2022-08-11

12terMann

Rapid wirft Neftci Baku nach Verlängerung raus: Der SK Rapid Wien steht nach einem 2:0-Sieg nach Verlängerung im Play-Off der Conference-League-Qualifikation. Dem Sieg ging ein Chancenfeuerwerk voraus. (21:08)

abseits.at

Lazio-Nachwuchsspieler unterschreibt bei Rapid II: Interessante Personalnews von der zweiten Mannschaft des SK Rapid. Etienne Tare, der bislang seine gesamte fußballerische Ausbildung beim italienischen Hauptstadtklub S.S. Lazio absolvierte, wechselt mit sofortiger Wirkung zur Mannschaft von Stefan Kulovits. Der 1,94 Meter große Stürmer, der deutscher Staatsbürger ist, unterschrieb vorerst einen Einjahres-Vertrag mit Option auf eine längerfristige... (14:04)

abseits.at

Rapid will ins ECL-Playoff: Neue Optionen und eine Warnung aus Budapest: Der SK Rapid trifft heute in der Europa Conference League auf Neftchi Baku und muss den 1:2-Rückstand aus dem Hinspiel aufholen. Wir blicken auf die Voraussetzungen zu diesem Spiel und bieten einen kleinen Vorgeschmack auf die Partie. SK Rapid Wien – Neftchi Baku Donnerstag, 11.08. 2022, 20:30 Uhr Der SK... (08:12)

abseits.at

Rapid-Fans: „Die Lehren aus dem Hinspiel ziehen“: Der SK Rapid Wien trifft heute im Rückspiel der ECL-Qualfikation auf Neftçi Baku und wird alles daran setzen den 1:2-Rückstand umzudrehen. Was erwarten sich die Fans von ihrer Mannschaft, die auf den gesperrten Aleksa Pejic verzichten muss? Alle Kommentare findet ihr im Austrian Soccer Board, Österreichs größtem Fußball-Diskussionsforum. Exilgrüner: „Wenn... (06:50)

ASB-Rapid

Live: SK Rapid Wien - Neftçi Baku: (17:02)

ASB-Rapid

SK Rapid Wien 2:0 (1:0) 2:0 n. V.:     (21:04)

ASB-Rapid

SK Rapid Wien - Neftci Baku 2:0 (0:0) n.V.:     (21:04)

Brucki

Rapid – Neftçi 2:0 n.V. (1:0, 0:0): Europa Conference League, 3. Qualifikationsrunde, Rückspiel, 11.8.2022 Weststadion, 14.200 Das war Europacupprickeln, Europacupzittern und Europacupstimmung in Hütteldorf. Nach der 2:1-Hinspielniederlage in Baku war die Ausgangslage klar und Rapid begann offensiv. Kühn eröffnete mit der ersten großen Torchance nach elf Minuten eine Reihe an Möglichkeiten. Wie schon in den bisherigen Saisonspielen ... Weiterlesen (08:30)

Bundesliga

Rapid nach Krimi im Play-off der Conference-League-Quali: -- Dieser Text kann aus urheberrechtlichen Gründen nicht gezeigt werden. Bitte benutze den Link. -- (23:35)

Bundesliga

Spielverschiebung Rapid-Hartberg nach Europacup-Erfolg: -- Dieser Text kann aus urheberrechtlichen Gründen nicht gezeigt werden. Bitte benutze den Link. -- (23:16)

Bundesliga

Spielverschiebung nach Europacup-Erfolg von Rapid in der 5. Runde | SCR-HTB: -- Dieser Text kann aus urheberrechtlichen Gründen nicht gezeigt werden. Bitte benutze den Link. -- (23:17)

DerStandard

Gegner steht fest: Wiener Austria trifft in der Europa League auf Fenerbahce: Die Türken setzten sich in der dritten Quali-Runde gegen den 1. FC Slovacko durch. Rapid würde bei einem Aufstieg in der Conference League auf den FC Vaduz treffen (19:27)

DerStandard

Rapid erreichte nach Krimi gegen Neftci Baku Play-off der Conference League: Nach dem 1:2 im Hinspiel setzen sich die Wiener im Rückspiel mit 2:0 nach Verlängerung durch. Nun gegen Vaduz um Aufstieg in Gruppenphase (21:21)

DerStandard

Rapid erreichte nach Krimi gegen Neftci Baku Playoff der Conference League: Nach dem 1:2 im Hinspiel setzen sich die Wiener im Rückspiel mit 2:0 nach Verlängerung durch. Nun geht es gegen Vaduz um den Aufstieg in die Gruppenphase (21:21)

DerStandard

Rapid erreicht nach Krimi gegen Neftci Baku Playoff der Conference League: Nach dem 1:2 im Hinspiel setzten sich die Wiener im Rückspiel mit 2:0 nach Verlängerung durch. Nun geht es gegen Vaduz um den Aufstieg in die Gruppenphase (21:21)

DiePresse

Europacup: Rapid schafft es ins Playoff: Grünweiß plagte sich gegen Baku, Grüll und Druijf retteten 2:0-Sieg und Aufstieg. Im Playoff wartet der FC Vaduz. Austria trifft auf Fenerbahçe. (21:01)

DiePresse

Neo-Legionär Aiwu hofft auf Debüt in Italien: Der junge Ex-Rapidler ist bei Aufsteiger Cremonese in der Serie A gelandet. Minimalziel ist der Klassenerhalt. (09:00)

Kleine Zeitung

Rapid will heute mit "viel Energie" ins Play-off aufsteigen: Der Rekordmeister läuft heute (20.30 Uhr, ORF 1 live) einem 1:2-Rückstand gegen Nefci Baku nach. Mit einem Sieg können die Hütteldofer das Play-off-Ticket buchen, würden dann auf Konyaspor oder Vaduz treffen. (03:30)

