2019-05-20

Laola1

Bickel und El Maestro zu Hannover?: Das Ziel ist klar: Nach dem Abstieg peilt Hannover 96 in der kommenden Saison den sofortigen Wiederaufstieg in die deutsche Bundesliga an. Zu diesem zweck will Klub-Boss Martin Kind einen neuen Sportdirektor verpflichten. "Ziel ist es, im Laufe der Woche eine Entscheidung zu präsentieren", sagt er im "Kicker". Dem Bericht zufolge ist Fredy Bickel einer der Kandidaten. Der Schweizer ist nach seinem Abgang vom SK Rapid zu haben. Auch der ehemalige HSV-Vorstand Dietmar Beiersdorfer wird als eine Möglichkeit genannt. (09:19)

Laola1

Altach fixiert Tests gegen West Ham & Southampton: Der SCR Altach hat anlässlich seines 90-Jahr-Jubiläums zwei starke Testgegner an Land gezogen. Die Vorarlberger treffen im Rahmen der Vorbereitung auf die kommende Saison am 11. Juli (17:30) auf Marko-Arnautovic-Klub West Ham United. Nur drei Tage später, am 14. Juli (15:00), folgt das Duell mit Southampton, wo Ralph Hasenhüttl als Chefcoach tätig ist. Gespielt wird jeweils in der Cashpoint Arena. Am Samstag (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker) steht für Altach noch das letzte Bundesligaspiel der aktuellen Spielzeit an, dann gastiert das Team von Alex Pastoor bei Rapid Wien.   (18:37)

2019-05-19

Laola1

Riegler entscheidet seine Zukunft: Zuletzt sorgte das angebliche Interesse des SK Rapid Wien an Christoph Riegler für Schlagzeilen. Nun ist klar, dass der 27-Jährige im Sommer nicht nach Hütteldorf wechseln wird. Der Tormann hat seinen ursprünglich noch bis Sommer 2020 laufenden Vertrag beim SKN St. Pölten nämlich vorzeitig bis Sommer 2022 verlängert. "Ich fühle mich einfach wohl, der Verein hat sich sehr bemüht um mich und ich glaube, dass in der Mannschaft noch mehr steckt, als wir im Frühjahr gezeigt haben. Ich freue mich auf weitere erfolgreiche Saisonen", erklärt der Niederösterreicher. (15:58)

Laola1

31. Runde: VIDEO-Highlights der Bundesliga: Die Austria wahrt in der 31. Bundesliga-Runde mit einem 2:0-Heimsieg gegen den WAC ihre Chance auf Rang drei (Highlight-Video >>>). Der SK Sturm erleidet mit einer 1:2-Heimniederlage gegen RB Salzburg einen Rückschlag (Highlight-Video >>>). Der SKN St. Pölten verabschiedet sich mit einem 0:1 daheim gegen den LASK aus dem Europacup-Rennen (Highlight-Video >>>). Die Admira fixiert den Klassenerhalt: Die Südstädter gewinnen das Keller-Duell gegen Wacker Innsbruck mit 3:2 (Highlight-Video >>>). Der SV Mattersburg besiegt Rapid mit 1:0 (Highlight-Video >>>) und wird damit die Qualifikationsgruppe hinter den Hütteldorfern auf Platz zwei beenden. Altach schlägt Hartberg mit 3:1 (Highlight-Video >>>). Alle Highlights als VIDEO: (21:13)

2019-05-18

Laola1

SVM im Playoff-Rausch: "Haben Herz gezeigt": Aufatmen in Mattersburg! Die Burgenländer halten mit einem 1:0-Heimsieg gegen Rapid Wien (Spielbericht >>>) die große Chance am Leben, nächstes Jahr international vertreten zu sein. Die Absicherung des zweiten Rangs im unteren Playoff bedeutet, dass man sich in gut anderthalb Wochen erneut mit Rapid messen darf. Der Weg dorthin gestaltete sich allerdings alles andere als einfach. Selten zuvor mussten die Mattersburger so hart für einen Dreier kämpfen. Trainer Klaus Schmidt ist sich nach dem Heimsieg bei "Sky" sicher: "Es war ein Arbeitssieg, das muss man ganz klar so sagen. Die Mannschaft, die das Spiel bestimmt hat, hat verloren." (22:05)

Laola1

Rapid-Ärger: "Haben keine Messis oder Ronaldos": Drei Spiele, zwei Niederlagen und bloß ein Remis (zumindest nach regulärer Spielzeit) - Rapids Auswärtsbilanz gegen den SV Mattersburg in der aktuellen Spielzeit spricht Bände. Bis auf die 2. Runde des ÖFB-Cups, wo man immerhin noch nach Elfmeterschießen aufsteigen konnte, musste man im Pappelstadion immer den Kürzeren ziehen. Wenn man sich zumindest nur das heutige Spiel (Spielbericht >>>) vor Augen führt, fällt auf, dass man sich nicht etwa der Qualität Mattersburgs beugen musste, sondern die Schuld viel mehr im eigenen Lager zu suchen hat. "Es war kein schlechtes Spiel von uns, ich bin trotzdem heiß, weil es wirklich nur an uns gelegen ist heute", meint Thomas Murg nach dem Spiel bei "Sky". Trainer Dietmar Kühbauer pflichtet seinem Schützling bei: "Das war eine unnötige Niederlage." (21:02)

Laola1

Tormannwechsel beim SK Rapid?: Der SK Rapid hat Platz eins in der Qualifikationsgruppe der österreichischen Bundesliga bereits fixiert, kann das Auswärtsspiel beim SV Mattersburg in der 31. Runde (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker >>>) also etwas lockerer angehen. Welche Elf Trainer Didi Kühbauer im Pappelstadion aufs Feld schicken wird, ist dementsprechend völlig offen. Die "Krone" spekuliert damit, dass Trainer Didi Kühbauer im Tor einen Wechsel vornehmen, also Tobias Knoflach zu seinem zu seinem dritten Einsatz in der laufenden Bundesliga-Saison verhelfen könnte. Demnach würde Richard Strebinger auf der Bank sitzen. (12:27)

Laola1

Rapid-Startelf: Strebinger zurück im Rapid-Tor: Der SK Rapid hat Platz eins in der Qualifikationsgruppe der österreichischen Bundesliga bereits fixiert, kann das Auswärtsspiel beim SV Mattersburg in der 31. Runde (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker >>>) also etwas lockerer angehen. Welche Elf Trainer Didi Kühbauer im Pappelstadion aufs Feld schicken wird, steht nun fest. Folgende elf Spieler schickt der Chefcoach auf den Platz. Aufstellung Rapid: Strebinger; Müldür, Sonnleitner, Dibon, Bolingoli; Grahovac, Schwab; Murg, Knasmüllner, Schobesberger, Badji. Damit kommt es im Tor zur Rückkehr von Richard Strebinger. Vergangene Woche gegen Wacker Innsbruck stand ja überraschenderweise Tobias Knoflach zwischen den Pfosten. Die "Krone" spekulierte daraufhin damit, dass Kühbauer im Tor einen Wechsel vornehmen, also Tobias Knoflach zu seinem zu seinem dritten Einsatz in der laufenden Bundesliga-Saison verhelfen könnte. Nun gibt es allerdings doch erneut zu einer Rochade im Rapid-Tor. (15:58)

Laola1

Mattersburg fixiert Playoff-Teilnahme: Der SV Mattersburg feiert am 31. Spieltag der Bundesliga einen 1:0-Heimsieg gegen den SK Rapid. Die Burgenländer zeigen sich im ersten Durchgang sehr effektiv, gehen mit der ersten Chance in Führung - Martin Pusic zirkelt die Hereingabe von Andreas Gruber in das lange Eck (8.). Rapid findet in der ersten Hälfte zwar mehr Ballbesitz und auch ein Chancenplus vor, geht im Verwerten seiner Chancen aber eher fahrlässig um. Rapid kommt zwar bissig aus der Kabine, kommt auch wieder zu einer Vielzahl an Möglichkeiten, scheitert aber entweder an der disziplinierten Verteidigung Mattersburgs oder dem eigenen Unvermögen. Mattersburg, weiterhin auf Rang zwei (28), fixiert mit diesem Dreier die Teilnahme an den Playoffs, wo es zu einem erneuten Aufeinandertreffen mit Rapid kommt. Ein Spiel vor Ende der regulären Saison steht der SVM weiterhin drei Punkte vor Altach, hat allerdings Rang zwei bereits fix, weil die eigenen Punkte vor der Qualifikationsrunde abgerundet wurden. Die Hütteldorfer, die bereits seit letzter Woche nicht mehr von der Tabellenspitze der Qualifikationsgruppe verdrängt werden können, stehen weiter auf Platz eins (32). (18:55)

Laola1

VIDEO: Pusic schießt Rapid ab: Der SV Mattersburg besiegt am 31. Spieltag den SK Rapid Wien mit 1:0 (Spielbericht >>>) und fixiert damit das Playoff gegen die Grün-Weißen. Für den entscheidenden Treffer sorgt Martin Pusic in der ersten Halbzeit. Der Stürmer verlängert einen Gruber-Stanglpass mit dem linken Fuß (8.). Die besten Szenen der Partie siehst du im folgenden Video: (19:58)

Laola1

31. Runde: VIDEO-Highlights der Bundesliga: Die Admira fixiert in der 31. Bundesliga-Runde den Klassenerhalt: Die Südstädter gewinnen das Keller-Duell gegen Wacker Innsbruck mit 3:2 (Highlight-Video >>>). Der SV Mattersburg besiegt Rapid mit 1:0 (Highlight-Video >>>) und wird damit die Qualifikationsgruppe hinter den Hütteldorfern auf Platz zwei beenden. Altach schlägt Hartberg mit 3:1 (Highlight-Video >>>). Alle Highlights als VIDEO: (21:28)

Laola1

Rapid-Ärger über eigenes Unvermögen: Drei Spiele, zwei Niederlagen und bloß ein Remis (zumindest nach regulärer Spielzeit) - Rapids Auswärtsbilanz gegen den SV Mattersburg in der aktuellen Spielzeit spricht Bände. Bis auf die 2. Runde des ÖFB-Cups, wo man immerhin noch nach Elfmeterschießen aufsteigen konnte, musste man im Pappelstadion immer den Kürzeren ziehen. Wenn man sich zumindest nur das heutige Spiel (Spielbericht >>>) vor Augen führt, fällt auf, dass man sich nicht etwa der Qualität Mattersburgs beugen musste, sondern die Schuld viel mehr im eigenen Lager zu suchen hat. "Es war kein schlechtes Spiel von uns, ich bin trotzdem heiß, weil es wirklich nur an uns gelegen ist heute", meint Thomas Murg nach dem Spiel bei "Sky". Trainer Dietmar Kühbauer pflichtet seinem Schützling bei: "Das war eine unnötige Niederlage." (21:02)

2019-05-17

Laola1

Nach Bruch: So versöhnten sich Krammer und Barisic: Die Präsentation von Zoran Barisic als neuer Geschäftsführer Sport wurde beim SK Rapid zum Wiedersehen alter Bekannter. "Zoki" wurde am Podium flankiert von Präsident Michael Krammer und Geschäftsführer Wirtschaft Christoph Peschek. Diese waren 2016 federführend, als Barisic den Verein als Cheftrainer verlassen musste. Es folgten Mike Büskens, Damir Canadi, Goran Djuricin und nun Dietmar Kühbauer - irgendwann haben die Verantwortlichen aufgrund des ausbleibenden Erfolgs festgestellt, dass es ein Fehler war, Barisic damals als Abo-Zweiter in der Bundesliga und Europacup-Stammgast zu entlassen. Es kam im Sommer anno dazumals zum Bruch. Doch beim Wiedersehen inklusive Installierung als Sportchef gab es viel Bauchpinselei von allen Seiten. Keine Spur mehr von Ungereimtheiten oder Ärger. Denn die Versöhnung zeigte Wirkung. Zusammen will man nun den damaligen Fehler wieder ausbügeln. (20:30)

Laola1

Das sind Barisics Rapid-Pläne als Sportdirektor: Zoran Barisic ist "back in business" beim SK Rapid. Es wirkt fast, als wäre er nicht weg gewesen. Vom zwischenzeitlichen Bruch ist keine Spur. Drei Jahre nach seiner Entlassung als Cheftrainer sitzt er als neuer Geschäftsführer Sport wieder neben Präsident Michael Krammer und Geschäftsführer Wirtschaft Christoph Peschek. Noch einmal zu Rapid zurückzukehren, war immer das Ziel des 48-jährigen Wieners. "Es freut mich, wieder zurück zu sein und dass ich wieder bei Rapid arbeiten darf. Als es vor drei Jahren zu Ende gegangen ist, war es mein Ziel, irgendwann wieder zurückzukehren zu meinem Herzensklub. Dass das allerdings so rasch passiert, und in dieser Position, hätte ich mir nicht gedacht." Barisic bringt seine Verbundenheit zu Rapid noch bildlicher zum Ausdruck: "Ich bin mit Rapid verwurzelt, Rapid ist scheinbar wie ein Organ von mir. Wir haben große Herausforderungen zu bewältigen und ich freue mich ungemein, wenn es los geht." Ab Montag ist Barisic, der bei Rapid davor schon als Spieler, Amateure-Trainer, Co-Trainer und Chefcoach tätig war, offiziell in Amt und Würden. (13:54)

Laola1

Kühbauer über Barisic: "Wird Reibereien geben": Endlich vereint! Das Schicksal führte Zoran Barisic und Didi Kühbauer schon als Spieler beim SK Rapid zusammen, als Trainer standen sie sich als Gegner gegenüber. Doch nun dürfen sie zusammen für den Erfolg ihres Herzensklubs sorgen. Eine ungewohnte Situation, schließlich ist Barisic nun der Vorgesetzte seines besten Freundes. Trotzdem sind beide bemüht, ihr einwandfreies privates Verhältnis in den Hintergrund zu kehren und ihre beruflichen Ziele in den Mittelpunkt zu stellen. "Wir müssen ein Ziel verfolgen und an einem Strang ziehen. Die Freundschaft wird immer bestehen, egal wie es läuft", gibt Kühbauer zu. Gleichzeitig verspricht er aber auch, dass es durchaus hitzig werden könnte - Freundschaft hin oder her. (16:00)

Laola1

Darum war Zoran Barisic Rapids 1. Sportchef-Wahl: Der SK Rapid hat sich entschieden. Die Wochen des Umbruchs gehen weiter. Neuer Trainer, neuer Sportdirektor mit Zoran Barisic und schon bald wird auch ein neues Präsidium den Verein führen. Bei der Funktion des Geschäftsführers Sport war schnell klar, dass "Zoki" bei den Verantwortlichen einen Stein im Brett hat. Möglicherweise als Wiedergutmachung für sein Aus als Trainer, jedoch vor allem, da man überzeugt ist, dass Barisic seinen schon damals etablierten Weg noch einmal bei den Grün-Weißen erfolgreich gestalten kann. "Aus allen Gründen und Anforderungen ist die Wahl ganz klar auf Barisic gefallen. Warum? Weil er ein ausgewiesener Fußball-Fachmann mit UEFA-Pro-Lizenz ist. Er ist ein Rapid-Kenner wie kaum ein anderer, hat den Verein in all seinen Perspektiven kennengelernt. Auch als Cheftrainer und schon davor hat er das große Ganze gesehen und strategisch gehandelt. Außerdem wird es keine Anlaufschwierigkeiten geben, er kennt Rapid und dieses Umfeld. Mit Trainer Didi Kühbauer hat er jemanden, der glaubwürdig dafür einsteht, die Wiederkennung Rapids hier zu implementieren", lautet Krammers Statement, warum man sich für die Rückkehr des verlorenen Sohnes entschieden hat. (17:36)

2019-05-16

Laola1

Offiziell: Barisic neuer Rapid-Sportdirektor: Die Würfel sind gefallen: Der neue Geschäftsführer Sport des SK Rapid Wien heißt Zoran Barisic! Der 48-jährige Ex-Spieler und -Trainer der Hütteldorfer übernimmt mit sofortiger Wirkung die Nachfolge von Fredy Bickel und erhält einen Vertrag bis 2022.  "Für mich beginnt somit ein neuer Lebens- und Berufsabschnitt bei meiner großen fußballerischen Liebe. Ich freue mich auf diese große Herausforderung und werde meine Tätigkeit mit großem Respekt und voller Engagement antreten. Ich werde alles dafür tun, um uns in eine erfolgreiche sportliche Zukunft zu führen", sagt Barisic.  (17:13)

Laola1

Transfersperre? So plant Popovic mit St. Pölten: Der SKN St. Pölten spielt zwei Spieltage vor dem Bundesliga-Ende noch um einen Europacup-Platz, hat mit der Meister-Gruppe alle Erwartungen übertroffen. Eine in vielen Belangen positive Saison neigt sich dem Ende zu. Und trotzdem liegt ein Schatten über Wolfsrevier, nämlich jener der Transfersperre. Der 27. Mai wird zum D-Day, bis dahin sind dem SKN die Hände gebunden. Schon Winter durfte man nicht einkaufen. Bleibt die Sperre aufrecht, hat dies maßgebliche Auswirkungen. Bis zum Urteil sind Planungen fast unmöglich, auch Transfers müssen warten. Höchst riskant ist es in dieser Situation, wenn mit Taxiarchis Fountas bereits ein Abgang feststeht und der eine oder andere - etwa Christoph Riegler zu Rapid - noch folgen könnte. Trainer Ranko Popovic ist nicht zu beneiden. Beim LAOLA1-Besuch in St. Pölten erklärt die 51-jährige Ex-Sturm-Graz-Ikone im großen Interview, wie er mit dem Schlamassel umgeht, warum ihn der Wechsel von Fountas zu Rapid sauer macht und wie viel von der Aufhebung der Transfersperre abhängt. Andererseits macht ihn die Saison stolz. Vor allem die Entwicklung einzelner Spieler, die sich dadurch in die Notizblöcke größerer Vereine gespielt haben. Und die Tatsache, dass er trotz vieler Kritiker mit seiner Art, Fußball spielen zu lassen, Recht behalten hat. (21:23)

Laola1

Daxbacher-Kritik an Rapid und Austria: Karl Daxbacher ist als "Trainer-Sir" bekannt, in einem Interview mit "Heute" lässt der 66-Jährige jedoch mit scharfer Kritik an Rapid und Austria Wien aufhorchen. Auf die Frage, warum die beiden Klubs mit sportlichen Problemen zu kämpfen haben, meint Daxbacher: "Weil die Qualität der Spieler einfach nicht reicht. Es ist ja auf dem Feld praktisch kein Unterschied zu Teams wie St. Pölten, Mattersburg, Altach und Innsbruck auszumachen." "Und wie auch? Rapid und Austria holen Spieler, die schon bei anderen Klubs nicht überzeugten, und hoffen, sie funktionieren dann im neuen Trikot, nur weil es von Rapid oder Austria ist. Das passiert aber nicht", so der Ex-Trainer von unter anderem Wacker Innsbruck, St. Pölten oder Austria Wien. (07:27)

Laola1

Platzt Canadi-Wechsel zu Nürnberg?: Dass sich die Wege von Damir Canadi und seinem aktuellen Verein Atromitos Athen im Sommer trennen werden, ist bereits fix. Bislang deutete alles daraufhin, dass der Österreicher im Sommer den Bundesliga-Absteiger 1. FC Nürnberg übernehmen wird und zum direkten Wiederaufstieg führen soll. Wie der "kicker" nun berichtet, soll aber auch der griechische Top-Klub Olympiakos Piräus Interesse am Ex-Rapid-Trainer zeigen. Nürnberg soll als Alternative zu Canadi bereits Daniel Meyer, aktuell bei Erzgebirge Aue, auserkoren haben. (08:36)

Laola1

Kehrtwende? Hörtnagl-Hearing bei Rapid Wien: Bei der Suche nach einem Nachfolger für Fredy Bickel als Sportchef bei Rapid Wien schien bereits alles klar: Zoran Barisic soll in den kommenden Tagen offiziell vorgestellt werden. Doch wie die "Krone" berichtet, hat es am Wochenende noch ein Hearing mit Wacker-Innsbruck-Sportvorstand Ali Hörtnagl gegeben. Es scheint demnach, als wären nach wie vor nicht alle im Verein von Barisic überzeugt. Gerüchte um Hörtnagl gibt es bereits seit einigen Wochen. Der 52-jährige Tiroler war schon von 2007 bis 2011 Sportlicher Leiter bei den Hütteldorfern, seit 2015 ist er beim FC Wacker tätig. (08:23)

2019-05-15

Laola1

Polizei-Kosten: Auch Bundesliga reagiert: Der Vorstoß der ÖVP, dass Fußball-Vereine künftig sämtliche Kosten der Polizei-Einsätze rund um Spiele tragen könnten, stößt nicht nur beim SK Rapid Wien auf tiefes Unverständnis (HIER nachlesen). Auch die Bundesliga selbst stellt sich mit einem klaren Statement auf die Seite ihrer Klubs. "Den Bundesliga-Fußball als Steuerbelastung für die Österreicherinnen und Österreicher darzustellen, ist schlicht und einfach falsch. Im EU-Umfeld würden wir von der Bundesliga und ihren Klubs als 'Nettozahler' sprechen, der mehr ins System einzahlt, als herausbekommt", wird besonders hervorgestrichen. "Die zuletzt geäußerten politischen Forderungen nach einer verstärkten Übernahme der Polizeikosten durch die Bundesliga-Klubs sind nicht zu Ende gedacht und mit unvorhersehbaren Konsequenzen für alle Veranstalter in Sport, Kultur und Gesellschaft verbunden. Insbesondere stellt sich die Frage, welchen Zugriff ein Veranstalter auf Personen außerhalb des Veranstaltungsbereiches hat. Wir stehen weiterhin für konstruktive Gespräche auf fachlicher Ebene gerne zur Verfügung", ergänzt Bundesliga-Vorstand Christian Ebenbauer. (17:28)

Laola1

Rapid-Gerücht? Das sagt St.Pölten-Keeper Riegler: Mit einem Lächeln im Gesicht kommt Christoph Riegler zum Interview-Termin mit LAOLA1 in der NV Arena. Der 27-jährige Torhüter weiß, welches Thema derzeit hochgespielt wird. Erst am Wochenende poppte das Gerücht auf, dass der SKN-Rückhalt im Sommer zum SK Rapid wechseln soll. Dorthin, wo er bereits in der U15 spielte. Als Nachfolger von Richard Strebinger? Oder zusätzlich? Riegler selbst ist hin- und hergerissen, was er zu dieser Causa preisgeben soll. Dass ihn das Interesse ehrt, will er aber dann doch nicht leugnen. "Natürlich stärkt es das Selbstbewusstsein, aber ich schaue einfach, dass ich Woche für Woche meine Leistung abrufe. Die ganzen Nebengeräusche sind gut und schön, aber ich beschäftige mich nicht viel damit." Dabei gibt er aber zu: "Als junger Spieler dazumals mit 14 Jahren war es eine Riesen-Ehre für mich, dass einfach Rapid Interesse gehabt und mich geholt hat." Daran wird sich wohl nicht viel geändert haben. (21:41)

Laola1

Kosten für Polizei-Einsätze? Rapid wehrt sich: Müssen Profi-Fußball-Klubs in Zukunft bei Risiko-Spielen die Kosten für die Polizei-Einsätze tragen? Dieser Vorstoß der ÖVP sorgt für Unruhe unter den Vereinen. Dies würde diverse Klubs betreffen, der SK Rapid Wien setzt sich nun massiv gegen diese Forderung des niederösterreichischen Klubobmanns Klaus Schneeberger und von Staatssekretärin Karoline Edtstadler zur Wehr. Das Argument aus Hütteldorf: Laut einer Studie des Instituts SportsEconAustria seien in der vergangenen Saison 20,15 Millionen Euro an Steuern und Abgangen durch den laufenen Betrieb von Rapid ausgelöst worden. "Wir sind in Wien ein Wirtschafts-Leitbetrieb und der zweitgrößte Arbeitgeber in Penzing", stellt Vizepräsident Nikolaus Rosenauer ion der "Krone" klar. (07:14)

