2022-05-21

abseits.at

Rapid-Fans: „Hoffentlich ersparen wir uns die elendigen Playoff-Spiele“: Der SK Rapid trifft in der letzten Runde der österreichischen Bundesliga auswärts auf den Wolfsberger AC und von Platz 3 bis 5 ist noch alles offen. Wir wollen uns ansehen was sich die Fans von dem wichtigen Spiel erwarten. Alle Kommentare stammen aus dem Austrian Soccer Board, Österreichs größtem Fußball-Diskussionsforum.... (06:00)

ASB-Rapid

Live: Wolfsberger AC - SK Rapid Wien: Gartler Schick - Hofmann - Wimmer - Moormann - Auer Aiwu - Ljubicic Knasmüllner Grüll - Zimmermann Bank: Hedl, Querfeld, Oswald, Savic, Demir, Strunz, Binder (13:49)

ASB-Rapid

Wolfsberger AC - SK Rapid Wien 2:1 (0:1): Ich bin leer. Einfach nur leer. Ich empfinde ni chts mehr, außer eine gewisse Gleichgültigkeit. Ich hätte nicht gedacht, dass es soweit kommen könnte, aber nach dieser Saison ist ein weiterer negativer Höhepunkt erreicht. So einen habe ich nicht Mal nach der Beinahe-Insolvenz Anfang der 1990er verspürt beziehungsweise erlebt. Danke für nichts, Peschek und co. Ihr selbstverliebten Verlierer und Pla... Weiterlesen (16:51)

Brucki

WAC – Rapid 2:1 (0:1): Bundesliga, Oberes Play-off, 10. Runde, 21.5.2022 Lavanttal-Arena, 6.352 Wenn man auf einen Erfolg an einem Ort hoffen muss, wo man praktisch nie etwas reißt, ist man verloren. Die Rapid-Spiele in Wolfsberg gleichen sich im Ergebnis bis auf wenige Ausnahmen: Rapid geht in Führung, verspielt diese aber und steht dann mit leeren Händen da. Den internationalen Startplatz hat Rapid nicht an diesem Nac... Weiterlesen (15:00)

Bundesliga

Spielbericht WAC - Rapid Wien 32. Runde - ADMIRAL Bundesliga 2021/22: -- Dieser Text kann aus urheberrechtlichen Gründen nicht gezeigt werden. Bitte benutze den Link. -- (19:35)

DerStandard

Rapid muss nach 1:2-Niederlage beim WAC ins Europacup-Playoff: Die Wiener schenkten ihre Führung in Schlussphase her und müssen nun als Fünfter gegen WSG Tirol oder LASK ran. WAC freut sich über ECL-Quali (17:07)

DiePresse

Wiener Austria fixiert Europacup-Platz: Die Austria sichert sich in der letzten Runde den dritten Tabellenrang. Rapid muss ins Europacup-Playoff. (17:00)

DiePresse

Wiener Austria besiegt Sturm Graz und fixiert Europacup-Platz: Die Austria sichert sich in der letzten Runde den dritten Tabellenrang. Rapid muss ins Europacup-Playoff. (17:00)

Kleine Zeitung

Spiel gedreht: Der WAC schiebt sich vor Rapid vorbei auf Rang vier: Der WAC liefert zum Abschluss der Bundesliga ein spktakuläres Finale ab. Nach einer schwachen ersten Halbzeit drehten Tai Bario und Adis Jasic innerhalb von nur einer Minute das Spiel. Die Wolfsberger spielen damit Conference Leauge. (16:49)

Kleine Zeitung

Grüll bringt Rapid in Führung: WAC Stand jetzt im Play-off: Bei einem Sieg gegen Rapid ist die Saison für den WAC heute beendet. Ansonsten müssen die Wolfsberger ins Play-off. Die Abgänge rund um Michael Liendl würden lieber heute verabschiedet werden. (15:16)

Kleine Zeitung

Für Kapitän Liendl soll es heute das letzte Spiel im WAC-Dress werden: Bei einem Sieg gegen Rapid ist die Saison für den WAC heute beendet. Ansonsten müssen die Wolfsberger ins Play-off. Die Abgänge rund um Michael Liendl würden lieber heute verabschiedet werden. (14:00)

Kurier

Die Austria bejubelt Rang drei, Rapid muss nachsitzen: Die Wiener Austria sicherte sich mit einem 4:2 gegen Sturm die Europacup-Gruppenphase, Rapid muss nach dem 1:2 beim WAC ins Europacup-Play-off (17:07)

Kurier

Austria bejubelt Rang drei, Rapid zittert um den Europacup: Die Wiener Austria sicherte sich mit einem 4:2 gegen Sturm die Europacup-Gruppenphase, Rapid muss nach dem 1:2 beim WAC ins Europacup-Play-off. (17:07)

