2022-04-22

Bundesliga

Lustenau nach 2:1 in Kapfenberg voll auf Aufstiegskurs: -- Dieser Text kann aus urheberrechtlichen Gründen nicht gezeigt werden. Bitte benutze den Link. -- (22:55)

DerStandard

Lustenau siegt 2:1 in Kapfenberg und liegt in der 2. Liga weiter vorne: BW Linz besiegt Young Violets 4:1, Wacker Innsbruck gewinnt gegen Rapid II 2:1 (18:56)

DerStandard

FAC patzt: Lustenau nach 2:1 in Kapfenberg voll auf Aufstiegskurs: Die Verfolger aus Wien-Floridsdorf spielen in Steyr 0:1. BW Linz besiegt Young Violets 4:1, Wacker Innsbruck 2:1 gegen Rapid II (18:56)

EwkiL

Doppelpass mit Mag. Harald Lechner: Doppelpass mit Mag. Harald Lechner Seit 2016 nehmen wir an der Veranstaltung „Doppelpass“ teil. Es ist ein Höhepunkt in der Reihe der Rapid-Veranstaltungen und ist den Teilnehmern am Rapid-Business-Club und den Investoren vorbehalten. Mit einer gewissen Wehmut blicken wir auf das Jahresende, dem Auszahlungszeitpunkt unseres Investments und damit dem Ende unserer Berechtigung zur Teilnahme an […] (05:16)

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LIVE-Stream: FC Wacker Innsbruck - Rapid II: Abseits der existenziellen Probleme ist der FC Wacker Innsbruck auch sportlich gefordert. In der 26. Runde der Admiral 2. Liga empfangen die Tiroler am Freitag den SK Rapid II - ab 18:30 Uhr im LIVE-Stream >>> Es ist dies ein Duell der Tabellen-Nachbarn: Wacker ist aktuell mit 33 Punkten Neunter, Rapid II mit 29 Zählern Zehnter.  Nach drei ungeschlagenen Spielen in Folge kassierte Wacker zuletzt ein bitteres 0:3 gegen Blau-Weiß Linz. Die jungen Hütteldorfer jagen hingegen ihren ersten Sieg seit sechs Spielen.  Wacker Innsbruck gegen Rapid II im kostenlosen LIVE-Stream: (18:02)

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Wacker-Ausgleich? Kulovits: "Fehlentscheidung!": Eine eklatante Fehlentscheidung von Schiedsrichter Emil Ristoskov hauchte dem FC Wacker Innsbruck im Spiel der 26. Runde der Admiral 2. Liga gegen den SK Rapid II neues Leben ein und ebente so den Weg für einen 2:1-Sieg der Tiroler (Spielbericht >>>). Nach einer Kerze von Velimirovic im Strafraum stößt Ronivaldo in der 80. Minute den in die Luft springenden Rapid-Goalie Laurenz Orgler, der den Ball aus der Luft fangen will. Daraufhin prallt der Ball vom 17-jährigen Schlussmann ins Tor. Zur Überraschung der Rapid-Kicker pfiff Ristoskov die Szene nicht ab, stattdessen sah der 29-Jährige einen gültigen Treffer. Einen Eindruck, den Orgler nicht nachvollziehen kann. "Wenn du als Tormann im Fünfer raufgehst und als erster am Ball bist, und dann der Kontakt kommt, dann musst du das in meinen Augen schon pfeifen", so der Rapid-Schlussmann nach dem Spiel. Er sei "hundertprozentig" von Ronivaldo behindert worden, so Orgler, der zu allem Überfluss sogar als Eigentorschütze in die Geschichte dieses Spiels eingeht. Späte Niederlage Auch Rapid-II-Trainer Stefan Kulovits sah in der Szene eher ein Foul als einen gültigen Treffer. "Für mich war Kontakt da, Kontakt der ausreichend ist, dass er den Ball fallen lässt. Für mich eine Fehlentscheidung", sagt der Ex-Profi. Den Gegentreffer nennt Kulovits einen Gamechanger, der Support der Innsbrucker Fans hätte den Tirolern zu mehr Oberwasser verholfen. In der achten Minute der Nachspielzeit erzielte Holz nach einem Konter den Siegtreffer für die Gastgeber. "Wir bekommen dann das 1:1 und dann war es nicht zum ersten Mal in dieser Saison, dass wir den Faden verlieren. Es war sicherlich eine Entscheidung, die das Spiel beeinflusst hat", hält Kulovits fest, der seine Mannschaft aber nicht von jeglicher Schuld freispricht. Das Team des 39-Jährigen sei zeitweise zu fahrlässig umgegangen, was zu Kontermöglichkeiten der Hausherren geführt hätte, so Kulovits. "Das darf nicht passieren", hält der Trainer von Rapid II fest. Das Tor im VIDEO: (23:40)