2019-05-14

Laola1

Weg für Damir Canadi in Nürnberg frei: Der 1. FC Nürnberg und Boris Schommers gehen im Sommer getrennte Wege. Der Interimstrainer des Bundesliga-Absteigers wird am letzten Spieltag auswärts beim SC Freiburg ein letztes Mal auf der FCN-Bank sitzen. Aus einer dauerhaften Festanstellung wird nichts, Nürnberg geht die "Mission Wiederaufstieg" mit einem neuen Trainer an. Schommers wird den Klub ganz verlassen, einen zugesicherten Anschluss-Vertrag in anderer Position nimmt er nicht wahr: "Leider hat sich Boris gegen diese Möglichkeit entschieden, weil er seine Zukunft beim Club mit der Position des Cheftrainers verknüpft hat", so Sportvorstand Robert Palikuca. Damit wäre der Weg endgültig frei für Damir Canadi: Der Ex-Trainer bei Rapid und Altach wird von deutschen Medien als absoluter Top-Kandidat auf den Posten gehandelt. Nach seinem Engagement bei Atromitos Athen ist der Wiener gegenwärtig vereinslos. Palikuca möchte den neuen Trainer des 1. FC Nürnberg  noch in dieser Woche präsentieren. (19:58)

Laola1

U21-Teamspieler wechselt in die Ligue 2: U21-Nationalspieler Adrian Grbic gibt seinen Abschied vom SCR Altach bekannt. Der 22-jährige Stürmer wird seinen auslaufenden Vertrag bei den Vorarlbergern nicht verlängern und wechselt zu Clermont Foot Auvergne. Der 1911 gegründete Klub spielt in der zweiten französischen Liga, dort belegen sie einen Spieltag vor Schluss den zehnten Platz. Seit 1945 war Clermont nicht mehr erstklassig. Grbic absolvierte seine Jugend beim SK Rapid Wien und beim VfB Stuttgart, über den FAC kam er nach Altach. In der laufenden Saison konnte er in 16 Spielen vier Tore erzielen. Für das ÖFB-U21-Team durfte er ebenfalls 16 Mal auflaufen, dabei gelangen ihm fünf Tore. (08:27)

Laola1

Besiktas-Gerücht um Rapid-Profi: Wieder einmal Besiktas Istanbul. Nicht zum ersten Mal taucht der Name des türkischen Großklubs in Verbindung mit einem Spieler der österreichischen Bundesliga auf. Dabei sollen die schwarzen Adler ihre Fühler nach einem jungen Rapid-Talent ausgestreckt haben: Mert Müldür. Der 20-jährige Defensivspieler soll laut "1903cemiyeti.com" das Interesse geweckt haben. Allerdings müssen die Türken - sollte sich dieses Gerücht bewahrheiten - wohl noch einmal nachbessern. Angeblich soll das Gebot bei 1,5 Millionen Euro liegen und den Hütteldorfern bereits vorliegen. Müldür hat allerdings noch zwei Jahre Vertrag bis 2021 und gilt mit seinen gerade einmal 20 Jahren als Riesen-Talent. Dafür erscheint die Summe relativ gering. (12:36)

2019-05-12

Laola1

Holt Rapid einen neuen Torhüter?: Bekommt der SK Rapid Wien in der kommenden Saison einen neuen Torhüter? Laut "Sky" soll Christoph Riegler vom SKN St. Pölten bei den Hütteldorfern im Gespräch sein. Bewahrheitet sich dieses Gerücht, würde sich wieder einmal die Vorliebe von Trainer Didi Kühbauer, Ex-Schützlinge zu seinem nächsten Arbeitgeber zu holen, bewahrheiten. Riegler hat in dieser Saison einen Leistungssprung nach vorne gemacht. Bei Rapid wiederum gibt es immer wieder Gerüchte über einen Abgang von Richard Strebinger, der beim 1:0 gegen den FC Wacker Innsbruck auf der Bank Platz nehmen musste und von Tobias Knoflach ersetzt wurde (Knoflach: Geil auf mehr Einsätze). Riegler ist seit 2007 beim SKN, davor war er einige Monate in der U15 von Rapid. (15:11)

Laola1

RBS erstmals mit Meisterstern: FC Red Bull Salzburg wird im Bundesliga-Duell der 30. Runde gegen den LASK (17 Uhr LIVE im LAOLA1-Ticker) erstmals mit dem neuen Trikot mit Meisterstern antreten. "Das haben wir verdient. Es ist auf jeden Fall eine coole Sache", erklärt Andre Ramalho. In der vergangenen Woche machten die "Bullen" in der Meisterschaft vorzeitig alles klar und sicherten sich den zehnten Titel in der Red-Bull-Ära. Schon davor wurde nach dem Finalsieg gegen Rapid Wien der Gewinn des ÖFB-Cups zelebriert. "Ich bin sehr froh und sehr glücklich darüber, dass wir diese ausgegebenen Ziele erreicht haben, weil auch sehr viel harte Arbeit dahinter steckt. Das heißt, dass egal was passiert, wir uns diese Titel nicht mehr nehmen lassen können", gesteht Trainer Marco Rose. (15:57)

Laola1

30. Runde: VIDEO-Highlights der Bundesliga: Der WAC macht in der 30. Bundesliga-Runde mit einem klaren 4:0-Heimsieg gegen St. Pölten einen ganz wichtigen Schritt am Weg zu einem Europa-League-Fixplatz (Highlight-Video >>>). Die Wiener Austria schockt Sturm Graz im Duell der beiden Europacup-Aspiranten mit einem 3:1-Auswärtssieg (Highlight-Video >>>). Meister RB Salzburg gewinnt den Schlager gegen Vize LASK mit 2:1 (Highlight-Video >>>). Der Abstiegskampf verliert aber auch nicht an Dramatik. Der FC Wacker Innsbruck ist nach einem 0:1 bei Rapid wieder Schlusslicht (Highlight-Video >>>). Dem TSV Hartberg gelingt mit einem 2:1 gegen den SV Mattersburg ein Befreiungsschlag (Highlight-Video >>>). Auch der SCR Altach und die Admira sind noch nicht gerettet, die beiden trennen sich 2:2 (Highlight-Video >>>). Alle Highlights als VIDEO: (21:35)

Laola1

Kühbauer will nächsten Ex-Schützling: Holt Didi Kühbauer nach Taxiarchis Fountas den nächsten ehemaligen Spieler nach Hütteldorf? Laut "Krone" soll der SK Rapid an einer Verpflichtung von Thorsten Schick interessiert sein. Der 28-jährige Mittelfeldspieler steht derzeit noch beim Schweizer Meister Young Boys Bern unter Vertrag, der allerdings im Sommer ausläuft. Schick wechselte im Sommer 2016 von Sturm Graz zu den Eidgenossen. 2012 holte ihn Kühbauer von Altach zur Admira, wo er ein Jahr lang unter dem jetzigen Rapid-Coach spielte. (09:10)

2019-05-11

Laola1

LIVE: Rapid gegen Wacker um fixen Playoff-Platz: SK Rapid Wien hat heute ab 17 Uhr (LIVE-Ticker) Wacker Innsbruck zu Gast. Die Hütteldorfer können dabei bereits zwei Runden vor Schluss die Teilnahme am Playoff um den letzten Europacup-Platz fixieren. Dazu reicht in der drittletzten Runde der Qualifikationsrunde daheim ein Punkt. Mit einem Sieg könnte Rapid auch vorzeitig den Gruppensieg und das damit verbundene Heimrecht im ersten Playoff-Duell fixieren, wenn Mattersburg zeitgleich gegen Hartberg verlieren sollte.   (14:08)

Laola1

LIVE: Rapid tauscht den Torhüter: SK Rapid Wien hat heute ab 17 Uhr (LIVE-Ticker) Wacker Innsbruck zu Gast. Trainer Didi Kühbauer überrascht bei seiner Startelf mit der Wahl des Torhüters. Anstatt von Stammkeeper Richard Strebinger steht diesmal Tobias Knoflach im Tor, der erstmals seit Ende September (1:2 in Salzburg) zum Zug kommt. Startelf Rapid: Knoflach; Auer, Dibon, Hofmann, Bolingoli; Ljubicic, Grahovac; Murg, Schwab; Schobesberger; Badji. Startelf Wacker Innsbruck: Knett; Klem, Maranda, Maak, Hupfauf; Kerschbaum, Henning, Taferner; Horvath, Dedic, Dieng. Die Hütteldorfer können bereits zwei Runden vor Schluss die Teilnahme am Playoff um den letzten Europacup-Platz fixieren. Dazu reicht in der drittletzten Runde der Qualifikationsrunde daheim ein Punkt. Mit einem Sieg könnte Rapid auch vorzeitig den Gruppensieg und das damit verbundene Heimrecht im ersten Playoff-Duell fixieren, wenn Mattersburg zeitgleich gegen Hartberg verlieren sollte. (16:12)

Laola1

Rapid fixiert gegen Innsbruck Playoff-Teilnahme: Rapid Wien feiert am 30. Spieltag der Bundesliga einen 1:0-Heimsieg gegen Wacker Innsbruck. Die Hütteldorfer haben im ersten Durchgang zwar deutlich mehr Spielanteile als die Gäste, schaffen es jedoch nicht zwingende Chancen herauszuspielen. Die Wiener können zu Beginn der zweiten Hälfte einen Gang höher schalten, kommen zu deutlich mehr Möglichkeiten. In der 64. Minute ist es dann soweit, Aliou Badji bekommt den Ball von Boli Bolingoli perfekt serviert und staubt trocken ab (64.). Wacker intensiviert seine Offensivbemühungen in der Endphase zwar nochmlas erheblich, schafft es jedoch nicht den erhofften Ausgleich zu erzielen. Rapid steht weiterhin auf Rang eins der Qualifikationsgruppe (32), ist zwei Runden vor Schluss nicht mehr von der Tabellenspitze zu verdrängen, was die Teilnahme an den Playoffs für den letzten Europacup-Startplatz und das damit verbundene Heimrecht im ersten Spiel bedeutet. Wacker Innsbruck rutscht wieder auf den letzten Tabellenplatz ab (17), hat nun zwei Punkte Rückstand auf Hartberg und Admira. (18:51)

Laola1

VIDEO: Badji-Goldtor für Rapid: Minimalziel erreicht: Der SK Rapid Wien steht nach einem 1:0-Heimsieg gegen den FC Wacker Innsbruck als Gewinner der Qualifikations-Gruppe fest und steht somit auch fix im Playoff um die Europacup-Teilnahme. Die Hütteldorfer haben gegen die Tiroler hart zu kämpfen und müssen sich bis zur 64. Minute gedulden, ehe Aliou Badji das Goldtor erzielt. Gut macht seine Sache die Überraschung in der grün-weißen Startelf: Tobias Knoflach bekommt diesmal den Vorzug im Tor vor Richard Strebinger. Die besten Szenen dieses Spiels siehst du im folgenden Video: (19:58)

Laola1

Strebinger-Ersatz Knoflach: Geil auf mehr Einsätze: Als Rapid Wien vor dem Bundesliga-Spiel gegen Wacker Innsbruck (Spielbericht >>>) seine Startaufstellung bekanntgegeben hatte, haben wohl nicht wenige verwundert ihre Augenbrauen hochgezogen. Der eigentliche Stammtorhüter Richard Strebinger musste diesmal nämlich auf der Bank Platz nehmen, für ihn im Spiel: Tobias Knoflach. "Ich habe es gestern erfahren, bin auch sehr dankbar dafür, dass ich die Chance bekommen habe. Ich denke, dass ich es mir verdient habe und denke auch, dass ich das Vertrauen heute zurückgeben konnte", meint die etatmäßige Nummer zwei nach dem Spiel bei "Sky". (21:34)

Laola1

30. Runde: VIDEO-Highlights der Bundesliga: Der Abstiegskampf verliert auch in der 30. Bundesliga-Runde nicht an Dramatik. Der FC Wacker Innsbruck ist nach einem 0:1 bei Rapid wieder Schlusslicht (Highlight-Video >>>). Dem TSV Hartberg gelingt mit einem 2:1 gegen den SV Mattersburg ein Befreiungsschlag (Highlight-Video >>>). Auch der SCR Altach und die Admira sind noch nicht gerettet, die beiden trennen sich 2:2 (Highlight-Video >>>). Alle Highlights als VIDEO: (22:35)

Laola1

Rapid-Matchwinner Badji: "Das war erst der Beginn": Rapid fixiert am Samstag gegen Wacker Innsbruck nicht nur den Platz im Playoff um den letzten EC-Platz, sondern sichert sich auch das Heimrecht für die erste Begegnung gegen den Tabellen-Achten (Spielbericht >>>). Eine enge Partie, welche letzten Endes durch lediglich einen Treffer entschieden wurde. Aliou Badji heißt der Goldtorschütze, der Rapid letzten Endes dann auch zum Sieg der Qualifikationsgruppe verhalf. Es war Badjis vierter Treffer in den vergangenen drei Bundesliga-Partien. Der 21-jährige Senegalese scheint nun endlich in Hütteldorf angekommen zu sein. "Es ist immer toll zu treffen. Ich freue mich sehr, mein fünftes Tor für Rapid erzielt zu haben und über den wichtigen Sieg", meint der Stürmer nach der Partie bei "Sky". (22:03)

Laola1

Wacker: "Jetzt zeigt sich, ob wir Eier haben": Alle gegen Wacker! Eigentlich befand sich Wacker Innsbruck in den letzten Wochen im Aufwärtstrend. Zwei Siege in den vergangenen Bundesliga-Runden gegen Altach und Hartberg ließen die Tiroler die Rote Laterne abgeben. Nur eine Runde später findet man sich allerdings genau dort wieder, wo man sich eigentlich nicht mehr sehen wollte: auf dem letzte Tabellenplatz. Punktgewinne von Hartberg und Admira verdrängten die gegen Rapid sieglosen Innsbrucker (Spielbericht >>>) wieder ans Ende der Qualifikationsgruppe. "Natürlich ist es nicht optimal, wenn die Runde so läuft wie sie gelaufen ist. Trotzdem ist es so, dass es sehr wichtig ist, dass noch immer alles in unserer Hand liegt. Es ist immer noch möglich, dass wir das selber steuern können", kommentiert Wacker-Coach Thomas Grumser die Sachlage nach dem Spiel bei "Sky" nüchtern.   (22:54)

2019-05-10

Laola1

Angebote! Rapids Bickel ein gefragter Mann: Zoran Barisic beherrscht derzeit die Schlagzeilen. Der ehemalige Trainer soll der zukünftige Sportchef beim SK Rapid werden. Noch ist aber Fredy Bickel in Amt und Würden und arbeitete mit der ablösefreien Verpflichtung von Taxiarchis Fountas bereits für die kommende Saison vor, obwohl der Schweizer die Grün-Weißen mit Saisonende verlassen wird. Obwohl der 53-Jährige bei den Hütteldorfern viel kritisiert wurde, braucht er sich um seine Zukunft keine Sorgen machen. Bickel ist ein gefragter Mann. Laut "Krone" laufen bereits konkrete Gespräche mit drei Teams aus der Schweiz bzw. Deutschland. In welche Richtung Bickel tendiert, lässt er noch nicht erahnen. Durch sein Aus bei Rapid schwingt auch ein bisschen Wehmut mit, weil er den Verein ins Herz geschlossen hatte. "Ich habe bezüglich nächster saison noch keine Entscheidung getroffen." (06:54)

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Fountas und Co.: Kühbauers Vorliebe für Ex-Spieler: Der SK Rapid Wien hat am Donnerstag die erste Verpflichtung für die Saison 2019/20 bekanntgegeben. Taxiarchis Fountas kommt vom SKN St. Pölten, unterschreibt einen Vertrag bis 2022 und gilt als "Wunschspieler" von Trainer Didi Kühbauer. Ein "Wunschspieler", bei dem der 48-jährige Burgenländer weiß, was er bekommt. Schließlich hatte er ihn schon beim SKN St. Pölten unter seinen Fittichen. Kehren alte Besen auch bei anderen Vereinen gut? Zumindest ist bei Kühbauer eine Tendenz zu erkennen, dass er gerne ehemalige Schützlinge zu seinen Vereinen holt. Die nachfolgende Aufzählung bestätigt das, zudem könnte möglicherweise noch im Sommer ein weiterer alter Bekannter folgen: (12:21)

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Dober über "Aussortierung" bei Wattens überrascht: In der HPYBET 2. Liga bahnt sich bei WSG Wattens ein Umbruch an. Einem Medienbericht des "Kurier" zufolge, planen die Tiroler zweigleisig - für die Bundesliga oder eben den Verbleib in der 2. Liga. Die Mannschaft mit Oldies wie Ione Cabrera (33), Andreas Dober (33), Florian Mader (36) und Clemens Walch (31) soll vor allem verjüngt werden. Dabei soll ein Abschied schon feststehen, jener von Dober. Der Rechtsverteidiger zeigt sich von LAOLA1 darauf angesprochen durchaus überrascht, dass er angeblich bereits aussortiert wurde: "Ich weiß noch nichts davon." Als Grund wird angeführt, dass Dober derzeit bei 19 Einsätzen für die Wattener in der 2. Liga hält und sich sein Vertrag bei 20 Einsätzen automatisch verlängern würde. Bisher war Dober in dieser Saison gesetzt, doch schon im letzten Spiel gegen die Young Violets kam er nicht zum Einsatz. "Also zur Zeit spiele ich nicht", bestätigt Dober, trotzdem erscheint es ihm neu, dass damit bereits sein Aus bei Wattens besiegelt sein soll. Für den Ex-Rapidler kommt diese Mitteilung unerwartet, nähere Informationen hat er noch nicht. Diese wird er sich jedoch schnellstmöglich besorgen. Dass sich sein Vertrag bei 20 Einsätzen verlängern würde, bestätigt er jedoch auf Nachfrage. Dass er sich scheinbar einen neuen Verein suchen muss - egal, ob die WSG in die Bundesliga aufsteigt oder nicht -, trifft den Routinier aber im ersten Moment doch hart. (14:21)

Laola1

Rapid kommentiert Barisic-Gerücht nicht: Der SK Rapid Wien soll sich bereits für Zoran Barisic als neuen Sportchef entschieden haben. Dieser Medienbericht machte am Donnerstagabend die Runde. Doch nachdem der Verein noch am selben Abend via Twitter Abstand von diesem Gerücht nahm, halten sich die Grün-Weißen auch am Freitag bei der offiziellen Pressekonferenz bedeckt. "Wir halten es bei Rapid so, dass wir erst etwas bekanntgeben, wenn es entschieden ist. Das ist noch nicht der Fall. Wir werden zeitnah eine Entscheidung fällen, diese ist in den nächsten zwei Wochen zu erwarten. Bis dahin werden wir keine Gerüchte, Namen oder Sonstiges kommentieren - völlig wertfrei. Auch die bekanntlich jeden zweiten Montag stattfindende Präsidiumssitzung hat nicht zwingend mit der Entscheidung zu tun", nahm Pressesprecher Peter Klinglmüller im Namen des Vereins Stellung. Auch Trainer Didi Kühbauer wollte sich nicht genauer über eine mögliche Zusammenarbeit mit seinem guten Freund "Zoki" Barisic äußern. (14:07)

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Meister Salzburg geht jetzt auf Rekord los: Österreichs Neo-Meister Red Bull Salzburg hat eine erfolgreiche Woche hinter sich. Sicherten sich die "Bullen" am 1. Mai gegen den SK Rapid zuerst den Cup-Titel, holte man vier Tage darauf auch den Meistertitel in der Bundesliga. Dazu darf sich die Erfolgs-Mannschaft aller Vorraussicht nach auch in Kürze über einen Fixplatz in der Champions-League-Gruppenphase 2019/20 freuen. Nicht unverständlich also, dass die Anspannung bei den Salzburgern nun etwas verflogen ist: "Die Jungs hatten etwas länger frei. Die Anspannung ist etwas abgefallen", erklärt Marco Rose auf der abschließenden Pressekonferenz gegen den LASK (Sonntag, ab 17 Uhr im LIVE-Ticker). Dennoch zählt für Rose und Co. gegen den schärfsten Verfolger nur eines: "Wir wollen das Spiel gewinnen". (17:40)

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Bickel: "Kaum Chance, etwas aufzubauen": Die Zeit von Fredy Bickel als Sportdirektor beim SK Rapid neigt sich dem Ende zu.  Kurz vor dem Abschied aus Hütteldorf blickt der Schweizer auf seine Zeit in Wien zurück: "Rapid pulverisiert alles, in jeder Hinsicht. Emotional spannend, herausfordernd", fasst er im "Kurier"-Interview zusammen. "Jetzt geht’s darum, loszulassen, ohne wirklich etwas erreicht zu haben. Das schmerzt." Sein Scheitern in der Bundesliga führt Bickel auf "Fehleinschätzungen bei Spielern, Fehler in der Trainingssteuerung, zu viele Verletzte im Sommer und die Trainerwechsel" zurück. "Es war wirklich viel Pech dabei." (19:44)

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Kühbauer: "Fountas wird Rapid helfen": Didi Kühbauer hat bekanntlich eine Vorliebe für ehemalige Schützlinge. Taxiarchis Fountas zählt ab Sommer zu dieser Kategorie. Der SK Rapid verpflichtete den Offensiv-Allrounder von Kühbauers Ex-Klub SKN St. Pölten. Ein "Wunschspieler", und auch sonst schwärmt der Chefbetreuer der Grün-Weißen vom Neuzugang: "Er ist ein Spieler, der Rapid definitiv helfen wird, weil er jede Position in der Offensive spielen kann." Ob als Stoßspitze, über die Außenbahn oder hinter dem Stürmer in der Zentrale - Kühbauer traut dem Griechen bei den Hütteldorfern einiges zu. "Er ist ein Universalspieler im Offensivbereich, der unheimlich schnell und beidbeinig ist. Obwohl er nicht der Größte ist, macht er das im Pressingverhalten sehr gut." Diese ablösefreie Chance wollte sich Kühbauer nicht nehmen lassen: "Wenn man so einen Spieler zum Nulltarif bekommt, muss man zuschnappen. Ich bin überzeugt davon, dass er uns helfen wird." (21:34)

Laola1

Young-Violets-Krise hält an: Austria Lustenau feiert am am 26. Spieltag der HPYBET 2. Liga gegen die Young Violets Austria Wien einen klaren 5:2-Auswärtssieg und behauptet damit den dritten Tabellenrang. Bereits nach vier Minuten klingelt es das erste Mal im Kasten der Young Violets, Lucas Barbossa besorgt den Lustenauern die frühe Führung. Nach dem Anschlusstreffer durch Dominik Fitz (11.), gehen die Gäste nur vier Minuten später durch Marcel Canadi, Sohn von Ex-Rapid-Coach Damir Canadi, wieder in Führung. Ein weiteres Mal kommen die Wiener noch zum Ausgleich - nach dem 2:2-Treffer durch Marko Pejic (41.) gerät das Ruder jedoch schlussendlich völlig in die Hand der Gäste: Lucas Barbossa mit seinem zweiten Treffer (68.), Goalgetter Ronivaldo (74.) und Marcel Canadi, der ebenfalls einen Doppelpack schnürt (90.), fixieren den klaren und verdienten 5:2-Sieg. (21:07)

2019-05-09

Laola1

Fix! Rapid holt Ex-Red-Bull-Profi Fountas: Der SK Rapid treibt die Kaderplanung für die kommende Saison voran und präsentiert am Donnerstag die erste Neuverpflichtung für die Saison 2019/20. Der neue Mann stand auf der Wunschliste von Didi Kühbauer ganz weit oben, ist ein alter Bekannter des Trainers und hat noch dazu Red-Bull-Erfahrung. Die Hütteldorfer geben die ablösefreie Verpflichtung von Taxiarchis Fountas bekannt. Der 23-jährige Grieche stand zuletzt bei Kühbauers Ex-Klub St. Pölten unter Vertrag, schon damals ortete der Burgenländer beim Offensiv-Alrounder Potenzial für mehr. Möglich wurde der Wechsel wohl nur, da Fountas noch an der Schulter verletzt ist und deshalb der SKN darauf verzichtete, eine Option zur Vertragsverlängerung zu ziehen. Fountas ist wohl aller Voraussicht nach der Ersatz für den Rumänen Andrei Ivan, bei dem Rapid die Kaufoption um zwei Millionen Euro an Krasnodar nun ziemlich sicher nicht ziehen wird. (10:52)

