2022-07-29

abseits.at

Analyse: Unkonkrete Rapid-Konter sorgen für Zitterpartie: Rapid konnte mit dem 2:1 in Danzig die Blamage des frühestmöglichen Europacup-Aus abwenden. Phasenweise spielte Rapid dabei gut, in anderen Phasen bettelte man gegen weitgehend blasse Polen aber um Gegentore. Ferdinand Feldhofer überraschte mit seiner Aufstellung im 4-2-3-1 – speziell im Zentrum. Pejic und Oswald starteten auf der Doppelsechs, davor... (08:38)

abseits.at

Rapid-Fans: „Wir haben unser Glück stark strapaziert“: Der SK Rapid gewann gestern das Auswärtsspiel gegen Lechia Gdasnk mit 2:1 und stieg damit in die nächste Qualifikationsrunde auf, wo man auf Neftci Baku aus Aserbaidschan treffen wird. Wir wollen uns ansehen was die Fans zur Leistung ihrer Mannschaft sagen. Alle Kommentare stammen aus dem Austrian Soccer Board, Österreichs... (07:20)

ASB-Rapid

Neftçi Baku - SK Rapid Wien: (08:49)

ASB-Rapid

Austria Klagenfurt - Rapid Wien: Schiedsrichter Manuel Schüttengruber Schiri-Assistent 1 Roland Brandner Schiri-Assistent 2 Clemens Schüttengruber 4. Offizieller Florian Jäger VAR Rene Eisner (09:09)

Bundesliga

ADMIRAL Bundesliga: Spielverschiebung 02. Runde / SK Austria Klagenfurt – SK Rapid Wien: -- Dieser Text kann aus urheberrechtlichen Gründen nicht gezeigt werden. Bitte benutze den Link. -- (17:15)

Bundesliga

St. Pölten feierte 5:1-Sieg bei Rapid II in 2. Liga: -- Dieser Text kann aus urheberrechtlichen Gründen nicht gezeigt werden. Bitte benutze den Link. -- (23:49)

DerStandard

Nach Zittersieg gegen Gdansk: Rapid trotz Aufstiegs selbstkritisch: Die Hütteldorfer zitterten sich in die dritte Runde der Conference-League-Quali – Mit Neftci Baku wartet nun keine allzu hohe Hürde (08:03)

DerStandard

St. Pölten schenkt Rapid II fünf Tore ein, Admira schlägt GAK 4:3: Auch Amstetten feiert zweiten Sieg, Blau-Weiß schlägt nach Auftakt-Schlappe die Young Violets (18:14)

DerStandard

St. Pölten feiert Kantersieg gegen Rapid II: Auch Amstetten feiert zweiten Sieg, Blau-Weiß schlägt nach Auftakt-Schlappe die Austria (18:14)

DiePresse

Rapid setzt Europacup-Reise nach unnötigem Zittern fort: Die Hütteldorfer machten sich beim 2:1-Aufstieg bei Lechia Gdansk das Leben selbst schwer. Wir wollten aufsteigen, das ist uns gelungen, meinte Torschütze Marco Grüll. (08:23)

Kurier

Nach Rapid-Sieg in Gdansk: "Dann hat natürlich der Hut gebrannt": Trainer Feldhofer hatte auf ein 3:0 gehofft, doch nach der Pause musste Rapid um das 2:1 zittern. Nächster Gegner ist Neftci Baku. (06:31)

Kurier

Favoritensiege am ersten Tag der ersten Runde im DFB-Pokal: Dortmund gewinnt bei 1860 München 3:0, beim 8:0 von Karlsruhe gegen einen Fünftligisten leistet Ex-Rapidler Arase ein Assist. (20:42)

Laola1

LIVE-Stream: FC Liefering - SK Vorwärts Steyr: Am Freitag empfängt der FC Liefering Vorwärts Steyr zur 2. Runde der Admiral 2. Liga (ab 18:10 Uhr im LIVE-Stream >>>). Beide Teams wollen nach Unentschieden zum Auftakt erstmals voll punkten. Die Oberösterreicher konnten am 1. Spieltag gegen Rapid II einen 2:1-Rückstand wettmachen und somit noch einen Punkt retten, während die "Jungbullen" eine 2:0-Führung gegen die Young Violets aus der Hand gaben. FC Liefering - Vorwärts Steyr im LIVE-Stream: (18:02)

