2023-04-08

abseits.at

Folgt Marco Grüll Kara und Fountas in die USA?: Marco Grüll spielte sich in der vergangenen Saison über Rapid bis ins ÖFB-Nationalteam, durchlebt diese Saison aber eine schwierige Zeit, in der ihm ein wenig die Leichtigkeit im Spiel abhandenkam. Nun berichten die „Salzburger Nachrichten“ über reges Interesse des US-Klubs LA Galaxy. In seiner ersten Rapid-Saison überzeugte der heute 24-Jährige... (10:28)

DerStandard

Salzburg vor Match gegen Austria: "Es bedarf einer Topleistung": Rapid hat gegen Austria Klagenfurt fast alle Profis zur Verfügung. LASK sinnt gegen Sturm auf Revanche für Cup-Niederlage (11:33)

DerStandard

Live: Salzburg vs. Austria, Rapid vs. Klagenfurt, 14.30 Uhr: Drei Tage nach dem bitteren Aus im ÖFB-Cup-Semifinale gegen Sturm erhält der LASK ab 17 Uhr die Gelegenheit zur Revanche (11:54)

DerStandard

Bundesliga live: Salzburg vs. Austria 1:0, Rapid vs. Klagenfurt 1:0: Drei Tage nach dem bitteren Aus im ÖFB-Cup-Semifinale gegen Sturm erhält der LASK ab 17 Uhr die Gelegenheit zur Revanche (11:54)

DerStandard

Live: Salzburg vs. Austria, Rapid vs. Klagenfurt, So. ab 14.30 Uhr: Drei Tage nach dem bitteren Aus im ÖFB-Cup-Semifinale gegen Sturm erhält der LASK ab 17 Uhr die Gelegenheit zur Revanche (11:54)

DerStandard

Bundesliga live: Salzburg vs. Austria 2:1, Rapid vs. Klagenfurt 1:1: Drei Tage nach dem bitteren Aus im ÖFB-Cup-Semifinale gegen Sturm erhält der LASK ab 17 Uhr die Gelegenheit zur Revanche (11:54)

DerStandard

Bundesliga live: Der LASK bezwingt Sturm 2:1: Drei Tage nach dem bitteren Aus im ÖFB-Cup-Semifinale gelingt den Oberösterreichern die Revanche. Salzburg müht sich gegen die Austria zu einem Remis, Rapid hat keine Probleme mit Klagenfurt (11:54)

DerStandard

Salzburg vor Match gegen Austria tief: "Es bedarf einer Topleistung": Rapid hat gegen Austria Klagenfurt fast alle Profis zur Verfügung. LASK sinnt gegen Sturm auf Revanche für Cup-Niederlage (11:33)

EwkiL

Kommen und Gehen: Kommen und Gehen Als sich Andy Marek aus gesundheitlichen Gründen neu orientiert hat, fragten wir uns alle, wie es denn jetzt mit der Kommunikation mit Rapid weitergehen würde. Und es ging weiter, gut sogar, denn Rapid fand mit dem Triumvirat Helmut – Lukas – Robert eine Struktur, die nahtlos an die Ära von Andy Marek […] (12:41)

Kleine Zeitung

So kommt man zu Tickets fürs Cup-Finale SK Sturm gegen Rapid: Mit dem Duell zwischen Sturm und Rapid hat Fußball-Österreich ein würdiges Cup-Finale mit einer sicherlich tollen Kulisse, sagt ÖFB-Generalsekretär Thomas Hollerer. Dass das Duell ausverkauft sein wird, steht außer Frage, so kommen Sie zu Tickets. (14:08)

Kleine Zeitung

Peter Pacult: "Ich schicke ihn jetzt garantiert nicht ins Feuer": Austria Klagenfurt-Chefcoach Peter Pacult nimmt vor dem heutigen Duell gegen Rapid seine Stürmer Nicolas Binder und Sebastian Soto unter die Lupe. Jonas Arweiler fehlt in Wien. (20:40)

Kleine Zeitung

Thorsten Mahrer ist auf der Suche nach einem "Roomie" fündig geworden: SK Austria Klagenfurt gastiert morgen (14.30 Uhr) bei Rapid. Thorsten Mahrer, der neue Kapitän, wird nun "Wuschi" testen. "Ich werde ihn jetzt mal in Wien ausprobieren und schauen, wie er sich macht." (03:50)

Krone

Dieses Spektakel sorgt für einen Ausnahmezustand: Der ÖFB-Cup-Final-Hit zwischen Rapid und Sturm sprengt Klagenfurt - 1600 Pkw und 180 Fanbusse am „autofreien“ Wörthersee. Wegen der Sicherheit vielleicht doch im Happel-Oval? (04:41)