Laola1

Medien: Barisic soll Bickel-Nachfolger sein: Nach Informationen von "Sky Sport Austria" ist es fix: Zoran Barisic tritt die Nachfolge von Fredy Bickel als Sportdirektor des SK Rapid Wien an! Was schon länger als realistische Option kursiert, soll durch positiv verlaufene Gespräche abgeschlossen sein: Der ehemalige Trainer kehrt in anderer Funktion nach Hütteldorf zurück. Der Verein reagiert umgehend wie folgt: "Wir werden unsere Entscheidung dann bekannt geben, wenn sie auch endgültig gefallen ist. Dies wird recht zeitnah, auf alle Fälle in den nächsten zwei Wochen, auch erfolgen. Bis dahin bitten wir um Verständnis, dass wir keinerlei Namen und Gerüchte kommentieren." Im Juni 2016 wurde Barisic nach knapp über drei Jahren als Cheftrainer der Grün-Weißen entlassen und durch Mike Büskens ersetzt, an seine Bilanz auf nationaler Ebene - unter dem heute 48-Jährigen wurde Rapid dreimal Vizemeister - kam der Rekordmeister aber nicht mehr heran. Barisic coachte zuletzt bis Mitte Dezember den slowenischen Klub Olimpija Ljubljana, nach unterschiedlichen Ansichten mit der Vereinsführung über die Transferplanungen im Winter endete die Zusammenarbeit jedoch. Bei Rapid würde Barisic mit Trainer Didi Kühbauer ein Gespann bilden, das in den Neunzigern zusammen mit Stephan Marasek und Sergej Mandreko als "die Daltons" bekannt wurde. (20:39)

Laola1

Rapid will Ex-Red-Bull-Spieler: Der SK Rapid treibt die Kaderplanung für die kommende Saison voran. Ganz oben auf der Wunschliste dürfte ein alter Bekannter von Trainer Didi Kühbauer stehen, der noch dazu Red-Bull-Erfahrung hat. Wie der "Kurier" berichtet, stehen die Grün-Weißen unmittelbar vor der ablösefreien Verpflichtung von Taxiarchis Fountas. Der 23-jährige Grieche steht noch bei Kühbauers Ex-Klub St. Pölten unter Vertrag, schon damals ortete der Burgenländer beim Offensiv-Alrounder Potenzial für mehr. Möglich wird dies wohl nur, da Fountas noch an der Schulter verletzt ist und deshalb der SKN darauf verzichtete, eine Option zur Vertragsverlängerung zu ziehen. Fountas wäre damit der Ersatz für den Rumänen Andrei Ivan, bei dem Rapid die Kaufoption um zwei Millionen Euro an Krasnodar nun ziemlich sicher nicht ziehen wird. (06:57)

2019-05-08

Laola1

Verhandlung nach Polizeiaktion vor Wiener Derby: Die umstrittene Polizeiaktion beim Wiener Derby zwischen der Wiener Austria und Rapid am 16. Dezember des Vorjahres ist ab 14. Juni Gegenstand einer Verhandlung am Verwaltungsgericht Wien. Die Causa wird an drei Tagen abgehandelt. Dies bestätigt Fan-Anwalt Manfred Arthofer der APA am Mittwochnachmittag. Vor dem 327. Wiener Derby hatten Anhänger von Rapid Wien bei einem Fanmarsch in die Generali-Arena der Austria pyrotechnische Gegenstände, Getränkedosen und Schneebälle auf die Südosttangente (A23) geworfen und so eine Sperre der Stadtautobahn ausgelöst. Die Polizei hatte daraufhin mehr als 1.300 Fans festgehalten und stundenlang Identitätsfeststellungen durchgeführt, was ihr Kritik von Fanvertretern und Vereinsoffiziellen eingebracht hatte. (17:15)

2019-05-06

Laola1

Ex-Austrianer Windbichler Kandidat bei Rapid?: Interessantes Transfer-Gerücht rund um den SK Rapid Wien. Laut "Kurier" ist Ex-Austria-Verteidiger Richard Windbichler ein Kandidat bei den Hütteldorfern. Trainer Didi Kühbauer soll über eine Verpflichtung nachdenken, er hat den inzwischen 28-Jährigen einst schon bei der Admira betreut. Windbichler ist zwar erst Ende März nach Dänemark zu Viborg gewechselt. Da sein Vertrag jedoch nur bis Ende Juni läuft, wäre er ablösefrei zu haben. Vor einem entwaigen Engagement muss Rapid jedoch erst die Zukunft von Mateo Barac klären. Von Sommer 2015 bis Jänner 2017 stand Windbichler bei der Austria unter Vertrag, ehe er nach Südkorea zu Ulsan Hyundai übersiedelte. (07:26)

Laola1

Dibon sauer: "Es gehört Hirn dazu": Christopher Dibon schoss den SK Rapid Wien nach aus der Hand gegebenem 3:0-Vorsprung doch noch zum 4:3-Sieg bei der Admira. Gegenüber dem "Kurier" zeigt sich der Sieg-Torschütze dennoch sauer. "Das spiegelt unser gesamtes Auftreten in dieser Saison wieder. Und das ärgert mich. Ich höre schon ewig, wir haben so gute Fußballer. Es geht aber nicht nur ums Können, sondern auch ums Kämpfen und Laufen. Wir haben nach der Hälfte einiges aufzuarbeiten", moniert der Innenverteidiger. (10:13)

Laola1

Sportchef-Suche: Rapid flirtet mit Andi Herzog: Auf der Suche nach einem Nachfolger für Fredy Bickel streckt der SK Rapid seine Fühler nach einer Klub-Legende aus. Wie LAOLA1 erfuhr, beschäftigen sich die Hütteldorfer in Sachen Sport-Vorstand mit dem Thema Andreas Herzog, haben den 50-Jährigen diesbezüglich auch schon kontaktiert. Fraglich ist allerdings, ob der Wiener von einem Engagement beim SCR zu überzeugen ist, immerhin hat er seinen Job als Teamchef von Israel erst im vergangenen August, also vor nicht einmal einem Jahr, angetreten. (11:44)

2019-05-05

Laola1

29. Runde: VIDEO-Highlights der Bundesliga: Die 29. Runde der Bundesliga ist absolviert - und wir haben einen neuen alten Meister! Red Bull Salzburg krönt sich mit einem 2:1 bei der Wiener Austria zum sechsten Mal in Folge zum Champion - aber auch der FAK-Führungstreffer durch Prokop ist sehenswert (Highlight-Video >>>). Der LASK ist nach dem 3:0 über den WAC Vize-Meister und darf für die CL-Qualifikation planen (Highlight-Video >>>). Sturm macht indes einen Schritt in Richtung dritter Platz, ein Punkt fehlt nach dem 1:0 beim SKN St. Pölten (Highlight-Video >>>). In der Qualifikations-Gruppe ringt der SK Rapid Wien die Admira eine Wochen nach dem 3:4 gegen Hartberg mit demselben Ergebnis nieder (Highlight-Video >>>). Befreiungsschlag! Der FC Wacker Innsbruck gewinnt den Abstiegs-Showdown gegen Hartberg 1:0 (Highlight-Video >>>). Mattersburg und Altach trennen sich torlos (Highlight-Video >>>). Alle Highlights als VIDEO: (22:15)

Laola1

Austria? Rapid? Das sagt Peter Stöger: Für welche Aufgabe wird sich Peter Stöger in Kürze entscheiden? Diese Frage stellen sich nicht wenige Fußballfans. Speziell mit der Wiener Austria und dem SK Rapid wurde Stöger zuletzt immer wieder in Verbindung gebracht. In "Sport am Sonntag" bestätigt Stöger, dass es mehrere Anfragen gab, er sich jedoch noch nicht entschieden hätte: "Ich kann es zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht genau sagen. Es muss im Grunde genommen alles zusammenpassen." Sein Team und er haben sich im letzten Jahr bewusst zurückgezogen, um alles zu analysieren, erklärt Stöger. "Und dann am Ende geht man dann her und sagt: Irgendwann wird etwas kommen, was stimmig ist. Stimmig heißt, dass es von der Aufgabe her passen muss, dass es bisschen was mit der Emotion zu tun haben sollte, dass es privat hinhauen sollte. Da oder dort ist auch der wirtschaftliche Faktor ein Thema. Dann geht man das durch und schaut einmal, was alles kommen wird. Ich bin jetzt nicht unterwegs, weil ich unbedingt was machen will, sondern das, was ich machen werde, sollte stimmig sein", fährt der 53-Jährige fort. (21:40)

Laola1

Ex-Rapid-Coach Canadi verkündet Atromitos-Abschied: Der ehemalige Altach- und Rapid-Coach Damir Canadi hat laut dem "kicker" verkündet, dass er seinen Klub Atromitos Athen verlassen wird. Das deutsche Magazin nennt den 48-Jährigen den "aussichtsreichsten Trainerkandidaten" beim 1. FC Nürnberg. Es seien zwei tolle Jahre bei Atromitos gewesen, so Canadi. Für ihn persönlich war es in Griechenland ein Neuanfang nach dem gescheiterten Engagement in Hütteldorf. Er formte aus Atromitos ein Spitzenteam und erreichte in beiden Jahren eine Europa-League-Teilnahme. Ob Canadi nun wirklich beim 1. FC Nürnberg anheuert, oder ob er bei einem andern Klub übernimmt, ist noch offen. In Nürnberg müsste Canadi wohl einen Zweitligisten übernehmen. Die Franken haben nur noch Minimalchancen sich in die Relegation zu retten. (23:21)

Laola1

Wydra vor Verlängerung bei Erzgebirge Aue: Dominik Wydra steht laut der "Bild"-Zeitung vor einer Vertragsverlängerung bei seinem Klub Erzgebirge Aue. Am Dienstag sollen demnach die Gespräche über eine Fortsetzung der Zusammenarbeit beginnen. "Ich hatte hier schon zwei sehr gute Jahre. Es läuft genauso, wie ich es mir vorgestellt habe. Ich konnte mich weiterentwickeln, spiele inzwischen regelmäßig und habe hier inzwischen auch noch eine neue Position gelernt", so der 25-Jährige, der 66 Pflichtspiele für den SK Rapid bestritt. In dieser Saison spielte Wydra, eigentlich im defensiven Mittelfeld zuhause, häufiger in der Abwehrzentrale. "Mittlerweile kann ich beide Positionen gut spielen", sagt er. Die Vertragsverlängerung gilt als Formsache. (16:11)

2019-05-04

Laola1

Kühbauer: "Hält das stärkste Herz nicht aus": Eine aufreibende Rapid-Woche, dem eine kuriose Bundesliga-Niederlage gegen Hartberg und eine Pleite im Cup-Finale gegen Salzburg vorhergingen, endet mit dem nächsten Aufreger - einem spektakulären Sieg gegen die Admira (Spielbericht >>>). Was zunächst nach einem klaren Sieg für die Hütteldorfer aussah, wirkte zwischenzeitlich sogar schon wie der große Einbruch des Rekormeisters. Dieser gab sich jedoch nicht auf und schlug noch einmal zurück, sicherte sich letzten Endes mit einem 4:3-Sieg den verdienten Dreier. Niemand anderen hat dieses Spiel wohl so sehr mitgenommen wie das Personal an der Seitenlinie. Insbesondere bei Dietmar Kühbauer, Trainer von Rapid Wien, hat die Partie seine Spuren hinterlassen. "Dieses Spiel kann man einfach nicht überleben auf lange Dauer. Ich muss mir sicher irgendwann mal bald etwas einwerfen. Jetzt hat man letzte Woche dieses Spiel gehabt, das, wie ich vor dem Spiel schon gesagt habe, sehr mysteriös war, und dann dieses Spiel – ich glaube das hält das stärkste Herz nicht aus", meint Kühbauer gegenüber "Sky". (21:38)

Laola1

Rapid-Gerücht: Alfred Hörtnagl reagiert defensiv: Sehr defensiv reagiert Alfred Hörtnagl auf das Gerücht, dass er als Sportchef zum SK Rapid Wien zurückkehren könnte. "Fakt ist, dass ich mich nirgends angeboten oder irgendwie selber ins Spiel gebracht habe", erklärt der Geschäftsführer Sport des FC Wacker Innsbruck nach dem 1:0-Befreiungsschlag im Abstiegs-Showdown mit dem TSV Hartberg bei "Sky". Weiter möchte er auf diese Thematik nicht eingehen: "Ich habe gesagt, dass ich zu diesem Thema keine Stellungsnahme abgebe, weil jetzt einfach die Situation bei Wacker Innsbruck viel wichtiger ist. Wir müssen schauen, dass wir die Liga halten. Da haben wir heute einen wichtigen Schritt gemacht." (21:37)

Laola1

29. Runde: VIDEO-Highlights der Bundesliga: Die 29. Runde der Bundesliga hatte ein wahres Spektakel zu bieten! Eine Woche nach der 3:4-Pleite gegen Hartberg ringt der SK Rapid Wien die Admira mit demselben Ergebnis nieder (Highlight-Video >>>). Befreiungsschlag! Der FC Wacker Innsbruck gewinnt den Abstiegs-Showdown gegen Hartberg 1:0 (Highlight-Video >>>). Mattersburg und Altach trennen sich torlos (Highlight-Video >>>). Alle Highlights als VIDEO: (22:45)

Laola1

Admira beweist in "kranker Partie" Charakter: Es hätte ein ganz großer Tag für die Admira werden können - Betonung auf "hätte". Wenn man es nach den trockenen Zahlen ausglegt, steht die Admira nach der Bundesliga-Partie gegen Rapid (Spielbericht >>>) mit null Punkten da, in der Tabelle hat man nur mehr zwei Punkte Vorsprung auf die letztplatzierten Hartberger - und dennoch herrscht in der Südstadt fast schon Aufbruchstimmung. Klar habe man verloren, aber die Art und Weise gibt einem Admira-Fan doch eine Menge Zuversicht, dass man mit dem Abstieg letzten Endes nichts am Hut habe. (22:38)

Laola1

Schopp: "Angst ist immer ein schlechter Beifahrer": Die Erleichterung bei den Spielern und Verantwortlichen des TSV Hartberg war spürbar nach dem 4:3-Sieg im Allianz Stadion bei Rapid am vergangenen Samstag. Lange hatte der Aufsteiger nach seinem tollen Herbst auf drei Punkte in der Bundesliga warten müssen, ist in der Qualifikationsgruppe in arge Abstiegsnöte geraten. Am Samstag (17 Uhr, im LIVE-Ticker) steht für die Steirer das vielleicht wichtigste Match der bisherigen Saison an. Dann muss die Elf von Trainer Markus Schopp auswärts beim Schlusslicht FC Wacker Innsbruck antreten. Von einem "Abstiegs-Endspiel" will der 45-jährige Coach trotzdem nicht sprechen. "Das ist für mich Blödsinn. Auf uns warten mit dem Spiel am Samstag noch vier Endspiele, in denen wir viele gute Dinge machen können", sagt er im Gespräch mit LAOLA1. (10:40)

Laola1

Zwierschitz-Abgang im Sommer beschlossen?: Nach sechs Jahren dürfte Stephan Zwierschitz Admira Wacker im Sommer den Rücken kehren. Der Vertrag des 28-Jährigen läuft aus, vor einiger Zeit verkündete der Außenverteidiger bereits im LAOLA1-Interview (HIER nachlesen), dass ein Verbleib in der Südstadt nicht die einzige Option ist. Wie die "Krone" berichtet, dürfte die neue Destination auch schon fixiert sein: Demnach hat der FK Austria Wien eine Einigung mit dem Rechtsverteidiger erzielt. Mit 28 Jahren und sechs Dienstjahren bei der Admira gehört Zwierschitz zu den Urgesteinen des Klubs, 193 Pflichtspiele hat er für die Südstädter bislang bestritten. Gegen den SK Rapid Wien (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker) dürfte Nummer 194 folgen.  Ein anderes Transfer-Ziel der "Veilchen" ist hingegen schon vor einigen Tagen geplatzt: Die Austria soll auch ein Auge auf Benedikt Zech geworfen haben, der Altach-Verteidiger hat aber vor kurzem einen Vertrag bei Pogon Stettin in Polen unterschrieben. (12:06)

Laola1

Rapid will bei Admira "Wut in Energie" umwandeln: Für den SK Rapid Wien gilt es, die Bundesliga-Saison nach dem verlorenen Cup-Finale noch zu retten. In der 29. Runde wird die Qualifikations-Gruppe mit dem Auswärtsspiel bei Admira Wacker fortgesetzt (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker). Die Südstädter waren in dieser Saison Lieblingsgegner der Hütteldorfer, verloren alle drei bisherigen Begegnungen und haben aktuell ein Torverhältnis von 0:8 gegen die Truppe von Didi Kühbauer stehen. Vielleicht der ideale Gegner zum richtigen Zeitpunkt? "Wir dürfen nicht in der Vergangenheit, sprich beim letzten Match, verweilen, sondern müssen von Anfang an präsent sein und unsere Qualitäten ausspielen", sagt der Rapid-Trainer und fordert vor der Partie bei seinem Ex-Klub "volles Tempo". (13:13)

Laola1

LIVE: Rapid setzt bei Admira auf Badji: Für den SK Rapid Wien gilt es, die Bundesliga-Saison nach dem verlorenen Cup-Finale noch zu retten. In der 29. Runde wird die Qualifikations-Gruppe mit dem Auswärtsspiel bei Admira Wacker fortgesetzt (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker). Rapid startet mit folgender Startelf: Strebinger; Auer, Sonnleitner, Dibon, Bolingoli; Ljubicic, Schwab; Schobesberger, Knasmüllner, Ivan; Badji. Die Anfangsformation der Admira: Leitner; Aiwu, Petlach, Bauer; Maier, Toth, Vorsager, Spasic; Pusch; Kalajdzic, Bakis. Die Südstädter waren in dieser Saison Lieblingsgegner der Hütteldorfer, verloren alle drei bisherigen Begegnungen und haben aktuell ein Torverhältnis von 0:8 gegen die Truppe von Didi Kühbauer stehen. Vielleicht der ideale Gegner zum richtigen Zeitpunkt? "Wir dürfen nicht in der Vergangenheit, sprich beim letzten Match, verweilen, sondern müssen von Anfang an präsent sein und unsere Qualitäten ausspielen", sagt der Rapid-Trainer und fordert vor der Partie bei seinem Ex-Klub "volles Tempo". (16:13)

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Rapid gewinnt Spektakel bei Admira: SK Rapid Wien feiert am 29. Spieltag der Bundesliga einen spektakulären 4:3-Auswärtssieg gegen Admira Wacker. Die Gäste starten mit viel Schwung, verpassen es zunächst allerdings den ersten Treffer zu erzielen. Gegen Ende des ersten Durchgangs macht sich der Aufwand jedoch bezahlt - und das gleich dreifach. Zwei Treffer von Aliou Badji (37., 42.), sowie ein Abstauber von Mario Sonnleitner (40.) lassen das Ergebnis zunächst eine deutliche Sprache sprechen. Die Admira kann zu Beginn der zweiten Halbzeit allerdings einen Gang höher schalten. Treffer von Sasa Kalajdzic (53.), Marcus Maier (59.) und Milos Spasic (61.) können die Partie zwischenzeitlich sogar sensationell ausgleichen. Dennoch sind es am Ende die Hütteldorfer, die nach einer turbulenten zweiten Halbzeit als Sieger vom Platz gehen. Christopher Dibon hämmert den Ball nach einem Gestocher im Admira-Sechzehner in die Maschen (67.) und lässt Rapid letzten Endes doch noch über drei Punkte jubeln. Rapid bleibt weiterhin an der Spitze der Qualifikationsgruppe (29), vergrößert seinen Vorsprung auf Mattersburg auf vier Zähler. Die Admira steht weiterhin auf Postion vier (18).   (18:50)

Laola1

Altach entführt einen Punkt aus Mattersburg: In der 29. Bundesliga-Runde kommt es in der Qualifikations-Gruppe zu einem torlosen Remis zwischen dem SV Mattersburg und dem SCR Altach. Während Berisha das Tor nur knapp verfehlt (2.), verpasst Pusic die Kugel nach Renner-Hereingabe (10.). Ein zentraler Schuss von Gruber stellt Kobras vor keine Probleme (39.). Nach dem Seitenwechsel sorgt eine abgerissene Flanke von Karic für Gefahr, die Kuster bei seinem Comeback abwehrt. Ein Freistoß von Kuen lässt den Querbalken zittern (63.). Die Mattersburger (25 Punkte) halten zwar den Vier-Punkte-Abstand zu Altach (21) aufrecht, verlieren jedoch Boden auf Spitzenreiter Rapid (29). (18:49)

Laola1

Highlight-VIDEO: Rapids irres Tor-Spektakel: Der nächste Wahnsinn! Eine Woche nach der 3:4-Niederlage gegen Hartberg gewinnt der SK Rapid Wien bei der Admira mit demselben Ergebnis. Dabei geben die Hütteldorfer zwischenzeitlich eien 3:0-Führung (!) aus der Hand. Aliou Badji (37., 42.) und Mario Sonnleitner (40.) sorgen mit einem starken Finish der ersten Halbzeit für diesen Vorsprung. Die Südstädter kommen jedoch mit Schwung aus der Pause und gleichen durch Sasa Kalajdzic (53.), Marcus Maier (59.) und Milos Spasic (62.) aus. Ex-Admiraner Christopher Dibon ist es vorbehalten, in Minute 67 den Siegtreffer zu erzielen. Die besten Szenen dieses Spektakels siehst du im folgenden Video: (20:00)

Laola1

VIDEO: Latten-Kracher in Mattersburg: Der SV Mattersburg und der SCR Altach trennen sich im Duell der beiden Rapid-Verfolger in der Qualifikations-Gruppe mit 0:0. Die beiden Kontrahenten neutralisieren sich dabei weitestgehend gegenseitig, die eine oder andere gute Szene gibt es jedoch doch. So knallt etwa Andres Kuen einen Freistoß an die Latte. Die besten Momente dieser Partie siehst du im folgenden Video: (19:58)

2019-05-03

Laola1

Rapid-Deal: Badji-Manager klagt: Der internationale Spielervermittler Ivo Chi hat den früheren Verein von Rapid-Stürmer Aliou Badji vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS geklagt. Der schwedische Erstligist Djurgaardens IF soll die vereinbarte Provision schuldig geblieben sein. Laut der schwedischen Nachrichtenagentur TT hat der Sportchef von Djurgaarden, Bosse Andersson, in einem TV-Interview am Donnerstag bestätigt, dass der Verein die Anzeige des CAS bereits bekommen hat. Weiter wolle er die Angelegenheit vorerst nicht kommentieren. Badji war Anfang Februar kurz vor Ende der Winterübertrittszeit in der Bundesliga für kolportierte 1,9 Millionen Euro von Djurgaarden zu Rapid gewechselt. Für die Hütteldorfer hat der 21-jährige Senegalese in zwölf Pflichtspielen bisher zwei Tore erzielt. (10:02)

Laola1

Goran Djuricin fiebert dem Linzer Derby entgegen: Das Derby zwischen dem FC Blau-Weiß Linz und dem FC Juniors Oberösterreich ist eines der Highlights der 25. Runde der HPYBET 2. Liga. Auch BW-Coach Goran Djuricin fiebert dem LAOLA1-Topspiel am Sonntag (10:30 Uhr im LIVE-STREAM) bereits entgegen. "Die FC OÖ Juniors spielen sehr offensiven Fußball und attackieren früh. Es wird sicher eine Herausforderung, hier Räume zu bekommen und unser Spiel umzusetzen", erwartet der frühere Rapid-Trainer einen offenen Schlagabtausch. Beide Teams präsentierten sich zuletzt siegreich: Die Juniors fertigten den SV Horn mit 6:1 ab, Blau-Weiß siegte beim FC Liefering mit 4:2. (12:01)

Laola1

Rapid: Schulte-Absage - kommt Ali Hörtnagl?: Die Suche von Rapid Wien nach einem Nachfolger für den scheidenden Sportdirektor Fredy Bickel wird um einen Namen reicher. Wie der "Kurier" berichtet, wird aus der geplanten Doppelspitze aus Ex-Trainer Zoran Barisic und Ex-Sportdirektor Helmut Schulte (bis 2013) nun doch nichts. Schulte ist aktuell nicht vom VfB Stuttgart loszueisen, wo er sich um die verliehenen Spieler kümmert. Nun könnte es jedoch einen anderen Rückkehrer geben: Ali Hörtnagl. Der Wacker-Innsbruck-Sportchef war von 2007 bis 2011 bei den Wienern tätig und genießt seit dieser Zeit einen guten Ruf. "Kein Kommentar. Für mich zählt nur der Abstiegskampf mit Wacker", so Hörtnagl zu den Gerüchten. (19:08)

2019-05-02

Laola1

Bundesliga ändert letzten Spieltag: Die österreichische Bundesliga hat die Spielansetzung für den letzten Spieltag geändert. Ursprünglich war geplant, dass alle Partien der 32. Runde am Samstag über die Bühne gehen, nun wird doch auch am Sonntag gespielt. Die Duelle der Qualifikationsgruppe - Hartberg-Admira, Wacker-Mattersburg und Rapid-Altach - finden am Samstag (25.5.), um 17 Uhr statt. Die Meistergruppe - WAC-Sturm, LASK-Austria und Salzburg-St. Pölten - spielt am Sonntag (26.5.), um 17 Uhr. Man habe sich dazu entschieden, "um eine Durchgängigkeit des Spielplans sowie die größtmögliche Aufmerksamkeit für beide Gruppen sicherzustellen", so die Liga. (17:27)

