2022-05-09

abseits.at

Rapid-Fans: „Die Mannschaft schlägt sich immer wieder selbst“: Der SK Rapid und die Wiener Austria trennten sich wieder einmal mit einem 1:1-Unentschieden. Bernhard Zimmermann brachte die Hütteldorfer in Führung, sah aber in der zweiten Halbzeit die gelb-rote Karte. Die Austria erhöhte den Druck und glich durch einen Ohio-Treffer aus. Wir wollen uns ansehen wie zufrieden die Fans mit... (07:05)

abseits.at

Austria-Fans: „Die Chance auf den 3. Platz lebt“: Der SK Rapid und die Wiener Austria trennten sich wieder einmal mit einem 1:1-Unentschieden. Bernhard Zimmermann brachte die Hütteldorfer in Führung, sah aber in der zweiten Halbzeit die gelb-rote Karte. Die Austria erhöhte den Druck und glich durch einen Ohio-Treffer aus. Nachdem wir uns die besten Kommentare der Rapid-Fans ansahen,... (08:03)

abseits.at

Ära Schobesberger endet nach acht Saisonen beim SK Rapid: Im Sommer 2014 kam der Oberösterreicher Philipp Schobesberger als 20-Jähriger vom FC Pasching, mit dem er ein Jahr zuvor sensationell ÖFB-Cupsieger wurde, zum SK Rapid. Unter dem damaligen Cheftrainer Zoran Barišić wurde er rasch zum Stammspieler und kam in seinen ersten beiden Saisonen im grün-weißen Trikot zu 76 Pflichtspieleinsätzen, in... (11:10)

DerStandard

Kein neuer Vertrag für Schobesberger bei Rapid: Barisic: "Es ist mir und uns allen nicht leichtgefallen, aber die Entscheidung ist gefallen" (11:38)

DerStandard

Nach acht Jahren: Kein neuer Vertrag für Schobesberger bei Rapid: Barisic: "Es ist mir und uns allen nicht leichtgefallen, aber die Entscheidung ist gefallen" (11:38)

DerStandard

Provokation vor dem Fansektor: "Das hätte ich nicht machen dürfen": Rapids Zimmermann mit Tor und Rot prägende Figur bei 1:1 im Wiener Derby – In der Jagd auf den wertvollen Rang drei hat Rapid Vorteile, die Austria in Lauerstellung (07:49)

DerStandard

Homophobie beim Wiener Derby: Die geduldete Diskriminierung: Homophobe Kundgebungen bei Match zwischen Austria und Rapid blieben ungeahndet. Die Liga und die Vereine prüfen, der Fachmann fordert konsequentes Handeln (15:02)

Kurier

Nun ist es fix: Schobesberger verlässt Rapid: Der Vertrag des verletzungsanfälligen Technikers wird mit Saisonende nicht mehr verlängert. (11:15)

Kurier

Vier Verletzte nach Ausschreitungen beim Derby Austria vs. Rapid: Im Zuge des Abstroms aus der Generali Arena kam es laut Polizei zu mehreren gewaltsamen Zwischenfällen. (09:57)

Kurier

FavAC trifft Ostbahn XI: Derby im Schatten von Austria und Rapid: In Sichtweite des großen Bundesliga-Schlagers kam es in der Stadtliga zum traditionsreichen Duell an einer der urigsten Adressen im Wiener Fußball. Ein Besuch. (03:00)

Kurier

Das irre Saisonfinale der Bundesliga: 11 von 12 im Europacup-Rennen: Nix ist fix: Nur ein Verein hat keine Chance mehr auf ein Europacup-Ticket. Rapid könnte mit null Punkten Dritter bleiben, aber auch noch abstürzen. (16:00)

