2020-05-31

abseits.at

Rapid nominiert 30-Mann-Kader für das Meisterplayoff: Der SK Rapid hat seinen 30-Mann-Kader für das Meisterplayoff nominiert. Dies ist die höchstzulässige Zahl an Kaderspielern, die einsatzberechtigt sind und angesichts der Englischen Wochen und der bevorstehenden, großen körperlichen Belastung könnten auch die meisten dieser Kicker zum Einsatz kommen. Nicht dabei sind die Langzeitverletzten: Philipp Schobesberger, Tamas Szanto, Nicholas... (14:06)

EwkiL/Freunde

Orden für Aufdecker?: Es ist ein unverhältnismäßig kalter Freitag, der 17. Mai 2019, Rapid II verliert im Schwechater Stadion gegen Mauerwerk 2:0. Im Publikum wird über ein Video gesprochen, das in den darauffolgenden Tagen die österreichischen Politlandschaft auf den Kopf stellt und uns wohl noch Jahre beschäftigen wird. Der Öffentlichkeit ist es ziemlich egal, wer das Video gedreht […] (07:56)

Krone

Rapids Peschek warnt: Großes Durchatmen blieb aus: Eine Erleichterung, ja, Durchatmen, noch nicht, sagt Rapid-Geschäftsführer Christoph Peschek nach dem Wiederbeginn des Fußballs in Österreich und sendet eine Warnung an alle Vereine. Kolumne von Rainer Bortenschlager. (06:57)

Laola1

Rapid ärgert sich nach LASK-Urteil: Selten traten die zwölf Klubs der Bundesliga so geschlossen auf, wie in den vergangenen Wochen in Bezug auf die Trainings-Verstöße des LASK trotz Corona-Vorgaben. Umso mehr verwunderte es, dass die Reaktionen nach dem Urteil (75.000 Euro Geldstrafe und 6-Punkte-Abzug) ausblieben. Nun ringt sich Rapids Geschäftsführer Wirtschaft Christoph Peschek bei "oe24" durch, seinen Unmut zum Ausdruck zu bringen. Weniger über das Urteil selbst, viel mehr aber über das Verhalten der Linzer. "Wir werden uns nicht anmaßen, Senat-Urteile zu kommentieren und zu interpretieren", bremst Peschek anfangs, um dann loszulegen: "Aber was ich sehr irritierend finde, ist, wieso es nach der vorsätzlichen Erschwindelung eines immensen sportlichen Vorteils weiter Uneinsichtigkeit gibt und sie durch die rechtlichen Schritte, die sie nun setzen, in Kauf nehmen, die Liga ein weiteres Mal nachhaltig zu schädigen." Es würde einiges vereinfachen und die Situation entschärfen, wenn der LASK das gefällte Urteil annehmen würde. Warum, erklärt der 36-jährige Wiener folgendermaßen: "Im Sinne des österreichischen Fußballs wäre es gut, wenn es rasch Klarheit gibt, damit wir mit dem Meisterschaftsende alle Bescheid wissen, wie sich das auf das Titelrennen und die internationalen Startplätze auswirkt. Denn das Schlimmste wäre, wenn man nach Meisterschaftsende Unklarheit hinsichtlich der weiteren Planung hätte." (18:01)

Österreich

'Die Zeit der Goldsteaks ist vorbei': Rapid-Geschäftsführer Christoph Peschek im großen ÖSTERREICH-Interview über die LASK-Strafe, die Wirtschafts-Not im Profifußball und die Notwendigkeit der Zuschauer für das Überleben des SK Rapid. ÖSTERREICH : Christoph, Rapid hat sich zum LASK-Urteil noch nicht öffentlich geäußert. Wieso? (15:56)

SkySportAustria

eBundesliga Play@Home Meisterschaft: Rapid Wien feiert Sieg gegen Salzburg im Spitzenspiel: Heute Abend wurde in der eBundesliga play@home Meisterschaft 2020 auf Sky Sport Austria 1 HD die 29. Runde ausgespielt. Bei diesem neuartigen eSports-Bewerb treten die besten eSportler des Landes und ausgewählte Fußball-Profis … (16:55)

Spox-Media

Bundesliga Österreich: Rapid nominiert Kader für Meistergruppe: Der SK Rapid Wien hat am Sonntag seinen Kader für die restliche Saison in der österreichischen Bundesliga bekanntgegeben. Die Hütteldorfer nominierten für die Meistergruppe 30 Spieler, darunter acht nominelle Kicker aus der zweiten Mannschaft. (16:41)

Spox-Media

Bundesliga Österreich: "Noch auf der Intensivstation": Rapid hofft auf Stadionöffnung: Für die österreichischen Bundesliga-Klubs heißt es weiterhin hoffen auf eine Lockerung des Zuschauer-Verbots in Stadien. "Der Fußball wurde wiederbelebt", atmete Rapid-Geschäftsführer Christoph Peschek gegenüber der Krone auf und ergänzte, "aber er liegt noch auf der Intensivstation." (15:55)

Spox-Media

Bundesliga Österreich: Carsten Jancker über Zeit beim SK Rapid: "Er hat mich einiges an Energie gekostet": Carsten Jancker hat sich in einen Interview über seine Zeit als Co-Trainer beim SK Rapid Wien geäußert. Dabei gab der 45-Jährige zu, mit Marcel Sabitzer einige Auseinandersetzungen gehabt zu haben. Dennoch hält der den ÖFB-Legionär von RB Leipzig für den besten Spieler der damaligen Rapid-Jugendspieler. (18:55)