Laola1

Rapids Planungen als Reise in die Ungewissheit: Quo vadis, Rapid? Wieder stehen die Hütteldorfer nach dem Finale im ÖFB-Cup ohne Titel da, wieder musste man sich die Dominanz von RB Salzburg auf österreichischer Bühne eingestehen. Wieder führten Kleinigkeiten dazu, dass sich die Grün-Weißen nicht für eine prinzipiell gute Leistung belohnten. Und wieder wird im Westen Wiens Nervosität einkehren. Denn abermals in dieser Saison steuert Rapid ins Ungewisse. Lange Zeit war es das Bangen um die Meister-Gruppe, nach dem Verpassen hielt man sich am letzten Strohhalm ÖFB-Cup fest und nun bleibt nur mehr der Startplatz für einen internationalen Bewerb über einige Umwege. (20:24)

Laola1

Bierverbot? So geht Salzburg nach Cupsieg ab: Wenn Spieler und Trainer sich auch nach dem x-ten Titel noch in den Armen liegen und ausgelassen feiern, zeigt das, welcher Siegeswille in dieser Mannschaft steckt. Satt? Von wegen. RB Salzburg hat es mit dem 2:0-Finalerfolg gegen Rapid und dem sechsten ÖFB-Cup-Triumph in den vergangenen sieben Jahren bewiesen, dass der Titelhunger noch lange nicht gestillt ist. Mit glitzernden Augen nahmen sie die neue Trophäe in Empfang. Kapitän Andreas Ulmer, der verletztunsbedingt nicht spielen konnte, streckte den Pokal in den Klagenfurter Abendhimmel. Durchnässt nach zahlreichen Bierduschen war auch die Stimmung in den Stadionkatakomben ausgelassen. "Feierbiest" Alexander Walke meinte emotional: "Es ist einfach geil! Wir kommen hierher, zweieinhalb Tausend Fans waren für uns, alle andern von den 24.200 gegen uns. Das war ein Auswärtsspiel für uns, das macht es umso schöner." Doch gab es tatsächlich ein Bierverbot bei RB Salzburg? So viel steht zumindest fest: Walke hielt sich nicht daran. (00:25)

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Was Kühbauer und Rapid richtig weh tut: Es war wie vor zwei Jahren! Selber Ort, selbe Begegnung, selber Ausgang - auch 2017 musste sich der SK Rapid RB Salzburg geschlagen geben und die Cup-Durstrecke wurde neuerlich verlängert. Damals wie heute schlichen die Rapidler nach dem Schlusspfiff durch die Katakomben des Klagenfurter Wörthersee-Stadions. Hängende Köpfe, Wut im Blick, den Tränen nahe - jeder Spieler steckte die erneute Pleite (Spielbericht >>>) gegen die Übermacht aus Salzburg anders weg. Auch Trainer Didi Kühbauer war die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben. Auch wenn er gefasst wirkte, machte er klar, dass ihm etwas ganz besonders weh an dieser Pleite tut: "Wir haben dieses Cup-Finale leider verloren. Ich hätte es mir so gewünscht, und ich glaube jeder Spieler und Fan auch, dass wir diesmal gemeinsam feiern können. Das tut mir schon ein bisschen weh, weil der Support war wirklich unglaublich. Es wäre das Schönste gewesen, wenn wir als Cupsieger vom Platz gehen." Vor allem ärgerten sich die Grün-Weißen über die Art und Weise, denn man sah sich gegenüber dem nunmehrigen Cupsieger eigentlich im Vorteil. (02:08)

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Rose-Abschied mit Cup-Titel: "Geht null um mich": Trophäen sind nicht nur da, um Wandregale zu zieren. Sie sind auch der Lohn für besondere Leistungen, sie dienen der Befriedigung des eigenen Egos und praktisch als Visitenkarte für die weitere Karriere. Bei RB Salzburg muss man Titel gewinnen – jede verpasste Chance ist wie eine Niederlage. Und hätte Marco Rose nicht noch durch den 2:0-Final-Triumph gegen Rapid den ÖFB-Cup gewonnen, wäre seine Zeit in der Mozartstadt nicht ganz so perfekt dargestellt worden. Nun ist seine Sammlung in Österreich jedoch vollständig. In zwei Jahren fuhr er – neben den Riesenerfolgen im Europacup - den Meistertitel 2017/18 und nun der Cup ein. Eine runde Sache ist es aber noch nicht ganz. (12:31)

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Patrick Farkas: Ein Leidensjahr bis zum Cup-Helden: Bereit für eine altbekannte Floskel? Solche Geschichten, sie schreibt eben nur der Fußball. Diese Floskel muss auch nach dem 2:0-Sieg des FC Red Bull Salzburg über den SK Rapid Wien im Cup-Finale wieder bemüht werden. Denn Mann des Spiels, im Guten wie im Schlechten, wurde mit Patrick Farkas ausgerechnet jener Spieler der "Bullen", dessen Einsatz eine besondere Story zugrunde liegt. Das Führungstor zum 1:0, dann Gelb-Rot im Finish und trotzdem der Titel – das Finale wurde für den 26-jährigen Burgenländer zum denkwürdigsten Spiel nach der wohl prägendsten Leidenszeit seiner Karriere. Und er schloss damit einen Kreis, der vor fast genau einem Jahr gegen Rapid begann. (16:17)

2019-05-01

Laola1

Rapid zelebriert Fan-Marsch zum Cup-Final-Stadion: Das Klagenfurter Wörtherseestadion wird zum Schauplatz des ÖFB-Cup-Finales 2019. FC Red Bull Salzburg und der SK Rapid Wien bestreiten das heiße Endspiel um die begehrte Trophäe. Dabei wurde der Feiertag für beide Klubs für einen Ausflug in die Kärntner Landeshauptstadt genützt. Vor allem rund 20.000 Rapid-Fans kamen dem Aufruf nach und nahmen Klagenfurt schon früh am Mittwoch ein. Tausende von ihnen versammelten sich auch ab 12 Uhr beim Treffpunkt "Minimundus" und marschierten anschließend in einem Corteo Richtung Stadion. Das VIDEO dazu gibt es hier: (16:18)

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Dabbur provoziert Rapid-Fans mit Torjubel: Munas Dabbur hat wieder einmal zugeschlagen. Der israelische Stürmer, Teamspieler unter Andreas Herzog, sorgte mit dem zwischenzeitlichen 2:0 im ÖFB-Cup-Finale schon gegen Ende der ersten Halbzeit für die Vorentscheidung. Direkt vor der vollen Rapid-Fantribüne köpft Salzburgs Top-Angreifer ein, mit seinem Torjubel provoziert er jedoch die grün-weiße Wand. Dabbur läuft auf die Tribüne zu, legt sich den Finger auf den Mund und fordert Stille nach der Vorentscheidung. Seine Mitspieler tummeln sich ausgelassen um ihn. Außerdem bildet er eine Muschel um sein Ohr und fordert eine Reaktion. (18:13)

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Red Bull Salzburg gewinnt den ÖFB-Cup: FC Red Bull Salzburg gewinnt den ÖFB-Cup 2019! Die Mozartstädter setzen sich im Finale in Klagenfurt gegen den SK Rapid Wien mit 2:0 durch. Den Grundstein legen die Bullen von Minute 37 bis 39: Patrick Farkas, der Kapitän Andreas Ulmer ersetzt, schlägt zunächst mit dem Spitz zu, Munas Dabbur legt per Kopf nach. Nach Wiederbeginn hat Rapid Pech: Müldür setzt einen Kopfball an die Querlatte (60.), ein Sonnleitner-Kopfballtor (75.) wird wegen eines vorangegangenen Fouls von Knasmüllner an Ramalho aberkannt. Farkas (82.) sieht noch Gelb-Rot. (18:29)

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Bullen-Party! Salzburg lässt es krachen: Beim FC Red Bull Salzburg brachen nach dem hart umkämpften 2:0-Finalsieg im ÖFB-Cup gegen den SK Rapid Wien alle Dämme. (Spielbericht>>>) Kapitän Andreas Ulmer, der aufgrund eines Muskelfaserrisses fehlte, nahm schließlich als erster Spieler die neue Cup-Trophäe von ÖFB-Präsident Leo Windtner entgegen. Es folgten Jubelmärsche mit dem Pot, Bierduschen für Marco Rose und Co, sowie unzählige Selfies für die Social-Media-Gefolgschaft. LAOLA1 hat die Bilder der Bullen-Party: (19:42)

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So kommt Rapid noch nach Europa: Nichts wurde es beim SK Rapid daraus, die Saison über den Cup zu retten. Die Hütteldorfer unterliegen im Finale Red Bull Salzburg (Spielbericht) und verpassen so auch die Chance, sich direkt für die Gruppenphase der Europa League zu qualifizieren. Dieser Fixplatz geht nun an den Dritten der Bundesliga. Aktuell hat der WAC als aktuell Dritter mit vier Punkten Vorsprung auf die Konkurrenz die besten Chancen, sich diesen zu schnappen. Auch der Tabellenvierte hat einen Europacup-Platz sicher und steigt in der dritten von vier Runden der Europa-League-Quali ein. Dennoch besteht für Rapid weiterhin die Möglichkeit, kommende Saison am Europacup teilzunehmen. (19:33)

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Das waren die Aufreger im ÖFB-Cup-Finale!: Was für ein Cup-Fight! Das ÖFB-Cup-Finale zwischen RB Salzburg und dem SK Rapid im Klagenfurter Wörthersee-Stadion war wieder einmal nichts für schwache Nerven (zum Spielbericht>>>). Ging es anfangs noch ruhig zur Sache, häuften sich danach jene Momente im Spiel, wo nicht jeder einer Meinung war. Sowohl Salzburg als auch Rapid fühlten sich mehrmals falsch behandelt, aber es waren auch sportliche Highlights, welche Aufreger in dieser Partie darstellten. Die diskussionswürdigsten und schönsten Aufreger des Cup-Hits - mit dem besseren Ende für Salzburg - gibt es hier zusammengefasst mit den Reaktionen darauf. (22:28)

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Rapids Cup-Fluch: Als ein Sieg nur 2 Punkte zählte: Ja, lang, lang ist’s her! Genauer gesagt 24 Jahre. Am 5. Juni 1995 durfte der SK Rapid zum letzten Mal die ÖFB-Cup-Trophäe in den Nachthimmel strecken. 1:0 gegen DSV Leoben, dank Peter Guggi. „Wer?“, fragen sich jetzt wohl viele. Dabei zeigt dieser Fakt nur, wie lange Rapids Durststrecke schon anhält. Am 1. Mai haben die Grün-Weißen gegen RB Salzburg erneut die Chance, diesen Fluch zu beenden (ab 16:30 Uhr LIVE im LIVE-Ticker). Der heutige Trainer Didi Kühbauer war damals gerade wenige Tage 24 Jahre alt, bei den Steirern stürmte ein gewisser Walter „Schoko“ Schachner. Doch was war sonst im Jahr 1995 in aller Munde – sportlich und abseits des grünen Rasens? Wir nehmen euch mit auf die LAOLA1-Zeitreise: (10:12)

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Sagte Peter Stöger dem SK Rapid ab?: Peter Stöger in leitender Rolle beim SK Rapid und das nach seiner Zeit bei der Austria? Was schwer vorstellbar klingt, war laut einem Bericht der "Sportzeitung" der Wunsch der Verantwortlichen in Wien-Hütteldorf. Stöger soll demnach als Nachfolger des scheidenden Geschäftsführer Sports, Fredy Bickel, bei Rapid im Gespräch gewesen sein. Ein Posten, der den 53-Jährigen durchaus gereizt hätte. Aber: Der ehemalige Meistertrainer der Austria befürchtete, dass Teile der Rapid-Fans seine Bestellung aufgrund seiner Vergangenheit beim Erzrivalen ablehnen würden und sagte nach einigen Tagen Bedenkzeit schließlich ab. (11:43)

Laola1

Cup-Finale LIVE: RB Salzburg gegen Rapid Wien: Das ÖFB-Cup-Finale zwischen dem FC Red Bull Salzburg und dem SK Rapid Wien in Klagenfurt hält Fußball-Österreich in Atem. Heute, ab 16:30 Uhr im LIVE-Ticker >>> "Es ist ein Cupfinale, ich glaube, dass die Ligaergebnisse, der Verlauf der Saison, in dem Spiel keine Rolle spielen werden. Es treffen zwei große Vereine aufeinander, die den Titel gewinnen wollen", sagt RBS-Coach Marco Rose. SCR-Trainer Didi Kühbauer erklärt: "In 90 oder 120 Minuten ist es möglich, als Sieger vom Platz zu gehen!" (14:09)

2019-04-30

Laola1

ÖFB-Cup: Ist Salzburg noch hungrig? Das sagt Rose: FC Red Bull Salzburg oder SK Rapid Wien? Die Fragen aller Fragen klärt sich am Mittwoch (Mittwoch, ab 16:30 Uhr im LIVE-Ticker) im ÖFB-Cup-Finale im Klagenfurter Wörthersee-Stadion. Bei der offiziellen Abschluss-Pressekonferenz stellt sich die Frage: Sind die Wiener aufgrund der 24-jährigen Durststrecke in diesem Bewerb hungriger als die Titelhamster aus der Mozartstadt, für die Trophäen in Serie beinahe schon Alltag sind? "Wenn man lange keinen Titel geholt hat, macht das unglaublich hungrig", warnt RBS-Coach Marco Rose, aber relativiert auch gleichzeitig. "Aber wir wollen das auch unbedingt. Wir wissen, wie schwer es ist, Titel zu gewinnen, eine Meisteerschaft über eine ganze Saison zu gewinnen und wie schwer es ist, ins Cup-Finale zu kommen. Für uns sind das auch besondere Momente. Und wir wollen auch diesmal einen besonderen Moment für den Verein erleben." (15:52)

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Bitterer Ausfall bei Salzburg: Schlechte Nachrichten für den FC Red Bull Salzburg. Kapitän Andreas Ulmer erlitt bei der 1:2-Auswärtsniederlage gegen den Wolfsberger AC einen Muskelfaserriss in der Wade. Das ergab eine genauere Untersuchung. Der 33-jährige RBS-Kapitän steht damit rund zwei bis drei Wochen nicht zur Verfügung und verpasst somit auch das ÖFB-Cupfinale im Wörthersee-Stadion in Klagfenfurt gegen den SK Rapid Wien (Mittwoch, ab 16:30 Uhr im LIVE-Ticker). Salzburg steht zum sechsten Mal in Serie im Finale. (14:55)

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3 Szenarien für künftige Finali: Das ÖFB-Cupfinale zwischen FC Red Bull Salzburg und SK Rapid (Mittwoch, ab 16:30 Uhr im LIVE-Ticker) wurde bekanntlich nach heftigen Anhänger-Protesten und Sicherheitsbedenken der Exekutive vom Viola Park der Wiener Austria in das Wörthersee-Stadion verlegt. Eine Entscheidung über den zukünftigen Endspielort ist aber noch offen. Der ÖFB, der mit der Wiener Austria einen Vertrag bis 2020 hat, diskutiert aktuell drei Varianten. "Entweder wir lassen es wie bisher und haben dasselbe Risiko, dass es nächstes Jahr ein ähnliches Szenario gibt, oder wir adaptieren den Vertrag so, dass bestimmte Paarungen im Viola Park nicht stattfinden sollen, oder wir lösen den Vertrag mit der Austria auf", gab Neuhold Einblick. Eine Tendenz gibt es noch nicht. "Wir werden es nach dem Finale in Ruhe durchdiskutieren und eine Entscheidung treffen", erklärt Bernhard Neuhold, Geschäftsführer der ÖFB Wirtschaftsbetriebe GmbH. (14:44)

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Traumhochzeit im Tennis-Zirkus: Das ist ein wahres "Love Game". Sloane Stephens wird heiraten! Die 26-jährige Amerikanerin, die 2017 die US Open gewinnen konnte und aktuell die Nummer acht der Welt ist, gibt die Verlobung mit US-Teamspieler Jozy Altidore bekannt. "Für immer Ja", schreibt Stephens unter einem Bild des Paares auf "Twitter". Die Tennis-Spielerin und der 29-jährige Teamkollege von Ex-Rapidler Terrence Boyd beim Toronto FC kennen sich seit ihrer Jugend und sind seit 2016 in einer Beziehung. (12:32)

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Rapid: Handspiel? "Schiris stehen wie Deppen da": Der SK Rapid wollte sich eigentlich nicht mehr rückwirkend mit der 3:4-Heimniederlage gegen Hartberg beschäftigen. Und trotzdem taucht ein Thema dann doch im Vorfeld des Cup-Finales gegen RB Salzburg (Mittwoch, ab 16:30 Uhr im LIVE-Ticker) in Klagenfurt auf: Die Schiedsrichter! Noch immer hadern die Grün-Weißen mit Entscheidungen vom Samstag und hoffen auf ein Endspiel ohne fragwürdige Entscheidungen. "Ich glaube, jede Mannschaft wünscht sich, dass der Schiedsrichter nicht die Hauptperson wird. Sondern wir wünschen uns ein Finale, wo der Sieg durch sportlich faire Mittel erkämpft wird. Ganz gleich, wer gewinnt - natürlich hoffen wir aber, dass wir das sein werden. Es wäre echt schlimm, wenn es soweit kommen würde, dass wieder irgendeine Fehlentscheidung zu einem negativen Beigeschmack führt", wird SCR-Trainer Didi Kühbauer emotional. Eine aktuelle Regel stößt nicht nur bei Rapid auf viel Unverständnis. Erst am Wochenende bezeichnete Dortmund-Trainer Lucien Favre die aktuelle "Handspiel"-Regel als "größten Skandal im Fußball seit Jahren". Favre bei "Sky": "Das habe ich nie erlebt. Das ist so lächerlich. Die das erfunden haben, das ist ein Skandal. Der Fußball ist peu à peu so lächerlich, das hat nichts mit Fußball zu tun." Außerdem fragte er, ob sich die Spieler "die Hände abschneiden sollen". Eine Problematik, die Woche für Woche für große Diskussionen sorgt. Auch Kühbauer und Torhüter Richard Strebinger können die Auslegung und Subjektivität der Entscheidungen nicht nachvollziehen. (12:06)

Laola1

So viele Titel ist RB Salzburg Rapid voraus: Der SK Rapid braucht Titel wie einen Bissen Brot. Nicht nur aufgrund des vereinsinternen Leerlaufs in der jüngeren Vergangenheit dürsten die Hütteldorfer nach einem nationalen Erfolg. Auch die einzelnen Spieler können mit ihren Erfahrungen von anderen Vereinen oder aus anderen Ligen nicht annähernd mit RB Salzburg (Finale am 1. Mai, ab 16:30 Uhr LIVE im LIVE-Ticker) mithalten. Rapid gegen Salzburg - ungleicher könnte ein Cup-Finale nicht sein, zumindest wenn man die Titelausbeute der beiden Großklubs vergleicht. Auf der einen Seite die Wiener, die seit 2008 auf einen Meister- und gar seit 1995 auf einen Cup-Titel warten. Und auf der anderen Seite die Mozartstädter, der Serienmeister, der in Österreich Triumphe am Fließband einfährt. Die ernüchternde Bilanz aus Rapid-Sicht, wenn man die gesammelten Titel aller Kaderspieler zusammenzählt: 18:92! (10:52)

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So sieht die neue ÖFB-Cup-Trophäe aus: Der ÖFB präsentiert anlässlich des 100-jährigen Bestehens des ÖFB Cups eine neue Trophäe. Der Pokal, den sich am Mittwoch Rapid Wien und Red Bull Salzburg ausspielen (ab 16:30 im LAOLA1-Ticker), beinhaltet die Namen der 83 bisherigen ÖFB Cup Sieger und symbolisiert die 64 teilnehmenden Vereine aus den neun heimischen Bundesländern. Er ist 70 Zentimeter hoch, hat einen Durchmesser von 43 Zentimeter und wiegt rund 12 Kilogramm. Die Trophäe wurde von neun Produzenten und Handwerkern aus vier traditionellen, heimischen Materialien hergestellt: Holz, Stein, Metall und Glas. (20:50)

2019-04-29

Laola1

Duisburg knapp vor dem Abstieg: Der MSV Duisburg ist in der 2. deutschen Bundesliga wohl kaum noch zu retten. Die Zebras kommen gegen Arminia Bielefeld nicht über ein 2:2 hinaus und liegen drei Spieltage vor dem Saisonende fünf Punkte hinter dem Relegationsplatz und neun Zähler hinter Platz 15. Bielefeld geht durch Voglsammer (7.) früh in Führung, doch Iljutcenko hält den MSV (20.) mit dem 1:1 im Spiel. Voglsammer gelingt jedoch im zweiten Durchgang der zweite Treffer (61.) zur abermaligen Bielefeld-Führung aus einem Elfmeter, den Keeper Wiedwald fast hält, der Ball rutscht ihm jedoch unglücklich durch die Finger. Doch die Arminia schwächt sich selbst, ein Ex-Rapidler fliegt vom Platz. Brian Behrendt, von der U19 weg und von 2012 bis 2015 bei den Profis der Grün-Weißen, sieht für eine Notbremse glatt Rot, den resultierenden Freistoß verwandelt Wolze direkt aus 25 Metern zum 2:2-Ausgleich. (22:54)

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Rapids Kühbauer: "Werden RBS nicht glorifizieren": Der Countdown läuft! Am "Tag der Arbeit" wird auch der SK Rapid nicht umhinkommen, ordentlich in die Hände zu spucken, will man nach 24 Jahren endlich wieder einmal den Sieg im ÖFB-Cup einfahren. Mit RB Salzburg (Mittwoch, ab 16:30 Uhr im LIVE-Ticker) wartet in der Neuauflage von 2017 abermals ein schier unschlagbarer Gegner - auf den ersten Blick. Denn 2018 schaffte Sturm Graz in Klagenfurt das Cup-Wunder, und Rapid konnte die Bullen immerhin im letzten Meisterschafts-Duell besiegen. Der nötige Respekt ist vorhanden, trotzdem will vor allem Trainer Didi Kühbauer nicht schon im Vorhinein klein beigeben. Den Gegner noch stärker reden, als er ohnehin schon ist, vermeidet der Cupsieger von 1995, ebenso will er die größere Final-Erfahrung der Mozartstädter nicht überbewerten: "Natürlich haben sie einige Spiele mehr gehabt, wo der Stress höher war. Aber wir fahren hin, um ein gutes Spiel abzuliefern. Ich will jetzt Salzburg nicht glorifizieren", stellt der 48-jährige Burgenländer klar. "Sie haben wirklich eine sehr gute Saison gespielt, haben letztes Jahr auch eine wirklich unglaubliche internationale Saison abgeliefert, auch national sind sie heuer wieder sehr, sehr gut. Und trotzdem ist es ein Spiel, wo alles aufgehen kann für uns und natürlich ist das auch unser Ziel. Dass wir eine immense Gegenwehr erwarten, ist auch ganz klar. Trotzdem ist es so, dass wir hinfahren, um ein sehr gutes Spiel abzuliefern." (20:38)

2019-04-28

Laola1

28. Runde: VIDEO-Highlights der Bundesliga: Die 28. Runde der Bundesliga hatte ein wahres Spektakel zu bieten! Absolut verrückt! Die 3:4-Niederlage von Rapid gegen den TSV Hartberg sorgt für jede Menge Gesprächsstoff (Highlight-Video >>>). Dem FC Wacker Innsbruck gelingt mit einem 4:1-Kantersieg in Altach ein Befreiungsschlag (Highlight-Video >>>). Mattersburg und die Admira trennen sich 1:1 (Highlight-Video >>>). Die Austria erlöst sich mit einem kuriosen Last-Minute-Tor und gewinnt in St. Pölten mit 2:1 (Highlight-Video >>>). Der WAC vertagt Salzburgs Meisterfeier mit einem 2:1-Heimsieg gegen den Titelverteidiger (Highlight-Video >>>). Der LASK findet beim 3:2 auswärts gegen Sturm Graz zurück auf die Siegerstraße (Highlight-Video >>>). Alle Highlights als VIDEO: (21:44)

