestreifte Trikot, das von 2016 bis 2018 als Auswärts-Shirt in Gebrauch war und in der vergangenen Saison bei Heimspielen verwendet wurde. Auswärts bleibt Rapid bei Rot-Blau. Die Präsentation der neuen Spielkleidung läuft aber nicht ganz ohne Panne ab: Der Live-Stream der Präsentation geht kurz vor Ende des Zehn-Sekunden-Countdowns in die Knie. (13:45)

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Deni Alar: "Fehler im letzten Sommer": Die Ereignisse des vergangenen Sommers sind hinlänglich bekannt: Nach einer richtig starken Saison wollten der SK Sturm und Deni Alar einen neuen Vertrag aushandeln, der Goalgetter und sein Arbeitgeber konnten sich aber nicht auf einen neuen Deal einigen. Daraufhin nützte der SK Rapid die Ausstiegsklausel, lotste den Steirer zurück nach Wien. "Ich hätte mir damals länger Zeit lassen sollen, aber Sturm wollte eine schnelle Entscheidung. Das war im Nachhinein ein Fehler von mir", gibt Alar in der "Krone" zu. Er hatte zu dieser Zeit auch ein Angebot aus Italien vorliegen. (06:26)

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Ex-Rapidler in die Premier League?: Eigentlich waren die Transfergerüchte mit der Vertragsverlängerung Ende November 2018 erledigt. Doch nun scheint es so, als könnte es in diesem Sommer doch noch zu einem Wechsel von Joelinton kommen. Wie der "kicker" berichtet, arbeiten die Wolverhampton Wanderers intensiv an einer Verpflichtung des Brasilianers, dessen Arbeitspapier mit der TSG Hoffenheim bis Sommer 2022 läuft. Der deutsche Bundesliga-Klub hat keine Not, den 22-Jährigen zu verkaufen, könnte bei einem entsprechend hohen Angebot allerdings schwach werden. (07:48)

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Trimmel: "Wir halten locker mit": Für Christopher Trimmel, ÖFB-Legionär beim deutschen Bundesliga-Aufsteiger Union Berlin, ist die hohe Zahl an österreichischen Spielern in Deutschland ein Zeichen für die gute Arbeit in seinem Heimatland. "Wenn ein, zwei Spieler in die Bundesliga wechseln, kommt das vor, aber wir sind sehr viele. Es wird also meiner Meinung nach sehr viel richtig gemacht, sonst gebe es diese Entwicklung nicht", erklärt der 32-Jährige im Interview mit "90minuten.at" und erinnert sich: "Als ich vor fünf Jahren zu Union Berlin wechselte, bin ich einerseits kritisiert worden, dass ich von Rapid weggehe, weil die international spielen und Union nicht. Ich war aber davon überzeugt, dass es der richtige Schritt ist. Auch in Deutschland habe ich Kritik geerntet. Ich hatte noch nicht einmal ein Training gemacht und mein damaliger Konkurrent hat ein Interview gegeben, dass er keine Angst vor mir hat, mich überhaupt nicht kennt, und dann hat er gefragt, wie viele Österreicher sich in Deutschland durchgesetzt haben." (10:33)

2019-07-10

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Sonnleitner: "Warum nicht Meister?": Mario Sonnleitner spielt seit Sommer 2010 beim SK Rapid Wien, geht also in sein zehntes Jahr in Hütteldorf. "Es kann einfach nicht sein, dass ich hier keinen Titel hole", erklärt der 32-Jährige in der "Krone" und möchte nach der kommenden Saison endlich einen Grund zum Feiern haben: "Für uns gibt es nur die Liga und den Cup, während andere in Europa spielen. Warum sollten wir nicht Meister werden? Aber da müsste alles passen." Der Innenverteidiger ist von der Qualität im grün-weißen Kader überzeugt. Die habe man bereits im Frühjahr gesehen, diesen Flow müsse man mitnehmen. (06:54)

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Union gastiert bei Viennas Geburtstagsparty: Der First Vienna Football Club 1894 rüstet für seine Geburtstags-Party. Österreichs ältester Fußballverein begeht 2019 nicht irgendein Jubiläum - die Vienna wird 125 Jahre alt! In einer Woche - am Mittwoch, 17. Juli (ab 19 Uhr) - steigt in der Kult-Spielstätte Hohe Warte die erste große Feierlichkeit. Es kommt zu einem mit Spannung erwarteten Freundschaftsspiel zweier Aufsteiger mit Tradition. Union Berlin bereitet sich gerade auf die allererste Saison in der deutschen Bundesliga vor, Aufsteiger Vienna startet in einem Monat die neue Saison in der Wiener Stadtliga  - am 17. August erfolgt der Auftakt beim FavAC.  Mit Christopher Trimmel, Robert Zulj und Neuerwerbung Florian Flecker kommen gleich drei österreichische Pofis mit Union nach Döbling. Die Vienna-Routiniers Ex-Nationalspieler Markus Katzer und Ümit Korkmaz freuen sich auf das Duell mit Union Berlin-Kapitän Christopher Trimmel, mit dem sie einst gemeinsam bei Rapid gespielt haben. Rechtzeitig Tickets gegen Union Berlin sichern Über 3.000 Karten sind bereits abgesetzt. Wer bei Viennas Geburtstags-Party gegen Union Berlin dabei sein will, kann sich unter www.1894.at/tickets Eintittskarten für das emotionale Treffen mit den Berlinern besorgen. (11:50)

2019-07-08

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Rapid-Stürmer Badji steckt sich Tor-Ziel: 1,5 Millionen Euro hat der SK Rapid im vergangenen Winter an Djurgarden überwiesen, um Aliou Badji unter Vertrag zu nehmen. Gegen Ende der Saison hat der Senegalese bewiesen, dass er einen Torriecher besitzt, letztlich in 18 Pflichtspielen für die Wiener sechs Treffer bejubelt. In der kommenden Spielzeit will der 21-Jährige mehr. "Mein Start hier war okay, aber ich bin sauer, dass wir nicht in Europa spielen. Jetzt erwarte ich von mir 15 Tore. Mindestens!", sagt Badji in der "Krone". Warum er in der vergangenen Saison einen Wechsel nach Chona ablehnte, erklärt der Angreifer so: "Ich bin jung, habe es nicht eilig, einen großen Vertrag zu bekommen. Ich schaue auf meine Karriere." (07:07)

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WAC testet einen Ex-Hartberger: Auf der Suche nach einer Ergänzung für das defensive Mittelfeld steht beim Wolfsberger AC derzeit Florian Sittsam am Prüfstand. Der 24-Jährige ist ablösefrei zu haben, sein Vertrag mit dem TSV Hartberg ist im Sommer ausgelaufen. Die Steirer haben den ehemaligen Nachwuchsteamspieler vergangenen September verpflichtet, anschließend war der Blondschop in 20 Bundesliga-Partien im Einsatz, erzielte gegen den SK Rapid seinen einzigen Treffer. Der vom SK Sturm ausgebildete Kicker war auch schon beim SV Horn, beim SC Wiener Neustadt und beim SV Mattersburg aktiv. (08:18)

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Hat Celtic ein Auge auf Husein Balic geworfen?: Schließt sich nach Rapids Bolingoli ein weiterer Kicker aus der heimischen Bundesliga dem schottischen Serienmeister Celtic an? Geht es nach der "Scottish Daily Mail", dann ja. Der 50-fache schottische Meister soll St. Pöltens Husein Balic auf dem Zettel haben. Demnach soll der 23-Jährigen das Interesse durch seine starken Leistungen für Österreichs U21-Team bei der Europameisterschaft in Italien auf sich gezogen haben. "Der Marktwert des Flügelspielers wird auf 700.000 Pfund taxiert und er hat das Interesse von englischen Klubs auf sich gezogen", heißt es in dem Bericht. (11:59)

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Neunter Neuzugang für den FAC: Der Floridsdorfer AC präsentiert sich weiterhin sehr aktiv in diesem Transfersommer. Wie der Klub aus der HPYBET 2. Liga mitteilt, wird Tolga Günes, der bereits in der Vorbereitung mit den Athletikern trainiert hatte, unter Vertrag genommen. Der 21-Jährige spielte in der vergangenen Saison in der Regionalliga Ost beim FC Mauerwerk, kam dort auf zehn Tore und sieben Assists in 28 Einsätzen. Besonderheit an diesem Transfer: Günes ist gebürtiger Floridsdorfer, wechselt also in seinen Heimatbezirk. Der Mittelfeldspieler durchlief er die Jugendmannschaften des SK Rapid, kämpfte sich dort bis in die zweite Mannschaft. (16:01)

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Rapid-Goalie zur SV Ried?: Die SV Ried hat nach der schweren Verletzung von Keeper Filip Dmitrovic (Hier nachlesen>>>) Handlungsbedarf am Torwartsektor. Beim Montagstraining der "Wikinger" waren mit Rapids Paul Gartler und Daniel-Edward Daniliuc vom FAC zwei junge Torhüter zur Probe auf Besuch, berichten die "OÖN". Gartler hat bereits ordentlich Zweitliga-Erfahrung, als er von Anfang 2017 bis Sommer 2018 an den Kapfenberger SV verliehen und dort Stammspieler war. Zuletzt war er die Nummer drei in Hütteldorf.  Daniliuc war in der Vorsaison zweiter Goalie beim FAC, kam aber immerhin auf zehn Profieinsätze. Beide müssten sich im Innviertel wohl hinter Johannes Kreidl anstellen, der laut Ansage von Coach Gerald Baumgartner aufgrund mangelnder konkreter Angebote bleiben soll. (22:49)

2019-07-07

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HPYBET 2. Liga: Die SV Ried holt Nutz zurück: Die SV Guntamatic Ried meldet einen weiteren Neuzugang: Stefan Nutz kehrt nach zwei jahren bei Altach in Innviertel zurück, wo er bereits 2016/17 unter Vertrag stand. SVR-Trainer Gerald Baumgartner ist erfreut: "Nutz ist ein hochinteressanter zentraler Mittelfeldspieler. Er passt sportlich und auch charakterlich sehr gut zu uns." Der 27-jährige Steirer meint zum Wechsel: "Der Hauptgrund für meine Rückkehr ist sicherlich Gerald Baumgartner, der sich sehr um mich bemüht hat. Ried ist kein normaler Zweitliga-Verein. Mein Ziel ist es ganz klar, mit Ried wieder in die Bundesliga aufzusteigen." Nutz - in Judenburg geboren - spielte einst für GAK (2006 bis 2012), SV Grödig (2012 bis 2015), Rapid (2015/16), Ried (2016/17) und zuletzt zwei Jahre in Altach. (09:52)

2019-07-06

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SV Horn rüstet weiter auf: Nach einer Seuchensaison, in der der SV Horn nur aufgrund von Ereignissen abseits des Rasens nicht aus der HPYBET 2. Liga absteigen musste, ist der Kaderumbruch der Niederösterreicher weiter im vollen Gange. Mit Lukas Malicsek und Sebastian Gressl präsentieren die Waldviertler zwei spannende neue Gesichter. Malicsek, Bruder von Ex-Rapid-Mittelfeldspieler Philipp, ist aktueller U20-Teamspieler und kommt leihweise von der Admira. Bei den Südstädtern kam der 20-jährige Defensiv-Allrounder vergangene Saison immerhin auf 13 Einsätze. Mit Gressl verpflichten die Horner einen ehemaligen Legionär. Der 23-jährige Keeper wechselte 2014 vom SK Rapid in den Nachwuchs des Karlsruher SC, in der Vorsaison stand er neun Mal für die Zweitauswahl der TSG Hoffenheim in der Regionalliga im Kasten. (09:14)

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Rapid-Sieg nach Rückstand, Sturm-Remis gegen KSV: Gelungenes Testspiel für den SK Rapid Wien in Bad Wimsbach: Grün-Weiß gewinnt in der Hitze Oberösterreichs nach Rückstand gegen den FK Jablonec 2:1. Die Tschechen gehen durch Martin Dolezal nach 13 Minuten zwar in Führung, Mert Müldür sorgt aber vier Minuten später für den erneuten Gleichstand: Er macht einen Haken nach innen und setzt den Ball unter die Latte. Es entwickelt sich ein munteres Spiel, bei dem sich Jablonec gegen das erneut angewandte 3-5-2 Rapids immer wieder große Chancen herausspielt, die aber allesamt liegen bleiben. So sind es die Hütteldorfer, die in der Schlussphase zum Sieg kommen: Torhüter Hruby muss gegen Taxiarchis Fountas herauseilen, Thomas Murg netzt per Heber ins leere Tor ein (80.). (18:30)

2019-07-05

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Bundesliga: LAOLA1-Transferliste: Transferzeit in der österreichischen Bundesliga! Das Transferfenster in Österreich ist wieder offen! LAOLA1 bietet einen Überblick über alle Gerüchte und Vollzüge in der höchsten Spielklasse Österreichs: UPDATE vom 5.7.: Rapid gibt Andrija Pavlovic ab (Alle Infos >>>). Sasa Kalajdzic hat die Admira verlassen (Alle Infos >>>). Erster Neuzugang in Mattersburg (Alle Infos >>>)! Salzburg holt 16-jährigen Dänen (HIER lesen>>>) und verleiht Stürmer an den WAC (HIER lesen>>>). Außerdem verkaufen die "Bullen" Mathias Honsak (Alle Infos >>>). (19:22)

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Andrija Pavlovic verlässt Rapid: Der SK Rapid gibt nach Deni Alar und Andrei Ivan den nächsten Offensivspieler ab. Andrija Pavlovic wechselt für eine Saison leihweise zu APOEL Nikosia. Der zypriotische Rekordmeister besitzt zudem eine Kaufoption. Der 25-jährige Stürmer ist erst im vergangenen Sommer für 1,3 Millionen Euro vom FC Kopenhagen nach Wien gekommen und hat in 29 Pflichtspielen für die Hütteldorfer acht Tore erzielt. Sportchef Zoran Barisic erklärt: "Andrija wollte diesen Schritt machen und es ist nach diversen Gesprächen für beide Seiten auch sicher die beste Lösung. Wir wünschen ihm viele Einsätze und Tore in der kommenden Saison." (19:14)

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"Vierter Stern" für den SK Rapid: Der SK Rapid lässt in der Sommerpause mit einem ganz großen Wechsel aufhorchen: Nach 25 Jahren wechseln die Hütteldorfer ihren Mobilitätspartner. Anstelle von Volkswagen setzt der Rekordmeister künftig auf Mercedes. "Ein vierter Stern für den SK Rapid dank dem neuen Teampartner AV Group", titeln die Wiener am Freitagnachmittag in einer offiziellen Aussendung in Anspielung auf ihre - dank ihrer 32 Meistertitel errungenen - drei Meister-Sterne. Die Partnerschaft wurde bis zum Jahr 2023 abgeschlossen. (16:59)

2019-07-04

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Fix! Boli Bolingoli verlässt Rapid: Der Transfer ist in trockenen Tüchern: Boli Bolingoli verlässt den SK Rapid Wien Richtung Celtic Glasgow.  Der 24-jährige Belgier verließ das Trainingslager in Bad Zell bereits am Dienstagabend, nun ist der Wechsel fixiert. Obwohl zuletzt leicht angeschlagen, hat der linke Flügelspieler - eigentlich in der Verteidigung beheimatet, bei Rapid zuletzt auch in offensiveren Rollen - die medizinischen Tests erfolgreich absolviert. Besonders im neu eintrainierten 3-5-2 von Didi Kühbauer wäre Bolingoli wohl eine tragende Rolle zugekommen, weswegen davon ausgegangen werden kann, dass sich Rapid um Ersatz bemüht. Über die Ablöse-Modalitäten wurde Stillschweigen vereinbart, letzte Berichte sprechen von 3,5 Millionen Euro zuzüglich etwaiger Bonuszahlungen. Bolingoli bestritt in den zwei Jahren seit seinem Wechsel vom FC Brügge 73 Pflichtspiele (drei Tore, zehn Assists). Er soll bei Celtic das Talent Kieran Tierney ersetzen, das um rund 25 Millionen Euro zum FC Arsenal geht. (06:21)

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Abgänge? Zugänge? Update von Rapids Barisic: Mit dem Abgang von Boli Bolingoli (Alle Infos>>>) ist beim SK Rapid Wien die nächste Baustelle aufgegangen. Der Verlust des Belgiers ist aller Voraussicht nach nicht die letzte Bewegung im Kader der Hütteldorfer. Gegenüber der "Krone" gibt Sportdirektor Zoran Barisic ein kurzes Update: So ist er bei Kapitän Stefan Schwab ("das Gespräch war sehr gut") und Torhüter Richard Strebinger ("er bleibt bei uns") auf einen Verbleib bzw. im Falle Schwabs sogar auf eine Vertragsverlängerung des bis Sommer 2020 laufenden Kontrakts eingestellt. (09:05)

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Bundesliga: LAOLA1-Transferliste: Transferzeit in der österreichischen Bundesliga! Das Transferfenster in Österreich ist wieder offen! LAOLA1 bietet einen Überblick über alle Gerüchte und Vollzüge in der höchsten Spielklasse Österreichs: UPDATE vom 4.7.: Rapid-Abgang von Bolingoli durch (mehr lesen>>>), Barisic gibt Updates (mehr lesen>>>) (06:30)

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Peter Stöger weiß, was er will: Wie geht es mit Peter Stöger weiter? Eine Frage, die seit Mai auch in Österreich heiß diskutiert wird. Zu diesem Zeitpunkt tauchten die ersten Gerüchte auf, wonach der 53-Jährige möglicherweise bei Rapid oder Austria als Sportdirektor anheuern könnte. Bisher ist aber nichts in diese Richtung passiert. Die Hütteldorfer haben den Posten mittlerweile mit Ex-Coach Zoran Barisic besetzt. Bei den Veilchen hat nach wie vor Ralf Muhr das Sagen. Und was sagt Stöger? Von LAOLA1 auf ein mögliches Engagement bei den Violetten angesprochen, weicht der Wiener elegant aus. "Das muss vom Zeitpunkt und der Situation her passen", sagt der letzte Meistermacher der Wiener Austria. (10:59)

2019-07-03

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Davon hängt Murg-Transfer ab: Deni Alar (Leihe zu Levski Sofia), Andrei Ivan (zurück zu Krasnodar), Ivan Mocinic und Patrick Obermüller (leihweise zu TSV Hartberg) haben den SK Rapid bereits verlassen. Boli Bolingoli steht unmittelbar vor einem Wechsel zu Celtic Glasgow. Doch trotzdem wird man im Umfeld der Grün-Weißen das Gefühl nicht los, dass Spieler mit noch größerer Strahlkraft dem Verein ebenfalls noch im Sommer den Rücken kehren werden. Stefan Schwab, Richard Strebinger, Dejan Ljubicic oder Mert Müldür sind weitere Namen, allen voran aber wohl Thomas Murg. Dass es Anfragen für den 24-jährigen Steirer gibt, ist kein Geheimnis und bestätigte der Spieler selbst. In den letzten Wochen, Monaten und Jahren wurde er mit Klubs wie Atalanta Bergamo, Werder Bremen oder 1. FC Köln in Verbindung gebracht. Zuletzt hörte LAOLA1 im Zusammenhang mit Murg auch von Lokomotive Moskau. Murgs Berater Thomas Böhm von "Grass is Green" will sich an Gerüchten wie diesem nicht beteiligen, kommentiert (noch) keine Namen und hält sich bedeckt, wie konkret die Angebote sind. Trotzdem glaubt er, dass sein Klient "reif für den nächsten, größeren Schritt" ist. Das Motto: Alles kann, nichts muss. (20:21)

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So viel bezahlt Celtic für Rapids Bolingoli: Der Wechsel von Boli Bolingoli zu Celtic gilt gemeinhin als beschlossene Sache. Wie die "Krone" berichtet, hat der Belgier das Trainingscamp des SK Rapid in Bad Zell am Dienstag nach dem Abendessen verlassen. Der Transfer des 24-Jährigen dürfte für die Hütteldorfer ein lukratives Geschäft sein. Angeblich kassiert der SCR 3,5 Millionen Euro plus etwaige Bonuszahlungen für den Linksverteidiger. Vor zwei Jahren wurde der Cousin von Romelu Lukaku für 900.000 Euro vom FC Brügge verpflichtet. (06:58)

2019-07-02

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Rapid: Bolingoli-Abgang fast fix: Beim SK Rapid dürfte der erste Leistungsträger unmittelbar vor seinem Abschied stehen. Boli Bolingoli soll laut "Sky"-Informationen den nächsten Schritt in seiner Karriere machen und noch diesen Sommer Hütteldorf verlassen wollen. Das Ziel: Celtic Glasgow. Die Schotten haben den linken Außenbahnspieler schon länger auf ihrer Rechnung, der Transfer soll in den kommenden Tagen endgültig offiziell werden. Bolingoli soll bei Celtic, das erst am Samstag in Wien gegen den Wiener Sportclub ein Testspiel absolvierte, das Talent Kieran Tierney ersetzen, das um rund 25 Millionen Euro zum FC Arsenal geht. Der 24-jährige Belgier hat sich in den letzten zwei Saisonen bei Rapid etabliert und war schon ein halbes Jahr nach seinem Wechsel zu den Grün-Weißen das erste Mal begehrt. Zuletzt war unter anderem auch der englische Premier-League-Klub FC Burnley am schnellen Flügelflitzer interessiert, der vorrangig als linker Verteidiger mit Offensivdrang eingesetzt wurde. Sollte Bolingoli Rapid verlassen, müsste Sportchef Zoran Barisic mit Sicherheit auf dieser Position nachrüsten. (15:42)

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SK Rapid verleiht Talent an den FAC: Der SK Rapid Wien verleiht ein weiteres Talent an den Floridsdorfer AC. Wie die Hütteldorfer bekanntgeben, wechselt der 20-jährige Kapitän der zweiten Mannschaft, Elias Felber, auf Leihbasis für ein Jahr in die HPYBET 2. Liga. In der abgelaufenen Saison absolvierte der Mittelfeldspieler ganze 28 von 30 Spielen in der Regionalliga Ost - 26 davon über die volle Distanz. "Elias ist ein absoluter Wunschspieler, der seine Qualitäten in den letzten beiden Spielzeiten in der Regionalliga bewiesen hat und nicht ohne Grund Kapitän des SK Rapid Wien II gewesen ist. Für sein noch junges Alter ist Elias ein sehr abgeklärter Spieler, der eine hervorragende Übersicht und ein gutes Spielverständnis im defensiven Mittelfeld mitbringt. Darum freut es mich sehr, dass wir uns mit Rapid auf eine Leihe einigen konnten", sagt FAC Manager Sport Lukas Fischer. (16:46)