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Matthäus kritisiert zu frühe Trennung von Foda: Die österreichische Teamchef-Suche wird nicht nur in heimischen Gefilden aufmerksam beobachtet. Auch die deutsche Fußball-Legende Lothar Matthäus bekommt das aktuelle Geschehen rund um die Suche nach einem Nachfolger von Franco Foda, dessen Vertrag vom ÖFB nach der verpassten WM-Qualifikation nicht mehr verlängert worden ist, mit. Als Ungarn-Teamchef durfte Matthäus auch als Nationaltrainer seine Erfahrungen sammeln. Die derzeit stattfindende Teamchef-Suche verfolgt der 61-Jährige aufmerksam, er zeigt sich in einem Krone-Interview aber über die gesamte Diskussion "verwundert. Ihr habt einen guten Teamchef gehabt, konntet international mithalten, seid in der Nations League aufgestiegen, habt bei der EURO Italien mehr als nur gefordert." "Es liegt nicht nur am Trainer" Matthäus hätte deshalb auch weiterhin auf Foda vertraut. Die verpasste WM-Qualifikation könne passieren. "Frag die Italiener! Aber es liegt nicht nur am Trainer. Man hat sich von Franco Foda zu früh getrennt. Wenn es stürmt, muss man die Ruhe bewahren. Hätte man bereits den geeigneten Teamchef, hätte man ihn schon präsentiert. Stattdessen wird öffentlich diskutiert. Das ist nie gut." Wer für Matthäus ein geeigneter ÖFB-Teamchef wäre? Der ehemalige Rapid- und Salzburg-Trainer spricht sich auf jeden Fall für einen "deutschsprachigen" Trainer aus. Er wisse aus eigener Erfahrung aus seiner Zeit als Ungarn-Teamchef, dass die sprachliche Barriere zum Problem werden könne. Matthäus bevorzugt österreichische Lösung "Vieles hängt dann vom Dolmetscher ab, ob er vermitteln kann, was man sportlich und emotional rüberbringen will. Als Teamchef hat man wenig Zeit, wenn man dann auch die Sprache nicht spricht, ist es noch schwieriger, Nähe aufzubauen, das Vertrauen zu bekommen", erklärt Matthäus, der eine österreichische Lösung bevorzogen würden. "Österreich hat so gute Trainer mit internationaler Erfahrung, das passt am besten." Die Kritik am ÖFB-System, in dem die Landespräsidenten über die Besetzung des Teamchef-Postens entscheiden, kann der Deutsche nachvollziehen. Auch er spricht sich für eine Änderung aus: "Ein Landesfürst steht nicht in der Verantwortung. Der ÖFB sollte ein kleines Gremium um Peter Schöttel einbeziehen. Er hat die Kompetenz. In Deutschland legt auch Oliver Bierhoff seine drei Kandidaten vor, mit allem Für und Wider. Aber abstimmen sollte nur, wer in der Verantwortung steht."  (10:58)