2019-04-27

Laola1

Rapid: Deni Alar mit Angebot aus Ungarn: Bei Rapid Wien sind die Planungen für den Kader-Umbau für die kommende Saison bereits voll im Gange. Das Präsidium will bei einem Verpassen der Europa League den Kader auf 23 Profis reduzieren, sollte die Qualifikation doch noch gelingen, wären es 25 Profis, das berichtet der "Kurier". Ganz oben auf der Abschiedsliste steht wohl Deni Alar. Der Stürmer spielt unter Trainer Didi Kühbauer keine Rolle, im Sommer soll zumindest ein Teil der Ablöse wieder hereingeholt werden. Aktuell liegt dem 29-Jährigen ein Angebot aus Ungarn vor. (09:33)

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Rapid-Flops stehen vor Abgang: Bei Rapid Wien sind die Planungen für den Kader-Umbau für die kommende Saison bereits voll im Gange. Das Präsidium will bei einem Verpassen der Europa League den Kader auf 23 Profis reduzieren, sollte die Qualifikation doch noch gelingen, wären es 25 Profis, das berichtet der "Kurier". Ganz oben auf der Abschiedsliste steht wohl Deni Alar. Der Stürmer spielt unter Trainer Didi Kühbauer keine Rolle, im Sommer soll zumindest ein Teil der Ablöse wieder hereingeholt werden. Aktuell liegt dem 29-Jährigen ein Angebot aus Ungarn vor. (09:33)

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24 Jahre! Cup-Held Peter Guggi: "Fast peinlich": Der letzte Cup-Titel des SK Rapid ist schon so lange her, da zahlten wir noch mit Schilling und in der Bundesliga wurden nur zwei Punkte vergeben. Der letzte Cup-Titel ist sogar schon so lange her, dass eine Generation den Final-Triumph 1995 gar nicht mehr miterlebte - nicht einmal in jungen Jahren. Und Rapids letzter Cup-Titel ist so lange her, dass doch schon einige mit dem Namen Peter Guggi gar nichts mehr anfangen können. Der 51-jährige Grazer war es, der die Grün-Weißen mit seinem Goldtor beim 1:0 im Finale gegen DSV Leoben am 5. Juni 1995 zum bisher letzten Erfolg im heimischen Cup schoss. Seitdem sind 24 Jahre vergangen. Am 1. Mai (ab 16:30 Uhr LIVE im LIVE-Ticker) drückt der frühere Defensivspieler Rapid gegen RB Salzburg wieder die Daumen, dass die Geschichtsbücher neu geschrieben werden. Guggi bestätigt: "Es ist ja fast schon peinlich, 24 Jahre zurückzuschauen, das ist eine extrem lange Zeit. Rapid hätte es endlich verdient, wieder einen Titel zu holen, weil die Mannschaft nicht so schlecht ist, wie sie dargestellt wird." In der aktuellen Mannschaft ortet er auch durchaus Führungsspieler, wie es damals Michael Konsel, Peter Schöttel oder Didi Kühbauer waren. Was er über seinen ehemaligen Mitspieler und nunmehrigen Trainer denkt, was ihm der Cup-Sieg noch heute bedeutet und warum der Fluch endlich ein Ende haben soll, verrät er im großen LAOLA1-Interview. Außerdem stellt er noch einmal jene Mannschaft vor, die damals den Pokal im Wiener Ernst-Happel-Stadion in den Nachthimmel hievte - für all jene, die sich nicht mehr erinnern können, noch nicht geboren waren oder gerne in alten Zeiten schwelgen. (11:11)

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Rapid empfängt Hartberg zur Revanche: Chance zur Revanche: Nach der 2:4-Heimniederlage am Dienstag gegen Rapid gastiert der TSV Hartberg am heutigen Samstag in der sechsten Runde der Qualifikations-Runde beim Rekordmeister (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker). Die beiden Mannschaften kennen sich gut, ist es doch bereits das vierte Duell im Frühjahr zwischen den beiden. "Hartberg habe ich jetzt schon öfter gesehen als meine Kinder", scherzte Rapid-Trainer Dietmar Kühbauer.  "Wenn du viermal im Frühjahr gegen Hartberg spielst, dann fällt dir bald nichts mehr ein, muss ich sagen", meinte Kühbauer mit Bezug auf zwei Bundesliga-Partien und das Cup-Viertelfinale. (13:58)

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Rapid-Startelf: Kühbauer rotiert: Chance zur Revanche: Nach der 2:4-Heimniederlage am Dienstag gegen Rapid gastiert der TSV Hartberg am heutigen Samstag in der sechsten Runde der Qualifikations-Runde beim Rekordmeister (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker). Rapid-Trainer Dietmar Kühbauer rotiert im Vergleich zum Dienstag an sieben Positionen, nur Strebinger, Bolingoli, Hofmann und Knasmüllner bleiben in der Startelf. Rapid-Aufstellung: Strebinger; Potzmann, Müldür, Hofmann, Bolingoli; Martic, Ljubicic; Thurnwald, Knasmüllner, Schobesberger; Badji. Hartberg-Aufstellung: Swete; Blauensteiner, Huber, Rotter, Flecker; Kainz, Camara, Cancola, Heil; Rep, Tadic. Die beiden Mannschaften kennen sich gut, ist es doch bereits das vierte Duell im Frühjahr zwischen den beiden. "Hartberg habe ich jetzt schon öfter gesehen als meine Kinder", scherzte Kühbauer.  "Wenn du viermal im Frühjahr gegen Hartberg spielst, dann fällt dir bald nichts mehr ein, muss ich sagen", meinte Kühbauer mit Bezug auf zwei Bundesliga-Partien und das Cup-Viertelfinale. (16:20)

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Irres Spektakel bei Hartbergs Sieg gegen Rapid: Der TSV Hartberg feiert in der 28. Bundesliga-Runde einen äußerst turbulenten 4:3-Auswärtssieg gegen den SK Rapid! Die Partie verläuft von Beginn weg spektakulär: Nach einem Eigentor von Christoph Knasmüllner (4.) sorgt Dario Tadic per Elfmeter - nach umstrittenem Foul-Pfiff gegen Strebinger - bereits nach 14 Minuten für die frühe 2:0-Führung zugunsten der Hartberger. Kurios geht es auch direkt weiter: Rotter und Huber bringen Rapid aufgrund zweier Eigentore in den Spielminuten 29 und 35 binnen sechs Minuten wieder zurück ins Spiel. Vor allem beim ersten SCR-Treffer ist strittig, ob der Ball überhaupt über der Linie war. Außerdem wird ein neuer Rekord aufgestellt: Drei Eigentore in einem Spiel gab es in der Bundesliga-Geschichte noch nie. Obwohl die Hütteldorfer danach stärker in die zweite Halbzeit finden, bringt Cancola nach fragwürdiger Schiedsrichter-Entscheidung den Hartbergern per Elfmeter die neuerliche Führung. Als dann auch noch der eingewechselte Murg mit Gelb-Rot vom Platz fliegt und Sanogo in der 80. Minute das 4:2 erzielt, scheint die Niederlage besiegelt. Badjis Treffer zum 3:4 kommt zu spät. Sinnbildlich für das Spiel fällt in der 87. Minute im Allianz Stadion auch noch der Strom aus. (18:53)

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Fassungslosigkeit bei Kühbauer: Bittere Niederlagen sollte man im Fußball so schnell wie möglich abhaken. Die turbulente 3:4-Heimniederlage gegen den TSV Hartberg wird Rapid-Coach Didi Kühbauer jedoch vermutlich ungewollt noch länger beschäftigen. Besonders aufgrund einer Person zeigt sich Kühbauer nach dem Spiel fassungslos: Schiedsrichter Christopher Jäger. Der 34-Jährige Salzburger wurde am Samstag aufgrund mehrerer fragwürdiger Entscheidungen zu einer der Hauptfiguren dieses Duells. Auf die Frage, wie Kühbauer die Niederlage demnach einordnen würde, sagt der 48-Jährige: "Sehr, sehr unglücklich. Vor allem wegen einer Person, die da wirklich der Hauptdarsteller war in 90 Minuten und da eigentlich so performed hat, dass keiner glücklich sein kann, außer Hartberg", erklärt Kühbauer nach dem Spiel im "Sky"-Interview. (20:21)

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VIDEO: Der Irrsinn von Hütteldorf: Das kurioseste Spiel des Jahres?!? Man kann es kurz machen: Wer die besten Szenen DIESES Spiels nicht gesehen hat, ist selber schuld. Drei Eigentore, zwei strittige Elfmeter, ein ausgeschlossener Einwechselspieler und jede Menge andere Szenen, die für Gesprächsstoff sorgen - die 3:4-Niederlage des SK Rapid Wien gegen den TSV Hartberg war alles, nur kein normales Fußball-Spiel. Einfach anschauen - und zwar im folgenden Video: (19:59)

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Union Berlin? Florian Flecker: "Noch nicht fix": Unter der Woche hat der Kurztrip von Florian Flecker nach Berlin gewaltige Wellen geschlagen. Der TSV Hartberg dementierte zwar, dass der Wechsel des 23-Jährigen zum deutschen Zweitligisten Union Berlin fix sein, aber die Gerüchteküche wurde ordentlich angeheizt. Schließlich wollte Flecker schon im Winter den Sprung in die deutsche Hauptstadt wagen. Nach dem kuriosen 4:3-Sieg bei Rapid gab sich der Steirer in Transfer-Sachen recht defensiv. "Nein, noch ist es nicht fix", erklärt Flecker auf "Sky"-Nachfrage. Wie es sich anhören würde, bei Union ein "eiserner" Junge zu werden? "Es würde sich schon gut anhören. Mein Ziel ist aber, mit Hartberg nicht abzusteigen. Alles andere ist im Moment ziemlich unwichtig für mich." (21:36)

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Darum war SCR-Hartberg das irrste Spiel des Jahres: Es gibt nur allzu oft Fußballspiele, an die kann man sich schon nach wenigen Tagen nicht mehr erinnern. Aber hin und wieder gibt es welche, die kann man Jahre später noch im Detail nacherzählen. Das Duell zwischen dem SK Rapid und dem TSV Hartberg in der 28. Bundesliga war eines der zweitgenannten Kategorie. Es war das verrückteste Spiel der bisherigen Saison. Ein 4:3 aus Sicht der Gäste mit so unglaublich vielen Aufregern innerhalb von 90 Minuten ist nur sehr, sehr selten zu erleben. Alle Highlights im VIDEO >>> „So ein Match habe ich noch nie erlebt. Es gibt kein Superlativ für so ein Spiel“, sagt Hartberg-Keeper Rene Swete. Für seinen Coach Markus Schopp war es „eine sehr skurrile Partie“. Rapid-Goalie Richard Strebinger findet: „So ein Spiel gibt es alle vier, fünf Jahre, wo alles gegen dich rennt.“ Die Aufreger: (23:02)

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28. Runde: VIDEO-Highlights der Bundesliga: Die Qualifikations-Gruppe hat in der 28. Runde der Bundesliga ein wahres Spektakel zu bieten! Absolut verrückt! Die 3:4-Niederlage von Rapid gegen den TSV Hartberg sorgt für jede Menge Gesprächsstoff (Highlight-Video >>>). Dem FC Wacker Innsbruck gelingt mit einem 4:1-Kantersieg in Altach ein Befreiungsschlag (Highlight-Video >>>). Mattersburg und die Admira trennen sich 1:1 (Highlight-Video >>>). Alle Highlights als VIDEO: (23:00)

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Hartberg-Coach Schopp: "Jedes Spiel ein Endspiel": Dass Trainer Markus Schopp und sein TSV Hartberg am Samstagabend nach einem 4:3-Auswärtssieg gegen den SK Rapid mit drei Punkten im Gepäch zurück in die Steiermark reisen können, hätten vor dem Spiel wohl nur wenige erwartet. Zu unwahrscheinlich erschien ein Sieg gegen den Anführer der Qualifikations-Runde angesichts der 167 Tage andauernden Sieglos-Serie der Hartberger. Nach 13 Spielen ohne Sieg ist damit nun Schluss - und dem gesamten Team fallen nach dem äußerst turbulenten Spiel geschlossen Steine von den Herzen: "Die Phase des Nicht-Erfolges ist natürlich eine sehr zehrende Phase für alle Beteiligten, aber ich glaube ganz einfach, dass die Mannschaft an sich glaubt und sich heute auch für die letzten Wochen belohnt hat", erklärt Markus Schopp nach dem Spiel bei "Sky". (22:49)

2019-04-26

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Rapid-Trainer Kühbauer scherzt über Hartberg: Am Samstag trifft der SK Rapid quasi im Rückspiel in der Qualifikations-Gruppe der Bundesliga auf den TSV Hartberg. Überraschungsmomente wird es kaum gaben, schließlich ist es bereits das vierte Duell der beiden Teams im Frühjahr. Im ÖFB-Cup-Viertelfinale stand man sich ebenso gegenüber wie in der 22. Runde des Grunddurchgangs und nun zum bereits zweiten Mal in der Quali-Gruppe. Die Bilanz gegen die Steirer im Jahr 2019 ist aus Rapid-Sicht positiv: 5:2, 2:2, 4:2. Trainer Didi Kühbauer scherzt schon über den "Dauergegner" Hartberg: "Hartberg habe ich jetzt schon öfter gesehen als meine Kinder. Wenn du vier Mal im Frühjahr gegen sie spielst, fällt dir schon nichts mehr Neues dazu ein." Obwohl es ein Heimspiel ist, in dem viele von Vornherein von einem Rapid-Sieg ausgehen, bremst Kühbauer und verweist auf die erste Halbzeit in der Steiermark am vergangenen Dienstag. (14:34)

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Erster Sieg für Djuricin als Trainer von BW Linz: Erster Sieg im zweiten Spiel für Ex-Rapid-Trainer Goran Djuricin als Coach von Blau-Weiß Linz. Die Stahlstädter gewinnen in der 24. Runde der 2. Liga auswärts beim FC Liefering mit 4:2. Es ist eine abwechslungsreiche Partie, in der die Gäste in Minute 12 durch Mario Ebenhofer in Führung gehen. Jung-Min Kim (23.) gleicht für die "Jungbullen" aus. Thomas Jackel (35.) sorgt für die abermalige Linzer Führung. Alexander Schmidt (50.) trifft zum erneuten Ausgleich, doch nur eine Minute später liegen die Gäste wieder in Front. Mario Ebenhofer macht den Doppelpack perfekt. Alan setzt in der 70. Minute den Schlusspunkt. (21:02)

2019-04-25

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27. Runde: VIDEO-Highlights der Bundesliga: Die Meister-Gruppe hat in der 27. Runde der Bundesliga für viel Spannung gesorgt. Bei der Austria gehen die Fans nach einem unzufriedenstellenden 2:2 gegen St. Pölten auf die Barrikaden (Highlight-Video >>>). Sturm Graz überrascht mit einem 2:1-Auswärtssieg beim LASK (Highlight-Video >>>). RB Salzburg besiegt dank fulminanten Schlussminuten den WAC nach 0:1-Rückstand noch mit 3:1 (Highlight-Video >>>). Die Qualifikations-Gruppe hat turbulente Partien und drei Auswärtssiege zu bieten. Beim 4:2 von Rapid in Hartberg patzen beide Goalies, ehe die Hütteldorfer aufdrehen (Highlight-Video >>>). Altach demütigt den FC Wacker Innsbruck mit einem 4:0-Auswärtssieg (Highlight-Video >>>). Der SV Mattersburg setzt sich bei der Admira mit 2:0 durch. (Highlight-Video >>>). Alle Highlights als VIDEO: (07:12)

2019-04-24

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Strebinger scherzt nach Patzer gegen Hartberg: An Richard Strebinger lag es in dieser Saison bisher nicht, dass der SK Rapid seine angestrebten Ziele, wie etwa die Meister-Gruppe, verpasste. Der 26-Jährige strahlte Ruhe und Souveränität aus und war zuletzt auch immer im ÖFB-Teamkader dabei. Doch beim 4:2-Erfolg gegen Hartberg muss er das zwischenzeitliche 1:1 durch Rajko Rep eindeutig auf seine Kappe nehmen. "Ich denke der Ball ist zwar schon ein bisschen rübergezogen, aber trotzdem, das soll keine Ausrede sein. Den muss ich festhalten oder den Ball anders abwehren. Der darf nicht ins Tor gehen", gibt Strebinger gegenüber "RapidTV" zu. Im Nachhinein kann er über seinen Patzer aber sogar schon wieder schmunzeln. (09:39)

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Wechsel von Hartberg-Spieler zu Union Berlin fix?: Da gibt es wohl nichts mehr dran zu rütteln! Für einen Spieler des TSV Hartberg dürfte der Traum von der 2. oder sogar der deutschen Bundesliga ab Sommer in Erfüllung gehen. Der Wechsel von Florian Flecker zu Union Berlin scheint fix zu sein - zumindest wenn man seinem Instagram-Posting traut. Kaffetrinken in Berlin dürfte nicht nur im Zuge eines Kurztrips nach dem 2:4 gegen Rapid geplant gewesen sein, sondern durchaus, um Nägel mit Köpfen in puncto Zukunft zu machen. Als Hashtags verlinkt Flecker etwa #eisern und #followyourdream - klare Hinweise auf Union und die Erfüllung eines Traums. Mitspieler gratulieren ihm unter dem Social-Media-Eintrag bereits zu diesem Schritt. Mittlerweile ist das Posting aber nicht mehr online. (15:29)

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ER pfeift das ÖFB-Cup-Finale Salzburg gegen Rapid: Nach der langwierigen Entscheidung, wo das ÖFB-Cup-Finale 2019 überhaupt stattfinden soll, ist eine weitere Wahl getroffen werden. Der Schiedsrichter für das Duell zwischen dem FC Red Bull Salzburg und dem SK Rapid Wien steht nun offiziell fest. Wie der ÖFB mitteilt, wird FIFA-Schiedsrichter Manuel Schüttengruber die brisante Partie am 1. Mai, ab 16:30 Uhr im Klagenfurter Wörthersee-Stadion leiten. Für den 35-Jährigen ist es das erste Cup-Finale in seiner bisherigen Laufbahn. Der Oberösterreicher wird von den beiden Schiedsrichterassistenten Stefan Kühr und Clemens Schüttengruber an den Linien unterstützt. Als 4. Offizieller fungiert Rene Eisner. (15:11)

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Überraschung in RBS-Startelf: Mit einem Heimsieg gegen den WAC (ab 19 Uhr im LIVE-Ticker) möchte Tabellenführer Red Bull Salzburg den nächsten Schritt in Richtung Meistertitel machen. In Anbetracht der englischen Bundesliga-Woche ändert Salzburg-Coach Marco Rose seine Startelf im Vergleich zum vergangenen Liga-Spiel gegen St. Pölten auf fünf Positionen - die größte Überraschung gibt es auf der Torhüter-Position: Alexander Walke ersetzt Stammkeeper Cican Stankovic. Andreas Ulmer spielt nach der Einstellung des Verfahrens nach seiner Roten Karte von Beginn an. Walkes Vorzug gegenüber Stankovic begründet Marco Rose im "Sky"-Interview im Hinblick auf das Cup-Finale gegen Rapid: "Wir spielen nächste Woche Mittwoch das Pokalfinale – wir glauben, dass es wichtig ist, dass Alex einen gewissen Rhythmus bekommt. Wir vertrauen beiden. Beide haben in der laufenden Saison richtig gut gespielt." Die Aufstellung von Red Bull Salzburg: Walke - Lainer, Vallci, Onguene, Ulmer - Schlager, Samassekou, Junuzovic - Wolf - Gulbrandsen, Dabbur Die Aufstellung des WAC: Kofler - Novak, Sollbauer, Rnic, Gollner - Leitgeb - Wernitznig, Ritzmaier - Liendl - Koita, Friesenbichler (18:21)

2019-04-23

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Bleibt Rapid bestes Bundesliga-Team im Jahr 2019?: Der SK Rapid präsentiert sich im Frühjahr von einer ganz anderen Seite. Acht Spiele bestritt man in der Bundesliga im Jahr 2019 bisher. Die Bilanz: 5 Siege, 2 Remis, 1 Niederlage. Zusätzlich stieg man im ÖFB-Cup gegen Hartberg (5:2) und gegen den LASK (5:4 n.E.) bis ins Finale auf. Obwohl relativiert werden muss, dass die Grün-Weißen vier Spiele davon "nur" in der Qualifikations-Gruppe bestritten haben, sind die Wiener damit das beste Team im noch jungen Bundesliga-Kalenderjahr. 17 Punkte landeten auf dem Konto der Kühbauer-Truppe, auch RB Salzburg, LASK und Admira weisen diese Bilanz auf. Mit einem Torverhältnis von +11 (18:7) würde man aber im Vergleich zu Salzburg (+11/16:5) vorgereiht werden. (16:20)

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Keeper-Blackouts bei Rapid-Sieg gegen Hartberg: Der SK Rapid feiert in der 27. Bundesliga-Runde einen 4:2-Auswärtssieg beim TSV Hartberg. Im Mittelpunkt stehen in der ersten Halbzeit vor allem die beiden Torhüter: Zuerst faustet Hartberg-Schlussmann Rene Swete in der 14. Minute eine Hereingabe von Christoph Knasmüllner ins eigene Tor, beim Ausgleich zugunsten der Hartberger kullert der Ball nach einem Freistoß von Rajko Rep durch die Arme von Rapid-Keeper Richard Strebinger. Mit Fortdauer des ersten Durchgangs übernehmen die Gastgeber die Kontrolle, können elf Torchancen jedoch nicht in ein Tor ummünzen. In Halbzeit zwei ist es dann speziell Thomas Murg, der das Spiel zugunsten der Hütteldorfer entscheidet - zuerst trifft der 24-Jährige nach Doppelpass mit Stephan Auer zum 2:1 (48.), danach legt der Mittelfeldspieler sehenswert auf Verteidiger Boli Bolingoli auf (62.). Ein Lupfer von Andrija Pavlovic in Minute 74. besiegelt den Auswärtssieg des SK Rapid, David Cancola gelingt in der 83. Minute nur noch Ergebniskosmetik. (20:52)

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Mattersburg entführt drei Punkte aus der Südstadt: In der 27. Runde kann sich der SV Mattersburg dank Martin Pusic und Rene Renner mit 2:0 bei der Admira durchsetzen. Im ersten Abschnitt kommen die Burgenländer besser in die Partie - Pusic vergibt die größte Chance, als er nur knapp neben den Kasten köpft (43.). Die Südstädter kommen wie ausgewechselt aus der Kabine, jedoch scheitert Bauer per Kopf an Casali (48.) - der Kuster-Ersatz kann mit den Fingerspitzen abwehren. Im Gegenzug klingelt es dann im Admira-Kasten. Nach einem Latten-Kracher von Pusic, legt Aiwu Renner im Strafraum. Den fälligen Strafstoß verwandelt Pusic eiskalt ins rechte Eck (50.). Renner macht per Kopf den Deckel drauf (82.). Die Mattersburger bleiben somit drei Punkte hinter Qualigruppen-Spitzenreiter Rapid. (20:52)

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Kühbauer musste bei Rapid-Sieg sehr laut werden: Die abendliche Ruhe in einer englischen Woche wird durch ein Heimspiel gegen den SK Rapid im idyllischen Hartberg durchaus auf die Probe gestellt. Lautstarke Fans, An- und Abreise, aber auch die eine oder andere Person störten die Nachtruhe in der Steiermark. Gemeint ist Didi Kühbauer, dessen Kabinenansprache durch die Garderobenwände zu hören war. "Da ist es dann auch lauter geworden in der Kabine. Das haben wir schon ganz klar angesprochen, vor allem der Trainer. Auch richtig, weil wir einfach nicht gut waren", kommentierte Thomas Murg. So laut musste es werden, da Rapid die erste Halbzeit komplett verschlief und um Gegentore bettelte. Am Ende siegten die Grün-Weißen dank einer riesigen Leistungssteigerung doch souverän mit 4:2 (Spielbericht>>>). "Ihr seid ja sehr nah, wie man dann mitkriegt und wenn man das hört", bestätigt Kühbauer auf Nachfrage von "Sky". "Aber es ist so: Nur mit Schönreden oder Liebe geht’s dann auch nicht", rechtfertigt der Rapid-Chefbetreuer seine Wutrede. (22:20)

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VIDEO: Schlimme Patzer von Swete und Strebinger: Zwei Szenen, über die Fußball-Österreich redet! Sowohl Rene Swete als auch Richard Strebinger leisten sich beim 4:2-Sieg des SK Rapid Wien beim TSV Hartberg kapitale Aussetzer, aus diesen beiden Torhüter-Blackouts resultieren die ersten beiden Treffer der Partie zum 1:1-Pausenstand. Nach dem Seitenwechsel drücken die Hütteldorfer aufs Gas und ziehen durch Tore von Thomas Murg, Boli Bolingoli und Andrija Pavlovic davon. David Cancola sorgt nur mehr für Ergebnis-Kosmetik. Die Highlights dieser verrückten Partie auf Video: (21:57)