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Michorl ist ein Thema bei Rapid: Der SK Rapid beschäftigt sich offenbar mit der möglichen Verpflichtung von Peter Michorl. Wie dessen Berater Christian Sand gegenüber der "Krone" verrät, ist der 24-Jährige ein Thema bei den Hütteldorfern: "Falls Stefan Schwab oder Thomas Murg Rapid verlassen." Den Mittelfeld-Motor vom Vizemeister loszueisen, ist aber alles andere als einfach. "Für den aufnehmenden Klub wird Michorl nicht billig", sagt Sand. Der Vertrag des Wieners läuft noch bis Sommer 2021. (07:16)

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Bundesliga: LAOLA1-Transferliste: Transferzeit in der österreichischen Bundesliga! Das Transferfenster in Österreich ist wieder offen! LAOLA1 bietet einen Überblick über alle Gerüchte und Vollzüge in der höchsten Spielklasse Österreichs: UPDATE vom 2.7.: Kevin Friesenbichler steht vor einem Wechsel in die 2. deutsche Liga (Alle Infos >>>). Peter Michorl ist ein Thema bei Rapid (Alle Infos >>>). Hartberg hofft auf zwei Leihspieler aus Salzburg (Alle Infos >>>). (08:42)

2019-07-01

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Mattersburg hat Ersatz für Robert Almer: Der SV Mattersburg hat zweieinhalb Monate nach dem Abgang von Robert Almer zum ÖFB einen neuen Tormann-Trainer gefunden: Roland Gerdenitsch wird die Keeper des SVM in Zukunft betreuen. Der 40-Jährige ist ein alter Bekannter in Mattersburg, vor seinem Karriereende 2010 bestritt er in einem Zeitraum von vier Jahren 48 Einsätze in der Regionalliga Ost bei den Amateuren des Klubs und durfte zudem sechs Mal in der Kampfmannschaft Bundesliga-Luft schnuppern (einmal im Frühjahr 2007 eine Halbzeit beim 2:2 auswärts bei Rapid, fünfmal im Frühjahr 2009). Gerdenitsch war zuvor schon als Tormann-Trainer bei Amateur- und Nachwuchs-Teams des Vereins engagiert. (18:41)

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Ex-Rapidler geht in die Emirate: Nach dem Abstieg des FC Ingolstadt aus der 2. deutschen Liga startet Lucas Galvao in ein neues Abenteuer in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Der Ex-Rapidler, der bei den Deutschen noch einen Vertrag bis Sommer 2021 besitzt, wechselt leihweise für eine Saison zu Al-Wasl Sports Club in die UAE Gulf League. Der 28-jährige brasilianische Innenverteidiger war im vergangenen Jahr für kolportierte 2,4 Millionen Euro von Rapid nach Ingolstadt übersiedelt, brachte es allerdings nur auf zehn Einsätze. (22:03)

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Neuer Legionär kommt zu Rapid: Der SK Rapid dürfte einen neuen Legionär an Land gezogen haben. Eine kamerunische Fußball-Nachrichtenseite dürfte den Transfer auf "Twitter" geleakt haben. Dabei handelt es sich um den Kameruner Pierre Ramses Akono. Der eben erst 19 Jahr alt gewordene defensive Mittelfeldspieler scheint auf dem Twitter-Eintrag bereits im Rapid-Outfit auf, betont wird, dass er bereits den Medizincheck in Hütteldorf absolviert haben soll. Akono kommt von Eding Sport, wo er regelmäßig spielte und darf sich sogar Nationalspieler Kameruns nennen. Im Herbst 2018 stand er erstmals im Kader, ohne noch einen Einsatz unter Teamchef Clarence Seedorf zu bekommen. Ein interessanter Name, doch wie es scheint, soll der Youngster erst bei Rapid II in der Regionalliga Ost aufgebaut werden. Auf dem veröffentlichten Foto posiert der neue Mann nämlich vor einer Tafel des "SK Rapid Nachwuchs". (06:27)

2019-06-30

Laola1

FAC holt Verteidiger von Blau-Weiß Linz: Abwehrspieler Bernhard Fila wechselt innerhalb der HPYBET 2. Liga. Er schließt sich dem Floridsdorfer AC an und ist somit der fünfte Neuzugang im Lager des FAC. In der vergangenen Spielzeit war Fila für Blau-Weiß Linz aktiv. Fila durchlief die Nachwuchsabteilung des SK Rapid, kam dann über die Regionalligisten SV Schwechat und den Wiener Sportclub zu den Linzern. Der 22-jährige Defensiv-Allrounder kann auf 75 Regionalliga-Einsätze und neun Spiele in der 2. Liga zurückblicken. Sein Vertrag bei Blau-Weiß wurde nicht verlängert.   (17:22)

2019-06-29

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Erste Testspiel-Niederlage für Rapid: Der SK Rapid muss im Rahmen der Bundesliga-Vorbereitung die erste Testspiel-Niederlage hinnehmen. Die Hütteldorfer verlieren in Melk bei hochsommerlichen Temperaturen mit 2:3 gegen Bohemians Prag. Die Prager gehen kurz vor der Pause durch Verteidiger Petr Hronek in Führung, dieser ist es auch, der in der 51. Minute auf 2:0 steht. Durch einen Hand-Elfmeter bringt Kapitän Stefan Schwab sein Team zurück ins Spiel, nach dem 3:1 durch Jakub Necas (80.) gelingt Christoph Knasmüllner nur noch ein zweiter Anschlusstreffer (88.). Didi Kühbauer lässt sein Team von Beginn an erneut in einer 3-5-2-Formation spielen.  Die Aufstellung des SK Rapid in der ersten Halbzeit: Strebinger; Hofmann, Dibon, Barac; Grahovac; Schick, Murg, Schwab, Potzmann; Badji, Pavlovic Die Aufstellung ab der 62. Minute: Knoflach; Greiml, Grahovac, Barac; Auer, Wunsch, Martic, Knasmüllner, Thurnwald; Arase, Schobesberger (18:36)

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Wiener Sport-Club fordert Celtic lang: In einem hoch unterhaltsamen Freundschaftsspiel verliert der Wiener Sport-Club nach einer starken Leistung gegen Celtic Glasgow am Wiener Sport-Club-Platz vor 4.682 Zuschauern am Samstag letztendlich knapp mit 1:2. Der Regionalligist traut sich gegen den schottischen Meister viel zu und kommt auch immer wieder gefährlich vor das Celtic-Tor, die Bemühungen werden in der 53. Minute belohnt: Jakov Josic bringt den Sport-Club mit 1:0 in Front. Die Freude währt jedoch nicht lange - Leigh Griffiths trifft nur drei Minuten später zum Ausgleich. Celtic scheitert daraufhin immer wieder an der eigenen Chancenverwertung, kommt in der 86. Minute dann dennoch zum Siegtreffer. Diesen erzielt ausgerechnet Rapids Fast-Neuzugang Vakoun Issouf Bayo. Der Celtic-Stürmer fällt jedoch über das gesamte Spiel gesehen nur wenig auf. (19:51)

2019-06-28

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Richard Windbichler hat neuen Verein: Nichts wurde es aus einem Wechsel von Richard Windbichler zum SK Rapid. Der ÖFB-Legionär hat es sich anders überlegt, ganz anders. Der 28-jährige Verteidiger wechselt nämlich nach Australien, genauer gesagt zum Melbourne City FC. Beim A-League-Teilnehmer unterschreibt Windbichler einen Zweijahresvertrag bis 2021. Damit wird der Defensivspieler auch in Zukunft seinem Ruf als Weltenbummler gerecht. Nach seinen Anfängen bei der Admira und seiner Station bei der Austria wechselte er nach Südkorea zu Ulsan Hyundai, zuletzt war er zwei Monate bei Viborg in Dänemark tätig. "Ich mag Herausforderungen und Erfahrungen", wird Windbichler auf der Vereins-Homepage zitiert. "Ich habe die letzten zwei Jahre in Südkorea verbracht, in welcher wir ein Spiel in Melbourne hatten und seit dem Moment, als ich einen Fuß in diese Stadt gesetzt habe, war ich verliebt. Ich will einfach Teil dieses Klubs sein und meine Fußabdrücke hinterlassen." (10:17)

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Barisic will "Ungustl" für Rapid: Zoran Barisic steht im Blickpunkt. Der Neo-Sportdirektor des SK Rapid muss sich beweisen und steht unter Dauer-Strom, einen schlagkräftigen Kader für die kommende Saison zu formen, um eine Saison wie die vergangene vergessen zu machen. Dabei beschreitet der 49-jährige Wiener einen interessanten Weg und meint bei "weltfußball.at" etwa: "Der eine oder andere sogenannte 'Ungustl' würde uns auf dem Platz schon guttun." "Zoki" weiters: "Es ist immer positiv, wenn eine Mannschaft mehrere Charaktere hat, die auch manchmal ungut sein können. Führungspersönlichkeiten, die einmal dazwischenhauen und Reibungspunkte erzeugen. Das wissen wir, aber soll ich sie mir backen?" Beim Thema "Warum sich Rapid ein Top-Talent wie Matthäus Taferner (mittlerweile zu Dynamo Dresden gewechselt) durch die Finger gehen lässt", wird Barisic emotional. Denn dafür gibt es einen einfachen Grund. (09:58)

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Zwei Abgänge beim SK Rapid Wien: Das leidige Thema "Ivan Mocinic und der SK Rapid Wien" ist beendet. Die Hütteldorfer lösen den Vertrag mit dem 26-Jährigen ein Jahr vor dessen Ende einvernehmlich auf. Der Kroate, der Rapid bei seiner Verpflichtung von HNK Rijeka 2016 die Rekord-Summe von zwei Millionen Euro kostete, bestritt nur 24 Pflichtspiele für Grün-Weiß und wurde zum Dauer-Invaliden. 2018/19 kam der defensive Mittelfeldspieler nicht über acht Gehversuche bei Rapid II in der Regionalliga Ost hinaus. Daneben wird mit Patrick Obermüller ein Defensiv-Talent verliehen. Der 20-Jährige durfte in der letzten regulären Runde der abgelaufenen Bundesliga-Saison gegen den SCR Altach (1:2) sein Bundesliga-Debüt in der Innenverteidigung feiern und gehörte bei Rapid II zu den Stützen. Er wird im nächsten Jahr beim TSV Hartberg auflaufen. (18:52)

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DerbyFlut und weite Reisen in erster ÖFB-Cup-Runde: Zwischen dem 19. und 21. Juli geht die erste Runde des ÖFB-Cups über die Bühne und läutet damit die Spielzeit 2019/20 des heimischen Fußballs auch offiziell ein. Am Freitag werden von Losfee Peter Stöger die Paarungen der ersten Runde ausgelost. Dabei erwies der ehemalige Austria-Meistercoach ein besonderes Händchen für Derbys. Dem FAC und dem FC Dornbirn bescherte er zudem weite Reisen quer durchs Land. Das Beste hob sich Stöger bis zum Schluss auf. Titelverteidiger Red Bull Salzburg wurde als allerletztes Los gezogen, muss auswärts beim SC/ESV Parndorf ran. Der SK Rapid Wien muss in die Steiermark zum SC Allerheiligen, während Erzrivale Austria nach Kärnten zum SV Köttmannsdorf reisen muss. Für den SK Sturm Graz geht die Reise nach Salzburg. Dort treffen die "Blackies" auf USK Anif. Die Partien in der Übersicht: (20:36)

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Derby-Flut und weite Reisen in 1. ÖFB-Cup-Runde: Zwischen dem 19. und 21. Juli geht die erste Runde des ÖFB-Cups über die Bühne und läutet damit die Spielzeit 2019/20 des heimischen Fußballs auch offiziell ein. Am Freitag werden von Losfee Peter Stöger die Paarungen der ersten Runde ausgelost. Dabei erwies der ehemalige Austria-Meistercoach ein besonderes Händchen für Derbys. Dem FAC und dem FC Dornbirn bescherte er zudem weite Reisen quer durchs Land. Das Beste hob sich Stöger bis zum Schluss auf. Titelverteidiger Red Bull Salzburg wurde als allerletztes Los gezogen, muss auswärts beim SC/ESV Parndorf ran. Der SK Rapid Wien muss in die Steiermark zum SC Allerheiligen, während Erzrivale Austria nach Kärnten zum SV Köttmannsdorf reisen muss. Für den SK Sturm Graz geht die Reise nach Salzburg. Dort treffen die "Blackies" auf USK Anif. Die Partien in der Übersicht: (20:36)

2019-06-27

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So steht es um Murg-Transfer: Deni Alar hat den SK Rapid verlassen, auch Alex Sobczyk. Während diese Spieler nicht mehr in die Planungen der Hütteldorfer passen, ist das bei dem einen oder anderen Leistungsträger anders. Sie werden umgarnt, weil sie trotz schwacher Saison Leistung gebracht haben. Allen voran Thomas Murg, der sich als Führungsspieler etabliert hat, jedoch schon seit einiger Zeit mit ausländischen Vereinen in Verbindung gebracht wird - trotz Vertrag bis 2022. Neben Atalanta Bergamo kursierten auch Klubs wie Werder Bremen oder 1. FC Köln als mögliche Abnehmer für den Mittelfeldmotor. "Es ist nicht so, dass es keine Anfragen gäbe. Derzeit ist nichts spruchreif. Aber irgendwann kommt der Zeitpunkt", macht Murg in der "Krone" keinen Hehl daraus, die Grün-Weißen irgendwann in Richtung Ausland verlassen zu wollen. Der Zeitpunkt ist jedoch noch unklar. "Es müssen Stadt, Liga, der Klub passen, reizvoll sein. Auch für die Familie. Mir fehlt es bei Rapid ja an nichts. Auf Muss bin ich nicht weg", macht der 24-Jährige den Fans aber doch ein wenig Hoffnung auf einen Verbleib. Unter 4 Millionen Euro scheint ihn Rapid ohnehin nicht ziehen lassen zu wollen, aufgrund des noch langen Vertrags. Druck gibt es keinen, auch nicht zeitlich. "Ich setze mir da kein Zeitfenster." Demnach sei auch Ende August das Thema wohl noch nicht vom Tisch. (06:35)

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FCN: Canadi will ÖFB-Legionär: Damir Canadi hat mit dem 1. FC Nürnberg Großes vor. Nach dem Abstieg wird der Umbruch vorangetrieben, neue Spieler stehen ante portas. Dabei dürfte Canadi vor allem heiß auf einen ehemaligen Schützling aus Altacher Zeiten sein, der nun bereits in Deutschland seine Brötchen verdient: Nikola Dovedan. Wie der "kicker" berichtet, soll der 24-jährige Offensivspieler beim 1. FC Heidenheim eine Ausstiegsklausel besitzen, die einen Wechsel möglich machen könnte. Der Tullner konnte bisher in 58 Spielen in der 2. deutschen Bundesliga 14 Tore erzielen. Unter Canadi spielte er noch von Sommer 2016 bis November 2016, als er leihweise vom LASK nach Altach verliehen war. Canadi wechselte wenige Monate später zu Rapid, schrieb dann seine Erfolgsstory bei Atromitos Athen und muss sich nun in Deutschland beweisen. (07:25)

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Bundesliga: LAOLA1-Transferliste: Transferzeit in der österreichischen Bundesliga! Das Transferfenster in Österreich ist wieder offen! LAOLA1 bietet einen Überblick über alle Gerüchte und Vollzüge in der höchsten Spielklasse Österreichs: UPDATE vom 27.6.: Ried-Kicker leihweise nach Wattens? (Alle Infos>>>). Offiziell - Deni Alar verlässt Rapid (Alle Infos>>>). (10:00)

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Rapids größte Transfer-Flops: Deni Alar wechselt also leihweise zu Levski Sofia! Nur ein Jahr nachdem der Steirer mit einem Vierjahresvertrag ausgestattet wurde, doch in Rapids System nicht wie erwartet zum Zug kam. Ein Transfer-Flop - doch der Stürmer ist in guter Gesellschaft, wenn man sich Rapids Liste der größten Fehlkäufe anschaut. Missverständnisse, falsche Erwartungen, Leistungsschwankungen oder das Vertrauen in bekannte Namen wurde oftmals bestraft. LAOLA1 verschafft einen Überblick über die größten Transfer-Flops des SK Rapid:(kein Anspruch auf Vollständigkeit der Liste, über Anmerkungen in den Kommentaren, wer für euch noch Transfer-Flops waren, würden wir uns aber freuen) (14:26)

2019-06-26

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Kalajdzic-Wechsel zum VfB Stuttgart wird konkreter: Ein Wechsel von Admira-Stürmer Sasa Kalajdzic zum VfB Stuttgart wird immer konkreter. Laut Informationen der "Stuttgarter Nachrichten" hat der ÖFB-U21-Teamspieler bereits eine Einigung mit dem Absteiger in die 2. deutsche Bundesliga über einen langfristigen Vertrag erzielt. Die beiden Vereine müssten sich jedoch noch über die Ablösemodalitäten für den Zwei-Meter-Riesen einigen. Dass man bei Rapid keine Chance mehr auf den 21-Jährigen hat, ist den Hütteldorfern klar. "Es ist unmöglich, ihn zu holen", erklärt Sportdirektor Zoran Barisic gegenüber "weltfussball". (17:07)

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Offiziell: Alar verlässt Rapid: Der SK Rapid Wien beendet das Missverständnis rund um Deni Alar - zumindest vorübergehend. Der Stürmer wechselt leihweise für ein Jahr nach Bulgarien zu Levski Sofia. Der Hauptstadt-Klub sichert sich zudem eine Kauptoption auf den 29-Jährigen. Über die Vertragsdetails wurde Stillschweigen vereinbart. "Persönlich und im Namen des SK Rapid wünsche ich Deni Alar nur das Beste für seine weitere Laufbahn. Er ist ein Spieler, der unbestritten Qualitäten mitbringt, aber aufgrund der aktuellen sportlichen Ausrichtung hätte er es bei uns in der kommenden Saison sehr schwer gehabt. Daher ist es sicherlich die beste Lösung für alle Beteiligten, dass er diese neue Herausforderung annimmt", erklärt Rapids Sportdirektor Zoran Barisic. (21:20)

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Noch ein Stürmer verlässt Rapid: Nach dem leihweisen Wechsel von Deni Alar zu Levski Sofia (Alle Infos>>>) gibt Rapid Wien den Abschied eines weiteren Stürmers bekannt. Alex Sobczyk wird zur kommenden Saison zum slowakischen Erstligisten Spartak Trnava wechseln. Bereits in der vergangenen Saison war der 22-jährige Stürmer an den Floridsdorfer AC verliehen, nun legt Rapid dem Spieler trotz Vertrags bis 2020 keine Steine in den Weg. Bei der Kampfmannschaft der Hütteldorfer kam Sobczyk nur zu zwei Kurz-Einsätzen. In der abgelaufenen Saison der HPYBET 2. Liga erzielte er für den FAC in 27 Spielen drei Tore. Bei Spartak Trnava war vergangene Spielzeit mit Fabian Miesenböck bereits ein ÖFB-Legionär aktiv, sein Vertrag wird allerdings nicht verlängert. (22:22)

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Rapids verpasste Joelinton-Millionen: Durch die schwere Verletzung von Hoffenheim-Stürmer Joelinton sollen Rapid im Frühjahr an die vier Millionen Euro Transfereinnahmen verloren gegangen sein. Laut einem Kurier-Bericht wären die Hütteldorfer nämlich bei einem Transfer bis zum 30. Juni dieses Jahres mit zehn Prozent an einem möglichen Weiterverkauf beteiligt gewesen. Diese Klausel handelte der damalige Rapid-Sportdirektor Andreas Müller mit den Hoffenheimern aus, als der brasilianische Goalgetter im Sommer 2016 von den Grün-Weißen ausgeliehen wurde. (07:34)

2019-06-25

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Bundesliga: LAOLA1-Transferliste: Transferzeit in der österreichischen Bundesliga! Das Transferfenster in Österreich ist wieder offen! LAOLA1 bietet einen Überblick über alle Gerüchte und Vollzüge in der höchsten Spielklasse Österreichs: UPDATE vom 25.6.: Interesse von Celtic Glasgow an Rapid-Linksverteidiger Boli Bolingoli? (HIER nachlesen>>>). (08:15)

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Pacult: Darum soll Kalajdzic zu Rapid: Rapids letzter Meistermacher Peter Pacult sieht die aktuelle Spielergeneration teilweise kritisch. Als Beispiel führt er U21-Teamspieler Sasa Kalajdzic von der Admira an. "Er ist ein Talent, okay. Aber es kann doch nicht jetzt schon nur ums Geld gehen. Jose Mourinho hat vor vier Jahren gesagt: 'Früher haben die Spieler gespielt, um erfolgreich zu sein und Geld zu verdienen. Jetzt verdienen sie schon Geld, bevor sie erfolgreich sind. Da steckt viel Wahrheit drin", erklärt der 59-Jährige in einem Interview mit der "Sportzeitung". Sein Rat an Kalajdzic: "Er soll zu Rapid gehen, nicht ins Ausland. So weit ist er noch nicht. Wäre ich sein Berater, würde ich sagen: Schau dir die letzten drei Jahre an, wie viel hast du gespielt, wie oft warst du verletzt. Und achte nicht darauf, wo du das meiste Geld bekommst. Bei Rapid wäre er gefordert, müsste seinen Mann stehen, kann sich entwickeln. Und dann kann er immer noch ins Ausland gehen." (07:50)

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Rapid bleibt Österreichs Nummer 1: Der SK Rapid Wien bleibt laut einer Bundesliga-Studie der Market Forschungs GmbH der beliebteste Verein Österreichs. Ein Drittel der Fußball-Interessierten (33 Prozent) präferiert die Hütteldorfer gegenüber allen anderen Vereinen. Das entspricht einer Zunahme um acht Prozentpunkte gegenüber der Vorsaison. Auf Platz zwei liegt Meister Red Bull Salzburg mit 24 Prozent. Die Mozartstädter liegen bei den Frauen (31:24) sogar vor den Wienern, die dafür bei den Männnern relativ deutlich mit 38:20 die Nase vorne haben. (12:07)