Kleine Zeitung

Rapid ringt Baku in der Verlängerung nieder: Rapid drehte das 1:2 aus dem Hinspiel der dritten Qualirunde gegen Baku in der Verlängerung und steht im Conference-League-Playoff. Dort geht es nun gegen den FC Vaduz. Grüll und Druijf trafen für Rapid. (21:12)

Kurier

Europacup live: So steht es bei Rapid Wien gegen Neftci Baku: Die Hütteldorfer sind nach der 1:2-Niederlage im Hinspiel zum Siegen verdammt. Ansonsten droht das Europacup-Aus. (16:00)

Kurier

Alles oder nichts gegen Baku: Wie Rapid das Europacup-Aus verhindern will: Rapid hat im Europacup 15 von 16 Entscheidungsspielen für sich entschieden. Im Rückspiel gegen Baku zählt nach dem 1:2 erneut nur ein Sieg. (03:00)

Kurier

Ex-Rapidler Aiwu hofft auf Serie-A-Debüt: "Braucht noch etwas Zeit": Der Neo-Legionär hofft auf ein "baldiges Debüt" bei Cremonese. Zum Liga-Start muss das Team auswärts gegen Fiorentina ran. (08:35)

Kurier

Alles oder nichts für Rapid: Die Europameister in K.-o.-Spielen: Rapid hat im Europacup 15 von 16 Entscheidungsspielen für sich entschieden. Im Rückspiel gegen Baku zählt nach dem 1:2 erneut nur ein Sieg. (03:00)

Kurier

Großer Klub, prominenter Name: Rapid holt Stürmer-Talent von Lazio: Igli Tare holt als Sportchef von Lazio seinen Sohn nicht zu den Profis. Rapid greift bei Etienne Tare, 18, zu und will den Stürmer im Zweierteam entwickeln. (14:05)

Kurier

2:0 - Rapid steigt gegen Baku nach hartem Kampf auf: Rapid steht im Play-off gegen Vaduz. Joker Ferdy Druijf gelang gegen Baku in der Verlängerung das entscheidende Tor zum 2:0 (21:10)

Laola1

Rapid II verpflichtet Lazio-Talent Tare: Rapid II hat die Offensive mt einem 18-jährigen Sturm-Talent vom Serie-A-Klub S.S. Lazio verstärkt. Wie die Grün-Weißen vermelden, handelt es sich bei der Neuverpflichtung um niemand geringeren als Etienne Tare, dem Sohn von Lazio-Sportdirektor Igli Tare. Demnach erhält der 1,94Meter große Stürmer einen Einjahres-Vertrag, allerdings mit Option auf eine Verlängerung. Rapid-Geschäftsführer Sport Zoran Barisic zeigt sich vom gelungenen Transfer begeistert: "Etienne Tare ist ein großgewachsener Mittelstürmer, der noch sehr viel Entwicklungspotenzial in sich trägt. Wir betrachten ihn als neues und spannendes Projekt, der nun bei unserer zweiten Mannschaft seine ersten wertvollen Erfahrungen im Erwachsenenfußball sammeln soll. Dass ein vielversprechender Spieler wie er aus dem Land des Europameisters zu uns wechselt, ist auch ein Beleg, dass sich die Qualität der Ausbildung bei unserem Klub weit über die Landesgrenzen herumgesprochen hat." Auch Tare hegt große Vorfreude auf die bevorstehende Zusammenarbeit: "Als sich die Chance geboten hat, zu einem großen Klub wie dem SK Rapid nach Wien zu wechseln, habe ich nicht zweimal nachgedacht. Ich habe bislang mein ganzes Fußballerleben bei Lazio verbracht, jetzt kann ich es kaum erwarten hier zu starten und meine neuen Teamkollegen kennenzulernen." Tare spielte zuletzt in der U19 von Lazio Rom und kam in der abgelaufenen Saison 23 Mal in der "Primavera 2 - B" zum Einsatz. Dort erzielte er acht Scorer-Punkte, wobei er sechs Mal ins Netz traf.  (16:20)