Kurier

Bundesliga live: Wer wird der lachende Dritte?: Austria, Rapid oder der WAC - drei Teams kämpfen in der letzten Runde um den dritten Platz und die fixe Teilnahme an einer europäischen Gruppenphase. (13:44)

Laola1

ADMIRAL Hüttengaudi: Kröhn erzielt Tor des Monats: Die Wahl zum Tor des Monats April in der ADMIRAL 2. Liga ist beendet. Christopher Kröhn vom SK BMD Vorwärts Steyr setzt sich in der von ADMIRAL und LAOLA1 durchgeführten Wahl durch. Insgesamt wurden über 20.000 Stimmen abgegeben! Der 23-Jährige, der 50 Prozent der Stimmen erhalten hat, hat gegen Rapid Wien II ein Traumtor erzielt und die LAOLA1-User damit überzeugt. Das Ergebnis des Fan-Votings: Christopher Kröhn (Vorwärts Steyr) Michael Martin (Vorwärts Steyr) Mario Grgic (KSV 1919) Patrick Puchegger (FAC) Dominik Weixelbraun (Juniors OÖ) Hier kannst du dir alle Tore noch einmal ansehen: (21:47)

Laola1

WAC: "Keine Ahnung, wie wir gewonnen haben": Der WAC ist zurück in Europa! Mit einem 2:1-Heimsieg gegen Rapid Wien (Spielbericht >>>) schieben sich die Lavanttaler am letzten Spieltag der Bundesliga-Meistergruppe noch an den Hütteldorfern vorbei und sichern somit Rang vier. Damit kehren die Kärntner nach einem Jahr Pause wieder in das europäische Geschäft zurück, dürfen in der 3. Qualifikationsrunde zur Conference League einsteigen. Ein Erfolg, der dem WAC unendlich viel bedeutet - das zeigen auch die Jubelszenen nach Schlusspfiff. Auch für WAC-Cheftrainer Robin Dutt, der erst zu Saisonbeginn zum Verein stieß, hat die Fixierung des Europacup-Tickets eine enorme Bedeutung. "Ich kann schon einschätzen, wie die Erwartungshaltung an meine Person gerichtet ist. Nachdem der WAC letztes Jahr international nicht dabei war, freut es mich sehr, dass ich meinen Teil mit dieser Mannschaft dazu beitragen konnte, dass wir wieder dabei sind", erklärt der Deutsche bei "Sky". Dutt: "Der Glaube ist aufgegangen" Dabei sah es am Samstag über weite Strecken gar nicht mal danach aus, lag der WAC doch lange Zeit mit 0:1 in Rückstand, ein Doppelschlag in der 75. sowie 76. Minute mit Toren von Tai Baribo und Adis Jasic drehte die Partie jedoch zugunsten der Lavanttaler. "Heute habe ich keine Ahnung, wie wir das Spiel gewonnen haben. Auf einmal machen wir zwei Tore. Ich bin überglücklich", freut sich Mario Leitgeb nach Schlusspfiff. (Text wird unter dem Video fortgesetzt)   (22:57)

