2019-03-23

Laola1

RBS-Legionär schießt ÖFB ab: Der norwegische FC-Red-Bull-Salzburg-Legionär Erling Haaland hat Österreichs U20-Fußballauswahl in einem Testspiel in Frauenkirchen k.o. geschossen. Am Samstag bedeutete der Treffer des 18-jährigen Stürmers kurz nach der Pause (51.) zugleich den 1:0-Endstand für die Norweger. Das in England geborene norwegische Talent steht seit Jänner auf der Gehaltsliste der Bullen. Für Salzburg kam er bisher zu drei Kurzeinsätzen, einmal in der Europa League im Heimspiel gegen Neapel, einmal in der Bundesliga gegen Rapid und im ÖFB-Cup-Viertelfinale gegen Wr. Neustadt. (18:06)

Laola1

Schweden-Sieg gegen Rumänien in EM-Quali: Schweden startet in Gruppe J mit einem 2:1-Heimerfolg gegen Rumänien in die Qualifikation für die EURO 2020. Die Hausherren gehen durch Robin Quaison in Führung (33.), Viktor Claesson legt nur wenig später nach (40.) und bringt Schweden mit 2:0 in Front. Claudiu Keseru gelingt nach der Pause jedoch der Anschlusstreffer (58.). Danach ist das Spiel offen. Schweden lässt gute Chancen aus, doch die Rumänen drängen auf den Ausgleich. Sapunaru verpasst mit einem Kopfball nur knapp, er ist es auch, der in der Nachspielzeit aus kurzer Distanz an Keeper Robin Olsen scheitert. Auch ein Rapidler kann die Wende nicht herbeiführen. Andrei Ivan wird in der 78. Minute eingewechselt und hat gute Aktionen, mehr jedoch nicht. Malta besiegt die Färöer mit 2:1 und führt die Gruppe F nun vor Schweden an. (20:00)

2019-03-22

Laola1

Erfolgreicher Rapid-Test gegen Wr. Neustadt: Der SK Rapid Wien stimmt sich in der Länderspielpause mit einem Testspiel gegen einen Aufstiegsaspiranten der HPYBET 2. Liga, den SC Wiener Neustadt, auf die nächstes Wochenende beginnende Qualifikations-Runde der Bundesliga ein und gewinnt am Trainingsplatz im Prater 3:0. Murg schlenzt den Ball zur Führung ins Tor (24.), beim zweiten Treffer durch Alar sorgt er für die Vorarbeit per Stanglpass (47.). Den Schlusspunkt setzt Schobesberger per Weitschuss (54.). Rapid spielt mit: Knoflach (63. Hedl) - Auer, Hofmann (46. Schwab), Barac, Potzmann - Martic (63. Felber), Grahovac - Murg (63. Markl), Alar, Schobesberger (63. Kirim) - Pavlovic (63. Strunz). (17:36)

2019-03-21

Laola1

"Großer Schritt" für Ex-Rapidler Schaub: Louis Schaub ist nach seinem Knochenödem wieder auf dem Weg dorthin, wo er vor der Verletzung Stammgast war - in die erste Elf seines Klubs 1. FC Köln. Auch wenn er dieses Mal nicht zum Kreis des Nationalteams gehört, der 24-Jährige hat in der 2. deutschen Liga den nächsten Entwicklungsschritt gemacht. Im Interview mit dem "Kicker" zeigt sich der ehemalige Rapidler glücklich über seine erste Saison in der Domstadt: "Das war ein großer Schritt für mich", sagt er. Außerdem erklärt er, wie seine tolle Trefferquote im ÖFB-Trikot zustande kommt. (09:29)

2019-03-20

Laola1

Kantersieg für ÖFB-U17 in Eliterunde: Die U17-Auswahl des ÖFB darf sich über einen tollen Start in die Eliterunde der EM-Qualifikation freuen. Die Mannschaft von Teamchef Manfred Zsak feiert beim in der Türkei ausgetragenen Turnier einen 5:1-Sieg gegen Rumänien. Sturms Simon Nelson (16.), Rapids Deniz Pehlivan (22., 39.) und Salzburgs Benjamin Böckle (73., 91.) sorgen für Österreichs Tore. Am Samstag wartet Gastgeber Türkei auf die ÖFB-Talente, am Dienstag geht es gegen Italien. Der Gruppensieger sowie die sieben besten Gruppenzweiten der acht Gruppen sind bei der EM in Irland (3.-19. Mai) dabei. (12:54)

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Trainer-Rochade bei Rapid II! Akagündüz weg: Überraschende Änderungen bei Rapid II in der Regionalliga Ost: Muhammet Akagündüz ist nicht mehr Cheftrainer der Zweitmannschaft des SK Rapid Wien. Sein mit Saisonende auslaufender Vertrag wird mit sofortiger Wirkung aufgelöst. Neuer Trainer ist Zeljko Radovic, der bislang die U18 unter seine Fittiche nahm. "Muhammet Akagündüz wird seinen nächsten Karriereschritt anstreben. Wir haben ihm ein Angebot gemacht, bis Saisonende die zweite Mannschaft weiter zu betreuen und danach in verantwortlicher Position in unserer Akademie zu arbeiten, doch 'Aka' sieht seine Zukunft im Profibereich", erklärt Willi Schuldes, sportlicher Leiter der Bereiche Rapid II, Akademie und Nachwuchs. (17:16)

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Wacker-II-Partie wird verschoben: Die ursprünglich für 6. April geplante Partie des FC Wacker Innsbruck II gegen den SV Lafnitz in der 21. Runde der 2. Liga muss um einen Tag auf Sonntag, den 7. April (14:30 Uhr) verschoben werden. Der Grund liegt im am Dienstag veröffentlichten Spielplan der Qualifikations-Gruppe der Bundesliga, in der die Kampfmannschaft der Innsbrucker antritt. Die Innsbrucker Profis bestreiten an diesem Samstag nämlich ein Heimspiel gegen den SK Rapid im Tivoli-Stadion. (18:37)

Laola1

Icardi vor Comeback bei Inter: Der Streit zwischen Mauro Icardi und seinem Klub Inter Mailand dürfte zu einem Ende gekommen sein. Der Argentinier steht laut "Sport Mediaset" unmittelbar vor einer Rückkehr ins Training der "Nerazzurri", nachdem er jenes bis zuletzt offiziell wegen einer Knieverletzung verweigert hatte. Auslöser des Konflikts waren Unstimmigkeiten bei den Vertragsverhandlungen zwischen Verein und Spieler, infolgedessen der 26-jährige Stürmer seiner Kapitänsbinde entzogen und unmittelbar vor Inters Europa-League-Duell mit dem SK Rapid aus dem Kader gestrichen wurde. Sein letztes Bewerbsspiel bestritt Icardi, bei dem zuletzt ein Sommer-Abgang vermutet wurde, am 9. Februar. (19:14)

Laola1

Rapid-Präsident: Bruckner Favorit: 2019 ist ein entscheidendes Jahr für die Zukunft des SK Rapid Wien. Im November endet die Ära Michael Krammer, die Hütteldorfer wählen ein neues Präsidium. Wie der "Kurier" berichtet, hat sich nun ein Favorit herauskristallisiert, was den Posten des Präsidenten angeht. Martin Bruckner werden exzellente Chancen eingeräumt, der neue SCR-Boss zu werden. Der 54-Jährige ist aktuell als Finanzreferent des Vereins tätig, seine Kernaufgaben sind "Finanzen, Controlling und Finanzierung". (07:04)

2019-03-19

Laola1

Hat Rapid tatsächlich einen Plan mit Barisic?: Das Gerücht, dass Zoran Barisic Sportdirektor des SK Rapid werden könnte, schlug ein wie eine Bombe. Prompt nachdem feststand, dass Rapid die Top 6 nicht erreicht hat, begann zumindest in der Gerüchteküche das Köpferollen. Im Mittelpunkt steht dabei Sportdirektor Fredy Bickel. "Ich schließe nur aus, dass ich jetzt alles hinschmeiße. Wir sind in der Pflicht, zu retten, was noch zu retten ist", meint der Schweizer gegenüber der "Krone". Selbst hinschmeißen könnte unabhängig von "gegangen werden" sein. Denn die oftmalig diskutierte Vertragsverlängerung ist weiterhin nicht unterschrieben, nur mit Handschlag besiegelt. Und Rapid soll sich schon längere Zeit - unabhängig vom Verpassen der Meistergruppe - mit einer Neustrukturierung im Verein beschäftigen. Dabei soll angeblich Barisic keine unwesentliche Rolle spielen. Dieser dementiert nicht, lässt aber vorerst auch nichts heraus: "Kein Kommentar." (07:12)

Laola1

Rapid spart sich SKN-Bonus: Durch das Verpassen der Meistergruppe in der Bundesliga hat sich der SK Rapid - trotz eines erwarteten Millionenverlusts - auch Geld gespart. Wie die "Kronen Zeitung" berichtet, wäre bei einem Erreichen der Top-Sechs noch eine Bonuszahlung in Höhe von 150.000 Euro an den SKN St. Pölten für Trainer Didi Kühbauer fällig gewesen. Diese entfällt nun, was die Niederösterreicher natürlich nicht freut. "Trotz neuem Hauptsponsor haben wir uns heuer finanziell nicht großartig verbessert, auch weil die Zuschauerzahlen enttäuschend sind", sagt Präsident Helmut Schwarzl. (09:31)

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Bundesliga: Der Spielplan ist da: Der Grunddurchgang in der Bundesliga ist vorbei, jetzt geht es in die heiße Phase der Meisterschaft! Durch den neuen Modus wurde die Liga in eine Meistergruppe und in eine Qualifikationsgruppe geteilt und die Punkte wurden halbiert. Am Dienstag hat die Bundesliga den Spielplan für die Partien in der jeweiligen Gruppe veröffentlicht. Die ersten Duelle der Qualifikationsgruppe am Samstag, 30. März (17 Uhr) lauten: Altach-Mattersburg, Hartberg-Wacker Innsbruck und Rapid-Admira Die Meistergruppe spielt am Sonntag, 31. März. Um 14:30 Uhr spielen Sturm-SKN St. Pölten und WAC-LASK. Das Topspiel um 17 Uhr lautet Salzburg-Austria. (13:24)

2019-03-18

Laola1

Rapid: "Wir haben die Pfiffe verdient": Erstmals seit dem Amtsantritt von Didi Kühbauer als Rapid-Trainer gab es am Sonntag ein gellendes Pfeifkonzert der Fans.  Die Anhänger der Hütteldorfer machten ihren Unmut über das 2:2 gegen Hartberg (Spielbericht) und das Verpassen der Meistergruppe deutlich, nach eindeutigen Gesten vom Block West verzichtete die Mannschaft auf eine Verabschiedung vor der Tribüne der organisierten Fanszene. Die Stimmung im und rund um den Klub erinnert wieder leicht an jene im vergangenen Herbst. Thomas Murg wunderten die Pfiffe der Fans nicht. "Nach so einer zweiten Hälfte haben wir es nicht anders verdient." Ähnlich äußerte sich Kapitän Stefan Schwab. "Wenn man nach 22 Runden Achter ist, pfeifen die Fans zurecht." (07:36)

Laola1

Rapid: Krammer kündigt Gespräch mit Bickel an: Der SK Rapid muss das Verpassen der Top 6 in der Bundesliga erst verdauen. Auch für Präsident Michael Krammer ist das sportliche Debakel ein Nackenschlag, schließlich zieht er sich Ende November in seiner Funktion zurück. Möglicherweise muss er davor jedoch noch eine Personalveränderung vornehmen. Denn nach dem 2:2 gegen Hartberg tauchten Gerüchte auf, wonach Sportdirektor Fredy Bickel wackelt und ausgerechnet Zoran Barisic als Rückkehrer sein Nachfolger werden soll. Eigentlich war die Vertragsverlängerung des Schweizers schon beschlossene Sache, per Handschlag besiegelt und öffentlich kommuniziert, nur unterschrieben wurde zur Verwunderung vieler bis heute nichts. "Fredy Bickel hat einen aufrechten Vertrag, wir werden uns unterhalten. Es wird ein Gespräch mit Bickel geben. Es geht aber nicht um die Frage "Fredy ja oder nein", sondern um eine Analyse, was passiert ist und wie wir in die Zukunft gehen", gibt Krammer im "Kurier" zu verstehen. (16:00)

Laola1

Wirtschaftlicher Millionen-Schaden für Rapid: Der Schaden für den SK Rapid ist enorm. Durch das Verpassen der Top 6 in der Bundesliga und der damit verbundenen Meistergruppe sind Ausreden fehl am Platz. Es müssen Taten folgen, um die Auswirkungen des sportlichen Schlamassels noch irgendwie in Grenzen zu halten. Imagemäßig und wirtschaftlich droht der Super-GAU. "Der wirtschaftliche Schaden ist deutlich im siebenstelligen Bereich", bestätigt Christoph Peschek. Bei LAOLA1 erklärt der Geschäftsführer Wirtschaft das Ausmaß, die Folgen und die Hoffnungen für die Grün-Weißen: (19:13)

2019-03-17

Laola1

Sonnleitner: "Haben es selbst verkackt": Groß waren die Hoffnungen des SK Rapid nach den beiden Auftaktsiegen im Frühjahr gegen Salzburg und den SKN St. Pölten, doch noch die Meistergruppe der Bundesliga zu erreichen. Eine 1:2-Pleite beim SV Mattersburg und ein enttäuschendes 2:2 gegen den TSV Hartberg (Spielbericht) später steht fest: Der SK Rapid muss in der Qualifikations-Runde ran, ein Europacup-Startplatz ist nur mehr über Umwege zu erreichen. "Wir haben das selbst verkackt", zieht ein zerknischter Mario Sonnleitner bei "Sky" Bilanz nach Ende des Grunddurchgangs Bilanz. (21:21)

Laola1

Rapid: Barisic statt Bickel?: Der SK Rapid leckt nach dem Verpassen der Meisterrunde seine Wunden. Die Hütteldorfer haben sich mit dem 2:2 daheim gegen den TSV Hartberg den nächsten Ausrutscher geleistet (Video >>>), der Unmut der Fans ist wieder einmal riesig. Gut möglich, dass die Klub-Führung Konsequenzen aus der sportlichen Pleite zieht. Wie der ehemalige Krone-Journalist Peter Linden berichtet, macht beim SCR das Gerücht die Runde, dass Fredy Bickel als Geschäftsführer Sport schon bald Geschichte sein und durch Zoran Barisic ersetzt werden könnte. (22:14)

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Sturm baut gegen Austria auf die Fans: Für den SK Sturm geht es am Sonntag im Heimspiel gegen die Wiener Austria (17 Uhr im LIVE-Ticker) noch um das Ticket für die Meistergruppe. Trainer Roman Mählich hat keine Bedenken, dass sein Team "über dem Strich" bleibt: "Ich glaube, dass wir mit dem Publikum im Rücken das Spiel gewinnen werden." Sturm durfte sich in der Vorwoche über ein 0:0 in Salzburg, aber auch Rapids Ausrutscher in Mattersburg freuen. Die Grazer entscheiden nun selbst über ihr sportliches Schicksal. Sollte Rapid gegen Hartberg nicht mit mindestens fünf Toren Differenz gewinnen, genügt ihnen bereits ein Zähler. "Wir haben es in der Hand, das ist positiv. Da müssen wir zugreifen", erklärt Mittelfeldspieler Stefan Hierländer. Er wollte die Partie gegen die Austria nicht als "Endspiel" sehen. "Es ist Anspannung da, aber auch eine angenehme Ruhe. Wir gehen mit Vorfreude ins Spiel." (12:38)

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Klarer Wattens-Sieg über FAC nach Rückstand: Was die SV Ried kann, kann die WSG Wattens auch: Einen deutlichen Sieg in der 19. Runde der HPYBET 2. Liga feiern. Der Tabellenführer gewinnt gegen den Floridsdorfer AC 5:1, es ist der erste volle Erfolg in der Rückrunde. Im LAOLA1-Topspiel erwischen die Gäste aus Wien aber den besseren Start: Malicsek sprintet in einen Dober-Rückpass auf Keeper Oswald, der Ex-Rapidler grätscht den Ball zur frühen Führung ins Tor (7.). Die Tiroler lassen sich davon aber nicht beirren und zeigen sich bei Standards gefährlich: Gugganig verlängert einen Pranter-Freistoß per Kopf mit dem Rücken zum Tor ins lange Eck zum Ausgleich (29.). (12:21)

Laola1

Ibertsberger baut FAK-Elf um: Für den SK Sturm geht es am Sonntag im Heimspiel gegen die Wiener Austria (17 Uhr im LIVE-Ticker) noch um das Ticket für die Meistergruppe. Trainer Roman Mählich hat keine Bedenken, dass sein Team "über dem Strich" bleibt: "Ich glaube, dass wir mit dem Publikum im Rücken das Spiel gewinnen werden." Sturm-Startelf: Siebenhandl; Hierländer, Koch, Spendlhofer, Maresic, Mensah; Lovric, Ljubic; Huspek, Grozurek, Kiteishvili. Austria-Startelf: Pentz; Madl, Borkovic, Igor; Klein, Jeggo, Grünwald, Cuevas; Sax, Edomwonyi, Monschein. Austrias Interimscoach Robert Ibertsberger baut um, setzt auf eine Dreier- bzw. Fünferkette und lässt Uros Matic gegen seinen Ex-Klub auf der Bank. Sturm durfte sich in der Vorwoche über ein 0:0 in Salzburg, aber auch Rapids Ausrutscher in Mattersburg freuen. Die Grazer entscheiden nun selbst über ihr sportliches Schicksal. Sollte Rapid gegen Hartberg nicht mit mindestens fünf Toren Differenz gewinnen, genügt ihnen bereits ein Zähler. "Wir haben es in der Hand, das ist positiv. Da müssen wir zugreifen", erklärt Mittelfeldspieler Stefan Hierländer. Er wollte die Partie gegen die Austria nicht als "Endspiel" sehen. "Es ist Anspannung da, aber auch eine angenehme Ruhe. Wir gehen mit Vorfreude ins Spiel." (15:54)

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SCR-Fans provozieren Kickl erneut: Die Fehde der Anhänger des SK Rapid Wien mit Österreichs Innenminister Herbert Kickl geht in die nächste Runde. In der ersten Spielhälfte des Heimspiels der Hütteldorfer gegen den TSV Hartberg präsentiert der "Block West" ein Transparent mit folgender Aufschrift: "Wenn schon Sicherungshaft, dann richtig. Kickl wegsperren, jetzt!" Spätestens seit der Einkesselung der Rapid-Fans durch die Exekutive beim Wiener Derby im Dezember 2018 ist die Situation äußerst angespannt. (17:34)

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Sturm und WAC oben, Rapid scheitert: Jubel in Graz und Wolfsberg, Trauer in Wien! Der Wolfsberger AC und der SK Sturm sichern sich am 22. Spieltag, der letzten Runde des Grunddurchgangs der österreichischen Bundesliga, die beiden verbleibenden Plätze in der Meisterrunde und stürzen den SK Rapid ins Tal der Tränen. Sturm feiert einen 1:0-Heimsieg gegen die Wiener Austria und schiebt sich damit sogar auf den dritten Rang (Spielbericht >>>). Der WAC erfüllt seine Pflicht mit einem 2:2 gegen die Admira (Spielbericht >>>). Der SK Rapid kommt im Heimspiel gegen den TSV Hartberg nicht über ein 2:2 hinaus und ist nur Achter (Spielbericht >>>). Spitzenreiter Salzburg gewinnt bei Schlusslicht FC Wacker Innsbruck mit 2:0 (Spielbericht >>>). Der LASK feiert einen 2:1-Auswärtssieg in Altach (Spielbericht >>>). St. Pölten kassiert eine 0:1-Heimniederlage gegen Mattersburg (Spielbericht >>>). (18:51)

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Rapid verpasst Meistergruppe mit Remis: Der SK Rapid beendet den Grunddurchgang der Bundesliga mit einem 2:2-Unentschieden gegen den TSV Hartberg und muss sich mit einem Platz in der Qualifikations-Gruppe begnügen. Stefan Schwab bringt offensiv-ambitionierte Hütteldorfer schon früh per verwandeltem Elfmeter in Front (5.). In Minute 29 kann Thomas Murg nach Schobesberger-Vorarbeit nachlegen, zudem wird ein Treffer von Max Hofmann zu Unrecht wegen Abseits aberkannt. In Halbzeit zwei gelingt den Oststeirern in Form eines Eigentors von Hofmann (54.) und eines Treffers von Michael Huber (57.) ein Doppelschlag, der alle Hoffnungen der Rapidler auf die Meistergruppe beendet. (18:50)

Laola1

VIDEO: Slapstick-Eigentor von Rapid: Der SK Rapid verpasst den Einzug in die Meisterrunde. Die Hütteldorfer kommen in der 22. Bundesliga-Runde daheim gegen den TSV Hartberg nicht über ein 2:2 hinaus. Spielbericht >>> Im Allianz Stadion ärgern sich die Fans unter anderem über ein kurioses Eigentor von Maximilian Hofmann. Die Highlights im Video: (20:04)

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Bundesliga-Tabelle nach Punkteteilung: Der Grunddurchgang der österreichischen Fußball-Bundesliga ist beendet. Nach den 22 Runden wird nicht nur die Tabelle geteilt, auch die Punkte werden halbiert. Bei jenen Teams, die eine ungerade Punkteanzahl hatten, wurden die Punkte nach der Halbierung abgerundet. Sie sind mit einem Stern in der Tabelle gekennzeichnet, denn bei Punktegleichheit werden sie ab sofort vorgereiht. Der Vorsprung der Salzburger beträgt plötzlich nur noch vier Punkte. Rapid ist lediglich fünf Punkte vor einem Abstiegsrang. So sieht die Tabelle nach der 22. Runde aus: (19:21)

Laola1

22. Runde: VIDEO-Highlights der Bundesliga: Die 22. Bundesliga-Runde hat spannende Spiele zu bieten. Sturm feiert einen 1:0-Heimsieg gegen die Wiener Austria und schiebt sich damit sogar auf den dritten Rang (Spielbericht >>>). Der WAC erfüllt seine Pflicht mit einem 2:2 gegen die Admira (Spielbericht >>>). Der SK Rapid kommt im Heimspiel gegen den TSV Hartberg nicht über ein 2:2 hinaus und ist nur Achter (Spielbericht >>>). Spitzenreiter Salzburg gewinnt bei Schlusslicht FC Wacker Innsbruck mit 2:0 (Spielbericht >>>). Der LASK feiert einen 2:1-Auswärtssieg in Altach (Spielbericht >>>). St. Pölten kassiert eine 0:1-Heimniederlage gegen Mattersburg (Spielbericht >>>). Alle Highlights als VIDEO: (20:35)