Laola1

Juventus greift in der Serie A wieder an: Ab Samstag rollt auch in der italienischen Serie A wieder der Fußball. Und das Rennen um den "Scudetto" könnte erneut ein spannendes werden. Ging der Titel in den vergangenen beiden Jahren an die Mailänder Vereine Inter und AC, will der ehemalige Serienmeister Juventus Turin in dieser Saison zurückschlagen. Aus österreichischer Sicht sind die Augen auf Marko Arnautovic, um den zuletzt Wechselgerüchte kursierten, Valentino Lazaro und Liga-Neuling Emanuel Aiwu gerichtet. Arnautovic war in den vergangenen Wochen heiß begehrt, unter anderem sollen Manchester United und Juventus an einer Verpflichtung des 33-jährigen Angreifers vom FC Bologna interessiert gewesen sein. In der Vorsaison kam der Wiener auf 14 Ligatreffer für die "Rossoblu", die ihren Topscorer aber nicht verkaufen wollen. Allegri: "Wir haben die Pflicht, den 'Scudetto' zu holen" Ob mit oder ohne Arnautovic - Juventus will nach zwei enttäuschenden Saisonen mit jeweils nur Platz vier zurück auf den Thron. "Wir haben die Pflicht, den 'Scudetto' zu holen, speziell nach der ersten Saison seit zehn Jahren ohne Titel", meinte Ex-Erfolgscoach Massimiliano Allegri, der im Vorsommer wieder bei der "Alten Dame" angeheuert hatte. "Es ist unser zweites gemeinsames Jahr, das ist ein guter Startpunkt. Wir haben sehr wichtige Spieler dazubekommen - einige erfahrene und einige junge." Einer davon ist der von Manchester United zurückgekehrte Mittelfeldstar Paul Pogba. Der französische Weltmeister schnürte bereits von 2012 bis 2016 für Juve die Schuhe. Routinier Angel Di Maria soll nach seinem Abgang von Paris Saint-Germain die Offensive bereichern. "Pogba und Di Maria sind außergewöhnlich", schwärmte Allegri. Innenverteidiger Bremer vom Stadtrivalen Torino ließ sich Juve 41 Mio. Euro Ablöse kosten. Der Brasilianer soll den Abgang von Matthijs de Ligt zu Bayern München kompensieren. Die Konkurrenz Bis 2020 hatte Juventus neun Meistertitel in Serie bejubelt, ehe Inter die Hegemonie beendete. In der kommenden Saison bahnt sich neuerlich ein Dreikampf mit den Mailänder Großclubs an. Außenseiterchancen werden der AS Roma, SSC Napoli und Atalanta Bergamo zugesprochen. Inter gastiert zum Auftakt am Samstag (20.45 Uhr) bei Aufsteiger US Lecce. Juventus ist erst am Montag (20.45) zu Hause gegen Sassuolo im Einsatz. Titelverteidiger Milan eröffnet die Saison am Samstag (18.30 Uhr) mit einem Heimspiel gegen Udinese. Die "Rossoneri" mussten im Sommer den ablösefreien Abgang von Mittelfeldspieler Franck Kessie zum FC Barcelona verkraften. Der Ivorer spielte beim Titelgewinn eine entscheidende Rolle. Namhafte Verstärkungen erhielt Trainer Stefano Pioli vor allem in der Offensive durch den für 32 Mio. Euro von Club Brügge geholten Charles De Ketelaere und den früheren Liverpool-Stürmer Divock Origi. Bei Vizemeister Inter standen die Transferaktivitäten ebenfalls ganz im Zeichen eines Belgiers. Torjäger Romelu Lukaku kehrte nach einem Jahr bei Chelsea leihweise nach Italien zurück. Erneut verliehen wurde ÖFB-Kicker Valentino Lazaro. Der 26-Jährige, den Inter im Sommer 2019 verpflichtet hatte, spielt in der kommenden Saison für den Ligakonkurrenten Torino. Lazaro ist seit Anfang 2020 durchgehend verliehen - Newcastle United, Borussia Mönchengladbach und zuletzt Benfica waren die Stationen. Österreicher-Duelle warten In Italien warten nun Österreicher-Duelle mit Aiwu. Der Innenverteidiger wechselte vergangene Woche für kolportierte 3,5 Mio. Euro von Rapid zu Aufsteiger US Cremonese. Für den 21-Jährigen geht es in der Lombardei um den Klassenerhalt und wertvolle Erfahrungen gegen italienische Spitzenclubs. Einem davon, der AS Roma, gelang im Sommer ein Transfercoup. Die Römer holten den argentinischen Nationalspieler Paolo Dybala nach sieben Jahren bei Juventus ablösefrei in die Hauptstadt. Star-Trainer Jose Mourinho darf beim Conference-League-Sieger in Zukunft auch auf Nemanja Matic und Georginio Wijnaldum setzen. Alle Spiele der Serie A im LIVE-Ticker >>> (09:07)

Laola1

Emanuel Aiwu: "Der Klassenerhalt ist unser Ziel": U21-Nationalspieler Emanuel Aiwu will alles daran setzen, in der italienischen Serie A schnell Fuß zu fassen. Aufsteiger US Cremonese ist die erste Auslandsstation des Ex-Rapidlers. "Ich hoffe natürlich auf mein baldiges Debüt", sagt der Neo-Legionär vor dem Saisonstart am Sonntag (18.30 Uhr/LIVE-Ticker) auswärts gegen Fiorentina. Aiwu war vergangene Woche nach einem Jahr bei Rapid für kolportierte 3,5 Millionen Euro nach Cremona gewechselt (alle Infos hier). Serie-A-Rückkehr mit Hilfe eines Investors Der Klub ist erstmals seit 1996 wieder im Oberhaus vertreten. Möglich gemacht hat die Rückkehr der Stahlunternehmer Giovanni Arvedi. Mehr als 30 Millionen Euro hat der Verein aus der 70.000-Einwohner-Stadt in der südlichen Lombardei im Sommer in neue Spieler investiert. "Das Minimalziel ist in der Liga zu bleiben", erklärt Aiwu. Dann würde sich auch seine Ablöse nachträglich noch einmal um 500.000 Euro erhöhen. Trainer Massimiliano Alvini hat den 21-Jährigen rechts in seiner defensiven Dreierkette eingeplant. Weitere Innenverteidiger-Optionen sind der rumänische Routinier Vlad Chiriches, der Mexikaner Johan Vasques und der vom WAC geholte Georgier Luka Lochoshvili. Aiwu stößt erstmals zur Mannschaft Aiwu ist erst am Sonntag ins Mannschaftstraining eingestiegen und gibt seine ersten Einblicke darüber: "Ich bin erst am vergangenen Sonntag ins Mannschaftstraining eingestiegen, am Montag war das Cup-Spiel, damit habe ich noch nicht allzu viele Einheiten absolviert. Was sich aber schon jetzt sagen lässt ist, dass sehr viel Wert auf die Taktikschulung gelegt wird. Jeder muss ganz genau wissen wo er zu stehen hat und wie er richtig verschiebt. Das Tempo ist wesentlich höher, auch das Videostudium und Analysieren der kommenden Gegner ist ein fixer Bestandteil vor und nach den Einheiten. Das Training ist in Summe ziemlich herausfordernd, genau so soll es auch sein." Beim Auftaktsieg am Montag im Cup gegen den Zweitligisten Ternana (3:2) stand Aiwu noch nicht im Kader. Er beobachtete die Partie und sagt dazu: "Ich wurde super aufgenommen und habe am Montag gleich die Reise zum Auswärtsspiel gegen Ternana mitgemacht. Mir wurde im Vorfeld gesagt, dass ich noch nicht zum Einsatz komme, aber es war mir einfach wichtig als Teil des Teams dabei zu sein. Wir sind bereits in der ersten Halbzeit 2:0 in Führung gegangen, haben uns am Ende knapp aber doch mit 3:2 durchgesetzt. Man hat gesehen, dass wir viel individuelle Klasse in unseren Reihen haben, aber aufgrund der zahlreichen Neuzugänge muss sich das Kollektiv erst einspielen, ab und zu fehlen schon noch die Automatismen." Bei Cremonese herrscht "ein sehr familiäres Klima" Den gebürtigen Innsbrucker begeistert vor allem das teaminterne Verhältnis: "Es herrscht ein sehr familiäres Klima, das Umfeld ist absolut professionell, alle ziehen an einem Strang. Der Zusammenhalt ist definitiv groß, das ist auch wichtig, denn es warten auf den Verein und uns Spieler große Herausforderungen. Wir wollen so erfolgreich wie möglich Fußball spielen, das Minimalziel ist in der Liga zu bleiben." Zum Ligaauftakt geht es nach Florenz zum Ligasiebenten der vergangenen Saison. „Ich habe und werde im Training Vollgas geben, das versteht sich von selbst und hoffe natürlich auf mein baldiges Debüt. Andererseits ist mir klar, dass es noch ein wenig Zeit braucht, bis ich an die Abläufe gewöhnt bin und die Spielsysteme in Fleisch und Blut übergehen. Dem Trainer ist eine mannorientierte Verteidigung wichtig, er fordert auch, dass wir uns mehr in die Offensive einschalten. Wie bereits erwähnt werden wir sehr genau auf unsere Gegenspieler und deren Systeme vorbereitet, es wird sehr akribisch gearbeitet, überraschen sollte uns nichts.", gibt sich Aiwu zuversichtlich. Hier das VIDEO zum Cup-Spiel gegen Ternana: (11:46)