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Hartberg bindet Ersatz-Kapitän: Der Kader des TSV Hartberg für die kommende Bundesliga-Spielzeit nimmt immer konkretere Formen an. Nun verkünden die Oststeirer die Vertragsverlängerung mit Thomas Rotter um ein weiteres Jahr. Der 27-jährige Verteidiger spielte in seiner Karriere für keinen anderen Verein als Hartberg und führte das Team in der vergangenen Saison auch zweimal als Kapitän auf das Feld, unter anderem beim 4:3-Sieg auswärts bei Rapid Wien. Insgesamt absolvierte er 17 Spiele in der Liga. "Nach mehreren Gesprächen haben wir einen gemeinsamen Nenner gefunden. Thomas war ein Leistungsträger in den vergangenen Saisonen. Schön einen echten Hartberger weiterhin an Bord zu haben!", freut sich Obmann und Sportdirektor Erich Korherr. (20:20)

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Rapid feiert Testspielsieg ohne zu glänzen: Der SK Rapid geht als Sieger aus dem zweiten Testspiel der Vorbereitung gegen den SV Leobendorf hervor. Die Grün-Weißen setzen sich bei den Niederösterreichern, Fünfter der abgelaufenen Saison in der Regionalliga Ost, mit 3:0 (1:0) durch. Philipp Schobesberger sorgt in der 18. Minute für die frühe Führung für die erneut im neuen, von Trainer Didi Kühbauer forcierten 3-5-2-System, auftretenden Gäste. Doch mangelnde Chancenverwertung verhindert eine höhere Führung vor der Pause. Im zweiten Durchgang setzt Mateo Barac mit einem öffnenden Lochpass Kelvin Arase perfekt in Szene, dieser trifft zum 2:0 (61.). Den Schlusspunkt in der 79. Minute setzt erneut Schobesberger - der Leoben-Keeper lenkt einen Murg-Freistoß an die Stange, danach staubt Schobesberger in weiterer Folge ab. (20:55)

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Neuer Interessent für Bolingoli?: Dass Boli Bolingoli den SK Rapid Wien in diesem Sommer verlässt, scheint zunehmend konkreter zu werden. Laut "Daily Mail" bekundet nun auch Celtic Glasgow Interesse am Linksverteidiger der Hütteldorfer. Der schottische Serienmeister soll ein Angebot von drei Millionen Pfund (rund 3,3 Millionen Euro) in Erwägung ziehen. Der Belgier könnte als Ersatz für Kieran Tierney dienen, an dem diverse Spitzenklubs, darunter der FC Arsenal, dran sein sollen. Zuletzt sickerte bereits durch, dass Bolingoli ein Thema bei den englischen Klubs Burnley und Huddersfield sein soll. Rapid-Sportchef Zoran Barisic meinte dazu: "Es gibt Anfragen, aber keine Angebote. Aber es werden konkrete Angebote kommen." (08:19)

2019-06-24

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Brisanz bei Mitgliederversammlung von Rapid: Heimspiel in Hütteldorf. Das Mitgliedertreffen der Rapid-Familie im Allianz Stadion bietet heute Abend einiges an Brisanz und entscheidet über die Wahlmänner. Die Führungsriege der Grün-Weißen stellt sich den Fragen der Fans. Zoran Barisic - einst bereits als Spieler und Trainer bei einer Mitgliederversammlung - wird erstmals als Sportdirektor Auskunft geben. Noch gibt es viele Gerüchte um Neuzugänge, aber auch viele "Kaderleichen". Man darf gespannt sein, wie Barisisc die Kaderplanungen beurteilt. (08:34)

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Wattens will weitere Neuzugänge: Das Abenteuer "Bundesliga" steht kurz bevor. Am Montag startete die WSG Wattens (künftig WSG Swarovski Tirol) mit der Saisonvorbereitung - mit dabei waren mit Stefan Hager, Julian Gölles und Zlatko Dedic auch drei Neuzugänge. Abgeschlossen haben die Tiroler die Kaderplanung mit diesen drei Transfers noch nicht. Vor allem im zentralen Mittelfeld will sich der Aufsteiger noch verstärken, Florian Rieder von Wacker Innsbruck, der in der abgelaufenen Saison vier Pflichtspiele absolvierte, gilt als heiße Aktie. Ein Transfer von Rapid-Akteur Manuel Martic hingegen scheint ins Stocken geraten zu sein. (14:29)

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Graz99ers holen US-Verteidiger: Die Graz99ers haben erneut am Transfermarkt zugeschlagen und Trevor Hamilton unter Vertrag genommen. Der Amerikaner unterschreibt in der Steiermark für eine Saison. Der 24-Jährige Verteidiger nimmt den letzten Platz in der Abwehr ein. Zuletzt war er in der ECHL bei Toledo Walleye engagiert und stand mit seiner Mannschaft im Finale des Kelly Cups. In 28 Grunddurchgangsspielen scorte Hamilton als Defender 14 Punkte (5 Tore und 9 Assists) und stach auch im Playoff heraus (5 Tore, 6 Assists aus 20 Spielen). Außerdem spielte der Verteidiger in der abgelaufenen Saison auch in der AHL für die Grand Rapids Griffins, dem Farmteam der Detroit Red Wings. Er absolvierte hier an der Seite von Thomas Vanek ein Testspiel, wo Hamilton auch anschreiben konnte. "Ich freue mich bereits riesig, ein Teil dieser Mannschaft zu sein und bin bereit für die neue Saison", so der Neuzugang in einem ersten Statement. Der Defender wird Ende Juli in Graz erwartet und trägt in Zukunft die Rückennummer 55. (20:30)

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Rapid läutet Präsidentenwahl ein: Der SK Rapid hat am Montag im Zuge des Mitgliedertreffens im Allianz Stadion das Wahlkomitee für die Neuwahl des Präsidiums am 25. November dieses Jahres fixiert. Dem sechsköpfigen Gremium gehört unter anderem der scheidende Präsident Michael Krammer als Vertreter des Präsidiums an. Weitere Mitglieder des Wahlkomitees sind der frühere Arbeiterkammer-Direktor Werner Muhm und Ex-Stadtschulrats-Präsidentin Susanne Schicker, die nunmehrige Leiterin der Koordinationsstelle von "WienBeethoven2020". Beide werden vom Rapid-Kuratorium entsendet. Als Mitglieder-Vertreter wurden Jürgen Hampel, Herbert Kretz und Helmut Mitter bestimmt. Gegen dieses Trio ist keine Mehrheit für einen Präsidenten möglich. (22:11)

2019-06-23

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Yusuf Erdogan im Fokus von Rapid?: Nach der enttäuschenden letzten Saison will der SK Rapid den Blick in der kommenden ^Spielzeit wieder nach oben richten. Dafür wollen die Hütteldorfer ihren Kader umkrempeln. Wie "Spox" nun, unter Berufung auf das türkische Sportportal "haberler.com", berichtet, soll Rapid sich um eine Verpflichtung von Yusuf Erdogan bemühen. Der 26-Jährige steht derzeit bei Bursaspor unter Vertrag und hat im linken Mittelfeld sein Zuhause. Er kann aber auch auf der linken Abwehrposition spielen, wäre also eine ähnliche Verstärkung wie Thorsten Schick für die rechte Seite. (10:12)

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Gerücht: Deni Alar nach Bulgarien?: Der SK Rapid Wien sucht nach einem Abnehmer für Deni Alar. Der Stürmer hat in seiner zweiten Ära bei den Hütteldorfern einen schwierigen Stand und dürfte keine große Rolle in den weiteren Planungen von Didi Kühbauer spielen, wie der Trainer im Rahmen des Trainingsauftakts am Donnerstag selbst vermuten ließ (HIER nachlesen>>>). Einen Wechsel zum ungarischen Puskas FC dürfte Alar selbst ausgeschlagen haben, es scheint aber einen weiteren Interessenten aus dem Osten zu geben: Wie das bulgarische Sportportal "sportal.bg" berichtet, weilt Ivaylo Petkov zu Verhandlungen in Wien. Der 63-fache Teamverteidiger Bulgariens ist Sportdirektor bei Levski Sofia. Alar, der vor einem Jahr vom SK Sturm Graz zurück nach Wien geholt wurde, erzielte in 20 Bundesliga-Einsätzen nur vier Tore. Der 29-Jährige kostete 600.000 Euro Ablöse und wurde von Ex-Sportdirektor Fredy Bickel mit einem Vierjahres-Vertrag ausgestattet. (21:11)

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Rapids Deni Alar nach Bulgarien?: Der SK Rapid Wien sucht nach einem Abnehmer für Deni Alar. Der Stürmer hat in seiner zweiten Ära bei den Hütteldorfern einen schwierigen Stand und dürfte keine große Rolle in den weiteren Planungen von Didi Kühbauer spielen, wie der Trainer im Rahmen des Trainingsauftakts am Donnerstag selbst vermuten ließ (HIER nachlesen>>>). Einen Wechsel zum ungarischen Puskas FC dürfte Alar selbst ausgeschlagen haben, es scheint aber einen weiteren Interessenten aus dem Osten zu geben: Wie das bulgarische Sportportal "sportal.bg" berichtet, weilt Ivaylo Petkov zu Verhandlungen in Wien. Der 63-fache Teamverteidiger Bulgariens ist Sportdirektor bei Levski Sofia. Der "Kurier" hat bei Alars Berater Frank Schreier nachgefragt, der das Angebot von Levski indirekt bestätigt: "Es gibt noch zwei, drei Sachen, die offen sind. Der Transfer findet nur statt, wenn das alles ganz sauber und geklärt ist." Auch bei der Ablöse - in Bulgarien kursiert eine Summe von rund 300.000 Euro - werde noch verhandelt, Schreier zeigt sich aber zuversichtlich. Laut dem Berater wird der Transfer in der kommenden Woche vollzogen - oder gar nicht. Alar, der vor einem Jahr vom SK Sturm Graz zurück nach Wien geholt wurde, erzielte in 20 Bundesliga-Einsätzen nur vier Tore. Der 29-Jährige kostete 600.000 Euro Ablöse und wurde von Ex-Sportdirektor Fredy Bickel mit einem Vierjahres-Vertrag ausgestattet. (21:11)

2019-06-22

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Windbichler-Wechsel zu Rapid wohl vom Tisch: Ein Wunschspieler von Didi Kühbauer wird wohl doch nicht in Hütteldorf landen. Wie die "Krone" berichtet ist der Wechsel von Richard Windbichler zum SK Rapid wohl vom Tisch. Während Kühbauer auf die Mentalität seines Ex-Schützlings (bei Admira) gebaut hätte, sollen im Verein ob seiner Austria-Vergangenheit nicht alle vom 28-Jährigen angetan gewesen sein. Windbichler dürfte es nun nach Australien ziehen. Bei Kapitän Stefan Schwabl stehen die Zeichen hingegen auf einem Verbleib. "Rapid ist ein riesengroßer Verein. Es gibt viele österreichische Spieler, auch im Ausland, die hier gerne Kapitän wären", wird der 29-Jährige in der Krone zitiert. "Ich glaube nicht, dass es erfüllender wäre, irgendwo im Ausland zu spielen", so Schwab weiter. Sportchef Zoran Barisic erklärte zuletzt bereits, dass er den 2020 auslaufenden Vertrag mit Schwab vorzeitig verlängern will. (09:18)

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Rapid, LASK und Hartberg in Torlaune: Gelungener Auftakt in die Testspielphase für den SK Rapid. Die Hütteldorfer gewinnen am Samstag die Partie beim FC Klosterneuburg souverän mit 10:0. Torschützen für das Team von Coach Didi Kühbauer sind: Knasmüllner (8.), Murg (15., 19., 45.), Badji (29.), Pavlovic (58.), Wunsch (64.), Thurnwald (67.) und Bolingoli (73., 88.). Vize-Meister LASK lässt bei der Bezirksauswahl Zipf nichts anbrennen und siegt mit 10:0. Tore: Klauss (22., 24., 31., 34.), Tetteh (27.), Michorl (29.), Goiginger (43.), Frieser (47.), Sabitzer (51.), Müller (89.)   (20:19)

2019-06-21

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Schicks bewusste Rapid-Entscheidung: Die österreichische Bundesliga hat Thorsten Schick zurück. Nach drei überaus erfolgreichen Jahren bei den Young Boys Bern heuerte der mittlerweile 29-jährige Steirer beim SK Rapid Wien an und soll hier mithelfen, den Rekordmeister wieder aus dem Mittelfeld nach vorne zu hieven. An die Erfolge des dominanten Schweizer Meisters der letzten beiden Saisonen anzuknüpfen, dürfte in Österreich nicht nur aufgrund des Standings von Red Bull Salzburg eher schwierig werden. Dennoch, oder gerade deswegen, entschied sich Schick bewusst für den Schritt zu Rapid. Der Flügelspieler hatte nämlich trotz seiner Rolle in der letzten Spielzeit, als es nicht zu einem dauerhaften Stammplatz reichte, sehr wohl ein Verlängerungsangebot bei "YB" vorliegen, wie Schick im Rahmen des Trainingsstarts von Rapid verrät. "Es war einfach so, dass mich Rapid schon früh kontaktiert hat, Anfang des Jahres haben die ersten Gespräche begonnen. Die haben sich wiederholt, da habe ich die Wertschätzung mir gegenüber gemerkt. Es hat sich in den letzten Wochen auch in Bern gut entwickelt, und so war ich in der glücklichen Situation, auch dort noch ein Angebot gehabt zu haben", so Schick. "Für mich war aber schnell klar, dass ich nicht noch weitere Optionen abwarte, das ist nicht mein Naturell. Für mich war es fantastisch, dass sich zwei Klubs so um mich bemühen. Die Entscheidung ist dann über Wochen gefallen, es war keine Kurzschluss-Reaktion, sondern lang und gut durchdacht. Ich habe mich bewusst für Rapid entschieden." (16:50)

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Rumänien kickt England in dramatischer Partie raus: Rumänien bleibt eine der großen Überraschungen dieser U21-EM in Italien. Nach dem 4:1-Auftaktsieg gegen Kroatien lassen sie auch den hochgehandelten Engländern keine Chance und gewinnen das zweite Gruppenspiel mit 4:2. Ex-Rapidler Andrei Ivan, der bei Rumänien in der Startelf steht, vergibt in Halbzeit eins die beste Chance, als er völlig freistehend aus acht Metern am Tor vorbeischießt. Richtig Feuer fängt das Match aber erst in den letzten 15 Minuten, in denen alle Treffer fallen. George Puscas (76./Elfmeter), Ianis Hagi (85.) und Florinel Coman (89., 90.+3) erzielen die Treffer der Rumänen, Demarai Gray (79.) und Tammy Abraham (87.) gleichen zweimal für die "Three Lions" aus. (20:29)

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Bundesliga: LAOLA1-Transferliste: Transferzeit in der österreichischen Bundesliga! Das Transferfenster in Österreich ist wieder offen! LAOLA1 bietet einen Überblick über alle Gerüchte und Vollzüge in der höchsten Spielklasse Österreichs: UPDATE vom 20.6.: Der WAC hat einen neuen Mittelstürmer (Alle Infos>>>). Xaver Schlager steht unmittelbar vor einem Wechsel zum VfL Wolfsburg (Alle Infos>>>). Arsenal möchte dagegen Dominik Szoboszlai (Alle Infos>>>). Auch Rapids Boli Bolingoli könnte den Schritt nach England wagen (Alle Infos>>>). (08:25)

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ÖFB: Austria verliert Cupfinale: Es ist amtlich! Die Cup-Finalspiele 2020 bis 2022 werden nicht in der Generali Arena ausgetragen. Die Wiener Austria und der ÖFB haben sich im Nachklang des ÖFB-Cupfinales 2019 auf eine sofortige entschädigungslose einvernehmliche Auflösung der ursprünglich bis 2022 geschlossenen Standort-Vereinbarung geeinigt. Massive Sicherheitsbedenken seitens der Polizei rund um das Spiel zwischen Red Bull Salzburg und SK Rapid hatten zu einer Verlegung des diesjährigen Finales vom Viola Park nach Klagenfurt geführt. Der ÖFB wird damit zeitnah alle dem Kriterienkatalog entsprechenden Standorte in Österreich erneut zu einer Angebotslegung einladen, um den Standort für die  Finalspiele der Jahre 2020 bis 2022 in seiner Präsidiumssitzung am 14. September 2019 zu beschließen. (13:12)

2019-06-20

Laola1

Rapid: Kühbauer hofft auf Alar-Abgang: Der SK Rapid Wien startet am Donnerstag in die Vorbereitung für die neue Saison. Mit dabei ist auch Stürmer Deni Alar. Der 29-jährige kehrte bekanntlich letzten Sommer von Sturm Graz nach Hütteldorf zurück, blieb in der abgelaufenen Spielzeit jedoch vieles schuldig. Es ist kein Geheimnis, dass Rapid den zweifachen Teamspieler trotz Vertrag bis 2022 gerne in diesem Sommer verkaufen würde. Bei einem Pressetermin wünscht sich Trainer Didi Kühbauer neue Offensiv-Kräfte und gibt ehrlich zu: "Momentan haben wir nur zweieinhalb Stürmer, wobei ich bei Deni Alar schon hoffe, dass er den Verein noch verlassen wird." (15:57)

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Stefan Schwab: Ausland muss nicht (mehr) sein: Zweieinhalb Wochen ist das enttäuschende Scheitern im Playoff gegen Sturm Graz für den SK Rapid Wien her, der Staub dieses Rückschlags weitestgehend abgeschüttelt. Am Donnerstagnachmittag stand im Trainingszentrum der Grün-Weißen neben dem Happel-Stadion das erste Training der Vorbereitung auf die neue Bundesliga-Saison an. Für Stefan Schwab war in diesem Zeitraum aber nicht nur Erholung angesagt: Der Kapitän feierte in Italien die Hochzeit mit seiner Frau Chiara, dachte also nicht viel über Fußball nach - obwohl auch der 28-Jährige zur Riege jener Spieler zählt, um die sich Abwanderungs-Gerüchte ranken. Vorerst wird in dieser Richtung aber nichts passieren, wie Schwab verrät: "Die Vorbereitung auf die Hochzeit war richtig intensiv. Da habe ich vom Fußball richtig gut abschalten können, nur mein Bruder hat im Hintergrund Gespräche geführt." (19:31)

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Bolingolis England-Transfer rückt näher: Seit einigen Tagen kursieren die Gerüchte durch die Medien, dass Boli Bolingoli Rapid Wien in diesem Sommer in Richtung England verlassen könnte. Als mögliche Abnehmer für den 23-jährigen Linksverteidiger gelten Premier-League-Klub Burnley sowie Absteiger Huddersfield. Gegenüber der "Krone" bestätigt Sportchef Zoran Barisic: "Es gibt Anfragen, aber keine Angebote. Aber es werden konkrete Angebote kommen." Ein Transfer des Cousins von Manchester-United-Star Romelu Lukaku würde wohl über drei Millionen Euro in die Kassen von Rapid spülen. (08:57)

2019-06-19

Laola1

Lukas Könighshofer künftig Nr. 1 in Uerdingen?: Uerdingen-Trainer Heiko Vogel kündigte am Dienstag an, dass bald "eine neue Nummer 1 im KFC-Tor stehen wird". Der "Revier Sport" berichtet daraufhin heute, dass der 30-jährige Österreicher Lukas Königshofer von Unterhaching innerhalb der 3. Liga in Deutschland zum Krefelder Fußball-Club Uerdingen 05 wechseln könnte. Und schließlich gratuliert Ex-Rad-Ass Roland Königshofer via Facebook seinem Sohn zum Transfer. Die Aussichten für den ehemaligen Rapid-Schlussmann fasst der Papa wie folgt zusammen: "Ein WM-Stadion mit 55.000 Plätzen, ein Weltmeister 2014 der Deutschen im Kader und demnächst ein Pokalspiel gegen Borussia Dortmund - 3. Liga in Deutschland eben... Alles Gute Luki!" (13:09)

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Spielplan der Bundesliga fixiert: Die Bundesliga hat am Freitag alle Spielpaarungen des Grunddurchgangs für die Spielzeit 2019/20 bekanntgegeben. Das Eröffnungsspiel findet, wie schon in der Vorsaison, am Freitag (26. Juli) um 20:45 Uhr statt. Dabei kommt es gleich zum Kracher-Duell zwischen Meister FC Red Bull Salzburg und Rapid Wien. Aufsteiger WSG Swarovski Tirol startet sein Bundesliga-Abenteuer mit einem Heimspiel im Innsbrucker Tivoli-Stadion gegen Austria Wien. Die weiteren Partien der ersten Runde lauten wie folgt: (16:22)

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Rapid-Test gegen Canadis 1. FC Nürnberg: Wiedersehen macht Freude: Damir Canadi kehrt ins Allianz Stadion des SK Rapid Wien zurück. Die Grün-Weißen bestreiten ihr jährliches internationales Testspiel dieses Jahr gegen Bundesliga-Absteiger 1. FC Nürnberg, der neuerdings unter den Fittichen des Ex-Rapid-Trainers steht. Dazu hat Canadi erst vor wenigen Tagen Video-Analyst Maurizio Zoccola aus Hütteldorf zum "Club" gelotst. Der Test, der am 14. Juli um 18:30 Uhr stattfindet, wird auch dem Begriff "Freundschaftsspiel" sehr gerecht, da die Fanszenen Rapids und Nürnbergs eng miteinander befreundet sind. Bereits 2013 gastierte Nürnberg zu solch einem Duell in Hütteldorf, damals noch im Gerhard-Hanappi-Stadion. (19:00)

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Fix! Königshofer zu Vogel-Klub Uerdingen: Uerdingen-Trainer Heiko Vogel kündigte am Dienstag an, dass bald "eine neue Nummer 1 im KFC-Tor stehen wird", diese wurde nun in Ex-Rapid-Keeper Lukas Königshofer gefunden. Wie der Drittligist auf seiner Facebook-Seite bekanntgibt, verpflichtet der KFC Uerdingen den ÖFB-Legionär mit sofortiger Wirkung und ablösefrei vom Liga-Konkurrenten Unterhaching und stattet den 1,93-Meter-Mann mit einem Zweijahres-Vertrag aus. Ex-Sturm-Coach Heiko Vogel zeigt sich sichtlich erfreut: "Ich freue mich, dass der Transfer mit Lukas funktioniert hat. Er ist meine ganz klare Nummer 1 im Tor und mein Wunschspieler. Er wird unser Team noch mal entscheidend verstärken." Als eine der ersten Aufgaben Königshofers wartet nun das Erstrunden-Spiel im DFB-Pokal gegen niemand geringeres als Borussia Dortmund. (19:55)

