2019-09-21

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Strebinger-Comeback bei Rapid!: Richard Strebinger ist zurück im Tor des SK Rapid Wien! Der Torhüter, der sich erst kürzlich einem Herzeingriff unterzogen hat, steht im Auswärtsspiel der Wiener gegen WSG Tirol in der 8. Bundesliga-Runde wieder in der Startelf (Sa., 17:00 Uhr LIVE im LAOLA1-Ticker). Trainer Didi Kühbauer rotiert damit Tobias Knoflach nach dem Einsatz im Derby und gegen Admira wieder aus der Elf. An anderen "Gewinnern" der vergangenen zwei Spieltage hält er jedoch fest. Somit spielen weiterhin Mateo Barac, Stephan Auer, Dejan Ljubicic und Christoph Knasmüllner. Aliou Badji kehrt nach zuletzt je einem Treffer gegen die Austria und die Südstädter statt Koya Kitagawa in die Startelf zurück. Auch Thomas Murg spielt nach seiner Jokerrolle zuletzt wieder von Beginn an. Weiterhin nur auf der Bank sitzt Neuzugang Filip Stojkovic. Rapid beginnt mit: Strebinger; Auer, Dibon, Barac, Ullmann; Ljubicic, Schwab; Murg, Knasmüllner, Schobesberger; Badji. WSG Tirol spielt mit: Oswald; Hager, Cabrera, Svoboda, Gugganig; Santin, Pranter, Grgic, Buchacher; Rieder, Dedic. (16:06)

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Rapid-Fans sorgen für Eklat!: Das Bundesliga-Spiel der 8. Runde zwischen WSG Tirol und dem SK Rapid wird von einem Skandal überschattet. Kurz nach dem Führungstreffer von Joker Kelvin Arase geht David Gugganig im eigenen Strafraum abseits des Spielgeschehens zu Boden. Der Innenverteidiger reibt sich den Kopf und reklamiert bei Schiedsrichter Oliver Drachta, der dem Zwischenfall jedoch keine große Beachtung schenkt. Die TV-Bilder lösen jedoch auf, dass Gugganig durch ein Wurgeschoss aus dem Rapid-Gästesektor am Hinterkopf getroffen wurde. Laut "Sky" handelt es sich um den Kopf einer Sprühdose, welche auf das Spielfeld katapultiert wurde. Dies könnte noch ein teures Nachspiel für die Hütteldorfer haben. Im Sinne des Sports kann dem getroffenen WSG-Verteidiger jedoch zugute gehalten werden, dass er trotz Kopfschmerzen sofort weiterspielte. Schon davor hatten Rapid-Fans mit Pyrotechnik auf sich aufmerksam gemacht. (18:39)

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Rapid Wien ringt WSG Tirol nieder: Der SK Rapid Wien feiert in der 8. Runde der Bundesliga einen 2:0-Auswärtssieg bei der WSG Tirol. In einer grundsätzlich sehr chancenarmen ersten Halbzeit vergibt Thomas Murg die beste Möglichkeit auf Seiten der Hütteldorfer (13.). Die beste WSG-Chance - ein Schuss von Florian Rieder - kann Rapid-Tormann Richard Strebinger gut entschärfen (30.). Kurz nach Wiederbeginn bringt der gerade erst eingewechselte Kelvin Arase Rapid nach einem langen Ball von Kapitän Stefan Schwab mit 1:0 in Front (54.). Eine knappe Viertelstunde später ist es dann Mateo Barac, der nach einem Freistoß goldrichtig steht und die Kugel am langen Pfosten über die Linie bugsiert (72.). Die Hütteldorfer sind auch in der Schlussphase die aktivere Mannschaft, ein weiterer Treffer gelingt jedoch nicht mehr. Arase vergibt in der Nachspielzeit die beste Möglichkeit, als er sich mit Platz für einen Heber entscheidet - drüber. Rapid schiebt sich vorerst auf den zweiten Tabellenrang (16 Punkte). Die WSG Tirol rangiert auf Position sieben (8 Punkte). (18:50)

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Newcastle gewinnt wieder nicht: Newcastle United muss sich in der 6. Runde der Premier League daheim mit einem torlosen Remis gegen Brighton Hove&Albion zufrieden geben. Die Gäste sind dabei vor allem in der ersten Halbzeit dem Tor näher, doch Lewis Dunk scheitert an der Querlatte, zudem wird ein Tor von Steven Alzate aufgrund von Abseits aberkannt. Auf Seiten der "Magpies" hat Ex-Rapid-Spieler Joelinton eine der besten Chancen. Mit fünf Punkten liegt Newcastle nur auf dem 17. Platz, Brighton steht mit einem Zähler mehr am Konto auf Rang 15. (20:36)

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VIDEO: Joker führt Rapid auf Siegerstraße in Tirol: Der SK Rapid jubelt in der 8. Bundesliga-Runde über einen hart erkämpften 2:0 (0:0)-Auswärtssieg bei der WSG Tirol. Am Innsbrucker Tivoli sind die Wiener zwar tonangebend, auf einen Treffer warten sie die ersten 45 Minuten jedoch vergeblich. Für viel Schwung und die Wende sorgt "Joker" Kelvin Arase. Nur vier Minuten nach seiner Einwechslung trifft der Kooperationsspieler zur wichtigen 1:0-Führung und bringt die Gäste aus die Siegerstraße (54.). In der 71. Minute stellt Mateo Barac mit seinem zweiten Treffer im zweiten Spiel in Folge den Endstand her. Die Highlights der Partie als VIDEO: (20:07)

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Rapid jubelt dank ungewöhnlicher Helden: Der SK Rapid Wien befindet sich auf der Siegerstraße. Fünf Siege in den letzten sechs Bundesliga-Partien, davon drei Siege in Serie, sprechen eine klare Bilanz zu Gunsten der Hütteldorfer. Die Formkurve der Wiener zeigt auch nach dem Auswärtsspiel bei Aufsteiger WSG Tirol (Spielbericht >>>) weiter steil nach oben. Dabei wurde den Zusehern am Innsbrucker Tivoli in der ersten Halbzeit wahrlich kein echter Fußball-Leckerbissen präsentiert, eine Leistungssteigerung in Durchgang zwei sowie ein goldenes Händchen Kühbauers bei einer gewissen Einwechslung brachte Rapid letzten Endes aber doch den Sieg ein. Kelvin Arase heißt der Joker, der in der 50. Spielminute für den angeschlagenen Thomas Murg in die Partie kam, um nur einige Minuten später als Dosenöffner für die Hütteldorfer zu agieren. (21:06)

2019-09-20

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So geht es Mario Sonnleitner: Seit dem 30. Mai muss Rapid bereits ohne Routinier Mario Sonnleitner auskommen. Der Innenverteidiger erlitt im Play-off-Hinspiel gegen Sturm Graz einen Adduktorenabriss im linken Oberschenkel und fiebert nun seinem baldigen Comeback entgegen. "Das war meine längste Pause seit meiner Schambeinentzündung 2004, als ich im Dress des GAK sechs Monate verpasst hatte", ist der 32-Jährige in einem Krone-Artikel solche langen Zeiten ohne Fußball nicht gewohnt. "Jetzt bin ich aber schon wieder auf 95 Prozent. Es wird von Einheit zu Einheit besser", so Sonnleitner, der für das Bundesliga-Spiel am Samstag in Wattens aber noch kein Thema ist."Natürlich ist ein Pflichtspiel etwas anderes, aber das Vertrauen in meinen Körper ist wieder zur Gänze da." (06:59)

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Schobi: Schneller als UCL-Stars: Rapid-Flügelflitzer Philipp Schobesberger scheint nach dem durchwachsenen Frühjahr in der aktuellen Saison wieder zurück zu alter Stärke zu finden. Beim 5:0-Kantersieg über die Admira erzielte der 25-jährige Oberösterreicher nicht nur den Führungstreffer zum 1:0, sondern überzeugte vor allem auch mit einem absoluten Spitzenwert punkto Geschwindigkeit. Schobesberger erreichte laut einem Kurier-Artikel eine Höchstgeschwindigkeit von 35,0 km/h - ein absoluter Spitzenwert! (08:02)

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Schrammel fordert Sturm auf: Der Vertrag von Linksverteidiger Thomas Schrammel beim SK Sturm Graz läuft im kommenden Sommer aus. Der ehemalige Rapid-Spieler würde gerne auch darüber hinaus in der Steiermark bleiben und richtet dies den Vereinsantwortlichen auch in der Freitag-Ausgabe der "Kleinen Zeitung" aus. "Ich denke, jeder seriöse Verein plant mehr als ein Jahr im Vorhinein. Und ich denke, wenn der Verein bis zum Winter, sprich Dezember oder Jänner, mit mir kein Gespräch führt, dass sie nicht mit mir verlängern wollen. Dann muss ich mich umsehen", stellt Schrammel Sportdirektor Günter Kreissl vorsichtig einmal die Rute ins Fenster. (07:29)

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St. Pölten bangt um Riegler: Am Wochenende steigt im Rahmen der 8. Bundesliga-Runde das Kellerduell zwischen Admira und SKN St. Pölten (Sa., 17:00 Uhr LIVE im LAOLA1-Ticker). In Summe haben die beiden Mannschaften bisher erst acht Treffer erzielt - und 43 Gegentore erhalten. Zuletzt verlor die Admira bei Rapid 0:5, St. Pölten ging in Altach 0:6 unter. Der SKN hat vor dem Duell in der Südstadt zudem Personalsorgen. Torhüter Christoph Riegler ist nach seinem Ausfall in Altach aufgrund einer Oberschenkelblessur ebenso fraglich wie Rechtsverteidiger Sandro Ingolitsch. Über den Einsatz des Duos könnte erst am Samstag entschieden werden. Einer, der dem SKN im Angriff helfen könnte, wird wieder pausieren müssen. Pak Kwang-ryong zog sich im Training einen Haarriss am operierten Wadenbein zu. Der Nordkoreaner fällt erneut mehrere Wochen aus. (09:51)

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Rapid: Comeback und Debüt?: Nach den jüngsten Ergebnissen (3:1 gegen Austria, 5:0 gegen Admira) passt bei Rapid das Selbstvertrauen vor dem Duell bei WSG Tirol in der 8. Bundesliga-Runde (Sa., 17:00 Uhr LIVE im LAOLA1-Ticker). Zudem weisen die Hütteldorfer in der Fremde eine starkt Bilanz auf. In den bisher elf absolvierten Liga-Auswärtsspielen im Jahr 2019 blieb der SCR neun Mal ungeschlagen (sieben Siege, zwei Remis). Lediglich beim SV Mattersburg gab es zwei Niederlagen. Didi Kühbauer kann beim Aufsteiger wieder auf Tormann Richard Strebinger bauen. Der Torhüter meldet sich nach seiner Herzoperation zurück. Sein Debüt könnte der kurz vor Transferschluss verpflichtete Rechtsverteidiger Filip Stojkovic feiern, der zuletzt schon auf der Bank saß. (11:46)

2019-09-19

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Pavlovic-Doppelpack reicht APOEL nicht : Andrija Pavlovic und APOEL Nikosia beißen sich am ersten Spieltag der UEFA Europa League die Zähne an F91 Düdelingen aus und unterliegen daheim 3:4, der Ex-Rapidler tut aber sein Möglichstes, die Niederlage abzuwenden. Die Luxemburger führen auf Zypern durch Sinani (36.) und Bernier (51.) 2:0, ehe die Gastgeber binnen vier Minuten aufdrehen: Pavlovic schnürt einen Doppelpack (54., 58.), dazwischen trifft De Vincenti vom Elferpunkt (56.) - 3:2 für APOEL. Die Führung hält aber nicht, weil Stolz (72.) und Sinani (82.) für den Auswärtssieg des ehemaligen Salzburg-Schrecks sorgen. (20:52)

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Rapid und FAK wollten Weissman: Shon Weissman ist mit acht Toren in den ersten sieben Bundesliga-Spielen eine der positivsten Erscheinungen der bisherigen Saison. Vor dem Europa-League-Gastspiel mit dem Wolfsberger AC bei Borussia Mönchengladbach (21 Uhr im LIVE-Ticker und bei DAZN) bestätigt der Stürmer aus Israel, dass auch Rapid und die Austria ihn gerne verpflichtet hätten. "Ja, mein Manager sagte mir, dass sie mich auch wollten", erklärt der 23-Jährige bei "Spox", der jedoch dem WAC den Vorzug gab: "Ich hatte das Gefühl, dass sich der gesamte Verein sehr um mich bemüht. Das war ein wichtiger Grund, warum ich mich für den WAC entschieden habe. Ich glaube, dass der WAC der beste Verein für mich ist." (10:14)

2019-09-18

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Ex-Rapid-Stürmer Fjörtoft schwärmt von Haaland: Erling Haaland hat Europa im Sturm erobert. Lediglich 90 Minuten in der Champions League reichten dem erst 19-jährigen Norweger, um die Schlagzeilen zu dominieren und sportlich ein riesiges Ausrufezeichen zu setzen. Mit einem Triple-Pack binnen 40 Minuten rief er auch den norwegischen Ex-Fußballhelden Jan-Aage Fjörtoft, früher unter anderem beim SK Rapid oder Eintracht Frankfurt, auf den Plan. Der nunmehrige TV-Experte und fleißige Twitterant würdigte die Leistung seines Landsmanns und schwärmte trotz Anwesenheit beim Spiel Dortmund gegen Barcelona vom Salzburg-Jungstar. Dabei wagte er auch einen interessanten Vergleich: "Salzburg hat jetzt zwei Wunderkinder: Mozart und Haaland." Im Minutentakt twitterte der ehemalige 52-jährige Stürmer über Haaland: "Der 19-jährige Norweger Erling Haaland hat nur zwei Minuten gebraucht um sein erstes Tor in der Champions League zu erzielen. Was für ein Talent! Was für ein Goalgetter!" Dabei zieht er auch den Vergleich zu Superstar Wayne Rooney, welcher der einzige war, der bei seinem Champions-League-Debüt ebenfalls dreimal netzen konnte. Der Engländer schaffte das Kunststück am 28. September 2004 beim 6:2 Manchester Uniteds gegen Fenerbahce. Eine große Karriere ist Haaland gewiss. (10:30)

2019-09-17

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WAC-Profi Schmitz: Seitenhieb auf Rapid, FAK & Co.: Der Wolfsberger AC startet am Donnerstag in das große Abenteuer Europa League. Die Kärntner sind bereit, auswärts bei Borussia Mönchengladbach alles in die Waagschale zu werfen. Auch Defensivspieler Lukas Schmitz. Der 30-jährige Deutsche kam vor einem Jahr von Fortuna Düsseldorf und spielte auch schon für Bremen und Schalke. Schon bei seiner Ankunft traute er den Wölfen einen internationalen Startplatz zu - und sollte Recht behalten. "Ich bin eben ein optimistischer Typ!", so Schmitz in der "Sportzeitung". "Was ich hier jedem jungen Spieler sage: In einer kleinen Liga wie Österreich...das muss man genießen. Hier ist von der Leistung her alles näher beieinander, du kannst dich voll auf dich selbst fokussieren, um das Maximum zu erreichen. Salzburg ist auf langer Strecke nicht zu schlagen, alle anderen Teams schon. Mit diesem Selbstverständnis muss man da rangehen. Deswegen war mir klar, dass wir es schaffen können, europäisch zu spielen." Bei einem Blick auf die österreichische Bundesliga kann sich der Verteidiger auch einen Seitenhieb auf die Großklubs wie Rapid, Sturm oder Austria nicht verkneifen, die vergangene Saison oder auch jetzt hinter dem WAC liegen. "Das ist insgesamt mein Eindruck von der österreichischen Liga: Die großen Vereine sind viel schlechter als ich dachte, die kleinen deutlich besser. Das ist ja das, was Österreich klein hält: Weniger Zuschauer, Stadien, die nicht so top sind - da wirken die Spiele einfach weniger spektakulär." (07:39)

2019-09-16

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FAC-Jungstar träumt von Rapid: Zwei Tore in der 6. Runde beim 2:1-Sieg in Lustenau, am Freitag der Treffer beim 1:1 gegen den SV Lafnitz - Adolphe Belem ist derzeit der Torschütze vom Dienst beim Floridsdorfer AC. Nicht schlecht für einen Stürmer, der vor diesen beiden Partien lediglich neun Einsatzminuten in seiner Leistungsbilanz dieser Saison stehen hatte. Während der 20-Jährige eine längere Leidenszeit im Rückspiegel hat, fällt sein Blick in die Zukunft recht optimistisch aus. Denn sein Ziel ist klar definiert: "Ich will in die Bundesliga zu Rapid und dann nach Deutschland. Aber ich gehe es langsam an, ich bin noch jung." Und warum unbedingt Rapid? "Weil in meinem Land jeder Rapid kennt! Deshalb will ich zu Rapid." (11:43)

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Wie Admira-Coach Schmidt nach 0:5-Debüt denkt: Einen Trainereffekt stellt man sich definitiv anders vor. Die Admira hat mit der Installierung von Klaus Schmidt als „Feuerwehrmann“ in der höchsten Not eine Reaktion gezeigt, die Mannschaft beim 0:5 im Allianz Stadion gegen Rapid jedoch nicht (Spielbericht>>>). Die Aufbruchstimmung, nachdem die Südstädter unter Reiner Geyer mit lediglich einem Punkt aus den ersten sechs Runden auf dem letzten Tabellenplatz rangierten, war nach dem Trainerwechsel schnell verflogen. Doch der 51-jährige Steirer wirft die Flinte nicht vorschnell ins Korn, sondern weiß, worauf er sich bei der Admira eingelassen hat. „Es wird ein weiter Weg, das habe ich von Anfang an gewusst“, nimmt Schmidt den Kampf an. (10:54)

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Rapids Teambuilding und Integration mit Gewinnern: Es tut sich etwas beim SK Rapid. Nicht nur sportlich zeichnet sich aufgrund von vier Siegen in den letzten fünf Spielen eine Tendenz ab, welche die Hütteldorfer auch unter die Top vier katapultiert hat. Auch intern wurden Mechanismen in Gang gesetzt, um bisherige Sorgenkinder oder Neuzugänge besser zu integrieren. Außerdem haben sich in den letzten Wochen heimliche Gewinner herauskristallisiert, mit denen man in dieser Form nicht rechnen konnte. Stefan Schwab ist guten Mutes, dass man mit den jüngsten Entwicklungen den richtigen Weg eingeschlagen hat. "Die Mannschaft zieht einfach viel mehr an einem Strang als letzte Saison. Es sind weniger Spieler da, aber der Zusammenhalt ist groß. Das sieht man auf dem Feld, wie wir füreinander fighten, wenn wer einen Ballfehler macht. Da gibt es kein Stehenbleiben, kein Jammern mehr, sondern da will der Nächste den Fehler ausbügeln. Es nimmt sich keiner irgendwie die Tore weg, sondern es freut sich jeder für jeden", hält Rapids Kapitän im Gespräch mit LAOLA1 fest. (12:20)

2019-09-15

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Barisic: "Das ist ein sehr interessanter Spieler": Am letzten Transfertag hätte es fast mit einer Verpflichtung von Husein Balic geklappt. Gut möglich, dass es SK Rapid im Winter erneut versucht, den schnellen Offensivspieler vom spusu SKN St. Pölten loszueisen. Mit Ende der Saison wäre der 23-Jährige dann übrigens ablösefrei zu haben. Im "Kurier" sagt Rapid-Sportchef Zoran Barisic über Balic: "Er ist ein sehr interessanter, schneller Spieler mit großem Potenzial, den Didi Kühbauer aus St. Pölten sehr gut kennt und der bei der U-21-EM aufgezeigt hat. Aber zu Details über eine mögliche Verpflichtung äußere ich mich natürlich nicht." (08:46)

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Überrascht "neue Admira" beim Rapid?: Die Admira tritt in der siebenten Bundesliga-Runde erstmals unter ihrem neuen Trainer Klaus Schmidt an. Das noch sieglose Schlusslicht gastiert beim SK Rapid. Ab 14:30 Uhr im LIVE-Ticker >>> "Es ist eine komplett andere Admira zu erwarten, jeder Spieler bekommt wieder die Möglichkeit, sich zu präsentieren, wittert seine Chance", sagt Rapid-Coach Didi Kühbauer. Die Hütteldorfer sind daheim gegen die Admira seit sechs Partien ungeschlagen und haben vor heimischem Publikum zuletzt fünf Duelle en suite gewonnen. Doch Schmidt ist so etwas wie ein Rapid-Spielzialist, hat in der Vorsaison in seiner Funktion als Mattersburg-Coach inklusive Cup sechs Mal gegen den SCR gespielt, davon zwei Mal gewonnen und vier Mal verloren. "Das ist wie ein Zeichen", kommentiert der den Umstand, sein Debüt auf der Admira-Bank just gegen die Grün-Weißen zu feiern. (11:30)

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Kein Trainereffekt: Admira geht bei Rapid unter: Das hat sich Admiras Neo-Trainer Klaus Schmidt sicher anders vorgestellt. Die Südstädter kommen in der siebenten Runde bei Rapid unter die Räder und verlieren mit 0:5. Lange Zeit steht das Schlusslicht in der Defensive eigentlich ganz gut, unterbindet mit vielen Fouls den Spielfluss der Hütteldorfer, die aber mit einem lange nicht gesehenen Selbstverständnis auftreten. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit bricht Rapid dann den Bann. Knasmüllner spitzelt den Ball im Strafraum zu Schobesberger, der nur noch einschieben braucht (45.+2). Nach dem Seitenwechsel trifft zunächst Mateo Barac per Kopf (55.), ehe Maximilian Ullmann (63.) und Aliou Badji (65.) innerhalb von 93 Sekunden endgültig alles klar machen. Den Schlusspunkt setzt Dejan Ljubicic, der einen Abpraller nach einer Leitner-Parade im Tor unterbringt (81.) (11:30)

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VIDEO: Heim-Gala des SK Rapid: Das Debüt von Klaus Schmidt auf der Trainerbank des FC Admira Wacker geht komplett schief. Das Schlusslicht kassiert in der siebenten Bundesliga-Runde eine 0:5-Niederlage beim SK Rapid. Philipp Schobesberger (45.), Mateo Barac (54.), Maximilian Ullmann (64.), Aliou Badji (65.) und Dejan Ljubicic (81.) sorgen für die teilweise durchaus sehenswerten Treffer der Hütteldorfer. Die Highlights der Partie als VIDEO: (17:27)

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Wie Rapid-Fans Rückkehrer "Jimmy" Hoffer feierten: Erwin "Jimmy" Hoffer im Allianz Stadion – das war der Wunsch vieler Rapid-Fans in den vergangenen Jahren. Wahr wurde dieser Wunsch nun tatsächlich im Spiel Rapid gegen Admira (Spielbericht>>>). Allerdings mit dem großen Unterschied, dass der einstige Meister-Held sich das "falsche" Trikot überstreifte. Denn aus einer Rückkehr zu seinem Herzensklub wurde es nichts, obwohl er auf der oftmals vakanten Position des Stürmers stets zu den möglichen Kandidaten zählte, ihm jedoch von vielen Seiten in diesem Alter nicht mehr die Qualität für die Wiener zugetraut wurde. Für die Südstädter ist der 32-Jährige hingegen ein Top-Transfer, der bisher noch nicht zündet und mit seinem Jugendklub weiterhin am Tabellenende hängt. Im Allianz Stadion wurde er trotzdem freundlich empfangen. Dabei erinnerten die Rapid-Fans mit Spruchchören an gemeinsame erfolgreiche Zeiten. (18:50)

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Rapids Mateo Barac: "Habe 2. Chance verdient": Der SK Rapid ist immer für Überraschungen gut! Auch bei den Personalien gibt es oft Geschichten, die sich kaum einer erklären kann. Abgeschrieben und plötzlich wieder brandheiß - das trifft aktuell auf Innenverteidiger Mateo Barac zu. Im Sommer 2016 hätte der bullige Kroate bei Ajax Amsterdam landen sollen, ungewöhnliche Herzwerte ließen die Niederländer beim Medizincheck jedoch einen Rückzieher machen, da der Klub nach dem tragischen Fall von Abdelhak Nouri kein Risiko eingehen wollten. Fredy Bickel holte daraufhin Barac nach Wien, doch die vermeintliche Top-Verpflichtung fiel nach anfänglichen Einsätzen in ein Tief. Mit einer starken Reaktion nach katastrophalem Patzer beim Derby-Sieg und seinem ersten Rapid-Tor beim 5:0 gegen die Admira (Spielbericht>>>) meldet er sich nun eindrucksvoll zurück. Im Gespräch mit LAOLA1 strahlt der 25-Jährige über beide Ohren: "Ich denke, ich habe eine zweite Chance verdient, wieder zu spielen. Nach diesen Spielen glaube ich, dass ich es verdiene." (21:00)

2019-09-13

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Rapid-Neuzugang kein Bad Boy?: Mit Filip Stojkovic verpflichtete Rapid kurz vor Ende des Transferfenster einen angeblich "schwierigen Charakter". Der 26-jährige Rechtsverteidiger von Roter Stern Belgrad sei vor allem deshalb ein echtes Schnäppchen gewesen, weil er sich aufgrund von Disziplinlosigkeiten und wilden Partys mit den Fans selbst ins Abseits stellte. In einem Artikel der "Krone" kann sich Stojkovic diese Anschuldigungen nicht erklären: "Nach zwei schönen Jahren in Belgrad wollte ich einfach etwas Neues. Das ist kein Schritt zurück für mich." (07:30)