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27. Runde: VIDEO-Highlights der Bundesliga: Die Qualifikations-Gruppe hat in der 27. Runde turbulente Partien und drei Auswärtssiege zu bieten. Beim 4:2 von Rapid in Hartberg patzen beide Goalies, ehe die Hütteldorfer aufdrehen (Highlight-Video >>>). Altach demütigt den FC Wacker Innsbruck mit einem 4:0-Auswärtssieg (Highlight-Video >>>). Der SV Mattersburg setzt sich bei der Admira mit 2:0 durch. (Highlight-Video >>>). Alle Highlights als VIDEO: (23:36)

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Rapid/TSV: Keeper-Patzer sorgen für Gesprächsstoff: Ein "Steirer-Tor" kann schon einmal passieren! Dass aber gleich zwei Keeper unmittelbar nacheinander patzen, ist dann doch keine Alltäglichkeit. Hartberg-Keeper Rene Swete und auch Rapid-Schlussmann Richard Strebinger werden die viel diskutierten zwei Szenen wohl auch noch in ihren Träumen verfolgen. Beide bekleckerten sich im ersten Abschnitt des 4:2-Auswärtssieges des SK Rapid nämlich ganz und gar nicht mit Ruhm. Zuerst sorgte Swete in der 14. Minute nach einer harmlosen Knasmüllner-Ecke und einer mehr als nur unglücklichen Faustabwehr für die frühe Rapid-Führung, die selbe Anzahl an Minuten später revanchierte sich Strebinger jedoch mit seiner eigenen Slapstick-Aktion, als der 26-Jährige einen ungefährlichen Rep-Freistoß ins eigene Tor lenkte.  "Wir haben sehr viele Tormöglichkeiten gehabt. Rapid hatte eigentlich keine Torchance und geht dann aber durch einen unglücklichen Fehler mit 1:0 in Führung", erklärt Hartberg-Kapitän Siegfried Rasswalder. Auch Rapids Thomas Murg ist sich der Fehler bewusst: "Wir bekommen ein Geschenk als Tor, schenken ihnen dann aber auch eines." Und was sagen die Unglücksraben? (22:41)

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Schopp-Kritik an Liga-Reform: Kein gutes Haar lässt Markus Schopp an der Reform der österreichischen Bundesliga: "Es gibt einen Druck, der abartig ist bei allen Beteiligten. Das betrifft nicht nur Spieler und Trainer, sondern geht bis hinauf zu den Schiedsrichtern." Der Trainer des TSV Hartberg meint, dass in der Qualifikationsgruppe der "Angst-Fußball" im Vordergrund stehe. "Es ist ein extrem nervenaufreibender, sehr intensiver Modus", sagte Schopp, der mit den Steirern am heutigen Dienstag (19 Uhr im LIVE-Ticker) auf Rapid Wien trifft. "Die meisten denken an ihre Sicherheit. Da ist die Frage, inwieweit das die Leute wirklich hinterm Ofen hervorholt. Das muss man weiter beobachten." (08:09)

2019-04-22

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Regeneration beim SK Rapid: Von zehn Pflichtspielen im Frühjahr verlor der SK Rapid nur ein einziges. Beim dramatischen 2:2-Remis in Altach hat am Samstag allerdings nicht viel zur zweiten Niederlage gefehlt.  Da schon am Dienstag in der fünften Runde der Qualifikationsgruppe mit dem Gastspiel beim TSV Hartberg (ab 19 Uhr im LIVE-Ticker) die nächste Aufgabe auf die Hütteldorfer wartet, steht für Coach Didi Kühbauer eine schnelle Erholung auf der Prioritätenliste ganz oben. "Im Vordergrund steht bei uns die gute Regeneration nach der Partie in Altach", so Kühbauer. (11:01)

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"Extrem viel Qualität" bei Rapid: Für Rapid Wien geht es in der Bundesliga darum, die Führung in der Qualifikationsgruppe vor lästigen Verfolgern wie Mattersburg abzusichern. Am Dienstag (19 Uhr im LIVE-Ticker) gastieren die Hütteldorfer in der Obersteiermark, wo der Vorletzte Hartberg nicht zum Stolperstein werden soll. Markus Schopp zeigt vor dem Duell großen Respekt vor Rapid. "Wir wissen natürlich, dass da extrem viel Qualität da ist", sagt der Hartberg-Trainer. "Wir treffen auf die wahrscheinlich stärkste Mannschaft der Qualifikationsgruppe, die richtig gut reingestartet ist. Von den Voraussetzungen her haben viele gemeint, dass sie Probleme haben könnten, doch Rapid hat das grandios gemeistert." (17:08)

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Stürmt Admiras Kalajdzic in die Premier League?: Sasa Kalajdzic hat aktuell einen Lauf. Nach überstandener Verletzung netzt er im Frühjahr regelmäßig für die Admira ein, hat 2019 in neun Einsätzen bereits fünf Tore erzielt (insgesamt sechs Saisontore). Diese Leistungen sind auch anderen Klubs nicht verborgen geblieben. Bereits im Winter bemühte sich der SK Rapid um einen Transfer, soll weiterhin großes Interesse an einer Verpflichtung haben. Wie nun die "Daily Mail" berichtet, steht der 21-jährige Stürmer auch bei Premier-League-Klubs auf dem Zettel. (21:36)

2019-04-21

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26. Runde: VIDEO-Highlights der Bundesliga: Die 26. Bundesliga-Runde hatte wieder interessante Partien zu bieten. So liefern sich etwa beim 2:2 zwischen Austria und LASK Joao Klauss und Christoph Monschein ein Privat-Duell (Highlight-Video >>>). Tabellenführer FC Red Bull Salzburg kassiert in der 3. Minute eine Rote Karte und kommt gegen St. Pölten nicht über ein 1:1 hinaus (Highlight-Video >>>). Der SK Sturm Graz muss mit dem 1:2 gegen den Wolfsberger AC die nächste Heimniederlage verdauen (Highlight-Video >>>). Dem SK Rapid gelingt beim 2:2 in Altach eine irre Aufholjagd (Highlight-Video >>>). Mattersburg feiert beim 3:1 gegen Wacker Innsbruck einen Last-Minute-Sieg (Highlight-Video >>>). Die Admira setzt sich gegen Hartberg mit 2:1 durch (Highlight-Video >>>). Alle Highlights als VIDEO: (21:11)

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Nach Fehlentscheidungen: Glasner wünscht sich VAR: Bei der Wiener Austria und beim LASK herrschte nach dem 2:2-Remis Ratlosigkeit (Spielbericht>>>). Beide Teams wussten nämlich nicht so recht, ob sie sich über den Punkt freuen sollen oder doch dem Sieg nachtrauern müssen. Bei der Austria hämmerte Alexander Grünwald in der Nachspielzeit den Ball an die Latte, den Linzern wurde beim Stand von 2:1 ein Elfmeter nicht gegeben, zudem wurde Joao Klauss vor dem Ausgleich von James Jeggo gefoult. „Ich denke, wir hätten heute auch als Sieger vom Platz gehen können, es waren ein paar unglückliche Schiedsrichter Entscheidungen dabei. Das hat sich in den letzten Wochen gehäuft“, spricht LASK-Coach Oliver Glasner auch die klaren Fehlentscheidungen im ÖFB-Cup-Spiel gegen Rapid und letzte Woche gegen SKN St. Pölten an. (22:35)

2019-04-20

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26. Runde: VIDEO-Highlights der Bundesliga: Der Auftakt in die 26. Bundesliga-Runde ist in der Qualifikations-Gruppe von interessanten Partien mit späten Entscheidungen geprägt. So gelingt Rapid beim 2:2 in Altach eine irre Aufholjagd (Highlight-Video >>>). Mattersburg feiert beim 3:1 gegen Wacker Innsbruck einen Last-Minute-Sieg (Highlight-Video >>>). Die Admira setzt sich gegen Hartberg mit 2:1 durch (Highlight-Video >>>). Alle Highlights als VIDEO: (23:15)

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Rapid brachte Altach zum "Flippen": Der SK Rapid ist hin- und hergerissen. Auf der einen Seite schätzen sich die Wiener glücklich, doch noch spät ein 2:2-Unentschieden in Altach eingefahren zu haben. Auf der anderen Seite hätte man gar nicht in die Verlegenheit kommen sollen, gegen die sehr defensiven Hausherren 0:2 ins Hintertreffen zu geraten. SCR-Trainer Didi Kühbauer und seine Spieler waren alles andere als Fans der Altacher Spielweise und äußerten versteckte Kritik. "Grundsätzlich muss man einen Restglauben haben, die Jungs haben es dann noch umdrehen können. Mit dem 2:1 war es dann aber schon so, dass ich meine, dass Altach wirklich zum Flippen angefangen hat. Sie sind dann auch bestraft worden. Grundsätzlich ist das Unentschieden ohnehin gerechter, weil vom Spiel her wäre ein Sieg von Altach für mich einfach übertrieben gewesen", so die klaren Worte des grün-weißen Chefbetreuers bei "Sky". (22:38)

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2. Liga: Video-Highlights der 23. Runde: Das Debüt von Ex-Rapid-Coach Goran Djuricin als Trainer in der HPYBET 2. Liga bei Blau-Weiß Linz ist misslungen. Die Oberösterreicher unterlagen am Freitag vor Heimpublikum gegen den Kapfenberger SV mit 0:2 und fielen auf Tabellenrang fünf zurück. Neuer Dritter ist Austria Lustenau, die Vorarlberger setzte sich beim SV Lafnitz dank drei Ronivaldo-Treffern 3:2 durch. Einen Punkt hinter der Austria folgt auf dem vierten Platz Wacker Innsbruck II, das beim FAC ein 1:1-Remis holte. Den höchsten Sieg in den Spielen am Freitag bisher feierte der FC Liefering, der die FC Juniors OÖ mit 5:1 vom Platz schoss. Der SV Horn besiegte Amstetten mit 2:0. Tabellenführer SV Ried erkämpft trotz numerischer Unterlegenheit einen Punkt gegen die Young Violets. Am Samstag setzt die Austria Klagenfurt ihre gute Serie mit einem 3:1-Sieg in Wiener Neustadt fort. (21:38)

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Altach-Ärger über "Schweinstor": Eigentlich lief für den SCR Altach im Bundesliga-Kracher gegen Rapid Wien über weite Strecken alles nach Plan. Eigentlich. Eine starke Halbzeit, in der man Rapid eigentlich unter Kontrolle hatte und eine 2:0-Führung herausspielen konnte, ließ eigentlich kaum jemand an einem Sieg für die Vorarlbeger zweifeln. Und dennoch steht man am Ende als gefühlter Verlierer da. (Spielbericht >>>). Zwei späte Rapid-Treffer lassen den Altacher Jubel im Keim ersticken. Altach-Trainer Alex Pastoor bringt es nach dem Spiel am "Sky"-Mikrofon auf den Punkt: "Als Sportler, aber auch als Zuschauer, hat man das Gefühl, als ob man verloren hat. Wenn man gegen Ende diese späten Gegentore kassiert, dann fühlt es sich zwar wie eine Niederlage an, war es aber nicht." (21:09)

2019-04-19

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2. Liga: Video-Highlights der 23. Runde: Das Debüt von Ex-Rapid-Coach Goran Djuricin als Trainer in der HPYBET 2. Liga bei Blau-Weiß Linz ist misslungen. Die Oberösterreicher unterlagen am Freitag vor Heimpublikum gegen den Kapfenberger SV mit 0:2 und fielen auf Tabellenrang fünf zurück. Neuer Dritter ist Austria Lustenau, die Vorarlberger setzte sich beim SV Lafnitz dank drei Ronivaldo-Treffern 3:2 durch. Einen Punkt hinter der Austria folgt auf dem vierten Platz Wacker Innsbruck II, das beim FAC ein 1:1-Remis holte. Den höchsten Sieg in den Spielen am Freitag bisher feierte der FC Liefering, der die FC Juniors OÖ mit 5:1 vom Platz schoss. Der SV Horn besiegte Amstetten mit 2:0. Tabellenführer SV Ried erkämpft trotz numerischer Unterlegenheit einen Punkt gegen die Young Violets. (23:13)

2019-04-18

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Wolfsburg will auch LASK-Spieler: Neben LASK-Coach Oliver Glasner will der VfL Wolfsburg laut einem "ÖON-Artikel" auch Stürmer Joao Victor von den Oberösterreichern holen. Sportgeschäftsführer Jörg Schmadtke beobachtete den Brasilianer bereits im ÖFB-Cup gegen Rapid. Im Spiel gegen Salzburg sah ihm Scout Valerien Ismael auf die Beine. Der 24-jährige Victor wechselte im Sommer 2017 ablösefrei von Kapfenberg zum LASK und erzielte in 29 Pflichtspielen für die Linzer 19 Tore und lieferte neun Assists. (08:21)

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"Violett-Verbot" für Frau Dober: Mit Wattens kämpft Andreas Dober derzeit in der HPYBET 2. Liga um den Aufstieg in die österreichische Bundesliga. "Es wäre ein Wahnsinn, wenn ich noch einmal gegen Rapid oder Austria spielen könnte", sagt der 33-jährige Wiener, der von seiner Jugend bis zum Jahr 2011 in Hütteldorf spielte, in einem Kurier-Interview. Acht Runden vor Saisonende liegen die Tiroler einen Punkt hinter Tabellenführer Ried. Am Sonntag empfangt Wattens im Top-Spiel der Runde den SK Vorwärts Steyr (ab 10:15 auf LAOLA1.tv oder auf dem linearen LAOLA1-TV-Kanal). (12:32)

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Cup-Finale: Rapid-Sektor ausverkauft: Der Fan-Sektor des SK Rapid Wien im ÖFB-Cupfinale am 1. Mai gegen RB Salzburg in Klagenfurt ist bereits während des geschützten Vorverkaufs für Vereinsmitglieder und Jahreskartenbesitzer ausverkauft. Das geben die Wiener am Donnerstag bekannt. Demnach gibt es keine Tickets mehr für die Südtribüne im Wörtherseestadion. Knapp 7.000 Fans haben in dem Sektor hinter dem Tor Platz. Ausverkauft sind auch die von den Grün-Weißen angebotenen Fanbusse. Bereits vor zwei Jahren sorgten die Rapid-Fans im Cupfinale 2017 gegen Salzburg ebenfalls in Klagenfurt für ein stimmungsmäßiges Heimspiel der Hütteldorfer. (17:47)

2019-04-17

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Holzhauser: "Rapid kann ich ausschließen": Nach dem abrupten, vorzeitigen Ende seines Engagements bei den Grasshoppers weilt Raphael Holzhauser wieder in Wien. "Wir haben einen fairen Deal gefunden", sagt der Mittelfeldspieler gegenüber "krone.tv" über seine Vertragsauflösung in Zürich. Der 26-Jährige ist auf der Suche nach einer neuen Aufgabe und ablösefrei zu haben. Schön langsam nimmt die Klubsuche auch Fahrt auf: "Ich habe zwei Wochen komplett abgeschalten, beginne jetzt, den Markt zu sondieren. Mein Berater führt sicher schon mit Vereinen Gespräche." (10:35)

2019-04-16

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ÖFB droht Admira-Star Kalajdzic zu verlieren: Admira-Shootingstar Sasa Kalajdzic ist dieser Tage in aller Munde. Im Abstiegskampf gilt er als personifizierter Hoffnungsträger der Südstädter, in fünf Frühjahrs-Partien hat er bereits viermal getroffen. Außerdem ist der SK Rapid Wien seit geraumer Zeit an einer Verpflichtung des 21-Jährigen interessiert, ein Transfer in Millionenhöhe zu den Wienern oder ins Ausland könnte im Sommer folgen. Doch der ÖFB droht das Talent nun zu verlieren, der serbische Verband bemüht sich um seine Dienste. Solange der U21-Teamspieler nicht im A-Team zum Einsatz kommt, ist eine Einberufung ins Nationalteam seiner Vorfahren möglich. (08:32)

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Fix! Djuricin hat neuen Job: Was sich bereits letzte Woche angedeutet hat, ist seit Dienstag fix: Goran Djuricin hat einen neuen Trainerjob. Der 44-Jährige übernimmt bei Blau-Weiß Linz das Kommando. "Wir sind sehr glücklich, dass wir mit Goran Djuricin einen sofort verfügbaren Trainer mit viel Erfahrung und Gespür nach Linz lotsen können. Gleichzeitig möchte ich mich auch bei Ernö Doma für seinen top Einsatz als Interimstrainer bedanken", freut sich Sport-Vorstand David Wimleitner über das geglückte Engagement. Der Ex-Rapid-Coach erhält beim Klub der HPYBET 2. Liga einen Vertrag bis Sommer 2021. (18:14)

2019-04-15

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Sperre für Hartbergs Sanogo bekannt: Der Strafsenat der Bundesliga hat Zakaria Sanogo vom TSV Hartberg wegen "Beleidigung eines Spieloffiziellen" für zwei Spiele gesperrt. Der 22-Jährige hat bei der 0:1-Niederlage der Oststeirer gegen Altach nach einem Disput mit Referee Andreas Heiß die Rote Karte kassiert und fehlt somit bei den Duellen mit der Admira und Rapid. Die weiteren Urteile des Strafsenats: Andrej Todoroski vom FAC wird wegen rohen Spiels für drei Spiele (eines bedingt) gesperrt. Ebenfalls für drei Spiele (eines bedingt) aus dem Verkehr gezogen wird Ousmane Diakite vom FC Liefering. Grund ist unsportliches Verhalten und Beleidigung eines Spieloffiziellen. Sebastian Dirnberger von Vorwärts Steyr muss wegen Verhinderung einer offensichtlichen Torchance ein Spiel zusehen. (21:02)

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Rapid gibt bei Admiras Sasa Kalajdzic nicht auf: Beim SK Rapid nützen derzeit Spieler die Plattform Qualifikations-Gruppe, um sich doch noch bessere Karten für kommende Saison zu sichern. Da Aliou Badji zwar gute Anlagen zeigt, aber so wie Andrija Pavlovic noch kein Knipser ist und Deni Alar dank ein paar Joker-Einsätzen zumindest mal wieder spielen durfte, wird sich im Sommer auch am Stürmer-Sektor wieder einiges tun. Wie die "Krone" berichtet, gibt Rapid nämlich bei Wunschspieler Sasa Kalajdzic nicht auf. Trotz der Abfuhr im Winter, als man sich mit der Admira nicht über die Ablösemodalitäten für den 21-jährigen Angreifer einigen konnte, wird es im Sommer wohl einen neuen Anlauf geben - möglicherweise als Abschiedsgeschenk von Sportchef Fredy Bickel? Kalajdzic zeigte nach Verletzungen zuletzt im Frühjahr wieder auf, erst letztens mit einem Doppelpack beim 3:1 gegen Wacker Innsbruck. Doch auch andere Personalentscheidungen müssen bei Rapid noch getroffen werden. (11:34)

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Kampf um Europa: Schaut Austria durch die Finger?: Die Bundesliga-Reform hat ihre Wirkung nicht verfehlt. Die Liga kämpft, taumelt und zittert - sowohl wirtschaftlich als auch sportlich haben einige Teams mit der Umstellung zu kämpfen. Nicht nur gegen den Abstieg schwebt das Damoklesschwert gleich über mehreren Mannschaften, auch der Kampf um Europa wird mit Fortlauf der Meister- und Qualifikationsgruppe immer interessanter. Denn aktuell dürfen sich nur RB Salzburg und der LASK aufgrund ihres Vorsprungs ziemlich sicher sein, kommende Saison international vertreten zu sein. Ansonsten kämpfen nach dem jetzigen Stand der Dinge eigentlich sechs Mannschaften um fünf Startplätze oder überhaupt um die Teilnahme an den Playoff-Spielen. Nicht unwesentlich ist zudem, wer sich im ÖFB-Cup-Finale zwischen RB Salzburg und dem SK Rapid durchsetzt, denn dies hat weitreichende Auswirkungen auf den weiteren Verlauf. (16:02)

2019-04-14

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25. Runde: VIDEO-Highlights der Bundesliga: Die 25. Runde der Bundesliga hat in der Meister- und Qualifikations-Gruppe wieder für schöne Tore und interessante Szenen gesorgt RB Salzburg setzt sich nach Rückstand noch mit 3:1 gegen Sturm Graz durch (Highlight-Video >>>). Der LASK patzt beim 0:0 in St. Pölten und scheitert vor allem an SKN-Torhüter Christoph Riegler (Highlight-Video >>>). Die Austria kommt in Unterzahl gegen den Wolfsberger AC durch kuriose Elfmeter zu einem 1:1. (Highlight-Video >>>). Der SK Rapid Wien bleibt mit dem 2:1-Heimsieg gegen Mattersburg ungeschlagen und schafft eine Vorentscheidung (Highlight-Video >>>). TSV Hartberg verliert nach einer ganzen Halbzeit in Unterzahl durch ein Last-Minute-Tor mit 0:1 gegen Altach (Highlight-Video >>>). Admira Wacker gibt mit einem 3:1-Auswärtssieg gegen den FC Wacker Innsbruck die Rote Laterne an die Tiroler ab (Highlight-Video >>>). Alle Highlights als VIDEO: (23:02)

2019-04-13

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Rapid vor "wichtigstem Spiel" in Quali-Gruppe: 3:0 gegen die Admira, 2:0 bei Wacker Innsbruck: Für den SK Rapid hat die Qualifikationsgruppe nach Wunsch begonnen. Sollten die Hütteldorfer diesen Trend auch am Samstag (17 Uhr im LIVE-Ticker) im Heimspiel gegen den ersten Verfolger SV Mattersburg fortsetzen können, wäre die "halbe Miete" im Kampf um Rang sieben, der die Europacupchance fix am Leben hält, wohl bereits eingefahren. Bei einem Sieg würde der Vorsprung auf die Burgenländer auf fünf Punkte anwachsen. Das ist auch das erklärte Ziel der Truppe von Coach Dietmar Kühbauer. "Am Samstag wartet das in der Qualigruppe wichtigste Spiel auf uns. Jetzt können wir uns einen Polster verschaffen", betont Noch-Sport-Geschäftsführer Fredy Bickel. (10:04)

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SVM-Profi: "Liga-Reform schadet der Entwicklung": Der SV Mattersburg trifft am Samstag (17 Uhr im LIVE-Ticker) in der Qualifikations-Gruppe auf den SK Rapid. Vor dem Duell in Hütteldorf übt SVM-Profi Patrick Salomon Kritik an der "neuen" Bundesliga.  "Ich seh’ die Ligareform sehr kritisch. Ich will nicht sagen, die Bundesliga hat sich nichts dabei überlegt, aber dieses Format schadet der Entwicklung. Ich habe eher das Gefühl, man geht ins Jahr 1997 retour, als ein Sieg nur zwei Punkte wert war", sagt der 30-Jährige im "Kurier".  (10:40)

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Kühbauer: "Zoki Barisic denkt Fußball wie ich": Didi Kühbauer und Zoran Barisic - ein gefürchtetes Duo, nicht nur in gemeinsamen Zeiten beim SK Rapid. Als Mitglieder der sagenumwobenen "Daltons" waren sie für den Schmäh verantwortlich. Auf dem Platz waren sich die beiden zwar nicht immer grün, trotzdem verstanden sie sich von Anfang an blendend und haben bis heute eine große Freundschaft aufgebaut mitsamt der Familien. "Wir sind ab der Sekunde eins auf einer Ebene gegangen. Die Freundschaft hält heute noch an, weil du hast mit ihm einen riesigen Spaß haben können und er hat ähnlich Fußball gedacht wie ich", streut Kühbauer seinem langjährigen Wegbegleiter Rosen. Heißt es bald: Trainer Kühbauer und Sportdirektor Barisic? Die Basis für eine gemeinsame Zukunft bei Rapid, wo sich Barisic schon vor ihm als Trainer beweisen durfte, wäre durchaus gegeben (Anm.: Das Interview wurde gedreht, bevor Barisic als Sportchef bei Rapid ins Spiel gebracht wurde). (12:54)