Laola1

Rapid II geht gegen St. Pölten unter: Der SK Rapid II muss am 2. Spieltag der Admiral 2. Liga eine 1:5-Heiklatsche gegen den SKN St. Pölten einstecken. Bei Rapid II beginnt unter anderem Christopher Dibon (bis 77. Minute), der erstmals seit seinem Seitenbandriss im Knie im April wieder in einem Pflichtspiel auf dem Platz steht. Doch auch mit dem Routinier am Platz geraten die Hütteldorfer früh in Rückstand. Yacouba Silue steckt durch in den Sechzehner auf Jaden Montnor, dieser überwindet Benjamin Göschl mit seinem ersten Kontakt (7.). Rapid II bietet sich daraufhin die große Chance auf den Ausgleich, Enes Tepecik trifft nach einem Konter aber nur die Stange. Auch Felix Holzhacker wird kurze Zeit später von Julian Keiblinger auf der Linie am 1:1 gehindert. Kurz vor der Pause legt St. Pölten jedoch den zweiten Treffer nach. Ulysses Llanez macht einen Haken nach innen und versenkt den Ball sehenswert im langen Eck (42.). Scharner-Premierentor eröffnet Torflut In Halbzeit zwei kann zunächst keine der beiden Mannschaft zulegen, ehe St. Pölten Benedict Scharner - Sohn von Ex-ÖFB-Teamspieler Paul Scharner - einwechselt. Nur wenige Sekunden später besorgt der 17-Jährige in seinem ersten Spiel in der 2. Liga auch gleich seinen Treffer per Kopf (72.). Danach wird Rapid II in alle Einzelteile zerlegt. Erst stellt Luis Hartwig im zweiten Versuch auf 4:0 (74.), gleich darauf schiebt Din Barlov aus kurzer Distanz zum 5:0 ein (76.). In der Schlussphase gelingt Nicholas Wunsch immerhin noch der Ehrentreffer für Rapid II (89.). Während St. Pölten den zweiten Sieg in Folge feiert und nun bei sechs Punkten hält, bleibt Rapid II bei einem Zähler. (20:01)