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Shootingstar Meister: Rapid glaubte nicht an mich: Kaum ein Spieler hat in der HPYBET 2. Liga in dieser Spielzeit derart aufgezeigt, wie es Nicolas Meister getan hat. Der Flügelstürmer vom FC Juniors OÖ hat bereits vier Tore und fünf Assists am Konto – und das bei nur fünf Einsätzen. In der vergangenen Woche folgte schließlich die Krönung des tollen Saisonstarts: Meister erzielte gleich bei seinem U21-Nationalteam-Debüt gegen Andorra einen Doppelpack. Ohne Zweifel, der 19-Jährige gehört zu den größten Talenten, die es im österreichischen Fußball aktuell gibt. Dass er den Sprung in den Profi-Fußball schafft, hat ihm allerdings nicht jeder zugetraut. (11:12)

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Wettbetrug? Kühbauer in Rage: Im Rahmen der Pressekonferenz vor dem Heimspiel von Rapid gegen Admira (So., 14:30 Uhr LIVE im LAOLA1-Ticker) wird SCR-Coach Didi Kühbauer auf einen möglichen neuen Wettskandal angesprochen (Alle Infos). Kühbauer weist die Anschuldigungen von Ex-Teamspieler Sanel Kuljic energisch zurück. "Dieses Thema ist Schwachsinn! Definitiv! Dazu will ich gar nichts mehr sagen. Das Wort Schwachsinn reicht. Da ich die Mannschaften kenne, bin ich davon überzeugt, dass es Schwachsinn ist und nicht einmal das Papier Wert ist, auf dem es gedruckt wurde", sagte Kühbauer. Kuljic nannte zwei Partien, die angeblich verschoben gewesen sein soll. Beide Male handelte es sich um Spiele des SV Mattersburg (0:6 gegen den WAC/18. August 2018 und 1:3 gegen den LASK/16. September 2018). "Mich stört es maßlos, dass man immer den Fußball in den Dreck zieht, damit man irgendeine Schlagzeile präsentieren kann. Da sage ich zu 100 Prozent Schwachsinn. Man will da immer künstlich etwas heraufbeschwören", erklärt der Rapid-Coach. (13:20)

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Strebinger-Comeback: Status quo: Wenn Rapid am Sonntag die Admira (14:30 Uhr LIVE im LAOLA1-Ticker) empfängt, werden die Hütteldorfer weiterhin auf Richard Strebinger verzichten. Für den Tormann, der gegen den LASK wegen Kreislaufproblemen ausgewechselt werden und in den vergangenen Tagen sich einer kleinen OP unterziehen musste, kommt das Match gegen die Südstädter zu früh. "Strebinger hat diese Woche das erste Mal wieder trainiert. Es ist für ihn noch zu früh. Erst nächste Woche ist er wieder ein Thema", erklärt Trainer Didi Kühbauer. Dafür wäre Maxi Hofmann nach seinem Nasenbeinbruch wieder einsatzbereit. "Er kann mit Maske spielen." (13:48)

2019-09-12

Laola1

Die LAOLA1 Sports Night im Wiener Volksgarten: Die LAOLA1 Sports Night im Wiener Volksgarten! Wir sagen DANKE für eure Treue und laden euch ein, mit uns einen entspannten Abend unter Freunden zu verbringen.Was euch erwartet:- Übertragung zweier Europa League Begegnungen (u.a. Borussia Mönchengladbach vs. WAC)- Afterwork Drinks- Playstation & FIFA Corner- Tischfußball- Geniale Gewinnspiele Unter allen Gästen, die zwischen 19:30 und 21:00 Uhr im Volksgarten erscheinen, verteilen wir Gewinnspiel-Lose, mit denen ihr mit etwas Glück folgende fantastische Preise abstauben könnt:- 1x Reise nach Barcelona inkl. 2 Tickets für ein Heimspiel des FC Barcelona- 1x2 VIP-Tickets für ein Heimspiel des FC Bayern München- 1x2 VIP-Tickets für ein Heimspiel des SK Rapid Wien- 2x2 Kisten Heineken für gemütliche Champions League Abende- 2x1 FIFA 20 - 2x2 Gästelisten-Plätze für sämtliche LAOLA1 Kinopremieren bis inkl. Juli 2020 (10:01)

2019-09-11

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Fix! Bickel zurück in die Schweiz: Rund vier Monate nach seinem Aus als Sportchef beim SK Rapid hat Fredy Bickel einen neuen Job gefunden. Der 54-Jährige wird neuer Geschäftsführer des Grasshopper Club Zürich. Somit kehrt der Schweizer zu seinen Wurzeln zurück, 1992 startete er als Pressechef bei GCZ seine Laufbahn als Fußball-Funktionär, war bei den Zürchern bis 1999 auch als Technischer Koordinator und Assistent des Sportchefs tätig. "Ich freue mich, wieder nach Zürich zu kommen und dort, wo für mich alles angefangen hat, wieder anzupacken. Ich bin bereit für die Herausforderung", sagt er über seine neue Aufgabe beim Schweizer Zweitligisten. (10:13)

2019-09-10

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Große Ehre für Rapids Landthaler: Raphael Landthaler gehört auch in Zukunft dem Executive Board der European Club Association (ECA) an. Der 44-Jährige, der bei Rekordmeister SK Rapid Wien als Leiter der Abteilung "Finanzen und Organisationsentwicklung" fungiert, wurde am Dienstag bis 2023 in das insgesamt 24-köpfige Gremium wiedergewählt. Als ECA-Vorsitzender wurde Juventus Turins Präsident Andrea Agnelli bestätigt. Die ECA ist die europäische Club-Vereinigung, ihr gehören mittlerweile 246 Klubs an, darunter in Österreich Red Bull Salzburg, Rapid, die Austria und Sturm Graz. (15:33)

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Fredy Bickel winkt ein neuer Job: Nach seinem Aus als Sportdirektor beim SK Rapid winkt Fredy Bickel nun ein neuer Job in seiner Heimat Schweiz.  Wie die "NZZ" berichtet, soll der 54-Jährige Sportchef bei den Grasshoppers werden. Beim Zweitligisten aus Zürich soll die Trennung von Paul Bollendorf, dem bisherigen "ersten Ansprechpartner für sportliche Belange", bereits besiegelt sein, ihm soll dann Bickel nachfolgen.  Für Bickel wäre es eine Rückkehr, nachdem er von 1992 bis 1999 als Medienchef, Technischer Koordinator und Assistent des Sportchefs bei GC tätig gewesen war. Nach mehrjährigen Engagements bei den Young Boys (zweimal) und beim FC Zürich war Bickel zuletzt von Dezember 2016 bis Ende der abgelaufenen Saison als Geschäftsführer Sport bei Rapid tätig. (20:57)

2019-09-07

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ÖFB-U18: Remis gegen Norwegen: Das österreichische U18-Nationalteam ist beim Vier-Nationen-Turnier in Schweden auch nach dem zweiten Spieltag noch ungeschlagen. Nach dem 4:0-Erfolg gegen Irland zum Auftakt kommt die Mannschaft von Teamchef Manfred Zsak gegen Norwegen zu einem 1:1. David Sissoko bringt die Skandinavier bereits in der fünften Minute in Führung, Rapid-Youngster Deniz Pehlivan gleicht nur zwei Minuten später aus. Am Montag duellieren sich die ÖFB-Talente dann im letzten Spiel mit Gastgeber Schweden. (15:01)

2019-09-06

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ÖFB-U17 besiegt Rumänien: Das österreichische U17-Nationalteam darf sich über einen erfolgreichen Start ins neue Länderspieljahr freuen. Die Auswahl von Trainer Martin Scherb jubelt zum Auftakt in den Syrenka Cup in Polen über einen 3:1-Erfolg gegen die Altersgenossen aus Rumänien. Die Rumänen führen zur Pause durch einen Treffer von Romeo Nita (38.) mit 1:0, doch im zweiten Durchgang drehen die ÖFB-Youngster die Partie. Zunächst verwandelt Rapid-Talent Yusuf Demir in der 74. Minute einen Elfmeter zum Ausgleich, in der 78. Minute sorgt Köln-Legionär Philipp Wydra für die Führung, Leipzig-Kicker Lorenzo Coco sorgt in der 86. Minute für den dritten Treffer der Österreicher. (18:24)

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Tests: Siege für Rapid, Austria und Admira: Der SK Rapid darf sich in der Länderspielpause über einen deutlichen Sieg in einem Testspiel freuen. Die Hütteldorfer gewinnen gegen den SV Güssing mit 10:1. Ljubicic (3), Badji (2), Schuster (2), Knasmüllner, Barac und ein Eigentor sorgen für den Erfolg des SCR. Die Austria setzt sich indes mit 8:0 gegen Mannersdorf durch. Zwierschitz (2), Grünwald, Palmer-Brown, Turgeman, Sarkaria, Sax und Pichler treffen. Beim inoffiziellen Debüt von Neo-Coach Klaus Schmidt bezwingt die Admira Zweitligist SKU Amstetten dank Toren von Bakis, Paintsil und Kadlec mit 3:0. Der TSV Hartberg unterliegt dem kroatischen Erstligist Inter Zapresic mit 1:2. Dante trifft für die Steirer. (20:44)

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Rapid und LASK buhlen um SKN-Mann: Wie der "Kurier" berichtet, wäre es am letzten Transfertag beinahe zu einem spektakulären Wechsel gekommen: Sowohl Rapid, als auch der LASK sollen ein Angebot für Husein Balic von SKN St. Pölten abgegeben haben. Doch aufgrund der Transfersperre gab es eine Absage von den Niederösterreicher, da keine Ersatz verpflichtet werden konnte. "Rapid und LASK haben es probiert, aber aufgrund unserer speziellen Sizuation hätten wir Balic nur bei einem wirklich sehr guten Angebot ziehen lassen", gesteht SKN-Mananger Andreas Blumauer. Der Vertrag des 23-jährigen U21-EM-Teilnehmers läuft nächsten Sommer aus. "Ich vermute, dass es der LASK und Rapid dann wieder probieren wird", so Blumauer. Balic dürfte für einen Wechsel offen sein. "Rapid und der LASK wären Top-Klubs für Huseins Entwicklung", erklärt sein Berater. (08:20)

2019-09-05

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Strebinger meldet sich nach OP: Gute Nachrichten von Richard Strebinger! Beim SK-Rapid-Torhüter, der bei der 1:2-Niederlage gegen den LASK Kreislaufprobleme sowie Schwindelgefühle bekam und ausgewechselt werden musste, wurden bekantlich Herzrhythmusstörungen festgestellt, die zu den angeführten Probleme führten. Ein Eingriff sollte dafür sorgen, dass dies in Zukunft nicht mehr vorkommt. Nun meldet sich der 26-jährige Torhüter bei "Facebook" zu Wort und gibt ein Update zu seinem Gesundheitszustand: "Der Eingriff gestern (Mittwoch) verlief problemlos, sodass ich bereits auf dem Weg nach Hause bin." Strebinger denkt bereits an sein Comeback: "Vielen Dank an die behandelnden Ärzte und das restliche Team, die Betreuung war überragend und dank euch kann ich mich schon auf mein Comeback vorbereiten. Ihr ward und seid unglaublich!" Als Hashtag hat der Familienvater #Icomebackstronger ausgewählt. (13:01)

2019-09-03

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Das fordert Wiener Sportstadtrat Hacker von Rapid: Wiens Sportstadtrat Peter Hacker drängt derzeit in den Fokus. Mit seinem "Nein" zu einem Nationalstadion in Wien hat er den ÖFB und Fans des gepflegten Fußballs in der Bundeshauptstadt gegen sich aufgebracht. Auch sonst kommt dem SPÖ-Politiker eine gewichtige Rolle zu - etwa auch im Präsidentschafts-Wahlkampf beim SK Rapid. "Die Stadt hat viel Steuergeld bei Rapid und anderen Vereinen in die Hand genommen, um die aktuelle Infrastruktur zu ermöglichen. Deswegen geniere ich mich nicht, zu sagen: Natürlich hab' ich Interessen bei Rapid und zu diesen stehe ich. Wir machen ja keine Wirtschaftsbetriebsförderung, sondern wir investieren Steuergeld in die Sportinfrastruktur, damit die Menschen etwas davon haben. Darüber hinaus sponsern wir über unsere Beteiligungen zahlreiche Sportvereine - darunter auch Rapid", hält Hacker im "Kurier"-Interview fest. (09:49)

2019-09-02

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Die violette Leere nach dem nächsten Misserfolg: Die Situation ist bekannt. Nach dem 1:3 im 329. Wiener Derby gegen den SK Rapid mussten Spieler und Trainer der Austria wieder zu einer Niederlage Stellung beziehen. Bereits zum fünften Mal in dieser Saison. Die Europacup-Saison dauerte für die Violetten bekanntlich lediglich zwei Partien und nach sechs Meisterschaftsrunden steht den Veilchen auch in der Bundesliga schon das Wasser bis zum Hals. Fünf Punkte, 0,83 Zähler pro Partie im Schnitt, erst ein Sieg – der Anflug von Euphorie, der zu Saisonstart geherrscht hatte, scheint ewig weit weg. (07:00)

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Rapid-Debütanten: Abgebrüht und schlau: Er war die große Überraschung in der Startelf des SK Rapid: Dalibor Velimirovic. Noch am vergangenen Dienstag lief der 18-Jährige vor rund 300 Zusehern bei den grün-weißen Amateuren gegen die zweite Mannschaft der Admira auf, am Sonntag durfte er vor rund 50 Mal so vielen Menschen im 329. Wiener Derby sein Profi-Debüt feiern. Der Kontakt des Defensivspielers zur Kampfmannschaft des SCR hielt sich bis dahin in überschaubaren Grenzen, Trainer Didi Kühbauer warf den Youngster ins kalte Wasser, und Velimirovic schwamm. (11:18)

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Derby: Festnahmen und Anzeigen : Beim Wiener Derby zwischen Austria und Rapid ist es in der Generali-Arena am Sonntag zu Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Anhängern gekommen. Im Zuge dessen wurden fünf Personen festgenommen und 41 Anzeigen ausgestellt. Dazu kommen zwei Organmandate, berichtet die Polizei am Montag. Drei Beamte wurden verletzt. Während des Spiels kam es in der 30. Spielminute zu einer Auseinandersetzung unter fünf Austria-Anhängern, wobei zwei Personen leicht verletzt und fünf Anzeigen ausgestellt wurden. Laut Polizei versuchten nach dem Spiel zunächst Austria-Fans auf das Spielfeld zu gelangen, was verhindert wurde. Zehn bis 20 Rapid-Fans hätten wiederum versucht, aus dem Gästesektor in einen angrenzenden Bereich zu gelangen. Zwei Männer erreichten den VIP-Bereich, wo sie mit Anhängern der Austria aneinandergerieten. Die beiden Personen, laut Polizei Rapid-Fans, wurden wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt festgenommen. (15:51)

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Kerschbaumer findet neuen Klub: Keine Rückkehr in die österreichische Bundesliga für Konstantin Kerschbaumer. Zuletzt waren Gerüchte aufgetaucht, dass sowohl Rapid als auch die Austria an einer Verpflichtung des Niederösterreichers interssiert seien. Der wechselt nun aber in die 2. deutsche Liga. Kerschbaumer verlässt den FC Ingolstadt, mit dem er in die 3. Liga abgestiegen war, und schließt sich dem 1. FC Heidenheim an. Das macht der Verein am Montagnachmittag öffentlich. Der 27-Jährige unterschreibt einen Dreijahresvertrag. Es ist nach Arminia Bielefeld und dem FC Ingolstadt seine dritte Station in Deutschland. (16:49)

2019-09-01

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VIDEO: Kuriose Tore im Wr. Derby bei Rapid-Sieg: Der SK Rapid Wien bejubelt in der 6. Bundesliga-Runde einen 3:1-Auswärtssieg in einem heißen Wiener Derby gegen die Austria. Im Mittelpunkt der Partie stehen kuriose Tore. Thomas Murg sorgt für das frühe 0:1 (7.) nach einem Luftloch von Jarjue. Auf der anderen Seite nützt Christoph Monschein einen katastrophalen Rückpass von Mateo Barac zum 1:1-Ausgleich (10.). Die neuerliche Führung durch Taxiarchis Fountas wird von Johannes Handl entscheidend abgefälscht (51.), der 3:1-Endstand durch Aliou Badji (94.) resultiert aus einem Konter in der Nachspielzeit. Die Austria hingegen kann Chancen auf ein besseres Ergebnis nicht nützen, Stephan Auer klärt bei einem Handl-Kopfball auf der Linie. Die Highlights der Partie als VIDEO: (19:58)

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Fan-Frust und Tumulte nach Rapids Derbysieg: Während des Spiels war noch alles ruhig, zu ruhig. Die Fans der Wiener Austria lassen nach der bitteren 1:3-Derbypleite gegen den SK Rapid (Alle Infos >>>) ihrem Frust freien Lauf. Es kommt zu Tumulten, auch untereinander im violetten Anhang gibt es Auseinandersetzungen. Ein kleiner Teil schaffte es von der Tribüne und wurde hinter der Werbebande festgesetzt. Wie auch Sportvorstand Peter Stöger bei "Sky" bestätigt, versucht Vorstandsboss Markus Kraetschmer die aufgebrachten Fans zu beruhigen und diskutiert auf der Tribüne mit ihnen. Zu welchen Zwischenfällen es genau gekommen war, darüber schwiegen die Austria-Verantwortlichen. Wie man hört, sollen jedoch Rapid-Anhänger Auslöser der Zwischenfälle auf der Tribüne gewesen sein. Grün-weiße Anhänger sollen in die Nähe der violetten Osttribüne vorgedrungen, andere gegnerische Fans sogar in den VIP-Bereich eingedrungen sein. Diese verstärkten den ohnehin großen Frust des Austria-Anhangs scheinbar. Auch auf dem Verteilerkreis soll es vor und nach dem Spiel zu Ausschreitungen zwischen den verfeindeten Fan-Szenen gekommen sein. Wie die Polizei bekanntgibt, kam es "nach Spielende sowohl im Stadion als auch außerhalb des Stadions zu einigen Zwischenfällen, bei denen die Polizei einschreiten musste. Es ist hier zu mehreren Festnahmen sowie Anzeigen gekommen." (19:50)

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Rapids Thomas Murg klärt über Zukunft auf: Thomas Murg wird dem SK Rapid zumindest noch ein halbes Jahr erhalten bleiben. „Ich werde in dieser Transferzeit nicht mehr wechseln“, sagt der Steirer nach dem 3:1-Sieg des SK Rapid im Wiener Derby gegen die Austria. Das Transferfenster schließt am Montag. Der 24-Jährige wurde im Laufe des Sommers immer wieder mit einem Abgang in Verbindung gebracht, vor allem Werder Bremen und der 1. FC Köln sollen Interesse an einer Verpflichtung gehabt haben. (21:40)

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Rapid: So ziemlich zurück in der Spur: „Ein wunderschöner Tag für uns“, freut sich Didi Kühbauer. Der 3:1-Sieg im 329. Wiener Derby gegen den FK Austria Wien ist Balsam auf die nicht gerade verwöhnte Seele des SK Rapid. Spielbericht >>> Der SCR-Coach skizziert noch einmal die Ausgangsposition: „Im Vorfeld wurde von Krisenderby gesprochen, es war klar, dass die Mannschaft, die hier verliert in nächster Zeit in unruhigem Wasser sein wird.“ (21:18)

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Kitagawa in Rapid-Startelf?: It's Derbytime! Heute steigt das 329. Wiener Derby zwischen Austria und Rapid (17:00 Uhr LIVE im LAOLA1-Ticker). Nach dem durchwachsenen Saisonstart beider Klubs bietet sich im Prestige-Duell in Wien-Favoriten die Gelegenheit zur Rehabilitierung. Allerdings plagen Violett und Grün Personalsorgen. Bei den Veilchen gilt vor allem die Innenverteidigung als große Baustelle. Palmer-Brown ist nach seiner Roten Karte gesperrt, die Langzeit-Verletzten Madl, Borkovic und Schoissengeyr stehen nicht zur Verfügung. Die Hütteldorfer müssen auf Goalie Strebinger, Sonnleitner, Hofmann, Grahovac und Schick (alle verletzt) verzichten. Ljubicic ist nach einer Erkrankung unter der Woche fraglich. Dafür könnte Kitagawa sein Startelf-Debüt geben. (11:13)

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Wr. Derby: Das sind die potenziellen Debütanten: Am Sonntag (17:00 Uhr LIVE im LAOLA1-Ticker) blickt Fußball-Österreich wieder in die Bundeshauptstadt. Zum 329. Mal steht das Wiener Derby zwischen Austria und Rapid am Programm. Nachdem die Hütteldorfer im Frühjahr den Einzug ins Meister-Playoff verpassten, ist es das erste Kräftemessen zwischen Violett und Grün im Kalenderjahr 2019. Beide Teams sind nicht unbedingt überzeugend in die neue Saison gestartet, dazu gesellen sich auf beiden Seiten verletzungsbedingte Personalsorgen. (12:59)

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Celtic-Sieg im Old Firm: Celtic Glasgow gewinnt das 420. "Old Firm" gegen die Rangers im Ibrox Park vor 49.873 Zuschauern mit 2:0. Die Mannschaft von Trainer Neil Lennon hält damit nach 4. Runden der Schottischen Premiership beim Punktemaximum von 12 Zählern. Für die Rangers ist es hingegen die ersten Saisonniederlage nach zuletzt drei Erfolgen. Das 1:0 fällt in der ersten Hälfte. Nach einem leichtfertigen Ballverlust schließt Odsonne Edouard eiskalt ab (32.), in der Nachspielzeit fixiert Hayes den Auswärtssieg (93.). Jordan Jones sieht in einer hektischen Schlussphase noch die Rote Karte (97.). ÖFB-Legionär Moritz Bauer wird beim siegreichen Team in der 66. Minute eingewechselt. Ex-Rapidler Bolingoli spielt durch. (14:57)

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Kühbauer überrascht mit SCR-Derbyelf: Rapid-Coach Didi Kühbauer sorgt vor dem 329. Wiener Derby bei der Wiener Austria (17:00 Uhr LIVE im LAOLA1-Ticker) für eine faustdicke Überraschung.  In der Dreier-Kette mit Abwehrboss Christopher Dibon und Mateo Barac feiert Dalibor Velimirovic sein Bundesliga-Debüt. Der 18-Jährige gehört normalerweise zum Kader des SK Rapid II in der Ostliga. Er feierte in der Saisonvorbereitung sein Debüt bei den Profis. Ebenfalls in der Startelf der Hütteldorfer: Stephan Auer und Neo-Stürmer Koya Kitagawa. Auf der Gegenseite hingegen gibt es keine Überraschungen. Austria-Trainer Christian Ilzer verzichtet im Krisen-Derby gegen Rapid auf Experimente. (16:05)

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Philipp Hosiner verhandelt über Sturm-Abschied: Philipp Hosiner steht beim Gastspiel beim SCR Altach nicht im Kader des SK Sturm Graz. Der 30-jährige Stürmer stand auch gegen Rapid nicht im Aufgebot, in den restlichen vier Bundesliga-Spielen schmorte er nur auf der Ersatzbank - dabei war er in der Vorbereitung der beste Torschütze der Grazer. Nur im ÖFB-Cup und in der Europa-League-Quali gegen Haugesund bekam der Offensivspieler Einsatzzeit. Schon damals galt es als offenes Geheimnis, dass die Blackies den Burgenländer noch loswerden wollen. Hosiner hingegen wollte sich in Graz durchbeißen. Vor der Schließung des Transferfensters am Montag könnte nun doch noch etwas passieren. Wie "Sky" berichtet, soll sich Hosiner in Verhandlungen befinden, während seine Kollegen gegen Altach auf dem Platz stehen. Ein Wechsel am letzten Transfertag soll durchaus noch möglich sein. Sportchef Günter Kreissl wird zitiert, dass der Montag noch sehr heiß werden könnte aus Sturm-Sicht. Interessenten und mögliche Ziele Hosiners werden dabei vorerst nicht genannt. (16:39)

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Grün-Weißer Jubel! Rapid gewinnt das Wiener Derby: Großer Jubel bei Rapid! Die Hütteldorfer gewinnen das 329. Wiener Derby in der sechsten Bundesliga-Runde bei der Wiener Austria verdient mit 3:1. Das Derby startet mit wahnsinnigem Tempo. Nach schönem Pass von Schobesberger und einem Luftloch von Maudo vollstreckt Thomas Murg eiskalt zur Rapid-Führung (6.). Der Jubel hält aber nur kurz. Mateo Barac leistet sich einen unfassbaren Fehlpass, Christoph Monschein sprintet dazwischen, umkurvt Knoflach uns schiebt locker ein (10.). Die Rapidler haben in der Folgezeit die gefährlicheren Chancen, Fountas trifft per Kopf die Stange. In der 51. Minute macht er es besser, mit einem abgefälschten Schuss sichert der Griechen den SCR-Derbysieg. Badji legt in der Nachspielzeit mit dem 3:1 nach einem Konter nach (90.+3). Es ist der erste Derbysieg nach zwei Derbyniederlagen in Folge, zuletzt setzte es im vergangenen Dezember bekanntermaßen das 1:6-Debakel. (18:51)

2019-08-31

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Erster "Old Firm" für Bolingoli und Bauer: Der Sonntag ist großer Derbytag in Europa. In Wien treffen bekanntermaßen die Autria und Rapid aufeinander. In Rom kommt es zum Duell zwischen der AS Roma und Lazio und in Schottland steigt zum bereits 420. Mal das am häufigsten ausgetragene Derby Europas: Das "Old Firm". Um 13 Uhr stehen sich im Ibrox Park die Rangers und Celtic gegenüber (LIVE-Stream). Auf Celtic-Seite ist dann so viel Österreich-Bezug mit dabei, wie vielleicht noch nie. Mit Ex-Rapidler Boli Bolingoli und Moritz Bauer stehen ein ehemaliger Bundesliga-Legionär und ein ÖFB-Legionär im Kader des Serienmeisters.   (22:35)