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Last-Minute-Sieg für Wacker gegen Rapid II: In der 26. Runde der Admiral 2. Liga gewinnt der FC Wacker Innsbruck mit 2:1 gegen Rapid II. Nach einer torlosen ersten Halbzeit, in der beide Mannschaften Chancen vorfinden können, sorgen die Wacker-Fans nach Wiederanpfiff für einen Aufreger. Im Fansektor der Innsbrucker wird mit Rauchbomben und Pyrotechnik hantiert, wegen schlechter Sicht auf dem Spielfeld unterbricht der Unparteiische für mehrere Minuten. In der 55. Minute gehen die Gäste dann durch Rene Kriwak verdient in Führung. Wacker-Goalie Eckmayr kann erst einen Kopfball nach einer Rapid-Ecke klären, doch Kriwak kann den Abpraller im Tor versenken. Fragwürdiger Ausgleich für Wacker Die Tiroler werdem im Anschluss stärker, der Ausgleich für die Hausherren ist allerdings mehr als kontrovers. Velimirovic schlägt im eigenen Strafraum eine Kerze, Rapid-Tormann Orgler springt dem Ball mit ausgestreckten Armen entgegen, um diesen im Fünfer zu fangen. Ronivaldo springt in den Gäste-Goalie, der daraufhin den Ball ins eigene Tor bugsiert (78.). Die Rapidler protestieren zurecht heftig auf Foulspiel, Schiedsrichter Risoskov lässt den Treffer aber verwunderlicherweise gelten. Die Innsbrucker geben weiter das Tempo an, Bertaccini vergibt in der Schlussphase eine Top-Chance (88.). Am Ende der Nachspielzeit kontern die Tiroler die jungen Hütteldorfer eiskalt aus: Marco Holz setzt sich im Strafraum gegen Velimirovic durch, erzielt den ganz späten Siegtreffer für die Tiroler (90.+8). Wacker Innsbruck und Rapid II bleiben dennoch Tabellennachbarn. Die Tiroler halten als Neunter bei 36 Punkten, die Hütteldorfer sind mit sieben Zählern Rückstand Zehnter. (20:27)

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Austria in Salzburg als Spielverderber?: In der Vorwoche noch war man von Sturm Graz abhängig. Am Sonntag (ab 14.30 Uhr im LIVE-Ticker) hat Salzburg es selbst in der Hand, den Sack in der Admiral Bundesliga zuzumachen. Ein neuerlicher Erfolg über die Wiener Austria würde den "Bullen" in ihrer heimischen Arena den neunten Meistertitel en suite bescheren, ganz egal, was Sturm danach bei Rapid treibt. "Wir sind hoch motiviert und wollen uns am Sonntag vor den eigenen Fans krönen", stellte Salzburg-Coach Matthias Jaissle klar. Das Spiel in Wals-Siezenheim ist ob der erwarteten Titelfeier mit Ausnahme des Gästesektors ausverkauft, für Stimmung also gesorgt. Statistisch gesehen, kann auch nichts schiefgehen, in bisher 33 Heimspielen gegen die Austria gab es seit 2005/06 lediglich drei Niederlagen. Der Titel ist fix, wenn Sturm am Sonntag nicht mehr Punkte holt als die Salzburger. Jaissle fordert volle Konzentration Wie immer mahnte Jaissle seine Trupp aber zu vollster Konzentration. "Dass es kein Selbstläufer wird, das hat man im letzten Spiel gesehen", meinte er im Rückblick auf den dank Joker Luka Sucic (78.) relativ spät fixierten 2:1-Sieg am vergangenen Sonntag in Wien. "Die Austria ist nicht zu unterschätzen. Hut ab, sie machen es sehr gut mit ihren Mitteln", befand der deutsche Coach, nicht aber ohne auf die eigene Stärke zu verweisen: "Wir haben die Qualität, um sie zu bezwingen." (14:18)

