2022-05-20

abseits.at

Rapid bindet Enes Tepecik und Furkan Demir langfristig an den Klub: Noch bevor die letzte Runde der ADMIRAL 2. Liga am Sonntag das zweite Jahr von Rapid II in Österreichs zweithöchster Spielklasse beschließt, gibt es aus dem Lager der grün-weißen Talente zwei Personalupdates zu vermelden. Enes Tepecik entscheidet sich gegen einen Wechsel ins Ausland und verlängert sein Arbeitspapier um drei Jahre bis Sommer... (08:07)

ASB-Rapid

Frauenteam SK Rapid?: Nachdem es im letzten Podcast von @1899fm  Thema war, hier ein eigener Thread samt Umfrage zu dem Thema. Brauchen wir das? Sind wir eigentlich schon viel zu spät dran? Woran scheiterts? Antrag ist hier auch einsehbar:  https://assets.skrapid.at/media/99/7c/94/mgantrag-frauenteam-nov2021-inklnamen-verschoben.pdf (10:22)

ASB-Rapid

Frauenteam SK Rapid? Jepp, kommt!: Nachdem es im letzten Podcast von @1899fm  Thema war, hier ein eigener Thread samt Umfrage zu dem Thema. Brauchen wir das? Sind wir eigentlich schon viel zu spät dran? Woran scheiterts? Antrag ist hier auch einsehbar:  https://assets.skrapid.at/media/99/7c/94/mgantrag-frauenteam-nov2021-inklnamen-verschoben.pdf (10:22)

DerStandard

Kampf um die Europacupplätze im Ticker, in Kürze live: Austria vs. Sturm, Wolfsberger AC vs. Rapid und Klagenfurt vs. Salzburg. Es geht um das internationale Geschäft. Wir berichten live (13:06)

DerStandard

Kampf um die Europacupplätze im Ticker, Sa. ab 17 Uhr: Austria vs. Sturm, Wolfsberger AC vs. Rapid und Klagenfurt vs. Salzburg. Es geht um das internationale Geschäft. Wir berichten live (13:06)

DerStandard

Kampf um die Europacupplätze: Austria-Sturm 2:1, WAC-Rapid 0:1, Salzburg-Klagenfurt 0:0: Die Austria hat Platz drei in der eigenen Hand. Patzen die Veilchen, können Rapid oder der WAC vorbeiziehen. Wir berichten live (13:06)

DerStandard

Kampf um die Europacupplätze: Austria-Sturm 4:2, WAC-Rapid 2:1, Salzburg-Klagenfurt 1:1: Die Austria hat Platz drei in der eigenen Hand. Patzen die Veilchen, können Rapid oder der WAC vorbeiziehen. Wir berichten live (13:06)

DerStandard

Nachlese: Austria nach 4:2 gegen Sturm Dritter, WAC schickt Rapid ins Europacup-Playoff: Veilchen stehen fix in einer Europacup-Gruppenphase. Der WAC darf als Vierter in der ECL-Quali ran. Klagenfurt knöpft Meister Salzburg ein 1:1 ab (13:06)

DerStandard

Bundesligafinish: Auf den letzten Metern: Die finale Runde steht im Zeichen des Kampfes um Platz drei. Die Austria hat die besten Karten, empfängt Sturm. Wolfsberg und Rapid sind im direkten Duell quasi nur Passagiere (14:45)

DiePresse

Wer wird Dritter? Rapid, Austria oder doch WAC?: Der dritte Platz in der Liga ist heiß begehrt, er sichert den Fixplatz in der Europa oder in der Conference-League und damit sehr viel Geld. Austria empfängt Sturm, Rapid ist im Lavanttal zu Gast. (12:37)

Kleine Zeitung

Rapid-Trainer Feldhofer: "Über Druck muss uns keiner mehr was erzählen": Rapid muss in der letzten Runde einen Punkt Rückstand im Fernduell mit Austria Wien aufholen, um noch Rang drei zu sichern. Dass es gegen den WAC geht, sieht Trainer Ferdinand Feldhofer "emotionslos". (09:41)

Kurier

WAC gegen Rapid: Es geht um Urlaub, vielleicht auch um Millionen: Entscheidung im Europacup-Duell: Rapid will den Sieg und den geplanten Urlaub. Wenn Sturm hilft, warten auf den Sieger Europacup-Millionen. (16:30)