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Barisic und Stöger: Wienern fehlt nicht nur Geld: Wenn am Sonntag das 329. Wiener Derby zwischen dem FK Austria und dem SK Rapid steigt (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker), wird die 6. Bundesliga-Runde nur den Kampf des Tabellen-Siebten gegen den -Sechsten erleben. Nicht nur Red Bull Salzburg, auch der LASK und der Wolfsberger AC laufen den stets ambitionierten Großklubs aus der Hauptstadt sportlich den Rang ab. Im Doppel-Interview mit der "Krone" sind sich die beiden Sportdirektoren Peter Stöger und Zoran Barisic daher bewusst, dass es nicht die finanziellen Aspekte sind, die beiderseits fehlen, obwohl Salzburg natürlich in anderen Sphären spielt. "Die andere Seite ist jene, dass sie auch gut arbeiten. Man kann nicht immer alles auf das Geld reduzieren", meint Barisic, der in Hinblick auf andere Konkurrenten allerdings moniert: "Es ist nur ein kleiner Aspekt - aber wenn man bedenkt, wie viele Spieler von Salzburg in der Liga ausgeliehen sind, ist das schon etwas wettbewerbsverzerrend. Zumal die Klubs die Spieler wohl nicht voll bezahlen müssen. Wir bekommen keine, müssen sie entwickeln." (10:03)

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Derby: Geschmacklose Aktion: Das 329. Wiener Derby (So., 17:00 Uhr LIVE im LAOLA1-Ticker) wirft seine traurigen Schatten voraus. Nachdem am Freitag die Fanszene von Rapid auf einen Missbrauchsfall in den eigenen Reihen reagiert, sorgt am Samstag eine geschmacklose Aktion für Aufregung: Auf der Absbergbrücke, auf der die Rapid-Anhänger von der Polizei in Gruppen von 20 bis 30 Personen über die A23 zur Generali Arena geleitet werden, steht in Anspielung auf die traurigen Ereignisse: "UR - Kinderfreude - Hier entlang". (14:25)

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Ex-Kapitän Icardi verklagt Inter: Alles begann kurz vor dem Europa-League-Duell mit dem SK Rapid im vergangenen Frühjahr. Mauro Icardi, jahrelang die Torversicherung von Inter, wurde als Kapitän abgesetzt, weigerte sich in der Folge die Reise nach Wien mitzumachen. Seither ist das Verhältnis zwischen dem Argentinier und seinem Arbeitgeber zerstört. Einen nicht ganz unerheblichen Anteil daran hat auch Icardis Frau und Beraterin Wanda Nara, wie auch Ex-Teamkollege Radja Nainggolan zuletzt in einem Interview zugab. Nun die nächste Wendung. Der 26-Jährige verklagt die "Nerazzurri" auf Schadensersatz und die sofortige Wiedereingliederung in das komplette Mannschaftstraining. Das berichtet die "Gazzetta dello Sport". (16:04)

2019-08-30

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Missbrauchsfall: Statement der Ultras Rapid: Trauriger Anlass für einen offenen Brief der Ultras Rapid: In der Fanszene der Hütteldorfer ist dem Verdacht nach ein Fall von sexuellem Missbrauch an Jugendlichen vorgefallen. "Darüber zu schweigen, ist nach den ersten schwierigen Wochen der Fassungslosigkeit für uns keine Option. Wir versuchen, die Betroffenen zu unterstützen und potenzielle zukünftige Opfer zu verhindern", heißt es in dem Statement, das von den aktiven Gruppen des Block West gezeichnet ist. Dabei wollen die Verfasser trotz des Verweises auf einen "kranken Einzeltäter" nicht über die Tatsache hinwegsehen, dass es die Strukturen innerhalb einer Fanszene dem mutmaßlichen Täter erleichtert haben dürften, sexualisierte Gewalt auszuüben. "Die Person wurde mit der gebotenen Härte aus dem Szeneumfeld entfernt. Wir sind uns jedoch bewusst, dass die Problematik damit alleine nicht erledigt ist." Die Ultras verweisen auch auf den jüngsten Todesfall eines bekannten Austria-Fans, zu dessen Mord sich ein 17-Jähriger bekannte: "In den vergangenen Tagen erfuhren wir vom Tod eines bekannten Austria-Fans, der vor allem für die Hinterbliebenen außerordentlich traurig ist. Die mutmaßlichen Umstände, die jedoch zu dessen Ableben geführt hatten, erinnern uns stark an den Fall in unserer Fanszene. Diese Parallelen führen uns auf drastische Weise vor Augen, dass auch die Fußballszene vor sexuellen Übergriffen, wie sie aus männerdominierten Kreisen bekannt sind, nicht verschont bleibt." (16:16)

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Wiener Derby für Ilzer ein "Karrierehighlight": Die Vorfreude auf sein erstes Wiener Fußball-Derby ist Austria-Trainer Christian Ilzer anzumerken. Dabei steht die Mannschaft des Steirers vor dem Duell mit Rapid am Sonntag (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker) unter Zugzwang. Die Austria droht bereits früh in der Saison den Anschluss an die vorderen Plätze zu verlieren. Zumindest die Tabellenlage verspricht Spannung. Die Austria liegt zwar nur zwei Zähler hinter dem Erzrivalen, als Sechster und Siebenter rangieren beide aber wieder einmal nur im Mittelfeld. Für beide gilt vor der 329. Ausgabe: Befreiungsschlag oder Sinkflug in die nächste Mini-Krise? "Speziell ein Derbysieg könnte eine ganz besondere Strahlkraft haben und uns speziellen Rückenwind geben", meint Ilzer am Freitag. "In diesem Derby kann man noch einmal Extraprozente an Leistungsfähigkeit aus sich rauskitzeln." (17:20)

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Rapid will Moral im Wiener Derby aufpeppen: Rapid hat nach seinem durchwachsenen Saisonstart am Sonntag im 329. Wiener Derby gegen die Austria (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker) die Gelegenheit zur Rehabilitierung. Ein Sieg am Verteilerkreis würde die Tabellensituation der mit sieben Zählern aus fünf Partien gestarteten sechstplatzierten Hütteldorfer verbessern und die bereits eingetrübte Stimmung etwas aufhellen. Trainer Dietmar Kühbauer ist sich dieser Chance bewusst. "In so einem Spiel kann man sehr viel gewinnen. Ein Sieg wäre abgesehen von den drei Punkten für die Moral unglaublich wichtig", erklärt der Ex-ÖFB-Internationale und verspricht: "Wir fahren nach Favoriten, um ein gutes Match abzuliefern."   (18:24)

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Fix! Rapid präsentiert Neuzugang: Der schon am Vortag angekündigte Wechsel von Filip Stojkovic zum SK Rapid ist nun offiziell: Die Hütteldorfer bestätigen in einer Presse-Aussendung die Verpflichtung des Rechtsverteidigers von Roter Stern Belgrad. Der 26-jährige Rechtsfuß absolvierte bereits 15 A-Länderspiele für Montenegro und hat 40 Europacup-Begegnungen, darunter fünf Spiele in der letztjährigen Gruppenphase der UEFA Champions League für Roter Stern Belgrad, in den Beinen. Für den FK Cukaricki und seinen Stammverein aus der serbischen Hauptstadt absolvierte er insgesamt 215 Pflichtspiele, in denen er vier Tore erzielen und weitere 24 vorbereiten konnte. (20:21)

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Peter Pacult: "Bei Rapid & Austria fehlt Qualität": Peter Pacult ist ein Wiener durch und durch. Die Bedeutung des Wiener Derbys als absolutes Saison-Highlight lässt er sich auch heute nicht kleinreden: "Das ist noch immer so. Das Wiener Derby ist einfach das Wiener Derby." Nur wenige kennen sowohl die Rapid- als auch die Austria-Seite besser als der 59-Jährige (Austria-Rapid, So., ab 17 Uhr im LIVE-Ticker). Bei beiden Klubs war der Floridsdorfer als Spieler aktiv, mit den Hütteldorfern holte er 2008 als Trainer sogar den bisher letzten Meistertitel. Die aktuellen Probleme der beiden Rivalen führt Pacult auf Entscheidungen der letzten Jahre zurück. Vor allem in der Kaderplanung und bei den Nachwirkungen des Stadionbaus sieht er den Hund sprichwörtlich begraben. Im großen LAOLA1-Derby-Interview spricht der nunmehrige Trainer schonungslos über Fehler bei Rapid und Austria, fehlende Qualität, Hierarchie und Spielertypen, warum Peter Stöger der Austria helfen wird, warum Didi Kühbauer der Richtige für Rapid ist, warum er irrsinnig gerne mit Steffen Hofmann zusammengearbeitet hat und warum eine Aussage Markus Kraetschmer im Nachhinein auf den Kopf gefallen ist. (22:59)

2019-08-29

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Lucic will "Tormann der Saison werden": Auf Austria-Schlussmann Ivan Lucic wartet am Sonntag in der Generali Arena eine Premiere. Zum ersten Mal wird der Keeper in einem Wiener Derby das Tor hüten. In der laufenden Saison kann der 24-Jährige bis auf einen Fehler beim 0:1 gegen Hartberg auf bisher positive Leistungen zurückblicken. Vor dem Aufeinandertreffen seiner "Veilchen" mit dem SK Rapid zeigt sich Lucic deshalb auch motiviert und zuversichtlich: "Wir haben einen sehr guten Kader, einen sehr guten Trainer, der eine klare Spielidee hat. Ich bin weiter überzeugt, dass es mit etwas Geduld noch eine erfolgreiche Saison für uns werden kann." Mit einem Sieg gegen den SK Rapid würde man außerdem "unseren Fans eine große Freude bereiten." Sich selbst hat Lucic jedenfalls ein großes Ziel gesetzt: "Ich möchte in Österreich Tormann der Saison werden". (07:17)

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Rapid holt Rechtsverteidiger: Laut dem serbischen Medium "Telegraf" ist der in den letzten Tagen schon mehrmals angekündigte Wechsel von Rechtsverteidiger Filip Stojkovic von Roter Stern Belgrad zu Rekordmeister Rapid fix. Der 26-jährige Montenegriner fiel bei den Serben bekanntlich in Ungnade und soll demnach Belgrad sogar ablösefrei verlassen dürfen. Für Rapid ein echtes Schnäppchen, beträgt der Martkwert von Stojkovic auf "transermarkt.at" doch um die drei Millionen Euro. Laut einem Kurier-Artikel soll Stojkovic bereits am Freitag den Medizincheck bei den Hütteldorfern absolvieren. Sportdirektor Zoran Barisic wollte den Transfer aber nicht kommentieren.  (20:34)

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Celtic zieht ohne Bauer in Europa League ein: Celtic Glasgow steht in der Gruppenphase der Europa League. Der schottische Traditionsklub, bei dem Neuankömmling Moritz Bauer nach seinem Transfer (Mehr dazu >>>) noch nicht im Kader steht, gewinnt nach dem Hinspiel zuhause (2:0), auch das Rückspiel gegen AIK Solna in der Fremde mit 4:1. Forrest (17.), Johnston (34.), Jullien (87.) und Morgan (93.) erzielen die Treffer für Celtic. Ex-Rapid-Verteidiger Bolingoli spielt durch. PSV Eindhoven eliminiert FAK-Schreck Apollon Limassol mit einem Gesamtscore von 7:0. Die Holländer schießen die Zyprer im Rückspiel auswärts mit 4:0 vom Platz. Ihattaren (73.), Mitroglou (76.) und Malen (79., 94.) netzen für PSV. (22:05)

2019-08-28

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Nach nur 2 Spielen! Arase wieder bei Rapid: Das ging schnell: Erst am 13. August wechselte Kelvin Arase von Rapid Wien als Kooperationsspieler zur SV Ried in die HPYBET 2. Liga. Nach nur zwei Spielen, in denen er zwei Assists aufzuweisen hat, beordern die Hütteldorfer den 20-jährigen Flügelstürmer wieder zurück nach Wien. Das bestätigt SV-Ried-Vorstandsmitglied Maximilian Schmidt gegenüber der "OÖN": "Das ist natürlich bitter, aber aufgrund der beim LASK-Spiel erlittenen Verletzungen der Rapid-Spieler wurde der Spieler zurückgeholt." "Arase ist ein super Spieler, der uns im weiteren Verlauf der Saison mit Sicherheit weiterhelfen würde", hofft Schmidt, dass Arase bald wieder ins Innviertel zurückkehrt. (11:03)

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CL: Die österreichischen Vorbilder des LASK: Am Mittwoch kann der LASK Historisches schaffen. Gelingt es den Linzern, das Champions-League-Playoff gegen Club Brügge zu drehen (Hinspiel 0:1), steht man zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte in der Gruppenphase der "Königsklasse". Generell ist die CL-Teilnahme bislang nur vier Teams in Österreich geglückt: Der SK Sturm Graz und die Wiener Austria waren dreimal dabei, Rapid Wien zweimal und Austria Salzburg einmal. Mit Red Bull Salzburg gibt es ab September bereits definitiv einen weiteren Verein. Während sich die "Bullen" sowie die Austria zweimal als Meister fix qualifizieren konnten, mussten die anderen Teams ebenfalls stets durch die schwierige Qualifikation. LAOLA1 erinnert sich an die entscheidenden Spiele der rot-weiß-roten-Teams in der Quali zurück, die zeigen, dass auch für den LASK noch alles möglich ist: (10:52)

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Operation! Rapid-Keeper Strebinger fehlt im Derby: Es war still geworden, nachdem Richard Strebinger am Samstag beim 1:2 gegen den LASK bereits Mitte der ersten Halbzeit ausgewechselt werden musste. Bekanntlich griff sich der Torhüter des SK Rapid ans Herzen, nach dem Spiel war von Kreislaufproblemen und Schwindelanfällen die Rede. Nun meldet sich der 26-jährige Familienvater via Facebook zu Wort. So viel steht schon fest: Beim Wiener Derby am Sonntag bei der Austria wird Strebinger nicht spielen können. Denn der ÖFB-Keeper muss sich einer Operation am Herzen unterziehen. Auslöser war eine Herzrhythmusstörung. Ein kleiner Eingriff über den Leistenkanal soll nach Rücksprache mit dem Klubarzt und einigen Spezialisten dafür sorgen, dass dies in Zukunft nicht mehr vorkommt. Nach der Länderspielpause will der Torwart aber schon wieder zurückkehren. "Ein zeitnaher Termin für den Eingriff wird noch gesucht, damit ich so schnell wie möglich, am besten gegen die Admira oder eine Woche später in Tirol wieder zurück am Platz sein kann", so Strebinger. (13:31)

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Pacult im Interview: Sorge um Ried und Wacker: Peter Pacult steigt von seinem Motorrad, zeigt auf einen Balkon und meint zum für diese Zeilen verantwortlichen Redakteur: "Dort oben, wo die Frau am Balkon steht, daneben bin ich aufgewachsen." Wir befinden uns in der Hopfengasse in Floridsdorf im 21. Wiener Gemeindebezirk und betreten den FAC-Platz, wo wir uns mit dem künftigen Experten und Co-Kommentator zum LAOLA1-Interview treffen. Gut gelaunt schwelgt der 59-jährige Wiener in Erinnerungen, merkt an, dass - von den Maßen her - früher hier der größte Fußballplatz Europas bespielt wurde. So richtig strahlt der Trainer dann vor seinem Grafitti-Portrait, welches der Künstler Paul Dworacek auf die Stadionwand sprayen ließ. Hier fühlt sich der Ex-Kicker Pacult heimisch, obwohl er mittlerweile in Leobendorf wohnt. Mit dem FAC verbindet er schöne und weniger schöne Erinnerungen. Am Sonntag (ab 10:30 Uhr im LIVE-Stream) wird er dann seinen Ex-Klub beim Gastspiel gegen Austria Lustenau kommentieren. Die HPYBET 2. Liga (und deren Vorgänger) verfolgt Rapids bisher letzter Meistertrainer seit jeher. Deshalb glänzt er im Interview über die zweithöchste Spielklasse mit Fachwissen. Dabei verrät Pacult, warum es für die SV Ried immer schwieriger wird, warum der Abstieg für Wacker wichtig sein könnte, wer sein Geheimfavorit auf den Aufstieg ist, warum er kein Freund der Liga-Reform war und dass er gerne einmal Marco Arnautovic trainiert hätte. (15:32)

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Halbfinalist Ajax wieder in der CL dabei: Letztes Jahr war es das Halbfinale, diesmal ist die Qualifikation ein erster Schritt für Ajax Amsterdam: Die Niederländer stehen nach einem 2:0-Heimsieg über APOEL Nikosia in der Gruppenphase der UEFA Champions League. APOEL Nikosia (mit Rapid-Leihgabe Andrija Pavlovic) erkämpfte im Heimspiel ein 0:0, in der Johan-Cruyff-Arena ist für die Zyprer aber nichts zu holen: Edson Alvarez (43.) und Dusan Tadic (80.) sorgen für den Einzug des niederländischen Meisters. Zu ihm gesellt sich der tschechische Champion, Slavia Prag setzt daheim gegen CFR Cluj aus Rumänien daheim ein 1:0 auf das 1:0 aus dem Auswärtsspiel drauf. Jan Boril (66.) besiegelt die erste Gruppenphase seit 2007/08. (23:02)

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SCR: Transfers? Ausfälle "ändern nichts": Beim SK Rapid Wien wird die personelle Decke immer dünner. Neben einigen Abgängen gibt es auch noch die Langzeit-Verletzten Thorsten Schick und Srdjan Grahovac (Muskeleinriss an der Wade). Während Trainer Didi Kühbauer nach dem Spiel gegen den LASK (1:2) Neuzugänge forderte (Alle Infos>>>), bleibt Sportvorstand Zoran Barisic zurückhaltender. "Die jüngsten Verletzungen haben nichts damit zu tun, wie viele Spieler wir noch verpflichten können. Das ändert jetzt nichts an unseren Plänen, wir gehen weiter unseren Weg", stellt Barisic in der "Krone" klar. Ausschließen will der 49-Jährige nichts: "Es kann bis Montag noch etwas passieren." (07:19)

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Peter Pacult ist neuer LAOLA1-Experte für 2. Liga!: Kurz vor der Schließung des Sommer-Fensters ist der Sensations-Transfer perfekt! Niemand geringerer als Peter Pacult wird künftig als LAOLA1-Experte und Co-Kommentator für die HPYBET 2. Liga sein Wissen bei LAOLA1 einbringen. Bereits am kommenden Wochenende gibt der 59-jährige Wiener sein Debüt am Mikrofon und kommentiert zusammen mit Kommentator Johannes Kristoferitsch am Sonntag, den 1. September 2019 um 10:30 Uhr das LAOLA1-Top-Spiel der 2. Liga zwischen SC Austria Lustenau und dem FAC (>>>LIVE-Stream). Pacult, ein Mann der klaren, offenen Worte und mit viel Schmäh, wird seine Expertise einbringen. Eine besondere Verbindung hat er zum FAC, wo er neben dem Fußballplatz aufwuchs und von dort aus seine große Spielerkarriere startete. Auch als Trainer half der ehemalige Stürmer bei den Floridsdorfern schon aus. Derzeit befindet sich der letzte Rapid-Meistertrainer auf Jobsuche und nützt die Auszeit, sich anderweitig zu betätigen. Die Vorfreude, einmal ein Spiel von der anderen Seite aus zu sehen, ist groß. (09:59)

2019-08-27

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Ex-Rapidler Mert Müldür doch noch für Österreich?: Mert Müldür ist vor wenigen Tagen vom SK Rapid nach Italien weitergezogen, um bei US Sassuolo ein neues Abenteuer zu starten. Für den 20-jährigen Verteidiger ging alles ganz schnell, mittlerweile hat er schon seine ersten Trainings für den Serie-A-Klub in den Beinen. "Es ist ein großer Unterschied", stellt er in der "Sportzeitung" im Vergleich zu Ex-Klub Rapid klar. "Der Schwerpunkt liegt ganz klar auf der Taktikschulung. Die macht hier 80 Prozent des Trainings aus." Mit einer Lehrerin will er die Sprache erlernen, um schnell alle Abläufe zu verstehen. Unter Druck setzt sich Müldür allerdings nicht, schnellstmöglich spielen zu müssen. Dafür könnte es möglicherweise noch zu einer Wende in puncto Nationalteam-Karriere kommen. Bisher absolvierte der Youngster zwei Testspiele für die Türkei, ein Wechsel ins österreichische Nationalteam wäre somit noch möglich. "Es gibt noch nichts Konkretes, aber der ÖFB hat sich in den letzten Tagen bei mir gemeldet...", gibt Müldür zu. Die Entscheidung wird ihm nicht leicht fallen. "Ja, das wird wieder eine schwere Entscheidung. Aber auch da mache ich mir keinen Druck. Ich möchte mir jetzt einmal den Kopf freihalten für die Aufgaben bei Sassuolo." (08:47)

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ÖFB-Team: Foda hofft auf Ja von Mert Müldür: ÖFB-Teamchef Franco Foda hofft, dass sich Mert Müldür doch noch dazu entschließt, für Österreich zu spielen. Der 20-Jährige, der vergangene Woche vom SK Rapid Wien in die Serie A zu Sassuolo gewechselt ist, ist bereits in zwei Freundschaftsspielen für die Türkei zum Einsatz gekommen. Da er jedoch noch kein Pflichtspiel für die Türkei absolviert hat, könnte er noch für das österreichische A-Team auflaufen. "Es liegt an ihm. Er muss eine Entscheidung treffen, ob er für Österreich oder für die Türkei spielen möchte. Für uns ist er ein sehr interessanter Spieler mit Entwicklungspotenzial", betont Foda, der in den vergangenen Tagen mit Müldür telefoniert hat. Der Abwehrspieler selbst meinte in der "Sportzeitung": "Es gibt noch nichts Konkretes, aber der ÖFB hat sich in den letzten Tagen bei mir gemeldet." Die Entscheidung werde ihm nicht leicht fallen: "Ja, das wird wieder eine schwere Entscheidung. Aber auch da mache ich mir keinen Druck. Ich möchte mir jetzt einmal den Kopf freihalten für die Aufgaben bei Sassuolo." Müldür ist ihn Wien geboren, hat jedoch auch in den Junioren-Nationalteams stets für die Türkei gespielt. (15:27)

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Kerschbaumer ein Thema bei Rapid und der Austria?: Dass der SK Rapid noch auf der Suche nach Verstärkungen ist, ist kein Geheimnis. Auch Austrias Neo-Sportvorstand Peter Stöger schloss zuletzt weitere Neuzugänge nicht kategorisch aus. Der ehemalige Krone-Journalist Peter Linden brachte zuletzt einen interessanten Namen bei beiden Klubs ins Gespräch: Konstantin Kerschbaumer. "Davon habe ich auch gehört, weiß aber nicht woher das kommt, weil ich mich nie explizit zu Klubs äußere", so der 27-Jährige auf LAOLA1-Nachfrage. Es sei aber auch klar, dass die österreichische Bundesliga, sowie auch die 2. deutsche Liga, besonders interessant für ihn seien. (20:38)

2019-08-26

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Rapid Wien will Österreich-Schreck: Bei Rapid Wien kündigt sich ein Transfer an. Nach den Abgängen von Mert Müldür, Boli Bolingoli und Marvin Potzmann sowie der Verletzung von Thorsten Schick soll in der Defensive nachgerüstet werden. Als Favorit gilt Filip Stojkovic von Roter Stern Belgrad (Alle Infos>>>), doch der "Kurier" bringt nun einen weiteren Namen ins Spiel: Eli Dasa. Der 26-jährige Rechtsverteidiger ist israelischer Nationalspieler, seinen Vertrag bei Maccabi Tel Aviv hat er auslaufen lassen. Ursprünglich visierte Dasa die deutsche Bundesliga an, ein Transfer kam allerdings nicht zu stande, obwohl Israel-Teamchef (und Rapid-Legende) Andreas Herzog meint: "Er hat das Zeug dazu." (07:21)

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Diese Sperre erhält Palmer-Brown: Erik Palmer-Brown wird vom Strafsenat der Bundesliga nach seiner Roten Karte gegen Hartberg wegen Verhinderung einer offensichtlichen Torchance für ein Spiel gesperrt. Der US-Amerikaner wird der Wiener Austria somit nächsten Sonntag im Wiener Derby gegen SK Rapid nicht zur Verfügung stehen. Der Debütant der Veilchen wurde in der 76. Minute nach einem Foul im Strafraum an Rajko Rep ausgeschlossen. Den folgenden Elfmeter konnte FAK-Keeper Ivan Lucic gegen Dario Tadic parieren. Hier gibt es die Highlights der Partie:   (18:11)

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Derby: Neue Route für SCR-Marsch: Das erste Wiener Derby im Jahr 2019 wirft seine Schatten voraus. Und die Vorkommnisse beim letzten Duell zwischen Austria und Rapid sind noch gut bzw. schlecht in Erinnerung. Damals, im Dezember 2018, wurden rund 1.300 SCR-Anhänger am Weg zur Generali-Arena von der Polizei wegen einer Identitätsfeststellung eingekesselt und stundenlang festgehalten. Begründet wurde dies von der Polizei aufgrund der Ereignisse beim Fanmarsch, als einige Fans Kracher, Schneebälle und Getränkedosen auf die Wiener Südosttangente geworfen hatten. Österreichs meistbefahrene Straße wurde daraufhin gesperrt. Da die mutmaßlichen Werfer  in der Masse untertauchten, bat die Polizei den ganzen „Mob“ zur Ausweiskontrolle. (22:05)