Laola1

So starten WAC und Rapid ins Entscheidungsspiel: Der WAC und Rapid kämpfen am Samstag zum Abschluss der Meistergruppe der Admiral Bundesliga gegen eine unfreiwillige Saisonverlängerung. Auf den Verlierer dieser Partie warten ein Hin- und Rückspiel gegen den Playoff-Sieger aus der Qualifikationsgruppe um einen Europacup-Platz, bei einem Remis würde die Wolfsberger dieses Schicksal treffen. Beide Teams haben aber auch noch die Chance auf Endrang drei, der die Teilnahme an einer europäischen Gruppenphase garantiert. Startformation WAC: Kofler; Novak, Baumgartner, Lochoshvili, Dedic; Peretz, Leitgeb, Veratschnig; Liendl; Röcher, Baribo. Bank: Kuttin, Gugganig, Vizinger, Sprangler, Wernitznig, Stratznig, Jasic Startformation Rapid: Gartler; Schick, Hofmann, Wimmer, Moormann; Aiwu, Ljubicic; Grüll, Knasmüllner, Auer; Zimmermann. Bank: Hedl, Demir, Strunz, Oswald, Querfeld, Savic, Binder Sollte die Austria daheim gegen Sturm Graz verlieren und das Match im Lavanttal unentschieden enden, wäre Rapid Dritter. Bei einem Punkteverlust der "Veilchen" würde der Sieger von Wolfsberg auf den begehrten Platz springen. Über Schützenhilfe von Sturm wollte sich Rapid-Trainer Ferdinand Feldhofer aber vorerst keine Gedanken machen. "Wir sind schlecht beraten, uns auf Sturm zu verlassen, und außerdem: Was hilft es, wenn Sturm gewinnt und wir unsere Hausaufgaben nicht erledigen?", fragte der Steirer. Platz vier "Mindestziel" für Feldhofer Platz vier sei das "Mindestziel", so Feldhofer. "Das haben wir in der eigenen Hand, und das wollen wir mindestens erreichen." Das Schlüsselspiel für Rapid steigt ausgerechnet bei Feldhofers Ex-Verein. "Aber ich sehe das total emotionslos", sagte der Ex-Teamverteidiger, der die Wolfsberger knapp eineinhalb Jahre lang bis März 2021 coachte. Feldhofer kann wieder auf die zuletzt gesperrten Maximilian Hofmann, Bernhard Zimmermann und Niklas Hedl zurückgreifen. Filip Stojkovic ist fraglich, Ferdy Druijf fällt definitiv aus. Auch ohne den Niederländer soll der dritte Sieg im vierten Saisonduell mit dem WAC gelingen. "Wir müssen von der ersten Sekunde an bereit sein. Idealerweise gehen wir in Führung, dann wird es um vieles einfacher", sagte Feldhofer. Über den Spielstand am Wiener Verteilerkreis wird der Coach ständig informiert sein. "Aber unabhängig davon werden wir auf Sieg spielen", versprach Feldhofer. Sollte die Partie jedoch mit einer Niederlage enden, würde sich die Saison für Rapid um eine Woche verlängern, weshalb wohl auch der Trainingsauftakt für die neue Spielzeit nach hinten verlegt werden würde. Beim WAC hingegen ist die Lage ziemlich klar. "Wenn die Jungs Gas geben und gewinnen, haben sie vier Wochen Urlaub, wenn nicht, nur drei Wochen", erzählte Trainer Robin Dutt. Dutt ortet "Endspiel-Charakter" Der Deutsche sprach von einer Partie mit "klassischem Endspiel-Charakter. Alles liegt auf dem Tisch. Wir brauchen eine gute Leistung wie in der letzten Woche", sagte Dutt mit Verweis auf das 4:1 bei Sturm. Seine Mannschaft startete mit fünf Niederlagen in die Meistergruppe, holte aber aus den jüngsten vier Runden sieben Punkte. "Wir sind immer ruhig geblieben und haben an unsere Stärken geglaubt", berichtete Dutt. Über Rapid sagte der 57-Jährige: "Sie sind schwer zu greifen, haben nicht die besten Ergebnisse, aber ihre Leistungen waren unterm Strich nicht immer schlecht." Die Heimbilanz des WAC gegen die Hütteldorfer steht bei acht Siegen, sieben Unentschieden und drei Niederlagen. Sollte ein weiterer Dreier dazukommen und Sturm mithelfen, wären die Kärntner zumindest bis Dezember international dabei. "Bei Sturm haben sowohl Spieler als auch Trainer Ehrgeiz, ich glaube schon, dass sie Vollgas geben werden. Was dann rauskommt, weiß man nie", erklärte Dutt. (16:15)

Laola1

Dominik Wydra verlässt Klub nach nur 4 Einsätzen: Nach gerade einmal vier Einsätzen ist die Zeit von Dominik Wydra bei Rakow Czestochowa in Polen wieder zu Ende.  Der in diesem Sommer auslaufende Vertrag des Ex-Rapidlers beim Erstligisten, der auch eine Option auf Verlängerung um weitere zwei Jahre beinhaltete, wird nicht verlängert.  Insgesamt nur 129 Minuten sind dem 28-jährigen Wiener - aufgeteilt auf vier Einsätze - bei Rakow Czestochowa vergönnt gewesen. Eine Bänderverletzung setzte Wydra seit September außer Gefecht. Der defensive Mittelfeldspieler mit polnischen Wurzeln übersiedelte 2015 von den Hütteldorfern nach Deutschland zum SC Paderborn und spielte in der Folge auch für den VfL Bochum, Erzgebirge Aue und Eintracht Braunschweig. Insgesamt bestritt er in der 2. deutschen Bundesliga 121 Spiele, ehe es ihn im Sommer 2021 nach Polen zog.  (13:43)