Laola1

Rapids Kitagawa steht vor Japan-Rückkehr: Beim SK Rapid dürfte sich eines der schwersten Missverständnisse der Klubgeschichte zu Ende neigen. Wie der japanische Twitter-Account "RumorSoccerMag" berichtet, steht Koya Kitagawa vor einem Abgang aus Hütteldorf. Der 25-jährige japanische Stürmer soll bei den beiden J1-League-Vereinen Kashima Antlers und Shimizu S-Pulse Interesse geweckt haben. Kitagawa wechselte im Sommer 2019 um 1,5 Millionen Euro von Shimizu S-Pulse nach Hütteldorfer und unterschrieb einen lukrativen Vertrag bis 2023. Der technisch versierte Angreifer wurde den Erwartungen, die in ihn gesteckt wurden, allerdings nie gerecht. In 71 Spielen für Rapid gelangen dem Rechtsfuß nur sieben Tore, in dieser Bundesliga-Saison konnte er noch überhaupt nicht anschreiben. (16:54)

Laola1

2. Bundesliga: Alles offen im Relegations-Duell: Der 1. FC Kaiserslautern und Dynamo Dresden trennen sich im Hinspiel der Abstiegsrelegation in der 2. deutschen Bundesliga torlos. Damit ist für das Rückspiel am Dienstag in Dresden (20:30 Uhr im LIVE-Ticker) alles offen. In einer intensiven Partie finden die Hausherren aus der 3. Liga die etwas besseren Torchancen vor. Ex-Rapid-Stürmer Boyd (27.) schießt nur knapp über das Tor, kurz darauf wird ein Schuss von Redondo (29.) im letzten Moment geblockt. Dresden bleibt in der ersten Hälfte völlig farblos, in Minute 56 klopfen die Sachsen durch Daferner (56.) am 1:0 an. Der Kopfball des Stürmers bleibt auch die einzige nennenswerte Möglichkeit im zweiten Durchgang, es bleibt beim 0:0. Michael Sollbauer spielt in der Dresdner Innenverteidigung durch. (22:27)

Laola1

Schmid hofft auf "Megasause" in Favoriten: Die Wiener Austria hat zum Ausklang der Admiral Bundesliga am Samstag zuhause gegen Sturm Graz (17:00 im Live-Ticker) ein wahres Millionenspiel. Gelingt es, Platz drei zu halten, sind dem finanziell angeschlagenen Klub eine Europacup-Gruppenphase und damit erkleckliche Einnahmen sicher. Einen Punkt dahinter aber lauern Rapid und der WAC, die sich im Parallelspiel gegenüberstehen. Trainer Manfred Schmid ist optimistisch: "Ich glaube, dass wir mit dieser Situation ganz gut umgehen können." So richtig schiefgehen kann die Sache für die Austria vor fast vollem Haus (der Gästesektor wird nur zur Hälfte gefüllt sein) ohnehin nicht - zumal es das Ende einer Saison ist, in die man mit einer jungen Truppe und größeren Befürchtungen als Erwartungen gestartet war. Selbst ein Remis könnte für Platz drei reichen, wenn sich Rapid und der WAC im Parallelspiel mit einem Remis trennen. Schlechtestenfalls kann es bei einer Niederlage Platz vier werden. Denn sollte bei Punktegleichheit von Austria, Rapid und dem WAC die Dreiertabelle entscheiden müssen, hätte man die Nase noch immer vor den Kärntnern. Drei Millionen stehen am Spiel Der Dritte der Bundesliga steigt im Playoff zur Europa League ins europäische Geschehen ein, bei einem Ausscheiden folgt der Umstieg in die Gruppenphase der Conference League. Damit ist eine Antrittsprämie in der Höhe von rund 2,94 Millionen Euro - so der Wert in der aktuellen Saison - sicher. Übersteht man das Playoff, sind es in der Europa League mit rund 3.63 Mio. etwas mehr. Jeder Cent ist in Wien-Favoriten willkommen, die Fans dürsten ohnehin nach der ersten europäischen Gruppenphase seit fünf Jahren. "Man spürt eine positive Aufgeregtheit und merkt, dass ein besonderes Spiel auf sie zukommt", berichtete Schmid. Im Vergleich zur Vorwoche, als man in Klagenfurt etwas glücklich 2:1 siegte, sei die mentale Lage eine andere. "Es ist eine komplett andere Ausgangsposition. Wir hatten letztes Mal mehr zu verlieren, das nimmt sehr viel Druck weg. Wir haben die Mannschaft darauf vorbereitet", betonte der 51-Jährige. "Es wird in jedem Fall eine Feier geben, ob es eine Megasause oder kleines Festl wird, werden wir sehen." Ovationen sind jedenfalls Alexander Grünwald und Markus Suttner sicher, die sich mit der Sturm-Partie in die Kickerpension respektive Tätigkeiten in der Austria-Geschäftsstelle verabschieden. Sturm hat etwas gutzumachen Noch einmal beweisen will sich auch der Gegner, der schon seit drei Wochen als Vizemeister feststeht und etwas gutzumachen hat. Das jüngste 1:4 gegen den WAC geriet vor dem feierwilligen Heimpublikum zur herben Enttäuschung. Demnach macht sich auch Schmid keine Hoffnungen, dass die Blackys in Urlaubsstimmung am Verteilerkreis auftauchen. "Dass sie das letzte Spiel so verloren haben, ist nicht unbedingt positiv für uns. Es wird nicht leichter für uns werden", prophezeite er. Sein Sturm-Pendant Christian Ilzer konnte das nur unterstreichen. "Wir haben am Samstag nochmals die Chance, das echte Sturm-Graz-Gesicht zu zeigen. Diese Chance wollen wir nützen und uns mit einer Topleistung aus einer für uns mehr als erfolgreichen Saison verabschieden", meinte der Steirer. (15:12)