Laola1

Murg-Heimkehr ist vorerst vom Tisch: Eine Heimkehr von Thomas Murg nach Österreich dürfte vorerst vom Tisch sein. Laut Informationen von "Sky" kommt ein Transfer des Ex-Rapidlers in die Admiral Bundesliga nicht zustande. Der 27-Jährige wurde kürzlich vom griechischen Portal "BNSports" mit dem LASK in Verbindung gebracht, wo Murg auf seinen früheren Trainer Didi Kühbauer getroffen wäre. Murg wechselte 2020 für zwei Millionen Euro aus Wien zu PAOK Saloniki, wo der Voitsberger noch bis 2024 unter Vertrag steht.  In 75 Spielen erzielte der Mittelfeldspieler neun Treffer für die Griechen und bereitete fünf weitere Tore vor. (14:04)

Laola1

Rapids Aufstellung gegen Nefcti Baku: Bereits im Hochsommer muss Rapid um den Europacup-Verbleib zittern. Im Rückspiel der dritten Qualifikationsrunde zur Fußball-Conference-League am Donnerstag (Ab 20:30 Uhr im LIVE-Ticker) will das Team von Ferdinand Feldhofer das enttäuschende 1:2 vom Hinspiel gegen Neftci Baku wettmachen, um weiterhin die Hoffnung auf die Teilnahme an der Gruppenphase zu wahren. Die Rapid-Aufstellung: Hedl; Schick, Hofmann, Wimmer, Koscelnik; Greil, Sattlberger; Bajic, Kühn, Grüll; Burgstaller. Die Nefcti-Elf: Brkic; Mbodj, Kverkvelia, Stankovic, Salahli; Jaber, Makhmudov, Eddy; Saief, Donyah, Lawal. Rapid gegen Neftci Baku ab 20:30 Uhr im LIVE-Ticker: (19:17)

Laola1

Conference League LIVE: Rapid - Neftchi Baku: Bereits im Hochsommer muss Rapid um den Europacup-Verbleib zittern. Im Rückspiel der dritten Qualifikationsrunde zur Conference League am Donnerstag (JETZT im LIVE-Ticker) will das Team von Ferdinand Feldhofer das enttäuschende 1:2 vom Hinspiel gegen Neftchi Baku wettmachen, um weiterhin die Hoffnung auf die Teilnahme an der Gruppenphase zu wahren. Die Rapid-Aufstellung: Hedl; Schick, Hofmann, Wimmer, Koscelnik; Greil, Sattlberger; Bajic, Kühn, Grüll; Burgstaller. Die Neftchi-Elf: Brkic; Mbodj, Kverkvelia, Stankovic, Salahli; Jaber, Makhmudov, Eddy; Saief, Donyah, Lawal. Rapid gegen Neftchi Baku JETZT im LIVE-Ticker: (19:17)

Laola1

Möglicher Rapid-Gegner im Playoff überrascht: Sollte sich der SK Rapid Wien gegen Neftchi Baku durchsetzen (JETZT im LIVE-Ticker>>>), würde im Playoff zur Conference League der FC Vaduz warten. Die Liechtensteiner setzen sich bei Konyaspor in der Türkei nach dem 1:1 aus dem Hinspiel überraschend deutlich mit 4:2 durch. Dabei geht der Vorjahres-Dritte der türkischen Liga noch erwartungsgemäß per Elfmeter in Führung (Guilherme/18.). Sasere und ÖFB-Legionär Sutter drehen das Spiel aber binnen drei Minuten (28., 31.), nach dem Seitenwechsel machen Cicek (67.) und Gasser (89.) alles klar. Der zweite Konyaspor-Treffer durch Hadziahmetovic (90.+5) ist nur noch Makulatur. Vaduz spielt in der zweiten Schweizer Liga und ist der einzige Zweitligist in der laufenden Europacup-Saison überhaupt. Im Hinspiel am 18. August müsste Rapid auswärts ran, das Rückspiel mit Heimrecht ist eine Woche später angesetzt (25. August). (20:55)