Laola1

Rapids "ekeliger" Aufstieg : Rapid bleibt in der Europacup-Saison 2022/23 weiter im Geschäft! Die Hütteldorfer sichern sich mit einem 2:1-Sieg im Rückspiel der zweiten Qualifikationsrunde zur Conference League in Danzig gegen Lechia Gdansk den Aufstieg. Nach einer frühen 2:0-Führung musste die Elf von Ferdinand Feldhofer am Ende noch gehörig zittern.  "Alle haben in der ersten Halbzeit sehr ordentlich gespielt. 2:0 ist wahrscheinlich das gefährlichste Ergebnis. Man wiegt sich in Sicherheit und wenn man dann ein Tor bekommt brennt das Stadion, der Gegner riskiert nochmal alles und es wird nochmal eng", sagt Feldhofer nach dem Spiel, das von "viel Wille" geprägt gewesen sei.   Im zweiten Duell mit dem polnischen Liga-Vierten der Vorsaison tauschte Feldhofer in seiner Startaufstellung die Außenverteidiger im Vergleich zum Hinspiel aus: Rechts durfte Thorsten Schick statt Martin Koscelnik ran, links begann wie schon gegen Ried Jonas Auer für Martin Moormann.  Zwischen den Grün-Weißen aus Danzig und Wien - Letztere traten in ihren rotblauen Auswärtsleiberln auf - entwickelte sich eine intensive und schnelle Partie mit zunächst leichten Vorteilen für die Gastgeber, ehe Rapid durch Nicolas Kühn (16.) und Marco Grüll per Foulelfmeter (18.) früh zum Doppelschlag ausholte. Die Polen zeigten sich von den beiden Wirkungstreffern sichtlich geschockt, die Feldhofer-Truppe kontrollierte nun weitgehend das Geschehen.  "Es war von beiden Seiten ein sehr intensives Spiel. Wir waren sehr effizient. Das hat uns an den letzten Spieltagen gefehlt, deshalb bin ich sehr froh darüber. Dann hatten wir alles unter Kontrolle bis zur Pause", analysiert der Coach.  Grüll über Elfer: "Es war schon ein bisschen Glück dabei" Für die Führung sorgte mit seinem ersten Tor im Rapid-Dress Neuzugang Nicolas Kühn. Der Deutsche fackelte nach einem Vorstoß über Grüll nicht lange und versenkte einen sehenswerten Linksschuss von der Strafraumgrenze - der Ball wurde noch leicht abgefälscht.  "Es freut mich riesig. Grülli hat super aufgelegt, ich habe nicht lange nachgedacht und abgezogen. Es freut mich natürlich, dass er rein gegangen ist", sagt Kühn.  Wenig später jubelte Grüll selbst über einen Treffer. Nach einem Foul an Guido Burgstaller - wohl knapp außerhalb des Sechzehners - zeigte der Schiedsrichter auf den Elfmeterpunkt. Grüll ließ sich die Chance nicht nehmen und erhöhte auf 2:0, wenngleich Lechia-Goalie Dusan Kuciak noch mit der rechten Hand an den Ball kam. "Es war schon ein bisschen Glück dabei, der Tormann war ja noch dran. Aber im Endeffekt muss ein Elfer einfach drin sein, egal wie, und das war er dann auch", meint Grüll trocken.  Feldhofer über 2. Hälfte: "Wir waren ein bisschen überrascht" Nach der Pause nahm Gdansk mit frischen Kräften die Aufholjagd auf und machte es durch den Anschlusstreffer von Zwolinski in der 82. Minute nochmal spannend. Bei den Danzigern keimte wieder Hoffnung, Rapid brachte letztlich auch mit etwas Glück den knappen Sieg über die Zeit. "Wir haben uns vorgenommen, nach der Pause schnell auf das 3:0 zu spielen, aber das Gegenteil ist eingetreten. Wir waren dann ein bisschen überrascht von der taktischen Umstellung des Gegners. Wir konnten nicht mehr so aktiv nach vorne verteidigen. Die Höhe hat nicht mehr gepasst. Dann hatten wir einfach viele Räume zu verteidigen und das haben wir dann nicht ganz gut gemacht. Wir waren auch im Eins-gegen-Eins und Zwei-gegen-Zwei nicht gut genug und haben zu passiv agiert", moniert Feldhofer.  Ähnlich sieht es Kühn: "Wir müssen früher das 3:0 machen, dann ist das Ding zu. So ist es natürlich immer ekelig. 2:0 und dann bekommst du den Anschlusstreffer. Aber wir freuen uns, dass wir in der nächsten Runde sind und das zählt." Auch für Grüll zählt unterm Strich nur der Aufstieg. "Wir wollten aufsteigen und das ist uns gelungen. Wir sind verdient 2:0 in Führung gegangen und haben es dann in der zweiten Halbzeit gut verteidigt, bis wir das Tor bekommen haben. Dann hat natürlich wieder der Hut 'brennt. Aber wichtig ist bei so einem Spiel, dass man es am Ende drüber bringt." Feldhofer: "So kann der Europacup weitergehen" Trotz der Zitterpartie am Ende hat Rapid noch nicht genug vom Europacup. "Es war ein super Publikum, super Stimmung. Ich denke, so kann der Europacup weitergehen", sagt Trainer Feldhofer.  Seine Mannschaft trifft nun am nächsten Donnerstag auswärts in der dritten Qualifikationsrunde auf Neftci Baku. Das Team aus Aserbaidschan eliminierte Aris Limassol aus Zypern mit einem 3:0 im Rückspiel und drehte damit noch das Blatt nach der 0:2-Hinspielniederlage. "Wenn man 2:0 verliert und zu Hause dann 3:0 gewinnt muss man schon über eine gewisse Qualität verfügen", merkt Feldhofer zum kommenden Gegner an.  Davor wartet am Sonntag aber noch die Bundesliga-Partie bei Austria Klagenfurt (17.00 Uhr im LIVE-Ticker).  "Wir haben jetzt die Sachen, die wir erledigen mussten, erledigt. Wir sind in der Liga mit einem Sieg gestartet, sind im Cup weitergekommen und sind gegen Gdansk weitergekommen", sagt Grüll. "Viel besser kann es von den Ergebnissen her nicht sein, spielerisch kann es natürlich noch nach oben gehen." (01:04)