Laola1

Neustart! So wappnete sich die Vienna für 2. Liga: Vor fünfeinhalb Jahren stürzte in Wien-Döbling ein Kartenhaus zusammen. Der First Vienna Football Club, der älteste Fußballverein Österreichs, war nach lange anhaltenden Schwierigkeiten insolvent. Das Gericht bestätigte im November 2017 den Zwangsabstieg des Traditionsklubs, der nur mehr einen Neustart in der fünfthöchsten Spielklasse vollziehen konnte. Im Mai 2022 sieht die Gegenwart um einiges rosiger aus. Die Vienna hat es am heutigen Freitag auswärts in Bruck/Leitha selbst in der Hand, die Rückkehr in den Profifußball zu besiegeln und in die Admiral 2. Liga aufzusteigen. Die jahrelange Aufbauarbeit unter neuer Führung scheint sich bezahlt zu machen, doch noch immer umgibt die Hohe Warte Skepsis, ob diesmal nachhaltiger gearbeitet wird als vor dem Zusammenbruch. "Wir müssen nicht aufsteigen, wir wollen", heißt die Devise von Markus Katzer. Als Spieler, Spielertrainer und seit 2018 sportlicher Leiter hat er den steinigen Weg zurück mitgeformt. Mit der Zulassung ohne Auflagen für die 2. Liga wurde ein Meilenstein erreicht, ein neues Gerüst sorgt für Stabilität und Planungssicherheit. Skepsis, Glücksfall und seriöse Beine Doch der Ex-Rapidler weiß selbst, welcher Ruf der Vienna noch vor wenigen Jahren vorauseilte. "Das Wichtigste ist, dass der Hauptsponsor eine Seriosität darstellt. Ich glaube, das war auch was die Vienna die letzten gefühlt 30 Jahre nicht gehabt hat. Man hat immer gemerkt, dass die Vienna zwar super ist, aber dann auf einmal nicht gezahlt wird, es ein Theater mit dem Präsidenten gibt oder Ähnliches", sieht Katzer die Zusammenarbeit mit der UNIQA als Basis für den kontrollierten Wiederaufbau des Kult-Klubs. "Ich war damals selbst sehr skeptisch, wie mich Kurt Garger angerufen hat, ob ich als Spieler komme, weil ich einfach diese Negativität im Kopf gehabt habe. Darüber, dass der Klub geil ist, brauchen wir nicht reden, aber er muss halt auf seriösen Beinen stehen." (10:49)

Laola1

Rapid hält Tepecik, Vertrag für Demir-Bruder: Der SK Rapid stattet Enes Tepecik und Furkan Demir mit neuen Verträgen aus. Der 18-jährige Tepecik entscheidet sich gegen einen Wechsel ins Ausland und verlängert seinen Vertrag bis 2025. Der 17-jährige Bruder von Yusuf Demir, Furkan Demir, unterschreibt einen Jungprofivertrag bis Sommer 2024. Tepecik wechselte aus der AKA St. Pölten in die Rapid-Akademie, im Alter von 16 Jahren debütierte der Mittelfeldspieler in der 2. Liga. Mittlerweile stehen 21 Pflichtspiele für Rapid II zu Buche. Tepeceik hat "Begehrlichkeiten im In- und Ausland geweckt" "Enes ist ein kreativer Spieler, dem man einfach gerne zuschaut. Besonders im letzten Drittel hat er viel Qualität und stets gute Lösungen parat. Er hat großes Potenzial, weiß aber genau, dass er auch noch an seinen Defiziten arbeiten muss", sagt Willi Schuldes, Leiter Rapid II, Akademie und Nachwuchs. Schuldes weiter: "Als talentierter Offensivspieler und vielfacher Nachwuchsteamspieler hat er natürlich auch Begehrlichkeiten im In- und Ausland geweckt. Umso erfreulicher ist es, dass wir ihn auch zukünftig für den SK Rapid spielen sehen werden." Tepecik sagt zu seiner Verlängerung: "Ich bin überzeugt davon, mich hier beim SK Rapid bestmöglich weiterzuentwickeln, um endgültig den Schritt zum Profi zu schaffen. Es ist der größte Verein in Österreich mit unglaublichen Fans. Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten für die Unterstützung und das Vertrauen, das sie bislang in mich gesteckt haben. Ich möchte das in den kommenden Jahren an die Rapid-Familie mit Leistungen zurückzahlen." Demir-Bruder tastet sich an Rapid II heran Furkan Demir wechselte 2013 mit seinem älteren Bruder Yusuf in den Rapid-Nachwuchs. Der 17-Jährige durchlief ab diesem Zeitpunkt den gesamten Nachwuchs-Bereich der Hütteldorfer. Demir etablierte sich als Stammspieler in der U18-Mannschaft. Im Winter war der Mittelfeldspieler schon bei Vorbereitungsspielen von Rapid II im Einsatz. "Mit der Vertragsverlängerung von Furki konnten wir ein weiteres grün-weißes Eigengewächs an den Verein binden. Er ist ein wichtiger Faktor in der U18 und einer, der unsere Tugenden voll und ganz verkörpert. Aufgeben kommt für ihn nie in Frage, er hat ein Herz wie ein Löwe und gibt alles für den Verein. Dementsprechend schön ist, auch in Zukunft weiter den Weg seiner Entwicklung gemeinsam zu gehen", hält Schuldes fest. "Für mich war klar, dass ich unbedingt beim SK Rapid bleiben möchte. Ich bin sehr glücklich und dankbar meinen ersten Vertrag bei dem Verein zu unterschreiben, wo ich nun schon fast zehn Jahre spielen darf. Mein Ziel ist es, nach einer guten Saison mit der U18, mich zukünftig auch für die zweite Mannschaft zu präsentieren und Einsätze im Profifußball zu sammeln", freut sich Demir. (10:23)