Laola1

Nach acht Jahren endet Schobesberger-Ära bei Rapid: Aus, Schluss, vorbei! Wie der SK Rapid bekanntgibt, ist der Abschied von Philipp Schobesberger mit Saisonende beschlossene Sache. Nach acht Jahren im grün-weißen Dress wird der Vertrag des 28-jährigen Linzers nicht mehr verlängert. Nach einer durchwachsenen Zeit voller Verletzungspech sind Comeback-Versuche mehrmals gescheitert, zudem galt Schobesberger als Top-Verdiener im Kader. "Acht Jahre sind in einer Fußballerlaufbahn eine sehr lange Zeit. Ich bin dankbar, dass ich diese bei Rapid erleben durfte", kann Schobesberger die Entscheidung nachvollziehen. Insgesamt brachte es der Oberösterreicher auf 164 Pflichtspiel-Einsätze und 31 Tore für den SK Rapid (Bundesliga: 130/23, ÖFB-Cup 15/5, Europacup 19/3). "Es waren grundsätzlich schöne Jahre, auch wenn die Phasen rund um die Verletzungen hart waren. Jetzt ist es für mich an der Zeit, etwas Abstand zu gewinnen, diese Jahre zu verarbeiten und eine neue Herausforderung zu suchen." Rapid-Sportdirektor Zoran Barisic bat den quirligen Offensivspieler kürzlich zu einem persönlichen Gespräch, wo die Entscheidung reifte: "Es ist mir und uns allen nicht leichtgefallen, aber die Entscheidung ist gefallen. Der Vertrag mit Philipp Schobesberger wird kein weiteres Mal verlängert. Er hat eine sehr schwere Zeit hinter sich, bei der wir ihn als Klub stets bestmöglich unterstützt haben." (13:17)

Laola1

Saisonaus für Amstetten-Goalie Verwüster: Der SKU Amstetten muss im Saisonfinish der Admiral 2. Liga auf Dennis Verwüster verzichten. Der Stammtorhüter fällt für die restlichen zwei Runden gegen den GAK (Freitag, 18:30 Uhr im LIVE-Stream) sowie Rapid II (22. Mai) aus. "Unser Tormann zog sich vergangene Woche im Training eine Unterarmverletzung zu und muss mehrere Wochen pausieren", teilen die Mostviertler via Twitter mit. Bereits am vergangenen Freitag bei der 0:1-Pleite gegen den FC Juniors musste Trainer Jochen Fallmann auf der Torhüterposition umdisponieren. Anstelle des 24-jährigen Verwüster stand der 30-jährige David Affengruber zwischen den Pfosten. (09:36)

Laola1

ÖFB-Talent schießt Schalke zur U17-Meisterschaft: Tolles Erfolgserlebnis für ÖFB-Talent Tristan Osmani! Der 17-jährige Wiener gewinnt mit der U17 des FC Schalke 04 nicht nur das Finale der deutschen U17-Bundesliga-Endrunde, sondern avanciert beim 4:3-Sieg nach Elfmeterschießen über die Altersgenossen des VfB Stuttgart sogar zum Matchwinner der "Königsblauen". Nach einer torlosen ersten Hälfte im Neuen Parkstadion in Gelsenkirchen köpft Jan-Carlo Simic die U17 des VfB in Führung (54.). Zehn Minuten später kommt dann der große Auftritt von Osmani, der von der Strafraumgrenze mit einem präzisen Linksschuss den Ausgleich herstellt (64.). Tore fallen danach sowohl in der regulären Spielzeit, als auch in der Verlängerung keine mehr. Osmani ist es schließlich auch, der im Elfmeterschießen zum entscheidenden Elfmeter antritt. Der junge Flügelspieler verwandelt eiskalt und besorgt Schalke damit den dritten U17-Meistertitel der Vereinsgeschichte. In Lederers U17-Team Der hochtalentierte Osmani wechselte erst im vergangenen Sommer aus dem Nachwuchs des SK Rapid zum FC Schalke. In seiner ersten Saison in Deutschland konnte er in 22 Spielen 13 Scorerpunkte verbuchen. Auf Nationalteamebene spielt Osmani in der von Oliver Lederer gecoachten ÖFB-U17-Nationalmannschaft, wird regelmäßig einberufen, wurde von Schalke aber zuletzt nicht für die Länderspiele freigestellt. Ende Mai wird das Talent jedoch wieder in Österreich zu sehen sein. Bei den beiden U17-Länderspielen gegen Nordmazedonien (25.5. in Wiener Neustadt und 27.5. in Lindabrunn) ist Osmani in der Lederer-Auswahl mit von der Partie. (11:26)