Krone

15 Jahre nach dem 7:0 lebt Rapids Titelchance!: 15 Jahre nach Rapids legendärstem Ostersonntag lebt wieder Titelchance ++ Steffen Hofmann blickt voraus: „Werden an einigen Schrauben drehen müssen!“  (15:56)

Kurier

Torfestival am Ostersonntag: Als Rapid Salzburg sieben Eier legte: Am 23. März 2008 sorgte Rapid mit dem 7:0-Erfolg in Salzburg für Aufsehen. Stefan Maierhofer erinnert sich gerne zurück, Marc Janko eher weniger. (10:00)

Laola1

Blau-Weiß Linz mit wichtigem Arbeitssieg gegen Admira: Blau-Weiß Linz bleibt weiter voll im Rennen um den Aufstieg. Die Stahlstädter setzen sich in einer lang offenen Partie am Ende klar und verdient mit 3:1 gegen die Admira durch und bleiben damit weiter nur einen Zähler hinter Tabellenführer SKN St. Pölten. Die Gäste aus Niederösterreich, die verletzungsbedingt ohne Jakob Schöller und Kapitän Stephan Zwierschitz, sowie dem rotgesperrten Nicolas Keckeisen auskommen müssen, erwischen zu Beginn den besseren Start und können durch Malicsek bereits in der Anfangsphase das frühe 1:0 herstellen (10.). Der Auftakt nach Maß ist für die zehntplatzierten Südstädter damit geglückt. In weiterer Folge kommen dann aber die Hausherren immer besser in die Partie und gleichen schließlich durch Ronivaldo, nach punktgenauer Vorarbeit von Pirkl, aus (28.). Hausherren vom Ausgleich beflügelt Anschließend an den Ausgleich kommen die Blau-Weißen vermehrt zu Chancen. Eine solche kann Ronivaldo, der vom im Sommer zu Rapid abwandernden Mayulu bedient wird, zum 2:1 für die Hausherren nutzen, was dem Pausenstand gleichkommt. Im zweiten Durchgang sind die Admiraner zunächst bemüht für Betrieb zu sorgen, was jedoch nur spärlich gelingt, denn man sieht sich schnell erneut schnell mit Gegenangriffen der Linzer konfrontiert. Auch die Einwechslungen von Aleksandar Kostic und Filip Ristanic, die für Raphael Galle und George Davies in die Partie kommen, sorgen nicht für den erhofften Ausgleich. Südstädter rücken wieder näher an Abstiegsplätze Die Hausherren domieren auch in weiterer Folge die Partie und treffen zunächst durch Ronivaldo per Lupfer nur die Querlatte (70.) und in weiterer Folge durch Mayulu, der aus knapp 16 Metern draufhält, sehenswert zum entscheidenden 3:1 (79.). In der Schlussphase plänkelt die Partie dann nur mehr vor sich hin, sodass es keine nennenswerten Chancen mehr gibt. Die Stahlstädter fahren damit einen weiteren wichtigen Sieg im Aufstiegskampf ein. Für die Admira, die zuvor drei Mal in Folge gepunktet hat, wird es hin zum Tabellenende hingegen wieder zunehmend enger.  (16:25)

