2023-05-10

Krone

Fjörtoft über Glasner-Aus: „Das tut mir weh“: Jan Aage Fjörtoft äußert sich bei Sky Corner zum Aus von Trainer Oliver Glasner im Sommer bei Eintracht Frankfurt. „Das tut mir weh“, so der Ex-Rapidler. (05:04)

Krone

Der große Durchbruch ist nur eine Frage der Zeit: Salzburgs Dijon Kameri ließ beim 2:1-Erfolg gegen Rapid sein Talent aufblitzen. Der 19-Jährige glänzte mit einer genialen Vorlage. VIel Lob gab es von Koita und Jaissle. (20:18)

Krone

Ermüdungsbruch! Ehemaliger Rapidler fehlt Altach: Einen sprichwörtlich schmerzhaften Ausfall hat Bundesligist Altach zu verkraften. Denn die Vorarlberger müssen auf ihren internen Assist-König Manuel Thurnwald verzichten. Der ehemalige Rapid-Kicker erlitt einen Ermüdungsbruch im Bereich des Knies. (08:42)

Laola1

Bundesliga: VAR gesteht Fehlentscheidungen in 28. Runde ein : In der 28. Runde der Admiral Bundesliga standen abermals VAR-Entscheidungen zur Diskussion. Einerseits wurden die Gemüter der Verantwortlichen von Austria Klagenfurt erhitzt. Im Heimspiel gegen den LASK fälschte Stojkovic eine Klagenfurter Flanke mit dem rechten Arm ab. Schiedsrichter Alain Sadikovski schaute sich die betreffende Szene zwar auf dem Monitor an, sprach den Kärntnern im Endeffekt aber keinen Elfmeter zu. In der Folge sah Klagenfurt-Coach Peter Pacult Gelb, Geschäftsführer Sport Matthias Imhof wurde mit Rot auf die Tribüne geschickt und im Nachhinein mit einer Geldstrafe sowie Sperre belegt (alle Infos >>>). Am Mittwoch hält der VAR im Rückblick der 28. Runde fest: Es hätte Elfmeter für Austria Klagenfurt geben müssen. Rapid-Strafstoß war ungerechtfertigt Die zweite Fehlentscheidung betrifft das Spiel zwischen Red Bull Salzburg und Rapid Wien. Nach etwas mehr als einer Stunde bekamen die Wiener nach einem vermeintlichen Handspiel einen Elfmeter zugesprochen. Spielleiter Manuel Schüttengruber lief für den VAR-Check zum Bildschirm und bestätigte seine Entscheidung. Burgstaller verwertete und stellte aus Sicht der Grün-Weißen auf 1:2. Doch auch diese Szene wurde falsch bewertet. In betreffender Situation hätte es keinen Elfmeter für Rapid geben dürfen. Die betreffenden Rückblicke im Detail: SK Austria Klagenfurt vs. LASKMinute 16 – Check Strafstoß Klagenfurt greift über die linke Seite an, der Spieler setzt zur Flanke an und der Ball wird am Weg Richtung Elferpunkt durch einen LASK-Verteidiger mit zur Seite gestreckter rechter Hand/Arm geblockt bzw. abgefälscht. Der Schiedsrichter lässt weiterspielen. Der VAR empfiehlt diesem einen On-Field-Review. Der Schiedsrichter entscheidet nach Betrachtung der Szene am Bildschirm auf keine Strafbarkeit und setzt das Spiel mit Einwurf fort. In dieser Situation hat der Spieler ungerechtfertigterweise seinen Körper vergrößert und die richtige Entscheidung aus regeltechnischer Sicht hätte Strafstoß gelautet. FC Red Bull Salzburg vs. SK RapidMinute 66 – Check Strafstoß Ein hoher Ball kommt von der linken Seite in den Strafraum der Salzburger. Ein Verteidiger springt mit unnatürlicher Handhaltung Richtung Ball. Unmittelbar dahinter befindet sich ein weiterer Salzburger, der sich in dieser Szene ebenso Richtung Spielgerät bewegt. Der Schiedsrichter nimmt nun am Feld aus seiner Stellung wahr, dass der zweite Spieler den Ball an die unnatürlich hohe Hand bekommt und entscheidet auf Strafstoß. Gleichzeitig teilt er dies dem VAR weisungsgemäß verbal mit. Dieser erkennt aber anhand der TV-Bilder, dass der genannte Spieler den Ball gar nicht mit der Hand/Arm berührt und empfiehlt aus diesem Grund einen On-Field-Review. Bei diesem erkennt nun der Schiedsrichter, dass entgegen seiner ersten Wahrnehmung der dahinter befindliche Spieler den Ball letztlich auch am Oberarmbereich berührt hat und blieb dadurch bei seiner Entscheidung. Obwohl dieser Spieler den Ball zwar auch im Achselbereich berührt hat, dies jedoch aus einer absolut fußballtypischen Sprungbewegung resultiert und damit zu rechtfertigen ist, hätte der Strafstoß aus regeltechnischer Sicht zurückgenommen werden müssen. (15:38)

Laola1

Querfeld: Rang vier für Rapid "oberste Priorität": Dass Leopold Querfeld im Saisonfinish aufgrund eines Seitenbandrisses im linken Knie nicht eingreifen kann, ist bekannt, dennoch fiebert der 19-Jährige voll mit seinen Kollegen mit. "Rang vier ist jetzt oberste Priorität", gibt der Innenverteidiger im "Sky"-Podcast "Der Audiobeweis" die Marschroute vor.  "Vor der Saison hätten wir uns einen Platz weiter oben erwünscht. Natürlich ist es für die Mannschaft und den ganzen Verein extrem wichtig, dass wir nächstes Jahr international spielen. Da geht es nicht nur um das Sportliche, sondern auch um das Finanzielle für den Verein", ist sich Querfeld der Situation bewusst. Vor dem Wiener Derby kommenden Sonntag (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker >>>) gegen die Wiener Austria hat Rapid auf Platz vier liegend zwei Punkte Vorsprung auf den Stadtrivalen. Tabelle der Bundesliga-Meistergruppe >>> Quefeld vor Wr. Derby: "Freue mich hoffentlich auf einen Sieg" (22:42)