Laola1

LIVE-Stream: Rapid Wien II - SKN St. Pölten: Am 2. Spieltag der Admiral 2. Liga empfängt der SK Rapid Wien II den SKN St. Pölten (ab 18:10 Uhr im LIVE-Stream >>>). Die Grün-Weißen holten in der ersten Runde nach einer turbulenten ersten Halbzeit ein 2:2-Remis gegen Vorwärts Steyr und damit den ersten Punktgewinn der Saison. In die Torschützenliste trug sich dabei U19-Star Leopold Querfeld ein. Der SKN St. Pölten jubelte zum Auftakt über einen 2:0-Heimerfolg gegen den FC Dornbirn. Die Niederösterreicher feierten nach einer souveränen Vorstellung den ersten "Dreier" der Saison. SK Rapid Wien II - SKN St. Pölten im LIVE-Stream:   (18:03)

Laola1

Mader ortet vor Ried-Spiel "einige Baustellen": Aufsteiger Lustenau will seine "grandiose Geschichte" vom Saisonauftakt auch in der zweiten Runde der Admiral Bundesliga am Samstag (Ab 17.00 Uhr im LIVE-Ticker) fortschreiben. Der 2:1-Auftaktsieg über die WSG Tirol soll die Ländle-Truppe auch sechs Tage danach bei der SV Ried beflügeln. Ried wiederum tankte trotz der späten 0:1-Niederlage bei Rapid Selbstvertrauen. "Es war extrem bitter. Auf diese Leistung können wir aber aufbauen", befindet Christian Heinle, dessen Team in Hütteldorf erst durch das Tor von Bernhard Zimmermann in der 77. Minute "versenkt" wurde. "Wir müssen es noch schaffen, dass wir uns für die zahlreichen Möglichkeiten auch belohnen." Die Partie gegen Lustenau sei die Gelegenheit, den nächsten Schritt zu tun. "Wir sind jetzt noch nicht so weit, wie ich uns sehen will", gibt Heinle an. "Topmotivierter Aufsteiger" kommt nach Ried Er ist sich bewusst, dass man es mit einem "topmotivierten Aufsteiger" zu tun bekommt. "Lustenau konnte das erste Spiel gewinnen und ist mit einer riesigen Euphorie dabei. Sie spielen auch sehr mutig. Das Schlechteste wäre, wenn wir Lustenau unterschätzen würden. Wir tun das ohnehin bei keinem Gegner, aber ganz schlecht wäre das jetzt bei einem Aufsteiger." Verkraften müssen die Rieder jedenfalls den langen Ausfall von Nikola Stosic (Kreuzbandriss), der wie nach seinem Ausfall in der 16. Minute wohl wieder vom 22-jährigen Deutschen Michael Martin vertreten werden wird. Lustenau lechzt auch im Innviertel nach mehr. "Wir haben gezeigt, dass wir mitspielen können, und haben auch Chancen gehabt", resümiert Mader zufrieden. Mader ortet Defensivschwächen Neuzugang Anthony Schmid, der so wie Anderson für "Luschnou" traf, konnte sein Glück kaum fassen. "Es war unglaublich: erstes Spiel, erstes Tor und erster Sieg. Aber man freut sich ein, zwei Tage und muss sich dann aufs nächste Spiel konzentrieren", sagt der ehemalige FAC-Stürmer aus Frankreich. Allem Jubel zum Trotz stellt Mader bei Analyse des Auftaktsiegs fest, dass es "einige Baustellen gibt. Vor allem in der Defensive haben wir zu viele Torchancen zugelassen. In der Viererkette waren die Abstände zwischen den Spielern zu groß. Das müssen wir besser machen." Man hätte die Kompaktheit aber auch wegen körperlichen Verschleißerscheinungen angesichts der großen Hitze verloren. Zumindest das sollte am Samstag laut aktuellen Wetterprognosen nicht mehr passieren. "Ich bin optimistisch, dass die Mannschaft schnell lernt", betont Mader. (12:54)

Laola1

Neuer Name für Wörtherseestadion: Das Wörtherseestadion in Klagenfurt ist vorläufig Geschichte. Denn ab Sonntag heißt das Heimstadion des SK Austria Klagenfurt offiziell "28 Black Arena". Die Vereinbarung mit dem neuen Namenssponsor, einem Energy Drink, läuft vorerst über drei Jahre. "28 Black" ist seit dieser Saison neuer Hauptpartner der Klagenfurter. Das Team von Trainer Peter Pacult absolviert am Sonntag (Ab 17 Uhr im LIVE-Ticker) das erste Heimspiel der neuen Saison gegen Rapid. (12:14)