Laola1

Prohaska von Choreo "tief gerührt": Mit 13.700 Zusehern in der Generali-Arena und bestens aufgelegten Fankurven auf beiden Seiten war das 336. Wiener Derby, das 1:1 endete, stimmungstechnisch eines der Highlights der laufenden Saison. Die Anhänger der Wiener Austria zeigten zum Start des Spiels eine Choreographie, auf der Herbert Prohaska groß zu sehen war. Für den Jahrhundert-Austrianer etwas ganz Besonderes. In der "Krone" verrät er: "Ich habe ja gewusst, was auf mich zukommt. Am Donnerstag baten mich die Austria-Fans in die Generali-Arena, um mir das riesige Transparent, auf dem ich in voller Haarpracht zu sehen bin, zu zeigen und es von mir unterschreiben zu lassen." "Werde ich mein Leben nicht vergessen" "Schneckerl" weiter: "Als ich es im Derby gegen Rapid hängen sah, war ich tief gerührt. Diese Wertschätzung werde ich mein Leben nicht vergessen." Der 66-Jährige freut sich, dass er auch bei der neuen Generation Austria-Fans eine solch große Wertschätzung genießt: "Es ist schön, wenn man in Erinnerung bleibt. Uns das ist nicht selbstverständlich, wenn man bedenkt, dass ich schon seit 2000 von der Austria weg bin, als mich Frank Stronach entlassen hat. Viele der heutigen Fans können damals maximal kleine Kinder gewesen sein, spielen sehen haben mich wohl nur wenige." (09:05)

Laola1

Derby-Ausschreitungen enden mit vier Verletzten: Nach Krawallen zwischen Fans im Anschluss an das 336. Wiener Derby zwischen Austria und Rapid am Sonntagabend sind vier Personen verletzt worden. Dies teilte die Landespolizeidirektion Wien mit. Im Zuge des Abstroms der Anhänger nach dem 1:1 in der Generali-Arena soll es demnach zu mehreren gewaltsamen Auseinandersetzungen gekommen sein. Beim Fan-Marsch der Rapid-Anhänger zum Stadion des Erzrivalen war es laut Angaben der Polizei davor zum Einsatz von Pyrotechnik auch in den Bereichen der öffentlichen Verkehrsmittel gekommen. Ein U-Bahnfahrer wurde von einem unbekannten Tatverdächtigen in der Fahrerkabine bespuckt und mit einer Dose beworfen, wie es in einer Mitteilung hieß. (11:11)

Laola1

Wechselt Robert Ljubicic nach Zagreb?: Rapid-Sportdirektor Zoran Barisic steht ein äußerst anspruchsvoller Transfersommer bevor. Zahlreiche Verträge laufen aus, viele Personalien sind noch ungeklärt, einige Stammspieler sind im Ausland begehrt. Zu Letzteren zählt auch Robert Ljubicic. Wie kroatische Medien berichten, soll Kroatiens Meister Dinamo Zagreb dem 22-jährigen Wiener mit kroatischen Wurzeln einen unterschriftsbereiten Fünfjahresvertrag vorgelegt haben. Nur mehr Formalitäten seien zu klären. Gegenüber dem Sportportal "Sportske Jutarnji" dementiert Ljubicic allerdings diesbezügliche Gerüchte: "Ich werde nicht über Dinamo sprechen, weil ich nichts zu sagen habe. Ich habe mitbekommen, dass darüber schon etwas geschrieben wurde, aber ich weiß nichts." Ljubicic spielte mit Rapid im vergangenen Europa-League-Herbst zwei Mal gegen Dinamo und überzeugte mit starken Leistungen. In Hütteldorf besitzt der Linksfuß noch einen Vertrag bis 2024. Geht Demir nach Italien? Auch um Yusuf Demir gibt es Gerüchte um einen Sommer-Abgang. Der ehemalige "Krone"-Journalist Peter Linden will solche aus Italien vernommen haben. In seinem Blog berichtet er, dass US Sassuolo aus der Serie A am 18-jährigen Top-Talent dran sein soll. Ein Gegengeschäft mit dem 23-jährigen nach Holland verliehenen dänischen Stürmer Jens Odgaard, an dem Rapid interessiert sein soll, könnte den Transfer in die Wege leiten. Bereits 2019 wechselte mit Mert Müldür ein Eigenbauspieler des SK Rapid zu Sassuolo. (17:57)