Laola1

Bundesliga: LAOLA1-Transferliste: Transferzeit in der österreichischen Bundesliga! Das Transferfenster in Österreich ist wieder offen! LAOLA1 bietet einen Überblick über alle Gerüchte und Vollzüge in der höchsten Spielklasse Österreichs: UPDATE vom 19.6.: LASK-Kicker nach Wattens? (Alle Infos>>>) Aufsteiger Wattens bastelt weiter am Bundesliga-Kader (Alle Infos>>>). Hartberg testet ein Rapid-Talent (Alle Infos>>>). Auch Wattens will einen Rapid-Spieler (Alle Infos>>>). LASK holt einen Bayern-Youngster und verleiht ihn weiter (Alle Infos>>>). Die Austria verleiht einen Rechtsverteidiger (Alle Infos>>>) und holt einen Innenverteidiger (Alle Infos>>>). Die Admira verabschiedet sich von einem Stürmer (Alle Infos>>>). (07:20)

2019-06-18

Laola1

Ljubicic: "Diesmal haben wir gesungen": Die Genugtuung ist groß. Nach dem 2:0-Sieg gegen Serbien zum U21-EM-Start trägt Dejan Ljubicic ein Lächeln im Gesicht. „Keiner hat geglaubt, dass wir Serbien schlagen“, ist sich der Mittelfeldspieler, der in der zweiten Hälfte eingetauscht wurde, sicher. „Ich wollte unbedingt reinkommen, zum Glück hat mir der Trainer die Chance gegeben. Ich wollte der Mannschaft helfen“, freut sich der Rapidler über seinen Kurzeinsatz. (14:03)

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Wattens angelt nach Rapid-Mittelfeldmann: Bedient sich Aufsteiger WSG Wattens (künftig WSG Swarovski Tirol) beim österreichischen Rekordmeister? Wie der "Kurier" berichtet, haben die Tiroler scheinbar die Fühler nach Rapid-Mittelfeldmann Manuel Martic ausgestreckt. Martic kam bei den Hütteldorfern in der vergangenen Saison auf nur 15 Bundesliga-Einsätze und hat im Mittelfeld mit Stefan Schwab, Srdjan Grahovac, Dejan Ljubicic und dem von einer Verletzung zurückkehrenden Tamas Szanto große Konkurrenz. Beim Aufsteiger hingegen wäre Martic im Mittelfeld wohl gesetzt: "Er ist sehr interessant, weil er Bundesligaerfahrung mitbringt und auch schon in der Europa League gespielt hat", erklärt Wattens-Sportchef Stefan Köck. Bei den Hütteldorfern steht Martic noch bis 2020 unter Vertrag. (20:00)

Laola1

Knaller-"Attacke": Jürgen Macho bleibt cool: Jürgen Macho, neuer Goalie-Coach des SK Rapid Wien, sah sich vor kurzem mit Vorwürfen seines Vorgängers beim SKN St. Pölten konfrontiert: Wolfgang Knaller ließ bei LAOLA1 mit Aussagen aufhorchen, wonach sich Macho die gute Entwicklung von Christoph Riegler auf die Fahnen hefte, die eigentlich Knaller zuzurechnen sei (HIER nachlesen>>>). Von der "Krone" damit konfrontiert, lässt sich der "Einser" des ÖFB-Teams bei der Heim-EURO 2008 aber nicht ins Bockshorn jagen. Rapid sei für ihn ein Neuanfang, wobei sich der 41-Jährige wohl auch durch seine Vergangenheit als Ultra der Schwierigkeit der Aufgabe aus allen Blickwinkeln bewusst ist: "Rapid ist Rapid. Wir wollen gemeinsam eine Euphorie entfachen." Er selbst könne sich als junger Goalie-Coach bei dieser Aufgabe auch noch entwickeln und freut sich auf die drei Keeper, mit denen er arbeiten wird - Richard Strebinger, Tobias Knoflach und Paul Gartler. Unterschiedliche Charaktere, die "sportlich alle top" seien. Dass Strebinger dabei als Transfer-Aktie für den Sommer gilt, will Macho nicht kommentieren: "Jeder Spieler ist für sich selbst verantwortlich." (06:52)

Laola1

Hartberg testet Rapid-Talent: Mit Patrick Obermüller und Oliver Markoutz dürfen sich derzeit zwei Testspieler im Training des TSV Hartberg beweisen. Innenverteidiger Obermüller ist Stammkraft bei Rapid II, Ende Mai feierte der 20-Jährige gegen Altach sein Bundesliga-Debüt. Sein Vertrag in Hütteldorf läuft noch bis 2021. Markoutz stürmte in den vergangenen drei Saisonen für den FAC. In der abgelaufenen Spielzeit der HPYBET 2. Liga erzielte er sechs Tore. "Die beiden sind zumindest bis Mittwoch hier", erklärt Trainer Markus Schopp in der "Kleinen Zeitung". Möglich ist, dass es wieder den einen oder anderen Leihspieler vom FC Red Bull Salzburg wie Youba Diarra oder Mohamed Camara gibt. "Der Kontakt mit Salzburg ist weiterhin exzellent", erklärt Obmann Erich Korherr, der auch zu Sturm gute Kontakte sieht und im Hinblick auf die Causa Ivan Ljubic augenzwinkernd meint: "Vielleicht leihen wir auch aus Graz jemanden. Dann nehmen sie uns den Spieler im Winter wieder weg, wenn wir vor ihnen liegen." (09:30)

2019-06-17

Laola1

Zwei Testkandidaten beim SKN St. Pölten: Am Montag startet beim SKN St. Pölten die Ära von Neo-Coach Alexander Schmidt und mit dabei sind zwei Testkandidaten. Der neue Trainer der Niederösterreicher wird Michael Schimpelsberger und Kofi Schulz auf die Beine sehen. Der Ex-Rapidler Schimpelsberger spielte in den vergangenen drei Saisonen für Absteiger FC Wacker Innsbruck, wo sein Vertrag ausgelaufen ist. In der vergangenen Spielzeit kam er in 18 Bundesliga-Spielen zum Einsatz. Schulz war schon im Winter auf Probetraining in St. Pölten. Der deutsche Linksverteidiger war zuletzt in Griechenland bei Apollon Smyrnis engagiert, davor in der Schweiz beim FC Biel, St. Gallen und Winterthur. (13:56)

2019-06-15

Laola1

Viele offene Kaderfragen vor dem Bundesliga-Start: In der Bundesliga ist der Urlaub mit Wochenbeginn vielerorts wieder beendet. Bittet beim LASK Neo-Cheftrainer Valerien Ismael zu Leistungstests, wird in Graz-Messendorf Nestor El Maestro seinen ersten Arbeitstag als Sturm-Coach bestreiten. Auch in St. Pölten wird mit Alexander Schmidt ein neues Gesicht zu sehen sein. Hartberg ist ab Montag ebenfalls wieder im Trainingsbetrieb. Altach absolviert zunächst medizinische Tests in Dornbirn, ehe es tags darauf auf den grünen Rasen geht. Beim nach dem Abgang von Christian Ilzer nun von Gerhard Struber trainierten WAC, bei Mattersburg und der Admira ist ab Dienstag die Vorbereitung auf die Ende Juli startende Saison 2019/20 angesagt. Rapid (Donnerstag) und die Austria (Freitag) folgen, als letzte Teams steigen Meister Salzburg und Aufsteiger WSG Swarovski Tirol am darauffolgenden Montag in den Trainingsbetrieb ein. (17:57)

2019-06-14

Laola1

Alar will nicht nach Ungarn wechseln: Rapids Neo-Sportdirektor Zoran Barisic treibt die Plaungen für den kommenden Kader der Hütteldorfer voran. Dabei gilt wieder einmal der Sturmreihe die größte Beachtung. Dieses Mal aber, weil zwei Angreifer Rapid verlassen könnten. Dass Deni Alars Zeit bei Rapid schneller wieder vorbei sein wird, als es geplant war, gilt seit langer Zeit als fix. Seit Wochen ist bekannt, dass der ungarische Klub Puskas AFC um die Dienste des 29-Jährigen buhlt, bietet rund 600.000 Euro Ablöse. Wie der "Kurier" berichtet, will Alar einem Wechsel nach Ungarn aber nicht zustimmen. Er würde andere Ligen bevorzugen, eine Leihe ist möglich. (21:28)

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Wolfgang Knaller rechnet mit Ex-Kollegen ab: Wolfgang Knaller hat sich noch nie ein Blatt vor den Mund genommen. Der 57-jährige Kärntner ist bekannt dafür, immer seine Meinung zu sagen. Er gilt nicht gerade als der größte Diplomat in der heimischen Fußballszene. Nach seiner Kündigung beim SKN St. Pölten blieb eine Stellungnahme des Tormann-Trainers bisher aus. Frei nach dem Motto "Genug ist genug" meldet sich Wolfgang Knaller jetzt zu Wort. Der Ex-Teamtormann, der zwischen 1991 und 1998 insgesamt 26 Mal in die ÖFB-Auswahl berufen wurde und vier Länderspiele bestritt sowie auf knapp 500 Bundesliga-Partien (Admira und Austria Wien) verweisen kann, ist Liga-Rekord-Goalie und Admiras Jahrhundert-Tormann. Die Berichterstattung rund um den Wechsel von Jürgen Macho von St. Pölten zu Rapid veranlasste Knaller nun, seine Gedanken in die Tasten zu klopfen. Knaller reagiert dabei auch auf einen LAOLA1-Bericht vom 3. Juni und will seine Antwort wie folgt veröffentlicht haben: (11:32)

Laola1

Neuer Klub für Philipp Prosenik: Neuer Klub für Philipp Prosenik. Der Stürmer wechselt ablösefrei vom SV Mattersburg in die HPYBET 2. Liga und heuert beim FAC an. Für die Wiener ist es nach Pascal Fischer der zweite Neuzugang für die kommende Saison. Der 26-Jährige kam bei den Burgenländern nur zu neun Saisoneinsätzen und konnte dabei keinen einzigen Treffer erzielen. Der FAC ist für Prosenik nach der SV Ried der zweite Klub in Österreichs zweithöchster Spielklasse. Zuvor war der baumlange Angreifer auch schon für Rapid und den WAC tätig. (13:25)

Laola1

Rapids Fan-Prozess gegen Polizei hat begonnen: Was geschah am 16. Dezember 2018 am Weg zwischen Laaerberg Straße und Generali Arena wirklich? Zur Erinnerung: Die Polizei kesselte im Rahmen des 328. Wiener Derbys circa 1.300 Rapid-Anhänger ein und hielt sie mehrere Stunden lang fest (LAOLA1 berichtete>>>). Die Polizei spricht von notwendigen Maßnahmen aufgrund von Vandalismus der Hütteldorfer Fans, diese wollen wiederum Polizei-Schikane erkannt haben. Nun wird die Causa vor dem Verwaltungsgericht behandelt. 28 Rapid-Anhänger und -Anhängerinnen haben Beschwerde eingelegt, bis zum 1. Juli sollen alle befragt werden. Am heutigen Freitag waren die zwei ersten Beschwerdeführerinnen dran und brachten neues Licht in die Angelegenheit: (15:07)

Laola1

Änderungen im Altach-Trainerteam: Beim SCR Altach gibt es Bewegung auf der Trainerbank. Der bisherige Co-Trainer von Alex Pastoor, Wolfgang Luisser, legt eine einjährige Bildungskarenz ein. Seinen Abgang können die Altacher aber namhaft nachbesetzen: Martin Bernhard kehrt nach zweieinhalb Jahren nach Vorarlberg zurück. Bernhard ist im November 2016 gemeinsam mit Damir Canadi vom SCRA zum SK Rapid Wien gewechselt, wo er bis Anfang Oktober des vergangenen Jahres die Assistenztrainer-Rolle innehatte. Neben Luisser wird auch David Goigitzer in der kommenden Saison nicht mehr Teil des Trainerteams sein, sein Nachfolger wird in den kommenden Tagen bekannt gegeben. (16:59)

2019-06-13

Laola1

Überraschendes Pacult-Aus in Montenegro: Erst vor wenigen Tagen verkündete Peter Pacult seine automatische Vertrags-Verlängerung bei OFK Titograd nach Erreichen des Europacups, nun ist der 59-jährige Wiener beim montenegrischen Erstligisten Geschichte. Wie der der Verein aus Podgorica bekanntgibt, trennt man sich mit sofortiger Wirkung von Pacult. Mit Dragoljub Djuretic steht auch sein Nachfolger bereits fest. Für Pacult war es bereits die fünfte Trainerstation am Balkan. Beim Vierten der montenegrischen Liga hielt es den ehemaligen Rapid-Coach aber nur gute drei Monate und für neun Pflichtspiele. Pacult zeigt sich gegenüber LAOLA1 von seinem Ende als Titograd-Trainer durchaus überrascht. Er habe zwar aufgrund von finanziellen Problemen des Vereins mit einer Trennung gerechnet, endgültig davon erfahren habe er aber erst nach diesbezüglichen Medienberichten. (16:22)

Laola1

Rapid verstärkt Amateure mit U18-Torschützenkönig: Die vergangene Saison in der Regionalliga Ost beendete der SK Rapid II nur auf Rang sechs, der angepeilte Aufstieg in die HPYBET 2. Liga wurde verpasst. Um in der neuen Spielzeit voll anzugreifen, präsentieren die Amateure der Hütteldorfer zwei externe Neuzugänge. Zum einen wechselt Marco Fuchshofer aus der Nachwuchsabteilung des SK Sturm in die Bundeshauptstadt. Der 18-jährige Angreifer beendete die Saison der U18 Jugendliga mit 20 Treffern als Torschützenkönig und ist ehemaliger ÖFB-U16-Teamspieler. Außerdem schließt sich Fabian Eggenfellner der Zweitvertretung Rapids an. Der Innenverteidiger ist ebenfalls 18 Jahre alt und kommt vom SV Horn. In seiner Debütsaison in der 2. Liga kommt er auf 12 Einsätze und ein Tor. (21:36)

Laola1

Kalajdzic: "Akademien sind eintönig": Im Winter wäre Sasa Kalajdzic fast beim SK Rapid gelandet. "Vielleicht war es nach meinen Verletzungen und bei dem Druck, der bei Rapid herrscht, im Winter für beide Seiten nicht so schlecht, dass es nichts geworden ist", sagt der 21-Jährige im LAOLA1-Interview. Ein Wechsel von der Admira nach Hütteldorf wäre in diesem Sommer eine Sensation, denn nach dem bärenstarken Frühjahr, das der Wiener hingelegt hat, klopfen zahlreiche Vereine aus dem Ausland an. Der VfB Stuttgart gilt aktuell als Favorit auf eine Verpflichtung des Stürmers, doch auch der 1. FC Köln und Union Berlin sollen Interesse zeigen. Rund zwei Millionen Euro Ablöse stehen im Raum. Nicht schlecht für einen, der vor drei Jahren noch in der vierthöchsten Spielklasse gekickt hat. "Ich glaube, ich kann mich überall durchsetzen, wenn ich gesund bin und meine Leistung abrufe", sagt der 2-Meter-Hüne. Der U21-Teamstürmer spricht außerdem über seine fehlende Akademie-Ausbildung, die wichtigen ersten Minuten eines Spiels und seine erste Profi-Saison als "kleiner Fisch" bei der Admira. (12:37)

Laola1

Pacult von Aus in Montenegro überrascht: Erst vor wenigen Tagen verkündete Peter Pacult seine automatische Vertrags-Verlängerung bei OFK Titograd nach Erreichen des Europacups, nun ist der 59-jährige Wiener beim montenegrischen Erstligisten Geschichte. Wie der der Verein aus Podgorica bekanntgibt, trennt man sich mit sofortiger Wirkung von Pacult. Mit Dragoljub Djuretic steht auch sein Nachfolger bereits fest. Für Pacult war es bereits die fünfte Trainerstation am Balkan. Beim Vierten der montenegrischen Liga hielt es den ehemaligen Rapid-Coach aber nur gute drei Monate und für neun Pflichtspiele. Pacult zeigt sich gegenüber LAOLA1 von seinem Ende als Titograd-Trainer überrascht. Er habe selbst erst aus den Medien von der Trennung erfahren. (16:22)

2019-06-12

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Adrian Grbic: "Hatte Angst, dass ich rausrutsche": Adrian Grbic hat jede Menge Erfahrung in Sachen Nationalteam. Über 50 Länderspiele hat der Wiener für den ÖFB-Nachwuchs bereits bestritten, die U21-EM 2019 in Italien und San Marino wird seine vierte Endrunde sein. Eigentlich wollte der 22-Jährige die EM als Plattform nutzen, um sich für andere Vereine interessant zu machen. Doch nach den Vorkommnissen in Altach war ihm das zu riskant. „Abgesehen von Klaus Schmidt, hatte ich aber bei keiner Person im Verein das Gefühl, dass sie hinter mir steht und mir den Rücken stärkt“, sagt der Stürmer über seine zwei Jahre im Ländle. Ab Sommer wird der Angreifer, der im Nachwuchs für Rapid und den VfB Stuttgart gespielt hat, in der zweiten französischen Liga bei Clermont Foot kicken. Im LAOLA1-Interview erzählt Grbic, was ihn zu diesem Wechsel bewogen hat, warum er im vergangenen Sommer nicht beim SK Rapid gelandet ist und was in Altach alles schieflief. (18:16)

Laola1

Wirbt Damir Canadi Rapids Chefscout ab?: Der SK Rapid könnte seinen Chefscout Maurizio Zoccola verlieren.  Der 49-Jährige steht offenbar vor einem Wechsel in die 2. deutsche Bundesliga zum 1. FC Nürnberg, wo Ex-Rapid-Trainer Damir Canadi vor Kurzem das Traineramt übernommen hat. Wie der "Kurier" berichtet, soll Nürnberg Zoccola bereits ein Angebot unterbreitet haben und dieser nicht abgeneigt sein.  Zoccola und Canadi kennen sich bereits aus Altach. 2016 holte ihn der damalige Trainer und jetzige Sportdirektor Zoran Barisic zu Rapid, wo er zunächst als Videoanalyst tätig war und 2018 als neuer Chefscout zum Leiter der Abteilung „Scouting und Analyse“ ernannt wurde.  (06:17)

2019-06-11

Laola1

Pacult will sich weiterempfehlen: Peter Pacult macht aktuell Urlaub - in Floridsdorf.  Der Ex-Rapid-Trainer ist auf Heimatbesuch, bevor der Coach am 17. Juni mit OFK Titograd wieder in die Vorbereitung startet. Sein Vertrag beim Klub in Montenegro, den er mit Rang vier in die Europa League geführt hat, hat sich automatisch verlängert.  "Es tut gut, seine Ziele zu erreichen. Man sieht, dass es funktioniert, ich gut bin in dem, was ich mache", sagt Pacult der "Krone". Der 59-Jährige will sich mit seiner Arbeit in Montenegro für höhere Aufgaben empfehlen. Er halte jedenfalls "Augen und Ohren offen", denn: "Im Fußball weiß man nie." (07:11)

Laola1

Ex-Rapidler verlängert Vertrag beim FAC: In Wien-Floridsdorf sind die Planungen für die kommende Saison der HPYBET 2. Liga bereits in vollem Gange. Nach Andrej Todoroski und Martin Pajaczkowski vermeldet der FAC am Dienstag eine weitere Vertragsverlängerung. Osarenren Okungbowa, bereits für Rapid und den SKN St. Pölten aktiv, bleibt den Wienern weiter erhalten. Okungbowa war im Winter aus St. Pölten zum FAC gekommen, verpasste weite Teile der Frühjahrsrunde aber wegen einer Verletzung. Erst in der 27. Runde feierte er sein Debüt, überzeugte anschließend bei seinen vier Einsätzen. (14:16)

2019-06-07

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Nationalstadion mehr denn je in Schwebe: Der Austragungsort der Fußball-EM-Qualifikationspartie gegen Slowenien (ab 20:45 Uhr im LIVE-Ticker) steht sinnbildlich für die aktuelle Infrastruktur-Problematik des ÖFB. Gespielt wurde im Klagenfurter Wörthersee-Stadion, das im Herbst aufgrund eines Kunstprojekts - in den Rasen werden Bäume gepflanzt - weder für das Nationalteam noch für den WAC in der Europa-League-Gruppenphase verfügbar ist. Noch größeres Kopfzerbrechen bereitet dem Verband allerdings die Situation in Wien. Rapid lässt keine Länderspiele im Allianz Stadion zu, das Testmatch im September gegen Schweden in Austrias Generali Arena verlief in punkto Zuschauerzahlen nicht nach Wunsch. Über alldem schwebt die unklare Zukunft des Happel-Stadions beziehungsweise eines für verschiedene Anlässe verwendbaren neuen Nationalstadions, das sich der ÖFB im Prater so sehr wünscht. (09:34)

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So startet Rapid in die Saison 2019/20: Nach der Saison ist vor der Saison. Während die Spieler bereits im Urlaub verweilen, laufen beim SK Rapid bereits die Planungen für die kommende Saison. Der Vorbereitungsplan sowie einige Testspiele sind bereits bekannt. Der Trainingsstart findet am Donnerstag, den 20. Juni auf den Trainingsplätzen beim Ernst-Happel-Stadion statt. Das Trainingslager wird vom 29. Juni bis 6. Juli im oberösterreichischen Bad Zell abgehalten. Die bereits fixierten Testspiele: FC Klosterneuburg (22.6./18:30 Uhr im Happyland Klosterneuburg), SV Leobendorf (25.6./19 Uhr am Sportplatz Leobendorf), FC Bohemians Prag (29.6./16:30 Uhr im Schuberth-Stadion in Melk) und Testspiel in Bad Wimsbach (6.7./Gegner und Uhrzeit noch offen). Einige weitere Termine sollen noch folgen. (17:53)