Laola1

Schützenhilfe? Kühbauer würde der Austria danken: Showdown für den SK Rapid!  Die Hütteldorfer haben vor der letzten Runde des Grunddurchgangs gegen TSV Hartberg (17 Uhr im LIVE-Ticker und alle Entscheidungen in der Konferenz) nur noch eine kleine Chance auf die Meistergruppe - neben einem klaren Heimsieg über die Steirer wird auch Schützenhilfe von der Admira oder der Austria benötigt. Ausgerechnet der Erzrivale hätte es in der Hand, Rapid mit einem Punktgewinn bei Sturm Graz eventuell doch noch unter die Top sechs zu bringen. Helfen könnte auch ein Auswärtserfolg der Admira gegen den WAC. Die Wolfsberger liegen derzeit drei, die "Blackys" zwei Punkte vor dem Siebenten Rapid und haben beide das bessere Torverhältnis als die Grün-Weißen. (11:46)

2019-03-16

Laola1

Kein Stevens-Effekt bei Schalke: Schalke 04 taumelt in der deutschen Bundesliga weiterhin. Die Königsblauen müssen sich im Heimspiel RB Leipzig mit 0:1 geschlagen geben. Auch der Tausch auf der Bank, Huub Stevens mit Co- und Ex-Rapid-Trainer Mike Büskens beerbten Domenico Tedesco, bringt nicht den erhofften positiven Effekt. Dabei zappelt der Ball früh im Netz, doch Uths Treffer wird wegen Abseits zurecht aberkannt (2.). Danach übernimmt Leipzig immer mehr das Kommando. Das Goldtor erzielt Timo Werner (14.) nach einer Flipper-Aktion und Unordnung im Strafraum. Der DFB-Stürmer trifft aus der Drehung. ÖFB-Legionär Guido Burgstaller hat kurz vor Schluss den Ausgleich auf dem Fuß, schießt aber knapp drüber. (17:21)

Laola1

Hartberg erwartet Rapid-Sturmlauf von Anfang an: Alle Augen sind am Sonntag auf Wien, Graz, Wolfsberg und St. Pölten gerichtet. Während in der steirischen Hauptstadt Sturm Graz gegen Austria Wien um die Qualifikation für die Meistergruppe zittert, will der WAC gegen Admira das Rausrasseln aus den Top 6 vermeiden. Und Mattersburg versucht in St. Pölten, die Mini-Mini-Chance zu nützen. In Wien hingegen steht für den SK Rapid gegen TSV Hartberg (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker und alle Entscheidungen in der Konferenz) sehr viel auf dem Spiel. Trainer Markus Schopp weiß, was den Aufsteiger erwarten wird und geht von einem Sturmlauf der Hütteldorfer vom Anpfiff an aus: "Die Ausgangslage ist klar. Rapid muss relativ hoch gewinnen um die Chance, in der Meistergruppe dabei zu sein, zu wahren. Wir müssen uns auf einen Gegner einstellen, der ab der ersten Sekunde alles auf eine Karte setzen wird." (23:14)

2019-03-15

Laola1

WAC verlässt sich "auf nichts" im Kampf um Top 6: Der Wolfsberger AC hat es am letzten Spieltag des Bundesliga-Grunddurchgangs selbst in der Hand, weiter unter den Top 6 zu bleiben und sich dadurch für die Meistergruppe zu qualifizieren. Allerdings müssen die Kärntner gegen die Admira (Sonntag, 17 Uhr im LIVE-Ticker) liefern, ein Remis würde bereits reichen. Das Team von Christian Ilzer spielt aber voll auf Sieg und will sich nicht auf Schützenhilfe verlassen. "Ich traue Rapid einen hohen Sieg gegen Hartberg zu, und ich traue Sturm zu, gegen die Austria zu gewinnen", sagt Ilzer. Seine Mannschaft geht mit einem Plus von drei Punkten auf Rapid in die finale Runde, der Sechste Sturm, der momentan als letztes Team in die Meistergruppe einziehen würde, ist einen Zähler entfernt. "Es ist für uns ein Finale, und wir werden uns dabei auf gar nichts verlassen", verlautete der WAC-Trainer. (13:06)

Laola1

Rapid schweigt zu "Worst Case": Noch eine Chance bleibt dem SK Rapid, um sich in die Top 6 der Bundesliga zu katapulieren. Noch eine Chance, bei der es die Wiener aber auch im Falle eines Sieges gegen TSV Hartberg (Sonntag, ab 17 Uhr im LIVE-Ticker) nicht selbst in der Hand haben, sondern auf einen Umfaller der Konkurrenz angewiesen sind. WAC und Sturm haben die bessere Ausgangsposition, neben dem SCR hofft auch noch Mattersburg. Auf ein "Was wäre wenn"-Spielchen lässt sich Rapid vor dem "Endspiel" im Grunddurchgang nicht ein, dem "Worst-Case"-Szenario weichen die Betroffenen gekonnt aus. Geschäftsführer Christoph Peschek wollte sich vorab gegenüber LAOLA1 nicht zu wirtschaftlichen Auswirkungen beim Verpassen der Meistergruppe äußern, sondern erst, wenn der Fall tatsächlich eintreffen sollte. Auch der Sportdirektor und Trainer halten sich bedeckt. (15:01)

2019-03-14

Laola1

St. Pölten hat Barisic am Radar: Nachdem Trainer Ranko Popovic in St. Pölten keine Job-Garantie mehr hat, beschäftigen sich die Verantwortlichen der Niederösterreicher offenbar bereits mit möglichen Kandidaten für dessen Nachfolge.  Einer davon soll Ex-Rapid-Trainer Zoran Barisic sein. "Wir haben uns über ihn erkundigt, das war's aber auch schon", erklärt General Manager Andreas Blumauer in der "Krone" und meint: "Sollten wir einen neuen Trainer brauchen, müssen wir überzeugt sein, dass er es besser macht als Popovic - da fällt mir aktuell keiner ein..." (08:19)

Laola1

Stangl: "Red Bull war der wichtigste Schritt": Stefan Stangl hat in seiner Karriere bereits viel erlebt. In manchen Abschnitten möglicherweise jedoch etwas zu viel. Mit Engagements bei Sturm Graz, dem SK Rapid, der Wiener Austria und Red Bull Salzburg hat der 27-Jährige bei gleich vier namhaften Bundesliga-Teams gespielt, generell seine gesamte bisherige Profi-Laufbahn in Österreich verbracht. Doch mit der höchsten österreichischen Spielklasse ist nun Schluss - zumindest fürs Erste. Im Februar wechselte der zuletzt vereinslose gebürtige Steirer ins Ausland - seine Heimat ist aber dennoch nicht weit weg. Gerade einmal 45 Autominuten entfernt von Wien schnürt sich Stefan Stangl nun tagtäglich seine Fußballschuhe: Beim slowakischen Rekordmeister Slovan Bratislava. Doch wieso ausgerechnet dieser Verein und wieso ausgerechnet erst nach sieben Monaten der Vereinslosigkeit? Nach der Auflösung seines Vertrages bei Red Bull Salzburg im Sommer 2018 hat Stangl eine Auszeit vom Fußball gebraucht, wie er gegenüber LAOLA1 berichtet. (14:08)

Laola1

Schalke feuert Trainer Tedesco: Die Amtszeit von Domenico Tedesco als Trainer des FC Schalke 04 ist zu Ende. Der deutsche Bundesligist zieht am Donnerstag angesichts der hartnäckigen Krise die Reißleine und stellt den 33-Jährigen mit sofortiger Wirkung frei. Interimsmäßig übernehmen für das Spiel gegen RB Leipzig am Samstag zwei Schalker Legenden mit Österreich-Vergangenheit: Ex-Salzburg-Trainer Huub Stevens und Ex-Rapid-Coach Mike Büskens, der die Position des Co-Trainers einnimmt. (19:08)

Laola1

Hütters Frankfurt schaltet Inter Mailand aus: Adi Hütters Eintracht Frankfurt steht im Viertelfinale der UEFA Europa League! Die Frankfurter besiegen Rapid-Bezwinger Inter Mailand nach einem 0:0 im Hinspiel auswärts durch ein frühes Tor von Luka Jovic in der sechsten Minute mit 1:0 und stehen damit zum ersten Mal seit der Saison 1994/95 wieder unter den letzten Acht in einem europäischen Bewerb. Frankfurt-Coach Hütter. der das Spiel aufgrund einer Sperre von der Tribüne aus verfolgen muss, sieht eine stark aufspielende Frankfurter Mannschaft, die ohne weiteres auch mit 3:0 oder höher gewinnen hätte können. An Hütter Stelle betreut der 51-jährige Steirer Christian Peintinger, eigentlich Co-Trainer des Vorarlbergers, die Deutschen. Die Mailänder, die weiterhin auf Mauro Icardi verzichten müssen, haben den Frankfurtern nahezu nichts entgegenzusetzen, werden so gut wie gar nicht gefährlich und scheiden verdient aus. (22:54)

2019-03-12

Laola1

Pyro-Causa: Steffen Hofmann blitzt vor Gericht ab: Acht Monate ist es mittlerweile her, dass Steffen Hofmann mit seinem Abschiedsspiel endgültig seine eindrucksvolle Karriere beendet hat. Und trotzdem hat der feierliche Schlusspunkt noch heute ein Nachspiel. Vor dem Verwaltungsgericht wurde am Dienstag über die Causa um Rapids Rekordspieler entschieden. Hofmann hatte bei seinem letzten Auftritt unter dem Motto "SK Rapid gegen Steffen Hofmann & Friends" bei seiner Ehrenrunde im Allianz Stadion einen Bengalen gezündet und sich dafür vor dem Block West feiern lassen. Dies brachte dem langjährigen Kapitän einen Konflikt mit dem Gesetz ein, er wurde von der Polizei angezeigt. Hofmann wurde wegen des Verstoßes gegen das Pyrotechnikgesetz zu einer Geldstrafe von 500 Euro verdonnert, ging jedoch in Berufung. Das Verwaltungsgericht hat die Beschwerde jedoch "als unbegründet" abgewiesen, wie der "Ballesterer" berichtet. (10:15)

2019-03-11

Laola1

Bundesliga: Wer fixiert letzte Top-6-Plätze?: Vor dem letzten Spieltag des Grunddurchgangs der Bundesliga gibt es noch zwei Tickets für die Meister-Runde zu vergeben. Nachdem sich Austria Wien und der SKN St. Pölten trotz Niederlagen in der 21. Runde fix qualifiziert haben, kämpfen mit dem Wolfsberger AC, SK Sturm Graz, Rapid Wien und SV Mattersburg noch vier Teams um die letzten Tickets. Der WAC spielt zuhause gegen die Admira, Sturm empfängt die Wiener Austria, Rapid hat Hartberg zu Gast und Mattersburg muss auswärts gegen SKN St. Pölten ran. LAOLA1 checkt die Ausgangslage vor dem letzten Spieltag: (09:48)

2019-03-10

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Rapid beim SVM zum Siegen verdammt: Für den SK Rapid Wien zählen im Kampf um das Meister-Playoff in den zwei verbleibenden Runden des Grunddurchgangs nur zwei Siege. Der Anfang soll im Pappelstadion geschafft werden, wo in der 21. Runde der SV Mattersburg (LIVE 17:00 Uhr) wartet. SCR-Coach Kühbauer rechnet aber mit harter Gegenwehr der Burgenländer: "Sie wollen uns ein Bein stellen und ihre Restchance nützen. Es wird uns nichts geschenkt werden, egal, ob ich dort gespielt habe oder Mattersburger bin", so der 47-Jährige. (12:55)

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Mattersburg schockt Rapid!: Der SV Mattersburg bezwingt den SK Rapid Wien in der 21. Bundesliga-Runde zuhause mit 2:1 und fügt den Hütteldorfern somit die erste Liga-Niederlage im Kalenderjahr 2019 zu. Die Gastgeber sind in der Anfangsphase die stärkere Mannschaft und gehen durch ein Traumtor von Gruber (13.) verdient in Führung - Gruber nimmt sich aus knapp 20 Metern ein Herz und überlupft Keeper Strebinger mit einem Traum-Schuss. Mattersburg macht sich danach jedoch das Leben selbst schwer: Schobesberger kann in der 38. Minute eine Slapstick-Aktion der Mattersburg-Defensive zum Ausgleich nützen. In der zweiten Halbzeit kontrolliert Rapid das Spiel und dennoch erzielen die Mattersburger den Siegtreffer: Pusic bedient Mahrer in der 81. Minute perfekt, dieser bezwingt Strebinger im Eins-gegen-Eins-Duell. (18:50)

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VIDEO: Gruber besiegt die Physik: Der SK Rapid kann seinen Erfolgslauf in der 21. Bundesliga-Runde nicht fortsetzen. Die Hütteldorfer verlieren auswärts mit 1:2 gegen den SV Mattersburg. Spielbericht >>> Der erste Treffer der Burgenländer ist einfach unglaublich - Grubers Schuss beschreitet eine unfassbare Flugbahn. Am Ende entscheidet ein Verteidiger die Partie. Die Highlights im Video: (20:00)

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Rapid gibt Hoffnung auf Top-6 nicht auf: Der Sonntagabend hätte aus Sicht des SK Rapid Wien nicht unglücklicher ablaufen können. Während die Hütteldorfer gegen den SV Mattersburg mit 1:2 verlieren (Spielbericht >>>), punktet mit Sturm Graz und dem WAC die direkte Konkurrenz um einen Platz in den Top-6. Bei einem noch ausstehenden Spiel kann die Devise für die Hütteldorfer nun nur heißen: "Auf Glück hoffen", wie Kapitän Stefan Schwab im "Sky"-Interview nach dem Spiel erklärt. Dabei trauert das Team von Didi Kühbauer speziell einem verlorenen Punkt hinterher: "Es war heute eine unglückliche Niederlage. Im Nachhinein wären wir mit einem Punkt voll dabei gewesen, deswegen tut die Niederlage doppelt weh, aber sie war absolut nicht verdient", kommentiert ein enttäuschter Schwab das Ergebnis. (20:21)

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Sturm hat sich "sehr gesteigert": Der SK Sturm ist durch das 0:0 beim FC Red Bull Salzburg dem Einzug in die Meistergruppe zwar "nur" einen Punkt näher gekommen, durch die gleichzeitige Niederlage des SK Rapid in Mattersburg könnte dieser Zähler aber besonders wichtig gewesen sein. Die Blackies haben es nun im Heimspiel gegen die Austria nächsten Sonntag in der eigenen Hand. Bei einem Sieg ist Sturm fix unter den ersten Sechs, auch ein Remis kann genügen. Trainer Roman Mählich freut sich besonders über die Leistungssteigerung im Vergleich zum 0:3 vor einer Woche gegen den LASK. (20:55)

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SVM-Coach Schmidt: "Mir kommen die Tränen": Während der SK Rapid Wien verlorenen Punkten beim Spiel gegen den SV Mattersburg hinterhertrauert, trauern auch die Burgenländer Punkten hinterher - das jedoch schon seit längerer Zeit. Und trotzdem ist es aus Sicht der Mattersburger genau jetzt umso bitterer, dass einen Spieltag vor Schluss ein paar Punkte fehlen, die eigentlich leicht auf dem eigenen Konto stehen könnten. "Mir kommen die Tränen, wenn ich an die Herbst-Partien denke, wo wir in Minute 88 einen Elfmeter verschossen haben, wo wir in Minute 94 ein Tor in Salzburg bekommen haben. Die ein, zwei, drei Punkte tun uns sehr, sehr weh und jetzt muss der große Fußball-Herrgott runterschauen, wenn wir noch vorne im Konzert mitspielen wollen", erklärt Mattersburg-Coach Klaus Schmidt nach dem Spiel gegenüber "Sky". (22:07)

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21. Runde: VIDEO-Highlights der Bundesliga: Die 21 Bundesliga-Runde hat spannende Spiele zu bieten. Der SK Sturm trotzt Leader RB Salzburg beim 0:0 einen Punkt ab. Ein Elfer sorgt für Aufregung. Highlight-Video >>> Mattersburg schockt Rapid mit einem 2:1-Heimsieg und träumt weiter von der Meister-Runde. Highlight-Video >>> Die Austria blamiert sich mit einer 1:3-Niederlage gegen Altach und fixiert dennoch den Platz unter den Top 6. Highlight-Video >>> Der WAC verspielt den Sieg in Hartberg, die Partie endet 1:1. Highlight-Video >>> Die Admira gewinnt das NÖ-Derby gegen St. Pölten mit 3:2, doch auch die "Wölfe" sind fix in der Meister-Runde. Highlight-Video >>> Der LASK lässt dem FC Wacker beim Cheftrainer-Debüt von Thomas Grumser keine Chance, gewinnt 2:0. Highlight-Video >>> Alle Highlights als VIDEO: (22:46)

2019-03-09

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Rapids Bickel spricht über böse Fan-Mails: Der SK Rapid hat mit zwei Siegen in zwei Spielen einen makellosen Start ins Frühjahr hingelegt und darf sich noch Hoffnungen auf das Meister-Playoff machen.  Dennoch scheint die Stimmung bei manchen Rapid-Fans nicht die beste zu sein, wie Sportchef Fredy Bickel im "Krone"-Talk verrät. Nach dem Sieg gegen Meister Salzburg hätte er "zwei, drei Dutzend" E-Mails bekommen, "und es waren zwei positive dabei". Der Schweizer sei bemüht, trotz der teils wütenden Nachrichten, immer zu antworten. "Aber ich muss aufpassen und mir da eine andere Taktik überlegen. Was ich merke, ist, dass mit solchen Mails auch viel Unfug getrieben wird. Es ist mir schon bewusst, was ich schreibe, aber es sind Mails, die dann an Zeitungen, Agenten oder sonstige Privatpersonen weitergegeben werden und das ist nicht immer so angenehm." (10:34)

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Cup-Semifinal-Hit LASK gegen Rapid ausverkauft: Noch sind es dreieinhalb Wochen, bis im Semifinale des ÖFB-Cups die zwei Finalisten ermittelt werden. Schon am Samstag gibt der LASK bekannt: Der Cup-Schlager gegen den SK Rapid Wien ist restlos ausverkauft. Für das Duell am 3. April 2019, das in der TGW-Arena in Pasching über die Bühne gehen wird, wird es daher laut Heimteam keine weitere Verkaufsphase geben. 6.000 Zuschauer fasst die Heimstätte der Linzer. Das Spiel geht um 20:30 Uhr über die Bühne, bereits um 18 Uhr kommt es zum zweiten Halbfinale zwischen dem GAK und RB Salzburg in der Merkur Arena in Graz. (17:54)

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Pacult verpatzt Trainer-Debüt: Kein Erfolgserlebnis für Peter Pacult beim Debüt als Trainer des montenegrinischen Erstligisten OFK Titograd. Der 59-jährige Wiener verliert mit seinem Team am Samstag auswärts gegen Grbalj Radanovici mit 0:1. Für die Entscheidung sorgt Vladan Kordic schon in der sechsten Minute. Titograd fällt nach der achten Niederlage nach 23 Runden auf Rang fünf zurück. Pacult hatte erst am Freitag die Nachfolge von Edis Mulalic angetreten. Es ist eine weitere Station bei einem Balkan-Klub für den Ex-Rapid-Trainer nach mehrmonatigen Engagements bei Kukesi (ALB), Radnicki Nis (SRB), Cibalia (CRO) und NK Zavrc (SLO). (19:09)

2019-03-08

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RBS: Lernprozess statt Weltuntergang: Oft werden die Spieler des FC Red Bull Salzburg dafür gelobt, ihren Fokus konstant hoch halten zu können und so praktisch unbesiegbar zu sein. Doch dieses Image hat in diesem noch jungen Frühjahr so seine Kratzer abbekommen. 1:2 gegen Brügge, 0:2 gegen Rapid, 0:3 gegen Napoli – die „Bullen“ mussten 2019 in sechs Pflichtspielen bereits drei Niederlagen hinnehmen. In Neapel witterten die Mozartstädter die Chance, eines von Europas absoluten Klasseteams zu fordern. Letztendlich setzte es eine deutliche Niederlage. Das aber nicht, weil die Italiener an diesem Abend so überragend waren, sondern auch, weil Salzburg nicht am Limit agiert hat. (11:43)

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Neuer Trainer-Job für Pacult : Peter Pacult hat scheinbar einen neuen Trainer-Job! Der 59-jährige Wiener wird laut "oe24" den montenegrinischen Tabellen-Vierten OFK Titograd übernehmen. Pacult soll den Verein in die Europa League führen. Zuletzt trainierte der ehemalige Rapid-Meister-Trainer den albanischen Vize-Meister FK Kukesi - allerdings nur für ein halbes Jahr. Davor versuchte er sich in Slowenien (DNS Zavrc), Kroatien (Cibalia) und Serbien (Radnicki Nis). (13:10)

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Rapid vor Pflichtsieg gegen SVM: Didi Kühbauer und dem SK Rapid Wien können bei den verbleibenden zwei Bundesliga-Spieltagen vor der Tabellen-Teilung auf Rechenspiele verzichten. Für die Hütteldorfer müssen aller Voraussicht nach beim SV Mattersburg am Sonntag (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker) sowie gegen den TSV Hartberg eine Woche darauf zwei Siege her, damit die Qualifikation für das Meister-Playoff noch geschafft werden kann. Ein Sieg soll Kühbauer ausgerechnet gegen seinen Heimat-Verein gelingen. Das ändere an der Ausgangslage jedoch nichts, wie der 47-Jährige erklärt: "Es wird uns nichts geschenkt werden, egal, ob ich dort gespielt habe oder Mattersburger bin." (16:27)

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St. Pölten will "Meisterrunden-Sack" zumachen: Zeit zum Trübsal blasen blieb dem SKN St. Pölten nach der 0:4-Schlappe gegen Rapid Wien vergangenes Wochenende keine. Die Partie wurde rasch abgehakt, der Blick auf die nächste Chance gerichtet. "Es war schon zuletzt unser Ziel, die Teilnahme an der Meisterrunde zu fixieren und das ist es auch jetzt. Wir möchten die Entscheidung in diesem Spiel herbeiführen", verlautbart SKN-Trainer Ranko Popovic vor dem Niederösterreich-Derby gegen die Admira. (Sonntag, 17 Uhr im LIVE-Ticker) Um den zweiten "Meisterrunden-Matchball" zu verwerten, müssten die Wölfe in der Südstadt voll Punkten. (16:25)

2019-03-06

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Eintracht Frankfurt träumt schon von Baku: Was der SK Rapid Wien vor einigen Wochen erlebte, kommt nun auf Eintracht Frankfurt zu: Ein Duell mit Inter Mailand im Rahmen der UEFA Europa League (Do., ab 18:55 Uhr LIVE auf DAZN). Adi Hütter sieht dem Gegner im Achtelfinale mit Respekt und Zuversicht entgegen. "Es ist ein besonderer Gegner, gegen den es einer besonderen Leistung bedarf", sagt der Vorarlberger. "Wir wollen uns eine gute Ausgangsposition verschaffen und zu Null spielen." Sein Sportdirektor Bruno Hübner träumt indes schon vom Finale am 29. Mai in Baku: "Es ist ein Märchen, und wir wollen es weiterschreiben. Wir haben Baku im Kopf." Hütter hält solche Gedanken für legitim: "Träumen darf man. Ich kenne auch das Datum und die Stadt." Gleichzeitig warnte der ehemalige Salzburg-Coach vor Inter. Man dürfe nicht vergessen, dass die Mailänder in einer Champions-League-Gruppe mit dem FC Barcelona und Tottenham Hotspur nur durch ein Tor Unterschied ausgeschieden waren. (20:49)