2019-08-25

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Eistonne für Hierländers Goldfuß: Stefan Hierländer sorgte für Erleichterung bei Sturm Graz! Nach zwei 0:1-Niederlagen in Folge gegen Hartberg und Rapid konnten die Steirer endlich wieder über Tore und drei Punkte jubeln. Beim 2:0-Erfolg über den WSG Tirol ließen die "Blackies" nichts anbrennen. Einen maßgeblichen Anteil an diesem Erfolg hatte Rückkehrer Stefan Hierländer, der als Dosenöffner agierte und zur Führung traf. Dabei konnte man vor dem Spiel mit solch einem Traum-Comeback nicht rechnen, schließlich befand sich der etatmäßige Kapitän zum Anpfiff noch auf der Ersatzbank.  (21:22)

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Sassuolo verliert bei Müldür-Debüt: Sassuolo verliert zum Auftakt der neuen Serie-A-Saison beim FC Torino mit 1:2. Zaza (14.,55.) bringt die Gastgeber auf Kurs. Unmittelbar vor dem Anschlusstreffer von Caputo (69.) wird Ex-Rapid-Verteidiger Mert Müldür bei Sassuolo für Toljan eingetauscht. Der Ausgleich gelingt seinem Team aber nicht mehr. Die AS Roma liefert sich mit dem FC Genua einen spektakulären Schlagabtausch, der in einem 3:3-Unentschieden mündet. Die Hauptstädter gehen durch Under (6.), Dzeko (30.) und Kolarov (49.) jeweils in Führung, Pinamonti (16.), Criscito (43./E) und Kouame (70.) können aber dreimal ausgleichen. (22:51)

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Rapid-Kandidat wird vom Nationalteam verbannt: Nach der 1:2-Pleite gegen den LASK hat Rapid-Trainer Didi Kühbauer weitere Neuzugänge gefordert (Alle Infos>>>). Als heißester Kandidat gilt dafür Filip Stojkovic, der Rechtsverteidiger soll für rund 300.000 Euro von Roter Stern Belgrad zu den Hütteldorfern wechseln. War er bei den Serben im Vorjahr noch Stammspieler, ist der 26-Jährige nun in Ungnade gefallen und kommt nicht mehr zum Einsatz. Wie der "Kurier" berichtet, wird Stojkovic nun auch noch beim Nationalteam von Montenegro aussortiert. Das hat einen politischen Hintergrund: Stojkovic, gebürtiger Serbe, weigerte sich im Juni gegen den Kosovo anzutreten, da in Serbien der Kosovo nach wie vor nicht als eigenständiger Staat akzeptiert wird. (11:44)

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Rapid: Schick-Diagnose ist da: Leichtes Aufatmen in Hütteldorf: Rapids Thorsten Schick erlitt im Spiel gegen den LASK doch keinen Kreuzbandriss sondern "nur" eine Meniskus- und Sehnenverletzung. Diese muss allerdings trotzdem operativ behandelt. Schick wird damit auf jeden Fall mehrere Wochen ausfallen. Die gebrochene Nase von Abwehr-Kollege Maximilian Hofmann wurde wieder eingerichtet und bleibt für einige Tage eingegipst. Torhüter Richard Strebinger wurde wegen Kreislaufproblemen im Wilhelminenspital behandelt. (13:10)

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Rapid-LASK: Höhepunkt der Eiszeit: Es hätte sportlich gesehen das Spitzenspiel der 5. Bundesliga-Runde werden sollen. SK Rapid gegen LASK – die Grün-Weißen waren auf Wiedergutmachung aus nach der verkorksten letzten Saison, der Vizemeister darum bemüht, nahtlos an die Glasner-Ära auch unter Valerien Ismael anzuschließen. Spielerisch war beim 2:1-Last-Minute-Sieg der Linzer (Spielbericht>>>) jedoch nicht viel davon zu sehen. Auf dem Spielfeld wurde viel mehr jene Rivalität beschworen und auch ausgelebt, die seit Wochen und Monaten zwischen den beiden Klubs für eine Eiszeit sorgt. Spitzen und Anfeindungen da, ein bewusstes Gegeneinander dort. Auf dem Feld reagierte dadurch der Kampf und vor allem Härte – mit einigen Leidtragenden. Doch das „Duell“ zwischen Wien und Linz findet auch auf den Rängen und auf der Führungsetage statt. (12:46)

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Joelinton schießt Tottenham mit Premieren-Tor ab: Die steile Karriere des Joelinton hat ihren nächsten Meilenstein: Der Ex-Rapidler trifft erstmals in der Premier League und sorgt für den 1:0-Auswärtssieg von Newcastle United bei Tottenham am dritten Spieltag. Der Brasilianer taucht in der 27. Minute vor Lloris auf und hat keine Mühe, die Chance zu versenken. Die Spurs finden keinen echten Zugang zum Spiel, erst nach Seitenwechsel erhöhen sich die Spielanteile deutlich. In der Schlussphase drängen die Londoner auf den Ausgleich, er gelingt nicht mehr. Dabei bringt Lascelles Kane in der 79. Minute zu Fall, den Elfmeter gibt es aber nicht. Auch im zweiten Spiel des Nachmittags gibt es einen Torschützen mit Österreich-Bezug: Ashley Barnes schießt den FC Burnley ei den Wolverhampton Wanderers nach 13 Minuten in Führung, sein bereits viertes Saisontor. Der Sieg hält aber nicht, weil die Hausherren per Elfmeter durch Jimenez (90.+5) zum späten Ausgleich kommen. (19:28)

2019-08-24

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Last-Minute-Pleite für Rapid gegen LASK: Es war ein ganz bitterer Nachmittag für den SK Rapid Wien beim 1:2 in der fünften Bundesliga-Runde gegen den LASK. Zwar zeigen die Hütteldorfer eine engagierte Leistung, müssen aber gleich drei Spieler verletzt aus dem Spiel nehmen und noch einen Last-Minute-Gegentreffer hinnehmen. Die sonst so spielstarken Oberösterreicher zeigen im Gipfelduell der Runde nur durch extrem harte Fouls auf. Ex-Rapidler Marvin Potzmann foult Thorsten Schick, der sich dabei am linken Knie verletzt und ins Krankenhaus gebracht werden muss. Dorthin wird wenig später auch Goalie Richard Strebinger mit Kreislaufproblemen gebracht. Zu diesem Zeitpunkt liegt Rapid mit 0:1 zurück. Raguz nutzt die einzige LASK-Chance in der ersten Halbzeit per Kopf zur Führung (23.). Die Vorarbeit gibt ausgerechnet Potzmann. Den Ausgleich für Rapid macht Schobesberger in Minute 47. Nachdem Max Hofmann ebenfalls verletzt raus muss, muss Rapid das Spiel in Unterzahl beenden, da bereits drei Mal ausgetauscht wurde. Als alles auf eine Punkteteilung hindeutet, erzielt Marko Raguz in der fünften Minute der Nachspielzeit doch noch das Siegestor für die Linzer. (18:45)

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VIDEO: So schockt der LASK Rapid: Was für ein bitterer Tag für den SK Rapid Wien! Die Hütteldorfer müssen sich im Schlager gegen den LASK in letzter Minute mit 1:2 geschlagen geben, doch auch die 95 Minuten zuvor bringen mit den Verletzungen von Thorsten Schick, Richard Strebinger und Maximilian Hofmann einige Nackenschläge. Die Oberösterreicher jubeln dank eines Doppelpacks von Marko Raguz (23., 95.). Philipp Schobesberger (47.) gleicht unmittelbar nach dem Seitenwechsel aus. Die Highlights dieser turbulenten Partie siehst du im folgenden VIDEO: (20:03)

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Rapid: "Muss Spieler mehr schützen": Das war nichts für schwache Nerven! Die 1:2-Heimniederlage des SK Rapid gegen den LASK war alles andere als ein fußballerischer Leckerbissen. Kampf war Trumpf, zum Leidwesen der Hütteldorfer, die gleich drei Spieler verletzungsbedingt verloren. Thorsten Schick dürfte sich eine schwere Bänderverletzung im Knie zugezogen haben, Richard Strebinger kämpfte mit Schwindel und Kreislaufbeschwerden und Maximilian Hofmann zog sich einen Nasenbeinbruch zu. Dazu kamen dann noch Blessuren bei Aliou Badji und auch Dejan Ljubicic. Beide Teams schenkten sich nichts, auf dem Platz und auch danach verbal. "Ein Spiel mit sehr vielen Fouls, Standardsituationen, ein hartes Spiel – es hat überall gescheppert", meinte Stefan Schwab. Denn die Wiener waren mit der harten Gangart des Gegners und der Nicht-Reaktion von Schiedsrichter Christian-Petru Ciochirca alles andere als zufrieden. Wurde der Bundesliga-Schlager zu hart geführt? "Zu hart auf jeden Fall! Es ist jetzt schon das zweite Mal hintereinander, dass wir drei Wechsel wegen Verletzungen vornehmen müssen. Ich glaube, dass man da den Schiedsrichter in die Verantwortung ziehen muss, um die Spieler ein bisschen mehr zu schützen. Weil so kann es nicht weiter gehen", kritisierte Philipp Schobesberger im Gespräch mit LAOLA1. (21:20)

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Verletzungspech: Kühbauer fordert Neuzugänge: Schön langsam geht Rapid-Trainer Dietmar Kühbauer das verfügbare Personal aus - vor allem in der Abwehr. Mert Müldür, Boli Bolingoli und Marvin Potzmann wurden bekanntermaßen verkauft und dann verletzten sich beim bitteren 1:2 gegen den LASK (Alle Infos >>>) mit Thorsten Schick und Max Hofmann auch noch zwei weitere Defensivakteure. Besonders bei Neuzugang Schick wird von einem langen Ausfall ausgegangen. Ersten Informationen zufolge soll er sich eine schwere Bänderverletzung im linken Knie zugezogen haben. Er wurde umgehend von der Rettung abtransportiert. Kühbauer stellte am "Sky"-Mikrofon deshalb eines ohne Umschweife klar: "Es muss am Transfermarkt etwas gemacht werden." (22:02)

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LASK zu Rapid-Härte-Kritik? "Das ist lächerlich": Die LASK-Spieler konnten sich einen Grinser nicht verkneifen. Der 2:1-Last-Minute-Sieg (Spielbericht>>>) beim SK Rapid war Balsam auf die Seele jener Linzer, die am Dienstag noch mit dem Elfmeter-Fehlpfiff gegen Club Brügge haderten. Auch die Terminverschiebungs-Causa hat viel Staub aufgewirbelt. Von Müdigkeit war bei den Oberösterreichern aber nichts zu spüren. Von einem schönen Fußballspiel sprach aber auch im schwarz-weißen Lager keiner. Die Härte dominierte den Gesprächsstoff nach dem umkämpften Spiel im Allianz-Stadion. Dabei ließ man sich auch keine Vorwürfe gefallen. Auch mit der Kritik des SK Rapid am Schiedsrichter und der harten Gangart des Gegners konnte man nichts anfangen (HIER geht's zur Rapid-Kritik>>>). Gernot Trauner lieferte die Antwort auf Philipp Schobesbergers Vorwurf, der Schiri hätte die Spieler mehr schützen müssen. "Das finde ich lächerlich! Was soll man da schützen? Ich glaube, beide Seiten sind hart in die Zweikämpfe gegangen, aber es war nichts Grobes dabei. Wenn jetzt wer ein Cut hat, dann passiert das einfach. Mich hat es selber auch schon öfters erwischt, aber da braucht man sich nicht groß aufregen." (23:07)

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Spiel bei Rapid ein Vorteil für den LASK?: Wenn der SK Rapid Wien und der LASK (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker) in der fünften Bundesliga-Runde die Klingen kreuzen, wird es ein heißes Duell mit besonderen Aspekten. Nicht nur die Konstellation, welche die Linzer zwischen den wichtigen CL-Playoff-Partien gegen Brügge nach Hütteldorf schickt und die Diskussion um eine mögliche Verschiebung, auch die beiden Transfers von Maximilian Ullmann und Marvin Potzmann zwischen den Klubs, die Aussagen von LASK-Präsident Siegmund Gruber in Richtung der Wiener und nicht zuletzt die Tatsache, dass die Athletiker dem Rekordmeister gegenwärtig sportlich den Rang abgelaufen haben, sorgen für einen besonderen Schlager. Während viel über eine Verlegung gesprochen wurde, wischt Valerien Ismael die Bedenken um Kräfte-Einteilung und Rotation im Vorfeld weg: "Ich sehe es als Vorteil", sagt der LASK-Trainer, "ich war sowieso ein Befürworter, dass wir spielen." (09:20)

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Potzmann debütiert bei Rapid für den LASK: Ausgerechnet beim Gastspiel beim SK Rapid Wien feiert Marvin Potzmann sein Debüt in der Startelf des LASK (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker). Der 25-Jährige startet auf der linken Außenbahn beim LASK. Erst in der vergangenen Woche wechselte der Außenverteidiger von den Hütteldorfern zu den Athletikern. Einen freundlichen Empfang werden ihm die Rapid-Fans wohl eher nicht bereiten. Aber auch für Maximilian Ullmann wird es eine besondere Partie. Er wechselte bekanntlich in der Sommerpause etwas überraschend vom LASK zu Rapid.  (16:17)

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Rapid-LASK: Schock um Schick und Strebinger: Das Spitzenspiel der fünften Bundesliga-Runde zwischen dem SK Rapid und dem LASK beginnt mit zwei Schreckmomenten für die Wiener - betroffen sind Thorsten Schick und Richard Strebinger. In der 15. Minute kommt es zu einem Zweikampf des überraschend als Rechtsverteidiger in der Viererkette aufgebotenen Thorsten Schick und dem erst vergangene Woche von Rapid zum LASK gewechselten Marvin Potzmann. Schick verliert die Balance und knickt mit dem linken Knie ein. Die TV-Bilder decken auf, wie heftig der Außenbahnspieler wegkippt, sich sofort ans Knie fast und mit schmerzverzerrtem Gesicht liegen bleibt. Schnell ist klar: Für den Ex-YB-Bern-Legionär geht es nicht mehr weiter. Eine genaue Diagnose steht noch aus, es dürfte sich allerdings um eine Bänderverletzung im Knie handeln, wie Rapid bekanntgibt. Der Mittelfeldspieler ist am Weg ins Spital zu weiteren Untersuchungen. Schon im ersten Saisonspiel daheim gegen RB Salzburg knickte Schick früh um, spielte weiter, klagte danach aber über Schmerzen. In diesem Fall gab es jedoch schnell Entwarnung. Es blieb jedoch nicht der einzige Schreckmoment im Allianz-Stadion. (17:46)

2019-08-23

Laola1

Neuer Außenverteidiger für Rapid?: Kein Tag vergeht ohne einem neuen Gerücht bei SK Rapid Wien. Laut der serbischen Sportseite "Mozzart Sport" sollen die Hütteldorfer an einer Verpflichtung des montenegrinischen Teamspielers Filip Stojkovic von Roter Stern Belgrad interessiert sein. Dem Bericht zufolge könnte der 26-Jährige für rund 300.000 Euro plus Weiterverkaufsbeteiligung nach Wien wechseln - möglicherweise zunächst per Leihe. Der Rechtsverteidiger zählt zum erweiterten Kader der montenegrinischen Nationalmannschaft und bestritt bisher 15 Länderspiele. Zuletzt fiel Stojkovic bei Roter-Stern-Coach Vladan Milojevic aus disziplinären Gründen in Ungnade und verlor seinen Stammplatz, nachdem er zuvor als einer der Lieblingsspieler des Trainers galt. (14:07)

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Was muss im Rapid-Kader passieren?: Der SK Rapid ist im Wandel, der Umbruch größer als anfangs vermutet. Aber in Wirklichkeit blieb diesen Sommer kein Stein auf dem anderen. Insgesamt neun bei den Profis verankerte Spieler haben den Verein in dieser Transferperiode verlassen, nur vier wurden neu verpflichtet. Die angestrebte Kader-Reduzierung ist definitiv gelungen. Viel mehr stellt sich jedoch die Frage, ob der Kader dadurch qualitativ besser geworden ist oder ob sich nicht doch die eine oder andere Baustelle aufgetan hat. Auf einigen Positionen besteht definitiv noch Handlungsbedarf. Die Verkäufe von Mert Müldür und Marvin Potzmann binnen weniger Stunden haben Löcher ins dichte Aufgebot gerissen, zudem könnte ein möglicher Transfer von Thomas Murg für weitere Probleme sorgen. LAOLA1 hat sich angeschaut, wie es aktuell um den Rapid-Kader bestellt ist. (22:51)

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LASK-Präsident erneut sauer auf Rapid: Das Verhältnis von Siegmund Gruber zum SK Rapid Wien ist nicht das beste. Der LASK-Präsident nutzte schon in der Vergangenheit so manche Gelegenheit, um Seitenhiebe auf den Bundesliga-Konkurrenten loszulassen. Das Duell am Samstag (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker) ist nun der aktuellste Anlass, um eine Spitze auszupacken. Weil Rapid dem äußerst kurzfristigen Anliegen nach einer Verschiebung nicht nachkam (HIER nachlesen>>>), beschwert sich Gruber nun in der "Krone": "Bei denen hört die Solidarität da auf, wo der Klubname endet." Auch der Transfer von Maximilian Ullmann hat seine Spuren hinterlassen, wobei sich die Athletiker nun mit der Verpflichtung von Rapid-Reservist Marvin Potzmann ausgerechnet so kurz vor dem Schlager "revanchierten". Auch hier liegt Gruber etwas im Magen: "Rapid wollte sogar verhindern, dass er gegen sie spielt." Daraus dürfte aber nichts geworden sein, Potzmann könnte gegen den Ex-Klub sein Debüt feiern. Mit Trainer Valerien Ismael habe der Außenverteidiger aber nicht über die Herangehensweise Rapids gesprochen. (06:53)

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Bundesliga: LAOLA1-Transferliste: Transferzeit in der österreichischen Bundesliga! Das Transferfenster in Österreich ist wieder offen! LAOLA1 bietet einen Überblick über alle Gerüchte und Vollzüge in der höchsten Spielklasse Österreichs: UPDATE vom 20.8.: Nächster Abgang bei Rapid (Alle Infos >>>). Ex-Altacher wechselt nach Australien (Alle Infos >>>). (10:20)

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Neuer Bundesliga-Interessent für Grüll?: Marco Grüll wechselte im Winter von Regionalligist TSV St. Johann zur SV Ried in die HPYBET 2. Liga und war vom ersten Moment an Stammspieler. Nach vier Runden hält der 21-Jährige bei einem Tor und einem Assist, dazu bestritt er 357 der möglichen 360 Spielminuten. Schon damals überraschte der Schritt ins Innviertel manchen Beobachter, denn unter anderem hatte der SK Rapid Wien äußerst hohes Interesse an einer Verpflichtung des Stürmers. Er entschied sich aber für den "kleineren" Schritt, nachdem die Hütteldorfer ihn erst behutsam in der zweiten Mannschaft heranführen wollten. Dass das Thema Bundesliga über kurz oder lang ein Thema für Grüll sein wird, ist aber unabhängig von den Rieder Aufstiegsplänen klar. Wie die "Oberösterreichischen Nachrichten" berichten, bekundet nun die Admira Interesse an einer Verpflichtung. (11:48)

2019-08-22

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Rapid zahlt nach langem wieder Punkteprämien: Der SK Rapid hat wieder mehr Ausgaben. Nach dem 1:0-Sieg bei Sturm Graz am vergangenen Wochenende wurden den Spielern erstmals seit September 2018 wieder Punkteprämien ausgezahlt - das berichtet der "Kurier". Dies ist nicht durch einen finanziellen Engpass begründet, sondern dadurch, dass Rapid die Zahlungen einstellte, als die Grün-Weißen in die Krise schlitterten. Sportchef Zoran Barisic bestätigt: "Ja, wir sind zurück in der oberen Tabellenhälfte, und deswegen bekommen die Spieler die Punkteprämie auch überwiesen. Da Rapid im Herbst in der unteren Tabellenhälfte landete, und aus dieser auch im Frühjahr nicht herauskam, wurden die Prämien eingespart. Der Verein soll sich im vergangenen Jahr viele hunderttausend Euro gespart haben. Da man nun nach sieben Punkten aus den letzten drei Spielen wieder in den Top 6 Fuß gefasst hat, greift das System erstmals wieder und bringt den Spielern zusätzlich etwas ein. Ex-Sportdirektor Andreas Müller führte das System ein, Fredy Bickel verschärfte es. Allgemein zielte es darauf ab, die Prämien stärker auf den Erfolg abzustimmen. Somit konnte eine Rapid-Mannschaft im Falle des Erfolgs sehr gut verdienen, andererseits wurde jedoch auch drastisch eingespart, wenn dies nicht der fall war. (07:59)

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Schaub-Comeback gegen Dortmund?: Louis Schaub darf beim 1. FC Köln nach seiner Kapselverletzung auf ein Comeback im Spiel gegen Borussia Dortmund (Freitag, 20:30 Uhr bei DAZN und im LIVE-Ticker) hoffen. Der Ex-Rapidler kehrte vor der Freitag-Partie der 2. Bundesliga-Runde (20.30 Uhr) ins Teamtraining des Aufsteigers zurück. Der bis dato letzte Kölner Sieg gegen Dortmund liegt mehr als dreieinhalb Jahre (2:1) zurück. Die Borussia feierte in der Vorwoche ein 5:1 gegen Augsburg. "Es ist wichtig, dass er die letzten zwei Tage im Mannschaftstraining dabei ist. Wenn das gut funktioniert, bin ich guter Dinge für Freitag", sagte Trainer Achim Beierlorzer über Schaubs Einsatzchancen. Der 24-Jährige verpasste zuletzt das 1:2 zum Saisonauftakt in Wolfsburg. Beierlorzer erkannte vor dem ersten Bundesliga-Heimspiel des FC seit 15 Monaten noch Luft nach oben. Eine Steigerung wird gegen den BVB auch nötig sein. "Wir begeben uns gerne in die Außenseiterrolle, sind uns aber unserer Stärken voll bewusst. Wir wollen unsere Chancen suchen und sie nutzen", sagte Kölns Trainer. (13:30)

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Wolverhampton siegt bei Torino: Die Wolverhampton Wanderers machen einen Schritt Richtung Europa-League-Gruppenphase. Im Playoff-Hinspiel gewinnen die "Wolves" auswärts beim FC Torino mit 3:2. Ein Eigentor von Bremer sorgt für die Führung der Engländer (43.), Diogo Jota baut diese in der 59. Minute weiter aus. Lorenzo De Silvestri bringt die Turiner wieder ran (61.), doch Raul Jimenez stellt den Zwei-Tore-Vorsprung wieder her (72.). Erst in der Schlussphase gelingt Andrea Belotti aus einem Elfmeter der erneute Anschlusstreffer (89.). Auch Celtic Glasgow feiert einen Hinspiel-Sieg, gegen AIK Solna setzen sich die Schotten mit 2:0 durch. Ex-Rapid-Spieler Boli Bolingoli spielt durch und bereitet das erste Tor von James Forrest vor. (22:56)

2019-08-21

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Wegen CL: Michorl greift Bundesliga an: Beim LASK hat sich Frust aufgestaut. Nicht nur aufgrund der Fehlentscheidung durch VAR, welche die 0:1-Heimniederlage im CL-Playoff-Hinspiel gegen Club Brügge bedeutete (Spielbericht >>>) Auch die Unflexibilität der österreichischen Bundesliga stößt auf viel Kritik. Kurz nach dem Schlusspfiff übte LASK-Mittelfeldmotor Peter Michorl doch heftige Kritik an der Liga. Auslöser war die Tatsache, dass die belgische Liga Club Brügge am kommenden Wochenende spielfrei gibt, damit diese sich auf die Champions League konzentrieren kann. Der LASK muss hingegen am Samstag um 17 Uhr beim SK Rapid antreten - ohne wenn und aber. "Wir müssen es sowieso nehmen, wie es kommt. Es hilft ja nichts. Wenn der österreichische Verband meint, zwei Champions-League-Teilnehmer wären einer zu viel, dann ist es halt so", poltert Michorl und kann die Entscheidung nicht nachvollziehen. (00:02)

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Rapid lehnt LASK-Terminverschiebung ab: Die heftige Kritik von Peter Michorl an der Bundesliga, wegen fehlender Flexibilität in Hinsicht auf den Spielplan, schlägt hohe Wellen. Der LASK-Mittelfeldmotor warf der Liga vor, der Champions League keine große Priorität einzuordnen und deshalb nicht auf den Vorschlag eines spielfreien Wochenendes - wie es Gegner Club Brügge genießt - einzugehen. Nun steht definitiv fest, dass die Bundesliga-Partie beim SK Rapid Wien wie geplant am Samstag, um 17 Uhr angepfiffen wird. Die Hütteldorfer können dem Antrag der Linzer nicht zustimmen, obwohl sie ähnliche Erfahrungen bereits gemacht haben. "Die Termine für die Play-Off-Spiele stehen seit Monaten fest, auch der LASK kennt diese selbstverständlich und es herrschte nach der Fixierung von Platz 2 in der Endtabelle der letztjährigen Bundesliga-Saison endgültig Gewissheit, dass die Oberösterreicher in der kommenden letzten August-Woche ein Entscheidungsspiel haben könnten. Nun drei Tage vor der Begegnung in Wien auf die Idee einer Verlegung zu kommen, ist reichlich spät und in diesem Falle zu spät", heißt es in einer Aussendung, in welcher die Geschäftsführer Zoran Barisic und Christoph Peschek zitiert werden. (13:16)