Laola1

"Nicht bundesligatauglich!" - Frust macht sich in Ried breit: Aufbruchstimmung in Ried! Nach dem verlorenen Kellerduell gegen TSV Hartberg (Spielbericht: TSV Hartberg entscheidet Kellerduell in Ried für sich >>>) schrillen im Innviertel die Alarmglocken. Die Leistung, vor allem in der ersten Halbzeit, war inakzeptabel und das sorgte sowohl bei Fans als auch beim sportlichen Leiter für reichlich Unmut. Die Fans verabschiedeten die Spieler mit einem gellenden Pfeifkonzert, auch "Vorstand-raus-Rufe" waren zu hören - keine guten Voraussetzungen im Kampf gegen den Abstieg. Ried-Kapitän Markus Lackner bezeichnete die Performance seines Teams speziell in der ersten Halbzeit gegenüber "Sky" als "inferior", womit er nicht ganz alleine dieser Meinung ist. "Da hat er zumindest mal nicht Unrecht, die war definitiv ganz schlecht", stimmte Trainer Maximilian Senft mit der Aussage seines Captains überein. Auch der sportliche Leiter Thomas Reifeltshammer war alles andere als begeistert von der Leistung und geht noch einen Schritt weiter. "Das war nicht bundesligatauglich", lautet das vernichtende Urteil des 34-Jährigen. Reifeltshammer steht weiterhin zu Senft Dabei gingen die "Wikinger" mit viel Rückenwind in das Kellerduell, wo man im Cup-Halbfinale gegen Rapid trotz Ausscheidens eine ordentliche Leistung abgab. Viel davon war im Ligaspiel gegen Hartberg nicht zu sehen. "Man ärgert sich extrem, weil ich natürlich weiß, was die Mannschaft drauf hat", meinte Coach Senft. Genauo ähnlich sieht es Reifeltshammer, für den einfach die Körpersprache der Spieler im wichtigen Spiel gegen den Abstieg nicht gestimmt hat. "Ein Spiel zuhause gegen einen unmittelbaren Konkurrenten, dann muss man alleine in der Körpersprache anders auftreten, das Gefühl habe ich bei sehr vielen Spielern nicht gehabt", so die Worte des ehemaligen 316-fachen Ried-Akteurs. Die Fans der SV Ried fordern den Rauswurf des Vorstands, eine klare Meinung dazu hatte Reifeltshammer. Er war nicht gut auf die "Vorstand-raus-Rufe" anzusprechen, das machte er vor dem "Sky"-Mikrofon deutlich. "Der Vorstand hat auch nicht gespielt. Es waren die Spieler am Feld", sagte der 34-Jährige ernüchternd und zeigte erneut die Finger auf die Spieler: "Die müssen die nächsten Wochen ein ganz anderes Bild zeigen, bei den Spielern geht es um Verträge. Heute hat sich keiner empfohlen, dass er irgendwo für unseren Verein sich in die Auslage gespielt hat." Von Seiten der Anhänger gab es hingegen keinen Aufruf, Maximilian Senft zu feuern. Auch der sportliche Leiter stärkt dem Ried-Trainer seinen Rücken. "Zu 100 Prozent bin ich von Maximilian Senft überzeugt", so Reifeltshammer, der nun den Blick Richtung WSG Tirol wirft. Ebenfalls in Gedanken an die kommende Woche ist Cheftrainer Maximilian Senft, der ein anderes Bild von seiner Mannschaft sehen will. "Es gibt acht Endspiele, wir werden mit voller Power in die nächste Trainingswoche reingehen", lautet die Marschroute des 33-Jährigen. Hartberg verpasst Vorentscheidung in Halbzeit eins Auch der TSV Hartberg hat acht Endspiele vor der Brust. Anders als in Ried ist die Ausgangslage und Stimmung beim Klub aus der Oststeiermark positiv. Im direkten Duell hat Hartberg mit drei Siegen aus drei Spielen auch den Vorteil auf seiner Seite, der Polster auf das Schlusslicht beträgt drei Punkte. Die Leistung hat im Kellerduell gestimmt, speziell in der ersten Halbzeit, wo die Elf von Markus Schopp alles klar machen hätte können. Donis Avdijaj brachte die Steirer in Front, konnte aber genauso wie Ruben Providence nicht den Deckel mit weiteren Toren drauf machen, die Chancen dazu waren da. "Vor dem Tor könnten wir noch effizienter sein. Ich hatte zwei gute Dinger, die ich hätte verwerten können", beklagte Torschütze Avdijaj. Dem zustimmen konnte auch sein Trainer Markus Schopp. "Wir hätten es in der ersten Halbzeit schon für sich entscheiden müssen", lautete die Analyse des 49-jährigen Grazers. Trotzdem brillierte Avdijaj und strahlte gemeinsam mit Providence reichlich Gefahr in der gegnerischen Hälfte aus. Der Kosovare, der nach einer Verletzungspause wieder zu alter Form finden möchte, habe an sich "nie gezweifelt" und avancierte zum Matchwinner im wichtigen Duell in Ried. Avdijaj über frühe Auswechslung: "Irrelevant, wer früher oder später raus muss" Dennoch war bereits in der 55. Minute für ihn Schluss, Schopp nahm den Torschützen zum 1:0 runter. Sichtlich war der 26-Jährige über die Auswechslung gefrustet. Im Anschluss der Partie erklärte er die Aktion wie folgt: "Ich wollte noch ein Tor schießen und weitermachen. Ich glaube, kein Spieler ist glücklich, wenn er raus muss." Obwohl Avdijaj frühzeitig runter musste, stellte er die Mannschaft in den Vorschein. "Im Dienste der Mannschaft wollten wir drei Punkte mitnehmen, dabei ist es irrelevant, wer früher oder später raus muss. Wir können glücklich über den Sieg sein", sagte ein am Ende doch zufriedener Donis Avdijaj. Schopp hatte ebenso ein Wort zur Auswechslung von Avdijaj zu sagen. Dabei betonte der 49-Jährige, dass der Kosovare im Team "eine wichtige Rolle spielt" und es gut findet, wie sein Schützling auf den Tausch reagierte. "Das ist gut so, dass ein Spieler sich Gedanken macht, warum oder weshalb er ausgetauscht wird", sagte Schopp. Zumal kam der 26-Jährige aus einer Verletzungspause zurück, was auch ein Grund für die frühe Auswechslung gewesen ist. An der Leistung kann es nicht gelegen haben, wie der Trainer es bestätigte. "Mit seiner Leistung bis zur Auswechslung kann man zufrieden sein", lobte Markus Schopp den Mittelfeldmann.  (22:23)