Laola1

Bleibt Michael Liendl in Kärnten?: Wenn alles glatt läuft für den WAC, wird Michael Liendl an diesem Wochenende sein letztes Spiel für die Lavanttaler bestreiten. Der Routinier empfängt mit den Wolfsbergern am Samstag den SK Rapid (17 Uhr im LIVE-Ticker) im direkten Duell um Rang vier bzw. Rang drei, sollte die Wiener Austria parallel nicht gegen den SK Sturm gewinnen können. Nur mit einem Sieg gegen die Hütteldorfer können die Kärntner Rang fünf und damit ein Duell mit dem Gewinner des unteren Playoffs um den letzten Europacup-Startplatz abwenden und Liendl gleichzeitig einen schönen Abschied aus dem Lavanttal bescheren. Liendl in Klagenfurt und Ried ein Thema Der 36-Jährige wird den WAC bekanntlich mit Saisonende verlassen - zumindest als Spieler der Profiabteilung. Eine Weiterbeschäftigung im Lavanttal in einer Funktionärsfunktion ist momentan ebenso möglich wie eine Fortsetzung der aktiven Karriere bei einem anderen Bundesliga-Verein. Wie die "Kleine Zeitung" berichtet, könnte Liendl trotz seines Aus beim WAC weiterhin in Kärnten seine Schuhe schnüren: Neben der SV Ried soll nämlich Austria Klagenfurt großes Interesse am gebürtigen Steirer zeigen. "Dazu will ich nichts sagen, ich will mich jetzt einmal auf den Rest der Saison konzentrieren und danach werde ich mir Gedanken machen", will Liendl diese Gerüchte nicht kommentieren. Kehrt Sollbauer nach Kärnten zurück? Der Mittelfeldspieler wäre bei Austria Klagenfurt einer von vielen neuen Spielern. Der Aufsteiger baut seinen Kader nach einer erfolgreichen ersten Bundesliga-Saison großflächig um. Bereits elf Abgänge stehen fest, auf der Zugangsseite hat sich allerdings noch wenig getan: Mit Christopher Wernitznig, der wie Liendl keinen neuen Vertrag beim WAC bekam, steht erst ein Sommerneuzugang in Waidmannsdorf fest. Mit Michael Sollbauer könnte bald ein weiterer bekannter Name dazukommen. Wie die "Kleine Zeitung" berichtet, wäre ein ablösefreier Wechsel des Innenverteidigers von Dynamo Dresden nach Klagenfurt im Falle eines Abstiegs der Ostdeutschen eine Möglichkeit. Es soll "gegenseitiges Interesse bestehen". Der 32-jährige Sollbauer wurde zuletzt auch mit einer Rückkehr zum WAC, wo er fast zehn Jahre seiner Karriere verbrachte, in Verbindung gebracht. (16:07)