Laola1

WAC schickt Rapid ins Europacup-Playoff: Der SK Rapid Wien muss weiter um eine Europacup-Teilnahme in der kommenden Saison zittern. Mit einer 1:2-Niederlage in der letzten Runde der Bundesliga-Meistergruppe beim Wolfsberger AC rutschen die Hütteldorfer auf Rang fünf ab und müssen somit ins Europacup-Playoff. Der WAC sichert sich hingegen Rang vier. Dabei ist Rapid im Lavanttal zunächst eigentlich die tonangebende Mannschaft, Knasmüllner setzt beispielsweise einen Volley knapp am Tor vorbei. Nach etwas mehr als einer halben Stunde gehen die Wiener aber doch in Führung: Grüll dringt in den Sechzehner ein und schließt wuchtig ins lange Eck ab (36.). WAC-Doppelschlag schockt Rapid Rapid ist auch im zweiten Durchgang das gefährlichere Team, so setzt Ljubicic den Ball aus vielversprechender Position am langen Eck vorbei.  Die Wolfsberger zeigen sich in Halbzeit zwei jedoch um einiges aktiver und werden dafür auch belohnt: Erst gleicht Baribo die Partie nach Liendl-Zuspiel im Sitzen aus (75.). Nur wenige Sekunden später steckt Vizinger auf Jasic durch, dieser stellt das Spiel komplett auf den Kopf (76.). Rapid schmeißt in der Schlussphase zwar nochmal alles nach vorne, der Ausgleich will aber nicht mehr gelingen. Auf der anderen Seite lässt der WAC die Vorentscheidung liegen, Gartler rettet aber gegen Sprangler. Der WAC beendet die Meistergruppe mit 28 Punkten auf Platz vier, steigt damit in der kommenden Saison in der 3. Qualifikationsrunde zur Europa Conference League ein. Rapid trifft als Fünfter im Europacup-Playoff entweder auf den LASK oder die WSG Tirol. (18:51)

Laola1

ÖFB-Vertreter im Europacup: Wer wo einsteigt: Abgesehen von den Europacup-Playoffs ist die Saison 2021/22 der österreichischen Bundesliga beendet. Damit steht mit einer Ausnahme auch fest, welche Vereine Österreich in der kommenden Europacup-Saison auf welcher Ebene vetreten. Dass Meister FC Red Bull Salzburg fix für die Gruppenphase der Champions League qualifiziert ist, steht ebenso schon länger fest, wie der Umstand, dass Vize Sturm Graz in der dritten Qualifikations-Runde des Liga-Wegs für die Königsklasse einsteigt. Für die Teilnahme an der Champions League müssten die Steirer zwei Runden überstehen, im schlechtesten Fall spielen sie in der Europa-League-Gruppenphase. Austria fix in einer Gruppenphase Die Austria fixiert am letzten Spieltag den dritten Tabellen-Platz und damit die Teilnahme am Playoff der Europa League. Damit steht eine Teilnahme der "Veilchen" an einer Gruppenphase bereits fest. Scheitern die Wiener im EL-Playoff, geht es in die Europa Conference League. Der WAC steigt als Vierter in der dritten Runde der Qualifikation zur Europa Conference League ein. Rapid duelliert sich nach der Pleite in Wolfsberg nun mit dem Sieger aus WSG Tirol gegen LASK im Bundesliga-internen Playoff um das fünfte und letzte Europacup-Ticket. Der Gewinner beginnt in der zweiten Runde der Qualifikation zur Europa Conference League. Bundesliga - Spielplan/Ergebnisse >>> Bundesliga - Tabelle >>> (19:17)

Laola1

EC in Gefahr! Rapid stellt sich Qualitätsfrage: Der SK Rapid Wien muss weiter um eine Europacup-Teilnahme in der kommenden Saison zittern. Aus dem erhofften dritten Platz, der die fixe Teilnahme an einer Gruppenphase bedeutet hätte, wurde aus Sicht der Hütteldorfer nichts. Auch Rang vier, mit dem man immerhin in der 3. Qualifikationsrunde für die Conference League einsteigen hätte können, blieb den Grün-Weißen verwehrt. Ganz im Gegenteil - der Worst-Case des letzten Spieltags ist eingetreten: Rapid muss nach der 1:2-Auswärtsniederlage gegen den WAC (Spielbericht >>>) zum Abschluss der Meistergruppe den Gang ins Europacup-Playoff antreten. Dabei hatte Rapid die Partie gegen den WAC über weite Strecken fest im Griff, spielte sich Chance um Chance heraus, führte nach dem Tor von Marco Grüll in der 36. Minute aber nur mit 1:0. Am Ende reichten den Wolfsbergern wenige Sekunden, um das Spiel komplett auf den Kopf zu stellen. Ratlosigkeit bei Rapid "Das muss man schon mal sacken lassen", erklärt Rapid-Cheftrainer Ferdinand Feldhofer nach Spielenende bei "Sky". Genauso wie seine Spieler ist auch der Coach ratlos, wie man das Spiel noch aus der Hand geben konnte. "Unglaublich, wie man dieses Spiel nicht gewinnen kann bzw. sogar verliert. Es ist schwer, da eine Erkärung zu finden", ärgert sich Feldhofer. (Text wird unter dem Video fortgesetzt)   (21:04)