2019-06-05

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Das sagt Sturm Graz zur Mählich-Entlassung: Roman Mählich ist nicht mehr Trainer beim SK Sturm Graz! Das haben die "Blackies" in einer Aussendung offiziell bekannt gegeben (ALLE Infos>>>). Erst am 12. November 2018 wurde der 47-Jährige als Nachfolger von Heiko Vogel als Chefcoach vorgestellt. Über das Playoff gelang ihm auch die Europa-League-Quali.  Mählich hatte eine Bilanz von acht Siege, drei Unentschieden und neun Niederlagen in 20 Spielen, dazu setzte es in den sechs Heimspielen des Meister-Playoffs (inklusive EL-Playoff gegen Rapid) sechs Niederlagen. (16:36)

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Wie lernfähig ist Sturm Graz?: „Wir brauchen Menschen mit mehr Energie“, sagte Günter Kreissl bereits am Sonntag nach dem Schlusspfiff gegen Rapid. Mit Verlaub, der SK Sturm Graz braucht mehr als mehr Energie. Zuallererst braucht er eine konkretere Idee, für was er stehen möchte – und zwar idealerweise, bevor man sich für einen Nachfolger von Roman Mählich entscheidet. Eine Entscheidung haben die Sturm-Bosse bereits getroffen: Sie wollen, dass weiterhin Kreissl die sportlichen Geschicke des Vereins leitet – der Geschäftsführer Sport hat seinen Rücktritt angeboten, der Vorstand hat ihn abgelehnt. Ein Zeichen der Kontinuität, bevor man komplett bei Null beginnen muss. Kreissl hat in seiner Amtszeit viel Positives bewirkt. Dies wird in Zeiten des Misserfolgs gerne vergessen, sollte es aber nicht. Aber auch ihm ist die Saison 2018/19 ziemlich misslungen, wie er selbst eingestehen musste. (22:41)

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Maximilian Wöber muss für U21-EM absagen: Schlechte Nachrichten für das ÖFB-U21-Nationalteam vor der Europameisterschaft! Maximlian Wöber muss verletzungsbedingt absagen. Bis zuletzt lebte die Hoffnung, dass der FC-Sevilla-Legionär bis zum Auftakt Mitte Juni fit wird. Doch nun haben sich diese zerschlagen. "Das tut richtig weh. Max ist ein Leithammel, ein Kapitän und natürlich auch ein sehr guter Spieler für uns", bedauert Teamchef Werner Gregoritsch im "Kurier" den Ausfall enorm. Wöber hatte sich zuletzt nach dem Saisonende in Spanien bei Rapid fitgehalten, auch Physiotherapeut Wojtek Burzec und sogar Steffen Hofmann arbeiteten mit ihm, um ihn rechtzeitig fit zu kriegen. Doch es spricht für Wöber, dass er sich nicht selbst täuscht, sondern nach den Folgen eines Meniskusrisses im Knie ehrlich zugibt: "Es ist schon viel besser. Aber ich bin nicht voll fit, so macht es keinen Sinn." (07:11)

Laola1

Rapid? Ausland? Kalajdzic hat sich entschieden: Er ist nicht nur einer der größten Hoffnungsträger Österreichs bei der bevorstehenden U21-EM, sondern auch eine der heißesten Transferaktien: Sasa Kalajdzic. Noch gehört der 2-Meter-Stürmer der Admira, doch in diesem Sommer soll der Abschied erfolgen. Eine Entscheidung ist bereits gefallen: Kalajdzic wird nicht zum SK Rapid wechseln, der bereits ein Jahr hinter dem Youngster her ist und auch vergangene Woche noch einmal einen Versuch unternahm, den Goalgetter zu verpflichten. Doch nicht nur die Ablöse, sondern mittlerweile auch das Gehalt soll zu hoch angesiedelt sein. Laut "Kurier" steht ein Wechsel ins Ausland so gut wie fest, denn es sollen konkrete Angebote der deutschen Bundesliga-Aufsteiger Union Berlin und 1. FC Köln, sowie Absteiger VfB Stuttgart und einem englischen Verein vorliegen. (06:43)

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Robert Beric pflegt noch Kontakt zu Rapidlern: Das EM-Qualifikationsspiel Sloweniens gegen Österreich bedeutet für Robert Beric die Rückkehr in seine frühere Wahlheimat. Der Ex-Rapid- und Sturm-Graz-Profi erlebt beim französischen Ligue-1-Klub St. Etienne wieder bessere Zeiten, konnte in der abgelaufenen Saison in 23 Einsätzen, vier davon in den letzten fünf Runden, neun Tore erzielen und sich mit dem Team als Vierter für die Europa League qualifizieren. Gerade Rapid trauert noch immer dem wohl letzten Knipser in Grün-Weiß nach. Immer wieder gab es Spekulationen über eine Rückkehr nach Wien. Doch daraus wird wohl nichts mehr, erst kürzlich verlängerte Beric seinen Vertrag bis 2022. Die Verbindung zu einigen ehemaligen Mitspielern bei den Hütteldorfern ist dennoch nie abgerissen - Beric steht nach wie vor in Kontakt mit Stefan Schwab und Srdan Grahovac. (10:58)

Laola1

Fix! Neuzugang beim SK Rapid: Transfernews aus Hütteldorf! Der SK Rapid gibt die Verpflichtung von Thorsten Schick bekannt. Der 29-jährige Steirer wechselt vom Schweizer Meister Young Boys Bern zu den Grün-Weißen und unterschreibt einen Vertrag bis Sommer 2022. Der universell einsetzbare Allrounder mit der Hauptposition rechtes Mittelfeld hat erfolgreich alle sportmedizinischen Tests absolviert und startet mit seinen neuen Teamkollegen am 20. Juni in die Vorbereitung auf die neue Saison. Ex-Sportdirektor Fredy Bickel holte Schick damals noch unter Trainer Adi Hütter in die Schweiz und leistete auch diesmal noch die Vorarbeit für die Fixierung des Wechsels zu Rapid. Schick erhält bei Rapid zukünftig die Rückennummer 13. (12:15)

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Paukenschlag! Sturm feuert Coach: Paukenschlag bei Sturm Graz! Die "Blackies" trennen sich mit sofortiger Wirkung von Trainer Roman Mählich. Wie LAOLA1 aus gut informierten Quellen erfuhr, wurde dem Chefcoach nach der Vorstandssitzung am Dienstag die Entscheidung am Mittwoch-Vormittag mitgeteilt. Die offizielle Bestätigung seitens des Vereins steht jedoch noch aus. Der 47-Jährige hatte die Grazer erst am 12. November 2018 von Heiko Vogel übernommen und auch die Qualifikation für die Europa-League-Quali geschafft. Allerdings setzte es unter seiner Führung in der Meistergruppe in den sechs Heimspielen (inklusive EL-Playoff gegen Rapid) auch sechs Niederlagen und es wurde die Chance verpasst, schon früher einen Europacup-Startplatz zu fixieren. Mehr in Kürze! (13:41)

2019-06-04

Laola1

Neuer Tormann für die Admira: Die Admira kann den zweiten Neuzugang für die kommende Saison vermelden: Torhüter Christoph Haas wechselt vom SV Horn in die Südstadt. Haas wechselte erst im Jänner vom SK Rapid zum Zweitligsten, nach 15 Spielen in der HPYBET 2. Liga (33 Gegentore) zieht er nun weiter. Bei Rapid absolvierte er 34 Partien für die zweite Mannschaft, zu einem Einsatz bei den Profis kam es nicht. Der 26-Jährige soll Manuel Kuttin ersetzen, der Vertrag des bisherigen zweiten Torwarts wurde nicht verlängert. Als Nummer eins wird auch in der kommenden Spielzeit Andreas Leitner fungieren. (07:30)

Laola1

SCR: Angebote für Strebinger & Schwab: Dem SK Rapid Wien könnte im Sommer ein großer Umbruch bevorstehen. Vor allem Stamm-Tormann Richard Strebinger und Kapitän Stefan Schwab werden mit einem Wechsel in Verbindung gebracht. "Ich hatte jedes Jahr Angebote und so ist es auch heuer wieder. Neu ist, dass ich nur noch ein Jahr Vertrag habe und mit 28 Jahren das auch gut überlegen muss", so Schwab im "Kurier". Zunächst steht am 15. Juni aber noch seine Hochzeit am Programm, ab 20. Juni soll es Gespräche mit Trainer Didi Kühbauer und Sportdirektor Zoran Barisic geben. (08:32)

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Sturm holt ÖFB-Legionär zurück: Der SK Sturm Graz holt wohl einen ÖFB-Legionär zurück nach Österreich. Wie die "Kleine Zeitung" berichtet, soll noch am Dienstag die Verpflichtung von Emanuel Sakic bekannt gegeben werden. Der 28-jährige Rechtsverteidiger absolvierte bislang 19 Spiele in der Bundesliga für den SCR Altach. Seit Jänner 2018 spielt er für den griechischen Klub Atromitos Athen, das bis zuletzt von Neo-Nürnberg-Trainer Damir Canadi betreut wurde. In seiner Jugend durchlief Sakic alle Nachwuchs-Auswahlen des SK Rapid, der Sprung zu den Profis gelang ihm jedoch nicht. (07:51)

Laola1

Strebinger will Foda keine Wahl lassen: Aus mannschaftlicher Sicht ist das Saison-Ende für Richard Strebinger kein versöhnliches, schließlich hat er mit dem SK Rapid Wien die Qualifikation für den Europacup verpasst. In persönlicher Hinsicht konnte er jedoch noch einmal ein Ausrufezeichen setzen - seine Rettungsaktion gegen Emeka Eze im Playoff gegen Sturm fällt unter die Kategorie Glanzparade. Weitere Aktionen wie diese sollen in der kommenden Saison einen weiteren Tiefschlag vergessen machen: Die Nichtnominierung für das Nationalteam. Der 26-Jährige ist jedenfalls fest entschlossen, um seinen Platz im Aufgebot von Teamchef Franco Foda zu kämpfen. "Es wurde so entschieden, und ich muss auch ganz ehrlich sagen: Ich hätte im Frühjahr bessere Leistungen zeigen können, als ich sie gezeigt habe. Das weiß ich", betont Strebinger, dem für die EM-Qualifikations-Spiele gegen Slowenien und Nordmazedonien Wolfsburg-Legionär Pavao Pervan vorgezogen wurde. (10:05)

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Neue Rollenverteilung in SCR-Akademie: Der SK Rapid stellt sich im Akademie-Bereich neu auf. Der Aufstieg von Trainer Zeljko Radovic zu Rapid II bringt Änderungen in den Akademie-Teams mit sich. So wird der bisherige U14-Trainer Jürgen Kerber (im Bild), der das Amt im Frühjahr bereits interimistisch übernahm, nun fix neuer Trainer der U18, dazu übernimmt David Gattinger die U16-Mannschaft von Harald Suchard, der zu den Young Violets Austria Wien wechselte. Trainer des U15-Teams bleibt weiterhin Walter Knaller. Neo-U18-Coach Kerber nimmt die neue Herausforderung an: "Nach 11 Jahren im Nachwuchsbereich und zuletzt auch als Special Needs Team-Trainer freue ich mich sehr auf die neue Aufgabe als U18 Akademietrainer. Die meisten Jungs kenne ich bereits seit Jahren und ich bin sehr glücklich sie auch weiterhin auf ihrem Weg begleiten zu dürfen. (09:44)

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Andrei Ivan: Rapid bestätigt Frisör: Nachdem der Frisör von Andrei Ivan dessen Abschied vom SK Rapid bereits vorab verkündete, kommt nun die Besätigung der Hütteldorfer.  Wie erwartet verlässt der Rumäne Rapid und kehrt nach der einjährigen Leihe zu seinem Stammverein FK Krasnodar zurück. "Bestätigen kann der SK Rapid, dass die Option nach Ablauf des Leihvertrages mit Andrei Ivan nicht gezogen wird", heißt es in der Klub-Aussendung.  Ivan brachte es in der abgelaufenen Saison auf 40 Pflichtspieleinsätze, in denen er drei Tore (alle im Juli 2018) erzielen und ein weiteres vorbereiten konnte.  (09:43)

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Fix! Neuer Tormann-Trainer für Rapid: Der SK Rapid Wien hat einen Nachfolger für Helge Payer gefunden. Wie der Verein offiziell bekannt gibt, wird Jürgen Macho neuer Tormanntrainer. Der 41-jährige Wiener war als Spieler jahrelang im Hütteldorfer Nachwuchs tätig und stand in der Herbstsaison 2004 auch im Kader des damaligen Cheftrainers Josef Hickersberger. Macho kommt vom SKN St. Pölten und unterschreibt einen Vertrag bis 2021. Cheftrainer Didi Kühbauer kennt der Ex-Teamkeeper ebenfalls noch aus gemeinsamer Zeit beim SKN. "Jeder, der mich kennt, weiß, wie sehr mir der SK Rapid am Herzen liegt. Daher bin ich wirklich glücklich, dass ich künftig meinen Teil dazu beitragen darf, dass wir so erfolgreich wie möglich sein können. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem gesamten Betreuerstab und der Mannschaft, ganz besonders natürlich auf jene mit den hervorragenden Torhütern, auf die Rapid zählen kann", so Macho. (11:50)

Laola1

Fix! Sturm holt ÖFB-Legionär zurück: Der SK Sturm Graz holt einen ÖFB-Legionär zurück nach Österreich. Der Verein gibt am Dienstag offiziell die Verpflichtung von Emanuel Sakic bekannt, er unterschreibt für zwei Jahre. Der 28-jährige Rechtsverteidiger absolvierte bislang 19 Spiele in der Bundesliga für den SCR Altach. Seit Jänner 2018 spielte der Wiener für den griechischen Klub Atromitos Athen, das bis zuletzt von Neo-Nürnberg-Trainer Damir Canadi betreut wurde. In seiner Jugend durchlief Sakic alle Nachwuchs-Auswahlen des SK Rapid, der Sprung zu den Profis gelang ihm jedoch nicht. (11:25)

2019-06-03

Laola1

Kühbauer vernichtet die Ligareform: Die erste Bundesliga-Saison nach der Ligareform ist Geschichte. Die Bilanz fällt zwiespältig aus.  Rapid-Trainer Didi Kühbauer vertritt eine klare Meinung: "Die Reform hat genau nada gebracht", sagt der Burgenländer nach Rapids letztem Saisonspiel im Europa-League-Playoff gegen Sturm. "Aber jetzt müssen wir es durchziehen." Kühbauer hat zugleich einen sarkastischen Vorschlag an die Bundesliga: "Ich hoffe, dass wir noch ein Spiel einbauen. Dass man dann vielleicht tagtäglich spielt wie im Basketball. Aber die haben ja auch schon drei Tage Pause", so der süffisante Kommentar.  Rapid-Sportdirektor bezeichnet das dichte Programm (Rapid hatte vier Spiele in acht Tagen) sogar als "Körperverletzung".  Die brisanten Aussagen von Kühbauer und Barisic zur Ligareform im VIDEO: (19:40)

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Frisör verkündet Ivans Abschied von Rapid: Die Zeit von Andrei Ivan beim SK Rapid ist vorbei - zumindest wenn man seinem Frisör glaubt.  Dieser verkündet am Montag auf Instagram den Abschied des Rumänen. Demnach kehrt Ivan nach der einjährigen Leihe zu seinem Stammverein FK Krasnodar zurück.  "Wir wünschen dir viel Erfolg bei deinem neuen Verein @fckrasnodar. Für einen guten und neuen Start erstmal ein neues Image", schreibt der Frisör zu einem Bild von ihm und Ivan.  Allem Anschein nach wird Rapid die Kaufoption auf Ivan also nicht ziehen.  (18:20)

Laola1

Das kann Sturm gar nicht schönreden: Schlusspfiff! Gellendes Pfeifkonzert! Ein fuchsteufelswilder Trainer im Kabinengang! Nein, so sehen "Sieger" wahrlich nicht aus. Nicht nur, weil sich der SK Sturm Graz mit einer (beinahe schon obligatorischen) Heimniederlage gegen Rapid für den Europacup qualifizierte, sondern vor allem, weil sich kaum jemand über das Erreichen dieses Minimalziels wirklich zu freuen schien. "Ich glaube, es waren mehr Leute im Stadion, die wollten, dass wir es nicht schaffen, obwohl wir ein Heimspiel hatten", bedauerte Lukas Spendlhofer. (00:40)

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Mählich: "Von Anfang an Skepsis mir gegenüber": Vor den Duellen mit Rapid um eine Europacup-Teilnahme deutete Roman Mählich an, dass es für ihn eng werden könnte, sollte der SK Sturm Graz diese Hürde nicht überspringen. Dies ist nun gelungen - allerdings auf eine Art und Weise, die nach einem "Grottenkick" selbst die eigenen Fans zu einem gellenden Pfeifkonzert veranlasst hat. Dass beim steirischen Traditionsverein nach einer "Scheißsaison" (Copyright Mählich) alles und jeder hinterfragt werden wird, liegt auf der Hand - auch der Trainer. Ob er die anhaltende Kritik an seiner Person als gerecht oder ungerecht empfinden würde? "Weder gerecht noch ungerecht. Es war von Anfang an eine Skepsis mir gegenüber da, das habe ich relativ schnell bemerkt, und das ist, glaube ich, immer noch so", erklärt der 47-Jährige nach dem Rapid-Match. (07:46)

Laola1

Bei Sturm muss und wird sich viel ändern: Der SK Sturm Graz wird in der Saison 2019/20 ein anderes Gesicht haben. Denn das mit dem versöhnlichen Abschluss hat irgendwie nur auf dem Papier geklappt. In der Realität hat die beschämende Performance im Heimspiel gegen Rapid die ohnehin schon vorhandenen Wunden der vergangenen Wochen und Monate eher weiter aufgerissen als durch die fixierte Europacup-Teilnahme geschlossen. "Ich kann mich keinen Millimeter freuen", gibt Geschäftsführer Sport Günter Kreissl zu Protokoll, "vom Kopf her weiß ich, das hat einen Wert, denn wenn wir uns nächstes Jahr anders aufstellen und anders agieren, sind wir vielleicht noch sehr froh, dass wir es irgendwie drübergebogen haben. Das ist mir vom Kopf her bewusst, aber vom Herzen und vom Bauch ist kein Millimeter Freude in mir." Wie Sturm in der kommenden Spielzeit aufgestellt sein wird, wird jedoch maßgeblich von Kreissls Kopf abhängen - Bauchentscheidungen sind jedoch keine zu erwarten, Fragen nach potenziellen Konsequenzen bewertete er nach Spielende als "unseriös". Die richtigen Schlüsse müssten nämlich erst durchgedacht werden. Aber auch aus seinem Statement in der ersten Emotion heraus lässt sich erahnen, dass sich einiges ändern wird. Das muss es auch. (10:16)

Laola1

Jürgen Macho statt Helge Payer zum SK Rapid?: Beim SK Rapid bahnt sich eine Legenden-Rochade an. Nachdem der Abgang von Helge Payer offiziell wurde, suchen die Hütteldorfer bereits nach einem Nachfolger als Tormanntrainer und "Head of Goalkeeping" für den gesamten Rapid-Nachwuchs. Ein großer Name liegt dabei ganz nahe: Jürgen Macho. Laut LAOLA1-Informationen ist der 41-jährige Wiener der logische Nachfolger für Payer, der den Verein selbst aus seiner aktiven Zeit kennt und den Grün-Weißen seit der Kindheit, unter anderem auch als Mitglied der Ultras, verbunden war. Macho hielt sich die Zukunft aufgrund seines auslaufenden Vertrags beim SKN St. Pölten offen, wie er erst kürzlich im LAOLA1-Interview betonte. Bei den Niederösterreichern formte er bei seiner ersten Profi-Station nach seiner Zeit bei der Vienna Christoph Riegler zu einem der besten Goalies der Bundesliga. (13:09)

Laola1

Helge Payer beendet Tätigkeit beim SK Rapid: Helge Payer ist ab sofort nicht mehr für seinen Herzensklub SK Rapid Wien tätig. Wie die Hütteldorfer am Montag bekanntgeben, beendet der 39-Jährige seine Tätigkeiten im Verein. Nach seinen aktiven Jahren in Hütteldorf kehrte Payer im November 2016 zurück und war seitdem als Tormanntrainer der Profis und "Head of Goalkeeping" für die Torhüter-Ausbildung im gesamten Verein tätig. Nun strebt der gebürtige Welser, der im Jänner auch mit der Goldenen Ehrennadel seiner Heimatstadt ausgezeichnet wurde, einen neuen Lebensabschnitt an. Beim SK Rapid durchlief er fast den gesamten Nachwuchs und bestritt auf Profiebene zwischen 2001 und 2012 fast 300 Pflichtspiele (Meister 2005, 2008). Helge Payer, der seine Entscheidung intern bereits vor einigen Tagen kommuniziert hat, meint dazu: "Es fällt mir nicht leicht, Abschied als Head of Goalkeeping bei meinem Herzensverein und nach rund drei wundervollen Jahren von meinen Kollegen zu nehmen. Ich durfte in dieser Zeit unvergessliche Momente mit vielen liebgewonnen Menschen teilen, noch einmal die Gänsehaut und die Emotion wie einst als Profi spüren. Aber die Reise im Leben geht nun für mich weiter, denn ich kann nur dann meinem Anspruch andere zu entwickeln dauerhaft gerecht werden, wenn ich mich selbst weiterentwickle und voranschreite." (12:41)

Laola1

Strebinger dankt Payer emotional: Der SK Rapid Wien geht ohne Helge Payer in die Zukunft. Damit wird das eingespielte Torhüter-Team auseinandergerissen. Besonders davon betroffen ist die Nummer 1 Richard Strebinger, der ein sehr gutes und vor allem erfolgreiches Verhältnis zu seinem Torwart-Trainer pflegte. Auf Facebook richtet er emotionale Worte an seinen scheidenden Coach: "Auch wenn die Saison gestern ein wirklich extrem enttäuschendes Ende genommen hat, will ich den Tag heute nutzen, um danke zu sagen. Danke #HelgePayer für die letzten knapp 3 Jahre. In dieser Zeit warst du nicht nur ein überragender Torwarttrainer, von dem ich unheimlich viel gelernt habe, sondern bist auch ein wahrer Freund geworden. Danke für deine Energie, deinen Mut zu Neuem und deiner positiven Art, die mich stets inspiriert hat. Alles Gute für die Zukunft. Hoffentlich stoßen wir nächstes Jahr gemeinsam auf eine tolle Saison 2019/20 an." "Strebinger war unter Payer zur Nummer 1 bei Rapid aufgestiegen und konnte sich mit starken Leistungen bis ins Nationalteam spielen. Erst im Frühjahr zeigte der 26-Jährige erstmals nach langer Zeit wieder Unsicherheiten. Trotzdem steht ein Auslands-Wechsel im Raum. Sein Posting schloss Strebinger mit den Hashtags: #Dankbarkeit #HelgePayer #MutzuNeuem #workhardforsuccess. Wer Payer als Torwart-Trainer und "Head of Goalkeeping" folgt, ist noch nicht offiziell bestätigt. Laut LAOLA1-Informationen sollte es jedoch zu einem Comeback von Jürgen Macho bei Rapid kommen. (16:00)