Laola1

Feldhofer sieht WAC-Duell "total emotionslos": Der WAC und Rapid kämpfen am Samstag zum Abschluss der Meistergruppe der Admiral Bundesliga gegen eine unfreiwillige Saisonverlängerung. Auf den Verlierer dieser Partie warten ein Hin- und Rückspiel gegen den Playoff-Sieger aus der Qualifikationsgruppe um einen Europacup-Platz, bei einem Remis würde die Wolfsberger dieses Schicksal treffen. Beide Teams haben aber auch noch die Chance auf Endrang drei, der die Teilnahme an einer europäischen Gruppenphase garantiert. Sollte die Austria daheim gegen Sturm Graz verlieren und das Match im Lavanttal unentschieden enden, wäre Rapid Dritter. Bei einem Punkteverlust der "Veilchen" würde der Sieger von Wolfsberg auf den begehrten Platz springen. Über Schützenhilfe von Sturm wollte sich Rapid-Trainer Ferdinand Feldhofer aber vorerst keine Gedanken machen. "Wir sind schlecht beraten, uns auf Sturm zu verlassen, und außerdem: Was hilft es, wenn Sturm gewinnt und wir unsere Hausaufgaben nicht erledigen?", fragte der Steirer. Platz vier "Mindestziel" für Feldhofer Platz vier sei das "Mindestziel", so Feldhofer. "Das haben wir in der eigenen Hand, und das wollen wir mindestens erreichen." Das Schlüsselspiel für Rapid steigt ausgerechnet bei Feldhofers Ex-Verein. "Aber ich sehe das total emotionslos", sagte der Ex-Teamverteidiger, der die Wolfsberger knapp eineinhalb Jahre lang bis März 2021 coachte. Feldhofer kann wieder auf die zuletzt gesperrten Maximilian Hofmann, Bernhard Zimmermann und Niklas Hedl zurückgreifen. Filip Stojkovic ist fraglich, Ferdy Druijf fällt definitiv aus. Auch ohne den Niederländer soll der dritte Sieg im vierten Saisonduell mit dem WAC gelingen. "Wir müssen von der ersten Sekunde an bereit sein. Idealerweise gehen wir in Führung, dann wird es um vieles einfacher", sagte Feldhofer. Über den Spielstand am Wiener Verteilerkreis wird der Coach ständig informiert sein. "Aber unabhängig davon werden wir auf Sieg spielen", versprach Feldhofer. Sollte die Partie jedoch mit einer Niederlage enden, würde sich die Saison für Rapid um eine Woche verlängern, weshalb wohl auch der Trainingsauftakt für die neue Spielzeit nach hinten verlegt werden würde. Beim WAC hingegen ist die Lage ziemlich klar. "Wenn die Jungs Gas geben und gewinnen, haben sie vier Wochen Urlaub, wenn nicht, nur drei Wochen", erzählte Trainer Robin Dutt. Dutt ortet "Endspiel-Charakter" Der Deutsche sprach von einer Partie mit "klassischem Endspiel-Charakter. Alles liegt auf dem Tisch. Wir brauchen eine gute Leistung wie in der letzten Woche", sagte Dutt mit Verweis auf das 4:1 bei Sturm. Seine Mannschaft startete mit fünf Niederlagen in die Meistergruppe, holte aber aus den jüngsten vier Runden sieben Punkte. "Wir sind immer ruhig geblieben und haben an unsere Stärken geglaubt", berichtete Dutt. Über Rapid sagte der 57-Jährige: "Sie sind schwer zu greifen, haben nicht die besten Ergebnisse, aber ihre Leistungen waren unterm Strich nicht immer schlecht." Die Heimbilanz des WAC gegen die Hütteldorfer steht bei acht Siegen, sieben Unentschieden und drei Niederlagen. Sollte ein weiterer Dreier dazukommen und Sturm mithelfen, wären die Kärntner zumindest bis Dezember international dabei. "Bei Sturm haben sowohl Spieler als auch Trainer Ehrgeiz, ich glaube schon, dass sie Vollgas geben werden. Was dann rauskommt, weiß man nie", erklärte Dutt. (14:54)