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Rapid kann sich von Mattersburg absetzen: Rapid Wien feiert am 25. Spieltag der österreichischen Bundesliga einen 2:1-Heimsieg gegen den SV Mattersburg. Die Gäste können im ersten Durchgang gut mithalten, überlassen den Hausherren dennoch die größte Chance der ersten Spielhälfte - Thorsten Mahrer kann den Lupfer von Aliou Badji noch von der Linie kratzen (8.). Rapid kann in Hälfte zwei jedoch deutlich einen Gang zulegen - ein Doppelschlag von Christoph Knasmüllner (53.) und Thomas Murg (60.) lässt Rapid aufjubeln. Mattersburg, das das Tempo von Rapid über weite Strecken nicht mitgehen kann, macht die Partie gegen Ende durch den Treffer von Alois Höller (89.) zwar nochmal spannend, am Rapid-Sieg ändert dies jedoch nichts mehr . Die Hütteldorfer (22) bauen ihren Vorsprung an der Tabellenspitze der Qualifikationsgruppe weiter aus. Mattersburg (17) rangiert weiterhin auf Platz zwei, hat nun jedoch bereits fünf Zähler Rückstand auf Rapid. (18:50)

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VIDEO: Knasmüllner macht Mega-Fails gut: War das bereits die Vorentscheidung in der Qualifikationsrunde der Bundesliga? Der SK Rapid Wien verschafft sich mit einem 2:1-Heimsieg gegen den SV Mattersburg eine gute Ausgangsposition und setzt sich in der Tabelle mit fünf Punkten Vorsprung ab. In einer über weite Strecken offenen Partie sorgen Christoph Knasmüllner (53.) und Thomas Murg (60.) für die Rapid-Tore, Alois Höllers Anschlusstreffer (90.) kommt zu spät. Ausgerechnet Knasmüllner musste nach seinen Mega-Fails gegen Wacker Innsbruck viel Spott ertragen. Gegen die Burgenländer gab er mit einem Tor und einem Assist die passende Antwort und lieferte eine glänzende Leistung ab. Die Wiedergutmachung des Rapid-Mittelfeldmotors und alle Highlights der Partie siehst du im folgenden Video: (20:14)

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Kalajdzic jubelt nach Premiere: Bereits seit Längerem wird Sasa Kalajdzic als Hoffnungsschimmer am düsteren ÖFB-Stürmer-Horizont betrachtet. Beim Auswärstssieg seiner Admira gegen Wacker Innsbruck (Spielbericht) bestätigte der 2-Meter-Angreifer einmal mehr, warum er zu den größten Talenten des Landes zählt und Rapid ihn im Winter in halbfitter Verfassung um eine Millionen-Ablöse verpflichten wollte. Der 21-Jährige glänzte im Kellerduell mit einer starken Leistung und jubelt nach dem ersten Profi-Doppelpack seiner Karriere: (21:59)

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25. Runde: VIDEO-Highlights der Bundesliga: Die 25. Runde der Bundesliga hat am Samstag in der Qualifikations-Gruppe bereits wieder für schöne Tore und interessante Szenen gesorgt Der SK Rapid Wien bleibt mit dem 2:1-Heimsieg gegen Mattersburg ungeschlagen und schafft eine Vorentscheidung (Highlight-Video >>>). TSV Hartberg verliert nach einer ganzen Halbzeit in Unterzahl durch ein Last-Minute-Tor mit 0:1 gegen Altach (Highlight-Video >>>). Admira Wacker gibt mit einem 3:1-Auswärtssieg gegen den FC Wacker Innsbruck die Rote Laterne an die Tiroler ab (Highlight-Video >>>). Alle Highlights als VIDEO: (23:27)

2019-04-12

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ÖFB-Cup-Finale: So kommst du zu Tickets: Nachdem Klagenfurt als neuer Austragungsort des ÖFB-Cup-Finales zwischen dem SK Rapid Wien und Red Bull Salzburg festgelegt wurde, kann nun der Ticketverkauf für das Endspiel am 1. Mai 2019 starten.  Der Karten-Vorverkauf beginnt am morgigen Samstag um 10 Uhr. Karten im neutralen Bereich sind im ÖFB Online Ticketshop und über die ÖFB Ticket Hotline (01/96096 555) erhältlich. Die Ticketpreise liegen zwischen 6 € und 40 €. Fans der beiden Finalisten Rapid und Salzburg können Tickets für die Fansektoren zum Einheitspreis von 20 € ausschließlich über die beiden Vereine erwerben. (14:45)

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So denkt Didi Kühbauer über Austria und Ogris: Der SK Rapid und Austria Wien - zwei Vereine, eine Stadt, eine Rivalität. Viele sind damit aufgewachsen, andere wiederum waren mittendrin statt nur dabei - so wie der jetzige SCR-Trainer Didi Kühbauer. Im Zuge der LAOLA1-Zeitreise tat sich der Burgenländer ein wenig schwer, sein Verhältnis zur Austria genau zu beschreiben: "Wenn man am Verteilerkreis ein Spiel machen muss, dann geht man halt hin", so der 48-Jährige. "Ich hege jetzt keinen Hass gegen irgendeinen Austrianer - ich bin grün und wenn einer violett ist, ist er violett. So soll es auch sein." Was Kühbauer noch über die Austria denkt und vor allem, wie er sein Verhältnis zu Andreas Ogris nach dem Face-to-Face-Disput im Derby einstuft, sehen Sie unten im VIDEO: (20:05)

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Mega-Fails! So denkt Rapids Knasmüllner darüber: Christoph Knasmüllner konnte es nicht fassen. Beim 2:0-Auswärtssieg gegen Wacker Innsbruck vergab er zwei Mal aus knapp fünf Metern Riesenchancen, das Tor war leer. In seiner ersten Reaktion meinte der Topscorer des SK Rapid in dieser Saison bockig: "Das kann jedem passieren." Mittlerweile hat er die Mega-Fails mehrfach gesehen, und auch im Rapid-Training wird er noch immer auf die Schaufel genommen. "Natürlich rennt jetzt der Schmäh in der Mannschaft, aber da muss ich durch...", gesteht Knasmüllner mit etwas Abstand in der "Krone". Auch Sprüche von Didi Kühbauer muss er sich anhören, das spricht aber für die momentan wieder bessere, gelockertere Stimmung bei den Hütteldorfern. "Ich hab's mir auch auf Video angesehen. Schwer zu sagen, beim zweiten Mal ist der Ball versprungen." Doch der Ärger hat sich in Ehrgeiz verwandelt. Deshalb tönt Knasmüllner: "Aber eines weiß ich: Das passiert mir nicht mehr." (07:06)

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Rapid: Bringt möglicher Neo-Präsident Konsel mit?: Die Suche nach einem neuen Präsidenten für den SK Rapid läuft auf Hochtouren. Wie berichtet, soll Selfmade-Millionär Roland Schmid ein aussichtsreicher Kandidat auf den Posten sein, sofern er sich offiziell bereit erklärt, für dieses Amt zu kandidieren. Noch schwankt der ImmoUnited-Boss, als Nachfolger von Michael Krammer ins Rennen zu gehen. Laut "Kurier" soll dieser aber nicht zusammen mit Präsidiumsmitglied Martin Bruckner in den Wahlkampf ziehen, sondern - wenn überhaupt - mit einem eigenen Team. Mit Bruckner gab es Differenzen in den Detailgesprächen. Während der bisherige Top-Kandidat für lediglich zarte Veränderungen sein soll, forciert Schmid den kompletten Umbruch. Zum Bruch dürfte ausgerechnet die geplante Rückkehr von Zoran Barisic als Sportdirektor geführt haben. Überlegungen sollen dahin gehen, dass alle wichtigen Positionen neu besetzt werden, außer Trainer Didi Kühbauer. In Schmids eigenem Team könnte aber trotzdem ein sehr bekannter Name mitspielen: Michael Konsel. Der ehemalige "Panther von Hütteldorf" und Ex-As-Roma-Keeper gilt als Klub-Ikone und enger Vertrauter, überhaupt sollen grün-weiße Legenden unter Schmid eine größere Rolle als bisher spielen, auch die Wichtigkeit der organisierten Fan-Szene. (06:39)

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Auf LAOLA1-Foto-Zeitreise mit Rapids Didi Kühbauer: Der Start von Didi Kühbauer als Trainer seines Herzensklubs SK Rapid war alles andere als leicht. Ein ständiges Auf und Ab, inklusive dem Verpassen der Top 6 in der Bundesliga, aber auch dem Überwintern in der Europa Leauge und dem Highlight gegen Inter Mailand. Aktuell ist die Stimmungslage in Hütteldorf dank drei Pflichtspielsiegen in Folge sowie dem Einzug ins ÖFB-Cup-Finale wieder besser. Fakt ist, dass sich der 48-jährige Burgenländer nicht verändert und selbst in sportlichen Krisen authentisch bleibt und seinen Standpunkt stets glaubwürdig vertritt. Das hat Kühbauer schon als Spieler und nun auch als Trainer ausgezeichnet. Mitgemacht hat er schon einiges. Deshalb begibt sich LAOLA1 mit dem Rapid-Trainer auf eine spezielle Zeitreise. Wir haben ihm 26 Fotos seiner aktiven Fußballer- und Trainerkarriere gezeigt und 26 spontane Antworten erhofft und auch erhalten. Die eine oder andere Anekdote oder Erinnerung ist dabei nicht zu übertreffen. (11:00)

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Auf LAOLA1-"Schmäh"-Zeitreise mit Didi Kühbauer: Der Start von Didi Kühbauer als Trainer seines Herzensklubs SK Rapid war alles andere als leicht. Ein ständiges Auf und Ab, inklusive dem Verpassen der Top 6 in der Bundesliga, aber auch dem Überwintern in der Europa Leauge und dem Highlight gegen Inter Mailand. Aktuell ist die Stimmungslage in Hütteldorf dank drei Pflichtspielsiegen in Folge sowie dem Einzug ins ÖFB-Cup-Finale wieder besser. Fakt ist, dass sich der 48-jährige Burgenländer nicht verändert und selbst in sportlichen Krisen authentisch bleibt und seinen Standpunkt stets glaubwürdig vertritt. Das hat Kühbauer schon als Spieler und nun auch als Trainer ausgezeichnet. Mitgemacht hat er schon einiges. Deshalb begibt sich LAOLA1 mit dem Rapid-Trainer auf eine spezielle Zeitreise. Wir haben ihm 26 Fotos seiner aktiven Fußballer- und Trainerkarriere gezeigt und 26 spontane Antworten erhofft und auch erhalten. Die eine oder andere Anekdote oder Erinnerung ist dabei nicht zu übertreffen. (11:00)

2019-04-11

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Neuer Job für Carsten Jancker in Österreich: Ein prominenter neuer Trainer heuert in der Regionalliga Ost an. Niemand Geringerer als Carsten Jancker übernimmt mit 1. Mai die Betreuung des FC Mannsdorf/Großenzersdorf. Der 44-jährige Deutsche coachte zuletzt bis Ende November 2018 das 2. Liga-Schlusslicht SV Horn und war davor als Co-Trainer beim SK Rapid und im Nachwuchs seines grün-weißen Ex-Klubs im Einsatz. Bei den Niederösterreichern beerbt er Hannes Friesenbichler, dessen noch bis Ende Juni laufender Vertrag schon mit 30. April aufgelöst wird. Ein großer Name für den aktuell Vierten der RLO, gewann Jancker doch mit dem FC Bayern München in seiner aktiven Karriere sogar die Champions League. Ein Blick auf die Trainerhistorie beim Drittligisten zeigt, dass man auch in der Vergangenheit durchaus auf bekannte Namen setzte: Unter anderem waren Goran Djuricin, Roman Mählich, Thomas Darasz, Herbert Gager oder zuletzt Hannes Friesenbichler im Amt. (09:41)

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Saison-Ende für ÖFB-Legionär: Bittere Nachricht für Stefan Kulovits und den SV Sandhausen. Wie der deutsche Zweitligist bekanntgibt, fällt der 35-jährige ÖFB-Legionär bis zum Saisonende aus. Kulovits hat sich im Training einen Bruch des Wadenbeins zugezogen, in den verbleibenden sechs Spielen kann er daher nicht mehr eingreifen. Obwohl er Kapitän bei Sandhausen ist, hat der Ex-Rapid-Spieler zuletzt nur noch selten eine Rolle gespielt und kommt in dieser Saison nur auf sechs Einsätze. Der SVS belegt aktuell den 15. Platz und kämpft um den Klassenerhalt. Nächster Gegner ist der Tabellen-Zwölfte Dynamo Dresden. (18:53)

2019-04-10

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ÖFB dementiert Polizei-Engpass: Doch alles im grünen Bereich! Der ÖFB dementiert den Bericht der "Krone", dass es rund um das nach Klagenfurt verlegte ÖFB-Cup-Finale aufgrund der kurzen Vorlaufzeit einen Engpass beim zur Verfügung stehenden Personal der Polizei geben könnte, vehement. Mit Major Markus Tilli habe der Einsatzleiter des Polizeikommandos Klagenfurt versichert, dass es "kein Problem" geben werde: "Natürlich ist es ein organisatorischer Aufwand, aber es ist alles im grünen Bereich." Das Endspiel zwischen dem FC Red Bull Salzburg und dem SK Rapid Wien war am Dienstag in die Kärntner Landeshauptstadt verlegt worden, nachdem es rund um die geplante Austragung in der Generali Arena der Wiener Austria Sicherheitsbedenken gegeben hatte. (09:11)

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Polizei-Engpass beim Cup-Finale?: Die riesige Aufregung rund um die Verlegung des ÖFB-Cup-Finales nach Klagenfurt schien sich gelegt haben, schon könnte ein neues (Sicherheits-)Problem auftreten. Bei der Klagenfurter Polizei hält sich nämlich die Freude, dass das Endspiel zwischen dem FC Red Bull Salzburg und dem SK Rapid Wien in der Kärntner Landeshauptstadt ausgetragen wird, spürbar in Grenzen. In der "Krone" warnt Kärntens Polizei-Sprecher Rainer Dionisio angesichts der kurzen Vorlaufzeit: "Unsere Dienstpläne sind lange fertig. Jetzt müssen wir rasch Beamte mobilisieren, die am 1. Mai Dienst machen können." Einen Engpass an Sicherheitskräften gilt es natürlich zu vermeiden, da am Feiertag und angesichts der attraktiven Final-Paarung mit einem entsprechenden Publikums-Zuspruch zu rechnen ist. (07:44)

2019-04-09

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Auch Innsbruck will das ÖFB-Cup-Finale: Als ob das Theater um den Austragungsort des ÖFB-Cup-Finales nicht schon kurios genug wäre, bringt sich jetzt mit Innsbruck eine dritte Stadt ins Gespräch. Die Olympiaworld, Betreibergesellschaft des Tivoli Neu, hatte sich schon ursprünglich als Endspiel-Standort beworden, war jedoch der Generali Arena unterlegen, wo das Duell SK Rapid Wien gegen FC Red Bull Salzburg nun jedoch nicht stattfinden kann. "Wir haben in einem kurzen Telefonat mit dem ÖFB unser Interesse am Cup-Finale 2019 bekundet", erklärt Michael Bielowski, Geschäftsführer der Olympiaworld, gegenüber "90minuten.at". Der ÖFB hatte am Montag verkündet, dass die Entscheidung zwischen Klagenfurt und dem Wiener Ernst-Happel-Stadion fallen werde. (11:01)

2019-04-08

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Glasner: Stolz nach Horrorwoche: Es sind keine einfachen Tage für den LASK. Nach dem unglücklichen Cup-Aus am Mittwoch gegen Rapid müssen sich die Linzer im Bundesliga-Kracher gegen Red Bull Salzburg zum zweiten Mal innerhalb einer Woche einem Top-Team Österreichs geschlagen geben – und das zum zweiten Mal als leistungstechnisch mindestens gleichwertige Mannschaft. Lange ließen die Athletiker den Serienmeister um die drei Punkte kämpfen, am Ende setzten sich die Mozartstädter beim ersten Verfolger mit 2:0 (Spielbericht) durch und machten einen großen Schritt Richtung erneuter Titelverteidigung. "Für uns das zweite bittere Ergebnis in dieser Woche", hadert LASK-Trainer Oliver Glasner zwar mit dem Resultat, nicht aber mit der Leistung seiner Mannschaft: (00:47)

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Rapid-Verteidiger vor Abgang: Der 2:0-Sieg beim FC Wacker Innsbruck dürfte für Mateo Barac nicht nur der 25. Auftritt im Trikot des SK Rapid gewesen sein, sondern gleichzeitig auch der letzte. Dem Kroaten droht nach seiner Knöchelverletzung das Saisonende, die Bänder dürften etwas abbekommen haben. Und dass der 24-Jährige über den Sommer hinaus Spieler der Hütteldorfer ist, ist laut "Krone" trotz eines noch bis Sommer 2021 laufenden Vertrags unwahrscheinlich. Den Innenverteidiger soll es nach Russland ziehen. (07:40)

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Cup-Finale: Polizei empfiehlt Verlegung: Die Wiener Polizei äußert einmal mehr schwere Sicherheitsbedenken bezüglich des ÖFB-Cupfinales, das am 1. Mai in der Heimstätte der Wiener Austria ausgetragen werden soll. Erzrivale Rapid Wien spielt im Endspiel gegen Serien-Meister RB Salzburg. Gegenüber der "APA" empfiehlt die Exekutive eine Verlegung des Endspiels. "Der Ball liegt nun beim ÖFB", sagt Polizeisprecher Paul Eidenberger. Die Polizei befürchtet, dass es Ausschreitungen und schwere Sachbeschädigungen geben könnte. Sie verwies auf die Rivalität zwischen Austria- und Rapid-Fans sowie auf entsprechende Wortmeldungen auf beiden Seiten. Weiter wollte man die Sache nicht mehr kommentieren. (11:29)

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ÖFB verlegt das Cup-Finale: Das ÖFB-Cupfinale am 1. Mai wird nicht wie geplant in der Generali Arena stattfinden. Der ÖFB hat sich entschlossen, das Spiel zu verlegen. Der neue Austragungsort wird "zeitnah" bekanntgegeben, so der Verband in einer Aussendung. Es wird entweder im Wiener Ernst-Happel-Stadion oder in Klagenfurt gespielt. Am Montag fand eine Sicherheitsbegehung in Wien statt. "Im Rahmen dieses Gesprächs wurde seitens der Polizei in aller Deutlichkeit zum Ausdruck gebracht, dass aufgrund der aktuellen Lagebeurteilung - die explizit für das Finale zwischen dem FC Red Bull Salzburg und dem SK Rapid gilt - sowie der Ereignisse seit dem Wiener Derby im Dezember 2018 die Sicherheit am Standort Viola Park nicht – jedenfalls nicht mit einem in irgendeiner Weise vertretbaren Aufwand - gewährleistet werden kann", heißt es in der Aussendung. (13:36)

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Rapid: Geld für die Austria: Beim SK Rapid Wien nimmt man die Entscheidung, dass das ÖFB-Cup-Finale gegen den FC Red Bull Salzburg nicht in der Austria-Heimstätte Generali Arena gespielt wird, mit Wohlwollen zur Kenntnis. Geschäftsführer Wirtschaft Christoph Peschek plädiert jedoch auch dafür, dass die Austria für entgangene Einnahmen entschädigt werden muss: "Verträge sind natürlich einzuhalten, daher ist es für uns selbstverständlich, dass dem Stadtrivalen eine Abschlagszahlung zusteht." (15:50)

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Cup-Finale: Eine Farce mit fast nur Verlierern: Nun also doch! Das ÖFB-Cup-Finale zwischen RB Salzburg und dem SK Rapid wird nicht in der Generali Arena stattfinden. Was in den vergangenen Tagen seit dem Aufstieg der Hütteldorfer ins Endspiel rundherum abgegangen ist, spottet jeder Beschreibung. Ein Untergangs-Szenario wurde inszeniert, als wäre es das erste Fußball-Spiel überhaupt, das Bedenken auslöst. Forderungen auf der einen Seite, Befürchtungen auf der anderen, Vertragstreue hin oder her irgendwo dazwischen. Und dann gab es noch Entscheidungsträger, die zwischendurch die Austragung in der Austria-Heimstätte trotz dieser Final-Paarung bestätigten und wenige Tage später doch aufgrund einer Unterredung mit der Exekutive den Schwanz einzogen. Eine Farce, die nicht nur dem österreichischen Fußball schadet, sondern im Großen und Ganzen eigentlich fast nur Verlierer kennt. (16:55)

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Kraetschmer: "Verlegung richtig": Seit Montag ist es amtlich: Das Cupfinale am 1. Mai zwischen RB Salzburg und Rapid Wien findet nicht in der Generali Arena statt. Der ÖFB hat sich nach Gesprächen mit Vertretern der Polizei und der Austria entschlossen, das Spiel aufgrund von Sicherheitsbedenken zu verlegen. Markus Kraetschmer versteht die Entscheidung: "Wir hatten eine sehr intensive Sitzung mit den Vertretern der Polizei des 10. Bezirks und des ÖFB. Es ist uns dabei sehr eindeutig die Einschätzung der Lage übermittelt worden. Seit den Vorfällen im Dezember 2018 rund um das Wiener Derby hat sich die Situation für dieses eine Spiel stark geändert. Daher kann ich die Begründung nachvollziehen. Ich glaube, es war eine gute und richtige Entscheidung", erklärt der AG-Vorstand bei "Sky" in der der Sendung "Talk und Tore"   (21:58)

2019-04-07

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24. Runde: VIDEO-Highlights der Bundesliga: Die 24. Runde der Bundesliga hat sowohl in der Meister- als auch in der Qualifikations-Gruppe interessante Partien zu bieten. Der FC Red Bull Salzburg setzt sich im Liga-Gipfel beim LASK mit 2:0 durch (Highlight-Video >>>). Die Wiener Austria muss sich zu Hause Sturm Graz mit 0:1 geschlagen geben (Highlight-Video >>>). Der Wolfsberger AC kann doch noch gewinnen, und zwar 3:1 beim SKN St. Pölten (Highlight-Video >>>). Der SK Rapid bleibt mit einem 2:0-Sieg in Innsbruck auf der Siegerstraße (Highlight-Video >>>). Mattersburg fertigt den TSV Hartberg in souveräner Manier mit 3:0 ab (Highlight-Video >>>). Die Admira spielt daheim gegen Altach nur 1:1 und bleibt somit Schlusslicht (Highlight-Video >>>). Alle Highlights als VIDEO: (23:09)

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Villarreal bleibt auf Abstiegsplatz: Villarreal, in den vergangenen Jahren ein Dauergast im Europacup, muss weiterhin um die Existenz in LaLiga bangen. Das gelbe U-Boot muss sich auch Real Betis mit 1:2 geschlagen geben und belegt nur Rang 18 in der höchsten spanischen Liga und damit einen Abstiegsrang. Im Herbst spielte Villarreal noch gegen den SK Rapid in der Europa-League-Gruppenphase. Gegen Betis ist man durch einen Treffer von Giovani Lo Celso früh in Rückstand (11.), doch Ramiro Funes Mori sorgt postwendend für den Ausgleich (13.). Die Entscheidung fällt durch den zweiten Treffer von Lo Celso in der 63. Minute zugunsten der Hausherren von Betis. Vor allem, weil Superstar Santi Cazorla in der 90. Minute einen Elfmeter leichtfertig vergibt. Sein Schuss geht mitten aufs Tor, Keeper Pau Lopez hält die Kugel ohne Probleme fest. Während Villarreal ganz unten drinnen hängt, belegt Betis Rang neun. (23:03)

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FAK-Fans fordern Kraetschmers Ablöse: Der harte Kern der Fans des FK Austria Wien macht im Heimspiel gegen den SK Sturm abermals deutlich, was er vom Cup-Finale zwischen dem FC Red Bull Salzburg und dem SK Rapid Wien in der Generali Arena hält - nämlich herzlich wenig. Am Weg zum Stadion sind zahlreiche Pickerl zu sehen, auf denen AG-Vorstand Markus Kraetschmer als "Seelenverkäufer" bezeichnet wird. "M.K. raus!", ist darauf ebenfalls zu lesen. Der FAK-CEO hatte sich zuletzt erneut für eine Austragung der Partie in Wien-Favoriten ausgesprochen. Während des Spiels skandiert die Osttribüne "Gegen Cup-Finale im Zehnten" und präsentiert ein Spruchband mit folgendem Inhalt: "Das Finale 19 ist zum Scheissen, das muss der Vorstand jetzt begreifen!" (14:55)

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Kraetschmer: "Ich bin der Sündenbock": Markus Kraetschmer hat schon schönere Wochenenden erlebt. Einerseits ist da die nächste Niederlage seiner Wiener Austria. „Wir müssen endlich anschreiben, unsere Bilanz im Frühjahr ist desaströs. Das ist viel zu wenig für unsere Ansprüche“, ärgert sich der FAK-Vorstand nach dem 0:1 gegen den SK Sturm. Der Pentz-Patzer im Highlight-Video >>> Doch dieses Thema ist für den 47-Jährigen eigentlich nur sekundär. Das Cup-Finale zwischen Salzburg und Rapid, das am 1. Mai in der Generali Arena stattfinden soll, schlägt seit einigen Tagen hohe Wellen. Von mehreren Seiten wird eine Verlegung des Austragungsortes gefordert. Rapid will nicht in der FAK-Heimstätte spielen, der Cup-Sponsor scheint sich da auch nicht mehr so sicher zu sein, die Exekutive ist auch nicht glücklich und die Austria-Fans erst recht nicht. (19:10)

