2023-01-04

12terMann

Ex-Rapid-Kapitän Stefan Schwab verschießt Elfer bei Derbysieg: Stefan Schwab hat in der 16. Runde der griechischen Super League für Schlagzeilen gesorgt. Der Mittelfeldspieler verschoss beim 1:0-Heimsieg von PAOK (20:04)

Kicker

Vienna präsentiert Ivanschitz als neuen Sportdirektor: Andreas Ivanschitz ist neuer Sportdirektor des First Vienna FC. Der 39-Jährige tritt damit die Nachfolge von dem zu Rapid Wien abgewanderten Markus Katzer an. (09:49)

Krone

Ex-ÖFB-Kapitän Ivanschitz nun Vienna-Sportdirektor: „Die “Krone" hatte es bereits angekündigt, nun steht es fest: Andreas Ivanschitz ist bei Fußball-Zweitligist Vienna vom Ausbildungsmanager und Nachwuchskoordinator zum Sportdirektor befördert worden. Österreichs ältester Fußball-Club gab die Ernennung des ehemaligen ÖFB-Teamkapitäns zum neuen Sportchef am Mittwoch bekannt. Ivanschitz übernimmt die Position von Markus Katzer, der zu Rapid gewechselt ist und bei den Hütteldorfern die Funktion des Sport-Geschäftsführers übernommen hat. (09:50)

Krone

Ex-ÖFB-Teamkicker Pehlivan wechselt schon wieder: Ex-Rapidler Yasin Pehlivan hat (schon wieder) einen neuen Verein: Diesmal wechselt der 33-Jährige in die dritte türkische Liga zu Iskenderunspor. Sein Vertrag läuft dort bis 2024. (08:23)

Kurier

Von Salzburg bis Rapid: Die Bundesliga-Klubs zieht es in die Sonne: Die heimischen Bundesligaklubs bereiten sich auf die restlichen Runden im Grunddurchgang vor. Ein Überblick. (04:00)

Laola1

Rapid kassiert bei Wöbers Wechsel nach England erneut mit: Fünfeinhalb Jahre ist es bereits her, dass Maximilian Wöber sein letztes Pflichtspiel für den SK Rapid bestritten hat. Bei der 1:2-Niederlage gegen den SK Sturm Graz am 19. August 2017 stand der damals 19-Jährige über 90 Minuten am Feld, wenige Tage später ging er nach sieben Jahren in Hütteldorf für 7,5 Millionen Euro erstmals ins Ausland. Der Abwehrspieler wechselte zu Ajax Amsterdam. Nach einer halbjährigen Leihe zum FC Sevilla wurde er im Sommer 2019 schließlich fix nach Andalusien transferiert, die Niederländer kassierten 10,5 Millionen Euro. Und Rapid gleich mit, da die Hütteldorfer eine Weiterverkaufsklausel inkludiert hatten, bei der sie 10 Prozent des Differenzbetrags der Ablösesumme erhalten. Hinzu kommt die Ausbildungsentschädigung, wodurch insgesamt etwa 600.000 Euro auf das Konto der Grün-Weißen wanderten. Solidaritätsbeitrag beschert Geldregen Doch damit nicht genug: Weil Wöber nur ein Monat später für weitere 10,5 Millionen Euro nach Salzburg wechselte, gab es erneut 300.000 Euro für Rapid. Dem Solidaritätsbeitrag der FIFA sei Dank, bekam der Rekordmeister drei Prozent des Transferkuchens ab. Dies ist nun auch bei Wöbers Wechsel zu Leeds United der Fall, der den Salzburgern zumindest 12 Millionen Euro in die Kasse spülen soll, inklusive Bonuszahlungen sind bis zu 20 Millionen Euro möglich. Somit erhält Rapid nun erneut zwischen 360.000 und 600.000 Euro. Summa Summarum cashte der SCR mit dem inzwischen 13-fachen ÖFB-Teamspieler rund neun Millionen Euro ab - Tendenz weiter steigend.   (10:38)

Laola1

Ex-ÖFB-Kicker findet in der Türkei einen neuen Klub: Yasin Pehlivan findet innerhalb der Türkei einen neuen Verein. Erst im September schloss sich der ehemalige ÖFB-Teamspieler, der am 5. Jänner 34 Jahre alt wird, dem Zweitligisten Sakaryaspor an, nach acht Pflichtspielen ist aber schon wieder Schluss. Nun geht es für den Mittelfeldspieler in der dritten Liga bei Iskenderunspor weiter. Beim Tabellendritten unterzeichnet Pehlivan einen Vertrag bis Sommer 2024. Es ist mittlerweile sein achter Klub in der Türkei. Während seiner Zeit in Österreich spielte er für den SK Rapid und Red Bull Salzburg, mit den Mozartstädtern gewann er 2016 das Double. In der Nationalmannschaft kam Pehlivan auf 17 Länderspiele, das letzte bestritt er am 15. August 2012 gegen die Türkei. (09:19)