Laola1

Wegen EC-Erfolg: Rapid gegen Hartberg verschoben: Der SK Rapid Wien hat nach einem 2:0-Erfolg über Neftchi Baku (Spielbericht>>>) das Playoff-Ticket für die UEFA Conference League gelöst, mit Auswirkung auf die heimische Admiral Bundesliga. Denn dem Aufstieg der Grün-Weißen fällt die für den 21. August (17 Uhr) angesetzte Begegnung zwischen den Wienern und dem TSV Hartberg zum Opfer. Die fünfte Runde muss damit ohne die Partie auskommen. Gemäß § 5 Abs. 1 lit. f, das mit dem Juli 2021 ins Regelbuch aufgenommen wurde, dürfen Bundesliga-Spiele aufgrund von internationlen (Playoff-)Spielen verschoben werden, um der gewünschten Regenerationszeit entgegenzukommen. Erstmals in der Geschichte der jungen Regelung nimmt sie nun der SK Rpaid Wien in Anspruch, weswegen die Partie im Herbst 2022 nachgetragen werden wird. Das Datum will die Bundesliga allerdings erst bekanntgeben. (23:43)

Laola1

Nächster Rapid-Gegner im Playoff überrascht: Auf den SK Rapid Wien wartet im Playoff zur Conference League der FC Vaduz. Die Liechtensteiner setzen sich bei Konyaspor in der Türkei nach dem 1:1 aus dem Hinspiel überraschend deutlich mit 4:2 durch. Dabei geht der Vorjahres-Dritte der türkischen Liga noch erwartungsgemäß per Elfmeter in Führung (Guilherme/18.). Sasere und ÖFB-Legionär Sutter drehen das Spiel aber binnen drei Minuten (28., 31.), nach dem Seitenwechsel machen Cicek (67.) und Gasser (89.) alles klar. Der zweite Konyaspor-Treffer durch Hadziahmetovic (90.+5) ist nur noch Makulatur. Vaduz spielt in der zweiten Schweizer Liga und ist der einzige Zweitligist in der laufenden Europacup-Saison überhaupt. Im Hinspiel am 18. August muss Rapid auswärts ran, das Rückspiel mit Heimrecht ist eine Woche später angesetzt (25. August). (20:55)

Laola1

Kraftakt! Rapid steht im Conference-League-Playoff: Der SK Rapid Wien ist weiter international dabei und steht im Playoff der UEFA Conference League! Die Wiener drehen das 1:2 aus dem Hinspiel gegen Neftchi Baku in Hütteldorf mit einem dominanten, aber dennoch hart erkämpften 2:0-Sieg nach Verlängerung. Nach mehreren vergebenen Chancen dauert es bis zur 66. Minute, ehe Grüll nach einer Kühn-Flanke direkt abschließen kann. In Folge hat Rapid noch Möglichkeiten das Spiel in der regulären Spielzeit zu entschieden, doch im Abschluss fehlt die Genauigkeit. Auch die Gäste aus Aserbaidschan sind immer wieder gefährlich, so schießt Saief nach einem Konter hauchdünn vorbei (71.). Auch in der Verlängerung ist Rapid drückend überlegen, muss aber bis zur 113. Minute auf die Erlösung warten. Nach einer Auer-Flanke nickt Saisondebütant Druijf aus kurzer Distanz ein. Im Playoff treffen die Grün-Weißen überraschend auf den FC Vaduz, der sich gegen Konyaspor gesamt 5:3 durchsetzt (HIER nachlesen>>>).  Doppeltes Pech mit dem Aluminium für Rapid Feldhofer vertraute in seinem bisher wohl wichtigsten Spiel als Rapid-Trainer von Beginn an auf den 18-jährigen Nikolas Sattlberger im zentralen Mittelfeld. Angefeuert von 14.200 lautstarken Anhängern war die Feldhofer-Elf von Beginn an die spielbestimmende Mannschaft, die durchaus hoch verteidigenden Aseris kamen zunächst überhaupt nicht zur Geltung. Die Gastgeber spielten sich immer wieder gefährlich ins letzte Drittel und hätten nach zwölf Minuten in Führung gehen müssen. Grüll verlängerte einen Steilpass ideal auf den auffälligen Nicolas Kühn. Der 22-Jährige ließ einen Verteidiger aussteigen, schob den Ball im Eins-gegen-eins mit Neftci-Goalie Ivan Brkic aber knapp neben das Tor. Dann verwehrte die Querlatte gleich doppelt einen grün-weißen Torjubel. Erst köpfelte Kapitän Maximilian Hofmann nach einer Schick-Ecke an die Latte, den Abpraller-Kopfball von Sattlberger klärte Mamadou Mbodj knapp vor der Linie (27.). Kurz darauf landete ein kunstvoller Heber von Kühn am Aluminium (31.). Die Gäste strahlten durch Konter mittlerweile ein wenig Gefahr aus, doch Rapid-Tormann Niklas Hedl parierte zweimal stark gegen Kenneth Saief, Torschütze im Hinspiel. Grüll schießt Rapid in die Verlängerung Das erlösende Tor wollte vor dem Pausenpfiff nicht mehr gelingen, auch Ante Bajic (14.) und Guido Burgstaller (33.) hatten gute Möglichkeiten vorgefunden. Auch nach dem Seitenwechsel war die Feldhofer-Elf zunächst nicht vom Glück verfolgt: Wieder war es Kühn, der einen Sitzer aus glänzender Position kläglich versemmelte (48.). Die immer noch klar überlegenen Rapidler rannten weiter an, Grüll (56.) setzte einen Freistoß aus guter Position knapp drüber. Kurz darauf feierte Yusuf Demir unter großem Jubel der Fans sein Comeback. Und Demir war es auch, der in seiner ersten Aktion Saief entwischen ließ und sich beim fehlerfreien Hedl bedanken durfte, dass sein Team nicht in Rückstand geriet. Es dauerte 66 Minuten bis zur Erlösung: Eine Maßflanke von Kühn verwandelte Grüll per Direktabnahme aus kurzer Distanz, Neftci-Goalie Brkic sah nicht gut aus. Druijf schießt Rapid weiter Dann war es wieder Saief, der die große Chance auf den Ausgleich völlig freistehend vergab. Auf der Gegenseite hatten Grüll (78.) und Burgstaller (79.) die Vorentscheidung auf dem Fuß. Neben Demir, der mit gefälligen Dribblings positiv auffiel, feierten die zuletzt ebenfalls angeschlagenen Roman Kerschbaum und Druijf ihre Saisondebüts. In der Verlängerung versetzte Neftci-Kapitän Emin Mahmudov das Weststadion mit einem direkten Freistoß an die Innenstange in kollektive Schockstarre. Danach vergaben Burgstaller (106.) und Moritz Oswald (109.) weitere Möglichkeiten, ehe die Rapid-Fans wieder jubeln durften. Jonas Auer fand mit einer Maßflanke den Kopf von Druijf, der Ball unter Brkic den Weg ins Tor. (23:05)