2019-03-05

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Rapid: Zoran Barisic hat es gewusst: Zoran Barisic ist wieder in aller Munde. Der 48-jährige Wiener wird als möglicher Nachfolger von Werner Grabherr beim SCR Altach gehandelt. Ein Job käme ihm gerade recht, denn in der "Krone" gibt er zu: "Manchmal wird's mir halt a bissl langweilig." Die Aufgabe in Altach würde ihn durchaus reizen: "Der Job wäre auch interessant, weil ich Herausforderungen nie gescheut habe und es reizvoll wäre, mit Altach den Klassenerhalt zu schaffen. Außerdem gibt's dort die Perspektive, auch mehr zu erreichen." Drei Jahre ist es her, dass "Zoki" beim SK Rapid seinen Hut nehmen musste, es folgten Kurz-Engagements bei Karabükspor und Olimpija Ljubljana. Mittlerweile freut sich Barisic auch wieder mit Rapid - die Vergangenheit ist abgehakt. Vor allem auch, weil er seinem guten Kumpel Didi Kühbauer den Umschwung zugetraut hat. (07:19)

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Kaltenbrunner: "SCR wird in Salzburgs Nähe kommen": Günter Kaltenbrunner war von 1995 bis 1999 zwar nur insgesamt vier Jahre Präsident des SK Rapid Wien, gemessen an den sportlichen Erfolgen verlief seine Amtszeit allerdings erfolgreicher als es die kommenden 20 Jahre werden sollten. „Wir wurden Cupsieger, Meister, standen im Europacup-Finale und in der Gruppenphase der Champions League“, erinnert sich der 75-Jährige im LAOLA1-Interview gerne an seine damalige Ära zurück. Heute ist der ehemalige Rapid- und ÖFB-Teamspieler den Hütteldorfern als Beirat immer noch eng verbunden und dementsprechend „not amused“ über die aktuelle Situation bei den Hütteldorfern. (11:19)

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33 Anträge für Bundesliga/2.Liga: 33 Mannschaften haben Lizenz- und Zulassungsanträge für die Saison 2019/20 der Tipico Bundesliga bzw. der HPYBET 2. Liga gestellt. Von den jeweiligen Tabellenführern aus den Regionalligen Ost (FC Mauerwerk), Mitte (GAK) und West (FC Dornbirn) sowie von den Amateurteams von SK Rapid Wien und SK Puntigamer Sturm eingegangen. Damit ergibt sich in Summe ein Pool von 33 Mannschaften für insgesamt 28 Plätze (12 in der Tipico Bundesliga; 16 in der HPYBET 2. Liga). Die Lizenz ist Voraussetzung für die Teilnahme an der höchsten Spielklasse und berechtigt ebenso zur Teilnahme an der HPYBET 2. Liga. Die Zulassung berechtigt bei sportlicher Qualifikation zu der Teilnahme an der HPYBET 2. Liga. (14:49)

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Ex-Legionär Garics: Napoli ist "Passion pur": Geht es nach György Garics, muss sich Salzburg im Achtelfinal-Hinspiel der Europa League beim SSC Napoli am Donnerstag (21:00 Uhr/LIVE auf Puls 4 und DAZN sowie im LIVE-Ticker) auf eine ganz besondere Atmosphäre einstellen. "Napoli ist Passion pur", sagt der Ex-ÖFB-Teamspieler, der zwischen 2006 und 2008 am Fuße des Vesuvs kickte. Mit Neapel ist der nunmehrige Fußball-Pensionist nach wie vor geschäftlich verbunden. Napoli war nach acht Jahren bei Rapid Garics' erste Auslandsstation, mit den Süditalienern schaffte er 2007 die Rückkehr in die Serie A. "Es ist der Verein, der mir den größten Schub meiner Karriere gegeben hat", meint Garics. "Ich habe sicher ein bisschen etwas hinterlassen und bin dort sehr geschätzt", berichtet der 41-fache ÖFB-Teamspieler über seinen Ex-Klub. In Napolis Heimstätte werde er am Donnerstag aber nicht auftauchen: "Ich war seit meinem Karriereende mit zwei Ausnahmen in keinem Stadion mehr." (16:53)

2019-03-04

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Barisic ist Kandidat in Altach: Nach der Trennung von Werner Grabherr (Alle Infos >>>) befindet sich der SCR Altach auf der Suche nach einem neuen Trainer. Bis zur Länderspielpause Mitte März soll ein neuer Mann gefunden sein. Im Kampf um den Klassenerhalt sieht sich Sportchef Georg Zellhofer vor allem nach erfahrenen Trainern, die die österreichische Bundesliga bereits kennen, um. Einer der Kandidaten soll Zoran Barisic sein. In der "Krone" zeigt sich der ehemalige Rapid-Cheftrainer alles andere als abgeneigt: "Ja, das könnte ich mir vorstellen, da gibt es Potenzial und auch viel Perspektive." (08:22)

2019-03-03

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Spendlhofer platzt nach Debakel der Kragen: Nach der 0:3-Pleite zuhause gegen den LASK (Spielbericht>>>) ist beim SK Sturm Graz Feuer am Dach. Nur noch ein Punkt trennt die „Blackies“ von Rapid Wien, das Verpassen des Meister-Playoffs droht. Vor allem die Art und Weise der Niederlage gegen die Linzer bereitet Sorgen, Lukas Spendlhofer spricht nach dem Spiel Klartext. „Wenn ich jetzt anfange zu erzählen, was uns heute gefehlt hat, stehen wir in ein paar Stunden noch da“, so die klare Ansage des Kapitäns bei „Sky“. „Das Spiel hat uns klar aufgezeigt, an was es uns fehlt. LASK ist ein sehr guter Gegner, aber so untergehen darf man auch nicht.“ (18:24)

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20. Runde: VIDEO-Highlights der Bundesliga: Die 20. Bundesliga-Runde hat spannende Spiele zu bieten. Spitzenreiter RB Salzburg betreibt nach der Niederlage bei Rapid im Heimspiel gegen den WAC Wiedergutmachung und gewinnt souverän mit 3:0. Highlight-Video >>> Der SK Rapid darf nach einem deutlichen 4:0-Auswärtssieg beim SKN St. Pölten weiter von einer Teilnahme an der Meister-Runde träumen. Highlight-Video >>> Die Admira gibt mit einem 1:0-Sieg beim SCR Altach die Rote Laterne an die Vorarlberger ab. Highlight-Video >>> Am Sonntag geht Sturm Graz gegen den LASK nach schwacher Leistung 0:3 unter. Highlight-Video >>> Austria Wien gelingt mit einem 4:2 gegen Hartberg ein Befreiungsschlag. Highlight-Video >>> Der SV Mattersburg gewinnt ein "Aluminium-Festival" bei Wacker Innsbruck 1:0. Highlight-Video >>> Alle Highlights als VIDEO: (22:51)

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LASK auch gegen Sturm Graz souverän: Der SK Sturm Graz muss um die Teilnahme am Meister-Playoff zittern! In der 20. Runde der Bundesliga verlieren die Grazer mit 0:3 gegen den LASK. Bereits in der 14. Minute gehen die Linzer in Führung: Lovric verliert den Ball an Trauner, Ranftl spielt den idealen Lochpass auf Joao Victor, der eiskalt ins lange Eck verwertet. Für die Vorentscheidung sorgt Gernot Trauner, der eine Michorl-Ecke per Kopf über die Linie drückt (62.), Dominik Frieser (90+4) setzt den Schlusspunkt. Sturm, die kaum gefährlich vor das gegnerische Tor kommen, schwächt sich nach 71 Minuten auch noch selbst: Tasos Avlonitis sieht nach zwei Foulspielen Gelb-Rot. Sturm Graz liegt noch auf Platz sechs, einen Punkt vor Rapid, doch das Restprogramm (RB Salzburg und Austria Wien) könnte ihnen einen Platz im Meister-Playoff kosten. Der LASK liegt souverän auf Platz zwei. (16:25)

2019-03-02

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Hütter gewinnt irres Spiel gegen Hoffenheim: Eintracht Frankfurt bleibt im Jahr 2019 in der deutschen Bundesliga weiter ungeschlagen. Die "Adler" feiern in der 24. Runde im Heimspiel gegen TSG Hoffenheim einen spektakulären 3:2-Sieg. Dabei erwischen die Gastgeber den besseren Start. Ante Rebic fälscht einen Freistoß seines Teamkollegen Filip Kostic in der 20. Minute unhaltbar ins Tor ab. Danach werden die Gäste stärker und jubeln auch noch vor der Pause über den Ausgleich - Joelinton bugsiert einen Ball von Szalai in der 43. Minute über die Linie. Der Ex-Rapidler hat somit schon elf Pflichtspieltore in dieser Saison erzielt. Ishak Belfodil dreht in der 60. Minute das Spiel. (17:32)

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Rapid tobt sich in St. Pölten aus: Der SK Rapid Wien erfüllt in der 20. Bundesliga-Runde im Kampf um eine Teilnahme an der Meister-Runde seine Pflicht mehr als souverän und gewinnt beim SKN St. Pölten 4:0. Die ersten drei Tore fallen per Kopf: Andrija Pavlovic trifft nach der ersten Ecke am Fünfer (16.), dann vergibt Ivan im Alleingang gegen Riegler (20.). Vor der Pause nickt Dejan Ljubicic zum 2:0 ein (45.), den Freistoß davor hätte es aber nicht geben dürfen. Christoph Knasmüllner macht früh den Deckel drauf (52.), Mario Sonnleitner verwertet auch die zweite Rapid-Ecke per Knie-Volley (68.). (18:52)

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Rapid-Fans provozieren Innenminister Kickl: Die Fans des SK Rapid blicken in ihrer Dauerfehde mit der Polizei beziehungsweise Innenminister Herbert Kickl über den Tellerrand des Fußballs hinaus. Am Rande des Bundesliga-Gastspiels beim SKN St. Pölten provozieren die Anhänger der Hütteldorfer den FPÖ-Politiker mit zwei Transparenten, die Bezug auf die Dopingfälle bei der Nordischen Ski-Weltmeisterschaft in Seefeld nehmen. "Herbert, deine Dopingsünder ruinieren den Sport!" heißt es auf einem Plakat - die beiden des Blutdopings überführten ÖSV-Langläufer Dominik Baldauf und Max Hauke waren bis zu ihren Vergehen Polizeisportler. (18:30)

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VIDEO: Rapid beweist Köpfchen: Der SK Rapid Wien beweist sich in der Bundesliga weiter in guter Form. Nach dem Heimsieg gegen Salzburg legen die Hütteldorfer in der 20. Runde nach und gehen beim SKN St. Pölten als 4:0-Sieger vom Platz. Das Motto lautet dabei Kopf, Kopf, Kopf, Knie - Andrija Pavlovic (17.), Dejan Ljubicic (45.) und Christoph Knasmüllner (52.) treffen per Kopf, Mario Sonnleitner (68.) per Knie. Die Highlights dieses Kantersiegs siehst du im folgenden Video: (20:00)

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Rapid lässt Rechner trotz neuem Gesicht stecken: Drei Spiele auf nationaler Ebene, drei Siege. Ein 2:0-Heimsieg gegen Liga-Krösus Salzburg, ein 4:0-Schützenfest beim SKN St. Pölten, dazu der souveräne Aufstieg ins Halbfinale durch ein 5:2 über den TSV Hartberg. Der SK Rapid Wien zeigt im Kalenderjahr 2019 das von Didi Kühbauer vor dem Winter versprochene, andere Gesicht. Die Hütteldorfer haben ihre Probleme aus dem Herbst scheinbar über Bord geworfen und zu einer neuen Spielfreude gefunden, die sich auch in Ergebnissen ausdrückt. Nur die etwas defensivere Herangehensweise im Europa-League-Sechzehntelfinale gegen die vermeintliche Übermacht Inter Mailand brachte keine Erfolgserlebnisse. (21:08)

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SKN-Ärger über Standards: "Das ist billig": Ein Punkt aus drei Spielen, ein Torverhältnis von 2:10: Dem SKN St. Pölten ist der Start ins Kalenderjahr 2019 ordentlich missglückt. Dem SK Rapid Wien lassen die Niederösterreicher beim 0:4 zwar fast die ganze Partie die Spielgestaltung über, die ersten drei Tore kassieren die Gastgeber aber aus Standards: Das 1:0 und 3:0 fallen aus Eckbällen, das 2:0 kurz vor der Pause aus einer Freistoßhereingabe. Dementsprechend ist die Selbstkritik, die die St. Pöltner bei "Sky" äußern, sehr zielgerichtet. Auch von Kapitän und Torhüter Christoph Riegler: "Wir haben uns so viel vorgenommen und kassieren dann ein 0:4. Es hat schon gegen Salzburg angefangen, da haben wir viele Standard-Tore bekommen. Wir müssen uns zusammensetzen und besprechen, wie wir bei Standards agieren müssen." (21:31)

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20. Runde: VIDEO-Highlights der Bundesliga: Die 20. Bundesliga-Runde hat am Samstag gleich drei zu-Null-Siege zu bieten. Spitzenreiter RB Salzburg betreibt nach der Niederlage bei Rapid im Heimspiel gegen den WAC Wiedergutmachung und gewinnt souverän mit 3:0. Highlight-Video >>> Der SK Rapid darf nach einem deutlichen 4:0-Auswärtssieg beim SKN St. Pölten weiter von einer Teilnahme an der Meister-Runde träumen. Highlight-Video >>> Die Admira gibt mit einem 1:0-Sieg beim SCR Altach die Rote Laterne an die Vorarlberger ab. Highlight-Video >>> Alle Highlights als VIDEO: (23:01)

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Geht Rapids Aufholjagd in St. Pölten weiter?: Zweites von vier Liga-Endspielen für den SK Rapid im Kampf um das Meister-Playoff. Nach dem überraschenden, aber nicht unverdienten Heimsieg gegen Red Bull Salzburg vergangenen Sonntag sind die Hütteldorfer ab 17 Uhr beim SKN St. Pölten gefordert (LIVE-Ticker >>>). Wird beim SKN nicht dreifach gepunktet, war der Sieg gegen den Serienmeister wertlos. "Jeder weiß, dass uns nur ein Sieg helfen kann, und das muss auch unser Ziel sein", sagt Rapid-Coach Didi Kühbauer. Für ihn wird es die erste Rückkehr nach St. Pölten als Rapid-Coach. (09:49)

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LIVE: RB Salzburg gegen Wolfsberger AC: Der FC Red Bull Salzburg absolviert in der 20. Runde der österreichischen Fußball-Bundesliga seine Generalprobe für das Hinspiel des Europa-League-Duells mit der SSC Napoli. Der Tabellenführer hat den Wolfsberger AC zu Gast. Samstag, ab 17 Uhr, im LIVE-Ticker >>> Nach dem 0:2 zum Frühjahrsstart gegen den SK Rapid - die erste Niederlage des Titelverteidigers in der laufenden Meisterschaft - sind die "Bullen" gegen die Kärntner auf Wiedergutmachung aus. Die "Wölfe" indes brauchen noch Punkte, um die Teilnahme an der Meister-Runde zu fixieren. Startelf Salzburg: Stankovic; Todorovic, Vallci, Onguene, Ulmer; Samassekou; Schlager, Wolf, Mwepu; Prevljak, Dabbur. (16:08)

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LIVE: SKN St. Pölten gegen SK Rapid Wien: Nach dem überraschenden 2:0-Heimsieg gegen Meister Salzburg will der SK Rapid in der 20. Runde der österreichischen Fußball-Bundesliga nachlegen. Die Wiener sind beim SKN St. Pölten zu Gast. Samstag, ab 17 Uhr, im LIVE-Ticker >>> Die Niederösterreicher sind mit einem 1:1 in Hartberg nicht ideal ins Frühjahr gestartet und sind noch nicht fix in der Meister-Runde. Startelf Rapid: Strebinger; Auer, Sonnleitner, Hofmann, Bolingoli; Ljubicic, Grahovac; Murg, Knasmüllner, Ivan; Pavlovic. Rapid-Kapitän Stefan Schwab fehlt gesperrt. (16:07)

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Rapid in St. Pölten unter Druck: Zweites von vier Liga-Endspielen für den SK Rapid im Kampf um das Meister-Playoff. Nach dem überraschenden, aber nicht unverdienten Heimsieg gegen Red Bull Salzburg vergangenen Sonntag sind die Hütteldorfer ab 17 Uhr beim SKN St. Pölten gefordert (LIVE-Ticker >>>). Wird beim SKN nicht dreifach gepunktet, war der Sieg gegen den Serienmeister wertlos. "Jeder weiß, dass uns nur ein Sieg helfen kann, und das muss auch unser Ziel sein", sagt Rapid-Coach Didi Kühbauer. Für ihn wird es die erste Rückkehr nach St. Pölten als Rapid-Coach. So spielt der SKN St. Pölten: Riegler; Meisl, Luan, Drescher, Bajrami; Schütz, Mislov, Ljubicic, Rasner; Fountas; Gartler. So spielt der SK Rapid Wien: Strebinger; Auer, Sonnleitner, Hofmann, Bolingoli; Ljubicic, Grahovac; Murg, Knasmüllner, Ivan; Pavlovic. (09:06)

2019-03-01

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Duell mit WAC für Salzburg EL-Generalprobe: Wenn der Wolfsberger AC am Samstag bei Österreichs Serienmeister Red Bull Salzburg gastiert (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker), geht es für die "Bullen" vor allem um zwei Dinge. Einerseits möchte das Team von Marco Rose nach der jüngsten 0:2-Niederlage gegen Rapid "in die Erfolgsspur zurück". Andererseits will man mit einem Heimsieg noch einmal Selbstvertrauen für das so wichtige Hinspiel im Europa-League-Achtelfinale am Donnerstag auswärts gegen den SSC Napoli tanken. WAC-Coach Christian Ilzer erwartet deshalb stark auftretende Salzburger: "Fünf Tage davor werden sie die Mannschaft bringen, die auch gegen Napoli spielt, weil die Spieler zu diesem Zeitpunkt noch einmal eine Top-Belastung brauchen", erklärt Ilzer. (16:19)

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SKN-Torhüter Riegler: "Rapid kam zu früh": Christoph Riegler war einer der Garanten für den starken Herbst des SKN St. Pölten. Mit Top-Leistungen avancierte er zu einem der besten Torhüter der Bundesliga. Die größte Belohnung wäre die Qualifikation für das obere Playoff, die Chancen stehen noch immer gut. Doch am Samstag (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker) empfangen die Wölfe den SK Rapid. Riegler hat eine grün-weiße Vergangenheit: Der nun 26-Jährige spielte einige Monate in der U15 von Rapid, unter anderem mit Spielern wie Maximilian Hofmann, Raphael Holzhauser, Marco Djuricin oder Daniel Luxbacher. Doch bei "weltfussball.at" meint Riegler: "Meine Eltern sind Rapid-Fans, mein Vater ist sogar ein besonders heißblütiger Rapidler. Mit ihm war ich als Kind oft im Hanappi Stadion und habe davon geträumt, dass ich einmal dorthin wechseln kann. Es hat sich zwar erfüllt, war aber eben einfach zu früh." (10:09)

Laola1

Knetts Ziel: Austria, Rapid oder Sturm: Dem Fußball fehlen die Typen – eine Beschwerde die man speziell bei unseren deutschen Nachbarn, aber auch in heimischen Gefilden häufig hört. Christopher Knett muss sich diesen Vorwurf sicher nicht gefallen lassen. Der Torhüter des FC Wacker Innsbruck entspricht gar nicht dem aktuellen Klischee eines Profi-Fußballers. „Ich glaube schon“, entgegnet der 28-Jährige im exklusiven Gespräch mit LAOLA1 auf die Frage, ob er ein verrückter Hund ist. „Ich glaube überhaupt, dass Tormänner ein bisschen anders ticken und ich im Speziellen, gerade wenn ich am Spielfeld stehe und es um etwas geht.“ (13:21)

2019-02-28

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Joelinton: Hoffenheim lehnte 50 Millionen-Deal ab: Einem Ex-Stürmer des SK Rapid gehören derzeit zahlreiche Schlagzeilen. Joelinton ist bei Hoffenheim zur großen Nummer geworden. Zuletzt wurde bereits von einem 60-Millionen-Euro-Angebot von Premier-League-Klub Newcastle berichtet. Wie "Bild" erfuhr, gab es jedoch bereits im Winter Angebote. Mäzen Dietmar Hopp höchstpersönlich soll sein Veto eingelegt und ein 50-Millionen-Euro-Angebot abgelehnt haben, da der Brasilianer zu wichtig im Kampf um einen Europacup-Platz sei. "Wir haben große Stärke entwickelt, Nein sagen zu können", meint Manager Alexander Rosen zu "Bild". Ob Hoffenheim auch bei einem Sommer-Transfer nein sagen kann? (10:53)

2019-02-27

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Badji von Rapid-Fans begeistert: Aliou Badji soll die Lösung für die Sturmprobleme beim SK Rapid sein. Am letzten Tag des Winter-Transferfensters kam der Senegalese aus Schweden von Djurgardens IF. Vergangenen Sonntag beim 2:0-Heimsieg gegen Red Bull Salzburg ließ Rapid-Coach Didi Kühbauer den Neo-Stürmer dann zu seinem Bundesliga-Debüt kommen, nachdem er sich zuvor wegen fehlender Arbeitserlaubnis noch gedulden musste. Im "Sky"-Interview erzählt der 21-Jährige von seinen ersten Eindrücken in Wien und erklärt, was die Fans der Hütteldorfer von ihm erwarten können. (20:40)

2019-02-26

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Rapids Helge Payer als Gast beim FC Bayern: Helge Payer geht dem SK Rapid fremd. Zumindest für eine kleine Hospitanz beim großen FC Bayern. Wie Rapids Tormanntrainer auf seiner Facebook-Seite mit seinen Followern teilt, wirft er am Trainingsgelände des deutschen Rekordmeisters an der Säbener Straße einen Blick hinter die Kulissen. Neben einem "traumhaften Gespräch" mit FCB-Coach Niko Kovac gibt Payer auch ein Interview für den klubinternen Sender "FC Bayern TV". Bereits im vergangenem Jahr hospitierte der 39-Jährige bei den Münchnern. Damals traf er auf Trainer-Legende Jupp Heynckes. (19:16)

2019-02-25

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TV-Streit: So wird der SKN St. Pölten abstimmen: Auf die Bundesliga kommt am Dienstag eine große Konfrontation zu: Die Entscheidung über die Neuverteilung der TV-Gelder. Rapid und Sturm, die sich gegen eine Änderung des bisherigen Schlüssels stemmen, müssen auf mindestens drei Mitstreiter hoffen, um die notwendige Zweidrittel-Mehrheit zu verhindern. Auf den SKN St. Pölten können sie dabei nicht zählen. "Wir stimmen wieder für eine Änderung. Weil wir glauben, dass die gesamte Verteilung ohnehin noch einmal aufgeschnürt werden muss", sagt Manager Andreas Blumauer gegenüber dem "Kurier". (08:45)