Laola1

Vienna Capitals bedienen sich bei Salzburg: Die Vienna Capitals bedienen sich bei Meister EC Red Bull Salzburg und lotsen Layne Viveiros in die Haupstadt. Zudem geben die Wiener die Verpflichtung von Mark Auk bekannt. Der 26-jährige Viveiros stammt aus dem Nachwuchs des KAC und wechselte 2011 nach Übersee zu den Portland Winterhawks, für die er in der WHL insgesamt 218 Spiele betritt. 2015 kehrte der Verteidiger nach Österreich zurück, wo sich der Linkshänder den "Eisbullen" anschloss. Viveiros kann auf insgesamt 333 Spiele in Österreichs höchster Eishockeyliga zurückblicken. Dabei gelangen ihm insgesamt 18 Tore und 73 Vorlagen. 2016 gewann der in Kanada geborene Sohn von Ex-ÖEHV-Teamchef Manny Viveiros die ehemals als EBEL bekannte win2day ICE Hockey League. Viveiros will nach Kniekomplikationen zurück zu alter Stärke In Wien will Viveiros, der etliche Spiele in der österreichischen Nationalmannschaft vorweisen kann, wieder zu alter Stärke zurückfinden. Eine schwere Knieverletzung und darauffolgende Komplikationen stoppten den Verteidiger, der in der Saison 2020/21 bei den Augsburger Panther in der DEL in 13 Spielen einen vielversprechenden Start hingelegt hatte. In der vergangenen Spielzeit konnte Viveiros keine Partie absolvieren, umso mehr will sich der 26-Jährige beim Hauptstadtklub beweisen. "Layne ist ein gestandener Nationalteam-Verteidiger, der uns sehr viel Stabilität in der Defensive geben wird. Er ist ein guter Eisläufer, trifft am Eis sehr abgeklärte Entscheidungen und schaltet sich offensiv gut ins Spiel ein. Er hat eine aggressive Spielweise, die gut zu Vienna Capitals passt", sagt Assistant Coach Christian Dolezal. Auk war punktbester Defender in Odense Der 27-jährige Auk wechselt von den Odense Bulldogs aus Dänemark nach Wien.  Nach seiner Junioren-Karriere bei den Cedar Rapids Roughriders aus der USHL (höchste Juniorenliga in den USA) führte die weitere Karriere Mark Auk zurück in seinen Heimatstaat, Michigan, wo er vier Jahre lang für die Universität Michigan Tech in der NCAA spielte. In der Saison 2018/19 zog es Auk erstmals nach Europa, nämlich konkret nach Finnland, wo er mit Lukko Rauma in der finnischen Liiga an den Start ging. Die nächsten zwei Spielzeiten verbrachte Auk in der ECHL in den Reihen von Toledo Walleye, Rapid City Rush und den Orlando Solar Bears, bevor es für ihn nach Dänemark ging. Dort wurde er in der vergangenen Saison gleich zum punktbesten Verteidiger für die Odense Bulldogs. "Mark ist ein guter Eisläufer, wodurch er sich immer in gute Positionen am Eis bringen kann. Er kann das Spiel gut lesen und uns bei Breakouts und auch beim Umschaltspiel nach vorne helfen", erklärt Dolezal. Neuverpflichtungen auch in Fehervar und Innsbruck Finalist Fehervar AV19 gelingt ein kleiner Transfer-Coup.  Die Ungarn sichern sich die Dienste von Brett Findlay, der die letzten zwei Jahre ein absoluter Leistungsträger in der Offensive des HC Bozen war. In 152 ICE-Begegnungen verzeichnete der Kanadier bereits 140 Scorerpunkte. Der HC Innsbruck sichert sich mit Jamal Watson indes die Dienste eines flexiblen Spielers. Der 27-jährige Kanadier kann sowohl als offensiver Verteidiger als auch als Stürmer eingesetzt werden. Der Rechtsschütze kommt aus der britischen EIHL, wo er bei den Guildford Flames engagiert war. Watson wurde mit dem "Jonathan Weaver Award" als bester Verteidiger der Liga ausgezeichnet, zudem wurde er nach 55 Punkten in 58 Spielen in das First-All-Star-Team gewählt.  (17:22)