Laola1

Scharners Traum-Debüt: "Habe mir das vorgenommen": Was war das für ein Traum-Debüt! Benedict Scharner - Sohn des ehemaligen ÖFB-Teamspielers Paul Scharner - durfte am Freitag seine ersten Einsatzminuten für den SKN St. Pölten in der Admiral 2. Liga sammeln. Damit nicht genug trumpfte der 17-Jährige nur wenige Augenblicke nach seiner Einwechselung auch gleich mit seinem ersten Tor in Österreichs zweithöchster Spieklasse auf. 2:0 führten die Niederösterreicher gegen Rapid II, ehe Scharner in der 70. Minute das Spielfeld betrat. Nicht einmal zwei Minuten vergingen, ehe der Mittelfeldspieler per wuchtigem Kopfball auch schon zu seinem ersten Torjubel ansetzen durfte. "Das ist eines der besten Gefühle, beim Debüt ein Tor zu machen. Schöner kann ich mir das nicht vorstellen", erklärt ein überglücklicher Scharner nach seinem Traum-Debüt vor dem ORF-Mikro. "Habe mir das vorgenommen und dann hat es geklappt" Dass der 17-Jährige, der seine Karriere bei Wienerwald begann, 2018 für ein halbes Jahr zu Rapid wechselte, ehe es ihn weiterzog in die Jugendabteilung des SKN St. Pölten, ein ähnliches Selbstbewusstsein wie sein Vater besitzt, stellt er auch gleich unter Beweis. "Das habe ich schon gestern manifestiert, dass ich ein Tor schießen will", meint Scharner mit einem Augenzwinkern. "Ich habe mir das vorgenommen und dann hat es geklappt. Das freut mich sehr." Scharners Tor trat letztlich eine Welle los, die zwei weitere SKN-Tore in den folgenden Minuten brachten. Am Ende steht den Niederösterreichern auswärts bei Rapid II ein 5:1-Sieg zu Buche (Spielbericht >>>). Weitere Scharner-Tore? "Könnte gut sein" "Es war sehr ausgeglichen, aber ich glaube, die zwei Tore in der ersten Halbzeit haben uns sehr geholfen - auch mental. Mit den weiteren Treffern ist das Spiel dann gekippt und dann haben wir es an uns gezogen", bilanziert Scharner. Ans Feiern wird nach diesem historischen Abend aber nicht gedacht, viel mehr stehe schon die kommende Aufgabe im Fokus. "Wir freuen uns sehr, sind aber sehr fokussiert. Morgen ist schon das Regenerationstraining", erklärt der Mittelfeld-Spieler. Kommenden Freitag trifft St. Pölten auswärts auf die Vienna. Mit einem weiteren Torerfolg für Benedict Scharner? "Schauen wir mal, aber könnte gut sein", grinst der Debütant.   (23:07)