Laola1

Der "Spieler der Saison" kommt vom SK Sturm: Das Saisonfinish ist traditionell die Zeit für Auszeichnungen. Die Präsidenten, Manager und Trainer der ADMIRAL Bundesliga haben die Besten der Saison 2021/22 gewählt. Zum "Spieler der Saison" wird in diesem Jahr der 33-jährige Jakob Jantscher vom SK Sturm Graz gewählt. Der Steirer, der in den vergangenen Jahren vom Flügel in die Spitze gewandert ist, drückte seinen Grazern und der ganzen Liga mit bisher 13 Treffern und 15 Assists seinen Stempel auf. Torgefährlicher war der Taktgeber der schwarz-weißen Offensive bisher nur einmal in der Saison 2011/12, als er sich mit 14 Treffern gemeinsam mit Stefan Maierhofer zum Torschützenkönig krönte und auch damals von den Präsidenten, Managern und Trainern zum Spieler der Saison gewählt wurde. Nun wurde ihm diese Ehre zum zweiten Mal in seiner Karriere zuteil, er durchbrach damit eine dreijährige Salzburger Siegesserie. Hinter Jantscher folgen mit Karim Adeyemi und Rasmus Kristensen allerdings zwei Salzburger. Auf den Plätzen vier und fünf landen Marco Grüll (SK Rapid Wien) und Mohamed Camara (FC Red Bull Salzburg).  Austria stellt besten Goalie und Newcomer der Saison Doppelt freuen darf sich die Wiener Austria.  In der Kategorie "Tormann der Saison" kann Patrick Pentz seinen Vorjahressieg verteidigen – ein Kunststück, das zuvor nur Alexander Walke, Ladislav Maier und Kazimierz Sidorczuk gelungen ist. Der 25-Jährige stand bisher in jedem Spiel der Austria zwischen den Pfosten und hat keine Minute versäumt. Er hat wesentlichen Anteil daran, dass die Veilchen nach Meister Salzburg mit aktuell nur 37 Gegentoren die zweitbeste Defensive der Liga stellen, nach zwei Jahren erstmals wieder in die Meistergruppe eingezogen sind und die Qualifikation für den Europacup bereits fixiert haben. Hinter Pentz landen bei der Wahl Philipp Köhn (FC Red Bull Salzburg), Jörg Siebenhandl (SK Puntigamer Sturm Graz), Samuel Sahin-Radlinger (SV Guntamatic Ried) und Andreas Leitner (FC Flyeralarm Admira).  In der erstmals durchgeführten Kategorie "Newcomer der Saison" triumphiert Matthias Braunöder von der Austria. Wählbar in dieser neuen Kategorie waren alle Spieler unter 22 Jahren. Der 20-jährige Mittelfeldmann der Veilchen ist der Anführer der vielen jungen Wilden, die in diesem Jahr unter Trainer Manfred Schmid den Durchbruch geschafft haben. Nach seinem Bundesliga-Debüt in der Vorsaison war Braunöder in diesem Jahr aus der Stammelf der Violetten nicht mehr wegzudenken, verzeichnete bisher 26 Einsätze und erzielte auch sein erstes Bundesliga-Tor – standesgemäß im Derby gegen Rapid. Braunöder setzt sich vor den drei Salzburgern Luka Sucic, Nicolas Seiwald und Benjamin Sesko durch, Rapids Bernhard Zimmermann belegt Rang fünf.  Jaissle ist Trainer der Saison Die Auszeichnung in der Kategorie "Trainer der Saison" geht auch wie in vergangenen drei Jahren an den Salzburger Meistermacher. Der heißt dieses Jahr Matthias Jaissle. Der jüngste Trainer der Liga konnte in seinem ersten Jahr als Bundesliga-Chefcoach auf Anhieb das Double feiern. Darüber hinaus hat der Deutsche den FC Red Bull Salzburg erstmals in ein Champions-League-Achtelfinale geführt. Das war zuvor noch keinem Trainer einer österreichischen Mannschaft gelungen. Hinter Jaissle anstellen müssen sich Christian Ilzer (SK Puntigamer Sturm Graz), Manfred Schmid (FK Austria Wien), Peter Pacult (SK Austria Klagenfurt) und Thomas Silberberger (WSG Tirol).  (11:47)