Laola1

Admira muss gegen LASK "kühlen Kopf bewahren": In Pasching steigt am Freitag in der Admiral Bundesliga eine Partie mit echtem Finalcharakter. Gastgeber LASK benötigt gegen die Admira wohl einen Sieg, um ins Halbfinale des Europacup-Play-offs bei der WSG Tirol einzuziehen. Für die Südstädter geht es in der letzten Runde der Qualifikationsgruppe (ab 19:00 im Live-Ticker) um den Verbleib in der Liga - sollte Schlusslicht Altach bei der WSG gewinnen und Hartberg gegen Ried remisieren, würde für die Niederösterreicher sogar ein Punkt nicht reichen. In diesem Fall wäre die Admira nach elf Jahren im Oberhaus wieder zweitklassig. So weit will es Trainer Andreas Herzog aber nicht kommen lassen. "Es heißt kühlen Kopf bewahren und positiv in das Spiel gehen", forderte der ÖFB-Rekordteamspieler. Herzog hofft auf einen Ausnahme-Auftritt seiner Mannschaft. "Wir müssen gegen den LASK über uns hinauswachsen und eine überragende Leistung bringen. Dann ist alles möglich." Zuversicht trotz Negativserie Die Südstädter gelten als klarer Außenseiter und haben gegen die Oberösterreicher seit elf Partien nicht gewonnen, dennoch verströmte Herzog Zuversicht. "Der LASK hat eine gute Mannschaft, ist aber nicht unverwundbar. Es liegt an uns. Wichtig wird sein, dass wir vor dem Tor effektiv sind." Andreas Leitner sprach von einem "großen Showdown. Leider haben wir zuletzt eine sehr gute Ausgangsposition liegengelassen, aber wir fahren mit zwei Punkten Vorsprung nach Pasching und werden alles in unserer Macht stehende unternehmen, um die Partie gut über die Bühne zu bringen", betonte der Goalie. Die Admira hat die jüngsten vier Matches nicht gewonnen, der LASK wiederum wartet seit drei Runden auf einen vollen Erfolg. Seit dem Trainerwechsel von Andreas Wieland zu Dietmar Kühbauer gab es Unentschieden gegen Hartberg und Ried. In diesen Partien sah Kühbauer nach eigenen Angaben vielversprechende Ansätze, nun soll es mit dem ersten Dreier klappen. "Wir sind in der glücklichen Lage, dass wir uns mit einem Sieg in einer guten Situation befinden", meinte der Burgenländer. "Rapid ist genau wurscht" In diesem Fall würde es am Montag gegen die WSG gehen, bei einem Sieg wäre dann der Fünfte der Meistergruppe der Rivale um einen Europacup-Platz - möglicherweise also Kühbauers vorheriger Arbeitgeber Rapid. "Aber wir haben jetzt die Admira vor der Tür, was dann kommt, wird sich zeigen. Jetzt über Rapid zu reden, ist genau wurscht", erklärte Kühbauer. Der 51-Jährige führte die Admira 2011 in die Bundesliga. Zwei Jahre später gewann er mit den Südstädtern in der letzten Runde beim SV Mattersburg und schickte damit seinen Heimatverein in die Zweitklassigkeit. Nun könnte er den Abstieg eines weiteren seiner Ex-Clubs besiegeln. "Es ist nicht schön, wenn eine Mannschaft den Weg in die untere Liga antritt, und es ist nicht schön, wenn wir der Auslöser sind, aber wir wollen ein gutes Spiel abliefern. Einer muss gehen - wer, wird man dann sehen", sagte Kühbauer. (08:32)

Österreich

Austria hat gegen Sturm alles in der Hand: Die Wiener Austria hat zum Ausklang der Fußball-Bundesliga am Samstag zuhause gegen Sturm Graz (17.00) ein wahres Millionenspiel.   Gelingt es, Platz drei zu halten, sind dem finanziell angeschlagenen Club eine Europacup-Gruppenphase und damit erkleckliche Einnahmen sicher. Einen Punkt dahinter aber lauern Rapid und der WAC, die sich im Parallelspiel gegenüberstehen. Trainer Manfred Schmid war opt... Weiterlesen (23:01)

Österreich

Rapid im "Endspiel" gegen WAC um Platz 3: Der WAC und Rapid kämpfen am Samstag zum Abschluss der Fußball-Bundesliga-Meistergruppe gegen eine unfreiwillige Saisonverlängerung.  Auf den Verlierer dieser Partie warten ein Hin- und Rückspiel gegen den Play-off-Sieger aus der Qualifikationsgruppe um einen Europacup-Platz, bei einem Remis würde die Wolfsberger dieses Schicksal treffen. Beide Teams haben aber auch noch die Chance auf Endrang dre... Weiterlesen (23:01)

Plinden

Rapid kämpft gegen die Verlängerung: Die Schweiz beschloss Donnerstag eine Reform ihrer Super League quasi nach österreichischem Vorbild. Ab der Saison 2023/24 wird von zehn auf zwölf Klubs aufgestockt. Nach einem Grunddurchgang von 22 Runden gibt es aber anders als in Österreich keine Punkteteilung. Die ersten sechs spielen weiter um den Titel, die zweiten gegen den Abstieg. Nach jeweils zehn […] Der Beitrag Rapid kämpft gegen die V... Weiterlesen (14:38)

Pressebüro

BUNDESLIGA REFORM 1982 – SK Rapid Wien unterliegt SK VÖEST Linz am Weg zum Titel: -- Dieser Text kann aus urheberrechtlichen Gründen nicht gezeigt werden. Bitte benutze den Link. -- (08:37)

Pressebüro

BUNDESLIGA REFORM 1982 – SK Rapid Wien unterliegt SK VÖEST Linz am Weg zum Titel: -- Dieser Text kann aus urheberrechtlichen Gründen nicht gezeigt werden. Bitte benutze den Link. -- (08:37)

Rapid-Youtube

Fit für den Rapidlauf: Alex Steinbichler über die Woche vor dem Lauf: (14:30)

Rapid-Youtube

Ferdinand Feldhofer vor dem Finalspiel gegen den WAC: (11:51)

Rapid-Youtube

Unsere Stimmen vor dem letzten Spiel der Meistergruppe: (16:00)