Laola1

Rapid-Coach Feldhofer: "Nicht gut angestellt": Zum vierten Mal in Folge sieglos, das siebente Derby hintereinander nicht gewonnen, weil allesamt Remis endeten – der SK Rapid ist im Schneckenrennen um den dritten Platz zwar weiterhin vorne, hat aber die vielen Aussetzer der Konkurrenz nicht im Geringsten nützen können. Dementsprechend ist Trainer Ferdinand Feldhofer nach dem 1:1 im 336. Wiener Derby gegen die Austria auch nicht sonderlich zufrieden. "Wir haben eine Riesenchance vergeben, uns von der Konkurrenz abzusetzen." Unzufrieden war der Steirer aber auch nicht. Denn die Austria war dank eines starken Finishs, das sie nur mangels Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor nicht in einen Sieg ummünzen konnte, knapp dran, die Hütteldorfer in der Tabelle zu überholen. Schwimmende Defensive Mit der Gelb-Roten gegen Bernhard Zimmermann in der 58. Minute kippte die Partie. "Unterm Strich müssen wir froh sein, dass wir einen Punkt mitnehmen. Die Austria hat uns nach dem Ausschluss wirklich vor Probleme gestellt", weiß Feldhofer. Die Reaktionen auf den Ausschluss >>> Für den SCR-Coach doch ein wenig unverständlich, warum sein Team in Unterzahl defensiv so ins Schwimmen kam: "Da haben wir uns in ein paar Szenen nicht wirklich gut angestellt. Da ist der Rückraum nicht gesichert. Das sollte nicht passieren. Es war für meinen Geschmack zu viel, was wir zugelassen haben." "Mir ist es auch so vorgekommen, dass einige am Ende mit der Luft Probleme bekommen haben. Wir konnten aber nicht früher wechseln, weil wir dann Probleme gehabt hätten, weil wir für die letzte Linie in dieser Situation nicht die richtigen Spieler hatten", so Feldhofer weiter. Vor dem Ausschluss lag Rapid zwar mit 1:0 in Führung, doch Torszenen der Grün-Weißen waren auch in der ersten Stunde Mangelware. Nur in einer kurzen Phase nach der Pause drückte der SCR. Probleme mit der Chancen-Kreation Warum sein Team sich so schwertut, hochkarätige Tormöglichkeiten herauszuspielen, ist für Feldhofer glasklar: "Wir haben ja unsere Topscorer verkauft in den letzten zwei Jahren. Da kann nicht immer alles eitel Wonne sein. Man kann jetzt nicht erwarten, dass wir im letzten Drittel – das ist die Königsdisziplin – immer 15 Chancen herausspielen." Am kommenden Wochenende wird es im Heimspiel gegen Serienmeister Red Bull Salzburg nicht einfacher. Zimmermann fehlt gesperrt. Und Ferdy Druijf ist nach wie vor verletzt. Ob der Niederländer vielleicht doch schon gegen die "Bullen" spielen könne? "Ich hoffe es", glaubt der Trainer noch an das frühzeitige Comeback. Lob für Gartler Keine Diskussion wird es darüber geben, wer gegen die Salzburger im Tor steht. Pünktlich zur Rotsperre von Niklas Hedl hat sich Paul Gartler zurückgemeldet. Und sich im Derby nichts zu Schulden kommen lassen. "Die Entscheidung war sehr knapp. Wir haben sie am Samstagabend getroffen – Jürgen Macho, Paul Gartler und ich", berichtet Feldhofer, dass erst wenige Stunden vor dem Derby final festgestanden ist, dass Gartler sein Comeback feiert. Der Goalie präzisiert: "Ich habe mich die ganze Woche gut gefühlt, habe auch die ganze Woche trainieren können. Gestern sind wir vor der Entscheidung gestanden, ob ich spielen kann oder nicht. Der Trainer hat so entschieden, dass ich spiele. Ich habe auch gesagt, dass ich spielen kann. Ich habe mich gefreut, dass ich wieder im Tor stehen kann." Von Feldhofer gibt es jedenfalls Lob: "Er hat es sehr, sehr gut gemacht." (10:16)