2019-06-02

Laola1

Sturm-Fans danken Rapid-Ultras: Stimmungstechnisch hat das Playoff-Spiel zwischen dem SK Sturm Graz und dem SK Rapid Wien zumindest aus steirischer Sicht wenig zu bieten, schließlich "streikt" der harte Kern der Sturm-Fans wie angekündigt weiter. Nach rund 15 Minuten brandet dennoch im kompletten Stadion Beifall auf. Denn die Sturm-Fanklubs adeln die Rapid-Ultras mit folgendem Transparent: "SO GEHT ULTRAS, DANKE BLOCK WEST". Diese Geste wird nicht nur von den Rapid-Fans mit lautstarkem Applaus bedacht, sondern auch von den schwarz-weißen Fans auf den übrigen Tribünen. Hintergrund ist eine Kranz- und Geldspende über 1.899 Euro, die die Rapid-Ultras der Sturm-Fanszene vor dem Hinspiel am Donnerstag überreichten. Das Geld ist für die Hinterbliebenen des Sturm-Fans Heimo gedacht, der vor kurzem verstarb und seine achtjährige Tochter Maya hinterließ. Während des Spiels in Wien wurde im Block West auch ein Spruchband mit "Ruhe in Frieden, Heimo" präsentiert. (17:36)

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Sturm sichert sich letztes Europacup-Ticket!: Sturm Graz schnappt sich den letzten Europacup-Startplatz! Den Grazern reicht im Rückspiel eine 0:1-Heimniederlage gegen Rapid Wien, um sich mit einem Gesamtscore von 2:2 für das europäische Geschäft zu qualifizieren. Die Grazer agieren im ersten Durchgang zu ängstlich, überlassen Rapid den Ball und das Spiel. Boli Bolingoli und Thomas Murg scheitern u.a. an Jörg Siebenhandl, ehe es kurz vor der Halbzeit doch noch im Sturm-Kasten klingelt - Lukas Spendlhofer lenkt die Kugel nach einer Schwab-Flanke unhaltbar in den eigenen Kasten ab (43.). Rapid hat auch im zweiten Durchgang ein Chancenplus, die beste Möglichkeit verzeichnet allerdings Emeka Eze, der den Ball nach einem Konter aus kürzester Distanz nicht an Rapid-Keeper Strebinger vorbeibringt (75.). Am Ende jubelt Sturm, da die Wiener trotz ihres Aufwandes das 2:0 zu erzielen, kein weiteres Tor mehr nachlegen können. Die Grazer werden in der kommenden Saison in der 2. Runde der Europa-League-Qualifikation eingreifen. (18:49)

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Wann Österreichs EC-Klubs einsteigen: Nach dem Playoff ist das letzte Europacup-Ticket für die kommende Saison 2019/20 vergeben. Der SK Sturm Graz setzt sich gegen den SK Rapid Wien durch und nimmt als fünfter ÖFB-Klub am internationalen Geschäft teil. Der FC Red Bull Salzburg muss sich um die Qualifikation diesmal keine Sorgen machen und hat als österreichischer Meister das Ticket für die Gruppenphase der UEFA Champions League fix. Erstmals in der Vereinsgeschichte dürfen die "Bullen" damit in der Königsklasse ran. Salzburg wird aus dem dritten Topf gezogen. Auch Vizemeister LASK hat Chancen auf die Champions League, muss sich in der Qualifikation aber über den schweren Nicht-Meister-Weg beweisen und ist darüber hinaus ungesetzt. Durch den EL-Sieg des FC Chelsea steigen die Athletiker aber erst in der dritten von vier Runden ein und hätten auch im Falle eines Ausscheidens zumindest die Gruppenphase der UEFA Europa League in der Tasche. Mögliche Gegner sind unter anderem FC Porto, Dynamo Kiew, FC Basel und Olympiakos Piräus. Der Drittplatzierte Wolfsberger AC profitiert von Salzburgs Cup-Sieg und erhält den Fixplatz in der Gruppenphase der Europa League, der ansonsten dem Cup-Sieger zugestanden wäre. Der Viertplatzierte FK Austria Wien profitiert ebenfalls und steigt in der dritten von vier Qualifikations-Runden zur Europa League ein. Ohne Salzburgs Cup-Erfolg in Klagenfurt hätten die "Veilchen" ins Bundesliga-Playoff gemusst. Playoff-Sieger SK Sturm Graz steigt in der zweiten Qualifikations-Runde zur Europa League ein. Bitter für die Grazer: Das Heimspiel dieser Quali-Runde muss vor leeren Rängen bestritten werden. Sturm hat für den Becherwurf im vergangenen Sommer gegen AEK Larnaka ein Geisterspiel ausgefasst. (20:18)

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"Unglaublich!" Kühbauer über Handspiel empört: Viel hat nicht gefehlt, doch am Ende des Tages steht der SK Rapid dennoch mit leeren Händen da. Die Hütteldorfer können sich trotz eines Auswärtssieges im Rückspiel des Bundesliga-Playoffs gegen Sturm Graz (Spielbericht >>>) nicht für Europa qualifizieren. Ein Tor hat den Grün-Weißen gefehlt, um den Gesamtscore für sich zu entscheiden. Vor allem eine Szene bleibt Rapid-Coach Didi Kühbauer nach dem Spiel in Erinnerung - eine Szene, die den gesamten Spielverlauf zu Gunsten Rapids hätte kippen können - der ausgebliebene Elfmeterpfiff beim Handspiel von Emeka Eze in der 57. Minute. "Wissen Sie um was es da geht? Da geht es um Geld! Es ist unglaublich, dass man das nicht sehen kann. Es wäre das 2:0 gewesen und ich bin davon überzeugt, dass wir dann zu 100 Prozent drüber gekommen wären", lässt sich Kühbauer nach dem Spiel zu einer wutentbrannten Rede vor dem "Sky"-Mikrofon hinreißen. (20:18)

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VIDEO: So löst Sturm gegen Rapid das EC-Ticket: Die Bundesliga-Saison 2018/19 ist endgültig Geschichte! Der SK Sturm Graz verliert das Playoff-Rückspiel gegen den SK Rapid Wien zwar 0:1, sichert sich nach dem 2:1-Erfolg aus dem Hinspiel in Wien aber das Ticket für die Europa-League-Qualifikation (Spielbericht>>>). Ausgerechnet Geburtstagskind Lukas Spendlhofer sorgt mit einem Eigentor kurz vor der Pause für Spannung, es sollte aber der einzige Treffer bleiben. Aufregung gibt es hingegen bei einem klaren Handspiel von Emeka Eze (57.), Rapid wird der klare Elfmeter aber verwehrt. In der 75. Minute scheitert der Nigerianer an einer überragenden Parade von Rapid-Torhüter Richard Strebinger. Alle Highlights des Spiels gibt es oben im VIDEO! (19:55)

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Murg schimpft: "Sturm richtig, richtig schlecht": Ende von der Leistung her gut, aber eben doch nicht alles gut. Der SK Rapid Wien gewinnt das Playoff-Rückspiel beim SK Sturm Graz mit 1:0, das Ticket für die Europa-League-Qualifikation lösen nach dem 2:1-Auswärtssieg aber dennoch die Steirer. Die Art und Weise sorgt im grün-weißen Lager für Frust und Unverständnis. Besonders Thomas Murg war auf 180. "Jeder, der das Spiel gesehen hat, weiß, dass wir es uns zehn Mal so viel verdient hätten", ärgert sich der Steirer, "im Hinspiel waren wir schon die bessere Mannschaft, heute waren wir klar besser. Sturm hatte überhaupt keine Chance, sie waren richtig, richtig schlecht." (21:14)

Laola1

Zusammenstoß! Sturm bei Lackner unverantwortlich?: Unverantwortlich oder im Sinne des Erfolgs nachvollziehbar? Der SK Sturm Graz hat im Playoff-Rückspiel gegen den SK Rapid Wien eine zumindest diskussionswürdige Entscheidung getroffen - und zwar Markus Lackner nach seinem Zusammenstoß mit Aliou Badji in der ersten Spielminute weiter im Spiel zu lassen. Denn der Aushilfs-Innenverteidiger war alles andere als im Vollbesitz seiner Kräfte, wie Trainer Roman Mählich nach der 0:1-Niederlage und dem dadurch gelösten Europacup-Ticket zugeben muss. Auf die Frage, wie Lackner das Spiel erlebt habe, antwortet der Coach: "Er hat es eigentlich gar nicht erlebt. Er hat eine leichte Gehirnerschütterung davongetragen und hat in der Halbzeit nicht genau gewusst, was abgelaufen ist. Aber irgendwie hat er durchgebissen. Wir haben da schon einen Engpass gehabt." (22:02)

Laola1

Sturm will Matchball nützen: Viel fehlt dem SK Sturm Graz nicht mehr auf den letzten Europacup-Platz. Im Playoff-Rückspiel gegen den SK Rapid (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker) haben die Grazer nach dem 2:1-Auswärtssieg am Donnerstag in Wien alle Trümpfe in der eigenen Hand. Die Statistik spricht jedenfalls eindeutig für Sturm: Die letzten fünf Heimspiele gegen den SK Rapid konnten die Grazer allesamt gewinnen. Die Gäste aus Wien benötigen in Graz mindestens zwei Tore, um die eigene Chance auf die Europa-League-Qualifikation aufrechtzuerhalten. Währenddessen muss das Team von Didi Kühbauer darauf achten, bestmöglich kein Gegentor zu bekommen. Deshalb benötigen die Hütteldorfer eine starke Defensive. Umso schmerzlicher ist der Ausfall von Stamm-Innenverteidiger Mario Sonnleitner. (11:41)

2019-06-01

Laola1

Die Bundesliga-Klubs in der Saison 2019/20: Nun ist es offiziell! Die WSG Wattens komplettiert die zwölf Teams, welche in der kommenden Saison in der österreichischen Fußball-Bundesliga um den Titel kämpfen werden. Nach dem Abstieg vom FC Wacker Innsbruck und dem Aufstieg der Wattener bleibt zumindest ein Tiroler Verein in der höchsten Spielklasse. Damit ist auch jedes der neun Bundesländer vertreten. Die zwölf Teams sind: Meister Red Bull Salzburg, LASK, Wolfsberger AC, Austria Wien, SK Sturm Graz, SKN St. Pölten, Rapid Wien, SV Mattersburg, SCR Altach, Admira Wacker, TSV Hartberg und WSG Wattens. Die Saison 2019/20 der Fußball-Bundesliga startet am 27./28. Juli 2019 und endet mit den Play-off-Spielen für den Einzug in die Europa League am 26. Mai 2020. (19:18)

Laola1

Lange Pause für Sonnleitner: Schlechte Nachrichten für Rapid: Abwehrchef Mario Sonnleitner fällt wegen einer Muskelverletzung im Adduktorenbereich für mehrere Wochen aus. Damit fehlt der 32-jährige Innenverteidiger nicht nur am Sonntag im Rückspiel des Europa-League-Playoffs bei Sturm Graz, sondern auch beim Großteil der Saisonvorbereitung. Sonnleitner zog sich die Verletzung am Donnerstag im Hinspiel des Playoffs gegen Sturm zu. Für den Routinier kam Debütant Leo Greiml ins Spiel, der in Folge einen Elfmeter verursachte und ein Eigentor schoss. Die Partie ging trotz 1:0-Führung Rapids schließlich mit 1:2 verloren. (13:24)

2019-05-31

Laola1

Das sagt Sturm zur Fan-Aussprache: Es ist wahrlich keine ruhmreiche Saison, die für Sturm Graz am kommenden Sonntag - so oder so - zu Ende gehen wird. Mit dem 2:1-Sieg aus dem Playoff-Hinspiel bei Rapid Wien haben die "Blackies" aber zumindest ihre Hände am Minimalst-Ziel einer verspäteten Europa-League-Qualifikation. Wenige Tage nach einer Aussprache zwischen Mannschaft und Fans, die überhaupt mit einem Stimmungs-Boykott in den beiden abschließenden Spielen auf die Vorstellungen ihres Vereins reagieren. Die mögliche EC-Qualifikation mag ein Tropfen auf dem heißen Stein sein, sie würde die Grazer aber mit positiven "Vibes" in die Menge an Arbeit des Sommers entlassen. "Wäre es dann eine gute Saison? Nein, dann wäre sie nicht okay, aber wir können trotzdem sportlich was erreichen", bekräftigt Trainer Roman Mählich, dass es eine Aufarbeitung auch im Falle einer Qualifikation benötigen wird. "Dass wir hinter den Erwartungen geblieben sind, wissen wir selbst. Aber das war auch für uns eine große Enttäuschung." (10:10)

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Avlonitis-Hochzeit: Mählich enttäuscht: Der SK Sturm muss wie berichtet im entscheidenden Rückspiel des Europa-League-Playoffs gegen Rapid (Sonntag, 17 Uhr im LIVE-Ticker) auf Anastasios Avlonitis verzichten.  Der Grieche heiratet am Wochenende seine langjährige Lebensgefährtin in Athen. Der Klub habe erst vor rund zehn Tagen von der Hochzeit erfahren, berichtet Sturm-Trainer Roman Mählich. "Ich kann dem Taso aber nicht verbieten zu heiraten, das geht einmal nicht. Aber ich muss sagen, das ist schon enttäuschend. Es ist nicht die Aufgabe des Vereins, die Termine bekannt zu geben. Es ist schon die Aufgabe des Spielers, sich zu erkundigen, ob möglicherweise heuer etwas anders ist. Es hätte ja auch sein können, dass wir einen anderen Termin haben. Das muss ich als Spieler schon abklären. Für mich hat das schon eine gewisse Aussagekraft", zeigt sich Mählich von Avlonitis' Fehlen natürlich alles andere als erfreut.   Mit einem Augenzwinkern fügt er hinzu: "Jetzt hoffen wir nur, dass sie 'Ja' sagt, sonst wäre alles unnötig." (13:12)

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Rapid-Coach wechselt zu den Young Violets: Harald Suchard wird neuer Trainer der Young Violets Austria Wien in der HPYBET 2. Liga. Der 42-Jährige wechselt von der U16 des SK Rapid Wien zu den Jungveilchen und unterschreibt einen langfristigen Vertrag bis Sommer 2023 in Favoriten. Er übernimmt auch Aufgaben im Bereich der Technischen Direktion und wird Ralf Muhr somit unterstützen. Er bringt seinen Wegbegleiter Christian Wegleitner als Co-Trainer mit, Szabolcs Safar wird Torhüter-Trainer und tauscht die Plätze mit Thomas Fasching, der künftig in der Akademie trainieren wird. "Ich bin überzeugt, dass viele Spieler den Sprung zu den Profis schaffen werden. Mit viel Kontinuität, Mut und einem klaren Plan, werden wir diese Ziele erreichen", so Suchard, der in seiner aktiven Karriere auch für die damaligen Austria Amateure auflief und danach acht Jahre in der Akademie der Admira arbeitete. Christoph Glatzer bleibt dem Verein im Ausbildungsbereich erhalten. (12:59)

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ÖFB-Legionär verlängert Vertrag: Dominik Wydra schafft Klarheit über seine Zukunft! Der ÖFB-Legionär verlängert seinen auslaufenden Vertrag bei Erzgebirge Aue um zwei Jahre bis 2021. Der 25-jährige Mittelfeldspieler wechselte 2017 vom VfL Bochum zu Aue und absolvierte dort bislang 53 Spiele (ein Tor).  "Mein Ziel ist die deutsche Bundesliga", stellte Wydra vor wenigen Tagen im Gespräch mit LAOLA1 klar und betonte: "Ich will das in meinen eigenen Händen haben, habe keine Lust, dass das dann an einer Ablösesumme scheitert. Es muss im Vorhinein geklärt sein, welche Ausstiegsmöglichkeiten ich habe – das ist der Hauptpunkt, um den es in den Verhandlungen noch geht." Man kann also davon ausgehen, dass der Ex-Rapid-Spieler nun eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag verankert hat. (20:31)

Laola1

Rapid-Ärger gegen Sturm: War da ein Foul?: Rapids Hoch-Gefühl in dieser Woche währte nach dem ersten Sieg im Bundesliga-Playoff gegen Mattersburg nur kurz: Keine 48 Stunden später müssen die Hütteldorfer ein 1:2 im Hinspiel gegen Sturm Graz wegstecken (Spielbericht>>>). Die Niederlage folgte einer Führung und zwei Gegentoren aus Standards, das allein schon Grund genug, den Rückschlag schwerer zu verdauen. Aber aus Sicht der Wiener ging beim zweiten Gegentor im Strafraum auch nicht alles mit rechten Dingen zu. Juan Dominguez befand sich an der ersten Stange im Zweikampf mit Richard Strebinger, nach Ansicht des Torhüters selbst und Trainer Didi Kühbauer eine Aktion, die abgepfiffen gehört hätte, ehe der Ball vom 17-jährigen Innenverteidigungs-Debütanten Leo Greiml über die Linie sprang. (00:09)

Laola1

Hochzeit! Sturm-Verteidiger fehlt im PO-Rückspiel: Vorteil SK Sturm: Die Grazer haben nach dem 2:1-Sieg im Playoff-Hinspiel gegen Rapid gute Chancen auf das letzte Europacup-Ticket.  Nachteil SK Sturm: Die Grazer müssen im entscheidenden Rückspiel in der Merkur Arena am Sonntag (17 Uhr im LIVE-Ticker) auf Anastasios Avlonitis verzichten. Wie die "Kleine Zeitung" berichtet, heiratet der Grieche am Wochenende seine langjährige Lebensgefährtin in Athen.  Avlonitis soll bei der Wahl des Hochzeitsdatums die mögliche Playoff-Teilnahme nicht bekannt gewesen sein.  (08:08)

2019-05-30

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Sturms unübliche Wende bei Rapid: So ist der Fußball! Sturm Graz ging nach einer schwachen Meisterrunde wohl nicht mit überbordendem Selbstvertrauen ins Playoff-Hinspiel um die Europa League bei Rapid Wien, war bereits 0:1 hinten, sah sich zu diesem Zeitpunkt mit einem Übergewicht der Wiener konfrontiert - und durfte am Ende doch einen 2:1-Vorteil ins Heimspiel am Sonntag mitnehmen (Spielbericht>>>). Dabei wurden gerade zwei Dinge zum Knackpunkt für die "Blackies", die in dieser Saison öfter für Kopfschmerzen sorgten: Comebacks nach Rückständen und Standards. (23:39)

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Sturm will Saison gegen Rapid "retten": Das Europa-League-Playoff der Bundesliga geht ins Finale! Um 17 Uhr (LIVE-Ticker) steigt das Hinspiel zwischen dem SK Rapid und dem SK Sturm.  Die Grazer wollen eine verkorkste Saison mit dem Erreichen des letztes Europacup-Platzes noch halbwegs retten. Trainer Roman Mählich will die anstehenden beiden Partien aber nicht als "Nachzipf" bewerten. "Ich sehe diese Spiele nicht als Strafe, sondern als Zuckerl, um die Saison zu retten", betont Mählich. Gegen Rapid müsse man "Leidenschaft, Disziplin und Willen zeigen", fordert Mählich. Vor den Hütteldorfern zeigt der Coach Respekt. "Uns erwartet ein schwieriges, interessantes und geschichtsträchtiges Spiel. Rapid hatte im Herbst ähnliche Probleme wie wir. Fakt ist, dass diese Mannschaft von der Qualität her ins obere Playoff gehört." (09:05)

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Sturm legt im Playoff-Hinspiel vor: Sturm Graz besiegt Rapid Wien im Playoff-Hinspiel um das letzte Europacup-Ticket mit 2:1. In einer langen Zeit ereignisarmen Partie schießt Stefan Schwab (60.) die Grün-Weißen nach perfekter Hereingabe von Murg in Front. Danach avanciert Bundesliga-Debütant Leo Greiml zum tragischen Helden. In Minute 69. verursacht er einen Elfer, den Jantscher souverän zum Ausgleich verwandelt. Wenig später  (78.) bugsieren er und Keeper Strebinger den Ball nach einer Ecke von Jantscher ins eigene Tor. (18:50)

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VIDEO: Bittere Rapid-Momente: Der SK Rapid gibt im Europa-League-Playoff gegen den SK Sturm eine 1:0-Führung aus der Hand.  Schwab bringt die Hütteldorfer zunächst in Führung (61.), ein Elfmeter-Tor von Jantscher (69.) und ein Eigentor von Debütant Greiml (78.), der auch den Strafstoß verschuldete, lassen jedoch am Ende die Steirer jubeln. Die Highlights der Partie als Video:   (20:23)

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Greiml nicht der Sündenbock: Um 17:27 Uhr betrat Leo Greiml zum ersten Mal in einem Bundesliga-Spiel den Rasen des Allianz Stadions. Etwas mehr als eine Stunde danach stand der erst 17-jährige Innenverteidiger als großer Unglücksrabe der 1:2-Niederlage (Spielbericht>>>) von Rapid Wien im Playoff-Hinspiel gegen Sturm Graz da - obwohl er eigentlich gar nicht so viel falsch gemacht hatte. Vor dem Ausgleichstreffer der Steirer in der 68. Minute verschuldete er mit einem Foul am durchbrechenden Otar Kiteishvili den Elfmeter. (21:54)