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Rapid-Star vor Wechsel zu Köln?: Dem SK Rapid Wien droht der Ausverkauf! Wie "Sky Sport Austria" berichtet, soll nun auch Thomas Murg vor einem Abgang bei den Hütteldorfern stehen. Der 24-jährige Mittelfeldspieler soll demnach bereits am heutigen Mittwoch nach Köln geflogen sein, um Gespräche mit dem Bundesliga-Klub 1. FC Köln zu führen. Gerüchte um einen Wechsel zu den "Geißböcken" hat es bereits im vergangenen Sommer gegeben, ein Transfer kam jedoch nicht zustande. Bei den Kölnern würde Murg mit Louis Schaub und Florian Kainz auf zwei weitere Ex-Rapid-Spieler treffen. Für Rapid wäre es der vierte Transfer in diesem Sommer, der Geld in die Kassen spült. (16:44)

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Rapid-LASK: Absage wäre Wahnsinn: Das Champions-League-Playoff-Hinspiel zwischen dem LASK und Club Brügge hat für viel Gesprächsstoff gesorgt. Und Fußball-Österreich diskutiert! Zum einen über den "Skandal-Elfer", der schlussendlich die knappe 0:1-Niederlage der Linzer besiegelte (Alle Infos). Zum anderen über die Kritik des LASK an der Bundesliga wegen fehlender Flexibilität in Hinsicht auf den Spielplan. Denn während die Belgier kurzfristig ein spielfreies Wochenende genießen, müssen die Oberösterreicher am Samstag in der Meisterschaft in Wien-Hütteldorf antreten. Rapid hat den Antrag des Vizemeisters auf eine Verschiebung der Partie abgelehnt – aus völlig plausiblen Gründen (Alle Infos). (18:30)

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Rapid dementiert Murg-Gerüchte: Der SK Rapid Wien hat Gerüchte, wonach Thomas Murg vor einem Wechsel zum 1. FC Köln steht, deutlich dementiert. Auf den Tweet eines "Sky"-Reporters, wonach der 24-jährige Mittelfeldspieler bereits für Gespräche in Köln weilen dürfte, antwortet der Klub-Account: "Wir machen es mal ohne Konjunktiv! Thomas Murg hat heute in Hütteldorf trainiert und weilt zur Stunde auch im schönen Wien... Aber Gerüchten zufolge war er schon im Flieger nach Köln als er vormittags noch am Rasen in Wien werkte." Nachsatz von Rapid: "Soll er sich dazwischen hin- und hergebeamt haben? Murg ist heute zu keinen Gesprächen nach Köln oder irgendwo anders hingereist!" (21:38)

2019-08-20

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Fix! Müldür verlässt Rapid: Abgang beim SK Rapid Wien! Eigenbauspieler Mert Müldür wechselt laut einer Presseaussendung des österreichischen Rekordmeisters in die Serie A zu Sassuolo. Laut der "Gazzetta dello Sport" beträgt die Ablöse fünf Millionen Euro. Damit ist der türkische Teamspieler der zweitteuerste Verteidiger in der Vereinsgeschichte der Hütteldorfer nach Max Wöber, der im Sommer 2017 für rund acht Millionen Euro zu Ajax Amsterdam wechselte. Der 20-jährige Wiener kann schon auf zwei A-Länderspieleinsätze für die Türkei verweisen. Bei seinem Stammklub brachte er es auf 47 Pflichtspiele (32 Bundesliga, 5 ÖFB-Cup und 10 Europacup), in denen er zwei Treffer erzielen konnte. (20:02)

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Neuer Klub für Kristijan Dobras: Kristijan Dobras hat einen neuen Verein. Der 26-Jährige, dessen Vertrag beim SCR Altach im Sommer ausgelaufen ist, wechselt nach Australien zu Melbourne Victory und unterschreibt für ein Jahr. Der Mittelfeldspieler war in der Bundesliga für Rapid, Grödig, Wiener Neustadt, Sturm und Altach tätig und absolvierte insgesamt 131 Spiele in Österreichs höchster Spielklasse. Dabei gelangen ihm 15 Tore und 15 Assists. "Kristijan ist ein aufregender Spieler und wir sind froh, ihn verpflichtet zu haben. Er soll sich bei uns nicht nur weiterentwickeln, sondern unser Spiel beleben", sagt Victorys Trainer Marco Kurz. Dobras wird Ende der Woche in Melbourne ewartet. (09:46)

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Diagnose für Grahovac bekannt: Die Befürchtungen von Rapid Wien sind wahr geworden: Srdjan Grahovac, der im Duell mit Sturm bereits nach rund 20 Minuten ausgewechselt werden musste, erlitt einen Muskeleinriss an der Wade. Das ergibt eine Magnetresonanz-Untersuchung. Der 26-jährige Mittelfeldspieler, der bereits 106 Pflichtspieleinsätze für die Hütteldorfer absolvierte, wird Trainer Didi Kühbauer daher für einige Zeit nicht zur Verfügung stehen. Wie die Grün-Weißen mitteilen, "hängt die exakte Dauer stark vom Heilungsverlauf ab und lässt sich daher nicht seriös prognostizieren". (11:53)

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Rapidler wechselt in die Serie A: Abgang beim SK Rapid Wien! Wie der "Kurier" berichtet, wechselt Eigenbauspieler Mert Müldür in die Serie A zu Sassuolo. Der Verteidiger ist bereits in Italien, um die letzten Details zu klären, ehe der Transfer offiziell vermeldet wird. Laut der "Gazzetta dello Sport" beträgt die Ablöse fünf Millionen Euro. Damit würde der türkische Teamspieler zum zweitteuersten Verteidiger in der Vereinsgeschichte der Hütteldorfer nach Max Wöber, der im Sommer 2017 für rund acht Millionen Euro zu Ajax Amsterdam wechselte. (13:19)

2019-08-19

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Neuer Klub für Rapid-Pechvogel: Ein Neustart daheim: Ivan Mocinic, ehemaliger Pechvogel des SK Rapid Wien, hat einen neuen Verein gefunden und heuert beim NK Istra aus Pula an. Damit spielt der 26-Jährige künftig wieder in der höchsten Liga seines Heimatlandes Kroatien, der 1. HNL. Mocinic wechselte im Sommer 2016 vom HNK Rijeka zu Rapid und wurde mit zwei Millionen Euro Ablöse - zusammen mit Einar Ingvi Traustason, für den im gleichen Sommer eine ähnliche Summe hingelegt wurde - zum teuersten Transfer der Vereinsgeschichte. Der zentrale Mittelfeldspieler ließ sein riesiges Talent in den ersten Auftritten in Grün-Weiß auch immer wieder aufblitzen, aber das Glück währte nur kurz. Ein Knorpelschaden im Winter setzte Mocinic fast zwei Jahre außer Gefecht, die Comeback-Bemühungen fruchteten nicht, und so wurde der Vertrag in diesem Sommer aufgelöst. Mocinic bestritt insgesamt nur 24 Spiele für den SK Rapid, Scorerpunkte gelangen ihm keine. (17:24)

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Sturm Graz: Die Sorgen um den Rasen: Nein, als Ausrede für die fußballerische Schonkost im Schlager zwischen den SK Sturm Graz und dem SK Rapid Wien darf die schlechte Qualität des Rasens in der Merkur Arena nicht herhalten. Darüber herrschte bei allen Beteiligten Einigkeit, schließlich sind die Bedingungen für beide Teams gleich. Aber dass der jüngste Pilz-Befall dem Untergrund in Graz-Liebenau massiv zugesetzt hat, ist unübersehbar - und bekanntlich kein Problem, dass die Vereine in der steirischen Landeshauptstadt exklusiv haben. "Es ist eine Thematik, die seit einem Jahr eigentlich fast jeden Klub betrifft, und das ist schade", mahnt Rapid-Trainer Didi Kühbauer, "leider kommt das in Österreich auf Fußballplätzen oftmals vor. Ich habe mir sagen lassen, dass es durch die erhöhten Temperaturen über einen längeren Zeitraum schwierig ist. Aber für Mannschaften, die gerne Fußballspielen, ist es nicht gut, wenn der Platz holprig ist." Bei Rapid kennt man sich bei dieser Thematik aus leidvoller Erfahrung bestens aus. In Graz kommt in Sachen Rasen-Qualität jedoch, völlig unabhängig vom Pilz-Befall, eine weitere Problematik hinzu: Die Arena wird im Herbst von Sturm, GAK und in der Europa League vom Wolfsberger AC genutzt. Droht das Thema "Wiese" in Liebenau angesichts der Dauerbelastung zum Dauerbrenner zu werden? (16:47)

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Rapid: Nur nicht in Schönheit sterben: Schönheitspreis gewann der SK Rapid Wien auch diesmal keinen, zu einer Standpauke muss Didi Kühbauer nach einem Sieg diesmal jedoch nicht ansetzen. "Mit diesem Sieg habe ich überhaupt keine Probleme", kann der Trainer nach dem 1:0 beim SK Sturm Graz durchatmen - wohlwissend, wie wertvoll diese drei Punkte sind und wie schwierig der Weg dorthin war. "Es war genau das Spiel, das wir erwartet haben. Ich bin sehr froh, dass wir als Sieger vom Platz gegangen sind. Es war kein Feuerwerk von beiden Mannschaften, aber bei diesen Temperaturen ist es schwierig, da muss man den Spielern auch einmal zur Seite stehen", so der 48-Jährige. Am vergangenen Wochenende musste Kühbauer seine Spieler nach dem mühsamen Erfolg gegen Altach noch verbal wachrütteln. Eine Ansprache, die offenkundig Wirkung zeigte. An den notwendigen Tugenden fehlte es bei der Hitzeschlacht in Liebenau keineswegs. (01:37)

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El Maestro nach Pleite gegen Rapid: "Bedenklich": Letztlich zählte die Statistik vier Torschüsse für den SK Sturm Graz. Nur einer davon auf das Tor des SK Rapid Wien. Lange Zeit stand überhaupt die Null. Erst nach rund einer Stunde schrieben die Steirer in einer Statistik an, in der quasi jeder Edelroller als Torschuss aufgenommen wird. Torschuss-Statistiken gewinnen natürlich kein Spiel. Aber auch hier schrieb Sturm trotz bemühter Schlussphase nicht an und musste Rapid zu einem 1:0-Erfolg gratulieren. "Ich habe keine großen Sorgen, aber natürlich ist es bedenklich, dass wir wieder einmal wenig Klares vor dem Tor herausgespielt haben, dass wir wieder einmal ohne Torerfolg geblieben sind und dass wir zwei Mal in Folge verloren haben. Das müssen wir dringendst korrigieren", schrillen bei Trainer Nestor El Maestro die Alarmglocken zumindest ein wenig. (11:56)

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Rapid gibt Potzmann an den LASK ab: Interessanter Wechsel innerhalb der Bundesliga! Der SK Rapid Wien gibt Marvin Potzmann an den LASK ab, der damit den umgekehrten Weg von Maximilian Ullmann einschlägt und bei den Oberösterreichern einen Vertrag bis Sommer 2022 unterschreibt. Über die Ablösemodalitäten wurde Stillschweigen vereinbart. "Er ist ein Spieler mit 160 Einsätzen in der Bundesliga, er verfügt über sehr viel Erfahrung, Robustheit und die nötigen LASK-Tugenden. Wir sind froh, Marvin im Team begrüßen zu dürfen", freut sich LASK-Coach Valerien Ismael über den Neuzugang. Rapids Geschäftsführer Sport Zoran Barisic meint: "Ich möchte Marvin Potzmann für seinen Einsatz beim SK Rapid herzlich danken und ihm bei seiner neuen Karrierestation alles Gute wünschen. Seit Jahreswechsel kam er bei uns kaum zu Spielpraxis, daher ist dieser Schritt wohl für die weitere Laufbahn von Marvin Potzmann ein richtiger und gönne ich ihm vor allem im Europacup viele erfolgreiche Matches mit seinem neuen Klub." (11:26)

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Rapid gibt Entwarnung bei Christopher Dibon: Der SK Rapid Wien kann gute Neuigkeiten bei Christopher Dibon verkünden. Der Verteidiger musste beim 1:0-Sieg der Hütteldorfer im Auswärtsspiel gegen Sturm Graz mit einer blutenden Wunde im Gesicht vorzeitig ausgewechselt werden. Die ersten Befürchtungen, Dibon könnte sich Brüche oder andere Verletzungen zugezogen haben, bewahrheiten sich nicht. Der 28-Jährige wurde im Krankenhaus genäht, nähere Untersuchungen zeigten keine ärgeren Verletzungen. Srdjan Grahovac, der bereits nach 22 Minuten verletzt das Spiel verlassen musste, muss sich noch einer MR-Untersuchung unterziehen. (13:10)

2019-08-18

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So läuft Rapid im Auswärtsspiel gegen Sturm auf: Der Kracher der vierten Bundesliga-Runde findet in der Merkur Arena in Graz statt. Der SK Sturm empfängt den SK Rapid zum Duell gegen den Fehlstart (17 Uhr im LIVE-Ticker). Beide Mannschaften dürfen mit den ersten drei Runden nicht wirklich zufrieden sein: Rapid hält bei vier Punkten, Sturm hat immerhin sechs Zähler am Konto, enttäuschte in der Vorwoche bei Hartberg aber auf ganzer Linie. Bei Rapid könnte Koya Kitagawa sein Bundesliga-Debüt feiern. Der Japaner steht seit seinem Sommer-Wechsel nach Hütteldorf erstmals im Kader von Didi Kühbauer. Die Sturm-Aufstellung: Siebenhandl; Sakic, Spendlhofer, Avlonitis, Schrammel; Leitgeb, Dominguez; Huspek, Kiteishvili, Jantscher; Balaj. Die Rapid-Aufstellung: Strebinger; Müldür, Dibon, Hofmann; Schick, Murg, Grahovac, Schwab, Ullmann; Schobesberger, Fountas. (16:08)

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Magerer Rapid-Sieg bei Sturm: Das Schlagerspiel der vierten Bundesliga-Runde hält nicht, was es verspricht. Dem SK Rapid gelingt ein unspektakulärer 1:0-Sieg beim SK Sturm. Den einzigen Treffer in einer äußerst schwachen ersten Hälfte erzielt Stefan Schwab. Der zurückgekehrte Kapitän der Hütteldorfer steht nach einer guten Freistoß-Vorlage von Thomas Murg richtig und verwertet zur Führung (23.). In Durchgang zwei kommt etwas mehr Tempo ins Spiel, in dem beide Mannschaften mit dem vom Pilz befallenen Rasen zu kämpfen haben: Philipp Schobesberger trifft nach schönem Sololauf nur die Latte (56.). Sturm riskiert lange viel zu wenig, die beste Möglichkeit vergibt Michael John Lema an die Stange (79.). (18:52)

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VIDEO: Umstrittenes Rapid-Siegtor: Der SK Rapid jubelt in der vierten Bundesliga-Runde über einen 1:0-Auswärtssieg gegen den SK Sturm. Der einzige Treffer der Partie fällt in der 23. Minute. Nach einer Freistoßflanke trifft Kapitän Stefan Schwab, allerdings sorgt bei dieser Szene ein Foul an der Strafraumgrenze für Aufregung. Die Highlights der Partie als VIDEO: (19:56)

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Viel Aufregung um Rapids Siegtor: Es war eines der weniger emotionsgeladenen Duelle zwischen dem SK Sturm und dem SK Rapid in der jüngeren Bundesliga-Geschichte. Die entscheidende Szene – das Siegtor von Stefan Schwab in der 23. Minute – sorgte letztendlich doch für jede Menge Diskussionen. Beim Einlaufen in den Strafraum blockte Rapid-Stürmer Taxiarchis Fountas seinen griechischen Landsmann im Sturm-Trikot, Anastasios Avlonitis, weg. Ob diese Aktion regelwidrig war, darüber schieden sich die Geister. (20:39)

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El Maestro verteidigt das Konzept "Unflexibilität": Drei Bundesliga-Spiele, zwei Siege, aber zuletzt eine 0:1-Niederlage in Hartberg und das desaströse Aus in der Europa-League-Qualifikation: Es ist schwer, die aktuelle Lage des SK Sturm Graz eindeutig einzuordnen. Im Schlager der vierten Runde gegen den SK Rapid Wien (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker) wartet ein richtungsweisendes Heimspiel auf die "Blackies". Im Interview mit der "Kleinen Zeitung" lässt sich Trainer Nestor El Maestro die bisherigen Auftritte aber sicher nicht schlechtreden: "Wir haben in allen drei Spielen zu 90 Prozent die gleiche Strategie gehabt. Aber es gibt die Faktoren Tagesform, die Einstellung des Gegners, den Spielverlauf und das Spielglück. Gegen St. Pölten hat es hoch attraktiv ausgesehen, gegen Hartberg zäh. Dass die Strategie dieselbe ist, akzeptiert die Öffentlichkeit selten. Aber Fußball funktioniert nicht wie auf der Playstation", so der Serbe. Die Menschen wollen zwar Spektakel sehen, aber ein 0:0 sei nicht automatisch offensiv miserabel. Für ihn sei es wichtiger, eine gewisse Kontrolle über das Geschehen auf dem Platz zu haben, und bei Sturm habe er sich für die Herangehensweise entschieden, lieber erst einmal hinten abzusichern. (10:42)

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Sturm-Fans gegen Rapid mit besonderer Choreo: SK Sturm Graz gegen SK Rapid Wien - ein Spiel, dass immer für Emotionen sorgt. Wohl auch in der 4. Runde der Bundesliga-Saison 2019/20. Der Sturm-Fanklub "Brigata Graz 1994" feiert sein 25-jähriges Jubiläum und hat im Vorfeld des Schlagers eine besondere Choreografie angekündigt. Die Fans werden gebeten, bereits 20 Minuten vor Spielbeginn im Sturm-Fansektor zu sein.  Wer es nicht ins Stadion schafft, kann das Spiel bei Sky sehen. Die Übertragung auf Sky Sport Austria oder im LIVE-Stream beginnt um 16 Uhr.  Bei LAOLA1 bleibst du im LIVE-Ticker über alle Ereignisse informiert - Bundesliga-LIVE-Ticker>>> (12:54)

2019-08-16

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Auch Sturm für Rapids Kitagawa noch zu früh: Allem Anschein nach wird es auch am Sonntag für die Fans des SK Rapid Wien weiter "Warten auf Koya Kitagawa" heißen. Für den japanischen Neuzugang dürfte auch das Auswärtsspiel bei Sturm Graz (So., ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker) noch zu früh kommen. "Man merkt von Tag zu Tag, dass er besser wird, trotzdem glaube ich, dass es so kurzfristig noch nicht reicht, aber ich bin guter Dinge, dass er uns in den nächsten Wochen sehr wohl schon helfen kann", sagt Didi Kühbauer über seinen neuesten Schützling. Auf den Platz zurückkehren dürfte Stefan Schwab: "Er ist auf alle Fälle wieder dabei, er ist nach seiner leichten Verletzung wieder einsatzbereit. Der eine oder andere könnte auch dazu kommen, wir haben viele gute Spieler und es ist schön für einen Trainer, die Qual der Wahl zu haben." (11:53)

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Keine Kampfansagen von Rapid und Sturm: Ein perfekter Saisonstart sieht anders aus. Sowohl für den SK Sturm Graz als auch für den SK Rapid verliefen die ersten Wochen der neuen Saison turbulent. Zwar schrieben beide Vereine bereits mit Bundesliga-Siegen an, von einer Top-Form können beide Teams jedoch nicht sprechen.  Vielleicht auch gerade deshalb wollen sich beide Trainer vor dem Aufeinandertreffen am Sonntag (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker) nicht zu Kampfansagen hinreißen lassen: "Es ist nicht in meinem Aufgabenbereich, Urteile über Rapid abzugeben", erklärt Nestor El Maestro auf der Abschluss-Pressekonferenz vor dem Duell. Auch Rapid-Coach Didi Kühbauer möchte nur auf sich und sein Team schauen: "Obwohl die Leistung am letzten Samstag gegen Altach nicht die beste war, sollten wir durch diesen Sieg Selbstvertrauen getankt haben", wird der 48-Jährige in einer Klub-Aussendung zitiert. (17:34)

2019-08-15

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Politische Zweifel an Rapid-Kandidat: Die drei Kandidaten für die Wahl zum neuen Rapid-Präsidenten im November stehen fest: Neben Martin Bruckner, aktuell Finanzreferent im Verein, kandidieren auch Roland Schmid von Sponsor IMMOunited und Robert Grüneis (Bild rechts außen). Letzterer ist nun Anlass für die NEOS Wien, eine offizielle Anfrage an Stadträtin Ulli Sima (Bild Mitte) zu schicken, die ihrerseits für die Wiener Stadtwerke zuständig ist. Grüneis ist nämlich Vorstand der "Aspern Smart City Research", einer Forschungsgruppe, die nach Energielösungen für die Stadt sucht - und an der neben Siemens auch Wien Energie mit rund 30 Prozent und die Wiener Netze mit rund 20 Prozent beteiligt sind. Vor seiner Zeit bei "ASCR" war Grüneis auch in der Geschäftsführung von Wien Energie tätig. Gerade dieses Naheverhältnis zu Wien Energie, bekanntlich Rapid-Hauptsponsor, sehen die NEOS als Problem: "Rapid ist ein Verein, keine politische Organisation der SPÖ. Es gibt hier eine Verflechtung, die mit Grüneis als Rapid-Präsident zu einer potenziellen Unvereinbarkeit führen würde", begründet NEOS-Sportsprecher Markus Ornig im "Kurier". (10:27)

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Rapid geht potenzieller Neuzugang durch die Finger: Nichts wird es mit einer Verpflichtung von Pierre Ramses Akono für den SK Rapid Wien. Der 19-jährige Kameruner wechselt nach Belgien zum KAS Eupen. Zoran Barisic wollte Akono schon zu Beginn der Transfer-Periode nach Hütteldorf holen, über Probetrainings ging der Verbleib des defensiven Mittelfeldspielers aber nicht hinaus. Unter Ex-Teamchef Clarence Seedorf schaffte es Akono zuletzt schon ins Aufgebot des Nationalteams von Kamerun. Eupen gilt als Ausbildungsverein, so kam etwa Moussa Wague über den Klub für fünf Millionen Euro zum FC Barcelona. (15:05)

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Rapid-Talent wechselt zum 1. FC Köln: Der SK Rapid verliert eines seiner vielversprechendsten Talente an die deutsche Bundesliga. Philipp Wydra wechselt aus dem Nachwuchs der Hütteldorfer zum Aufsteiger 1. FC Köln. Der österreichische Nachwuchsteamspieler war in der Vorsaison im Alter von 16 Jahren schon in der U18 der Grün-Weißen im Einsatz. Er gilt als Instinktfußballer, der stark im Dribbling ist und auch jede Menge Torgefahr ausstrahlt. Im Nachwuchs der Geißböcke trifft Wydra mit Namory Cisse auf einen weiteren Österreicher - der Angreifer kam vor zwei Jahren vom FC Wacker Innsbruck in die Domstadt und spielt dort aktuell in der U17. (17:19)

2019-08-14

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Rapid-Kandidat Roland Schmid nennt Kernproblem: Der Selfmade-Millionär Roland Schmid ist einer von drei Kandidaten, der mit seiner Liste für die Präsidenschaftswahl beim SK Rapid antritt. Der Gründer von "IMMOunited" ist jahrelanger Unterstützer von Rapid und auch als Sponsor aktiv. Wenn es nach ihm ginge, wäre ein sponsorfreier Fußball jedoch ein Traum - nur nicht realisierbar. "Wenn es nach mir ginge, bräuchten wir überhaupt keine Sponsoren und Stadion-Namensgeber, aber das geht sich wirtschaftlich nicht aus. Am liebsten wäre mir auch ein Sponsor-freier Fußball, aber das wird es in naher und ferner Zukunft nicht geben", erklärt Schmid bei "Krone.tv". Skepsis ihm gegenüber und die Ungewissheit, was ein Millionär mit Rapid macht, bekommt er durchaus mit, doch er gibt zu verstehen: "Ich sehe die Gefahr und bekomme sie mit, aber es ist keine Gefahr. Ein Millionär ist kein Oligarch - ich habe keine Milliarden, ich kann mir keine Vereine kaufen, und das ist bei einem Traditionsverein wie Rapid auch überhaupt nicht das Ziel." Schmid meint weiter: "Da geht es überhaupt nicht darum, einen Verein zu übernehmen oder sich in einen Verein einzukaufen, sondern einzig und allein diesen Verein zu unterstützen und sportlich wieder auf Vordermann zu bringen – weil ich glaube, das ist eines der Kernprobleme bei Rapid zum jetzigen Zeitpunkt." (10:02)

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RBS über Wöber-Kauf: "Schon bei Rapid auffällig": RB Salzburg ist mit dem Sensationstransfer von Maximilian Wöber einmal mehr in die Schlagzeilen geraten. Vor allem, weil es für die Mozartstädter ein ungewöhnlicher Transfer ist. In der Regel schießt der Meister "in die andere Richtung" Transferrekorde ab, wie es Sportdirektor Christoph Freund formuliert. Durch Verkäufe flossen in den vergangenen Jahren etliche Millionen zum Fußball-Serienchampion. Bei Wöber drehte man den Spieß aber um und legte eine in Österreich davor unerreichte Summe hin - allerdings aus voller Überzeugung, wie Freund erklärt. Die genaue Höhe der Ablösesumme für den 21-jährigen Verteidiger, der bei Salzburg einen Fünfjahresvertrag erhielt, unterliegt offiziell freilich der Schweigepflicht. "Wir kommentieren keine Zahlen, aber es war schon eine beträchtliche Summe, auch für Red Bull Salzburg", betont Freund. Medienberichte aus Spanien lassen den Schluss zu, dass der Betrag zumindest über 10 Millionen Euro liegen dürfte. (12:07)