Österreich

Jetzt fix: Schobesberger verlässt Rapid: Philipp Schobesberger wird Rapid wie erwartet mit Auslaufen seines Vertrags in diesem Sommer verlassen.   Das gab der Fußball-Bundesligist am Montag bekannt. Der Oberösterreicher kam 2014 von Pasching zu Rapid, wo er schnell zum Stammspieler wurde und es sogar bis zum ÖFB-Teamspieler brachte. In den vergangenen Jahren hatte der 28-Jährige aber immer wieder mit schweren Verletzungen zu kämpfen. Der... Weiterlesen (13:25)

Plinden

Schobesberger, Demir, Ljubicic: Kein Vertrag, Gerüchte um Sassuolo und Dinamo Zagreb: Am Tag nach dem vierten 1:1 dieser Saison im Wiener Derby, in dem Rapid nur die bessere Zweikampfquote (51 Prozent), mit zehn Torschüssen aber acht weniger als die Austria hatte, machte Grün-Weiß das offiziell, wa kein Geheimnis mehr war: Mit dem 28 jährigen Philipp Schobesberger wird es keine Vertragsverlängerung geben. 2014 holte ihn der damalige […] Der Beitrag Schobesberger, Demir, Ljubicic: K... Weiterlesen (15:12)

Plinden

Kein Salzburger „Entgegenkommen“ für Rapid: Austria vermietet Parkplatz: Der Kampf um Platz drei zwischen Rapid, Austria und Wolfsberg bleibt in den letzten zwei Runden spannend, Austria Klagenfurt hat noch Chancen auf Rang vier. Rapids Trainer Ferdinand Feldhofer begann Montag, noch etwas angefressen über die zwei verlorenen Punkte beim vierten 1:1 im Derby, an einer Mannschaft für das letzte Heimspiel der Saison am Sonntag […] Der Beitrag Kein Salzburger „Entgegenkom... Weiterlesen (20:34)

Rapid-Youtube

Danke, Schobi!: (11:00)

SN

Ausschreitungen mit vier Verletzten nach Wiener Derby: Nach Krawallen zwischen Fans nach dem Wiener Fußball-Derby zwischen Austria und Rapid am Sonntagabend sind vier Personen verletzt worden. Dies teilte die Landespolizeidirektion Wien mit. Im Zuge des Abstroms der Anhänger nach dem 1:1 in der Generali Arena soll es demnach zu mehreren gewaltsamen Auseinandersetzungen gekommen sein. (10:49)

SN

Jagd auf Rang 3: Rapid hält "Pole", Austria in Lauerstellung: Nach der vierten 1:1-Punkteteilung im vierten Derby der Saison sind die Positionen im Wiener Zweikampf um Platz drei in der Fußball-Bundesliga unverändert. Zwei Runden vor Saisonende liegt Rapid weiter zwei Zähler vor der in Lauerstellung verharrenden Austria. Das neuerliche Remis am Sonntag ließ beide Seiten verärgert über eine verpasste Chance zurück. Ferdinand Feldhofer wie auch Manfred Schmid bemängelten fehlende Durchschlagskraft - und blickten bereits nach vorne. (05:13)

SN

Kein neuer Vertrag für Schobesberger bei Rapid: Philipp Schobesberger wird Rapid wie erwartet mit Auslaufen seines Vertrags in diesem Sommer verlassen. Das gab der Fußball-Bundesligist am Montag bekannt. Der Oberösterreicher kam 2014 von Pasching zu Rapid, wo er schnell zum Stammspieler wurde und es sogar bis zum ÖFB-Teamspieler brachte. In den vergangenen Jahren hatte der 28-Jährige aber immer wieder mit schweren Verletzungen zu kämpfen. Der Flügelspieler absolvierte für Rapid 164 Pflichtspiele und erzielte dabei 31 Tore. (13:30)