Laola1

Ist das die Austria-Startelf für Europa?: Die Wiener Austria hat zum Ausklang der Admiral Bundesliga am Samstag zuhause gegen Sturm Graz (17:00 im Live-Ticker) ein wahres Millionenspiel. Gelingt es, Platz drei zu halten, sind dem finanziell angeschlagenen Klub eine Europacup-Gruppenphase und damit erkleckliche Einnahmen sicher. Einen Punkt dahinter aber lauern Rapid und der WAC, die sich im Parallelspiel gegenüberstehen. Trainer Manfred Schmid ist optimistisch: "Ich glaube, dass wir mit dieser Situation ganz gut umgehen können." Im "Finale um Europa" verzichtet Schmid auf Überraschungen in der Startelf und schickt die Austria mit der gleichen Aufstellung wie zuletzt beim 2:1-Sieg über Austria Klagenfurt aufs Feld. Auch Sturm-Coach Christian Ilzer schickt seine beste verfügbare Elf auf den Rasen. Die Austria-Aufstellung: Pentz; Martins, Mühl, Galvao, Suttner; Martel, Braunöder; Jukic, Grünwald, Fischer; Ohio Die Austria-Ersatzbank: Kos, Keles, Schoissengeyr, Vucic, Fitz, Handl, Djuricin Die Sturm-Aufstellung: Siebenhandl; Gazibegovic, Affengruber, Wüthrich, Dante; Kiteishvili, Ljubic, Prass; Sarkaria; Höjlund, Jantscher Die Sturm-Ersatzbank: Schützenauer, Borkovic, Jäger, Kuen, Kronberger, Ingolitsch, Wels (15:33)

Laola1

VIDEO: Doppelschlag! WAC schockt Rapid: Was für ein bitterer Fußball-Abend für Rapid! Die Hütteldorfer gehen beim Wolfsberger AC mit 1:2 K.o. und müssen damit im Europacup-Playoff Überstunden machen. Dabei gehen die Gäste in Minute 35 durch Grüll in Führung und verpassen es, frühzeitig für eine Vorentscheidung zu sorgen. Baribo (74.) und Jasic (75.) drehen im zweiten Durchgang per Doppelschlag die Partie. Die besten Szenen dieses Rapid-Schocks siehst du im folgenden Video: (20:02)

Laola1

Liendl macht weiter: "Möchte noch spielen": Die Tränen bei seiner Auswechslung gegen Rapid zeigen, wie emotional für Michael Liendl der Abschied vom WAC ist. Tränen, mit denen der 36-Jährige sein Karriereende beweint, sollen es jedoch nicht gewesen sein. Denn der Mittelfeld-Stratege will weitermachen, weshalb er auch ein Angebot von WAC-Boss Dietmar Riegler, weiterhin im Verein in einer Funktionärsrolle tätig zu sein, ausschlägt. "Ich habe Mitte der Woche dem Präsidenten mitgeteilt, dass ich sein Angebot ablehne, ich aber sehr froh bin, dass er mir eines gemacht hat", so Liendl bei "Sky". Liendl: "Nach wie vor leidenschaftlicher Fußballer" Die Begründung für diesen Schritt ist denkbar einfach: "Ich möchte einfach noch Fußball spielen. Ich bin nach wie vor leidenschaftlicher Fußballer. Das möchte ich noch mindestens ein Jahr zeigen." Wie und wo es weitergeht, sei offen. Noch würde es nichts zu verraten geben: "Ich muss das jetzt einfach mal alles sacken lassen. Ich möchte einmal das Wochenende vorbeigehen lassen, dann schauen wir mal, ob es nächste Woche eine Entscheidung gibt oder nicht." Den Abschied aus Wolfsberg, wo er von 2012 bis Jänner 2014 beziehungsweise seit 2018 tätig war, hätte sich der Routinier kaum schöner vorstellen können, schließlich sicherte man sich dank des 2:1-Erfolgs gegen Rapid im direkten Duell Rang vier. Etwas richtig gemacht in Wolfsberg "Wenn du als Spieler so einen Abgang hast, gewinnst und eine gewisse Wertschätzung da ist, zeigt das, dass ich in den letzten Jahren ein bisschen etwas richtig gemacht habe - mit Sicherheit nicht alles, aber schon sehr, sehr viel", jubelt Liendl und betont: "Im Vordergrund steht natürlich der Verein. Ich habe den Jungs vorher in der Kabine gesagt, wie unglaublich wichtig das für den Verein ist. Für uns alle ist das einfach ein schönes Gefühl. Ich bin einfach nur dankbar und stolz." Emotional ist der Abschied aus dem Lavanttal auch deshalb, weil viele Mitspieler mehr als nur Kollegen waren: "Wenn Freundschaften entstehen, gehst du sehr gern zum Training und zu den Spielen. Das war in den letzten Jahren unglaublich. Ganz klar, dass ich mit einem weinenden Auge gehe, aber unterm Strich schon auch mit eher mit einem freudigen." (21:48)

OÖ-Nachrichten

Austria nach Sieg gegen Sturm Dritter, Rapid muss ins Play-Off: WIEN. Die Wiener Austria hat die Saison der Fuball-Bundesliga auf dem dritten Platz vor dem WAC abgeschlossen, Rapid ist nur Fnfter. (19:06)

OÖ-Nachrichten

Dreikampf um Europa: WIEN. Austria, Rapid und Wolfsberg spielen um Platz drei- (00:05)