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Rapid mit Revanchegelüsten vor Sturm-Rückspiel: Der SK Rapid sinnt am Sonntag im Fußball-Bundesliga-Heimspiel gegen Sturm Graz auf Revanche. Gegen die Steirer setzte es vor einer Woche eine 1:2-Auswärtsniederlage, womit Grün-Weiß gegen die "Blackys" schon seit fünf Partien auf einen Sieg wartet. Ein Ende dieser Serie wäre für Rapid nicht nur aus Prestigegründen wichtig. Sturm bereits außer Reichweite? Der Tabellenzweite Sturm scheint für Rapid mit acht Punkten Vorsprung bereits enteilt. Rang drei, der einen Fixplatz in einer Europacup-Gruppenphase bedeutet, ist für die Hütteldorfer fünf Runden vor dem Ende der Meistergruppe nur mit einem Zähler Vorsprung auf die Austria abgesichert. Erfolgserlebnisse gegen die Steirer und drei Tage später wieder im Allianz Stadion gegen Austria Klagenfurt sollen die Lage verbessern. "In diesen beiden Heimspielen wollen wir uns die bestmögliche Ausgangssituation für die letzten drei Runden schaffen", erklärte Rapid-Trainer Ferdinand Feldhofer. Alte Verletzungssorgen Kein einfaches Unterfangen, schließlich ist die Ausfallsliste bei den Wienern nach wie vor lang. Jonas Auer, Srdjan Grahovac oder Dejan Petrovic sind nicht einsatzbereit, dazu sitzen die Innenverteidiger Emanuel Aiwu und Kevin Wimmer Sperren ab. An ihrer Stelle könnten die Veteranen Christopher Dibon und Maximilian Hofmann im Abwehrzentrum agieren. Letzterer steht vor seinem ersten Pflichtspiel seit Februar. "Es gibt keine Schonzeit, dass er noch einmal bei Rapid II einlaufen könnte", sagte Feldhofer angesichts der prekären Personalsituation über Hofmann. Demir-Einsatz fraglich Auch Yusuf Demir spielt in den Plänen des Rapid-Trainers eine wichtige Rolle, obwohl der Teenager seit seiner Rückkehr aus Barcelona nicht überzeugen konnte. "Er ist definitiv matchfit, aber die Form passt aktuell noch nicht ganz. Er zeigt im Training großen Einsatz, doch es ist nicht immer selbstverständlich, dass man super in Form ist, wenn man fit ist", erklärte Feldhofer und betonte: "Es wird besser und besser, doch man darf nicht vergessen, er ist erst 18 und hat ein schwieriges Jahr hinter sich. Wir setzen weiter auf ihn und schenken ihm viel Vertrauen. Dass er das Talent hat, ein großer Spieler zu werden, ist uns allen bewusst." Feldhofer will Klarheit Demirs Vertrag bei Rapid läuft noch bis 2024, dafür enden einige andere Arbeitspapiere wie etwa jene von Filip Stojkovic oder Ferdy Druijf mit Saisonende. Feldhofer wünscht sich in punkto Kaderzusammenstellung schnellstmöglich Klarheit. "Jetzt sollten wir uns offiziell deklarieren, wer wird bleiben und wer nicht. Ziel ist es schon, bei Trainingsstart im Sommer den gesamten Kader beisammen zu haben und nicht fünf Wochen später aus der Not heraus zu reagieren. Jetzt gilt es, die Ärmel hochzukrempeln und Verträge abschließen, von denen wir glauben, dass sie uns helfen." Der Ex-ÖFB-Teamspieler ist bei Rapid auf eine hohe Personalfluktuation eingestellt - was Sturm laut Feldhofer zuletzt erspart geblieben ist. "Sie hatten bei weitem nicht so einen großen Umbruch wie wir jetzt, oder wie wir ihn vielleicht im Sommer haben werden. Sie haben Ruhe bewahrt und den Ball intern und extern flach gehalten." Ilzer fiebert Kracher entgegen Auch aufgrund dieser Vorgehensweise ist Sturm gegen Rapid seit fünf Matches ohne Niederlage, vermutete Feldhofer. "Diese Serie bestätigt nur, dass sie seit zwei Jahren auf einem guten Weg sind." Die Grazer stehen laut dem 42-Jährigen "berechtigt" auf Platz zwei. Sturm hat die jüngsten vier Partien allesamt gewonnen und wird von rund 2.000 Fans nach Wien begleitet. Über 17.000 Tickets waren bis Freitagmittag abgesetzt. "Innerhalb einer Woche zweimal Sturm gegen Rapid - ich erwarte mir wieder einen heißen Tanz, viel Emotion und eine tolle Atmosphäre", erklärte Trainer Christian Ilzer. Der Steirer zeigte sich optimistisch, dass die Erfolgsserie verlängert werden kann."Wir haben einen echten Lauf, lassen im Moment nur sehr wenig bis gar nichts zu und agieren sehr kompakt. Dazu haben wir in der Offensive Spieler, die die Klasse haben, enge Spiele für uns zu entscheiden. Das ist eine sehr gute Kombination und diesen Lauf wollen wir am Sonntag in Hütteldorf bei diesem schwierigen Auswärtsspiel fortsetzen." Vertragsverlängerung bei "Blackies" Grund zur Freude gab es bei Ilzer schon zwei Tage vor dem Match. Eigenbau-Spieler Niklas Geyrhofer verlängerte seinen Vertrag bis 2024 plus Option auf ein weiteres Jahr. "Er hat schon bewiesen, dass er großartige Qualitäten mitbringt und eine wichtige Rolle in unserem Kader einnimmt", sagte Sportchef Andreas Schicker über den momentan rekonvaleszenten Verteidiger. (16:01)