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1. RBS-Pleite! Lainer kritisiert RBS-Mitspieler: Der Tag nach der 0:2-Auswärtsniederlage beim SK Rapid - zweifelsohne eine ungewohnte Situation für RB Salzburg! Eine Niederlage in der Bundesliga, das gab es schon ewig nicht mehr. Genauer gesagt 274 Tage wahrten die Bullen national die weiße Weste, die letzte Pleite fügte ihnen Austria Wien mit 0:4 am letzten Spieltag der vergangenen Saison zu. International riss vor wenigen Tagen im Sechzehntelfinal-Hinspiel gegen den FC Brügge mit einem 1:2 eine lange Serie, auch wenn es im Endeffekt dank 4:0-Gala souverän zum Aufstieg reichte. Und nun ging beim 0:2 beim SK Rapid auch eine dreieinhalbjährige Serie ohne Niederlage gegen die Grün-Weißen zu Ende. Die erste Liga-Saisonniederlage, die Salzburg zwar wehtut, jedoch Trainer Marco Rose nur bestätigt, dass man trotz großen Vorsprungs immer auf der Hut sein muss. "Am Ende müssen wir uns geschlagen geben, das wird uns nicht umwerfen, wird unsere Sinne schärfen, auch natürlich für unser Verhalten auf dem Platz, dass wir in Gleichzahl zu Ende spielen. Und dann geht es nächste Woche für uns weiter." (11:56)

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Djuricin: Darum explodiert Joelinton in Hoffenheim: Zehn Tore und acht Assists in 28 Pflichtspiel-Einsätzen für die TSG Hoffenheim, vom kritisierten "Chancentod" beim SK Rapid Wien zur millionenschweren Transfer-Aktie zwischen Deutschland und England: Die Entwicklung von Joelinton innerhalb eines halben Jahres ist aufsehenerregend. Das jüngste Gerücht um einen 60-Millionen-Euro-Transfer in die Premier League zu Newcastle United ist die nächste Zwischenstation auf dem Weg des 22-jährigen Brasilianers, unabhängig davon, ob es sich bewahrheitet. Auch RB Leipzig, der Gegner Hoffenheims zum Abschluss des 23. Bundesliga-Spieltags am Montagabend (ab 20:30 Uhr im LIVE-Ticker Quote) soll zuvor Interesse an einer Verpflichtung bekundet haben, wenngleich Ralf Rangnick wohl keine vergleichbare Summe hinblättern würde. Der im Sommer wechselnde Trainer Julian Nagelsmann hätte ihn gerne als Ersatz für Timo Werner "mitgenommen". (12:39)

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Rapid: Schwab-Tor "wie von Tormann-Trainer": Der 2:0-Heimerfolg und die damit beendete Durststrecke gegen RB Salzburg ist für den SK Rapid wie Balsam für die Seele. Die Erleichterung über das "Lebenszeichen" war riesig, ebenso die Freude darüber, Salzburg in Topform geschlagen zu haben - auch wenn Andre Ramalhos angebliche Unwissenheit bei seiner "Vogel"-Geste den Grün-Weißen natürlich in die Karten spielte. Wie Rapid den Sieg dann aber einfuhr, war sehenswert. Schon das erste Tor war schön über mehrere Stationen herausgespielt, beim zweiten ließ Stefan Schwab seine ganze Klasse aufblitzen. Richard Strebinger überraschte jedoch mit der Aussage, dass ihn Schwabs Schuss an einen Tormann-Trainer erinnerte. (14:25)

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Spätes Tor rettet Leipzig : Prestige-Erfolg für Julian Nagelsmann. Der Trainer von Hoffenheim erreicht mit seiner Mannschaft zum Abschluss der 23. Runde der deutschen Bundesliga bei seinem zukünftigen Arbeitgber RB Leipzig ein 1:1. Dabei sieht es sogar lange nach einem Sieg aus: Nachdem Ex-Rapidler Joelinton zunächst an Gulacsi scheitert, staubt Kramaric zur Führung der Gäste ab (22.). Doch den in der Schlussphase immer stärker werdenden Leipzigern gelingt durch Orban noch der Ausgleich (89.). Leipzig (42 Punkte) ist Vierter, Hoffenheim (34) belegt den achten Tabellenplatz. (22:32)

2019-02-24

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VIDEO: Rapid nützt Ramalho-Blackout: Das folgende Video wird für alle in dieser Bundesliga-Saison leidgeprüften Fans des SK Rapid Wien ein Genuss sein. Die Hütteldorfer besiegen den FC Red Bull Salzburg mit 2:0 und fügen dem Serienmeister damit die erste Liga-Niederlage in dieser Spielzeit zu. Knackpunkt ist, dass Andre Ramalho dem Schiedsrichter "den Vogel" zeigt und dafür Gelb-Rot sieht. Veton Berisha (65.) und Stefan Schwab (81.) scoren in der Folge gegen zehn "Bullen". Die Highlights des dramatischen Schlagers: (19:54)

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"Vogel-Geste"? Ramalho wusste es nicht: Die bislang blütenweiße Weste des FC Red Bull Salzburg ist nach der 0:2-Auswärtsniederlage beim SK Rapid erstmals befleckt worden. Es war keine besondere Leistung der Gäste, und trotzdem waren die Mozartstädter lange Zeit gut im Spiel und die dominantere Mannschaft. Genauer gesagt bis zur 54. Minute, genauer gesagt solange, bis man plötzlich in Unterzahl ins Wanken geriet. Die Gelb-Rote Karte für Andre Ramalho ist auch nach dem Spiel noch das Gesprächsthema Nummer 1 im Bullenstall. Dabei begründet der Abwehrchef seine "Vogel"-Geste mit Unwissenheit. Denn dem Brasilianer war laut eigenen Aussagen nicht bewusst, dass dies in Österreich nicht so gerne gesehen wird. (21:14)

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Rapid: "Wir konnten es schon nicht mehr hören": Hätte der SK Rapid - wie in den vergangenen Jahren üblich - auch dieses Mal gegen RB Salzburg verloren, wäre mit ziemlicher Sicherheit wieder die alte Statistik ausgegraben worden. Fünf Jahre ohne Heimsieg, seit vier Jahren überhaupt ohne vollen Erfolg - nach dem überraschenden 2:0-Heimsieg der Grün-Weißen gegen den Liga-Dominator war die Erleichterung sichtlich groß, dass man nicht mehr darauf eingehen musste. "Ganz ehrlich: Wir haben das alles schon nicht mehr hören können. Fünf Jahre sind eine richtig lange Zeit, jetzt haben wir es endlich geschafft, Salzburg wieder zu besiegen", war Kapitän Stefan Schwab überglücklich. Für den Saalfeldner war es ein Lebenszeichen - und eine Warnung zugleich, dass man die Hütteldorfer im Kampf um das obere Playoff noch auf dem Zettel haben muss. (23:23)

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19. Runde: VIDEO-Highlights der Bundesliga: Nach der langen Winterpause ist die Bundesliga in ihre Frühjahrs-Saison gestartet! Die Überraschung der Runde gelingt dabei dem SK Rapid, der dem FC Red Bull Salzburg 2:0 die erste Liga-Niederlage der Saison zufügt (Highlights). Der SK Sturm Graz kommt beim SV Mattersburg nicht über ein 1:1 hinaus (Highlights). Der TSV Hartberg lässt mit einem 1:1 gegen den SKN St. Pölten zwei wichtige Punkte liegen (Highlights). Schlusslicht Admira setzt mit einem 3:0-Heimsieg im "Abstiegs-Kracher" mit dem FC Wacker Innsbruck ein Ausrufezeichen (Highlights). Der Wolfsberger AC und der SCR Altach starten mit einer Nullnummer (Highlights). Der LASK lässt Austria Wien bei seinem 2:0-Heimsieg ganz schlecht aussehen (Highlights). Spielplan/Ergebnisse >>> Tabelle >>> (23:07)

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TV-Gelder: Rapids Peschek kontert LASK-Boss: Die Diskussion um die Verteilung der TV-Gelder geht in die nächste Runde.  Nachdem LASK-Präsident Siegmund Gruber Rapid, das sich wie Sturm gegen eine Änderung ausspricht, attackierte, folgt nun der Konter von Christoph Peschek.  "Es gibt von unserer Seite keinen Konflikt mit dem LASK. Es ist aber die Vorgehensweise des Herrn Gruber schwer zu hinterfragen, der mit einem Hüftschuss die Liga ins Chaos führen möchte", sagt der Geschäftsführer der Hütteldorfer der "Krone". Die Linzer sind gemeinsam mit der Admira um eine Änderung der Regelung bemüht, die am Dienstag in einer Klub-Konferenz zur Abstimmmung gelangt. (09:35)

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Rapid: Badjis Qualitäten "könnten RBS wehtun": RB Salzburg geht als klarer Favorit in den Schlager gegen den SK Rapid (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker, bei A1 TV und bei Sky). Für die Wiener ist es ein "Endspiel", will man die Chancen auf das Meister-Playoff noch wahren. Außenseiterchancen hin oder her - möglicherweise kann Rapid die Mozartstädter aber auch ein wenig überraschen. Die Hausherren haben nämlich noch ein bisher unbekanntes Ass im Ärmel. Ob dieses aber schon am Sonntag zum Stich kommt, wird beim Trainer für Kopfzerbrechen sorgen. Denn durch die am Freitag erhaltene Spielberechtigung für Neuzugang Aliou Badji hat Rapid neue Möglichkeiten im Sturm, die man gut gebrauchen kann und die laut Kapitän Stefan Schwab Salzburg wehtun könnten. (10:59)

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Hartbergs Annerl neue Rapid-Präsidentin?: "Sky" bringt bei der Suche nach einem Nachfolger von Michael Krammer als Präsident des SK Rapid Wien einen neuen Namen ins Spiel: Angeblich könnte Brigitte Annerl das Amt übernehmen. Im November wählen die Mitglieder des SCR einen neuen Klub-Chef bzw. eine Klub-Chefin. Die Wienerin Annerl ist seit 2017 Präsidentin des TSV Hartberg und hat den steirischen Verein in die höchste Spielklasse geführt. Annerl ist Gründerin des Pharmaunternehmens Lenus Pharma. (14:40)

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Bundesliga LIVE: Rapid gegen Salzburg: Zum Abschluss der 19. Runde in der österreichischen Fußball-Bundesliga hat der SK Rapid Wien den FC Red Bull Salzburg zu Gast. Sonntag, ab 17 Uhr, im LIVE-Ticker >>> Die Hütteldorfer stehen schon zum Start ins Frühjahr ordentlich unter Zugzwang, müssen praktisch gewinnen, wenn sie doch noch den Einzug in die Meister-Runde schaffen wollen. Rapid-Startelf: Strebinger; Auer, Sonnleitner, Hofmann, Bolingoli; Martic, Schwab; Berisha, Knasmüllner, Schobesberger; Pavlovic. Rapid-Neuzugang Aliou Badji sitzt auf der Bank. Salzburg-Startelf: Stankovic; Lainer, Onguene, Ramalho, Ulmer; Samassekou; Schlager, Wolf, Mwepu; Minamino, Daka. (15:46)

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Rapid fügt Salzburg 1. Niederlage zu: Rapid Wien feiert im Schlager der 19. Bundesliga-Runde einen überraschenden 2:0-Heimsieg gegen Red Bull Salzburg. Eine flotte, von vielen Kontern geprägte, erste Halbzeit bringt einige Chancen auf beiden Seiten, jedoch nichts absolut Zwingendes. Der Knackpunkt der Partie ist die Gelb-Rote Karte für Andre Ramalho, der den Platz verlassen muss, nachdem er dem Referee "den Vogel" zeigt (54.). Daraufhin findet Rapid mehr Räume vor. Veton Berisha nützt eine der sich ergebenden Chancen, als er den Ball völlig freistehend im Sechzehner per Kopf vesenken kann (65.). In der 81. Minute macht Kapitän Stefan Schwab mit einem Weitschuss, der via Innenstange ins Tor geht, alles klar.   (18:48)

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Peschek nimmt FAK und RBS in die Pflicht: Die außerordentliche Klubversammlung der österreichischen Bundesliga am kommenden Dienstag wird mit Spannung erwartet. Auf Initiative des LASK und der Admira soll der Verteilungsschlüssel der TV-Gelder in der Bundesliga gekippt werden (Alle Infos >>>). Dazu ist eine Zwei-Drittel-Mehrheit notwendig. Vor allem die beiden zuschauerstarken Vereine Rapid Wien und Sturm Graz, die von der aktuellen Regelung profitieren, wehren sich vehement dagegen. "Es muss Planbarkeit und Vertragstreue geben. Die Beschlüsse, die wir treffen, müssen eingehalten werden. Man stelle sich vor, wir würden während eines Fußballspiels die Spielregeln ändern, das wäre ja auch grotesk", sagt Rapid-Geschäftsführer Christoph Peschek bei "Sky". (18:24)

2019-02-23

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So viel Druck macht sich Rapid vor RBS-"Endspiel": "Wir sind in die Realität zurückgeholt worden", leitete SK-Rapid-Sportchef Fredy Bickel nach dem 0:4 in Mailand und dem damit verbundenen Aus in der Europa League auf den Bundesliga-Alltag über. Diese Realität können die Grün-Weißen nicht verändern. Diese Realität ist das Ergebnis eines unzufriedenstellenden Herbstes, der noch immer seine Nachwirkungen hat. Und diese Realität sieht vor, dass Rapid praktisch mit einem "Endspiel" in das Liga-Früjahr starten muss. Nicht irgendein "Endspiel", denn am Sonntag (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker, bei A1 TV und Sky) kommt es zum richtungsweisenden Duell mit niemand geringerem als dem überlegenen Tabellenführer, Serienmeister und Langzeit-Rivalen RB Salzburg. Wettquoten Ein Heimsieg ist in der eigenen Hochrechnung der Hütteldorfer fast Pflicht, will man die Chance auf eine Teilnahme am Meisterplayoff noch wahren. Doch wie sehr setzen sich die Wiener vor diesem "Alles-oder-Nichts"-Spiel selbst unter Druck? (20:57)

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ÖFB-Legionär Yilmaz glänzt mit Doppelpack: Großes Erfolgserlebnis für ÖFB-Legionär Kubilay Yilmaz! Der 22-jährige Stürmer hat großen Anteil am 3:1-Erfolg seines Klubs Spartak Trnava in der 22. Runde der slowakischen Liga. Der Wiener erzielt nämlich einen Doppelpack gegen den Tabellenzweiten Dunajska Streda. Yilmaz hat damit in den jüngsten fünf Ligaspielen sechsmal getroffen. Mit zwei Treffern im Cup und einem in der Europa League hält der Ex-Rapid-Nachwuchsspieler nach elf Pflichtspiel-Einsätzen in der laufenden Saison bei neun Toren. Auch Fabian Miesenböck darf sich über einen Startelfeinsatz freuen. Er steht bis zur 61. Minute auf dem Spielfeld. Trnava kämpft weiter darum in der Meistergruppe teilzunehmen. Mit diesem Dreier hat man sich zwei Runden vor der Spaltung der Tabelle wieder auf Rang sechs (25) bugsiert. Die Top-6 spielen, wie in Österreich, in der Meistergruppe, die letzten sechs in der Qualifikationsgruppe. (23:07)

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Ex-Rapidler vor 60-Millionen-Deal: Nach "Sport1"-Informationen bahnt sich in Kürze ein Sensations-Transfer an! So soll Hoffenheim-Stürmer und Ex-Rapidler Joelinton vor einem Wechsel zum Premier-League-Verein Newcastle United stehen. Kostenpunkt: Satte 60 Millionen Euro. Der Brasilianer blüht bei der TSG seit seiner Rückkehr im Sommer voll auf, steuerte in der laufenden Saison in 28 Pflichtspielen zehn Treffer sowie acht Assists bei. Laut "Sport1" sollen sich die Verhandlungen im fortgeschrittenen Stadium befinden, der Deal bereits Anfang kommender Woche abgeschlossen werden. (12:07)

2019-02-22

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TV-Gelder: LASK attackiert Rapid: Der Vorstoß von Rapid in der Diskussion um die Verteilung der TV-Gelder hat eine scharfe Reaktion des LASK zufolge. Die Linzer sind gemeinsam mit der Admira um eine Änderung der Regelung bemüht, die am Dienstag in einer Klub-Konferenz zur Abstimmmung gelangt. Präsident Siegmund Gruber richtet den Hütteldorfern via "Sky" aus: "Ich weiß natürlich, dass es Kritiker gibt - vor allem Rapid, die ein Unikat sind. Ich glaube, das gibt es in ganz Europa nicht noch einmal, dass der Tabellen-Achte um 1,4 Millionen Euro mehr kriegt als der sportlich Erfolgreichste. Das sind Sachen, die gehen nicht." Nachsatz in Richtung des wirschaftlichen Geschäftsführers von Rapid, Christoph Peschek: "Der Herr Peschek wird sich mal daran gewöhnen müssen, dass die Bundesliga aus zwölf Vereinen besteht und nicht nur aus dem SK Rapid." (21:46)

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Rapid: Badji ab sofort spielberechtigt: Zwischen der Aufarbeitung des Europa-League-Outs und dem Streit um die TV-Gelder gibt es auch positive Nachrichten vom SK Rapid Wien. Stürmer-Neuzugang Aliou Badji ist ab sofort für die Hütteldorfer spielberechtigt. Der Stürmer aus dem Senegal heuerte am letzten Transfertag vom schwedischen Verein Djurgarden kommenden bei den Grün-Weißen an. Sein Debüt könnte der 21-Jährige somit bereits am Sonntag im Schlager gegen Serienmeister FC Red Bull Salzburg geben (24. Februar, 17 Uhr im LIVE-Ticker). (23:24)

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Darum stand Stefan Schwab nicht in Rapids Startelf: Es war die große Überraschung im Vorfeld des Showdowns zwischen dem SK Rapid Wien und Inter Mailand, der mit 0:4 verloren ging. Ausgerechnet im Sechzehntelfinal-Rückspiel der Europa League im Giuseppe-Meazza-Stadion musste der sonst stets gesetzte Kapitän Stefan Schwab bis zur 64. Minute auf der Bank schmoren. Ausgerechnet Schwab, ausgerechnet beim großen Highlight, ausgerechnet in seinem Lieblingsland, wo er sich seine Zukunft vorstellen kann und seine Frau Halb-Italienerin ist. Der Frust war ihm anzusehen. In der Mixed Zone verweigerte er Interviews vor der Kamera und der Presse. Die Angst etwas Falsches zu sagen, schien zu groß. Doch warum musste Schwab gegen Inter zu Beginn zuschauen? (01:44)

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Statt Wunder setzte es "eine Watsch'n" für Rapid: Ciao und Arrivederci! Es hätte eine magische Nacht im Giuseppe-Meazza-Stadion werden sollen. Doch der Traum des SK Rapid Wien vom Wunder in San Siro war nach elf Minuten ausgeträumt, die Grün-Weißen sind wie 2015/16 im Sechzehntelfinale der Europa League ausgeschieden. Am Ende setzte sich der haushohe Favorit Inter Mailand im Rückspiel der Europa League mit 4:0 durch (Spielbericht>>>) und stieg mit einem Gesamtscore von 5:0 ungefährdet auf. Dabei hatten sich die Hütteldorfer so viel vorgenommen und wurden von den 5.000 lautstarken mitgereisten Fans frenetisch angefeuert. Geholfen hat es am Ende jedoch nichts. „Das war eigentlich schon eine Watsch’n“, ärgerte sich Torhüter Richard Strebinger über den verpatzten Auftritt in der Modestadt. Und Thomas Murg meinte: „Es war ein Spiel, wo man nie das Gefühl gehabt hat, dass Rapid weiterkommen kann.“ (03:20)

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Djuricin "bereit" für neuen Trainer-Job: Fast genau fünf Monate ist es her, dass Goran Djuricin als Trainer des SK Rapid entlassen wurde.  Die Zeit seither hat der 44-Jährige dazu genutzt, um sich weiterzubilden. Er hospitierte beim LASK und in Deutschland bei Regensburg und Borussia Mönchengladbach. "Alle Trainer kochen nur mit Wasser. Aber es gibt verschiedene Sorten von Wasser. Am detailliertesten wurde beim LASK gearbeitet, auch was die Trainingssteuerung betrifft", resümiert Djuricin gegenüber dem "Kurier". (08:20)

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Harte (Presse)-Worte für Rapid: Wie schon nach dem Hinspiel geht die italienische Presse nach dem klaren 4:0-Heimsieg von Inter Mailand im Rückspiel mit dem SK Rapid relativ hart ins Gericht. "Die Wiener sind ein Club mit einer glorreichen Vergangenheit und einer mittelmäßigen Gegenwart", stellt die "Gazzetta dello Sport" fest. Abschließend lobt die Sporttageszeitung allerdings auch die grün-weißen Anhänger: "Die lauten Rapid-Fans werden wahrscheinlich die beste Erinnerung vom Abend im San Siro sein." Ähnlich sieht es "La Stampa": "Das erste Inter-Tor versenkt Rapid, bringt jedoch seine beachtenswerten Fans nicht zum Schweigen." (10:12)

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13 Rapid-Fans in Polizeizentrale: Für einige Rapid-Fans scheint sich die Reise nach Mailand noch weniger gelohnt zu haben als für die Mannschaft (Spielbericht >>>). Wie italienische Medien berichten, sollen 13 Anhänger von Rapid Wien nach dem Fußball-Europa-League-Sechzehntelfinale gegen Inter Mailand am Donnerstagabend von der Polizei angezeigt worden sein. Als Grund wird angegeben, dass diese Fans noch vor dem Stadioneingang mit verbotenen pyrotechnischen Gegenständen erwischt worden sein sollen. Die Rapid-Fans wurden in eine Polizeizentrale geführt, identifiziert und angezeigt. Gegen sie wurde ein Stadionverbot bei internationalen Events verhängt, teilte die Polizei mit. (10:08)

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Inter-Fans pfiffen Icardis aus: Der SK Rapid Wien war den italienischen Gazzetten auch vor dem Rückspiel im Giuseppe-Meazza-Stadion nur eine Randnotiz wert. Der Aufstieg Inter Mailands ins Achtelfinale der Europa League stand für die Presse ohnehin schon nach dem Hinspiel fest. Trotz der großspurigen Ankündigungen behielt sie diesmal Recht, das Rückspiel war mit 4:0 eine klare Sache (Spielbericht>>>). Aber eine Causa bleibt in Mailand weiterhin das Thema Nummer 1: Mauro Icardi. Kein Artikel und kein Pressetermin vergeht, ohne eine Frage zum argentinischen Top-Stürmer, der seit der Entziehung der Kapitänsschleife nicht mehr für Inter auflief. Auch die Inter-Fans sind auf den sonstigen Torgaranten aktuell alles andere als gut zu sprechen. Im Spiel gegen Rapid wurden Icardi und seine Frau und Managerin Wanda lautstark ausgepfiffen. (10:21)