2019-08-13

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Ski-Legende soll ins Rapid-Präsidium: Um Mitternacht lief offiziell die Bewerbungsfrist für das Amt des Rapid-Präsidenten ab. Mit Roland Schmid (IMMOUnited) und Martin Bruckner (bereits Finanzreferent des Vereins) haben zwei Kandidaten ihre Bewerbung eingereicht. Bei Robert Grüneis, Geschäftsführer der Aspern Smart City Research (ASCR), ist noch nicht bekannt, ob er die nötigen Bewerbungsunterlagen fristgerecht hinterlegt hat. Wie die "Heute" berichtet, plant Bruckner eine Ski-Legende ins Präsidium mitzunehmen: Michaela Dorfmeister. "Man darf nicht im eigenen Saft schmoren. Als Spitzenathletin aus einem anderen Bereich bringt sie andere Ideen und Sichtweisen", erklärt der Präsidentschaftskandidat. (06:45)

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Fix! Wöber wechselt zu Red Bull Salzburg: Der Transfer ist offiziell! Maximilian Wöber wechselt vom FC Sevilla zurück nach Österreich zum FC Red Bull Salzburg. Der 21-jährige Innenverteidiger unterschreibt bei den "Bullen" einen Fünf-Jahres-Vertrag bis 2024 und wird beim österreichischen Serienmeister die Rückennumer 39 tragen. Über die Ablösesumme wird keine Angabe gemacht, Medienberichten zufolge soll sie allerdings bei rund 12 Millionen Euro liegen - das wäre Bundesliga-Rekord. Wöber wechselte 2017 von seinem Jugend-Klub Rapid Wien zu Ajax Amsterdam, ehe er im Jänner 2019 für rund 10,5 Millionen Euro nach Sevilla weiterzog. Dort absolvierte er, auch aufgrund einer Verletzung, nur acht Spiele. (13:11)

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Rapid gibt Spieler an Ried ab: Der SK Rapid gibt noch einen Spieler ab. Kelvin Arase wird künftig als Kooperationsspieler in der HPYBET 2. Liga für die SV Ried auflaufen. Der 20-jährige Offensivspieler kann dadurch jederzeit - je nach Bedarf - wieder von Rapid zurückgeholt werden. Für den wieselflinken Flügelspieler ist es eine weitere Leihvariante, nachdem er vergangenes Jahr an den SV Horn verlieheren wurde. Die versprochene Chance für die Youngster Nicholas Wunsch, Leo Greiml und eben Arase dürfte Letzterer vorerst nicht wirklich in Hütteldorf bekommen haben. "Kelvin Arase benötigt in erster Linie viel Spielpraxis auf möglichst hohem Niveau. Hier ist die SV Ried ein idealer Verein und auch für uns durch die Kooperationsspieler-Regelung eine sehr gute Lösung, da wir ihn im Bedarfsfall jederzeit nach Hütteldorf zurück beordern können", erklärt Sportchef Zoran Barisic. (12:56)

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Rapidler erneut unterm Messer: Tamas Szanto wurde als vielversprechendes Talent eine große Zukunft beim SK Rapid prophezeit. Anstatt mit 23 Jahren zum Stammspieler zu avancieren, findet der Mittelfeldspieler derzeit verletzungsbedingt nicht mehr in die Spur. Nun gibt es wieder schlechte Nachrichten. Der Ungar musste sich erneut einem operativen Eingriff am Knie unterziehen und fällt daher weiter langfristig aus. Bereits seit März 2018, also beinahe eineinhalb Jahre, konnte Szanto kein Pflichtspiel mehr für die Hütteldorfer bestreiten. Ein Knorpelschaden behindert nun seine Karriere weiterhin. Als Profi kam er bisher auf 46 Pflichtspieleinsätze und fünf Treffer. (16:30)

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Wöber: "Rapid wird immer Platz im Herzen haben": Maximilian Wöber ist am Dienstag von FC Red Bull Salzburg als Neuverpflichtung bekanntgegeben worden. Nach den ersten Interviews vor Ort stand er im ersten Training mit seinen neuen Kollegen unter der Leitung von Jesse Marsch auf dem Platz. Der 20-jährige Wiener sieht Salzburg nach seinen Stationen bei Ajax Amsterdam und dem FC Sevilla als Schritt zurück, um irgendwann dann wieder zwei nach vorne zu machen. Aufgrund seiner Rapid-Vergangenheit hatte er schon Bedenken, gleichzeitig betont er aber: "Rapid wird immer einen Platz in meinem Herzen haben." Welche Beweggründe es für seinen Wechsel in die Mozartstadt gab und wie er mit der Drucksituation umgehen wird, erklärt er im APA-Interview: (16:29)

2019-08-12

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Pro/Contra: Wöber ist abzuraten von RB Salzburg: Es wäre aus österreichischer Sicht der Mega-Deal des Transfer-Sommers! Maximilian Wöber, vor zwei Jahren von Rapid zu Ajax Amsterdam und im Jänner zum FC Sevilla gewechselt, soll zum neuen Rekord-Einkauf von RB Salzburg werden. Einige klatschen Beifall, andere schütteln die Köpfe. Ausgerechnet der 21-jährige ÖFB-Teamspieler mit grün-weißem Stallgeruch soll auf Dauer Salzburgs Abwehrlösung werden? Das Gerücht wurde von spanischen Medien entfacht und in Österreich weitergesponnen. Von Seiten Salzburgs oder des Spielers war noch keine Tendenz zu vernehmen. Deshalb stellen wir uns die Frage: Wäre es für Maximilian Wöber der richtige Schritt zu RB Salzburg zu wechseln oder würde er sich damit schaden? Zwei Redakteure, zwei unterschiedliche Meinungen im LAOLA1 Pro & Contra: (15:46)

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Sturm Graz? "A Millionen-Truppn": In Hartberg herrschte nach dem 1:0-Erfolg im Steirer-Derby gegen den SK Sturm Graz Volksfest-Stimmung. Entsprechend in sympathischer Siegerlaune waren auch die Fans der Oststeirer. So erfahren wir im folgenden Video etwa, warum es in der Hartberger Mannschaft keine Machtkämpfe wie in den "Millionen-Truppen" von Rapid, Austria oder Sturm gibt. Neben einem trotz Niederlage treuen Fan des "Kultklubs Sturm Graz, den es immer geben wird", erleben wir auch die gewagte Prognose, wann der TSV Hartberg erstmals österreichischer Meister wird. Und zwar im folgenden VIDEO: "Die Oststeiermark bebt! Hartberg-Fans feiern Derby-Sieg"! (20:00)

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Lothar Matthäus kritisiert Rapid-Verantwortliche: Lothar Matthäus und der SK Rapid - das war keine große Erfolgsgeschichte. Von September 2001 bis Mai 2002 betreute der frühere Weltfußballer die Hütteldorfer. Als größter Errungenschaft wurde ihm angerechnet, Steffen Hofmann zum Verein geholt zu haben. Trotzdem nimmt sich "Loddar" kein Blatt vor den Mund, wenn es um die aktuelle Situation der Hütteldorfer und generell der Bundesliga im Schatten von RB Salzburg geht. Denn die Dominanz der Bullen, wo er 2006/07 Co-Trainer an der Seite von Giovanni Trapattoni war, sollte die Konkurrenz anspornen. "Das muss für Rapid, Austria Wien und Sturm Graz jetzt ein Anreiz sein, dagegenzuhalten." Dies sei aber vor allem bei Rapid nicht der Fall, übt Matthäus im Interview mit den "Salzburger Nachrichten" scharfe Kritik. "Wenn ich sehe, wo Rapid vergangene Saison gelandet ist und wie man jetzt in diese Saison gestartet ist, dann ist genau das Gegenteil passiert. Da ist von den Verantwortlichen vieles falsch gemacht worden." (06:56)

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Holt die SV Ried einen Rapidler?: Die SV Ried atmet nach dem ersten Saisonsieg (4:1 gegen SKU Amstetten) in der HPYBET 2. Liga zumindest vorerst einmal auf. Gänzlich zufrieden ist man aber noch nicht. Nachdem finanziell abgespeckt wurde, sieht man den Kader scheinbar noch nicht bereit, für das große Ziel Bundesliga-Aufstieg. Deshalb könnte noch nachjustiert werden. Deshalb könnte ein Spieler des SK Rapid beim Sonntagsspiel nicht nur zufällig in Ried gesessen sein. Laut "OÖN" ist Kelvin Arase scheinbar ein heißer Kandidat auf ein Engagement bei den Wikingern. Der 20-jährige Offensivspieler bekam in der Vorbereitung in Wien eigentlich eine neue Chance und machte positiv auf sich aufmerksam. Nach 16 Minuten im ÖFB-Cup stand er jedoch in allen drei Bundesliga-Spielen nicht im Kader, am vergangenen Wochenende spielte er wieder einmal nur für Rapid II in der Regionalliga Ost, wo er beim 2:2 gegen Traiskirchen einen Treffer beisteuern konnte. Dabei wollten Trainer Didi Kühbauer und Neo-Sportchef Zoran Barisic mit Nicholas Wunsch, Leo Greiml und eben Arase drei junge Eigenbauspieler forcieren. Bei Arase dürfte das Momentum hingegen schon wieder vorüber sein, weshalb ein Wechsel nach Ried - möglicherweise auch wieder nur auf Leihbasis - Sinn ergeben würde. In der vergangenen Spielzeit sammelte der Österreicher mit nigerianischen Wurzeln bereits 2. Liga-Erfahrung auf Leihe beim SV Horn. (08:01)

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Wöber zu RB Salzburg? Ramalho ist überrascht: Dass Maximilian Wöber zum Rekordtransfer bei RB Salzburg werden soll, ist derzeit das heißeste Gerücht. Bestätigt ist noch nicht. Die Verantwortlichen der Bullen lassen sich nicht in die Karten blicken, Noch-Arbeitgeber FC Sevilla treibt den Preis nach oben und von Spielerseite gibt es bisher noch keinen Kommentar. Dass der Ex-Rapidler mit über viele Jahre gesammelter grün-weißer DNA tatsächlich in der Mozartstadt landen könnte, verwundert selbst Salzburg-Spieler Andre Ramalho. Von der "Krone" auf dieses Gerücht angesprochen, meint der Abwehrchef: "Ich bin schon sehr überrascht. Ich finde, wir sind auf dieser Position gut aufgestellt." (07:27)

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Auf Krücken! Sorgen um Louis Schaub: Sorgen um Louis Schaub! Eigentlich war der Ex-Rapidler einer der Aufstiegshelden des 1. FC Köln beim knappen 6:5 nach Elfmeterschießen gegen Wehen-Wiesbaden, da er mit einem Tor in der Nachspielzeit die Geißböcke im Spiel hielt. Der Schock folgte aber wenig später. In der 119. Mitte knickte Schaub mit dem rechten Fuß um, musste mit schmerzverzerrtem Gesicht behandelt werden und bekam einen Tapeverband verpasst. Am Montag humpelte Schaub auf das Trainingsgelände - auf Krücken. Eine MRT-Untersuchung soll Klarheit bringen, wie schwer Schaub verletzt ist und wie lange er ausfallen wird. Bekanntlich startet die deutsche Bundesliga am kommenden Wochenende in die neue Saison. Der 1. FC Köln bekommt es zum Auftakt am Samstag auswärts mit dem VfL Wolfsburg zu tun. (14:09)

2019-08-11

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Kracher in zweiter Cup-Runde: Die Auslosung zur zweiten Runde des ÖFB-Cups hat ein absolutes Hammerduell ausgeworfen! Das Finale der Vorsaison zwischen Rapid und Red Bull Salzburg wird bereits in Runde zwei neu aufgelegt. Auch der SV Mattersburg muss bei einem Bundesligisten ran, die Burgenländer gastieren in St. Pölten. Die Wiener Austria muss sich bei Liga-Konkurrent WSG Tirol messen. Kurios wird es für den Wolfsberger AC, die Kärntner treffen zum Derby auf Regionalligisten ATSV Wolfsberg. Der LASK muss bei Sensations-Team Wiener Viktoria ran, Altach bekommt es mit der WSC Hertha zu tun. Die Admira muss zum Derby gegen Ebreichsdorf. Spieltermine sind der 24. und 25. September. (19:40)

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FC Arsenal erkämpft Auftakt-Sieg: Der FC Arsenal startet mit einem knappen Sieg in die neue Premier-League-Saison. Die "Gunners" gewinnen auswärts bei Newcastle United mit 1:0. Das Team von Unai Emery tut sich über weite Strecken des Spiels gegen den Abstiegskandidaten sehr schwer, das Goldtor fällt in der 58. Minute: Ainsley Maitland-Niles flankt ideal in den Lauf von Pierre-Emerick Aubameyang, der vor Newcastle-Keeper Martin Dubravka eiskalt bleibt. Bei den "Magpies" spielt Ex-Rapid-Stürmer Joelinton, der im Sommer für rund 44 Millionen Euro von Hoffenheim kam, durch und vergibt zwei große Torchancen. (16:53)

2019-08-10

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Rapids miese Bilanz gegen Altach: Der SK Rapid Wien braucht in der dritten Runde der Bundesliga gegen den SCR Altach (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker>>>) dringend einen Sieg, um einen kompletten Fehlstart in die neue Saison abzuwenden. Ausgerechnet gegen die Vorarlberger war es zuletzt aber selten gemütlich. Aus 33 Spielen insgesamt haben die Grün-Weißen mit 13 Siegen nur eine leicht positive Bilanz (neun Remis, elf Niederlagen), in der gesamten Spielzeit 2018/19 ist aber kein einziger dazugekommen: Drei Unentschieden steht eine 1:2-Niederlage am bedeutungslosen letzten Spieltag gegenüber. Seit November 2015 gab es in 14 Duellen überhaupt nur zwei Erfolge über Altach: 3:0 im April 2017 und 4:1 im Mai 2018. Acht Mal wurden die Punkte geteilt, vier Mal gab es keinen Zähler für die Hütteldorfer. Altach ist also getrost als Angstgegner zu bezeichnen. (13:44)

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So spielt Rapid gegen Altach:: Der SK Rapid Wien braucht in der dritten Runde der Bundesliga gegen den SCR Altach (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker>>>) dringend einen Sieg, um einen kompletten Fehlstart in die neue Saison abzuwenden. Ausgerechnet gegen die Vorarlberger war es zuletzt aber selten gemütlich. Aus 33 Spielen insgesamt haben die Grün-Weißen mit 13 Siegen nur eine leicht positive Bilanz (neun Remis, elf Niederlagen), in der gesamten Spielzeit 2018/19 ist aber kein einziger dazugekommen: Drei Unentschieden steht eine 1:2-Niederlage am bedeutungslosen letzten Spieltag gegenüber. Seit November 2015 gab es in 14 Duellen überhaupt nur zwei Erfolge über Altach: 3:0 im April 2017 und 4:1 im Mai 2018. Acht Mal wurden die Punkte geteilt, vier Mal gab es keinen Zähler für die Hütteldorfer. Altach ist also getrost als Angstgegner zu bezeichnen. Rapid-Coach Didi Kühbauer stellt auf vier Positionen um. So steht unter anderem wieder Keeper Richard Strebinger zwischen den Pfosten, Thorsten Schick ist zurück in der Startelf und in der Offensive spielen Christoph Knasmüllner und Philipp Schobesberger von Beginn an. Kapitän Stefan Schwab fehlt aufgrund muskulärer Probleme und steht deshalb nicht im Kader. Die Aufstellung des SK Rapid: Strebinger; Müldür, Dibon, Hofmann; Schick, Murg, Grahovac, Knasmüllner, Ullmann; Fountas, Schobesberger. Die Aufstellung des SCR Altach: Kobras; Anderson, Maak, Netzter, Karic; Meilinger, Oum Gouet, Diakite, Gebauer; Fischer; Berisha (16:10)

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Rapid zittert sich zum Heimsieg: Der SK Rapid Wien darf sich in der dritten Runde der neuen Bundesliga-Saison über den ersten Sieg freuen. Gegen den SCR Altach setzen sich die Hütteldorfer zuhause mit 2:1 durch. Speziell in der Anfangsphase überrollt die Hütteldorfer Offensive die Altacher. So sorgt Neuzugang Taxiarchis Fountas mit Toren in der vierten bzw. elften Minute für eine frühe 2:0-Führung. Bei beiden Toren agiert die Altach-Defensive fehlerhaft. Infolgedessen bringt sich eine nervöse Rapid-Hintermannschaft selbst in Bedrängnis - Gebauer erzielt in der 27. Minute den Anschlusstreffer. In der zweiten Halbzeit versäumen es die Gäste immer wieder den Ausgleich zu erzielen, mehrmals rettet Startelf-Rückkehrer Richard Strebinger in letzter Sekunde. So auch in der Nachspielzeit mit einer Mega-Parade gegen Berisha. Wenig später wirft sich Strebinger noch einmal waghalsig in einen Schuss von Fischer, der den Ausgleich bedeutet hätte. Rapid zittert sich aber doch noch knapp über die Runden. (18:53)

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Das hat "Jimmy" Hoffer bei Admira vor: Erwin "Jimmy" Hoffer ist zurück in der Bundesliga. Bereits wenige Tage nach seinem offiziell gewordenen Wechsel zur Admira, kam er ab der 52. Minute als Joker bei der 0:1-Heimniederlage gegen den LASK schon zum Einsatz. Mit einem starken Solo stellte sich der 32-jährige Ex-Rapidler vor, ansonsten fehlte noch die Abstimmung. "Ich schaue einfach, dass ich so schnell wie möglich den Anschluss zur Mannschaft finde. Ich habe erst ein Training, das war das Abschlusstraining gestern, mitgemacht. Ich bin sehr zufrieden, wie es gelaufen ist. Aber zum Spielstand brauche ich nichts mehr sagen", ärgerte sich der Rückkehrer zu seinem Jugendverein bei "Sky". Eines hat er sich bei seinem Südstadt-Engagement besonders vorgenommen: "Ich will der Mannschaft einfach helfen." (20:05)

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VIDEO: Doppelpack von Fountas: Der SK Rapid Wien darf über den ersten Saison-Sieg jubeln, dieser fällt mit einem 2:1 gegen den SCR Altach jedoch nicht sonderlich souverän aus. Zumindest nicht so souverän, wie man nach der Anfangsphase erwarten konnte: Taxiarchis Fountas bringt die Hütteldorfer mit einem Doppelpack in den Minuten 4 und 11 früh mit 2:0 in Führung. Grün-Weiß kann jedoch nicht nachlagen. Altach kommt durch einen Treffer von Christian Gebauer (27.) heran und lässt in der Folge diverse Chancen auf den Ausgleich liegen. Die Highlights dieses spannenden Spiels siehst du im folgenden VIDEO: (19:55)

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Zittersieg: Kühbauer findet nur wenig Positives: Wie heißt es im Fußball so schön: "Am Ende zählt nur der Sieg!" Dieses Motto nahm sich der SK Rapid am Samstag beim 2:1-Heimsieg gegen den SCR Altach (Spielbericht >>>) wohl etwas zu sehr zu Herzen. Am Ende lag es nämlich einzig und allein an der äußerst mangelhaften Chancenverwertung der Gäste und an Rapid-Keeper Strebinger, dass die Hütteldorfer am dritten Spieltag ihren ersten Saisonsieg feiern konnten. Ganze neun Torchancen vergaben die Vorarlberger im Laufe des Spiels. Dies erkennt auch Rapid-Trainer Didi Kühbauer nach dem Spiel beim "Sky"-Interview an: "Das einzig Positive aus diesem Spiel ist der Sieg. Den muss man in die Kategorie 'dreckiger' Sieg einordnen." Ansonsten offenbarten sich dem 48-Jährigen gleich mehrere Schwachstellen. So habe etwa "die Arbeit gegen den Ball nicht gepasst, das hat mich maßlos geärgert." Mit der eigenen Leistung kann man also ganz und gar nicht zufrieden sein: "Das Gute von uns war, dass wir innerhalb von elf Minuten zwei Tore geschossen haben. Dann haben wir - warum auch immer - aufgehört, Fußball zu spielen", zeigt sich Kühbauer selbstkritisch. (21:16)

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Altacher Zuversicht trotz Niederlage: Verkehrte Welt in Wien-Hütteldorf. Freut sich normalerweise der Sieger eines Spiels über einen Sieg und ist der Verlierer aufgrund einer Niederlage verärgert, so wirkt es nach dem 2:1-Erfolg des SK Rapid gegen den SCR Altach (Spielbericht >>>) beinahe so, als wäre es umgekehrt. Während die Wiener nämlich mit ihrem Spiel ganz und gar nicht zufrieden sein können und nur mit Müh' und Not den ersten Sieg der neuen Saison über die Runden retteten, so zeigten die Gäste aus Vorarlberg eine durchaus ansprechende Leistung - die im Endeffekt jedoch nicht mit einem Punktgewinn belohnt wurde. Für Altach-Coach Alex Pastoor ist die knappe Niederlage zwar im Moment enttäuschend, insgesamt gesehen jedoch gar nicht so schlimm: "Natürlich brauchen wir immer Punkte, aber auf ein Ergebnis kann man nichts bauen, auf eine Art des Spiels schon und das können wir schon annehmen", erklärt der Niederländer gegenüber "Sky". (22:11)

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Nach Bundesliga-Rückkehr: Das bereut Jimmy Hoffer: Erwin "Jimmy" Hoffer ist zurück in der Bundesliga. Nach zwei Runden liegen die Südstädter mit gerade einmal einem einzigen erzielten Treffer punktelos am Tabellen-Ende. Jetzt soll der 32-Jährige die stumpfe Offensive der Südstädter nachschärfen. Nach seinem Durchbruch bei Rapid, wo er von 2006 bis 2009 in 95 Spielen 44 Tore erzielte, zog es den Stürmer in die weite Fußball-Welt. Den Nachbrenner konnte er als Legionär nie zünden, schon beim SSC Napoli - seiner ersten Station in der Fremde - wollte es nicht so recht klappen. Die mangelnde Geduld in Italien, wo Hoffer auch mit der Sprachbarriere kämpfte, betrachtet er nun als sein größtes Versäumnis, wie der Admira-Neuzugang der "Krone" verrät: "Eigentlich stehe ich zu meinen Entscheidungen. Wenn ich etwas bereut habe, dann die Tatsache, dass ich mir in Neapel nicht genug Zeit gab und mich nach einem Jahr nach etwas Neuem umgeschaut habe. Nach dem Hoch bei Rapid fehlte mir da einfach die Geduld." (10:05)

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Schwere Rasen-Probleme in Graz-Liebenau: Hiobsbotschaft für den SK Sturm Graz, den GAK und auch den Wolfsberger AC, der in der Grazer Merkur-Arena seine Heimspiele in der Gruppenphase der UEFA Europa League bestreiten wird: Der Rasen leidet! Vor dem Heimspiel des GAK gegen den SV Horn (Spielbericht>>>) sorgt das vor kurzem noch makellose Grün der Liebenauer Arena für Kopfschütteln, da das Spielfeld offensichtlich arg in Mitleidenschaft gezogen ist (siehe Bild). Der mögliche Grund laut "Kleine Zeitung": Ein Rasen-Pilz, den die GAK-Spieler vom Auftakt der HPYBET 2. Liga beim Floridsdorfer AC "importiert" haben dürften. Letztes Jahr litt auch das Gras im Hütteldorfer Allianz Stadion des SK Rapid Wien unter diesem Problem, wonach der gesamte Rasen kostspielig ausgetauscht werden musste. (12:00)

2019-08-09

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Rapid verlängert mit Hauptsponsor: Der SK Rapid Wien vermeldet die Verlängerung des Vertrags mit Hauptsponsor Wien Energie. Statt wie bisher im Zwei-Jahres-Rhythmus wird die Zusammenarbeit diesmal um drei Jahre, also bis 2022, verlängert. "Wien Energie ist für uns ein extrem wichtiger und wertvoller Partner, der mittlerweile seit 16 Jahren an unserer Seite ist. Das heißt, so alt wie Yusuf Demir ist, ist Wien Energie schon unser Partner. Es freut und sehr, dass es diese Treue in der Zusammenarbeit und diese tolle Unterstützung gibt. Es ist auch eine große Freude, dass wir den Vertrag erstmals um drei Jahre verlängern", erklärt Rapids Geschäftsführer Wirtschaft Christoph Peschek. Laut Michael Strebl, Vorsitzender der Geschäftsführung von Wien Energie, werden keine Vertragsdetails wie die Höhe der finanziellen Unterstützung bekanntgegeben, das Volumen soll sich jedoch ungefähr in der bisherigen Größenordnung bewegen. Was die anstehende Kür des neuen Rapid-Präsidenten betrifft, wolle man sich heraushalten: "Wien Energie mischt sich nicht in vereinsinterne Debatten ein, schon gar nicht in Personaldebatten - das haben wir in den letzten 16 Jahren nicht getan und werden wir auch in Zukunft nicht tun." (13:34)

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Kühbauer: "Hoffer hat nichts gespürt": Dass Erwin Hoffer mit seiner Rückkehr zur Admira nach einem Jahrzeht wieder in Österreich Fußball spielt, freut auch seinen Ex-Verein Rapid Wien. "Jimmy ist ein Original, ein total liebenswerter Mensch. Für ihn schließt sich irgendwo der Kreis, da er bei der Admira begonnen hat, wo ich selbst noch gegen ihn gespielt habe", meint Trainer Didi Kühbauer und erinnert sich daran, dass der Stürmer schon damals schwer zu bändigen war: "Er hat zu dieser Zeit, als ich noch aktiv war, wirklich nichts gespürt, obwohl ich es versucht habe. Ich habe mitgekriegt, dass er mich als Spieler gerne gehabt hat - nach dem Spiel wahrscheinlich nicht mehr. Aber es freut mich für ihn, dass er wieder bei der Admira ist. Ich wünsche ihm viele Tore, aber natürlich nicht gegen uns." (14:10)