OÖ-Nachrichten

2:0! Grün-weiße Überstunden auf dem Weg ins Play-off: Fuball: Rapid setzte sich in der 3. Qualifikationsrunde zur Europa Conference League gegen Neftschi Baku nach Verlngerung durch (23:23)

Österreich

Rapid muss gegen Baku 1:2-Rückstand aufholen: Für Rapid geht es im Rückspiel der Conference-League-Quali gegen Neftci Baku um den Aufstieg ins Playoff. Die Hütteldorfer laufen einem 1:2-Rückstand aus dem Hinspiel hinterher. Am Donnerstag (20.30 Uhr) empfängt Rapid im Rückspiel Neftci Baku. Der Außenseiter aus Aserbaidschan gewann im Hinspiel etwas überraschend mit 2:1. Für Ferdinand Feldhofer und die Grün-Weißen geht es in Hütteldorf in ein r... Weiterlesen (19:19)

Österreich

Rapid holt Stürmer-Talent von Lazio Rom: Rapid sichert sich die Dienste eines vielversprechenden Talents. Der SK Rapid Wien hat Stürmer-Talent Etienne Tare von Lazio Rom verpflichtet. Der 18-jährige deutsche Staatsbürger unterschrieb bei den Grün-Weißen einen Einjahresvertrag mit Option auf eine längerfristige Zusammenarbeit und soll zunächst bei Rapid II entwickelt werden. Das gab der Verein am Donnerstag bekannt. (16:51)

Österreich

Aiwu fiebert Serie-A-Debüt entgegen: Ex-Rapidler Emanuel Aiwu fiebert dem Serie-A-Debüt entgegen. U21-Nationalspieler Emanuel Aiwu will alles daran setzen, in der italienischen Serie A schnell Fuß zu fassen. Aufsteiger US Cremonese ist die erste Auslandsstation des Ex-Rapidlers. "Ich hoffe natürlich auf mein baldiges Debüt", sagte der Neo-Legionär vor dem Saisonstart am Sonntag (18.30 Uhr) auswärts gegen Fiorentina. "Andererseits ist... Weiterlesen (17:45)

Österreich

1:0 - Rapid muss gegen Baku in die Verlängerung: Für Rapid geht es im Rückspiel der Conference-League-Quali gegen Neftci Baku um den Aufstieg ins Playoff. Die Hütteldorfer laufen einem 1:2-Rückstand aus dem Hinspiel hinterher. Am Donnerstag (20.30 Uhr) empfängt Rapid im Rückspiel Neftci Baku. Der Außenseiter aus Aserbaidschan gewann im Hinspiel etwas überraschend mit 2:1. Für Ferdinand Feldhofer und die Grün-Weißen geht es in Hütteldorf in ein r... Weiterlesen (19:19)

Österreich

2:0 - Rapid fixiert Aufstieg nach Verlängerung: Für Rapid geht es im Rückspiel der Conference-League-Quali gegen Neftci Baku um den Aufstieg ins Playoff. Die Hütteldorfer laufen einem 1:2-Rückstand aus dem Hinspiel hinterher. Am Donnerstag (20.30 Uhr) empfängt Rapid im Rückspiel Neftci Baku. Der Außenseiter aus Aserbaidschan gewann im Hinspiel etwas überraschend mit 2:1. Für Ferdinand Feldhofer und die Grün-Weißen geht es in Hütteldorf in ein r... Weiterlesen (19:19)

Österreich

Austria muss Hürde Fenerbahce nehmen: Die Wiener Austria kennt seit Donnerstagabend seinen Gegner für das Europa-League-Playoff. Die Veilchen treffen auf Fenerbahce Istanbul. Im Kampf um den Einzug in die Fußball-Europa-League bekommt es Austria Wien im Play-off mit dem türkischen Traditionsclub Fenerbahce Istanbul zu tun. Den Türken reichte am Donnerstagabend im Rückspiel der dritten Qualifikationsrunde beim tschechischen Verein 1. F... Weiterlesen (20:09)

Österreich

Rapid nach Krimi in der Verlängerung weiter: Rapid holt im entscheidenden Conference-League-Playoff einen 2:0-Heimsieg nach Verlängerung und steigt in die nächste Runde auf. Dort wartet der FC Vaduz, der sich überraschend gegen Konyaspor durchgesetzt hat. Rapid ist nach einer Europacup-Nacht mit Überstunden ins Play-off der Conference-League-Qualifikation aufgestiegen. Die Hütteldorfer setzten sich am Donnerstagabend nach einem Krimi gegen d... Weiterlesen (23:03)

