2022-07-12

abseits.at

Möglicher Rapid-Gegner gibt Stammspieler ab, PL-Klubs rüsten auf: Das Transferfenster für den Sommer 2022 ist offen und es gibt bereits jetzt zahlreiche Übertritte von Spielern und Trainern. Wir liefern euch regelmäßig Updates über die spannendsten Transfers, die größten Talente, die den nächsten Schritt wagen wollen und die interessantesten Trainerbestellungen. Immer in einem kompakten Viererpaket. Clément Lenglet IV, 27,... (07:30)

DerStandard

Viele neue Gesichter: Verstärkter Konkurrenzkampf bei Rapid: Coach Feldhofer nach großem Umbau gefordert, rasch eine schlagkräftige Elf zu formen – Grün-weiße Vorfreude auf regelmäßige englische Wochen bis zur WM (09:05)

Kurier

Wayne Rooney wird Trainer von Ex-Rapidler: Der 36-Jährige kehrt in die Vereinigten Staaten von Amerika zurück und kriegt es dort mit einem Griechen zu tun, der gerade eine Glückssträhne hat. (19:10)

Laola1

Neuer Stadionname für Vorwärts Steyr: Bei Vorwärts Steyr gibt es vor dem Saisonstart in der ADMIRAL 2. Liga Änderungen. So bekommt die Heimstätte der Oberösterreicher einen neuen Namen verpasst. Das altehrwürdige Stadion an der Volksstraße, zuletzt EK Kammerhofer Arena Steyr, trägt ab sofort den Namen "LIWEST Arena". Nach jahrelanger Treue als Sponsor geht das Technologie-Unternehmen mit dieser Ausweitung den nächsten Schritt. "Dass LIWEST nun das Sponsoring intensiviert, ist für uns eine Bestätigung, dass wir vieles richtig machen", so SKV Vize-Präsident Michael Obermair. "LIWEST nimmt die Chance wahr, gemeinsam mit uns an der Volksstraße etwas Tolles auf die Beine zu stellen." DI Dr. Stefan Gintenreiter, MBA, Geschäftsführer von LIWEST meint dazu: "Wir freuen uns auf die intensivere Zusammenarbeit mit dem Steyrer Traditionsclub und auf viele spannende Heimspiele in der LIWEST Arena. Die Stadt Steyr wird zukünftig ein Schwerpunkt der Aktivitäten unseres Unternehmens sein." Das erste Heimspiel der Saison steigt am Freitag, den 22. Juli 2022 um 18:10 Uhr gegen SK Rapid Wien II. (12:06)

Laola1

Taxiarchis Fountas im All-Star-Team der MLS: Taxiarchis Fountas hat es in knapp drei Monaten bei seinem neuen Klub D.C. United zum All-Star in der MLS geschafft. Der frühere Rapid-Angreifer, der im April in Washington ankam, steht im Kader der nordamerikanischen Fußball-Liga für die All-Star-Partie am 10. August in St. Paul gegen die besten Spieler der mexikanischen Liga MX. Andere Stürmer im MLS-Aufgebot sind etwa die mexikanischen Stars Javier "Chicharito" Hernández und Carlos Vela. Fountas stellte mit neun Toren in seinen ersten zehn Spielen einen MLS-Rekord ein. (20:59)

Laola1

Ex-Rapidler Boli Bolingoli verlässt Celtic Glasgow: Boli Bolingoli ist auf der Suche nach einem neuen Verein in seinem Heimatland fündig geworden. Der Ex-Rapid-Profi schließt sich dem KV Mechelen aus der belgischen Jupiler Pro League an. Damit beendet der 27-jährige Verteidiger mit sofortiger Wirkung sein Dienstverhältnis bei Celtic Glasgow. Über die Ablösemodalitäten wurde Stillschweigen vereinbart. Zwischen 2017 und 2019 spielte der Linksverteidiger 53-Mal in der Bundesliga für die Grün-Weißen. 3,34 Millionen Euro Ablöse überwiesen die Schotten damals an die Hütteldorfer. (20:16)