2019-05-29

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Sturm-Fans: Kein Support gegen Rapid: Die organisierten Fans des SK Sturm lassen vor den beiden Playoff-Duellen mit dem SK Rapid, in denen es um den letzten Platz für die Qualifikation in der UEFA Europa League geht, mit einer Ankündigung aufhorchen. "Die Fangruppen der Nord werden im kommenden Playoff zwar sowohl auswärts als auch beim Heimspiel präsent sein, aber auf jeglichen organisierten Support verzichten", heißt es in einer Aussendung des "Kollektiv 1909", dem harten Kern der Anhängerschaft. "Besonders die vergebene historische Chance auf eine mögliche direkte Qualifikation für die Europa-League-Gruppenphase gegen eine alles andere als übermächtige Liga-Konkurrenz schmerzt sehr. Daran können auch die verbleibenden zwei Spiele nichts mehr ändern – egal wie diese nun ausgehen. Die Saison ist und bleibt katastrophal, die Mannschaft hat alle Ziele und Hoffnungen, unsere Träume von Europa in unzumutbarer Art und Weise zerstört", ist zu lesen. (10:58)

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So macht Stefan Kulovits weiter: Stefan Kulovits hat in seiner Karriere schon einiges mitgemacht. 36 Jahre ist der Ex-Rapidler mittlerweile alt und trotzdem hat er sich beim deutschen Zweitligisten SV Sandhausen einen Status erarbeitet, der seinesgleichen sucht. Langjähriger Kapitän, Führungsspieler und erst nach dem Trainerwechsel im Herbst war die "Kampfgelse" praktisch auf Abruf, wenn sie gebraucht wurde. Alles andere als förderlich war ein Wadenbeinbruch, den sich der Wiener im Training zuzog, für seine Zukunftsentscheidung. Das Karrierenende war durchaus eine Option, wie Kulovits LAOLA1 bestätigt. Doch nun ist geklärt, wohin der Weg des defensiven Mittelfeldspielers führt. Der Routinier verlängert seinen Vertrag bei Sandhausen und wird in Zukunft eine bedeutendere Rolle neben seiner aktiven Laufbahn einnehmen als bisher. (12:06)

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Kühbauers große Belastungs-Sorge vor Sturm-Doppel: Die erste Hürde, der SV Mattersburg, ist mit dem 2:0-Heimsieg für den SK Rapid Wien geschafft. Die höhere, der SK Sturm Graz, lässt aber nur 44 Stunden auf sich warten. So viel Zeit liegt bzw. lag nach Abpfiff des ersten Playoff-Spiels der Bundesliga zwischen dem ersten K.o.-Spiel und dem Heimspiel gegen die Grazer, gegen die am Sonntag in der Murstadt auch noch ein Rückspiel folgen wird. (12:39)

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Sturm: Vermutet Mählich seine Entlassung?: Dass es um die Job-Sicherheit von Roman Mählich als Trainer des SK Sturm Graz nicht allzu gut aussehen könnte, sollte das Playoff gegen den SK Rapid Wien daneben gehen, darf man vermuten. Dass der Coach dies im Vorfeld selbst in den Raum stellt, ist jedoch durchaus ungewöhnlich. Aber der Reihe nach. Am Mittwoch haben die Fans der Steirer in einer bemerkenswerten Aussendung bekundet, dass sie die Schnauze voll haben und in den beiden Duellen gegen Rapid den Support einstellen. Schon nach der Niederlage am Sonntag beim WAC hat der harte Kern der Anhänger die Mannschaft bei der Rückkehr ins Trainingszentrum in Messendorf zur Aussprache empfangen. In besagter Aussendung fordert das "Kollektiv1909" von den Verantwortungsträgern Sturms, "die entsprechenden Maßnahmen zu setzen, damit uns eine weitere Saison wie diese erspart bleibt". Auf seine Ideen für die kommende Spielzeit angesprochen, bleibt Mählich beim offiziellen Medientermin vor dem Rapid-Spiel konkrete Ideen jedoch schuldig - aus gutem Grund: "Meine ehrliche Meinung zu dieser Frage ist: Wir kennen schon das Geschäft. Schauen wir mal, wie diese Woche zu Ende geht. Ich habe natürlich für mich schon Ideen und Ansatzpunkte, die wir regelmäßig besprechen, aber wir haben noch zwei entscheidende Spiele vor der Brust und wir wissen selber, was passieren kann." Nachsatz: "Da brauchen wir jetzt nicht auf heile Welt machen." (14:31)

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Neo-Nürnberg Coach Canadi hat Bundesliga-Gefühl: Mit Damir Canadi gibt es einen weiteren österreichischen Trainer im deutschen Profi-Fußball. Der ehemalige Altach- und Rapid-Trainer wird aber bekanntermaßen in der 2. deutschen Bundesliga an der Linie stehen, weil sein neuer Klub, der 1. FC Nürnberg, den Abstieg aus Liga eins nicht verhindern konnte. Trotzdem freut sich Canadi auf die neue Herausforderung, wie er in einem Interview mit dem FCN-Portal "Club TV" erzählt: "Ich freue mich sehr darauf und denke, das werden tolle Spiele." Da die zweithöchste Spielklasse im kommenden Jahr so prominent besetzt ist wie lange nicht gibt Canadi aber auch zu, dass er es sich auch ein wenig leichter vorgestellt habe, aber das sei die Herausforderung. (15:33)

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Müldür: "Sturm sollte sich fürchten": 13 Minuten dauerte es, ehe der SK Rapid Wien im ersten Entscheidungsspiel um den letzten Europa-League-Qualifikationsplatz gegen den SV Mattersburg das entscheidende 2:0 in der Tasche hatte. Christoph Knasmüllner nach einer Eckball-Variante (8.) und Aliou Badji (13.) sorgten schon in der Anfangsphase für klare Verhältnisse. Während sich beide im Laufe des Spiels vergeblich daran versuchten, weitere Tore folgen zu lassen, durfte sich Mert Müldür über einen gelungenen Arbeitstag freuen. (19:32)

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Rapid-Viertelstunde gegen Mattersburg mal anders: Der erste Teil wäre für den SK Rapid Wien geschafft: Mit dem 2:0 über den SV Mattersburg ist der Einzug in die Playoff-Spiele der Bundesliga gegen den SK Sturm Graz um den letzten Europa-League-Qualifikationsplatz planmäßig geglückt. Ein Spiel mit viel "Schiefgeh"-Potenzial wurde komfortabel hinter sich gebracht, nach 13 Minuten waren die Hütteldorfer durch den Doppelschlag von Christoph Knasmüllner und Aliou Badji voll auf Kurs und ließen auch danach wenige Zweifel am Ausgang des Spiels aufkommen. Zwar vergaben die Gastgeber einen höheren Sieg und ließen viele Chancen liegen, Mattersburg fand aber nie zurück in die Partie und wurde so zu einem Gegner, der die Kräfte der Wiener am Beginn einer richtungsweisenden und intensiven Woche nicht überstrapazierte. (00:45)

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Mattersburger "können in den Spiegel schauen": Die Saison des SV Mattersburg ist nach dem 0:2 beim SK Rapid Wien im ersten Playoff-Spiel um den letzten Europa-League-Qualifikationsplatz zu Ende. Die Burgenländer lieferten keine Vorstellung ab, die Ansprüche auf das internationale Geschäft anmeldeten. Dass man sich mehr erhofft hätte, als "Aufwärmgegner" Rapids für die Duelle mit dem SK Sturm Graz zu sein, war nach Spiel- und Saisonschluss aber schon zu merken. "Jetzt sitzen wir da mit den traurigen Augen", sagte ein sichtlich geknickter Klaus Schmidt und ließ kein gutes Haar am Auftritt seiner Mannschaft: "Wir haben Rapid in den ersten 15 Minuten angeboten, was man nur anbieten kann. Wir haben Standards verschlafen, waren im Zugriff im letzten Drittel sehr gönnerhaft und habn Rapid beinahe ungehindert in den Strafraum kommen lassen." Auch offensiv waren die raren Möglichkeiten nicht gut ausexekutiert: "Die ersten zwei Umschalt-Situationen, die sie uns geboten haben, haben wir jämmerlich fertig gespielt. Und bei 2:0 haben die Rapidler ein sehr gutes Spiel aufgezogen, wir hatten zu wenig Möglichkeiten, um zurückzukommen." (02:19)

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Rapid von der Champions League inspiriert: Es war die frühe Initialzündung zum 2:0 Rapids über den SV Mattersburg: Das schnelle Tor zum 1:0 durch Christoph Knasmüllner. Eine flach abgespielte Ecke von Thomas Murg auf Mert Müldür, der schnell in die Mitte zum Torschützen weitergab - und nach nur acht Minuten war der Weg für einen erfolgreichen Auftakt Rapids in die Europa-League-Entscheidungsspiele geebnet. "Der war neu", gab Knasmüllner zu, "den haben wir erst gestern einstudiert und er ist gleich aufgegangen. Wir probieren eben mal was neues." Haben sich die Hütteldorfer gar von den jüngeren Ereignissen in der Champions League inspirieren lassen, in der gewiefte Standard-Varianten öfter zum Erfolg geführt haben? "Haben wir! Man muss ja nicht immer alles spielerisch lösen. Manchmal reicht auch ein Standard." (02:11)

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Union: Trimmel sticht kostenlose Aufstiegs-Tattoos: Wer sich sein Leben lang an den Aufstieg von Union Berlin erinnern will, bekommt eine spezielle Gelegenheit. Kapitän und Hobby-Tätowierer Christopher Trimmel versprach bei der Aufstiegs-Party diversen Leuten, kostenfreie Motive zum Aufstieg in die deutsche Bundesliga zu stechen. "Ich werde mir selbst nichts tätowieren, aber ich werde es sicher vielen Leuten tätowieren", erklärt der ÖFB-Legionär und betont: "Da wird nichts bezahlt, das haben sich die Leute einfach verdient. Das geht von den Fans bis in die Geschäftsstelle. Da werden nur die Materialkosten verlangt." Der frühere Rapidler spielt seit Sommer 2014 bei Union. Am Montag gelang in der Relegation gegen den VfB Stuttgart der Aufstieg in die höchste deutsche Spielklasse. (07:53)

2019-05-28

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Diese SCR-Elf startet gegen SVM: Die Bundesliga-Saison geht in die "Verlängerung"!  Der SK Rapid und der SV Mattersburg bestreiten am Dienstag (19 Uhr im LIVE-Ticker) das erste Spiel des neuen Europacup-Playoffs der Liga. Der Sieger darf weiter auf den letzten internationalen Startplatz hoffen, der am Donnerstag (heim) und Sonntag (auswärts) im Kampf mit Sturm Graz ausgespielt wird. Rapid schickt folgende Startelf auf den Rasen: Strebinger; Müldür, Sonnleitner, Dibon, Bolingoli; Grahovac, Schwab; Murg, Knasmüllner, Schobesberger; Badji.   (18:05)

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Rapid hält EL-Traum am Leben: Rapid Wien darf weiter von einer Teilnahme an der kommenden Europa-League-Saison träumen. Die Hütteldorfer schalten den SV Mattersburg in der Playoff-Premiere der Bundesliga mit einem 2:0-Sieg aus und duellieren sich nun am Donnerstag (heim) und Sonntag (auswärts) mit SK Sturm Graz um das letzte EL-Quali-Ticket. Nach Treffern von Knasmüllner (8.) und Badji (13.) ist bereits früh alles klar. Rapid ist dem dritten Treffer in weiterer Folge deutlich näher als die Burgenländer dem Ausgleich. (20:49)

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VIDEO: SCR hat sein "EL-Finale": Der SK Rapid wahrt die Chance auf ein Europa-League-Ticket. Die Wiener gewinnen das Halbfinale im Europacup-Play-off daheim gegen den SV Mattersburg mit 2:0 (Spielbericht >>>) und treffen nun auf Sturm Graz. Die Hütteldorfer starten mit viel Elan und machen bereits in den ersten 13 Minuten alles klar. Das 1:0 erzielt "SVM-Experte" Christoph Knasmüllner. Für den Rapidler ist es heuer bereits der vierte Treffer gegen die Burgenländer. Die Highlights der Partie als Video:   (21:54)

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"Do-or-Die-Spiel" für Rapid gegen Mattersburg: Die Bundesliga-Saison geht in die "Verlängerung"!  Der SK Rapid und der SV Mattersburg bestreiten am Dienstag (19 Uhr im LIVE-Ticker) das erste Spiel des neuen Europacup-Playoffs der Liga. Der Sieger darf weiter auf den letzten internationalen Startplatz hoffen, der am Donnerstag (heim) und Sonntag (auswärts) im Kampf mit Sturm Graz ausgespielt wird. "Es ist ein Do-or-Die-Spiel, einer geht weiter, einer ist raus, deshalb hat die Partie genug Brisanz", erläutert Mattersburg-Trainer Klaus Schmidt.   (06:36)

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Rapid-Trainer zu den Young Violets?: Wirbt die Wiener Austria einen Trainer von Rapid ab? Wie der "Kurier" berichtet, soll Harald Suchard, aktuell U16-Coach der Hütteldorfer, ab der kommenden Saison die Young Violets in der HPYBET 2. Liga coachen. Christoph Glatzer, der die Mannschaft seit der Trennung von Andreas Ogris im März betreut, soll wieder in die zweite Reihe rücken und Suchards Assistent werden.  Der ehemalige Bundesliga-Profi Suchard (216 Spiele für die Admira) ist seit September 2017 U16-Trainer bei Rapid, davor war er Sportlicher Leiter und Trainer in der Admira-Akademie. In seiner aktiven Zeit spielte Suchard auch für die Austria Amateure.  (07:55)

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Mattersburg: Mindestens zwei Neue sollen her: Der SV Mattersburg hat sein Ziel erreicht. Nach dem Verpassen der Meistergruppe wurde bei den Burgenländern als neues Ziel das Europa-League-Playoff ausgerufen. In diesem geht es am Dienstag (19 Uhr im LIVE-Ticker) zunächst auswärts gegen Rapid, der Sieger trifft dann im Kampf um den letzten Europacup-Platz auf den SK Sturm.  Unabhängig davon, wie das Playoff für Mattersburg endet, haben die Planungen für die kommende Saison bereits begonnen. Einen großen Umbruch wird es nicht geben, obwohl ganze 13 Verträge  im Sommer auslaufen würden.  "Wir werden den Kader weiterhin straff halten. Mit vielen wurde schon verlängert, in Mattersburg ist es nicht notwendig, sieben oder acht Spieler zu tauschen", erklärt Trainer Klaus Schmidt im "Kurier"-Interview.  In Mattersburg sei über die Jahre "eine Mannschaft gewachsen mit viel Burgenland-Affinität – und das soll auch so bleiben". Dennoch wird es Neuzugänge geben: "Es sollen aber mindestens zwei Spieler kommen, um der Mannschaft neuen Esprit zu geben", verrät Schmidt.  (07:32)

2019-05-27

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Union oder VfB - Finale um deutsche Bundesliga?: Der Montag steht ganz im Zeichen des großen Showdowns um den Aufstieg in die deutsche Bundesliga. Der bisherige Zweitligist Union Berlin geht mit dem Vorteil eines 2:2 auswärts beim VfB Stuttgart ins Rückspiel in der Alten Försterei (ab 20:30 Uhr im LIVE-Ticker). Nicht mithelfen kann der Ex-Rapidler und Union-Kapitän Christopher Trimmel, der aufgrund einer Gelbsperre fehlt. Robert Zulj ist hingegen spielberechtigt. Der VfB setzt für das Relegations-Finale um einen Platz in der deutschen Bundesliga auf Zweck-Optimismus, die Berliner beschwören die Kraft seiner Fans. Die Rolle des Außenseiters beanspruchen die Berliner im Psychoduell trotz der guten Ausgangslage durch das 2:2 im Hinspiel aber weiter für sich. (13:33)

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Slowenien-Kader für ÖFB-Duell: Sloweniens Teamchef Matjaz Kek hat am Montagabend den Kader für die EM-Qualifikationsspiele am 7. Juni in Klagenfurt gegen Österreich und am 10. Juni in Riga gegen Lettland bekanntgegeben. Im Aufgebot scheinen unter anderem Weltklasse-Goalie Jan Oblak von Atletico Madrid und der mittlerweile für Saint-Etienne tätige Ex-Rapid-Stürmer Robert Beric auf. Slowenien liegt in Gruppe G nach zwei von zehn Partien mit zwei Zählern an der vierten Stelle. Das ÖFB-Team ist nach zwei Niederlagen Fünfter und Vorletzter. Die Top zwei qualifizieren sich für die EURO 2020. (20:08)

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Neuer Rapid-Präsident? Jetzt spricht Tojner: Michael Tojner wird neben Martin Bruckner und Roland Schmid seit Monaten als potenzieller neuer Präsident des SK Rapid gehandelt. In der "Krone" nimmt der Unternehmer nun erstmals Stellung. Ob er kandidieren wird, oder die Kandidatur Bruckner unterstützt, hält sich der 53-Jährige noch offen: "Es geht um Konzepte, Teams für Rapid, nicht Einzelpersonen. Ich möchte mir daher zunächst einmal ansehen, was Martin plant." Tojner weiter: "Ich unterstütze Rapid als Sponsor und Fan, werde das mit oder ohne Funktion auch weiterhin machen. Ich bin als Person nicht wichtig, werde aber gerne in einem team oder auch als Sponsor den Klub stärker unterstützen." (06:51)

2019-05-26

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Fixiert der WAC die Europa-League-Gruppenphase?: Wird der heutige Sonntag der größte Tag in der Vereinsgeschichte des Wolfsberger AC? Die Lavanttaler haben gegen den SK Sturm Graz (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker) die Möglichkeit, Rang drei und damit die Teilnahme an der Europa-League-Gruppenphase zu fixieren. Theoretisch ließe sich dieses Ziel auch im Falle einer Niederlage realisieren, dann bräuchte es jedoch Schützenhilfe des LASK, der die Wiener Austria empfängt. Die "Veilchen" lauern nur einen Punkt hinter dem WAC und könnten den Kärntnern den dritten Platz mit einem Punkt in Pasching noch abluchsen, sollte Sturm in der Lavanttal-Arena siegen. Für Sturm geht es auch noch um die Möglichkeit auf Rang vier, womit sich das Playoff-Duell gegen den Sieger aus Rapid gegen Mattersburg umgehen ließe und der sofortige Einstieg in die EL-Qualifikation möglich wäre. Dafür brauchen die "Blackies" aber einen Sieg beim WAC und drei Punkte des LASK gegen die Austria, die drei Punkte vor Sturm liegt. (11:35)

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Wo Jürgen Macho als Tormanntrainer hin will: Jürgen Macho ist jedem Fußball-Fan in Österreich ein Begriff. 26 Mal spielte der mittlerweile 41-jährige Ex-Torhüter für das ÖFB-Team, stand in Österreich für den Wiener Sportclub, Vienna, Rapid, LASK und Admira auf dem Platz und verschaffte sich international mit Stationen bei Sunderland, Chelsea, Kaiserslautern, AEK Athen und Panionios einen hervorragenden Ruf. Keine schlechten Voraussetzungen für die Karriere danach. "Wenn man so lange als Tormann aktiv war und auch so viel gesehen hat, war es eigentlich schon naheliegend, dass ich irgendwann in den Trainerbereich, Tormanntrainerbereich einsteigen werde. Ich denke, man kann da am besten seine Erfahrungen, sein Erlebtes den Torleuten mitgeben", bestätigt Macho im Gespräch mit LAOLA1, dass ihm die Entscheidung nicht schwer fiel. Ab Jänner 2016 schnupperte er bei der Vienna Regionalliga-Luft. Nach dem Zwangsabstieg des ältesten Fußballklubs Österreichs in die Fünftklassigkeit, suchte auch der Wiener eine neue Herausforderung und landete beim SKN St. Pölten. Seine erste Station im Profibereich, wo er mittlerweile die Lorbeeren dafür einheimst, dass er Christoph Riegler vom Pannen-Keeper zu einem der besten Torhüter Österreichs geformt hat. (13:03)

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Rapid verlängert mit 15-jährigem Top-Talent: Wichtige Zukunftsentscheidung beim SK Rapid Wien: Die Hütteldorfer vollziehen die Vertragsverlängerung mit Top-Talent Yusuf Demir. Der Stürmer, der in einer Woche seinen 16. Geburtstag feiert, unterschreibt bis Sommer 2022. Er gilt als eines der größten Talente seiner Altersklasse überhaupt und hat bereits das Interesse einiger Spitzenklubs aus Europas Top-Ligen auf sich gezogen. Einen Namen gemacht hat er sich auch beim U19-Turnier in Sindelfingen im Jänner, als er sich als jüngster Spieler der Veranstaltung zum "Spieler des Turniers" machte. In 17 Länderspielen für die U15- und U17-Teams des ÖFB erzielte Demir bereits 15 Tore. Der bald 16-Jährige wird die Vorbereitung auf die neue Saison im Sommer mit der Kampfmannschaft bestreiten. "Er ist ein außergewöhnliches Talent, trotzdem möchte ich den Ball flachhalten und nicht zu große Erwartungen wecken. Yusuf ist noch sehr jung, wir haben dafür zu sorgen, dass er einen Schritt nach dem anderen in seiner Entwicklung machen kann. Das wird er auch tun, wir werden ihn aber nicht unter Druck setzen", so Zoran Barisic, Geschäftsführer Sport. (14:30)

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Eigentor beendet Sturm-Träume von Platz vier: Jetzt ist es Gewissheit: Der SK Sturm muss ins Playoff zur Europa League gegen Rapid oder Mattersburg. Die Grazer verlieren in der 32. und letzten Runde der Bundesliga beim WAC mit 1:2. Großer Jubel hingegen bei den Lavanttalern, die mit dem Sieg Platz drei und die damit verbundene Fixteilnahme an der Gruppenphase der Europa League klarmachen.  In Kärtnen entwickelt sich von Beginn an eine packende Partie, in der Michael John Lema in der elften Minute für die nicht unverdiente Führung der Gäste sorgt. Der WAC ist in der ersten Halbzeit nicht zielstrebig genug. Nach dem Seitenwechsel dann ein komplett anderes Bild. Sturm nimmt überhaupt nicht mehr am Geschehen teil und schießt sich dann auch noch den Ausgleich durch ein Eigentor von Spendlhofer selbst (78.). Als die "Blackies" alles nach vorne werfen um den benötigten Sieg zu holen, kontert sich der WAC durch Koita zum Sieg (90.+1). (18:50)