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Stolze Rapidler ziehen ihre Lehren: Mit hängenden Köpfen verließen die Spieler des SK Rapid das Spielfeld im Giuseppe-Meazza-Stadion. Jenen Spielort, wo sich die Schützlinge von Trainer Didi Kühbauer erst hingearbeitet haben, welcher zur Erfüllung der Spieler-Träume führen sollte und wo man mit dem 0:4 auch die Erkenntnis gewann, dass der Gegner einfach auf einem anderen Level spielt. Im Sechzehntelfinale der Europa League war gegen Inter Mailand schlussendlich Endstation (Spielbericht>>>). Daran, dass auch das Überwintern im Europacup durchaus als Erfolg zu werten ist, dachte im ersten Moment logischerweise aber keiner so richtig. Die Chancenlosigkeit gegen Stars wie Ivan Perisic und Co. schmerzte, und dennoch können die Grün-Weißen daraus Lehren ziehen, die in der Zukunft helfen könnten. (16:19)

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Bundesliga-Streit um TV-Geld-Verteilung ins Chaos?: Die Bundesliga kommt nicht zur Ruhe, der nächste Aufstand steht kurz bevor. Wieder einmal sorgt der Verteilungsschlüssel der TV-Gelder für Aufregung. Noch nicht lange beschlossene Sache, blitzte die Admira mit einem Antrag auf Änderung bereits einmal im Dezember 2018 ab. Nun wagen die Südstädter gemeinsam mit dem LASK trotz damaliger Niederlage einen weiteren Anlauf, am 26. Februar muss deshalb eine Bundesliga-Klub-Konferenz stattfinden. Rapid und Sturm legen sich schon jetzt quer. Aufgrund einiger Ungereimtheiten haben auch diese beiden Klubs als Reaktion auf das Vorpreschen der Allianz der vermeintlich kleineren Klubs ebenfalls einen Antrag eingebracht. Rapid will damit dem Absturz ins Bundesliga-Chaos vorbeugen, pocht auf Planungs- und Rechtssicherheit und droht im Worst Case sogar mit rechtlichen Schritten und Einzelvermarktung. (18:00)

2019-02-21

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Deutliche Rapid-Abfuhr bei Inter: Die Hoffnung des SK Rapid Wien auf das "Wunder von Mailand" erfüllt sich nicht. Die Hütteldorfer müssen sich im Rückspiel bei Inter Mailand mit 0:4 geschlagen geben und verpassen damit nach der 0:1-Niederlage vor eigenem Publikum deutlich den Aufstieg ins Achtelfinale der UEFA Europa League. Der Serie-A-Traditionsklub macht bereits früh im Spiel alles klar. Vacino (11.) sorgt für das 1:0. Ranocchia (18.) zieht volley zum 2:0 ab, nachdem Maximilian Hofmann schlecht klärt. Andrija Pavlovic vergibt noch vor der Pause eine große Chance auf den Anschlusstreffer. Nach dem Seitenwechsel spielt Inter den Vorsprung souverän nach Hause. Perisic läuft in Minute 80 noch alleine auf das Rapid-Tor zu, umkurvt Richard Strebinger und schlenzt den Ball zum 3:0 ins Tor. Politano (86.) besorgt nach Perisic-Vorarbeit den Endstand. (22:48)

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Rapid will Premiere bei Inter Mailand schaffen: Der SK Rapid steht vor einer schwierigen Hürde. Auswärts im Giuseppe-Meazza-Stadion bei Inter Mailand gilt es einen 0:1-Rückstand in einen Sensations-Aufstieg zu verwandeln (Do., 21 Uhr im LIVE-Ticker, bei DAZN und Puls 4). Doch es ist nicht nur international renommierte Gegner, der Sorgen bereitet. Wettquoten Auch die Statistik meint es bisher nicht gut mit den Hütteldorfern. Denn noch nie konnten sie im Europacup einen 0:1-Rückstand im Rückspiel in der Fremde noch umdrehen. Es wäre somit in vielerlei Hinsicht eine Premiere: Wenn Rapid das Achtelfinale der Europa League erreicht, wenn Rapid erstmals einen italienischen Klub ausschaltet und wenn diese statistische Scharte ausgewetzt werden würde. (11:38)

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Kühbauers Rotation mit Kalkül: Die Spieler des SK Rapid wissen derzeit nicht woran sie sind – aus einem speziellen Grund. Auch vor dem Sechzehntelfinal-Rückspiel bei Inter Mailand (Do., 21 Uhr im LIVE-Ticker, bei DAZN und Puls 4) kann sich keiner sicher sein, aktiv an der Aufholjagd nach dem 0:1 im Hinspiel teilnehmen zu dürfen. Wettquoten Trainer Didi Kühbauer will es so. Der 47-jährige Burgenländer hat die Rotation auf ein neues Level gehoben, schärft somit den Konkurrenzkampf und hält sich die Startelf- und Kaderentscheidungen lange Zeit offen. „Sie wissen gar nichts im Moment“, verriet der Chefbetreuer noch vor dem Abflug in die italienische Modestadt seine „Taktik“. „Ich bin keiner, der schon drei Tage vorher was sagt. Die Spannung muss man schon aufbauen. Es weiß jetzt definitiv kein Spieler, ob er spielt oder nicht. Das ist mir sehr wichtig, dass man das sehr kurzfristig macht. Wenn man es so früh sagt, kriegt man einen Flow, den wir nicht brauchen.“ (12:19)

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Darum verzichtete Admira auf Rapid-Million: Recht unverhofft war der FC Flyeralarm Admira Teil des größten Transfer-Themas in Österreich. Rapid Wien wollte Jung-Stürmer Sasa Kalajdzic im Winter von der Admira loseisen und nach Hütteldorf lotsen. Doch trotz eines, Gerüchten zufolge, Angebots über eine Million Euro kam es nicht zu einem Wechsel. Admira-Manager Amir Shapourzadeh begründet die Absage bei LAOLA1: „Das Geld bringt mir am Ende des Tages auch nichts, wenn wir dann in die 2. Liga absteigen. Somit wollten wir mit der bestmöglichen Truppe in die Rückrunde gehen und dazu gehört der Sasa auch. Er hat eine gewisse Qualität, um Spiele mitzuentscheiden.“ (13:38)

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Überraschung bei Rapid-Startelf gegen Inter: Der SK Rapid will das "Wunder von Mailand" ohne seinen Kapitän wahr machen. Trainer Didi Kühbauer überrascht für das Rückspiel bei Inter Mailand (Do., 21 Uhr im LIVE-Ticker, bei DAZN und Puls 4) jedenfalls mit seiner Startelf, indem er auf Stefan Schwab verzichtet. Seinen Offensivpart in der zentrale übernimmt Christoph Knasmüllner, hinter ihm sichert das Duo Srdjan Grahovac und Dejan Ljubicic ab. Die Startelf von Rapid bei Inter: Strebinger; Potzmann, Sonnleitner, Hofmann, Bolingoli; Grahovac, Ljubicic; Murg, Knasmüllner, Ivan; Pavlovic. Die Kapitäns-Schleife wird Torhüter Richard Strebinger tragen. Für die Hütteldorfer gilt es, beim großen Favoriten die 0:1-Niederlage aus dem Hinspiel wettzumachen und sensationell doch noch den Aufstieg zu schaffen. Wettquoten (19:47)

2019-02-20

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Ur-Rapidler Hofmann spürt neue Harmonie: Beim SK Rapid ist das Auswärts-Highlight bei Inter Mailand (Do., 21 Uhr im LIVE-Ticker und bei Puls 4) nur der Beginn von richtungsweisenden Wochen. Wettquoten Wochen, in denen sich herauskristallisiert, inwieweit Trainer Didi Kühbauers Änderungen Wirkung zeigen, in denen die Spieler liefern müssen und die Scharte aus dem Herbst auswetzen müssen. Maximilian Hofmann hat bei Rapid schon einiges durchgemacht. Seit über 15 Jahren ist er bei Gürn-Weiß, seit 2013 bei den Profis. Der nun 25-jährige Verteidiger hat viele Trainer kommen und gehen gesehen, den einen oder anderen Umbruch erlebt und musste neben Erfolgserlebnissen auch viele Täler durchwandern. Als Co-Kapitän hat er einen hohen Stellenwert im Team, der aufgrund von Verletzungen aber immer wieder gebremst wurde. Einige Themen brennen ihm jedoch am Herzen. Die Entwicklung unter Kühbauer sieht er positiv, außerdem ist er ein wichtiger Drahtzieher, um die Harmonie im Team zu verbessern. Im LAOLA1-Interview verrät Maximilian Hofmann, was ein Schritt zu spät gegen Inter-Stars schon ausmachen kann, warum ihm der Dressen-Tausch mit Top-Spielern nie wichtig war, warum Gruppenbildung wie im DFB-Team auch bei Rapid immer vorgebeugt werden muss und warum Salzburg zum Start der richtungsweisenden Wochen genau richtig kommt. (23:31)

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Knasmüllner war noch nie im San Siro: Beim SK Rapid ist Christoph Knasmüllner mit Sicherheit jener Spieler, der am meisten über Inter Mailand vor dem Rückspiel im Sechzehntelfinale der Europa League (Do., 21 Uhr im LIVE-Ticker und bei Puls 4) berichten kann. Schließlich stand er bei den Nerazzurri ein halbes Jahr von Jänner bis August 2011 unter Vertrag. Trotz Trainings mit Superstars wie Samuel Eto’o und Co. kam er nur in der Primavera zum Einsatz. Was die Grün-Weißen im Giuseppe-Meazza-Stadion, auch als San Siro bekannt, erwartet, ist aber auch für den 26-Jährigen schwer abzuchätzen. Denn obwohl er in Mailand lebte, war er noch nie im Stadion. "Keine Ahnung, ich weiß auch nicht, wie die Stimmung ist, ich habe nie dort gespielt. Ich war bisher nicht einmal im Stadion, am Donnerstag ist es das erste Mal", gesteht Knasmüllner, der somit in dieser Hinsicht seinen Kollegen keine Tipps geben kann. "Ich schätze aber, dass die Stimmung gut ist." (13:37)

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Rapids schmaler Grat zum Wunder bei Inter Mailand: Wunder gibt es immer wieder. Auch am Donnerstag, wenn der SK Rapid im Giuseppe-Meazza-Stadion im Sechzehntelfinal-Rückspiel gegen Inter Mailand ein 0:1 aufholen muss? (Do., 21 Uhr im LIVE-Ticker und bei Puls 4) Wettquoten Das Wort „Wunder“ ist generell überstrapaziert. So richtig wollen es auch die Rapidler nicht in den Mund nehmen, höchstens in einem anderen Zusammenhang. „Ein Wunder war für mich die Geburt meiner zwei Kinder“, gesteht Richard Strebinger gegenüber LAOLA1. „Es wäre natürlich schon eine kleine Sensation, weil ich nicht glaube, dass uns das viele zutrauen. In der Mannschaft lebt der Glaube. Wir wissen natürlich auch, dass die Aufgabe unglaublich schwer ist, aber Herausforderungen sind da, um sie zu meistern.“ Der Weg zum möglichen Aufstieg entpuppt sich allerdings als ganz schmaler Grat. (16:28)

2019-02-19

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Hürden für Rapid-Fans in Mailand: Das Auswärtsspiel gegen Inter Mailand im Giuseppe-Meazza-Stadion (Do., 21 Uhr im LIVE-Ticker und bei Puls 4) stellt nicht nur für die Spieler des SK Rapid ein großes Highlight dar. Auch für die Fans ist die Reise nach Mailand ein besonderes "Zuckerl". Insgesamt 5.000 Grün-Weiße werden sich in die italienische Modestadt aufmachen, um die Hütteldorfer vor Ort zu einem möglichen Wunder nach dem 0:1 im Hinspiel zu pushen. Direkt über Rapid sind rund 1.200 Leute mit fünf großen Flugzeugen und drei Bussen in die Metropole unterwegs, der Rest reist individuell an. SK-Rapid-Klubservice-Leiter Andy Marek spricht gegenüber LAOLA1 wie gewohnt von einer "Karawane" zum Gastspiel bei Inter, erklärt aber auch, dass bei der Organisation einige Hürden genommen werden mussten. (21:24)

Laola1

Inter-Rapid: Sternstunden im Mythos San Siro: San Siro - ein legendärer Spielort, ein Fußball-Tempel, in dem Geschichte geschrieben wurde. Das Mailänder Kultstadion bietet 80.000 Zuschauern Platz und dient sowohl Inter Mailand als auch dem AC Milan als Heimstätte. Am Donnerstag steht der SK Rapid in Sechzehntelfinal-Rückspiel der Europa League gegen die Nerazzurri eben dort im Blickpunkt und versucht, ein 0:1 aus dem Hinspiel umzudrehen (Do., 21 Uhr im LIVE-Ticker und bei Puls 4). Seit 1980 ist die Arena in dieser prägnanten Form offiziell als Giuseppe-Meazza-Stadion bekannt, der Mythos San Siro lebt aber weiter. Auch österreichische Klubs, das ÖFB-Nationalteam, Italien-Legionäre und andere rot-weiß-rote Spieler sorgten in diesem Stadion für Sternstunden, erlebten aber auch bittere Niederlagen, wie hier in der Auflistung nachvollzogen werden kann. LAOLA1 klärt über die aktuellen Entwicklungen sowie ein neues "gemeinsames" Stadionprojekt auf und unternimmt eine Zeitreise: (10:57)

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Das plant Rapid für Mailand: Realistisch, aber nicht mutlos zeigt sich Rapid-Coach Didi Kühbauer am Dienstag bei einer Pressekonferenz vor dem Europa-League-Rückspiel im Sechzehntelfinale bei Inter Mailand (Do., 21 Uhr im LIVE-Ticker und bei Puls 4). "Wir wollen in Mailand so spielen, dass wir das Ummögliche möglich machen können", sagt der Burgenländer über die nach der im Hinspiel erlittenen 0:1-Heimniederlage schwierige Ausgangsposition der Hütteldorfer. Der 5:2-Cup-Erfolg über Hartberg sei zwar gut fürs Selbstvertrauen gewesen, man werde gegen Inter deshalb aber sicherlich nicht so offensiv auftreten wie am Sonntag. (14:07)

2019-02-18

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Cup-Held Pavlovic: "Dann ist Rapid das beste Team": Geschichten wie diese gibt es immer wieder einmal. Da kommt ein Spieler kaum zum Einsatz, wird im ersten Saisonspiel sogar nur auf die Tribüne gesetzt und blüht dann ausgerechnet im wichtigen ÖFB-Cup-Viertelfinale mit einem Doppelpack und einem Assist auf. Dieses Wellenbad der Gefühle durchlebt aktuell Rapid-Stürmer Andrija Pavlovic. Der 25-jährige Serbe drückte dem 5:2 gegen Hartberg den Stempel auf und rückte sich nach einem überschaubaren Herbst wieder ins Rampenlicht. Genau zur richtigen Zeit, denn der Konkurrenzkampf tobt bei den Hütteldorfern. Mittendrin Pavlovic, der seine Karten im Aufstellungs-Poker mit einem Schlag deutlich verbessert hat. "Natürlich ist es sehr wichtig für mich, Stürmer leben von Toren. Das war mein erstes Spiel in der Frühjahrssaison und darauf kann ich aufbauen und nach vorne schauen", strahlte der Doppel-Torschütze, der sich zum Cup-Spezialisten mausert. (13:21)

2019-02-17

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Rapid rotiert gegen Hartberg: Der SK Rapid Wien setzt im ÖFB-Cup-Viertelfinale gegen den TSV Hartberg (17:15 Uhr im LIVE-Ticker) auf frische Kräfte in der Startelf. Im Vergleich zum Europa-League-Duell mit Inter Mailand nominiert Trainer Didi Kühbauer mit Auer, Martic, Murg, Knasmüllner, Schobesberger und Pavlovic sechs neue Spieler. Die Aufstellung von Rapid: Strebinger; Auer, Sonnleitner, Hofmann, Bolingoli; Martic, Schwab; Murg, Knasmüllner, Schobesberger; Pavlovic. Hartberg-Coach Markus Schopp setzt auf folgende Formation: Swete; Blauensteiner, Siegl, Huber, Rasswalder; Tschernegg, Sittsam; Flecker, Rep, Kröpfl; Tadic. (16:34)

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ÖFB-Cup: Das sind die Halbfinal-Duelle: Die Paarungen für das Halbfinale des ÖFB-Cups stehen fest. "Glücksengerl" Werner Gregoritsch beschert "seinem" GAK dabei einen weiteren Heimspiel-Kracher. Der Tabellenführer der Regionalliga Mitte bekommt es mit Serienmeister FC Red Bull Salzburg zu tun, die Grazer wollen dabei nach der Heldentat gegen die Wiener Austria für eine weitere Sensation sorgen. Beim zweiten Semifinale kommt es zum Bundesliga-Duell zwischen dem LASK und Rapid. Spieltermine sind der 2. und 3. April. Das Finale steigt am 1. Mai in der Wiener Generali Arena. (19:23)

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Cup: Rapid nach Torfestival im Halbfinale: Der SK Rapid Wien darf weiterhin vom Triumph im ÖFB-Cup träumen. Die Hütteldorfer setzen sich im Viertelfinale zu Hause gegen den TSV Hartberg souverän mit 5:2 durch. Vor der Pause gelingt es den Hütteldorfern lange nicht, ihre Überlegenheit in Tore umzumünzen. Den Bann bricht schließtlich Thomas Murg (42.) kurz vor der Pause. Nach dem Seitenwechsel machen Andrija Pavlovic (50.) nach schönem Doppelpass mit Schobesberger beziehungsweise Maximilian Hofmann (52) per Kopf mit einem Doppelschlag alles klar. Manuel Martic (69.) lässt die Oststeirer mit einem Eigentor noch einmal kurz hoffen, doch ein Kopfball von Pavlovic zum 4:1 erstickt besagte Hoffnung im Keim, auch wenn Siegfried Rasswalder (82.) aus kurzer Distanz von ein weiterer Hartberger Treffer gelingt. Den Schlusspunkt setzt Murg mit einem Prachttreffer ins Kreuzeck (90.+1). Rapid komplettiert damit das Halbfinale im ÖFB-Cup mit dem GAK, LASK und Red Bull Salzburg. (19:04)

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Inter-Sieg vor Rapid-Rückspiel: Inter Mailand feiert in der 24. Runde der Serie A einen knappen 2:1-Erfolg gegen Sampdoria Genoa und kann vor dem Euro-League-Rückspiel gegen Rapid (Hinspiel 1:0) Selbstvertrauen tanken. Nach einer torlosen ersten Halbzeit bringt Danilo D'Ambrosio nach schöner Perisic-Vorarbeit die "Nerazzurri" in Führung (73.), doch Manolo Gabbiadini gleicht nur drei Minuten später aus. Wiederum zwei Minuten später sorgt Radja Nainggolan per Weitschuss nach einer Ecke für den Sieg von Inter. Die Mailänder bleiben damit Dritter, Tabellenführer Juventus hat allerdings bereits einen Vorsprung von 20 Punkten. Sampdoria belegt Rang zehn. (19:58)

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Kühbauer zu Cup-Los: "Gregoritsch ist ein Knofel": Während dem SK Rapid nach dem Aufstieg ins ÖFB-Cup-Semifinale mit dem 5:2 gegen TSV Hartberg ein Stein von Herzen fällt, löst die Auslosung nicht gerade Begeisterungsstürme aus. In der Runde der letzten Vier kommt es zum Duell mit dem LASK, noch dazu auswärts. Keine angenehme Aufgabe aus Sicht der Grün-Weißen. SCR-Trainer Didi Kühbauer hat den Schuldigen bereits gefunden: Die "Losfee". "Werner Gregoritsch hat es wirklich bewiesen, dass er einfach ein Knofel ist", scherzt der Burgenländer über seinen ehemaligen Trainer beim SV Mattersburg, der die Auslosung der Halbfinal-Paarungen vornahm. (20:26)

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"Totaler Rapid-Switch", aber Kühbauer ärgert sich: Nichts schien in der Vorbereitung wichtiger für SK-Rapid-Trainer Didi Kühbauer zu sein, als die Einstellung seiner Spieler und vor allem das Umlegen des Schalters in englischen Wochen. Auch im LAOLA1-Interview forderte er: "Jedes Spiel ist wichtig! Ein Spieler darf nicht reingehen und Unterschiede machen. Die Aufgabe eines Profis ist es, zu wissen, dass es ganz egal ist, ob es gegen Krumbach oder Inter Mailand geht." Nach dem Highlight gegen die Italiener stand somit im ÖFB-Cup-Viertelfinale gegen den TSV Hartberg der Charaktertest an. Dieser wurde beim 5:2 gegen die Oststeirer größtenteils bestanden und trotzdem gab es für Kühbauer einen Grund sich zu ärgern und nicht gänzlich zufrieden zu sein. (22:01)

Laola1

Mbappe schießt PSG zum Sieg: Paris Saint-Germain feiert am 25. Spieltag der Ligue 1 am Sonntagabend einen knappen 1:0-Auswärtssieg bei St. Etienne. Die Pariser haben über die gesamte Spieldauer mehr von der Partie, es dauert aber bis zur 73. Minute, ehe das entscheidende Tor gelingt. Es ist Kylian Mbappe, der nach Zuspiel von Dani Alves die Kugel in die Maschen jagt und somit den 20. Ligasieg im 23. Spiel fixiert. Bei St. Etienne wird Ex-Sturm- und -Rapid-Stürmer Robert Beric in der 71. Minute eingewechselt. PSG führt in der Tabelle mit zwei Spielen weniger zwölf Punkte vor Lille. (23:00)

Laola1

Hartbergs größtes Problem: Das Aus im ÖFB-Cup-Viertelfinale gegen den SK Rapid deckte schonungslos auf, welches Problem der TSV Hartberg nun auch in das Jahr 2019 mitschleppt. Beim 2:5 im Allianz Stadion kassierten die Steirer wieder fünf Gegentreffer. Somit summieren sich die erhaltenen Tore in den letzten fünf Spielen auf 20 Treffer - ein erschreckender Wert. Trainer Markus Schopp weiß, dass das Defensivverhalten nach dem fulminanten Start in der Herbstsaison zur Achillesferse wurde. "Klar, das ist schon ein Thema, das uns beschäftigt. Das sind einfach viel zu viele Gegentreffer, so viele Tore können wir gar nicht machen. Vor allem, wie die Tore entstehen – da machen wir es dem Gegner oft viel zu leicht", spielte der Ex-Profi auch auf die Gegentreffer gegen Rapid an. (23:54)