Österreich

1:2 - Rapid-Drama beim WAC - nur Platz 5: Rapid vergibt 90 Sekunden Platz 4 beim WAC und kassiert am letzten Spieltag von einer 1:0-Führung noch eine 1:2-Pleite. Die Hütteldorfer müssen ins Play-off um die Conference-League-Quali. Der WAC hat die Fußball-Bundesliga-Saison auf Platz vier abgeschlossen. Die Wolfsberger überholten Rapid durch einen 2:1-Heimsieg am Samstag im direkten Duell, verpassten aber Rang drei, weil die Austria gegen S... Weiterlesen (18:51)

Österreich

So geht's für unsere Eurofighter weiter: Die Einstiegstermine der österreichischen Fußball-Clubs in der Europacup-Saison 2022/23: Die Wiener Austria hat die Saison der Fußball-Bundesliga auf dem dritten Platz vor dem WAC abgeschlossen, Rapid ist nur Fünfter. In der letzten Runde im oberen Tableau gewannen die Violetten am Samstag zu Hause gegen Vizemeister Sturm Graz 4:2 (2:1), der WAC besiegte Rapid 2:1 (0:1). Meister Salzburg und der S... Weiterlesen (19:30)

Österreich

Rapid muss jetzt um Europa zittern: Rapid schließt eine enttäuschende Bundesliga-Saison nur auf Platz 5 ab.  Das hätten sich die Rapidler sicherlich anders vorgestellt. Am Ende ist es nur Platz 5 einer blamablen Saison und das Play-off um die Conference League. Die Hütteldorfer müssen dort zunächst gegen jenen Gegner antreten, der sich im Qualigruppen-Duell WSG Tirol gegen LASK durchsetzt. Die Partie findet bereits am Montag (19.00 ... Weiterlesen (19:04)

Plinden

Rapid-Selbstfaller in die Verlängerung: Nur fünf Siege unter Feldhofer: Die Rapid-Saison geht in die Verlängerung, endet erst am kommenden Sonntag im Allianz-Stadion mit dem zweiten Finalspiel um einen Platz in der Qualifikation für die Conference League gegen den Sieger aus der Montag-Partie zwischen WSG Tirol gegen LASK. Bei dem Grün-Weiß zuvor am Donnerstag antreten muss. Das ist die Konsequenz aus der Talfahrt am Saisonende: […] Der Beitrag Rapid-Selbstfaller in d... Weiterlesen (21:51)

SN

Austria Liga-Dritter vor WAC, Rapid muss ins Play-off: Die Wiener Austria hat die Saison der Fußball-Bundesliga auf dem dritten Platz vor dem WAC abgeschlossen, Rapid ist nur Fünfter. In der letzten Runde im oberen Tableau gewannen die Violetten am Samstag zu Hause gegen Vizemeister Sturm Graz 4:2 (2:1), der WAC besiegte Rapid 2:1 (0:1). Meister Salzburg und der Sechste Austria Klagenfurt trennten sich in der Red Bull Arena nach einem Tor von "Bullen"-Stürmer Sekou Koita in der 93. Minute 1:1 (0:0). (19:05)

SN

Fußball: WAC holte durch 2:1 gegen Rapid Endrang vier: Der WAC hat die Fußball-Bundesliga-Saison auf Platz vier abgeschlossen. Die Wolfsberger überholten Rapid durch einen 2:1-Heimsieg am Samstag im direkten Duell, verpassten aber Rang drei, weil die Austria gegen Sturm Graz gewann. Damit steigt der WAC am 4. August in die Conference-League-Qualifikation ein und muss zwei Runden überstehen, um es in die Gruppenphase zu schaffen. (19:00)

sportreport.biz

WAC dreht Spiel innerhalb von 60 Sekunden und schickt Rapid Wien ins Conference League Play-off: © Sportreport Am Samstag stand in der 32. Runde der Admiral Bundesliga das Spiel WAC vs. Rapid Wien auf dem Programm. Die Gastgeber drehten innerhalb von 60 Sekunden einen ein-Tore-Rückstand und feiern am Ende einen 2:1-Heimsieg. Damit sichern sich die Kärntner den vierten Platz in der Meistergruppe und schicken die Hütteldorfer ins Conference League Play-off. Vor 6.352 Zuschauern erwischten die Gäste den besseren Start und waren in der ersten Halbzeit die überlegene Mannschaft. Ein Schuss von Auer, in Minute 6., […] Der Beitrag WAC dreht Spiel innerhalb von 60 Sekunden und schickt Rapid Wien ins Conference League Play-off erschien zuerst auf Sportreport . (19:15)