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Die Tabelle der Bundesliga: Die 24. Runde der österreichischen Bundesliga ist absolviert. Salzburg baut mit einem 2:0-Sieg im Schlager beim LASK den Vorsprung auf die Linzer aus (Spielbericht >>>). Die Austria liegt nach dem 0:1 daheim gegen den SK Sturm am letzten Platz der Meistergruppe (Spielbericht >>>). Der WAC gewinnt in St. Pölten mit 3:1 (Spielbericht >>>). Der SK Rapid bleibt in der unteren Tabellenhälfte dank eines 2:0-Erfolgs beim FC Wacker an der Spitze (Spielbericht >>>). Mattersburg bleibt mit einem souveränen 3:0-Heimsieg gegen Hartberg der erste Verfolger der Hütteldorfer (Spielbericht >>>). Die Admira kommt daheim gegen Altach nur zu einem 1:1 und ziert somit weiter das Tabellenende (Spielbericht >>>). Die Tabelle >>> Der Spielplan >>> (19:08)

2019-04-06

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24. Runde: VIDEO-Highlights der Bundesliga: Die 24. Runde der Bundesliga ist zur Hälfte gespielt, die Qualifikationsgruppe hat ihre Partien absolviert. Der SK Rapid bleibt mit einem 2:0-Sieg in Innsbruck auf der Siegerstraße (Highlight-Video >>>). Mattersburg fertigt den TSV Hartberg in souveräner Manier mit 3:0 ab (Highlight-Video >>>). Die Admira spielt daheim gegen Altach nur 1:1 und bleibt somit Schlusslicht (Highlight-Video >>>). Alle Highlights als VIDEO: (21:17)

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Kühbauer: "Machen es uns selbst schwer": Rapid kann die Tabellenführung in der Qualifikationsgruppe dank eines Dreiers bei Wacker Innsbruck weiter festigen (Spielbericht >>>). Das Spiel gestaltete sich allerdings viel deutlicher, als es das Ergebnis vermuten lassen würde. Das späte Befreiungsschlag von Deni Alar war nämlich nur ein lang überfälliger Treffer, dem eine Vielzahl von fahrlässig liegengelassener Torchancen vorausgingen. "Wir haben speziell zweite Hälfte Chancen liegen gelassen, es uns damit nicht einfach gemacht, weil wir sie so ein bisschen im Spiel gelassen haben. Wir hätten die Partie eindeutig früher entscheiden müssen", meint Rapid-Trainer Didi Kühbauer nach der Partie vor dem "Sky"-Mikrofon. (21:02)

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Zukunft bei Rapid? Alar weicht Fragen aus: Deni Alar hat einige harte Wochen hinter sich. Der 29-jährige Stürmer avancierte beim 2:0-Auswärtssieg gegen Wacker Innsbruck (Spielbericht >>>) mit seinem späten Treffer zwar zum Matchwinner, dennoch scheint Alars Zukunft bei den Hütteldorfern so ungewiss, wie nie zuvor. Es war Alars erster Bundesliga-Einsatz für Rapid seit dem Derby-Debakel gegen die Austria Mitte Dezember, sein erster Treffer seit dem 1:1 gegen Sturm Graz Anfang September. Coach Didi Kühbauer scheint mit Winter-Neuzugang Aliou Badji sowie Andrija Pavlovic zwei Stürmer in der Hackordnung klar vor Alar zu sehen. Ein Umstand, der auch Alar nicht verborgen blieb. "Dass es nicht einfach ist, ist klar. Ich bin froh, dass ich heute meine Chance bekommen habe. Ich weiß, wie gut ich bin. Ich weiß, dass ich zu den besten Stürmern in der Liga gehöre", meint Alar gegenüber "Sky". (21:40)

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Cupfinale: Polizei hat Bedenken: Seitdem das Cupfinale zwischen FC Red Bull Salzburg und SK Rapid feststeht, wird über den Austragungsort - die Heimstätte der Wiener Austria - diskurtiert. Doch selbst nachdem der ÖFB den "Viola Park" als Spielstätte bestätigt hat, hören die Diskussionen nicht auf. In der "Krone" meldet sich auch die Polizei zu Wort und äußert ihre Bedenken. "Die Sicherheitsbedenken sind gewaltig. Zigtausende Rapid-Anhänger im Stadion des Erzrivalen, das birgt ein enormes Gefahrenpotenzial, schon beim Anmarsch zur Generali-Arena. Das ist der schlechtest mögliche Ort für dieses Spiel", erklärt Wiens Polizeipräsident Gerhard Pürstl. (09:40)

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Austria-Fans versperren Stadion: Die Generali Arena als Austragungsort des ÖFB-Cup-Finales zwischen dem FC Red Bull Salzburg und dem SK Rapid Wien stößt bei den Fans der Wiener Austria auf wenig Gegenliebe. Der harte Kern der violetten Anhängerschaft setzt einen Tag vor dem Heimspiel gegen den SK Sturm ein deutliches Zeichen des Protests. Mehrere Eingänge des Stadions wurden mit Ketten und Vorhängeschlössern versperrt, zudem wurden zahlreiche Warnhinweise in und rund ums Stadion angebracht.   (16:17)

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Rapid gewinnt auch in Innsbruck: Rapid Wien feiert am 24. Spieltag der österreichischen Bundesliga einen 2:0-Auswärtssieg bei Wacker Innsbruck. Die Hütteldorfer machen in der Anfangsphase viel Druck, belohnen sich dann auch mit dem Treffer von Christopher Dibon, der den Ball nach einem Eckball ins gegnerische Tor bugsiert (7.). Rapid hätte zu Beginn durchaus für eine noch höhere Führung sorgen können, u.a. verstolpert Knasmüllner vor dem leeren Tor. Innsbruck schafft es, sich mit Fortdauer der Partie zu stabilisieren, kommt auch selbst zu einigen Tormöglichkeiten, hat allerdings kein Glück im Abschluss. Dennoch sind es gegen Ende der Partie die Gäste, die zu deutlich mehr Chancen kommen. Der eingewechselte Deni Alar sorgt im Konter für den Schlusspunkt (88.). Rapid bleibt dank des Dreiers weiterhin an der Spitze der Qualifikationsgruppe (19). Innsbruck bleibt auf Rang fünf (11). (18:51)

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Punkteteilung zwischen Admira und Altach: In der zweiten Runde der Bundesliga-Qualifikationsgruppe bleibt die Rote Laterne bei Admira Wacker. Die Südstädter müssen sich gegen den SCR Altach trotz Führung mit einem 1:1 begnügen. Die Gastgeber gehen nach 18 Minuten durch ein Eigentor von Benedikt Zech, der einen Freistoß von Daniel Toth per Kopf ins eigene Tor bugsiert, in Führung. Zuvor wird ein Treffer von Philipp Netzer nach knapper Abseits-Entscheidung nicht gegeben (13.). Danach bleiben Highlights lange aus, besonders in der zweiten Halbzeit gibt es über 20 Minuten lang keinen Torschuss. Beim Ausgleich holt Netzer sein Tor nach: Er hat im Strafraum keinen Bewacher und muss unmittelbar vor dem Kasten nur mehr einschieben (77.). Die Admira zieht wieder mit Wacker Innsbruck gleich (je elf Punkte), bleibt aber Letzter. Altach hat als Dritter der Qualifikationsgruppe schon sechs Zähler Rückstand auf Rapid und vier auf Mattersburg. (18:49)

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Die Tabelle der Bundesliga: Die zweite Runde der Qualifikationsgruppe der österreichischen Bundesliga ist absolviert,. Der SK Rapid bleibt in der unteren Tabellenhälfte dank eines 2:0-Erfolgs beim FC Wacker an der Spitze (Spielbericht >>>). Mattersburg bleibt mit einem souveränen 3:0-Heimsieg gegen Hartberg der erste Verfolger der Hütteldorfer (Spielbericht >>>). Die Admira kommt daheim gegen Altach nur zu einem 1:1 und ziert somit weiter das Tabellenende (Spielbericht >>>). Die Tabelle >>> Der Spielplan >>> (19:10)

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Knasmüllner lässt irre Chancen aus: Der SK Rapid darf sich in der 24. Runde über einen 2:0-Auswärtssieg beim FC Wacker freuen. Spielbericht >>> Christopher Dibon (7.) und Joker Deni Alar (88.) sorgen für die Treffer der Hütteldorfer. Rapid hätte aber wesentlich höher gewinnen müssen. Christoph Knasmüllner scheitert gleich zweimal alleine vor dem leeren Tor. Die Highlights des Spiels im VIDEO: (19:53)

2019-04-05

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Kehrt Helmut Schulte zum SK Rapid Wien zurück?: Fredy Bickel nimmt Abschied vom SK Rapid Wien: Nach zweieinhalb Jahren in der Hauptstadt legt der Schweizer sein Amt als Sportdirektor in Hütteldorf zurück. Dass Ex-Trainer Zoran Barisic die Tätigkeit übernehmen soll, kursiert schon länger. Neu ist die Variante, von der nun der "Kurier" berichtet: So soll Helmut Schulte ebenfalls zurückkehren und "Zoki", der noch keine Erfahrung in Management-Bereich vorzuweisen hat, unterstützen. Das Vorbild ist die in Deutschland schon übliche Zweiteilung der Aufgaben zwischen einem Sportdirektor und einem Sportvorstand. Neben Schulte sollen auch andere Kandidaten für diese "Unterstützer-Rolle" kontaktiert worden sein. Schulte war im Jahr 2013 Sportdirektor Rapids, ehe er zu Fortuna Düsseldorf abwanderte. Momentan ist der 61-Jährige Betreuer der Leihspieler beim VfB Stuttgart. Während seiner Amtszeit in Hütteldorf stieg Barisic vom Trainer der Zweitmannschaft zum Chefcoach auf. (20:04)

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LASK-Präsident: "Das hat nicht Red Bull erfunden": LASK gegen RB Salzburg ist derzeit das Beste, was Österreich zu bieten hat (Sonntag, ab 17 Uhr im LIVE-Ticker). Die Linzer sind trotz des Cup-Aus gegen Rapid auf dem Höhepunkt und können die Bullen sogar noch im Kampf um den Meistertitel ärgern. Einer, der mit den Oberösterreichern schon sehr viel mitgemacht hat - von der Rettung über die Aufstiege bis hin zum Titelkandidaten -, ist Präsident Siegmund Gruber, der die Entwicklung mit jener eines Koma-Patienten zurück zum aktiven Sportler vergleicht. Trotz einiger Parallelen sieht der 45-jährige Steuerberater und Wirtschaftstreuhänder, der auch im Bundesliga-Aufsichtsrat sitzt, den LASK nicht als Kopie von Salzburg. Denn durch Trainer Oliver Glasner oder auch eine ähnliche Spielweise agiert man vielleicht ähnlich, aber "Red Bull hat das auch nicht erfunden." Im großen LAOLA1-Interview spricht Gruber über Berührungspunkte mit Salzburg, die Besonderheiten des eigenen LASK-Wegs, die Tatsache, dass Spieler den LASK gar nicht verlassen wollen und wie es tatsächlich um die Zukunft von Coach Glasner bestellt ist. (23:10)

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Peschek weiter gegen Cup-Finale im Austria-Stadion: Der SK Rapid ist nicht zufrieden. Und das, obwohl die Grün-Weißen mit dem Finaleinzug im ÖFB-Cup Vieles richtig gemacht haben. Allerdings stößt den Hütteldorfern der Finalort weiter auf, nämlich das Austria-Stadion, das im Cup "Viola Park" getauft wird. Am Donnerstag bestätigten sowohl der ÖFB als auch die Austria, dass der Vertrag gilt, der Spielort gegen RB Salzburg nicht verändert wird und von Grund auf die Wahrscheinlichkeit vorhanden war, dass Rapid einer der Final-Teilnehmer sein könnte. Präsident Michael Krammer "bettelte" prompt nach dem Aufstieg gegen den LASK um eine Verlegung, um möglichem Randalismus, Tumulten auszuweichen und auch mehreren Fans die Chance zu geben, das Spiel live zu sehen. Jetzt legt Geschäftsführer Wirtschaft Christoph Peschek in der "Krone" nach: "Wir haben die Entscheidung des ÖFB schon im Herbst kritisiert, das mehrmals wiederholt. Klagenfurt hatte sich bewährt, wir plädieren für ein neutrales Stadion, jetzt den Prater. Im Sinne der Aufwertung des Bewerbes, sollte man möglichst vielen Fans die Chance bieten, für ein Fußball-Fest zu sorgen." (07:13)

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Sturm: Alar-Rückkehr denkbar?: Der Transfer von Deni Alar vom SK Sturm Graz zum SK Rapid Wien war im vergangenen Sommer von heftigen Emotionen begleitet. Zieht man ein Zwischenfazit, kennt dieser Wechsel Stand jetzt ausschließlich Verlierer. Alar konnte sich bis dato bei Rapid nicht behaupten, Sturm wiederum hat einen verlässlichen Goalgetter verloren, der in dieser Spielzeit spürbar fehlt. Eine Rückkehr von Hütteldorf nach Graz wäre angesichts dieser Ausgangsposition so gesehen eine charmante Idee, aber wäre dies auch nur annähernd denkbar? Sturms Geschäftsführer Sport Günter Kreissl vertritt diesbezüglich als Gast in der 7. Augabe des LAOLA1-Formats "Fußball Total - der Talk" eine klare Meinung. Welche siehst du im folgenden Video: (09:47)

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Bickel verlässt Rapid Wien: Die Spatzen haben es zuletzt schon von den Dächern gepfiffen, nun ist die Sache endgültig fix. Fredy Bickel wird den SK Rapid mit Ende der Saison verlassen. Das verkündet der Schweizer bei einer Pressekonferenz. "Ich habe mir spätestens nach unserem Heimspiel gegen Hartberg, nachdem das Verpassen der Meistergruppe endgültig Realität war, sehr viele Gedanken über meine Zukunft beim SK Rapid gemacht. Nach den Auftaktspielen in der Meisterschaft und dem vorgestrigen Cup-Spiel beim LASK sowie dem damit verbundenen Einzug ins Finale halte ich den Zeitpunkt für richtig, meine Entscheidung auch bekannt zu geben", sagt der scheidende Geschäftsführer Sport. (11:28)

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Rapid kommt mit breiter Brust: Voller Zuversicht ist Rapid zum Bundesliga-Auswärtsspiel am Samstag (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker) gegen Wacker Innsbruck gereist. Zwar stecken den Hütteldorfern kräfteraubende 120 Minuten vom Cup-Duell am Mittwoch beim LASK in den Knochen, doch die Strapazen ließen sich angesichts des Final-Einzugs um einiges leichter verkraften. "Wir haben in diesem Match garantiert Selbstvertrauen getankt", sagte Coach Dietmar Kühbauer. Dadurch könne man besser mit allfälligen Ermüdungserscheinungen umgehen. (17:11)

2019-04-04

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Rapid-Matchwinner Barac: "Kalt wie ein Fisch": Unverhofft kommt oft! Nein, die Rede ist nicht generell vom Aufstieg des SK Rapid ins ÖFB-Cup-Finale, sondern ein Hauptakteur, den wohl keiner vor dem so wichtigen Spiel beim LASK auf dem Zettel gehabt hat. Mateo Barac hat schwierige Wochen durchstehen müssen. Im Herbst musste er oftmals als Bauernopfer für schlechte mannschaftliche Leistungen herhalten. Bis zur Winterpause bekam er auch unter Trainer Didi Kühbauer immer mal eine Chance, konnte diese aber selten nützen. Nach der Winterpause war er auf einmal in allen sechs Pflichtspielen im Frühjahr nicht im Kader. Das Kader-Comeback feierte er ausgerechnet im Cup-Semifinale, dabei kam er sogar zu seinem Comeback und avancierte zum Matchwinner im Elfmeterschießen. (18:37)

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Rapid-Verteidiger Hofmann kennt seine Sperre: Das Cup-Semifinale zwischen dem LASK und Rapid ist auch einen Tag später noch in aller Munde. Nun hat der Senat 1 der Bundesliga Sanktionen gegen die beiden Rot-Sünder, Rapid-Verteidiger Max Hofmann, sowie LASK-Außenverteidiger Reinhold Ranftl verhängt. Hofmann wird "wegen Beleidigung eines Spieloffiziellen und Nichtbefolgung der Anordnung eines Spieloffiziellen" für zwei Pflichtspiele gesperrt. Die Sperre gilt für die kommenden beiden Spiele der Hütteldorfer in der Qualifikationsgruppe der Bundesliga. Ranftls Ausschluss war nach dem Ende des Elfmeterschießens etwas im Rapid-Jubel untergegangen. Für "Beschimpfung eines Gegenspielers" fasst er eine Sperre von einem Match aus. (20:38)

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Nach Ausschluss: Rapids Hofmann übt Selbstkritik: Rapid-Verteidiger Max Hofmann zeigt sich nach seinem Ausschluss im Cup-Semifinale beim LASK einsichtig. Nachdem Peter Michorl bei seinem Horrorfoul an Thomas Murg mit Gelb davon kommt, kann sich der 25-jährige Innenverteidiger nicht beruhigen, sieht erst Gelb und kurz später sogar glatt Rot. Heute sei er zum Glück schon ein wenig ruhiger, die Emotionen seien schon unten, so Hofmann gegenüber "RapidTV". Nach seinem Ausschluss gestern war das noch anders: "Die 30 Minuten Verlängerung waren für mich anstrengender und härter, als die 90 zuvor. Ich war schwer nervös und bin mit Puls 200 durch den Spielertunnel gelaufen." Mit etwas Abstand kann er auch sein eigenes Verhalten nüchtern beurteilen: "Sollte mir natürlich nicht passieren und ja, wird mir nicht mehr passieren. War eine blöde Aktion." (22:55)

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LASK-Rapid: Aufreger! "Wenn das nicht Rot ist...": Was war das für ein Cup-Fight? LASK gegen Rapid boten beim 1:1 nach 120 Minuten und dem 4:3 im Elfmeterschießen einen explosiven Schlagabtausch beim 1:1, mit einem glücklicheren Gewinner: SK Rapid Wien! Die Hütteldorfer dürfen sich am 1. Mai im ÖFB-Cup-Finale mit RB Salzburg messen. So weit blickt aber noch keiner voraus, noch zu aufgewühlt sind alle vom Cup-Clash mit den Linzern. Denn dieses Duell war nichts für schwache Nerven. Zwei Ausschlüsse (einer davon für viele unbemerkt erst nach dem Elfmeterschießen), zwei Mal Latte, Kühbauer musste auf die "Tribüne", die LASK-Serie riss usw. Eine Menge Aufreger und viel Zündstoff - das gilt es aufzuarbeiten. So meinte Kühbauer etwa nach Peter Michorls Frustfoul von hinten in die Beine von Thomas Murg, bei dem der Linzer mit Gelb sehr gut bedient war: "Wenn man da keine Rote gibt, dann braucht man nie eine Rote geben. Dann muss man gefährliches Spiel neu definieren." (04:06)

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Wolfsburg ist Glasner "wurscht": Es war ein bitterer Abend für Oliver Glasner und den LASK! Das Aus im Cup-Semifinale nach dem 1:1 nach 120 Minuten und dem 4:3 im Elfmeterschießen gegen Rapid schmerzt wohl mehr, als es sich der Erfolgscoach nach außen hin anmerken lässt. Gleichzeitig ist der verpasste Cup-Titel vielleicht aber auch ein guter Zeitpunkt, um über die Zukunft nachzudenken. Angebote soll es ja genügend geben. Bei LASK-Rapid sollen nach den aufgetauchten Gerüchten nun sogar Verantwortliche des VfL Wolfsburg auf der Tribüne gesessen sein, die nach der Absage von Salzburg-Trainer Marco Rose nun Glasner ins Auge fassen. Doch dieser blockt weiter ab: "Das ist mir sowas von wurscht heute. Ich bin heute traurig, wie wir alle und enttäuscht über das Ergebnis, aber richtig happy und stolz über die Leistung. Alles andere interessiert mich heute null." (04:42)

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Cup-Finale doch nicht im Austria-Stadion?: Cup-Finale Salzburg gegen Rapid - und das im Stadion der Wiener Austria! Da ist viel Brisanz vorprogrammiert.  Offenbar haben die Stadt Klagenfurt und das Land Kärnten den ÖFB deshalb am Donnerstagvormittag dazu eingeladen, das Cupfinale zwischen Rapid und Salzburg am 1. Mai nicht in der Generali Arena, sondern im Wörthersee-Stadion auszutragen.  "Unser Angebot an den ÖFB ist weiterhin aufrecht, als neutraler Austragungsort für das Cupfinale zu fungieren", erklärt Sportreferent und Vizebürgermeister Jürgen Pfeiler (SPÖ). "Der Termin am 1. Mai ist für sie reserviert." (10:59)

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Rapids Max Hofmann darf doch Finale spielen: Es war der Aufreger des Spiels LASK gegen Rapid! Peter Michorl sieht für sein wüstes Einsteigen von hinten gegen Thomas Murg nur Gelb, in weiterer Folge sieht Maximilian Hofmann wegen Kritik und "Vogel zeigen" vermeintlich Gelb-Rot. Doch im offiziellen Spielbericht stellt sich das anders dar. In diesem ist vermerkt, dass der Rapid-Verteidiger glatt Rot gesehen hat. Dies sorgt nun für durchaus interessante Veränderungen im Vorfeld des Finales. Denn eine Rote Karte darf Hofmann auch in der Bundesliga, sprich im nächsten Pflichtspiel absitzen, das wird am Samstag im Meisterschaftsspiel gegen Wacker Innsbruck der Fall sein. Damit ist er offiziell für das Finale gegen RB Salzburg am 1. Mai spielberechtigt. Bei Gelb-Rot hingegen wäre er im Endspiel nicht zum Zug gekommen. (11:35)

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Rapid im Finale: "Das, was Österreich sehen will": Finale, oho! Finale, oho! Die Kabinen in der TGW Arena in Pasching wurden beschallt, der Jubel und die Feierlichkeiten in der Rapid-Umkleide waren nicht zu überhören. Für die Grün-Weißen ging nach dem Semifinal-Krimi gegen den LASK ein Traum in Erfüllung. Finale daheim, in Wien, wenn auch im ungeliebten Stadion des Stadtrivalen Austria (außer es folgt doch noch eine Verlegung --> alle Infos). "Das gehört gefeiert. Das haben wir gemacht in der Kabine. Wir freuen uns alle, wir sind glücklich. Wir wissen auch, dass das notwendige Glück dabei war, aber wir haben wirklich alles rausgeschossen. Die Freude ist natürlich riesengroß!", fiel Thomas Murg ein Riesenstein vom Herzen. Was passiert, wenn Rapid tatsächlich den Titel ausgerechnet im Austria-Stadion holen sollte, bringt Kapitän Stefan Schwab gegenüber LAOLA1 auf den Punkt: "Titel ist Titel. Mir ist es wirklich ganz egal. Natürlich, wenn wir dort gewinnen, brechen alle Dämme – das ist ganz klar." (12:33)

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Bundesliga: Varianten für Europa-League-Playoff: Das Finale des ÖFB-Cups steht fest, Salzburg und Rapid matchen sich am 1. Mai um den Titel und damit auch um die direkte Europacup-Qualifikation. Je nach Ausgang des Cup-Finales und der Abschlussplatzierung des Cup-Siegers in der Meisterschaft ergeben sich unterschiedliche Konstellationen für das Europa League-Playoff: (13:06)

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ÖFB hat über Cup-Finale entschieden: Der ÖFB setzt den Diskussionen um eine Verlegung des Cup-Finales zwischen Rapid und Salzburg ein Ende. Wie der Verband am Donnerstag in einer Stellungnahme mitteilt, bleibt das Stadion der Wiener Austria Austragungsort des Endspiels am 1. Mai. "Der ÖFB als Bewerbsführer und Veranstalter des Finales und der FK Austria Wien als Stadioneigentümer sind weiterhin der klaren positiven Überzeugung, dass die Austragung des UNIQA ÖFB Cup Finales im Viola Park reibungslos möglich ist", wird Bernhard Neuhold, Geschäftsführer der ÖFB Wirtschaftsbetriebe GmbH, zitiert. (14:48)