2019-02-16

Laola1

Joelinton trifft bei Hoffenheim-Sieg: Die TSG Hoffenheim feiert in der 22. Runde der Deutschen Bundesliga einen souveränen 3:0-Heimerfolg über Hannover 96. Ex-Rapidler Joelinton bringt die Gastgeber bereits in der vierten Minute in Führung. Zehn Minuten später erhöht Ishak Belfodil auf 2:0. Danach kontrolliert Hoffenheim das Spiel, der starke Kerem Demirbay setzt schließlich den Schlusspunkt (80.). Hoffenheim arbeitet sich damit auf Rang sieben vor. Hannover bleibt vorerst Vorletzter, könnte aber noch am Montag von Nürnberg überholt werden. Dazu müsste das Schlusslicht allerdings zuhause gegen Tabellenführer Borussia Dortmund gewinnen. (17:23)

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SKN gratuliert LASK zu Cup-Titel: Der Jahresauftakt hätte für den LASK nicht besser verlaufen können. Die Linzer ziehen am Samstag mit einem 6:0-Kantersieg über den SKN St. Pölten ins Semifinale des ÖFB-Cups ein und liefern dabei eine Leistung ab, die bei Trainer Oliver Glasner keine Wünsche offenließ. (Zum Spielbericht>>>) "Heute gibt es nichts auszusetzen, ich bin rundum zufrieden", erklärt der Oberösterreicher. Unter seiner Führung stand der LASK schon vor zwei Jahren als damaliger Zweitligist im Cup-Semifinale - damals kam gegen Rapid das Aus. Mittlerweile haben sich die Kräfteverhältnisse gewandelt. (17:46)

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Wie stark rotiert Rose im Cup?: Der FC Red Bull Salzburg will das Cup-Viertelfinale am Sonntag (15:00/live ORF Sport + und im LIVE-Ticker) beim Zweitligisten SC Wiener Neustadt auch dazu nutzen, sich für die nächsten schweren Aufgaben in Schuss zu bringen. Die Salzburger sind nach ihrer ersten Pflichtspiel-Niederlage der Saison bei Club Brügge (1:2) am Donnerstag im Europa-League-Rückspiel gefordert. Danach folgt der Ligastart bei Rapid. Salzburg-Trainer Marco Rose dürfte in Wr. Neustadt zwar auf einige Reservisten setzen, allerdings benötigt auch seine Stammformation nach der Winterpause noch dringend Spielrhythmus. (18:40)

Laola1

Hartberg baut auf "oiden Tschernegg": Bevor für den TSV Hartberg der Kampf um den sensationellen Sprung in die Top 6 startet, steht mit dem Cup-Gastspiel bei Rapid (Sonntag, 17:15 Uhr im LIVE-Ticker) ein weiteres Frühjahrs-Highlight auf dem Programm. Diese Partie wird auch die erste Bewährungsprobe für das neu formierte zentrale Mittelfeld der Elf von Trainer Markus Schopp. Mit dem ohnehin schon länger verletzten Youba Diarra und dem zu Sturm zurückgekehrten Ivan Ljubic ist das Jungstar-Duo bekanntlich Geschichte. Mit Peter Tschernegg ist einer der Winter-Neuzugänge ein Kandidat als Erbe. Ob er eher der neue Diarra oder der neue Ljubic sei? "Na, der oide Tschernegg hoffentlich", lacht der 26-Jährige im Gespräch mit LAOLA1, "und zwar der, der seine Leistungen schon gebracht hat und jetzt im Frühjahr hoffentlich wieder zeigen kann, dass er Fußball spielen kann. Ich brenne schon darauf, wieder am Platz zu stehen." (21:12)

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Hartberg-Coach Schopp: Rapids verdammte Pflicht: Es war vielleicht das Highlight im Bundesliga-Herbst für den Aufsteiger TSV Hartberg - der 3:0-Heimsieg gegen Rapid Wien. Nun treffen die beiden Klub in Wien-Hütteldorf im Viertelfinale des ÖFB-Cups aufeinander und für Hartberg-Coach Markus Schopp könnten die Rollen nicht klarer verteilt sein. "Rapid ist Rapid, und es ist ihre verdammte Pflicht, gegen uns weiterzukommen", wird der 44-jährige Grazer in der "Kleinen Zeitung" zitiert. Seine Spieler sollen die Atmosphäre im Allianz Stadion genießen und hätten eine gute Möglichkeit sich zu präsentieren, so Schopp. (09:53)

2019-02-15

Laola1

Kühbauer steht zu Startelf-Wahl gegen Inter: Einige Rapid-Sympathisanten werden sich bei einem Blick auf die Startelf des SK Rapid bei der 0:1-Heimniederlage gegen Inter Mailand verdutzt die Augen gerieben haben. Kein klassischer Stürmer im Kader, große Namen nur auf der Bank und die Gewinner der Vorbereitung in der ersten Elf - eine interessante und gleichzeitig mutige Aufstellung, mit der Trainer Didi Kühbauer jedoch bewies, dass seine Ankündigungen nicht nur Schall und Rauch waren. Schließlich kündigte er im LAOLA1-Interview an, dass er keine Rücksicht auf große Namen nehmen wird. Somit mussten Deni Alar und Andrija Pavlovic auf der Tribüne Platz nehmen, Thomas Murg, Christoph Knasmüllner und Philipp Schobesberger auf der Ersatzbank. Das Fazit: Kühbauer würde es wieder so machen, der 47-jährige Burgenländer steht auch nach dem Spiel zu seinen gewagten Entscheidungen. Und geht sogar so weit, zu behaupten, dass es mit den anderen Spielern - zumindest defensiv - nicht so gut gelaufen wäre. (10:58)

Laola1

Italien-Medien: Inter bereits im Achtelfinale: Die italienische Sportpresse ist für ihre großspurige Berichterstattung bekannt. Nach dem Hinspiel des Sechzehntelfinales zwischen dem SK Rapid und Inter (Spielbericht >>>) stellen "Gazzetta", "Corriere" und Co. das wieder einmal unter Beweis. Rapid sei wirklich eine kleine Mannschaft, schreibt beispielsweise die "Gazzetta dello Sport". Kühbauer hätte, so die Sport-Tageszeitung weiter, "ehrfurchtsvolle Angst vor Inter" und deshalb "über das Notwendige verteidigt." Einigkeit herrscht darüber, dass der 1:0-Sieg von Wien bereits das Ticket für die nächste Runde ist. (12:30)

Laola1

Sonnleitner: "Schöner werd' ich nimmer": Mario Sonnleitner war noch nie ein Spieler, der einen Zweikampf scheute. Wer austeilt, muss auch einstecken können - so war auch die Devise bei der 0:1-Heimniederlage des SK Rapid im Hinspiel des Europa-League-Sechzehntelfinales gegen Inter Mailand. Als Abwehrchef hielt der 32-jährige Routinier die Defensive zusammen und ließ kaum einen Stich der Stars der "Nerazzurri" zu. Sonnleitner warf sich hinein und raubte Spielern wie etwa dem kroatischen Vize-Weltmeister Ivan Perisic den Nerv. Daran konnte auch ein Schockmoment in der 32. Minute nichts ändern, als Sonnleitner nach einem Zusammenstoß blutüberströmt zu Boden ging. Ans Aufhören verschwendete der beinharte Verteidiger keinen Gedanken. Nach dem Schlusspfiff war er - angesprochen auf die Vielzahl von Cuts in seiner Karriere - sogar schon wieder zum Scherzen aufgelegt: "Mein letztes Cut ist schon lange her. Es ist ein bisschen mühsam, aber schöner werd' ich nimmer." (13:08)

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SCR: Wann erhält Neo-Stürmer Badji Spielerlaubnis?: Der SK Rapid ist bemüht, den Schalter vom Europa-League-Highlight gegen Inter Mailand auf das Cup-Viertelfinal-Duell gegen den TSV Hartberg (So., 17:15 Uhr) umzulegen. Rotation schließt Trainer Didi Kühbauer nicht aus, ein Spieler wird aber mit ziemlicher Sicherheit noch nicht zur Verfügung stehen: Aliou Badji. Der Neo-Stürmer wartet weiterhin auf die Spielerlaubnis, was sich bei Profis aus nicht EU-Staaten oftmals in die Länge ziehen kann. "Das Problem, das wir haben, ist der Behördengang. Den können wir nicht beschleunigen. Da müssen wir einfach abwarten, wenn er die Spielberechtigung bekommt", betont Kühbauer, dass Rapid in dieser Hinsicht die Hände gebunden sind. (15:45)

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Elferfoul-Causa regt Rapid auf: Der SK Rapid kann sich nach der 0:1-Heimniederlage gegen Inter Mailand in den Spiegel schauen. Unzufrieden sind Trainer und Spieler nach dem ersten Bewerbsspiel im Jahr 2019 nicht, schon gar nicht, da es gegen ein Top-Team aus der italienischen Serie A ging. Viel mehr überwiegt der Ärger darüber, dass gegen das Team von Luciano Spalletti in einigen Phasen durchaus mehr drin gewesen wäre. Am meisten überschattet jedoch die Art und Weise, wie die Niederlage besiegelt wurde, den Europacup-Abend in Hütteldorf. "Das Elfmeter-Foul von Thurnwald war zwar zu geben, aber die Situation davor wäre eigentlich zu geben gewesen. Und das ist dann schade, wenn man ein Spiel dann so mit 0:1 verliert. Ich hätte es mir nicht anders gewünscht, aber grundsätzlich mit so einem Tor dann zu verlieren, ist nicht schön", war Trainer Didi Kühbauer geknickt. (00:06)

Laola1

Hartberg-Neuzugang fehlt gleich verletzt: So haben sich alle Beteiligen das wohl nicht vorgestellt. Der TSV Hartberg muss in den kommenden drei Wochen auf Winter-Neuzugang Mohamed Camara verzichten. Wie die "Kleine Zeitung" berichtet, kehrte der Mittelfeldspieler mit einer Bänderdehnung vom U20-Afrika-Cup zurück, an dem er mit dem Nationalteam Malis teilgenommen hat. Damit fehlt der 19-Jährige sowohl beim Cup-Viertelfinale am Sonntag (17:15 Uhr, LIVE-Ticker) beim SK Rapid, wie auch beim Frühjahrsauftakt in der Meisterschaft. Camara ist bis Sommer vom FC Liefering an den Bundesliga-Aufsteiger Hartberg ausgeliehen. (10:01)

2019-02-14

Laola1

Bleibt Rapid eine Europa-League-Heimmacht?: Der SK Rapid fiebert dem Hinspiel im Sechzehntelfinale der Europa League gegen Inter Mailand (ab 18:55 Uhr im LIVE-Ticker und bei DAZN) entgegen. Wettquoten Im ausverkauften Weststadion hoffen die Grün-Weißen auf eine Sensation und die Fortsetzung einer eindrucksvollen Heimbilanz. Denn in der Europa League ist Rapid eine Heimmacht. Da Lazio Rom das letzte Gruppenspiel im Herbst gegen Eintracht Frankfurt verlor (1. Niederlage nach 17 ungeschlagenen Heimspielen seit 2009), hat Rapid die längste noch bestehende Heimserie aller Europa-League-Teams in der Gruppenphase. In dieser ist man seit dem 25. Oktober 2012, also über sechs Jahre, ungeschlagen. Damals setzte es unter Trainer Peter Schöttel ein 0:4 gegen Bayer Leverkusen. Insgesamt gab es seit damals im Hauptbewerb der Euro League (Gruppenphase plus K.o.-Phase, Qualifikation ausgenommen) nur eine einzige Heimniederlage für die Hütteldorfer: Am 25. Februar 2016 beim 0:4 gegen den FC Valencia. Rapids Bilanz in der Europa League seit 25. Oktober 2012: 8 Siege, 5 Remis, 1 Niederlage. (13:15)

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Startelf von Rapid gegen Inter: Der SK Rapid fiebert dem Hinspiel im Sechzehntelfinale der Europa League gegen Inter Mailand (ab 18:55 Uhr im LIVE-Ticker und bei DAZN) entgegen. Wettquoten Folgende Startelf nominiert Trainer Didi Kühbauer: Strebinger - Potzmann, Sonnleitner, Hofmann, Bolingoli - Grahovac, Ljubicic - Thurnwald, Schwab, Ivan - Berisha. Auf der Bank sitzen: Knoflach, Müldür, Auer, Martic, Schobesberger, Murg, Knasmüllner. Im ausverkauften Weststadion hoffen die Grün-Weißen auf eine Sensation und die Fortsetzung einer eindrucksvollen Heimbilanz. Denn in der Europa League ist Rapid eine Heimmacht. Da Lazio Rom das letzte Gruppenspiel im Herbst gegen Eintracht Frankfurt verlor (1. Niederlage nach 17 ungeschlagenen Heimspielen seit 2009), hat Rapid die längste noch bestehende Heimserie aller Europa-League-Teams in der Gruppenphase. In dieser ist man seit dem 25. Oktober 2012, also über sechs Jahre, ungeschlagen. Damals setzte es unter Trainer Peter Schöttel ein 0:4 gegen Bayer Leverkusen. Insgesamt gab es seit damals im Hauptbewerb der Euro League (Gruppenphase plus K.o.-Phase, Qualifikation ausgenommen) nur eine einzige Heimniederlage für die Hütteldorfer: Am 25. Februar 2016 beim 0:4 gegen den FC Valencia. Rapids Bilanz in der Europa League seit 25. Oktober 2012: 8 Siege, 5 Remis, 1 Niederlage. (18:05)

Laola1

Rapid-Fans: Message an Polizei: Die tolle Stimmung im ausverkauften Weststadion bei der Partie zwischen dem SK Rapid und Inter Mailand wird leider auch wieder für eine unnötige Aktion genützt. Mitte der ersten Hälfte präsentiert der harte Kern der Fan-Szene ein Transparent mit der Aufschrift "ACAB - wir vergessen nie" und einem Mittelfinger-Symbol daneben. Dazu werden Sprechchöre gegen die Exekutive angestimmt. Eine klare Message an die Polizei, insbesondere in Bezug auf die Einkesselung vor dem Wiener Derby im Dezember. Damals wurden 1.300 Fans auf dem Weg zum Stadion mehrere Stunden angehalten und konnten das Duell der Erzrivalen nicht im Stadion verfolgen. Über die Initiative "Rechtshilfe Rapid" wurden die Vorkommnisse aufgearbeitet und Beschwere eingelegt sowie sich rechtliche Schritte offen gehalten. (19:48)

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Bittere Rapid-Pleite gegen Inter: Der SK Rapid muss sich am Donnerstagabend im Hinspiel des Sechzehntelfinales der Europa League gegen Inter Mailand zuhause im Weststadion knapp mit 0:1 geschlagen geben. Den einzigen Trefer erzielt Icardi-Ersatz Lautaro Martinez aus einem Elfmeter (39.). Den Strafstoß verursacht der junge Manuel Thurnwald bei einer ungeschickten Attacke gegen den Torschützen. Für die Hütteldorfer ist es die erste Heim-Niederlage in der Europa League seit dem 0:4 gegen den FC Valencia am 25. Februar 2016. (20:45)

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Wieder längere Pause für Dibon: Der SK Rapid muss wieder einmal für längere Zeit auf Christopher Dibon verzichten. Der 28-jährige Verteidiger zieht sich vor dem Europa-League-Kracher gegen Inter Mailand (Spielbericht) im Abschluss-Training einen Seitenbandeinriss zu und wird voraussichtlich drei bis sechs Wochen ausfallen.Dies gibt Coach Didi Kühbauer bei der Pressekonferenz nach dem Spiel bekannt. „Leider ist er immer wieder durch Verletzungen zurückgeworfen worden, aber das ist leider Part of the Game, so leid es mir für ihn tut“, zeigt der Burgenländer Mitleid mit seinem Schützling. (22:06)

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Rapid-Rasen ärgert Inter-Coach Spalletti: Der 1:0-Auswärtssieg von Inter Mailand beim SK Rapid stellt die Verantwortlichen bei den Nerazzurri scheinbar zufrieden. Bei der anschließenden Pressekonferenz meinte Trainer Luciano Spalletti, dass die gesamte Mannschaft einen guten Eindruck mit viel Ballbesitz hinterlassen habe. Ansonsten überschattete auch diesmal das Thema Mauro Icardi das aktuelle Geschehen. Das einzige, was Spalletti in Bezug auf Rapid äußerte, war die Kritik am Rasen im Weststadion - die Fortsetzung des leidigen Themas. "Der Platz war schwer bespielbar, wir konnten den Ball nicht so laufen lassen, wie wir das gerne gehabt hätten. Der Rasen hat uns durchaus Probleme bereitet. Er ist zwar erst vor kurzem erneuert worden, aber wir sind es nicht gewohnt, auf so einem Platz zu spielen." (22:32)

Laola1

Extra-Lob für Icardi-Ersatz: Auf Rapid wurde Inter-Coach Luciano Spalletti nach dem 1:0-Hinspielsieg im Sechzehntelfinale der UEFA Europa League von den italienischen Journalisten nicht angesprochen. Dafür war ein anderes Thema viel zu wichtig: Mauro Icardi. Am Tag vor dem Spiel enthoben die "Nerazzurri" den Mittelstürmer seiner Rolle als Kapitän. Dieser weigerte sich daraufhin, die Reise nach Österreich mit anzutreten. (HIER nachlesen>>>) Icardis Ersatz Lautaro Martinez sollte gegen Rapid aber eine tragende Rolle spielen. Er holte den spielentscheidenden Elfmeter heraus und verwandelte selbst eiskalt. (23:11)

2019-02-13

Laola1

Geplatzter Rapid-Transfer: Kalajdzic "kurz sauer": Nichts wurde es mit einem Wechsel von Sasa Kalajdzic zum SK Rapid Wien. Der Top-Kandidat der Hütteldorfer bei der Stürmersuche wird auch im Frühjahr für die Admira auf Tor-Jagd gehen. In der "Krone" bricht der 21-Jährige sein Schweigen und gibt zu: "Sicher bist du am Anfang sauer." Die Enttäuschung sei aber nach zwei Tagen wieder weitestgehend erledigt gewesen: "Es werden sich irgendwann andere Sachen ergeben. Jetzt bin ich froh, bei der Admira zu sein - ich will mithelfen, dass wir oben bleiben." Dass er als Rapid-Kandidat gleich mehr mediale Aufmerksamkeit erfahre, sei seltsam gewesen: "Es ist surreal, wenn du als junger Mensch von heute auf morgen in den Medien so viel Aufmerksamkeit bekommst. Man denkt viel nach, auch wenn man es gar nicht will." (09:18)

Laola1

Bickel: Vertrag in der Warteschleife: Am 11. Dezember 2018 verkündete der SK Rapid eine Grundsatzenscheidung: Fredy Bickel bleibt über den Sommer hinaus Geschäftsführer Sport des SK Rapid. Das wurde bei einer Präsidiumssitzung beschlossen (Hier Nachlesen!). "Die offizielle Vertragsverlängerung soll noch vor Jahreswechsel fixiert werden", verlautbarte der SCR in einer Pressemitteilung. Der Jahreswechsel ist längst vorbei, tatsächlich sind schon zwei Monate seit der Absichtserklärung vergangen und der Schweizer hat immer noch keinen neuen Vertrag in Hütteldorf unterschrieben. (11:39)

Laola1

Icardi nicht mehr Inter-Kapitän: In einem offiziellen Statemant hat Inter am Mittwoch bekanntgegeben, dass Mauro Icardi nicht mehr länger Kapitän der Mannschaft ist. Anstelle des Star-Stürmers wird schon im Europa-League-Duell mit dem SK Rapid (Donnerstag, 18:55 Uhr im LIVE-Ticker und auf DAZN) Tormann Samir Handanovic die Kapitänsschleife tragen, vermeldet der Verein via Twitter. Gründe für den Kapitänswechsel nennt Inter keine. Es dürfte allerdings an den schwierigen Vertragsverhandlungen zwischen Icardi und dem Verein liegen. Zuletzt hieß es immer wieder, dass Icardi, dessen Frau Wanda Narra auch seine Beraterin ist, demnächst verlängert. (13:05)

Laola1

Icardi nicht im Inter-Kader: In einem offiziellen Statemant hat Inter am Mittwoch bekanntgegeben, dass Mauro Icardi nicht mehr länger Kapitän der Mannschaft ist. Anstelle des Star-Stürmers wird schon im Europa-League-Duell mit dem SK Rapid (Donnerstag, 18:55 Uhr im LIVE-Ticker und auf DAZN) Tormann Samir Handanovic die Kapitänsschleife tragen, vermeldet der Verein via Twitter. Gründe für den Kapitänswechsel nennt Inter keine. Der neunfache Saisontorschütze von Inter in der Liga steht nicht einmal im Kader für das Spiel in Wien gegen die Hütteldorfer. (14:50)

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Inter-Unruhe! "Ähnlich wie bei Rapid": Die volle Konzentration des SK Rapid gilt der Mammutaufgabe im Sechzehntelfinale der Europa League (ab 18:55 Uhr im LIVE-Ticker und bei DAZN). Um ein Thema kommen die Hütteldorfer aber beim besten Willen nicht herum: Die Unruhe beim kommenden Gegner Inter Mailand. Wettquoten Sportliche Krise, Schicksalsspiele für Trainer Luciano Spalletti und jetzt auch noch die Aberkennung des Kapitäns-Amtes für Mauro Icardi, der in Wien nicht einmal im Kader der Nerazzurri stehen wird. SCR-Coach Didi Kühbauer kann sich in die Situation gut hineinversetzen und zieht dabei sogar einen gewagten Vergleich: "Bei Inter ist es ähnlich wie bei Rapid. Wenn es keinen Erfolg und keine Siege gibt, wirst du Druck bekommen." (16:17)

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SCR oder Italien? Keine Diskussion im Hause Schwab: SK Rapid gegen Inter Mailand - für SCR-Kapitän Stefan Schwab klingt das Duell im Sechzehntelfinale der Europa League wie ein Traumlos (ab 18:55 Uhr im LIVE-Ticker und bei DAZN). Seine Italien-Liebe ist hinlänglich bekannt, immer wieder verbringt er freie Tage in seiner zweiten "Heimat" - nicht nur in sportlicher sondern auch familiärer Sicht. "Meine Frau ist Halb-Italienerin, aber Rapid-Fan durch und durch. Also gibt es da keine Diskussion daheim", beruhigt der Saalfeldner im Vorfeld des Hinspiels am Donnerstag im Weststadion. Wettquoten (16:48)

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UEFA-Kompliment für Rapid-Rasen: Der ganz normale Wahnsinn vor einem Europa-League-Spieltag ist beim SK Rapid ausgebrochen. Wettquoten Die UEFA hat das Stadion übernommen, im Weststadion - wie es im internationalen Bewerb heißt - wird alles für den Showdown zwischen dem SCR und Inter Mailand vorbereitet (ab 18:55 Uhr im LIVE-Ticker und bei DAZN). Auch der Rasen wurde inspiziert, schließlich präsentierte sich das Grün beim letzten UEFA-Besuch Anfang Dezember im entscheidenden Gruppen-Spiel gegen die Glasgow Rangers in einem katastrophalen Zustand. Aller Aufwand und die Anschaffungen teurer Maschinen dürfte sich nun aber bezahlt gemacht haben. Deshalb gibt es auch ein Lob von der UEFA. "Die UEFA ist angereist und hat der Stadioncrew ein großes Kompliment ausgesprochen. Da wurden Wunderdinge bewirkt und der Rasen zeigt sich optisch von einer ganz super Seite", berichtet Klubservice-Leiter und Stadionsprecher Andy Marek. (17:15)

