2020-04-17

Brucki

1899fm – Folgen 26 und 27: Rezension Heinz Deutsch 1899fm Rapidfunk 1899fm.net Zum Thema des Umgangs Rapids mit der Coronakrise spricht Heinz Deutsch in Folge 26 des Podcasts mit Geschäftsführer Christoph Peschek. Dieser ist damit zum zweiten Mal zu Gast. Peschek berichtet, dass bei Rapid alle gesund sind und er hoffe, dass dies auch so bleiben möge. Er schätzt den finanziellen Schaden im Worst Case im laufenden Geschäftsja... Weiterlesen (06:00)

Heute

Rapid-Boss über Kritik an Liga-Start trotz Corona: Österreichs Bundesliga-Klubs hoffen auf eine baldige Wiederaufnahme des Liga-Betriebs. Doch es gibt auch Kritik an Fußball in Zeiten der Corona-Krise. Rapid-Geschäftsführer Christoph Peschek macht sich seine Gedanken. (07:03)

Kurier

Vor Rapids Finaljubiläum: Testen Sie ihr Europacup-Wissen!: Die österreichischen Fußball-Klubs kamen bisher in vier europäische Endspiele - zuletzt vor 24 Jahren. (10:16)

Laola1

Peschek: "Dann müssen wir sofort unterbrechen": Dass die österreichische Bundesliga unter der Auflage, regelmäßig Corona-Tests bei Spielern und Mitarbeitern durchzuführen, Mitte Mai den Spielbetrieb wieder aufnehmen könnte, sorgt mitunter auch für Kritik in der breiten Öffentlichkeit.  "Ab dem Zeitpunkt, wo nur irgendwie die Gefahr wäre, dass ein Betroffener des Coronavirus oder jemand, wo nur die Möglichkeit dessen im Raum steht, keinen Test machen kann, weil wir das für den Profi-Betrieb in Anspruch nehmen, dann müssen wir sofort unterbrechen", stellt Christoph Peschek, Geschäftsführer Wirtschaft beim SK Rapid, im Interview mit "rapid.tv" klar.  Die Gesundheit stehe immer im Vordergrund, so Peschek, der auch die kritischen Blicke nachvollziehen kann. "Aber es ist wichtig, den Fußball als gesellschaftlichen Kitt zu haben. Dass wir den Menschen eine Perspektive geben, Schritt für Schritt in eine Normalität zurückzukehren." (07:48)

Laola1

Janeczek: Noch in Kontakt mit Ter Stegen: Bernhard Janecezk war schon in jungen Jahren ein privilegierter Spieler. Mit 16 Jahren schaffte er nach seinen Anfängen im Admira- und Rapid-Nachwuchs den Sprung in die Jugendschmiede eines deutschen Bundesligisten, nämlich bei Borussia Mönchengladbach. Der Wiener galt als Ausnahmetalent, sein Weg war vorgezeichnet. Doch zwölf Jahre später gesehen, ist seine Karriere anders verlaufen, als sich das viele und vor allem er selbst vorgestellt hätten. Verletzungen schon im jungen Alter und eine bis heute prall gefüllte Verletztenliste machten der ganz großen internationalen Karriere einen Strich durch die Rechnung. Bei den "Fohlen" kickte er noch mit Marc-Andre ter Stegen, Marco Reus oder Julian Korb, selten aber doch gibt es auch noch heute Kontakt zum jetzigen Barcelona-Star-Keeper und Co. "Hin und wieder einmal habe ich mit Marc-Andre ter Stegen geschrieben, Julian Korb war damals auch dabei, der heute noch in der 2. deutschen Liga spielt. Mit alljenen habe ich schon in der Jugend zusammengespielt und war dann auch mit ihnen in der Schule. Da versucht man dann schon so gut es möglich ist, den Kontakt aufrechtzuerhalten." Die Realität heißt aber Blau-Weiß Linz, wo der Innenverteidiger Ende des vergangenen Jahres zum Kapitän aufgestiegen ist - und trotzdem keinen Schritt in seiner Karriere bereut. Denn hätte er auf die Prognose der Ärzte im Jugendalter gehört, hätte er eigentlich gar nicht mehr im Profi-Fußball landen dürfen. (13:05)

Plinden

Das Konzept der Liga für Training und Geisterspiele: In einer Woche gibt es die nächste Videokonferenz der Bundesliga. Die vom Donnerstag hinterließ doch auch eine gewisse Unsicherheit, wie Salzburgs durchaus positiv eingestellter Geschäftsführer Stephan Reiter  feststellte. Die müsste aber nach Vorstellung von Rapids Vorstand Christian Peschek bis nächsten Freitag beseitigt werden. Sein für den Sport zuständiger Kollege Zoran Barisic sah aber doch ... Weiterlesen (13:48)

sportreport.biz

Christoph Peschek (Geschäftsführer-Sport Rapid Wien): „Wir müssen Qualität vor Geschwindigkeit setzen!“: Nach der Klubkonferenz der Tipico Bundesliga äußerste sich auch der Geschäftsführer-Wirtschaft des SK Rapid Wien Christoph Peschek zur aktuellen Lage. Im Interview äußerte sich der 36-Jährige zum Trainingsneustart dank des Erlasses des Sportministeriums, das Thema „Geisterspiele“ und die dafür erforderlichen Vorarbeiten und über den „Vereinslook-Schutzmasken-Boom“ während der Coronavirus-Pandemie. Das Gespräch in voller Länge: Anm.: Das Video-Interview mit dem Rapid-Geschäftsführer wurde uns dankenswerterweise von „Rapid.TV“ zur Verfügung gestellt. Der Beitrag Christoph Peschek (Geschäftsführer-Sport Rapid Wien): „Wir müssen Qualität vor Geschwindigkeit setzen!“ erschien zuerst auf Sportreport . (12:51)

W24-Rapidviertelstunde

Rapidviertelstunde-221: Jimmy Hoffer feiert Geburtstag; Rapid-Events vorläufig auf Eis; Zusammenhalt im Business Club; Fanshops bleiben geschlossen; Rapidfan forscht an Corona-Mittel (Josef Penninger); Gewinnspiel; Neue Strophe für alte Rapid-Hymne (Michael Krammer) (19:15)