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32. Runde: VIDEO-Highlights der Bundesliga: Der WAC fixiert mit einem 2:1-Heimsieg gegen Sturm in der 32. Runde das Ticket für die Europa-League-Gruppenphase (Highlight-Video >>>). Austria geht beim LASK mit 2:5 unter (Highlight-Video >>>), beendet die Saison dank der Niederlage der Grazer aber auf Rang vier. Meister Salzburg liefert zum Abschluss eine Gala ab und fertigt mit 7:0 ab (Highlight-Video >>>). Der FC Wacker muss trotz eines 4:0-Kantersiegs gegen Mattersburg den Gang in die HPYBET 2. Liga antreten (Highlight-Video >>>). Hartberg rettet sich mit einem 3:1-Heimsieg gegen die Admira (Highlight-Video >>>). Der SCR Altach beendet die Saison mit einem 2:1-Auswärtssieg gegen den SK Rapid (Highlight-Video >>>). Alle Highlights als VIDEO: (21:29)

2019-05-25

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Keine Heidelbeeren für Didi Kühbauer: Das abschließende Heimspiel der 32. Bundesliga-Runde wird für den SK Rapid Wien gegen den SCR Altach (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker) nicht zur Generalprobe für das Playoff-Duell mit dem SV Mattersburg. Wenig überraschend kündigt Didi Kühbauer an, Spieler für die wichtige Partie zu schonen. Das Ziel bleibe aber gleich: Ein Sieg soll her. "Weil einige Spiele auf uns zukommen, wird morgen der eine oder andere zum Einsatz kommen, der bisher weniger gespielt hat im Frühjahr. Die Jungs, die in der zweiten Reihe gestanden sind, haben die Chance, sich zu präsentieren", so der Rapid-Trainer. Die Anhänger im Allianz Stadion sollen trotzdem über den 14. Sieg im 32. Saisonspiel jubeln können. "Ich bin der Meinung, dass wir noch immer genug Qualität auf dem Platz haben werden, um das Spiel zu gewinnen. Das ist auch unser Ziel", erläutert der Burgenländer. (11:45)

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Rapid-B-Elf unterliegt Altach zuhause: SCR Altach feiert zum Abschluss der Qualifikationsrunde der Bundesliga einen 2:1-Auswärtssieg bei Rapid Wien. Die neuformierte Rapid-Elf tut sich in der ersten Halbzeit schwer, ein Offensivspiel zu etablieren. Die einzigen Chancen des ersten Durchgangs gehören Altachs Mergim Berisha, der einmal über das Tor köpft und ein weiteres Mal an Tobias Knoflach scheitert. Die Gäste sind es auch, die zu Beginn der zweiten Halbzeit besser aus der Kabine kommen. Ein Freistoß von der Strafraumgrenze, verwertet von Mergim Berisha (53.), und ein überlegter Flachschuss von Manfred Fischer lassen Altach im Doppelpack jubeln (62.). Rapid bäumt sich in der Schlussphase aber nochmal auf, Andrija Pavlovic kann einen Elfmeter per Nachschuss im Netz unterbringen (71.). Die Schlussoffensive kommt allerdings entschieden zu spät, Altach rettet den Sieg über die Zeit. Im oberen Teil der Tabelle ändet sich nichts mehr. Rapid beendet die Qualifikationsgruppe auf Position eins (32). Altach bleibt auf Rang drei (28). Die Tabelle >>> (18:48)

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VIDEO: Niederlage für Rapids B-Elf: Der SK Rapid kassiert zum Abschluss der Qualifikationsgruppe in der österreichischen Fußball-Bundesliga eine 1:2-Heimniederlage gegen den SCR Altach. Mergim Berisha versenkt in der 53. Minute einen Freistoß in sehenswerter Manier, Manfred Fischer trifft nur neun Minuten später. Den Hütteldorfern, die mit einer B-Elf antreten, gelingt durch Andrija Pavlovic mittels Elfer-Nachschuss nur noch der Anschlusstreffer (71.). Die Highlights der Partie als Video: (19:53)

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32. Runde: VIDEO-Highlights der Bundesliga: Der FC Wacker muss trotz eines 4:0-Kantersiegs gegen Mattersburg den Gang in die HPYBET 2. Liga antreten (Highlight-Video >>>). Hartberg rettet sich mit einem 3:1-Heimsieg gegen die Admira (Highlight-Video >>>). Der SCR Altach beendet die Saison mit einem 2:1-Auswärtssieg gegen den SK Rapid (Highlight-Video >>>). Alle Highlights als VIDEO: (21:16)

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Kühbauer verteidigt Rapid-Aufstellung gegen Altach: Vier Niederlagen in den letzten sechs Pflichtspielen - die Formkurve des SK Rapid Wien zeigt nach einem starken Start in die Qualifikationsgruppe wieder nach unten. Ausgerechnet vor dem so wichtigen Playoff um den letzten Europacup-Startplatz am Dienstag gegen den SV Mattersburg (19 Uhr im LIVE-Ticker) lassen die positiven Ergebnisse wieder nach. Zumindest für das letzte Spiel, der Niederlage gegen Altach (Spielbericht >>>), ist eine Erklärung leicht gefunden. Immerhin stand dieses Spiel im Zeichen der Rotation. Kühbauer krempelte seine gesamte Startelf um und beorderte gleich elf neue Spieler im Vergleich zum vorhergegangenen Ligaspiel gegen Mattersburg in die Startformation gegen Altach, darunter auch Rückkehrer Kelvin Arase und Debütant Patrick Obermüller, der genauso wie sein eingewechselter Kollege, Nicholas Wunsch, zu seinem ersten Bundesliga-Einsatz kam. "Wir hatten eine Mannschaft auf dem Platz, die in dieser Form nicht oft gemeinsam gespielt hat. Es war schon erklärbar, dass man nicht diesen Fluss haben kann. Für mich war es ein wichtiges Spiel, weil ich sehen konnte, wo einige Spieler stehen", erklärt Rapid-Cheftrainer Didi Kühbauer nach dem Spiel. (21:12)

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So sieht Quali-Gruppe ohne Punkteteilung aus: Für vier der sechs Teams aus der Qualifikations-Gruppe der österreichischen Bundesliga ist die Saison nach 32 Spielen beendet. Der Ausgang ist bekannt, der FC Wacker Innsbruck muss nach nur einem Jahr wieder in die HPYBET 2. Liga absteigen. Auf der anderen Seite sichert sich Rapid Wien den sechsten Platz und spielt am Dienstag (ab 19 Uhr im LAOLA1-Ticker) gegen den Siebten SV Mattersburg das Europa-League-Playoff. Der Sieger dieser Partie spielt ein Hin- und Rückspiel gegen den Fünften aus der Meister-Gruppe.   (20:57)

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Fix! Kein sportlicher Absteiger aus der 2. Liga: Lange durfte darüber spekuliert werden, seit Samstag ist es nun offiziell: Aus der HPYBET 2. Liga wird es keinen sportlichen Absteiger geben! Bereits bekannt war, dass es aus der Regionalliga Ost keinen Aufsteiger geben wird, nachdem nur die Rapid Amateure die Lizenz bekommen haben, die Spielzeit jedoch nicht auf einem notwendigen Top-Zwei-Platz beenden. Am Freitag wurde zudem dem SC Wiener Neustadt die Lizenz entzogen, nachdem bei den Niederösterreichern Verstöße gegen personelle, finanzielle und rechtliche Kriterien festgestellt worden sind. (22:35)

2019-05-24

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Rapid beordert Leihspieler zurück: Neben der Vertragsverlängerung von Zukunftshoffnung Leo Greiml hat der SK Rapid Wien eine weitere Personalie zu vermelden. Kelvin Arase kehrt mit sofortiger Wirkung vom SV Horn zu den Hütteldorfern zurück. Der 20-Jährige war seit Ende August als Kooperationsspieler beim Verein aus der HPYBET 2. Liga aktiv und brachte es für die Waldviertler auf 19 Liga-Spiele, in denen ihm ein Tor gelang. Für die Kampfmannschaft von Rapid brachte es Arase bislang auf drei Bundesliga-Spiele. Sein Debüt feierte er bereits im September 2016 im Alter von 17 Jahren. (14:37)

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Rapid bindet Zukunftshoffnung: Der SK Rapid Wien bindet einen Hoffnungsträger. Der 17-jährige Innenverteidiger Leo Greiml verlängert seinen Vertrag bei den Hütteldorfern bis Sommer 2022. "Es ist sehr erfreulich, dass wir diesen hochveranlagten Spieler langfristig an uns binden konnten. Nicht umsonst hat er auch bereits mehrfach bei den Profis mittrainiert und kam auch bereits bei Testspielen zu Einsatzminuten in der Kampfmannschaft. Der Löwenanteil  der Vertragsverlängerung gebührt allerdings meinem Vorgänger Fredy Bickel und dazu auch Talentemanager Steffen Hofmann und Willi Schuldes, dem sportlichen Leiter von Rapid II und unserer Akademie", erklärt Geschäftsführer Sport Zoran Barisic. (14:15)

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Wechsel zu Rapid? Schick verlässt Young Boys: Nun ist es offiziell: Thorsten Schick wird die Young Boys Bern nach dieser Saison definitv verlassen. Das gibt der Klub auf Twitter bekannt. Der ehemalige Sturm-Akteur wechselte im Sommer 2016 in die Schweiz. Seitdem absolvierte er 105 Pflichtspieleinsätze für die Berner, unter anderem auch in der Champions League. Dabei gelangen ihm nicht nur neun Treffer, sondern auch starke 30 Assists. 2018 und 2019 durfte er den Titelgewinn feiern, 2018 unter Trainer Adi Hütter. Wie es mit dem 29-Jährigen weitergeht ist noch offen. Zuletzt hatte der "Kurier" berichtet, dass der SK Rapid vor einer Verpflichtung des Mittelfeldakteurs stehen soll. (18:03)

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Noch keine Angebote für Rapid-Spieler: Die ersten Tage von Zoran Barisic als Geschäftsführer Sport des SK Rapid Wien liegen hinter dem 49-Jährigen. Zumindest in Sachen drohender Abgänge war es eine ruhige erste Arbeitswoche. "Es liegen uns keine Angebote für Spieler vor", gibt Barisic an. In Sachen möglicher Neuzugänge hält er sich etwas bedeckter: "Wir haben schon noch große Aufgaben und Ziele in dieser Saison. Dem wird alles untergeordnet. Wir wollen zuerst den einen Schritt machen, dann erst den anderen", so "Zoki". Zu seinem Vorgänger Fredy Bickel hat er ein gutes Verhältnis: "Die offizielle Übergabe war am Montag, ich habe mich am Dienstag nochmals sehr lange mit ihm unterhalten über viele Möglichkeiten. Er steht mir zur Verfügung, wenn ich ihn brauche, und das werde ich auch annehmen." Für Barisic selbst fühle sich die neue Aufgabe schon sehr intensiv an: "Ich habe das Gefühl, dass ich schon ein Jahr da bin, es ist umfangreich, intensiv, spannend." (20:09)

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Keine Heidelbeeren für Didi Kühbauer: Das abschließende Heimspiel der 32. Bundesliga-Runde wird für den SK Rapid Wien gegen den SCR Altach nicht zur Generalprobe für das Playoff-Duell mit dem SV Mattersburg. Wenig überraschend kündigt Didi Kühbauer an, Spieler für die wichtige Partie zu schonen. Das Ziel bleibe aber gleich: Ein Sieg soll her. "Weil einige Spiele auf uns zukommen, wird morgen der eine oder andere zum Einsatz kommen, der bisher weniger gespielt hat im Frühjahr. Die Jungs, die in der zweiten Reihe gestanden sind, haben die Chance, sich zu präsentieren", so der Rapid-Trainer. Die Anhänger im Allianz Stadion sollen trotzdem über den 14. Sieg im 32. Saisonspiel jubeln können. "Ich bin der Meinung, dass wir noch immer genug Qualität auf dem Platz haben werden, um das Spiel zu gewinnen. Das ist auch unser Ziel", erläutert der Burgenländer. (19:45)

2019-05-23

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Brandrede zum LASK-Stadion von Präsident Gruber: Rote Karte für die LASK-Arena? Am Mittwoch sorgte ein neuer Medienbericht für Schlagzeilen. So soll sich die Linz AG gegen den Standort am Pichlinger See aussprechen - der nächste Widerstand gegen das Jahrhundertprojekt des Traditionsvereins aus Oberösterreich. An der Notwendigkeit dieses Stadions für den LASK, um mit der nationalen Konkurrenz wie Rapid oder Austria mithalten zu können, besteht wenig Zweifel. Entsprechend entschlossen kämpft LASK-Präsident Siegmund Gruber um das Stadion. Im Rahmen der 9. Ausgabe des LAOLA1-Formats "Fußball Total - der Talk" setzt das Vereins-Oberhaupt zu einer mehrminütigen und zunehmend emotionalen Brandrede an. In selbiger wehrt er sich nicht nur gegen die Kritik am Projekt, sondern hält besagten Kritikern auch den Spiegel vor. Das ungekürzte Statement von Gruber siehst du im folgenden VIDEO: (18:43)

2019-05-22

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Polizeikosten? Auch Austria Wien wehrt sich: Der Vorstoß der ÖVP Niederösterreich, dass Fußballklubs künftig die Polizeikosten bei Hochrisikospielen selbst übernehmen sollten, sorgt weiter für große Aufregung. Nach Rapid spricht sich auch Austria Wien klar gegen eine solche gesetzliche Änderung aus. "Der Bundesliga-Vorstand ist beauftragt, im Sinne aller Klubs gegen diese Absicht vorzugehen", fordert Austria-Vorstand Markus Kraetschmer. "Wir haben ja seit vielen Jahren eine Regelung, die gutgeübte Praxis ist und die man nicht mutwillig zerstören sollte", so Kraetschmer weiter. (10:44)

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Rieglers Reifeprozess unter Macho: Was SCR entgeht: Einer der besten Torhüter dieser Bundesliga-Saison spielt beim spusu SKN St. Pölten - und das wird auch so bleiben. Nach den wilden Gerüchten um einen Wechsel zum SK Rapid verlängerte Christoph Riegler seinen 2020 auslaufenden Vertrag bei den Wölfen vorzeitig bis 2022. Sollte doch noch ein Verein sich seine Leistungen sichern wollen, müsste er nun tief in die Tasche greifen und den 27-Jährigen überzeugen. Denn eine angeblich erneut verankerte Ausstiegsklausel würde einen Transfer weiterhin möglich machen. Doch der Keeper ist dem SKN sehr verbunden, gehört seit 2010 den Profis an und hat dem Klub viel zu verdanken. Der Klub hielt auch an Riegler fest, als dieser alles andere als unfehlbar war, nach fatalen Patzern in der Kritik stand und hinterfragt wurde. Umso erstaunlicher ist die Entwicklung in dieser Saison. Von Zero zum Hero, vom No-Name zur umgarnten Personalie, vom umstrittenen Keeper zu einem der besten der Bundesliga. Beim LAOLA1-Interview im Zuge des Besuchs in St. Pölten führt Riegler die Leistungsexplosion auf zwei Gründe zurück. "Das ist Jürgen Macho (Anm.: Tormanntrainer) und das bin ich selber, der wirklich eine sehr harte Zeit durchgemacht hat, wo mir schon einige die Qualität als Bundesliga-Torhüter abgesprochen haben. Das hat mich einfach extrem gestärkt, dass ich mich wirklich aus dem Loch rausgerissen habe, mich nicht fallen habe lassen und nie aufgegeben habe." (11:56)

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So läuft das Europa-League-Playoff: Die österreichische Bundesliga befindet sich im Endspurt. Nach der letzten Runde der Meister- bzw. Quali-Runde am kommenden Wochenende (LIVE-Ticker) geht es ins Europa League Playoff.  Dieses beginnt bereits am Dienstag, den 28. Mai (19 Uhr), mit dem Halbfinale zwischen dem SK Rapid und dem SV Mattersburg. Der Sieger dieses Duells trifft dann im Finale (Hin- und Rückspiel) auf den 5. der Meistergruppe. Nachdem jene Klubs, die nach aktuellem Stand noch 5. der Meistergruppe werden können (Tabelle), ihre Heimrecht-Auswahl für die Finalspiele bekanntgegeben haben, stehen nun auch diese Spieltermine fest. Demnach hat im Hinspiel (30. Mai, 17 Uhr) der Sieger des Halbfinales Heimrecht, das Rückspiel (2. Juni, 17 Uhr) findet im Stadion des 5. der Meistergruppe statt.  (15:32)

2019-05-21

Laola1

Rapid-Keeper Strebinger: "Gerüchte stimmen nicht": Beim SK Rapid rücken die Tage der Entscheidungen näher. Bereits am Montag übergab Fredy Bickel sein Amt an Nachfolger Zoran Barisic. Kommende Woche entscheidet sich in den Playoffs, ob Rapid 2019/20 international spielt. Und dann wäre da noch die eine oder andere Transfer-Causa. Die ablösefreie Verpflichtung von Thorsten Schick vom Schweizer Meister Young Boys Bern nimmt laut "Kurier" Formen an. Die Abschiede von Deni Alar und Ivan Mocinic sollen so gut wie feststehen, auch Mateo Barac ist ein Kandidat zum Weiterziehen. Begehrt sind hingegen Spieler wie Thomas Murg oder Richard Strebinger. Der Rapid-Keeper wird schon seit längerem mit einem Abgang in Verbindung gebracht, will aber die Grün-Weißen nur verlassen, wenn das Gesamtpaket passt - auch für die Familie. Die Ausstiegsklausel im noch bis 2022 laufenden Vertrag von rund acht Millionen Euro soll mittlerweile unrealistisch sein, auch aufgrund der Formschwankungen des 26-Jährigen in den letzten Wochen. Wie weit Rapid nachgibt, entscheidet im Fall der Fälle dann schon der neue Sportchef Barisic. Doch Strebinger wehrt sich dagegen, dass sein Abschied bereits beschlossen sein soll. "Die Gerüchte, dass ich fix weg bin, stimmen nicht. Bis zum Saisonende höre ich mir mögliche Angebote nicht mal an." (09:09)

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Polizeikosten? Rapids Peschek: "Wäre ungerecht": Der SK Rapid wehrt sich. Der Vorstoß der ÖVP Niederösterreich, dass Fußballklubs künftig die Polizeikosten bei Hochrisikospielen selbst übernehmen sollten, stößt bei den Grün-Weißen auf Empörung. Noch ist nichts beschlossen, durch die innenpolitischen Veränderungen könnte es zudem zu einer Wende kommen. Geschäftsführer Wirtschaft Christoph Peschek kann diesen Vorschlag bei "krone.tv" trotzdem nicht gutheißen. Der Ex-Politiker spekuliert, dass es sich im Fall der Fälle um einen siebenstelligen Betrag handeln würde. "Man muss sich die Frage stellen: Wollen wir, dass österreichische Klubs wettbewerbsfähig sind? Dass man dann gerade jene bestrafen will, die ein besonders hohes Fanaufkommen haben, weil sie intensive Fanarbeit leisten und Investitionen tätigen, finde ich das offengestanden ungerecht", so der 35-jährige Wiener. Die Frage, "Warum der Steuerzahler für Randalierer aufkommen soll?" beantwortet Peschek mit einem Gegenargument. Der gesamtfiskalische Effekt, der auf den SK Rapid zurückzuführen ist, hätte in einer Saison ohne europäische Teilnahme ohnehin 20 Millionen Euro betragen. "Der SK Rapid leistet in all seinen Facetten einen unglaublichen Steueraufwand, ist ein großer Wirtschaftsfaktor, wir sichern bis zu 1000 Arbeitsplätze am Spieltag und sonst 700. Auch Fans zahlen sehr viele Steuern. Die Aufgabe des Staates ist es, für öffentliche Sicherheit zu sorgen. Im Stadionareal machen es ohnehin wir. Da zahlen wir bis zu 350.000 Euro an Polizeikosten, rund 850.000 Euro Sicherheitskosten, die ja auch vorgegeben werden aufgrund der vorgegebenen Postierung durch die Behörden", verrät Peschek die ohnehin schon hohe Steuerbelastung für die Grün-Weißen. "Wenn ich höre, dass die Polizeikosten irgendwo 10 Millionen betragen, und wir alleine als SK Rapid schon einen gesamtfiskalischen Effekt von 20 Mio. pro Jahr haben, dann müsste man ja fast sagen, dass wir eh Nettozahler sind." (10:40)

Laola1

Hat Sturm SKN-Akteur im Visier?: Die Saison neigt sich dem Ende entgegen, weshalb das Transfergeflüster langsam lauter wird. Wie "Sturmnetz" berichtet, soll Sturm Graz ein Auge auf Manuel Haas von SKN St. Pölten geworfen haben. Demnach soll der Berater des 23-Jährigen bereits zu Gesprächen mit Sportchef Günter Kreissl in Graz gewesen sein. Da Gideon Mensah womöglich im Sommer nach Salzburg zurückkehrt, könnte Haas durchaus eine Option für die Linksverteidiger-Position darstellen. Laut "Sky" zeigt aber auch Rapid Interesse am 23-fachen Nachwuchs-Teamspieler, der in St. Pölten noch einen Vertrag bis Juni 2020 besitzt. (14:08)

2019-05-20

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Altach fixiert Tests gegen West Ham & Southampton: Der SCR Altach hat anlässlich seines 90-Jahr-Jubiläums zwei starke Testgegner an Land gezogen. Die Vorarlberger treffen im Rahmen der Vorbereitung auf die kommende Saison am 11. Juli (17:30) auf Marko-Arnautovic-Klub West Ham United. Nur drei Tage später, am 14. Juli (15:00), folgt das Duell mit Southampton, wo Ralph Hasenhüttl als Chefcoach tätig ist. Gespielt wird jeweils in der Cashpoint Arena. Am Samstag (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker) steht für Altach noch das letzte Bundesligaspiel der aktuellen Spielzeit an, dann gastiert das Team von Alex Pastoor bei Rapid Wien.   (18:37)

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Bickel und El Maestro zu Hannover?: Das Ziel ist klar: Nach dem Abstieg peilt Hannover 96 in der kommenden Saison den sofortigen Wiederaufstieg in die deutsche Bundesliga an. Zu diesem zweck will Klub-Boss Martin Kind einen neuen Sportdirektor verpflichten. "Ziel ist es, im Laufe der Woche eine Entscheidung zu präsentieren", sagt er im "Kicker". Dem Bericht zufolge ist Fredy Bickel einer der Kandidaten. Der Schweizer ist nach seinem Abgang vom SK Rapid zu haben. Auch der ehemalige HSV-Vorstand Dietmar Beiersdorfer wird als eine Möglichkeit genannt. (09:19)