sportreport.biz

WAC-Trainer Robin Dutt: „Der Glaube ist aufgegangen“: © Sportreport RZ Pellets WAC gewinnt gegen SK Rapid Wien mit 2:1. Die wichtigsten Stimmen zur Partie des 32. Spieltages der ADMIRAL Bundesliga bei Sky Sport Austria. RZ Pellets WAC – SK Rapid Wien, 2:1 (0:1) Schiedsrichter: Manuel Schüttengruber Robin Dutt (Trainer WAC): …über die Partie: „Der Glaube ist aufgegangen. In der Halbzeit haben wir gesagt, dass der Ausgleich auch ruhig eine Viertelstunde vor Schluss fallen kann und, dass sie dann ins Wackeln kommen.“ …über den Spielverlauf: „Du brauchst nur […] Der Beitrag WAC-Trainer Robin Dutt: „Der Glaube ist aufgegangen“ erschien zuerst auf Sportreport . (21:05)

sportreport.biz

Ferdinand Feldhofer (Trainer Rapid Wien) nach der Niederlage beim WAC: „Es sollte sich jeder selber bei der Nase nehmen“: © Sportreport RZ Pellets WAC gewinnt gegen SK Rapid Wien mit 2:1. Die wichtigsten Stimmen zur Partie des 32. Spieltages der ADMIRAL Bundesliga bei Sky Sport Austria. RZ Pellets WAC – SK Rapid Wien, 2:1 (0:1) Schiedsrichter: Manuel Schüttengruber Ferdinand Feldhofer (Trainer SK Rapid Wien): …vor dem Spiel über Planungen für die nächste Saison: „Es ist schon so, dass wir schon relativ weit sind mit unseren Planungen und Gesprächen. Ich weiß nicht, ob da noch große Veränderungen kommen, ob wir […] Der Beitrag Ferdinand Feldhofer (Trainer Rapid Wien) nach der Niederlage beim WAC: „Es sollte sich jeder selber bei der Nase nehmen“ erschien zuerst auf Sportreport . (21:30)

Tiroler Tageszeitung

Austria sicherte Platz drei ab, WAC stieß Rapid ins Europacup-Play-off: Die Austria sicherte mit einem 4:2-Erfolg über Sturm Graz Platz drei in der Tabelle ab. Rapid verspielte beim WAC eine 1:0-Führung und findet sich nach dem 1:2 im Europacup-Play-off als möglicher Gegner der WSG Tirol oder des LASK wieder. Meister Salzburg holte am letzten Spieltag zuhause gegen Austria Klagenfurt ein Last-Minute-1:1. (18:54)

Ultras-Rapid

Wolfsberger AC – SK Rapid Wien: (06:41)

Weltfußball

LIVE: WAC und Rapid kämpfen um Europa: Für die beiden punktgleichen Teams ist von Platz drei bis fünf alles möglich. (13:58)

Weltfußball

Rapid gegen WAC im Kampf um Europacup-Platz: Der WAC und Rapid kämpfen am Samstag zum Abschluss der Bundesliga-Meistergruppe gegen eine unfreiwillige Saisonverlängerung. (06:09)

Weltfußball

WAC überholt Rapid in der Tabelle: Der WAC hat die Bundesliga-Saison auf Platz vier abgeschlossen. Die Wolfsberger überholten Rapid durch einen 2:1-Heimsieg am Samstag im direkten Duell, verpassten aber Rang drei, weil die Austria gegen Sturm Graz gewann. (13:58)

WienerZeitung

Einer hat das Bummerl: Der Wolfsberger AC war lange Zeit so etwas wie der Angstgegner für Rapid. Speziell in den ersten Duellen bei den 2012 in die Bundesliga aufgestiegenen Kärntnern gab es für die Grün-Weißen wenig bis nichts zu holen. Spätestens mit dem 8:1-Triumph vor gut einem Jahr im Lavanttal schien dieses Kapitel zur Fußnote rapidscher Fußballgeschichte mutiert zu sein - falls es nicht am Samstag ganz anders kommt. Denn im Dreikampf um den lukrativen dritten Bundesliga-Endrang, der einen Fixplatz in der Europa... (05:30)

WienerZeitung

Austria Liga-Dritter vor WAC, Rapid muss ins Play-off: Die Wiener Austria hat die Saison der Fußball-Bundesliga auf dem dritten Platz vor dem WAC abgeschlossen, Rapid ist nur Fünfter. In der letzten Runde im oberen Tableau gewannen die Violetten am Samstag zu Hause gegen Vizemeister Sturm Graz 4:2 (2:1), der WAC besiegte Rapid 2:1 (0:1). Meister Salzburg und der Sechste Austria Klagenfurt trennten sich in der Red Bull Arena nach einem Tor von "Bullen"-Stürmer Sekou Koita in der 93. Minute 1:1 (0:0). Die Austria tritt damit im Play-off zur UEFA... (17:14)