Laola1

Rapids Warten auf Koya Kitagawa: Die gute Nachricht für alle Fans des SK Rapid Wien: Die Spielgenehmigung für Stürmer-Neuzugang Koya Kitagawa ist eingetroffen. Die schlechte: Es wird noch eine Zeit lang dauern, bis der Japaner in einem Pflichtspiel für die Hütteldorfer auflaufen wird. Einen Einsatz im Bundesliga-Heimspiel gegen den SCR Altach (Samstag, 17 Uhr im LIVE-Ticker) schließt Trainer Didi Kühbauer nämlich kategorisch aus. "Abgesehen davon, dass er erst eine Woche hier ist, merkt man bei Koya deutlich, dass es für ihn wirklich eine komplett neue Situation ist. Er versteht kaum etwas, spricht leider auch nicht Englisch. Das ist schon ein Problem, denn mit Japanisch bin ich leider nicht so bewandert - außer mit dem Essen", erklärt der Rapid-Coach. (15:55)

Laola1

Königshofer und Vogel fordern Dortmund: Fußball-Deutschland startet am Freitag mit dem DFB-Pokal in die neue Saison (ab 20:45 Uhr im LIVE-Ticker).  Auf Ex-Rapid-Torhüter Lukas Königshofer wartet in der ersten Runde ein ganz besonderes Spiel: Er trifft mit Uerdingen auf Borussia Dortmund. Gespielt wird vor rund 40.000 Zuschauern in Düsseldorf.  "Das wird megageil. Ich gehe in das Spiel, um es gewinnen zu können. Sonst können wir uns gleich nur auf einen Kaffee treffen", sagt Königshofer der "Krone".  Sein Trainer, Ex-Sturm-Coach Heiko Vogel, sieht den Drittligisten als "krassen Außenseiter". "Dortmund hat in der Spitze und Breite enorme Qualität, tolle Charaktere mit viel Mentalität und zählt zu den besten Klubs in Europs. Dortmund ist ein 'High-Class-Verein'", sagt Vogel gegenüber der "Kleinen Zeitung".  (06:59)

2019-08-08

Laola1

"Jimmy" Hoffer vor Österreich-Rückkehr: Erwin Hoffer steht vor einer Rückkehr nach Österreich - konkret zur Admira, wo seine Bundesliga-Karriere ihren Anfang nahm. Laut Informationen von "Sky" wird nun nachgeholt, was bereits im Sommer 2018 geplant war: Schon damals wollte der Stürmer von seinem belgischen Verein KFCO Beerschot in die Südstadt zurückkehren, der Deal scheiterte jedoch. Der 32-Jährige könnte Patrick Schmidt ersetzen, der vor einem Wechsel nach England steht. Hoffer debütierte im Mai 2005 für die Admira in der Bundesliga. 2006 übersiedelte "Jimmy" zu Rapid. 2009 startete er seine Auslands-Karriere, die ihn zu Napoli, Kaiserslautern, Frankfurt, Düsseldorf, Karlsruhe und zuletzt nach Belgien führte. (13:42)

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SCR-Präsident: Roland Schmid kandidiert offiziell: Roland Schmid kandidiert nun offiziell für das Amt des Präsidenten beim SK Rapid Wien. Der Selfmade-Millionär hat die nötigen Bewerbungsunterlagen fristgerecht eingereicht. In einer Aussendung begründet Schmid seine Beweggründe, die Nachfolge des Ende November scheidenden Michael Krammer antreten zu wollen. "Ich bin zeitlich, politisch und finanziell unabhängig, habe Rapid-DNA und das nötige wirtschaftliche, unternehmerische Know-how", sagt der 43-Jährige. "Mir geht’s einzig und alleine um Rapid, um den sportlichen und wirtschaftlichen Erfolg." Zu seinem Team zählen u.a. Dr. Bernd Oswald, der Aufsichtsratsvorsitzende der Novomatic AG, oder Mag. Barbara Forsthuber, Geschäftsführerin der DDSG. Seinem zusammengestellten Team traut Schmid die Aufgabe zu, den Rekordmeister konkurrenzfähig ins nächste Jahrzehnt zu bringen. (16:23)

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Arsenal schlägt Last Minute am Transfermarkt zu: Wenige Minuten vor dem offiziellen Ende der englischen Transferperiode gibt der FC Arsenal die Verpflichtung von Kieran Tierney bekannt. Der 22-jährige Linksverteidiger verlässt seinen Jugendverein Celtic Glasgow und unterschreibt bei den "Gunners" einen "langfristigen Vertrag", wie es auf der Vereinshomepage heißt. Laut britischen Medien soll sich die Ablösesumme auf rund 27 Millionen Euro belaufen. Celtic griff bereits Anfang Juli auf den Abgang Tierneys vor, indem die Schotten Rapids Boli Bolingoli verpflichteten. (18:09)

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Startelf: So spielt Austria gegen Limassol: Die Wiener Austria ist nach dem verpatzten Saisonstart im Hinspiel der dritten Qualifikations-Runde der UEFA Europa League gefordert. Gegen Apollon Limassol (20:30 im LIVE-Ticker) ist die in der Quali ungesetzte Austria der nominelle Außenseiter. Trainer Christian Ilzer schickt folgende Startelf ins Rennen: Lucic; Klein, Madl, Jarjue, Martschinko; Jeggo; Ebner, Grünwald, Serbest; Prokop, Edomwonyi. Apollon Limassol spielt mit: Mall; Joao Pedro, Yuste, Attila Szalai (früher beim SK Rapid), Aguirre; Markovic, Pereyra; Gianniotas, Kyriakou, Gakpe; Sardinero. Im Vergleich zum 0:3 am vergangenen Wochenende gegen den LASK rutscht Thomas Ebner für Christoph Monschein in die Mannschaft. Ebner wird defensiver agieren, dafür Prokop an der Seite von Bright Edomwonyi im Sturm auflaufen. Die Wiener wollen dennoch den Grundstein zum Aufstieg ins Playoff legen. "Natürlich sind Europacup-Spiele anders als welche in der Liga. Auch wenn die Motivation die gleiche sein sollte", sagt Kapitän Alexander Grünwald und stuft die Chancen auf das Weiterkommen mit "50:50" ein. > (19:11)

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Fix! Erwin Hoffer zurück bei Admira, Schmidt geht: Es ist tatsächlich passiert! Erwin "Jimmy" Hoffer ist zurück in der Bundesliga. Die Admira gibt die Verpflichtung am Donnerstagabend bekannt. Über die Vertragslänge machen die Südstädter keine Angaben. Der mittlerweile 32-jährige Stürmer kehrt somit nach 13 Jahren wieder zu seinem Jugendverein zurück, wo alles begann. Danach ging es über den SK Rapid nach Neapel, Kaiserslautern, Frankfurt, Düsseldorf, KSC und zuletzt zum belgischen Zweitligisten Beerschot Wilrijk. "Ich freue mich sehr, dass wir mit Jimmy einen echten Vollblutstürmer mit unglaublich viel Erfahrung zur Admira zurückholen konnten, der spielerisch und mit seiner Persönlichkeit ein echter Gewinn für unsere Mannschaft ist", erklärt Admira-Manager Amir Shapourzadeh. Allerdings gibt es einen Stürmer-Tausch: Patrick Schmidt verlässt die Admira und heuert beim englischen Championship-Klub FC Barnsley an. (20:16)

2019-08-07

Laola1

Fredy Bickel hat keine hohe Meinung vom LASK: Vor dem Duell zwischen dem FC Basel und dem LASK in der Qualifikation zur UEFA Champions League (Mittwoch ab 20:00 Uhr im LAOLA1-Ticker) ist Fredy Bickel angesichts seiner Kenntnis der beiden Ligen ein gefragter Experte. Im "Blick" spricht der ehemalige Sportchef des SK Rapid nicht gerade in höchsten Tönen von den Linzern: "Ich sehe Basel in der klaren Favoritenrolle. Ich glaube nicht, dass die spielerische Qualität von Linz reicht, um Basel auszuschalten." (09:12)

2019-08-06

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Ex-Veilchen kritisiert die Austria: Das Malheur des FK Austria Wien ist bekannt. Alles hätte besser werden sollen, doch schon nach zwei Bundesliga-Spieltagen ist in Wien-Favoriten wieder Feuer am Dach, Verantwortliche müssen sich rechtfertigen, Fans gehen auf die Barrikaden und der Druck auf Neo-Trainer Christian Ilzer steigt. Für ein Ex-Veilchen kommt der Absturz der Austria in den vergangenen Jahren nicht überraschend. Srdjan Spiridonovic erhoffte sich nach fünfeinhalb Jahren im Nachwuchs den Durchbruch bei den Wienern, kam aber nicht über elf Profi-Einsätze hinaus. Seit 2014/15 wurden Vicenza und Messia zu Missverständnissen, zwischenzeitlich ging es zurück zur Admira, nach Griechenland zu Panionios und mittlerweile zu Pogon Stettin nach Polen. In der "Krone" kritisiert er die Austria für den Umgang mit ihm und anderen aufstrebenden Spielern damals: "Im Laufe der Zeit bekommt man die Rechnung präsentiert. Was erreichte die Austria, nachdem viele aus dem Meisterteam gingen? Gar nichts! Ihnen war wichtig, brave Spieler zu holen, die keine Probleme machen, statt jemanden zu fördern, der den Unterschied ausmacht." "Speedy", wie Spiridonovics Spitzname lautet, genoss seine Zeit in Griechenland und will jetzt in Polen durchstarten. Die Bundesliga vermisst er aber keineswegs, diese wäre zum jetzigen Zeitpunkt ein Rückschritt. "Du hast Salzburg und mit Rapid oder Austria bekannte Namen - und sonst? Die anderen spielen ja keinen Fußball! da haben in Griechenland unbekanntere Vereine mehr Qualität." (07:01)

Laola1

Top-Teams bei U8 Future Kids Cup im Burgenland: Am 15. August versammeln sich heimische und internationale Top-Mannschaften im burgenländischen Güssing, um sich beim 2. U8 Future Kids Cup untereinander zu messen.  Neben den heimischen Teams (u.a. SK Rapid Wien, FK Austria Wien, SK Sturm Graz) ist in diesem Jahr mit der Swiss Football School aus Zürich erstmals auch ein Vertreter aus der Schweiz mit dabei. Die Titelverteidiger des letzten Jahres aus der Talentschmiede von Dinamo Zagreb sind ebenso wieder vertreten. Insgesamt nehmen 18 Mannschaften aus sieben Ländern am Turnier teil. Damit gehört U8 Future Kids Cup zum Besten, das es in Österreich in dieser Altersklasse gibt. (14:43)

2019-08-05

Laola1

Eishockey und Fußball: Ein geteiltes Manko: Es ging bei der Rückkehr von Zoran Barisic und Peter Stöger unter: Sowohl Rapid als auch Austria wollen ihr Scouting auf neue und breitere Beine stellen. Ohne die bisherigen Scouting-Abteilungen im Detail zu kennen: Dass Luft nach oben besteht, liegt nicht nur im Abschneiden der beiden Wiener Vereine in den letzten Jahren begründet. Doch die Problemfelder sind vielseitig. LAOLA1-Eishockey-Scout Bernd Freimüller wirft einen Blick auf die Probleme im Fußball-Scouting sowie Unterschiede bzw. Parallelen zum österreichischen Eishockey: (22:52)

2019-08-04

Laola1

Rapid trotz zweimaliger Führung weiter sieglos: Der SK Rapid bleibt auch nach der zweiten Runde der Bundesliga weiter sieglos. Beim spusu SKN St. Pölten kommen die Hütteldorfer trotz zweimaliger Führung nicht über ein 2:2 hinaus und legen somit endgültig einen Fehlstart hin. In einer ganz schwachen ersten Halbzeit profitiert Rapid zunächst von einem katastrophalen Luxbacher-Fehlpass, der dem ehemaligen St. Pöltener Fountas genau in den Lauf spielt - der schiebt ein (38.). Aber nur fünf Minuten später gelingt Robert Ljubicic mit einem schönen Schuss aus 16 Metern der Ausgleich (43.). Zur zweiten Hälfte bringt Didi Kühbauer für den schwachen Badji Schobesberger in die Partie - und das zahlt sich aus. Schobesberger findet mit einer Flanke den Kopf von Müldür, der die neuerliche Gäste-Führung köpft (47.). Der Schwung hält aber nicht an, Rapid lässt immer mehr nach und kassiert durch Luan in Minute 69 den Ausgleich. (18:53)

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VIDEO: SKN macht Rapid-Fehlstart perfekt: Der SK Rapid Wien steht bereits nach dem 2. Spieltag unter Druck. Die "Grün-Weißen" kommen beim Gastspiel gegen den SKN St. Pölten nicht über ein 2:2-Remis hinaus. Ausgerechnet Taxiarchis Fountas bringt Rapid gegen seinen Ex-Klub in Führung (39.), doch Robert Ljubicic gelingt noch vor der Pause der sehenswerte Ausgleich (43.). In Halbzeit zwei köpft Mert Müldür zur erneuten Führung ein (47.), doch wieder kann der SKN nach einer Standard-Situation durch Luan ausgleichen (69.). Alle Highlights der Partie im VIDEO: (20:10)

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Kühbauer sauer: "Müssen es drüber bringen": Zwei Spiele, ein Punkt, vier Gegentore. Rapid stolpert in die neue Saison, schafft es beim Auswärtsmatch beim spusu SKN St. Pölten nicht, eine zweimalige Führung über die Zeit zu bringen (Alle Infos >>>) und nimmt beim 2:2 nur einen Zähler mit nach Wien-Hütteldorf. Entsprechend war nach dem Schlusspfiff auch die Stimmung bei den grün-weißen Akteuren. "Wir müssen es einfach drüber bringen und die drei Punkte mitnehmen", ärgert sich Trainer Didi Kühbauer und legt am "Sky"-Mikrofon nach: "Grundsätzlich musst du das Spiel gewinnen, aber mit der Leistung bin ich definitiv nicht zufrieden."   (20:27)

Laola1

Rapids Müldür von Serie-A-Klub beobachtet: So richtig konnte er sich über sein erstes Tor in der Bundesliga nicht freuen. Rapids Mert Müldür brachte die Hütteldorfer beim 2:2 in St. Pölten (Alle Infos >>>) mit einem schönen Kopfballtreffer mit 2:1 in Führung. In der 69. Minute gelang St. Pöltens Luan aber noch der Ausgleich. "Natürlich ist es schön, wenn man sein erstes Bundesliga-Tor erzielt, aber viel wichtiger wäre es gewesen, dass wir hier hätten gewinnen müssen. Und das ist uns nicht gelungen", zeigt sich der 20-Jährige bei "Sky" enttäuscht. Dabei stand Müldür bei der Partie in der NV-Arena unter besonderer Beobachtung. (20:51)

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St. Pölten hielt Transfersperre geheim: Rund um die Transfersperre des SKN St. Pölten kommen brisante Informationen ans Tageslicht.  Wie "weltfussball.at" berichtet, sollen die Niederösterreicher laut Angaben des Internationalen Sportgerichtshofs bereits am 14. September 2018 von der FIFA über die Sperre informiert worden sein. Der SKN selbst hat die Transfersperre jedoch erst am 23. Jänner 2019 öffentlich gemacht.  Der Bericht stellt daher die Frage in den Raum, ob der damalige St.Pölten-Trainer Didi Kühbauer von Anfang an von der Sperre wusste und dies womöglich als Druckmittel für seinen Abgang zu Rapid genutzt hat. Kühbauers Wechsel von St. Pölten nach Hütteldorf ging am 1. Oktober 2018 über die Bühne.  (13:57)

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Transfersperre: SKN wehrt sich gegen Kritik: Vertreter des SKN St. Pölten haben sich am Sonntag gegen Kritik im Zusammenhang mit der von der FIFA ausgesprochenen Transfersperre zur Wehr gesetzt. Helmut Schwarzl, der Präsident des Fußball-Bundesligisten, betonte auf einem kurzfristigen Pressetermin unmittelbar vor dem Heimspiel gegen Rapid (zum LIVE-Ticker>>>), es habe vonseiten des Clubs nie ein Frist-Versäumnis gegeben. Laut Schwarzl fällte die FIFA das Urteil, den SKN im Zuge des Rechtsstreits mit Ex-Spieler Alhassane Keita für zwei Transferperioden zu sperren, am 14. September des Vorjahres. Die offizielle Mitteilung darüber erhielt der Verein nach Angaben des Präsidenten aber erst am 28. November, davor habe man davon keine Kenntnis gehabt. (17:26)

2019-08-03

Laola1

LASK-Fans präsentieren Konzept zur Vereinszukunft: Der Saisonstart ist dem LASK aus sportlicher Sicht zwar geglückt, die Stimmung bei den Fans könnte trotzdem besser sein. Zu Beginn der neuen Spielzeit in der Bundesliga legte die Anhängerschaft einen Stimmungsboykott hin, um gegen das verhängte Hausverbot gegen drei Fans zu protestieren, die im März gegen Wacker Innsbruck auf das Spielfeld gelaufen waren. Darunter befand sich auch ein Vorsänger, der in der Situation beruhigend eingreifen wollte. LASK-Präsident Siegmund Gruber reagierte ablehnend und mit einem Seitenhieb auf Rapid. Mit dem Auswärtsspiel bei Austria Wien (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker>>>) ist der Stimmungsboykott beendet, wie auf der Fan-Plattform "seit1908.at" bekanntgegeben wird - "nicht, weil sich etwas geändert hätte, sondern um getreu unserem Konzept mit gutem Beispiel voran zu gehen." (13:42)

2019-08-02

Laola1

SKN vor Rapid-Duell: "Keine Angst vor dem Namen": Der SKN St. Pölten steht mit seinem Neo-Trainer Alexander Schmidt vor einem stimmungsvollen Heim-Auftakt gegen den SK Rapid Wien. Wie der große Nachbar gingen auch die Niederösterreicher in der ersten Runde als Verlierer vom Platz. Beide Mannschaften stehen am Sonntag (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker) bereits unter Siegzwang. Für Rapid-Trainer Dietmar Kühbauer hat die kurze Reise an seine alte Wirkungsstätte nur drei Punkte zum Zweck. "Ganz gleich, wo Rapid spielt, muss man gewinnen, das ist der Anspruch. Es ist so, dass wir auch in St. Pölten ein gutes Spiel abliefern müssen und an den Auftakt gegen Salzburg (0:2-Niederlage, Anm.) anknüpfen wollen." (15:07)

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Trainerfriedhof: So denken Bundesliga-Trainer um: Die Bundesliga hat in gewisser Art und Weise ihre eigenen Gesetze! Trainer stehen prinzipiell dafür, einem Verein ihre eigene Philosophie einzuimpfen und etwas langfristig zu entwickeln, um irgendwann die Früchte zu ernten und den größtmöglichen Erfolg einzufahren. Obwohl die Verweildauer einiger Personalien schon davor kurz war, hat mit der Bundesliga-Reform eine Art "Hire & Fire" in heimischen Gefilden Einzug gehalten. Im vergangenen Jahr hielt sich nur Hartberg-Coach Markus Schopp beim selben Verein. Alle anderen mussten gehen oder wechselten freiwillig ihren Arbeitgeber. Die Herangehensweise und Arbeitsausrichtung hat sich seitdem beim einen oder anderen geändert. Deshalb drängen sich bezüglich des "Trainer-Friedhofs Bundesliga" einige Fragen auf: Wie gehen die Trainer mit der neuen "Hire & Fire"-Mentalität um? Wie sehr verändert diese die Arbeitsweise und kann man in Zeiten, wo nur der sofortige Erfolg zählt, überhaupt noch etwas entwickeln? LAOLA1 hat diese Fragen allen Bundesliga-Trainern bzw. Rapid-Sportdirektor Zoran Barisic in Vertretung von Didi Kühbauer gestellt und interessante Antworten erhalten: (23:03)

2019-08-01

Laola1

Hoffer vor Bundesliga-Rückkehr?: Erwin "Jimmy" Hoffer könnte vor einer Rückkehr in die österreichische Bundesliga stehen. Wie "Sky Sport Austria" berichtet, trainiert der Ex-Rapid-Spieler ab heute beim TSV Hartberg mit und könnte sich dort für ein Engagement empfehlen. Der 32-jährige Stürmer absolvierte insgesamt 106 Partien in der Bundesliga, dabei gelangen ihm 45 Tore und 23 Assists. Zuletzt spielte Hoffer bei Beerschot V.A. in der zweiten belgischen Liga, wo er in 54 Einsätzen neun Treffer bejubeln konnte. Beim Neo-Klub von Raphael Holzhauser wurde sein Vertrag jedoch nicht mehr verlängert. (09:26)

Laola1

So "fand" Barisic Japan-Stürmer Kitagawa: Es war schon ein wenig verwunderlich, dass der SK Rapid in Tagen wie diesen in die weite Ferne schweifte, um die passende Lösung für den Angriff zu finden. Am Mittwoch wurde Koya Kitagawa offiziell vorgestellt, auf dem 23-jährigen Japaner ruhen die Offensiv-Hoffnungen der Hütteldorfer. Doch wie kamen die Verantwortlichen auf den Publikumsliebling seiner Heimat, und wie konnten sie ihn von einem Transfer nach Europa überzeugen? Verantwortlich dafür war Zoran Barisic. Der noch nicht lange im Amt befindliche Sportchef begab sich selbst auf Stürmer-Suche und schlug dem Scouting den interessanten, jungen Spieler selbst vor. "Wie ich auf ihn gekommen bin, ist relativ einfach. Ich habe einige Videos durchforstet, einige Daten gesammelt und bin so dann auf Kitagawa gekommen. Ich habe mich intensiv mit der Personalie beschäftigt, habe dann mit der Scouting-Abteilung den Spieler für das Trainerteam aufbereitet. Parallel dazu habe ich mich bei Menschen, die in Japan arbeiten und den japanischen Fußballmarkt kennen, informiert", führt Barisic seine Herangehensweise aus und verrät weitere Details bei der Spielersuche. (11:46)

2019-07-31

Laola1

Rapid: Transfer von Koya Kitagawa ist fix: Der SK Rapid Wien bestätigt die Verpflichtung von Koya Kitagawa. Der japanische Stürmer kommt von J1-Ligisten Shimizu S-Pulse und unterschreibt in Hütteldorf einen vertrag bis Sommer 2023. "Koya Kitagawa ist ein sehr interessanter Spieler, den wir über einen längeren Zeitraum beobachtet haben, auch in Japan beim Training. Er wollte unbedingt zu uns wechseln und wir, allen voran unser Trainerteam um Didi Kühbauer und auch ich, sind überzeugt, dass er eine echte Verstärkung für uns sein wird", erklärt Geschäftsführer Sport Zoran Barisic. (07:14)

Laola1

Bundesliga: LAOLA1-Transferliste: Transferzeit in der österreichischen Bundesliga! Das Transferfenster in Österreich ist wieder offen! LAOLA1 bietet einen Überblick über alle Gerüchte und Vollzüge in der höchsten Spielklasse Österreichs: UPDATE vom 31.7.: Rapid bestätigt die Verpflichtung von Koya Kitagawa (Alle Infos >>>). (07:08)

Laola1

Rapid: Kitagawa "taucht in ganz neue Welt ein": "Konnichi wa" in Wien-Hütteldorf! Die Überraschung war groß, als Rapids erster Japaner in der Vereingeschichte, Koya Kitagawa, bei seiner Präsentation bereits einstudierte Sätze auf Deutsch wiedergeben konnte. "Guten Tag! Ich bin Koya Kitagawa, ich komme aus Japan. Mein Ziel ist es Tore und Assists für Rapid zu erzielen. Ich gebe alles für das Team. Dankeschön!", waren die ersten Worte des 23-jährigen Stürmers, bevor ein Dolmetscher die Überetzung übernahm. Seine neue Aufgabe stellt ihn sowohl sprachlich als auch sportlich vor neue Herausforderungen. Sein Lernwille zeigt jedoch die Bereitschaft, auch die Begleitumstände meistern zu wollen. Der Abschied aus seiner Heimat Japan wurde viel dokumentiert, Tränen floßen - trotz aller Überzeugung fiel Kitagawa der Wechsel nach Österreich schwer. "Es ist das erste Mal, dass ich meine Heimat aus Suzuka verlasse, und dann ist auch dieser Transfer für mich das erste Mal. Auch wenn ich traurig bin, Japan zu verlassen, aber hier in Wien ist es mein Ziel, meinen Beitrag für Rapid zu leisten und ich möchte gerne große Freude mit unseren Fans haben." Die RB-Salzburg-Profis Takumi Minamino und Masaya Okugawa haben ihren Beitrag zum Wechsel nach Wien geleistet, ansonsten war es für ihn der nächste logische Schritt. (15:43)

Laola1

Ex-Rapidler geht nach Norwegen: Mario Pavelic spielt in der kommenden Saison in Norwegen. Der ehemalige Rapid-Rechtsverteidiger wird von seinem aktuellen Verein HNK Rijeka zum norwegischen Premier-League-Klub Sarpsborg 08 verliehen. Der 25-jährige Burgenländer wechselte erst in der vergangenen Saison vom österreichischen Rekordmeister nach Kroatien. Dort konnte sich Pavelic aber nicht durchsetzen. Er bestritt gerade einmal neun Liga-Spiele in der abgelaufenen Saison (1 Tor/2 Assists). (20:29)