Laola1

Ausverkauft! Sturm gegen Klagenfurt vor vollem Haus: Der SK Sturm Graz findet sich nach dem Cup-Triumph nun mitten im Titelkampf um die Admiral Bundesliga. Dort geht es im Fernduell mit Salzburg am Sonntag gegen Austria Klagenfurt (ab 14:30 im LIVE-Ticker).  Dabei können die Steirer auf die volle Unterstützung ihrer Fans bauen. Die Merkur-Arena ist für das anstehende Spiel restlos ausverkauft. Das vermeldeten die Grazer am Mittwoch über Social Media. Dass die Ultras des Klubs für spektakuläre Stimmung sorgen können, haben sie bereits im Cup-Finale gegen Rapid unter Beweis gestellt (Fan-Impressionen vom Cup-Finale >>>). Jetzt können sich die Sturm-Akteure erneut auf eine atemberaubende Stimmung freuen. Im Titelkampf liegt der Klub drei Zähler hinter Spitzenreiter Salzburg. Die Mozartstädter müssen am Sonntag gegen den LASK ran (ab 14:30 im LIVE-Ticker). Die aktuelle Tabelle der österreichischen Bundesliga >>> (13:44)

Laola1

Altachs Top-Assistgeber mit Ermüdungsbruch out: Bitterer Ausfall für die Rheindörfer: Der SCR Altach muss bis auf Weiteres auf Rechtsverteidiger Manuel Thurnwald verzichten. Wie die Vorarlberger am Dienstag bekannt geben, erlitt der 24-Jährige einen Ermüdungsbruch im Bereich des Knies. Über die exakte Ausfallzeit können die Altacher keine Angaben machen. Thurnwald, der im Sommer 2019 von Rapid Wien ins Ländle wechselte, stand in dieser Saison in 21 Bundesligapartien auf dem Feld. Mit fünf Torvorlagen ist der Abwehrspieler Altachs bester Assistgeber. Nun fehlt Thurnwald, dessen Vertrag im Sommer ausläuft, der Mannschaft von Cheftrainer Klaus Schmidt im Abstiegskampf. In den noch ausstehenden vier Spielen hat Altach Hartberg, Ried, Austria Lustenau und die WSG Tirol vor der Brust. Die Tabelle der Admiral Bundesliga >>> (09:41)

Plinden

Salzburg oder Sturm Graz? Der LASK redet mit: Bei aller Brisanz des 340. Wiener Derbys, bei dem es zwischen Austria und Rapid um Platz vier geht, das „wichtigste“ Duell am Sonntag steigt im neuen Linzer Stadion. Denn der LASK, vor den letzten vier Runden als Dritter bei acht Punkten Rückstand auf Platz eins ohne Titelchance, könnte im Duell zwischen Tabellenführer Red Bull Salzburg […] Der Beitrag Salzburg oder Sturm Graz? Der LASK redet mit ... Weiterlesen (14:11)

Plinden

Austria sucht AG-Vorstand! Woher kommt das Geld für markante Rapid-Transfers?: Rapid kürte letzte Woche mit dem Deutschen Marcus Knipping einen neuen Wirtschafts-Geschäftsführer, der am 1. Juni in Hütteldorf beginnen wird, für eine Kostenoptimierung, vor allem im wirtschaftlichen Bereich, sorgen soll. Die Wiener Austria hingegen sucht seit Mittwoch auch offiziell einen neuen Wirtschaft-Vorstand für ihre AG. Deren Aufsichtsrat beschloss, den bis Juni 2024 laufenden Vertrag mi... Weiterlesen (20:51)

Podcast

1899FM - Folge 83 - Ihn kennt ein jeder… Im Gespräch mit Karl Brauneder: Karl Brauneder ist einer der Helden und Legenden der 80er Mannschaft des SK Rapid. Ich habe mit ihn über seine Anfänge in Vösendorf, seine erste Profistation beim Wiener Sportklub, den fast Transfer zur Austria, die großen Spiele für Rapid und vieles mehr gesprochen. (08:00)

sportreport.biz

Leopold Querfeld über die Ziele von SK Rapid Wien in den letzten Meisterschaftsrunden: „Rang vier ist jetzt oberste Priorität“: © Sportreport SK Rapid Wien Spieler Leopold Querfeld und Sky Experte Alfred Tatar waren zu Gast beim Sky Sport Austria Podcast „DAB|Der Audiobeweis“. Leopold Querfeld (Spieler SK Rapid Wien): …über die schriftliche Matura in Englisch: „Es war die letzte von drei schriftlichen, die ich hatte. Wahrscheinlich war das heute die schwierigste für mich, überraschenderweise. Aber ich glaube, man muss jetzt mal abwarten, was die Note sagt.“ …über den „Spagat“ zwischen Schule und Profifußball: „Gott sei Dank bin ich sehr gut […] Der Beitrag Leopold Querfeld über die Ziele von SK Rapid Wien in den letzten Meisterschaftsrunden: „Rang vier ist jetzt oberste Priorität“ erschien zuerst auf Sportreport . (15:30)