Laola1

Rapids Feldhofer: "Es wird eine erste Elf geben": Bei Rapid ist vor dem Start in die neue Saison rasche Integration gefragt. Zehn Zugänge und acht Abgänge verzeichneten die Hütteldorfer in diesem Sommer, der Kader scheint so breit wie lange nicht mehr aufgestellt. Nun liegt es an Trainer Ferdinand Feldhofer, so schnell wie möglich eine schlagkräftige Truppe zu formen. Diesbezüglich zeigte sich der Steirer optimistisch. "Ich sehe jeden Tag im Training eine positive Entwicklung", sagt Feldhofer der APA. Der 42-Jährige weiß aber auch, dass noch einiges an Arbeit wartet. "Die Challenge ist, schnell zu funktionieren, obwohl wir viele neue Gesichter haben. Dieser Prozess wird über den Sommer hinausgehen", meinte Feldhofer und bat um Geduld. "Die Spieler werden Zeit benötigen und auch bekommen. Ich bin sehr happy mit den Verpflichtungen, wir brauchen da nicht über Qualität zu sprechen. Die einzige Frage ist, wie schnell kommen die Spieler an und funktionieren." Rapid steht vor intensiver erster Saisonhälfte Erste Aufschlüsse sind am Freitag zu erwarten, wenn die Rapidler in der ersten Cup-Runde (ab 18:30 Uhr im LIVE-TICKER) beim Kärntner Regionalligisten SK Treibach ihr erstes Bewerbsmatch in dieser Saison absolvieren. Sechs Tage später beginnt für die Grün-Weißen die Conference-League-Qualifikation, wieder drei Tage darauf erfolgt der Liga-Auftakt daheim gegen die SV Ried. Sollte es Rapid über die drei Quali-Runden bis in die Gruppenphase der Conference League schaffen und zudem die ersten beiden Cup-Runden überstehen, würde man beginnend mit dem ersten Pokal-Spiel bis zum 13. November - danach folgt die WM-Unterbrechung - 31 Bewerbspartien absolvieren. In diesem Fall würden mit Ausnahme des Länderspiel-Fensters Ende September ausnahmslos zwei Matches pro Woche steigen. Genau dieses Szenario wünscht sich Feldhofer, der Kader sei für regelmäßige englische Wochen bereit. "Ich genieße den aktuellen Moment, weil ein positiver Konkurrenzkampf herrscht, das wollten wir auch." Blessuren gab es in dieser Vorbereitung keine zu beklagen, die Verletzten aus der Vorsaison sollten bald wieder retour sein - Maximilian Hofmann wird noch in dieser Woche im Mannschaftstraining erwartet, Ferdy Druijf und Roman Kerschbaum stoßen Ende des Monats zu ihren Kollegen. Feldhofer: "Das ist ein sehr angenehmer Druck" Bei einer derart großen Auswahl an Profis gilt es, auch jene Spieler bei Laune zu halten, die selten bis gar nicht zum Einsatz kommen. Feldhofer ist also auch als Psychologe gefragt. "Aber als Trainer muss man so viele Facetten abdecken, damit man eine Gruppe führen kann - ob es da 18 oder 25 Spieler sind, macht wenig Unterschied", erklärt der Ex-ÖFB-Teamspieler. Immerhin sollten nun die Zeiten vorbei sein, in denen Rapid Probleme hatte, 18 Profis auf den Spielbericht zu schreiben. "Wir haben im Frühjahr gesehen, was in Zeiten von Corona passieren kann, wenn man auf einmal 17 Ausfälle hat", erinnerte der Coach und ergänzt: "Wir wollen uns bestmöglich rüsten und alle drei Tage ein Spiel haben." Die große Kader bietet laut Feldhofer bisher nicht gekannte Möglichkeiten. "Wir könnten eventuell, wenn wir im Europacup unterwegs sind, ein paar Spieler daheim lassen, die sich dann schon aufs Sonntagspiel vorbereiten können." Es werde aber auf jeden Fall eine klassische erste Elf geben, betonte der Steirer. "Stand jetzt noch nicht, doch das wird sich in den nächsten Wochen und Monaten herauskristallisieren." Rapids personelles Aufrüsten birgt für Feldhofer aber auch ein gewisses Risiko - ein Abschneiden wie in der Vorsaison mit Endrang fünf würde wohl schwer verziehen werden. "Doch das ist ein sehr angenehmer Druck", beteuert der Trainer. "Wenn man bei Rapid arbeitet, sollte man jedes Spiel gewinnen. Das ist uns allen bewusst." (11:01)

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SN

Rapid hat vor Saisonstart Integrationsbedarf: Bei Rapid ist vor dem Start in die neue Fußball-Saison rasche Integration gefragt. Zehn Zugänge und acht Abgänge verzeichneten die Hütteldorfer in diesem Sommer, der Kader scheint so breit wie lange nicht mehr aufgestellt. Nun liegt es an Trainer Ferdinand Feldhofer, so schnell wie möglich eine schlagkräftige Truppe zu formen. Diesbezüglich zeigte sich der Steirer optimistisch. "Ich sehe jeden Tag im Training eine positive Entwicklung", sagte Feldhofer der APA. (05:13)

Weltfußball

Integrationsbedarf bei Rapid vor Saisonbeginn: Bei Rapid ist vor dem Start in die neue Saison rasche Integration gefragt. Zehn Zugänge und acht Abgänge verzeichneten die Hütteldorfer in diesem Sommer, der Kader scheint so breit wie lange nicht mehr aufgestellt. (05:38)