Laola1

Wird Klagenfurt erster Rapid-Stolperstein?: Nach dem Aufstieg im Europacup am Donnerstag gegen Lechia Gdansk will der SK Rapid in der Admiral Bundesliga nachlegen. Am Sonntag steht das Gastspiel bei Austria Klagenfurt in der "28 Black Arena", dem einstigen Wörtherseestadion, auf dem Programm (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker). Während die Wiener in der noch jungen Saison ungeschlagen sind (drei Siege, ein Remis bei nur einem Gegentreffer in vier Pflichtspielen), möchte die Truppe von Trainer Peter Pacult die ersten Liga-Punkte einfahren. Seit knapp 36 Jahren sind die Grün-Weißen gegen die Klagenfurter in der Bundesliga ungeschlagen. Allerdings gab es seit der 0:1-Auswärtsniederlage im Oktober 1986 auch nur neun Aufeinandertreffen, die sechs Siege und drei Remis für das Team aus dem Westen Wiens zeitigten. Rapid wird einige "frische Spieler bringen" Diese Serie möchte die Mannschaft von Coach Ferdinand Feldhofer am Sonntag fortsetzen. "Wir wollen natürlich unbedingt den nächsten Dreier machen, weil dann wäre das schon einmal ein richtig guter Start in die Saison", betont Feldhofer. Aufgrund der Europacup-Belastung wird der Rapid-Coach in der Startaufstellung rotieren lassen. "Wir werden frische Spieler bringen, die auch im Kopf frischer sind, die dann richtig marschieren können." Der zuletzt angeschlagene Neuzugang Patrick Greil könnte gegen seinen Ex-Klub zum Zuge kommen. Auch Innenverteidiger Michael Sollbauer (Rückenprobleme), der die Reise nach Polen nicht angetreten hatte, dürfte wieder einsatzbereit sein. Auftaktpleite? Austria Klagenfurt "brennt" Dass die Partie wie geplant stattfindet und nicht aufgrund von Rapids internationalem Engagement verschoben werden muss, sorgte in Klagenfurt für Erleichterung. "Wir sind sehr froh, dass unser Match am Sonntag ausgetragen wird. Nach der Niederlage zum Auftakt beim LASK (1:3, Anm.) brennt unsere Mannschaft nämlich darauf, das in Runde zwei wieder geradezurücken", erklärt SKA-Geschäftsführer Sport Matthias Imhof. Pacult zeigt sich angesichts der Auftaktniederlage gelassen. "Wir müssen die Kirche im Dorf lassen, es war für alle das erste Spiel. Rapid ist gegen Ried auch schwer in die Gänge gekommen. Jeder muss erst einmal den Rhythmus in der Meisterschaft finden." Pacult hofft auf "tolle Atmosphäre" Gegen die Hütteldorfer müsse aber eine Leistungssteigerung her. "Wir wollen was mitnehmen. Es ist das erste Heimspiel der Saison. Rapid bringt sicher seine Fans mit und wir hoffen, dass unsere kommen und es eine tolle Atmosphäre wird", meint der 62-jährige Coach, der auf seinen kompletten Kader zurückgreifen kann. Von Brisanz wollte Pacult bei den Spielen gegen seinen Ex-Klub - im Vorjahr gab es zwei Remis und zwei Niederlagen für die Kärntner - nicht reden. "Persönlich ist es schön, dass ich nach wie vor der letzte Meistertrainer von Rapid bin. Aber im Endeffekt geht es immer um drei Punkte, unabhängig davon, wer der Gegner ist." (17:20)

Laola1

VfB Stuttgart auch ohne Kalajdzic in 2. Runde: Der Karlsruher SC, VfB Stuttgart und der 1. FC Nürnberg stehen in der 2. Runde des DFB Pokals. Die ersten drei Spiele der 1. DFB-Pokal-Runde schlossen die Favoriten als Sieger ab, der einzig spielende ÖFB-Legionär Kelvin Arase (KSC) hat gar Anteil am Weiterkommen der Karlsruher.  Stuttgart siegt ohne Kalajdzic Dem VfB Stuttgart reicht ein knapper 1:0-Sieg über den Drittligisten SG Dynamo Dresden für den Einzug in die 2. Runde des DFB Pokals. Den entscheidenden Treffer besorgt Darko Churlinov in der 33. Minute. Der Bundesligist dominiert das Geschehen, nutzt aber in der ersten Halbzeit nur einen von sechs Torschüssen zum Tor. Gastgeber Dresden kommt hingegen zu keinem Zeitpunkt heran und scheidet erstmals seit der Saison 2018/19 (damals 2:3 n.V. gegen SV Rödinghausen) in der 1. Runde aus. ÖFB-Legionar Sasa Kalajdzic steht nicht im Aufgebot, ein Problem mit dem Sprunggelenk verhindert Einsatzminuten.  KSC schießt Fünftligisten ab Der KSC, zu Gast beim Fünftligisten TSG Neustrelitz (Oberliga Nordost-Nord), gibt sich keine Blöße und siegt klar mit 8:0. Die drei Tore in der ersten Halbzeit erzielt Fabian Schleusener (12., 14. und 41.), wobei Ex-Rapidler Arase gar das dritte Tor vorbereitet.  In Halbzeit zwei tragen sich Jerome Gondorf (67.) sowie Malik Batmaz (72., 73.) per Doppelpack in die Torschützen-Liste ein. Auch Simone Rapp (82.,87.) schnürt in der 1. Runde einen Doppelpack. Der Zweitligist feiert damit den ersten Pflichtspiel-Sieg in der Saison 2022/23. Nürnberg zieht gegen Regionalligist weiter Der 1. FC Nürnberg steigt mit einem 2:0-Auswärtserfolg über den Regionalliga-West-Teilnehmer FC Kaan-Marienborn in die 2. Runde des Bewerbs auf.  Die erste große Chance der Partie hält allerdings Kaan-Marienborn durch Markus Pazurek (22.), Nürnberg sichert das Weiterkommen aber nach dem Führungstreffer von Johannes Geis (45.). Die Entscheidung bringt Enrico Valentini (84.) für "den Club" herbei. (20:01)