Plinden

Der Sohn des Sportchefs von Lazio Rom versucht es bei Rapid: Rapid verkaufte letzte Woche einen Spieler nach Italien, kassierte von Aufsteiger US Cremonese für Emanuel Aiwu 3,5 Millionen Euro, präsentierte Donnerstag vier Stunden vor dem Anpfiff gegen Neftci Baku einen Neuzugang aus Italien, der zum Nulltarif kam: Igli Tare, der 49 jährige Sportchef von Lazio Rom, ein geborener Albaner, platzierte seinen 19 jährigen Sohn Etienne […] Der Beitrag Der Sohn des... Weiterlesen (17:20)

Rapid-Youtube

Die Stimmen nach dem Spiel gegen Neftci Baku: (23:17)

Rapid-Youtube

Die Pressekonferenz nach dem Sieg gegen Neftci Baku: (23:14)

SN

Rapid nach Krimi im Play-off der Conference-League-Quali: Rapid ist nach einer Europacup-Nacht mit Überstunden ins Play-off der Conference-League-Qualifikation aufgestiegen. Die Hütteldorfer setzten sich am Donnerstagabend nach einem Krimi gegen den aserbaidschanischen Fußball-Vizemeister Neftci Baku hochverdient mit 2:0 (1:0,0:0) nach Verlängerung durch und kamen mit einem Gesamtscore von 3:2 weiter. Rückkehrer Ferdy Druijf (112.) wurde mit einem Kopfball ins Glück zum Aufstiegshelden, zuvor hatte Marco Grüll (66.) getroffen. (23:16)

SN

Rapid verpflichtet Sohn von Lazio-Sportdirektor Tare: Der SK Rapid Wien hat Stürmer-Talent Etienne Tare von Lazio Rom verpflichtet. Der 18-jährige deutsche Staatsbürger unterschrieb bei den Grün-Weißen einen Einjahresvertrag mit Option auf eine längerfristige Zusammenarbeit und soll zunächst bei Rapid II entwickelt werden. Das gab der Verein am Donnerstag bekannt. Der Vater von Etienne Tare, Igli Tare, war lange Jahre Profi-Fußballer in Deutschland und Italien und ist seit einiger Zeit Sportdirektor von Lazio. (16:52)

sportreport.biz

LIVE: Rapid Wien vs. Neftchi Baku: © Sportreport In Q3 der UEFA Europa League steht das Rückspiel im Duell Rapid Wien vs. Neftchi Baku auf dem Programm. Die Hütteldorfer müssen die – gefühlt unnötige – 1:2-Niederlage aus der Vorwoche in einen Sieg mit zwei Toren Unterschied umdrehen um in die nächste Runde einzuziehen. Durch einen sehr späten Treffer von Guido Burgstaller ist für die Grün-Weißen weiter alles möglich. Fakt ist allerdings auch, dass eine Leistungssteigerung hermuss. In Wahrheit in allen Mannschaftsteilen und auch vom Trainerteam. Dies […] Der Beitrag LIVE: Rapid Wien vs. Neftchi Baku erschien zuerst auf Sportreport . (18:01)

sportreport.biz

„Ferdy macht den Deckel Druijf“ – Rapid Wien gewinnt Geduldspiel gegen Neftci Baku und steht im Conference League Play-off: © Sportreport Am Donnerstag stand das Rückspiel in Q3 der Conference League zwischen Rapid Wien und Neftci Baku auf dem Programm. Die Hütteldorfer feierten am Ende einen 2:0-Heimsieg nach Verlängerung und ziehen ins Play-off ein. Joker Druijf erlöste die 14.200 Zuschauer mit seinem Treffer in der 113. Minute. Der Rahmen war äußerst stimmungsvoll in Wien-Hütteldorf und davon waren die Gastgeber spürbar inspiriert. Die Hütteldorfer begannen druckvoll und wären für ihr Engagement beinahe in der 12. Minute belohnt worden. Nach einem […] Der Beitrag „Ferdy macht den Deckel Druijf“ – Rapid Wien gewinnt Geduldspiel gegen Neftci Baku und steht im Conference League Play-off erschien zuerst auf Sportreport . (21:48)

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Video: Laurentiu Reghecampf (Trainer Neftchi Baku) – die Pressekonferenz nach dem Spiel gegen SK Rapid Wien: Im Allianz Stadion stand in der UEFA Conference League das Rückspiel in der 3. Quali-Runde zwischen SK Rapid Wien und Neftchi Baku auf dem Programm. Das Spiel endete mit einer 0:2-Niederlage der Gäste. Nach dem Spiel stand Neftchi Baku-Trainer Laurentiu Reghecampf bei der Pressekonferenz den Journalisten Rede & Antwort. Wir waren mit der Kamera dabei.     Der Beitrag Video: Laurentiu Reghecampf (Trainer Neftchi Baku) – die Pressekonferenz nach dem Spiel gegen SK Rapid Wien erschien zuerst auf Sportreport . (21:57)

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Video: Ferdinand Feldhofer (Trainer SK Rapid Wien) – die Pressekonferenz nach dem Spiel gegen Neftchi Baku: Im Allianz Stadion stand in der UEFA Conference League das Rückspiel in der 3. Quali-Runde zwischen SK Rapid Wien und Neftchi Baku auf dem Programm. Das Spiel endete mit einem 2:0-Sieg nach Verlängerung für die Hütteldorfer.. Nach dem Spiel stand SK Rapid Wien-Trainer Ferdinand Feldhofer bei der Pressekonferenz den Journalisten Rede & Antwort. Wir waren mit der Kamera dabei.     Der Beitrag Video: Ferdinand Feldhofer (Trainer SK Rapid Wien) – die Pressekonferenz nach dem Spiel gegen Neftchi Baku erschien zuerst auf Sportreport . (21:58)