Laola1

Icardi selbst verweigerte Wien-Reise zu Rapid: Bei Inter Mailand überschattet das Thema Mauro Icardi das Hinspiel im Sechzehntelfinale der Europa League gegen den SK Rapid (ab 18:55 Uhr im LIVE-Ticker und bei DAZN). Eine interessante Wende in der ganzen Causa verrät Inter-Coach Luciano Spalletti, der erklärt, warum Mauro Icardi nach dem Entzug der Kapitänsschleife nicht einmal mit nach Wien gereist ist: "Es war keine Entscheidung, die wir getroffen haben. Er hat sich dazu entschieden, nicht nach Wien mitzureisen." Wettquoten Der 25-jährige Argentinier verweigerte somit - aus gekränkter Eitelkeit oder auch anderen Gründen -, im Weststadion aufzulaufen. Seine Zukunft bei den Nerazzurri ist unklar. Der Chefbetreuer ist von den zahlreichen Fragen genervt, hätte lieber mehr über das Spiel gesprochen, das eine oder andere lässt er sich zu seinem Problemspieler dann aber doch entlocken. (19:45)

Laola1

Inter-Coach lobt Rapid-Charakter: Inter Mailand ist am Mittwoch in Wien gelandet und hat auch schon das Weststadion inspiziert. Auf ein Abschlusstraining im Westen Wiens verzichteten die Italiener freiwillig. Dieses hielten die Nerazzurri noch in der Heimat ab, ehe der Flug zum Hinspiel im Sechzehntelfinale der Europa League gegen den SK Rapid auf dem Programm stand (ab 18:55 Uhr im LIVE-Ticker und bei DAZN). Nach dem Aus in der Champions-League-Gruppenphase startet Inter - von der Unruhe rund um Mauro Icardo, der die Reise nach Wien verweigerte und nicht mehr Kapitän ist, gebeutelt - in einem neuen Bewerb und will sich von der besten Seite präsentieren. Wettquoten "Es ist eine neue Herausforderung für uns und wir wollen es jetzt in der Europa League besser machen. Uns ist aber bewusst, dass wir es mit einem starken Gegner zu tun bekommen", stellt Inter-Trainer Luciano Spallettti nach der Ankunft in Wien klar und zeigt Respekt vor dem kommenden Gegner. (21:29)

Laola1

"Krumbach oder Inter": Wer nützt Rapid-Neustart?: Noch wenige Stunden, bis der SK Rapid mit dem Highlight gegen Inter Mailand (ab 18:55 Uhr im LIVE-Ticker und bei DAZN) im Allianz Stadion den vorgezogenen Frühjahrs-Auftakt begeht. Das Sechzehntelfinal-Hinspiel in der Europa League Wettquoten ist aufgrund des Star-Auflaufs in Hütteldorf ein Meilenstein, aber im Großen und Ganzen ein Zuckerl für international starke Leistungen im Herbst, die nationale Ausrutscher zumindest ein wenig kaschieren konnten. Für Trainer Didi Kühbauer ist das Duell gegen die Nerazzurri "eine Belohnung". Ob der Früjahrsstart auf internationaler Ebene jedoch Fluch oder Segen ist, wird sich erst weisen. Denn nicht nur für den Verein stellt der Showdown gegen Inter einen Neustart dar, auch für viele Spieler ist es eine Art Wegweiser auf der Suche nach sich selbst. (23:01)

2019-02-12

Laola1

Knasmüllner-Rache an Inter Mailand?: Rapids Christoph Knasmüllner hat in seiner Karriere schon den einen oder anderen Umweg einschlagen müssen. Damals als 18-Jähriger ließ er seinen Traum im Nachwuchs des FC Bayern München platzen, weil er bei Inter Mailand den nächsten Schritt machen wollte. Doch mehr als zur Primavera reichte es nicht, das Highlight waren Trainings mit Stars wie Samuel Eto'o, Wesley Sneijder und Co. Durchsetzen konnte er sich nie. "Ich habe mir das Ganze bei Inter ganz anders vorgestell. Es wurden Versprechungen nicht eingehalten", erklärt der Wiener im "Kurier", wie sein halbes Jahr 2011 bei den Nerazzurri ablief. Klingt nach der großen Rache im Europa-League-Sechzehntelfinale Wettquoten mit Rapid (Hinspiel Do., ab 18:55 im LIVE-Ticker und bei DAZN), wo er auf seinen Ex-Verein trifft. Doch Rachegelüste hat Knasmüllner keine. "Ich habe mit Inter keine Rechnung offen. Das Kapitel habe ich schon lange abgehakt." (06:50)

Laola1

Bickel ärgerten Transferzeit-Nebengeräusche: Hinter dem SK Rapid und vor allem Sportchef Fredy Bickel liegen turbulente Wochen. Trotz allem geht der Schweizer positiv ins Frühjahr, da es im neuen Jahr wirklich "Spaß und Freude macht", wie sich die Mannschaft und das Trainerteam präsentiert. Was jedoch noch nachwirkt, ist die Transferphase, wo vor allem die leidige Stürmersuche Probleme bereitete. In dieser Hinsicht gibt Bickel Fehler zu, hält aber rückblickend auf das Transferfenst fest: "Trotz sportlich schwierigen Herausforderungen, die wir uns selber aufgebürdet haben, hatten wir einen durchaus durchdachten, ruhigen Winter – das wird viele überraschen. Es wäre aber so, hätten wir nicht diese Probleme mit der Verpflichtung des Stürmers gehabt – dazu müssen wir stehen." (12:00)

Laola1

Aufgepasst Rapid! Das sind die Inter-Mailand-Stars: Das Warten hat bald ein Ende - Rapid startet endlich ins Pfichtspiel-Jahr 2019 und das auch noch gegen eine echte Größe des europäischen Fußballs. Als bekannt wurde, dass der SK Rapid Wien im Sechzehntel-Finale der UEFA Europa League dem italienischen Schwergewicht Inter Mailand zugelost wurde, war zwar klar, dass sich die Hütteldorfer im Februar auf zwei richtige Highlights freuen dürfen, aber auch, dass ein möglicher Aufstieg zu einer echten Mammutaufgabe werden würde. LAOLA1 stimmt euch auf die beiden Duelle (14. Februar, 18:55 Uhr und 21. Februar, 21 Uhr - LIVE auf DAZN und im LIVE-Ticker) ein und stellt euch die Stars des Mailänder Klubs genauer vor:   (23:09)

2019-02-11

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Murg: "Können Inter schlagen": Für den SK Rapid Wien beginnt das Fußball-Kalenderjahr 2019 gleich mit einem richtigen Härtetest. Im Sechzehntelfinale der UEFA Europa League treffen die Hütteldorfer zunächst zuhause (ab 18:55 Uhr im LIVE-Ticker und bei DAZN) auf den italienischen Spitzenklub Inter. Die "Nerrazzurri" zeigten sich zuletzt aber nicht in Topform. Für Rapid ist das aber ein Warnsignal. Als 2016 im Februar der FC Valencia wartete, kriselte es auch bei den Spaniern. Rapid wurde letztlich in zwei Spielen mit einem Gesamtscore von 10:0 vom Platz geschossen. "Darüber haben wir erst kürzlich geredet, die Sitaution war tatsächlich ähnlich", sagt Mittelfeldspieler Thomas Murg in der "Krone". (06:59)

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Bilanz spricht gegen SCR & RBS: Für Rapid Wien gegen Inter und Meister FC Salzburg gegen Club Brügge geht es im Sechzehntelfinale der UEFA Europa League (LIVE bei DAZN) auch darum, die klar negativen Europacup-Bilanzen österreichischer Klubs gegen Vertreter aus Italien bzw. Belgien aufzupolieren. In bisher 42 K.o.-Duellen mit italienischen Klubs setzten sich die österreichischen nur zehnmal durch. Mehr als die Hälfte aller Spiele (46 von 79) gingen verloren. Rapid ist bisher in allen sieben K.o.-Duellen der Klubgeschichte mit italienischen Vertretern gescheitert. In den bisher einzigen Kräftemessen mit Inter mussten sich die Grün-Weißen im Herbst 1990 unter Trainer Hans Krankl im UEFA-Cup nach Verlängerung beugen. Das entscheidende Tor im Rückspiel in Verona erzielte der Deutsche Jürgen Klinsmann. (07:19)

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Schwab: RBS-Rückkehr kein Thema: Einst spielte er im Nachwuchs des FC Red Bull Salzburg, mittlerweile ist Stefan Schwab aber seit bald fünf Jahren beim SK Rapid Wien aktiv. Vor dem Start in die Frühjahrssaison mit dem Europa-League-Hit gegen Inter war der Kapitän der Hütteldorfer auf Heimatbesuch in Saalfelden. Gegenüber der "Krone" nimmt er zu einer etwaigen Rückkehr ins Lager der "Bullen" Stellung. Diese kann er sich aber nicht vorstellen. "Ich bin so in Wien verwurzelt, dass ich nur an Rapid denke und eine Rückkehr für mich kein Thema ist", sagt Schwab. (09:35)

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Leidiges Thema um Rapid-Rasen endgültig erledigt?: Der Rasen war unfreiwillig eines der Hauptthemen in der abgelaufenen Herbstsaison beim SK Rapid. Der schlechte Zustand inklusive Auswechslung nach einem Pilz-Befall soll endgültig der Vergangenheit angehören. Die Nachrüstungen während der Pause sollen sich bezahlt machen. So wurden die 24-Stunden-Bestrahlung von zwei auf acht Lichtbalken aufgestockt sowie ein Gerät, das den Unterboden auflockert, um eine knappe halbe Million Euro angeschafft. "Wir haben diese Geräte angeschafft, die durchgehend im Betrieb sind. Die Maßnahmen haben erste Wirkung gezeigt und der Rasen ist in einem deutlich besseren Zustand als im Herbst", bestätigt Geschäftsführer Wirtschaft Christoph Peschek. "Wir hoffen, dass das auch nach den Belastungen im Frühjahr noch so ist. (18:20)

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OMV feiert Comeback bei SK Rapid: Nicht nur Didi Kühbauer und Srdjan Grahovac feiern ein Comeback beim SK Rapid – auch die OMV eröffnet wieder eine neue Partnerschaft mit den Grün-Weißen. Das internationale Öl- und Gasunternehmen mit Sitz in Wien wird künftig als Premiumpartner beim SK Rapid in Erscheinung treten, wie Geschäftsführer Christoph Peschek bei einem Medientermin bekanntgibt. Die Partnerschaft läuft bis 2021 und soll vor allem dem Nachwuchs, der Akademie- und dem Special-Needs-Team Nutzen bringen. Rapid schließt damit erneut eine Partnerschaft mit der OMV, wie schon von 2008 bis 2014 und in den 70er und 80er Jahren - über viele Jahre auch als Brustsponsor. Damit bekommt auch Rapid in Zukunft Unterstützung eines Öl- und Gasunternehmens. Im Vorjahr wurde die Partnerschaft des Wiener Erzrivalen FK Austria mit Gazprom bekannt, der sich vorerst ebenfalls nur auf den Nachwuchsbereich bezieht. (18:01)

2019-02-10

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Strebinger wird Rapidler des Jahres: Torhüter Richard Strebinger wird von den eigenen Fans zum "Rapidler des Jahres 2018" gewählt. Laut einer Aussendung der Hütteldorfer gewinnt der Torhüter die auf der Vereins-Homepage durchgeführte Wahl mit 55 Prozent der knapp 9.000 Stimmen vor Ehrenkapitän Steffen Hofmann, der mit 13 Prozent deutlich seinen sechsten Titel verpasst. Dritter wird Mario Sonnleitner mit elf Prozent. Strebinger, der am Donnerstag seinen 26. Geburtstag feiert, absolvierte im abgelaufenden Kalenderjahr 46 von 49 möglichen Pflichtspiel-Einsätzen und schaffte es 2018 sogar erstmals ins österreichische Nationalteam. (12:38)

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Wo Rapids Didi Kühbauer einen "dicken Hals kriegt": Rien ne va plus - nichts geht mehr! Die Vorbereitung ist so gut wie zu Ende und somit auch Didi Kühbauers erste volle Vorbereitung als Trainer des SK Rapid. Veränderungen waren unumgänglich, der 47-Jährige wollte Signale setzen, Grundregeln aufstellen und Rapid wieder auf ein Niveau heben, um den verfahrenen Karren aus dem Dreck zu ziehen. Denn die SCR-Ikone hätte sich mit Sicherheit einen besseren Zeitpunkt für die Erfüllung seines Trainertraums bei seinem Herzensklub aussuchen können. Doch er jammert nicht, nimmt die Herausforderungen professionell hin und steckt sein grün-weißes Umfeld mit Motivation, Zielstrebigkeit und - für ihn früher untypisch - Ruhe und Geduld an. Im großen LAOLA1-Interview vor dem Saisonstart erklärt Kühbauer, was er überhaupt nicht verträgt, was er von den Spielern fordert, was er verändert und warum Blauäugigkeit im Frühjahr verboten ist. Zudem verrät er, was er von "Konzepttrainern" hält und warum er als Gerechtigkeits-Fanatiker mittlerweile doch geerdet ist. (20:02)

2019-02-09

Laola1

Inter beendet Mini-Krise vor Rapid-Duell: Inter Mailand hat unmittelbar vor dem Europa-League-Duell mit dem SK Rapid am Donnerstag (ab 18:55 im LIVE-Ticker) das Siegen wieder gelernt. Am 23. Spieltag der Serie A kommen die "Nerazzurri" zu einem mühsamen 1:0-Sieg bei Parma. Inter, das zuvor vier Spiele nicht gewinnen konnte, tut sich lange schwer und scheitert an der eigenen Durchschlagskraft. Ein Treffer von Mauro Icardi wird zurecht wegen Handspiels nicht gegeben. Die Befreiung kommt erst in Minute 77 mit Lautaro Martinez ins Spiel: Der 21-jährige Argentinier startet zwei Minuten später perfekt in den Raum und beendet Inters drei Serie-A-Partien andauernde Torsperre mit einem sehenswerten Abschluss. (22:23)

Laola1

Ex-Rapidler Trimmel verlängert Vertrag bei Union: Der langjährige Rapid-Profi Christopher Trimmel bleibt in Berlin. Wie sein Verein Union Berlin mitteilt, hat der Rechtsverteidiger seinen Vertrag bei den "Eisernen" verlängert. Der neue Kontrakt des 31-Jährigen gilt für die erste und zweite Bundesliga und enthält eine Option auf ein weiteres Jahr. Trimmel, der in zwei Wochen seinen 32. Geburtstag feiert, kickt seit 2014 für Union. Seit dieser Saison ist er Kapitän beim Team aus Berlin-Köpenick. Bisher absolvierte er 146 Partien für Union, dabei gelangen ihm 29 Scorerpunkte. (13:14)

2019-02-08

Laola1

Rapid-Fans reichen offiziell Beschwerde ein: Es waren dunkle Stunden für den SK Rapid: Am 16. Dezember verlieren die Hütteldorfer das Wiener Derby gegen die Austria in der Generali-Arena mit 1:6, gleichzeitig werden 1.337 Fans vor dem Stadion auf einem engen Weg neben der Südosttangente eingekesselt und von der Polizei kontrolliert.  Nun, knapp zwei Monate nach dem Vorfall, werden zwei Dutzend Maßnahmenbeschwerden am Wiener Verwaltungsgericht eingereicht. Sinn dieser Beschwerden ist es, zu überprüfen, ob einzelne Handlungen der Polizei rechtswidrig waren oder nicht. "Wir haben immer kritisiert, dass das Verhalten nicht verhältnismäßig war", erklärt Helmut Mitter von der "Rechtshilfe Rapid" gegenüber der "Wiener Zeitung".  (18:05)

Laola1

Keine Tore zwischen Valladolid und Villarreal: Der FC Villarreal kann auch das zehnte Spiel in Folge nicht gewinnen. Das "gelbe U-Boot" muss sich in der 23. Runde von La Liga auswärts bei Real Valladolid mit einem torlosen Remis begnügen. Der letzte Sieg in der spanischen Liga für Cazorla, Bacca und Co. datiert vom 25. November. Das 0:0 gegen den direkten Konkurrenten im Abstiegskampf war bereits das elfte Unentschieden für Villarreal in dieser Saison, bei nur mickrigen drei Siegen. Rapids EL-Gruppengegner bleibt damit mit 20 Punkten Vorletzter. Valladolid (26) rangiert auf Position 14. (22:52)

Laola1

Malicsek: "FAC kein Rückschritt": Das Kapitel SK Rapid Wien ist für Philipp Malicsek beendet. "Ich will jetzt einfach nur mehr Fußball spielen, deshalb ist dieser Schritt für mich genau der richtige und keiner zurück", sagt der 21-Jährige in der "Krone" über seinen Wechsel in die HPYBET 2. Liga zum Floridsdorfer AC. 2016 wechselte er von der Admira zu den Hütteldorfern, spielte dort aber auch nach einer Leihe zum SKN St. Pölten keine Rolle. (10:00)

Laola1

Gelungener Rapid-Test gegen NK Triglav: Der SK Rapid Wien darf sich über einen gelungenen Test freuen! Die Hütteldorfer gewinnen ein Testspiel gegen den slowenischen Klub NK Triglav auf einem Trainingsplatz des Ernst-Happel-Stadions mit 5:2. Rapid-Kapitän Schwab bringt Rapid nach zehn Minuten vom Elfmeterpunkt in Front, in der 26. Minute gelingt dem Vorletzten der slowenischen Liga der Ausgleich. In der zweiten Halbzeit treffen Murg (50.), Knasmüllner (54./Elfmeter-Nachschuss), Sonnleitner (72.) und Pavlovic (90./Elfmeter), zwischenzeitlich gelingt Triglav in der 55. Minute der 3:2-Anschlusstreffer. Rapid-Neuzugang Aliou Badji steht im Kader und ist beim Aufwärmen dabei, wird jedoch nicht eingesetzt. (15:56)

2019-02-07

Laola1

Herbert Prohaska: "Inter war damals das Paradies": Das Duell zwischen dem SK Rapid und Inter Mailand wirft seine Schatten voraus. Für das Sechzehntelfinale der Europa League hätten die Wiener kaum ein attraktiveres Los ziehen können als die Nerazzurri. Ein internationaler Top-Klub und Star-Ensemble - damals und heute. Einer, der angesprochen auf Inter aus dem Nähkästchen plauden kann, ist Herbert Prohaska, der selbst von 1980 bis 1982 das Trikot der Mailänder trug und als absoluter Star galt. "Inter war damals das Paradies", schwärmt Herbert Prohaska im großen LAOLA1-Interview und erklärt die Faszination, die dieser Klub ausstrahlt. Außerdem packt er amüsante Ankedoten aus, verrät, warum er trotz eines Barcelona-Angebots zu Inter ging, was Rapid und Austria den Mailänder-Klubs Inter sowie AC Milan gleichtun hätten sollen und warum sein Ex-Klub nicht über Rapid "drüberfahren" wird. (10:43)

2019-02-06

Laola1

Rapidler Malicsek findet neuen Verein: Der SK Rapid Wien hat einen Abnehmer für Philipp Malicsek, der in den Planungen von Trainer Didi Kühbauer keine Rolle mehr spielt, gefunden. Der zentrale Mittelfeldspieler geht in die HPYBET 2. Liga, wo er sich dem FAC anschließt. "Philipp passt hervorragend in unsere Spielphilosophie. Trotz seines noch jungen Alters bringt er unglaublich viel Erfahrung mit, das kann uns in der Rückrunde sehr helfen. Wir freuen uns, dass wir ihn für unseren FAC gewinnen konnten", erklärt FAC-Manager Lukas Fischer. In Hütteldorf war der 21-Jährige zuletzt in die Regionalliga-Mannschaft versetzt worden. (13:53)

Laola1

Rapid verpflichtet neuen Stürmer: Spät, aber doch hat der SK Rapid Wien die Suche nach einem neuen Stürmer erfolgreich beendet. Praktisch mit Transferschluss geben die Hütteldorfer die Verpflichtung von Aliou Badji bekannt. Der Senegalese kommt von Djurgardens IF zu den Wienern und unterschreibt einen Vertrag bis 2022. Schwedische Medien hatten zuletzt von einer Ablösesumme zwischen 1,5 und 2 Millionen Euro berichtet. Der 21-jährige Angreifer ist im Jänner 2017 aus seiner Heimat von Casa Sports nach Schweden gekommen und hat in 54 Pflichtspielen für den Verein 15 Tore sowie vier Assists angeschrieben. (16:58)

Laola1

Rapids Mocinic kurz vor Wechsel: Während mit Aliou Badji in letzter Minute der so heiß herbeigesehnte Stürmer-Neuzugang vermeldet wurde, steht ein anderer prominenter Spieler des SK Rapid kurz vor einem Wechsel. Der von zahlreichen Verletzungen geplagte Kroate Ivan Mocinic steht kurz vor einem Leih-Transfer zu einem noch unbekannten Verein. Dort soll der 25-Jährige weiter an seinem Comeback arbeiten. "Bis dahin bleibt er ein Teil unseres Profikaders und trainiert bei der ersten Mannschaft mit", erklärt Geschäftsführer Sport Fredy Bickel.  Sein bis dato letztes Pflichtspiel für die erste Mannschaft des SK Rapid absolvierte Mocinic am 11. Dezember 2016. Seitdem versucht sich der Kroate zurückzukämpfen. In der laufenden Saison lief Mocinic drei Mal für die zweite Mannschaft in der Regionalliga Ost auf. (17:31)

Laola1

So teuer war Rapids Neuzugang: Bis zuletzt hat Fredy Bickel gepokert, in der letzten Stunde der Transferzeit konnte dann Vollzug vermeldet werden: Aliou Badji wechselt von Djurgardens IF zum SK Rapid Wien. Details und Stimmen zum Deal >>> Der 21-jährige Senegalese ist der teuerste Neuzugang in der Ära Bickel. Wie "Expressen" berichtet, überweisen die Hütteldorfer rund 20 Millionen Schwedische Kronen nach Stockholm, das sind umgerechnet rund 1,9 Millionen Euro. Zudem soll Djurgardens bei einem Weiterverkauf des Angreifers kräftig mitverdienen - offenbar kassiert der schwedische Klub 25 Prozent der Ablöse, die Rapid bei einem neuerlichen Transfer des Angreifers generieren würde. (17:54)

Laola1

Pics: Neue Wäsch' für Winter-Neuzugänge: Nach den meisten europäischen Ländern hat sich auch in Österreichs Bundesliga das Winter-Transferfenster am 6. Februar um 17:00 Uhr geschlossen. Rapid, Salzburg und Wacker Innsbruck zeigten noch mit Last-Minute-Aktionen auf: Die Wiener brachten ihre lange währende Stürmersuche endlich zu einem Ende, der Serienmeister beeindruckt mit einem Neuzugang von PSG. Wacker schlug doppelt zu, holt einen Stürmer aus Berlin und dazu einen bisherigen Legionär bis zum Sommer. Wie die Winter-Neuzugänge aller Klubs im neuen Trikot aussehen, siehst du hier: (23:03)