Österreich

Wörtherseestadion bekommt einen neuen Namen: Vereinbarung mit neuem Namenssponsor läuft für drei Jahre  Das Wörtherseestadion in Klagenfurt ist vorläufig Geschichte. Denn ab Sonntag heißt das Heimstadion des Fußball-Bundesligisten SK Austria Klagenfurt offiziell "28 Black Arena". Die Vereinbarung mit dem neuen Namenssponsor, einem Energy Drink, läuft vorerst über drei Jahre. 28 BLACK ist seit dieser Saison neuer Hauptpartner der Klagenfurter... Weiterlesen (13:08)

Österreich

Pacult hofft gegen Rapid auf Siegpremiere: Für Peter Pacult geht es am Sonntag im Rahmen der zweiten Runde der Bundesliga gegen Herzensklub Rapid. Gegen die Hütteldorfer will Pacult mit Klagenfurt den ersten Sieg nach knapp 26 Jahren landen. Nach dem Aufstieg im Europacup am Donnerstag gegen Lechia Gdansk will der SK Rapid in der Fußball-Bundesliga nachlegen. Am Sonntag steht das Gastspiel bei Austria Klagenfurt in der "28 Black Arena", de... Weiterlesen (16:37)

Österreich

Lustenau will Euphorie gegen Ried mitnehmen: In der zweiten Runde der Bundesliga trifft die SV Ried auf Aufsteiger Austria Lustenau. Während Ried mit einer 0:1-Niederlage in Wien-Hütteldorf startete, gelang den Vorarlberger mit einem 2:1-Heimsieg gegen die WSG Tirol eine ideale Bundesliga-Rückkehr. Aufsteiger Lustenau will seine "grandiose Geschichte" (Trainer Markus Mader) vom Saisonauftakt auch in der zweiten Runde der Fußball-Bundesliga a... Weiterlesen (15:19)

Plinden

Cremonese macht Ernst: Rapid winken Millionen für Aiwu: Das Thema Kaderverkleinerung stellt sich bei Rapid nach dem Aufstieg in die dritte Runde der Qualifikation für die Champions League eigentlich vorerst nicht. Es ist aber doch eines: Denn Cremonese , nach 16 Jahren wieder in Italiens Serie A aufgestiegen, macht in Sachen Emanuel Aiwu ernst. Der Klub aus der 75.000 Einwohner-Stadt Cremona in der […] Der Beitrag Cremonese macht Ernst: Rapid winken Mi... Weiterlesen (17:45)

SN

Aufstieg geschafft, aber: Rapid sucht noch den Flow: Nach dem Zitteraufstieg wartet in der Conference League Neftçi Baku. (19:46)

SN

Klagenfurt gegen Rapids "Eurofighter" um erste Saison-Punkte: Nach dem Aufstieg im Europacup am Donnerstag gegen Lechia Gdansk will der SK Rapid in der Fußball-Bundesliga nachlegen. Am Sonntag steht das Gastspiel bei Austria Klagenfurt in der "28 Black Arena", dem einstigen Wörtherseestadion, auf dem Programm (17.00 Uhr). Während die Wiener in der noch jungen Saison ungeschlagen sind (drei Siege, ein Remis bei nur einem Gegentreffer in vier Pflichtspielen), möchte die Truppe von Trainer Peter Pacult die ersten Liga-Punkte einfahren. (16:52)

SN

Klagenfurter Wörtherseestadion wird zur "28 Black Arena": Das Wörtherseestadion in Klagenfurt ist vorläufig Geschichte. Denn ab Sonntag heißt das Heimstadion des Fußball-Bundesligisten SK Austria Klagenfurt offiziell "28 Black Arena". Die Vereinbarung mit dem neuen Namenssponsor, einem Energy Drink, läuft vorerst über drei Jahre. 28 BLACK ist seit dieser Saison neuer Hauptpartner der Klagenfurter. Das Team von Trainer Peter Pacult absolviert am Sonntag (17.00 Uhr) das erste Heimspiel der neuen Saison gegen Rapid. (11:45)