Plinden

Mit 5:0 ins Finale: Salzburgs Zukunft imponiert in der Gegenwart: Ernst Dokupil, 1996 Rapids Meistertrainer, dazu im Europacupfinale der Cupsieger, prophezeie dieser Tage in einem Interview mit der Austria Presse Agentur zu seinem 75. Geburtstag am Sonntag, solange sich bei Red Bull die aktuelle Philosophie nicht ändert, werde Rapid keinen Titel mehr holen. Man kann das nicht auf Rapid beschränken, sondern dies eigentlich auf alle […] Der Beitrag Mit 5:0 ins Fin... Weiterlesen (20:47)

Rapid-Youtube

Ferdinand Feldhofer vor dem Heimspiel gegen Sturm Graz: (12:15)

SN

Salzburg will sich vor Heimpublikum zum Meister krönen: In der Vorwoche noch war man von Sturm Graz abhängig. Am Sonntag (14.30 Uhr) hat Salzburg es selbst in der Hand, den Sack in der Fußball-Bundesliga zuzumachen. Ein neuerlicher Erfolg über die Wiener Austria würde den "Bullen" in ihrer heimischen Arena den neunten Meistertitel en suite bescheren, ganz egal, was Sturm danach bei Rapid treibt. "Wir sind hoch motiviert und wollen uns am Sonntag vor den eigenen Fans krönen", stellte Salzburg-Coach Matthias Jaissle klar. (14:05)

SN

Rapid hegt gegen Sturm Graz Revanchegelüste: Der SK Rapid sinnt am Sonntag im Fußball-Bundesliga-Heimspiel gegen Sturm Graz auf Revanche. Gegen die Steirer setzte es vor einer Woche eine 1:2-Auswärtsniederlage, womit Grün-Weiß gegen die "Blackys" schon seit fünf Partien auf einen Sieg wartet. Ein Ende dieser Serie wäre für Rapid nicht nur aus Prestigegründen wichtig. (15:12)

Spox-Media

Bundesliga Österreich: Rapids Stojkovic offenbar bei Ligakonkurrent im Gespräch - Kommt Nationalteamspieler als Ersatz?: SK Rapid Wien könnte im Sommer Führungsspieler Filip Stojkovic ablösefrei verlieren. Der Rechtsverteidiger erwägt aktuell seine Optionen, darunter auch das Interesse von Ligakonkurrent LASK. Sollte es zum Abgang kommen, haben die Wiener eine prominente Lösung geplant. (10:19)

Tiroler Tageszeitung

Sieg in der Nachspielzeit: Wacker-Elf beweist erneut große Moral: Das Ende scheint nah beim FC Wacker Innsbruck. Und auch am Rasen war die Luft gegen Rapid II lange Zeit draußen. (20:59)

Transfermarkt-A

Jubilar Dokupil sieht keine rosige Zukunft für Rapid : Ernst Dokupilist mit schner Regelmigkeit bei Heimspielen vonRapid im Allianz Stadion anzutreffen. Das Duell mit Sturm Graz am Sonntag lsst der Wiener aber aus -... (18:36)

W24-Rapidviertelstunde

Rapidviertelstunde-295: Moritz Oswald im Wordrap; Jubiläum für Allianz Stadion; Trikot-Auktion für Ukraine (Christoph Peschek, Tanja Wehsely); Rapidlauf in hybrider Form; 25 Jahre Fanklub Edelstal (Robert Racic, Martin Bruckner); Ernst Dokupil wird 75 (Andy Marek) (19:15)

Weltfußball

Rapid will sich bei Sturm Graz revanchieren: Der SK Rapid sinnt am Sonntag im Bundesliga-Heimspiel gegen Sturm Graz auf Revanche. (13:20)