Laola1

Rapid: "Murg ist 'noch' bei uns": Mit Koya Kitagawa hat der SK Rapid seinen Wunschspieler verpflichten können. Die geplanten Verstärkungen auf der linken Außenbahn - Maximilian Ullmann kam für Boli Bolingoli - und eben im Sturm runden Rapids Transfer-Bestrebungen im Sommer ab. Sind die Transferbemühungen der Hütteldorfer somit bereits abgeschlossen? Sportchef Zoran Barisic meint dazu: "Das kann ich nicht seriös beantworten, das Transferfenster ist noch bis 2. September geöffnet. Es kann noch sehr viel passieren - was Abgänge betrifft, dann sind auch Zugänge möglich. Die Mannschaft steht wie sie jetzt ist. Wir haben sehr viel Qualität dazugewonnen, auch mit Kitagawa. Ich bin sehr überzeugt von allen Spielern, die hier sind." Ein Thomas Murg zählt möglicherweise bald nicht mehr dazu. Er wird intensiv mit Werder Bremen in Verbindung gebracht, der sportliche Leiter der Werderaner Frank Baumann war beim Spiel Rapid gegen Salzburg im Allianz-Stadion. In deutschen Medien liest man hingegen auch, dass der Transfer möglicherweise nicht klappen wird, weil die Vereine bei ihren Vorstellungen noch auseinander liegen. Rapid will angeblich vier Millionen, Werder nur drei zahlen. Was passiert also mit Murg? (23:20)

2019-07-30

Laola1

Rapid-Leihe mit 3 Toren in Quali: APOEL Nikosia steht in der 3. Runde der Champions-League-Qualifikation. Die Zyprer gewinnen nach dem 1:0 im Hinspiel gegen FK Sutjeska (MNE) auch das Rückspielt mit 3:0 und steigen souverän auf. Mann des Spiels ist Rapid-Leihgabe Andrija Pavlovic, der alle drei Tore (13., 24., 66.) der Heimelf erzielt. Besonders sehenswert ist dabei der dritte Treffer. Im vollen Lauf trifft der Serbe mit der Ferse gegen die Laufrichtung des Torhüters. Ebenfalls weiter ist Celtic Glasgow. Die Schotten gewinnen bei Nomme Kalju (EST) mit 2:0 (Gesamtscore 7:0). Maccabi Tel-Aviv scheidet nach dem 2:2 daheim gegen CFR Cluj (ROU) mit einem Gesamtscore von 2:3 aus. (20:57)

Laola1

Verliert der ÖFB auch Talent Ljubicic?: Seit wenigen Tagen 20 Jahre jung, Stammspieler, mit dem SKN St. Pölten vergangene Saison unter den Top 6 gelandet und im Herbst im absoluten Höhenflug - es war eine Saison zum Genießen für Robert Ljubicic. Der Youngster, ein 1999er Jahrgang, wirkt beim LAOLA1-Besuch in St. Pölten anfangs noch etwas nervös vor der Kamera und dem Mikrofon. Mit Fortdauer meistert der Sohn bosnischer Kroaten, die vor dem Krieg nach Österreich flohen, aber auch diese Aufgabe souverän. Souverän wie seine 25 Bundesliga- (1 Tor) und drei Cup-Einsätze (1 Tor) in seiner ersten Profi-Saison. In zwölf Pflichtspielen stand er 90 Minuten am Feld, 23 von 28 Mal stand er in der Startelf - beeindruckende Werte mit gerade einmal 20 Jahren. Zum Start der neuen Spielzeit kamen je 90 Minuten im Cup gegen Gloggnitz und in der Liga beim 0:3 gegen Sturm dazu. Damit steht er nicht mehr gänzlich im Schatten seines zwei Jahre älteren Bruders Dejan Ljubicic, der beim SK Rapid seinen Weg geht. Robert will trotz des super Verhältnisses seinen eigenen beschreiten. Erst kürzlich traf er eine Entscheidung, die für Verwunderung sorgte: Während Bruder Dejan für Österreichs U21-Nationalteam spielt, willigte Robert im Frühjahr ein, für Kroatiens U20 aufzulaufen. Zwei Brüder, zwei verschiedene Nationalteams - keine endgültige Entscheidung, aber scheinbar war der ÖFB zu spät dran. (22:45)

Laola1

Fan-Protest: LASK-Präsident stichelt gegen Rapid: Trotz Euphorie, Vizemeister-Titel und Champions-League-Quali-Platz hat beim LASK die Saison mit einem Fan-Protest begonnen. Die Anhänger der Schwarz-Weißen verzichteten zum Saisonstart, die eigenen, letztes Jahr sehr erfolgreichen Spieler, anzufeuern. Dies hatte nichts mit dem Trainerwechsel von Oliver Glasner auf Valerien Ismael oder Spielerwechseln zu tun, sondern war eine Reaktion auf ein Durchgreifen des Klubs. Dieser hatte ein Hausverbot gegen drei LASK-Fans ausgesprochen, nachdem diese im Spiel im Mäz gegen Innsbruck auf das Spielfeld gelaufen waren. Unter diesen befindet sich auch einer der Einpeitscher auf der Tribüne, der eigentlich in dieser Situation beruhigen wollte. Neben dem Stimmungs-Boykott entrollte der Anhang auch ein Transparent mit der Aufschrift: "Hausverbot für Pflichterfüllung - GemeinsamsindwirLASK?" LASK-Präsident Siegmund Gruber steht zu dieser Entscheidung und stichelt in der Begründung in den "Oberösterreichischen Nachrichten" auch gleich gegen Bundesliga-Konkurrent Rapid: "Wer auf das Spielfeld läuft, überschreitet eine rote Linie. Da gibt es keine Toleranz, wir sind ja nicht der SK Rapid." (07:39)

Laola1

Rapid-Torhüter Strebinger scherzt nach Crash: Richard Strebinger geht es schon wieder viel besser! Nach den Schockbildern beim Zusammenstoß mit Takumi Minamino im Spitzenspiel der Grün-Weißen gegen RB Salzburg kuriert die 26-jährige Nummer 1 des SK Rapid seine Gehirnerschütterung aus. Trotzdem ist er nach dem Crash und bangen Momenten schon wieder zum Scherzen aufgelegt. In der Sendung "Die Abstauber" bei "Sky" meint er über das Ergebnis der MRT-untersuchung: "Das Positive ist, sie haben etwas gefunden. Es ist etwas drin." Laut eigenen Aussagen geht des dem SCR-Schlussmann bereits wieder den Umständen entsprechend gut. Nach Kopfschmerzen und Schwindel-Gefühl hat sich die Situation seit Montag schon wieder deutlich verbessert. So sehr, dass Strebinger schon wieder ans Training und sein Comeback denkt. Eine Errinerung an den Crash hat er nicht mehr, in den ersten Momenten danach konnte er sich aber sehr wohl erinnern. (12:38)

Laola1

Diese Japaner rockten die Bundesliga: Japanische Festtage in der österreichischen Bundesliga! Am Wochenende prägten zwei Profis aus dem Land der aufgehenden Sonne das Schlagerspiel zwischen dem SK Rapid und RB Salzburg. Takumi Minamino und Masaya Okugawa schossen die Mozartstädter zum 2:0-Auswärtssieg in Wien. Als wäre das nicht genug, steht bei Gegner Rapid dieser Tage auch noch ein neuer Japaner ante portas: Koya Kitagawa. Wird der 23-jährige Stürmer und achtfache Internationale offiziell als Neuzugang verkündet, ist die Bundesliga-Historie um einen weiteren Japaner reicher. LAOLA1 gibt einen Überblick über seine fünf Vorgänger in Österreich: (18:02)

2019-07-29

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SKN: Diese Sperre erhält Gartler: Rene Gartler von SKN St. Pölten wird vom Strafsenat der Bundesliga nach seinem Ausschluss im Duell gegen Sturm Graz wegen rohem Spiel für zwei Begegnungen gesperrt. Damit verpasst der 33-Jährige das Heimspiel gegen Rapid am kommenden Wochenende und das Gastspiel bei WSG Tirol. Gartler "räumte" Gegenspieler Jose Dominguez mit gestrecktem Bein ab und sah von Schiedsrichter Walter Altmann in der 28. Minute umgehend die Rote Karte. Hier gibt es die Spiel-Highlights: (17:52)

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Terrence Boyd zurück in Deutschland: Ex-Rapid-Goalgetter Terrence Boyd kehrt nach nur fünf Monaten in Toronto wieder nach Deutschland zurück! Der 28-jährige Deutsch-Amerikaner wechselt in die 3. Deutsche Liga zum Hallescher FC. Der 28-jährige Mittelstürmer unterschreibt einen Vertrag bis zum 30. Juni 2021. "Als wir erfuhren, dass Terrence Boyd aus familiären in die Heimat zurück möchte und hier eine sportliche Herausforderung sucht, hat sich unsere sportliche Leitung sofort intensiv mit dem Spieler beschäftigt und schließlich sehr um ihn bemüht. Er passt mit seinen bereits vielfach nachgewiesenen Fähigkeiten sehr gut in unser Team. Nun gilt es, ihn schnell zu integrieren und seine Qualitäten zum Tragen zu bringen. Das ist eine Aufgabe für die gesamte Mannschaft und für uns als Verein", freut sich Präsident Jens Rauschenbach Terrence Boyd wuchs in Bremen auf, durchlief den Nachwuchs von Hertha BSC und anschließend die Stationen Borussia Dortmund, Rapid Wien, RB Leipzig und SV Darmstadt 98, wo der 1,88 Meter große Center bis Februar 2019 in der Bundesliga und 2. Bundesliga insgesamt 44 Spiele bestritt. Für die USA absolvierte Terrence Boyd zudem 14 A-Länderspiele. (22:00)

Laola1

Tor gegen GAK: Rapid-Talent Elias Felber zeigt auf: Nach dem Spiel freute sich Elias Felber, dass der FAC die Rolle des Party-Crashers bei der Premiere des GAK in der HPYBET 2. Liga einnehmen konnte. Der 20-Jährige durfte sich aber natürlich auch darüber freuen, dass er mit seinem Treffer zum 1:0 ( (12:04)

2019-07-28

Laola1

Murg-Abschied nimmt Formen an: Seit Wochen wird über die Zukunft von Thomas Murg spekuliert, nun scheint Bewegung in das Thema zu kommen. Denn der Abschied des Offensiv-Spielers von SK Rapid Wien wird immer wahrscheinlicher. Das Interesse von Werder Bremen ist schon länger bekannt, laut "Kurier" kamen auch Anfragen aus Moskau. Doch scheinbar macht Bremen nun ernst. Beim 0:2 gegen RB Salzburg war Sportchef Frank Baumann im Stadion und soll Murg noch einmal genau unter die Lupe genommen haben. Noch dürfte ein Transfer aber an der Ablöse scheitern. Baumann will für den 24-jährigen Steirer nur drei Millionen zahlen, nicht die vier, die in seinem Vertrag bis 2022 als Preis für den vorzeitigen Ausstieg festgelegt sind. (10:41)

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GAK verliert beim Comeback: Das Comeback des GAK geht schief! Die Steirer müssen sich in der 1. Runde der HPYBET 2. Liga beim Gastspiel in Floridsdorf dem FAC mit 0:2 geschlagen geben. Vor knapp 2.000 Zuschauern entwickelt sich zunächst eine ausgeglichene Partie mit wenig Torchancen. In der 23. Minute gehen die Hausherren dann in Führung. Nach einem Eckball von Sahanek trifft Rapid-Leihgabe Elias Felber mit einem Kopfball-Lupfer über Goalie Haider. Die Steirer kommen nach der Pause zwar besser ins Match, der FAC entscheidet das Spiel in der Nachspielzeit durch ein Kontertor von Marco Sahanek aber endgültig für sich. (12:19)

2019-07-27

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Marsch: "Ein Top-Erlebnis für mich": Da stand er nun: Jesse Marsch in seinem ersten Bundesliga-Spiel! Auch für den neuen Trainer von RB Salzburg war das Auftaktspiel bei Rapid eine echte Standortbestimmung, die mit einem 2:0-Auswärtssieg ein gutes Ende nahm. Der 45-jährige US-Amerikaner war aufgrund der geglückten Premiere erleichtert. Auch von der Bundeslige generell hat er bisher einen sehr guten Eindruck gewonnen - so auch im Allianz-Stadion. "Der erste Eindruck war sehr gut für mich. Es war sehr viel Energie im Stadion, der Gegner war sehr intensiv. Das fußballerische Level auf dem Platz war sehr gut, das war ein Top-Spiel für uns und eine Top-Erfahrung für mich", analysierte der Nachfolger von Marco Rose nach dem Auftakterfolg im Westen Wiens. (01:40)

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Minamino lobt Rapid-Wunschstürmer: Bei Red Bull Salzburg sorgten beim Saisonauftakt mit Takumi Minamino und Masaya Okugawa zwei Japaner für die entscheidenden Tore (Video). Bei Rapid könnte demnächst ebenfalls ein Japaner auf Torjagd gehen. Koya Kitagawa ist der Wunschspieler der Grün-Weißen für den Angriff. "Koya ist beweglich, kopfballstark, hat eine starke Schusstechnik", beschreibt Minamino seinen Landsmann in der "Krone". "Ich bin sicher, dass er Rapid helfen könnte." Als Schlüssel dafür sieht Minamino die sprachliche Integration. Aus eigener Erfahrung weiß er: "Bis zum zweiten Jahr braucht man einen Dolmetscher, sonst ist man hilflos. Man muss den Trainer und die Mitspieler verstehen." Und er verweist auf einen Mentalitätsunterschied, der nicht falsch verstanden werden soll: "Wir sind ruhiger als die Europäer." (09:49)

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Ramalho: Emotionaler Sieg für den Opa: Ein Sieg tröstet über viele Aspekte hinweg. So ganz glücklich konnte jedoch RB Salzburgs Abwehrchef Andre Ramalho nach dem 2:0-Auswärtssieg zum Bundesliga-Auftakt gegen den SK Rapid trotzdem nicht sein. Für den 27-jährigen Brasilianer war es ein höchstemotionaler Abend im Westen Wiens, an dem Fußball nur zur Randnotiz wurde. Zum einen feierte der RBS-Routinier ein Jubiläum, es war sein 100. Bundesliga-Spiel, zum anderen feierte seine Frau am Freitag Geburtstag. Hin- und hergerissen zwischen Tränen und Freude war er jedoch deshalb, weil am Spieltag sein Opa gestorben war. Trotzdem stellte sich Ramalho in den Dienst der Mannschaft und erbrachte eine Top-Leistung. "Es war schon ein sehr emotionaler Tag, es war schwer für mich. Meinem Opa ging es schon seit ein paar Tagen schlecht. Es war deshalb so emotional, weil es mein 100. Bundesliga-Spiel war, dazu war noch der Geburtstag meiner Frau, aber mein Opa ist auch heute gestorben. Deshalb war es sehr emotional. Es war wirklich nicht einfach, aber trotzdem habe ich versucht, mein Bestes für die Mannschaft zu geben", versuchte der Salzburg-Verteidiger seine Gefühle nach dem Spiel in Worten auszudrücken. (13:21)

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Entwarnung bei Strebinger nach Schock!: Die Bundesliga-Saison 2019/20 war erst wenige Minuten alt - und schon gab es das erste Negativerlebnis für den SK Rapid. Dabei wurde die 0:2-Heimniederlage zum Auftakt gegen RB Salzburg zum Neben-Ärgernis. Im Mittelpunkt stand das Knockout von Torhüter Richard Strebinger, der Rapid in einen Schock-Zustand versetzte. Takumi Minamino traf den 26-jährigen Schlussmann beim Treffer zum 1:0 unabsichtlich mit den Knien am Kopf, dieser ging sofort zu Boden und war bewusstlos. Strebinger blieb benommen liegen und wurde auf einer Trage vom Feld gebracht. Am Sonntag um 13 Uhr gibt es dann auf LAOLA1-Nachfrage bei Rapid Entwarnung: Gehirnerschütterung, aber keine Knochenbrüche oder weitere Verletzungen! Der Familienvater wurde bereits am Vormittag wieder in die häusliche Pflege übergeben. Wie lange Strebinger ausfällt, kann aber nach dem aktuellen Stand der Dinge noch nicht gesagt werden, ist aber aufgrund der schockierenden Bilder auch nur zweitrangig momentan. Die Schrecksekunden kamen allen Beteiligten auf dem Platz aber wie Minuten vor. "Eine Katastrophe", wie Thorsten Schick nach dem Spiel gegenüber LAOLA1 zugab. (00:16)

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Rapid: "Das war leichtsinnig und blöd von uns!": In Wien-Hütteldorf war vor dem Saisonstart eine gewisse neue Euphorie entstanden. Neue Spieler, die vergangene Saison wurde abgehakt, ein neues System einstudiert und im ÖFB-Cup schoss man sich mit einem 9:1 in Allerheiligen warm. Aber dann kam es zum Bundesliga-Auftakt doch wieder so, wie gegen RB Salzburg erwartet: Eine 0:2-Niederlage im eigenen Stadion. Ein schwarzer Abend für Rapid, wenn man vor allem den Schock um Torhüter Richard Strebinger miteinbezieht. Doch so schwarz wollte die Partie keiner im grün-weißen Lager sehen. Thomas Murg musste nämlich klarstellen, dass viele Experten in Bezug auf Salzburgs angeblichen Qualitätsverlust wieder einmal falsch lagen. "Natürlich ist Salzburg eine gute Mannschaft, das wissen wir. Sie haben viele Abgänge gehabt. Aber wie oft haben wir alle schon gehört, dass Salzburg heuer eine schwierige Saison haben wird, weil sie viele Abgänge haben? Und dann haben sie 80 Punkte gemacht und sind Meister geworden. Also von dem her kommen da schon immer richtig Gute nach", weiß der vorerst bei Rapid verbliebene Spielmacher. Dass es aber nicht so schlimm sei und man gegen Salzburg verlieren könne, bringt Murg hingegen auf die Palme: "Damit kann ich gar nichts anfangen. Ich spiele nicht Fußball, vor allem für Rapid, um zu sagen, dass man gegen einen Gegner verlieren kann." (13:58)

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Wunschstürmer Kitagawa auf dem Weg zu Rapid: Die 0:2-Heimniederlage gegen RB Salzburg hat es wieder gezeigt: Rapid fehlt die Effizienz vor dem Tor! Nur einen Tag danach scheint sich auch deshalb der Wunsch nach einem weiteren Stürmer in Wien-Hütteldorf zu bewahrheiten. Laut "Kurier" ist Wunschstürmer Koya Kitagawa bereits auf dem Weg zu Rapid. Die Verhandlungen sollen demnach bereits erfolgreich gewesen sein und der Japaner kurz davor stehen, den Medizin-Check bei den Grün-Weißen zu absolvieren. Bereits zuvor hatte sein Klub Shimizu S-Pulse bekanntgegeben, dass Kitagawa nach Europa zu seinem neuen Klub reist - ohne einen Namen zu nennen. Der 22-Jährige soll aber zur neuen Waffe von Didi Kühbauer werden. Dabei muss er nicht nur als Speerspitze auflaufen, sondern kann auch im offensiven Mittelfeld eingesetzt werden. Salzburg-Spieler Takumi Minamino lobte seinen Landsmann>>> (14:32)

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Rapids Strebinger meldet sich nach Crash zu Wort: Der SK Rapid atmet bekanntlich auf. Der Schock nach dem schweren Zusammenprall von Richard Strebinger mit Takumi Minamino wirkte noch lange nach. Zum Glück gab es mittlerweile Entwarnung. Der 27-Jährige erlitt eine Gehirnerschütterung, zog sich aber keine Knochenbrüche oder weitere Verletzungen zu und konnte das Spital am späten Samstag-Vormittag schon wieder verlassen. Wenig später meldet sich Strebinger selbst zu Wort. Mit einem Statement auf Facebook richtet er sich an seine Fans: "Gott sei Dank hab ich außer einer Gehirnerschütterung keine weiteren Verletzungen davon getragen", heißt es dort. Zudem verspricht Rapids Nummer 1 schon wieder: "Ich werde alles geben, um schnellstmöglich wieder zurück am Platz zu sein." Hier gibt es das komplette Statement zum Nachlesen: (16:36)

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Strebinger-Schock: "Eine Katastrophe!": Die Bundesliga-Saison 2019/20 ist erst wenige Minuten alt - und schon gibt es das erste Negativerlebnis für den SK Rapid. Dabei wird die 0:2-Heimniederlage zum Auftakt gegen RB Salzburg zum Neben-Ärgernis. Im Mittelpunkt steht das Knockout von Torhüter Richard Strebinger, der Rapid in einen Schock-Zustand versetzte. Takumi Minamino traf den 26-jährigen Schlussmann beim Treffer zum 1:0 unabsichtlich mit den Knien am Kopf, dieser geht sofort zu Boden und ist bewusstlos. Strebinger bleibt benommen liegen und wird auf einer Trage vom Feld gebracht. Rapid gibt bekannt, dass der 26-Jährige eine Gehirnerschütterung erlitten hat. Um den genauen Grad der Verletzung festzustellen, wird der Tormann noch während des Spiels ins Spital gebracht, er wird die Nacht im Krankenhaus verbringen. Die Schrecksekunden kommen allen Beteiligten wie Minuten vor. "Eine Katastrophe", wie Thorsten Schick nach dem Spiel gegenüber LAOLA1 zugibt. (00:16)

2019-07-26

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Barisic nennt großes Rapid-Ziel: Rapid startet die neue Saison mit dem Kracher gegen Doublesieger RB Salzburg (20:45 Uhr LIVE im LAOLA1-Ticker). SCR-Geschäftsführer Zoran Barisic möchte unbedingt die "Fans begeistern und sie zurück ins Boot holen". Das ist für den 49-Jährigen das Allerwichtigste, wie er in der "Kleinen Zeitung" verrät. "Es wird entscheidend sein, dass es die Mannschaft schafft, die Fans mitzunehmen, von Anfang an. Ich glaube aber, dass wir als gesamter Klub auf einem guten Weg sind, wieder so eine Rapid-Gemeinschaft zu bilden, dass sie an Stärke gewinnt und dass sie wieder erfolgreich ist." Barisic meint: "Die Fans müssen das Gefühl kriegen, dass die Mannschaft über ihre Grenzen geht. Das hat für uns oberste Priorität." Dem Ex-Trainer ist die "Macht" der Anhängerschaft auch bewusst: "Wir wissen, dass bei so einem Klub wie Rapid Druck herrscht. Damit muss man umgehen können. Auch mit Drucksituationen, was die Fans betrifft, müssen wir lernen umzugehen. Es ist entscheidend, als Einheit aufzutreten, intern wie extern." (07:35)

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Bundesliga LIVE: Hier siehst du Rapid vs. Salzburg: Es geht wieder los! Die österreichische Bundesliga startet in die neue Spielzeit und das gleich mit einem echten Kracher. Der SK Rapid Wien empfängt zum Auftakt Freitag (20:45 Uhr) den aktuellen Titelverteidiger und Serienmeister Red Bull Salzburg . Zu sehen ist das Spiel sowohl auf "Sky Sport Austria 1 HD" als auch auf "A1 Now" (Stream >>>). "Wir freuen uns auf den Meisterschaftsauftakt, weil wir wirklich daran glauben, dass wir siegen können, obwohl Salzburg nach wie vor der Titelkandidat Nummer eins ist", betont Rapid-Trainer Dietmar Kühbauer am Donnerstag, an dem bereits knapp 19.500 Tickets weg waren. Der Meister startet mit einem neuen Trainer in die Saison. Jesse Marsch hat im Sommer das Trainerzepter von Erfolgscoach Marco Rose beim Serienchampion und Double-Gewinner übernommen. "Das Trainerteam und die Mannschaft haben schnell und gut zusammengefunden. Ich sehe dem Bundesliga-Auftakt positiv entgegen", merkt Sportdirektor Freund an (09:48)

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Marc Janko: Ein Butterbrot als Symbol: Der Schlager SK Rapid Wien gegen FC Red Bull Salzburg (20:45 Uhr im LIVE-Ticker) eröffnet nicht nur die neue Bundesliga-Saison, sondern ist gleichzeitig der Startschuss für die neue Karriere von Marc Janko. Der langjährige ÖFB-Goalgetter feiert in Hütteldorf an der Seite von Hans Krankl sein Debüt als Sky-Experte. Im LAOLA1-Interview verrät der 36-Jährige nicht nur, wie er seine Rolle als "Kritiker" anlegen will, sondern weist auch auf Gefahren für das geistige Wohlbefinden hin und erklärt, warum einem auch Gelsen am Teich in Pressbaum taugen können. Zudem wünscht er sich mehr Mut von Sportlern, zu gesellschaftspolitischen Themen Stellung zu beziehen: "Wenn es beispielsweise darum geht, dass die Pressefreiheit offensiv angegriffen wird. Dann macht den Mund auf!! Es hindert euch ja niemand, etwas dazu zu sagen." (10:22)

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Rapid-Ultras helfen Wacker Innsbruck: Um das finanzielle Loch, das der Bundesliga-Abstieg gerissen hat, etwas zu stopfen, hat Wacker Innsbruck, wie berichtet das Projekt "Spiel gegen die Zeit" ins Leben gerufen.  Dabei veranstalten die Tiroler ein fiktives Heimspiel, für das Tickets erworben werden können. So sollen die fehlenden Mittel für die Neuausrichtung des Klubs aufgetrieben werden.  Untersützung erhält Wacker dabei von den Ultras des SK Rapid. Sie rufen vor dem ersten Heimspiel gegen Salzburg (20:45 Uhr im LIVE-Ticker) dazu auf, ein solches Ticket zu kaufen.  "Unser Konkurrent Wacker Innsbruck befindet sich erneut in einer schweren Krise. Neben der jahrelangen sportlichen Erfolglosigkeit der Tiroler sorgt deren finanzielle Situation wieder einmal für Furore. Fakt ist, dass Wacker Innsbruck kurz vor dem Aus steht und wir dabei nicht zusehen wollen, wie ein weiterer Traditionsverein in der völligen Bedeutungslosigkeit der österreichischen Fußballlandschaft versinkt. Kurzum: Österreich braucht Vereine wie Wacker Innsbruck, und deswegen helfen wir", heißt es vom Block West in einem Facebook-Posting.  (11:24)