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SK Rapid Wien gegen Neftchi Baku – die Bilder vom UEFA Conference League-Spiel:   »» zum Artikel »» zu weiteren Fotos   Wir zeigen die Bilder vom UEFA Conference League Spiel SK Rapid Wien gegen Neftchi Baku aus dem Allianz Stadion. Im Allianz Stadion trafen im Rahmen der UEFA Conference League die Teams von SK Rapid Wien und Neftchi Baku aufeinander. Sehen sie die Bilder vom Spiel SK Rapid Wien gegen Neftchi Baku im Rahmen der UEFA Conference League. Wir zeigen die Bilder vom UEFA Conference League Spiel aus dem Allianz Stadion. Im […] Der Beitrag SK Rapid Wien gegen Neftchi Baku – die Bilder vom UEFA Conference League-Spiel erschien zuerst auf Sportreport . (21:59)

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Admiral Bundesliga: Rapid Wien vs. TSV Hartberg verschoben: © Sportreport Das für Sonntag, 21. August 2022 angesetzte Spiel der 5. Runde in der Admiral Bundesliga zwischen Rapid Wien und TSV Hartberg ist verschoben und wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgetragen. Dies teilte die Liga am Donnerstagabend, unmittelbar nach dem Aufstieg der Hütteldorfer ins Play-off der Conference League-Qualifikation, per Presseaussendung mit. Die Medieninfo im Wortlaut gibt es in der Infobox. Infobox: Medieninfo der Admiral Bundesliga Spielverschiebung nach Europacup-Erfolg von Rapid in der 5. Rd. der ADMIRAL Bundesliga | SCR-HTB […] Der Beitrag Admiral Bundesliga: Rapid Wien vs. TSV Hartberg verschoben erschien zuerst auf Sportreport . (21:20)

Spox-Media

Fußball Österreich: Emanuel Awiu vor Debüt in Italien: "Das Tempo ist wesentlich höher": Am Sonntag startet US Cremonese bei der Fiorentina in die Serie-A-Saison. Neuzugang Emanuel Aiwu hofft auf sein Debüt, weiß aber auch, dass die Abläufe vorab perfektioniert werden müssen. (13:15)

Tiroler Tageszeitung

Rapid nach Krimi im Play-off der Conference-League-Qualifikation : Die Hütteldorfer setzten sich am Donnerstagabend nach einem Krimi gegen den aserbaidschanischen Fußball-Vizemeister Neftci Baku hochverdient mit 2:0 (1:0,0:0) nach Verlängerung durch. (23:18)

Transfermarkt-A

Für die Reserve: Rapid Wien verpflichtet Angreifer Etienne Tare: RekordmeisterSK Rapid Wien hat den StrmerEtienne Tare verpflichtet. Der 18-jhrige Deutsche kommt von der U19 vonLazio Rom und erhlt nun in Wien einen Vertrag bis... (16:49)

Ultras-Rapid

SK Rapid Wien – Neftçi Baku: SK Rapid Wien - Neftçi Baku 2:0 (n.V) Weiterlesen... (09:02)

Weltfußball

Rapid kämpft sich ins Conference-League-Playoff: Rapid ist nach einer Europacupnacht mit Überstunden ins Play-off der Conference-League-Qualifikation aufgestiegen. Die Hütteldorfer setzten sich am Donnerstagabend nach einem Krimi gegen den aserbaidschanischen Vizemeister Neftçi Baku hochverdient mit 2:0 (1:0, 0:0) nach Verlängerung durch und kamen mit einem Gesamtscore von 3:2 weiter (21:21)

Weltfußball

LIVE: Rapid hofft gegen Baku auf die Wende: (17:45)

Weltfußball

Austria trifft im EL-Playoff auf Fenerbahçe: Im Kampf um den Einzug in die Fußball-Europa-League bekommt es Austria Wien im Play-off mit dem türkischen Traditionsclub Fenerbahce Istanbul zu tun. Den Türken reichte am Donnerstagabend im Rückspiel der dritten Qualifikationsrunde beim tschechischen Verein 1. FC Slovacko ein 1:1 (0:0), nachdem sie das Hinspiel vor einer Woche daheim mit 3:0 gewonnen hatten. Sollte Rapid gegen Neftci Baku aufsteigen, hieße FC Vaduz der Gegner im Play-off. (19:29)

Weltfußball

LIVE: Rapid muss in die Verlängerung: (20:25)

Weltfußball

Rapid verpflichtet Sohn von Lazio-Sportchef Tare: Der SK Rapid Wien hat Stürmertalent Etienne Tare von Lazio Rom verpflichtet. Der 18-jährige deutsche Staatsbürger unterschrieb bei den Grün-Weißen einen Einjahresvertrag mit Option auf eine längerfristige Zusammenarbeit (15:04)

WienerZeitung

Für Rapid heißt es "siegen oder fliegen": Bereits im Hochsommer muss Rapid um den Europacup-Verbleib zittern. Im Rückspiel der dritten Qualifikationsrunde zur Fußball-Conference-League am Donnerstag (20.30 Uhr/live ORF 1) will das Team von Ferdinand Feldhofer das enttäuschende 1:2 vom Hinspiel gegen Neftci Baku wettmachen, um weiterhin die Hoffnung auf die Teilnahme an der Gruppenphase zu wahren. Das 1:1 zuletzt in der Liga gegen Austria Lustenau war keine Moralinjektion, doch Rapid baut unvermindert auf die heimische Kulisse und... (04:30)

WienerZeitung

Rapid im Play-off der Conference-League-Qualifikation: Rapid ist nach einer Europacup-Nacht mit Überstunden ins Play-off der Conference-League-Qualifikation aufgestiegen. Die Hütteldorfer setzten sich am Donnerstagabend nach einem Krimi gegen den aserbaidschanischen Fußball-Vizemeister Neftci Baku hochverdient mit 2:0 (1:0,0:0) nach Verlängerung durch und kamen mit einem Gesamtscore von 3:2 weiter. Rückkehrer Ferdy Druijf (112.) wurde mit einem Kopfball ins Glück zum Aufstiegshelden, zuvor hatte Marco Grüll (66.) getroffen... (21:08)