SN

Bundesliga-Finale mit engem Kampf um Europacupplätze: Zum Abschluss der Meistergruppe der Fußball-Bundesliga steht am Samstag (17.00 Uhr) der Kampf um die verbliebenen Europacupplätze im Fokus. Besonders begehrt ist der fix in eine Gruppenphase führende dritte Tabellenlatz, den die Wiener Austria zuhause gegen Vizemeister Sturm Graz verteidigt. Einen Punkt dahinter lauern Rapid Wien und der WAC, die ein direktes Duell bestreiten. Red Bull Salzburg kann sich im Heimspiel gegen Austria Klagenfurt auf die Meisterfeier fokussieren. (23:23)

SN

Austria fiebert "Millionenspiel" gegen Sturm Graz entgegen: Die Wiener Austria hat zum Ausklang der Fußball-Bundesliga am Samstag zuhause gegen Sturm Graz (17.00) ein wahres Millionenspiel. Gelingt es, Platz drei zu halten, sind dem finanziell angeschlagenen Club eine Europacup-Gruppenphase und damit erkleckliche Einnahmen sicher. Einen Punkt dahinter aber lauern Rapid und der WAC, die sich im Parallelspiel gegenüberstehen. Trainer Manfred Schmid war optimistisch: "Ich glaube, dass wir mit dieser Situation ganz gut umgehen können." (14:52)

SN

Rapid hat Platz vier im Visier und Platz drei im Hinterkopf: Der WAC und Rapid kämpfen am Samstag zum Abschluss der Fußball-Bundesliga-Meistergruppe gegen eine unfreiwillige Saisonverlängerung. Auf den Verlierer dieser Partie warten ein Hin- und Rückspiel gegen den Play-off-Sieger aus der Qualifikationsgruppe um einen Europacup-Platz, bei einem Remis würde die Wolfsberger dieses Schicksal treffen. Beide Teams haben aber auch noch die Chance auf Endrang drei, der die Teilnahme an einer europäischen Gruppenphase garantiert. (14:36)

sportreport.biz

Vienna Capitals verstärken die Abwehr mit Layne Viveiros und Mark Auk: © Sportreport Der Hauptstadtklub verstärkt für die kommende Saison 2022/23 seine Abwehr mit Layne Viveiros und Mark Auk. Viveiros ist neben Lukas Piff und Niklas Würschl aktuell der dritte österreichische Verteidiger im Kader der Caps, für Auk wird Wien nach Rauma (Finnland) und Odense (Dänemark) die dritte Station in Europa. Über die NCAA nach Europa Nach seiner Junioren-Karriere bei den Cedar Rapids Roughriders aus der USHL (höchste Juniorenliga in den USA) führte die weitere Karriere Mark Auk zurück in seinen […] Der Beitrag Vienna Capitals verstärken die Abwehr mit Layne Viveiros und Mark Auk erschien zuerst auf Sportreport . (17:47)

sportreport.biz

Rapid II: Enes Tepecik und Furkan Demir bleiben an Board: © Sportreport Noch bevor die letzte Runde der ADMIRAL 2. Liga am Sonntag das zweite Jahr von Rapid II in Österreichs zweithöchster Spielklasse beschließt, gibt es aus dem Lager der grün-weißen Talente zwei Personalupdates zu vermelden. Enes Tepecik entscheidet sich gegen einen Wechsel ins Ausland und verlängert sein Arbeitspapier um drei Jahre bis Sommer 2025 in Hütteldorf. Außerdem unterzeichnet der 17-jährige Furkan Demir seinen ersten Jungprofivertrag, der bis Sommer 2024 datiert ist. Vor drei Jahren wechselte Enes Tepecik von der […] Der Beitrag Rapid II: Enes Tepecik und Furkan Demir bleiben an Board erschien zuerst auf Sportreport . (08:35)

Spox-Media

Bundesliga Österreich: Rapids Koya Kitagawa wechselt wohl zurück nach Japan: Koya Kitagawa wird den SK Rapid im Sommer wohl wieder verlassen. Der Japaner soll demnächst in seine Heimat zurückkehren. (17:23)

W24-Rapidviertelstunde

Rapidviertelstunde-298: Spieler-Challenge in der Westbahn (Christoph Schmidt, Thomas Posch, Christoph Peschek, Emanuel Aiwu, Martin Moormann, Zoran Barisic); Andy Marek über die Fan-Choreos; Frühjahrs-Rückblick samt Hoppalas (Ferdinand Feldhofer, Matthias Urlesberger, Steffen Hofmann, Bernhard Zimmermann, Florian Kastler, Philip Fritz, Kevin Wimmer, Christoph Peschek) (19:15)

Weltfußball

Rapid gegen WAC im Kampf um Europacup-Platz: Der WAC und Rapid kämpfen am Samstag zum Abschluss der Bundesliga-Meistergruppe gegen eine unfreiwillige Saisonverlängerung. (12:46)