SN

Ried erhofft gegen "topmotivierten Aufsteiger" erste Punkte: Aufsteiger Lustenau will seine "grandiose Geschichte" (Trainer Markus Mader) vom Saisonauftakt auch in der zweiten Runde der Fußball-Bundesliga am Samstag (17.00 Uhr) fortschreiben. Der 2:1-Auftaktsieg über die WSG Tirol soll die Ländle-Truppe auch sechs Tage danach bei der SV Ried beflügeln. Ried wiederum tankte trotz der späten 0:1-Niederlage bei Rapid Selbstvertrauen. (12:42)

sportreport.biz

Die Vorschau auf die 2. Runde der Admiral Bundesliga: © Sportreport Am Samstag startet die ADMIRAL Bundesliga in die 2. Runde der Saison 2022/23. Eröffnet wird die aktuelle Runde mit dem Spielen SV Ried gegen Aufsteiger Austria Lustenau, SCR Altach gegen den WAC und dem Abendspiel Sturm Graz gegen den amtierenden Meister Red Bull Salzburg. Am Sonntag trifft die WSG Tirol auf den TEV Hartberg. SK Rapid Wien, am Donnerstag konnten sich die Hütteldorfer für die 3. Quali-Runde der Conference League qualifizieren, muss bei Austria Klagenfurt antreten. Austria Wien […] Der Beitrag Die Vorschau auf die 2. Runde der Admiral Bundesliga erschien zuerst auf Sportreport . (06:17)

Spox-Media

Bundesliga Österreich: Rapid-Duell in Klagenfurt kann wie geplant über die Bühne gehen: Das Bundesliga-Duell zwischen Rapid und Austria Klagenfurt am zweiten Spieltag droht wegen einer Terminkollision ins Wasser zu fallen. (09:27)

Spox-Media

Fußball Österreich: Feldhofer schwärmt von Rapid-Neuzugang Nicolas Kühn: "Unglaubliche Fähigkeit": Nach einem müden 0:0-Unentschieden im Hinspiel hat der SK Rapid mit einem 2:1-Sieg bei Lechia Gdansk am Donnerstagabend den Aufstieg in die dritte Qualifikationsrunde zur UEFA Conference League fixiert. Dort wartet der aserbaidschanische Vizemeisters Neftci Baku, der sich gegen Aris Limassol durchsetzte. (09:49)

Tiroler Tageszeitung

Rapid nach 2:1-Sieg bei Gdansk in dritter Conference-League-Qualifikationsrunde: Frühe Tore von Kühn und Grüll brachten die Hütteldorfer auf die Siegerstraße. Der nächster Gegner heißt Neftci Baku. (08:27)

W24-Rapidviertelstunde

Rapidvierteltunde-300: Fanklubtour mit Michi Hatz zu EwkiL (Dieter Müllner, Franz Fiala, Rita und Edith, David Galko, Herbert Adelmüller, Pero Miladinovic); 1.200 lebenslange Mitgliedschaften (Renate Kis, Christoph Peschek, Martin Bruckner); Neuer Kinderspielplatz beim Stadion (Helmut Mitter, Ferdy Druijf); Ankündigung Greenie Tag im Prater; Geburtstagsüberraschung für Andy Marek (Zoran Barisic, Christoph Peschek, Martina Mosovsky, Robert Racic, Peter Klinglmüller, Helmut Mitter, Wolfgang Frey) (19:15)

Weltfußball

Klagenfurt will Rapid überraschen: Nach dem Aufstieg im Europacup am Donnerstag gegen Lechia Gdansk will der SK Rapid in der Bundesliga nachlegen. (14:48)

Weltfußball

St. Pölten feiert 5:1-Sieg bei Rapid II: Der SKN St. Pölten hat in der 2. Liga mit einem klaren 5:1 (2:0)-Sieg bei Rapid II den zweiten Sieg im zweiten Spiel gefeiert. (18:11)

Weltfußball

Rapid zittert sich über Hürde Lechia Gdańsk: Am Ende zählte nur das Weiterkommen. Rapid darf weiter auf den Einzug in die Gruppenphase der Conference League und somit auf zusätzliche Einnahmen hoffen (06:33)