Laola1

Rapid-Star weckt offenbar MLS-Begehrlichkeiten : Der SK Rapid hat es geschafft. Man behauptet sich im Halbfinale des ÖFB-Cups gegen die SV Ried mit 2:1 (Spielbericht >>>) und spielt damit am 30. April gegen Sturm Graz im Endspiel in Klagenfurt um den 15. Cup-Titel (20:30 Uhr im LIVE-Ticker >>>).  Mitverantwortlich für den Erfolg ist Offensivmotor Marco Grüll, der unter anderem das Führungstor von Guido Burgstaller gegen Ried in der Nachspielzeit der ersten Hälfte vorbereitete und damit den Grundstein für den Aufstieg legte. Die guten Leistungen des Salzburgers, vor allem jene aus der Vergangenheit, bleiben der Konkurrenz sowohl im In- als auch im Ausland nicht verborgen. Wie die "Salzburger Nachrichten" berichten, buhlt derzeit LA Galaxy aus der MLS um den 24-Jährigen, dessen Vertrag in Hütteldorf allerdings erst im Sommer 2024 ausläuft. Ob Grüll den Schritt ins Ausland in näherer Zukunft tatsächlich wagen wird, bleibt abzuwarten. Dass es für den Offensivmann genügend Optionen gibt, steht jedoch fest.  (08:57)

Österreich

MLS-Klub heiß auf Rapid-Star Grüll: Rapid steht im Sommer erneut vor dem Umbruch. Jetzt könnte eine wichtige Stütze den Verein verlassen. Offensiv-Spieler Marco Grüll soll das Interesse von LA Galaxy geweckt haben. Wechselt nach Taxi Fountas der nächste Rapid-Star in die USA? Wie die Salzburger Nachrichten berichten hat LA Galaxy Interesse am Offensivspieler der Hütteldorfer. Der 24-Jährige ist aber nicht nur in Hollywood heiß begeh... Weiterlesen (13:56)

Österreich

Fan-Wirbel um Cup-Finale: Am 30. April kommt es in Klagenfurt zum Duell Rapid gegen Sturm Graz.  Die Fußball-Euphorie in der Bundeshauptstadt und in der steirischen Landeshauptstadt ist enorm: Alle wollen zum Endspiel in die Wörthersee-Arena, die ein Fassungsvermögen von 30.000 Fans hat. Aber: Die ehemalige EM-Spielstätte von 2008 wird dem Fan-Ansturm nicht standhalten können. Grund: Der ÖFB vergibt an die beiden Final-Tei... Weiterlesen (08:17)

Plinden

Sturm und die Träume vom Double: In Linz fällt die Entscheidung, ob sie wahr werden können: Vor 15 Jahren wurde fünf Runden vor Schluss am Ostersonntag der Titelkampf in der Bundesliga praktisch entschieden. Durch das unfassbare 0:7-Heimdebakel von Red Bull Salzburg gegen Rapid zugunsten von Grün-Weiß. Jetzt kann acht Runden vor Schluss am Ostersonntag nur eine Vorentscheidung fallen, ob das Duell zwischen Meister Salzburg und Vizemeister Sturm Graz so spannend bleibt. […] Der Beitrag St... Weiterlesen (15:56)

Plinden

Wenn Marco Grüll weg will, lässt ihn Rapid sicher gehen: Anders als am Ostersonntag 2008 ist für Rapid diesmal nicht der Sprung auf Platz eins möglich, sondern nur auf Rang vier. Wenn es nicht erneut eine Heimpleite gegen Austria Klagenfurt und Rapids letzten Meistermacher, Peter Pacult gibt, wie vor sechs Monaten, im ersten Heimspiel nach der Ablöse von Ferdinand Feldhofer durch Zoran Barisic. Damals sorgte […] Der Beitrag Wenn Marco Grüll weg will, lä... Weiterlesen (17:13)