2019-02-05

Laola1

Top-Stürmer Mauro Icardi kritisiert die Inter-Fans: Bei Inter Mailand ist Feuer am Dach! Trainer Luciano Spalletti steht laut "Corriere della Sera"vor einem Schicksalsspiel gegen Parma Calcio, sonst könnte es unmittelbar vor den Europa-League-Duellen mit dem SK Rapid zu einem Trainerwechsel kommen. Und auch die Spieler stehen heftig in der Kritik. Top-Stürmer Mauro Icardi wartet etwa schon seit sechs Liga-Spielen auf einen Treffer. Zudem schießt er gegen die Fans und kritisiert das Pfeifkonzert der 50.000-Fans beim 0:1 gegen Bologna. "Ihr habt das Recht zu pfeifen. Doch wenn ihr Inter nicht liebt, wenn wir verlieren, braucht ihr es auch nicht zu lieben, wenn wir gewinnen", wird Icardi zitiert. (08:05)

Laola1

Rapid-Coach Kühbauer glaubt noch an neuen Stürmer: Am Mittwoch, den 6. Februar um 17 Uhr schließt das Transferfenster in Österreich. Viel ist aus Bundesliga-Sicht nicht für den Deadline-Day zu erwarten, doch beim SK Rapid geht das intensive Feilschen um einen Stürmer in die Schlussphase. Trainer Dietmar Kühbauer ist im Gespräch mit LAOLA1 zuversichtlich, dass er noch einen neuen Angreifer einplanen darf: "Die Chancen auf einen neuen Stürmer sind noch intakt - ich kann jetzt aber noch keinen Namen sagen." Angesprochen darauf, ob es sich dabei womöglich um einen Senegalesen in der ersten schwedischen Liga handelt, meint er mit einem Grinser: "Na, da werden einige Senegalesen in Schweden spielen." Einer von insgesamt zwei ist der 21-jährige Stürmer Aliou Badji von Djurgardens IF, der seit einigen Tagen mit Rapid in Verbindung gebracht wird und in 48 Liga-Spielen 11 Tore erzielte. Laut Medienberichten sollte mit ihm ja bereits eine Verhandlungsbasis bestehen, nur beim Preis spießt es sich noch. Namen will Kühbauer aber nicht bestätigen, solange die Tinte nicht trocken ist. Möglicherweise gibt es ja auch noch eine Überraschung. (16:05)

Laola1

Rapid-Stürmer im Anflug: Der SK Rapid ist offenbar drauf und dran, seine Stürmersuche zu beenden. Aliou Badji soll der neue Angreifer der Hütteldorfer werden. Wie die schedische Zeitung "Expressen" berichtet, hat der SCR mit Djurgardens Einigkeit über einen Transfer erzielt. Die Ablösesumme beträgt dem bericht zufolge rund 20 Millionen Kronen, was umgerechnet fast zwei Millionen Euro sind. Zudem soll der schwedische Klub an einem möglichen Weiterverkauf beteiligt sein. Der Senegalese soll noch am Dienstagabend nach Wien fliegen, um seinen Med-Check zu absolvieren. (16:41)

Laola1

Ex-Rapid-Stürmer wechselt in MLS: Während der SK Rapid in seiner aktuellen Stürmersuche wohl fündig werden dürfte, zieht es einen Ex-Stürmer nun nach Kanada. Terrence Boyd, der zwischen 2012 und 2014 bei Rapid unter Vertrag stand, wechselt mit sofortiger Wirkung vom deutschen Zweitligisten Darmstadt 98 zum Toronto FC in die MLS. Der US-Amerikaner traf in seiner Zeit beim SK Rapid in 80 Spielen 37 Mal, bei seiner letzten Station gelangen dem 27-Jährigen jedoch nur noch 5 Tore in 44 Spielen. Nun soll ein Vereinswechsel neuen Schwung bringen. "Terrence ist ein Spieler, den wir während seiner Zeit bei der US-amerikanischen Nationalmannschaft und in Deutschland seit Jahren verfolgt haben. Er ist ein erfahrener, angreifender Spieler, der in der Lage ist Tore in der MLS zu erzielen", erklärt Ali Curtis, General Manager von Toronto FC. (18:03)

2019-02-04

Laola1

Rose warnt wieder vor dem LASK: Marco Rose ist weiterhin darauf bedacht, seiner Mannschaft einzutrichtern, dass ein neuerlicher Meistertitel für den FC Red Bull Salzburg kein Selbstläufer wird. In der "Krone" lobt der deutsche Trainer deshalb einmal mehr den ärgsten Konkurrenten seiner "Bullen": "LASK bei Rapid Wien (1:0 im November, Anm.) fand ich überragend." "Wenn wir darüber reden, ob die Liga schon entschieden ist, wenn ich sehe, wie der LASK generell spielt, ist mir klar, dass wir sehr konzentriert arbeiten müssen, um Meister zu werden. Es gibt ja noch die Punkteteilung. Ich bin einigermaßen begeistert, was der LASK auf den Platz gebracht hat." (08:37)

Laola1

Inter: Trainerwechsel vor Rapid-Duell?: Der Trainerstuhl von Luciano Spalletti bei Inter Mailand wackelt mittlerweile gewaltig. Nach dem 0:1 daheim gegen Nachzügler FC Bologna (Highlight-Video >>>) in der 22. Runde der Serie A ist der Coach der "Nerazzurri" angezählt. Noch am Sonntag soll es ein Krisengespräch zwischen dem 59-Jährigen und Neo-CEO Beppe Marotta gegeben haben. Laut "Corriere della Sera" wird das Auswärtsspiel gegen Parma Calcio am kommenden Samstag für Spalletti zum Schicksalsspiel. Demnach könnte es unmittelbar vor dem Europa-League-Duell mit dem SK Rapid (14. Februar) zum Trainerwechsel kommen. (09:53)

2019-02-03

Laola1

Inter mit 3. Pleite in Folge: Inters Negativlauf findet im Heimspiel gegen den FC Bologna seine Fortsetzung. Die Nerazzurri müssen sich mit 0:1 (0:1) geschlagen geben und kassieren bereits die dritte Pflichtspielniederlage in Folge. Schon davor scheiterte man im Coppa-Viertelfinale im Elfmeterschießen an Lazio, dazu verlor man gegen den FC Torino. Gegen Sassuolo remisierte Inter nur und konnte somit keines der letzten vier Spiele gewinnen. Goldtorschütze aus der Sicht Bolognas ist Federico Santander, der mit seinem Treffer in der 32. Minute Inter unter Druck setzt. Rapids kommender Gegner in der Europa League läuft in der zweiten Hälfte an, vergibt jedoch zahlreiche Torchancen und schafft nicht mehr den Ausgleich. Unter anderem vergeben Icardi und Ranocchia Riesen-Möglichkeiten für Inter. Rapid trifft am 14. Februar in Wien und am 21. Februar in Mailand auf die derzeit in der Krise steckende Mannschaft von Luciano Spalletti. (20:00)

Laola1

Skenderovic auf Joelintons Spuren: Wenn es schon ein Mal gut funktioniert hat, warum dann nicht ein zweites oder vielleicht sogar drittes Mal? Nachdem Joelinton von Rapid zur TSG Hoffenheim zurückgekehrt ist, ist der Brasilianer so richtig durchgestartet. In diesem Winter hat der deutsche Bundesligist zwei weitere Stürmer in der österreichischen Liga geparkt. Es wäre kein Wunder, wenn die guten Erfahrungen mit Joelinton bei den leihweisen Wechseln von Joao Klauss zum LASK und von Meris Skenderovic zum TSV Hartberg als Motivations-Turbo gedient hätten. Hartberg-Coach Markus Schopp glaubt im Gespräch mit LAOLA1 jedenfalls: "Ich glaube, dass die deutsche Liga erkannt hat, dass es in Österreich für junge Spieler einfach sehr interessant ist, sich weiterzuentwickeln." (12:47)

Laola1

Rapid: Kurioses Stürmer-Gerücht: Die Stürmersuche des SK Rapid und was im Umfeld passiert, wird immer skuriller. Fast täglich werden neue Namen lanciert. Diesmal will Insider Peter Linden in seinem Blog von einer Einigung der Wiener mit Aliou Badji wissen. Der 21-jährige Senegalese spielt in Schweden für Djurgardens, hat dort in 48 Liga-Spielen 11 Tore erzielt. Schwedische Quellen wollen wissen, dass es eine Verhandlungsbasis zwischen Djurgardens Sportchef Bosse Andersson und Fredy Bickel geben soll. Allerdings machen beim Angreifer, der vom Spiel her an Didier Drogba erinnern soll, einige Details stutzig. So lehnte er ein umgerechnet rund 5-Millionen-Angebot aus China ab, weil er lieber in Europa bleiben will. Auch Galatasaray und französische Klubs wie Amiens, das kolportierte 2,5 bis 3 Millionen Euro bot, sollen Interesse gehabt haben. Und Rapids Schmerzgrenze sind weiterhin 1,5 Millionen Euro - das passt nicht ganz zusammen. (16:27)

2019-02-02

Laola1

Bickel: "Verfallen nicht in Panik": Das Trainingslager des SK Rapid geht am (heutigen) Samstag zu Ende. Bekanntlich nicht mitgeflogen oder nachgereist ist ein neuer Stürmer - weil eben immer noch keiner da ist. Nachdem sich auch das Thema Sasa Kalajdzic erledigt hat, scheint es fast so, als könnte bis zum Ende der Transferzeit am 6. Februar gar kein neuer Angreifer mehr kommen. Sportchef Fredy Bickel sagt in der "Krone": "Wir holen ja nicht einen Stürmer, nur damit wir einen holen." Es müsse schon passen, so der Schweizer. (08:50)

2019-02-01

Laola1

Rapid mit Remis im Testspiel: Der SK Rapid kommt im Testspiel in der Türkei gegen AC Horsens, aktuell Achter der dänischen Superliga, nicht über ein 1:1 hinaus. Junker bringt die Dänen in der 39. Minute in Führung, Christoph Knasmüllner kann in der 61. Minute mit einem Schuss ins Eck ausgleichen. Horsens hat drei Tage zuvor auch gegen den SK Sturm 1:1 gespielt. Der SKN St. Pölten trennt sich indes von Shkendija mit einem 2:2. Die Mazedonier liegen bereits nach fünf Minuten mit 2:0 in Führung, doch Robert Ljubicic (7.) und Eldis Bajrami (19.) bringen die Niederösterreicher zurück ins Spiel. (15:02)

Laola1

15-jähriges Mega-Talent darf mit ins Trainigscamp: Das Jahr 2019 hat es bisher wirklich in sich für Rapids 15-jähriges Mega-Talent Yusuf Demir. Nachdem er im Jänner bei zwei internationalen Hallenturnieren in Deutschland für Aufsehen gesorgt hatte und beide Male zum besten Spieler des Turniers gewählt wurde, darf er nun, laut einem Bericht von "weltfußball.at" mit den Amateuren der Hütteldorfer ins Trainingslager in die Türkei. Am Samstag startet das Team von Rapid II um Trainer Muhammet Akagündüz und mit 27 Spielern in das einwöchige Trainingscamp. Demir wird dabei, logischerweise, der jüngste Spieler an Bord sein.  (21:27)

Laola1

Rapid: Darum kommt Kalajdzic nicht: Wie berichtet, scheint ein Transfer von Sasa Kalajdzic zum SK Rapid nun endgültig vom Tisch zu sein. Rapid steht Anfang Februar ohne neuen Stürmer da, das Trainingslager ist fast hinüber. Doch warum konnte man sich im Fall des 21-jährigen ÖFB-Talents nicht einigen? Dabei soll es nicht vorrangig darum gegangen sein, dass die Admira ein Angebot um eine Million Euro abgelehnt hat, sondern darüber hinaus über immer höher werdende Forderungen der Südstädter. Laut "Krone" wollten diese die üblichen Beteiligungen im Falle einer Europacup-Teilnahme, bei Titeln oder einem Weiterverkauf - allerdings über die nächsten Jahre, was Rapid aufgrund des Potenzials und jetzt schon bestehendem internationalen Interesse an Kalajdzic teuer kommen hätte können. Rapid ließ sich darauf schlussendlich nicht ein, Sportdirektor Bickel dürfte die Verhandlungen deshalb beendet haben. Obwohl man davor für Vakoun Issouf Bayo, den Celtic Glasgow wegkaufte, und Maurides Junior mehr geboten haben soll, nämlich rund 1,3 Millionen Euro. Mitunter hat aber auch das Risiko mitgespielt, dass der Stürmer nach einem Mittelfußbruch und einem Syndesmosebandriss mit nur drei Bundesliga-Saisonspielen womöglich dann doch nicht sofort helfen kann. (06:55)

Laola1

Schopp spioniert beim SK Rapid: Mit dem TSV Hartberg hat ein weiterer Bundesligist seine Zelte in der Türkei aufgeschlagen. Komplett war man bisher noch nicht: Rene Swete sitzt heute nach überstandener Krankheit im Flieger, bei Co-Trainer Jürgen Säumel kommt es drauf an, ob er schon fit genug ist für den Flug. Auch Masseur Andreas Grabner reist nach. Markus Schopp wird sich hingegen laut "Kleiner Zeitung" am Freitag nicht nur seiner Mannschaft widmen sondern auch dem SK Rapid. Der Trainer wird sich den letzten Test der Hütteldorfer im Trainingslager gegen AC Horsens geben. Als Vorgeschmack für das untere Playoff? Nein, viel mehr schon im Hinblick auf das wichtige Cup-Viertelfinale, in dem es die Oststeirer am 17. Februar mit Rapid zu tun bekommen. Drei Tage davor müssen die Wiener zudem Inter Mailand in der Europa League empfangen. Schopp meint: "Da werden sicher schon einige im Test spielen, die dann auch gegen uns spielen werden." (07:53)

2019-01-31

Laola1

Rapid: Kalajdzic-Deal vom Tisch?: Ein Transfer von Sasa Kalajdzic zum SK Rapid scheint vom Tisch zu sein. Die Admira soll den Stürmer laut "Österreich" nicht ziehen lassen und habe ein Angebot in Höhe von rund einer Million Euro abgelehnt. "Ich rechne nicht mehr mit ihm. Wir sind ans Maximum gegangen, mehr geht nicht", wird Rapid-Sportdirektor Fredy Bickel zitiert. Am Mittwoch schien Kalajdzics Berater Sascha Empacher gegenüber LAOLA1 noch zuversichtlich: "Es hakt an der Einigung der Vereine. Eigentlich ist man nicht so weit auseinander. Ich bin vorsichtig optimistisch." (18:54)

Laola1

Union Berlin schockt den 1.FC Köln mit Traumtor: Zum Abschluss der 19. Runde in der zweiten deutschen Bundesliga hat sich Union Berlin im Spitzenspiel gegen den 1. FC Köln mit 2:0 durchgesetzt. Im Duell zwischen dem Tabellendritten und dem Zweiten erwischen die "Eisernen", die wie immer von Ex-Rapidler Christopher Trimmel als Kapitän angeführt werden, einen Traumstart.  Bereits nach 25 Sekunden trifft Marcel Härtel per Fallrückzieher zur Führung für die Gastgeber. Nach einer halben Stunde legt Union in Person von Florian Hübner nach, der einen Trimmel-Freistoß ins Tor köpfelt. Ken Reichel sieht in der 67. Minute auf Seiten von Union noch Gelb-Rot. Den Kölnern bringt das aber keinen Vorteil mehr. (22:25)

Laola1

Kühbauer: "Machen den Wahnsinn nicht mit": Trainer Didi Kühbauer ist die Ruhe selbst - das war nicht immer so. Aktuell ist er beim SK Rapid jedoch derjenige, der Tatendrang und Optimismus ausstrahlt und die Ruhe selbst ist. Druck macht er keinen, auch nicht auf Sportchef Fredy Bickel, weil noch immer kein neuer Stürmer da ist. Bei Neuzugängen setzt Kühbauer nämlich Prioritäten, wie er im "Kurier" verrät: "Ich will Mentalität und wissen, was ich auf jeden Fall kriege. Dazu hätte ich gerne, dass mich der Spieler später positiv überraschen kann. Aber eine gewisse Leistung muss garantiert sein." (06:35)

2019-01-30

Laola1

Optimismus im Poker um Kalajdzic: Der SK Rapid hat sich in der Neverending Story mit dem Titel "Stürmersuche" endgültig auf Admira-Wunschspieler Sasa Kalajdzic eingeschossen. Sportdirektor Fredy Bickel und Trainer Didi Kühbauer wollen die 21-jährige Offensivwaffe, der einfache ÖFB-U21-Teamspieler will zu Rapid. Trotzdem hakt es beim Transfer noch, weil sich die Admira querlegt und den Preis in die Höhe treibt. Auf Nachfrage von LAOLA1 hält sich Admira-Manager Amir Shapourzadeh bedeckt, ob man ihn überhaupt ziehen lassen will oder nicht: "Aktuell gibt es keine Ziele. Es gibt Absprachen zwischen Spieler, Spielerberater und uns. Natürlich ist er ein wichtiger Spieler für uns. Er ist ein sehr hochtalentierter Spieler, das muss man auch sagen. Aber aktuell gibt es nicht mehr zu sagen." Kalajdzics Berater Sascha Empacher klärt in einem Telefonat auf: "Es hakt an der Einigung der Vereine. Eigentlich ist man nicht so weit auseinander. Ich bin vorsichtig optimistisch." (16:00)

Laola1

Das erwartet Admira von den Neuen: Das weitere Vorgehen in der Transferzeit bei der Admira hängt natürlich auch davon ab, ob Sasa Kalajdzic beim Verein gehalten werden kann oder doch dem Lockruf des SK Rapid erliegt. Mit Christoph Schösswendter von Union Berlin und Kolja Pusch leihweise von Heidenheim haben sich die Südstädter bisher zwei Verstärkungen - eine für die Defensive, eine für die Offensive geangelt. Marco Sahanek verließ den Verein in Richtung Hibernians FC. Wird die Admira noch aktiv werden? "Ich will es nicht ausschließen, bis zum 6. Februar ist ja Zeit", lässt sich Manager Amir Shapourzadeh gegenüber LAOLA1 alles offen. (18:40)

Laola1

Rapid-Stürmer: Fronten verhärtet: Die Stürmersuche beim SK Rapid Wien erweist sich weiterhin als zähe Angelegenheit.  Wie am Dienstag berichtet, ist Wunschkandidat Sasa Kalajdzic von der Admira gewillt, zu den Hütteldorfern zu wechseln, jedoch sind die Klubs aktuell weit von einer Einigung entfernt. Laut "Krone" sei Rapid bei einer Ablösesumme für den Offensivhünen, dessen Vertrag per Option bis 2020 verlängert wurde, bereits an die Grenz des Vertretbaren gegangen.  (07:33)

Laola1

Offensivmann verlässt Rapid: Die Ehe zwischen Jeremy Guillemenot und Rapid Wien ist nach knapp sechs Monaten schon wieder vorbei. Die Hütteldorfer geben die einvernehmliche Vertragsauflösung mit dem Stürmer bekannt. Der 21-jährige Schweizer, der Ende Juli von der zweiten Mannschaft des FC Barcelona nach Wien wechselte, konnte sich bei den Grün-Weißen nicht durchsetzen und kam nur zu fünf Pflichtpieleinsätzen bei den Profis und drei bei Rapid II. Guillemenot wird in seine Heimat zurückkehren und sich dem FC St. Gallen anschließen. (09:40)

Laola1

Schössi: Die Umstellung war groß: 133 Spielminuten hat Christoph Schösswendter im Trikot von Union Berlin absolvieren dürfen. In eineinhalb Saisonen.  Durchgespielt hat der 30-Jährige zuletzt im Mai 2017, bei seinem letzten Auftritt im Trikot des SK Rapid. Jetzt ist "Schössi" zurück bei "seiner" Admira, für die er bislang in 102 Pflichtspielen auflief. Die Mission ist heikel, der Bundesliga-Klassenerhalt vor dem Frühjahr ernsthaft in Gefahr. "Ich weiß, worauf ich mich hier einlasse", sagt Schösswendter im Gespräch mit LAOLA1. Vor seinem Wechsel nach Deutschland ist ihm das aber nicht ganz bewusst gewesen. (11:27)

2019-01-29

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Rapidler findet neuen Klub: Der SK Rapid gibt einen weiteren jungen Spieler ab. Aleksandar Kostic, der erst vor kurzem wieder zu Rapid II versetzt wurde, verlässt nun endgültig den Verein und heuert in Serbien an. Der 23-jährige österreichische Mittelfeldspieler mit serbischen Wurzeln heuert beim FK Radnicki Nis an. Dies geben der Spieler selbst und sein Berater Sertan Günes via Facebook bekannt. Kostic kam bei den Rapid-Profis immerhin auf 10 Einsätze, vorwiegend im Sommer. Danach wurde der Offensivspieler meist nicht einmal mehr im Kader berücksichtigt, ehe die Degradierung und der bereits angekündigte Abschied folgte. Beim Tabellenzweiten der serbischen Super League trifft Kostic auf Ex-Sturm-Spieler Aleksandar Todorovski. (15:59)

Laola1

Saftige Testspiel-Pleite für SK Rapid gegen Odense: Der SK Rapid Wien muss im Trainingslager im türkischen Belek eine empfindliche Testspiel-Niederlage hinnehmen. Die Hütteldorfer kassieren mit einem 2:5 (1:4) gegen den dänischen Erstligisten Odense BK die erste Pleite im Jahr 2019. Der aktuell Siebente der Alka Superligaen führt bereits nach 19 Minuten durch Tore von Nielsen (8., 19.) und Desler (18.) mit 3:0. Festersen erhöht auf 4:0 (34.), ehe Christoph Knasmüllner (35.) das erste Lebenszeichen der Grün-Weißen abgibt. Mit 1:4 geht es in die Pause. Nach dem Seitenwechsel verkürzt Kapitän Stefan Schwab auf 2:4 (52.), ehe Tverskov (59.) den 2:5-Endstand herstellt. Trainer Dietmar Kühbuaer lässt 21 Spieler zum Einsatz kommen, nur Marvin Potzmann spielt durch. Auch die Youngster Melih Ibrahimoglu und Kelvin Arase kommen jeweils eine Halbzeit zum Einsatz. (16:11)

Laola1

Rapid will Admiras Kalajdzic: Also doch! Im LAOLA1-Interview glaubte Admira-Stürmer Sasa Kalajdzic nicht an einen Transfer im Winter, nun könnte aber alles ganz anders kommen. Dass der SK Rapid seit geraumer Zeit großes Interesse am 2 Meter großen Offensivmann zeigt, ist kein Geheimnis. Nun haben sich die Hütteldorfer bei ihrer Stürmersuche offenbar auf den 21-Jährigen geeinigt. Laut "Krone" ist sich Rapid mit Kalajdzic bereits einig. Allerdings nicht mit der Admira. (06:49)