sportreport.biz

Rapid Wien: Ära Philipp Schobesberger endet nach acht Saisonen: © Sportreport Im Sommer 2014 kam der Oberösterreicher Philipp Schobesberger als 20-Jähriger vom FC Pasching, mit dem er ein Jahr zuvor sensationell ÖFB-Cupsieger wurde, zum SK Rapid. Unter dem damaligen Cheftrainer Zoran Barišić wurde er rasch zum Stammspieler und kam in seinen ersten beiden Saisonen im grün-weißen Trikot zu 76 Pflichtspieleinsätzen, in denen er gleich 20 Treffer erzielen konnte. Im Herbst 2016 zog er sich dann innerhalb kurzer Zeit gleich zwei Verletzungen zu und so kam er in der Saison […] Der Beitrag Rapid Wien: Ära Philipp Schobesberger endet nach acht Saisonen erschien zuerst auf Sportreport . (11:14)

Spox-Media

Bundesliga Österreich: Robert Ljubicic dementiert fixen Transfer: "Nichts zu sagen": Dem SK Rapid steht im Sommer ein massiver Kaderumbruch bevor. Mittelfeldspieler Robert Ljubicic könnte sich dabei nach Zagreb verabschieden. (18:21)

Spox-Media

Bundesliga Österreich: Rapid-Stürmer Zimmermann: "Schön angefangen, Oasch weitergegangen": Das 336. Wiener Derby endete am Sonntag mit einem 1:1-Unentschieden. Damit halten die Hütteldorfer den Abstand auf den Stadtrivalen. (07:20)

Spox-Media

Bundesliga Österreich: Philipp Schobesberger verlässt Rapid Wien nach acht Saisonen: Der SK Rapid hat am Montag den Abschied von Mittelfeldspieler Philipp Schobesberger vermeldet. Der Offensivspieler kickte acht Saisonen in Hütteldorf. (14:04)

Transfermarkt-A

Kein neuer Vertrag für Schobesberger bei Rapid: Philipp SchobesbergerwirdRapid wie erwartet mit Auslaufen seines Vertrags in diesem Sommer verlassen. Das gab derBundesligist am Montag bekannt. Der Obersterreicher kam 2014... (13:27)

Weltfußball

"Bernie weiß, welchen Blödsinn er gemacht hat": Nach der vierten 1:1-Punkteteilung im vierten Derby der Saison sind die Positionen im Wiener Zweikampf um Platz drei in der Fußball-Bundesliga unverändert. Zwei Runden vor Saisonende liegt Rapid weiter zwei Zähler vor der in Lauerstellung verharrenden Austria. Das neuerliche Remis am Sonntag ließ beide Seiten verärgert über eine verpasste Chance zurück. Ferdinand Feldhofer wie auch Manfred Schmid bemängelten fehlende Durchschlagskraft - und blickten bereits nach vorne. (06:06)

Weltfußball

Kein neuer Vertrag für Schobesberger bei Rapid: Philipp Schobesberger wird Rapid wie erwartet mit Auslaufen seines Vertrags in diesem Sommer verlassen. (11:24)

Weltfußball

Ausschreitungen mit vier Verletzten nach Wiener Derby: Nach Krawallen zwischen Fans nach dem Wiener Derby zwischen Austria und Rapid am Sonntagabend sind vier Personen verletzt worden. Dies teilte die Landespolizeidirektion Wien mit (09:05)

WienerZeitung

Ein Remis, das beiden (nicht) hilft: Nach der vierten 1:1-Punkteteilung im vierten Derby der Saison sind die Positionen im Wiener Zweikampf um Platz drei in der Bundesliga unverändert. Zwei Runden vor Saisonende liegt Rapid weiter zwei Zähler vor der in Lauerstellung verharrenden Austria. Das neuerliche Remis am Sonntag ließ beide Seiten etwas verärgert über eine verpasste Chance zurück. Da allerdings Meister Salzburg und Vize Sturm ihre Partien gewannen, vergrößerte sich der Vorsprung der beiden Wiener Klubs auf die Kärntner... (14:06)