Laola1

Nach Katzer-Abgang: Vienna befördert Ivanschitz: Nach dem Abgang von Markus Katzer zum SK Rapid besetzt der First Vienna FC den frei gewordenden Sportdirektor-Posten mit Andreas Ivanschitz. Der Ex-Internationale war zuletzt Ausbildungsmanager und Nachwuchskoordinator bei den Döblingern und wird nun befördert. Ivanschitz unterzeichnet einen Vertrag bis Juni 2025. Für Präsident Kurt Svoboda war die Entscheidung nur logisch, die Stelle intern nachzubesetzen: "Andi kennt mittlerweile den Verein und unsere Philosophie, die er auch mitentwickelt hat, sehr gut. Wir sind überzeugt, mit ihm den richtigen Mann für die kommenden Aufgaben gefunden zu haben und sehen uns in unserem Weg der schrittweisen Umsetzung der Strategie 'Vienna 2026' bestätigt." "Ein absoluter Fachmann" Seit 2020 ist der 69-fache Ex-ÖFB-Teamspieler für die Vienna tätig, mit ihm begann der Umbau im blau-gelben Nachwuchsbereich. Bei der Entwicklung und Implementierung des neuen Nachwuchs- und Ausbildungskonzepts war der 39-Jährige federführend. Die Beförderung zum Sportdirektor sei auch ein weiterer Beweis dafür, dass im Konzept des Vereins die Talente der handelnden Personen erkannt und diese gefördert werden. "Andi ist ein akribischer Arbeiter und ein absoluter Fachmann, davon konnten wir uns in den letzten zwei Jahren ein sehr gutes Bild machen", ergänzt Svoboda. Ivanschitz selbst ist "sehr glücklich": "Ich durfte den Verein jetzt über zwei Jahre in meiner Funktion als Nachwuchskoordinator kennenlernen. Die Vienna hat ambitionierte Ziele, mit denen ich mich zu 100 Prozent identifiziere, und hat ein riesiges Potenzial. Dieses Potenzial zu nutzen und weiterzuentwickeln, ist eine extrem reizvolle Aufgabe." "Wir wollen langfristig Österreichs ältesten Fußballverein zurück in Bundesliga führen und dabei ein Top-Ausbildungsverein werden, da will ich meinen Beitrag leisten", sagt der Neo-Sportdirektor weiter. (10:34)

Österreich

Andreas Ivanschitz neuer Sportdirektor der Vienna: Andreas Ivanschitz ist bei Fußball-Zweitligist Vienna vom Ausbildungsmanager und Nachwuchskoordinator zum Sportdirektor befördert worden. Österreichs ältester Fußball-Club gab die Ernennung des ehemaligen ÖFB-Teamkapitäns zum neuen Sportchef am Mittwoch bekannt. Ivanschitz übernimmt die Position von Markus Katzer, der zu Rapid gewechselt ist und bei den Hütteldorfern die Funktion des Sport-Geschäf... Weiterlesen (10:33)

Plinden

„Riesiges Potenzial“ bei Vienna: Ivanschitz zurück in der ersten Reihe: Einen Tag vor dem ersten Medientermin von Markus Katzer als neuer Sportchef Rapids präsentierte die Vienna den Mann, der Katzers Job bei Blau-Gelb auf der Hohen Warte übernimmt. Wenig überraschend fiel die Wahl auf Österreichs Ex-Teamkapitän Andreas Ivanschitz. Damit kehrt der inzwischen 39 jährige vier Jahre nach dem letzten Kapitel seiner Spielerkarriere in Tschechien bei […] Der Beitrag „Riesig... Weiterlesen (14:18)

Rapid-Youtube

Steffen Hofmann im Jahresabschluss-Interview: (20:19)

SN

Dank Red Bull Salzburg kassiert auch Rapid Wien kräftig mit: Über Red Bull Salzburg schaffte Max Wöber den Sprung in die Premier League. Wie davon auch Österreichs Rekordmeister aus Wien profitiert. (16:12)